Swedbank : Bunkrun in Lettland?

eupopean crisis domino effect

In Lettland soll es zu Bankruns gekommen sein, nachdem Gerüchte über finanzielle Probleme der Swedbank die Runde gemacht haben. Vielerorten standen die Menschen vor den EC-Automaten Schlange um Ihr Geld abzuheben. Dieses führte bei einem erheblichen Teil der Automaten zu ausfällen mangels Bargeld. Die Swedbank dementierte Gerüchte zu finaziellen Problemen, jedoch ist die Bevölkerung in Lettland bereits durch mehrere Bankpleiten gebrandmarkt.


Lettland ist seit 2004 Mitglied der Europäischen Union. Lettland hat 2,2 Millionen Einwohner und ein BIP von 40 Milliarden Dollar.

Hier zwei Videos von EC-Automaten mit den Schlangen davor:

Carpe diem


15 Responses to Swedbank : Bunkrun in Lettland?

  1. Frank H. sagt:

    „Der Euro ist tot.“ Kein geringerer als Olaf Henkel sagt das. Und er kennt nun wirklich die Elitenstrukturen als Insider. Warum er allerdings umkehrt? Das wundert mich selber im Moment. Schlechtes Gewissen?
    Ich denke vielleicht eher purer Egoismus um den Erhalt seines privaten Aktienvrmögens und seiner Noblesse.
    Er war einer derjenigen die den Globalismus propagierten!
    Aber lest selbst was er so denkt:
    http://www.20min.ch/finance/news/story/-Der-Euro-ist-eine-Ansteckungs-Maschine–30797134

  2. Frank H. sagt:

    Die üblichen Ratingagenturen senken weiter den Daumen. Betrachtet man den gesamten Europazustand incl. Osteuropa ob mit oder ohne Euro, dann haben sie sogar oberflächlich Recht. Andererseits werden nach wie vor NUR die Banksters gerettet und das ist absolut verwerflich.
    http://diepresse.com/home/wirtschaft/eurokrise/715929/Moodys_Bemuehungen-fuer-EuroRettung-zu-gering?_vl_backlink=/home/wirtschaft/index.do

  3. zeitzeuge sagt:

    Was veranlast die Leute überghaupt noch, Geld auf der Bank zu haben ?
    Meine Geldreserven belaufen sich eh auf maximal 1-2 Monate überleben. Das spielt es kaum eine Rolle, wo man das Geld hat.
    Habe aber erst kürzlich erlebt, dass meine EC-Karte nicht mehr funktionierte. Da ist man ohne Bargeld echt aufgeschmissen, es gibt kein Benzin, keine Einkäufe nix mehr….

    Bei den Franzosen kriegt man am WE an den Tanken und in den Shops zum Teil auch gar nichts mehr nicht mal gegen Bargeld ohne eine Karte…

    Zu Ihrer eigenen Sicherheit, wie es so schön heisst…

    Es ist also zweischneidig…

    Ich hebe deshalb jedesmal nach dem Monatslohn den Betrag ab, denn ich für die Ausgaben eines Monats in Bar brauche. Der klägliche Rest bleibt auf dem Konto, wäre aber in dem Sinn kein wirklicher Verlust..

  4. zeitzeuge sagt:

    Ach ja!

    Wichtig ist es einen Grundnahrungsvorrat für ca. 1 Monat zu haben.

    das ist die Zeit, bis sich ertsten stattliche Suppenküchen organisieren.

    Ich hab nicht viel auf Lager, hauptsächlich paar kg Nudeln und paar kg Reis und ein paar Pack Multivitamine von Aldi, weil die nicht verderben, und es reicht zum überleben, bis eben die Suppenküchen aufgehen. Die stehen für ungefähr 3 Monate, bis auch da die Versorgung wegbräche. Wenn danach nichts mehr läuft, bricht eh Chaos und Plünderungen aus, da ist es unter umständen besser, nicht viel zu haben…

    Reserven, die über 1 Monat hinausgehen, sind schwer zu verwalten, wegen den laufenden notwendigen Durchsatz…

  5. KPAX sagt:

    Ich besorge mir diese Trockennahrung von innova.
    Extrem lange haltbat und sehr kompakt.
    Klar erstmal teuer,aber dann hat man ruhe.
    Und Wasser,also Faltkanister,AufbereitungsTabs und Filter.

