Kanada führt den Poly-Dollar ein

polydollar

DDie guten alten Zeiten des Papiergeldes scheinen jetzt zumindest in Kanada der Vergangenheit anzugehören. Seit November hat man begonnen, Geldscheine aus Polymer in Umlauf zu bringen. Zuerst war der 100 $ Schein dran, ab März 2012 geht es dann zunächst den 50ern an den Kragen. Zum Teil sind die neuen Scheine durchsichtig und mit verschiedenen Sicherheitsmerkmalen ausgestattet. Sieben weitere Nationen haben bereits Polymer-Banknoten im Umlauf.


Einige Vorteile liegen natürlich direkt auf der Hand.

  • Wenn die USA so weitermachen, gibt es bald keinen Regenwald mehr 🙂
  • Halbarkeit der Scheine erhöht sich
  • Wenn Daheim mal wieder Geld gewaschen wird, ist der Schein hinterher sofort weiter nutzbar.
  • Menschen wie Friedmann haben mit Sicherheit immer einen Hunderter im Portemonnaie wegen geringerer Reibung.
  • st die Klarsichtfolie alle, kann man zur Not die angeschnittene Zweibel mit einem Hunderter einwickeln.

Die Vorteile liegen also klar auf der Hand, was aber ist mit Nachteilen?

  • Wie sieht es aus mit RFID?
  • Wie steht es um die Gesundheit?
  • Umweltverträglichkeit von Polymeren?

Leider war nichts über einen möglichen Einsatz von RFID in den Scheinen zu finden, jedoch ist es laut Wikipedia mittlerweile möglich, RFID mittels Polymer herzustellen. Wikipedia hierzu:

Ein RFID-System besteht aus einem Transponder, der sich am oder im Gegenstand bzw. Lebewesen befindet und einen kennzeichnenden Code enthält, sowie einem Lesegerät zum Auslesen dieser Kennung.

RFID-Transponder können so klein wie ein Reiskorn sein und implantiert werden, etwa bei Menschen oder Haustieren. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit RFID-Transponder über ein spezielles Druckverfahren stabiler Schaltungen aus Polymeren herzustellen. Die Vorteile dieser Technik ergeben sich aus der Kombination der geringen Größe, der unauffälligen Auslesemöglichkeit (z. B. neuer Pass) und dem geringen Preis der Transponder (teilweise im Cent-Bereich). Diese neue Technik kann den heute noch weit verbreiteten Barcode ersetzen.[1]

Polymere an sich in Verbindung mit etlichen Zusätzen und Weichmachern können zu allergischen Reaktionen und ähnlichem führen. Daher sollte Herr Friedmann vorläufig vielleicht doch bei der Papierbanknote bleiben, denn die Nase hat wirklich sehr fleißige Schleimhäute.

Wie es um die Entsorgung etwaiger Banknoten steht, ist hier schlecht festzustellen. Sehr wahrscheinlich würden die Noten der Verbrennung zugeführt, was bei entsprechender Filtertechnik der Umwelt nicht mehr schaden dürfte als die bisherigen Scheine.

Fazit: Solange es bei Bargeld bleibt und auch keine RFID- oder andere Erkennungstechnik in den Scheinen eingebettet ist, die den Weg der Banknote dokumentiert, spricht nichts gegen die Einführung solcher Banknoten. Natürlich bin ich ein Nostalgiker, jedoch auch mal offen für Neues. Ob solche Erkennungstechniken in den Scheinen eingebettet sind, werde ich versuchen herauszufinden.
In dem Artikel ist auch ein wenig Satire eingebaut, ich bitte um Verständnis hierfür.
Werbefilm zu den neuen Banknoten:

Carpe diem

[1] http://de.wikipedia.org/wiki/RFID
Quelle : http://www.bankofcanada.ca/banknotes/bank-note-series/polymer/


30 Responses to Kanada führt den Poly-Dollar ein

  1. chris321 sagt:

    Ja, habe z.B. rumänische Scheine, die sind schon seit Jahren Polymer! Habe noch nie gehört, dass jemand erzählt hat er hätte davon eine Allergie bekommen. Nun, zirkuliert nur in Rumänien und Allergie ist vielleicht eine Zivilisationskrankheit die dort noch sehr gering ist.

    Interessant ist natürlich, wenn diese RFID aufgedruckt werden und damit praktisch unsichtbar integriert werden. Dennoch ändert das dann nichts dran, dass es spezielle Lesegeräte bräuchte die das erfassen können und die Notennummer an die Bank weiterleiten. Der Sinn es RFIDs der uns erzählt wird, ist ja dann, dass die Note gegen Fälschung geprüft werden müsse. Dabei würde diese Note bei Aldi z.B. unter ein Lesegerät gehalten welche die Notennummer dann an den Bankcomputer meldet, dieser gibt dann ein ACK (Acknoledge) zurück.

