SPD Deutschland 2020: Steuerschraube auf Anschlag + Vermögensabgabe

geldsegen

Im Falle eines Regierungswechsels verspricht die SPD den Bürgern, die Daumenschrauben richtig anzuziehen. Fast biblisch ist die Prophezeiung, man werde die Steuern um 20 Milliarden pro Jahr erhöhen. In einer Zeit, wo es nur noch um dreistellige Milliardenbeträge geht, klingt es natürlich schon fast überschaubar, allerdings reden wir über ca. 7% des Staatshaushaltes. Zum Vergleich, die Ausgaben für Bildung und Forschung, liegen bei nicht einmal 11 Milliarden Euro im Jahr und die Tabaksteuer bringt auch nur 13 Milliarden Euro ein.


Ein heroisches Unterfangen, wenn auch sehr wahrscheinlich noch immer stark untertrieben. Ganz sachlich betrachtet, wird das natürlich bei Weitem nicht reichen. Die so genannte Rettung Europas, wird noch tiefe Furchen in den Geldbeuteln der Bürger hinterlassen. Interessant ist jedoch, dass man immer häufiger zu lesen bekommt, es würde ein Ruck zum Sozialismus stattfinden und der europäische Gedanke Gesellschaftsfähig.

Statistische Erhebungen haben immer einen kleinen Haken, wer wird gefragt ist hier die Fußnote. Sehr beliebt ist dieses Mittel auch in den USA, wo die Arbeitsmarktdaten per Umfragen erhoben werden. Wird (Geld-) Politisch gerade eine etwas höhere Arbeitslosenquote benötigt oder umgekehrt, lässt sich das relativ einfach realisieren.

Nun zurück zum Plan der SPD. Im Falle eines Wahlgewinns, der mehr oder weniger herbeigeredet wird, will man die Steuern kräftig anziehen und noch ein weiterer Clou liegt in der Schublade, die „Reichensteuer“. Die so genannte Vermögensabgabe ist nach Informationen der Redaktion bereits beschlossene Sache und zu dieser gibt es folgendes zu lesen:

Das Forschungsinstut Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung DIW Berlin schlug im Juli 2012 vor, eine einmalige Vermögensabgaben auf höhere Privatvermögen zu erheben. Diese könnten zur Refinanzierung und zum Abbau der Staatsschulden in Europa herangezogen werden, ohne dass eine Dämpfung der Konsumnachfrage zu befürchten wäre, so das DIW. Für Deutschland sei ein Aufkommen von etwa 230 Milliarden Euro bei einer Abgabe von 10 Prozent auf private Vermögen über 250 000 Euro zu erwarten.[1]

Bereits mit einem Einfamilienhaus gehört man in Deutschland dann also zu den „Reichen“? Dann war da ja auch noch die Vermögenssteuer, welche noch vorhanden ist, jedoch nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes seit 1997 nicht mehr erhoben wird. Dazu heißt es bei Wiki:

Das Bundesverfassungsgericht erklärte die Erhebung der Vermögensteuer in ihrer damaligen Form mit Beschluss vom 22. Juni 1995 für verfassungswidrig.[4] Gleichzeitig wurde die weitere Anwendung bis zum 31. Dezember 1996 erlaubt. Grund war eine ungerechtfertigte Besserbehandlung von Immobilien gegenüber anderem Vermögen.
[…]
Statt Immobilien, wie vom Urteil gefordert, höher zu bewerten und damit stärker zu besteuern, entschied sich die damalige Bundesregierung, die Vermögensteuer ß? auch wegen des damaligen Einkommensteuer-Spitzensatzes von 53 % + Solidaritätszuschlag ß? nicht mehr zu erheben. Das Vermögensteuergesetz ist aber bisher nicht aufgehoben.
[…]
[2]

In einem Dossier des Deutschen Institutes für Wirtschaftsforschung (DIW) heißt es:

Vermögensabgaben ß? ein Beitrag zur Sanierung der Staatsfinanzen in Europa
Seit der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/2009 sind die Staatsschulden in fast allen OECD-Ländern deutlich gestiegen. Die Europäische Schuldenkrise hat sich in den letzten Wochen wieder verschärft. Mit Zwangsanleihen und einmaligen Vermögensabgaben könnten Privathaushalte mit hohen Vermögen und Einkommen zur Refinanzierung und zum Abbau der Staatsschulden herangezogen werden, ohne dass eine Dämpfung der Konsumnachfrage zu befürchten wäre. Damit würde auch der gestiegenen Ungleichheit in der Vermögensverteilung entgegengewirkt. Die Erhebung solcher Abgaben ist aber nicht einfach, da die Vermögenswerte ermittelt sowie Steuerflucht und -hinterziehung unterbunden werden müssen.
Die Schätzung der Aufkommenseffekte solcher Abgaben für die Krisenländer ist mangels Daten nur schwer möglich. Für Deutschland ergeben Simulationsrechnungen des DIW Berlin bei einem persönlichen Freibetrag von 250000 Euro (Ehepaare 500000 Euro) eine Bemessungsgrundlage von 92 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Eine Zwangsanleihe oder eine Abgabe in Höhe von zum Beispiel zehn Prozent auf diese Bemessungsgrundlage könnten somit gut neun Prozent des Bruttoinlandsprodukts ß? rund 230 Milliarden Euro ß? mobilisieren. Betroffen wären die reichsten acht Prozent der erwachsenen Bevölkerung. Vermutlich lassen sich in den europäischen Krisenländern auf diesem Weg ebenfalls erhebliche Einnahmen erzielen. Damit wäre ein wichtiger Schritt zu einer Konsolidierung der öffentlichen Haushalte getan, und wachstumsfördernde Reformen würden erleichtert.[3]

Während etliche Leser am Anfang meiner Warnungen vor einem Lastenausgleich 2010 sicher noch sehr skeptisch waren, manifestiert sich der Supersozialismus (Transferunion) immer stärker. Genau diese Entwicklung prognostizierte und befürchtete ich bereits Mitte 2011. Während SPD, Linke und Grüne den Wählern vorgaukeln es ginge um Steuergerechtigkeit, wird das mühsam nach dem Krieg aufgebaute Volksvermögen an Bänker und Wirtschaftsmagnate verschleudert. Glauben Sie mir, Sie gehören schneller zu den „Reichen“ als Ihnen lieb sein wird.

