Industrielle Revolution: Wer hat eigentlich die Zeit gestohlen?

Clock works.

Hauptsächlich zu Beginn des 19. Jahrhunderts begann die industrielle Revolution. Maschinen und Hilfsmittel wurden entwickelt, welche unseren Alltag erleichtern sollten. Besonders zu Anfang profitierten auch die Menschen noch tatsächlich davon. Was ist heute noch davon über und wer sind die tatsächlichen Profiteure? Fragen, mit denen wir Menschen uns beschäftigen sollten.


Ein großer Vorteil der industriellen Revolution war, dass die Menschen der Industrienationen nicht mehr auf einen ß?Generationenvertragß? angewiesen waren. Die Zeit, wo man 8-10 Kinder haben musste um das ßberleben im Alter zu sichern, schienen verstrichen. Heute gilt das nicht mehr uneingeschränkt, sieht man sich die soziale Entwicklung an.

Die Technische Revolution

Mit der Entwicklung der Personal Computer sollte eigentlich der nächste Schritt eingeleitet werden: der Gewinn von Zeit und Komfort. Davon jedoch ist nichts angekommen, es sei denn jene Dinge, die kein Mensch braucht, aber jedes Smartphone kann, werden als Gewinn gerechnet. Mit der heutigen Leistungskraft von Rechnersystemen müsste eigentlich ein erhebliches Maß an Zeit übrigbleiben und die Lebensqualität steigen.
Haben Sie das Gefühl, davon käme bei Ihnen etwas an? Nicht? Dann wollen wir einen Blick darauf werfen, wo dieser Zeitgewinn bleibt.

Ein nicht unerheblicher Teil wird aufgewendet, um die soziale Hängematte auszugestalten. Hier möchte ich festhalten, dass weder jene gemeint sind, die tätsächlich darauf angewiesen sind, noch dass der andere Teil hierfür verantwortlich zu zeichnen ist. In meinen Augen ist es ein gewolltes und gefördertes Prinzip.

Menschen, die einer sinnvollen Tätigkeit nachgehen, haben ein anderes Selbstwertgefühl und erheben auch eher die eigene Stimme als jemand, der das Gefühl hat, von den Almosen des Staates abhängig zu sein. Meiner Ansicht nach ein nur zu gerne gefördertes Prinzip. Auch wenn Empfänger dieser Leistungen gerne Anderes behaupten, so glaube ich nicht daran, dass man mit dieser Situation wirklich zufrieden und glücklich ist.

Die Schmarotzer und Parasiten des Systems

Wirft man ein Auge auf die Konglomerate, welche im Laufe der Zeit entstanden sind, und mit welcher Allmacht diese auf parasitäre Weise den Wirt aussaugen, kann einem nur schwindelig werden. Das Vermögen der Welt akkumuliert sich auf wenige dem eigenen Empfinden nach elitäre und privilegierte Kreise. Niemand davon ist in der Lage sein Geld noch auszugeben. Weder sinnvoll noch unsinnig. Wer sich mal den Spass gönnt, auf eine der Luxusmessen zu blicken, wird sehr schnell verstehen, was ich hier meine. Es ist mittlerweile völlig egal wie unsinnig gewisse Dinge sind, Hauptsache es ist teuer.

Dass Entscheidungs- und Verantwortungsträger mehr bekommen als Andere, daran ist nichts auszusetzen nach meinem Empfinden. In der heutigen Zeit jedoch hat sich dieser Spread von jeder Realität gelöst. Wie die ß?grauen Herrenß? bei Momo, schickt sich ein elitärer Zirkel an, Ihre und meine Zeit zu verqualmen. Hier sehe ich einen der größten Fehler im System. Ob Michael Ende wusste, wie sehr er mit seiner Geschichte richtig lag?