  6. tugrisu sagt:

    Konserven sind laut Aufdruck MHD 4 Jahre haltbar. Ich hatte letzte Woche eine geöffnet, die 3 Jahre über MHD war. Aussehen des Inhalts, Geruch und Geschmack TOP!!!
    Muttern schiebt ab und zu noch selbst Eingemachtes von vor über 10 Jahren auf den Tisch. Sieht zwar etwas verblasst aus, aber Geschmacklich ist alles OK. Gläser sollten dunkel stehen, wegen dem Ausbleichen. Und kühl im Keller ist auch besser. Ansonsten hab ich mir viele Konserven zu 125 g hingelegt. Bei der NVA hiessen die Dinger Komplekte. Gibt es immer noch bei Kaufland zu 3,90 das Kilo.

  7. n tipp:

    hol dir nen sack reis meim chinesen oder wenn du keinen chinesen kennst halt den sack weizen. (kostet meistens auch nicht so viel) Is lange haltbar und wenns nicht schäpert, kannst du die nöchsten jahre den reis bzw. den weizen verbacken.

  8. Mansour sagt:

    Na dann ist meine bevorstehende Insovenz ja nicht ganz so schlimm!

    Und Vorräte habe ich schon gebunkert. Es sind immer ein paar Kilo Mehl und Reis im Haus. Ansonsten Dosentomaten, 10-15Kg Kartoffeln und Konserven aller Art.
    Mangels Herd bin ich schon seit Monaten aufs Kochen auf Kohle und Feuer angewiesen, also Strom wird nicht benötigt.
    Von mir aus kann es losgehen…lieber ein Ende mit Schrecken als Schrecken ohne Ende!

  9. daniel sagt:

    Warum erinnert mich das in groben zügen daranß –>
    http://en.wikipedia.org/wiki/Panic_of_1907

  10. Berg sagt:

    Die Mutter aller Rezessionen steht uns erst bevor

    Es ist Dezember. Endlich ist das Jahr vorüber. Für die ßkonomen geht damit auch die Hochsaison der Prognosen zu Ende.

    Beginnen wir beim weltwirtschaftlichen Wachstum. Seit vielen Jahrzehnten forschen die ßkonomen zum Thema Wachstumsentwicklung. Wir wissen, was es braucht, um Einkommen entstehen zu lassen. Man muss arbeiten, man braucht Maschinen, und im Zeitablauf spielt die Ausbreitung des technischen Fortschritts eine wichtige Rolle. Betrachten wir diese drei Grössen empirisch, dann müssen wir erwarten, dass unabhängig von Fiskalproblemen und Bankenkrisen die Weltwirtschaft in den kommenden Jahren langsamer wachsen wird. Wir alle wissen, was die Demografie nicht nur bei uns, sondern auch in Schwellenländern wie Russland oder China bewirken wird. Wir wissen, dass sich die durch den fast weltweiten Anstieg der Immobilienpreise ausgelöste Investitionsbonanza nicht wiederholen lässt. Auch ein Blick auf das Produktivitätswachstum lässt nur den Schluss zu, dass es in Zukunft langsamer vorangehen wird.

    http://www.handelszeitung.ch/konjunktur/die-mutter-aller-rezessionen-steht-uns-erst-bevor

  11. olf sagt:

    Wenn du mehr als 7 Tage Ration bunkerst bist du automatisch TERRORIST!
    Zumindest beim AMMI, seit seinem neuen ACT da!
    ROFL!
    Nachdem ja nun 100 Jahre lang der Klügere nachgegeben hat, gibts nur noch dumme im AMT!
    Versager!

  12. olf sagt:

    Yep das entscheidende ist dann wie LANGE man in der Talsohle verbleibt!
    Je länger desto schlimmer.
    Ich mach mir da aberr nix draus, denn wenn ich mir mein FOOD nicht mehr kaufen kann werd ichs mir mit Gewalt holen das steht fest.
    Somit bleibt alles beim alten.

  13. msdong sagt:

    verpufft? dieses vorgehen der regierenden war im vorfeld schon zum scheitern verurteilt. sie werden niemals zugeben das sie die lage nicht mehr unter kontrolle haben und wir von bankstern regiert werden. das stimmvieh soll ruhig gehalten werden wenn der grosse knall kommt. währungsreform steht schon vor der tür. die weltwährung nähert sich auch langsam aber sicher.

    weitere infos auch hier:
    alienargus.com

    viele grüße

  14. EuroTanic sagt:

    Für alle die kein Geld haben und vorsorgen möchten empfehle ich http://survival.4u.org. Dort gibt es nichtkomerzielle Tips zur Bevorratung und Krisenvorbereitung. Billigestes Modell aus Nahrungmitteln aus dem Markt sind 75 Euro pro Jahr:
    http://survival.4u.org/vorraete/billige-jahresvorraete.htm

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