Myth-Bust: Projekt Ko-Ko

contrails

Dieser Artikel soll dem Projekt Ko-Ko (Kondensstreifenkontrolle) als Logbuch dienen. 100 Tage lang sollen Daten erfasst werden um entsprechend zu belegen, dass die Bildung von Contrails einen völlig sachlichen Ursprung haben. Da es um einen Thread ausschließlich für die Datenerfassung geht, bitte ich von Kommentaren abzusehen, da diese sonst eh gelöscht werden. Bei wiederholtem Spam gibt es dann die Moderation.


Bildquelle : Wikipedia Prashanta

Es ist wirklich erstaunlich, wie leichtgläubig einige Menschen dem Thema Chemtrails folgen und so habe ich mir als Aufgabe gesetzt zu diesem Thema noch einiges Mehr zu machen. Man sollte nicht Geoengineering und diverse militärische Projekte mit zum Teil völlig abstrakten und haltlosen Ideen vermischen, denn solche Projekte gibt es bewiesenermaßen. Was zum Teil jedoch gesunden und eigentlich intelligenten Menschen in die Köpfe verklappt wird, ist kaum auszuhalten. Natürlich ist in letzter Instanz nicht auszuschließen, dass ich eines besseren belehrt werde, allerdings zweifele ich daran sehr stark. Unter Andrem werde ich direkt aufgefangene Regenwasserproben aus mehreren Bundesgebieten von unterschiedlichen Instituten prüfen lassen. Dann wird sich zeigen, was dort im ßbermaß drin vor kommt und nicht auf rationellem Wege erklärbar ist. Es werden unterschiedliche Gespräche stattfinden mit entsprechenden Technikern etc.

Ein Thema was derart hoch aufgetürmt ist, lässt sich nicht in wenigen Tagen oder Wochen entmystifizieren und daher bitte ich um ausreichend Geduld.

Carpe diem


642 Responses to Myth-Bust: Projekt Ko-Ko

  1. AE-35 sagt:

    @Jens

    Deine Mail habe ich erhalten. Danke dafür!

    Du bekommst später noch eine ausführliche Antwortmail.

    Das ging doch jetzt schneller als ich dachte.

    Auf jedenfall kann’s jetzt ja losgehen…

    ;-)

    Grüße

    AE-35

  2. Frank H. sagt:

    Der Himmel über mir ist heute Abend weissblau, Kondensation nicht flächig nur in sehr großer Höhe.
    Standort: Südöstliches hügeliges Rhein-Main-Gebiet.

  3. Frank H. sagt:

    Für weitere sachliche Infos zu Hochleistungs Jet Fuel der Militärs kann ich diesen Artikel und eine Studie im OT empfehlen: http://iknews.de/2012/08/29/offtopic-2-5/comment-page-14/#comment-157198

  4. Nver2Much sagt:

    Keine Flugzeuge äh keine Streifen heiter bis wolkig.

    Heilbronn

  5. kaphorn sagt:

    mal die aktuellen analysen von w.altnickel auf seiner seite anschauen…sehr interessante studie..

  6. AE-35 sagt:

    @Frank H.

    Keine Frage, dass der in Deinem Artikel genannte Kerosintyp “JP-5″ nicht gerade eine gesundheitsfördernde Wirkung ausübt.

    Siehe hier: MATERIAL SAFETY DATA SHEET (u.a. bezogen auf “JP-5″)
    http://www.carsonoil.com/graphics/msds/MSDSJetFuel.pdf

    Ein Problem bekomme ich nur damit, wenn man diese mit dem Chemtrail-Effekt vermengt.

    Der Grund dafür, ist der Folgende. Weshalb sollten aufgrund der im “JP-5″ enthaltenen Giftstoffe nur bei feuchter Luft verstärkte Kondensstreifen entstehen.

    Wo siehst Du diesbezüglich einen Zusammenhang?

    Danke!

    Bis dann…

    AE-35

  7. The Soulforged sagt:

    Ich bin mir jetzt nicht sicher, ob wir überhaupt Daten hier veröffentlichen sollen, oder ob Herr Blecker nur die überflüssigen Kommentare gemeint hat, aber ich beteilige mich erstmal. Löschen kann man es ja immer noch.

    Raum: Osnabrück (westliches Grenzgebiet NS/NRW)
    Temperatur: 12°C
    rel.Luftfeuchte: 75%
    Uhrzeit: 19:00

    Wolkenfetzen vorhanden, leicht weisslich-blauer Himmel.
    keine Kondensstreifen, keine Schlieren etc.

  8. Newsticker2012 sagt:

    Kopfschütteln

  9. Tranfunzel sagt:

    Kann jemand mal heraus finden, wie groß die Partikelgröße von Kondensatonskeimen wie Rußpartikeln ist ?
    Bei verschiedenen Treibstoffsorten ß
    Wie heiß muß eine Turbine sein um vollständig zu verbrennen ß Also nur H2O, C02 und andere Gase wie Nox als Abgas anfält?
    Ich habe früher mal auf einem Flughafen gearbeitet und kenne noch die Bilder von früher mit startenden Maschinen die richtig schwarze Schleppen hinter sich her gezogen haben.
    Wenn eine Maschine Reiseflughöhe erreicht hat, wird der Schub eh zurück genommen.
    Wirklich viele Rätsel zum Lösen. Schauen wir mal.

  10. Alienator sagt:

    Och nee nich schon wieder die Frage ob sie sprühen oder nicht.
    Ich sags immer wieder…Ich hab Augen im Kopf und wenn nach 500 (jaja gefühlte 500, in Wirklichkeit sicher paar weniger) Flugzeugen am Tag, also einer neben bzw. nach dem anderen der KOMPLETTE Himmel weiß ist, dann brauche ich kein verdammtes Studium um zu sehen das Geoengineering realer als real ist.
    Da gibts nix zu interpretieren oder schönzureden.
    Da muss ich nichmal ne Bodenprobe nehmen weil es NICHT, KEINESFALLS und UNTER KEINEN UMSTßNDEN NORMAL ist das frühs blauer Himmel is und Mittags bis Abends vor der Sonne und überall alles milchig weiß wird….VON FLUGZEUGEN wohlgemerkt.
    Ja ich weiß auch noch wie normale Wolken aussehen.
    Fazit: SIE SPRßHEN! WIE DIE WILDEN! ANDAUERND! SEIT JAHREN!

    @Jens fang doch mal beim Umweltbundesamt an ob die da mal was Messen können wenn Megasprühtag is.
    Sollen mal direkt ne Nase voll nehmen mit nem Messflugzeug oder Ballon oder was auch immer.
    Wenn die blöde Anwort kommt von wegen…”Wir dürfen da nix messen”…Bla und Blubb, dann sollte alles klar sein.
    Is ja nich so das man nicht überall schonmal gefragt hat. Ich weiß ja nicht ob du dich da mit irgendeiner fadenscheinigen Grütze abwimmeln lässt, was ich eher nicht glaube.

    Finde ja toll das du hier der Sache nochmal ne Chance gibst, aber ich hätte gerne von den offiziellen Stellen hieb und stichfeste Belege, Daten, Messungen das hier nichts in der Luft und in den Böden ist von dem Zeugs was man uns immer sagt.
    So Pseudogeschwafel von wegen die dürfen nix prüfen usw. lasse ich einfach nicht mehr gelten.
    Nicht nachdem ich selber über 1000 Aufnahmen gemacht habe wo ein Mensch mit gesundem Verstand eindeutig sieht das da was ausgebracht wird.

    Wäre toll wenn das hier mal was bringt, was ich angesichts der Tonnen an Infos und Filmen usw.kaum noch glaube.

    Na dann…

  11. AE-35 sagt:

    @kaphorn

    Du meinst diesen Video?:

    “Chemtrails – neuartige Beweise! – Aufforderung zur Stellungnahme”
    http://youtu.be/Od-WuzfXxig

    Wenn ja, dann schau hier:
    http://iknews.de/2012/08/29/offtopic-2-5/comment-page-14/#comment-157182

    Wie Du siehst, verfolgen wir ein ähnliches Datenerfassungs- und Auswertungskonzept wie sie von dem Aktionsbündnis “Sauberer Himmel” empfohlen wird.

    Wir werden ab jetzt vorerst täglich eine ähnliche Wetterauswertung zur Prüfung, Kritik, Ergänzung oder Bestätigung durch die Leser/innen veröffentlichen.

    Wer Fragen dazu hat, kann sie natürlich zur Diskussion stellen.

    Alles was wir bei bestem Willen nicht anhand der vorliegenden Fakten klären können, wird als Mailanfrage an die dafür zuständigen Stellen weitergeleitet.

    Der hierbei anfallende Mailverkehr wird entsprechend an dieser Stelle veröffentlicht.

    AE-35

  12. Conquistador sagt:

    Vermelde:

    Paraguay 100% Chemtrail-frei

    (Jeder einzelne, von den absolut wenigen Kondensstreifen hier, ist ein Kondensstreifen und verhält sich auch wie einer.)

  13. Newsticker2012 sagt:

    *copy + paste*

    Briefmarke aus der DDR von 1969 mit Streifen am Himmel

    http://www.chemtrail-fragen.de/abbildung.php?src=20_jahre_ddr_b_Tonwerte_200

    Hallo Klardenker,

    eines direkt vorweg:
    Ja, in deinen Augen gehöre ich vermutlich zu ß?ihnenß? ß? den Bösen. Aber ich hoffe, dass du dennoch an einem sachlichen Austausch interessiert bist. Immerhin hast du das Fehlen eben jener Sachlichkeit ja selbst bei Dominik Storr und seiner Bürger-Initiative bemängelt.

    Ich möchte gerne auf einige der Punkte eingehen, die in Bezug auf ß?Chemtrailsß? immer wieder genannt werden.

    – Es ist völlig richtig, dass es heutzutage mehr Streifen am Himmel gibt als früher. Es ist aber auch eben so, dass heutzutage ein Vielfaches an Flugzeugen unterwegs ist als früher. Hinzu kommt außerdem, dass seit den 90er Jahren der Ostblock ß?offenß? ist und aus diesem Grunde viel mehr Flugzeuge über Deutschland hinfliegen (ohne hier bei uns zu landen).

    – ß?Früher gab es keine Streifen oder keinen ß?zugeschleimten Himmelß?
    Das ist schlicht falsch bzw. dem Umstand geschuldet, dass man vor dem Aufkommen der Chemtrail-Theorie nicht so sehr darauf geachtet hat. Es gibt viele Beispiele, die das Gegenteil beweisen. Da ich nicht weiß, wie man hier Links oder Bilder einbindet, kopier doch bitte die URLs einfach in den Browser (und lass dich nicht von den Domains abschrecken ß? natürlich handelt es sich dabei teilweise um Seiten von Chemtrail-Skeptikern):

    Briefmarke aus der DDR von 1969 mit Streifen am Himmel:
    http://www.chemtrail-fragen.de/abbildung.php?src=20_jahre_ddr_b_Tonwerte_200

    Ausschnitt aus einem Film von 1968:

    Viele Bilder/Schnappschüsse mit Streifen aus den 60er, 70er, 80er, 90er Jahren:

    http://contrailscience.com/contrail-photos-through-history/

    Hier z.B. eine A380 über Meck-Pomm:
    http://www.martin-garske.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/a380.jpg

    Vom Boden kann das dann bspw. so aussehen:
    http://www.joconrad.de/Uturn.jpg

    http://img40.imageshack.us/img40/4403/aibw.jpg

    http://spotterblog.de/wp-content/uploads/2011/05/Unbenannt1.jpg

    http://i39.servimg.com/u/f39/15/29/88/61/flight12.jpg

    http://img853.imageshack.us/img853/4720/unbenannt1uc.jpg

    http://img40.imageshack.us/img40/4403/aibw.jpg

    Und so sieht es aus, wenn ein Flugzeug Warteschleifen dreht:

    http://www.strforum.de/download/file.php?id=4242

    http://www.strforum.de/download/file.php?id=4447

    Reine Zeitverschwendung, Japan /China & Iran/Israel
    Hunger, Krankheiten,Krise…ect pp..die Liste ist lang.

  14. Newsticker2012 sagt:

    *copy + paste*

    Chemtrails werden auch meiner Ansicht nach zum Zusammenhang mit HAARP benutzt, siehe z. B. hier:

    http://mutzurwahrheit.wordpress.com/2008/11/19/lasst-uns-die-luft-riffeln-und-lines-am-himmel-ziehen-haarp-cut/

    HAARP:
    Auf dieses Thema möchte ich eigentlich nicht ausweichen, denn wir diskutieren ja Streifen am Himmel.
    Da du aber als Hinweis das schöne Bild der gerippten Wolkendecke gebracht hast, möchte ich dir als Gegenbeispiele einige Bilder zeigen, die eben solche Wolken zeigen:

    Ein Gemälde von 1819: http://www.photolib.noaa.gov/htmls/wea00002.htm

    Eine Fotografie von 1961: http://www.photolib.noaa.gov/htmls/wea00018.htm

    Weitere Bilder: http://www.photolib.noaa.gov/nws/clouds1.html

    Sind wir uns einig, dass es 1819 noch kein HAARP gab?

  15. Yadahaddu Iriwadschi sagt:

    NW MUC 8,10 Uhr

    Klarer Himmel wenig Flugzeuge sehr kurze Streifen
    am Boden 5 Grad Plus kein Nebel

  16. Frank H. sagt:

    Südöstliches Rhein-Main-Gebiet:
    Lufttemperatur 2 Meter über Boden 2 Grad
    Ostwind
    Rel. Luftfeuchte 99%
    Sonnig, wolkenlos
    Interkontinentalflüge Altitude 20.000 – 30.000 ft.
    kräftige Kondensstreifenbildung aus Wassereis durch Turbinenabgasrußpartikel, lösen sich waberig in dünnen Schleier ca. 3.000 ft. dahinter schnell auf;
    schnelle Eintrübung durch großen Traffic

  17. Frank H. sagt:

    Moinsen: Du nervst echt und müllst den Beitrag zu! Warum?
    Kannst Du nicht mehr Realitäten von Mythologien unterscheiden?
    Bin enttäuscht von Dir.

  18. Newsticker2012 sagt:

    Mücke gesichtet habe, beim Landeanflug leichter Kondensstreifen durch Furz, Leute wacht mal auf, macht Ihr alle auf “Kachelmann”.

  19. Newsticker2012 sagt:

    @frank

    mag sein das ich dich enttäusche, aber seit monaten geht es hier um chems, gleichzeitig sagen einige das der himmel vor jahren nicht so aussah, siehst du das als müll wenn man fotografien findet die kurz nach 1900 gewesen sind und die gleichen Bilder zeigen ß?
    Ausserdem habe ich “extra” geschrieben das es kopiert ist, allerdings waren diese Meinungen eben überzeugender als morgens hier rein zuschauen und sachen zu lesen wie.

    leichter nebel, wenig traffic, 8 Grad, wenig Luftverkehr.
    sorry…aber ich bleibe dabei, dass ist mumpits.

  20. The Soulforged sagt:

    Raum: Osnabrück (westliches Grenzgebiet NS/NRW)
    Temperatur: 8°C
    rel.Luftfeuchte: 90%
    Uhrzeit: 10:00

    Flugzeuge in großer Höhe erzeugen kurze Kondensstreifen, die sich sofort wieder auflösen.
    Flugzeuge in geringer Höhe erzeugen breite langanhaltende Kondensstreifen die langsam auseinander fächern, aber keinen “Schleier” bilden.

  21. SanJa sagt:

    “Finde ja toll das du hier der Sache nochmal ne Chance gibst, aber ich hätte gerne von den offiziellen Stellen hieb und stichfeste Belege, Daten, Messungen das hier nichts in der Luft und in den Böden ist von dem Zeugs was man uns immer sagt.
    So Pseudogeschwafel von wegen die dürfen nix prüfen usw. lasse ich einfach nicht mehr gelten.”

    Warum fängst du dann nicht langsam an, anstaat sinnlose 1000 Aufnahemn zu machenß Was sollen die den bitte belgen? Am 11.09. gabs auch zig Aufnahmen und? denken die Leute das da was anders war? nein!
    Eine E-Mail an eine Behörde schreiben ist nun wirklich keine Kunst.

    Weniger Polemik bitte hier, im Off-Topic ist ja noch Okay.

  22. AE-35 sagt:

    Projekt KOKO (Kondensstreifen-Kontrolle)

    20.09.2012

    Projekttag: 8 von 100

    Himmelsbeobachtung
    Datum/Uhrzeit: 20.09.2012/10:36 Uhr
    Ort: Rhein-Main, südlich vom Flughafen Frankfurt
    Zustand: Blauer Himmel versetzt mit Kondensstreifen und Schleierwolken.

    Anmerkungen:
    * Meine Beiträge zum Projekt tragen das Kürzel “KOKO” (Suche: Strg+F: koko)
    * Für alle Bilder gilt, dass diese nur für sehr begrenzte Zeit online sind
    * Wer Darstellungsprobleme hat, sollte Javascript im Browser aktivieren
    * ßnderung Bildgröße per Tastatur: Strg+Pluszeichen oder Strg-Minuszeichen
    * ßnderung Bildgröße bei EUMETSAT per Shift gedrückt+Maus übers Bild ziehen
    * Die Anzeige von hochauflösenden Satellitenbildern, kann größenbedingt dauern

    Prognose für heute Morgen (prognostiziert)
    Datum/Zeit: 20.09.2012/06:00 Uhr UTC, also 08:00 Uhr in DE
    Höhe: ca. 9.000-11.500 m
    Luftfeuchte: 75-90% über der gesamten Westhälfte von DE. Ansonsten 60% oder weniger
    Kondensstreifenprognose: Länger anhaltende Streifen sollten um diese Zeit nur über der westlichen Hälfte von DE erscheinen. Der nördliche Teil wird davon eher betroffen sein, als der südliche.
    Quelle 1: http://profi.wetteronline.de/url/daten/profi/de/2012/09/20/basis00/dede/f300_12092006_2000.gif?6e79cf66915b39d850c397fce8bb77e5
    (Link ist zeitlich nur temporär funktionsfähig!)
    *Quelle 2: (s.u.)

    Prognose für heute Mittag (prognostiziert):
    Datum/Zeit: 20.09.2012/12:00 Uhr UTC, also 14:00 Uhr in DE
    Höhe: ca. 9.000-11.500 m
    Luftfeuchte: 75-90% über ganz DE
    Kondensstreifenprognose: Es über ganz DE zu länger anhaltenden Streifen kommen!
    Quelle 1: http://profi.wetteronline.de/url/daten/profi/de/2012/09/20/basis00/dede/f300_12092012_2000.gif?b629e06666eecd7bd4c75483e83663d9
    (Link ist zeitlich nur temporär funktionsfähig!)
    *Quelle 2: (s.u.)

    Prognose für heute Abend (prognostiziert):
    Datum/Zeit: 20.09.2012/18:00 Uhr UTC, also 20:00 Uhr in DE
    Höhe: ca. 9.000-11.500 m
    Luftfeuchte: 75-90% über ganz DE
    Kondensstreifenprognose: Es über ganz DE zu länger anhaltenden Streifen kommen!
    Quelle 1: http://profi.wetteronline.de/url/daten/profi/de/2012/09/20/basis00/dede/f300_12092018_2000.gif?584c45be222e1f3c2a3ec72e55f2b9a4
    (Link ist zeitlich nur temporär funktionsfähig!)
    *Quelle 2: (s.u.)

    Lufttemperatur (prognostiziert) in Reiseflughöhe
    Höhe: 9.000 m-11.500 m
    Temperatur: -40 oder tiefer
    *Quelle: (s.u.)

    Luftfeuchte (gemessen)
    Datum/Zeit: 20/09/12 05:45 UTC, also 07:45 Uhr in DE
    Höhe: 1.000-9.000 m
    Luftfeuchte: Im westlichen Drittel von DE, ist bereits eine Luftfeuchte von über 80% sichtar, die Mitte und der Osten, ist noch trocken.
    Quelle: http://oiswww.eumetsat.org/IPPS/html/MSG/PRODUCTS/TH/index.htm
    (Schwarze Zonen im Messbild sind Darstellungsfehler, in der Regel fehlt die grüne Farbe)

    Europa optisch per Satellit
    Datum/Uhrzeit: 20.09.2012/05:12 Uhr UTC, also 07:12 Uhr in DE
    Quelle: http://saturn.unibe.ch/rsbern/noaa/dw/realtime/n1b/N15_20120920051245-c4-corrected.jpg
    (Link ist zeitlich nur temporär für etwa 7 Tage funktionsfähig!)

    Kondensstreifen über der Westflanke von DE und über Frankreich Westseite von DE.

    Ergänzende Datenquellen
    *Quelle oder *Quelle 2: http://www.wetter3.de/vertikal.html
    (Bei entsprechender Einstellung gültig für alle Prognosen; Empfohlene Wetterdatenquelle der Aktion “Sauberer Himmel”)

    AE-35

  23. SanJa sagt:

    Oh man eh :DDDDD ich fall gleich vom Bürostuhl.

    Pls stop it. I cant anymore.

  24. SanJa sagt:

    Raum München (Zentrum)

    Temperatur: 11,5 C

    rel. Feuchte: 63 %

    blauer Himmel, langsam entstehen kleine fast transparente Streifen in nord-östlicher Himmelsrichtung, vor kurzen Flugzeug geflogen mit Kondensstreifen ist aber nach Sekundne wieder verschwunden. Im Westen kleine vereinzelt Schaffswolken.

    Zum Alpenrand milchig. (übrigens am Freitag als ich Richtung ßsterreich (Burghausen) gefahren bin, sah ich am Alpenrand eine liniengerade Wolkenfront zukommen, leider hat es mit fotographieren nicht geklappt, da bei Ankunft bereits zu dunkel war)

    Update:

    Die paar Kondensstreifen in nord-östlicher Himmelsrichtung werden immer breiter und transparenter, verlieren an Form und Sträke.

  25. Alienator sagt:

    Ach Leutchen und wie erklärt ihr das weg was alles schon zugegeben wurde? Nämlich eben DAS gesprüht wird!

    Soll ich alles an Videos nochmal posten?
    Da hier bitteschön:
    http://www.youtube.com/watch?v=5p2oWuj4F_I
    und was hat der hier zu sagen?
    http://www.youtube.com/watch?v=8Qbz0Plofcc

    reichen diese beiden Aussagen allein nicht schon aus um mal in den Himmel zu schauen?

    Is doch garantiert bei den Leuten die hier mitlesen schon alles bekannt. Wird das ausgeblendet oder vergessen oder kann mir das mal bitte einer erklären von was die da reden?
    Verstehe ich vielleicht was falsch oder sind diese beiden Leute nicht die welche sie vorgeben zu sein und lügen uns was vor? Wenn ja möge man mir das bitte auch beweisen!!

    So und wie schauts mit Werner Altnickel aus und Dominik Storr? Wird das von den beiden gesammelte Material auch einfach ignoriert von den anwesenden hier? Sind die unfähig das am Himmel gesehene richtig einzuordnen? Haben die vielleicht an den falschen Stellen nach Informationen gesucht und sollte man diese einfach nicht beachten?

    So was is mit dem Dokument hier von RiRaRockefeller?
    http://www.youtube.com/watch?v=E5RULhupn-g

    Steht doch die ganze Schei..e drin.
    Klar scheinbar als “Zukunftsszenario”, aber wenn das Dokument auf der original Seite der Rockefeller Foundation steht muss man ja annehmen das hier was dran sein muss.
    ßhm oder is das Dokument gefälscht und stammt nicht von der Seite? Auch das möchte ich bewiesen haben. Kann ja sein das ich da was verpasst habe.

    Isses nicht auch so das in den beiden Filmen
    “What in the world are they sprayin” und Why in the world are they sprayin” von diversen Bodenproben die Rede ist welche EINDEUTIG belegen das die Werte die hier gemessen wurden weit höher sind als normal?
    Kennt die Filme überhaupt jeder hier?
    Warum gibt es diese Filme wenn ja das Phänomen eh nur stinknormale lanweilige Flugzeuge sind?

    Ja das sind Fragen die ich habe, eben weil ich mich mit diesem Thema schon über Jahre beschäftige und noch nirgends wirklich anständige Antworten aufgetaucht sind.

    Also nochmal, wenn da ja NICHTS ist kann man ja mal ne Messung machen um die besorgten Leute, die Verschwörungstheoretiker bzw. -entlarver und jeden der es wissen will zu beruhigen.
    Wenn man sich drückt aus dieser Verantwortung dem Volk gegenüber, tja dann is vielleicht ja doch alles genau so wie es gesagt wird. Nämlich das sie sprühen wie die wilden um die Bevölkerung zu reduzieren.

    Nochmal ein Filmchen wo Bodenproben analysiert wurden.
    http://www.youtube.com/watch?v=EU6RHjXR4Xw&NR=1&feature=endscreen

    Es zeigt ja auch das Chemtrails nur ein kleiner Ausschnitt in dem riesigen Bild neben NWO, Illuminaten, HAARP, Rothschilds, Rockefellers, Freimaurer, Militärisch Industrieller Komplex usw. usf. sind.
    Von all dem MUSS man natürlich auch was wissen um da Verbindungen zu kennen.
    Hach ja wieder so viel geschrieben und so viel gecopyt und gepastet und immer noch sind sie am sprühen.

  26. Alienator sagt:

    Ups was sind denn eigentlich Morgellons?
    Kennt das auch jeder hier? Dieses “Syndrom” welches NICHT bloß eine Spinnerei ist die im Kopf fabriziert ist sondern da gibt es etwas das man sehen und unters Mikroskop legen kann.

    Klar in den Massenmedien hört man davon nur Dinge die einem suggerieren als sei es bloß was psychisches.
    SIND FßDEN DIE DANN AUS DER HAUT WACHSEN UND DIE ZU EKZEMEN usw. WERDEN DANN AUCH NUR PSYCHISCH?

    Dieses Syndrom steht offensichtlich in Verbindung mit den Nanopolymerfasern welchen in Chemtrails verwendung finden sollen.

    Wird das hier in der ganzen -Koko- auch mit ins Gesamtbild aufgenommen oder wird das gar nicht erwähnt?
    Also wennschon dann sollte man alles auf den Tisch packen. ßhm vorrausgesetzt das Eisen is nicht ZU heiß. ;-)

    Namaste

  27. AE-35 sagt:

    @Alienator

    Es geht bei dem Projekt KOKO nicht um die ständige Wiederholung dessen was uns bei Youtube oder den üblichen Vertretern der Chemtrail-Theorie vermittelt wird. Denn es besteht dabei die gewisse Gefahr windigen Selbstdarstellern, schnöden Geschäftemachern oder politisch motivierten PsyOps auf den Leim zu gehen. Aus diesem Grund soll das Projekt KOKO dazu dienen, dass WIR HIER in eigenständiger Zusammenarbeit so viele Daten und Fakten wie möglich zusammentragen.

    Hier ein paar Zitate aus den Erklärungen zum eigentlichen Projektstart, denn dieser liegt schon ein paar Tage länger zurück, als der dazugehörige Artikel online ist. Auch möchte ich Dich zuvor noch darauf hinweisen, dass ich die KOKO zunächst als reines OT-Projekt gestartet hatte, bei dem es ausschließlich um die Wetterbeobachtung und den Rückschlüssen aus dieser in Bezug auf die Chemtrail-Theorie ging. Durch die Veröffentlichung dieses Langzeitartikels durch Jens wird sich allerdings der Umfang der Daten thematisch nach und nach verbreitern. Deshalb wundere Dich nicht darüber, dass es im Folgenden “nur” um das Thema Wetterbeobachtung geht.

    Also:
    “Hier nun meine Vorschläge zur Aufklärung des Phänomens ß?Chemtrailsß?:

    Wir alle beobachten den Himmel über unserem jeweiligen Standort und gleichen die von uns Gesehenen Vorgänge mit den unten folgenden technischen Hilfsmitteln ab.

    Wir einigen uns darauf, dass es ab einer Luftfeuchte von 70%, oder mehr, zu einer verstärkten Kondensstreifenbildung kommen kann (nicht muss!).

    Wir alle verpflichten uns moralisch dazu, nicht dieses oder jenes ß?beweisenß? zu wollen, sondern sämtliche Fakten so neutral wie irgend möglich zu erfassen und auszuwerten.”

    Und weiter:
    “Lasst uns nach dem Prinzip des Ausschlussverfahrens arbeiten!

    Das heißt, wenn wir verstärkt Streifen am Himmel sehen, dann muss die Grafik unter Link 4. (EUMETSAT-Grafik zur Anzeige der Luftfeuchte) Grünwerte oder 6. (RH 300 hPa ME) entsprechende Blauwerte (siehe jeweilige Legende) für die betrachtete Region anzeigen.

    Ist das nicht der Fall, obwohl es lokal zur Streifenbildung kommt, dann stellen wir diese Beobachtungen möglichst zeitnah hier ein, um weitere Untersuchungen gemeinsam betreiben zu können.

    Was wir dazu brauchen, ist eine kurze Beschreibung der Situation inklusive der Angabe des Datums, der Zeit sowie des Ortes bzw. der Region.

    Wichtig ist, dass wir uns die Fakten zunächst selbst erarbeiten und nur im Zweifelsfall gemeinsam auswerten.

    Ferner stellen wir folgende logikbasierten Thesen zur möglichen Verwendung von Chemtrails auf:
    1. Wenn Chemtrails militärisch als Waffe genutzt würden, dann dürfte sich deren Anwendung nicht nach dem Feuchtegehalt bestimmter Luftschichten richten. Warum? Weil der Einsatz von Waffen planbar sein muss und möglichst nicht Wetterabhängig sein darf.

    2. Wer Chemtrails als Waffen zur Wettermanipulation einsetzt, wird sich nicht nach dem Wetter richten, sondern das Wetter, soll sich umgekehrt nach dem Willen der Manipulateure entwickeln.

    3. Sollten Chemtrails als Schutz vor der Klimaerwärmung eingesetzt werden, dann müsste ihr Einsatz im Prinzip ständig und flächendeckend fortgeführt werden.

    Die Frage zu allen drei Punkten, ist die, ob die Anliegen der Macher im Hintergrund überhaupt realisierbar wären, wenn nur dann Streifen entstehen, wenn wir Grün- bzw. Blauwerte in unseren Satellitendaten (s.o.) vorfinden?

    Wir dürfen meiner Meinung nach davon überzeugt sein, dass, wenn die Streifen am Himmel ausschließlich Wetterabhängig auftreten, kann man ein aktives Chemtrailing-Programm, im Sinne der vorangestellten drei Punkte, als nicht existent bezeichnen.

    Können wir uns auf dieses Schema einigen?”

    Abschließend nochmal dies hier:
    “Es geht mir aber eben nicht darum, dass jetzt jeder täglich 150 Kommentare zum Thema ß?Chemtrailsß? abgibt.

    Es geht auch nicht darum die Chemtrail-Theorie zu verteidigen, oder diese zu bestreiten.

    Es geht einfach nur darum, dass, wenn jemand von uns hier Streifen am Himmel entdeckt, die er sich mit den oben genannten Mitteln und Daten nicht mehr erklären kann, diese Beobachtung hier einstellt.

    Meine Aufforderung lautet:
    1. Selbst den Himmel beobachten
    2. Die eigene Beobachtung mit den Wetterdaten abgleichen
    3. NUR bei unerklärlichen Differenzen Alarm schlagen

    Wir müssen aus der gegenseitigen Vorwurfsspirale heraus, sonst läuft das Thema ß?Chemtrailingß? hier in hundert Jahren noch!

    Es nützt nichts, wenn die Einen dieses und Anderen das behaupten, sondern wir müssen lernen selbst zu forschen, selbst logische Schlüsse zu ziehen.

    Jeder für sich und doch alle zusammen!”

    Mit anderen Worten, sollten sich unerklärliche Phänomene am Himmel abspielen, die mit den täglichen KOKO-Prognosen (siehe z.B. hier) nicht übereinstimmen, dann soll dies hier gemeldet und gemeinschaftlich bewertet werden. Es ist also quasi so, dass Ihr alle meine Wetterdaten überprüfen und im Falle einer eklatanten Abweichung Alarm schlagen sollt. Finden sich keine plausiblen Erklärungen, dann soll eine entsprechende Anfrage an die zuständigen Stellen daraus resultieren. Die Anfrage und die Antwort sollen dann hier wiederum eingestellt werden, sodass dies alle nachvollziehen können.

    Also, lass die oben genannten Anderen ihr Ding machen, wir hier auf der IKN gehen unseren eigenen Weg.

    Und zwar ZUSAMMEN und vorläufig im Rahmen des Projekts KOKO!

    Ich hoffe, Du wirst das verstehen und unvoreingenommen mit an Bord kommen.

    AE-35

  28. bruujo sagt:

    Der Flugverkehr gehört generell eingestellt: So oder so scheissen sie den Himmel voll!

  29. AE-35 sagt:

    Ob generell richtig wäre bezweifle ich, aber eine deutliche Reduzierung wäre wünschenswert. Schon die Abschaffung der Billigfliegerei und die entsprechende Besteuerung des Kerosins würde hier Abhilfe schaffen. Doch nichts davon steht zur Zeit zu Debatte.

    Leider!

    AE-35

  30. Jens Blecker sagt:

    Sorry aber :D

    Da hier bitteschön:
    http://www.youtube.com/watch?v=5p2oWuj4F_I

    IRS ist zunächst mal die Steuerbehörde, ich nehme an das er dort entsprechend die Steuern dafür eingetrieben hat? Oo
    Guggst du hier : http://de.wikipedia.org/wiki/Internal_Revenue_Service

    Was Ted Gunderson angeht: http://www.youtube.com/watch?v=5p2oWuj4F_I
    Er spricht von den Toten Vögeln etc, wenn die direkt im Flug vergiftet würden, hätten wir wohl schon größere Probleme?

    Wenn Prominenz allerdings ein Argument ist, dann solltest du unbedingt Benjamin Fulford ernst nehmen, immerhin war der ja mal Leiter der Forbesabteilung Asien. Und vielleicht schafft es ja Tom Cruise dir Scientology ans Herz zu legen?
    Nur weil jemand mal einen Posten hatte, heißt das nicht, das er vor Wahnsinn geschützt ist ;)

    Was das Rockefellerdokument angeht : Olympia 2012 Anschlag & Pandemie 2012? Klingelt es da nicht schon etwas bei dir?
    Es geht da tatsächlich um ein Szenario?!? Wir wollen die Rockys hier mal nicht verniedlichen, aber wo ist denn der SUPERANSCHLAG Olympia geblieben?

    Wie wäre es damit mal einfach zu versuchen SELBST zu denken und das nicht irgendwelchen sprechenden Köpfen zu überlassen?

  31. Yadahaddu Iriwadschi sagt:

    Hier noch ein Live Radar
    Sollen ca. 90% der Flieger drauf sein:

    http://www.flightradar24.com/

  32. AE-35 sagt:

    @Tranfunzel

    Du hattest nach Angaben von Partikelgrößen der Abgase von Fluzeugtriebwerken gefragt.

    Hier habe ich Dir ein “wenig” Material dazu herausgesucht, von dem ich hoffe, dass Du etwas damit anzufangen weißt.

    Schau’s Dir bitte mal an – Danke!

    “Partikel aus Flugzeugtriebwerken und ihr Einfluss auf Kondensstreifen, Zirruswolken und Klima (PAZI)”

    Auszug:
    “Bisherige Ergebnisse zur Charakterisierung des Rußaerosols aus Flugzeugtriebwerken unter Reiseflugbedingungen zeigen, dass die Größenverteilung bimodal ist mit einer Mode im Bereich 0.025-0.06 µm Durchmesser und einer zweiten Mode bei 0.15-0.2 µm Durchmesser (Hagen et al. 1996; 1998; Petzold et al. 1998; 1999a,b). Die Massenemissionsindizesvariieren zwischen 0.01 g kg-1 und 0.1 g kgß?1, abhängig davon, um welchen Triebwerkstyp essich handelt, die Anzahlemissionsindizes liegen bei 1015 kg-1 (Petzold and Döpelheuer, 1998; Anderson et al. 1998a; Petzold et al. 1999b). Mit größeren Unsicherheiten ist der derzeitige Kenntnisstand zur Bildung neuer Partikeln im abkühlenden Abgasstrahl aus gasförmigenVorläufern behaftet. Deren Anzahlemissionsindizes liegen um 1017 kg-1 (Schumann et al.1996; Schröder et al. 1998, Anderson et al., 1998b; Kärcher, 1999). Die unterReiseflugbedingungen ermittelten Werte wurden zum Teil auch bei Messungen an Triebwerkstestständen ermittelt (Howard et al. 1996; Wey et al. 1998). Es handelt sich bei allen hier angeführten Arbeiten um Studien, bei denen schon aufgrund der Struktur keinesystematische Untersuchungen zum Einfluss des Betriebszustands des Triebwerks auf die Schadstoffbildung durchgeführt werden konnten”
    http://www.pixelcomet.com/trails/DLR-zirren-und-aerosole-pazi.pdf

    Folgend die weiteren Publikationen des zuvor zitierten Projekts, die das Vorangegangene weitergeführt haben:

    “Partikel und Zirren (PAZI-2)”
    http://www.pa.op.dlr.de/pazi/pazi-2.pdf

    “Partikel und Zirren (PAZI-2) – Endbericht (2004-2007)”
    http://www.pa.op.dlr.de/pazi/DLR-Mitteilung_2008-01.pdf

    Wie man sieht, verfolgen die Wissenschaftler keinesfalls das Ziel etwaige Chemtrails zu produzieren, sondern sie (wie übrigens auch wir) wollen zunächst herausfinden unter welchen Bedingungen Kondesstreifen entstehen. Die gewonnenen Erkenntnisse dienen der Otpimierung von Triebwerken und sollen diese sparsamer und umweltfreundlicher machen.

    AE-35

  33. AE-35 sagt:

    @Yada

    Heia Yada,

    wie sieht das Wetter und die Streifen bei Euch, nähe MUC aus?

    Bei uns, nähe FRA, ist der Himmel wie erwartet zu einer bläulich-weißen Milchsuppe voller Streifen geworden.

    Schau Dir mal Frankreich und am rechten Rand DE an:
    http://saturn.unibe.ch/rsbern/noaa/dw/realtime/n1b/N18_20120920144746-fc-corrected.jpg

    Wenn Du das Bild vergrößerst, kannst Du die Streifengewitter in den die Feuchtigkeit transportierenden Wolkenbändern erkennen.

    Da geht’s rund!

    AE-35

  34. Nver2Much sagt:

    Heute Morgen zwischen 7:00 Uhr und 8:00 Uhr hat es nach normalen Flugbetrieb aus gesehen.

    Der Himmel hatte noch Streifen von der Nacht. Flugzeuge waren sage und schreibe 7 an der Zahl zu sehen, davon flogen 2 auf maximal 5000. Und nicht mal 500 Meter auseinander. Sie hinterließen keine Spuren.

    Um ca 8:00 Uhr ging es dann los ich hatte auf einmal 5 Flugzeuge gleichzeitig am Himmel, zwischen 8:00 Uhr und 10:00 Uhr waren es dann 70 Flugzeuge die ich zählte.

    Heute um ca 14:00 Uhr kamen dann die Wolken, diese “viereckigen” die alle neben und hintereinander aufgereiht waren, genau diese die es schon vor 300 Jahren laut Gemälde gab.

    So gegen 17:30 Uhr verzogen sie sich und jetzt habe ich eine weiße Suppe am Himmel und überall fliegen Flieger.

    Wenn ich früher gewusst hätte das Wetterphänomene so sehr das Flugverkehrsaufkommen beeinflussen…

    Da hilft mir nur eins Photo Alben hervor holen und den Himmel genießen wie er einmal war.

    :-)

  35. Yadahaddu Iriwadschi sagt:

    Ungefähr so

    http://literatur.stangl.eu/grafik/wolkenbilder2.jpg

    Bischen dichter und nicht so dicht allerdings sehe ich gerade keine Streifen.

    Schöne Grüße nach Fraport.

    Der Radar ist ganz schön voll verdammt, die drängeln ja richtig.

  36. Meister Werk sagt:

    Magdeburg: Krasse Streifen, Schleier und Schlieren am Himmel.

    Uhrzeit: 17:45
    Temperatur: 13°C
    Luftfeuchtigkeit: 39%

    Habs auch festgehalten, hoffe könnt damit was anfangen:

    http://www.youtube.com/watch?v=3PsSGrwAlMg&feature=plcp
    http://www.youtube.com/watch?v=-F05HfIIKn8&feature=plcp

  37. Frank H. sagt:

    Meldung am Abend aus Südosthessen:
    Wetterdaten
    17 Grad 2 Meter über Grund
    Leicht bewölkt
    Windstill
    Rel. Luftfeuchte 45 %

    Himmel: Fast flächendeckend in ca. 5.000 – 10.000 Meter mit Kondensatschleierwolken bedeckter Himmel.
    Azurblau in Blaugrau übergegangen. Luftverkehr in diversen Höhen weiterhin sehr hoch. Flugzeuge ziehen lange Streifen hinter sich her.

  38. AE-35 sagt:

    @Yada

    Stimmt, wenn das Wolkenband nicht wäre, könnte ich Dich fast von hier oben aus erkennen:
    http://oiswww.eumetsat.org/IPPS/html/MSG/RGB/EVIEW/SEGMENT15/index.htm

    ;-)

    Liebe Grüße nach MUC!

    AE-35

  39. Nver2Much sagt:

    Da die Diskussion hier erst seit ein paar Monaten läuft, wisst Ihr natürlich nicht was das Schöne daran ist, die Streifen werden nicht mehr verleugnet sondern mit erhöhtem Flugaufkommen erklärt.

    Ich wurde nicht einmal als Nazi tituliert, obwohl ich mir Gedanken um das Deutsche Volk mache.

    Hut ab es scheint sich doch etwas zu bewegen in dieser Zeit.

    Und da Ihr ja nicht wissen könnt woher dieser Gedankengang kommt, will ich es Euch kurz erklären.

    Ich wurde schon als Nazi oder Rechts beschimpft, ich wurde schon als Links beschimpft, ich wurde schon als Idiot beschimpft, ich wurde schon als Verschwörungstheoretiker beschimpft, etc…etc…

    Ich sehe wir wachsen im Bewusstsein.

    Zumindest auf der Gegenseite ;-)

  40. AE-35 sagt:

    @Meister Werk

    Danke für Dein Video!

    Das was Du am Himmel siehst, sind keine Chemtrails, sondern ganz normale Kondensstreifen.

    Normal deshalb, weil die Luftfeuchtigkeit auf Flughöhe (8.000-12.000 m) mit rund 90%, teilweise sogar höher, sehr hoch ist. Doch bereits ab einer Luftfeuchte von rund 70% beginnt die Bildung von umfangreicheren Kondensstreifen.

    Siehe dazu die Tagesprognose für heute:
    http://iknews.de/2012/09/19/myth-bust-projekt-ko-ko/comment-page-1/#comment-157360

    Wäre es anders, dann wüsste ich ja wann gesprüht wird. Und das kann ja nicht sein, oder?

    Wenn Du weitere Fragen dazu hast, dann stell’ sie hier rein.

    Bis dann…

    AE-35

  41. Yadahaddu Iriwadschi sagt:

    “”Ich wurde schon als Nazi oder Rechts beschimpft, ich wurde schon als Links beschimpft, ich wurde schon als Idiot beschimpft, ich wurde schon als Verschwörungstheoretiker beschimpft, etcß?etcß?””

    He Moment mal das muss ich mir doch immer an den Kopf werfen lassen und ich “glaube” nicht an Chemtrails.

    Meno des is so unfair. ;-)

  42. AE-35 sagt:

    @Frank H.

    Schau mal, dort habe ich einiges zum Thema “Partikel und Zirren” etc. abgeladen:
    http://iknews.de/2012/09/19/myth-bust-projekt-ko-ko/comment-page-1/#comment-157408

    Bis dann…

    AE-35

    PS: Das aktuelle KOKO-Tageswetter

  43. Nver2Much sagt:

    Das ist halt die Universal Keule ;-)

  44. Tranfunzel sagt:

    Erst einmal vielen Dank für deine Mühe. Ich denke es ist wichtig den Unterschied zwischen einem Aerosol und einem Gas zu erklären.
    Bei einem Aerosol sind feinste Feststoffe in einem Gas z.B. Luft verteilt. Diese Teilchen lösen sich nicht auf sondern schweben quasi in der Luft und sinken sehr langsam zu Boden.
    Ein Gas hingegen also auch Wasserdampf, Kohlendioxyd etc. ist gasförmig verteilt, also bis auf Molekül Atomgröße.
    Wenn die Sprayer Fraktion z.B. behauptet es wird “etwas” wie z.B. Schwefel oder gar Aluminiumoxid “versprüht” dann müßten diese dort oben als Festkörper vorliegen. Schwefelverbindungen im Kerosin würden zu S02 einem Gas werden ( siehe saurer Regen von früher). Und Aluminium oder Bariumoxid sind Festkörper und können nicht durch die Turbine.
    Welche Höhen beobachtet ihr ß Reiseflughöhe bedeutet glaube ich ca. 10.000m. Ich frage wegen der Angabe der rel. Luftfeuchte. Da oben ist es knochentrocken.
    Vielleicht weißt du wie ein P/T Diagram auch Phasendiagram genannt aussieht ? Auf der einen Achse ist der Druck P und auf der anderen die Temperatur T. In dem Diagramm sind die Grenzen, also Phasenübergänge z.B. gasförmig nach flüssig eingezeichnet. Es gibt da auch diesen Tripelpunkt wo 3 Phasen nebeneinander im GW vorkommen.
    In Höhen um 10.000m herschen Temperaturen von ca. – 50 Grad C und ein Druck von ca. 270 hPa.
    In diesem Zustand ist der stabile Zustand fest also Eis.
    Aus dem Triebwerk kommt heißer Dampf der sehr schnell runtergekühlt wird und es entstehen an den Rußpartikeln oder irgendwelchen Schwebteilchen Eiskristalle.
    Die Kristalle haben einen Brechungsindex, weswegen man sie von der Erde wenn die Sicht in die Höhe frei ist als weißen Streifen sieht.
    Die festen Eisteilchen gehen dann langsam unter Sublimation in die Gasphase über, solange die Luft dort Wasserdampf aufnehmen kann.

  45. Nver2Much sagt:

    “He Moment mal das muss ich mir doch immer an den Kopf werfen lassen und ich ß?glaubeß? nicht an Chemtrails.

    Meno des is so unfair.

    Yada haste schon mal Flugzeuge gezählt?

  46. sioux sagt:

    Schaut euch mal den Kanal von diesem Deutschen Youtuber an
    http://www.youtube.com/user/PolSeptentrio?feature=watch

    Ich bin also schon ziehmich verunsichert. Der Mann hat eine Ahnung, auch die Mikroskop-Aufnahmen sind erschreckend.

    Alles gute Freunde!

  47. Tranfunzel sagt:

    Die Keule .. und dann steckt man uns alle wegen der neuen Krankheit “Aufmüpfigkeit” “Renitenz gegen die Obrigkeit” in die größten Klapsen.
    Ich denke mal, so große Klapsen können die gar nicht bauen. Hmmm FEMA Lager ß? Bitte nicht.

  48. AE-35 sagt:

    @Nver2Much

    “So gegen 17:30 Uhr verzogen sie sich und jetzt habe ich eine weiße Suppe am Himmel und überall fliegen Flieger.”

    Man gehe auf:
    http://oiswww.eumetsat.org/IPPS/html/MSG/RGB/EVIEW/SEGMENT15/index.htm

    Wähle 20709/12 15 UTC (17:00 DE-Zeit) aus und schaue. Dann wechsle man nach 16 UTC (18:00 DE-Zeit)

    Und Du willst uns erzählen, dass Du in Heilbronn um diese Zeit durch die weiße Suppe hindurch noch alle Flugzeuge zählen kannst?

    Ich atme tief durch!