Das Ende des Mittelstandes als Ende des Wohlstandes

Der Mittelstand ist nicht mit völlig emotionslosen Großkonzernen zu vergleichen. Er ist die Stütze eines jeden Wohlstandes. Natürlich gibt es auch hier Ausnahmen, aber ein Chef mit Bezug zu den eigenen Mitarbeitern wird sich immer versichern, dass es auch seinen Mitarbeitern an nichts mangelt. Vor der großen ß?Globalisierungswelleß? und der Vernichtung des Mittelstandes ging es auch der Bevölkerung deutlich besser. Großkonzerne sind absolut ß?emotionsbefreitß? und dienen nur dem Kapital. Die nächste Bilanz und Dividende zählen mehr als das Wohlergehen des Einzelnen oder auch, in letzter Instanz, der ganzen Bevölkerung.

In solchen Unternehmen spricht man mittlerweile daher auch von ß?Human Ressourcesß? oder „Human Capitalß?. Es geht kaum menschenverachtender. Diese Anglizismen werden von den wenigsten noch als das wahrgenommen, was sie sind: moderne Sklaverei. Natürlich wird gerne gesagt, es würde die geistigen Schätze der Mitarbeiter meinen, bei genauer Betrachtung jedoch, und dem Umgang mit selbigen, erscheint mir das wie ein Trugschluss.

Lösungen für eine bessere Zukunft

Würden wir damit beginnen, den Zeitgewinn tatsächlich zu nutzen, das Leben wäre der Garten Eden. Arbeitslosigkeit ein völlig unnötiger Umstand, und Erziehung würde wieder angesehen sein. Wie lange müsste jeder Bürger noch arbeiten, um einen ansehnlichen Lebensstandard zu erreichen? Es bliebe Zeit für Bildung, Freizeit und Philosophie, genau jene Dinge, welche Menschen unabhängig machen würden. Daher ist man daran auch nicht interessiert. Warum sollten Menschen erledigen, was eine Maschine besser, schneller und kostengünstiger kann? Von der Effizienz her völliger Unsinn.

Stellen wir uns nun noch vor, die akkumulierten Gelder einiger Weniger würden den Bevölkerungen zu Gute kommen, ein Paradies wäre die Folge.

Die Leistungsträger der Gesellschaft werden immer mehr in dem immer schneller laufenden Hamsterrad beschäftigt. Nahezu bis zur totalen Erschöpfung. Warum? Es gibt genügend Menschen, welche sogar gerne einen Teil dieser Arbeit übernehmen würden.

Sozialabgaben in astronomischer Höhe verhindern hier einen Wandel. Stellen Sie einen Mitarbeiter ein, können Sie den ausgezahlten Lohn im besten Fall x 1,5 und im übelsten Fall x 2 nehmen. Aus diesem Geld wird dann ein soziales Netz gefüttert, welches in großen Teilen bei sinnvoller Einteilung unnötig wäre. Welcher Unternehmer kann sich das auf Dauer leisten im ungleichen Kampf der Globalisierung?
Es werden absichtlich Ungleichgewichte geschaffen, um genau diesen Punkt zu verhindern, eine freie Gesellschaft.

ßberlegen Sie sich doch nur einen Augenblick, wie abstrakt diese Vorgehensweise ist. Der Staat plündert den Mittelstand aus, der aufgrund der hohen Abgaben nicht in der Lage ist, Ihnen eine Arbeit zu geben, um Ihnen dann hinterher dieses Geld in Form einer Sozialleistung zu geben. Dieses obwohl der Unternehmer, zu seiner und der Entlastung der anderen Mitarbeiter, Sie eigentlich gerne einstellen würde? Ist das nicht an Sich ein völliges Paradoxon?

Der Artikel spiegelt meine Gedanken wieder und er erhebt natürlich keinen Anspruch auf Zustimmung, jedoch bitte ich darum, diesen wenigstens komplett zu lesen, bevor man anfängt mir Vorwürfe zu machen.