    So, bis jetzt ist die Sache auch noch relativ belanglos. Interessant wird die Sache dann wenn der ePerso ins Spiel kommt und man zwingt die Bürger dazu, dass dieser immer bei sich zu führen ist und dann ebenfalls erfasst wird, denn dann gibt es 2 Keys:
    Subjekt = Mensch = ePerso # 23233232323232
    + Ware = konkrete Milchtüte mit RFID Kennung #123454233
    + Geldschein RFID # 3432423424
    Daraus ergibt sich dann ein wunderbares Dreieck der totalen Kontrolle.

    Jetzt werden paar Leute sagen: Diese vielen Nummern kann doch ein Computer gar nicht verarbeiten und dann erst das Wechselgeld und deren Nummern …
    Ne, wenn ein Computer was so richtig gut kann, dann mit Milliarden und abermilliarden Zahlen in Sekunden zu spielen wie ein Jongleur mit Bällen. Damit haben heutige Computer Null Probleme.

    Die bekommen das Dreieck oben auch in Billionen und Trillionen spielend hin. Das sind moderne Computerdimensionen. Deswegen nennt man einen Computer ja auch RECHNER, weil er eigentlich das ist: Ein Zahlen- und Speicher-Genie!

    Nebenbei: Ob ihr am Ende den ePerso dabei haben müsst oder Euer Handy (ich sage nur mTAN!), das ist doch Jacke wie Hose. In beiden Fällen haben sie das Subjekt, die Person eindeutig dem Objekten = den Waren zugeordnet.

    Was sagte Merkel damals nach dem G20 Gipfel (ich glaube Pittsburg) in der TAGESSCHAU!!!

    Wir haben besprochen, dass es eine totale Transparenz aller Marktteilnehmer geben müsse.

    TAGESSCHAU!!! Jeder konnte es hören!

    Also, erkläre mir mal hier jemand wie es eine „totale Transparenz“ geben soll, solange eine Milchtüte einen Barcode und keinen RFID drauf hat. Erkläre mir einer wie es eine totale Transparenz der Finanz- und Warenströme geben soll, wenn dem Objekt nicht auch das Subjekt, sprich die Person dahinter zugeordnet wird.

    Vielleicht hat sie sich aber ja nur versprochen 😉

    Aber wir haben ja jetzt die richtige Krise die nötig ist um uns bald, also ich schätze mal so über die Feiertage wenn alle gut versorgt sind und keiner einkaufen muss, vorzustellen.

    Die EC-Karte wird auf jeden Fall am 6. Januar wieder gehen, wenn das kommen sollte, die Euro-Scheine, die könnt ihr hingegen mit einer Frist von paar Wochen bei Eurer lokalen Bank abliefern.

    Meine Frau hat 2 oder 3 Währungsreformen in Russland durchgemacht. Sie sagte: Mein Vater ist bis heute glücklich, dass er sich einen Tag davor noch einen Kühlschrank gekauft hat, der läuft heute noch. Ich fragte sie: Würdest Du Bargeld z.B. zu Hause horten? Sie: Um Gottes willen, das war damals einen Panik, die Leute mussten alle zur Bank rennen und die Noten in 3 – 5 Tagen abliefern. Ich denke nicht, dass wir eine so kurze Frist bekommen, aber das ist ja auch egal: Ob sie uns nun 1 Monat geben .. Egal, auf jeden Fall werden wir damit nicht mehr zahlen.

    Wird es einen Aufstand geben? Nun, das hängt ja vom Wechselkurs ab. Sprich: Wieviel wird denn entwertet? Vielleicht so wie die Banken über bewertet haben: 1:9? Vielleicht bleibt erstmal alles wie es ist und wird nur 1:1 übernommen. Keine Ahnung. Im letzten Fall gibt das eine ganz ruhige Kugel!

    Kann die Abschaffung des Bargelds funktionieren? Ich denke ja! Ob damals Gold, dann Papier und jetzt Bits&Bytes, das ist doch Jacke wie Hose oder?

  2. Habnix sagt:

    Wenn es eine totale Transparenz geben müsse dann aber auch eine Totale Gerechtigkeit.Nach meinem empfinden müsste ich dann nie wieder mich arbeitslos melden,weil dann hätten ja einige noch jede menge Lohn zu bekommen.

    Aber wo von träume ich? „Träume weiter“

  3. Habnix sagt:

    Ju huu,neues Geld unterwegs oder doch nicht?

    http://info.kopp-verlag.de/video.html?videoid=637

  4. zeitzeuge sagt:

    In meinen Dorfläden wird es eh keine RFID geben.

    In den Supermärkten gibt es heute schon die Kundenkarten, mit Rabaten und Marken und sonstigen finanziellen anreizen. Die Leute halten sie freiwillig vor, weil es was zurück gibt.

    Wenn die Häuser ein Anreizsystem schafen, werden die Leute das neue Geld automatisch bevorzugen.