    AE-35

    PS: Das aktuelle KOKO-Tageswetter

  49. Yadahaddu Iriwadschi sagt:

    ßbrigens warum sollte ich oder jemand anderes die Streifen verleugnen.
    Ich sehe sie doch auch allerdings gehe ich davon aus das es keine gezielte Aktion ist.
    Das der Mist aber trotzdem nicht gesund ist das hatt hier auch noch keiner behauptet.

    Und ich habe immer noch die Aussage einer Wetterfee im Kopf als der Eyafulkadingsbums hochging und die nicht Fliegen konnten behauptet die Tatsächlich es wird Zwei Grad wärmer ohne streifen.

    Leider ist es so das sie Menge das Gift macht.

    Du brauchst Wasser zum Leben aber zuviel davon und du ertrinkst.

    Also ziehen wir das Ding hier vernünftig durch und wir werden sehen aus was diese Striefen sind.

    Und viele Meinungen ergeben eine gute Suppe.

  50. Yadahaddu Iriwadschi sagt:

    http://iknews.de/2012/09/19/myth-bust-projekt-ko-ko/comment-page-2/#comment-157438

    Ich schaue jeden Tag rauf,und versuche das mit dem Radar abzugleichen.

  51. Meister Werk sagt:

    Gut gut!
    Hier ist es wieder einmal schwierig, alles hört sich so verdächtig logisch und einleuchtend an. Bin übrigens auch skeptisch inwiefern dort oben etwas versprüht wird oder nicht, würde mich aber sehr gern an Aufklärungsarbeit beteiligen. Daher mein Post…

    Was ich aber äußerst seltsam fand: Vor einigen Wochen (es war brechend heiß) auch krasse Streifen am Himmel. Da beobachtete ich ein flugzeug, das zog einen riesigen dicken Streifen hinter sich her, der dann mit einem mal abbrach, und das flugzeug flog mit einem ganz schnell verschwindenden Kondensstreifen weiter, der dicke lange Streifen blieb ewig. Wie kann man das erklären? Wenn es keine “Chemtrails” sind, was passiert da beim flugbetrieb?

  52. Yadahaddu Iriwadschi sagt:

    Diesen Kojoten habe ich schon mal ausereinander genohmen.
    gezielte desinfo.

    Die Fasern sind Pilzsporen , bei den Blättern und so krieegt jeder Gärtner das pure grausen bei seinen Erklärungen.

    Was der nimmt Bitte Zweimal für mich. ;-)

  53. Nver2Much sagt:

    Das meinte ich mit Bewusstsein Sprung vor ein zwei Jahren wurden die Streifen permanent geleugnet, das hat mit Euch hier absolut gar nichts zu tun. Denn ich habe mich erst vor ein paar Monaten hier angemeldet.

    Da für mich das Internet eine Informationsplattform ist, sehe ich diese auch so.

    Wenn ich etwas schreibe soll sich immer nur derjenige den Schuh anziehen der für ihn passt. :-)

  54. AE-35 sagt:

    @Tranfunzel

    “Welche Höhen beobachtet ihr ß Reiseflughöhe bedeutet glaube ich ca. 10.000m. Ich frage wegen der Angabe der rel. Luftfeuchte. Da oben ist es knochentrocken.”

    Bitte genau lesen:
    Datum/Zeit: 20.09.2012/18:00 Uhr UTC, also 20:00 Uhr in DE
    Höhe: ca. 9.000-11.500 m
    Luftfeuchte: 75-90% über ganz DE
    Quelle 1: http://profi.wetteronline.de/url/daten/profi/de/2012/09/20/basis00/dede/f300_12092018_2000.gif?584c45be222e1f3c2a3ec72e55f2b9a4

    Also ja, die Messwerte der Luftfeuchte stammen aus einer Höhe zwischen 9.000-11.500 m. Und dort ist es eben nicht “knochentrocken”, sondern sie oben.

    Versuche das bitte in Deine Betrachtungen miteinzubeziehen. Danke!

    AE-35

    PS: Das aktuelle KOKO-Tageswetter

  55. Frank H. sagt:

    Hi!
    Danke für deine Infos! *Mehr Input*

    Bis die ahnungslose verblödete Wissenschaft eine Lösung gefunden hat ist der Schaden an Mensch und Umwelt mal wieder irreparabel oder wird teuer vom Verbraucher abgegolten.

    Ach wie gut das Niemand versteht, daß die Natur niemals bestechlich war.

  56. AE-35 sagt:

    @Meister Werk

    “würde mich aber sehr gern an Aufklärungsarbeit beteiligen. Daher mein Postß?”

    Es freut uns alle hier, wenn Du mithelfen willst. Und Dein sehr zeitnah eingestelltes Video aus Magdeburg, ist eine klasse Sache!

    Verfolge die täglichen Wetterzustandsberichte und Prognosen innerhalb des Projekt KOKOs und vergleiche diese mit dem Himmel über Dir. Wenn Du eklatante Abweichungen zu vermelden hast, dann zückst Du erneut Deine Kamera und ab die Post zu Youtube und meldest das hier.

    Dann werden wir das gemeinsam auswerten. Wenn es partout nicht erklärbar ist, dann packen wir die gesammelten Fakten in eine Mail und ab damit an die zuständigen Stellen.

    Dann werden wir ja sehen, was die dazu meinen.

    “Da beobachtete ich ein flugzeug, das zog einen riesigen dicken Streifen hinter sich her, der dann mit einem mal abbrach, und das flugzeug flog mit einem ganz schnell verschwindenden Kondensstreifen weiter, der dicke lange Streifen blieb ewig. Wie kann man das erklären?”

    Das hängt mit den unterschiedlich miteinander vermischten Luftschichten zusammen. Zum Beispiel kann es bei 8.000 m Höhe zu trocken für Kondensstreifen sein, bei 9.000 m ist es aber feucht genug. Jetzt ist die Luft ja kein Festkörper und somit ständig in dynamischer Bewegung befindlich. Das heißt natürlich auch in der Vertikalen, also rauf und runter. Daher kann es dazu kommen, dass die trockene Luft bei 8.000 m wie ein Keil in die Feuchte bei 9.000 m eindringt.

    Wenn nun ein Flugzeug auf 9.000 m Höhe fliegt und durch diesen trockenen Luftkeil hindurch geht, dann reißt in dieser Zone der Streifen ab und bildet sich danach wieder. Das Ganze gibt’s natürlich auch in der umgekehrten Version, also von trocken nach feucht und wieder trocken.

    Und die Streifen bleiben umso länger stehen, desto feuchter die Luft ist.

    Also, weitermachen und dranbleiben!

    ;-)

    Grüße

    AE-35

    PS: Das aktuelle KOKO-Tageswetter

  57. Tranfunzel sagt:

    Danke zunächst einmal für die Mühe. Irgendwie ist ein Kommentar “flöten” gegangen.
    Und ja die Forscher sind nicht direkt “Buhmänner”, sondern es geht darum Kraftstoff und so auch Verschmutzung zu sparen.
    Habe neulich etwas über neue Airbus Flugzeuge besser deren Turbinen gesehen, die ein Getriebe zwischen erster Stufe, die langsamer laufen soll (weil leiser) und hinterer Stufe gesehen die schneler läuft.
    Reiseflughöhe = 10.000m ß Temperatur ca -50 Grad C und Druck dort ca 270 hPA ß
    Schau ins P/T Diagramm auch Phasendiagramm genannt von Wasser, welcher Zustand dort stabil ist.
    Das ist die untere Phasengrenze zwischen fest und gasförmig.
    Aerosole also feste Teilchen oder Tröpfchen (nenne ich eher Nebel) in einem Gas ist eine ganz andere Geschichte.
    Die Rußpartikel sind ja laut deinem Quellentext wirklich sehr klein . Sind die lungengängig ßß Upps.

  58. AE-35 sagt:

    @Tranfunzel

    Du meinst den mit dem “knochentrocken”?

    Der ist hier: http://iknews.de/2012/09/19/myth-bust-projekt-ko-ko/comment-page-2/#comment-157433

    Doch bitte beachte:

    “Welche Höhen beobachtet ihr ß Reiseflughöhe bedeutet glaube ich ca. 10.000m. Ich frage wegen der Angabe der rel. Luftfeuchte. Da oben ist es knochentrocken.”

    Bitte genau lesen:
    Datum/Zeit: 20.09.2012/18:00 Uhr UTC, also 20:00 Uhr in DE
    Höhe: ca. 9.000-11.500 m
    Luftfeuchte: 75-90% über ganz DE
    Quelle 1: http://profi.wetteronline.de/url/daten/profi/de/2012/09/20/basis00/dede/f300_12092018_2000.gif?584c45be222e1f3c2a3ec72e55f2b9a4

    Also ja, die Messwerte der Luftfeuchte stammen aus einer Höhe zwischen 9.000-11.500 m. Und dort ist es eben nicht “knochentrocken”, sondern sie oben.

    Versuche das bitte in Deine Betrachtungen miteinzubeziehen. Danke!

    AE-35

    PS: Das aktuelle KOKO-Tageswetter

  59. Meister Werk sagt:

    Hoffentlich erwisch ich mit meiner Kamera mal so einen Flieger. Luftlöcher, das kenn ich ja. Die rütteln ja ordentlich weil sie so plötzlich kommen. Aber das mit der Luftfeuchtigkeit, ich kann mir nicht vorstellen dass da wie eine unsichtbare Grenze herrscht, so dass der Streifen so plötzlich abreißt. Der war wirklich wie abgehackt. Ich denk ja nicht, dass deine Erklärung nicht möglich ist. Das ist sicher so. Aber nach der Erklärung müsste es für mich ehrlich gesagt ein “fließender” ßbergang sein. Ist es aber definitiv nicht gewesen.

  60. Tranfunzel sagt:

    Habe ich das richtig verstanden ß eine rel. Luftfeuchte (Wasserdampf) in ca. 10.000m Höhe von 75% etc. ßß
    Dort oben ist es saukalt -50 Grad und der Luftdruck ist auch mit 270 hPa niedrig.
    Die rel Luftfeuchte gibt in % an wie das Verhältnis zwischen der max Tragkraft oder Aufnahmemenge von H20 Dampf und der aktuellen Menge ist.
    Bei einem Gesamtdruck von nur noch 270 hPa kann man den sog. Partialdruck errechnen der maximal für h2O Dampf zur Verfügung steht.
    Außerdem ist die Temperatur sehr niedrig und auch deswegen kann die Luft schon weniger Wasserdampf aufnehmen.
    Je höher die rel. Luftfeuchte da oben ist, desto länger dauert es bis die Eiskristalle sublimieren, also gasförmig werden.

  61. Tranfunzel sagt:

    Genau das ist nämlich der Punkt. Was man sehen kann sind kleinste Eiskriställchen in der gasförmigen Luft. Nur diese reflektieren, wegen ihres Brechungsindexes das Licht.
    Den normalen Wasserdampf in der Luft sieht man ja auch nicht. Das ist Gas in Gas. Wenn man ein kaltes Glas aus dem Kühlschrank holt, kondensiert ja der unsichtbare Wasserdampf darauf.
    Das interessante ist der Phasenübergang von Wasser zwischen fest (Eis) und gleich gasförmig (Dampf) unter den Bedingungen da oben.
    Natürlich gibt es auch Wassertröpfen (flüssig) in Gas. Das nennt man Nebel. Aber bei -50 Grad C ß

  62. Tranfunzel sagt:

    Ja. und wenn die Luftfeuchte da oben hoch ist, müßten die Streifen wesentlich länger sichtbar bleiben je höher die Luftfeuchte.
    Also mal schauen ob man den Zusammenhang zwischen hoher rel. Luftfeuchte und Dauer der Streifen sehen kann.

  63. anju sagt:

    so sah es scheinbar in teilen der schweiz heute am himmel aus, interessante bilder…
    http://www.20min.ch/community/leser_reporter/story/Heute-oeffnete-sich-die-Himmelspforte-11973593

  64. AE-35 sagt:

    @Tranfunzel

    “Also mal schauen ob man den Zusammenhang zwischen hoher rel. Luftfeuchte und Dauer der Streifen sehen kann.”

    Exakt! Genau diesen Zusammenhang nachzuweisen, ist eines der Hauptziele des Projekts KOKO.

    Deshalb meine tägliche Wettermeldung, deshalb meine Aufforderung an Euch diese Prognosen am Himmel Euch zu überprüfen und eklatante Abweichungen zu melden. Deshalb mein Hinweis darauf, dass wir alle hier zusammenarbeiten sollten, um die Sache zwar ergebnisoffen anzugehen, aber letzten Endes doch ein für alle mal zu klären.

    Und ich behaupte, dass können wir gemeinsam schaffen!

    Wohl an denn Tranfunzel, gerade Du bist hier als Chemiker eine wichtige Stütze bei unserer Aufklärungsarbeit. Du und Dein Wissen werden hier dringend gebraucht!

    AE-35

    PS: Das aktuelle KOKO-Tageswetter

  65. Mo Jones sagt:

    @ AE-35:

    “Daher kann es dazu kommen, dass die trockene Luft bei 8.000 m wie ein Keil in die Feuchte bei 9.000 m eindringt.”

    Ich kann mir das bildlich gerade nicht so richtig vorstellen. Wenn man überlegt, dass vertikale Verlagerungen von Luftmassen unter anderem auf dynamische Turbulenzen zurückzuführen sind, also im Grunde als verwirbelte Strömungen betrachtet werden können, dann sind kurze Abrisse von Kondensstreifen schon schwerer erklärbar, wie ich finde.
    Thermische Konvektion kann in Bezug auf die Lücken in den Kondensstreifen ebenfalls nicht als Erklärung herhalten, allzumal diese Abwindfelder erzeugen würde, die die Kondensstreifen auch an anderen Stellen unterbrechen müssten. Dies habe ich jedoch noch nicht beobachtet.

    Es fällt mir wahrlich schwer, mir Luftmassenbewegungen als Keil vorzustellen. Könntest du das etwas genauer erklären? Ich möchte es nur verstehen.

    Vielleicht sogar anhand eines Fotos, das ich neulich aufgenommen habe?:

    http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/20120717141axkh472tzc.jpg

    Vielen Dank schonmal, Mo

  66. coerny sagt:

    ähnliches ,nämlich bodenproben,zu untersuchen hatte ich vor geraumer zeit auch bei *initiative f. sauberen himmel* vorgeschlagen.leider fand ich kein labor wo ich e s untersuchen lassen kann.
    ich kann eine bodenprobe unter meinem bungalow im garten anbieten(gebaut in den 70 igern) und eine von vor dem bunglw. .
    wenn chemtrail , dann sollten sich die sachen die angeblich versprüht werden sollen vermehrt finden.
    falls es dir,cheffe, was zu deinen recherchen nützen würde kann ich dir proben schicken.ich ,bzw mein garten,befinde mich in kloster lehnin,unter der überflugroute nach und von berlin.
    wenn se chemtrailen,was ich bezweifele,dann sollte was zu finden sein.
    coerny

  67. Mo Jones sagt:

    Von oben betrachtet sehen diese Phänomene auch faszinierend aus:
    http://eoimages.gsfc.nasa.gov/images/imagerecords/7000/7362/texas_tmo_2007029_lrg.jpg

    Offensichtlich entstehen diese Löcher gar nicht so selten und nehmen teilweise sogar bizzare, z.B. winklige Formen an:
    http://www.google.de/search?num=10&hl=de&site=imghp&tbm=isch&source=hp&biw=1600&bih=781&q=hole+punch+cloud&oq=hole+punch+cloud&gs_l=img.3..0.4228.10225.0.11151.16.7.0.8.8.0.267.1255.1j3j3.7.0…0.0…1ac.1.OZXK8yDeBTg

    Hierzu würden mich alte Fotos (vor 1980) interessieren. Da eine sehr einfache Erklärung hinter dem Ganzen steckt, müsste es die ‘Punch Clouds’ ja auch schon früher gegeben haben.

  68. Obi-Van sagt:

    Hallo Freunde,
    ich habe folgenden Artikel aus Schweden gefunden!

    http://www.aftonbladet.se/nyheter/article15478012.ab

    ßbersetzung auf Englisch:
    Politicians: CIA injects toxins over Sweden Chemicals, viruses, heavy metals ejected over Sweden, the CIA and the government. I think the Green Party leader in Vingåker. -We need to get engineers on the aircraft to stop putting in these containers, says Roy Hagberg. It was in Thursday’s Katrineholms Courier as politician Roy Hagberg went out with his thesis-that all the researchers dismissed as mere conspiracy theories. Emit married Roy Hagberg had seen a picture in the newspaper under the caption envisioned aircraft exhaust or condensate. But according to her, the streaks from the so-called “chemtrails”, poisons which she emitted by aircraft to control the weather. It’s one of the biggest phenomena that exist in Sweden right now. These streams contain a lot of chemicals, viruses, and heavy metals such as aluminum that affect weather. Want power Pernilla Hagberg says she believes that the CIA and the U.S. Security Authority NSA is behind emissions. -It’s very nice for a power of organization to be able to control the weather and control it for their own purposes. Also, the Swedish government may be involved, she said. What I have heard there is a government decision that approves chemtrails over Sweden. Promise pursue the issue She stresses that she speaks as a private individual and not as a representative of the Green Party. But she promises still trying to stop the “chemtrails” if she gets elected again. -This is a controversial and extremely sensitive issue that is very interesting to examine. I know there are several politicians who want but do not dare. What would you do specifically to stop the p”chemtrails”? -To begin with, we need to get engineers on the aircraft to stop putting in these containers. It’s all about daring to ignore their fears. But Roy Hagberg do not get much support from meteorological sources. -This, I think definitely not. I find it very difficult to believe that anyone could manipulate the weather like that, says Anette Levin at SMHI. Simple explanation and streaks that appear in the sky when a jet passes by has a simple explanation, she says. -When you burn kerosene you get out small particles. If you are flying in sufficiently humid air as dew drops on these particles, known as K-streaks or trails. Sometimes they stay for a long time and sometimes they disappear quickly. Everything depends on the humidity that is where you fly, says Anette Levin. Many ecologists have rejected the theories by Roy Hagberg moves. There’s enough in reality to work with the environment, you do not find on the follies, says Gudrun Lindvall, group leader of the Green Party in Katrineholm to Katrineholms Courier.

  69. Nver2Much sagt:

    Heute ist wieder Großflugtag. Gerade kann ich 15 Flugzeuge am Himmel zählen das Flightradar zeigt 3 davon an.

    Alles gestreift, da waren sie mal richtig fleißig heute Nacht.

  70. AE-35 sagt:

    Projekt KOKO (Kondensstreifen-Kontrolle)

    21.09.2012

    Projekttag: 9 von 100

    Himmelsbeobachtung
    Datum/Uhrzeit: 21.09.2012/07:42 Uhr
    Ort: Rhein-Main, südlich vom Flughafen Frankfurt
    Zustand: Blauer Himmel versetzt mit stabilen Kondensstreifen und daraus entstehenden künstlichen Zirren. Dazu kommen natürlich erscheinende Zirren und Wolkenbänder in südwestlicher Richtung.

    Anmerkungen
    * Für alle Bilder gilt, dass diese nur für sehr begrenzte Zeit online sind
    * Wer Darstellungsprobleme hat, sollte Javascript im Browser aktivieren
    * ßnderung Bildgröße per Tastatur: Strg+Pluszeichen oder Strg-Minuszeichen
    * ßnderung Bildgröße bei EUMETSAT per Shift gedrückt+Maus übers Bild ziehen
    * Die Anzeige von hochauflösenden Satellitenbildern, kann größenbedingt dauern

    Kondensstreifenprognose für heute Morgen
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 21.09.2012/06:00 Uhr UTC, also 08:00 Uhr in DE
    Höhe: ca. 9.000-11.500 m
    Luftfeuchte: 90% über ganz DE
    Quelle 1 (Link ist zeitlich nur temporär funktionsfähig!)
    *Quelle 2: (s.u.)

    Vorhersage: Länger anhaltende Kondensstreifen sind aufgrund der hohen Luftfeuchtewerte in Flughöhe über ganz DE möglich!

    Kondensstreifenprognose für heute Mittag
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 21.09.2012/12:00 Uhr UTC, also 14:00 Uhr in DE
    Höhe: ca. 9.000-11.500 m
    Luftfeuchte: 90% über ganz DE
    Kondensstreifenprognose: Es über ganz DE zu länger anhaltenden Streifen kommen!
    Quelle 1 (Link ist zeitlich nur temporär funktionsfähig!)
    *Quelle 2: (s.u.)

    Vorhersage: Länger anhaltende Kondensstreifen sind aufgrund der hohen Luftfeuchtewerte in Flughöhe über ganz DE möglich!

    Kondensstreifenprognose für heute Abend
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 21.09.2012/18:00 Uhr UTC, also 20:00 Uhr in DE
    Höhe: ca. 9.000-11.500 m
    Luftfeuchte: 75-90% über ganz DE; Ausnahme: Die äußerste Flanke Süddeutschlands: 60%
    Kondensstreifenprognose: Es über ganz DE zu länger anhaltenden Streifen kommen!
    Quelle 1 (Link ist zeitlich nur temporär funktionsfähig!)
    *Quelle 2: (s.u.)

    Vorhersage: Länger anhaltende Kondensstreifen sind aufgrund der hohen Luftfeuchtewerte in Flughöhe über ganz DE möglich! Erst am späteren Abend, kann es an der äußersten Südflanke von DE (z.B. Bodenseeregion) zu einer gewissen Entspannung der Situation kommen.

    Lufttemperatur in Reiseflughöhe
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 21.09.2012/ganztägig gültig für DE
    Höhe: 9.000 m-11.500 m
    Temperatur: -35, eher tiefer
    *Quelle: (s.u.)

    Luftfeuchteverteilung
    Datengrundlage: gemessene Werte per Satellit
    Datum/Zeit: 21/09/12 02:45 UTC, also 04:45 Uhr in DE
    Höhe: 1.000-9.000 m
    Luftfeuchte: Im westlichen Drittel von DE, ist bereits eine Luftfeuchte von über 80% sichtar, die Mitte und der Osten, ist noch trocken.
    Quelle (Schwarze Zonen sind Darstellungsfehler, die fehlende Farbe ist Grün)

    Europa optisch per Satellit
    Datengrundlage: Satellitenbild
    Datum/Uhrzeit: 21.09.2012/04:48 Uhr UTC, also 06:48 Uhr in DE
    Quelle (Link ist zeitlich auf etwa 7 Tage begrenzt!)

    Kondensstreifen über der Westflanke von DE und über Frankreich Westseite von DE.

    Ergänzende Datenquellen
    *Quelle oder *Quelle 2: wetter3.de/vertikal.html
    (Bei entsprechender Einstellung gültig für alle Prognosen; Empfohlene Wetterdatenquelle der Aktion “Sauberer Himmel”)

    Die Herausforderung an alle lautet
    1. Selbst den Himmel beobachten
    2. Die eigene Beobachtung mit den KOKO-Wetterdaten abgleichen
    3. NUR bei unerklärlichen Differenzen Alarm schlagen

    Wer mehr über die verwendete Datenerfassung und die Hintergründe des Projekts wissen will, bitte hier entlang!

    AE-35

  71. Frank H. sagt:

    Südöstliches Rheoin-Main-Gebiet
    Wetterdaten und Kondensatbildung Flugverkehr
    Temperatur 3 Grad (2 Meter über Boden)
    Windrichtung Südost
    Rel. Luftfeuchte 100 %
    Regen 0
    Offiziell Wolkenlos!

    Beobachtung Himmel.
    Großer Interkontinentalflugverkehr
    Weitflächige Kondensstreifen aus russenden Flugzeugabgasen teilweise von Horizont zu Horizont, lösen sich NICHT auf.
    Hintergrund Himmel Azurfarben geht ins Milchige über
    Ausgeprägte dünne Schleierwolkenbildung
    Flughöhen mit Kondensattionseffekt 15.000 bis 30.000 Fuß

  72. AE-35 sagt:

    @Tranfunzel

    Ja, die Forscher stecken in einer Zwickmühle, Zitat aus der Lufthansa-Forschung:
    “Wird die Bildung von Kondensstreifen durch die Baureihe des Triebwerks beeinflusst? Bei dem Feldversuch 1999 zeigte sich, dass sich der Kondensstreifen bei modernen Triebwerken aufgrund der niedrigeren Temperatur im Abgasstrahl deutlich früher als bei älteren Modellen bildet. Ein geringerer Verbrauch und eine höhere Effizienz macht das moderne Triebwerk dennoch klimafreundlicher.”

    Die Wissenschaftler sollen also zum einen an Triebwerken mit niedrigerem Verbrauch arbeiten, was eben auch dazu führt, dass diese dann weniger Hitze erzeugen. Zum anderen, werden aber bei geringerer Hitze die Bedingungen zur Bildung von Kondensstreifen begünstigt.

    Jetzt sollen die Konstrukteure Triebwerke bauen, die weniger Treibstoff verbrauchen. Und obwohl sie dabei kühlere Betriebstemperaturen aufweisen, sollen diese dennoch möglichst geringe Mengen an Kondensstreifen erzeugen.

    Bei dieser Aufgabenstellung liegt beinahe der Verdacht nahe, dass man paradoxerweise nicht nach Mitteln zur Ausbringung von absichtlich erzeugten also künstlichen Kondensstreifen sucht, sondern welche zu deren Unterdrückung.

    Und das soll es sogar geben, denn Zitat:
    “Kondensstreifen entstehen als weiße, schmale Streifen durch Kondensation von Wasserdampf an den Rußteilchen der Trieb- werksabgase. Ein Kilogramm verbrannter Treibstoff erzeugt ca. 1,3 Kilogramm Wasserdampf. Kommen die heißen Abgase in
    die um -50°C kalte Luft, gefrieren die kondensierten Tröpfchen.
    Voraussetzung für die Entstehung von Kondensstreifen ist, daß die Luft in der Flughöhe genügend feucht und kalt ist. Nur dann können die in den Kondensstreifen gebildeten Eisteilchen lange überleben. Diese breiten sich aus, können zu riesigen Cirrus- wolken anwachsen und für Stunden oder sogar Tage sichtbar bleiben. Ist die relative Feuchte niedrig, können sich einmal entstandene Kondensstreifen nicht halten, da sie bei der Vermischung mit der Umgebungsluft verdunsten. Die jeweilige Reiseflughöhe entscheidet hauptsächlich ob Kondensstreifen entstehen. Während die von den Trieb- werken ausgestoßene Menge an Wasserdampf in Bodennähe gegenüber der dort bereits natürlich vorhandenen Menge unerheblich ist, führt sie in der oberen Troposphäre (in über acht Kilometer Höhe) zur Kondensation. Außerdem wird die Bildung von Kondensstreifen um so wahrscheinlicher, je geringer die Temperatur der Umgebungsluft ist. Das erklärt, warum es vorkommen kann, daß eines von zwei Flugzeugen Kondensstreifen hinter sich läßt, das andere aber nicht: Sie fliegen in unterschiedlichen Höhen. Stealth-Flugzeuge verraten sich zu keiner Zeit durch Kondensstreifen. Mit chemischen Zusätzen (so wird vermutet) kann die Bildung von Kondenswasser und Eiskriställchen verhindert werden.

    http://www.luftpiraten.de/glos_k64.html

    Verkehrte Welt! Stealth-Bomber stehen also im begründeten Verdacht Anti-Kondensstreifenmittel zu benutzen, also gerade das Gegenteil von dem, was die “Chemtrail”-Gemeinde vermutet.

    AE-35

    PS: Zur aktuellen KOKO-Kondensstreifenprognose vom 21.09.2012 (Freigabe erfolgt, falls noch nicht geschehen!)

  73. AE-35 sagt:

    KORREKTUR!

    Luftfeuchteverteilung
    Datengrundlage: gemessene Werte per Satellit
    Datum/Zeit: 21/09/12 02:45 UTC, also 04:45 Uhr in DE
    Höhe: 1.000-9.000 m
    Luftfeuchte: um 90% über ganz DE
    Quelle (Schwarze Zonen sind Darstellungsfehler, die fehlende Farbe ist Grün)

    AE-35

  74. Yadahaddu Iriwadschi sagt:

    Ca. 10KM NW von Muc

    Lange anhaltende Streifen durchgehende Schleierwolken
    Saukalt und Feucht.
    Schönes Gittermuster am Himmel, da die scheise sich so lange hält.

    Schöne Grüße an alle.

  75. AE-35 sagt:

    KORREKTUR II

    Europa optisch per Satellit
    Datengrundlage: Satellitenbild
    Datum/Uhrzeit: 21.09.2012/04:48 Uhr UTC, also 06:48 Uhr in DE
    Quelle (Link ist zeitlich auf etwa 7 Tage begrenzt!)

    Beschreibung: Die Kondensstreifen sind mehr oder weniger über der ganz DE verteilt. Auch über dem Norden Frankreichs sind die Streifen gut sichtbar.

    AE-35

    PS: Sorry, wegen der beiden Korrekturen. Das hat man dann davon, wenn man die Gestaltung überarbeitet.

    Copy und Du hast die Pest, oder wie das heißt.

    ;-)

  76. AE-35 sagt:

    @Yada

    Passt scho!

    :-)

    AE-35

  77. DAU sagt:

    Guten Morgen @all

    Ich habe mich jetzt mal angemeldet weil mir das mit den “Chemtrails” mächtig auf die Nerven geht!

    An dieser Stelle ein herzliches Danke an alle die sich bemühen hier etwas mehr Licht ins Dunkel zu bringen.

    Ich habe die zur Verfügung gestellten Links in den letzten Tagen mehrfach mit meinen Beobachtungen abgeglichen und stelle fest, dass die Streifenbildung am Himmel TATsächlich etwas mit der Luftfeuchtigkeit zu tun haben muss.

    Auch die Anzahl der Flugzeuge am Himmel scheint irgendWIE von der Luftfeuchtigkeit abhängig zu sein.
    (auf http://www.planefinder.net ist bei hoher Luftfeuchtigkeit leider nur ein sehr geinger Teil zu finden)

    Den genauen Zusammenhängt habe ich leider noch nicht verstanden.
    Könnte es sein, dass die Signale bei hoher Luftfeuchtigkeit den Boden nicht erreichen?

    Kann mir da jemand weiter helfen?

    Gruß DAU

  78. AE-35 sagt:

    @Mo Jones, Meister Werk

    Es existieren immerzu kleinere und größere Blasen sowie keil- oder ellipsenförmige Lücken bzw. Einschnitte in den verschiedenen Luftfeuchtezonen. Ebenso kommt es fortlaufend zu fließenden Unregelmäßigkeiten innerhalb der verschiedenen Schichtungen der Luftmassen. Es kann sehr schnell zu Wechseln zwischen den verschieden feuchten Luftschichten kommen.

    Die Luftverhältnisse sind absolut nicht als statisch zu betrachten, sondern unterliegen tatsächlich mannigfaltigen Einflüssen.

    Außerdem darf nicht übersehen werden, dass Flugzeuge, von unten aus betrachtet kaum unterscheidbar, in verschiedenen Höhen fliegen können, oder sich im Steig- bzw. Sinkflug befinden. Auf diese Weise durchqueren die Flugzeuge quasi aktiv jeweils verschiedene Feuchte- aber auch Temperaturzonen. Und das Letztere ist dabei nicht unerheblich.

    Beachtet hierzu den folgenden Ausschnitt der Dokumentation von dem Aktionsbündnis “Sauberer Himmel”:
    http://youtu.be/Od-WuzfXxig?t=6m59s

    Die darin gezeigten Schnittgrafiken zeigen ganz klar diverse Einschlüsse von Trockenluft und starke Schwankungen in der Feuchtigkeitsverteilung (s. unterschiedliche Grauwerte)!

    Vergleicht hierzu den Inhalt der im Video gezeigten rechten Grafik mit dem danebenstehenden Farbindex, dann sollte es Euch eigentlich klar werden.

    Der Triebwerksausstoß eines Flugzeugs, dass durch eine solche in ihren Luftfeuchtewerten stark schwankende Luftmasse fliegt, muss zwangsläufig ebenso schwankende Kondensstreifen hinterlassen.

    AE-35

  79. AE-35 sagt:

    @ALLE

    Schaut Euch bitte die folgende Aufnahme an:

    Datum/Zeit-Auswahl: 21/09/12 06:00 UTC = 08:00 Uhr DE-Zeit:
    http://oiswww.eumetsat.org/IPPS/html/MSG/RGB/EVIEW/SEGMENT15/index.htm
    (Vorsicht! Geht nur mit aktiviertem Javascript! ßnderung Bildgröße bei EUMETSAT per Shift gedrückt+Maus übers Bild ziehen)

    Das Kondensstreifengewitter über DE ist klar zu erkennen.

    Und vergleicht diese Aufnahme mit den Luftfeuchtewerten aus der selben Zeit:
    Quelle 1 (Link ist zeitlich nur temporär funktionsfähig!)

    Wie man leicht erkennen kann, ist DE komplett blau umrahmt. Dies bedeutet 90% Luftfeuchte auf 9.000 m Höhe.

    Es dürfte alleine hieran bereits mehr als deutlich werden, dass die vermehrte Kondensstreifenbildung mit dem Anstieg der Luftfeuchte korreliert.

    AE-35

  80. Sam sagt:

    Hi ihr alle und @AE35
    super Projekt. Nur so kann man vielleicht etwas mehr Realität gewinnen.
    Es gibt verschiedene Untersuchungen zur Korrelation zwischen Luftfeuchtigkeit in größeren Höhen und dem Auftreten von Zirren, wobei ganz richtig ein Auftreten von dauernden Kondensstreifen in untersättigter Luft etwas seltsam und erklärungsbedürftig ist.
    Etwas zur Diskussion kann folgender Link beitragen, der viele Verweise auf wissenschaftliche Arbeiten enthält – auch wenn man die Fragestellung in der Titelzeile erst mal kritisch betrachten sollte:

    http://www.sauberer-himmel.de/2012/07/26/warum-die-vielen-streifen-am-himmel-keine-kondensstreifen-sind/

    Zum Beispiel folgende Dissertation an der Uni München zur Kondensstreifenbildung in eisübersättigten Höhenumgebungen als Voraussetzung für langlebige Kondensstreifen:

    http://edoc.ub.uni-muenchen.de/1341/1/Marquart_Susanne.pdf

    Oder folgende Dissertation:

    http://edoc.ub.uni-muenchen.de/9464/1/Unterstrasser_Simon.pdf

    Hier noch ein kleiner Auszug:

    Dass eisübersättigte Luftmassen mit einer ßbersättigung von mehr als 100 Prozent bezogen auf Eis nicht die Regel, sondern die Ausnahme sind, kann auch diesen beiden wissenschaftlichen Arbeiten entnommen werden:

    http://www.imk-tro.kit.edu/download/Diplomarbeit_Keller.pdf

    http://www.schweizerbart.de/papers/metz/detail/11/50612/The_statistical_distribution_law_of_relative_humid

    Dieses Ergebnis wird durch eine vom Meteorologischen Observatorium Lindenberg vorgenommene klimatologische Auswertung der Feuchteprofilmessungen bestätigt. Diese Skizze zeigt einen Mittelwert von ca. 40 % relative Luftfeuchtigkeit an der Hauptdruckfläche 300 hPa. Das entspricht in etwa einer Höhe von 9000 Metern. “Es ist eine Feuchteabnahme von ca. 4 % relativer Feuchte in den letzten 45 Jahren in der oberen Troposphäre über Lindenberg zu beobachten”, ergaben diese Messungen.

    Aber auch die Stratosphäre scheint trockener zu werden. Kürzlich haben Forscher vom NOAA Earth System Research Laboratory in Boulder (Colorado) den Wassergehalt in der Stratosphäre untersucht. Dabei kamen sie zu dem Ergebnis, dass der Wasseranteil in der Stratosphäre zurückgeht.

    Irgendwie erklärungsbedürftig, was….

    Irgendwo habe ich noch eine Untersuchung der Korrelation von Luftfeuchten und Zirrenbildung abgelegt. Wenn ich sie wiederfinde, schicke ich sie nach.
    Es gibt also schon Gruppen, die sich seit einiger Zeit mit genau diesen Problemen beschäftigen… Grüße

  81. Tranfunzel sagt:

    Das Ganze kommt meiner Denkweise sehr nah. Die Streifen bestehen aus kleinen Eisteilchen, die an Rußpartikel anfrieren und gehen dann wieder in die unsichtbare Dampfphase, also Wasserdampf, über wenn die rel. Luftfeuchte gering genug ist entsprechend schneller.
    Sehr seltsam ist natürlich die Erwähnung der Stealth Bomber. Logo, die möchten nicht eine verräterische weiße Schleppe hinter sich herziehen. Aber !! wie schnell !! fliegen die ß
    Im ßberschallbereich sähe die Sache wieder anders aus, allerdings hat man diesen ßberschallknall. Ein interessantes Spionage Flugzeug war die Lookheed SR 71, Blackbird.
    Was die Sprayer Fraktion erzählt ist ja eher, das irgenwelche ominösen “Partikel” in die Atmosphäre verbracht werden sollen. Also mehr ein Aerosol, bei einem Nebel mit Tröpfchen aus Wasser oder Eis verdampfen diese ja wieder.
    Was sollen diese Partikel bitte schön sein und wie bekäme man sie feinst zerstäubt dort hin ß
    Durch das normale Triebwerk geschickt, sehe ich kaum Chancen für Feststoffe außer Rußpartikelchen, die aus unverbranntem Kohlenstoff aus dem Kerosin bestehen.
    Das “perfekte” ßkotriebwerk würde 100% verbrennen, also alle Energie optimal nutzen, und es würden nur Gase entstehen, wie Co2, H2O, u.U. So3/SO2 (wenn schwefelhaltige Zusätze) und leider N0X, was daran liegt, dass 70% der Luft aus N2 bestehen mit in die Turbine vorne eingesaugt werden und unter den hohen Temperaturen in der Turbine mit Rest O2 zu etwas Nox reagieren können.
    Das ganze ist wirklich schräg.

  82. Tranfunzel sagt:

    Genau diese Sache sollte man beobachten. Je “feuchter” also höher die rel. Luftfeuchte eh schon ist, desto schwerer kann sie noch Wasser als Wasserdampf aufnehmen.
    Das ist reine Logik. Jedem ist doch klar, das man ein feuchtes T Shirt etc. in einem Raum, der eh schon richtig feucht ist nicht wirklich trocken bekommt.
    Ich denke an diese Camping Geschichten von früher, wenn alles irgendwie klamm war und muffig.
    Anders gesagt die sichtbaren Streifen sind kein Problem.

  83. AE-35 sagt:

    @Tranfunzel

    “Anders gesagt die sichtbaren Streifen sind kein Problem.”

    Oh, ein Problem schon, nur eben kein Chemtrail-Problem.

    Das eigentliche Desaster daran ist, dass die zunehmende Verunreinigung der Luft auf diese Art und Weise dazu führt, dass wir so langsam aber sicher mit negativen Auswirkungen, aufgrund des fehlenden Sonnenlichts das normalerweise bei uns auf der Erde ankommen sollte, zu rechnen haben.

    Stichwort: Global Dimming:
    http://youtu.be/nmywf7a9OlI

    Auch hat das Ganze Auswirkungen auf den Temperaturhaushalt der Erde. Von den sicherlich nicht gerade gesundheitsfördernden Inhaltsstoffen der Abgase, die nach einiger Zeit in Form von Feinstaub auf uns herabrieseln, ganz zu Schweigen.

    AE-35

  84. Tranfunzel sagt:

    ßhnlich sehe ich das auch. Normale Streifen aus Eiskristallen sind nicht das Problem. Aber, Die schiere Menge an Flugzeugen und deren Abgasen finde ich nicht o.k.
    War glaube ich Paracelsus, der sagte allein die Dosis macht ein Ding zum Gift.
    Vielleicht brauchen wie mehr Vulkanaschepartikel in der Luft damit sie weniger fliegenß
    Allerdings ist Asche auch nicht so ohne. Schau dir das “Jahr ohne Sommer 1816″ an. Das war dieser böse Bube.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Tambora

  85. Tranfunzel sagt:

    Ja. Das ist ja mein Denken. Die schiere Menge von Flugzeugen ist einfach zu groß. Vielleicht sollte man den “Klimagurus” die das böse CO2 besteurn wollen und sich selber dieses “Geld” in die Tasche stecken wollen mal richtig auf die Füße treten.
    Man kann den Effekt auch Global Dimming nennen. Schau dir die Folgen des Vulkanausbruchs an, der 1816 zum Jahr ohne Sommer führte. Damals gabs aber keine Flugzeuge.
    Für mich sind auch die sichtbaren Streifen nicht “so” wild, sondern auch die unsichtbaren Gase.
    Verschiedene Gase in der Luft absorbieren oder reflektieren verschiedene Bereiche an elektromagnetischer Strahlung.
    Sichtbares Licht ist ja nur ein Teil. Infrarot wird z.B. als Wärmestrahlung wahrgenommen. Bei welcher Wellenlänge liegt das Absorbtionsmaxima von Chlorophyll ß Nur wenn die Pflanzen davon genügend bekommen können sie prächtig wachsen und gedeihen und die Menschen haben genug zu essen.
    Allerdings sollte es auch genügend warm und feucht genug sein.
    Betrifft die “Fleischfresser” auch, denn die Tiere werden ja mit Planzen wie Soja,Mais,Alfalfa etc. gefüttert.
    Denke an das Paradies… Fruchtbäume aller Art…
    Die “Huris” sind ja auch “weiße Weintrauben”..ß

  86. AE-35 sagt:

    @Tranfunzel

    Ja, an das Paradies denke ich oft.

    Ohne dies jetzt im Einzelnen erklären zu wollen, aber ich glaube wir haben es unwiederbringlich zerstört.

    Und die Eliten wissen das!

    Nicht das mir die Person die das Folgende gesagt hat von ihrem Gesamteindruck her sympathisch wäre, aber wo sie Recht hatte, hatte sie Recht:

    “Die Menschheit ist zu weit vorwärts gegangen, um sich zurückzuwenden, und bewegt sich zu rasch, um stehenzubleiben.”
    Winston Churchill

    Wer diese Worte wirklich bis zur Gänze verstanden hat, der weiß, um das nicht mehr enden wollende Dilemma der Menschheit!

    Wir sind längst aus der Bahn (Paradies) geflogen, doch wir haben es noch nicht bemerkt, weil uns (Menschheit) der harte Aufprall – den ich in Wirklichkeit als ein nach menschlichen Zeitbegriffen relativ langsames aber holpriges (Schicksalsschläge) Schlittern bezeichnen würde, an dessen wir aufhören werden zu existieren – noch bevorsteht.

    AE-35

  87. Frank H. sagt:

    Wenn ich mir das so anschaue hier:
    Das bweißt doch das die obere Troposphäre 7.000 – 10.000 Meter völlig verdreckt ist mit Russ aus Flugzeugdüsen. An den feinen Partikeln kondensiert der unterkühlte Wasserdampf schnell zu Eiskristallen bzw. Wassertröpfchen. Die Abgasrückstände der Jets sind alles andere als Gesundheitsfördernd obendrein.
    Was passiert also? Durch den Westwind (in Europa vorallem Auflandig vom Atlantik her!) wird Wasserdampf SOFORT abgesaugt bzw. nach Osten verweht. Es bilden sich weniger Regenwolken, bzw. Nachts kühlt es weniger ab, Wasserdampf bleibt, tagsüber ist der Kühleffekt für die Katz, weil der Wärmeeffekt größer ist. Ergo vertrocknet die Erde schön langsam und unauffällig! Wisst ihr nun WO DIE KLIMAERWßRMUNG herkommt?

    VON FLUGZEUGABGASEN AUS JETFUEL. LETZTLICH AUS ERDßL. VON STANDARD OIL COMPANY TRUST. VOM ROCKEFELLER CLAN. VOM DOLLARIMPERIUM. USA und CoL lassen Euch grüßen. Euer Leid ist ihr Geschäftsgewinn.
    SATAN ROCKEFELLER. greets.

  88. Frank H. sagt:

    Nee nix Global dimming! Der Vulkaneffekt das Russpartikel Licht dämpfen ist wie die Eisschmelze durch CO2 erstunken und erLogen.

    DAS IST ABLENKUNGSGERßCHT für Wissenschaftsvollidioten.

    Der Russ aus Vulkan in großer Höhe bindet feinen Wasserdampf bei Hochdruckwetter, der dann irgendwo weit weit weg vom Vulkan runterregnet wie Sturzbäche sobald er auf eine Tiefdruckwetterfront trifft!!

    Ausserdem wird nur KURZWELLENLICHT reflektiert. Langwellen dagegen dringen durch die dünne Schleierdecke oder im Micrometerbereich Russfeinstaubschicht.

    NACHDENKEN BITTE. Nichts glauben was die Magazine schreiben müssen.

  89. Sam sagt:

    @AE-35
    Mal so ganz allgemein und durch die gängige Atmosphärenphysik erklärt:

    Kondensstreifen bilden sich nur dann, wenn die Temperatur unterhalb von -40ºC liegt und die relative Luftfeuchtigkeit mehr als 100% beträgt. Je höher die relative Luftfeuchtigkeit ist, desto langlebiger sind die Kondensstreifen. >>> Also im übersättigten Bereich, alles andere ist Firlefanz. Bei relativen Feuchten von 70%-90% können sich physikalisch bedingt keine oder vielleicht ausnahmsweise mal kurzweilige Kondensstreifen bilden. Das solltet ihr bei euren Untersuchungen berücksichtigen. Fragt mal einen Atmosphärenforscher wie z.B. Professorin Lohmann an der ETH Zürich….

  90. SanJa sagt:

    Tach,

    bei meiner Recherche habe ich das hier gefunden:

    “Die Ursache für die Bildung der Kondensstreifen liegt in der Zusammensetzung der Abgase der Triebwerke. Die langen Kondensstreifen, die wir am Himmel sehen, können aber keinesfalls aus dem Wasserdampf der Jettriebwerke gebildet werden. Das wäre viel zu wenig! Zur Erinnerung: 10 l Octan bilden etwa 10 l Wasser oder 1 kg Kerosin bildet 1,3 kg Wasser. Ein Jumbo-Jet verbrennt beim Flug von London nach New York 80 t Kerosin! Aber wie gesagt – das reicht nicht aus.

    Richtig ist: Kommen die heißen Abgase in die um -50 °C kalte Luft, so kondensiert Wasserdampf zu Tröpfchen und gefriert. Wasserdampf kann auch sofort Eiskriställchen bilden, also resublimieren.”

    “In trockner Umgebungsluft bilden sich wegen der geringen Menge an ausgestoßenem Wasserdampf nur kurzlebige Kondensstreifen. In besonders kalter und feuchter Luft dagegen lösen sich diese primären Kondensstreifen nicht wieder auf, sondern sammeln sogar noch Wasserdampf aus der Umgebung ein. So können sie zu riesigen Zirruswolken anwachsen. Das kann man besonders an Tagen mit aufziehenden Tiefs sehr schön beobachten. Die Kondensstreifen verbreitern sich und werden zu großen Wolkenfeldern. Das hat möglicherweise einen Effekt auf die Erwärmung der Erde: Die besonders dünnen Eiswolken lassen zwar Sonnenlicht durch, reflektieren aber einen Teil der Sonnenstrahlung (Albedo-Effekt). Das hat Abkühlung der unteren Luftschichten zur Folge. Andererseits reflektieren sie die Wärmestrahlung vom Erdboden zurück, so dass sich der Treibhauseffekt verstärken kann.”

    und das auch sehr interessant:

    “Besondere Flugzeuge wie früher die SR-71 fliegen vor allem bei militärischen Einsätzen oder im Rahmen der Erforschung der Stratosphärenchemie sehr hoch. Sie zeigen merkwürdigerweise keine Kondensstreifen. Das gilt auch für Flugzeuge mit Stealth-Technologie wie den B-2-Bomber. Mit chemischen Zusätzen verhindert man die Bildung von Kondenswasser und Eiskriställchen. Dabei soll es sich um Verbindungen wie Fluorschwefelsäure handeln. Vielleicht sind es aber auch perfluorierte Tenside (PFT) wie zum Beispiel die Perfluoroalkylsulfonsäure bzw. -sulfonate. Diese sind wenigstens im Kerosintyp JP-8 enthalten. (JP steht für Jet Propulsion.) Was auch immer dahinter steckt – leider Top secret !”

