Kolumne : Gesundes Trinkwasser

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Nachdem im Dezember die wintergrünen Kräuter im Focus standen möchte ich nun im Januar die Aufmerksamkeit auf das Lebensmittel Nr. 1, gesundes Trinkwasser, lenken. Warum gerade jetzt? Nun, fast alle Pflanzen halten gerade ihren ß?Winterschlafß? , so dass wir alleine dadurch auch einmal Zeit haben uns anderen Schätzen der Natur zuzuwenden. Zum anderen ist es ja so, dass gerade in der Zeit nach dem großen Fest, dem üppigen Essen und den guten Vorsätzen für das neue Jahr die Themen ß?Abnehmenß?, ß?Entschlacken & Entgiftenß?, und ß?gesünder Lebenß? im allgemeinen hoch im Kurs stehen. Wasser spielt dabei eine zentrale Rolle und so gesehen ist der Januar der perfekte Monat für dieses Thema.

Trinkwasser ist zum gesellschaftlichen Thema geworden. Wasser trinken ist ß?inß?:

In Großstädten eröffnen Wasserbars mit Wässern aus aller Welt, Wasser wird in den Getränkekarten neuerdings eine eigene Rubrik eingeräumt, die Karaffe Wasser ist nun auch in Deutschland fester Bestandteil gehobener Tischkultur und Wasserspender begegnen uns überall in Geschäften, Praxen und Büros.

Die Verbrauchsstatistik des Verbandes Deutscher Mineralbrunnen spiegelt dies wieder: der Pro-Kopf-Verbrauch an Flaschenwasser in Deutschland stieg von 14 Litern 1970 auf heute 138 Liter an ß? Tendenz weiter stark steigend.

Die Auswahl an Wässern scheint dabei unerschöpflich: allein 217 deutsche Brunnenbetriebe bieten eine Vielzahl an Mineral-, Quell-, Tafel- und Heilwässern an. Hinzu kommen zahlreiche Wässer aus dem Ausland insbesondere aus Frankreich, Italien, der Schweiz, ja sogar aus Skandinavien, Portugal und Neuseeland. Doch damit nicht genug: all diese Wässer gibt es mit oder ohne Kohlensäure, besonders mineralarm, mit einer bestimmten Menge und Zusammensetzung an Mineralien, mit oder ohne künstlich zugesetzten Mineralstoffen oder Aromen. Wo es doch scheinbar einfach nur um Wasser geht, welches jedem Verbraucher auch als Leitungswasser zur Verfügung steht, hat sich ein milliardenschwerer Markt entwickelt: alleine der Umsatz der deutschen Mineralbrunnenbetriebe liegt seit 2003 über der Marke von 3 Milliarden Euro jährlich und hat sich damit seit 1990 verdoppelt.

Zeigt der Anstieg des Flaschenwasserverbrauchs ein schleichendes Misstrauen gegenüber dem Leitungswasser?

Unser Leitungswasser sei gut, ja das am besten kontrollierte Lebensmittel überhaupt. Die örtlichen Wasserwerke arbeiten gemäß der Deutschen Trinkwasserverordnung und werden entsprechend überwacht. Andere Stimmen berichten von Belastungen durch Arzneimittelrückstände, Hormone, Nitrate und weiteren Stoffen aus der Landwirtschaft oder von Problemen mit alten Kupfer-, Blei- und Asbestbetonrohren.

Besorgte Eltern kaufen spezielles Babywasser, Sportlern werden Wässer mit mineralischen Zusätzen angepriesen, viele Tee- und Kaffeeliebhaber verwenden ausschließlich gefiltertes Wasser.

ßrzte und Ernährungsberater raten zum Genuss von mindestens 2 Litern Wasser am Tag. ßber die Qualität des Trinkwassers hört man von diesen Berufsgruppen jedoch noch wenig. Solchermaßen alleine gelassen verwundert es nicht, dass unter gesundheitsinteressierten Menschen ganz unterschiedliche, ja widersprüchliche, Konsumgewohnheiten zu beobachten sind:
Während die einen auf besonders mineralreiche Heilwässer schwören, bevorzugen die anderen extrem mineralarmes Berg ß? und Gletscherwasser, welches meist aus Frankreich, Italien oder aus skandinavischen Ländern importiert wird. Wieder andere filtern oder destillieren ihr Wasser, energetisieren ihr Trinkwasser mit Halbedelsteinen, verwirbeln es oder stellen es auf besondere Energieplatten.