    Bargeldaufschlag wegen Administartion und Transport und Zähl und Personalkosten und Diebstahlversicherungen 10% Aufschlag auf die Rechnung, und schon ist Bares Vergangenheit….

    Wetten!

    und das ganz freiwillig !

  5. Habnix sagt:

    Da könntest du recht haben!

    „Ja aber wir hatten doch keine Wahl!“

  6. Habnix sagt:

    „Ja aber wir hatten doch keine andere Wahl!“

  7. chris321 sagt:

    >> Wenn die Häuser ein Anreizsystem schafen, werden die Leute das neue Geld automatisch bevorzugen.

    Klar: Und ganz bequem. Stelle Dir mal vor: RFID Produkte bei Aldi kaufen und mit dem Einkaufswagen einfach durchfahren. Ja, wenn das nicht toll ist. Dafür ist das Schlafschaf doch sicher bereit seine Sklaverei und Totalüberwachung weiter voranzutreiben. Ohne Murren und Meckern! Das klappt alles wunderbar: Nur keine Panik auf der Titanic!

  8. chris321 sagt:

    Klar nix neues, aber das sind paar verstreute kleine Länder.

    Die Polymer-Note hat den Vorteil, dass man da einen RFID Chips vermutlich unsichtbar einarbeiten kann. Ich erinnere mich, dass es damals ein grosses Gerede war als diese neuen Plastikschaltkreise erwähnt wurden, das war vor ca. 3-5 Jahren! Also ist das Zeug jetzt generell mal marktreif!

    Die Frage ist, ob man es überhaupt braucht. Warum so kompliziert wenn es nicht sein muss. Und soviel ich weiss, war der Crash 1 in Russland gleich gefolgt vom Crash 2, also ist doch die Sache es einfach über die Karten alles auf Bits&Bytes zu machen viel praktischer.

    Selbst die letzten Gasthöfe im Schwarzwald haben schon EC-Kartengeräte noch mit analoger Anbindung. Und für SAT-Lösungen wird gerade gross Werbung gemacht. Warum soll es denn nicht ohne bar gehen, wenn man IN WIRKLICHKEIT verhindern möchte, dass es noch Geldströme gibt, die man NICHT unter Kontrolle hat? Warum?

    Es könnte bestenfalls sein, dass man diese Polymerscheine mit RFID übergangsweise macht, weil es eben doch ein zu grosses Problem ist dass alle eine Kartenleser haben. So könnte ich es mir noch vorstellen. Aber vielleicht werden sie es erst einmal ohne probieren und schauen. Und erst wenn es ernste Gründe gibt es ginge nicht elektronisch, dann gibt es Plastikscheine in irgendeiner Form.

  9. zeitzeuge sagt:

    Vor einigen Jahren gab es mal die Meldung, dass es einen Drucker gibt, der funktionierende Schaltkreise drucken kann ß

    Wo ist der heute!

    Kann man da sowas, wie OpenHardware aufbauen ?

  10. zeitzeuge sagt:

    hier der link

    http://www.searchnetworking.de/themenbereiche/grundlagen/forschung-entwicklung/articles/168499/

    Auszug…

    Neben gedruckten Transistoren, die beispielsweise als RFID-Chips Verwendung finden, werden auch OLEDs aus dem Drucker kommen. Es lassen sich aber auch flexible Displays oder Sensoren herstellen, die Helligkeit, Temperatur oder Feuchtigkeit messen können.
    (2009!)

  11. Tester sagt:

    Computer hat zwar mit der Rechengeschwindigkeit keine Probleme, aber das ganze müsste ja übers Netz laufen. Jetzt stell dir vor wenn jede Sekunde einige Millionen Anfragen an den Server kommen, was da passiert – da ist eine DoS-Attacke ein Klacks dagegen 😀

  12. olf sagt:

    Die erste Charge wird wahrscheinlich aus dem verstrahlten Plasikschmelzen aus Fukushima gefertigt.
    Das fällt bei mir unter die Rubrik „Scheissdreck den die Weld nicht braucht“!
    ßberlegt mal was mir den bereits im Umlauf befindlichen Dollars geschieht?
    Verbrennung!
    Also sind die Regenwälder letztendlich völlig fürn AARSCH abgeholzt worden.
    Der HOMO IDIOTICUS lässt da ja ach nix anbrennen.

  13. coerny sagt:

    da brauchts keine sat anbindung zur übermittlung.wir haben doch das handy-netz.das reicht auch für kartenlesegeräte,energy-boxen und andere orwellsche spielereien.auch schon tvs haben die möglichkeit im net zu surfen und zu telefonieren. da haben wir den teleschirm des herren smith.

  14. Frank H. sagt:

    Nun ja, in der DDR gabs güntige Aluchips, in Canada günstige Plaste. Die wirtschaftlichen Bedingungen werden ja auch immer ähnlicher…..

