EZB : 500 Milliarden-Bubble

Pleite statt Geld

Ein neuer Clou der EZB hat den Kasinos der Welt nur kurz Auftrieb verleihen können. Mit einer bisher einzigartigen Aktion versucht die EZB zum einen, den brachliegenden Interbankenmarkt zu kompensieren, und es wird vermutet, auch den Pleitestaaten für das kommende Jahr dringend benötigte Liquidität zu verschaffen. Zu einem Traumzins von 1 Prozent beschaffen sich die Banken nun den dringend benötigten ß?Schussß?, doch Grund zur Freude besteht kaum.


Zuerst möchte ich kurz Ihre Sinne wieder eichen. Eine Milliarde sind 1000 Millionen, bitte vergessen Sie das nicht. 500 Milliarden sind also nicht weniger als 500 x 1000 Millionen Euro oder 500.000 Millionen. Leider sind die Menschen mittlerweile ausreichend desensibiliert, dass es kaum noch im Bewusstsein ankommt.

Was ist nun geschehen? Die europäische Zentralbank mit Währungsreserven von 56 Milliarden hat das Kasino mit dem 8,7-fachen an Liquidität geflutet. Wo hier nun die gute Nachricht liegt, erschließt sich mir auf den ersten Blick nicht. Deutschlands Beteiligung an der EZB liegt am höchsten mit sage und schreibe 18,94 %. Das tatsächliche Eigenkapital der EZB liegt bei ganzen 10,76 Milliarden. Immer noch in Feierlaune?

Nach der Einleitung wird vielleicht etwas deutlicher, warum ich von einer Blase spreche. Es wurde nichts weiter getan, außer das Kredit-Karussell noch einmal ordentlich anzuschubsen. Es wurden Buchungseinträge gemacht, die irgendwann ihren Zahltag haben. 36 Monate ist die Frist, jedoch ist dieses nur eine von vielen Fristen. Sie müssen sich darüber im klaren sein, dass hier auf rein buchhalterischem Wege, ein Pleitegeier dem Anderen Kredit gewährt. Wo das hinführen muss, dürfte eigentlich klar sein. Die Clearing-Stelle wird in letzter Konsequenz der Steuerzahler und somit Sie sein.

Eigentlich wurde nur mit 250 Milliarden gerechnet, welche die Banken sich einverleiben werden, jedoch wurde es schnell das Doppelte. Würden Sie sich ernsthaft mit dem Finanzierungsbedarf der Euro-Staaten für 2012 auseinandersetzen, dürfte Ihnen schwindelig werden.

Bitte denken Sie jedoch nicht, dass dieses Geld tatsächlich in den Wirtschaftskreislauf kommt und hierdurch eine Inflation angefeuert wird. Durch Rückzahlung von Krediten wird Geld vernichtet, das Ganze ist also im weitesten ein Nullsummen Spiel, um das Rad am laufen zu halten.

Hier gilt im weitesten Sinne die Formel : Geldschöpfung durch Kredit ß? Geldvernichtung durch Tilgung.

Was sehr wichtig ist, zu verstehen: dass unter jedem Scheck der Rettungspakete Ihre Unterschrift steht!

Stellen Sie sich mal die Frage, ob Sie überhaupt noch wissen, welche Summen in Taarp, EFSM, EFSF, ESM, HRS, IWF und weiß der Geier stecken, für welche SIE und ICH bürgen!