Das Thema Trinkwasser nimmt also im Bewusstsein der Verbraucher einen immer höheren Stellenwert ein. Wie wichtig es ist, seinen Körper mit ausreichend Trinkwasser zu versorgen und auch die Formel ß?2 Liter am Tagß? ist heute allgemein bekannt. Heute stellt sich vielmehr die Frage:

ß?Welches Wasser soll ich trinkenßß und
ß?Wie kann ich mich langfristig möglichst günstig mit gesundem Trinkwasser versorgenßß

Diese Fragen werden in den nächsten Wochen in kürzerer Form hier im Blog beantwortet, umfassender und nachhaltiger in dem von mir und Herrn Dr. Hilmar Burggrabe verfassten Buch. Dabei heben wir das Thema aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln beleuchtet:

1. Welche Wässer stellt uns die Natur zur Verfügung?
2. An welches Wasser hat sich unser Organismus im Verlauf unserer evolutionären Entwicklung adaptiert?
3. Welche Wässer nutzte der Mensch im Verlauf seiner Geschichte?
4. Welche Qualität hat unser Leitungswasser?
5. Welche Qualität haben unsere Mineralwässer?
6. Was leisten die unterschiedlichen Wasseraufbereitungstechniken?
7. Wie verhalte ich mich als Verbraucher?

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allzeit einen gesunden Durst!

Markus Strauß

Vom Autor erschienen:

Dr. Markus Strauß
Dr. Hilmar Burggrabe

Trinkwasser & Säure ß? Basen ß? Balance

Naturaviva Verlag, 2009
ISBN 978 ß? 3 ß? 935407 ß? 05 -2

Deutschland: ß? 19,90
ßsterreich: ß? 20,50
Schweiz: Sfr 29,90


17 Responses to Kolumne : Gesundes Trinkwasser

  1. Habnix sagt:

    Also bei der Umweltverschmutzung mit den ganzen Schwebstoffen in der Luft,die als Regen und Schnee auf den Gletscher nieder kommen können,da bin ich für Gletscherwasser nicht zu haben.

  2. Habnix sagt:

    Zudem sollte man auch beachten das verunglückte Menschen im Schnee sein können.Flugzeuge die mal im 2Wk abgeschossen wurden und so weiter.

  3. sternenstaub sagt:

    Wasser , dazu habe ich einige Beobachtungen gemacht :
    Seit mehr als 4 Jahren weigerte ich mich Wasser zu trinken, warum das so war ? Keine Ahnung, aber ich hatte dazu ein Vertrauen in mein Körpersystem .
    Ich wich dann auf gruenen Tee aus, den ich nie mochte, und den ich mir entgegen 2 Liter pro Tag , 6 Liter taeglich reinzog .
    Zeitgleich lernte ich damals einen Astrophysiker kennen, der eine Abhandlung ueber die Intelligenz des Wassers geschrieben hatte.
    Ich hielt den damals fuer durchgeknallt, aber es ergab fuer mich einen Sinn, weil ein Gesundheitsmediziner mir genau das mitteilte ,als er mich behandelte ( schwarzer Fuss den alle Schulmediziner amputieren wollte, und den dieser Mann gerettet hat )
    Ich habe darueebr das Vertrauen in meinen Körper gelernt, und an meinen garten viel es mir schlussletzendlich auf :
    da konnte ich giessen wie ich wollte, da gedeihte nichts, kam dann einmal Regen , bluehte es binnen Stunden, insofern koennen, wenn es Chemtrails gibt, nicht alles aus den Wolken so verseucht sein .
    Schlussletzendlich : wir trinken totes Wasser .
    Was das fuer unsere Zellen bedeutet , kann sich jeder denken ,was es aber , auf Grund der Information /Intelligenz des Wassers , fuer die geistige Haltung der Menschen bedeutet , ist unbeschreiblich .Ich bin dann hingegangen und habe angepflanzt , in Toepfen und habe verschiedene Wassersorten ausprobiert .
    Ergebnis : das ist genauso tot .
    Irgendwann begann ich im letzten Jahr Sprudel zu trinken , nicht taeglich aber zwischendurch, und nahm einen Topf , und goss hn auch mit dem Sprudel .
    Und der Pflanze erging es deutlich besser , als den stillen Wassern .

    Ich kenne nun Leute, die Filteranlagen haben, und somit Regenwasser filtern koennen .
    Mir fehlen dazu im Moment die finanziellen Mittel.
    Sobald ich das habe, werde ich mir so etwas zulegen .
    Ich habe nun mein Haus so umgestellt, das ich den Regen ,wenn er denn mal kommt, auffange , und zumindest den Pflanzen gebe .
    Also selbst was da an Barrium, Aluminum gesprueht wird, toetet noch nicht die Naerhstoffe .

    In Deutschland Lebende teilen mir im Gegenzug mit, das imemr mehr Quellen absinken, austrocknen .

    Selbst dieser Physiker damals, dem ich das so gar nicht erst abnahm , muss ich heute um Verzeihung bitten .

    Fuer mich persoenlich ,aus den Erfahrungen heraus, sehe das mit dem Wasser als DAS Thema .

