Manager-Magazin : Rothschildfamilie ist verschnupft

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Die Familie Rothschild mag es gerne verschwiegen. Die Bankiersfamilie liebt es nicht wenn man über sie spricht und wenn man Gerüchten aus dem Internet glaubt, würden Warren Buffett und Bill Gates daneben wie arme Schlucker aussehen. Nun könnten die Rothschilds bald neue Nachbarn bekommen bei Ihrem verträumten Island bei Korfu. Der Sommersitz ist bereits 2008 in die Schlagzeilen geraten, nachdem der heutige Politiker George Osborne darüber ausgiebig im Daily Telegraph berichtete. Vermutlich dürfte die kuschelige Insel für elitäre Treffen damit auch dem Verkauf zum Opfer fallen.


Hier noch einige Zeilen aus dem Manager-Magazin zum Artikel:

Griechenland startet den Ausverkauf
Die Rothschilds dürften kaum amüsiert sein. An ihrem Sommersitz in einem bisher lauschigen Winkel der griechischen Insel Korfu bekommt die Londoner Bankiersfamilie wohl bald neue Nachbarn. Das noch unbebaute 490.000-Quadratmeter-Grundstück mit Wald, privatem See und langer Küstenlinie wird meistbietend versteigert. Ausgerechnet mit der Nähe zum exklusiven Anwesen, wo sich regelmäßig die britische High Society einfindet, bewirbt der Verkäufer „das extrem hohe Entwicklungspotenzial“.
[…]
Schon 2008 hieß es in der britischen Presse, die Rothschilds hätten über den konservativen Politiker George Osborne – inzwischen in London Schatzkanzler – den Stab gebrochen, weil er nach einem Besuch auf Korfu zu viel über das diskrete Refugium verraten hatte. Auf solche Befindlichkeiten nimmt die Athener Regierung jetzt keine Rücksicht mehr. Sie achtet ja schon die eigenen Befindlichkeiten nicht mehr, hatte es doch nach Ratschlägen deutscher Politiker, die Griechen mögen ihre Inseln verkaufen, noch einen Aufschrei gegeben. Genau das steht jetzt an.[1]

Fazit: Wer Anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein. Selbstverständlich ist das für Familie Rothschild kein Beinbruch, aber zumindest dürfte es für einige Umstände sorgen. Zur Not nimmt man einfach etwas der erbeuteten Gelder und kauft die Nachbarinsel gleich mit, jedoch ist der Ort nun schon viel zu bekannt für konspirative und verschwiegene Treffen. Wir werden sehen, oder eben nicht, wie sich das entwickelt.

Cape diem

[1] http://www.manager-magazin.de/politik/weltwirtschaft/0,2828,823281,00.html


13 Responses to Manager-Magazin : Rothschildfamilie ist verschnupft

  1. Melange sagt:

    Na, aber die Rothschilds werden doch sicherlich noch andere Inseln haben, oder? 🙂

  2. crosser sagt:

    Einmal mit dem Finger geschnippt und das Grundstück gehört ihnen. Lächerlich, als wenn was gegen deren Willen geschied.

  3. bruujo sagt:

    Es wird keiner Schatzkanzler in London (!) ohne den Sanktus der Mayer Amschel Familie. Nette Anektote … zur Auflockerung in der Tristesse.

  4. Sundance sagt:

    So wie es aussieht geht es um eine Parteispenden-(noch nicht) Affäre.
    Wobei Nat Rothschild den russischen Oligarchen Mr Deripaska ermunterte,£50,000 über seine Firma Leyland Daf, für die conservative Partei über Osborne zu spenden.
    Im Grunde ein Mini-Bilderbergtreffen, das den Sitz auf Korfu als solchen ins Blickfeld der ßffendlichkeit rückte. Was letztendlich schwerwiegender ist, als die illegale Spende(eines nicht Briten).Oder nur eine Taktik die gegenwärtige Regierung zu schwächen?!

  5. Sundance sagt:

    Im ßbrigem könnte man hier auch Rückschlüsse ziehen.
    Rothschild mit den russischen Oligarchen–mal wieder auf beiden Seiten vertreten, ggf. Drahtzieher der „weissen Revolution“ die gescheitert ist.

  6. Lucy Sky sagt:

    Also die Haelfte von unserer Insel gehoert ihnen schon mal.