Carpe diem


16 Responses to Industrielle Revolution: Wer hat eigentlich die Zeit gestohlen?

  1. Yadahaddu Iriwadschi sagt:

    Cheffe

    Dem ist nichts hinzuzufügen:
    Als mann auch noch jedwede GMBH, KG,und AG verbieten sollte.
    Das sind im grunde jene Gesellschaften in dennen es am meisten Hakt im Personalwesen.

  2. zeitzeuge sagt:

    Ja, Momo ist ein gutes Buch!
    man sollte auch noch http://www.amazon.de/Tamalita-Erz%C3%A4hlung-einer-wirklichen-Welt/dp/3980968863/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1322644993&sr=8-1 lesen
    ist ganz nett !

    aber ja ! wo bleibt die Zeit ?

    Schlafen: 8h
    morgens aufstehen + Frühstück und Toilette : 1h
    Arbeitsweg ßV ins Zentrum der Stadt:1h
    Arbeit mit Mittagspause :9h
    Heimweg :1h
    Kochen+Essen+Abwaschen: 1h

    Total: 21h

    es bleiben 3h für das Privatleben !!!!

    Die Meisten verbringen diese 3 Stunden vor der Glotze !

    Frage: Wende ich im Ernst 21 Stunden des Tages dafür auf, um 3 Stunden Fernseh zu glotzen !

    Alleine der Verzicht auf die Glotze hat mir 3 Stunden FreiZeit pro Tag gegeben !

    Weitere Optimierungen werden vermutlich folgen!

    Job in Wohnnähe (+1.5 Stunden)

    Daraus resultierende Ersparrnisse (10% der Lohnsumme pro Jahr !)

    Verzicht auf unnötige Konsumgüter (10% der Lohnsumme)

    Ich kann dadurch auf 80% Arbeitspensum runter !

    Zeitersparniss (1.5 h pro tag)

    Neues Verhältniss bei gleichbleibenden (freien) Geldmitteln.

    18: 6 statt 21: 3

  3. Weltbuerger sagt:

    Mir hat das System mit einfachsten Mitteln die Existenzgrundlage genommen. Ich war als selbstständiger Handwerker tätig und bescheiden erfolgreich. Konnte recht gut von meinem Tagwerk leben und hin und wieder einigen Kollegen Brot und Arbeit geben.

    Das Ganze endete dann aber sehr schnell, nachdem ich einen für mich großen Auftrag einer Gemeinde annahm und zur vollsten Zufriedenheit erledigte. Die Gemeinde zögerte die Bezahlung meiner Rechnung (ß? 67.000,–!!!)so lange hinaus, bis mir die Luft ausging und ich meinen Verbindlichkeiten und laufenden Kosten nicht mehr nachkommen konnte. Die nötigen finanziellen Rücklagen für das gerichtliche Mahnverfahren/Anwaltskosten (ca. ß? 3.000,–) waren nicht mehr vorhanden.

    Resultat: Insolvenz!

    Wie ich aus meinem Kollegen- und Bekanntenkreis erfahren konnte, ist dies kein Einzelfall, sondern passiert am laufenden Bande. Meiner Meinung nach steckt auch da ein System dahinter, unabhängige Kleinstbetriebe zu zerstören.

  4. zeitzeuge sagt:

    Vielleicht noch zut Psychologie der Zeitwahrnehmung:

    Wunsere innere Uhr, die für das empfinden der relativen Zeit verantwortlich ist, ist Impulsgesteuert !

    die Frequenz der Impulse, also die Häufigkeit (Anzahl pro Zeiteinheit UND NICHT die ANZAHL selbst) emfinden wir als gefühlte Zeit.

    Sind die Impulse schnell läuft eine gefühlte Stunde wesentlich schneller ab, als eine Stunde auf der Uhr.

    Sind die Impulse hingegen langsam, ist eine gefühlte Stunde viel länger, als eine Stunde auf der Uhr !

    Die Impulse selber sind nicht einzelne Ereignisse, sondern der Unterschied in der Wahrnehmung der Ereignisse.