Carpe diem


14 Responses to EZB : 500 Milliarden-Bubble

  1. strom23 sagt:

    als draghi das ding vor einigen wochen rausfeuerte war das nur ne randnotiz in den medien. das dieses 1% geschenk sich aber zur geforderten bazooka aufgeschwungen hat ist für mich die nr.1 der ezb taschenspieler finanz tricks 2011.

    die unglaublichen summen mit denen nunmehr wie mit kleingeld umgegangen wird verschrecken auch den letzten interessierten bürge(n)(r). „verstehe ich nicht, sind mir zu unvorstellbare summen, kann die auswirkungen nicht abschätzen“. so oder so ähnlich habe ich es oft in den letzten monaten von verschiedenen desinteressierten menschen gehört. wer kann denn eigentlich noch im ansatz ne aufstellung machen was da an krediten und bürgschaften 🙂 2011 in der eu zum schmieren des finanzmotors aufgerufen wurde? keiner!

    mir persönlich hat der wahnsinn der summen längst den glauben an etwaiges gesetz der ökonomie genommen. sogar angebot und nachfrage passen an manchen stellen nicht mehr.

    mich würde jedoch brennend interessieren wie die ezb diese kredite gedeckelt hat, mit was wurde da gesichert? wenn ich die 18% von de nehme sind wir mit knapp 100 milliarden als bürgen dabei.

  2. Pappnase sagt:

    Der Clou an der ganze Sache sind ja die Sicherheiten, welche die Banken hinterlegen müssen.

    Die letzte Bruchbude samt Inventar nebst Omas Nachtopf kann als Sicherheit dienen.
    Selbst die Gebrüder Grimm würden ins Staunen kommen wenn sie das noch erleben würden.
    Man darf gar nicht darüber nachdenken sonst kommt man noch ins Grübeln ob ein Ochse nicht mit einem höheren Intelligenzgrad ausgestattet ist.

  3. Frank H. sagt:

    Wir haben längst Währungskrieg Dollar gegen Euro. Das dabei beide Notierungen faul sind will keiner der Entscheider wissen. Es geht nur noch ums ßußerliche Ansehen. Beide Früchte der Weltbanksters (EU und USA) sind längst innen hohl oder verfault.
    Die USA leben nur noch vom Militär und illegalen Finanz-Geschäften nebst dem zweitmächtigsten Bruder CoL.
    Die Eu Finanzjunta EZB träumt von la Dolce Vita und Ostzonenerweiterungkreditorgien a la George Soros.
    Sie leben in einer Welt die hier im Volk niemand mehr versteht bzw. WIR werden längst vom blanker Machtgier und Eitelkeit regiert.

    Europa und USA werden scheitern. Und zwar im Zeitlupentempo, ein langer grausamer sozialer Tod.

    Die Geschicke der Welt verändern sich gerade rapide.

    Frohes Fest und ein reichhaltiges Buffet.

  4. Frank H. sagt:

    Europas neues Armenhaus: Deutschland.
    Das Ruhrgebiet verkommt am schnellsten in Deutschlands Armenhausregionen. Ablösung der Ostzone durch die Westzone immer dreister.
    Umverteilung von Vermögen nach Oben zu den 1% Superreichen immer rasanter.

    KONSTANTE 15 % der Deutschen leben von staatlichen Almosen!
    Märchenstunde der FDP entzaubert:
    Trotz Wirtschaftsboom bleiben die Langzeitarbeitslosen aussen vor.

    http://www.sueddeutsche.de/politik/armutsbericht-das-ruhrgebiet-ist-deutschlands-neues-armenhaus-1.1241353

  5. msdong sagt:

    Es geht los! Saxo Bank erwartet für 2012 europäische Bankfeiertage.
    Naja wid endlich Zeit das dieses Lügengerüst Euro endlich zusamenbricht…
    http://www.alienargus.com/?p=747

    Lebensmittelvorräte wären sicherlich eine gute Idee—-

  6. zeitzeuge sagt:

    500 Milliarden reichen, um über 36 Monate (Laufzeit) jedem Bürger im Euroraum Hartz4 zu zahlen !

    Nur so nebenbei

  7. zeitzeuge sagt:

    und noch ein Zusatz

    die USA geben etwa das Doppelte PRO JAHR !! für Rüstug und Kriege aus (nicht in 36 Monaten)

  8. Was sehr wichtig ist, zu verstehen dass unter jedem Scheck der Rettungspakete, Ihre Unterschrift steht.

    Die Unterschrift eines Sklaven des BRD-Personals, eines Angestellten der Firma BRD. Wie wärs mit Kündigung? Staat im Staat – die NeuDeutschland – Reformation http://www.youtube.com/watch?v=qCykgqE8du4

  9. zeitzeuge sagt:

    Eigentlich interessant das rumgerechne !