  15. Jens Blecker sagt:

    Tester, da ist doch nicht für alles eine Datenverbindung notwendig. Reicht doch wenn die einmal am Tag die Daten übermitteln oder alle Stunde , how ever

  16. Yadahaddu Iriwadschi sagt:

    Hallo Alle
    So jetzt habe ich den Dreckigen Virus erst mal los.

    Tester Cheffe hat recht jedes EC Gerät macht immer erst zum Feirerabend Komplett Abrechnung.

    Wenn ich so einen Virenbauer mal in die Finger kriege,Grrrrrrrrr

  17. kernschatten sagt:

    … und wehe ein Hartzer gibt 2 Euro mehr aus als sein Stütze hergeben dürfte… zack, haste Besuch vom Amt und musst Rechenschaft ablegen…

  18. Irmonen sagt:

    Habe gerade nachgedacht wie subversiv sein möglch wäre;

    Ich würde mit Freunden eine Einkaufkommunity gründen oder eine Genossenschaft oder sonst was und im pool einkaufen…die irren Machtgeilen sind immer auch dumm, nie vergessen!!! wirklich die krrminellen haben immer auch eine dumme Ecke. Nur das lebendige friedvolle Dasein ist wirklich intelligent!

    Also seid mal kreativ in eurem Denken.

  19. chris321 sagt:

    >> da brauchts keine sat anbindung zur übermittlung
    Ich meinte für den Fall der Schwarzwald-Tourismus Gaststädte im Glottertal, die nun nicht mehr abrechnen kann weil es da nicht mal eine Handy Versorgung gibt. Solche Regionen gibt es hier bei uns!

  20. chris321 sagt:

    Lustig, dass Du es grad sagst.
    Ich hatte letzte Woche gerade so eine Online-Banking Umstellung. Eigentlich sollte es nach Bank anders werden. Ich habe der Umstände halber wieder auf die alten HBCI-Karten gesetzt. Die Bank erklärte daraufhin, dass dann jeder in der Buchhaltung (das wären 4 Mann!) eine eigene HBCI-Karte bräuchten. Es gibt aber 2 Firmenteile. Ich sagte, ob sie noch alle Tassen im Schrank hätten, dann hätten wir ja für jede Bank der Firma jeweils 4 Karten, also: Commerzbank 4, Postbank 4, Voba 4, Sparkasse 4 = 16 Karten nur für die Deutschen Banken und das mal 2 weil ja 2 Firmenteile = 32 Karten! Da meinten die: Ja, das wäre so dass jeder Mitarbeiter der mit Bankgeschäften zu tun hätte sich jetzt EINDEUTIG IDENTIFIZIEREN müsse. Jetzt kommen bei uns auch noch die Schweizer Banken dazu … die haben aber ein anderes System, aber egal. Man muss sich mal vorstellen wie die ticken! Ich sagte, wir nehmen 2 Karten / Bank für die Buchhaltung und fertig.

    DAVOR meinten die ob wir nicht mit mTAN arbeiten wollten. Man stelle sich das mal vor: In einer professionellen Firmenbuchhaltung spielen die Mitarbeiter mit einem Handy rum um Geld zu überweisen 😉

    Und dann sollte es das neue optical TAN sein. Das ging nicht mit den Terminals zusammen die ebenfalls typisch für Firmen sind. Ich habe 4 Versionen von Terminals probiert, selbst die mit Kompressionschips z.B. Numo gingen nicht mit dem Geflicker zusammen.

    Also, mit dem alten HBCI Kartenverfahren ging es schliesslich!

    Heute nun sagt mir der Buchhaltung, dass gestern die Voba sie vom Web-Login abgeschaltet hätten. Das ginge jetzt nicht mehr. Wie bitte? Die meint wohl, dass wir jetzt schon auf RFID mit dem ePerso anmelden. Ich sagte zum Buchhalter: Die stellen wohl schon für die Währungsreform über die Feiertage das System um oder was soll denn das? Er war etwas hilflos. Ich erklärte ihm wie das denn mit dem ePerso und der modernen Identifikation und Verifikation von Menschen funktioniere und worin jetzt wohl der Hintergrund dieser „Aussperrung“ läge. Ich sagte ihm: Ich habe diese neuen RFID-Lesegeräte besorgt, für den Falle dass uns unser Staat gewaltsam dazu zwingt diese neuen Features zu verwenden. Seine Augen wurden immer grösser! Er sagte: Ja, die Frau von der Bank habe gesagt, dass das ganze Sicherheitssystem bei uns ja in Frage stünde, wenn wir uns nicht alle jetzt elektronisch identifizieren würden …
    Na klar! Man musste schliesslich die alten normalen Login-Zugänge wieder freischalten. Sagte der Buchhalter: Aber die Frau von der Bank sagte, dass dieses alte Login nur eine ßbergangslösung sei!