    Das machen sich die „Zeitklauer zu Nutze“ indem sie die Frequen der Wechselnden Wahrnehmung geziellt über Reizüberfluttung ansteuern.

    Ein Gehirn, welches nicht extern angesteuert wird, beginnt von sich aus Impulse zu generieren 😉

    Plötzlich vergeht die Zeit, wie im Fluge !

  5. Weltbuerger sagt:

    Dazu passt vielleicht auch das:

    Arbeitsmarkt trotzt Schuldenkrise:

    http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/arbeitslosenzahlen-fallen-weiter-arbeitsmarkt-trotzt-schuldenkrise-1.1222240

    „Ich traue keiner Statistik, die ich nicht selbst gefälscht habe“ -Winston Churchill-

    Was die Zahlen natürlich nicht aussagen, wieviele ehemalige Vollzeitstellen jetzt von drei 400,– Jobbern gemacht werden. Plus den ganzen Kurzarbeitern, 1 Euro-Jobs, sinnlosen Umschulungen, Weiterbildungsmaßnahmen, Ich-AG’s, etc,… Fallen ja bekanntlich alle aus der Statistik heraus.

  6. Yadahaddu Iriwadschi sagt:

    War lange Zeit Selbstständig, und genau dein Problem ist das Problem aller kleinen Handwerker.

    Ich kann nur jedem Raten Finger weg bei Aufträgen der ßffentlichen,Bauträgern oder sonstigen Gmbh,Und Co Kg´s.

    Auch bei sogennanten Neureichen Ganz schnell die Beine in die Hand nehmen.

    Bei Banken erübrikt sich jede Erklärung von selber.

    Zahlungszielüberschreitung Ungerechtfertigte Mängelrügen,und was noch für Schweinereien um die Zahlung zu verzögern ist da an der Tagesordnung.

    Hab jetzt zum Glück eine „vernünftige“ Arbeit wird zwar nicht so gut Bezahlt wie ein Bankjob aber macht satt.

    Natürlich gehört das alles zum Program um die Mittelschicht zu zerstören.
    Aber die Rechnung wird Ihnen schon noch Präsentiert werden.

  7. Yadahaddu Iriwadschi sagt:

    „Nun bin ich eben wieder Sklave, nur mit dem Unterschied, dass der Sklave weiß, dass er ein Sklave ist.“

    Was ist daran schlecht ein Sklave zu seinßß
    Auser das du deine Arbeitszeiten nich mehr selbst bestimmstß
    Wenn mann es genau nimmt alles!!!!
    Wenn mann gewohnt war seine Arbeit slbst einzuteilen,eigen Ideen zu verwirklichen kommt mann schwer mit dem Nichtselbstständigen zurecht, mann Arangiert sich so gut es geht.

    Mit Gaunern hast du Unrecht,Gauner sind wenigstens noch Menschlich,das sind Gnadenlose Verbrecher.
    Ich weis Fälle aus meinem Umfeld da haben sogar die Richter gesagt das es eine Schweinerei sondersgleichen ist. Nur machen konnten sie nach der Gesetzeslage nichts,da kommen Rechtsverdreher die kennen die Gesetze besser als der Richter.

  8. Weltbuerger sagt:

    Kleine Andekdote hierzu noch:

    Bin dann nach meiner Selbstständigkeit zum Arbeitsamt (sorry, Agentur für Arbeit) zwecks Unterstützung. Da gings dann aber auch recht schnell und schmerzfrei für mich weiter. Man meinte lapidar zu mir, dass sie nicht für mich zuständig wären, da ich ja in den letzten 2 Jahren keiner sozialversicherungspflichtigen Arbeit nachgegangen wäre und somit auch kein Anspruch auf irgendetws hätte. Ich sollte doch Harz IV beantragen. Und Tschüss! Mein Hinweis auf meine langjährige Tätigkeit als Angestellter vor meiner Selbstständigkeit und den damit verbundenen Abgaben an die Sozialkassen interessierte die wenig. Ausschlaggebend wären die letzten 2 Jahre. Die Beiträge in die Arbeitslosenversicherung von damals wären verfallen. Geiles System, oder?

