Kolumne : Gesundes Trinkwasser III

220px-2006-02-13_Drop-impact

Der Pionier der Wasserforschung, der Hydrologe Prof. Louis-Claude Vincent von der Universität Paris untersuchte 12 Jahre lang die Qualität der Leitungswässer in den verschiedensten französischen Städten. Seine Untersuchungen zeigten, dass an Orten mit sehr hartem, also mineralreichem Trinkwasser die Zahl der Herz- Kreislauferkrankungen signifikant höher lag als an Orten mit weichem, gering mineralisiertem Wasser. Ferner wies er auf den Zusammenhang zwischen chloriertem Trinkwasser und deutlich erhöhten Krebsraten hin. Die Hauptbedeutung des Trinkwassers für den menschlichen Organismus sieht Vincent in seiner Funktion als universelles Lösungsmittel sowie für die Ausscheidung der nierenpflichtigen Schlackenstoffe. (VINCENT 1964)


Die evolutionäre Anpassung des Menschen an mineralarmes Trinkwasser

Heute betonen auch Mediziner und Ernährungswissenschaftler: der menschliche Organismus hat sich im Verlauf seiner evolutionären Entwicklung an ein mineralfreies oder wenigstens mineralarmes Trinkwasser angepasst. (DAVID 2006, VETTER 2005)

Die Versorgung des menschlichen Organismus mit lebensnotwendigen Mineralstoffen erfolgt nicht über das Trinkwasser, sondern über die feste Nahrung.
(DAVID 2006, EANDI 2000, HESEKER 2001, VETTER 2005)

Ein Blick zurück in die Menschheitsgeschichte macht diese, für viele heutige Zeitgenossen noch neue und ungewohnte Sichtweise leicht nachvollziehbar und hilft uns, unsere heutige Situation in Sachen Trinkwasserversorgung besser zu verstehen:

Die Mehrheit der Anthropologen geht heute davon aus, dass die Wiege der Menschheit in den Baum-Savannen Ostafrikas zu suchen ist. Während im geschlossenen Wald das Klettern von großem Vorteil war, hatte im Grasland ein aufrecht gehender Mensch, welcher potentielle Gefahren früher entdecken konnte, bessere ßberlebenschancen. Hier also, im ßbergangsland vom geschlossenen Wald- zum offenen Grasland lernten so genannte Menschenaffen den dauerhaften aufrechten Gang und die Nutzung erster einfacher Werkzeuge. Der Gebrauch ihrer Intelligenz verschaffte ihnen gegenüber ihren natürlichen Feinden und in ihrem Alltagsleben als nomadisierende Jäger und Sammler einen evolutionären Vorteil. Zeitlich lässt sich der ßbergang vom Menschenaffen zum Menschen auf circa 1,8 Millionen Jahre vor unserer Zeit datieren. Von Ostafrika aus breiteten sich die frühen Menschen dann nach und nach über ganz Eurasien, später auch über die Aleuten auf den Nord- und Südamerikanischen Kontinent aus. In unseren Breiten stellt der Unterkiefer des ß?Homo Heidelbergensisß? aus Mauer bei Heidelberg den bekanntesten Fund dar ß? er lebte vor ca. 600 000 Jahren. Bis in die späte Steinzeit, also bis ca. 10 000 Jahre vor unserer Zeit, lebten die frühen Menschen als Nomaden. Sie zogen im jahreszeitlichen Rhythmus mit den wilden Tierherden über das Land und ernährten sich von der Jagd und dem Sammeln von vegetarischer Kost.

Wie versorgten sich die Menschen damals mit Trinkwasser? Auf ihren Streifzügen tranken unsere Vorfahren entweder gänzlich mineralfreies Regen- und Schmelzwasser oder mineralarmes Oberflächenwasser aus Bächen, Flüssen und Seen. Nur manchmal tranken sie auch direkt aus Quellen, falls diese auf ihrer Wanderroute lagen. Hochgradig mineralhaltiges Grundwasser war unseren Vorfahren nicht zugänglich.