    Quelle:
    http://www.chemieunterricht.de/dc2/wasser/w-kondst.htm

  91. achmedius sagt:

    so,
    hab heute mal wieder was schönes am himmel entdeckt, der heute übrigens im raum schwäbisch-hall so krass wie selten streifen-verschleiert war und ist.
    es ging morgens schon un 06.30 los und jetzt ists halt einfach nur noch krass.
    zu meiner beobachtung:
    2 flieger in ca der bekannten höhe im paralellflug ein sehr aus-“geschwungenes” wellenprofil in den himmel malend und nach der dritten welle dann nur noch normale kondis. sowas hab ich auch noch nicht gesehen. die hatten wohl langeweile und dachten sich wir fliegen mal so zum spass ne sinus-welle.
    das war keine warteschleife oder “spezielle” flugroute, eher ein kleiner ausflug!

    gestern ca 18.00 gabs zwei nette regenbogen zu bestaunen, allerdings nicht die beliebten sondern in unserer chemtrail-höhe.
    vor einigen wochen gabs hier in der rundschau nen artikel dazu mit chickem photo, die haben das dann “chembow” genannt damit das volk einen namen für das ganz normale phänomen hat. (sie schrieben das das durch kondenzstreifen entsteht, was ja auch in gewisser weise stimmt)

    normal ist das in meinen augen nach wie vor nicht.
    dies meine beobachtungen der letzten zwei tage.

    achmedius

  92. SanJa sagt:

    Und weiter:

    “Die genaue Grenztemperatur, unterhalb der sich Kondensstreifen bilden, hängt von der Flughöhe, der Umgebungsfeuchte, dem Treibstoff und dem Wirkungsgrad des Flugzeugs ab. Sie liegt zwischen -35 und -55°C. In trockener Luft lösen sich die Kondensstreifen rasch wieder auf. In sehr feuchter Luft können Kondensstreifen dagegen lange, einige Minuten bis Stunden, leben und sich am Himmel ausbreiten. Die Atmosphäre ist häufig so kalt und feucht, dass sich solch langlebige Kondensstreifen bilden, aber noch nicht feucht genug, um Zirren auf natürlichem Wege zu bilden. In solchen Fällen verursachen Flugzeuge Zirren, die sich auf natürlichem Wege nicht gebildet hätten. Mit zunehmendem Alter verlieren die Kondensstreifen ihre anfängliche linienförmige Struktur und man sieht den daraus entstandenen Zirren nicht mehr an, dass sie von Flugzeugen verursacht wurden.”

    Viele weitere Informationen dazu hier:

    http://www.dlr.de/pa/desktopdefault.aspx/tabid-2554/3836_read-5746/

  93. SanJa sagt:

    Zu deiner heutigen Beobachtung bitte Werte von AE-35 vergleichen, dort ist genau aufgeführt welche Ursachen sie an diesem Tag haben.

    Hier, und ff:

    http://iknews.de/2012/09/19/myth-bust-projekt-ko-ko/comment-page-2/#comment-157483

  94. achmedius sagt:

    nein die ursachen sind für mich dadurch nicht erkennbar, auch wenns ein wenig off-topic ist schrieb ich einmal von langeweile sinus streifen, zum anderen von dem phänomen chembow ( in der lokalen presse so genannt), welches hier noch nie erwähnt wurde und für mich mit dem thema zusammenhängt.
    dass bei erhöhter luftfeuchte und niedriger temperatur mehr streifen und auch länger stehende zu erkennen sind erklärt sich ja nun mal fast von selbst.
    so sehe ich das.
    wenn ae oder jens meine koms stören da ich auch boebachtungen schildere die nicht die datenerfassung betreffen, mögen sie mir dies bitte mitteilen.
    gruss achmdedius

  95. SanJa sagt:

    Dann muss ich mich hier korregieren, beim lesen deines Kommentars hörte sich das für mich so an, als hättest du die heutigen Temp./Feuchte-/Höhenwerte nicht registriert.

    Mit dem Sinusstreifen, dazu hätt ich vlt eine Idee:
    Das andere Flugzeuge nur andere Flughöhe +/-, darüber oder darunter geflogen sind und deren Turbulenzen den Streifen so beeinflusst hat, dass es wie eine Sinuswelle aussieht.

  96. achmedius sagt:

    ich habe den sinus parallel flug live beobachtet und nicht schlecht gestaunt, hab auch zwei fotos davon, leider sind die flieger nicht zu erkennen und die quali nicht so besonders da direkt neben der sonne.(nur handy wärend der arbeit)
    muss jetzt erstmal weg,
    gruss
    achmedius

  97. Nver2Much sagt:

    Heute habe ich wieder bei 100 Flugzeugen aufgehört zu zählen.

    Alles voller “Kondensstreifen”.

    Komisch wenn fast keine Flugzeuge am Himmel sind, dann gibt es keine Streifen.

    Scheint irgendwie miteinander zusammen zu hängen.

    Viele Flugzeuge (>20/h) viele “Kondensstreifen”

    Wenige Flugzeuge (<10/h) gar keine "Kondensstreifen" und die Betonung liegt bei gar keinen "Kondensstreifen".

    Bei diesem Mysterium, da muss ich natürlich zuerst die Wetterdaten zu Rate ziehen…

    Braucht man das wirklich?

    Reicht es nicht zu sehen wenn sie sprühen dann sind viele Flugzeuge am Himmel, wenn sie nicht sprühen kommt nur alle paar Minuten eins vorbei, genauso wie auf dem Radar zu sehen.

  98. AE-35 sagt:

    @Sam

    Nun, ich drehe jetzt mal Deine Frage einfach herum und frage Dich, warum immer nur dann vermehrt Streifen entstehen, wenn die Luftfeuchte in der entsprechenden Höhe 70% oder besser mehr aufweist?

    Das dies so ist, habe hier bereits über mehrere Tage hinweg korrekt vorhergesagt. Und außerdem schon seit Längerem außerhalb der IKN. Und es soll ja noch längere Zeit hier so weitergehen.

    Ich frage Dich deshalb, weil ich annehme, dass Deine Frage darauf abzielt, die Streifenentwicklung als Chemtrail-Effekt zu deuten, da es ja dann die vermehrte Streifenbildung keine andere physikalische Ursache haben könnte.

    Also wieso sollten nur dann Chemtrails zum Einsatz kommen, wenn die Luftfeuchte entsprechend hoch ist?

    Und wohlgemerkt, wir reden in der Regel immer nur von in der Fläche gemessenen, oder gar nur prognostizierten Daten, also nicht von expliziten Messwerten vorort. Diese kann es auch gar nicht geben, denn wer wollte diese erfassen?

    Weitere Fragen:

    So weit wir wissen, würden Chemtrails nur aus zwei Gründen eingesetzt werden:
    1. Als Waffensystem mit oder ohne HAARP
    2. Als Teil eines Geoengineering-Projekts, um dem Klimawandel entgegenzuwirken

    Daraus ergäben sich wiederum die folgenden Fragen:
    1. Wenn Chemtrails militärisch als Waffe genutzt würden, dann dürfte sich deren Anwendung nicht nach dem Feuchtegehalt bestimmter Luftschichten richten. Warum? Weil der Einsatz von Waffen planbar sein muss und möglichst nicht Wetterabhängig sein darf.

    2. Wer Chemtrails als Waffen zur Wettermanipulation einsetzt, wird sich nicht nach dem Wetter richten, sondern das Wetter, soll sich umgekehrt nach dem Willen der Manipulateure entwickeln. Doch das ist hier nicht der Fall, da erst durch die Feuchte die Streifen möglich werden.

    3. Sollten Chemtrails als Schutz vor der Klimaerwärmung eingesetzt werden, dann müsste ihr Einsatz im Prinzip ständig und flächendeckend fortgeführt werden. Und zwar unabhängig von jeder Feuchtigkeit. Außerdem würde man das in der Stratosphäre tun und nicht in der Troposphäre.

    Dies alles ist aber nicht gegeben, sondern die Kondensstreifenbildung korreliert fast ausnahmslos mit den jeweiligen Luftfeuchtewerten. Nur in Ausnahmefällen muss man noch weitere Messungen und Analysen heranziehen, wenn man die Ursachen klären will.

    Was die Luftfeuchte im Zusammenspiel mit der Temperatur und den Triebwerksausstößen angeht, so ist das eine sehr heikle Sache, denn im Grunde weiß das keiner so ganz genau bzw. es kann auch niemand genau wissen.

    Warum? Weil die Zusammenhänge sehr komplex sind. Jedes Flugzeug erzeugt je nach Betriebszustand veränderte Aerosolwerte. Der aktuell vorherrschende Luftdruck spielt eine Rolle. Die Treibstoffzusammensetzung ist wichtig etc. etc.. Und das alles wirkt dann auch noch untereinander bzw. in Wechselwirkung miteinander.

    Auch ist keineswegs klar, dass die Temperatur unbedingt -40 Grad, oder tiefer betragen muss. Es kommt hier auch auf den sogenannten Taupunkt an. Also die Temperatur bei der die Feuchtigkeit der Luft kondensiert. Klar ist, wenn 100% Luftfeuchte vorherrscht, dann ist der Taupunkt gleich dem der Lufttemperatur.

    Und hier kommen wir zum nächsten Problem, nämlich die Angabe der Luftfeuchte. Es stehen nun mal nur Wetterdaten mit Luftfeuchten von bis max. 100% zur Verfügung. Und diese Quellen werden auch von mir benutzt (s. “Quelle 2″ in meiner KOKO-Kondensstreifenprognose). Die dortigen 90%-Angaben rühren daher, dass der verlinkte Anbieter der Wetterdatengrafiken (s. “Quelle 1″ in meiner KOKO-Kondensstreifenprognose) eben keine anderen Werte benutzt. Dort existieren schlicht keine Prozentangaben von 100%, oder mehr. Das ändert aber an der Treffsicherheit meiner Prognosen gar nichts. Warum?

    Das nächste Problem ist die Persistenz der Kondensstreifen. Bei weit über 100% Luftfeuchte mögen die Streifen ja gerne stundenlang bestehen bleiben, doch wer genau hinschaut wird feststellen, dass das was allgemein gerne als persistente Chemtrails dargestellt wird, meist nach 30 Minuten ebenfalls verschwunden ist. ßbrigens oft schon deshalb, weil die Streifen vom Wind weggetragen werden. Und man diese oft gar nicht solange von einem Standort aus betrachten kann, als das man diese über Stunden stehen sehen könnte.

    Das wirft die Frage auf, ob Kondensstreifen, wenn diese bei 150% Luftfeuchte stundenlang stehen bleiben, bei sagen wir mal bei 92% Luftfeuchte zwar “nur” noch zwanzig Minuten sichtbar sind, dennoch aber als langanhaltend wahrgenommen werden? Also fälschlicherweise als Chemtrails gedeutet werden.

    Fakt ist, dass die Streifen bei unter 70% kaum Bestand haben. Doch alles was darüber liegt, verlängert deren Lebenszeit. Das zeigen die Daten in Korrelation zu den Geschehnissen am Himmel immer wieder.

    Das dies keine Chemtrails sind, ist eine Frage der Logik (siehe die Fragen oben).

    Was die Frau Professorin angeht, würde mich interessieren, ob Du schon selbst mit ihr in Kontakt gestanden hast bzw., ob Du eine Quelle angeben kannst, wo diese etwas Verifizierbares dazu gesagt hat?

    Du meinst ja wohl diese Dame hier, die u.a. für das IPCC arbeitet, oder?:

    “Die Wolkenfrau

    Wie Schwebestoffe Wolken im Klimasystem beeinflussen.

    Ulrike Lohmann gehört in der Klimaforschung zur Weltspitze. Sie war eine Hauptautorin des Klimaberichts des Weltklimarats (IPCC), der die verheerenden Auswirkungen der Klimaerwärmung auf unseren Planeten aufzeigte und mit dem Nobelpreis gewürdigt wurde. Die deutsche Professorin leitet die Gruppe für Atmosphärenphysik an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich, welche die Rolle von Aerosolen und Wolken in Klimasystemen untersucht. (Die Reihe “SCIENCEsuisse” ist eine nationale Serie der SRG SSR idée suisse.)”
    http://www.swissinfo.ch/ger/multimedia/video/Die_Wolkenfrau.html?cid=145998

    Wenn Du nichts zum Thema von ihr vorlegen kannst, dann gib mir bitte Bescheid. Dann werde ich sie mal selbst “anfunken”, um die Sache zu klären.

    Dazu ist das Projekt KOKO ja schließlich da, nicht wahr?

    AE-35

  99. Nver2Much sagt:

    Wenn viele Flugzeuge am Himmel sind also viel mehr als die normalen Passagiermaschinen, dann wird es zu Streifenbildung kommen, denn die entstehen ja erst durch die Sprühflugzeuge.

    Das dies so ist, habe hier bereits über mehrere Tage hinweg korrekt vorhergesagt.

  100. SanJa sagt:

    “Heute habe ich wieder bei 100 Flugzeugen aufgehört zu zählen.”

    Hast nichts besseres zu tun? mal ganz dreist gefragt.

    “Braucht man das wirklich?

    Reicht es nicht zu sehen wenn sie sprühen dann sind viele Flugzeuge am Himmel, wenn sie nicht sprühen kommt nur alle paar Minuten eins vorbei, genauso wie auf dem Radar zu sehen.”

    Du NICHT, aber für das Myth-bust Projekt KOKO wäre dass schon angebracht.

    BTW. Autos sprühen auch, auch die modebewusste Dame von nebenan sprüht ihre Haare mindestens mit Haarlack, sowie die Industrie, die sprüht auch, je nach Arbeitszeitmodel, bis zu 24/Tag. und natürlich jeder Deo-junkie. (ich benutze liebe ganz dezent Duschgel beim Duschen oder alternativ Seife ;D)

  101. Nver2Much sagt:

    ß?Heute habe ich wieder bei 100 Flugzeugen aufgehört zu zählen.ß?

    “Hast nichts besseres zu tun? mal ganz dreist gefragt.” :-)

    ich habe den Vorteil ein Panorama Fenster zu haben. Der höchste Punkt und alles verglast.

    So ist es für mich ein leichtes von meiner Arbeit in den Himmel zu schauen und zwar in alle Richtungen. :-)

    Wenn ich nicht auf der Arbeit bin, dann habe ich den Vorteil so wie jetzt einfach durch mein Dachfenster zu schauen. :-)

    Und ich habe bessseres zu tun, deshalb mache ich die Flugzeug Zählerei einfach nebenher.

    Und wieso sollte ich die Flugzeuge nicht zählen? Ist das vielleicht verboten? ;-)

  102. Nver2Much sagt:

    Ich schrieb schon einmal, die Sonne ist das Liebste was ich habe, denn wenn sie scheint dann habe ich gute Laune. :-)

    Ich habe auch gute Laune wenn sie nicht scheint. :-)

    Wenn sie aber absichtlich nicht scheint, weil irgendjemand, irgendwelche atmosphärische Dinge versucht, dann ist es vorbei mit der guten Laune :-(

    Dann ist es vorbei mit downcoolen und abchillen…

    http://www.youtube.com/watch?v=BU9w9ZtiO8I

    Sei wachsam.

  103. DAU sagt:

    Sehr interssante Erklärung!

    Das mit den kleineren und größere Blasen sowie keil- oder ellipsenförmige Lücken bzw. Einschnitte war mir vollkommen neu!

    Ich habe hier ein Video gefunden bei dem SCHEINbar mehrere solcher keilförmigen Luftmassen den Himmel durchdringen.

    Dotted chemtrails in Moscow – September 11/2012 – 15 30 (Moscow time)
    http://www.youtube.com/watch?v=jXPXmvyOM6Q

    Leider konnte ich noch nicht herausfinden wie diese Zustande kommen.

    Hast du auch dafür eine für mich logisch nachvollziehbare Erklärung?
    Kann es sein dass das Flugzeug Triebwerksprobleme hat?

    Gruß der DAU

  104. DAU sagt:

    Ich habe ja wie die meisten hier zwei Augen im Kopf und was ich mit denen so alles sehen kann lässt mich stark an der These zweifeln, dass das alles “völlig normal” ist.

    Unabhängig von meinen einleitenden Worten, wollen wir (angeblich) alle klären warum heute so wenig Sonnenlicht auf die Erdoberfläche treffen durfte.

    So wie ich die Thesen von AE 53 interpretiere meint dieser, dass die “Kondensstreifen” bei hoher Luftfeuchtigkeit “ganz normal” sind.

    Wenn die Luftfeuchtigkeit aber hoch ist (wie heute), dann müsste es im Normalfall auch irgendwo regnen – oder sehe ich das falsch?

    Hat es heute geregnet?

    http://profi.wetteronline.de/cgi-bin/probild?LANG=de&DATEI=prec_12092118_2112.gif&VAR=prec&REGION=euro&LOOP=-1&BASE=12&TERMIN=21092012&BACK=-1&NEXT=prec_12092200_2112.gif

    Bei mir nicht!
    Scheinbar hat es auch bei euch nicht geregnet.

    Irgendwie eigenartig – oder?

    Hat schon mal jemand darüber nachgedacht, dass absichtlich ausgebrachte Kondensationskerne die Entstehenung von “echten Wolken bzw. Regentropfen” verhindern könnten?

    Damit wäre auch geklärt warum (so wie das AE 53 behauptet) immer nur bei hoher Luftfeuchtigkeit “gesprüht” wird.

    Könnte es sein, dass es um die Kontrolle der Bodenfeuchtigkeit geht?

    Könnte daran “irgendjemand” Interesse haben?
    Stichwort: WasserBERAUBUNG
    (Ich hoffe das mit dem Link funktioniert)

    Gruß der DAU

  105. AE-35 sagt:

    @DAU, Sam

    Auch hier die Gegenfrage an Euch Beide.

    Warum sollten Chemtrailer derart auffällige Sprühaktionen durchführen?

    Da sämtliche Chemtrail-Freaks von heimlichen Sprühungen ausgehen, wäre ein so auffälliges Verhalten doch irgendwie “seltsam”, oder?

    Könnt ihr mir das erklären?

    Und was die Streifen am Himmel angeht, ist es schon mal für alle hier ein schwarz auf weiß nachvollziehbarer Fakt, dass meine Prognosen bislang absolut korrekt sind.

    Wie kann das sein, wenn ich mit meinen Ausführungen falsch liege? Gut, man kann auch mal Glück haben, aber dann hätte ich dieses jetzt schon neun mal nacheinander gehabt. Seltsam, nicht wahr?

    Ich hoffe ja mal nicht, dass jemand von Euch annimmt, ich wäre ein Chemtrail-Insider, oder?

    Außerdem wartet hier noch eine etwas längere Antwort auf “Sam”, die sicher auch den “DAU” interessieren dürfte:
    http://iknews.de/2012/09/19/myth-bust-projekt-ko-ko/comment-page-2/#comment-157545

    ;-)

    AE-35

    PS: Etwas lustig finde ich ja schon, dass die Vertreter der Chemtrail-Fraktion ausgerechnet Wissentschaftler des IPCCs zur Klärung des Problems vorschlagen. Aber nun gut, bloß keine Berührungsängste!

  106. AE-35 sagt:

    @DAU

    Irrtum, denn Du bzw. Ihr habt noch ein paar Fragen offen:
    1. http://iknews.de/2012/09/19/myth-bust-projekt-ko-ko/comment-page-2/#comment-157567
    2. http://iknews.de/2012/09/19/myth-bust-projekt-ko-ko/comment-page-2/#comment-157545

    Und macht mal nicht so’n Wind mit Euren Fragen. Glaubt Ihr etwa, wir sitzen hier alle den ganzen Tag am Rechner und beantworten hier exklusiv für Euch Eure Fragen, die nebenbei gespickt mit ellenlangen PDF-Dateien sind?

    Wenn Ihr die alle selbst gelesen und verstanden hättet, dann wüsstet Ihr wovon zu reden ist und würdet nicht so viele Fragen stellen.

    Also immer ruhig Blut Leute.

    Wir wollen doch hier keinen Stress machen, oder?

    ;-)

    AE-35

  107. AE-35 sagt:

    @DAU

    Null Fakten und absolut fehlende Logik.

    Warum sollte sich halb Mitteleuropa seines Regenfalls berauben lassen?

    Glaubst Du etwa hier sitzen die Wissenden noch auf den Bäumen und würden das nicht bemerken?

    Was soll der Quark?

    Außerdem behauptet “AE-35″ nichts, sondern stellt nur die Wetterbedingungen fest und baut darauf ihre Analyse auf.

    Und diese Analyse hat bislang einwandfrei und korrekt funktioniert. Das kann und soll jeder hier nachvollziehen können.

    Kannst Du das auch? Dann mal los!

    Wenn Du meine Daten anzweifelst, dann nörgle nicht an mir herum, sondern nimm die Daten, packe sie in eine Mail und sende sie an Eure hochgepriesene Professorin Ulrike Lohmann vom IPCC. Die wird “sicher” einen Rat wissen. Und wenn sie Dir geantwortet hat, dann stelle diese Antwort hier rein.

    Dann werden wir das ja alle sehen, nicht wahr?

    Auf los geht’s los, Du bist dran!

    AE-35

  108. DAU sagt:

    ad 1) Diese Antwort hast du nach! meinem Hinweis auf die noch Fragen hinterlassen.

    ad 2) Diese Antwort war @Sam gerichtet und betrifft daher meine offnen Fragen nicht.

    Zitat: “Wenn Ihr die alle selbst gelesen und verstanden hättet, dann wüsstet Ihr wovon zu reden ist und würdet nicht so viele Fragen stellen.”

    Zitat: “Also immer ruhig Blut Leute.”

    AW: Das hab ich alles sehr genau verstanden und gelesen.
    Wovon “zu reden bzw. zu schreiben ist” wirst du doch nicht alleine bestimmen wollen, oder?

    Zitat: “Wir wollen doch hier keinen Stress machen, oder?”

    AW: Ich sicher nicht!
    Was du mit diesem unpassenden Eintrag willst weiß ich nicht.

    Das nur zur Klarstellung welche bedauerlicherweise erforderlich war.

  109. DAU sagt:

    Zitat: “Null Fakten und absolut fehlende Logik.”

    AW:
    1. Fakt ist, dass heute (lt. deinen zur Verfügung gestellten quellen) über weiten Teilen Europas hohe Luftfeuchtigkeit war.
    2. Fakt ist, dass hohe Luftfeuchtigkeit eine Voraussetzung für Regen ist, oder?

    Zwei ist größer als Null oder?
    Ich glaube bei einer erneuten Prüfung deiner Aussage wirst du zu einem anderen Ergebnis kommen.

    Zitat: “Glaubst Du etwa hier sitzen die Wissenden noch auf den Bäumen und würden das nicht bemerken?”

    AW: NEIN

    Zitat: Was soll der Quark?

    AW: Was meinst du konkret mit Quark?
    Ich brauche mehr Details!

    Zitat: “Außerdem behauptet ß?AE-35ß? nichts, sondern stellt nur die Wetterbedingungen fest und baut darauf ihre Analyse auf.”

    AW: Dann nenn es von mir aus “wie es AE-53 uns in seinen Analysen vermittlen wollte”
    Wir wollen jetzt doch keine “Wortglauberei” betreiben, sondern gemeinsam erkunden ob wir das “Dauerstreifenproblem” restlos klären können, oder?

    Zitat: “Und diese Analyse hat bislang einwandfrei und korrekt funktioniert. Das kann und soll jeder hier nachvollziehen können.”

    AW: Ich habe mit keinem Wort deine Analyse in Frage gestellt!
    Im Gegenteil! Ich gebe dir recht, dass ein Zusammenhang zwischen Streifenbildung und Luftfeuchtigkeit besteht.
    (Außerdem kann ich auch die Aussagen von anderen Usern bestätigen, dass an manchen Tagen ein extrem hohes Flugaufkommen zu beobachten ist welches mit den Daten auf planefinder.net nicht korreliert.)

    Zitat: “Wenn Du meine Daten anzweifelst, dann nörgle nicht an mir herum, sondern nimm die Daten, packe sie in eine Mail und sende sie an Eure hochgepriesene Professorin Ulrike Lohmann vom IPCC. ”

    AW: Ich zweifle deine Daten nicht an (siehe oben fett dargestellt) Bitte sei so nett und lass mich wissen welchen Satz du als “herumnörgeln” interpretierst, damit ich weiß in welchen Bereichen du besonders sensibel bist, um in Zukunft meine Worte noch sorgfältiger zu wählen.
    ICH habe auch keine Professorin vom IPCC gepriesen.
    Sei bitte so nett und vermische meine Kommenatere nicht mit denen Dritter, wir wollen ja gemeinsam offene Fragen klären. nicht wahr?

    Gruß der DAU

  110. DAU sagt:

    sorry vergessen:

    Zitat: “Warum sollte sich halb Mitteleuropa seines Regenfalls berauben lassen?”

    AW: Gute Frage! Ich habe darauf genauso keine Antwort wie auf die Frage “Warum lässt sich Europa einen ESM gefallen?”

  111. DAU sagt:

    ev. weiß er ja mehr darüber ;)

    Mahmoud Ahmadinejad says Europe ‘stealing Iran’s rain’
    Mahmoud Ahmadinejad has accused Western countries of plotting to “cause drought” in Iran by using high tech equipment to drain the clouds of raindrops.

    http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/middleeast/iran/8527455/Mahmoud-Ahmadinejad-says-Europe-stealing-Irans-rain.html

    Du bist dran!

  112. Mo Jones sagt:

    @AE-35: Deine Erklärung wirkt auf mich durchaus plausibel. Dennoch verwundert mich die Kürze der Lücke im Streifen noch immer ein wenig. Ganz unmöglich scheint mir dies jedoch, bezogen auf deine Erklärung, nicht zu sein. Also kleide ich mich soweit in grobe Zufriedenheit :)

  113. DAU sagt:

    @Mo

    Leider wurde meine Frage bezüglich der Entstehung von “dotted” Chemtrails bisher nicht beantwortet.
    http://iknews.de/2012/09/19/myth-bust-projekt-ko-ko/comment-page-2/#comment-157562

    Ich würde mich auch gerne in Zufriedenheit kleiden!

    Wenn aber wesentliche Fragen unbeantwortet bleiben, bleibt ein Rest von Unzufriedenheit den ich gerne beseitigen möchte.

    Logisch nachvollziehbare und sachliche Argumente könnten mir dabei helfen – und wir wollen doch alle die offenen Fragen klären, oder?

    @AE-53
    Zitat “Könnt ihr mir das erklären?”
    AW: NEIN

    Zitat: “Warum sollten Chemtrailer derart auffällige Sprühaktionen durchführen?”
    AW: keine Ahnung!

    Frage: Meinst du das Video wurde von einem der Chemtrail-Fraktion nachbearbeitet?

    Nehmen wir für einen Augnblick an, dass das Video die Vorgänge am Himmel unverzerrt wiedergibt – nur für einen kurzen Augenblick – wie kann man das dann erklären?

  114. achmedius sagt:

    dieser zynismus ist hier meiner meinung nach völlig unangebracht.
    im übrigen,
    ich benutze öl für meinen bart ohne sprühen!

    gruss achmedius

  115. achmedius sagt:

    wir werden die perfiden pläne wenn sie denn schon existieren( stichwort nanotrails, etc) mit diesen unseren möglichkeiten leider auch nicht aufdecken,
    ich traue es ihnen eben halt zu,
    schlaft gut,
    gruss
    achmedius

  116. achmedius sagt:

    so,
    bin leicht angetrunken,
    hab einige leute in echt über die probleme der welt informiert,
    sie waren durchaus interessiert.
    mein gedanke zu koko:
    warum gehen eigentlich alle davon aus das die ausbringung von schädlichen subtanzen in flugzeugaustössen irgendwas damit zu tun hat ob die streifen mehr oder weniger sichtbar sind?
    denn ob wirs sehen oder nicht, es fällt auf uns herab, das ist die einzig konstante!
    ist das nicht von den befürwortern und den leugnern gleich naiv?
    ist es denn nicht so dass der himmel sich hart verändert hat in den letzten jahren
    und die patente und pläne existieren
    und es unseren eliten zuzutrauen ist?

    auf diese fragen gilt es eigentlich antworten zu finden.
    morgen, nüchtern fällt mir dazu vielleicht noch mehr ein,
    im moment eigentlich nur noch
    kllez more!

    schlaft gut
    achmedius

  117. AE-35 sagt:

    @Mo Jones, DAU

    Es wird niemanden auf dieser Welt geben, der Eure doch sehr speziellen Fragen beantworten könnte.

    Bezüglich der Luftschichten gilt es zu bedenken, dass alles was wir hier diskutieren nur grobe Modelle sind, aber keineswegs die Natur selbst abbilden. Modelle neigen bekanntermaßen dazu das tatsächliche Geschehen zu vereinfachen, indem die Werte hochgerechnet und geglättet werden. Von daher muss mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgegangen werden, dass die natürlichen Bedingungen noch wesentlich chaotischer sind.

    Das bedeutet u.a., dass es sehr wohl zu Abrissen und/oder einem Wiedereinsetzen von Kondensstreifen kommen kann. Schließlich zeigen sogar die relativ grob aufgelösten Wettermodelle im Wechselspiel trockene wie feuchte Lufteinschlüsse. Das echte Wettergeschehen dort oben dürfte mit Leichtigkeit noch wesentlich feingliedriger unterteilt sein, als es je ein Modell abbilden könnte. Dies zu verlangen wäre in etwa so, als wollte man einen Holzschnitt von etwas dem Original gleichmachen. Das muss scheitern.

    Diese chaotischen Schichtungen dürften wohl auch für die sicherlich nicht gefälschten Aufnahmen des Jets über Russland verantwortlich sein. Wenn ein solcher Jet zwischen zwei unterschiedlich feuchten Zonen entlang fliegt und beide Zonen durch verschiedene Einflüsse ineinander verzahnt wurden, dann kommt es eben zu einem solchen Wechselspiel.

    Man schaue sich dazu das folgende Wolkenband an:
    https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/e/e3/Wavecloudsduval.jpg

    Diese Wolkenformation hat mit dem Jet-Video erst mal nichts zu tun. Es dient nur der Visualisierung von Luftströmungen. Das Wolkengebilde macht deutlich, auf welch komplexe Weise unter Umständen die Luftschichten miteinander verwirbelt sein können. Gleiches könnte genauso gut mit trockener und feuchterer Luft passieren, die übereinander geschichtet war, dann aber durch äußere Einflüsse miteinander verwirbelt wurde. Flieg jetzt ein Jet an der Nahtstelle hindurch, dann kommt es eben zu solchen Stotterstreifen.

    Weitere aber eben auch kaum nachprüfbare Komponenten, wären das Triebwerk und das verwendete Kerosin. Denn je nach Last, Treibstoff oder Triebwerk schwanken zum Beispiel die Werte des Aerosolausstoßes z.B. in Bezug auf dessen Partikelgrößen erheblich. Welche Wechselwirkungen sich hieraus ergeben, ist noch nicht mal in der Wissenschaft wirklich geklärt, da diese dasselbe Problem hat wie wir hier, nämlich das man nur vorort, also dort oben und in diesem Augenblick Messungen vornehmen können müsste. Nur, das kann niemand.

    Und es ist auch völlig unerheblich, denn was interessiert es bei der Beurteilung der Großwetterlage in Bezug auf die Kondensstreifenbildung, ob eine Maschine für einen kurzen Moment einen stotternden Kondensstreifen hinterlässt?

    Fakt ist und bleibt, dass man von solchen Einzelphänomenen nicht auf das Gesamtgeschehen schließen kann und auch nicht muss.

    Wir jagen hier keine Kuriositäten, sondern wollen klären was in der Masse geschieht. Nur diese ist relevant.

    @DAU, speziell:

    Da Du offensichtlich der Meinung bist, dass hier Sprühaktionen laufen, dann schau Dir die folgenden Bilder an:
    1985: http://www.wolkenatlas.de/wolken/wo00108.htm
    1993: http://www.wolkenatlas.de/wolken/wo06604.htm
    1996: http://www.wolkenatlas.de/wolken/pk09.htm
    1996: http://www.wolkenatlas.de/wolken/pk18.htm
    1996: http://www.wolkenatlas.de/wolken/wo09047.htm

    Wenn dem so wäre, dann würden die Sprühaktionen wohl doch schon wesentlich länger am Laufen sein.

    Das Ganze ist aber rein logistisch ein nicht realisiebarer Irrwitz!

    Ich muss dazu sagen, dass ich das Chemtrailing für ein Märchen halte. Zumal ich diese Märchenstunden ja selbst Vorhersagen kann. Das könnte ich aber nicht, wenn es sich wirklich um echte Chemtrails handeln würde, da diese dann ihrem eigenen Zweck dienen würden und sich mit Sicherheit nicht am Wetter orientierten.

    AE-35

  118. AE-35 sagt:

    @DAU

    “Fakt ist, dass hohe Luftfeuchtigkeit eine Voraussetzung für Regen ist, oder?”

    Wenn wir eine hohe Luftfeuchtigkeit haben, heißt das noch lange nicht, dass es zwingend regnen muss.

    Da brauchts schon ein bisschen mehr dazu. Zum Beispiel bestand die Bewölkung am Tage über hauptsächlich aus Zirren oder Cirrostratus. Diese sind aber keine Regenwolken. Auch hatten wir keine Konvektion etc..

    Später hat es übrigens geregnet.

    “Zitat: ß?Glaubst Du etwa hier sitzen die Wissenden noch auf den Bäumen und würden das nicht bemerkenßß

    AW: NEIN”

    Willst Du etwa damit andeuten, dass sämtliche Wissenschaftler, Fachleute und Politiker darüber Bescheid wissen und dabei mitspielen?

    Aber von wegen Regenraub, da kann ich Dich beruhigen:
    http://www.umweltbundesamt-daten-zur-umwelt.de/umweltdaten/public/document/downloadImage.do;jsessionid=AFDAEEBD9706B0EB6AD6351B80F81220?ident=22682

    Nur weil Mahmoud Ahmadinejad dies oder das sagt, ist das noch lange nicht relevant.

    “Außerdem kann ich auch die Aussagen von anderen Usern bestätigen, dass an manchen Tagen ein extrem hohes Flugaufkommen zu beobachten ist welches mit den Daten auf planefinder.net nicht korreliert.”

    Wie glaubhaft sind Aussagen dieser “User”, oder sagen wir doch lieber dieses Users, wenn dieser behauptet, über ihm wäre der Himmel eine milchige Suppe, aber er könne noch die vielen Flugzeuge zählen?

    Keine freie Sicht auf den Himmel, aber Flugzeuge zählen die 11.000 m hoch sind? Frage Dich selbst, ob das geht.

    Bis dann…

    AE-35

  119. palesearcher sagt:

    “Nur weil Mahmoud Ahmadinejad dies oder das sagt, ist das noch lange nicht relevant.”
    Stimmt. Aber sie hat schon eine erstaunliche Größe, die Verschwörung, die uns glauben machen will, es gäbe Chemtrails, oder?

    Ich will nun hier mit einsteigen, nachdem ich mich hoffentlich mit Luftfeuchigkeits- und Temperaturkarten ausreichend vertraut gemacht habe. Bei mir wird es auf dem sehr bemerkenswerten und auch auf IKN kürzlich diskutierten Video von “Sauberer Himmel” basieren – die dort gezeigte Methode und die Grundannahmen, von denen ausgegangen wurde, sind korrekt.

  120. Nver2Much sagt:

    “Wie glaubhaft sind Aussagen dieser ß?Userß?, oder sagen wir doch lieber dieses Users, wenn dieser behauptet, über ihm wäre der Himmel eine milchige Suppe, aber er könne noch die vielen Flugzeuge zählen?”
    Was mir hier schon wieder unterstellt wird, wenn ich nicht da bin.
    Die Flugzeuge die sprühen fliegen meistens in einer Höhe von 6000 bis 8000 Metern Höhe ca 10 bis 20 % auch höher.

    Die milchige Suppe verdeckt die Flugzeuge die in 11000 Meter Höhe fliegen und keine Streifen hinterlassen ja das stimmt, aber die Flugzeuge die in 6000 bis 8000 Metern Höhe fliegen und ihre Kilometerlangen Streifen hinter sich herziehen, die kann ich natürlich sehen.

    Und vor allem wieso glaubhaft, geh doch raus und zähle selbst.

    Das gehört für mich auch zum Internet es ist eine Informationsplattform und glauben tu ich mal prinzipiell gar nichts, deshalb weiß ich ja mittlerweile das sie sprühen.

    Und jetzt noch zum Regenklau. Wieso denkt Ihr das sie es wegen uns machen?

    Wenn wir Ostwind haben, dann sprühen sie nie! Was liegt von uns östlich?

    Russland vielleicht?

    Aber das sind alles Spekulationen.

    Wie ist es noch Mal mit dem Raketenschild gegen den Iran?

    http://www.youtube.com/watch?v=rT9CO1bkgGs

    FAKT ist sie sprühen Dreck in unsere Atmosphäre und stehlen mir damit die Sonne.

  121. Nver2Much sagt:

    Und wieso schreibst Du das man es nicht sehen kann wegen der milchigen Suppe

    Meister Werk hat doch ein Video gepostet wo Du es sehen kannst

    http://www.youtube.com/watch?v=3PsSGrwAlMg&feature=plcp

    Und zum Thema glaubhaft.

    Meteorologen sind für mich genauso glaubhaft wie die CO2 Lügner genannt Wissenschaftler.

    Meine Urgroßeltern sind immer mit einer Kerze in ihren Weinkeller gegangen um dort nicht zu ersticken. Denn CO2 setzt sich am Boden ab, da es schwerer ist als Luft.

    Wie kann ein Gas das sich am Boden absetzt die Atmosphäre beeinflussen, wenn es darüber hinaus nur zu 0,039 Vol% in der Luft vorhanden ist?…?…!

    All deren Lügen ob 9/11 oder Co2, oder Stundenlange “Kondensstreifen” sind physikalisch nicht möglich. Punkt

    Und die Wetteranormalien die sie auf die sogenannte Klimaerwärmung schieben sind ganz selten normale Wetter Ereignisse die meisten werden durch das Sprühen verursacht.
    Vergleiche auch die Regenmengen im Vietnam Krieg wo sie den Monsun geimpft haben um den Vietnamesen das Vorankommen zu erschweren, ganz zu schweigen von den zig Millionen Tonnen Agent Orange die sie gesprüht haben, an dem Dreck sterben dort heute noch viele Menschen und vor allem kommen immer noch zig Tausende Kinder mit Missbildungen auf die Welt. Oder nehmen wir die Uran Munition in Jugoslawien, im Irak und Afghanistan.

    Denen sind wir Dreck egal deshalb behandeln sie uns wie Dreck und versprühen Dreck in der Atmosphäre.

  122. AE-35 sagt:

    Projekt KOKO (Kondensstreifen-Kontrolle)

    22.09.2012

    Projekttag: 10 von 100

    Himmelsbeobachtung
    Datum/Uhrzeit: 22.09.2012/09:45 Uhr
    Ort: Rhein-Main, südlich vom Flughafen Frankfurt
    Zustand: Blauer Himmel mit Wolkenfeldern. Keine Kondensstreifen.

    Anmerkungen
    * Für alle Bilder gilt, dass diese nur für sehr begrenzte Zeit online sind
    * Wer Darstellungsprobleme hat, sollte Javascript im Browser aktivieren
    * ßnderung Bildgröße per Tastatur: Strg+Pluszeichen oder Strg-Minuszeichen
    * ßnderung Bildgröße bei EUMETSAT per Shift gedrückt+Maus übers Bild ziehen
    * Die Anzeige von hochauflösenden Satellitenbildern, kann größenbedingt dauern

    Kondensstreifenprognose für heute Morgen
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 22.09.2012/06:00 Uhr UTC, also 08:00 Uhr in DE
    Höhe: ca. 9.000-11.500 m
    Luftfeuchte: südlich der Main-Linie: 90%, nördlich davon 60% oder weniger
    Quelle 1 (Link ist zeitlich nur temporär funktionsfähig!)
    *Quelle 2: (s.u.)

    Vorhersage: Länger anhaltende Kondensstreifen sind aufgrund der hohen Luftfeuchtewerte nur ab südlich der Main-Linie zu erwarten. Regnen kann es über Nord- und Süd-DE.

    Kondensstreifenprognose für heute Mittag
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 22.09.2012/12:00 Uhr UTC, also 14:00 Uhr in DE
    Höhe: ca. 9.000-11.500 m
    Luftfeuchte: über Süd-DE: 75%; der Mittel- und Nord-DE: 60% oder weniger
    Quelle 1 (Link ist zeitlich nur temporär funktionsfähig!)
    *Quelle 2: (s.u.)

    Vorhersage: Länger anhaltende Kondensstreifen sind jetzt nur noch über Süd-DE zu erwarten. Regnen kann es über Nord- und Süd-DE.

    Kondensstreifenprognose für heute Abend
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 22.09.2012/18:00 Uhr UTC, also 20:00 Uhr in DE
    Höhe: ca. 9.000-11.500 m
    Luftfeuchte: über dem Nordwesten von DE: 75%; für alle anderen Regionen gilt: meist weniger als 60%
    Quelle 1 (Link ist zeitlich nur temporär funktionsfähig!)
    *Quelle 2: (s.u.)

    Vorhersage: Länger anhaltende Kondensstreifen sind aufgrund der hohen Luftfeuchtewerte jetzt nur noch über dem Nordwesten bis Mitte von DE möglich. Zudem kann es an der äußersten Westflanke entlang der Grenzlinie und im südöstlichen Teil von DE zu vermehrten Streifenbildungen kommen. Regnen kann es über Süd-DE.

    Lufttemperatur in Reiseflughöhe
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 22.09.2012/ganztägig gültig für DE
    Höhe: 9.000 m-11.500 m
    Temperatur: -35, meist tiefer
    *Quelle: (s.u.)

    Luftfeuchteverteilung
    Datengrundlage: gemessene Werte per Satellit
    Datum/Zeit: 22/09/12 05:45 UTC, also 07:45 Uhr in DE
    Höhe: 1.000-9.000 m
    Luftfeuchte: weitenteils herrscht Trockenheit über DE; Ausnahmen: Süd- und Nord-DE.
    Quelle (Schwarze Zonen sind Darstellungsfehler, die fehlende Farbe ist Grün)

    Europa optisch per Satellit
    Datengrundlage: Satellitenbild
    Datum/Uhrzeit: 22.09.2012/04:24 Uhr UTC, also 06:24 Uhr in DE
    Quelle (Link ist zeitlich auf etwa 7 Tage begrenzt!)

    Kondensstreifen über Osteuropa.

    Ergänzende Datenquellen
    *Quelle oder *Quelle 2
    (Bei entsprechender Einstellung gültig für alle Prognosen; Empfohlene Wetterdatenquelle der Aktion “Sauberer Himmel”)

    Die Herausforderung an alle lautet
    1. Selbst den Himmel beobachten
    2. Die eigene Beobachtung mit den KOKO-Wetterdaten abgleichen
    3. NUR bei unerklärlichen Differenzen Alarm schlagen

    Wer mehr über die verwendete Datenerfassung und die Hintergründe des Projekts wissen will, bitte hier entlang!

    AE-35

  123. DAU sagt:

    Zwischenstand/Erfolgsanalyse Projekt KOKO Teil 1:

    Die Frage nach der Entstehung der “dotted chemtrails”
    http://iknews.de/2012/09/19/myth-bust-projekt-ko-ko/comment-page-2/#comment-157562
    … ist derzeit noch nicht geklärt.

    ßber die Frage unter welchen Umständen Kondenstreifen überhaupt entstehen
    http://iknews.de/2012/09/19/myth-bust-projekt-ko-ko/comment-page-2/#comment-157507
    … konnte bisher noch keine Einigung erzielt werden.

    Die Frage warum an manchen Tagen deutlich mehr Flugzeuge am Himmel zu sehen sind als an anderen Tagen
    http://iknews.de/2012/09/19/myth-bust-projekt-ko-ko/comment-page-2/#comment-157482
    … ist derzeit noch nicht geklärt.

    Holzhacken ist deshalb so beliebt, weil man bei dieser Tätigkeit den Erfolg sofort sieht.
    Alber Einstein

  124. DAU sagt:

    Zwischenstand/Erfolgsanalyse Projekt KOKO Teil 2:

    Die Frage warum es trotz nahezu 100% Luftfeuchtigkeit nicht regnet
    http://iknews.de/2012/09/19/myth-bust-projekt-ko-ko/comment-page-2/#comment-157485
    … ist derzeit noch nicht beantwortet worden.

    Die Frage ob durch das Ausbringen zusätzlicher Kondensatkerne ein Abregnen verhindert werden könnte
    http://iknews.de/2012/09/19/myth-bust-projekt-ko-ko/comment-page-2/#comment-157564
    … ist derzeit noch von keinem beantwortet worden.

    Die Aussagen des Iranischen Präsidenten
    http://iknews.de/2012/09/19/myth-bust-projekt-ko-ko/comment-page-2/#comment-157577
    … wurden ignoriert.

  125. DAU sagt:

    Zwischenstand/Erfolgsanalyse Projekt KOKO Teil 3:

    Die Frage ob einzelene Amateuraufnahmen gefälscht sein könnten
    http://iknews.de/2012/09/19/myth-bust-projekt-ko-ko/comment-page-2/#comment-157580
    … ist derzeit noch nicht beantwortet worden.

    Ob dieser Artikel den Titel Myth-Bust zu Recht trägt oder
    ob “hier nicht eher der Wunsch der Vater de Gedanken war” muss bis zur Klärung der offenen Fragen jeder selbst beurteilen.

  126. AE-35 sagt:

    @DAU

    Du solltest besser mal lesen, statt zu dauernd nach Antworten zu schreien.

    AE-35

  127. Jens Blecker sagt:

    Wie wäre es wenn du einfach mal abwartest und mir den Laden hier nicht zuspammst. Geht das so weiter, bekommst du die MOD. Hier geht es um eine Auseinandersetzung und ein Projekt was sich über einen langen Zeitraum erstreckt, und ist keine Quizshow. Warte auf die Ergebnisse und gut. Wie angekündigt werde ich die Kommentare die nichts mit dem Projekt KOKO zu tun haben löschen, somit sichert euch noch das was ihr zu brauchen meint, in Kürze ist der Kommentarbereich auf die KOKO-Berichte beschränkt.

  128. Zartbitter sagt:

    Hallo @ all.

    Die Frage der abbrechenden Kondensstreifen ist ja
    angeblich ein Beweis dafür das gesprüht wird.

    Denn beim Sprühen kann es schonmal vorkommen
    das der Sprühstrahl wegen Nachschubmangels abreißt.

    So die Chemtheorie.

    Also sin das räumlich begrenzte Erscheinungen
    in der Luft. Sagen wir mal in der dritten Schicht
    der unteren Atmosphäre, also der Tropopause.

    Das ist die Höhe in der Flugverkehr stattfindet.

    In dieser Höhe die physikalische Bedingung für
    Wolkenbildung ganz anders als in der ersten,
    in der wir unsere Regenwolken finden, Ausnahme:
    Gewitter und seine Wolkenstrukturen, die bedingt
    durch ihre elektrische Ladung auch durchaus
    die ersten drei Atmosphärenebenen durchdringen
    können, bzw. müssen.

    Denn wenn die Ionosphäre als Pluspol einen
    ßberhang an elektro- statischer oder plasmischer
    Energie hat, sucht sich die Energie in Form
    von Gewitter einen Weg diesen ßberhang im Pluspol
    zum Minuspol (die Erde) abzuleiten.

    Zur Wolkenbildung an sich. Was hält eine Wolke
    zusammen? Wieso ist eine Wolke ein räumlich begrenztes
    Objekt genauso wie “abreißende Kondensstreifen”?