    1. weil es zum ueberleben dient
    aber noch wichtiger : Wasser als Mittler .
    Und das ist uns entzogen worden .
    Sowohl koerperlich als auch geistig.
    Ich habe nun nicht die Ahnung .
    Ich berichte nur aus Begegnungen , und Erfahrungen bzw Beobachtungen .

    Aber ich halte das nicht mehr fuer Spuki Geschichten .

    Meine koerpereigenen Heilkraefte dauern viel viel laenger, und das ist auch nicht mit dem Alter zu erklaeren .
    Wenn ich totes Wasser trinke, in welcher Form auch immer, muss ich mich nicht wundern , das die Zellen sich nicht fuellen koennen .

    lieben Gruss
    sternenstaub

  4. Habnix sagt:

    Na gut.Gletscherwasser wird sicher gereinigt und dann als Gletscherwasser verkauft.Ist halt Blödsinn.

  5. sternenstaub sagt:

    p.s. damals mit meiner Krankheit, musste ich die Heilerde in Wasser immer in die Sonne stellen, das hat mir auch der Physiker Jahre spaeter bestaetigt :
    Sonne laedt das Wasser auf .
    Den Versuch habe ich mit Trinkwasser noch nicht gestartet .
    Waere es aber mal wert .

  6. interessantes thema

    hab ne seite wo viel übers wasser drinnsteht. (enthaltene werbung bitte nicht lesen!)

    http://www.wasserundmehr.de/informiertes_wasser.htm

  7. westfox sagt:

    Im Jahre 2003 hat es den letzten World Water Report

    (http://www.unesco.org/bpi/wwdr/WWDR_chart2_eng.pdf)

    gegeben in dem leicht verstaendlich und uebersichtlich die tatsaechliche Wassersituation in der BuRD geschildert wird, indem `Schland lediglich auf Platz 57 (von insges. 122 getesteten Laendern) landet.

    Es wurde hier nicht nur die Quantitaet und Qualitaet (speziell des Grundwassers), sondern auch die Behandlung des Abwassers und die Einhaltung der Gesetze untersucht. In `Schand gibt es viele Gesetze und Regeln, wie z.B. eine Trinkwasserverodnung, bloss wer kuemmert sich um die Einhaltung?

    In den Folgeberichten (2006 und 2009) ist diese Tabelle verschwunden, bzw. in einen undurchschaubaren, mehrere hundert Seiten starken Wurschsalat gesplittet worden.

    http://www.flensburg-online.de/wasser/wasserqualitaet-unesco-bericht.html

    http://www.unesco.de/wwap0.html

    Zitat: ß?“Die [UNESCO] hatte ihren Bericht erstellt, ohne sich bei der Datenauswahl vorher mit deutschen Stellen abzustimmen….ß?

    Aha, wenn also die Bewertung der BuRD-Wasserdaten nicht ins Bild passt, wird vorgeschlagen, dass man sich doch vorher ß?abzustimmenß? hat (damit der Gesamtbericht ß?Deutschland hat eine sehr gute Wasserqualitaetß? wieder stimmt)

    Damit war die sog. Klarstellung zur „Rangliste der Wasserqualität“ des BMU gemeint.

    http://www.bmu.de/pressearchiv/15_legislaturperiode/pm/5159.php

    Zur UNESCO kann man mehrere Meinungen haben. Ich persoenliche glaube jedoch eher einem internationalen Konstrukt (UNESO) als inlaendischen Institutionen (BMU und den regionalen Wasserversorgern, die ueberigens schon in vielen Kommunen nach dem PPP Private Public Partnership Prinzip mindestens schon teilprivatisert sind), die behaupten eine sehr gute Wassersituation zu besitzen.

    Was wuerde z.B. eine Versicherungsgesellschaft oder eine Bank antworten, wenn Sie gefragt wuerden: ß?Haben Sie die besten Produkte/Leistungenßß

  8. dieter e. sagt:

    Wasser ist für mich einer der besten Beweise, dass es keine Evolution gibt.
    Warum?
    Weil NUR Wasser seine größte Dichte bei +4°C hat. Wäre dem nicht so, wäre kein Leben auf der Erde möglich.
    Das muss so geplant sein, wie sollte sich das sonst „entwickelt“ haben?
    Dem entsprechend sprich die Bibel sehr viel von Wasser. Speziell „lebendiges Wasser“ ist ein großes Thema.

  9. EuroTanic sagt:

    Die Wissenschaft hat festgestellt, das Wassertrinken dehydriert 😀

  10. Yadahaddu Iriwadschi sagt:

    Wassertrinken ist wie eine Sucht fängst du einmal mit an kannst du nicht mehr aufhören. 😀

    Habs auch gelesen solche Wissenschaftler sollten mal in die Wüste ohne Wasser weil es Dehydriert ja.