    Also, es fängt das Theater schon an! Die wollen, dass Du Dich eindeutig identifizierst, die wollen unbedingt, dass jeder sich eindeutig identifiziert und dann erst bezahlen kann. Im Falle einer Buchhaltung wie bei uns wird das Spiel aber wie oben beschrieben leicht pervers: 32 Karten die wir in einem Buchhaltungsbüro handeln sollen, einfach nur krank!

    Man sieht aber an unserem Fall wie die auf dem Schema 1 Karte = 1 Person beharren, dass jeder jetzt eine EIGENE Karte bräuchte, also jeder der in der Buchhaltung Überweisungen macht! Vorher mit den iTAN Nummern war das völlig belanglos. Ich meinte zum Buchhalter: Und für jede von diesen sinnlosen Karten sollen wir dann noch 20 Euro Gebühr pro Jahr zahlen, die ticken ja wohl nicht recht!

  21. chris321 sagt:

    Aber das mit der „OpenHardware“ nicht missverstehen. Lege mal bitte 1/2 Mio. aufwärts für dieses Gerät auf den Tisch!

  22. chris321 sagt:

    Die Alu Chips kenne ich, meine Tochter spielt mit denen weil meine Frau so ein Kaufmannsspiel aus der ehem. DDR aus ihren Kindheitstagen mitgebracht hat. Echt ulkig!

  23. chris321 sagt:

    Noch etwas: Wir haben ja in der Firma jetzt neue Sanktionssysteme einführen MßSSEN. Die aktualisieren sogar automatisch ihre Datenbestände über die Behörden. Es ist ziemlich offensichtlich, dass es sich dabei um „Schwarze Listen“ handelt. Und zwar in dem Sinne wem wir was verkaufen dürfen und wem nicht. Umgekehrt natürlich auch: Von wem wir einkaufen dürfen und von wem nicht. Wenn wir dagegen verstossen kommen wir vermutlich selbst auf die Liste!

    Noch ist diese Sache international ausgelegt, also auf den Zoll und Aussenhandel in der Firma bezogen. Wann wird das national ausgebaut, also im Bezug auf das was wir in Deutschland kaufen und verkaufen? Wie wir wissen schrecken die USA ja inzwischen nicht mehr zurück ihre eigenen Leute im eigenen Land einfach ohne rechtliche Grundlage zu verhaften, also ist auch dieser Ausbau der Schwarzen Listen auf nationaler Ebene nur noch eine Frage der Zeit.

    Stellen wir uns jetzt vor, dass diese Schwarzen Listen mit den Käufen und Verkäufen eines Individuums verbunden werden, der in Zukunft nur noch elektronisch mit einer Identifizierung zahlen kann. Was ist dann mit so einer Person?

    Systemgegner werden im Falle eines nationalen Ausbaus dann einfach über diese Schwarzen Listen bekämpft die automatisch in die Firmen eingespielt werden wie derzeit im internationalen Handel. Bei Aldi, Lidl, Penny, Norma, Kaufland etc. laufen dann nächtlich die neuen Sanktionslistenaktualisierungen ein. Gehst Du dann einkaufen, sperrt das System. Verkauft Dir Aldi dann trotzdem macht sich der Verkäufer strafbar. Völlig unmöglich?

    Wir bewegen uns auf einen totalitären Staat hin, das hat die Welt noch nicht gesehen. Alte Systeme waren alles „Kinderspiel“ gegen das was wir noch erleben werden, wenn das so weiter geht.

    Totale Kontrolle der Marktteilnehmer + Schwarze Listen bzgl. Kaufen und Verkaufen = ß?

    Wenn man dann so was wie dieses Polen-Indect-EM sieht (http://www.derwesten.de/politik/polen-plant-die-totale-ueberwachung-der-em-fans-id6130223.html), das mal miteinander kombiniert, dann fragt man sich inzwischen:

    Wie stark psychisch krank kann man eigentlich sein? Gibt es irgendwie eine Grenze der psychischen Störung? Von wegen Überwachungswahn etc. Gibt es irgendwie ein Punkt wo man sagen kann: Maximal so krank kann ein Mensch, eine Institution, ein System psychisch werden und dann ist Schluss. Oder ist es so, dass psychisch krank nach unten keine Grenzen kennt.

    Ich glaube man sollte die für solche Projekte verantwortlichen langsam aber sicher zu einem Psychiater schicken und ernsthaft sich Gedanken machen, dass man die Verantwortlichen für solche Massnahmen in eine Irrenanstalt einsperrt. Ich stufe diese Drahtzieher inzwischen als gemeingefährlich ein! Sie müssen weggesperrt werden um das Volk vor ihnen zu schützen!