Carpe diem

Artikel zum Thema : Deutschland 2020 : SPD plant gewaltige Steuererhöhungen
Eigener Artikel zur Vermögenssicherung Vermögenssicherung 2012 : Was kommt auf uns zu?

[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Verm%C3%B6gensabgabe
[2] http://de.wikipedia.org/wiki/Verm%C3%B6gensteuer_(Deutschland)
[3] http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.405699.de/12-28.pdf


26 Responses to SPD Deutschland 2020: Steuerschraube auf Anschlag + Vermögensabgabe

  1. […] schon fast überschaubar, allerdings reden wir über ca. 7% des Staatshaushaltes. Zum Vergleich, Net News Express Feed Be Sociable, Share! Tweet Categories : […]

  2. dirk sagt:

    das sollte jedem vernünftig denkenden Menschen längst klar sein. Das einzige was hier noch hilft, ist der Steuerboykott. Die Arbeit niederzulegen, Sozialliestungen beantragen und in Zukunft nur wenige Stunden pro Woche schwarz zu arbeiten.
    Wenn ersteinmal 50% der Bevölkerung so handeln, werden die Immobilienpreise einbrechen und damit fallen die kleinen Häuslebauer nicht mehr unter die reichen. Ausserdem hätte sich das mit der Bonität des ESFS ESM der EZB usw. dann auch entgültig erledigt.
    Nach ein paar Monaten kollektiven Hartzens können wir dann wieder normal leben, weil sich der Wind der weht drehen wird.
    Auf der anderen Seite, wer heute noch größere Vermögen in Form von Euro, Immobilien oder andere greifbare Werte in Deutschland oder der EU hält, die über den täglichen Bedarf hinausgehen, dem ist eh nicht mehr zu helfen. Selbst EM würde ich nur die notwendigsten Mengen in einem EU-Land halten. Genau so viel, wie ich im Ernstfall benötige um mir die Mitfahrgelegenheit auf einem Schiff zu ergattern und unbebemerkt die EU in Richtung meines Outbacks zu verlassen.
    Wer jetzt noch Vermögen hier hat und das nicht in Sicherheit bringt, der wird schon sehr bald eine gehörige Rechnung zu zahlen haben.

  3. Evey sagt:

    Wonach wird der Wert eines Wohneigentums berechnet? Sicher nicht nach Verkehrswert oder? Kommen die jetz die Häuser taxieren, oder was. Dann sind wir ja vorerst aus dem Schneider. Dank des BBI sinken unsere Immobilienpreise rasant, jedenfalls solange bis auch nur noch ein Vorstandsmitglied an eine Eröffnung bis zum Santnimmerleinstag glaubt.

  4. plissken sagt:

    Diese Situation ist unvermeidbar.
    Da die CDU keine weiteren Belastungen mehr an die Bürger verteilen kann u Merkel als auch Schäuble ziemlich ausgelutscht sind ihr Belastungspotential gegenüber dem Volk aufgebraucht haben u es sonst zu schnell aufmuckt muss man die weitere Liquidität des Rettungsschirms zugunsten der Banker(es geht um nichts anderes)sicherstellenindem man so eine Steuer unter dem Deckmantel „reichensteuer“ einführt.
    Seltsamerweise-und hier kommt die verarsche der SPD(u vermutlich Grünen) so richtig zur Geltung wenn man bedenkt dass die SPD die Umverteilung der Gelder nach oben(zu den oberen 5%) massiv mitzuverantworten hat(senkung der Spitzensteuer,Minijobs,Leiharbeit,Hartz4)
    und jetzt im Gegenzug 25% der Bevölkerung besteuern will.
    Aber nicht die oberen 5%-die haben sich schon längst wieder arm gerechnet oder bekommen (bald)irgendwelche sonderkonditionen(sowie die Konzerne im Augenblick bei der ßkosteuer)
    Das Ziel ist auch hier klar:Angriff auf die gehobene mittelschicht was wiederum Banken u Konzerne stärkt.

