Weltwirtschaftskrise, Gold und der dritte Weltkrieg.

Die aufmerksamen Leser meines Blogs werden feststellen, das mittlerweile die Punkte vor denen ich seit Anfang an warne gerade in Korrelation treten. Wochenlang steppten die Medien im Einklang “ alles wird gut, Erholung ist in Sicht“. Wie ich in vielen meiner Beiträge geschrieben habe, hielt ich das für ausgemachten Schwachsinn und Volksverdummung. Wenn elementare Daten das Gegenteil aussagen, kann der Mainstream zwar etwas anderes Publizieren, aber abgesehen von einer zeitlichen Verschiebung bringt es keinerlei Erfolg.

Jene, welche sich haben einlullen lassen, haben die Chance vertan sich auf das Kommende ausreichend vorzubereiten und werden den folgenden Ereignissen nahezu schutzlos ausgeliefert sein.
Immer wieder habe ich in meinen Artikeln darauf hingewiesen, dass Iran, Korea, Pakistan und Georgien zu den Pulverfässern gehören an welche eine Lunte gelegt werden wird. Diese Regionen haben durchaus das Potential einen 3. Weltkrieg auszulösen welchen z.B. die USA dringend benötigen um nicht zu einem Entwicklungsland herunterzukommen.

Ich denke, dass es wenig Gegenstimmen gibt wenn ich die Behauptung in den Raum werfe, dass die USA keine Chance haben Ihre Defizite zu beseitigen und einen nachhaltigen Aufschwung zu erzeugen. Welche Möglichkeit also bleibt Ihnen um weiterhin den Rest der Welt auszubeuten und die Kolonialherrschaft aufrecht zu erhalten? Richtig! Krieg……denn der Gewinner macht die Regeln.

Die Frage die sich jeder von euch jetzt einmal stellen sollte lautet: „wird eine Lüge wahrer je häufiger man sie erzählt?“

Es ist schwierig alles jetzt in einer nachvollziehbaren und chronologischen Abfolge zu schreiben, aber ich werde es probieren.

Fangen wir an mit Korea. Ein souveränes Land wird durch US Propaganda zum Schurkenstaat degradiert. Es werden Resolutionen und Sanktionen verhängt von denen man weiß, das dieses Land diese nie akzeptieren wird. Für den Fall, dass Südkorea tatsächlich Schiffe anhält und durchsucht ist eine Militärische Auseinandersetzung nahezu sicher. Nordkorea hat die zweitgrößte Armee der Welt unter Waffen und ein nicht unerhebliches Erstschlag potential. Im Falle eines Angriffs auf Südkorea beispielsweise würde unmittelbar ein Krieg entstehen.

Iran wird momentan durch Propaganda komplett destabilisiert. Durch gesteuerte Medien wird immer mehr Benzin in das Feuer gegossen und ein Bürgerkrieg scheint beinahe unausweichlich. Zu keiner Zeit wäre ein Israelischer Angriff taktisch klüger gewesen als in Kürze. Ein destabilisiertes Land, welches „nach Atomwaffen zu greifen versucht“. Hier ist eine Militärische Intervention nahezu Pflichtprogramm!
Die aktuellen Verbindungen ob Wirtschaftlich oder auch Militärisch bergen hier ein „ENORMES“ Risiko potential einen weltweiten Flächenbrand auszulösen.

Kissinger droht dem Iran mit Regimewechsel

Im Gespräch mit der BBC verrät Henry „der Massenmörder“ Kissinger die Aussenpolitik Amerikas. Er sagt, die USA wird nicht in der aktuellen Situation eingreifen, aber sollte der Umsturz misslingen und eine Regierung auf „populärer Basis“ nicht installiert werden können (die er will), dann „werden wir vielleicht beschliessen, dass wir von Aussen an einem Regimewechsel im Iran arbeiten müssen“.

Beachtet wie der Journalist seine Augenbrauen erhöht als Kissinger das Wort „Regime Change“ ausspricht.

Das Wort „Regimewechsel“ im amerikanischen Verständnis ist die Beschreibung für einen Angriffskrieg mit Einmarsch und gewaltsamer Entfernung der Regierung, so wie es schon oft praktiziert wurde … wie mit Saddam Hussein im Irak.