    Jeder Amerikaner vom Kind bis zum Greisen zahlt jedes Jahr 3500$ für Krieg !

  10. Jens Blecker sagt:

    http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/geldpolitik/der-listige-plan-der-ezb/5983214.html

    Der listige Plan der EZB
    21.12.2011, 14:20 Uhr

    Fast 500 Milliarden Euro leihen sich Banken für drei Jahre bei der Zentralbank. Der Geldregen ist aber nicht nur ein Banken-Rettungspaket. Tatsächlich geht es der EZB um die Schuldenstaaten. Und der Steuerzahler haftet.

  11. tugrisu sagt:

    Ich halte das für einen ßbersetzungsfehler:
    Im US-Englischen steht die Trillion allerdings für 10hoch12, zu Deutsch Billion. Im Britischen Englisch wird es aufgrund des amerikanischen Einflusses sowohl für 10hoch12 als auch traditionell für 10hoch18 gebraucht. Daher ist bei ßbersetzungen aus dem Englischen Vorsicht angebracht.
    Das wären dann ja 1 Billion x 1.000.000
    So ein Käse!
    Gehirn einschalten!

  12. zeitzeuge sagt:

    Ausserdem ist mit einer Billion, oder Trillion, oder Gogolion noch gar nichts geretet, da es ja nur fiktives Fiat Money ist….
    Der Wert dahinter ist in jedem Augenblick derselbe, unabhängig von der Anzahl Nullen

  13. […] EZB: 500 Milliarden-Bubble – Ein neuer Clou der EZB hat den Kasinos der Welt nur kurz Auftrieb verleihen können. Mit einer bisher einzigartigen Aktion versucht die EZB zum einen, den brachliegenden Interbankenmarkt zu kompensieren, und es wird vermutet, auch den Pleitestaaten für das kommende Jahr dringend benötigte Liquidität zu verschaffen. Zu einem Traumzins von 1 Prozent beschaffen sich die Banken nun den dringend benötigten ß?Schussß?, doch Grund zur Freude besteht kaum. (iknews.de) […]

  14. Frank H. sagt:

    NWO: Man sitzt doch in einem Boot mit 8 Steuerleuten und einem Ruderer.

    Chinas Monsterblase: Wirtschaftszusammenbruch beschleunigt sich

    Bob Adelmann, The New American, 20.12.2011

    Gordon Chang, Autor des Buchs ß?Der kommende Kollaps Chinasß? und regelmäßiger Autor bei Forbes.com, wurde am Montag von Yahoo Daily Ticker interviewt, wobei er zu der Feststellung gelangte: ß?Wenn man sich alle Indikatoren [Chinas] anschaut, dann weisen sie allesamt nach unten.ß?

    Zu diesen Wirtschaftsindikatoren gehören der Stromverbrauch (Seitwärtsbewegung), Autoverkäufe (Seitwärtsbewegung), Immobilienpreise (einbrechend) und Industrieaufträge (fallend). Und auf die Chinesen kommt noch mehr zu ß? und zwar sehr viel mehr.

    Die kommunistische Regierung Chinas senkt gegenwärtig das Wachstum der Geldmenge ab, um ß?die Inflation zu bekämpfenß?, welche letztlich nichts weiter ist als das logische Ergebnis einer seit 30 Jahren anhaltenden Geldvermehrung, um die landwirtschaftliche chinesische Bevölkerung ins 21. Jahrhundert zu katapultieren.