  5. Tranfunzel sagt:

    Ja, da hast du nicht Unrecht. Das uralte Problem vieler Sozialisten ist, sie geben gerne Geld aus, aber wissen nicht so genau wo sie es her nehmen sollen.
    Das hat man auch in den Südländern gesehen. Warum war es in früheren EWS Zeiten trotz Vorgaben nicht möglich, die Wechselkurse stabil zu halten ß
    Jedes mal, wenn man nach Spanien kam bekam man immer mehr Pesetas für die Mark. Der Urlaub war relativ günstig.
    Dann war ich durch einen glücklichen Umstand mal vor ein paar Jahren auf der Insel Samos/Griechenland. Sie hatten den Euro. Mir hat es die Schuhe fast ausgezogen. Es war fast alles mindestens so teuer wie in Deutschland.(deutsche Touristen waren übrigens in den Unterzahl!! eher Engländer und Franzosen) Viele Jugendliche fuhren schöne kleine neue Autos oder Motorräder. Dann habe ich mich auf englisch mit einigen älteren Griechen unterhalten.
    Die Sache war, sie haben den Euro inflationiert wie vorher die Drachme.
    Dann habe ich sie gefragt, wie ein Grieche sich das denn leisten kann, ob sie soviel verdienen und dann kam die Ernüchterung. Viele Griechen verdienten gar nicht so viel, hatten z.T. keine Krankenversicherung und andere Dinge. Außerdem waren die Wohnungen wesentlich einfacher, aber auch viel billiger als in Deutschland. Zumindest auf den Inseln und flachen Land. Man hat dort viele selbstgebaute Häuschen gesehen mit einer Etage, wo oben noch die Armiereisen rausschauten, damit wenn mal Geld da ist oben noch eine Etage drauf kann.
    (jede deutsche Baubehörde würde sofort die Abrißbirne bestellen)
    Ansonsten war es doch eher ärmlich und bescheiden.
    Was ich sagen wollte ist, das sich Politiker in südlichen Ländern unheimlich beliebt beim normalen Volk machen in dem sie Löhne erhöhen oder andere soziale Wohltaten unter das Volk bringen und dafür die Notenbank benutzen und die Inflation antreiben und den Staatshaushalt ruinieren.
    Das dumme Argument, man könne mit der Notenbank keine Politik machen ist ein Märchen.
    Wenn man ein Land nur für sich betrachtet ist eine leichte Inflation nicht so schlimm, wenn die Löhne Schritt halten. Außerdem wird durch die Abwertung der Währung nach draußen der Export von Gütern erleichtert. Für den Import sieht das natürlich anders aus.
    Ich frage mich manchmal ob die Politiker, die den Euro vorschnell eingeführt haben, eigentlich „Müll im Kopf“ hatten oder was sie getrieben hat(Zwang!)
    Die Ungleichheit der europäischen Währungen war doch für jeden in den 80 -90er Jahren offensichtlich. Man lese hier http://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4isches_W%C3%A4hrungssystem
    Und am Ende steht, das 1993 aufgrund heftiger Devisenspekulation eine Schwankungsbreite von + – 15% festgelegt wurde. Darüber den Euro gebügelt und der ßrger war vorprogrammiert.
    Zu den Sozen. Das Geldsystem an sich ist schon so konstruiert, das die Zinsgewinnler quasi immer „reicher“ werden. Aber !! was ist mit der sog. „staatlichen Repression“, wenn die Zentralbank, die Zinsen schön tief hält ? Es ist für Banken günstiger Zentralbankgeld zu verleihen, als Gelder von solventen Kunden „teuer“ zu verzinsen.
    Auf deutsch, die Besitzer von Geldvermögen können zusehen wo sie mit ihrem Geld hingehen. Vielleicht griechische Staatsanleihen kaufen, die „todsicher“ sind ? Natürlich sollte es so etwas wie einen Solidargedanken geben. Deswegen bin ich auch kein Freund irgendwelcher „Libertären“ oder „Neoliberalen“.
    Die Kunst besteht in der „richtigen“ Staatsquote. Nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig.
    Andererseits ist es für „etwas“ bessergestellte, und wenn der Hebel schon bei kleinen Eigenheimbesitzen angesetzt wird mit übel, nicht einzusehen, warum mit Geld die Fehler des Finanzsystems und der Staatshaushalte bezahlt werden sollten.
    Ich hoffe, das die Deutschen niemals vergessen, wer für die Agenda 2010 verantwortlich war, und wie die Arbeitgeber die HartzIV Sätze als imaginäre Lohnuntergrenze für Dumpinglöhne genommen haben.
    Für mich sind Gewerkschaften ein absolut rotes Tuch, weil sie absolut unsolidarisch sind und permant nur Besitzstandwahrung betreiben für diejenigen, die in der Gewerkschaft drin sind!!
    Die Nazis hatten auch eine „Gewerkschaft“, aber was für eine. Das nannte sich DAF (deutsche Arbeiter Front).
    Komisch.. klingt genauso wie rote Propaganda.
    Es gibt nämlich immer mehr Betriebe und Unternehmen, die Betriebstäte etc. überhaupt nicht zulassen. McDonalds ist mit max. 7,50ß? brutto kein Einzelfall. Jeder der in diesem Saftladen futtern geht, sollte sich auch mal fragen, wo diese „Billigpreise“ eigentlich herkommen. Auch Billigflieger Ryanair ist nicht ohne.
    Wenn jeder Mensch ein wenig nachdenkt, was Geld ist und wie Löhne zustande kommen sollte er verantwortungsvoll handeln.
    Was Sozialisten gerne machen, ist die schlimmen Verhältnisse in anderen Ländern (die teilweise wirklich übelst sind)anzuprangern, aber die im eigenen Land unter den Teppich kehren. Wieso ß Den meisten „Sozialisten“ geht es privat finanziell richtig gut. Viele Lehrer mit netten Gehältern z.B. oder „hochqualifizierte“ Erzieherinnen im öff. Dienst nach 20 Jahren Betriebszugehörigkeit.
    Wie kommen eigentlich die grünen Abgeordneten in den Buntestag ß Mit ßkolatschen und Idealismus? Nein denen geht es finanziell so gut, dann kann man auch laut die Klappe aufreißen. Wer wählt diese Partei eigentlich noch ß
    Die SPD ist für mich auch keine wählbare Partei. Wenn ich schon rot wäre, würde ich gleich PDS wählen.
    Zum Schluß noch. Was wir beobachten werden, weil ja in einem Jahr gewählt wird, ist die Zunahme von plumpen Populismus um das einfache Volk zu ködern.
    Bei der Wahl in Holland hat Geerd Wilders mit seiner Partei jetzt auch Schiffbruch erlitten, obwohl einige Punkte durchaus i.O. waren. Ich hoffe nur nicht, das wieder irgendwelche Rattenfänger durchs Land ziehen. Augen auf!

  6. iris sagt:

    Vor nicht all zu langer Zeit gab es eine statistische Erhebung, genannt ZENSUS. Alle Immobilienbesitzer „durften“ daran teilnehmen. Ein Schelm, wer schlechtes dabei denkt…

  7. Tranfunzel sagt:

    Das ist schöner Populismus. Hast du jemals HartzIV Leistungen bezogen ? nein ?
    Dein Haus wird dir nämlich sofort!! weggenommen, man schaut dir in alle Körperöffnungen, ob du irgendwo eine Dublone versteckt hast, sämtliche Kontoauszugüge werden inspiziert.
    Solltest du bei deinen Angaben irgendetwas „vergessen“ haben, bekommst du eine Strafanzeige wegen Betruges !!
    Lies nächstes mal bitte etwas besseres als Bild Zeitung. Neidisch zu sein, auf die, die eh nichts mehr haben finde ich sehr unfair.
    Desweiteren wirst du von Amts wegen genötigt jede „zumutbare“ (Gummiwort wie alternativlos) Arbeit annehmen zu müssen. Also McDonalds für 7,50ß?/brutto.
    Es ist scheißegal, ob du eine qualifizierte Ausbildung oder sogar ein abgeschlossenes Hochschulstudium hast.
    Die Methode „mittelreich“/wohlhabend gegen arm auszuspielen, freut nämlich nur die, die ganz oben sitzen und die Fäden ziehen.