    Bisher hat hier im Kombereich keiner diese von mir
    gestellte Frage beantwortet. Warum? Das kann ich
    nur vermuten. Entweder, man weiß es nicht. Oder
    man müsste sich der unangenehmen Tatsache stellen
    das abreißende Kondensstreifen eben genauso
    ein natürliches Wetterphänomen sind wie Wolken,
    denn sonst wären im Umkehrschluß Wolken ja
    auch künstlich.

    Also probiere ich es jetzt mal, wobei das von mir
    im folgenden geäußerte nur Gedanken sind
    und ich möchte an dieser Stelle dazu einladen
    den Gedankenfaden aufzugreifen und mitzumachen
    wie Wolken entstehen.

    Mir reicht es nicht, das zur Wolkenbildung

    Feuchtigkeit

    Luftdruck

    Temperatur

    Kondensationskeime

    nötig sind. Was bringt die Kondensationskeime (KoKe’s)
    dazu sich zu versammeln und eine Struktur aufzubauen,
    an der sich dann die Feuchtigkeit kondensieren kann.

    Ich vermute das diese KoKe’s eine elektrische Ladung
    haben die einander zusammenhalten. Ich vermute weiter,
    das die Energie für diese elektrische Ladung aus der
    Ionosphäre kommt, nur in erheblich unspektakulärer
    Art als bei einem Gewitter. Ist es die elektrische Ladung,
    die diese KoKe’s in die Atmosphäre zieht? Ich glaube ja.

    Was bei der Betrachtung von örtlichen Wetterphänomenen
    nicht vergessen werden darf, ist: Es gibt zuerst ein globales
    Wetter, das sich spiralförmig (wie bei einer Galaxie) vorwärts
    bewegt. Auch hier gilt: Das fängt nicht irgendwo an, sondern
    das ganze ist ein sich greifender Kreislauf der maßgeblich durch
    unsere Ionosphäre und deren Stimulanz durch Sonnenwind
    und kosmischer Strahlung beeinflusst wird.

    ßrtliche Gegebenheiten wie Flüsse, Seen, Wälder etc. haben
    einen durchaus sichtbaren Effekt auf das lokale Wettergeschehen.
    Aber nicht auf das globale.

    Das sin meine (nicht universitären) Gedanken zu dem Thema
    Wolkenbildung und abreißende Kondensstreifen.

    Vielleicht fühlt Ihr Euch ja eingeladen, den Gedankenfaden
    aufzunehmen und weiter zu spinnen. Vielleicht findet sich
    ja auch mal ein Fachmann, der dazu was äussern will.

    Sorry, ist ein bißchen länger geworden.

    Detlef.

    PS.: Ein RIESIGES Dankeschön an AE 35,
    und Mitpostern für die Mühe.

  129. Zartbitter sagt:

    Nachtrag: Sorry für den blöden Umbruch.

  130. Zartbitter sagt:

    “Temperatur 3 Grad (2 Meter über Boden)ß?
    Windrichtung Südostß?Rel. Luftfeuchte 100 %”

    Also Angaben in Bodennähe haben
    nix mit den Vorgängen in 10 km Höhe zu tun.

    “Hat schon mal jemand darüber nachgedacht, dass absichtlich ausgebrachte Kondensationskerne die Entstehenung von ß?echten Wolken bzw. Regentropfenß? verhindern könnten?”

    Read it from my Lips Babe:

    Zur Wolkenbildung und dem daraus resultierenden
    Abregnen braucht es Kondensationskeime.

    Also die von Dir gestellte These ist eine
    völlige Umkehrung, der Realität.

    Mal so gefragt: Macht es dir Spass,
    Menschen zu verunsichern?

    Die letzte ungeklärte Frage hat AE35 (ist übrigens
    kein ER sondern eine SIE) bezüglich Iran schon
    durch Wetterkarte geklärt.

    Fazit: Ein weiterer Störenfried, der wie einige hier
    scheinbar das Projekt KoKO stören will.

  131. Zartbitter sagt:

    Wiederhole mich selbst, am Beispiel Inntal
    und die Entstehung von Wolkenformationen
    durch “stehende Wellen”

    http://www.streckenflug.at/index.php?p=sued_mittleres_inntal

    bissel nach unten scrollen und schon erhellt
    sich dein Welt … äähh Wolkenbild.

  132. Jens Blecker sagt:

    Ach du gütiger Himmel :D

    Gerold aka George Orwell versucht sich hier unter einem neuen Nikname? :D Wie billig von dir hehe —> Mod

  133. Zartbitter sagt:

    Hallo Jens, erstmal Danke das Du dafür
    einen Xtra Thread eingestellt hast.

    Ich bin ein wenig hin- und hergerissen
    bezüglich der Löschung der OT Kommentare.

    Nach Sichtung habe ich festgestellt, das sämtliche
    Behauptungen bis jetzt vollständig und sachgerecht
    demontiert wurden, also ist das ja auch eine
    Form des Myth Bustings.

    Ich denke an die vielen Leser hier, ich glaube das
    denen auch geholfen wird wenn wir es zulassen
    sämtliche Theorien zu entkräften.

    Sei die Motivation dieser Kommentare böse Absicht
    oder bloß Angst.

    Detlef

  134. Zartbitter sagt:

    Na auf Youtube lebt der Schorschi noch, siehe Kombereich

    http://www.youtube.com/watch?v=3PsSGrwAlMg&feature=plcp

  135. Jens Blecker sagt:

    Das erste Institut habe ich bereits angefragt zur Analyse von Regenwasserproben. Werde mich aber wahrscheinlich auf 3 Proben beschränken wegen der Kosten von 150 Euro je Analyse. Sind dann bei zwei Insituten je 3 Proben immerhin schon 900 Euro.

    Vermutliche Standorte : Berlin, Frankfurt, Stuttgart. Dann haben wir von Nordosten bis Südwesten alles mit drin. Zwei Institute will ich haben, um unabhängig vergleichen zu können. Auffangzeitraum denke ich 1 Woche, das sollte dann relativ aussagekräftig sein, schließlich werden wir ja “permanent” mit Barium, Aluminumoxid und Strontium besprüht ;)

    Für Leser die meine Meinung noch nicht kennen, “Nein ich glaube nicht das es per Chemtrails den Angriff auf die Menschheit gibt”, was nicht bedeutet, dass es keine Geoengineeringprojekte gibt.

  136. AE-35 sagt:

    @Alle

    Die aktuelle KOKO-Kondensstreifenprognose für heute, den 22.09.2012, ist draußen:
    http://iknews.de/2012/09/19/myth-bust-projekt-ko-ko/comment-page-2/#comment-157599

    @Jens, Zartbitter

    Danke für Eure Unterstützung bei der Beantwortung der noch offenen Fragen!

    AE-35

  137. Frank H. sagt:

    Leicht bewölkt, 17 Grad C, nach keichtem Regen auch in der Nacht, keine großen langen Kondensstreifen.

  138. Frank H. sagt:

    -k +l

  139. Manitou sagt:

    SAM schrieb: “Aber auch die Stratosphäre scheint trockener zu werden. Kürzlich haben Forscher vom NOAA Earth System Research Laboratory in Boulder (Colorado) den Wassergehalt in der Stratosphäre untersucht. Dabei kamen sie zu dem Ergebnis, dass der Wasseranteil in der Stratosphäre zurückgeht.”

    Das könnte auf die Elektromagnetische beeinflussung z.B. durch HAARP zurückzuführen sein, HAARP ist aber nicht die einzigste Anlage ihrer art.
    Fakt jedenfalls ist das es diese Anlagen gibt und benutzt werden, wir werden ja auch mit so ganz banalen dingen belogen wie zb. dem Mond ( http://www.youtube.com/watch?v=O6ggirhnTm4 ).

  140. AE-35 sagt:

    @Nver2Much

    “Die Flugzeuge die sprühen fliegen meistens in einer Höhe von 6000 bis 8000 Metern Höhe ca 10 bis 20 % auch höher.”

    Hast Du ein Messsystem dafür? Wohl eher nicht, wie ich annehmen darf, denn Du redest ja immer vom “ich kann es sehen”. Du glaubst also die Höhe eines Flugzeugs mit dem Augenmaß einschätzen zu können. Es tut mir leid, aber Deine Aussagen besitzen keinerlei Beweiskraft, denn das was Du sagst, kann nun wirklich jeder einfach so behaupten.

    Deshalb reicht es nicht was Du sagst. Das ist nicht böse gemeint, sondern nur eine allgemeingültige Feststellung.

    “Meister Werk hat doch ein Video gepostet wo Du es sehen kannst”

    “Meister Werk” war aber zu diesem Zeitpunkt in Magdeburg und nicht, wie Du, in Heilbronn.

    Du hattest geschrieben:
    “So gegen 17:30 Uhr verzogen sie sich und jetzt habe ich eine weiße Suppe am Himmel und überall fliegen Flieger.”
    http://iknews.de/2012/09/19/myth-bust-projekt-ko-ko/comment-page-1/#comment-157419

    Ob Du in Heilbronn freie Sicht haben konntest, kann jeder hier nachschauen:
    http://oiswww.eumetsat.org/IPPS/html/MSG/RGB/EVIEW/SEGMENT15/index.htm

    Wähle 20709/12 15 UTC (17:00 DE-Zeit) aus und schaue. Dann wechsle man nach 16 UTC (18:00 DE-Zeit)

    Und Du willst uns erzählen, dass Du in Heilbronn um diese Zeit durch die weiße Suppe hindurch noch alle Flugzeuge zählen kannst?

    “Meteorologen sind für mich genauso glaubhaft wie die CO2 Lügner genannt Wissenschaftler.”

    “Denen sind wir Dreck egal deshalb behandeln sie uns wie Dreck und versprühen Dreck in der Atmosphäre.”

    Glaubst Du, die sind alle geschlossen einer global agierenden Suizidsekte beigetreten?

    Und nein, dass wäre kein hermetisch abgeschlossenes Projekt wie das “Manhattan-Projekt”:
    “Innerhalb einer Woche löste Groves die dringendsten Probleme des Projektes und begann unter größter Geheimhaltung in der Wüste von New Mexico mit dem Bau von Site Y, einer Forschungsstadt bei Los Alamos mit weitläufigen Laboranlagen und Werkstätten. Robert Oppenheimer stand der Anlage als Leiter der Trinity Projekt genannten Kernwaffenforschung vor. Viele Physiker und Techniker wurden in den Folgemonaten in Los Alamos zusammengezogen und zusammen mit den übrigen Forschungseinrichtungen arbeiteten zeitweilig über 100.000 Menschen am Manhattan-Projekt. Die Gesamtkosten betrugen etwa zwei Milliarden USD. Umgerechnet auf 2012 entspricht dies etwa einer Kaufkraft von 25,8 Mrd-USD.”
    https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Manhattan-Projekt

    Wo wird beim “Chemtrail-Projekt” jemand “zusammengezogen” und von der ßffentlichkeit “isoliert”?

    “Und jetzt noch zum Regenklau. Wieso denkt Ihr das sie es wegen uns machen?

    Wenn wir Ostwind haben, dann sprühen sie nie! Was liegt von uns östlich?

    Russland vielleicht?”

    Wenn Du den Russen Regen klauen willst, indem Du die Wolken zum Abregnen bringst bevor sie Russland erreichen, dann müsste es z.B. hier bei uns zu einem dramatischen Anstieg des Regens kommen. Doch das ist nicht der Fall:
    http://www.umweltbundesamt-daten-zur-umwelt.de/umweltdaten/public/document/downloadImage.do;jsessionid=AFDAEEBD9706B0EB6AD6351B80F81220?ident=22682

    Außerdem würde sich das Rußland nicht gefallen lassen, denn erstens würden sie es bemerken und zweitens ist Russland eine Atommacht. Glaubst Du, die würden sich einfach so “austrocknen” lassen?

    Also wenn ich Putina wäre, dann würde es tüchtig was setzen, bevor mein Volk und mit ihm ich selbst, aufgrund von fremdverschuldetem Verdursten, ins Nirwana einginge!

    CO2 ist schwerer als Luft, richtig. Gegenfrage: Sand ist noch viel schwerer als CO2 und somit erst Recht als Luft, dennoch kann man sogar Sand aus der fernen Sahara auf den Autos von DE finden. Wie geht das, obwohl doch der Sand so schwer ist?

    Die Kreisläufe der Natur sind eben nun mal ein wenig komplexer als es unser Chemiebaukasten zu Hause hergibt.

    ;-)

    Denk mal drüber nach!

    AE-35

  141. AE-35 sagt:

    @Zartbitter

    Gut wieder von Dir zu lesen!

    Ich werde noch dieses Wochenende versuchen Jens dabei zu unterstützen an Bodenproben heranzukommen.

    Allerdings auf einem anderen Weg als über Laborwerte.

    Das Ganze wird sich, wenn es bei mir klappt, sicherlich hervorragend mit jenen von Jens ergänzen.

    Doch noch will ich nicht zu viel versprechen. Erstmal muss ich Kontakte knüpfen.

    Du und alle anderen werden ja dann sehen, ob’s mir gelungen ist.

    Oben bleiben…!

    ;-)

    AE-35

    Wetter aktuell: Sonnenschein, blauer Himmel versetzt mit Wolken u.a. auch in Form von Zirren. Keine Streifen.

  142. Nver2Much sagt:

    ” Es tut mir leid, aber Deine Aussagen besitzen keinerlei Beweiskraft, denn das was Du sagst, kann nun wirklich jeder einfach so behaupten.

    Deshalb reicht es nicht was Du sagst. Das ist nicht böse

    Jo ich brauch ja soviel Beweiskraft, wenn jeder seinen Hintern erheben kann, rausgehen kann und die Flugzeuge zählen kann. Auch Du!

    Ich brauch keine Beweiskraft, denn wenn ich den Dreck den sie versprühen beweisen muss, dann ist doch eh alles für die Katz, denn dann sind doch alle hier so weit weg von der Natur das sie nicht mal mehr wissen wie ein natürlicher Himmel aussieht.

    Sand ist im ßbrigen kein Gas, deshalb hat er eine viel größere Angriffsfläche und kann deshalb in die Höhe gehoben werden, aber er bleibt niemals dort oben für immer, er kommt wieder runter und somit könnte er niemals für die Klimatheorie herhalten, genauso wenig wie CO2

    Und was hat das Video mit Heilbronn oder Magdeburg zu tun. Im Video siehst Du eine Suppe und durch die Suppe kannst Du die CHEMTRAILS! sehen. Mehr habe ich gar nicht gesagt.

    Wenn Du meine Worte besser lesen würdest, würden niemals solche Missverständnisse aufkommen

  143. Zartbitter sagt:

    Das Problem bei den Proben, ob im Regenwasser oder
    am Boden ist das sie zwar einen Nachweis über die
    vorhandenen Stoffe liefert, aber nicht deren Herkunft.

    Und bei Elementen wie Aluminiun – also das dritthäufigste
    Metall in unserer Erdkruste – welches auch noch eine
    immense industrielle und kommerzielle Nutzung aufweist:

    Na da würde es mich schwer wundern, wenn davon
    nichts nachweisbar wäre.

    AE 35: Ich war die Tage beruflich unterwegs

    48.831885,2.339745

    Irgendwas mit Liebe……….

  144. Zartbitter sagt:

    Das Problem in Eurer Kommunikation ist, das Du
    augenscheinlich am Chemtrails glaubst.

    Argumente (die auf dieser Seite schon zu hauf zu
    lesen waren) die Chemtrails entmystifizieren helfen
    bei Dir nicht, weil Du das vorhanden sein von
    Sprühungen im großen Stil als Fakt ansiehst.

    Das erklärt natürlich das überlesen von Argumenten.

    Und wenn Du unbedingt ein Projekt Flugzeugkontrolle
    von mir aus “FluKo” genannt eröffnen willst, dann
    bestimmt nicht innerhalb dieses Projektes, denn
    hier geht es um das Beobachten von Realtime
    Wetter, also wir gehen raus, schauen ob es
    Cons gibt auch ob es langanhaltene Cons gibt.

    Diese werden dann mit den bereits beschriebenen
    Wetteronline Daten abgeglichen um Unstimmigkeiten
    zu verifizieren. Das sollte doch jetzt auch von Dir
    verstanden werden, oder?

    Das was Du die ganze Zeit anführst ist sowas von
    OffTopic und ich glaube Du machst das sogar
    mit Absicht um dieses Projekt zu sabotieren.

    Wird Dir aber nicht gelingen, der Jens hat ja Gottseidank
    angekündigt das Projekt clean zu halten, hat zwar zur
    Folge das mein Kom auch weg ist, aber umso besser.

    Ausserdem gibt es doch eine schöne Spielwiese für Dich
    poste doch im OffTopic, oder beim Benesch im
    Chemtrailforum, da wird man Dir sicherlich
    frenetischen Beifall zollen, wie Du sicherlich
    bemerkt hast

    hier

    nicht.

  145. Zartbitter sagt:

    Geht diese Schei..e jetzt wieder los?

    Es geht hier um das Projekt Kondensstreifen-
    Kontrolle und nix anderes. Nicht darum ob es Chems
    gibt oder nicht. Auch nicht darum warum der russische
    Kondenstreifen an und aus geht. (Wobei ausgerechnet
    das Video ist unscharf, obwohl vom Filmer noch andere
    hochauflösende Filme zu sehen sind).

    Und schon mal gar nicht geht es hier darum über oder
    an Personen zu mäkeln und zu jammern.

    Das kann doch nicht so schwer zu verstehen sein, oder?

    AE 35 mag einen Stil haben der nicht jedem
    gefällt, aber es wird damit IMMER Information
    transportiert, und nicht wieder diese
    aufflammende Hexenjagd.

    Ach, und warum beantwortest Du bei
    Gelegenheit nicht selber Deine Fragen?

    Einfach mal Onkel Google fragen.

  146. Zartbitter sagt:

    Sorry @ DAU

    vergessen.

    Für DAU gibt es in IT-Kreisen auch….ach ich lass es

  147. Zartbitter sagt:

    @ AE 35: Ich habe mir über die begrenzte Verfügbarkeit der
    Wetterdaten Gedanken gemacht. Wie wäre es einen Screenshot
    zu machen und den auf einer Bilddatenbank abzulegen?

    So eine Art Kondensstreifenkontroll Bilddatenbank?

    http://www.directupload.net/

    Könnten dann das Konto gemeinsam nutzen, also
    alle die mitmachen wollen kriegen dann die
    LogIn Daten?

    Was meinste?

  148. AE-35 sagt:

    @Zartbitter

    Die Antwort kommt heute Abend. Versprochen! Jetzt bin ich erst mal unterwegs.

    Bis dann…

    Herzliche Grüße!

    AE-35

  149. Nver2Much sagt:

    Na dann werde ich hier nichts mehr posten, denn ob 30 Flugzeuge pro Stunde vorbeifliegen und es gibt Streifen oder nur 7 vorbeifliegen und es gibt keine Streifen, das ist ja sowas von egal.

    Ist Ok ich bin raus aus der Nummer.

  150. AE-35 sagt:

    @Zartbitter

    ja, auch ich habe mir schon über die Konservierung der Daten bzw. deren Präsentation Gedanken gemacht.

    Ich könnte die Tagesprognose ohne Weiteres als PDF-Dokument erstellen und dieses entweder an Jens schicken oder, wie Du es vorgeschlagen hast, auf einem “neutralen” Server zum allgemeinen Zugriff ablegen.

    Dasselbe ginge natürlich auch mit den Grafiken und weiteren zusätzlichen Dateien.

    Wie auch immer, ich bin dabei.

    Allerdings möchte ich nach Möglichkeit die Daten zusätzlich hier auf der IKN veröffentlichen, weil ich Jens dabei unterstützen will, eine möglichst komplette Datensammlung aufzubauen.

    Doch das Eine schließt das Andere ja nicht aus, oder?

    Also, damit die Sache vorwärts geht, setze Deine Idee mit dem Dateiserver um, dann lege ich die Daten dort gerne zusätzlich ab. Es geht ja schließlich nichts über redundant gesicherte Daten.

    ;-)

    Es wäre natürlich sehr nützlich, wenn man die dort abgelegten Daten anderswo, wie z.B. hier, direkt verlinken könnte. Das ist allerdings kein muss, wäre aber praktisch.

    Die Anmeldedaten kannst Du ja dann entsprechend hier veröffentlichen.

    Bis dann…

    AE-35

  151. AE-35 sagt:

    @Alle

    Himmelsbeobachtung
    Datum/Uhrzeit: 22.09.2012/19:25 Uhr
    Ort: Rhein-Main, südlich vom Flughafen Frankfurt
    Wir haben jetzt einen relativ klaren Abendhimmel mit langanhaltenden und langsam diffundierenden Streifen.

    AE-35

  152. Tranfunzel sagt:

    @ AE-35 und andere. Ich sehe leider immer mehr, das man mit logischen Argumenten einfach nicht weiter kommt.
    Das mit den Chemtrails ist wie eine Philosophie oder selbstgestrickte Weltanschauung.
    Man kann sich den Mund fuselig reden. Warum regnet es nicht sofort bei 100% Luftfeuchte ß
    Die rel. Luftfeuchte gibt an wie viel Wasser als Gas in der Luft ist. Erst wenn ein Level überschitten ist, können sich Tröpfen bilden, also Nebel. Wenn die Tröpfen zu groß werden um zu schweben, regnet es aufgrund der Schwerkraft herunter.
    Man kann auch Wolken mit Silberjodid (schön teuer) impfen und damit zum Abregnen bringen.
    Die Luft wird von unten nach oben immer kälter und die Tragfähigkeit der Luft für Wasserdampf wird mit abnehmender Temperatur auch immer kleiner.
    Dann kommt dazu, das der Luftdruck (der Druck aller Gase zusammen) mit zunehmender Höhe auch immer kleiner wird, weil die Luftmassen über einer Schicht immer kleiner werden. (barometrische Höhenformel).
    Das Argument, schwere Gase würden sich unten sammeln, stimmt nur solange man einen geschlossenen Raum betrachtet.
    Außerdem kommt es dann durch Konvektionsströmung und aufgrund Brownscher Molekularbewegung eh zur Durchmischung.
    Die Luft ist ja auch ein Gasgemisch mit ca. 70%N2, 21%O2 und anderen Gasen und entmischt sich nicht.
    Das mit dem “sauren Regen” war kein Märchen. Wenn SO2 aus Hausbrand (schwefelhatige Braunkohle) oder Industrieabgasen in die Luft gelangt verbinden sich die Tröpfchen mit diesem Gas zu schwefliger Säure und der pH Wert geht deutlich unter 7. Auch CO2 kann z.T. ausgewaschen werden. Deswegen hat Regenwasser auch nie den Idealwert von reinem Wasser nämlich 7,0.
    Zum Messen des pH Wertes muß die Probe erst gekocht werden, damit alle Gase daraus verschwinden.
    Saures Wasser aber kann aus dem Boden Metallionen in Lösung bringen, die normalerweise gebunden bleiben.
    Was soll man in Regen – oder Bodenproben denn auffälliges finden können ß
    @ Zartbitter genau das ist nämlich das Problem. Al und andere Metallionen sind so häufig, das man nicht sagen kann wo sie genau herkommen. Was ist denn Erde ß Tonmineralien, Humussubstanzen, Sand (wenn Quartzsand SIO2 ist der indifferrent) usw.
    Jeder kennt doch z.B. Tropfsteinhöhlen in Kaarstgebieten. Das Kalziumcarbonat wird aufgelöst und oder wieder abgeschieden, je nachdem wie das Wasser beschaffen ist und die Mineralien transportieren kann. Das ist dann auch noch temperatuabhängig.

  153. Zartbitter sagt:

    Ja das sehe ich ähnlich, das eine schließt das andere nicht
    aus. Doch die LogIn Daten werde ich nicht posten, sondern
    evt. über den Jens an wirklich interessierte User zu vergeben.

    da bin ich doch besorgt das mit dem offenen LogIn
    Schindluder getrieben wird, das möchte ich vermeiden.

    Ich kümmere mich Zeitnah darum, aber jetzt muss
    ich dem Ratschlag des Herrn Kneipp folgen,

    mach jetzt eine Kneip Kur an der längsten Theke der Welt

  154. AE-35 sagt:

    Aktualisierung:

    Irre das Wetter, ich darf mich schon wieder korrigieren.

    Himmelsbeobachtung
    Datum/Uhrzeit: 22.09.2012/19:25 Uhr
    Ort: Rhein-Main, südlich vom Flughafen Frankfurt
    Der klare Himmel bleibt, die am späteren Abend entstandenen relativ wenigen Streifen verblassen zunehmend. Doch das kann sich zur Nacht hin wieder einstellen.

    Warum dass?

    Kleines 20:00 Uhr Wetter-Spezial:
    Die folgende Grafik bedeutet, dass zur Nacht hin, alles um die Mainlinie bis in den Norden mit Streifen am späten Abendhimmel rechnen muss.

    Siehe hier:
    Quelle 1 (Link ist zeitlich nur temporär funktionsfähig!)

    Doch wie gesagt, bei uns hier, ist es vorerst wieder schnell ruhig geworden um die Streifen.

    @Frank H.

    kannst Du das als mein regionaler Nachbar bestätigen?

    Grüße

    AE-35

  155. AE-35 sagt:

    @Tranfunzel

    “Die rel. Luftfeuchte gibt an wie viel Wasser als Gas in der Luft ist. Erst wenn ein Level überschitten ist, können sich Tröpfen bilden, also Nebel. Wenn die Tröpfen zu groß werden um zu schweben, regnet es aufgrund der Schwerkraft herunter.
    Man kann auch Wolken mit Silberjodid (schön teuer) impfen und damit zum Abregnen bringen.”

    Der Witz ist ja, dass die Chemtrail-Fraktion behauptet, dass man gerade in den Phasen hoher Luftfeuchte sprühen würde, um das Regnen zu verhindern. Doch das Gegenteil müsste dann ja der Fall sein, da sich damit ja die Aerosolmenge erhöhen würde, woran wiederum die Feuchtigkeit leichter kondensieren könnte, um zu schweren Tropfen, also Regen zu werden.

    AE-35

  156. Sam sagt:

    @AE-35
    hi, interessante Antwort… kann leider erst später darauf eingehen, weil Zeitprobleme. Wie gesagt, dein Ansatz ist super; man kommt nur zu einer Erklärung, wenn man Fakten sammelt und diese naturwissenschaftlich fundiert auswertet, alles andere sind Projektionen. Ich vertrete keine bestimmte Fraktion und denke und beobachte selber und schaue mir gelegentlich die vorhandenen naturwissenschaftlichen Grundlagen an. Alleine daraus ergeben sich viele Fragwürdigkeiten, welche zum Beispiel hier ein gutes Podium haben. Darum bin ich dabei. Ich selber habe die Veränderungen am Himmel wohl als einer der ersten bemerkt – zu einem Zeitpunkt, als es diesen Begriff Chemtrails noch gar nicht gab – und begonnen, mir darüber Gedanken zu machen…
    Sei es wie es sei, der Himmel hat sich verändert und damit Klima und Lichteinfall, was wiederum starke Auswirkungen auf unser aller Leben hat… Ob künstlich durch ein von den USA bereits propagiertes Geoengineering

    http://csat.au.af.mil/2025/volume3/vol3ch15.pdf

    verursacht oder nicht… der öffentliche Fokus muss auf dieses Geschehen gerichtet werden.
    Und IPCC und andere müssen ins Gebet genommen werden. Erschlagt sie mit Fakten… Was glaubt ihr, warum sich das DLR und IPCC so vage mit Antworten auf diesen häufig verstreiften Himmel beschränken? Warum werden die NOAA AVHRR Aufnahmen seit letztem Jahr gefiltert – vorzugsweise im Infrarot-Bereich? Dort wurden die Streifen in einer Klarheit abgebildet, die einen fast erschlagen haben – ich habe ein kleines Archiv.

    Dort und jetzt in Bern, seht hier:

    http://saturn.unibe.ch/rsbern/noaa/dw/realtime/index.html

    Also, ob Kondensstreifen oder Chemtrails oder irgend etws anderes: Etwas hat sich am Himmel gewaltig geändert, und das sollte eigentlich mit allen verfügbaren Ressourcen untersucht werden, weil es uns alle beeinflusst und vermutlich beeinträchtigt, und wenn es sich wirklich und naturwissenschaftlich nachweisbar um Geoengineering > Welsbach Patent handelt, ist es ein Verbrechen gegen die Menschheit und sollte ins Licht der ßffentlichkeit gestellt werden…
    Wenn es andere Ursachen hat, sollten diese in den Fokus gestellt werden.
    Wir sollten nicht den Fehler machen, übereinander herzufallen, wo wir doch nur unterschiedliche Ansätze haben – Aus dieser Komplexität und diesen Widersprüchlichkeiten kann Wahrheit erwachen – bis zum Nächsten Mal und allen ein schönes Wochenende…

  157. AE-35 sagt:

    @Zartbitter

    “Doch die LogIn Daten werde ich nicht posten, sondern
    evt. über den Jens an wirklich interessierte User zu vergeben.

    da bin ich doch besorgt das mit dem offenen LogIn
    Schindluder getrieben wird, das möchte ich vermeiden.”

    Sehr gut, ich schätze es, wenn jemand an Datenschutz sowie den Schutz vor Missbrauch von Daten denkt!

    Würden Dir aus der Nutzung des Serverplatzes Unkosten entstehen?

    Ich für meinen Teil, werde derweil an einer erweiterten PDF-Version der KOKO-Daten basteln.

    Ich wünsch’ Dir viel Spaß bei Deiner Kneipp(en)-Tour!

    ;-)

    AE-35

  158. aduado sagt:

    @ jens

    Politician going public about Chemtrails!

    http://kkuriren.se/nyheter/vingaker/1.1554491?sortOrder=descending#extraComments

    ein interview mit dieser politikerin, würde gut zu diesem projekt passen.
    würdest du das machen?

  159. AE-35 sagt:

    Projekt KOKO (Kondensstreifen-Kontrolle)

    23.09.2012

    Projekttag: 11 von 100

    Himmelsbeobachtung
    Datum/Uhrzeit: 23.09.2012/09:45 Uhr
    Ort: Rhein-Main, südlich vom Flughafen Frankfurt
    Zustand: Blauer Himmel mit Wolkenfeldern. Keine Kondensstreifen.

    Anmerkungen
    * Für alle Bilder gilt, dass diese nur für sehr begrenzte Zeit online sind
    * Wer Darstellungsprobleme hat, sollte Javascript im Browser aktivieren
    * ßnderung Bildgröße per Tastatur: Strg+Pluszeichen oder Strg-Minuszeichen
    * ßnderung Bildgröße bei EUMETSAT per Shift gedrückt+Maus übers Bild ziehen
    * Die Anzeige von hochauflösenden Satellitenbildern, kann größenbedingt dauern

    Kondensstreifenprognose für heute Morgen
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 23.09.2012/06:00 Uhr UTC, also 08:00 Uhr in DE
    Höhe: ca. 9.000-11.500 m
    Luftfeuchte: über weiten Teilen von DE beträgt die Luftfeuchte 75-90%; nur über Süd/Südost ist die Luft mit max. 60% trockener
    Quelle 1 (Link ist zeitlich nur temporär funktionsfähig!)
    *Quelle 2: (s.u.)

    Vorhersage: Länger anhaltende Kondensstreifen sind aufgrund der relativ hohen Luftfeuchtewerte besonders im Norden und der Westflanke von DE zu erwarten. Ansonsten besteht eine erhöhte Wahrscheinlichkeit dafür. Nur der südliche bzw. südöstliche Teil von DE dürfte, versehen mit einem Restrisiko, davor verschont bleiben. Regen ist über ganz DE eher unwahrscheinlich.

    Kondensstreifenprognose für heute Mittag
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 23.09.2012/12:00 Uhr UTC, also 14:00 Uhr in DE
    Höhe: ca. 9.000-11.500 m
    Luftfeuchte: über dem hohen Norden, der Westflanke und weite Teile von Süd-DE beträgt die Luftfeuchte jetzt 75-90%; davon ausgenommen sind nur Teile von Mittel-, Nord- und Ostdeutschland: max. 60%
    Quelle 1 (Link ist zeitlich nur temporär funktionsfähig!)
    *Quelle 2: (s.u.)

    Vorhersage: Außer über Mittel-, Nord- und Ostdeutschland, können überall länger anhaltende Kondensstreifen entstehen. Regen ist über ganz DE eher unwahrscheinlich.

    Kondensstreifenprognose für heute Abend
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 23.09.2012/18:00 Uhr UTC, also 20:00 Uhr in DE
    Höhe: ca. 9.000-11.500 m
    Luftfeuchte: über weiten Teilen von DE: 90%; Ausnahme, der östlichste Teil: 60%
    Quelle 1 (Link ist zeitlich nur temporär funktionsfähig!)
    *Quelle 2: (s.u.)

    Vorhersage: Mit länger anhaltenden Kondensstreifen, ist aufgrund der hohen Luftfeuchtewerte, jetzt über nahezu ganz DE zu rechnen. Nur der östlichste Teil von DE bleibt verschont. Vereinzelte Regenfälle in Nord-/Nordwest sind möglich.

    Lufttemperatur in Reiseflughöhe
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 23.09.2012/ganztägig gültig für DE
    Höhe: 9.000 m-11.500 m
    Temperatur: -35 Grad Celsius und tiefer
    *Quelle: (s.u.)

    Luftfeuchteverteilung
    Datengrundlage: gemessene Werte per Satellit
    Datum/Zeit: 23/09/12 05:45 UTC, also 07:45 Uhr in DE
    Höhe: 1.000-9.000 m
    Luftfeuchte: weitenteils herrscht über DE eine erhöhte Luftfeuchte vor: ca. 75%; Ausnahme: Süd-Südost: ca. 50%
    Quelle (Schwarze Zonen sind Darstellungsfehler, die fehlende Farbe ist Grün)

    Europa optisch per Satellit
    Datengrundlage: Satellitenbild
    Datum/Uhrzeit: 23.09.2012/05:39 Uhr UTC, also 07:39 Uhr in DE
    Quelle (Link ist zeitlich auf etwa 7 Tage begrenzt!)

    Beschreibung: Vereinzelt auftretende Kondensstreifennester über Mittel- und Südeuropa.

    Ergänzende Datenquellen
    *Quelle oder *Quelle 2
    (Bei entsprechender Einstellung gültig für alle Prognosen; Empfohlene Wetterdatenquelle der Aktion “Sauberer Himmel”)

    Die Herausforderung an alle lautet
    1. Selbst den Himmel beobachten
    2. Die eigene Beobachtung mit den KOKO-Wetterdaten abgleichen
    3. NUR bei unerklärlichen Differenzen Alarm schlagen

    Wer mehr über die verwendete Datenerfassung und die Hintergründe des Projekts wissen will, bitte hier entlang!

    AE-35

  160. AE-35 sagt:

    KORREKTUREN! (s. Werte in Fett)

    Himmelsbeobachtung
    Datum/Uhrzeit: 23.09.2012/10:51 Uhr
    Ort: Rhein-Main, südlich vom Flughafen Frankfurt
    Zustand: Weitestgehend bedeckter Himmel, kein Regen.

    Himmelsbeobachtung
    Datum/Uhrzeit: 23.09.2012/09:45 Uhr
    Ort: Rhein-Main, südlich vom Flughafen Frankfurt
    Zustand: Blauer Himmel mit Wolkenfeldern. Keine Kondensstreifen.

    Kondensstreifenprognose für heute Mittag
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 23.09.2012/12:00 Uhr UTC, also 14:00 Uhr in DE
    Höhe: ca. 9.000-11.500 m
    Luftfeuchte: über dem hohen Norden, der Westflanke und weite Teile von Süd-DE beträgt die Luftfeuchte jetzt 75-90%; davon ausgenommen sind nur Teile von Mittel-, Nord- und Ostdeutschland: max. 60%
    Quelle 1 (Link ist zeitlich nur temporär funktionsfähig!)
    *Quelle 2: (s.u.)

    Vorhersage: Außer über Mittel-, Nord- (mit Ausnahme des hohen Nordens!) und Ostdeutschland, können überall länger anhaltende Kondensstreifen entstehen. Regen ist über ganz DE eher unwahrscheinlich.

    AE-35

  161. Zartbitter sagt:

    Ich zitiere:

    (Google übersetzt, wer spricht schon
    aus der Lameng Schwedisch?)

    “Chemtrails enthalten verschiedene Mischungen von Chemikalien und manchmal sogar Viren.”

    “Es ist etwas, das von den Vereinigten Staaten und Russland
    kontrolliert wird. Es hat das Militär zu tun, die CIA und die
    NSA, sagt P. Hagberg.”

    Ich frage mich warum der Jens mit so jemanden ein Interview
    machen soll? Soll dieses Projekt nicht das nichtvorhanden sein
    von Chemtrails nachweisen?

  162. Zartbitter sagt:

    Hallo, bei uns am Rhein in Düsseldorf haben wir gerade
    eine geschlossene Wolkendecke, das diffuse Licht läßt auf
    Hochnebel schließen.

    Temperatur:

    http://profi.wetteronline.de/url/daten/profi/de/2012/09/23/basis00/euro/z500_12092312_2300.gif?a92f162afebecf4576bf871019f5eb1a

    Rel. Luftfeuchtigkeit in der Prognose:

    http://profi.wetteronline.de/url/daten/profi/de/2012/09/23/basis00/dede/rhl2_12092318_2300.gif?0c9159d153acd8752f229bcb15c4c8dd

    Kondensstreifen kann ich nicht durch die Wolken beobachten,
    aber anhand der Prognose, das sich ein Feuchtigkeitsband mit
    einer rel. Luftf. von bis zu 90 % in unser Gebiet schiebt (tages-
    prognose) ist von Cons auszugehen.

  163. AE-35 sagt:

    NACHTRAG!

    Der folgende Text, ohne Fettformatierungen, gehört oben natürlich raus:
    “Himmelsbeobachtung
    Datum/Uhrzeit: 23.09.2012/09:45 Uhr
    Ort: Rhein-Main, südlich vom Flughafen Frankfurt
    Zustand: Blauer Himmel mit Wolkenfeldern. Keine Kondensstreifen.”

    Auweia, am Sonntag morgen Wetterfee spielen – Sorry!!!

    AE-35

  164. AE-35 sagt:

    @Zartbitter

    Die komplette “KOKO”, ist auch schon draußen, bleibt aber leider immer wieder, wegen zu vieler Links in der Prüfung hängen bleibt.

    ;-)

    AE-35

  165. AE-35 sagt:

    Wenn ich meine Textfehlerquote so betrachte, dann höre ich besser mit dem Schreiben für heute auf…

    AE-35

  166. Zartbitter sagt:

    Hier die Screenshots im Test:

    Temp.:

    http://s14.directupload.net/file/u/39646/ln5odj84_jpg.htm

    Luftfeuchte in Prognose:

    http://s14.directupload.net/file/u/39646/fikdxlbf_jpg.htm

    Test, Test 123

  167. aduado sagt:

    Soll dieses Projekt nicht das nichtvorhanden sein
    von Chemtrails nachweisen?

    so wie du das siehst, wäre es nur eine bestätigung einer vorgefassten meinung.

    ich dachte, man will klären ob was dran ist oder nicht.

  168. AE-35 sagt:

    @Zartbitter

    Es funktioniert!

    :-)

    AE-35

  169. Zartbitter sagt:

    Habe den Jens gebeten Dir meine EMailadresse
    zu geben, dann bekommst Du von mir die
    LogIn Daten.

    @ all: Das gilt natürlich auch für alle
    anderen Mitstreiter.

  170. AE-35 sagt:

    @aduado

    Was Zartbitter meint, ist, dass wir hier keine Meinungen (nicht Wissen!) anderer zu diesem Thema postulieren bzw. verbreiten sollten, sondern möglichst nur die von uns eigenständig gesammelten und bewerteten Fakten.

    Natürlich kann das leicht in Haarspalterei ausarten, wenn nämlich der Eine von uns einen Beitrag von dritter Seite als faktische Bereicherung ansieht, während es ein Anderer für ein unqualifiziertes Gerede abtut.

    Schwierig, ich weiß.

    Wir versuchen uns möglichst an wissenschaftlich erbrachten Daten zu orientieren bzw. diese zu hinterfragen. Zudem kommt die Aufstellung von logikbasierten Fragestellungen zum Thema. Die Grenzen sind aber sicherlich fließend.

    AE-35

  171. AE-35 sagt:

    @Zartbitter

    Danke!

    Was dürfen dort für Daten, außer Bildern natürlich, abgelegt werden?

    Gehen z.B. auch PDF-Dateien oder Videos?
    Gibt es Größenbeschränkungen für Dateien?

    AE-35

  172. aduado sagt:

    @ AE

    ja, verstehe ich, kein problem.
    aber lass mich kurz meinen gedankengang beschreiben.
    wir wollen wissen, was an dem thema dran ist.
    es kommt eine meldung einer politikerin die dazu passt.
    die müsste doch beweise haben, wenn sie das behauptet.
    jens hat einen presseausweis und könnte da ja mehr erfahren.
    wenn etwas dran ist, so wären diese beweise nicht mehr zu vertuschen und wir hätten ein wichtiges puzzleteil in der hand.
    wenn nichts dran ist, so wissen wir es dann auch.

    ich hab es doch auch satt, das jeder feuchte furz als chemtrail tituliert wird.
    das jeder spinnenfaden als polymerfaden bezeichnet wird.
    ausserdem glaub ich nicht an die vergiftungstheorie.
    alles viel zu unlogisch.

    ich hoffe, jens sagt mir seine meinung zu meiner frage

    wenn ihr weiterhin neutral bleibt, so könnte euer projekt echt was werden. das ergebnis interresiert mich brennend.

  173. Zartbitter sagt:

    Das ist jetzt nur eine Bilddatenbank, also
    Formate wie jpeg und Pdf’s gehen auch.

    Für Videos würde ich dann eher das allseits
    beliebte Youtube empfehlen.

    Ein Konto anzulegen ist natürlich auch kein
    Problem, bei Bedarf ist das hopp la hopp
    eingerichtet……..

  174. palesearcher sagt:

    23.9.12, 14:00, Berlin (Osten):

    Nach seit Vormittag großflächiger flockenartig-gerippter Wolkendecke nebst einigen Zirruswolken, mit zunehmender Bildung einzelner großer Wolken darunter, sind nun die großen tieferen Wolken übrig.
    Erstes Flugzeug mit Streifen zu sehen, der sich etwas zieht, aber nicht lange sichtbar bleibt.

    Daten im Höhenbereich von 350-200 hPa:
    Temperatur 40 bis 60°C (darunter 35° und höher); Luftfeuchtigkeit 60% bis 80%

  175. palesearcher sagt:

    Korrektur: MINUS 40 bis 60°C natürlich.

  176. AE-35 sagt:

    @palesearcher

    Das kommt hin. Die Berliner zählen heute zu den Grenzfällen. Einerseits liegt Ihr im Osten, andererseits zählt Ihr aber auch zum inneren Rand der nördlichen Drittels von DE. Im weiteren Tagesverlauf dürfte es mit den Streifen eher schlimmer werden.

    Behalte es mal im Auge.

    Bis dann…

    AE-35

  177. AE-35 sagt:

    @aduado, KOKOs

    Es geht im Artikel um die schwedische Politikerin Pernilla Hagberg.

    Sie ist Mitglied der Partei “Miljöpartiet de Gröna”:
    Quelle: https://sv.wikipedia.org/wiki/Milj%C3%B6partiet

    Diese steht programmatisch für ßkologie, Feminismus und die Ideologie der Grünen.

    Hier ein weiterer Artikel mit ihr zum Thema CIA sprüht Chemtrails über Schweden:

    Politiker: CIA sprutar gifter över Sverige

    Kemikalier, virus och tungmetaller sprutas ut över Sverige – av CIA och regeringen.

    Det tror Miljöpartiets gruppledare i Vingåker.

    ß? Vi måste få teknikerna på flygplanen att sluta sätta in de här behållarna, säger Pernilla Hagberg.”

    Quelle: https://www.aftonbladet.se/nyheter/article15478012.ab

    Man kann’s einigermaßen verstehen.

    Chem trails – bara början av MP-gruppledarens flumkatalog?

    Chem trails är inte bara spåren av flygplan, utan också början av en gigantisk statshemlighet. Det och mycket mer verkar miljöpartisten Pernilla Hagberg tro.”

    Quelle: http://nyheter24.se/nyheter/internet/726423-chem-trails-bara-borjan-av-mp-gruppledarens-flumkatalog

    Hier einiges in Englisch zum Thema:

    “Politicians: CIA injects toxins over Sweden

    Chemicals, viruses and heavy metals sprayed out over Sweden – by the CIA and the government.
    I think the Green Party leader in Vingåker.
    – We need to get engineers on the aircraft to stop putting in these containers, says Pernilla Hagberg.

    It was in Thursday’s Katrineholms Courier as politician Roy Hagberg went out with his thesis – which by all scientists dismissed as mere conspiracy theories.
    Emit toxic

    Roy Hagberg had seen a picture in the newspaper under the caption envisioned aircraft exhaust or condensate.
    But according to her, will streaks from so-called “chemtrails” , poisons which she emitted by aircraft to control the weather.
    – It is one of the biggest phenomena that exist in Sweden right now. These streams contain a lot of chemicals, viruses, and heavy metals such as aluminum that affect weather.
    Want power

    Pernilla Hagberg says she believes that the CIA and the U.S. Security Authority NSA is behind emissions.
    – It is very nice for a power of organization to be able to control the weather and control it for their own purposes.
    Also, the Swedish government may be involved, she said.
    – What I have heard there is a government decision that approves chemtrails over Sweden.
    Promise pursue the issue

    She stresses that she speaks as a private individual and not as a representative of the Green Party. But she promises still trying to stop the “chemtrails” if she gets elected again.
    – This is a controversial and extremely sensitive issue that is very interesting to examine. I know there are several politicians who want but do not dare.
    What would you do specifically to stop the “chemtrails”?
    – To begin with, we need to get engineers on the aircraft to stop putting in these containers. It’s all about daring to ignore their fears.
    But Pernilla Hagberg do not get much support from meteorological sources.
    – This, I think definitely not. I find it very difficult to believe that anyone could manipulate the weather like that, says Anette Levin at SMHI.
    Simple explanation

    And streaks that appear in the sky when a jet passes by has a simple explanation, she says.
    – When you burn kerosene you get out small particles. If you are flying in sufficiently humid air as dew drops on these particles, known as K-streaks or trails. Sometimes they stay for a long time and sometimes they disappear quickly. Everything depends on the humidity that is where you fly, says Anette Levin.
    Many ecologists have rejected the theories by Pernilla Hagberg moves.
    – There is enough in reality to work with the environment, you do not find on the follies, says Gudrun Lindvall, group leader of the Green Party in Katrineholm to Katrineholms Courier.

    FACTS
    Conspiracy thrives online

    “Chemtrail” is a popular conspiracy theory that abound on the net. The theory is based on chemical and biological poisons sprayed from airplanes at high altitudes. Many followers of the theory argue that conspiracy by authorities, governments and security services are behind emissions.

    A “proof” that is often proposed is to support the theory are the streaks that jets leave behind in the air. According to meteorologists, these streaks, however, a normal consequence of the formation of water droplets on the exhaust particles – so called condensation.

    There is no scientific evidence that the theory of “chemtrails” are correct.”

    Quelle: http://metabunk.org/threads/791-Swedish-Politician-Pernilla-Hagberg-raises-quot-chemtrail-quot-issue-in-parliament?s=3bd3a97b5d9584359825bcdc16391b20&p=15582#post15582

    “Swedish politician talks about chemtrails
    Today 21 September there were two articles about a politician talking about chemtrails in Swedish media. One of them in one of the biggest newspapers in Sweden. Not very surprisingly she are getting ridiculed as a lunatic.

    I don’t know if it is in the paper version too or if it’s just on the net.

    I’m not that good in English but I will try to translate the article from aftonbladet as good as I can:

    Politician: CIA are spraying toxics over Sweden.

    Chemicals, virus and metals are getting sprayed over Sweden – Bye the CIA and the government. Thats what the Green-party group leader in Vingåker believes.
    -We have to get the technicians who are working on the planes to stop putting this containers inside them, Pernilla Hagberg says.