    Aber die Absenkung der Wachstumsrate der Geldversorgung hat eben auch genau die Folgen, mit denen gerechnet werden muss: Während sich die Wirtschaft abschwächt, kommt es zu einer Zunahme bei den Insolvenzen und zu Einbrüchen bei den Steuereinnahmen, was die Abschwächung der Wirtschaft nur noch mehr verschärft.

    Chang fügt hinzu: ß?Wir werden innerhalb der kommenden sechs Monate noch mehr dieser deutlichen Hinweise auf eine Verschlechterung der chinesischen Wirtschaft sehen.ß? In diesem Zusammenhang sei seines Erachtens auch mit einer Zunahme der heute bereits landesweit auftretenden Bürgerunruhen, Bombenanschläge und Aufstände zu rechnen.

    Chinesische Unternehmensgründer ß? die dadurch reich geworden sind, dass sie den staatlich subventionierten Forderungen nachkamen und Städte und Infrastruktur aufbauten, um für den kommenden Schwall an Bewohnern Wohnraum zu schaffen ß? verlassen das Land, solange man noch gut wegkommt.

    Im Juni dieses Jahres berichtete die Zeitschrift Forbes darüber, dass gegenwärtig 60% der vermögenden chinesischen Bevölkerung über das Auswandern nachdenken würde oder das Festland bereits in Richtung sicherere Gebiete auf der Welt verlassen hat.

    Global Financial Integrity geht davon aus, dass die Geldsummen, die das Land bereits verlassen haben, riesig sein müssen und alleine in 2008 die Marke von USD 2 Billionen überstiegen haben. Logisch, dass die chinesische Regierung eine solche Kapitalflucht kritisiert. Zhong Dajun schrieb dazu in der kommunistischen Tageszeitung Global Times:

    ß?Wir haben die vergangenen 30 Jahre hart daran gearbeitet, die Wirtschaft weiter zu entwickeln, doch jetzt fliehen diese elitären Mitglieder der Gesellschaft mit dem überwiegenden Teil des Reichtums außer Landes.ß?

    Die Finanzierung ß?zur Weiterentwicklung der Wirtschaftß? ist auch genau das Problem. Der Plan der Regierung, 350 Millionen Menschen aus den ländlichen Gebieten in die Städte zu hohlen, machte es notwendig, dass zuvor ganze Städte neu gebaut wurden.

    Es war die perfekte Gelegenheit, den keynesianischen Ansatz zur Vermögensschaffung in die Tat umzusetzen: Die Regierung gründet 10.000 Investmentfirmen, um die neuen Städte zu bauen, und besorgt die Finanzierung mithilfe regierungsfinanzierter Banken. Die Menschen hätten Arbeit, würden die Wirtschaft ankurbeln und ß?für das Allgemeinwohl einen Beitrag leistenß?.

    Der Plan zielte darüber hinaus darauf ab, Veränderungen in der Wirtschaft herbeizuführen und die ländlich geprägte Gesellschaft in eine nachfragegesteuerte Konsumgesellschaft zu verwandeln. Diese ß?Starthilfeß? nahm Ausmaße an, wie sie die Welt zuvor noch nicht zu Gesicht bekam ß? eine ß?Initialzündungß?, um die Wirtschaft nach vorne zu treiben.

    Der nun drohende Zusammenbruch ist das natürliche Ergebnis derartiger Bemühungen. Jedes Jahr wurden 20 neue Städte gebaut, in die aber nur wenige Menschen einzogen. Man gab ihnen den Namen ß?Geisterstädteß? und dank Michal Christopher Brown, einem Photographen des Time Magazine, kann man sich nun überall im Internet die Bilder von leeren Apartmentwohnungen anschauen.

    Chinas gescheiterter Versuch, ein Disneyland für die Welt namens ß?Wunderlandß? zu errichten, liegt direkt vor der Stadt Peking in Trümmern.