Im Zuge der so genannten neolithischen Revolution, dem ßbergang vom Nomadentum zu Ackerbau und Viehzucht als vorherrschender Wirtschaftsform vor ca. 10 000 Jahren, änderte sich zwar die Lebens- und Wirtschaftsform der Menschen, nicht aber ihr Trinkverhalten: bei der Wahl der Siedlungsplätze wurden Orte in der Nähe von Bächen, Flüssen und Seen bevorzugt.

Auch in den darauf folgenden Epochen unserer Geschichte änderte sich dieses Verhalten nicht: bezeichnenderweise entstanden die ersten Hochkulturen an großen Strömen wie Euphrat und Tigris, dem Indus, Ganges, Huang He oder entlang des Nil.

Fast alle Stadtgründungen der Antike und des Mittelalters vollzogen sich an einem Fluss oder an einem See. Auch die Anlage ländlicher Siedlungen hatte in den allermeisten Fällen einen direkten Bezug zu Oberflächengewässern. Stadtgründungen an starken Quellen wie in Aachen oder Paderborn stellen seltene Ausnahmen dar. Auf Bergen gelegene Burgen und Festungen mussten über Zisternen, in welchen Regen- und Schmelzwasser gesammelt wurde, versorgt werden.

Die enge Verbindung von Stadt und Fluss wird von vielen heute als selbstverständlich hingenommen oder als schmuckes Element in der Stadtlandschaft betrachtet. Die mittelalterliche Stadt jedoch lebte mit und von ihrem Fluss:
er diente als Handels- und Transportweg, flutete die Wallanlagen, versorgte die Stadtbewohner mit frischem Fisch, trieb Mühlen- und Hammerwerke an, ermöglichte gewerbliche Nutzungen wie zum Beispiel Gerberei und Färberei und hatte gleichzeitig sowohl als Trinkwasserlieferant und Abwasserkanal zu dienen.  Hier zeigte sich ein Nutzungskonflikt, welcher grundsätzlich immer bestand, aber erst im Gefolge der Industrialisierung völlig eskalierte: die Oberflächengewässer der dicht besiedelten Tiefländer und Flusstäler waren nun als natürlicher Lieferant für das menschliche Trinkwasser nicht mehr zu gebrauchen.

Heutige Situation

Notgedrungen begann in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ein völlig neuer Abschnitt in der Geschichte der Wassernutzung durch den Menschen:

Als Ersatz für das nun ungenießbare Oberflächenwasser gewann die Fassung von Quellwasser, später aber vor allem die Trinkwasserförderung aus dem stark mineralhaltigen Grundwasser eine immer größere Verbreitung. Bis zum Beginn des Ersten Weltkrieges war diese Entwicklung in Mitteleuropa nahezu abgeschlossen.

Die zunehmende Belastung des Oberflächenwassers und der oberen Grundwasserstockwerke  (siehe Text zur Wasserqualität) machte es im Verlauf des 20. Jahrhunderts allerdings notwendig, immer tiefere Förderschächte auszuheben. Diese Entwicklung ist bis heute nicht gestoppt. Schachttiefen von 50-80 Metern sind daher heute keine Seltenheit. Grundwasser aus diesen Schichten ist oft Jahrzehnte alt oder es kann sich sogar um so genanntes fossiles Grundwasser aus dem Eiszeitalter handeln. Wässer dieses Alters hatten folglich jede Gelegenheit anorganische Mineralien in Lösung zu nehmen. Nicht selten ist zum Beispiel der Kalkgehalt dieser Wässer so hoch, dass dieses Wasser anschließend im Wasserwerk nachbehandelt werden muss. Eine Möglichkeit ist die Verdünnung dieser stark mineralhaltigen Wässer mit mineralarmem Wasser aus Talsperren oder Seen. Dies ist der Grund, warum die Fernwasser ß?Versorgungsnetze wie die Bodensee- oder die Harzwasserversorgung stetig weiter ausgebaut werden müssen.