    It was in the Thursdays Katrineholms-kuriren that the politician Pernilla Hagberg went out with here theses – which by all scientist are getting ruled out as conspiracy theories.

    Releases toxics
    Pernilla Hagberg had seen a picture in a newspaper that according to the text underneath was air plane exhaust and condense.
    But according to her the trails come from so called “chemtrails”, toxics that she says are released from air planes to control the weather.
    -It is one of the biggest phenomena we have in Sweden right now. These trails are polluted with a lot of chemicals, viruses and heavy metals that are affecting the weather.

    Wants power
    Pernilla Hagberg say that she believes the CIA and the American secret service NSA are behind it.
    -It is very nice for a organisation to be able to control the weather and manipulate it after their own agenda.
    She also says that the Swedish government may be involved.
    -What I’ve heard there is a government resolution that accept chemtrails over Sweden.

    Promises to carry on the issue further
    She stresses the fact that she are talking about this as a civilian and not as a representative from the green party. But she still promises that she will try to stop chemtrails if she gets elected again.
    -This is a very controversial and extremely sensitive issue that is interesting to address. I know there are plenty of politicians who wants to but are to afraid to do so.
    What do you want to do more concrete to stop “chemtrails”?
    -The first thing we need to do is to get the technicians who are working on these air planes to stop putting this toxic containers in. Everything is about overcoming your fears.
    But Pernilla Hagberg are not getting much support from meteorological personal.
    -I don`t believe in these things at all. I have a terrible hard time to believe that someone would manipulate the weather like that, Anette Levin at SMHI (Swedens meteorological institute) says.

    A simple explanation
    And the trails that can be seen in the sky when a jet plane crosses the sky have a simple explanation she says.
    -When the fuel burns you get those small particles. If you are flying in air that is moist enough water drops appear on those particles, so called condense trails. Sometimes they can be seen a long time and sometimes they vanish fast. Everything have to do with how moisture the air is were you fly, Anette Levin says.
    Many green party members have dissociated themselves from the theories after Pernilla Hagbergs gambit.
    -There is enough real things to worry about when it comes to the environment, you don’t have to make up crazy things, Gudrun Lindvall member of the green party in Katrineholm says.

    —————————————-

    In the bottom there is a cute little box of facts:

    The conspiracy thrives on the internet
    *”Chemtrail” are a popular conspiracytheory on the internet. The theory are about chemical and biological toxics, sprayed out from air planes high up in the sky. Many supporters of the theory talks about authorities, governments ans counterintelligence behind the spraying.

    *A “evidence” that is popular to use when trying to support the theory are the trails air planes leaves in the sky. However, accordingly to meteorologists this is a normal thing called condense.

    *There is non scientific proof that supports the “chemtrail” theory

    —————————————–

    Sorry about all grammar and spelling mistakes, I hope u can read it anyway.

    So what do you all say, propaganda in the finest?

    I really hope that the politician keeps her word and continue to address the issue. It’s a brave thing she’s done and hopefully this will help others in her position to get the thumb out there ass. “

    Quelle: http://www.davidicke.com/forum/showthread.php?p=1061052134

    Nun ja, wie auch immer, Fragen würde ja nix kosten, aber viel Hoffung hab’ ich persönlich da nicht.

    AE-35

  178. Sam sagt:

    @AE-35 auf dein Post vom 21. 9.

    http://iknews.de/2012/09/19/myth-bust-projekt-ko-ko/comment-page-2/#comment-157545

    Hier eine Arbeit über die Verteilung der Luftfeuchtigkeit und der Bildung persistenter Zirren

    http://edoc.ub.uni-muenchen.de/2864/1/Spichtinger_Peter.pdf

    Darin wird die Streifenbildung erklärt und wodurch erst in eisübersättigter Luft in der Troposhäre persistente Streifen überhaupt entstehen können. Außerdem wird dort eben das Thema der Verteilung von Feuchten behandelt. Gibt einem auch gleich etwas belastbares Rüstzeug, wenn man sich da durchgewühlt hat.

    Hier Wiki:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Kondensstreifen

    Dort unter Persistenz: “In den kalten Atmosphärenschichten treten relative Feuchten von 0 bis über 200 % auf. In ca. 70 % der Fälle ist die Luft untersättigt, die relative Feuchte liegt also unter 100 %, und die Kondensstreifen lösen sich innerhalb weniger Minuten auf.” Das verträgt sich überhaupt nicht mit unseren Beobachtungen.

    Dass Streifen auch bei Feuchten von etwa 60% oder weniger festgestellt werden, ist mittlerweile dargestellt und steht natürlich im Widerspruch zu allen bekannten Gesetzen.

    http://www.youtube.com/watch?v=Od-WuzfXxig&feature=youtu.be

    Fälle ab Min 8:50

    Das Welsbach Patent erklärt, dass möglicherweise ausgetragene Aerosole Feuchtigkeit aus der Luft aufnehmen, um sich als Zirren zu verbreiten:

    http://patft.uspto.gov/netacgi/nph-Parser?Sect1=PTO1&Sect2=HITOFF&d=PALL&p=1&u=%2Fnetahtml%2FPTO%2Fsrchnum.htm&r=1&f=G&l=50&s1=5,003,186.PN.&OS=PN/5,003,186&RS=PN/5,003,186

    Das würde die beobachtete Austrocknung der Stratosphäre erklären und die beobachtete Veränderung in der Wahrscheinlichkeit der Niederschlagsverteilung.

    Wenn es Chemtrails geben sollte, müssen auch diese gewissen physikalischen Gesetzen folgen, d.h. Auftreten erst ab einer gewissen Luftfeuchtigkeit. Die USAF beschäftigen sich seit Mitte der 90ziger Jahre mit solchen Konzepten:

    http://csat.au.af.mil/2025/volume3/vol3ch15.pdf

    Wenn es denn so wäre, ist es ein militärisches Experiment mit komplexen Zielsetzungen. Die Militärs sind an die Gegebenheiten der Atmosphärenphysik gebunden.

    Wetterbilder-Fotos hier:

    http://saturn.unibe.ch/rsbern/noaa/dw/realtime/index.html

    Dass du, AE-35, folgerst, es gäbe keine Militärexperimente, weil sie nicht ständig stattfinden können, da sie an die jeweilige Luftfeuchtigkeit gebunden sind, ist ein Fehlschluss und beruht auf falschen Voraussetzungen. Jeder fängt mal klein an.
    Und warum sollten sich bei Feuchten über 70% nur normale Kondensstreifen bilden, nicht aber Aerosolmischungen? Und wie kannst du mit dieser Logik die Existenz von Chemtrails wegerklären? Das sind vorgefasst Meinungen, die du so verfestigen willst. Und wer sagt, dass man nicht durch Manipulation die Feuchte in bestimmten Gebieten so weit erhöhen kann, dass auch dort ein militärischer Wettereingriff ermöglicht wird?

    Ich selber beobachte die Veränderungen am Himmel seit etwa 12 Jahren, d.h. mir fielen die Veränderungen am Himmel auf, noch ehe es den Begriff Chemtrails überhaupt gab.

    Ich schaue mein Leben lang gerne den Himmel an und liebe es, den Wolken zuzuschauen ß? oder ß? wenigsten bis Ende der 90ziger den Flugzeugen mit ihren kurzen normalen Kondensstreifen zu folgen (etwas Fernweh, vermute ich). Lang anhaltende Kondensstreifen wären mir aufgefallen, ein solches Phänomen hätte sofort mein Interesse geweckt, zumal die Physik der Kondensstreifen ja auch in der Schule vermittelt wurde und mir geläufig war. Also: bis Mitte? Ende? 90ziger Jahre: tiefblauer Himmel, kurze Kondensstreifen und viele Kumuluswolken. 2000 oder 2001 fiel mir auf, dass Wolken und Kondensstreifen begannen, sich zu verändern, was ich erst sehr interessant und später äußerst deprimierend fand. Später habe ich bei verschiedenen Flügen interessante und äußerst merkwürdige Beobachtungen gemacht.

    Also, entweder haben sich die Kondensstreifen überlegt, im 3. Jahrtausend einfach mal länger am Himmel zu bleiben oder die Beschaffenheit der Troposphäre/Stratosphäre hat sich verändert ß? oder die Beschaffenheit vieler Kondensstreifen hat sich durch Zusätze wie im Welsbach Patent beschrieben verändert. Oder das bekanntermaßen stattfindende Harpen hat Eigenschaften der Troposphäre/Stratosphäre verändert ß? oder es gibt einen Faktor X, den vorerst noch niemand erkennt ß? jedenfalls nicht wir.

    Etwas auf jeden Fall hat sich verändert. Und es sollte herauszufinden sein, was denn dieses Etwas ist. Denn die resultierenden Veränderungen – verminderter Lichteinfall z.B. betreffen uns alle.

    Eine Verschiedenheit von Meinungen und Projektionen ist wichtig und sollte als solche gewürdigt werden. Darunterliegend ist die Ebene der eigenen Beobachtungen und darunter die der gesammelten Fakten, also die fleißige Feldarbeit. Aus all solchen Faktoren gewinnt man Realität, meint auf jeden Fall Samß?

    So, ehe mich AE-35 wegen Langschweifigkeit suspendiert, erst mal Schlussß? +Grüße und noch einen schönen Sonntag

    Und sprich doch mal Frau Lohmann an, AE. Es gibt bereits verschiedene Verlautbarungen des IPCC und des DLR. Dort allerdings werden keine Fakten genannt, sondern nur Allgemeinbegriffe wie hohe Luftfeuchtigkeit und niedrige Temperatur uswf. Wischiwaschi. Nagel sie mit Fakten fest, mal gucken, was dann passiert und wie dick die Mauer ist, die sie errichten, wenn überhaupt eine Reaktion erfolgt.
    Hier noch eine Arbeit zur Bildung von Kondensstreifen und Wolken durch den Flugverkehr. Die Forscherin des DLR setzt in diese Modellrechnungen eine mittlerweile Lebensdauer der Kondenstreifen von 30min!! an.(Seite 70)und geht damit an der Realität vorbei. Warum?

    http://edoc.ub.uni-muenchen.de/1341/1/Marquart_Susanne.pdf .

  179. Tranfunzel sagt:

    Bei dem Druck und der Temperatur gibts Eiskristalle, die sich dann in Gas auflösen können.
    Ich frage mich die ganze Zeit, was die Chemtrail Fraktion eigentlich für einen Sinn in ihren Behauptungen sehen.
    Die Elite würde sich doch nicht ihre eigene Luft zum Atmen verseuchen. Solche Wolken würden doch sonst wohin wehen.
    Ich sehe auch keinen Sinn darin zu meinen sie würden einen weltweiten A Waffen Krieg in Erwägung ziehen. Was hätten die davon, wenn alle Nahrungsmittel etc. verseucht wären ß
    Das sind auch sterbliche Menschen, auch wenn sie Macht haben und sich für “Götter” halten.
    Ich denke das Ganze ist eher ein “Psycho Krieg” und soll die alternativen Medien lächerlich machen, bzw. Angst verbreiten.

  180. palesearcher sagt:

    Hier will ich mich eigentlich solchen Betrachtungen nicht hingeben, sondern möglichst nur Beobachtungen mitteilen. Das ufert sonst wieder aus, was ja an dieser Stelle nicht Sinn der Sache ist.

  181. palesearcher sagt:

    23.9.12, 18:45 Berlin (Ost)

    Temperatur/Luftfeuchte müßten unverändert gegenüber 14:00 sein.
    Merkwürdiges, sich ständig stark veränderndes Wolkengeschehen; gerade noch zwei Schichten mit einer dunklen, verwaschenen oberen und einigen vereinzelten Wolken darunter, geriffeltes Muster, nur vereinzelte Löcher zeigten den Himmel; jetzt scheint sich alles flockig aufzulösen, mehr Himmel, ein stehender Streifen zu sehen, ein paar Zirren, Flugzeug mit sich schnell auflösendem Streifen. Verändert sich aber schnell alles. Richtung Südwesten wieder geschlossene Wolkendecke. Chaotisch wie selten heute.

    (Gestern war im Gegenteil so gut wie nichts los und durchweg blauer Himmel, auch ohne jegliche Streifen, aber da lag die Luftfeuchte auch bei 20 bis 40% und die Temperaturen waren im Durchschnitt höher.)

  182. AE-35 sagt:

    @Sam

    Teil I

    Mir sind die offiziell erklärten Ursachen die zur Persistenz von Kondensstreifen führen sollen durchaus bekannt. Trotzdem vielen Dank für den UNI-Bericht!

    Allerdings ist mir ebenfalls klar geworden, dass die Wissenschaft darüber noch in den berühmten Kinderschuhen steckt. Wenn Du wissenschaftliche Reports darüber durchliest, dann fällt immer wieder auf, dass alle Beteiligten immer wieder fordern, dass noch viele weitere Untersuchungen notwendig sind, um wirklich alle Faktoren kennenzulernen, die zur verstärkten Kondensstreifenentwicklung beitragen.

    Siehe zum Beispiel hier:

    “Zirren und Aerosole (PAZI)”
    http://www.pixelcomet.com/trails/DLR-zirren-und-aerosole-pazi.pdf

    “Partikel und Zirren (PAZI-2)”
    http://www.pa.op.dlr.de/pazi/pazi-2.pdf

    “Partikel und Zirren (PAZI-2) – Endbericht (2004-2007)”
    http://www.pa.op.dlr.de/pazi/DLR-Mitteilung_2008-01.pdf

    Das Problem für uns, ist denke ich klar. Niemand von uns hier kann all die ganzen Daten noch nachvollziehen, geschweige denn, alle inhaltlich verstehen. Klar ist nur, die Wissenschaftler stochern ebenfalls noch ziemlich im Nebel. Sie haben zwar mehr Möglichkeiten zur Analyse als wir, doch eben das ist ja auch ihr Problem. Wenn Du die oben verlinkten PDFs überfliegst, wirst Du immer wieder feststellen, dass dabei derart viele und in sich auch noch dynamische Parameter eine Rolle spielen, dass da noch lange keine Klarheit herrscht, ja herrschen kann. Das ist kein Vorwurf an die Wissenschaft, sondern einfach eine Feststellung. Auch dürfte beim lesen wohl klar werden, dass diese Wissenschaftler keine Geoengineering-Leute sind, aber es ihnen auffallen müsste, wenn jemand die Atmosphäre mit künstlichen Aerosolen vollpumpen würde.

    Und ich kann mir kaum vorstellen, dass eine solche Entdeckung keine Wellen schlagen würde.

    Ich selbst halte zum Beispiel das Argument, dass es für eine vermehrte Kondensstreifenentwicklung Temperaturen von unter -40 Grad Celsius braucht für einigermaßen wackelig. Wenn man die Messprotokolle (ungleich Prognosedaten) verfolgt, dann findet man nur sehr selten Temperaturen von unter -30 Grad Celsius bis in Höhen von knapp 11.000 Metern. Wie geht das mit den Theorien und den vielen Prognosedaten zusammen?

    Was macht man dann? Man fängst selbst damit an die Sache zu beobachten.

    Und da sind wir auch schon bei KOKO.

    ;-)

    Was den Film der Aktionisten vom “Sauberen Himmel” angeht, so habe ich diesen ja selbst in den KOKO-Daten verlinkt und benutze u.a. auch deren Wetterdatenquellen.

    Nur komme ich eben zu anderen Ergebnissen. Und bislang scheinen meine Vorhersagen ja zu stimmen bzw. sind eventuelle Abweichungen nachträglich erklär- und nachweisbar. Der Rest ist für mich eine Frage der Logik. Meine Fragestellungen dahingehend, kennst Du ja.

    Auch die Existenz des Welsbach-Patents, ist uns allen hier nicht neu. Doch mal ehrlich, wie viele Patente existieren auf unserem Globus? Wahrscheinlich hundertmal mehr als es reale Produkte gibt. Das es möglich ist, den Himmel mit Aerosolen zu impfen, ist nicht nur nicht neu, sondern wurde und wird gemacht. Siehe die Hagelfliegerei.

    Dennoch, es besteht kein Anlass zur Panik, denn dies geben die Daten in Verbindung mit den logischen Fragestellungen einfach nicht her.

    Wenn Du wissen willst, wie die das wirklich machen würden, dann lies mal diesen Artikel hier:
    http://www.zeit.de/zeit-wissen/2012/02/Die-Klima-Klempner/komplettansicht

    Da kannst Du Dir mal wissenschaftliche Arroganz und echte Menschenverachtung anschauen. Du musst nur zwischen den Zeilen zu lesen verstehen.

    Zu “Owning weather 2025″, AE-35, Zitat:
    “Der uralte Käse àla “Owning weather 2025″ war nie etwas anderes als eine Ideenspielerei.

    Meiner Meinung nach, ist aber eben genau das der wahre Humbug.

    Da will jemand seine Dominanz mit den Mitteln der psychologischen Kriegsführung festigen, weil ihm (meint die USA) hintenherum der Arsch (meint deren Wirtschaftsmacht) wegreißt.

    Das ist alles.

    Wenn jedes Gedankenspiel irgendeines Stinkgestanks auf dieser Welt auch verwirklicht werden würde, dann könnten wir unseren Urlaub bereits auf’ner Mars-Station buchen. Dort könnten wir Beide uns mal bei einem Gläschen “Red Horizon” oder “Olympus Mons-Extra-Dry” in Ruhe über die Entstehung von irdischen Kondensstreifen unterhalten. Ich glaube, spätestens nach dem fünften Gläschen wirst Du mir zustimmen, dass das was mit der Feuchtigkeit zu tun hat.”

    ;-)

    Die extreme Trockenheit der Stratosphäre, ist ja eigentlich gerade ihr Markenzeichen. Ob diese Trockenheit sich noch weiter verstärkt, müsste ich erst mal selbst recherchieren.

    “Wenn es Chemtrails geben sollte, müssen auch diese gewissen physikalischen Gesetzen folgen…”

    Ich dachte immer die wollten das Wetter beherrschen und nicht umgekehrt, also sich ihre Einsätze vom Wetter diktieren lassen. Das ist doch alles total widersprüchlich. Oder um es deutlicher zu sagen, dass ist Desinfo. Bedenke bitte, dass gerade die psychologische Kriegsführung, in Zeiten von alles vernichtenden Kernwaffen, eine größere Rolle spielt, als es mittlerweile diese sinnentleerten Vernichtungswaffen tun.

    “Dass du, AE-35, folgerst, es gäbe keine Militärexperimente, weil sie nicht ständig stattfinden können, da sie an die jeweilige Luftfeuchtigkeit gebunden sind, ist ein Fehlschluss und beruht auf falschen Voraussetzungen.”

    Dass du, Sam, folgerst, es gäbe Militärexperimente, obwohl sie nicht ständig stattfinden können, da sie an die jeweilige Luftfeuchtigkeit gebunden sind, ist eine Behauptung und beruht auf falschen Voraussetzungen.

    ;-)

    “Jeder fängt mal klein an.”

    Du empfindest ein weltweit operierendes Chemtrailing als “klein”?

    “Und warum sollten sich bei Feuchten über 70% nur normale Kondensstreifen bilden, nicht aber Aerosolmischungen?”

    Um dies zu klären werden hier noch entsprechende Proben (Boden, Wasser etc.) ergänzend hinzu kommen. Auch, wenn ich mir davon nicht allzu viel verspreche. ßbrigens, Du kennst ja sicher den Film “What they are Spraying…”. Auf deren Webseite sind Labor-Analysen verlinkt. Wenn Du die mal durchschaust, wirst Du zwar starke Schwankungen finden, aber keine eindeutige Zunahme in eine Richtung. Weder auf der Zeitschiene, noch bei den gefundenen Mengen. Wie soll das gehen, wenn wirklich seit Jahren massiv gesprüht würde?

    Außerdem, würden die da oben tatsächlich andauernd die feuchte Luft mit zusätzlichen Aerosolen impfen, dann müssten diese wesentlich häufiger abregnen. Tut sie aber nicht, denn, wo gab es denn eine signifikante Veränderung der Niederschlagshäufigkeit?

    In DE nicht, eher im Gegenteil, wenn auch nur leicht:
    http://www.umweltbundesamt-daten-zur-umwelt.de/umweltdaten/public/document/downloadImage.do;jsessionid=AFDAEEBD9706B0EB6AD6351B80F81220?ident=22682

    Das widerspricht übrigens auch Deiner “Stratosphären-Theorie”.

    Obendrein stellt sich mir die Frage, wie Du nur annehmen kannst, dass sich das all die vielen Staaten gefallen lassen sollten, die sich sonst über was weiß ich nicht alles für Kleinigkeiten streiten? Wieder unlogisch!

    Und ja, auch die Bilder der UNI-Bern verlinke ich regelmäßig in meiner täglichen Dosis KOKO. Was willst Du mir denn mit dem Link dorthin mitteilen?

    “Ich selber beobachte die Veränderungen am Himmel seit etwa 12 Jahren, d.h. mir fielen die Veränderungen am Himmel auf, noch ehe es den Begriff Chemtrails überhaupt gab.”

    Das ist schön für Dich, aber kein Argument für das Chemtrailing. Es ist vollkommen klar, dass sich das Erscheinungsbild des Himmels verändert, wenn jeder Hinz & Kunz für Lau z.B. in die Türkei zum Billigurlaub jettet. Fasst Euch (allgemein gesprochen!) endlich mal an die eigene Nase! Wer nutzt denn die ganzen Reisemöglichkeiten? Sind das etwa nur die paar Superreichen? Nein, die Masse ist es, die ihre ßrsche andauernd von A nach B fliegen lässt.

    Das mit der Schule und dem ach so tiefblauen Himmel, ist Vergangenheitsromantik. Ich finde heute auch so manchen Kram lustig, der früher sogar eher das Gegenteil davon war. Alles ganz normal, aber kein Argument.

    Das sich die Dinge verändern, wenn sich die Anzahl der Flüge seitdem massiv erhöht hat, dürfte doch wohl auf der Hand liegen.

    AE-35

  183. AE-35 sagt:

    @Sam

    Teil II

    “Also, entweder haben sich die Kondensstreifen überlegt, im 3. Jahrtausend einfach mal länger am Himmel zu bleiben oder die Beschaffenheit der Troposphäre/Stratosphäre hat sich verändert ß? oder die Beschaffenheit vieler Kondensstreifen hat sich durch Zusätze wie im Welsbach Patent beschrieben verändert. Oder das bekanntermaßen stattfindende Harpen hat Eigenschaften der Troposphäre/Stratosphäre verändert ß? oder es gibt einen Faktor X, den vorerst noch niemand erkennt ß? jedenfalls nicht wir.”

    Du willst glauben, sonst nichts! Weder Haarp noch sonst was Menschgemachtes hat die Energie das Wetter dieses Planeten zu steuern.

    “Ich schaue mein Leben lang gerne den Himmel an und liebe es, den Wolken zuzuschauen ß? oder ß? wenigsten bis Ende der 90ziger den Flugzeugen mit ihren kurzen normalen Kondensstreifen zu folgen (etwas Fernweh, vermute ich).”

    Hier eine kleine Auswahl von vor 2000, wo kommen denn die Streifen her?:
    1985: http://www.wolkenatlas.de/wolken/wo00108.htm
    1993: http://www.wolkenatlas.de/wolken/wo06604.htm
    1996: http://www.wolkenatlas.de/wolken/pk09.htm
    1996: http://www.wolkenatlas.de/wolken/pk18.htm
    1996: http://www.wolkenatlas.de/wolken/wo09047.htm

    “Und sprich doch mal Frau Lohmann an…”

    Da ist etwas in die Richtung geplant. Aber mit Frau Lohmann werde ich Dir nicht dienen können. Mir ist überhaupt nicht klar, was Du von dieser IPCC-Establishment-Dame erwartest?

    Aus Deiner Sicht, ist die doch eher dem Feind zuzurechnen, meinst Du nicht?

    ;-)

    Und überhaupt, dass ganze Geoengineering wird doch immer und immer wieder nur von den ein und selben Leuten àla David Keith oder Bill Gates angeheizt. Fällt das denn niemandem auf? Die Masse der Wissenschaftler redet nicht davon das Klima per Klimamanagement steuern zu wollen. Eher das Gegenteil davon ist der Fall.

    “Hier noch eine Arbeit zur Bildung von Kondensstreifen und Wolken durch den Flugverkehr. Die Forscherin des DLR setzt in diese Modellrechnungen eine mittlerweile Lebensdauer der Kondenstreifen von 30min!! an.(Seite 70)und geht damit an der Realität vorbei. Warum?”

    Siehe oben, weil sich durch den massiven Flugverkehr wohl einiges verändert hat. Und weil die Wissenschaft auf diesem Gebiet erst jetzt richtig in Gang kommt.

    AE-35

  184. AE-35 sagt:

    @palesearcher

    Also keine nennenswerten Streifen in der heutigen Streifenrandzone “Berlin”!

    Alles paletti!

    Bitte entschuldige, aber mein Tipptinte, ist wegen “Sam” etwas leergeschrieben.

    ;-)

    Bis dann…

    AE-35

  185. Frank H. sagt:

    Ganz kurz, weil sich alles um Klima dreht. Ein Schwnk zur Technik.

    Die schiere Masse an Flugbewegungen verursacht eine extreme Verstärkung der Kondensation der Luftfeuchte. Da oben jenseits von 5.000 Metern herrscht wortwörtlich dicke Luft.

    Das Phänomen ist global und genau das ist eine nicht beherrschbare Naturkatatstrophe. Ich denke eher das man sich entschieden hat, sich als von Großkapitalisten wie Soros erpressbare Regierungen “tot” zu schweigen.

    Nichts geschieht durch Zufall, alles Planung oder Fehler.

  186. Frank H. sagt:

    Zwischenruf, der lieben Art.
    Du wanderst zu sehr ins Uniniveau ab. Da kommen die normalo Leser nicht mehr mit.
    Ja dein Wissen ist cool. Aber ab und an musste dich ausbremsen können.

  187. AE-35 sagt:

    @Frank H.

    Sag’ das mal Sam.

    Aber gut, üben wir Arbeitsteilung. Beim nächsten Mal, musst Du ihm antworten, einverstanden? ^^

    AE-35

  188. Sam sagt:

    @AE-35 :-)
    das mit dem klein anfangen war sehr ironisch gemeint.. wusste, dass du darauf einsteigst… naja, alles andere ist diskutierbar und sollte von meiner Seite aus keine Streitschrift für das Chemtrailing werden.. es geht mir genauso wie dir darum, Fakten zu sammeln und zu erklären,und wenn ich glauben wollte, dann dahin, dass es so etwas wie wettertechnische Kriegsführung niemals geben kann und das Chemtrails Unsinn sind, mehr zu deiner Mammut-Antwort später… und @Frank .. klar, akademisch, manchmal schadet das nichts, vorzugsweise sollte man die Grundlagen dessen, was man erklären möchte, einigermaßen kennen, ansonsten macht man eben Fehler wie die Behauptung, dass sich normale Kondensstreifen unter den erklärten Verhältnissen der Troposphäre im untersättigten Feuchtebereich tagelang halten. Das widerspricht allen gesicherten Erkenntnissen. Und klar, der Flugverkehr hat extrem zugenommen, und niemand weiß wohl die Folgen momentan abzuschätzen. Und weiterhin klar, die oberen Luftschichten werden zunehmend verschmutzt, wobei die Auswirkungen auf Kondensation usw. nicht einzuschätzen sind. Verspreche, demnächst mehr auf dem Boden zu bleiben und faktisch einherzukommen, bin jetzt sowieso durch einen mächtigen Brummschädel lahm gelegt…bis dann und allen einen schönen Abend…

  189. Sam sagt:

    Tschuldigung, diese Antwort ist weiter oben irgendwie deplatziert reingeruscht, deshalb hier noch mal, liegt an meinem ausgewachsenen Brummschädel…

    @AE-35 :-)
    das mit dem klein anfangen war sehr ironisch gemeint.. wusste, dass du darauf einsteigstß? naja, alles andere ist diskutierbar und sollte von meiner Seite aus keine Streitschrift für das Chemtrailing werden.. es geht mir genauso wie dir darum, Fakten zu sammeln und zu erklären,und wenn ich glauben wollte, dann dahin, dass es so etwas wie wettertechnische Kriegsführung niemals geben kann und das Chemtrails Unsinn sind, mehr zu deiner Mammut-Antwort späterß? und @Frank .. klar, akademisch, manchmal schadet das nichts, vorzugsweise sollte man die Grundlagen dessen, was man erklären möchte, einigermaßen kennen, ansonsten macht man eben Fehler wie die Behauptung, dass sich normale Kondensstreifen unter den erklärten Verhältnissen der Troposphäre im untersättigten Feuchtebereich lange halten. Das widerspricht allen gesicherten Erkenntnissen. Es sei denn, Umgebungsbedingungen haben sich radikal geändert, dann sollte aber auch das festgestellt werden. Und klar, der Flugverkehr hat extrem zugenommen, und niemand weiß wohl die Folgen momentan abzuschätzen. Und weiterhin klar, die oberen Luftschichten werden zunehmend verschmutzt, wobei die Auswirkungen auf Kondensation usw. nicht einzuschätzen sind. Und diese Dinge müssen im Bereich des Faktischen unbedingt in der ßffentlichkeit diskutiert werden.
    Verspreche, demnächst mehr auf dem Boden zu bleiben und faktisch einherzukommen, bin jetzt sowieso durch einen mächtigen Brummschädel lahm gelegtß?bis dann und allen einen schönen Abendß?

  190. AE-35 sagt:

    @Sam

    “wie die Behauptung, dass sich normale Kondensstreifen unter den erklärten Verhältnissen der Troposphäre im untersättigten Feuchtebereich tagelang halten.”

    Wer hat das behauptet? Ich jedenfalls nicht!

    Ich habe in der Vergangenheit hier schon mehrfach darauf hingewiesen, dass das was man unter langanhaltenden Streifen versteht, oftmals nur Standzeiten von etwa 60 Minuten aufweist. Aber das ist ja auch schon ganz ordentlich.

    “Das widerspricht allen gesicherten Erkenntnissen.”

    Es gibt gar nicht so viele gesicherte Kenntnisse, weil zu komplex, je näher man es betrachtet und je mehr die Fliegerei zunimmt.

    AE-35

  191. AE-35 sagt:

    @Sam

    Na, haben wir etwa nachgearbeitet:
    “wie die Behauptung, dass sich normale Kondensstreifen unter den erklärten Verhältnissen der Troposphäre im untersättigten Feuchtebereich tagelang halten.” (vergleiche mit weiter oben)

    ;-)

    Antwort, siehe hier:
    http://iknews.de/2012/09/19/myth-bust-projekt-ko-ko/comment-page-3/#comment-157739

    Du hast ja gelesen, beim nächsten Mal muss Frank H. ran.

    AE-35

  192. Sam sagt:

    @AE-35
    noch ein letztes… und dann halte ich meinen Mund: natürlich gibt es gesicherte Erkenntnisse – auf jeden Fall für mich – und das sind meine eigenen Beobachtungen seit etwa 11 Jahren… Und jetzt wirklich und eine wirkliche Gute Nacht

  193. palesearcher sagt:

    Verständlich, wenn ich sehe, was du weiter oben wieder zum Besten gegeben hast…

  194. Mo Jones sagt:

    @ Dau:

    Zitat: “Ich würde mich auch gerne in Zufriedenheit kleiden!”

    Nun, ich kleide mich vorerst ja nur “grob” in Zufriedenheit. Im Prinzip hat AE-35 gute Argumente, die ich, wegen meines fehlenden Wissens, nicht widerlegen kann. Außerdem klingen sie schlüssig und für mich nachvollziehbar.

    Ich habe dem nur meine persönliche Realität entgegenzusetzen und in den 70er Jahren dieser Realität gab es keine Kondensstreifen der heutigen Ausprägung. Weder auf Fotos, noch in meiner Erinnerung.
    Sicherlich gibt es alte Fotos mit langen Kondensstreifen, AE-35 hatte ja Beispiele verlinkt, jedoch finde ich das Fehlen von Privatfotos mit entsprechenden Streifen auffällig. Ja, der zunehmende Flugverkehr, ich weiß. Trotzdem müsste es doch Unmengen von Fotos aus den 70ern und 80ern geben, auf denen (sich nicht auflösende) Streifen zu sehen sind, wenn auch in geringerer Anzahl.
    Auch die, auf mich teilweise bizarr wirkenden, Formen einzelner Streifen ringt mir zuweilen Verwunderung ab. Aber Laien kann man im Prinzip alles wissenschaftlich erklären, also auch Streifen, deren jeweilige Ränder sich vollkommen unterschiedlich formen. Was bleibt, ist ein ungutes Gefühl bezüglich einiger Streifen.

    Ich glaube jedoch nicht an Giftausbringungen um damit Populationsschwund o.ß. zu erreichen. Vielmehr kann ich mir vorstellen, dass schon seit einiger Zeit am Wetter herummanipuliert wird. Ich nehme die Welt in vielen Bereichen als Illusion wahr und bin somit auch davon überzeugt, dass der uns bekannte Stand der Wissenschaft nicht dem tatsächlichen gleicht und wir aus diesem Grund bestimmte Zusammenhänge nicht verstehen oder gar erklären können.

    @ AE-35: Bezüglich “Owning the weather…” hast du in einem Kommentar sinngemäß geschrieben, dass es sich hierbei um Fiktionen einzelner Geister handele und es genug Patente gäbe, deren Verwirklichung nie zustande gekommen sei. Meine Frage hierzu ist: Woher weißt du das?

    Ich erlaube mir die kleine Frechheit zu denken, dass der Mensch, um hier mal ‘ne Verallgemeinerung zu verwenden, grundsätzlich dies auch erschafft, wozu er in der Lage ist. Schaut man in die Geschichte zurück, lässt sich ohne Zweifel des Menschen seltsame Tendenz erkennen, mit Büchsenöffnern ausgestattet, eine ominöse Pandora aufzusuchen. Wie auch immer man diese Tendenz deuten möchte, abstreiten kann man sie nicht. Oder doch?

    Greets, Mo

  195. Zartbitter sagt:

    @ Mr. Jones

    Private Aufnahmen aus den 70 und 80igern gibt
    es genug, nur hat es bisher augenscheinlich
    keine Notwendigkeit gegeben diese mit dem
    Suchbegriff Chemtrails zu verschlagworten.

    Beispiel:

    http://www.martin-wagner.org/contrails/pseudo-chemtrails-1986.jpg

    ßbrigens ist die Seite vom Martin lesenswert

  196. Frank H. sagt:

    Als der kleine Vulkan in Island ausbrach gab’s 3 Tage lang den schönsten blauen Himmel seit einem Jahrzehnt. Ihr erinnert euch sicher!
    Kein Flieger flog, keine Kondensationseffekte durch Strahltriebwerke, die wie ein Mixer die Luft durchkneten.
    Europa hat den höchsten Traffic im Luftverkehr. Das Video zeigt schön was da oben los ist.
    Kombiniert man beides und den bisherigen Beobachtungen hier, sowie einige gute Erläuterungen u. a. von AE-35
    sollte der schlaue Leser auch ohne Studium der Geothermie und Klimatologie erkennen, das wir uns dank ungebremstem Technowahn still und leise umbringen, indem wir den Planeten austrocknen bzw. es regnet imme rmehr ölige Schadstoffe auf Pflanzen, Böden, Tiere, Autos, Häuser uns selbst. Die Atemluft wird zum Inhalator unseres eigenen Giftkoktails.
    Kauft nur schön brav Früchte und Artikel aus aller Herren Ländern. Ihr bezahlt sie mit eurer Gesundheit.
    Guten Appetit.
    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=G1L4GUA8arY

  197. Mo Jones sagt:

    @ Zartbitter:

    “Private Aufnahmen aus den 70 und 80igern gibt
    es genug …”

    Das kommt mir eben anders vor. Speziell Fotos aus den 70ern scheinen mir rar. Doch wie schon angedeutet, habe nicht vor, mit der relativen Streifenabstinenz auf alten Fotos etwas zu beweisen. Um Himmels willen :)

    Dein verlinktes Foto ist von 1986 aber schon mal nicht schlecht. Vielen Dank.

    Auf der Seite werde ich mal vorbeischneien.

    Greets, Mo

  198. Yadahaddu Iriwadschi sagt:

    NW ca. 10Km Flughafen Muc 7,58 Uhr

    Leicht Bewölkt Streifen halten lange an.
    Zerfasern dann und gehen in leichten Schleier über.

  199. AE-35 sagt:

    Projekt KOKO (Kondensstreifen-Kontrolle)

    24.09.2012

    Projekttag: 12 von 100

    Himmelsbeobachtung
    Datum/Uhrzeit: 24.09.2012/10:03 Uhr
    Ort: Rhein-Main, südlich vom Flughafen Frankfurt

    Zustand: Vollständig bedeckter Himmel. Zur Zeit regnet es nicht.

    ACHTUNG! Aus urheberrechtlichen Gründen, ist es mir LEIDER nicht mehr möglich, wie bisher geschehen, die graphisch dargestellten Wetterdaten der verschiedenen Anbieter direkt zu adressieren!

    Kondensstreifenprognose für heute Morgen
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 24.09.2012/06:00 Uhr UTC, also 08:00 Uhr in DE
    Höhe: ca. 9.000-11.500 m
    Luftfeuchte: über ganz DE: 90%

    Vorhersage: Länger anhaltende Kondensstreifen sind folglich über ganz DE möglich, doch, aufgrund der vielerorts vorherrschenden geschlossenen Bewölkung, nur per Satellitenbild zu erkennen. Die Regenwahrscheinlichkeit steigt zur Westhälfte von DE hin an.

    Kondensstreifenprognose für heute Mittag
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 24.09.2012/12:00 Uhr UTC, also 14:00 Uhr in DE
    Höhe: ca. 9.000-11.500 m
    Luftfeuchte: über ganz DE: 90%

    Vorhersage: Länger anhaltende Kondensstreifen sind folglich über ganz DE möglich. Die Regenwahrscheinlichkeit steigt zur Westhälfte von DE hin an.

    Kondensstreifenprognose für heute Abend
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 24.09.2012/18:00 Uhr UTC, also 20:00 Uhr in DE
    Höhe: ca. 9.000-11.500 m
    Luftfeuchte: über weiten Teilen von DE: 90%; Ausnahme: die Westflanke, allerdings stark schwankend: 30-90%

    Vorhersage: Länger anhaltende Kondensstreifen sind folglich über ganz DE möglich. Eine gewisse Ausnahme hiervon, könnte die Westflanke von DE bilden. Die erhöhte Regenwahrscheinlichkeit verteilt sich jetzt über ganz DE.

    Lufttemperatur in Reiseflughöhe
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 24.09.2012/ganztägig gültig für DE
    Höhe: 9.000 m-11.500 m
    Temperatur: -35 Grad Celsius oder tiefer

    Luftfeuchteverteilung
    Datengrundlage: gemessene Werte per Satellit
    Datum/Zeit: 24/09/12 05:45 UTC, also 07:45 Uhr in DE
    Höhe: 1.000-9.000 m
    Luftfeuchte: min.: 75% über ganz DE

    Die Herausforderung an alle lautet
    1. Selbst den Himmel beobachten
    2. Eigene Beobachtungen mit den KOKO-Daten abgleichen
    3. Eklatante Abweichungen auf der KOKO-Projektseite melden

    Wer mehr über die verwendete Datenerfassung und die Hintergründe des Projekts wissen will, bitte hier entlang!

    AE-35

  200. Sam sagt:

    @AE-35 und ihr alle
    Nochmal eine kurze Zusammenfassung meiner Postings weiter oben, damit dieses interessante Unternehmen dann auch auf dem Boden der allgemein anerkannten Physik bestehen mag – selbst wenn ich mich jetzt hier wiederhole – aber nur noch ein Mal, versprochen:
    Der springende Punkt bei all diesen Geschichten ist die Luftfeuchtigkeit. Es hat einfach etwas mit der Luftfeuchtigkeit zu tun, die ja jederzeit gemessen werden kann. Normale Kondensstreifen bilden sich nur im eisübersättigten Bereich in der Troposphäre, d.h. bei Feuchten über 100%, die es da oben gibt. Die Atmosphärenphysiker, auch die beim DLR, DWD und IPCC geben dafür 150% Feuchte an. Erst hier können normale Kondensstreifen länger bestehen und sich zu Zirren ausweiten. Die normale und publizierte Luftfeuchtigkeit liegt aber im Allgemeinen unter 100% – im Bereich zwischen 40 und 90%, wo es nach Aussagen der Physiker selber nicht zu länger verweilenden gewöhnlichen Kondensstreifen kommen kann. Selbst Wiki beschreibt das. Es kann also in mehr als 70% aller Fälle nicht zum Verweilen von gewöhnlichen Kondensstreifen am Himmel kommen, weil die Atmosphärenphysik das verbietet, also handelt es sich hier im Umkehrschluss nicht um gewöhnliche Kondensstreifen. Ist doch logisch – oder? Darum halten sich DWD, DLR und IPCC auch immer so vage, wenn sie öffentliche Erklärungen abgeben. Ihr selber gebt ja bei euren Datenerfassungen die Luftfeuchtigkeit an, und die liegt in der Regel unter 100%, also in einem Bereich, in dem einfach keine langlebigen gewöhnlichen Kondensstreifen exisitieren können. Deswegen machen eure Angaben so keinen Sinn.

    Und @AE35 und @Frank H. Wenn ihr diese Gesetze irgendwie ausgehebelt habt, erklärt es nachhaltig – ich bin neugierig. Darüberhinaus sind wir uns einige, dass durch den wie auch immer gearteten steigenden Flugverkehr bedrohliche Entwicklungen für uns alle entstanden sind.

    Und @AE-35 Ulrike Hohmann hat nicht gesagt, dass es keine Geoengineering Projekte gibt – zu denen man die “Chemtrails” wenn denn zählen sollte – man kann sich ja einen anderen Namen einfallen lassen. Sie hat lediglich erklärt, dass sie so etwas für keine gute Idee hält.

    http://blogs.ethz.ch/klimablog/2010/03/05/geoengineering-ein-gefahrliches-spiel-mit-aerosolen/

    Gib mir noch etwas Zeit für meine Antwort auf dein langes Posting, möchte noch darüber nachdenken, kommt dann als direkte Antwort und nicht im zeitaktuellen Bereich. Ich möchte dann auch diese theoretischen Grundlagenerörterungen beenden, weil so eine Diskussion unter dem Aspekt der Leugnung physikalischer Grundgesetze keinen Sinn macht…

  201. Yadahaddu Iriwadschi sagt:

    NW ca. 10Km Flughafen Muc 8,20Uhr

    Strahlend Blauer Himmel leichter Fön ( Warmer Wind aus den Bergen )

    Je nach Flughöhe Kondensstreifen die Tieferen etwas länger.

    Trotz Sonne viel zu kalt.

  202. AE-35 sagt:

    Projekt KOKO (Kondensstreifen-Kontrolle)

    25.09.2012

    Projekttag: 13 von 100

    Himmelsbeobachtung
    Datum/Uhrzeit: 25.09.2012/09:51 Uhr
    Ort: Rhein-Main, südlich vom Flughafen Frankfurt

    Zustand: Vollständig bedeckter Himmel. Leichter Regen.

    Kondensstreifenprognose für heute (ganztätig!)
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 25.09.2012/06:00 Uhr UTC, also 08:00 Uhr in DE
    Höhe: ca. 9.000-11.500 m
    Luftfeuchte: über ganz DE: min. 75%, meist aber um 90% oder höher

    Vorhersage: Länger anhaltende Kondensstreifen sind heute ganztägig über DE möglich. Allerdings oft, wegen der vielerorts vorherrschenden geschlossenen Bewölkung, nicht zu erkennen. Die Regenwahrscheinlichkeit liegt quer über DE vom Südwesten bis zum Nordosten höher als in den anderen Gebieten.

    Lufttemperatur in Reiseflughöhe
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 25.09.2012/ganztägig gültig für DE
    Höhe: 9.000 m-11.500 m
    Temperatur: -40 Grad Celsius oder tiefer

    Luftfeuchteverteilung
    Datengrundlage: gemessene Werte per Satellit
    Datum/Zeit: 25/09/12 05:45 UTC, also 07:45 Uhr in DE
    Höhe: 1.000-9.000 m
    Luftfeuchte: min.: 75% über ganz DE

    Die Herausforderung an alle lautet
    1. Selbst den Himmel beobachten
    2. Eigene Beobachtungen mit den KOKO-Daten abgleichen
    3. Eklatante Abweichungen auf der KOKO-Projektseite melden

    Anmerkungen: Die in den oben getroffenen Vorhersagen verwendeten Begrifflichkeiten wie “Länger anhaltende Kondensstreifen”, meint nicht etwa einen oder mehrere Kondensstreifen denen eindeutig zugeordnet werden kann, dass sie über viele Stunden am Himmel zu beobachten wären, sondern Streifen, deren Verbleib die sonst übliche Lebensdauer von einigen wenigen Sekunden um etwa bis zu 30 Minuten übertrifft. Alles was darüber hinaus geht, gilt bis auf Weiteres als “eklatante Abweichung” vom Durchschnitt und sollte als solche samt einer genauen Beschreibung hier gemeldet werden. Danke!

    ACHTUNG! Aus urheberrechtlichen Gründen, ist es mir LEIDER nicht mehr möglich, wie bisher geschehen, die graphisch dargestellten Wetterdaten der verschiedenen Anbieter direkt zu adressieren!

    Siehe hier (Auszug aus einer AGB):
    “Der Inhalt der WetterOnline Webseiten ist urheberrechtlich geschützt. Die Vervielfältigung, ßnderung, Verbreitung oder Speicherung von Informationen oder Daten, insbesondere von Texten, Textteilen oder Bildmaterial, bedarf der vorherigen Zustimmung von WetterOnline. Es wird gestattet auf jede Seite der WetterOnline Webseiten einen Hyperlink zu setzen, sofern die komplette Seite (frameset) aufgerufen wird, und nicht einzelne Frames oder Inhalte herausgelöst werden. Das “Homepage-Wetter” kann auf allen Webseiten genutzt werden.”

    Der entscheidende Inhalt der AGB, ist fett formatiert, denn damit wird der sinnvolle Einsatz der Informationsadressierung verhindert.

    Wer mehr über die verwendete Datenerfassung und die Hintergründe des Projekts wissen will, bitte hier entlang!

    AE-35

  203. Sam sagt:

    @AE-35
    Danke,AE, so kommen wir weiter :-)
    Himmel heute Morgen über Hamburg bei Sonnenaufgang schräg von unten beleuchtet: die Smogschicht setzt sich aus dicken Wolkenstreifen zusammen, deren Verweildauer die 30min um einiges überschritt.. prognostizierte Luftfeuchtigkeit 90% 300hPA, eine Auswertung von NOAA AVHRR ergibt in der Vergrößerung klar ein Entstehen von Trails vor 1:00 im Elbe-Raum und über Hamburg – vorläufig Auswertung, weil ich keine Zeit mehr habe… Gruß

  204. Zartbitter sagt:

    25. September? Hhmmmm da fehlen aber einpaar Tage noch Herr Kollege!

    Bin ja mal gespannt, wie es weitergeht.

  205. AE-35 sagt:

    Projekt KOKO (Kondensstreifen-Kontrolle)

    01.11.2012

    Projekttag: 33 von 100

    Himmelsbeobachtung
    Datum/Uhrzeit: 01.11.2012/10:52 Uhr
    Ort: Rhein-Main, südlich vom Flughafen Frankfurt (FRA bzw. EDDF)

    Zustand: Vollständig, aber relativ dünn bedeckter Himmel. Einige länger anhaltende Kondensstreifen sind durch die dünne Wolkendecke sichtbar. Trocken.

    Kondensstreifenprognose für heute Morgen
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 01.11.2012/06:00 Uhr UTC (07:00 Uhr, DE-Zeit)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: über ganz DE: min. 90%
    Luftfeuchte über DE um 07:00 Uhr DE-Zeit in 9.000 m Höhe
    (Der Link ist zeitlich nur temporär funktionsfähig!)
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (s. Graphik)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Lang anhaltende Kondensstreifen können über ganz DE entstehen.