  24. zeitzeuge sagt:

    Alles, was sowieso alltäglich ist, macht man so offen wie nur möglich !

    also surfen mit Apple oder Windows, telefonieren mit Handy, Autofahren mit Navy, Tanken und tägliche Einkäufe mit EC und Kundenkarte.
    Wocheneinkäufe am Besten über ein Internetportal mit Hauslieferdienst.
    Gebrauchsgegenstände und Bücher bei Amazon. Steuererklärung Online. Onlinebanking. Online Ferien. Der Fernseher hängt an der Wand und ist angeschlossen, auch wenn nichts drauf läuft (kein Fernseher ist ein Alarmsignal)

    Da rauschen alle Filter dran vorbei. Die Filter suchen nur nach „abnormalem“ Verhalten 😉

    Der beste Schutz vor den Wölfen ist immer in der Mitte der Herde !

  25. zeitzeuge sagt:

    Selbst die Bahnfahrkarten löse ich via Handy. Was nützt denene die Info, dass ich ab und zu mit ßV in die Stadt fahre, um einzukaufen ?

  26. chris321 sagt:

    Dieser Artikel wird etwas länger, ich hoffe ihr verzeiht mir wenn ihr das lest:

    Im Zusammenhang mit dem oben erwähnten „Dreieck der totalen Kontrolle“ aus:
    a) Person, b) Ware c) Zahlungsmittel
    habe ich gerade nochmals die Sanktionslistengeschichte genauer recherchiert, also das System was wir in der Firma inzwischen unter Strafe einsetzen MßSSEN.

    Lest hier:
    http://www.sanktionslisten.de/
    >> Angesichts der hohen Strafandrohung (EU: Freiheitsstrafe nicht unter 6 Monaten bzw. 2 Jahren gem. § 34 Abs. 4,6 AWG) ist eine ßberprüfung von Geschäftspartnern, Angestellten etc. jedoch nicht zu umgehen.

    Oder hier:
    >> Eine Nichteinhaltung der Handelssperre wird empfindlich bestraft und kann im Einzelfall zu einer Listung des eigenen Unternehmens führen, was den Ausschluss vom US-Markt und die Beendigung der Zusammenarbeit mit US-amerikanischen Firmen bedeutet.

    Ich wusste bisher nur soviel, dass es in unserem Programm 3 Listen gibt (3 Häkchen im Programm), nämlich eine EU-Liste, eine US-Liste und eine als „andere“ bezeichnete hinter der sich die japanische METI-Liste versteckt.

    Ich habe diese Listen-Logik des Programms dahinter erst einmal nicht genauer recherchiert. Ich habe nur mal Test eingegeben und da kamen lauter Iraner raus 😉 womit sich die Frage stellt gegen wen diese Liste in erster Linie sich wendet!?

    Hier mal ein Video wie diese Sanktionsabfragen generell funktionieren kann. Das ist nur ein BEISPIEL zur Veranschaulichung! In Wirklichkeit ist bei grösseren Firmen die Sanktionslogik vollautomatisch WIE EIN VIRENSCANNER konzipiert, durchscannt also die Adressstämme der Firmen-Datenbank nach ßbereinstimmungen und löst dann wie ein Virenscanner Alarm aus, wenn was gefunden wurde. Achtung: Für Schweiz gilt dieses Konzept nicht, da kontrollieren nicht die Unternehmen, sondern die BEHßRDEN! Wir müssen also im Falle Schweiz eigentlich nicht kontrollieren!

    Hier das Video zur Veranschaulichung, ausgerechnet mit einer Schweizer Firma, die aber wiederum in einer US-Liste steht. In dem Fall würde also die US-Liste bei uns anschlagen noch bevor die Schweizer Behörden aktiv würden:
    http://www.pst.ag/Video.120.0.html?&L=http%3A%2F%2Fwww.chatvrb.com%2Flol.jpg%3F

    Hier seht ihr mal eine gute ßbersicht der Sanktionslisten in Deutsch beschrieben:
    http://www.pst.ag/Sanktionslisten.65.0.html?&L=http%3A%2F%2Fwww.chatvrb.com%2Flol.jpg%3F

    Euch dürfte wie mir in dieser Liste auffallen, dass es da weder eine russische, noch eine chinesische Liste gibt. Darf man das dann so verstehen, dass dies die Feinde des „Westens + Japan“ sind? Und nebenbei: Wo ist hier eigentlich Israel von denen man praktisch weiss, dass sie einfach willkürlich solche Sanktionen ausfüllen.

    Beispiel:
    Freeman hat sehr genau über die Sabotagen und Verweigerung des Auslaufens der „Audacity of Hope“ in Griechenland berichtet, also dieser 2. humanitäre Hilfsschiff-Konvoi nach GAZA. Und da finden wir u.a. folgendes:

    2. Juli 2011:
    http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2011/07/wie-die-audacity-of-hope-gestoppt-wurde.html
    >> Die „Audacity of Hope“, ein US-Schiff und Teil der Gaza-Flotille, wurde am Freitagnachmittag von der griechischen Marine gestoppt. Der Kapitän wurde aufgefordert umzukehren, was er zunächst verweigerte. Dann kamen schwerbewaffnete Kommandos in Schlauchbooten dazu und wegen dieser Bedrohung wurde entschieden zurück nach Athen zu fahren. Das Schiff befindet sich aktuell im militärischen Teil des Hafens.