  7. Sundance sagt:

    Das was das Manager Mazin aus der Aussage des Telegraf gemacht hat ist wirklich erstaunlich.
    Da wird aus einer Parteispenden-Affäre in England, ein Griechisches Immobilien Projekt gemacht !

    Naja, sind wir ja von unseren Medien (MSM) gewohnt.

  8. Frank H. sagt:

    Na, aber, aber. Der Chefoberschwerverbrecherpate der CoL wird doch nicht etwa zum Zielobjekt der deutschen Presse? *ggggggg*

  9. Pseudo Nym sagt:

    Diesem Pseudo Ashkenazimjuden-Gesindel gehört doch, wenn man diversen Quellen glauben schenken darf, sowieo die ganze Welt. Die Warburgs, Rockefellers, Sassoons und wie sie alle heißen sind im Vergleich doch nur Laufburschen.

    Wenn auch nur die Hälfte davon stimmt, was u.a. in „Satans Banker“ zu lesen ist, gehört diese Brut von dieser Erde getilgt.

    Und dass mir jetzt hier bitte niemand mit „Licht & Liebe“ kommt. Dieser Schlange kann angesichts dessen, was sie der Menschheit ingesamt schon angetan hat, nur noch der Kopf abgeschlagen werden.

    Siehe auch „Die andere Welt“ von Dr. Hoefelbernd. K.A. ob er wirklich Dr. ist, das Skript hat’s jedoch in sich.

    Gruß

  10. Frank H. sagt:

    Zur allgemeinen Erinnerung wer hier die Welt Regierung für eine Neue Welt Ordnung sich wünscht und sie auch bezahlen dürfte http://www.youtube.com/watch?v=hU-Nj672WDA

  11. Frank H. sagt:

    Es ist schon merkwürdig das ausgerechnet die steinreichste Familiensippe aus der hebräischen Großsippe einen Adelstitel hat, Somit der Titelanwärter auf den Thron sein könnte. Da weibliche mitglieder ja nicht dürfen. Auch die inzestöse Verhaltensweise entspricht den üblichen Königsriten anderer Stämme dieser Welt.
    Also warum sollten sie unschuldiger sein gegenüber den übrigen? Im Gegenteil, sie sind Gleicher als Gleiche.
    Viele Völker kamen und gingen, viele Völker leiden unter der Last anderer, aber diese künstliche Wehleidigkeit geht mir gegen den Strich der Toleranz.
    Hitler liess Viele „Entartete“ umbringen. Doch dank dieser Familie geschehen „falsche Zeichen und Wunder“!
    Noch nie hat dies jemand wirklich korrekt hinterfragt, das es möglicherweise doch einen aktivierten Fahrplan gibt, der mit Geld nur am Rande zu tun hat.
    GS: „WE DO GOD’S OWN WORK“. Sagt ausgerechnet ein Israelit!

  12. Gutmensch sagt:

    Ich hätte ne Idee, was der Besitzer mit dem Grundstück machen könnte:
    Man könnte dort eine schöne Giftmülldeponie oder besser noch ein nukleares Endlager errichten, wo wir Deutschen – gegen Schuldenerlass unseren Dreck abladen können.
    Oder wie wär’s mit einer Förderanlage von unkonventionellem Erdöl/Gas oder was auch sonst noch an Bodenschätzen dort schlummern könnte? 😀
    Eine andere Idee wäre noch eine Radiotechnische Versuchsanstalt zur erforschung der Ionosphäre oder ein Testgelände für oberirdische Thermonukleare Sprengvorrichtungen 😀 😀 😀

    So kann man sich gleich bei unserer netten Elite für all die schönen Dinge bedanken, die die uns in Hör, Sicht und Riechweite aufstellen um uns den Ausblick zu verschönern.
    Das Problem ist bloß, dass die einfach wo anders hingehen können wie dei Wanderheuschrecken während der normale Mensch bei seiner Standortwahl etwas eingeschränkter ist.

    Ich weise ausdrücklichst darauf hin, dass das nur ein Unausgegorener Vorschlag ist und das nicht zwangsläufig meine Persönliche Meinung wiederspiegeln muss.
    Auch darf dieser Kommentar nicht als Aufruf zu Mutwilliger Umweltzerstörung auf griechischem Hoheitsgebiet aufgefasst werden.

    Wer versteckten Sarkasmus findet, darf ihn natürlich behalten.

    Gruß, Gutmensch

  13. Habnix sagt:

    Für welchen Gott?

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