    Besonderer Streifenalarm: Nord- und Ost-DE.

    Regenwahrscheinlichkeit: Für die Südhälfte von DE erhöht.

    Kondensstreifenprognose für heute Mittag
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 01.11.2012/12:00 Uhr UTC (13:00 Uhr, DE-Zeit)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: fast über ganz DE: min. 90%; Südosten: max. 60%
    Luftfeuchte über DE um 13:00 Uhr DE-Zeit in 9.000 m Höhe
    (Der Link ist zeitlich nur temporär funktionsfähig!)
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (s. Graphik)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Länger anhaltende Kondensstreifen können außer über der Südosten in ganz DE entstehen.

    Besonderer Streifenalarm: Nordhälfte von DE.

    Regenwahrscheinlichkeit: Für die West-, Süd- und Ostflanken von DE erhöht.

    Kondensstreifenprognose für heute Abend
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 01.11.2012/18:00 Uhr UTC (19:00 Uhr, DE-Zeit)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: Osthälfte von DE: min. 75% bis über 90%; Westhälfte von DE: max. 60%
    Luftfeuchte über DE um 19:00 Uhr DE-Zeit in 9.000 m Höhe
    (Der Link ist zeitlich nur temporär funktionsfähig!)
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (s. Graphik)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Länger anhaltende Kondensstreifen können über der Osthälfte von DE entstehen.

    Besonderer Streifenalarm: Osthälfte von DE ab Mainlinie nordwärts.

    Regenwahrscheinlichkeit: Für die Westhälfte und Ostflanke von DE erhöht.

    Lufttemperatur in Reiseflughöhe
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 01.11.2012/00:00 UTC (01:00 Uhr, DE-Zeit), gültig für DE
    Temperatur auf 9.000 m Höhe (300 hPa): -45°C und tiefer
    Temperatur auf 12.000 m Höhe (200 hPa): -55°C und tiefer
    Quelle: Wetter3.de

    Luftfeuchteverteilung
    Datengrundlage: gemessene Werte per Satellit
    Datum/Zeit: 01/11/12 08:45 UTC (09:45 Uhr, DE-Zeit)
    Höhe: 1.000-9.000 m, gemittelt
    Luftfeuchte: über ganz DE: 70-100%
    Quelle: EUMETSAT.org

    Die Herausforderung lautet
    1. Selbst den Himmel beobachten
    2. Eigene Beobachtungen mit den KOKO-Daten abgleichen
    3. Eklatante Abweichungen auf der KOKO-Projektseite melden

    Hinweis: Das Projekt KOKO dient hierbei in erster Linie nicht der Bestätigung der herrschenden Lehrmeinung, sondern versucht eigenständige Ergebnisse, auf Basis der gemeinsam beobachteten Vorgänge am Himmel, unter Abgleich mit den vorliegenden Messungen zu erarbeiten.

    Alle relevanten Daten liegen in archivierter Form vor und können bei Bedarf zur Verfügung gestellt werden.

    Forschung ist ungleich Lehrmeinung!

    Anmerkungen: Die in den oben getroffenen Vorhersagen verwendeten Begrifflichkeiten wie “Länger anhaltende Kondensstreifen”, meint nicht etwa einen oder mehrere Kondensstreifen denen eindeutig zugeordnet werden kann, dass sie über viele Stunden am Himmel zu beobachten wären, sondern Streifen, deren Verbleib die sonst übliche Lebensdauer von einigen wenigen Sekunden um etwa bis zu 30 Minuten übertrifft. Alles was darüber hinaus geht, gilt bis auf Weiteres als “eklatante Abweichung” vom Durchschnitt und sollte als solche samt einer genauen Beschreibung hier gemeldet werden. Danke!

    Gesonderter Hinweis
    Auch wenn die angekündigten Kondensstreifen hinter den Wolken verborgen bleiben sollten, so wird deren mögliche Entstehung dennoch vom KOKO-Projektteam von oben via Satellitenaufnahmen beobachtet.

    Eine Veröffentlichung dieser Bilder, ist uns aus urheberrechtlichen Gründen heraus jedoch nicht möglich. Eine mögliche Direktverlinkung macht wenig Sinn, denn diese Aufnahmen werden derart häufig aktualisiert, dass der Link von heute, schon morgen obsolet ist, wie man leicht an den Verlinkungen der etwas älteren KOKO-Prognosen erkennen kann.

    Wir archivieren jedoch sämtliche relevanten Daten auf unseren lokalen Ressourcen. Diese stehen daher für Überprüfungen zur Verfügung.

    Danksagung

    Das KOKO-Projektteam bedankt sich sehr herzlich bei WetterOnline.de für die Nutzungsrechte der verwendeten graphisch dargestellten Daten zur Luftfeuchte in höheren Lagen!

    Gerne verlinken wir deshalb auf ihre Internetseiten:
    http://www.wetteronline.de
    http://wom.wetteronline.de

    Satellitenbild des Tages

    Datum/Uhrzeit: 01.11.2012/07:35 UTC (08:35 Uhr, DE-Zeit)

    Beschreibung: Nach der Vergrößerung des Bildes im Browserfenster (Strg + Plustaste drücken), lässt sich die vermehrte Kondensstreifenbildung vor allem im Nordteil der BRD über der Wolkendecke sehr gut erkennen. (Vergleiche dazu die Kondensstreifenprognose für heute Morgen, siehe oben speziell unter “Besonderer Streifenalarm”)

    AE-35

    PS: Totgesagte leben länger!

  206. AE-35 sagt:

    Basisinformationen zur Wetterbeobachtung, Version I

    Der folgende Abschnitt, ist für alle am Thema tiefer gehenden Interessierten gedacht. Er behandelt die theoretischen Grundlagen zu den Themen Temperatur, Feuchtigkeit, Wolkenbildung und das von vielen so häufig vermisste Himmelsblau, die zur Basis der durch das KOKO-Projekt erfassten und geprüften Daten gehören.

    Besonders wichtige Punkte, habe ich fett markiert.

    Wolken – Bildung, Entwicklung und Auflösung (Auszüge!)

    Wolkenbildung bezeichnet den Prozess der Entstehung von Wolken durch Kondensation oder auch Resublimation von Wasserdampf an Kondensationskernen in der Troposphäre und teilweise auch Stratosphäre. Mit der Veränderung von Temperatur (Dichte) und Luftfeuchtigkeit einer Luftmasse entstehen Wolken oder lösen sie sich auf. Dies kann beispielsweise geschehen durch

    * Hebungsprozesse in der Atmosphäre bei Durchzug von Kalt- und Warmfronten, die Luftmassen in höhere Schichten transportieren und dort abkühlen lassen,
    * Thermische Aufwinde oder Hangaufwinde,
    * Zufuhr von kälteren Luftmassen,
    * Zufuhr von feuchteren Luftmassen.

    Eine sichtbare Wolke entsteht, wenn für die Bildung stabiler Wassertröpfchen oder -kristalle die Bedingungen erfüllt sind. Dabei kommt es weniger auf die Wasseraufnahmefähigkeit der Luft als vielmehr auf das Verhältnis von Kondensation und Verdunstung an. An der Oberfläche des Wassertröpfchens innerhalb einer Wolke findet ein steter Austausch von Wassermolekülen zwischen der Umgebungsluft und dem Tropfen statt: Nur wenn sich an den Tropfen mehr Wassermoleküle anlagern als diesen gleichzeitig verlassen, nur wenn also die Kondensationsrate höher als die Verdunstungsrate ist, kann ein Tropfen wachsen und somit zu einer Wolkenbildung führen. Ob es dazu kommen kann, hängt im Wesentlichen von zwei Größen ab:

    1. Von der Anzahl der Wassermoleküle in der Umgebung des Tropfens: Je mehr Wasserdampfmoleküle das Tröpfchen umgeben, umso wahrscheinlicher ist es, dass eines am Tröpfchen haften bleibt. Die Anzahl der Wasserdampfmoleküle kann der so genannte Wasserdampfpartialdruck ausdrücken, das ist der Anteil des Gesamtluftdrucks, der durch den Wasserdampf entsteht.

    2. Von der Temperatur des Wassertropfens: Je wärmer das Tröpfchen ist, umso leichter lösen sich Wassermoleküle vom Tropfen.

    Die Bildung einer Wolke wird also begünstigt durch niedrige Temperaturen und durch eine große Anzahl Wassermoleküle oder durch hohen Wasserdampfdruck, was gleichbedeutend mit einer hohen relativen Luftfeuchtigkeit ist.

    Die Temperatur, bei der sich Kondensation und Verdunstung ausgleichen, wird als Taupunkttemperatur bezeichnet. Wird diese unterschritten, entstehen und wachsen unter bestimmten Bedingungen stabile Tröpfchen. Diese Temperatur hängt vom jeweiligen Wasserdampfdruck ab. Der Wasserdampfdruck, bei dem Kondensation und Verdunstung im Gleichgewicht sind, wird als Sättigungsdampfdruck bezeichnet. Er ist von der Temperatur abhängig und wird außerdem durch Krümmungs- und Lösungseffekte bestimmt.

    Zur Tropfenbildung in der Erdatmosphäre kommt es erst, wenn eine ausreichende Anzahl von Kondensationskeimen vorhanden ist. Solche Keime können zum Beispiel Staubkörnchen sein, aber auch größere Moleküle, Pollen oder – am Meer – Salzkristalle (siehe Aerosol).

    Über den Ozeanen ist häufig das bei der Zersetzung von Algen entstehende Dimethylsulfid (DMS) für die Wolkenbildung verantwortlich.

    Auch bei Temperaturen unter 0 °C kann sich noch ein Großteil der Wolkentröpfchen im flüssigen Zustand befinden. Beim Absinken der Temperatur bis etwa -12 °C bilden sich meist noch keine Eiskristalle heraus, so dass die Wolke aus so genannten unterkühlten Wassertropfen besteht. Ebenso können gelöste Stoffe innerhalb des Tropfens bedingt durch die Gefrierpunktserniedrigung eine Senkung der Kondensationstemperatur bewirken. Bei einem weiteren Absinken der Temperatur nimmt der Eisanteil immer weiter zu, bis bei etwa -40 °C nur noch Eiskristalle vorliegen. In größeren Höhen ist die Wolkenbildung daher durch Kristallisationsprozesse gekennzeichnet.

    Quelle: https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Wolke#Bildung.2C_Entwicklung_und_Aufl.C3.B6sung

    Atmosphärischer Temperaturgradient (Auszüge!)
    In der Meteorologie beschränkt man sich aber auf den Temperaturgradienten der Troposphäre, und meist auch nur dessen Vertikalkomponente, also die Stärke der Änderung der Lufttemperatur mit zunehmendem Abstand von der Erdoberfläche. Der Temperaturverlauf der darüber liegenden Atmosphärenschichten hat nur noch eine geringe Bedeutung für das Wetter.

    Der atmosphärische Temperaturgradient in der Troposphäre ist meist negativ, die Lufttemperatur nimmt also mit der Höhe ab (bis ca. -50 °C in Höhe der Tropopause). Im Detail ist das Ausmaß dieses Temperaturabfalls jedoch sehr unterschiedlich und kann sich in Teilbereichen auch in einen Temperaturanstieg umkehren (Inversionswetterlage). Der eigentlich messbare und damit statische Umgebungsgradient wird dabei von zwei dynamischen Gradienten bewegter Luftpakete unterschieden. Die beiden dynamischen Gradienten sind in ihrem Zusammenwirken mit dem statischen Gradienten der Zustandsluft für die Schichtungsstabilität der Troposphäre verantwortlich.

    Grafik: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/e/e1/Atmosph%C3%A4re_Temperatur_600km.png

    Theorie
    Eng verbunden mit der Änderung der Temperatur in der Vertikalen sind einerseits die durch die Gravitation bedingte Änderung des Luftdrucks (siehe barometrische Höhenformel) und andererseits Energietransportvorgänge über die fühlbare und latente Wärme, also letztlich ein Übergang thermischer in potentieller Energie.

    Die Kopplung zwischen Druck und Temperatur hängt von der Zustandsänderung ab. Eine Luftdrucksenkung entspricht dabei einer Höhenzunahme sowie umgekehrt eine Luftdruckerhöhung einer Höhenabnahme.

    Für ein Luftpaket, das sich in der Atmosphäre vertikal nach oben oder unten bewegt, handelt es sich dabei um eine adiabatische Zustandsänderung, ihm wird also keine Wärme von außen zugeführt oder entzogen und es tritt auch keine Mischung mit der Umgebungsluft ein. Die adiabatische Temperaturänderung solcher Luftpakete ist einzig durch Druckabnahme beim Aufsteigen, beziehungsweise Druckzunahme beim Absinken bedingt. Diese Zirkulation ist vorhanden, weil die Strahlungsverhältnisse bei ruhender Atmosphäre einen Temperaturgradienten ergeben, der über dem adiabatischen Grenzwert liegt, die Luftschichtung also instabil wird und sich Zirkulation ergibt. Die adiabatische Annahme ist eine vereinfachende Annahme, die bei dynamischen Gradienten vorausgesetzt werden muss und hier aufgrund der geringen Mischungsfähigkeit sowie der schlechten Wärmeleitungseigenschaften meist in guter Näherung gültig ist. In Bodennähe zeigen sich jedoch die erwärmenden Effekte der Ausstrahlung, hier kann man also generell keinen adiabatischen Prozess veranschlagen. Zu berücksichtigen sind ferner dynamische Prozesse, wie zum Beispiel das Aufgleiten von Warmluft auf Kaltluft, die ebenfalls durch die Annahme eines adiabatischen Prozesses nicht erfasst werden.

    Veranschaulichung
    Um zu verstehen, warum sich die Temperatur mit zunehmender Höhe ändert, hilft es, sich einen aufsteigenden Wetterballon vorzustellen. In diesem Gedankenexperiment ist es dann notwendig, den Ballon mit Luft zu füllen und etwas weniger realistisch anzunehmen, dass sich dessen Volumen beliebig ändern lässt, dessen Oberfläche also nicht starr ist und sich beliebig ausdehnen und zusammenziehen kann. Es handelt sich folglich um ein scharf begrenztes Luftpaket, das isoliert von seiner Umgebung langsam an Höhe gewinnt. Am Boden wirkt der Luftdruck auf die Ballonhülle und presst diese auf ein bestimmtes Volumen zusammen. Mit zunehmender Höhe nimmt der Luftdruck jedoch ab. Daraufhin dehnt sich der Ballon aus, bis sein Innendruck dem der Umgebung entspricht (nach dem Gesetz von Boyle-Mariotte ist das Produkt von Druck und Volumen konstant). Obwohl dem Ballon weder Energie zu- noch abgeführt wurde, er also noch denselben Energiegehalt hat, hat sich die Temperatur der Luft im Ballon jetzt verändert. Wie kommt das?

    Betrachten wir dazu die physikalische Größe “Temperatur”. Die Temperatur ist, neben dem individuellen Gefühl eines jeden Menschen dafür, nichts anderes als ein makroskopisches Maß für die mittlere Bewegungsenergie der Atome und Moleküle in einer Volumeneinheit. Aus ihr kann die thermische Energie der Luft berechnet werden, die der physikalisch-thermische Anteil der inneren Energie der Luft ist.

    Mit der Ausdehnung des Ballons hat sich zugleich auch die Dichte der Luft in ihm verändert, es sind also weniger Teilchen pro Volumeneinheit im Ballon. Damit sinkt aber auch die Bewegungsenergie pro Volumeneinheit, das heißt die Temperatur der Luft im Ballon. Eine Änderung des Luftdrucks bewirkt daher auch immer eine Änderung der Temperatur.

    Die Änderung von Temperatur und Druck können selbst wieder Auswirkungen auf die Gase haben, denn diese kommen nur unter bestimmten Bedingungen als Gase vor. Dies zeigt sich beim Wasserdampf, denn nur er kann unter atmosphärischen Bedingungen zu flüssigem Wasser kondensieren oder zu Eis resublimieren. Da die dabei freiwerdende Wärme einen Einfluss auf die Temperatur hat, unterscheidet man zwischen trocken- und feuchtadiabatischen Temperaturgradienten.

    Trockenadiabatischer Temperaturgradient
    Der trockenadiabatische Temperaturgradient (Abkürzung DALR nach engl. dry adiabatic lapse rate) gilt für adiabatisch-reversible und damit isentrope Bedingungen, ohne dass es zu Änderungen des Aggregatzustands kommt. Er beträgt 9,81 Kelvin bzw. Grad Celsius je einem Kilometer Höhe und wird für Höhenänderungen eines Luftpaketes verwandt, solange die relative Luftfeuchtigkeit unter 100 Prozent bleibt, also keine Überschreitung des Taupunkts und folglich Kondensation erfolgt. Als Vereinfachung veranschlagt man meist einen Gradienten von einem Kelvin je hundert Meter. Von großer Bedeutung ist, dass dieser Wert abgesehen von kleinen Schwankungen durch Unterschiede in der Luftzusammensetzung konstant bleibt, die Ab- bzw. Zunahme der Temperatur also linear verläuft.

    Bei obigen Werten handelt es sich um jene der trockenen Luft, der recht variable Anteil des Wasserdampfs mit etwas anderen Stoffwerten wird also meist vernachlässigt. Bezieht man ihn in Form einer spezifischen Luftfeuchtigkeit von 0,01 mit ein, was ein recht typischer Wert ist, der als Durchschnitt gelten kann, so zeigt sich ein um 0,86 % niedrigerer Temperaturgradient. Unter der Voraussetzung, dass keine Kondensation auftritt, ist der Einfluss des Wasserdampfs also recht gering.

    Grafik: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/5a/Trockenadiabatischer_Temperaturgradient.png

    Feuchtadiabatischer Temperaturgradient
    Für den feuchtadiabatischen Temperaturgradienten (Abkürzung MALR oder SALR nach engl. moist bzw. saturated adiabatic lapse rate) gelten zwar ebenfalls adiabatische Bedingungen, doch dabei ausdrücklich für den Fall, dass eine Kondensation von Wasserdampf auftritt. Die im gasförmigen Aggregatzustand enthaltene Kondensationswärme (latente Wärme) von 2257 kJ/kg wird dadurch frei und erhöht die fühlbare Wärmeenergie der Luft. Der trockenadiabatische Temperaturgradient wird durch diese zusätzliche Energiezufuhr abgeschwächt. Wie stark diese Abschwächung des DALR ist, hängt von der Temperatur ab, denn je höher diese ist, desto größer ist auch der Anstieg der Sättigungsdampfdruckkurve, und desto mehr Wasserdampf kondensiert folglich auch pro Kelvin Abkühlung, d. h. desto mehr fühlbare Wärmeenergie wird pro Kelvin Abkühlung frei. Bei hohen Temperaturen kann er daher unter 4 K/km betragen, bei einer Temperatur von -40 °C mit 9 K/km aber auch dem trockenadiabatischen Gradienten recht nahekommen. In der rechten Abbildung ist ein idealisierter Temperaturverlauf mit einem konstanten Gradienten von 6,5 °C dargestellt, was dem mitteleuropäischen Durchschnitt entspricht.

    Grafik: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/41/Feuchtadiabatischer_Temperaturgradient.png

    Umgebungsgradient
    Der Umgebungsgradient, meist als geometrischer Temperaturgradient bezeichnet, stellt den eigentlichen Temperaturverlauf der Atmosphäre dar, so wie er von Radiosonden gemessen werden kann. Durch eine Vielzahl diabatischer, advektiver und konvektiver Prozesse kann er erheblich von den Modellvorstellungen eines trocken- oder feuchtadiabatischen Gradienten abweichen und auch deutlich um seinen eigenen Mittelwert streuen. Einen Gradienten, der größer ist als der trockenadiabatische, bezeichnet man dabei als überadiabatisch sowie dementsprechend einen niedrigeren Gradienten als unteradiabatisch. Als Symbol für den negativen geometrischen Gradienten mit dadurch positivem Zahlenwert wird ? verwendet.

    Betrachtet man die gesamte Troposphäre, herrschen in unterschiedlichen Höhen zudem oft völlig unterschiedliche Gradienten, wobei sich in der Regel eine für die jeweilige Wetterlage charakteristische Abfolge einstellt. Auch eine Umkehr das Gradienten in Form einer Inversion ist dabei möglich. Aus den Unterschieden, die sich zu einem Luftpaket ergeben, das adiabatisch über dynamische Gradienten erwärmt oder abgekühlt wird, leitet sich die Schichtungsstabilität der Erdatmosphäre ab.

    Quelle: https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Trockenadiabatischer_Temperaturgradient

    Himmelsblau
    Warum die Farbe des Himmels zwischen weißlich blau und tief blau schwankt, wird hier anschaulich beschrieben.

    AE-35

  207. Nver2Much sagt:

    weiße Suppe, die andauernd von kilometerlangen Streifen durchzogen wird.

    Flugverkehr ca. 40 Flugzeuge pro Stunde.

  208. Nver2Much sagt:

    Übrigens der Server hat immer noch Sommerzeit…

  209. AE-35 sagt:

    @Nver2Much

    Auch wenn’s nervt, bitte alle Angaben mit Datum, Zeit und Ort, sonst können die Anderen nichts damit anfangen.

    Du bist in Heilbronn, ich weiß, nur die Anderen wissen es nicht.

    Bei mir, nahe Frankfurt, sieht es ähnlich aus. Weitgehend bedeckt mit sonnigen Durchbrüchen. In den Wolkenschleiern lassen sich vermehrt länger anhaltende Kondensstreifen erkennen.

    Aber, dass ist kein Wunder, denn:
    http://oiswww.eumetsat.org/IPPS/html/MSG/RGB/EVIEW/SEGMENT15/
    Wähle Datum/Zeit: 01/11/12 10:00 UTC

    Die Luftfeuchte dürfte über der Westhälfte von DE in der Höhe von rund 9.000 m jetzt bei min. 100% liegen. Und das bei Temperaturen von unter -45°C.

    Bei diesen Bedingungen sind vermehrte Kondensstreifen vorprogrammiert!

    Kleine Frage zum Schluss: Wie kannst Du so exakt Flugzeuge zählen, wenn der Himmel eine einzige weiße Suppe ist?

    AE-35

  210. AE-35 sagt:

    Hinweis:
    Die aktuelle KOKO-Prognose für heute, den 01.11.2012, siehe bitte umseitig:
    http://www.iknews.de/myth-bust-projekt-ko-ko/comment-page-3/#comment-158560

    AE-35

  211. Nver2Much sagt:

    “Flugverkehr ca. 40 Flugzeuge pro Stunde”

    “Kleine Frage zum Schluss: Wie kannst Du so exakt Flugzeuge zählen, wenn der Himmel eine einzige weiße Suppe ist?”

    Ist das exakt?

  212. Zartbitter sagt:

    Geht der Stuss jetzt wieder von vorne los?

    Da bereue ich es ja fast die KoKo reaktiviert zu haben.

  213. AE-35 sagt:

    @Nver2Much

    Na ja, vielleicht nicht exakt im Sinne des Wortes, aber es war doch eine klare Ansage von Deiner Seite.

    Wenn Du von ca. 40 Flugzeugen pro Stunde redest, dann darf man wohl annehmen, dass sich der Flugverkehr zwischen 35 bis 45 Flugzeuge beläuft. Ansonsten könnte man Deine Zirka-Angaben in der berühmten Pfeife rauchen, meinst Du nicht?

    Also, willst Du nun ernstgenommen werden, oder nicht?

    AE-35

  214. Nver2Much sagt:

    Ich soll ernst genommen werden?

    Es soll sich jeder selbst ernst nehmen.

    Was bringt es sich auf “ca.” Angaben zu verlassen, wenn jeder selbst den Körper dazu hat um sich zu erheben?

    Das kann ich für keinen übernehmen.

    Rausgehen, den Himmel beobachten…

    Aber weißt Du was über diesem Stadium sind die Leser hier mittlerweile hinaus, dann sie wissen das gesprüht wird.

    Deshalb ist es müßig den Stuss von vorne zu starten, wie es Zartbitter so treffend ausgedrückt hat.

  215. Zartbitter sagt:

    @never2much:

    Das bezog sich nicht auf AE 35 – das mit dem Stuss –

    “über diesem Stadium sind die
    Leser hier mittlerweile hinaus,
    dann sie wissen das gesprüht wird.”

    Scroll doch mal nach ganz unten und schau
    Dir mal die Anzahl der Seitenaufrufe an.

    Scheinbar kennst Du alle User die hier
    lesen – Respekt!

    Und das die Dich dann auch noch zu Ihrem
    Sprachrohr erkoren haben – Applaus!

    Trotzdem bist Du bei SaubererHimmel.de
    wohl besser aufgehoben, die haben ja auch die
    unwiderlegbaren Beweise……

  216. AE-35 sagt:

    @Steppo

    Hallo Steppo,

    Du hattest am 13.10.2012 folgende Anfragen an das KOKO-Team abgeschickt:

    Anfrage I
    “Hab heute mal den Himmel über Lissabon angeschaut. Keine “natürliche” Wolken am Himmel. Mehrere lange und in die Breite gezogene Contrails. Was mich etwas irritiert ist die Tatsache, dass die Streifen und dadurch entstehenden “Wolken” hier viel niedriger sind. Kann das natürlich schlecht überprüfen, wirkt aber so. Hab leider keine Zeit die Wetterbedingungen über Lissabon zu überprüfen, da ich noch arbeiten muss.”
    http://iknews.de/2012/09/19/myth-bust-projekt-ko-ko/comment-page-6/#comment-159450
    (Adresse ist nicht mehr aktuell!)

    Anfrage II
    “@AE-35
    es war zwischen 9 und 12uhr vormittags.
    ist wirklich extrem hier wegen dem flughafen aber eine wirklich schöne stadt.”

    http://iknews.de/2012/09/19/myth-bust-projekt-ko-ko/comment-page-6/#comment-159480
    (Adresse ist nicht mehr aktuell!)

    Wegen der Ausfallzeit konnte ich Dir leider nicht mehr antworten. Wenn Du das hier lesen solltest und noch an den Daten interessiert bist, dann lass es mich wissen.

    Ich stelle Dir in diesem Fall eine umfassende Erklärung, samt allen Daten zur Verfügung.

    Grüße
    AE-35

  217. Zartbitter sagt:

    Als ich diesen Spätsommer in Paris war konnte ich ein ähnliches Phänomen
    beobachten (logierte im Hotel in hoher Etage) beobachten: Die erste
    Luftschicht zur zweiten war erstaunlich klein gehalten, so das die
    Wolken wie platt gedrückt wirkten. Die Beobachtung war Konfrei.

    Aber interessant fand ich es alle mal, zeigt es doch das wir wohl
    mittlerweile einen geschärften Blick für unsere Umwelt bekommen.

  218. AE-35 sagt:

    Projekt KOKO (Kondensstreifen-Kontrolle)

    02.11.2012

    Projekttag: 34 von 100

    Himmelsbeobachtung
    Datum/Uhrzeit: 02.11.2012/11:59 Uhr
    Ort: Rhein-Main, südlich vom Flughafen Frankfurt (FRA bzw. EDDF)

    Zustand: Ein heiterer Mix aus Sonne und Wolken. Keine Kondensstreifen. Trocken.

    Kondensstreifenprognose für heute Morgen
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 02.11.2012/06:00 Uhr UTC (07:00 Uhr, DE-Zeit)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: über ganz DE: 15%
    Luftfeuchte über DE um 07:00 Uhr DE-Zeit in 9.000 m Höhe
    (Der Link ist zeitlich nur temporär funktionsfähig!)
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (s. Graphik)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Lang anhaltende Kondensstreifen sollten nicht über DE entstehen.

    Besonderer Streifenalarm: Keiner.

    Regenwahrscheinlichkeit: Im äußersten Süden von DE erhöht.

    Kondensstreifenprognose für heute Mittag
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 02.11.2012/12:00 Uhr UTC (13:00 Uhr, DE-Zeit)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: über ganz DE: 15-30%
    Luftfeuchte über DE um 13:00 Uhr DE-Zeit in 9.000 m Höhe
    (Der Link ist zeitlich nur temporär funktionsfähig!)
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (s. Graphik)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Lang anhaltende Kondensstreifen sollten nicht über DE entstehen.

    Besonderer Streifenalarm: Keiner.

    Regenwahrscheinlichkeit: Im äußersten Süden von DE erhöht.

    Kondensstreifenprognose für heute Abend
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 02.11.2012/18:00 Uhr UTC (19:00 Uhr, DE-Zeit)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: über ganz DE: 15-60%
    Luftfeuchte über DE um 19:00 Uhr DE-Zeit in 9.000 m Höhe
    (Der Link ist zeitlich nur temporär funktionsfähig!)
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (s. Graphik)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Lang anhaltende Kondensstreifen sollten nicht über DE entstehen.

    Besonderer Streifenalarm: Keiner.

    Regenwahrscheinlichkeit: In der Südhälfte von DE erhöht.

    Lufttemperatur in Reiseflughöhe
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 02.11.2012/00:00 UTC (01:00 Uhr, DE-Zeit), gültig für DE
    Temperatur auf 9.000 m Höhe (300 hPa): -45°C und tiefer
    Temperatur auf 12.000 m Höhe (200 hPa): -48°C und tiefer
    Quelle: DWD (Deutscher Wetterdienst)

    Luftfeuchteverteilung
    Datengrundlage: gemessene Werte per Satellit
    Datum/Zeit: 02/11/12 08:45 UTC (09:45 Uhr, DE-Zeit)
    Höhe: 1.000-9.000 m, gemittelt
    Luftfeuchte: über ganz DE: 15-50%
    Quelle: EUMETSAT.org

    Basisinformationen zur Wetterbeobachtung, Version I
    Der folgende Abschnitt, ist für alle am Thema tiefer gehenden Interessierten gedacht. Er behandelt die theoretischen Grundlagen zu den Themen Temperatur, Feuchtigkeit, Wolkenbildung und das von vielen so häufig vermisste Himmelsblau, die zur Basis der durch das KOKO-Projekt erfassten und geprüften Daten gehören.

    Besonders wichtige Punkte, habe ich fett markiert.

    Zum ganzen Bericht, bitte hier entlang…

    Die Herausforderung lautet
    1. Selbst den Himmel beobachten
    2. Eigene Beobachtungen mit den KOKO-Daten abgleichen
    3. Eklatante Abweichungen auf der KOKO-Projektseite melden

    Hinweis: Das Projekt KOKO dient hierbei in erster Linie nicht der Bestätigung der herrschenden Lehrmeinung, sondern versucht eigenständige Ergebnisse, auf Basis der gemeinsam beobachteten Vorgänge am Himmel, unter Abgleich mit den vorliegenden Messungen zu erarbeiten.

    Alle relevanten Daten liegen in archivierter Form vor und können bei Bedarf zur Verfügung gestellt werden.

    Forschung ist ungleich Lehrmeinung!

    Anmerkungen: Die in den oben getroffenen Vorhersagen verwendeten Begrifflichkeiten wie “Länger anhaltende Kondensstreifen”, meint nicht etwa einen oder mehrere Kondensstreifen denen eindeutig zugeordnet werden kann, dass sie über viele Stunden am Himmel zu beobachten wären, sondern Streifen, deren Verbleib die sonst übliche Lebensdauer von einigen wenigen Sekunden um etwa bis zu 30 Minuten übertrifft. Alles was darüber hinaus geht, gilt bis auf Weiteres als “eklatante Abweichung” vom Durchschnitt und sollte als solche samt einer genauen Beschreibung hier gemeldet werden. Danke!

    Gesonderter Hinweis
    Auch wenn die angekündigten Kondensstreifen hinter den Wolken verborgen bleiben sollten, so wird deren mögliche Entstehung dennoch vom KOKO-Projektteam von oben via Satellitenaufnahmen beobachtet.

    Eine Veröffentlichung dieser Bilder, ist uns aus urheberrechtlichen Gründen heraus jedoch nicht möglich. Eine mögliche Direktverlinkung macht wenig Sinn, denn diese Aufnahmen werden derart häufig aktualisiert, dass der Link von heute, schon morgen obsolet ist, wie man leicht an den Verlinkungen der etwas älteren KOKO-Prognosen erkennen kann.

    Wir archivieren jedoch sämtliche relevanten Daten auf unseren lokalen Ressourcen. Diese stehen daher für Überprüfungen zur Verfügung.

    Danksagung

    Das KOKO-Projektteam bedankt sich sehr herzlich bei WetterOnline.de für die Nutzungsrechte der verwendeten graphisch dargestellten Daten zur Luftfeuchte in höheren Lagen!

    Gerne verlinken wir deshalb auf ihre Internetseiten:
    http://www.wetteronline.de
    http://wom.wetteronline.de

    AE-35

    “Die Wahrheit siegt, aber sie kann nur siegen, wenn sie gesagt wird.”
    Johann Hus (1369-1415)

  219. AE-35 sagt:

    Satellitenbild des Tages
    Datum/Uhrzeit: 02.11.2012/10:20 UTC (11:20 Uhr, DE-Zeit)
    Beschreibung: Auch nach der Vergrößerung des Bildes im Browserfenster (Strg + Plustaste drücken), lassen sich keine ausgeprägten Kondensstreifengewitter über der BRD sowie ganz Westeuropa erkennen.

    Zum Satellitenbild…

    AE-35

  220. AE-35 sagt:

    Projekt KOKO (Kondensstreifen-Kontrolle)

    03.11.2012

    Projekttag: 35 von 100

    Himmelsbeobachtung
    Datum/Uhrzeit: 03.11.2012/09:01 Uhr
    Ort: Rhein-Main, südlich vom Flughafen Frankfurt (FRA bzw. EDDF)

    Zustand: Vollständig bedeckter Himmel. Regnerisch.

    Kondensstreifenprognose für heute Morgen
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 03.11.2012/06:00 Uhr UTC (07:00 Uhr, DE-Zeit)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: über der Südhälfte von DE: 75-90%; sonst: max. 60%
    Luftfeuchte über DE um 07:00 Uhr DE-Zeit in 9.000 m Höhe
    (Der Link ist zeitlich nur temporär funktionsfähig!)
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (s. Graphik)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Lang anhaltende Kondensstreifen können über der Südhälfte von DE, speziell ab der Mainlinie südwärts entstehen.

    Besonderer Streifenalarm: Südwest-DE.

    Regenwahrscheinlichkeit: Im Süden von DE, ab etwa der Mainlinie erhöht.

    Kondensstreifenprognose für heute Mittag
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 03.11.2012/12:00 Uhr UTC (13:00 Uhr, DE-Zeit)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: über dem Süden von DE: 90%, sonst überall: max. 60%
    Luftfeuchte über DE um 13:00 Uhr DE-Zeit in 9.000 m Höhe
    (Der Link ist zeitlich nur temporär funktionsfähig!)
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (s. Graphik)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Lang anhaltende Kondensstreifen können frühestens ab der Mainlinie südwärts entstehen.

    Besonderer Streifenalarm: Südflanke von DE.

    Regenwahrscheinlichkeit: Abgesehen vom äußersten Norden und Süden für ganz DE erhöht.

    Kondensstreifenprognose für heute Abend
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 03.11.2012/18:00 Uhr UTC (19:00 Uhr, DE-Zeit)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: fast über ganz DE: max. 60%, ausgenommen davon ist die Südflanke von DE: 90%
    Luftfeuchte über DE um 19:00 Uhr DE-Zeit in 9.000 m Höhe
    (Der Link ist zeitlich nur temporär funktionsfähig!)
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (s. Graphik)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Lang anhaltende Kondensstreifen sollten nur noch über der Südflanke von DE entstehen.

    Besonderer Streifenalarm: Südflanke von DE.

    Regenwahrscheinlichkeit: Abgesehen vom Süden für ganz DE erhöht.

    Lufttemperatur in Reiseflughöhe
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 03.11.2012/00:00 UTC (01:00 Uhr, DE-Zeit), gültig für DE
    Temperatur auf 9.000 m Höhe (300 hPa): -46°C und tiefer
    Temperatur auf 12.000 m Höhe (200 hPa): -48°C und tiefer
    Quelle: DWD (Deutscher Wetterdienst)

    Luftfeuchteverteilung
    Datengrundlage: gemessene Werte per Satellit
    Datum/Zeit: 03/11/12 05:45 UTC (06:45 Uhr, DE-Zeit)
    Höhe: 1.000-9.000 m, gemittelt
    Luftfeuchte: fast über ganz DE: 60-100%, ausgenommen davon Nord-DE: 30-50%
    Quelle: EUMETSAT.org

    Basisinformationen zur Wetterbeobachtung, Version I
    Der folgende Abschnitt, ist für alle am Thema tiefer gehenden Interessierten gedacht. Er behandelt die theoretischen Grundlagen zu den Themen Temperatur, Feuchtigkeit, Wolkenbildung und das von vielen so häufig vermisste Himmelsblau, die zur Basis der durch das KOKO-Projekt erfassten und geprüften Daten gehören.

    Besonders wichtige Punkte, habe ich fett markiert.

    Zum ganzen Bericht, bitte hier entlang…

    Die Herausforderung lautet
    1. Selbst den Himmel beobachten
    2. Eigene Beobachtungen mit den KOKO-Daten abgleichen
    3. Eklatante Abweichungen auf der KOKO-Projektseite melden

    Hinweis: Das Projekt KOKO dient hierbei in erster Linie nicht der Bestätigung der herrschenden Lehrmeinung, sondern versucht eigenständige Ergebnisse, auf Basis der gemeinsam beobachteten Vorgänge am Himmel, unter Abgleich mit den vorliegenden Messungen zu erarbeiten.

    Alle relevanten Daten liegen in archivierter Form vor und können bei Bedarf zur Verfügung gestellt werden.

    Forschung ist ungleich Lehrmeinung!

    Anmerkungen: Die in den oben getroffenen Vorhersagen verwendeten Begrifflichkeiten wie “Länger anhaltende Kondensstreifen”, meint nicht etwa einen oder mehrere Kondensstreifen denen eindeutig zugeordnet werden kann, dass sie über viele Stunden am Himmel zu beobachten wären, sondern Streifen, deren Verbleib die sonst übliche Lebensdauer von einigen wenigen Sekunden um etwa bis zu 30 Minuten übertrifft. Alles was darüber hinaus geht, gilt bis auf Weiteres als “eklatante Abweichung” vom Durchschnitt und sollte als solche samt einer genauen Beschreibung hier gemeldet werden. Danke!

    Gesonderter Hinweis
    Auch wenn die angekündigten Kondensstreifen hinter den Wolken verborgen bleiben sollten, so wird deren mögliche Entstehung dennoch vom KOKO-Projektteam von oben via Satellitenaufnahmen beobachtet.

    Eine Veröffentlichung dieser Bilder, ist uns aus urheberrechtlichen Gründen heraus jedoch nicht möglich. Eine mögliche Direktverlinkung macht wenig Sinn, denn diese Aufnahmen werden derart häufig aktualisiert, dass der Link von heute, schon morgen obsolet ist, wie man leicht an den Verlinkungen der etwas älteren KOKO-Prognosen erkennen kann.

    Wir archivieren jedoch sämtliche relevanten Daten auf unseren lokalen Ressourcen. Diese stehen daher für Überprüfungen zur Verfügung.

    Danksagung

    Das KOKO-Projektteam bedankt sich sehr herzlich bei WetterOnline.de für die Nutzungsrechte der verwendeten graphisch dargestellten Daten zur Luftfeuchte in höheren Lagen!

    Gerne verlinken wir deshalb auf ihre Internetseiten:
    http://www.wetteronline.de
    http://wom.wetteronline.de

    AE-35

    “Die Wahrheit siegt, aber sie kann nur siegen, wenn sie gesagt wird.”
    Johann Hus (1369-1415)

  221. AE-35 sagt:

    Satellitenbild des Tages
    Datum/Uhrzeit: 03.11.2012/05:42 UTC (06:42 Uhr, DE-Zeit)
    Beschreibung: Selbst ohne Vergrößerung des Bildes im Browserfenster (Strg + Plustaste drücken), lassen sich einige ausgeprägten Kondensstreifen über Frankreich und Österreich erkennen.

    Zum Satellitenbild…

    AE-35

  222. AE-35 sagt:

    Projekt KOKO (Kondensstreifen-Kontrolle)

    04.11.2012

    Projekttag: 36 von 100

    Himmelsbeobachtung
    Datum/Uhrzeit: 04.11.2012/11:00 Uhr
    Ort: Rhein-Main, südlich vom Flughafen Frankfurt (FRA bzw. EDDF)

    Zustand: Vollständig bedeckter Himmel. Regnerisch.

    Kondensstreifenprognose für heute Morgen
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 04.11.2012/06:00 Uhr UTC (07:00 Uhr, DE-Zeit)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: über Süd-DE, etwa ab der Mainlinie: 75-90%; überall sonst: max. 60%
    Luftfeuchte über DE um 07:00 Uhr DE-Zeit in 9.000 m Höhe
    (Der Link ist zeitlich nur temporär funktionsfähig!)
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (s. Graphik)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Lang anhaltende Kondensstreifen können nur ab der Mainlinie Richtung Süden von DE entstehen.

    Besonderer Streifenalarm: Südwest-DE.

    Regenwahrscheinlichkeit: Für die gesamte Südhälfte von DE erhöht.

    Kondensstreifenprognose für heute Mittag
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 04.11.2012/12:00 Uhr UTC (13:00 Uhr, DE-Zeit)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: mit Ausnahme von Nord-DE: max. 60%, nahezu über ganz DE: 75-90%
    Luftfeuchte über DE um 13:00 Uhr DE-Zeit in 9.000 m Höhe
    (Der Link ist zeitlich nur temporär funktionsfähig!)
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (s. Graphik)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Lang anhaltende Kondensstreifen können außer im Norden über ganz DE entstehen. Ein gewisses Restrisiko, besteht für die nördlichsten Grenzregionen von DE.

    Besonderer Streifenalarm: In Höhe der Mainlinie.

    Regenwahrscheinlichkeit: Für die gesamte Südhälfte von DE erhöht.

    Kondensstreifenprognose für heute Abend
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 04.11.2012/18:00 Uhr UTC (19:00 Uhr, DE-Zeit)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: mit Ausnahme der Nordflanke von DE: max. 60%, nahezu über ganz DE: 90%
    Luftfeuchte über DE um 19:00 Uhr DE-Zeit in 9.000 m Höhe
    (Der Link ist zeitlich nur temporär funktionsfähig!)
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (s. Graphik)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Lang anhaltende Kondensstreifen können außer über der Nordflanke von DE (ein gewisses Restrisiko besteht allerdings auch hier, besonders gen Osten!) überall entstehen.

    Besonderer Streifenalarm: Südwest, Mitte und Nordost.

    Regenwahrscheinlichkeit: Außer im hohen Norden für ganz DE erhöht.

    Lufttemperatur in Reiseflughöhe
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 04.11.2012/00:00 UTC (01:00 Uhr, DE-Zeit), gültig für DE
    Temperatur auf 9.000 m Höhe (300 hPa): -46°C und tiefer
    Temperatur auf 12.000 m Höhe (200 hPa): -52°C und tiefer
    Quelle: DWD (Deutscher Wetterdienst)

    Luftfeuchteverteilung
    Datengrundlage: gemessene Werte per Satellit
    Datum/Zeit: 04/11/12 08:45 UTC (09:45 Uhr, DE-Zeit)
    Höhe: 1.000-9.000 m, gemittelt
    Luftfeuchte: fast über ganz DE: 60-100%, ausgenommen davon der hohe Norden: 40-50%
    Quelle: EUMETSAT.org

    Basisinformationen zur Wetterbeobachtung, Version I
    Der folgende Abschnitt, ist für alle am Thema tiefer gehenden Interessierten gedacht. Er behandelt die theoretischen Grundlagen zu den Themen Temperatur, Feuchtigkeit, Wolkenbildung und das von vielen so häufig vermisste Himmelsblau, die zur Basis der durch das KOKO-Projekt erfassten und geprüften Daten gehören.

    Besonders wichtige Punkte, habe ich fett markiert.

    Zum ganzen Bericht, bitte hier entlang…

    Die Herausforderung lautet
    1. Selbst den Himmel beobachten
    2. Eigene Beobachtungen mit den KOKO-Daten abgleichen
    3. Eklatante Abweichungen auf der KOKO-Projektseite melden

    Hinweis: Das Projekt KOKO dient hierbei in erster Linie nicht der Bestätigung der herrschenden Lehrmeinung, sondern versucht eigenständige Ergebnisse, auf Basis der gemeinsam beobachteten Vorgänge am Himmel, unter Abgleich mit den vorliegenden Messungen zu erarbeiten.

    Alle relevanten Daten liegen in archivierter Form vor und können bei Bedarf zur Verfügung gestellt werden.

    Forschung ist ungleich Lehrmeinung!

    Anmerkungen: Die in den oben getroffenen Vorhersagen verwendeten Begrifflichkeiten wie “Länger anhaltende Kondensstreifen”, meint nicht etwa einen oder mehrere Kondensstreifen denen eindeutig zugeordnet werden kann, dass sie über viele Stunden am Himmel zu beobachten wären, sondern Streifen, deren Verbleib die sonst übliche Lebensdauer von einigen wenigen Sekunden um etwa bis zu 30 Minuten übertrifft. Alles was darüber hinaus geht, gilt bis auf Weiteres als “eklatante Abweichung” vom Durchschnitt und sollte als solche samt einer genauen Beschreibung hier gemeldet werden. Danke!

    Gesonderter Hinweis
    Auch wenn die angekündigten Kondensstreifen hinter den Wolken verborgen bleiben sollten, so wird deren mögliche Entstehung dennoch vom KOKO-Projektteam von oben via Satellitenaufnahmen beobachtet.

    Eine Veröffentlichung dieser Bilder, ist uns aus urheberrechtlichen Gründen heraus jedoch nicht möglich. Eine mögliche Direktverlinkung macht wenig Sinn, denn diese Aufnahmen werden derart häufig aktualisiert, dass der Link von heute, schon morgen obsolet ist, wie man leicht an den Verlinkungen der etwas älteren KOKO-Prognosen erkennen kann.

    Wir archivieren jedoch sämtliche relevanten Daten auf unseren lokalen Ressourcen. Diese stehen daher für Überprüfungen zur Verfügung.

    Danksagung

    Das KOKO-Projektteam bedankt sich sehr herzlich bei WetterOnline.de für die Nutzungsrechte der verwendeten graphisch dargestellten Daten zur Luftfeuchte in höheren Lagen!

    Gerne verlinken wir deshalb auf ihre Internetseiten:
    http://www.wetteronline.de
    http://wom.wetteronline.de

    AE-35

    “Die Wahrheit siegt, aber sie kann nur siegen, wenn sie gesagt wird.”
    Johann Hus (1369-1415)

  223. AE-35 sagt:

    Satellitenbild des Tages
    Datum/Uhrzeit: 04.11.2012/05:42 UTC (06:42 Uhr, DE-Zeit)
    Beschreibung: Spätestens nach der Vergrößerung des Bildes im Browserfenster (Strg + Plustaste drücken), lassen sich einige Kondensstreifennester bei Italien und entlang des afrikanischen Kontinents erkennen. Als Ursache hierfür, ist die dort zur Zeit erhöhte Luftfeuchte (um 100%) bei gleichzeitig niedrigen Temperaturen (max. -46°C) in den für die Kondensstreifen relevanten Höhen von 8.000 bis 12.000 m zu nennen.

    Zum Satellitenbild…

    AE-35

    “Wahrheit ist es, vor der die Meinung erbleicht.”
    Georg Wilhelm Friedrich Hegel

  224. AE-35 sagt:

    Korrektur!

    Datum/Uhrzeit: 04.11.2012/09:39 UTC (10:39 Uhr, DE-Zeit)

    AE-35

  225. Frank H. sagt:

    Sachlich nüchtern:

    Regen, bedeckt, windig, trist in Südosthessen.

  226. Nver2Much sagt:

    Hast Du es jetzt also endlich auch erkannt, wenn bis zu 10 Flugzeuge am Himmel gleichzeitig sind, dann sprühen sie und es entstehen kilometerlange Streifen, oder wie soll ich Deine Aussage werten?