Die Anteile der Trinkwassergewinnung aus den verschiedenen Ressourcen liegen in Deutschland heute bei

64%        Grundwasser (Tiefe von rund 50 Meter, häufig auch aus tieferen Schichten)
27%        Oberflächenwasser (Uferfiltrat, fließende Gewässer, Seen, Talsperren)
9%        Quellwasser (von selbst zu Tage tretendes Grundwasser)

Fazit: Erst seit rund 100 Jahren versorgen wir uns notgedrungen mehrheitlich mit stark mineralhaltigem Grundwasser. ßber einen Zeitraum von 1,8 Millionen Jahre tranken unsere Vorfahren stets mineralarmes Oberflächenwasser oder mineralfreies Regen- und Schmelzwasser. Unser Organismus ist daher an diese, von der Natur für uns vorgesehene Wässer, adaptiert. Folglich ist es also ganz und gar nicht ß?natürlichß? stark mineralhaltiges Wasser zu trinken!

Mehr zu diesem Thema in der nächsten Woche!

Allzeit guten Durst!
Markus Strauß

Vom Autor erschienen:

Dr. Markus Strauß
Dr. Hilmar Burggrabe

Trinkwasser & Säure ß? Basen ß? Balance

Naturaviva Verlag, 2009
ISBN 978 ß? 3 ß? 935407 ß? 05 -2

Deutschland: ß? 19,90
ßsterreich: ß? 20,50
Schweiz:  Sfr 29,90

Quellen:

DAVID, Prof. Dr. med. Eduard; Universität Witten-Herdecke; Gutachten zur Trinkwasseraufbereitung mittels Umkehrosmose vom 30.03.2006
EANDI, Prof. Mario; Universität Turin; Klinische Studie über die gesundheitsfördernde Wirkung und Verträglichkeit des leicht mineralisierten Lauretana ß? Wassers; 2000
HESEKER; Universität Paderborn; Untersuchung zur ernährungsphysiologischen Bedeutung von Trinkwasser in Deutschland, Forum Trinkwasser e.V. 2001
VETTER, Dr. Jochen; Fachapotheker für Offizinpharmazie und Ernährungsberatung; Tübingen; Gutachten zur Trinkwasseraufbereitung mittels Umkehrosmose vom 08.11.2005
VINCENT, Prof. Louis-Claude; Universität Paris: Eau et Maladies de la Civilisation; Revue de pathologie generale et de physiologie clinique 1964 Dec; 64: 575-577


14 Responses to Kolumne : Gesundes Trinkwasser III

  1. Melissa sagt:

    Wenn man mal die energetische Qualität von Wasser siehe z.B Masaru Emoto völlig wegläßt geht es natürlich in erster Linie darum welche Vitalstoffe der menschliche Organismus aus Wasser oder Lebensmitteln aufnehmen kann also inwiefern und vorallem WIE und OB wir das Aufgenommene VERWERTEN

    Schlechte Funktionskreisläufe oder gar degenrierte Organe (.. der Darm ist ja bei uns sogenannten Zivilisierten fast vollständig ruiniert) sind da natürlich genauso auschlaggebend wie evolutive Anpassungen über Jahrtausende.

    Interessant ist in diesem Zusammenhang natürlich auch ob manche Anpassungen in der weiteren evolutiven Entwicklung nicht wieder rückgängig gemacht werden müssten.
    Der Mensch ist von seiner Veranlagung und seinem Erbe reiner Pflanzenfresser und hat sich erst durch die Wanderungen in kältere und kargere Gebiete zum Allesfresser entwickelt was unsrem Organismus nicht besonders gut bekommen ist.
    Genauso mit dem Wasser ….die frühen Menschen haben fast nur Quellwasser getrunken es ist das einzige Wasser das energetisch betrachtet reif ist zum Trinken.