  8. plissken sagt:

    Wenn du dir mal anguckst dass der Euro schon in den 50ern u 60ern bei den Bilderbergern geplant wurde(u vermutlich von den echten Drahtziehern noch viel früher)
    haben die Politiker die den Euro eingeführt haben nicht viel damit am Hut

    (Was zum Kuckuck sind Armiereisenß)

    U ich muss mich bei Benjamin Fullford entschuldigen-ich hatte ihn für falsche US-Arbeitsmarktdaten kritisiert
    dabei lag er mit 25% näher an der Wahrheit als es die offizielle Statistik tut(telefonumfragen-schildbürger)
    -obwohl es in den Usa kein Arbeitslosenproblem gibt,wenn die nicht alle 2-3 Jobs gleichzeitig hätten sondern einen dann wäre massig was frei.

  9. Tranfunzel sagt:

    Danke. Dieser Kommentar war wirklich besser. Durch die Einführung von HartzIV (Steuergelder) war es nämlich möglich die Löhne für Menschen, die einmal länger arbeitslos waren, auf ein Niveau zu drücken, das es weh tut.
    Viele Menschen in den Gewerkschaften (SPD) sind nichts anderes als unsolidarische Besitzstandswahrer.
    Und ja. Diese Dinge haben dazu geführt, das die Schere zwischen arm und reich immer mehr auseinander ging.
    Wenn man „die Banken“ rettet, muß man doch mal schauen, wessen Vermögen sie verwalten. Wer besitzt die Staatsanleihen ß
    Wenn die Banken gerettet werden, werden die Vermögen der Reichen gerettet auf Kosten derer die überhaupt nicht solche Vermögen haben.
    Würde man die eine oder andere Bank pleite gehen lassen, oder auf Staatsanleihen gar keine Zinsen mehr zahlen, dann würden nämlich diejenigen getroffen die „ihr“ Geld darin haben.
    Ich denke auch, das die Sache mit der Zwangsanleihe reine populistische Propaganda ist, um in den wirklich armen Kreisen auf Stimmenfang zu gehen.
    Ich möchte aber nicht wissen, wie viele Menschen in ihrer Wut knallrot wählen ? Was die Leute aber vergessen ist, das die Agenda 2010 eine Idee der SPD unter Schröder war und die CDU sich nur tüchtig gefreut hat, das andere die unbequeme Schmutzarbeit der Verarmung der Gesellschaft auf den Weg gebracht haben.
    „Sozial ist was Arbeit schafft“ oder doch „Arbeit macht frei“.

  10. Evey sagt:

    Gott nein Iris, du meinst doch nicht ETWA…..? Das würden die doch niiiieeee tun!!!)

    Ja der Zensus, eine tolle Erfindung, nicht wahr?!

  11. Tranfunzel sagt:

    Armiereisen oder auch Bewährung genannt ist dieser Baustahl, den man in den Beton legt und mit Draht zusammenrödelt bevor der Beton in die Verschalung gegossen wird, damit das Ganze stabiler wird.
    In dem Fall haben die griechischen Häuslebauer schon mal die Drahtgeflechte aus denen später mal die tragenden Säulen für das nächste Geschoß werden sollen vorgefertigt. Das geht, weil Rost auf dem Stahl vor dem Betongießen nichts macht.
    Zu den Amis.
    Das mit diesen Billiglöhnen fing an unter der Regierung Bill Clinton. Auf einmal schrumpften die Arbeitslosenzahlen. Das fiese ist aber, die Amis haben kaum ein Sozialsystem wie hier und viele Leute haben auf Pump gelebt.
    Wenn man nur Winziglöhne bekommt, dann kann man sich theoretisch auch kein Haus leisten ( die kleinen Holzbutzen gibts schon für unter 100.000USD), sondern finanziert es auf Kredit.
    Andererseits leben in den USA die dekadentesten und frechsten Reichen der Welt. Man denke an die Dumpfbacke Paris Hilton.
    Seltsam ist auch, dass genau diese kranke Seite im Privatfernsehen gezeigt wird und nicht das „normale“ Leben eines Amerikaners.
    Zur Einführung des Euro. Natürlich war mir klar das es von langer Hand geplant war. U.A. Club of Rome.
    Wieso hat die Europaflagge eigentlich 12 Sternchen ß
    Meine Meinung ist, das Amerika tüchtig zurückgeschrumpft wird auf ihre wahren Verhältnisse und Europa überleben wird.
    Die Goldmänner mögen zwar viel wollen und uns eine kleine Laus ins Nest gelegt haben, aber in die Knie zwingen können sie Europa nicht.
    Was mir eher Sorgen macht ist, das amerikanisches „Billiggeld“, das in gigantischen Fonds angelegt ist, der hiesigen Finanzindustrie noch Schaden wird zufügen können, wenn es hier aus Angst vor einem Dollarcrash „angelegt“ wird.
    Ich hatte mal das zweifelhafte Vergnügen zu erleben wie eine US Heuschrecke eine Elektronik Firma gefressen hat und dann finanziell richtig gnadenlos ausgeblutet hat. Meinen Job war ich dann auch los.

  12. The Soulforged sagt:

    Die Deutsche Arbeiter Front (DAF) und normale Gewerkschaften gleich zu setzen ist schon ziemlich… unwissend.

    Gewerkschaften sind Zusammenschlüsse von Arbeitern, die sich meist berufsbezogen vereinigen um ihre Interessen gegenüber den Arbeitgebern durchzusetzen. Den Gewerkschaften gegenüber stehen die Innungen/Arbeitgeberverbände, welche eben die Interessen der Arbeitgeber vertreten.

    Ohne Gewerkschaften hätten die meisten Arbeiter keine Chance, jemals eine Lohnerhöhung zu bekommen. Andersrum könnte sich kaum ein Arbeitgeber alleine gegen eine geschlossene Arbeiterfront verteidigen.

    Damit wären wir auch bei der DAF. Die DAF wurde gegründet um alle anderen Gewerkschaften außer Kraft zu setzen. Sämtliche vorhandenen Gewerkschaften, welche durch den Gemeinschaftssinn enormes Widerstandspotential boten(und immernoch bieten) wurden zwangsweise integriert und sämtliches Vermögen annektiert! Das war keine Gewerkschaft, das war ein weiteres Kontrollorgan!