    “Trotzdem bist Du bei SaubererHimmel.de
    wohl besser aufgehoben, die haben ja auch die
    unwiderlegbaren Beweise……”

  227. Nver2Much sagt:

    “Und das die Dich dann auch noch zu Ihrem
    Sprachrohr erkoren haben – Applaus!”

    Ich schreibe was ich denke, deshalb bin ich noch lang kein Sprachrohr für jemand anderes.

    Jeder kann sich den Schuh anziehen der ihm passt. :-)

  228. AE-35 sagt:

    Projekt KOKO (Kondensstreifen-Kontrolle)

    05.11.2012

    Projekttag: 37 von 100

    Himmelsbeobachtung
    Datum/Uhrzeit: 05.11.2012/08:25 Uhr
    Ort: Rhein-Main, südlich vom Flughafen Frankfurt (FRA bzw. EDDF)

    Zustand: Nahezu vollständig bedeckter Himmel. Trocken.

    Kondensstreifenprognose für heute Morgen
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 05.11.2012/06:00 Uhr UTC (07:00 Uhr, DE-Zeit)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: praktisch über ganz DE: max. 60%, ausgenommen davon, ist die Ostflanke: 90%
    Luftfeuchte über DE um 07:00 Uhr DE-Zeit in 9.000 m Höhe
    (Der Link ist zeitlich nur temporär funktionsfähig!)
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (s. Graphik)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Lang anhaltende Kondensstreifen können nur über der dem östlichen Grenzgebiet von DE entstehen.

    Besonderer Streifenalarm: Ost/Nordost.

    Regenwahrscheinlichkeit: Für den Südosten und hohen Norden von DE erhöht.

    Kondensstreifenprognose für heute Mittag
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 05.11.2012/12:00 Uhr UTC (13:00 Uhr, DE-Zeit)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: praktisch über ganz DE: max. 60%
    Luftfeuchte über DE um 13:00 Uhr DE-Zeit in 9.000 m Höhe
    (Der Link ist zeitlich nur temporär funktionsfähig!)
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (s. Graphik)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Lang anhaltende Kondensstreifen sind über DE nicht zu erwarten. Ein sehr geringes Restrisiko besteht über dem östlichen Grenzgebiet.

    Besonderer Streifenalarm: Keiner.

    Regenwahrscheinlichkeit: Für den Südosten, Nordwesten und hohen Norden von DE erhöht.

    Kondensstreifenprognose für heute Abend
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 05.11.2012/18:00 Uhr UTC (19:00 Uhr, DE-Zeit)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: über ganz DE: max. 30%
    Luftfeuchte über DE um 19:00 Uhr DE-Zeit in 9.000 m Höhe
    (Der Link ist zeitlich nur temporär funktionsfähig!)
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (s. Graphik)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Lang anhaltende Kondensstreifen sind über DE nicht zu erwarten.

    Besonderer Streifenalarm: Keiner.

    Regenwahrscheinlichkeit: In ganz DE leicht erhöht.

    Lufttemperatur in Reiseflughöhe
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 05.11.2012/00:00 UTC (01:00 Uhr, DE-Zeit), gültig für DE
    Temperatur auf 9.000 m Höhe (300 hPa): -44°C und tiefer
    Temperatur auf 12.000 m Höhe (200 hPa): -53°C und tiefer
    Quelle: DWD (Deutscher Wetterdienst)

    Luftfeuchteverteilung
    Datengrundlage: gemessene Werte per Satellit
    Datum/Zeit: 05/11/12 05:45 UTC (06:45 Uhr, DE-Zeit)
    Höhe: 1.000-9.000 m, gemittelt
    Luftfeuchte: über dem Südosten und Osten von DE: 60-100%, ansonsten: 30-50%
    Quelle: EUMETSAT.org

    Basisinformationen zur Wetterbeobachtung, Version I
    Der folgende Abschnitt, ist für alle am Thema tiefer gehenden Interessierten gedacht. Er behandelt die theoretischen Grundlagen zu den Themen Temperatur, Feuchtigkeit, Wolkenbildung und das von vielen so häufig vermisste Himmelsblau, die zur Basis der durch das KOKO-Projekt erfassten und geprüften Daten gehören.

    Besonders wichtige Punkte, habe ich fett markiert.

    Zum ganzen Bericht, bitte hier entlang…

    Die Herausforderung lautet
    1. Selbst den Himmel beobachten
    2. Eigene Beobachtungen mit den KOKO-Daten abgleichen
    3. Eklatante Abweichungen auf der KOKO-Projektseite melden

    Hinweis: Das Projekt KOKO dient hierbei in erster Linie nicht der Bestätigung der herrschenden Lehrmeinung, sondern versucht eigenständige Ergebnisse, auf Basis der gemeinsam beobachteten Vorgänge am Himmel, unter Abgleich mit den vorliegenden Messungen zu erarbeiten.

    Alle relevanten Daten liegen in archivierter Form vor und können bei Bedarf zur Verfügung gestellt werden.

    Forschung ist ungleich Lehrmeinung!

    Anmerkungen: Die in den oben getroffenen Vorhersagen verwendeten Begrifflichkeiten wie “Länger anhaltende Kondensstreifen”, meint nicht etwa einen oder mehrere Kondensstreifen denen eindeutig zugeordnet werden kann, dass sie über viele Stunden am Himmel zu beobachten wären, sondern Streifen, deren Verbleib die sonst übliche Lebensdauer von einigen wenigen Sekunden um etwa bis zu 30 Minuten übertrifft. Alles was darüber hinaus geht, gilt bis auf Weiteres als “eklatante Abweichung” vom Durchschnitt und sollte als solche samt einer genauen Beschreibung hier gemeldet werden. Danke!

    Gesonderter Hinweis
    Auch wenn die angekündigten Kondensstreifen hinter den Wolken verborgen bleiben sollten, so wird deren mögliche Entstehung dennoch vom KOKO-Projektteam von oben via Satellitenaufnahmen beobachtet.

    Eine Veröffentlichung dieser Bilder, ist uns aus urheberrechtlichen Gründen heraus jedoch nicht möglich. Eine mögliche Direktverlinkung macht wenig Sinn, denn diese Aufnahmen werden derart häufig aktualisiert, dass der Link von heute, schon morgen obsolet ist, wie man leicht an den Verlinkungen der etwas älteren KOKO-Prognosen erkennen kann.

    Wir archivieren jedoch sämtliche relevanten Daten auf unseren lokalen Ressourcen. Diese stehen daher für Überprüfungen zur Verfügung.

    Danksagung

    Das KOKO-Projektteam bedankt sich sehr herzlich bei WetterOnline.de für die Nutzungsrechte der verwendeten graphisch dargestellten Daten zur Luftfeuchte in höheren Lagen!

    Gerne verlinken wir deshalb auf ihre Internetseiten:
    http://www.wetteronline.de
    http://wom.wetteronline.de

    AE-35

    “Die Wahrheit siegt, aber sie kann nur siegen, wenn sie gesagt wird.”
    Johann Hus (1369-1415)

  229. AE-35 sagt:

    Satellitenbild des Tages
    Datum/Uhrzeit: 05.11.2012/04:53 UTC (05:53 Uhr, DE-Zeit)
    Beschreibung: Spätestens nach der Vergrößerung des Bildes im Browserfenster (Strg + Plustaste drücken), lässt sich ein größeres Kondensstreifengewitter bei Italien erkennen. Als Ursache hierfür, ist die dort zur Zeit erhöhte Luftfeuchte (um 100%) bei gleichzeitig niedrigen Temperaturen (max. -50°C) in den für Kondensstreifen relevanten Höhen von 8.000 bis 12.000 m zu nennen.
    Quelle (Satellitenbild): Geographisches Institut der Universität Bern
    Quelle (Luftfeuchte): Wetter3.de
    Quelle (Lufttemperatur): DWD (Deutscher Wetterdienst)

    Zum Satellitenbild…

    AE-35

    “Wahrheit ist es, vor der die Meinung erbleicht.”
    Georg Wilhelm Friedrich Hegel

  230. AE-35 sagt:

    Projekt KOKO (Kondensstreifen-Kontrolle)

    06.11.2012

    Projekttag: 38 von 100

    Himmelsbeobachtung
    Datum/Uhrzeit: 06.11.2012/09:08 Uhr
    Ort: Rhein-Main, südlich vom Flughafen Frankfurt (FRA bzw. EDDF)

    Zustand: Strahlend blauer und völlig wolkenfreier Himmel. Keinerlei Kondensstreifen. Trocken.

    Kondensstreifenprognose für heute Morgen
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 06.11.2012/06:00 Uhr UTC (07:00 Uhr, DE-Zeit)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: praktisch über ganz DE: max. 60%, ausgenommen davon, ist der westliche Grenzbereich von Nord-DE: 75-90%
    Luftfeuchte über DE um 07:00 Uhr DE-Zeit in 9.000 m Höhe
    (Der Link ist zeitlich nur temporär funktionsfähig!)
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (s. Graphik)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Lang anhaltende Kondensstreifen können nur über dem westlichen Grenzgebiet von Nord-DE entstehen.

    Besonderer Streifenalarm: Keiner.

    Regenwahrscheinlichkeit: Im Süden und Nordosten von DE erhöht.

    Kondensstreifenprognose für heute Mittag
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 06.11.2012/12:00 Uhr UTC (13:00 Uhr, DE-Zeit)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: über dem Norden und Nordwesten von DE: 75-90%; alle sonstigen Regionen: max. 60%
    Luftfeuchte über DE um 13:00 Uhr DE-Zeit in 9.000 m Höhe
    (Der Link ist zeitlich nur temporär funktionsfähig!)
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (s. Graphik)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Lang anhaltende Kondensstreifen können über dem Norden und Nordwesten von DE entstehen.

    Besonderer Streifenalarm: Nord/Nordwest.

    Regenwahrscheinlichkeit: Im äußersten Süden von DE erhöht.

    Kondensstreifenprognose für heute Abend
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 06.11.2012/18:00 Uhr UTC (19:00 Uhr, DE-Zeit)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: fast über ganz DE: 75-90%, ausgenommen davon, bleibt der Südosten von DE: max. 60%
    Luftfeuchte über DE um 19:00 Uhr DE-Zeit in 9.000 m Höhe
    (Der Link ist zeitlich nur temporär funktionsfähig!)
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (s. Graphik)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Lang anhaltende Kondensstreifen können jetzt, mit Ausnahme des Südostens, über ganz DE auftreten.

    Besonderer Streifenalarm: Die Westhälfte von DE ab der Mainlinie nordwärts und Nord-DE.

    Regenwahrscheinlichkeit: Im Norden und Nordwesten erhöht.

    Lufttemperatur in Reiseflughöhe
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 06.11.2012/00:00 UTC (01:00 Uhr, DE-Zeit), gültig für DE
    Temperatur auf 9.000 m Höhe (300 hPa): -40°C und tiefer
    Temperatur auf 12.000 m Höhe (200 hPa): -47°C und tiefer
    Quelle: DWD (Deutscher Wetterdienst)

    Luftfeuchteverteilung
    Datengrundlage: gemessene Werte per Satellit
    Datum/Zeit: 06/11/12 05:45 UTC (06:45 Uhr, DE-Zeit)
    Höhe: 1.000-9.000 m, gemittelt
    Luftfeuchte: über dem Süden und Nordosten von DE: 50-70%, ansonsten: 30-50%
    Quelle: EUMETSAT.org

    Basisinformationen zur Wetterbeobachtung, Version I
    Der folgende Abschnitt, ist für alle am Thema tiefer gehenden Interessierten gedacht. Er behandelt die theoretischen Grundlagen zu den Themen Temperatur, Feuchtigkeit, Wolkenbildung und das von vielen so häufig vermisste Himmelsblau, die zur Basis der durch das KOKO-Projekt erfassten und geprüften Daten gehören.

    Besonders wichtige Punkte, habe ich fett markiert.

    Zum ganzen Bericht, bitte hier entlang…

    Die Herausforderung lautet
    1. Selbst den Himmel beobachten
    2. Eigene Beobachtungen mit den KOKO-Daten abgleichen
    3. Eklatante Abweichungen auf der KOKO-Projektseite melden

    Hinweis: Das Projekt KOKO dient hierbei in erster Linie nicht der Bestätigung der herrschenden Lehrmeinung, sondern versucht eigenständige Ergebnisse, auf Basis der gemeinsam beobachteten Vorgänge am Himmel, unter Abgleich mit den vorliegenden Messungen zu erarbeiten.

    Alle relevanten Daten liegen in archivierter Form vor und können bei Bedarf zur Verfügung gestellt werden.

    Forschung ist ungleich Lehrmeinung!

    Anmerkungen: Die in den oben getroffenen Vorhersagen verwendeten Begrifflichkeiten wie “Länger anhaltende Kondensstreifen”, meint nicht etwa einen oder mehrere Kondensstreifen denen eindeutig zugeordnet werden kann, dass sie über viele Stunden am Himmel zu beobachten wären, sondern Streifen, deren Verbleib die sonst übliche Lebensdauer von einigen wenigen Sekunden um etwa bis zu 30 Minuten übertrifft. Alles was darüber hinaus geht, gilt bis auf Weiteres als “eklatante Abweichung” vom Durchschnitt und sollte als solche samt einer genauen Beschreibung hier gemeldet werden. Danke!

    Gesonderter Hinweis
    Auch wenn die angekündigten Kondensstreifen hinter den Wolken verborgen bleiben sollten, so wird deren mögliche Entstehung dennoch vom KOKO-Projektteam von oben via Satellitenaufnahmen beobachtet.

    Eine Veröffentlichung dieser Bilder, ist uns aus urheberrechtlichen Gründen heraus jedoch nicht möglich. Eine mögliche Direktverlinkung macht wenig Sinn, denn diese Aufnahmen werden derart häufig aktualisiert, dass der Link von heute, schon morgen obsolet ist, wie man leicht an den Verlinkungen der etwas älteren KOKO-Prognosen erkennen kann.

    Wir archivieren jedoch sämtliche relevanten Daten auf unseren lokalen Ressourcen. Diese stehen daher für Überprüfungen zur Verfügung.

    Danksagung

    Das KOKO-Projektteam bedankt sich sehr herzlich bei WetterOnline.de für die Nutzungsrechte der verwendeten graphisch dargestellten Daten zur Luftfeuchte in höheren Lagen!

    Gerne verlinken wir deshalb auf ihre Internetseiten:
    http://www.wetteronline.de
    http://wom.wetteronline.de

    AE-35

    “Die Wahrheit siegt, aber sie kann nur siegen, wenn sie gesagt wird.”
    Johann Hus (1369-1415)

  231. AE-35 sagt:

    Satellitenbild des Tages
    Datum/Uhrzeit: 06.11.2012/04:29 UTC (05:29 Uhr, DE-Zeit)
    Beschreibung: Auch nach der Vergrößerung des Bildes im Browserfenster (Strg + Plustaste drücken), lassen sich nur vereinzelte Kondensstreifen erkennen. Und hier vor allem über Südost-Europa. Als Grund hierfür, ist die über Europa zur Zeit relativ geringe Luftfeuchte zu nennen. Die Temperaturen würden mit max. -40°C noch für eine verstärkte Kondensstreifenbildung in den relevanten Höhen von 8.000 bis 12.000 m ausreichen.
    Quelle (Satellitenbild): Geographisches Institut der Universität Bern
    Quelle (Luftfeuchte): Wetter3.de
    Quelle (Lufttemperatur): DWD (Deutscher Wetterdienst)

    Zum Satellitenbild…

    AE-35

    “Wahrheit ist es, vor der die Meinung erbleicht.”
    Georg Wilhelm Friedrich Hegel

  232. Zartbitter sagt:

    An die Muppets in der Galerie:

    AE 35 ist diejenige die Ergebnisse
    postet, könnt ihr eigentlich nicht
    lesen “das KOKO-Projektteam” sollte
    doch Hinweis genug sein…

    aber eine enttäuschte Seele, naja
    vielleicht hilft ja Orgonit – hilft ja
    auch bei Chemtrails……..

  233. AE-35 sagt:

    Projekt KOKO (Kondensstreifen-Kontrolle)

    07.11.2012

    Projekttag: 39 von 100

    Himmelsbeobachtung
    Datum/Uhrzeit: 07.11.2012/12:58 Uhr
    Ort: Rhein-Main, südlich vom Flughafen Frankfurt (FRA bzw. EDDF)

    Zustand: Vollständig bedeckter Himmel. Regnerisch.

    Kondensstreifenprognose für heute Morgen
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 07.11.2012/06:00 Uhr UTC (07:00 Uhr, DE-Zeit)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: über ganz DE: 75-90%
    Luftfeuchte über DE um 07:00 Uhr DE-Zeit in 9.000 m Höhe
    (Der Link ist zeitlich nur temporär funktionsfähig!)
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (s. Graphik)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Lang anhaltende Kondensstreifen können über ganz DE entstehen.

    Besonderer Streifenalarm: Ab der Mainlinie nordwärts.

    Regenwahrscheinlichkeit: Bis auf den Süden für ganz DE erhöht.

    Kondensstreifenprognose für heute Mittag
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 07.11.2012/12:00 Uhr UTC (13:00 Uhr, DE-Zeit)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: über der gesamten Ostflanke und dem Nordwesten von DE: 75%; alles andere: max. 60%
    Luftfeuchte über DE um 13:00 Uhr DE-Zeit in 9.000 m Höhe
    (Der Link ist zeitlich nur temporär funktionsfähig!)
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (s. Graphik)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Lang anhaltende Kondensstreifen können über dem Nordwesten und der Ostflanke von DE entstehen.

    Besonderer Streifenalarm: Ostseite von DE, etwa auf Höhe der Mainlinie.

    Regenwahrscheinlichkeit: Für ganz DE erhöht.

    Kondensstreifenprognose für heute Abend
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 07.11.2012/18:00 Uhr UTC (19:00 Uhr, DE-Zeit)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: fast über ganz DE: max. 60%, ausgenommen davon bleiben die westlichen und östlichen Grenzgebiete knapp oberhalb der Mitte von DE: 75-90%
    Luftfeuchte über DE um 19:00 Uhr DE-Zeit in 9.000 m Höhe
    (Der Link ist zeitlich nur temporär funktionsfähig!)
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (s. Graphik)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Lang anhaltende Kondensstreifen können jetzt nur noch an den West- bzw. Osträndern, knapp oberhalb der Mitte von DE auftreten.

    Besonderer Streifenalarm: Das westliche Grenzgebiet von DE nördlich der Mainlinie.

    Regenwahrscheinlichkeit: Für ganz DE leicht erhöht.

    Lufttemperatur in Reiseflughöhe
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 07.11.2012/00:00 UTC (01:00 Uhr, DE-Zeit), gültig für DE
    Temperatur auf 9.000 m Höhe (300 hPa): -49°C und tiefer
    Temperatur auf 12.000 m Höhe (200 hPa): -55°C und tiefer
    Quelle: DWD (Deutscher Wetterdienst)

    Luftfeuchteverteilung
    Datengrundlage: gemessene Werte per Satellit
    Datum/Zeit: 07/11/12 08:45 UTC (09:45 Uhr, DE-Zeit)
    Höhe: 1.000-9.000 m, gemittelt
    Luftfeuchte: fast ganz DE: 70-100%, ausgenommen davon, ist nur die Westflanke: 50-60%
    Quelle: EUMETSAT.org

    Basisinformationen zur Wetterbeobachtung, Version I
    Der folgende Abschnitt, ist für alle am Thema tiefer gehenden Interessierten gedacht. Er behandelt die theoretischen Grundlagen zu den Themen Temperatur, Feuchtigkeit, Wolkenbildung und das von vielen so häufig vermisste Himmelsblau, die zur Basis der durch das KOKO-Projekt erfassten und geprüften Daten gehören.

    Besonders wichtige Punkte, habe ich fett markiert.

    Zum ganzen Bericht, bitte hier entlang…

    Die Herausforderung lautet
    1. Selbst den Himmel beobachten
    2. Eigene Beobachtungen mit den KOKO-Daten abgleichen
    3. Eklatante Abweichungen auf der KOKO-Projektseite melden

    Hinweis: Das Projekt KOKO dient hierbei in erster Linie nicht der Bestätigung der herrschenden Lehrmeinung, sondern versucht eigenständige Ergebnisse, auf Basis der gemeinsam beobachteten Vorgänge am Himmel, unter Abgleich mit den vorliegenden Messungen zu erarbeiten.

    Alle relevanten Daten liegen in archivierter Form vor und können bei Bedarf zur Verfügung gestellt werden.

    Forschung ist ungleich Lehrmeinung!

    Anmerkungen: Die in den oben getroffenen Vorhersagen verwendeten Begrifflichkeiten wie “Länger anhaltende Kondensstreifen”, meint nicht etwa einen oder mehrere Kondensstreifen denen eindeutig zugeordnet werden kann, dass sie über viele Stunden am Himmel zu beobachten wären, sondern Streifen, deren Verbleib die sonst übliche Lebensdauer von einigen wenigen Sekunden um etwa bis zu 30 Minuten übertrifft. Alles was darüber hinaus geht, gilt bis auf Weiteres als “eklatante Abweichung” vom Durchschnitt und sollte als solche samt einer genauen Beschreibung hier gemeldet werden. Danke!

    Gesonderter Hinweis
    Auch wenn die angekündigten Kondensstreifen hinter den Wolken verborgen bleiben sollten, so wird deren mögliche Entstehung dennoch vom KOKO-Projektteam von oben via Satellitenaufnahmen beobachtet.

    Eine Veröffentlichung dieser Bilder, ist uns aus urheberrechtlichen Gründen heraus jedoch nicht möglich. Eine mögliche Direktverlinkung macht wenig Sinn, denn diese Aufnahmen werden derart häufig aktualisiert, dass der Link von heute, schon morgen obsolet ist, wie man leicht an den Verlinkungen der etwas älteren KOKO-Prognosen erkennen kann.

    Wir archivieren jedoch sämtliche relevanten Daten auf unseren lokalen Ressourcen. Diese stehen daher für Überprüfungen zur Verfügung.

    Danksagung

    Das KOKO-Projektteam bedankt sich sehr herzlich bei WetterOnline.de für die Nutzungsrechte der verwendeten graphisch dargestellten Daten zur Luftfeuchte in höheren Lagen!

    Gerne verlinken wir deshalb auf ihre Internetseiten:
    http://www.wetteronline.de
    http://wom.wetteronline.de

    AE-35

    “Die Wahrheit siegt, aber sie kann nur siegen, wenn sie gesagt wird.”
    Johann Hus (1369-1415)

  234. AE-35 sagt:

    Satellitenbild des Tages
    Datum/Uhrzeit: 07.11.2012/09:25 UTC (10:25 Uhr, DE-Zeit)
    Beschreibung: Auch nach der Vergrößerung des Bildes im Browserfenster (Strg + Plustaste drücken) sind über ganz Europa sowie Teilen von Afrika keine Kondensstreifen zu erkennen. Und dass, obwohl vielerorts die Lufttemperaturen und die Luftfeuchte für eine verstärkte Kondensstreifenbildung in den relevanten Höhen von 8.000 bis 12.000 m ausreicht. Ursache hierfür dürften die bei genauerer Betrachtung nur knapp an notwendige Marke reichenden Luftfeuchtewerte in Kombination mit einem relativ geringen Aerosol-Gehalt (Gehalt an Kondensationskernen) in den hohen Luftschichten über Europa sein.
    Quelle (Satellitenbild): Geographisches Institut der Universität Bern
    Quelle (Luftfeuchte): Wetter3.de
    Quelle (Lufttemperatur): DWD (Deutscher Wetterdienst)

    Zum Satellitenbild…

    AE-35

    “Wahrheit ist es, vor der die Meinung erbleicht.”
    Georg Wilhelm Friedrich Hegel

  235. AE-35 sagt:

    @Newsticker2012

    Seltsam, weshalb kommst ausgerechnet Du als ausgewiesener KOKO-Kritiker und anzunehmender Nicht-Chemtrailer dazu auf einen solchen Artikel zu verweisen?

    Deine bisherigen Auslassungen zu diesem Thema lassen jedenfalls stark vermuten, dass Du die Chemtrail-Theorie für Humbug hältst.

    Siehe dazu hier:
    http://www.iknews.de/myth-bust-projekt-ko-ko/comment-page-1/#comment-157298
    http://www.iknews.de/myth-bust-projekt-ko-ko/comment-page-1/#comment-157328
    http://www.iknews.de/myth-bust-projekt-ko-ko/comment-page-1/#comment-157329
    http://www.iknews.de/myth-bust-projekt-ko-ko/comment-page-1/#comment-157330

    Das ist, wie Eingangs schon erwähnt, wirklich seltsam. Daher wäre es sehr aufschlussreich, wenn Du Deinen doch eher spartanischen Kommentar, um ein paar nähere Ausführungen erweitern würdest.

    AE-35

  236. AE-35 sagt:

    @Alle

    Seit dem Start des KOKO-Projektes wurden jetzt 39 von 100 geplanten Prognosen veröffentlicht. Deshalb möchten wir an dieser Stelle ein erstes Zwischenfazit ziehen.

    Es kam bislang zu fünf gemeldeten Anomalien, die jedoch allesamt im Nachgang innerhalb der Regeln der Lehrmeinung geklärt werden konnten. Ansonsten sind keine nennenswerten Abweichungen gegenüber den täglichen Prognosen aufgetreten.

    Die einzige Unregelmäßigkeit, ist eher die, dass es nicht immer dann zu einer erhöhten Kondensstreifenbildung kommt, wenn es von den allgemeinen Bedingungen, bezüglich der Luftfeuchte bzw. der Temperatur, für geboten erscheint. Wir können also wesentlich genauer vorhersagen wann es zu keiner vermehrten Kondensstreifenbildung kommt, als umgekehrt, wann diese erfolgen müsste. Doch auch hier arbeiten wir ständig an der Verbesserung der Prognosequalität.

    Naturgemäß schwanken die Zahlen der aktiven Leser/innen bzw. Kommentatoren/innen. Daher ist es für uns nicht einfach abzuschätzen wie hoch das allgemeine Interesse an diesem Projekt tatsächlich ist.

    Leider mussten wir hier auf der IKN (das gilt auch für den OT-Bereich) als auch andernorts immer wieder massive Kritik einstecken. Ob diese nun gerechtfertigt war, oder ist, sollen andere beurteilen.

    Für das KOKO-Team zählt letztlich nur, ob unser Projekt in der Breite ankommt, denn diese ist das Ziel. Schließlich kann niemand, auch wir nicht, nach dem Munde aller reden.

    Die KOKO in Zahlen:
    * Zeitaufwand für die tägliche Prognose 30-60 Minuten
    * Zeitaufwand für die tägliche Datenarchivierung: 10-20 Min.
    * Aktuelle Größe des lokalen Datenarchivs: 997 Megabyte
    * Zeitaufwand zur Klärung von gemeldeten Anomalien: 1-3 Stunden
    * Diverser Zeitaufwand zur Herausgabe von Basiswissen und Kommentaren

    Nach einer kurzen Pause wollen wir das Projekt weiterführen!

    Angesichts des oben ausgeführten Aufwands, bitten wir Euch alle darum, uns mitzuteilen, wenn Ihr der Meinung seid, dass das Projekt in der bisherigen Form keinen Sinn macht.

    Etwaigen Verbesserungsvorschlägen oder konstruktiver Kritik, stehen wir natürlich grundsätzlich offen gegenüber.

    In diesem Sinne, auf ein baldiges Neues!

    AE-35

    “Aufgabe des Lebens, seine Bestimmung ist Freude. Freue dich über den Himmel, über die Sonne, über die Sterne, über Gras und Bäume, über die Tiere und die Menschen. Und sei auf der Hut, dass diese Freude durch nichts zerstört wird.”
    Leo N. Tolstoi

  237. Zartbitter sagt:

    Naja, news hat den Link ja auch unkommentiert eingestellt,
    da kann sich jeder seine Meinung machen, oder nicht?

    Ich hab schon eine: Doofsinnig manipuliertes Video,
    einerseits genau erklärte Kondensstreifenbildung,

    der Gegenbeweis: Ein paar eingeklinkte Wolken- bzw.
    Cirrenbilder. Super! Und natürlich

    unwiderlegbar

    ;-)

  238. AE-35 sagt:

    Projekt KOKO (Kondensstreifen-Kontrolle)

    13.11.2012

    Projekttag: 40 von 100

    Himmelsbeobachtung
    Datum/Uhrzeit: 13.11.2012/12:10 Uhr
    Ort: Rhein-Main, südlich vom Flughafen Frankfurt (FRA bzw. EDDF)

    Zustand: Weitgehend wolkenfreier blassblauer Himmel. Keine Kondensstreifen. Trocken.

    Kondensstreifenprognose für heute Morgen
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 13.11.2012/06:00 Uhr UTC (07:00 Uhr, MEZ)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: über dem Norden und Westen bis in den Südwesten von DE: 75-90%, sonst max. 60%
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (s. Graphik)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Lang anhaltende Kondensstreifen können über dem Norden, aber vor allem über dem Westen bis hinein in den Südwesten von DE entstehen.

    Besonderer Streifenalarm: Westseite von DE etwa ab der Mainlinie nordwärts.

    Regenwahrscheinlichkeit: Für ganz DE gering.

    Kondensstreifenprognose für heute Mittag
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 13.11.2012/12:00 Uhr UTC (13:00 Uhr, MEZ)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: Nord/Nordwest: max. 60%, mit Ausnahme der dortigen Grenzregionen: 75-90%; ansonsten über ganz DE: 75-90%
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (s. Graphik)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Lang anhaltende Kondensstreifen können bis auf den Norden und Nordwesten mit Ausnahme deren äußeren Grenzgebiete, überall über DE entstehen.

    Besonderer Streifenalarm: Nordwestliche und nördliche Grenzregionen von DE; Nordost- und Süd-DE.

    Regenwahrscheinlichkeit: Im äußersten Norden von DE leicht erhöht.

    Kondensstreifenprognose für heute Abend
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 13.11.2012/18:00 Uhr UTC (19:00 Uhr, MEZ)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: Nord/Nordwest: 75-90%; Süd- und Ostflanken: 75%; ansonsten: max. 60%
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (s. Graphik)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Lang anhaltende Kondensstreifen können jetzt über dem Norden und Nordwesten von DE sowie über den südlichen und östlichen Rändern entstehen.

    Besonderer Streifenalarm: Norden und Nordwesten.

    Regenwahrscheinlichkeit: Im äußersten Norden von DE leicht erhöht.

    Nachweis der Quelldaten
    Datum/Zeit: 13.11.2012/01:00 bis 19:00 Uhr MEZ
    WetterOnline: Luftfeuchte über DE in 9.000 m Höhe

    Lufttemperatur in Reiseflughöhe
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 13.11.2012/00:00 UTC (01:00 Uhr, MEZ), gültig für DE
    Temperatur auf 9.000 m Höhe (300 hPa): -43°C und tiefer
    Temperatur auf 12.000 m Höhe (200 hPa): -55°C und tiefer
    Quelle: DWD (Deutscher Wetterdienst)

    Luftfeuchteverteilung
    Datengrundlage: gemessene Werte per Satellit
    Datum/Zeit: 13/11/12 08:45 UTC (09:45 Uhr, MEZ)
    Höhe: 1.000-9.000 m, gemittelt
    Luftfeuchte: fast ganz DE: 70-80%, ausgenommen davon, ist nur der Südosten: 30-50%
    Quelle: EUMETSAT.org

    Basisinformationen zur Wetterbeobachtung, Version I
    Der folgende Abschnitt, ist für alle am Thema tiefer gehenden Interessierten gedacht. Er behandelt die theoretischen Grundlagen zu den Themen Temperatur, Feuchtigkeit, Wolkenbildung und das von vielen so häufig vermisste Himmelsblau, die zur Basis der durch das KOKO-Projekt erfassten und geprüften Daten gehören.

    Besonders wichtige Punkte, habe ich fett markiert.

    Zum ganzen Bericht, bitte hier entlang…

    Die Herausforderung lautet
    1. Selbst den Himmel beobachten
    2. Eigene Beobachtungen mit den KOKO-Daten abgleichen
    3. Eklatante Abweichungen auf der KOKO-Projektseite melden

    Hinweis: Das Projekt KOKO dient hierbei in erster Linie nicht der Bestätigung der herrschenden Lehrmeinung, sondern versucht eigenständige Ergebnisse, auf Basis der gemeinsam beobachteten Vorgänge am Himmel, unter Abgleich mit den vorliegenden Messungen zu erarbeiten.

    Alle relevanten Daten liegen in archivierter Form vor und können bei Bedarf zur Verfügung gestellt werden.

    Forschung ist ungleich Lehrmeinung!

    Anmerkungen: Die in den oben getroffenen Vorhersagen verwendeten Begrifflichkeiten wie “Länger anhaltende Kondensstreifen”, meint nicht etwa einen oder mehrere Kondensstreifen denen eindeutig zugeordnet werden kann, dass sie über viele Stunden am Himmel zu beobachten wären, sondern Streifen, deren Verbleib die sonst übliche Lebensdauer von einigen wenigen Sekunden um etwa bis zu 30 Minuten übertrifft. Alles was darüber hinaus geht, gilt bis auf Weiteres als “eklatante Abweichung” vom Durchschnitt und sollte als solche samt einer genauen Beschreibung hier gemeldet werden. Danke!

    Gesonderter Hinweis
    Auch wenn die angekündigten Kondensstreifen hinter den Wolken verborgen bleiben sollten, so wird deren mögliche Entstehung dennoch vom KOKO-Projektteam von oben via Satellitenaufnahmen beobachtet.

    Eine Veröffentlichung dieser Bilder, ist uns aus urheberrechtlichen Gründen heraus jedoch nicht möglich. Eine mögliche Direktverlinkung macht wenig Sinn, denn diese Aufnahmen werden derart häufig aktualisiert, dass der Link von heute, schon morgen obsolet ist, wie man leicht an den Verlinkungen der etwas älteren KOKO-Prognosen erkennen kann.

    Wir archivieren jedoch sämtliche relevanten Daten auf unseren lokalen Ressourcen. Diese stehen daher für Überprüfungen zur Verfügung.

    Danksagung

    Das KOKO-Projektteam bedankt sich sehr herzlich bei WetterOnline.de für die Nutzungsrechte der verwendeten graphisch dargestellten Daten zur Luftfeuchte in höheren Lagen!

    Gerne verlinken wir deshalb auf ihre Internetseiten:
    http://www.wetteronline.de
    http://wom.wetteronline.de

    AE-35

    “Die Wahrheit siegt, aber sie kann nur siegen, wenn sie gesagt wird.”
    Johann Hus (1369-1415)

  239. AE-35 sagt:

    Projekt KOKO (Kondensstreifen-Kontrolle)

    14.11.2012

    Projekttag: 41 von 100

    Himmelsbeobachtung
    Datum/Uhrzeit: 14.11.2012/12:43 Uhr
    Ort: Rhein-Main, südlich vom Flughafen Frankfurt (FRA bzw. EDDF)

    Zustand: Vollständig bedeckter Himmel. Trocken.

    Kondensstreifenprognose für heute Morgen
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 14.11.2012/06:00 Uhr UTC (07:00 Uhr, MEZ)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: über dem Norden und Osten von DE: 75-90%; Westen und Süden: max. 60%
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (s. Graphik)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Lang anhaltende Kondensstreifen können über dem Norden und Osten von DE entstehen. Aufgrund relativ tiefer Temperaturen und einer erhöhten Luftfeuchte in den Luftschichten oberhalb von 9.000 m kann es auch bis über die Mainlinie, in Richtung Süden, zu lang anhaltenden Kondensstreifen kommen.

    Besonderer Streifenalarm: Nordhälfte von DE.

    Regenwahrscheinlichkeit: Gering.

    Kondensstreifenprognose für heute Mittag
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 14.11.2012/12:00 Uhr UTC (13:00 Uhr, MEZ)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: Nord/Nordost und Osten: 75-90%; südwestlicher Grenzbereich: 75%; ansonsten: max. 60%
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (s. Graphik)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Lang anhaltende Kondensstreifen können über dem Norden und Osten, aber auch über den südwestlichen Grenzregionen von DE entstehen.

    Besonderer Streifenalarm: Nord/Nordost.

    Regenwahrscheinlichkeit: Gering.

    Kondensstreifenprognose für heute Abend
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 14.11.2012/18:00 Uhr UTC (19:00 Uhr, MEZ)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: über dem Osten von DE: 75%; überall sonst max. 60%
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (s. Graphik)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Lang anhaltende Kondensstreifen dürften jetzt nur noch über den östlichen oder nördlichen Grenzregionen entstehen.

    Besonderer Streifenalarm: Nordosten.

    Regenwahrscheinlichkeit: Gering.

    Nachweis der Quelldaten
    Datum/Zeit: 14.11.2012/01:00 bis 19:00 Uhr MEZ
    WetterOnline: Luftfeuchte über DE in 9.000 m Höhe

    Lufttemperatur in Reiseflughöhe
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 14.11.2012/00:00 UTC (01:00 Uhr, MEZ), gültig für DE
    Temperatur auf 9.000 m Höhe (300 hPa): -41°C und tiefer
    Temperatur auf 12.000 m Höhe (200 hPa): -63°C und tiefer
    Quelle: DWD (Deutscher Wetterdienst)

    Luftfeuchteverteilung
    Datengrundlage: gemessene Werte per Satellit
    Datum/Zeit: 14/11/12 08:45 UTC (09:45 Uhr, MEZ)
    Höhe: 1.000-9.000 m, gemittelt
    Luftfeuchte: Südosten und Teilen des Ostens: 60-80%, ansonsten: 30-50%
    Quelle: EUMETSAT.org

    Basisinformationen zur Wetterbeobachtung, Version I
    Der folgende Abschnitt, ist für alle am Thema tiefer gehenden Interessierten gedacht. Er behandelt die theoretischen Grundlagen zu den Themen Temperatur, Feuchtigkeit, Wolkenbildung und das von vielen so häufig vermisste Himmelsblau, die zur Basis der durch das KOKO-Projekt erfassten und geprüften Daten gehören.

    Besonders wichtige Punkte, habe ich fett markiert.

    Zum ganzen Bericht, bitte hier entlang…

    Die Herausforderung lautet
    1. Selbst den Himmel beobachten
    2. Eigene Beobachtungen mit den KOKO-Daten abgleichen
    3. Eklatante Abweichungen auf der KOKO-Projektseite melden

    Hinweis: Das Projekt KOKO dient hierbei in erster Linie nicht der Bestätigung der herrschenden Lehrmeinung, sondern versucht eigenständige Ergebnisse, auf Basis der gemeinsam beobachteten Vorgänge am Himmel, unter Abgleich mit den vorliegenden Messungen zu erarbeiten.

    Alle relevanten Daten liegen in archivierter Form vor und können bei Bedarf zur Verfügung gestellt werden.

    Forschung ist ungleich Lehrmeinung!

    Anmerkungen: Die in den oben getroffenen Vorhersagen verwendeten Begrifflichkeiten wie “Länger anhaltende Kondensstreifen”, meint nicht etwa einen oder mehrere Kondensstreifen denen eindeutig zugeordnet werden kann, dass sie über viele Stunden am Himmel zu beobachten wären, sondern Streifen, deren Verbleib die sonst übliche Lebensdauer von einigen wenigen Sekunden um etwa bis zu 30 Minuten übertrifft. Alles was darüber hinaus geht, gilt bis auf Weiteres als “eklatante Abweichung” vom Durchschnitt und sollte als solche samt einer genauen Beschreibung hier gemeldet werden. Danke!

    Gesonderter Hinweis
    Auch wenn die angekündigten Kondensstreifen hinter den Wolken verborgen bleiben sollten, so wird deren mögliche Entstehung dennoch vom KOKO-Projektteam von oben via Satellitenaufnahmen beobachtet.

    Eine Veröffentlichung dieser Bilder, ist uns aus urheberrechtlichen Gründen heraus jedoch nicht möglich. Eine mögliche Direktverlinkung macht wenig Sinn, denn diese Aufnahmen werden derart häufig aktualisiert, dass der Link von heute, schon morgen obsolet ist, wie man leicht an den Verlinkungen der etwas älteren KOKO-Prognosen erkennen kann.

    Wir archivieren jedoch sämtliche relevanten Daten auf unseren lokalen Ressourcen. Diese stehen daher für Überprüfungen zur Verfügung.

    Danksagung

    Das KOKO-Projektteam bedankt sich sehr herzlich bei WetterOnline.de für die Nutzungsrechte der verwendeten graphisch dargestellten Daten zur Luftfeuchte in höheren Lagen!

    Gerne verlinken wir deshalb auf ihre Internetseiten:
    http://www.wetteronline.de
    http://wom.wetteronline.de

    AE-35

    “Die Wahrheit siegt, aber sie kann nur siegen, wenn sie gesagt wird.”
    Johann Hus (1369-1415)

  240. AE-35 sagt:

    Satellitenbild des Tages
    Datum/Uhrzeit: 14.11.2012/08:32 UTC (09:32 Uhr, MEZ)
    Beschreibung: Spätestens nach der Vergrößerung des Bildes im Browserfenster (Strg + Plustaste drücken) sind besonders über Belgien, Holland und DE größere Ansammlungen von länger anhaltenden Kondensstreifen zu erkennen. Desgleichen auch über der Nord- und Ostsee.

    Ursache hierfür sind erstens die sehr tiefen Temperaturen (um die -60°C und tiefer) in Höhen oberhalb von 10.000 m. Zweitens kommt eine relativ hohe Luftfeuchte in den oberen Luftschichten der Troposphäre hinzu, die zwischen 70-100% liegt.
    Quelle (Satellitenbild): Geographisches Institut der Universität Bern
    Quelle (Luftfeuchte): Wetter3.de
    Quelle (Lufttemperatur): DWD (Deutscher Wetterdienst)

    Zum Satellitenbild…

    AE-35

    “Wahrheit ist es, vor der die Meinung erbleicht.”
    Georg Wilhelm Friedrich Hegel

  241. AE-35 sagt:

    KOKO nachgeschaut

    Im Folgenden werden zur Gegenkontrolle die Aussagen der KOKO-Prognose im Nachhinein mit dem tatsächlichen Geschehen verglichen.

    Geprüfter Projekttag: 41
    Datum der Prognose: 14.11.2012

    Morgens
    Vorhersage: “Lang anhaltende Kondensstreifen können über dem Norden und Osten von DE entstehen. Aufgrund relativ tiefer Temperaturen und einer erhöhten Luftfeuchte in den Luftschichten oberhalb von 9.000 m kann es auch bis über die Mainlinie, in Richtung Süden, zu lang anhaltenden Kondensstreifen kommen.”
    Kontrollbild: 14.11.2012/08:40 UTC (09:40 Uhr, MEZ) (Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken)
    Ergebnis: Das Satellitenbild zeigt ein massives Kondensstreifengewitter über dem zentralen Teil von Nord-DE .

    Mittags
    Vorhersage: “Lang anhaltende Kondensstreifen können über dem Norden und Osten, aber auch über den südwestlichen Grenzregionen von DE entstehen.”
    Kontrollbild: 14.11.2012/12:22 UTC (13:22 Uhr, MEZ) (Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken)
    Ergebnis: Wir sehen vermehrte Streifen am Nordrand, Nordostrand und im Südwesten von DE.

    Abends
    Vorhersage: “Lang anhaltende Kondensstreifen dürften jetzt nur noch über den östlichen oder nördlichen Grenzregionen entstehen.”
    Kontrollbild: 14.11.2012/19:49 UTC (20:49 Uhr, MEZ) (Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken)
    Ergebnis: Die Kondensstreifen entstanden etwas weiter nördlich als gedacht, knapp oberhalb von DE. Dazu kommt ein möglicher einsamer Streifen (?) im Westen.

    AE-35

    “Es ist ein Unglück, so weit gekommen zu sein, dass als der beste Prüfstein der Wahrheit die Menge der Gläubigen gilt, in einem Gewimmel, in dem die Zahl der Narren die der Weisen um ein so Vielfaches übertrifft.”
    Montaigne, zitiert aus “Essais”

  242. AE-35 sagt:

    Projekt KOKO (Kondensstreifen-Kontrolle)

    15.11.2012

    Projekttag: 42 von 100

    Himmelsbeobachtung
    Datum/Uhrzeit: 15.11.2012/12:43 Uhr
    Ort: Rhein-Main, südlich vom Flughafen Frankfurt (FRA bzw. EDDF)

    Zustand: Vollständig bedeckter Himmel. Trocken.

    Kondensstreifenprognose für heute Morgen
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 15.11.2012/06:00 Uhr UTC (07:00 Uhr, MEZ)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: über weiten Teilen des Nordens und Nordwestens von DE: 75-90%; ansonsten: max. 60%
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (s.u. “Nachweis der Quelldaten”)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Lang anhaltende Kondensstreifen können ab der Mainlinie nordwärts über DE entstehen.

    Besonderer Streifenalarm: Nordhälfte von DE.

    Regenwahrscheinlichkeit: Gering.

    Kondensstreifenprognose für heute Mittag
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 15.11.2012/12:00 Uhr UTC (13:00 Uhr, MEZ)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: über weiten Teilen des Nordens und Nordostens von DE: 75-90%; ansonsten: max. 60%
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (s.u. “Nachweis der Quelldaten”)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Lang anhaltende Kondensstreifen können ab der Mainlinie nordwärts über DE entstehen.

    Besonderer Streifenalarm: Über dem hohen Norden und Nordosten.

    Regenwahrscheinlichkeit: Gering.

    Kondensstreifenprognose für heute Abend
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 15.11.2012/18:00 Uhr UTC (19:00 Uhr, MEZ)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: über dem nördlichsten Grenzgebieten: 90%; für die östlich gelegenen Regionen von DE, ab der Mainlinie nordwärts gilt: 75-90%; ansonsten: max. 60%
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (s.u. “Nachweis der Quelldaten”)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Lang anhaltende Kondensstreifen können ab der Mainlinie nordwärts über den östlich gelegenen Regionen und dem hohen Norden von DE entstehen.

    Besonderer Streifenalarm: Der hohe Norden und der Nordosten.

    Regenwahrscheinlichkeit: Gering.

    Nachweis der Quelldaten
    Datum/Zeit: 15.11.2012/01:00 bis 19:00 Uhr MEZ
    WetterOnline: Luftfeuchte über DE in 9.000 m Höhe

    Lufttemperatur in Reiseflughöhe
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 15.11.2012/00:00 UTC (01:00 Uhr, MEZ), gültig für DE
    Temperatur auf 9.000 m Höhe (300 hPa): -42°C und tiefer
    Temperatur auf 12.000 m Höhe (200 hPa): -63°C und tiefer
    Quelle: DWD (Deutscher Wetterdienst)

    Luftfeuchteverteilung
    Datengrundlage: gemessene Werte per Satellit
    Datum/Zeit: 15/11/12 08:45 UTC (09:45 Uhr, MEZ)
    Höhe: 1.000-9.000 m, gemittelt
    Luftfeuchte: Nordosten: 50-70%, ansonsten: 30-50%
    Quelle: EUMETSAT.org

    Basisinformationen zur Wetterbeobachtung, Version I
    Der folgende Abschnitt, ist für alle am Thema tiefer gehenden Interessierten gedacht. Er behandelt die theoretischen Grundlagen zu den Themen Temperatur, Feuchtigkeit, Wolkenbildung und das von vielen so häufig vermisste Himmelsblau, die zur Basis der durch das KOKO-Projekt erfassten und geprüften Daten gehören.

    Besonders wichtige Punkte, habe ich fett markiert.

    Zum ganzen Bericht, bitte hier entlang…

    Die Herausforderung lautet
    1. Selbst den Himmel beobachten
    2. Eigene Beobachtungen mit den KOKO-Daten abgleichen
    3. Eklatante Abweichungen auf der KOKO-Projektseite melden

    Hinweis: Das Projekt KOKO dient hierbei in erster Linie nicht der Bestätigung der herrschenden Lehrmeinung, sondern versucht eigenständige Ergebnisse, auf Basis der gemeinsam beobachteten Vorgänge am Himmel, unter Abgleich mit den vorliegenden Messungen zu erarbeiten.