Der Experte für Staatsstreiche Kissinger (Chile) bestimmt die Aussenpolitik Amerikas und deshalb ist diese Kriegsdrohung gegen ein souveränes Land ernst zu nehmen.


Quelle:ASUR

Am plausibelsten erscheint mir allerdings die Tatsache, dass mehrere Konfliktherde zeitgleich angesteckt werden. Es gibt im Internet ausreichend Quellen, die belegen wie die Propaganda im Iran eingesetzt wird um dort für eine Eskalation zu sorgen.

Wie heute beispielsweise in der Wirtschaftswoche zu lesen steht:

Gold als Reserve Investmentlegende Marc Faber: „Gewaltiger Kollaps“
WirtschaftsWoche: Herr Faber, US-Finanzminister Timothy Geithner wurde in Peking von Studenten ausgelacht, als er sagte, die chinesischen Dollar-Anlagen seien sicher. Wird der Dollar als Leitwährung der Welt bald abgelöst?

Faber: Es ist schon erstaunlich, dass man heute einen US-Finanzminister auslacht. Das wäre vor 30 Jahren nicht passiert. Dass sich alle Länder auf eine neue Währung einigen können, ist aber nicht sehr wahrscheinlich. Die Welt konnte sich bisher ja nicht mal auf einen einheitlichen elektrischen Stecker einigen. Ich gehe davon aus, dass der Dollar noch einige Zeit Leitwährung bleiben wird ß? bis es dann zu einem gewaltigen Kollaps kommt.

Was wird passieren?

Ich könnte mir vorstellen, dass alle Papierwährungen ein Problem haben werden, nicht nur der Dollar. Die Regierungen wollen keine starke Währung wie Gold, weil man die nicht drucken kann. Papierwährungen kann man drucken und damit Probleme in die Zukunft verschieben. Damit kann man das Volk betrügen, weil die Kaufkraft der Währung ständig sinkt.

Kann man die ganze Welt betrügen?

Intelligente Menschen sehen schon, dass, wenn man die Geldmenge erhöht, eine Papierwährung gegenüber einer Währung, die nicht erhöht werden kann, verliert. Nur befasst sich in den USA die Mehrheit der Menschen damit, was Paris Hilton gerade macht. Die haben keine Ahnung von Währungen. Für die ist ein Dollar ein Dollar.[1]

Das ganze Interview über den Fußlink.

GEAB N°36 ist angekommen! Umfassende weltweite Krise : Drei ‚Monsterwellen‘ brechen im Sommer 2009 über die Weltwirtschaft herein

– Pressemitteilung des GEAB vom 19. Juni 2009 –

Wie LEAP/E2020 schon seit Oktober 2008 vorher gesagt hat, drängt mit dem Frühsommer 2009 die Frage nach der Fähigkeit der USA und Großbritanniens, weiterhin ihre außer Kontrolle geratenen öffentlichen Defizite zu finanzieren, in das Zentrum der internationalen Debatten. Damit ist noch vor dem Ende des Sommers 2009 der Weg frei zu einem finanziellen und wirtschaftlichen Doppelschlag gegen die Weltwirtschaft: Insolvenz der USA und Insolvenz Großbritanniens.

Deshalb gehen wir, ganz im Gegensatz zu dem gegenwärtig herrschenden Diskurs in den Medien und der Politik, keines Falls davon aus, dass sich nach dem Sommer die Weltwirtschaft erholen könnte; und übrigens auch nicht in den folgenden zwölf Monaten. Da die eigentlichen Ursachen der Krise überhaupt nicht bekämpft werden, gehen wir vielmehr davon aus, dass im Sommer 2009 als Folge der Verschlimmerung der Krise drei ß?Monsterwellenß? zeitgleich oder zeitnah über die Weltwirtschaft hereinbrechen werden; sie werden ab September/Oktober 2009 Umbrüche verursachen, über die unsere Kinder in den Geschichtsbüchern lesen werden. Wie schon seit Beginn dieser Krise wird natürlich jede Weltregion in anderer Weise betroffen sein. Aber wir gehen davon aus, dass alle, ohne Ausnahme, sehr stark in Mitleidenschaft gezogen werden und ihre Lage sich bis zum Ende des Sommers 2009 deutlich verschlechtern wird.