    Heutzutage sind die Gewerkschaften leider etwas zu weich geworden. Was auch immer der Grund dafür sein mag (Zu wenig aktive Mitglieder, Korruption, Desinteresse, Dummheit…). Wenn eine Gewerkschaft 8% fordert und diese sogar bekommen würde, dann würde es trotzdem noch nicht die versäumten Leistungen der vergangenen Jahre ausgleichen. Somit kann man nicht mehr von „Besitzstandswahrung“ sprechen, das funktioniert nämlich leider nicht mehr.

  13. plissken sagt:

    schön dass ich jetzt weiss was Amiereisen sind(das wort BEwährung kannte dafür auch noch nicht)

    Da die Griechen bis heute kein vernünftiges Kataster führen sollten sie mit all dem vermutlich keine Probleme bekommen.

    Was den Rest angeht:
    Es waren die SPD/Grünen die die Heuschrecken auf den deutschen Markt gelassen haben(zugunsten des uS Dollars um selbig bald wertlosen in wertvolle echte Güter umwandeln zu können) daher glaube ich nicht dass das Spiel so gespielt wird wie du meinst.
    Das runterstutzen der Amis hat 75 mit dem Lima-deindustrialiserungsabkommen der Unido angefangen-also absichtlich durch die US Eliten die zu dem führte was die USA heute sind u vermutlich nicht zufällig startete 3 Jahre später die Wirtschaftsreform in China die zu dem führte was China heute ist.

  14. Irmonen sagt:

    hallo gönnst du vieleicht den Rentenfonds der Amis ihre Invests in deutschen Banken, also den Amis ihre durch Deutschland finanzierten Renten nichtß? nur kein Neid bitte (Satire aus).

  15. Willy86 sagt:

    Hallo Leute,

    Das ist mein erster Kommentar hier und ich will gleich zu anfang sagen, dass ich weder ein Kommunist, noch ein Sozialist oder Kapitalis oder sonst was bin. Das ist eine ganz einfache sachliche Sichtweise.

    Ich finde, dass eine Vermögensabgabe für „Reiche“, rein vom Grundgedanken her, keine schlechte Idee wäre. Vorausgesetzt sie würde richtig umgesetzt. Die 10 % der reichsten Deutsche besitzen ca. 5 Billionen. Die Staatsschulden liegen bei ca. 2,1 Billionen. Wenn sich der Staat die Hälfte davon holen würde (unabhängig davon, ob das rechtens wäre oder nicht) und damit die Staatsschulden tilgen würde und das jeder Staat täte, würde das zwei ganz große Probleme lösen. Zum einen könnte der Staat den normalen Bürder entlasten (indem er z.B. die Mehrwertsteuer senken würde) und auch Firmen entlasten (welche dann ihre Kredite bei den Banken zurückzahlen könnten und die Zinsen nicht mehr auf die Produkte umlegen müssten), wodurch die Preise der Produkte fallen würden. Zum anderen würden die Staatsschulden verringert und sämtliche Staaten wären wieder Kreditwürdig. Das wäre doch gar nicht so schlecht, oder?

    Natürlich würde das nur unter der Voraussetzung gelten, dass unsere Prolitiker im Namen des Volkes handeln und überhaut was zu sagen haben (was leider zweifelhaft ist)

  16. dirk sagt:

    du hältst dich wohl für Blitzgescheid was?
    Ich mache mich sicher nicht über arme Menschen lustig!
    Nachdem ich 2006 zwangsweise exmatrikuliert wurde, musste ich notgedrungener Maßen hartzen. Ca 6 Monate habe ich von der Stüze gelebt, bis ich mich wieder aufrappeln konnte. Näher möchte ich darauf nicht
    eingehen.
    In meinen Allerwetesten hat bis heute niemand hineingeschaut, weder jemand von der Arge, noch der Stabsarzt bei der Musterung.
    Sämtliche Kontoauszüge? Denen habe ich einen 6 Monate rückwirkenden Auszug eines einzigen Girokontos zeigen müssen damals. Nach weiteren Konten haben sie nichteinmal gefragt. Wer freiwillig EM bei der Arge angibt und diese am besten auch noch für den Fall einer Kontrolle sorgfältig sortiert in der Wohnung offen liegen hat, der hat doch etwas nicht verstanden. Keiner auf diesem Planeten sollte wissen ob und wieviel man davon hat oder wo die gebunkert
    sind.
    Stimmt, in den Formularen wird nach weiteren Vermögen gefragt. Aber wie ich bereits oben erwähnt habe, wer in Deutschland noch für den Staat ersichtliche Vermögen besitzt, dem ist wahrlich nicht mehr zu helfen. Schon ein Grundstück im benachbarten ßsterreich ist für die Arge nicht mehr auszumachen, selbst das Finanzamt mit deutlich besseren Möglichkeiten hat es da schwer. Wer also ein Konto in einem Nachbarland hat, der hat kein Problem damit in Deutschland auf Stütze zu leben und im benachbarten Ausland Immobilein zu besitzen. Auch wenn das Bankgeheimnis grade im Beispiel ßsterreich in den letzten Jahren weichgekocht wurde.
    Wird ja auch tausendfach so betrieben, von denjenigen, die das wissen und keine Skrupel damit
    haben.
    Noch besser ist es ausserhalb der EU – In Deutschland von Stütze Leben und am Bosporos ein Hotel führen.
    Andere wissen schon längst wie es geht und geben keinen Cent an den deutschen Fiskus ab oder hätten gar ein Sparbuch in Deutschland, ganz im
    Gegenteil.

    Und genau diese Form von Ungehorsam sollten wir uns alle zu eigen machen. Das ist eine Form von gewaltfreien Widerstand. Wenn 50% der Bevölkerung konsequent alles stehen und liegen lassen, haben wir eine Revolution, bei der kein einziger Schuß fällt. Was ist daran schlecht?