    Patrick Chovanec ist Professor an der Tsinghua-Universität in Peking und Vor-Ort-Kommentator, der zu dem zusehends offenkundiger werdenden Wirtschaftszusammenbruch Chinas regelmäßig Stellung nimmt. Erste Hinweise nahm er wahr, als die besten Bauentwickler im August dieses Jahres über Schwierigkeiten berichteten, ihre Bestände zu verkaufen, was in der Folge bei Wohn- und Bürogebäuden zu bedeutenden Preisabschlägen führte.

    Das sorgte für wütende Bürger, die auf die Straße gingen und verlangten, für ihre Immobilien, die sie gekauft hatten, noch bevor der große Ausverkauf einsetzte, entschädigt zu werden. Chovanec listet zehn Städte auf, wo die Entwickler ihre Preise bereits gesenkt haben, um an die notwendigen Gelder für die Bezahlung ihrer Gläubiger zu kommen. Einige dieser Gläubiger haben die Gelder ß?außerhalb der Bücherß? bereitgestellt. Dieser Geldgebergruppe stehen ziemlich ungewöhnliche Möglichkeiten zur Verfügung, die Kredite einzutreiben.

    Chovanec berichtet, dass die Immobilienpreise in 57 der 100 größten chinesischen Städte zurückgegangen sind und die Eigenheimpreise Pekings alleine innerhalb eines Monats um atemberaubende 35% einbrachen.

    Er zitiert Business China, wo darüber berichtet wurde, dass in Tianjin, der sechstgrößten Stadt des Landes mit 13 Millionen Einwohnern, ß?die Hausverkäufe im Jahresvergleich um 57% zurückgingenß?, während in Changsha, einer sieben Millionen Einwohner zählenden Stadt, die ß?Aktivität [in der Immobilienbranche] im Vergleich zum Vorjahr um 79% fiel.ß?

    ßberdies weist Chovanec darauf hin, dass er fortwährend Geschichten über Bauträger hört, die sich in ernsten finanziellen Schwierigkeiten befänden und in vielen Fällen sogar Selbstmord begingen. Für diese Bauträger, die den Banken vor Ort monströse Geldsummen schulden, werden jetzt die Kreditzahlungen fällig.

    Die Liquiditätsprobleme der 115 größten chinesischen Bauträger belaufen sich zurzeit auf USD 21 Milliarden. Diese Gelder müssen innerhalb der nächsten zwölf Monate entweder zurückgezahlt oder übergerollt werden, ein Großteil davon bereits bis Ende März. Die Makleragenturen schließen und die Makler müssen sechs Monate warten, bis sie ihre Kommissionen für die Immobilienverkäufe erhalten.

    Chovanec schreibt, dass der Wechsel von der Gier zur Angst blitzartig einsetzte:

    ß?Und das sagt mir, dass sich die frühere Dynamik ß? wo die angehenden Eigenheimkäufer händeringend um jeden Preis kauften, aus Angst, die Preise würden weiter steigen ß? nun gewandelt hat und selbst nichtspekulative Käufer mittlerweile eine abwartende Haltung einnehmen, was die Nachfrage untergräbt, und zwar zu einem Zeitpunkt, wo die Entwickler immer verzweifelter verkaufen müssen, was bei den Erwartungen zu einer Abwärtsspirale führt.ß?

    Was Professor Chovanec hier beschreibt, ist das Platzen einer Blase ß? also dem Zeitpunkt, wo sich die Erwartungen plötzlich in ihr Gegenteil verkehren, genauso wie bei einer Achterbahnfahrt, kurz bevor es richtig nach unten geht.

    In den USA wurde die Papiergeld finanzierte Immobilienblase so stark aufgebläht, dass sie sich mittlerweile auf rund 50% des BSP beläuft. In China beläuft sich die mit Papiergeld finanzierte Immobilienblase auf rund 200% des BSP. Das Platzen dieser Blase wird man auf der ganzen Welt vernehmen können.

    http://www.propagandafront.de/195320/chinas-monsterblase-wirtschaftszusammenbruch-beschleunigt-sich.html

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