    Der Kapitän des Schiffes ist in Haft und wurde wegen „Störung der See“ und „Misachtung von Befehlen“ angeklagt. Die Besatzung wird an Bord festgehalten. Aus Solidarität mit der Mannschaft bleiben die Aktivisten auf dem Schiff.

    Sehen wir jetzt was Freeman am 5. Juli zu berichten hat:
    http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2011/07/kanadisches-boot-zur-umkehr-gezwungen.html
    Am Montag versuchte das kanadische Boot nach Gaza, die „Tahrir“, den Hafen von Agios Nikolaos auf Kreta zu verlassen. Kaum ca. 5 Kilometer ab der Küste wurde es von der griechischen Marine gestoppt und bewaffnete Soldaten kamen ab Bord. Der Kommandeur der Kaperaktion fragte: „Wer ist der Kapitän?“, worauf die Aktivisten jeweils in Solidarität riefen: „Ich bin der Kapitän! Nein, ich bin der Kapitän!“ Die Soldaten übernahmen die Kontrolle über das Schiff und es wurde zurück in den Hafen geschleppt.

    Als die Soldaten der Küstenwache die Brücke der Tahrir übernahmen, riefen die Aktivisten, „Ihr arbeitet für Israel, die griechische Bevölkerung unterstützt das nicht.“ Laut den Passagieren haben einige der griechischen Soldaten ihnen später gesagt: „Wir wollen das gar nicht tun, aber wir haben unsere Befehle!“

    Dann berichtet Freeman am 8. Juli folgendes über neue „Flugverbote“ neben diesen „Schiffsverboten“:
    http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2011/07/flytilla-aktivisten-mit-flugverbot-und.html
    Flytilla ist die Flugversion der Gaza-Flotille-Aktion. Da die Schiffe in Griechenland nicht auslaufen dürfen, wurde der Versuch unternommen per Flugzeug nach Israel, in die palästinensischen Gebiete und Gaza zu gelangen.

    Am Flughafen von Tel Aviv wurden israelische Pro-Gaza-Aktivisten, die auf ihre ankommenden Kollegen warteten, verhaftet …

    Die israelischen Behörden haben den europäischen Fluglinien eine Schwarze Liste mit 342 Namen übergeben, die nicht nach Israel einreisen dürfen und diese wurden heute Morgen tatsächlich daran gehindert an Bord der Flugzeuge zu gehen.

    Auf anderen europäischen Flughäfen passierte das selbe, wie in Brüssel, Paris und Frankfurt, wo über 50 Aktivisten nicht an Bord durften. Neben Easyjet haben auch die Fluglinien Swiss, Lufthansa und Malev die Schwarze Liste mit 342 Namen von „unerwünschten Personen“ bekommen und daraufhin Passagiere daran gehindert einzusteigen und nach Israel zu reisen.

    Nanu, was geht da eigentlich ab, dachte ich mir damals. Da läuft etwas AUTOMATISIERT IM HINTERGRUND ab. Die Darstellung von Freeman bzw. den Aktivisten ist eher ein Interpretationsversuch von dem was da eigentlich passiert, die Schwarze Liste wird hier dargestellt als ob Israel ein Fax anschmeisst … Also so altbacken STASI-mässig. Bei den Schiffen die an der Ausfuhr gehindert werden, wird Willkür der Behörden angenommen die sich mit Israel verschworen haben …

    Schauen wir uns mal folgende Liste an, die US SDN Liste:
    http://www.pst.ag/US-Specially-Designated-Nation.67.0.html?&L=http%3A%2F%2Fwww.chatvrb.com%2Flol.jpg%3F

    Wer mit SDN-Personen Handel treibt, riskiert 30 Jahre Haft sowie Strafen von bis zu zehn Millionen US-Dollar. Western Union zahlte nach Angaben des „Wall Street Journal“ im Zeitraum von 2001 bis 2004 elf Millionen US-Dollar Strafe für mangelnde OFAC Aufsicht.

    Wird eine Person oder Körperschaft auf die SDN List aufgenommen, bedeutet dies, dass ihre Vermögenswerte eingefroren werden und das es allen US-Personen weltweit untersagt ist Geschäfte mit ihnen zu tätigen.

    Gesperrte Schiffe werden in einem separaten Abschnitten der SDN List aufgelistet.

    Spediteure dürfen keine SDN Schiffe mieten, buchen, oder in irgendeiner Weise mit ihnen handeln.

    Aha, es gibt also in diesem Dreieck der totalen Kontrolle das ich oben erwähnt habe noch einen 4. Teil: Das Fahrzeug mit der eine Person (denied person List = DPL) oder eine Ware (Commerce control list = CCL) transportiert wird.