    Was auch geschichtlich ganz interessant ist, dass die Wissenschaftler nicht ganz genau wissen ob der Homo sapiens jetzt nun vom Cro- Magnon Menschen abstammt der erst seit ca 20 000 Jahren in Europa heimisch und von Afrika eingewandert ist ist oder vom Neandertaler der schon vor 250 000 Jahren existiert hat und vom Homo erectus abstammt( der Cro-Magnon nicht!)

    Die Aboriginies oder die Ur-Maya und somit auch die Hopi sind z.B eine direkte Linie der Neandertaler…

  2. Melissa sagt:

    Was ich generell noch anmerken möchte die Hysterie betreffend 2- 3 Liter Wasser am Tag trinken zu müssen…es geht nicht unbedingt um die Menge sondern eben um die Resorption…. soll heißen… wir brauchen nicht viel Wasser wenn wir in ganz kleinen Schlucken trinken und es „gut einspeicheln“… gilt auch für das Essen……falls es mal knapp werden sollte!

  3. Tester sagt:

    Sorry aber die Behauptung dass Homo Sapiens mineralarmes Wasser Benötigt, ist der größte Unfug den ich je gehört habe. Vieles kann man über die Nahrung gar nicht aufnehmen, schlicht deswegen, weil es nicht drin ist.

    Ebenso die Behauptung, Flußwasser sei „mineralarm“ – ich lach mich tot! Das kann doch jeder mit minimalsten Mitteln messen und als Bullshit nachweisen.

    Zum verfehlten „Geschichtsunterricht“ sag ich lieber mal nichts, sonst wird’s unzivilisiert.

  4. Geschoepf sagt:

    sehe ich auch so. Ob der Mensch mit seiner heutigen durchschnittlichen Ernährung (incl. Wasser) noch eine große Zukunftseppoche vor sich hat, darf bezweifelt werden.
    Aber vielleicht kommte der Wandel (noch rechtzeitig), durch den Zusmmenbruch des mindestens genauso desolaten und perversen Finazsystems mit seinem „Turbokaitalismus“ – und es wird uns allen bewusst, was wirklich wichtig ist.
    Danke für deinen schönen und aufschlussreichen Kommentar!

  5. coerny sagt:

    so,nun fehlt noch darwins irrlehre,dann ist der zirkus komplett!!

  6. Lara sagt:

    Hier muss ich auch mal Bedenken äussern.
    Zwar wird im Text auch erwähnt, dass aufgrund des Transports an Flüssen gesiedelt wurde, es wird jedoch als Nebensache behandelt.
    Genau das halte ich für eine Fehleinschätzung, Flüsse waren als Transportwege ungemein wichtig. Nur dort wo es gute Transportwege gibt, kann auch Handel blühen und nur dort, wird aus einer Siedlung eine bedeutende Stadt.
    Zudem wird der Brunnenbau kaum erwähnt. Ich denke jedoch, dass der Brunnenbau mit zu den fundamentalsten Fähigkeiten der Menschen überhaupt gehört, und durch diese Fähigkeit die Menschen schon sehr lange auch dort siedeln konnten, wo es kein Oberflächenwasser gab.

  7. volvi sagt:

    Leere Behauptungen kann jeder aufstellen.

  8. Yadahaddu Iriwadschi sagt:

    Lesenswert!!!!!!

    „Die Ernährungsfrage wurde in zwei Artikeln aus der Perspektive als Ganzes definitiv veralteten Anschauung betrachtet. Dort wurde der Vegetarismus gelobt. Freilich ist uns bewusst, daß das ß? im wahrsten Sinne ß? nicht das Gelbe vom Ei ist. Der Mensch braucht auch tierische Nahrung. Dennoch haben diese Ausführungen gezeigt, daß es eben doch nicht so ganz egal ist, wie man sich ernährt. Der Mensch mag Alles-Esser sein, aber es ist wie so oft im Leben: Die Mischung machtß?s!