  11. Evey sagt:

    Sternenstaub,

    ßßßßß
    Du hast 4 Jahre kein Wasser getrunken. Frage: was dann?
    Du hast grünen Tee getrunken. Frage: womit, wenn nicht mit Wasser, hast du ihn aufgegossen?

    Du hast 6 Liter grünen Tee getrunken. 6 Liter sind ein bisschen sehr viel, auch wenn es sich um Tee handelt. Du musst permanent zur Toilette gelaufen sein und hast somit viele Mineralien ausgeschieden.
    Egal was du trinkst alles enthält auch Wasser.

    Ich machs mal kurz. Wasser ist für Mensch, Tier und Pflanze das Transportmittel für Nährstoffe. Wasser allein könnte uns nicht ernähren.

    Pflanzen brauchen Regenwasser, da es kalkfrei ist. Mineralwasser aus Flaschen haben meist zu viel Salze, da es sich hierbei ja um nichts anderes als aus dem Boden gefördertes Wasser (Grundwasser) handelt. Egal ob Quellwasser oder Leitungswasser, beides beinhaltet Mineralien da es aus dem Boden kommt. Regenwasser aber eher nicht, da es nicht durch Erschichten fließt, sondern vom Himmel fällt. Es ist destilliertes Wasser, welches natürlich auch sogenannte Schadstoffe aus der Luft mitbringt.

    Jeder Anbieter von Mineralwasser hat seine eigene Bezugsquelle. Je nach Lage und Tiefe der Wasserquelle enthält dieses Wasser dann eben seine Menge an Mineralien. Letztendlich ist es eine Geschmacksfrage.

    Die Zufuhr von Chlor und Fluorid lass ich jetzt mal unberührt.

    Und bitte goggle mal totes Wasser!

  12. Frank H. sagt:

    Herzlichen Dank für die informative Kolumne. So muss unsere Heilfürsorge werden.^^

  13. sternenstaub sagt:

    @ evey
    natuerlich macht man Tee mit Wasser , aber was nuetzt Wasser ,wenn da nur noch Minimal Naehrstoffe drin sind bzw gar nichts ?
    Ich schrieb in meinem Beirtag etwas von „Vertrauen in den Körper “ wer legt fest ob 6 l normal sind ,wenn keine andere Krankheiten wie Diabetis dagegensprechen ?
    Ich vermute dahingehend ,das nach jahrelangen Pharma Zeug ,der Koerper zwecks Reinigung diese Bitterstoffe gebraucht hat ,zudem ich nie davor noch jetzt danach ,gruenen Tee mag .
    Ich habe sogar , um dir den Begriff „normal“ zu erklaeren ,davor fast20 Jahre mit einer tasse Kaffe am Tag gelebt , nach normalen Masststaeben auch nicht normal, oder ?
    Die meisten 1,5 Liter Normaltrinker vertrauen ja auch der Pharma , das tue ich auch nur noch begrenzt .
    Das sollte und muss jeder fuer sich entscheiden .
    Totes Wasser :

    es war einmal so ,das wenn ich den Rasen sprengte, mit Leitungswasser, dann war das Gras gruen .
    Seit 4 bis 5 Jahren kann ich sprengen bis das ich schwarz werde, da gruent nichts, da ist es braun .
    Duenger etc, Rasenaufbereitung , nichts, das Gras ist braun .
    Und sobald ein Tropfen Regen niedergeht , ist dieses braune gruen .
    Braun haette ich auch als gleich tot werten koennen , es ist aber nicht tot, sonst wuerde es ja nicht gruen, wenn es denn mal regnet .
    was also 36 Jahre lang ging ,naemlich Leitungswasser , geht nicht mehr .
    Die Nachbarschaft hat halt das Gras mit Kies verschuettet oder durchgefliesst , es ist also nicht mein Problem , sondern ein generelles.
    Aber ich denke , ich erspare mir nun Kommentare diesbezueglich , weil das keinen Sinn macht .
    Trinkt Wasser, das lebt, es birgt alles , und ich und meine Nachbarn sind komplette Vollidioten .

    Damit kann die deutsche industrielle Norm leben .

  14. Evey sagt:

    Also wie ich schon sagte, Wasser ist nur das Transportmittel für die Nährstoffe, die wir aus der Nahrung aufnehmen. Somit ist es nicht überlebenswichtig, wieviel Mineralien im Wasser sind.

    Dein Leitungswasser kannst du auch untersuchen lassen. Hast du das schon mal gemacht?

  15. Pappnase sagt:

    Gesundes Trinkwasser ?

    Da fällt mir doch gleich der Werbespruch ein:

    „Waschmaschinen leben länger mit Calgon“

    Menschen auch ß?

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