US-Handelskammer von chinesischen Hackern angegriffen

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Wie Fox News meldet, wurde die US-Handelskammer Opfer eines Angriffs durch chinesische Hacker. Die Hacker durchbrachen die Sicherheitseinrichtungen und bekamen Zugriff auf alle Daten, die im System gespeichert sind, inklusive der Daten der gut drei Millionen Mitglieder. Diese Informationen stammen von mit der Angelegenheit vertrauten Personen. Der Angriff auf das System der Handelskammer ist der heftigste welcher bekannt wurde in dem regelrechten Krieg zwischen US-Unternehmen und chinesischen Hackern. Wieviele Daten sich die Hacker ansehen konnten, bevor der Angriff entdeckt wurde.


Es ist möglich, dass die Hacker mehr als ein Jahr lang Zugriff auf das System hatten, bevor sie entdeckt wurden, wie zwei mit den Ermittlungen Vertraute angaben. Einer der beiden gibt an, dass US-Behörden bei einer der Gruppen Verbindungen zur chinesischen Regierung vermuten.

Geng Shuang, der Sprecher der chinesischen Botschaft in Washington, sagte, dass Cyberattacken durch das chinesische Recht verboten sind und China selbst ein Opfer von Angriffen sei.

Carpe diem

[1] http://www.foxnews.com/scitech/2011/12/21/chinese-computer-hackers-hit-us-chamber-commerce/


6 Responses to US-Handelskammer von chinesischen Hackern angegriffen

  1. chris321 sagt:

    >> Einer der beiden gibt an, dass US-Behörden bei einer der Gruppen Verbindungen zur chinesischen Regierung vermuten.

    Wie immer bei der USA: Spekulationen werden in die Welt gesetzt und als Wahrheit verkauft. Solide ist an der Untersuchung bisher ja wohl gar nichts. Und das von chinesischen Boden aus ein Hacker agiert ist doch überhaupt noch nicht der Beweis, dass ein Chinese im Sinne der Nationalität oder Regierung hinter der Sache stand. Haben Sie ihn quasi mit der CAM gesehen, dass sie das behaupten? Auch ein US-Amerikaner kann nach China fahren und von dort aus so etwas machen und am Ende entsteht der Eindruck die Chinesen seien es gewesen.

    Keiner weiss was wirklich war. Das was man wohl annehmen darf: Die Daten die da auf dem Server waren, die sind jetzt in irgendwelchen nicht klarer zu definierenden Händen.

  2. Berg sagt:

    CONCEPT PLAN (CONPLAN) 8022

    Das JFCCSGS ist in erhöhter Alarmbereitschaft, um jederzeit Atomangriffe auf den Iran oder Nordkorea auslösen zu können. Die praktische Durchführung des „Global Strike“ (des globalen Atomkrieges) wird im CONPLAN 8022 skizziert. Dieser Plan wird als „Handlungsanweisung“ beschrieben, „aus der Navy und Air Force Einsatzpläne für ihre Atom-U-Boote und Atombomber entwickeln sollen“.

    CONPLAN 8022 ist der Rahmenplan für alle strategischen Szenarien, die den Einsatz von Atomwaffen vorsehen. „Er ist auf diese neuartigen Bedrohungen ausgerichtet ß? auf den Iran und Nordkorea, ebenso auf Staaten, die Atomwaffen weitergeben könnten, und auch auf Terroristen“, so Hans Kristensen vom Nuclear Information Project. „Nirgendwo steht, dass CONPLAN 8022 in begrenzten Atomkriegen nicht auch für Angriffe auf Ziele in Russland und China benutzt werden könnte.“ Mit dieser Aussage wird Kristensen (9) von einer japanischen Nachrichtenagentur für Wirtschaftsfragen zitiert.

    Das JFCCSGS erhielt den Auftrag, CONPLAN 8022 umzusetzen, mit anderen Worten, einen Atomkrieg gegen den Iran auszulösen. Wenn der Oberkommandierende (das war damals) George W. Bush den Verteidigungsminister dazu auffordert, beauftragt dieser den US-Generalstab, CONPLAN 8022 umzusetzen. CONPLAN unterscheidet sich von anderen militärischen Planungen dadurch, dass er keinen Einsatz von Bodentruppen vorsieht. CONPLAN 8022 sieht im Unterschied zu anderen Kriegsplänen nur eine begrenzte Operation ohne Bodentruppen vor. In einem typischen Kriegsplan ist das Zusammenwirken aller Streitkräfte ß? in der Luft, auf dem Boden und auf See ß? beschrieben, und er berücksichtigt auch die logistischen und die politischen Probleme, die bei länger andauernden Operationen zu erwarten sind. … Der globale Atomkrieg ist offensiv und wird bei einer plötzlich auftretenden Bedrohung auf Anordnung des Präsidenten ausgelöst, so William Arkin, in der Washington Post, Mai 2005.

    http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=17297

  3. Nullrunde sagt:

    Meldungen dieser Art sind grundsätzlich mit Vorsicht zu geniessen. Wobei ich persönlich jede offizielle Nachricht,
    Behauptung oder sonstige Aussage aus USrael anzweifle.
    Nichts ist leichter als zu behaupten ein Land hätte eine Cyberatacke auf irgendwelche Datenbanken verübt. Dafür die
    Beweise darzulegen aber um so schwieriger.
    Wir alle müssten doch wissen wie heutzutage mit
    False-Flag-Ops Konflikte und Kriege herbeigeführt werden.

  4. zeitzeuge sagt:

    es gibt allerhöchstens eine Vermutung

    Das irgend eine Verbindung irgendwann in der Vergangenheit über irgend eine IP lief, die womöglich irgendwo in China lokalisiert ist.

    Das schliesst ungefähr 100% aller Computeruser ein

    Die Amis wissen aber sofort, dass es Regierungskreise waren ?

    Wer glaubt eigentlich noch solche Nachrichten ?

    WEM nützt diese Nachricht ßßßßß

  5. Tester sagt:

    Jemand hat gesagt, dass ihm einer von einem Bekannten erzählt hat, der einen kennt, der vermutlich gesagt hat, dass Chinesische Hacker den Angriff durchgeführt haben.

    Uhm-mhm, ja. Klar. Glaub ich SOFORT.

    Also da ist sogar die Bild-Zeitung besser unterwegs.

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