Diese Entwicklung wird viele Unternehmer und Investoren, die sich von der akutellen Medieneuphorie anstecken ließen, auf dem falschen Fuß erwischen.

In dieser Spezialausgabe ß?Sommer 2009ß? des GEAB werden wir diese drei Monsterwellen und ihre Folgen im einzelnen beschreiben. Und wir werden abschließend konkrete strategische Ratschläge zu Gold, Immobilien, Aktien und Devisen vorlegen, so dass unsere Leser auch diesen ß?mörderischenß? Sommer überstehen können. ………………………………..

Die drei « Monsterwellen » des Sommers 2009

Monsterwelle 1: Massenarbeitslosigkeit; sie wird die Länder Amerikas, Europas, Asiens, des Mittleren Orients und Afrikas zu verschiedenen Zeitpunkten erreichen
Im Sommer 2009 wird die Arbeitslosigkeit zu einem entscheidenden Faktor des weiteren Verlaufs der umfassenden weltweiten Krise werden. Denn von da an wird die Arbeitslosigkeit die Krise noch beschleunigen: Die Krise führt zu Arbeitslosigkeit, die Arbeitslosigkeit verstärkt die Krise. Natürlich wird diese Entwicklung nicht in allen Weltregionen identisch und im selben Rhythmus verlaufen und auch nicht die selben Auswirken zeitigen ß? (Seite 7)
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Monsterwelle 2 : Insolvenzen mit Dominoeffekten; Unternehmen, Banken, Privathaushalte, Staaten, Gebietskörperschaften, Städte und Gemeinden
Fünf der größten Unternehmenspleiten in der Geschichte der USA ereigneten sich in den letzten zwölf Monaten. Diese Pleiten erregen wenigstens noch Medienaufmerksamkeit. Daneben nimmt, von der ßffentlichkeit beinahe unbemerkt, die Zahl der Pleiten kleiner bis mittelgroßer Unternehmen und Banken ständig zu. Diese Entwicklung wird sich nach dem Sommer 2009 noch beschleunigenß? Die Sprößlinge, die die Finanzmedien ausmachten, verstecken lediglich die ß?toten Blätterß? der Realwirtschaft.ß? (Seite 16)
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Monsterwelle 3 : Die Agonie des US-Schatzbriefs, des Dollars, des Pfunds, und die Rückkehr der Inflation
Denn schon dieser erste BRIC-Gipfel, bei dem man sich gut vorstellen kann, dass er nur gegen zahlreiche Widerstände organisiert werden konnte, ist ein Vorzeichen für ein Zerfall des aktuellen Systems der global governance. Sicherlich wurde er gegen den massiven Widerstand der USA abgehalten. Und die USA konnten noch nicht einmal ihre Anwesenheit als Beobachter durchsetzen. Das ist ein klarer Hinweis dafür, dass auf dem Gipfel nicht nur diplomatische Floskeln ausgetauscht wurden. Und das zentrale Thema war nicht außenpolitisch-militärisch, sondern sehr wohl geld-und finanzpolitisch: Was soll mit den hunderten Milliarden US-Dollar gemacht werden, die diese vier Länder in den letzten Jahren angehäuft haben? … (Seite 23)
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Strategische Empfehlungen, damit Sie den mörderischen Sommer 2009 überstehen
– Devisen/Gold
– Immobilien
– Aktien/Unternehmensanleihen
– Staatsanleihen (Seite 28) [2]

Ich könnte durchaus noch viel mehr Quellen zitieren und belegen, aber ich denke der Artikel hat jetzt schon ein für mich extrem hohes Volumen und darum belasse ich es dabei.

[1] Interview mit Marc Faber in der Wirtschaftswoche
[2] Bericht der LEAP2020

Carpe diem ….ich wünsche euch und mir das wir die Kraft und die Nerven haben das Kommende zu überrstehen.


3 Responses to Weltwirtschaftskrise, Gold und der dritte Weltkrieg.

  1. metroo sagt:

    Hier ein Auszug aus einer aktuellen BND Studie zu dem Thema.

    http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57556?PHPSESSID=q0ro4e7j3vtmpemv9uf40uab96

  2. Cheffe sagt:

    danke für den link metroo

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