    Mir liegt es fern bedürftige Menschen zu verspotten. Wer wirklich arm ist, demjenigen und seiner Familie soll natürlich geholfen werden.
    Es geht auch nicht darum das Sozialsystem aus Bequemlichkeit auszunutzen. Das soll nur ein Beispiel sein, wie man Ungehorsam praktizieren kann und dem System sein Blut (die Arbeitskraft jedes einzellnen arbeitenden Menschen in Deutschland) zu
    entziehen.
    Wenn das System aufgrund von Totalverweigerung einmal ausgeblutet ist oder eine extrem klaffende Wunde hat, dann besteht die Chance eines Richtungswechsels. Solange alle brav zur Arbeit gehen und ihre Abgaben zahlen, wird gemacht was die Geldwechsler wollen.
    Da ein Generalstreik in Deutschland aber verboten ist, bleibt für die deutschen nur ein Ausweg, die formelle Kündigung des Arbeitsverhältnisses.
    Aber das werden eh die wenigsten durchziehen und aus dem Grund bleibt es nur noch die EU zu verlassen. Und genau das werden immer mehr Menschen machen. Selbst Jens, den ich nach den Jahren die ich seinen Blog als jemanden einschätze, dem die Mitmenschen in seiner näheren Umgebung sehr am Herzen liegen, will seine Sachen packen und nach Kanada. Sicher bewegt es ihn nicht dorthin, weil die Winter so mild sind. Er ist nur einer von vielen Tausend deutschen, die alle aus dem gleichen Grund die EU verlassen werden. Schade, dass man Heimat aufgeben muss.
    Ich selbst habe Deutschland bereits 2008 verlassem und werde im kommenden Jahr den Absprung aus der EU
    machen.

    Euch allen wünsche ich viel Glück wenn ihr hier bleibt, ihr werdet es brauchen. Und da ich nicht davon ausgehe, dass es mit der massenhaften Totalverweigerung und einem Systemwechsel klappt, ziehe ich einige Jahrzehnte Heimweh der Diktatur und Altersarmut vor. Das bin ich auch meinen Kindern schuldig, die es jetzt noch leicht haben eine neue Sprache zu lernen.

  17. djmaki sagt:

    Mich interessiert, woher diese max 7,50 ß? / Std. von Mc Donalds kommen?

    ich habe vor kurzem selber mit dem Gedanken gespielt, dort einen Nebenjob anzufangen.
    Hier bei uns liegt der Stundenlohn da bei ca 8,50 ß?.
    Für Nachtschicht und Sonntags/Feiertagsarbeit gibt es sogar bis zu 100% aufschlag, steuerfrei.
    Also kannst du da an einem Feiertag deine 120ß? netto verdienen, in 10 Stunden.

    Leider bezahlen sogut wie gar keine Betriebe mehr solche Zulagen. Bei Zeitarbeitsfirmen heißst es standart: 7-8 ß? die Stunde, Schicht und keine Zulagen.

    Ich will McDonalds hier nicht unbedingt gut heißen, aber im Vergleich zu anderen zahlen die doch besser.

  18. Tranfunzel sagt:

    Ich entschuldige mich, das ich etwas grob geworden bin.
    Du hast ja diesen HartzIV Scheiß selber durch. Wenn du sichtbares Vermögen etc. hast, wie z.B. eine Eigentumswohnung oder ein kleines Häuschen, werden sie fies argumentieren und sagen, das dürfen sie verkaufen in ne Mietbutze ziehen und davon leben.
    Was mich ärgert ist, das man Leute als „Sozialschmarotzer“ bezeichnet, die wohl irgendwas arbeiten möchten aus diversen Gründen (Krankheit,Kinder etc.) aber nicht können und wenn sie etwas finden, finanziell gedumpt werden bis zur Schmerzgrenze und in einem richtigen Teufelskreis landen.
    Leider stecke ich da auch drin und darf mir fürn Appel und ein Ei den Hintern abarbeiten.
    Natürlich könnte man jetzt Anarchie predigen. Aber was passiert ß Die die noch arbeiten, werden gegen die die nicht mehr arbeiten ausgespielt. Divide et impere!.
    Man lese populistische Blätter und ihre Hetze.
    Die wirklich „Reichen“ lachen sich doch den Ast ab. Das Geldsystem alleine begünstigt die Zinsgewinnler, fast automatisch. Das einzige, was der Staat machen könnte ist, das Geld von oben wieder etwas nach unten zu verteilen und anschließend den Finanzmarkt so zu zügeln, das solche Exzesse nicht mehr möglich sind.
    Ich meine nicht den Sozialismus, der daran krankt das er als geistiger Abkömmling des Humanismus den Menschen im Mittelpunkt allen Denkens hat.
    Der Sozialismus scheitert letztlich daran, das er ein „sozialistisches idealisiertes Menschenbild“ hat. Diesen Idealtypus gibt es aber nicht, weil eben nicht alle Menschen „gleich“ sind. Oder einfach gesagt, einige Menschen sind „Gleicher“ und halten sich nicht an die Spielregeln.
    Deswegen debatieren „Linke“ auch so gerne über irgendwelche Ideen und hauen sich die Köpfe ein.
    Die sog. Libertären sind auch nur ein Uboot. Sie predigen die „Freiheit“. Was passiert dann ß Einige wenige Reiche oder Einflußreiche raffen Macht an sich.
    Dann können sie andere Menschen (einfacher Gestrikte, die nichts hinterfragen) über Medien manipulativ beeinflussen.
    Hinter der „Tea Party“ Bewegung stecken einige Milliärdare und es ist eben keine Graswurzelbewegung.
    Das Paradoxon mit dem jetzigen „Kapitalismus“ kennt doch inzwischen jeder. Die Gewinne werden privatisiert und Schulden, wie Staatsschulden werden sozialisiert.
    Wie soll man ein solches System anders bezeichnen als „krank“.
    Nach meinen Vorstellungen darf es „Reiche“( bis zu einem gewissen Maß) geben und „Arme“.
    Das fiese am jetzigen System ist doch, das sich „normale“ Arbeit kaum noch lohnt. Das liegt nicht daran, das mit Steuergeldern „Arme“ gesponsert werden, sondern das das Geld nach „ganz oben“ durchgereicht wird.
    Würden die „ganz oben“ einsehen, das sie weit über normale Verhältnisse leben, würden sie abgeben.
    Denn ich kann mir nicht vorstellen, das die „ganz oben“ in einer Gesellschaft leben wollen, wo sie permanente Angst um ihr Leben haben müssen, weil der „Pöbel“ es einfach nicht mehr einsieht.