    Da kriegt man echt die Wut !

  9. Frank H. sagt:

    Die industruielle Revolte hat uns zusammen mit der Cyberrevolte zu leeren Hüllen des Maschienenzeitalters verkommen lassen. Die Welt im grauseichten Lichtdunst der Gigantentürme, die Farbtupfer der Natur verschüttet unter Abfallbergen.
    Wir sind die verlorene Generation Wahnsinn. Unsere Denkmuster beschränken sich auf Materialismus, unsere Kinder verkommen im Nichts der Zeitlosigkeit.
    Statt spassige Kommunikation lieber Handy und MP3 Player. Und wir Alten fördern es weil wir es so wollen.

  10. tugrisu sagt:

    Jo, das hat man den vielen Leuten, die eine ICH-AG gegründet haben und die Förderung dafür bekamen, nicht erzählt.
    Ich bin nun seit 97 sekbständig. Habe die Firma vom Vater und er von seinem. Nicht gross… Hatte aber auch mal 8 Leute. Seit ein paar Jahren bin ich wieder allein. Mache nur noch Aufträge gegen Vorkasse, keine Kredite usw. Geht zwar alles langsamer, aber das ist gut so. Mir geht es besser. Ich habe mich sozusagen wieder auf DDR-Mentalität umgestellt. Eben vieles ohne Geld bzw. mit einem geringeren Anteil davon. Habe wieder ein grosses Lager. Arbeiten brauch ich nur ca 5 Stunden am Tag um die Euros fürs Geschäft und zum Leben zu verdienen. Nur ein Beispiel: Hab nen Holzofen, hole mir einen Holzschein von der Forst. Bezahle dafür ca 200 E und kann mir dafür ca 15 rm Holz aus dem Wald holen. Diese haben einen Heizwert von ca 2000 E Gas. Für die 15 rm zum holen und spalten brauch ich 2 Wochen… übrigens Steuerfrei….

  11. Berg sagt:

    zeit ist die summe von unendlichkeit heruntergebrochen auf jeden einzelnen und multipliziert mit jeder sekunde deines bewusstseins.

    will sagen sie ist mal schnell mal langsam mal erträglich mal unerträglich lange oder kurz. die zeit ein fall für die ohnmacht der gesetzmässigkeit eines menschen.
    wie bei so vielem sind wir da begrenzt in unserem horizont und überfordert etwas zu denken was ausserhalb unserer selbstgeschaffenen ordnung steht. lassen wir es, es macht nur krank. akzeptieren wir unsere begrenztheit und versuchen damit zum wohle von anderen und uns selbst umzugehen…damit können wir noch jahrhunderte zubringen soviel aufgaben warten auf jeden von uns täglich. viel erfolg dabei.

  12. plissken sagt:

    Ganz gute Feststellungen.

    Die Vernichtung des Mittelstandes wird vorsätzlich betrieben,denn je mehr Mittelstand desto mehr Machtverteilung u dezentralisierung=Unabhängigkeit.
    Unabhängigkeit=Feind der NWO.

    NWO=deren Arbeit machen,nach deren Zeit machen um dafür im Austausch deren vergiftete Nahrung zu bekommen plus Spesen=kann im Endeffekt nix gutes bei rauskommen.

  13. Felix sagt:

    Weitere Lösungen und eine excellente Erklärung der Finanzkrise im neuen Film „Gedeihen“:

    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=Dh1q2ZiiVMw

  14. Pidder Lüng sagt:

    Schöner Artikel, Jens !

    Vielleicht auch interessant dieses hier dazu zu lesen :

    http://www.streifzuege.org/2011/reich-der-notwendigkeit-und-reich-der-freiheit

    Gartengrüsse 🙂

  15. Berg sagt:

    http://youtu.be/v-EPHejE8qE

    Auf die Uhr sehen und nicht wissen wie spät es ist

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