    Freeman hat uns im Falle der Blockade der Hilfsflotte aus Griechenland sehr gut PRAKTISCH beschrieben wie das System schon funktioniert: Schiff, Flugzeug …

    Was er nicht weiss oder nicht zum Ausdruck kommt, ist dass dahinter bereits ein enormer Automatismus von Schwarzen Listen der westlichen Welt + Japan steckt, Listen die automatisch über Nacht in Firmen, Flughäfen, Häfen etc. aktualisiert werden und dann am Morgen bereits fassen. In dem einen Film zeigt ein Franzose ein Schreiben das aus Israel zu sein scheint. Das täuscht darüber hinweg was unter der Haube für ein Motor läuft. Die Fluggesellschaft wird in Israel angefragt haben um zu erfahren WARUM diese Personen nicht einreisen dürfen. Die Sperre, die Schwarzen Listen wurden jedoch vollautomatisch über Nacht weltweit in das System der Schwarzen Listen eingespeist und damit waren alle die genannten Personen bereits lange vor dem Schreiben der israelischen Behörden gesperrt.

    Ich hoffe diese Darstellung hat geholfen mal zu verstehen wie unser System hinter den Kulissen bereits eine „Infrastruktur der Verfolgung“ aufgebaut hat von der die Mehrheit von uns Bürgern nichts weiss.

    Interessant ist zuletzt noch die Frage: Wer hat eigentlich DAS RECHT solche Listen einzuspeisen. Sprich: Israel hat keine eigene Liste. Sie sind also mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit über die US-Listen und da über die DPL und SDN gegangen. Nur:

    WER HAT SICH DAS RECHT RAUSGENOMMEN DIESE PERSONEN UNTER WELCHER RECHTSGRUNDLAGE EINZUSPEISEN!!!

    DAS SOLLTE UNS ENORM INTERESSIEREN, denn dann kommen wir den Drahtziehern dieser Aktionen hinter den Kulissen auf den Grund!

  27. zeitzeuge sagt:

    Die Hotels weltweit sind Angehalten, jede ßbernachtung zu Melden ! Auf den Campingplätzen dürfte das nicht anders sein.

  28. pantera sagt:

    Hi Chris321,
    in deinem ersten Kom. hast du rumänische Geldscheine erwähnt. Hast du irgendeine Verbindung nach RO ?
    Grüße

  29. chris321 sagt:

    Klar, die Hotels lassen sich den Pass geben und melden den Gast an die Behörden. Sie wissen aber nichts über den Gast, sie sind also NOCH NICHT in das westliche Sanktionsnetzwerk eingebunden wie die Firmen. Natürlich, was nicht ist, kann noch kommen. Da die Gästedaten also nicht vom Hotel ausgewertet werden, wird der Gast auch nicht aktiv den Behörden gemeldet wie das bei dem Sanktionssystem in den Firmen der Fall ist. Interessant ist natürlich die Frage wie die Polizei die Daten dann weiter verarbeitet. Die werden aber ihre allgemeinen Fahndungslisten haben. Das wird vermutlich in das normale alte Fahndungsnetzwerk integriert sein.

    Fahndungsnetzwerk und Sanktionsnetzwerk sind 2 Paar Schuhe!

    Was bei Hotels aber sehr wohl schon ein Problem ist, ist die Internetnutzung. Inzwischen kommt man als Hotelbesitzer kaum noch drumrum sein kleines Internet-Caffee mit STASI-Überwachungsausrüstung auszustatten. Man muss also nicht nur die Daten des Gastes erfassen, sondern auch dessen Zugriffe protokollieren. Die Hotels wurden dann von Firmen wie der Telekom angeschrieben, das wäre doch „ganz einfach“. Sie bräuchten diese „Leistung nur auslagern“, an sie, und sie würden dann alles für das Hotel übernehmen. Die Dehoga tut dafür ausdrücklich werben und schiebt riesen Panik was den Hotels alles blüht wenn …

    Inzwischen schliessen die kleineren Hotels wieder ihr Internetengagement weil es sich aus ihrer Sicht so nicht mehr lohnt. Ausserdem, so sagte man mir, kämen die Leute doch heute eh schon grossteils mit ihrer eigenen Ausrüstung wie iPad, Notebook … auf UMTS-Basis. Das Spektakel erinnert mich an alte Tage wo man uns als Jugendliche dazu zwang eigene dedizierte Polizeileitungen in unsere Boxen zu schalten. Danach machten die Mehrheit der Boxen in der Stadt dicht, das lohnte sich nicht mehr. Bring das mal deinen Eltern bei!

    Generell kann man sagen: Die kleinen Internetcaffees, gerade die in Hotels sind bestimmten Kreisen ein grosses Dorn im Auge. Es ist in Deutschland nicht so leicht möglich einfach einen Dienst anzubieten ohne nicht die Gäste darüber aufzuklären, dass man hier KGB spielt. Aber genau diese Geheimhaltung ist das was diese Spione hinter den Kulissen wollen. Da sticht sich also was?

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