  19. Tranfunzel sagt:

    Das mit der DAF also der Gleichschaltung aller Gewerkschaften und deren Umbau in eine arbeitgeberfreundliche Organisation, einer Kontrollorganisation weiß ich wohl.
    Eine Gewerkschaft an sich ist keine dumme Idee. Aber in der Realität sind doch viele Arbeitnehmer gar nicht mehr gewerkschaftlich vertreten.
    Die Gewerkschaften haben für die Arbeitnehmer früher große Erfolge errungen. Das weiß ich.
    Was ich mit Besitzstandswahrung meinte ist, dass eine Gewerkschaft für ihre Mitglieder Vorteile erkämpft, aber für die Arbeitnehmer die nicht drin sind, weil schlicht die Betriebe solches trotz Betriebsverfassungsgesetz (Gründung eines Betriebsrates z.B.) nicht zulassen.
    Was ist denn mit der Zeitarbeitsbranche und ihren „Scheingewerkschaften“. Die „christlichen“ Verträge mit ihren Dumpinglöhnen gibt es wegen der Angst vor „equal payment“ nicht mehr.
    Die Schlagkraft der Gewerkschaften als solches ist durch Zersplitterung und dadurch das viele Betriebe nicht mehr drin sind zerschlagen.
    Der „Neoliberalismus“ und auch „libertäres Denken“ braucht keine Gewerkschaften. Zur Gewinnmaximierung sind sie hinderlich.
    Ich habe auch nie kapiert, was an der CDU „christlich“ oder der FDP „frei“ sein soll.
    Der Gedanke, das die Arbeitgeber von sich aus vernünftig mit den Beschäftigten umgehen ist ein Ammenmärchen.
    Solange der Menschenpool „human resources“ groß genug ist, kann man sich die besten und günstigsten da raus picken.
    Was „der Markt“ nicht gebrauchen kann schiebt er ab in Rente oder HartzIV, coole Idee.
    So bekommt man jede Gesellschaft kaputt.

  20. Tranfunzel sagt:

    O.K. ich hab das Satire aus gelesen. Genau solche „Moneybubbles“ hasse ich wie die Pest. Blackrock z.B. mit seinen Superrisikocomputern und Algorithmen und einem „Vermögen“ von 3.2 Billionen (europäische !) USD hatte ich schon erwähnt.
    Was eine „Heuschrecke“ ist brauche ich auch nicht zu erklären.
    Das Problem ist, dass das FED System seit 1913 läuft. Die Geldmengen müssen gigantisch sein.(und über die ganze Welt verteilt!)
    Warum wurde denn der Finanzmarkt dereguliert ß Weil den Amis klar war, das die Realwirtschaft nichts mehr bringt. Deswegen mussten Luftnummern erfunden werden, damit das Geldsystem länger am Leben bleibt.
    Wie soll man denn auch einen Militärhaushalt finanzieren der teurer ist, als der Rest der der Welt zusammen.
    Was bringt ein Militär volkswirtschaftlich an Leistung ß Klar Panzer Schiffe usw, müssen gekauft werden und hergestellt werden. Also bekommen diese Menschen Lohn.
    Und die Kosten für Personal ß Den Amerikanern muss die Schei.. um die Ohren fliegen (finanziell)
    Eine Wirtschaft funktioniert nur dann, wenn sie Werte schafft, die anderen dienen oder die man exportieren kann. (waffen und „Demokratie“(nach US Wünschen) halte ich nicht für Exportfähige Werte).
    Die Amis und auch UK haben den Fehler begangen sich zu deindutriealisieren und zwar so, dass sie importabhängig sind und nicht mehr in der Lage sind sich selber mit Gütern zu versorgen.

  21. Tranfunzel sagt:

    Das mit Heuschrecken und HartIV weiß ich. Es war die SPD. Das ist ja das Paradoxe. Ein Roter, der in Wirklichkeit schärzer und gelber ist als CDU und FDP zusammen.
    In Amiland ist Bill Clinton nicht ohne.
    Und ja du hast recht. Zu denken, das Ganze sie zufällig vom Himmel gefallen und es stecke kein Plan dahinter wäre naiv.
    Was die Typen hinter den Politikern wirklich anstreben ist eine Art „glattgebügelte“ Welt.
    Es macht sonst ja auch keinen Sinn, die Chinesen als „verlängerte Werkbank“ zu betrachten.
    Dahinter steckt die Finanzindustrie, die es als „lukrativer“ ansah, Geld in China zu investieren und bei den hohen Wachstumsraten und Pipilöhnen märchenhafte Gewinne einzufahren.
    Damit hängen die Chinesen nämlich jetzt selber „an der Angel“.
    Die eigenen Firmen und produzierenden Unternehmen im Land brauchten keine Beschäftigten mehr.
    Denk an Apple. Die Schei.. Patente und Entwürfe und Design kommen aus den USA aber produziert wird der Mist bei Foxcon in China. Die ganzen Innereien kommen auch aus China.
    Wenn die Chinamänner schlau sind und das sind sie, produzieren sie eigene sehr gute Geräte zum halben Preis. Ich meine nicht Plagiate, sondern auf den Geräten steht z.B. Mei Ling etc.
    Weil die anderen das auch erkannt haben, patentieren sie schnell die Software.
    Kann man aber auch selber umbauen.
    Ich denke das Ziel der Elite ist es den USD zu schrotten und ganz Nordamerika in eine riesige Freihandelszone ähnlich der EU umzubauen.
    Es gibt auch Pläne Euro-Med also die EU zu vergrößern.
    Dann entsteht ein multipolares Weltbild. Aber das ist nur scheinbar in Konkurrenz, denn die Eliten sitzen wie Statthalter in allen Blöcken.
    Ob man dann noch Militär braucht ß Untereinander nicht, sondern nur für System nach außen, die nicht mitspielen wollen.
    Russland und China werden aber nicht mitspielen wollen.
    Deswegen auch militärische Aufrüstung.
    Vorhin kam im Radio, das die USA für zig Milliarden ihr A Waffen Potential aufrüsten wollen. Propaganda um Angst zu verbreiten ß Wie wollen sie so einen Mist finanzieren ß