    Mit einem Leserbrief, in dem alles noch einmal in einer ß? wie wir finden ß? sehr zutreffenden Weise zusammengefasst wird, schließen wir die Ernährungsfrage:“

    http://derkristall.wordpress.com/2012/01/21/leserbrief-zur-ernahrungsfrage/

    Lesenswert !!!!!!!!!!!

  9. Tester sagt:

    Wo siehst du denn eine leere Behauptung (außer im Artikel oben)?

    Mineraliengehalt kannst in jedem Labor messen lassen relativ erschwinglich, wenn reine Logik und zwei Augen schon nicht ausreichen.

    Regenwasser/mineralarmes Wasser ist langfristig tödlich, weil es dem Körper Mineralien entzieht. Deswegen darf man auch kein destilliertes Wasser trinken, was dir jeder Arzt bestätigen wird.

    Zum thema Wasser empfehle ich dir mal was von Viktor Schauberger zu lesen, oder von Masaru Emoto.

  10. TALisMAN sagt:

    Wer sich mit entstehung der Menschheitsgeschichte befassen möchte, dem kann ich nur das Buch „Das dritte Auge“ von Dr. Ernst Muldashev empfehlen. Hab es mir auch vor kurzem „downgeloaded“ und bin gerade begeistert am lesen.

  11. Ja, dieses „hochgeistige Analysengeschwätz“, wo sich jeder gern mit Lorbeeren schmückt. Klar ist Wasser essentiell notwendig für uns. Und ein gutes, sauberes, vitales und weiches gut und wichtig für uns! Doch bitte achtet auch auf euren inneren Arzt. „Probiert’s – dann spürt’s“ ist immer noch ein guter Indikator. Und Wasser ist halt am besten, wenn es nach gar nichts schmeckt!Heute schreibt der eine es so, morgen schreibt es ein selbst ernannter Experte wieder ganz anders. Und wenn ich das schon lese vom evolutivem Anpassen des Menschen… Das sind ja nun ganz arme Zeitgenossen, die da noch an die völlig haltlose und unglaubwürdige Theorie der Evolution glauben wollen oder müssen(?)… // http://www.wort-und-wissen.de

  12. Platte sagt:

    „““Ferner wies er auf den Zusammenhang zwischen chloriertem Trinkwasser und deutlich erhöhten Krebsraten hin.“““

    Zum Thema Chlor habe ich folgendes gefunden:

    Chlor Trinkwasser zu trinken ist nicht gefährlich

    http://www.blog.de/tb/a/r/getraenke/chlor-trinkwasser-zu-trinken-gefaehrlich/4875605/

    Hier wird unter anderem behauptet:

    Chlor wir in über 120 Ländern auf der ganzen Welt zur Desinfektion von Trinkwasser eingesetzt.
    Wenn ein Leben lang desinfiziertes Trinkwasser mit 0,3 Milligramm/Liter (Chlor) getrunken würde, würde das nach den Aussagen der Weltgesundheitsorganisation, der Europäischen Gemeinschaft und dem Gesundheitsministerium nicht schaden.

    http://www.wasser.de/aktuell/forum/index.pl?job=thema&tnr=100000000000373

    na dann ………..hoffe mal das stimmt, ich bin auf das Leitungswasser übergegangen weil ich keine Lust mehr auf Plastikflaschenwasser hatte, auf der anderen Seite wird zum desinfizieren von Wasser in ärmeren und sonnenreichen Regionen der Erde vorgeschlagen, das Wasser in Plastikflaschen eine gewisse Zeit in die Sonne zu legen, wodurch es absolut keimfrei werden soll, was dafür dann aber an gelösten PlastikGiftTeilen im Wasser ist darüber schweigt man sich aus!?!

Schreibe einen Kommentar

Kursanbieter: L&S RT, FXCM