  22. Tranfunzel sagt:

    McDonalds arbeitet nach dem sog. Franchising Prinzip. Die einzelnen Filialen sind „scheinselbstständig“.
    Es gibt eine Zentrale, die die Dinge produzieren läßt und die Einrichtung etc. stellt und Häuschen baut bzw. vorschreibt, wie sie auszusehen haben.
    Der „Unternehmer“ einer Filie bezahlt dann die Zentrale.
    Es ist so, das die Preise für Burger nicht überall gleich sind.
    Ich habe das damals in Tschechien gesehen. In Prag in den teuren Vierteln waren die Burger teurer, als in den Vororten.
    Deswegen können die Löhne auch etwas differieren. In München könnten die Preise anderes sein als im Osten.
    Zeitarbeitsfirmen oder McDoof als „Sinn des Daseins“ zu sehen ist absurd.
    Wer wie ich „etwas Vernünftiges“ gelernt hat, wird sich das nicht antun.
    Frag dich doch mal selber, wie viel Sozialabgaben du zahlst und was dir blüht, wenn du „mal wieder“ arbeitslos wirst. „Fire and hire“.
    Kann es sein, das du einen „Migrationshintergrund“ hast? Ich habe nichts gegen Neubürger. Das meine ich damit nicht.
    Sondern für jemanden, der aus einem anderen Land kommt, mag der Gedanke vorherschen hier würden „Milch und Honig“ fließen, wenn man denn fleißig arbeitet.
    Und genau darin liegt der Denkfehler.
    Ich kann meinem Vorkommentator oben nur zustimmen. Echte schlagkräftige Gewerkschaften könnten für die Arbeitnehmer etwas erwirken und den armen Arbeitgebern auf die Füße treten.
    In diesem Fall müßte es die NGG Nahrungs- Genussmittel und Gaststätten Gewerkschaft sein.
    Jetzt kommt das aber. Trotz Betriebsverfassungsgesetz läßt McDonalds die Gründung eines Betriebsrates nicht zu. Der Trick ist das Franchising Prinzip und die „Betriebsgröße“. In einer (schein) selbstständigen Filiale mit 20 Mitarbeitern incl. Filialleiter gibt es keinen Betriebsrat.
    Als Student habe ich vor über 20 Jahren bei UPS einem Ami Unternehnem gearbeitet. Nie wieder.
    Bei allen diesen AMi Firmen hörst du dir erst einmal etwas über die „Firmenphilosophie“ an. Also wie toll das Unternehmen ist usw. Du sollst dich mit der Firma asoziieren. ßhnlich „corporate identity“. Andere Firmen sind bäh.
    Desweiteren gab es bei UPS Aushänge mit dem „Mitarbeiter des Monats“… alle anderen sollten sich ein Beispiel daran nehmen. Wie beim Militär.
    Warum glaubst du läuft im Kinderfernsehen „Sponge Bob“?
    Sinn und Zweck deines ganzen Lebens ist es, der Welt bester Burgerbrater zu sein.
    Also Gehirnwäsche für die Kleinsten. Ansonsten sind der rosa Stern Patrick und der gelbe Sponge Bob strohdumm und finden das auch noch „toll“.

  23. Habnix sagt:

    Ab wann einer Reich ist und Vermögen hat,ist alles ein Frage der Definition oder frei nach A.Einstein: ist alles Relativ.

  24. Habnix sagt:

    Da stellt sich ein Problem ab wann sagt die Regierung ist man Reich.

    Und die wirklichen Reichen rechnen dir schnell vor wie arm sie doch sind.Das sind aber auch die, die nicht gewählt wurden und trotzdem das meiste zu sagen haben und die, die gewählt wurden haben nichts zu sagen.

  25. djmaki sagt:

    Ja, ich bin hier geboren, habe aber einen kroatischen pass 🙂

    Das mit dem betriebsrat etc ist mir natürlich auch bestens bekannt.
    Ich wollte nur kurz anmerken, dass es Betriebe gibt, die deutlich schlechter bezahlen, als mc donalds.

    Die Verkaufspreise sind jedenfalls in Deutschland, überall die gleichen. Es gibt teilweise nur andere „Menüs“ die angeboten werden (Mßnchen->Berlin).

    Bei UPS habe ich auch mal gearbeitet (Nebenjob). Das mit dem psycho zeug ist wahr. Der Verdienst ist allerdings ordentlich. dafür aber auch körperliche Arbeit (paket be-ent-lader 15ß? / std + urlaubs und weihnachtsgeld, bei nachtschicht 3ß? je std extra steuerfrei).

    Mir ging es aber gar nicht darum, jemanden besser zu machen etc. Wollte es nur mal anmerken.

    Bezüglich Ausbildung:
    Was ist denn heute noch eine ordentliche Ausbildung bzw. was ist diese wert? 🙁
    2 davon habe ich bereits. Derzeit ist ein studium im gange. dann klappt es auch mit dem „job“ 🙂

    Auch in München zählt sowas nicht mehr viel. Als Ex AN mit personalverantwortung, kann ich dir sagen, dass auch hier die leute mit ausbildung für 1800-1900ß? brutto arbeiten gehen (müssen). Ich rede von festanstellungen im Betrieb direkt, keine Zeitarbeit.

    beste grüße

  26. Frank H. sagt:

    Mit den gleichen Methoden die 2 Weltkriege heraufbeschworen, provoziert man auch den Dritten.
    Erst Wirtschaftskrieg, dann Handelskrieg, dann Währungskrieg, dann Rohstoffkrieg, dann Stellvertreterkriege, am Schluss der tatsächliche Waffengang dre Raubkatzen.
    Die Nerven liegen mittlerweile so blank, daß nun schon ein paar lächerliche Inselchen genügen.
    Auch im mittleren osten liegen die Nerven nun blank.
    Die Geister die eine kleine Horde von generationenübergreifenden Psychopathen rief, sie werden sie nicht mehr los.
    Wer von euch cleveren hat schon erkannt was man da für einen Geist „angerufen“ hat?!?!
    Was sich hinter „The Golden Age Industries“ für eine Selbstlüge verbirgt. Was denkt ihr wer hinter der Rainbow Familiy Agenda steckt? Nur so viel: Ein Mega Experiment ob man Gottgleich sein darf.
    Und die großen Religionsfürsten sind Teil des Ganzen.
    Wird noch sehr spannend wie sich das nun weiter aufschaukelt.
    „Gebt dem Kaiser was des Kaisres ist.“
    *Die Natur entledigt sich uns schneller als wir rennen können.*

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