    Alle relevanten Daten liegen in archivierter Form vor und können bei Bedarf zur Verfügung gestellt werden.

    Forschung ist ungleich Lehrmeinung!

    Anmerkungen: Die in den oben getroffenen Vorhersagen verwendeten Begrifflichkeiten wie “Länger anhaltende Kondensstreifen”, meint nicht etwa einen oder mehrere Kondensstreifen denen eindeutig zugeordnet werden kann, dass sie über viele Stunden am Himmel zu beobachten wären, sondern Streifen, deren Verbleib die sonst übliche Lebensdauer von einigen wenigen Sekunden um etwa bis zu 30 Minuten übertrifft. Alles was darüber hinaus geht, gilt bis auf Weiteres als “eklatante Abweichung” vom Durchschnitt und sollte als solche samt einer genauen Beschreibung hier gemeldet werden. Danke!

    Gesonderter Hinweis
    Auch wenn die angekündigten Kondensstreifen hinter den Wolken verborgen bleiben sollten, so wird deren mögliche Entstehung dennoch vom KOKO-Projektteam von oben via Satellitenaufnahmen beobachtet.

    Eine Veröffentlichung dieser Bilder, ist uns aus urheberrechtlichen Gründen heraus jedoch nicht möglich. Eine mögliche Direktverlinkung macht wenig Sinn, denn diese Aufnahmen werden derart häufig aktualisiert, dass der Link von heute, schon morgen obsolet ist, wie man leicht an den Verlinkungen der etwas älteren KOKO-Prognosen erkennen kann.

    Wir archivieren jedoch sämtliche relevanten Daten auf unseren lokalen Ressourcen. Diese stehen daher für Überprüfungen zur Verfügung.

    Danksagung

    Das KOKO-Projektteam bedankt sich sehr herzlich bei WetterOnline.de für die Nutzungsrechte der verwendeten graphisch dargestellten Daten zur Luftfeuchte in höheren Lagen!

    Gerne verlinken wir deshalb auf ihre Internetseiten:
    http://www.wetteronline.de
    http://wom.wetteronline.de

    AE-35

    “Die Wahrheit siegt, aber sie kann nur siegen, wenn sie gesagt wird.”
    Johann Hus (1369-1415)

  243. AE-35 sagt:

    Satellitenbild des Tages
    Datum/Uhrzeit: 15.11.2012/08:32 UTC (09:32 Uhr, MEZ)
    Beschreibung: Spätestens nach der Vergrößerung des Bildes im Browserfenster (Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken) sind über Großbritannien und DE einige länger anhaltende Kondensstreifen zu erkennen. Dies war aufgrund der Wetterdaten (s. KOKO-Prognose Nr. 42) zu erwarten.
    Quelle (Satellitenbild): Geographisches Institut der Universität Bern
    Quelle (Luftfeuchte): Wetter3.de
    Quelle (Lufttemperatur): DWD (Deutscher Wetterdienst)

    Zum Satellitenbild…

    AE-35

    “Wahrheit ist es, vor der die Meinung erbleicht.”
    Georg Wilhelm Friedrich Hegel

  244. Frank H. sagt:

    Endlich mal LIVE Zoomaufnahmen von Düsenjets mit den ominösen RAUCHFANHNEN.
    Wie geht das am einfachsten? Absichtlich werden Öladditive in den Sprit gekübelt und es rußt dann gewaltig bei der Verbrennung. Und der Ruß kondensiert ungesättigten “durchsichtigen” Wasserdampf zu gesättigtem Wasserdampfwolkenschleier, weil Russpartikel Wasserliebend sind. Gesundheitsförderlich sieht das nicht aus.
    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=Iq6KqnzHZTY#!

  245. AE-35 sagt:

    @Frank H.

    Ah, ein Video des ehemaligen TV-Wettermannes Scott Stevens, eines der Chemtrail-Urgesteine und Superhelden der Alustaubszene.

    Schau mal hier, was der besagte Chemtrail-Aktivist auf seiner Seite verbreitet, Zitat:
    “That the Sun is being stimulated by an outside civilization and we are trying to slow those climate altering effects on the Earth with this spraying.”
    http://weatherwars.info/?page_id=12

    So, so, Außerirdische manipulieren also die Sonne und unsere Eliten dafür die Erdatmosphäre. Und nein, dass war mir nicht neu.

    Ein Lacher der Extraklasse!

    AE-35

  246. AE-35 sagt:

    KOKO nachgeschaut

    Im Folgenden werden zur Gegenkontrolle die Aussagen der KOKO-Prognose im Nachhinein mit dem tatsächlichen Geschehen verglichen.

    Geprüfter Projekttag: 42
    Datum der Prognose: 15.11.2012

    Morgens
    Vorhersage: “Lang anhaltende Kondensstreifen können ab der Mainlinie nordwärts über DE entstehen.”
    Kontrollbild: 15.11.2012/10:00 UTC (11:00 Uhr, MEZ) (Zoom: Strg + Plustaste drücken)
    Ergebnis: Das Satellitenbild zeigt ein kleinere Kondensstreifengewitter nördlich der Mainlinie.

    Mittags
    Vorhersage: “Lang anhaltende Kondensstreifen können ab der Mainlinie nordwärts über DE entstehen.”
    Kontrollbild: 15.11.2012/12:54 UTC (13:54 Uhr, MEZ) (Zoom: Strg + Plustaste drücken)
    Ergebnis: Das Satellitenbild zeigt mehrere Kondensstreifengewitter nördlich der Mainlinie.

    Abends
    Vorhersage: “Lang anhaltende Kondensstreifen können ab der Mainlinie nordwärts über den östlich gelegenen Regionen und dem hohen Norden von DE entstehen.”
    Kontrollbild: 15.11.2012/15:34 UTC (16:34 Uhr, MEZ) (Zoom: Strg + Plustaste drücken)
    Ergebnis: Das Satellitenbild zeigt Kondensstreifen im Osten von DE. Auch über dem hohen Norden sind einige Ansätze davon zu erkennen.

    AE-35

    “Es ist ein Unglück, so weit gekommen zu sein, dass als der beste Prüfstein der Wahrheit die Menge der Gläubigen gilt, in einem Gewimmel, in dem die Zahl der Narren die der Weisen um ein so Vielfaches übertrifft.”
    Montaigne, zitiert aus “Essais”

  247. AE-35 sagt:

    Projekt KOKO (Kondensstreifen-Kontrolle)

    16.11.2012

    Projekttag: 43 von 100

    Himmelsbeobachtung
    Datum/Uhrzeit: 16.11.2012/09:11 Uhr
    Ort: Rhein-Main, südlich vom Flughafen Frankfurt (FRA bzw. EDDF)

    Zustand: Vollständig bedeckter Himmel. Trocken.

    Kondensstreifenprognose für heute Morgen
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 16.11.2012/06:00 Uhr UTC (07:00 Uhr, MEZ)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: über weiten Teilen des Nordens von DE: 75-90%; ansonsten: max. 60%
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (Graphik, s.u.)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Lang anhaltende Kondensstreifen dürften hauptsächlich über dem Norden von DE entstehen. Dennoch kann es, wegen der sehr tiefen Temperaturen oberhalb von 10.000 m und einer dort oben erhöhten Luftfeuchte, nahezu über dem gesamten Gebiet von DE zu einer vermehrten Streifenbildung kommen. Nur der Süden sollte davon gänzlich verschont bleiben.

    Besonderer Streifenalarm: Nord-DE.

    Regenwahrscheinlichkeit: Gering.

    Kondensstreifenprognose für heute Mittag
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 16.11.2012/12:00 Uhr UTC (13:00 Uhr, MEZ)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: über weiten Teilen des Nordens von DE: 75-90%; ansonsten: max. 60%
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (Graphik, s.u.)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Lang anhaltende Kondensstreifen können erst jenseits der Mainlinie über Nord-DE entstehen.

    Besonderer Streifenalarm: Der westliche Teil von Nord-DE.

    Regenwahrscheinlichkeit: Gering.

    Kondensstreifenprognose für heute Abend
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 16.11.2012/18:00 Uhr UTC (19:00 Uhr, MEZ)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: über den Grenzgebieten des Westens und Nordens: 75-90%; Nordosten: 90%; ansonsten: max. 60%
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (Graphik, s.u.)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Lang anhaltende Kondensstreifen können über dem hohen Norden und vor allem dem Nordosten entstehen. Ein Restrisiko besteht, ab etwa der Mainlinie nordwärts, für die Westflanke von DE.

    Besonderer Streifenalarm: Nordosten.

    Regenwahrscheinlichkeit: Gering.

    Nachweis der Quelldaten
    Datum/Zeit: 16.11.2012/01:00 bis 19:00 Uhr MEZ
    WetterOnline: Luftfeuchte über DE in 9.000 m Höhe

    Lufttemperatur in Reiseflughöhe
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 16.11.2012/00:00 UTC (01:00 Uhr, MEZ), gültig für DE
    Temperatur auf 9.000 m Höhe (300 hPa): -43°C und tiefer
    Temperatur auf 12.000 m Höhe (200 hPa): -62°C und tiefer
    Quelle: DWD (Deutscher Wetterdienst)

    Luftfeuchteverteilung
    Datengrundlage: gemessene Werte per Satellit
    Datum/Zeit: 16/11/12 05:45 UTC (06:45 Uhr, MEZ)
    Höhe: 1.000-9.000 m, gemittelt
    Luftfeuchte: Nord-DE: 50-90%, ansonsten: 30-50%
    Quelle: EUMETSAT.org

    Satellitenbild des Tages
    Datum/Uhrzeit: 16.11.2012/05:26 UTC (06:26 Uhr, MEZ)
    Beschreibung: Über Großbritannien, Holland und DE sind die erwartbaren Kondensstreifengewitter bereits deutlich zu erkennen. Siehe dazu KOKO-Prognose Nr. 43 vom 16.11.2012.
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Quelle (Satellitenbild): Geographisches Institut der Universität Bern
    Quelle (Luftfeuchte): Wetter3.de
    Quelle (Lufttemperatur): DWD (Deutscher Wetterdienst)

    Zum Satellitenbild…

    Basisinformationen zur Wetterbeobachtung, Version I
    Der folgende Abschnitt, ist für alle am Thema tiefer gehenden Interessierten gedacht. Er behandelt die theoretischen Grundlagen zu den Themen Temperatur, Feuchtigkeit, Wolkenbildung und das von vielen so häufig vermisste Himmelsblau, die zur Basis der durch das KOKO-Projekt erfassten und geprüften Daten gehören.

    Besonders wichtige Punkte, habe ich fett markiert.

    Zum ganzen Bericht, bitte hier entlang…

    Die Herausforderung lautet
    1. Selbst den Himmel beobachten
    2. Eigene Beobachtungen mit den KOKO-Daten abgleichen
    3. Eklatante Abweichungen auf der KOKO-Projektseite melden

    Hinweis: Das Projekt KOKO dient hierbei in erster Linie nicht der Bestätigung der herrschenden Lehrmeinung, sondern versucht eigenständige Ergebnisse, auf Basis der gemeinsam beobachteten Vorgänge am Himmel, unter Abgleich mit den vorliegenden Messungen zu erarbeiten.

    Alle relevanten Daten liegen in archivierter Form vor und können bei Bedarf zur Verfügung gestellt werden.

    Forschung ist ungleich Lehrmeinung!

    Anmerkungen: Die in den oben getroffenen Vorhersagen verwendeten Begrifflichkeiten wie “Länger anhaltende Kondensstreifen”, meint nicht etwa einen oder mehrere Kondensstreifen denen eindeutig zugeordnet werden kann, dass sie über viele Stunden am Himmel zu beobachten wären, sondern Streifen, deren Verbleib die sonst übliche Lebensdauer von einigen wenigen Sekunden um etwa bis zu 30 Minuten übertrifft. Alles was darüber hinaus geht, gilt bis auf Weiteres als “eklatante Abweichung” vom Durchschnitt und sollte als solche samt einer genauen Beschreibung hier gemeldet werden. Danke!

    Gesonderter Hinweis
    Auch wenn die angekündigten Kondensstreifen hinter den Wolken verborgen bleiben sollten, so wird deren mögliche Entstehung dennoch vom KOKO-Projektteam von oben via Satellitenaufnahmen beobachtet.

    Eine Veröffentlichung dieser Bilder, ist uns aus urheberrechtlichen Gründen heraus jedoch nicht möglich. Eine mögliche Direktverlinkung macht wenig Sinn, denn diese Aufnahmen werden derart häufig aktualisiert, dass der Link von heute, schon morgen obsolet ist, wie man leicht an den Verlinkungen der etwas älteren KOKO-Prognosen erkennen kann.

    Wir archivieren jedoch sämtliche relevanten Daten auf unseren lokalen Ressourcen. Diese stehen daher für Überprüfungen zur Verfügung.

    Danksagung

    Das KOKO-Projektteam bedankt sich sehr herzlich bei WetterOnline.de für die Nutzungsrechte der verwendeten graphisch dargestellten Daten zur Luftfeuchte in höheren Lagen!

    Gerne verlinken wir deshalb auf ihre Internetseiten:
    http://www.wetteronline.de
    http://wom.wetteronline.de

    AE-35

    “Die Wahrheit siegt, aber sie kann nur siegen, wenn sie gesagt wird.”
    Johann Hus (1369-1415)

  248. AE-35 sagt:

    KOKO nachgeschaut

    Im Folgenden werden zur Gegenkontrolle die Aussagen der KOKO-Prognose im Nachhinein mit dem tatsächlichen Geschehen verglichen.

    Geprüfter Projekttag: 43
    Datum der Prognose: 16.11.2012

    Überprüfung der Morgenprognose
    Vorhersage: “Lang anhaltende Kondensstreifen dürften hauptsächlich über dem Norden von DE entstehen. Dennoch kann es, wegen der sehr tiefen Temperaturen oberhalb von 10.000 m und einer dort oben erhöhten Luftfeuchte, nahezu über dem gesamten Gebiet von DE zu einer vermehrten Streifenbildung kommen. Nur der Süden sollte davon gänzlich verschont bleiben.”
    Kontrollbild: 16.11.2012/10:00 UTC (11:00 Uhr, MEZ)
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Ergebnis: Das Satellitenbild bestätigt die Morgenprognose weitgehend.

    Überprüfung der Mittagsprognose
    Vorhersage: “Lang anhaltende Kondensstreifen können erst jenseits der Mainlinie über Nord-DE entstehen.”
    Kontrollbilder:
    1. 16.11.2012/12:43 UTC (13:43 Uhr, MEZ)
    2. 16.11.2012/14:24 UTC (15:24 Uhr, MEZ)
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Ergebnis: Das Satellitenbild Nr. 1 offenbart nach seiner Vergrößerung ein Kondensstreifenband über Nord-DE. Das Satellitenbild Nr. 2 zeigt ein Kondensstreifengewitter im Westen, etwa auf der Höhe der Mainlinie, und das schon aus Bild 1 bekannte Kondensstreifenband über Nord-DE.

    Überprüfung der Abendprognose
    Vorhersage: “Lang anhaltende Kondensstreifen können über dem hohen Norden und vor allem dem Nordosten entstehen. Ein Restrisiko besteht, ab etwa der Mainlinie nordwärts, für die Westflanke von DE.”
    Kontrollbilder:
    1. 16.11.2012/15:09 UTC (16:09 Uhr, MEZ)
    2. 16.11.2012/20:16 UTC (21:16 Uhr, MEZ)
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Ergebnis: Die beiden Satellitenbilder zeigen wie erwartet Kondensstreifenansammlungen im Nordosten und im Westen oberhalb der Mainlinie von DE.

    AE-35

    “Es ist ein Unglück, so weit gekommen zu sein, dass als der beste Prüfstein der Wahrheit die Menge der Gläubigen gilt, in einem Gewimmel, in dem die Zahl der Narren die der Weisen um ein so Vielfaches übertrifft.”
    Montaigne, zitiert aus “Essais”

  249. AE-35 sagt:

    Projekt KOKO (Kondensstreifen-Kontrolle)

    17.11.2012

    Projekttag: 44 von 100

    Himmelsbeobachtung
    Datum/Uhrzeit: 17.11.2012/12:45 Uhr
    Ort: Rhein-Main, südlich vom Flughafen Frankfurt (FRA bzw. EDDF)

    Zustand: Vollständig bedeckter Himmel. Trocken.

    Kondensstreifenprognose für heute Morgen
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 17.11.2012/06:00 Uhr UTC (07:00 Uhr, MEZ)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: über dem Nordwesten sowie weiten Teilen der Ostseite und Nordens von DE: 75-90%; ansonsten: max. 60%
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (Graphik, s.u.)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Lang anhaltende Kondensstreifen können hauptsächlich über dem Nordwesten, Norden und Osten von DE entstehen. Dennoch kann es, aufgrund der sehr tiefen Temperaturen oberhalb von 10.000 m und einer dort oben erhöhten Luftfeuchte, nahezu über dem gesamten Gebiet von DE zu einer vermehrten Streifenbildung kommen.

    Besonderer Streifenalarm: Westliches Grenzgebiet, Nord- und Ost-DE.

    Regenwahrscheinlichkeit: Gering.

    Kondensstreifenprognose für heute Mittag
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 17.11.2012/12:00 Uhr UTC (13:00 Uhr, MEZ)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: über der Westhälfte von DE: 75-90%; ansonsten: max. 60%
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (Graphik, s.u.)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Lang anhaltende Kondensstreifen können über gesamten Westhälfte von DE entstehen. Geringe Restrisiken verbleiben für den Ostteil von DE.

    Besonderer Streifenalarm: Westflanke von DE.

    Regenwahrscheinlichkeit: Gering.

    Kondensstreifenprognose für heute Abend
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 17.11.2012/18:00 Uhr UTC (19:00 Uhr, MEZ)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: über der Westhälfte, Mittel-DE und Teilen des Nordostens von DE: 75-90%; ansonsten: max. 60%
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (Graphik, s.u.)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Lang anhaltende Kondensstreifen können über gesamten Westhälfte, der Mitte und dem Nordosten von DE entstehen. Geringe Restrisiken verbleiben für den Ostteil von DE.

    Besonderer Streifenalarm: Westflanke und der Norden von DE.

    Regenwahrscheinlichkeit: Gering.

    Nachweis der Quelldaten
    Datum/Zeit: 17.11.2012/01:00 bis 19:00 Uhr MEZ
    WetterOnline: Luftfeuchte über DE in 9.000 m Höhe

    Lufttemperatur in Reiseflughöhe
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 17.11.2012/00:00 UTC (01:00 Uhr, MEZ), gültig für DE
    Temperatur auf 9.000 m Höhe (300 hPa): -45°C und tiefer
    Temperatur auf 12.000 m Höhe (200 hPa): -62°C und tiefer
    Quelle: DWD (Deutscher Wetterdienst)

    Luftfeuchteverteilung
    Datengrundlage: gemessene Werte per Satellit
    Datum/Zeit: 17/11/12 05:45 UTC (06:45 Uhr, MEZ)
    Höhe: 1.000-9.000 m, gemittelt
    Luftfeuchte: Zur Zeit keine Daten verfügbar!
    Quelle: EUMETSAT.org

    Satellitenbild des Tages
    Datum/Uhrzeit: 17.11.2012/07:43 UTC (08:43 Uhr, MEZ)
    Beschreibung: Einzelne erkennbare Kondensstreifen über DE und der Ostsee.
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Quelle (Satellitenbild): Geographisches Institut der Universität Bern
    Quelle (Luftfeuchte): Wetter3.de
    Quelle (Lufttemperatur): DWD (Deutscher Wetterdienst)

    Zum Satellitenbild…

    Basisinformationen zur Wetterbeobachtung, Version I
    Der folgende Abschnitt, ist für alle am Thema tiefer gehenden Interessierten gedacht. Er behandelt die theoretischen Grundlagen zu den Themen Temperatur, Feuchtigkeit, Wolkenbildung und das von vielen so häufig vermisste Himmelsblau, die zur Basis der durch das KOKO-Projekt erfassten und geprüften Daten gehören.

    Besonders wichtige Punkte, habe ich fett markiert.

    Zum ganzen Bericht, bitte hier entlang…

    Die Herausforderung lautet
    1. Selbst den Himmel beobachten
    2. Eigene Beobachtungen mit den KOKO-Daten abgleichen
    3. Eklatante Abweichungen auf der KOKO-Projektseite melden

    Hinweis: Das Projekt KOKO dient hierbei in erster Linie nicht der Bestätigung der herrschenden Lehrmeinung, sondern versucht eigenständige Ergebnisse, auf Basis der gemeinsam beobachteten Vorgänge am Himmel, unter Abgleich mit den vorliegenden Messungen zu erarbeiten.

    Alle relevanten Daten liegen in archivierter Form vor und können bei Bedarf zur Verfügung gestellt werden.

    Forschung ist ungleich Lehrmeinung!

    Anmerkungen: Die in den oben getroffenen Vorhersagen verwendeten Begrifflichkeiten wie “Länger anhaltende Kondensstreifen”, meint nicht etwa einen oder mehrere Kondensstreifen denen eindeutig zugeordnet werden kann, dass sie über viele Stunden am Himmel zu beobachten wären, sondern Streifen, deren Verbleib die sonst übliche Lebensdauer von einigen wenigen Sekunden um etwa bis zu 30 Minuten übertrifft. Alles was darüber hinaus geht, gilt bis auf Weiteres als “eklatante Abweichung” vom Durchschnitt und sollte als solche samt einer genauen Beschreibung hier gemeldet werden. Danke!

    Gesonderter Hinweis
    Auch wenn die angekündigten Kondensstreifen hinter den Wolken verborgen bleiben sollten, so wird deren mögliche Entstehung dennoch vom KOKO-Projektteam von oben via Satellitenaufnahmen beobachtet.

    Eine Veröffentlichung dieser Bilder, ist uns aus urheberrechtlichen Gründen heraus jedoch nicht möglich. Eine mögliche Direktverlinkung macht wenig Sinn, denn diese Aufnahmen werden derart häufig aktualisiert, dass der Link von heute, schon morgen obsolet ist, wie man leicht an den Verlinkungen der etwas älteren KOKO-Prognosen erkennen kann.

    Wir archivieren jedoch sämtliche relevanten Daten auf unseren lokalen Ressourcen. Diese stehen daher für Überprüfungen zur Verfügung.

    Danksagung

    Das KOKO-Projektteam bedankt sich sehr herzlich bei WetterOnline.de für die Nutzungsrechte der verwendeten graphisch dargestellten Daten zur Luftfeuchte in höheren Lagen!

    Gerne verlinken wir deshalb auf ihre Internetseiten:
    http://www.wetteronline.de
    http://wom.wetteronline.de

    AE-35

    “Die Wahrheit siegt, aber sie kann nur siegen, wenn sie gesagt wird.”
    Johann Hus (1369-1415)

  250. AE-35 sagt:

    KORREKTUR!

    Hier die korrekten Daten (siehe Datum auf den Grafiken)!

    Nachweis der Quelldaten
    Datum/Zeit: 17.11.2012/01:00 bis 19:00 Uhr MEZ
    WetterOnline: Luftfeuchte über DE in 9.000 m Höhe

    AE-35

  251. AE-35 sagt:

    KOKO nachgeschaut

    Im Folgenden werden zur Gegenkontrolle die Aussagen der KOKO-Prognose im Nachhinein mit dem tatsächlichen Geschehen verglichen.

    Geprüfter Projekttag: 44
    Datum der Prognose: 17.11.2012

    Überprüfung der Morgenprognose
    Vorhersage: “Lang anhaltende Kondensstreifen können hauptsächlich über dem Nordwesten, Norden und Osten von DE entstehen. Dennoch kann es, aufgrund der sehr tiefen Temperaturen oberhalb von 10.000 m und einer dort oben erhöhten Luftfeuchte, nahezu über dem gesamten Gebiet von DE zu einer vermehrten Streifenbildung kommen.”
    Kontrollbild: 17.11.2012/08:30 UTC (09:30 Uhr, MEZ)
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Ergebnis: Das Satellitenbild zeigt einige Kondensstreifen über der Nordhälfte von DE.

    Überprüfung der Mittagsprognose
    Vorhersage: “Lang anhaltende Kondensstreifen können über gesamten Westhälfte von DE entstehen. Geringe Restrisiken verbleiben für den Ostteil von DE.”
    Kontrollbilder:
    1. 17.11.2012/14:13 UTC (15:13 Uhr, MEZ)
    2. 17.11.2012/14:45 UTC (15:45 Uhr, MEZ)
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Ergebnis: Beide Satellitenbilder offenbaren die Richtigkeit der Prognose, denn sie zeigen nach ihrer Vergrößerung diverse Kondensstreifennester in der Westhälfte von DE.

    Überprüfung der Abendprognose
    Vorhersage: “Lang anhaltende Kondensstreifen können über gesamten Westhälfte, der Mitte und dem Nordosten von DE entstehen. Geringe Restrisiken verbleiben für den Ostteil von DE.”
    Kontrollbilder: 17.11.2012/19:13 UTC (20:13 Uhr, MEZ)
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Ergebnis: Das Satellitenbild zeigt die erwarteten Kondensstreifenansammlungen über der Westhälfte von DE. Wie schon in der Prognose angedeutet, breitet sich die verstärkte Kondensstreifenbildung gen Osten aus.

    AE-35

    “Es ist ein Unglück, so weit gekommen zu sein, dass als der beste Prüfstein der Wahrheit die Menge der Gläubigen gilt, in einem Gewimmel, in dem die Zahl der Narren die der Weisen um ein so Vielfaches übertrifft.”
    Montaigne, zitiert aus “Essais”

  252. AE-35 sagt:

    Projekt KOKO (Kondensstreifen-Kontrolle)

    18.11.2012

    Projekttag: 45 von 100

    Himmelsbeobachtung
    Datum/Uhrzeit: 18.11.2012/10:47 Uhr
    Ort: Rhein-Main, südlich vom Flughafen Frankfurt (FRA bzw. EDDF)

    Zustand: Weitgehend bedeckter Himmel. Trocken.

    Kondensstreifenprognose für heute Morgen
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 18.11.2012/06:00 Uhr UTC (07:00 Uhr, MEZ)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: über ganz DE: 75-90%
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (Graphik, s.u.)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Lang anhaltende Kondensstreifen können praktisch über ganz DE entstehen.

    Besonderer Streifenalarm: Siehe oben unter “Allgemeine Vorhersage”.

    Regenwahrscheinlichkeit: Im Nordwesten erhöht.

    Kondensstreifenprognose für heute Mittag
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 18.11.2012/12:00 Uhr UTC (13:00 Uhr, MEZ)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: nahezu über ganz DE: 75-90%
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (Graphik, s.u.)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Lang anhaltende Kondensstreifen können praktisch über ganz DE entstehen.

    Besonderer Streifenalarm: Siehe oben unter “Allgemeine Vorhersage”.

    Regenwahrscheinlichkeit: Im Nordwesten und Norden erhöht.

    Kondensstreifenprognose für heute Abend
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 18.11.2012/18:00 Uhr UTC (19:00 Uhr, MEZ)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: über dem Süden und Osten: 90%; über weite Teile des Nordens und Nordwestens (in Grenznähe: 75%): max. 60%
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (Graphik, s.u.)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Lang anhaltende Kondensstreifen können praktisch über ganz DE entstehen. Allgemein gilt jetzt: Je südlicher, desto wahrscheinlicher.

    Besonderer Streifenalarm: Alle Regionen südlich der Mainlinie.

    Regenwahrscheinlichkeit: Im Nordwesten und Norden erhöht.

    Nachweis der Quelldaten
    Datum/Zeit: 18.11.2012/01:00 bis 19:00 Uhr MEZ
    WetterOnline: Luftfeuchte über DE in 9.000 m Höhe

    Lufttemperatur in Reiseflughöhe
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 18.11.2012/00:00 UTC (01:00 Uhr, MEZ), gültig für DE
    Temperatur auf 9.000 m Höhe (300 hPa): -46°C und tiefer
    Temperatur auf 12.000 m Höhe (200 hPa): -61°C und tiefer
    Quelle: DWD (Deutscher Wetterdienst)

    Luftfeuchteverteilung
    Datengrundlage: gemessene Werte per Satellit
    Datum/Zeit: 18/11/12 08:45 UTC (09:45 Uhr, MEZ)
    Höhe: 1.000-9.000 m, gemittelt
    Luftfeuchte: über ganz DE: 70-100%
    Quelle: EUMETSAT.org

    Satellitenbild des Tages
    Datum/Uhrzeit: 18.11.2012/08:57 UTC (09:57 Uhr, MEZ)
    Beschreibung: Massive Kondensstreifengewitter über dem Osten von DE.
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Quelle (Satellitenbild): Geographisches Institut der Universität Bern
    Quelle (Luftfeuchte): Wetter3.de
    Quelle (Lufttemperatur): DWD (Deutscher Wetterdienst)

    Zum Satellitenbild…

    Basisinformationen zur Wetterbeobachtung, Version I
    Der folgende Abschnitt, ist für alle am Thema tiefer gehenden Interessierten gedacht. Er behandelt die theoretischen Grundlagen zu den Themen Temperatur, Feuchtigkeit, Wolkenbildung und das von vielen so häufig vermisste Himmelsblau, die zur Basis der durch das KOKO-Projekt erfassten und geprüften Daten gehören.

    Besonders wichtige Punkte, habe ich fett markiert.

    Zum ganzen Bericht, bitte hier entlang…

    Die Herausforderung lautet
    1. Selbst den Himmel beobachten
    2. Eigene Beobachtungen mit den KOKO-Daten abgleichen
    3. Eklatante Abweichungen auf der KOKO-Projektseite melden

    Hinweis: Das Projekt KOKO dient hierbei in erster Linie nicht der Bestätigung der herrschenden Lehrmeinung, sondern versucht eigenständige Ergebnisse, auf Basis der gemeinsam beobachteten Vorgänge am Himmel, unter Abgleich mit den vorliegenden Messungen zu erarbeiten.

    Alle relevanten Daten liegen in archivierter Form vor und können bei Bedarf zur Verfügung gestellt werden.

    Forschung ist ungleich Lehrmeinung!

    Anmerkungen: Die in den oben getroffenen Vorhersagen verwendeten Begrifflichkeiten wie “Länger anhaltende Kondensstreifen”, meint nicht etwa einen oder mehrere Kondensstreifen denen eindeutig zugeordnet werden kann, dass sie über viele Stunden am Himmel zu beobachten wären, sondern Streifen, deren Verbleib die sonst übliche Lebensdauer von einigen wenigen Sekunden um etwa bis zu 30 Minuten übertrifft. Alles was darüber hinaus geht, gilt bis auf Weiteres als “eklatante Abweichung” vom Durchschnitt und sollte als solche samt einer genauen Beschreibung hier gemeldet werden. Danke!

    Gesonderter Hinweis
    Auch wenn die angekündigten Kondensstreifen hinter den Wolken verborgen bleiben sollten, so wird deren mögliche Entstehung dennoch vom KOKO-Projektteam von oben via Satellitenaufnahmen beobachtet.

    Eine Veröffentlichung dieser Bilder, ist uns aus urheberrechtlichen Gründen heraus jedoch nicht möglich. Eine mögliche Direktverlinkung macht wenig Sinn, denn diese Aufnahmen werden derart häufig aktualisiert, dass der Link von heute, schon morgen obsolet ist, wie man leicht an den Verlinkungen der etwas älteren KOKO-Prognosen erkennen kann.

    Wir archivieren jedoch sämtliche relevanten Daten auf unseren lokalen Ressourcen. Diese stehen daher für Überprüfungen zur Verfügung.

    Danksagung

    Das KOKO-Projektteam bedankt sich sehr herzlich bei WetterOnline.de für die Nutzungsrechte der verwendeten graphisch dargestellten Daten zur Luftfeuchte in höheren Lagen!

    Gerne verlinken wir deshalb auf ihre Internetseiten:
    http://www.wetteronline.de
    http://wom.wetteronline.de

    AE-35

    “Die Wahrheit siegt, aber sie kann nur siegen, wenn sie gesagt wird.”
    Johann Hus (1369-1415)

  253. AE-35 sagt:

    KOKO nachgeschaut

    Im Folgenden werden zur Gegenkontrolle die Aussagen der KOKO-Prognose im Nachhinein mit dem tatsächlichen Geschehen verglichen.

    Geprüfter Projekttag: 45
    Datum der Prognose: 18.11.2012

    Überprüfung der Morgenprognose
    Vorhersage: “Lang anhaltende Kondensstreifen können praktisch über ganz DE entstehen.”
    Kontrollbild: 18.11.2012/08:57 UTC (09:57 Uhr, MEZ)
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Ergebnis: Das Satellitenbild zeigt eine dichte Kondensstreifenausbildung über dem Osten von DE. Aber auch kleinere Streifennester über dem Süden.

    Überprüfung der Mittagsprognose
    Vorhersage: “Lang anhaltende Kondensstreifen können praktisch über ganz DE entstehen.”
    Kontrollbild: 18.11.2012/11:40 UTC (12:40 Uhr, MEZ)
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Ergebnis: Nach einer ausreichenden Vergrößerung des Satellitenbildes sind vermehrte Kondensstreifenansammlungen über ganz DE zu erkennen. Vor allem im Süden und Osten von DE. Aber auch im Nordwesten sind einige Streifen auszumachen.

    Überprüfung der Abendprognose
    Vorhersage: “Lang anhaltende Kondensstreifen können praktisch über ganz DE entstehen. Allgemein gilt jetzt: Je südlicher, desto wahrscheinlicher.”
    Kontrollbild: 18.11.2012/19:01 UTC (20:01 Uhr, MEZ)
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Ergebnis: Nach einer ausreichenden Vergrößerung des Satellitenbildes sind vor allem über Südost-DE, aber auch Tschechien und Polen, sind etliche Kondensstreifennester zu erkennen.

    KOKO nachgeschaut – Zwischenfazit
    Nach der in Folge fünfmaligen Veröffentlichung von “KOKO nachgeschaut” bleibt festzustellen, dass alle entsprechenden KOKO-Prognosen bestätigt werden konnten. Dabei gilt es zu bedenken, dass zur Erstellung unserer Prognosen von Seiten des KOKO-Teams weder ein Hochleistungsrechner noch irgendeine Amateur-Software für den PC zum Einsatz kommt, sondern nur eine persönliche Einschätzung auf Basis der vorliegenden Wetterdaten vorgenommen wird.

    Trotzdem ist bislang alles korrekt verlaufen. Alles Zufall?

    Wir denken, dass es an der Zeit ist, dass diejenigen die von der Existenz des “Chemtrailings” überzeugt sind, ihre Positionen kritischer hinterfragen sollten.

    Die Zeit wird zeigen, ob unsere Prognosen und prüfenden Nachbetrachtungen auch weiterhin so präzise bleiben werden.

    AE-35

    “Wahrheit ist es, vor der die Meinung erbleicht.”
    Georg Wilhelm Friedrich Hegel

  254. AE-35 sagt:

    Projekt KOKO (Kondensstreifen-Kontrolle)

    19.11.2012

    Projekttag: 46 von 100

    Himmelsbeobachtung
    Datum/Uhrzeit: 19.11.2012/12:16 Uhr
    Ort: Rhein-Main, südlich vom Flughafen Frankfurt (FRA bzw. EDDF)

    Zustand: Weitgehend blauer Himmel mit vereinzelten Wölkchen. Trocken.

    Kondensstreifenprognose für heute Morgen
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 19.11.2012/06:00 Uhr UTC (07:00 Uhr, MEZ)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: über weiten Teilen von DE: 75-90%
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (Graphik, s.u.)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Lang anhaltende Kondensstreifen können vor allem über dem Südosten und dem Nordwesten von DE entstehen. Aufgrund der tiefen Temperaturen und der relativ hohen Luftfeuchte oberhalb von 10.000 m verbleibt ein gewisses Restrisiko für die Entstehung von lang anhaltenden Kondensstreifen über ganz DE.

    Besonderer Streifenalarm: Nordwesten und Südosten von DE.

    Regenwahrscheinlichkeit: Im östlichsten Teil von Mittel-DE erhöht.

    Kondensstreifenprognose für heute Mittag
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 19.11.2012/12:00 Uhr UTC (13:00 Uhr, MEZ)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: Südosten und Nordhälfte von DE: 75-90%, ansonsten: max. 60%
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (Graphik, s.u.)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Lang anhaltende Kondensstreifen können dem Südosten und der Nordhälfte von DE entstehen. Aufgrund der tiefen Temperaturen und der relativ hohen Luftfeuchte oberhalb von 10.000 m verbleibt ein gewisses Restrisiko für die Entstehung von lang anhaltenden Kondensstreifen über ganz DE.

    Besonderer Streifenalarm: Südosten und Norden von DE.

    Regenwahrscheinlichkeit: Für ganz DE gering.

    Kondensstreifenprognose für heute Abend
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 19.11.2012/18:00 Uhr UTC (19:00 Uhr, MEZ)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: Nord-/Nordost- und Südost-DE: 75-90%; ansonsten: max. 60%
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (Graphik, s.u.)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Lang anhaltende Kondensstreifen können dem Südosten und dem Nordosten von DE entstehen. Aufgrund der tiefen Temperaturen und der relativ hohen Luftfeuchte oberhalb von 10.000 m verbleibt ein gewisses Restrisiko für die Entstehung von lang anhaltenden Kondensstreifen über ganz DE.

    Besonderer Streifenalarm: Nord- und Südosten von DE.

    Regenwahrscheinlichkeit: Für ganz DE gering.

    Nachweis der Quelldaten
    Datum/Zeit: 19.11.2012/01:00 bis 19:00 Uhr MEZ
    WetterOnline: Luftfeuchte über DE in 9.000 m Höhe

    Lufttemperatur in Reiseflughöhe
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 19.11.2012/00:00 UTC (01:00 Uhr, MEZ), gültig für DE
    Temperatur auf 9.000 m Höhe (300 hPa): -48°C und tiefer
    Temperatur auf 12.000 m Höhe (200 hPa): -60°C und tiefer
    Quelle: DWD (Deutscher Wetterdienst)

    Luftfeuchteverteilung
    Datengrundlage: gemessene Werte per Satellit
    Datum/Zeit: 19/11/12 08:45 UTC (09:45 Uhr, MEZ)
    Höhe: 1.000-9.000 m, gemittelt
    Luftfeuchte: Süd- und Nord-DE: 60-100%; ansonsten: 30-50%
    Quelle: EUMETSAT.org

    Satellitenbild des Tages
    Datum/Uhrzeit: 19.11.2012/08:37 UTC (09:37 Uhr, MEZ)
    Beschreibung: Kleineres Kondensstreifennest über dem Südosten von DE.
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Quelle (Satellitenbild): Geographisches Institut der Universität Bern
    Quelle (Luftfeuchte): Wetter3.de
    Quelle (Lufttemperatur): DWD (Deutscher Wetterdienst)

    Zum Satellitenbild…

    Basisinformationen zur Wetterbeobachtung, Version I
    Der folgende Abschnitt, ist für alle am Thema tiefer gehenden Interessierten gedacht. Er behandelt die theoretischen Grundlagen zu den Themen Temperatur, Feuchtigkeit, Wolkenbildung und das von vielen so häufig vermisste Himmelsblau, die zur Basis der durch das KOKO-Projekt erfassten und geprüften Daten gehören.

    Besonders wichtige Punkte, habe ich fett markiert.

    Zum ganzen Bericht, bitte hier entlang…

    Die Herausforderung lautet
    1. Selbst den Himmel beobachten
    2. Eigene Beobachtungen mit den KOKO-Daten abgleichen
    3. Eklatante Abweichungen auf der KOKO-Projektseite melden

    Hinweis: Das Projekt KOKO dient hierbei in erster Linie nicht der Bestätigung der herrschenden Lehrmeinung, sondern versucht eigenständige Ergebnisse, auf Basis der gemeinsam beobachteten Vorgänge am Himmel, unter Abgleich mit den vorliegenden Messungen zu erarbeiten.

    Alle relevanten Daten liegen in archivierter Form vor und können bei Bedarf zur Verfügung gestellt werden.

    Forschung ist ungleich Lehrmeinung!

    Anmerkungen: Die in den oben getroffenen Vorhersagen verwendeten Begrifflichkeiten wie “Länger anhaltende Kondensstreifen”, meint nicht etwa einen oder mehrere Kondensstreifen denen eindeutig zugeordnet werden kann, dass sie über viele Stunden am Himmel zu beobachten wären, sondern Streifen, deren Verbleib die sonst übliche Lebensdauer von einigen wenigen Sekunden um etwa bis zu 30 Minuten übertrifft. Alles was darüber hinaus geht, gilt bis auf Weiteres als “eklatante Abweichung” vom Durchschnitt und sollte als solche samt einer genauen Beschreibung hier gemeldet werden. Danke!

    Gesonderter Hinweis
    Auch wenn die angekündigten Kondensstreifen hinter den Wolken verborgen bleiben sollten, so wird deren mögliche Entstehung dennoch vom KOKO-Projektteam von oben via Satellitenaufnahmen beobachtet.

    Eine Veröffentlichung dieser Bilder, ist uns aus urheberrechtlichen Gründen heraus jedoch nicht möglich. Eine mögliche Direktverlinkung macht wenig Sinn, denn diese Aufnahmen werden derart häufig aktualisiert, dass der Link von heute, schon morgen obsolet ist, wie man leicht an den Verlinkungen der etwas älteren KOKO-Prognosen erkennen kann.

    Wir archivieren jedoch sämtliche relevanten Daten auf unseren lokalen Ressourcen. Diese stehen daher für Überprüfungen zur Verfügung.

    Danksagung

    Das KOKO-Projektteam bedankt sich sehr herzlich bei WetterOnline.de für die Nutzungsrechte der verwendeten graphisch dargestellten Daten zur Luftfeuchte in höheren Lagen!

    Gerne verlinken wir deshalb auf ihre Internetseiten:
    http://www.wetteronline.de
    http://wom.wetteronline.de

    AE-35

    “Die Wahrheit siegt, aber sie kann nur siegen, wenn sie gesagt wird.”
    Johann Hus (1369-1415)

  255. AE-35 sagt:

    KOKO nachgeschaut

    Im Folgenden werden zur Gegenkontrolle die Aussagen der KOKO-Prognose im Nachhinein mit dem tatsächlichen Geschehen verglichen.

    Geprüfter Projekttag: 46
    Datum der Prognose: 19.11.2012

    Überprüfung der Morgenprognose
    Vorhersage: “Lang anhaltende Kondensstreifen können vor allem über dem Südosten und dem Nordwesten von DE entstehen. Aufgrund der tiefen Temperaturen und der relativ hohen Luftfeuchte oberhalb von 10.000 m verbleibt ein gewisses Restrisiko für die Entstehung von lang anhaltenden Kondensstreifen über ganz DE.”
    Kontrollbild: 19.11.2012/08:37 UTC (09:37 Uhr, MEZ)
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Ergebnis: Das Satellitenbild zeigt eine kleinere Ansammlung von länger anhaltenden Kondensstreifen im Südosten von DE.

    Überprüfung der Mittagsprognose
    Vorhersage: “Lang anhaltende Kondensstreifen können über dem Südosten und der Nordhälfte von DE entstehen. Aufgrund der tiefen Temperaturen und der relativ hohen Luftfeuchte oberhalb von 10.000 m verbleibt ein gewisses Restrisiko für die Entstehung von lang anhaltenden Kondensstreifen über ganz DE.”
    Kontrollbild:
    1. 19.11.2012/13:51 UTC (14:51 Uhr, MEZ)
    2. 19.11.2012/15:36 UTC (16:36 Uhr, MEZ)
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Ergebnis: Sowohl am südöstlichen wie am nördlichen Rand von DE zeigen sich einige Kondensstreifenansammlungen. Hierbei sollte nicht vergessen werden, dass man, freie Sicht vorausgesetzt, vom Boden aus wahrscheinlich deutlich mehr Streifen erkennen dürfte.

    Als Beleg dafür kann man das zweite Satellitenbild betrachten, dass nach seiner Vergrößerung deutliche Kondensstreifenspuren über Nord-DE zeigt. Man achte auch auf die ausgeprägten Spuren über der Nord- und Ostsee.

    Insgesamt betrachtet, ist die Lage aber etwas entspannter geblieben, als zunächst befürchtet. Einer der Gründe dafür, könnte die heute relativ geringe Menge von in der Luft befindlichen Aerosolen über Zentral-DE sein.

    Überprüfung der Abendprognose
    Vorhersage: “Lang anhaltende Kondensstreifen können dem Südosten und dem Nordosten von DE entstehen. Aufgrund der tiefen Temperaturen und der relativ hohen Luftfeuchte oberhalb von 10.000 m verbleibt ein gewisses Restrisiko für die Entstehung von lang anhaltenden Kondensstreifen über ganz DE.”
    Kontrollbild: 19.11.2012/18:49 UTC (19:49 Uhr, MEZ)
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Ergebnis: Man kann im Nordosten und über dem äußersten Südosten einige Kondensstreifennester entdecken.

    KOKO nachgeschaut – Tagesfazit
    Auch heute wieder, ist weitgehend alles im prognostizierten Rahmen verlaufen. Es gab bestenfalls weniger Kondensstreifen als gedacht, aber dafür immer dort, wo sie auf jeden Fall zu erwarten waren.

    AE-35

    “Wahrheit ist es, vor der die Meinung erbleicht.”
    Georg Wilhelm Friedrich Hegel

  256. AE-35 sagt:

    Projekt KOKO (Kondensstreifen-Kontrolle)

    20.11.2012

    Projekttag: 47 von 100

    Himmelsbeobachtung
    Datum/Uhrzeit: 20.11.2012/12:26 Uhr
    Ort: Rhein-Main, südlich vom Flughafen Frankfurt (FRA bzw. EDDF)

    Zustand: Vollständig bedeckter Himmel. Trocken.

    Kondensstreifenprognose für heute Morgen
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 20.11.2012/06:00 Uhr UTC (07:00 Uhr, MEZ)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: über dem Südosten, Nordwesten und Norden von DE: 75-90%; ansonsten: max. 60%
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (Graphik, s.u.)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Lang anhaltende Kondensstreifen können vor allem über dem Südosten und etwa ab der Mainlinie gen Norden über DE entstehen.

    Besonderer Streifenalarm: Nordwesten und Südosten über DE.

    Regenwahrscheinlichkeit: Für ganz DE gering.

    Kondensstreifenprognose für heute Mittag
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 20.11.2012/12:00 Uhr UTC (13:00 Uhr, MEZ)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: über der südöstlichen Grenzregion, dem Nordwesten und Norden von DE: 75-90%; ansonsten: max. 60%
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (Graphik, s.u.)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Lang anhaltende Kondensstreifen können vor allem über der südöstlichen Grenzregion und etwa ab der Mainlinie gen Nord/Nordwest entstehen.

    Besonderer Streifenalarm: Nord/Nordwest und die südöstliche Grenzregion über DE.

    Regenwahrscheinlichkeit: Für ganz DE gering.

    Kondensstreifenprognose für heute Abend
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 20.11.2012/18:00 Uhr UTC (19:00 Uhr, MEZ)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: über der südöstlichen Grenzregion, dem Nordwesten und dem Nordosten von DE: 75-90%; ansonsten: max. 60%
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (Graphik, s.u.)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Lang anhaltende Kondensstreifen können vor allem über der südöstlichen Grenzregion, dem Nordwesten und Nordosten über DE entstehen.

    Besonderer Streifenalarm: Nordwest, Nordost und die südöstliche Grenzregion über DE.

    Regenwahrscheinlichkeit: Für ganz DE gering.

    Nachweis der Quelldaten
    Datum/Zeit: 20.11.2012/01:00 bis 19:00 Uhr MEZ
    WetterOnline: Luftfeuchte über DE in 9.000 m Höhe

    Lufttemperatur in Reiseflughöhe
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 20.11.2012/00:00 UTC (01:00 Uhr, MEZ), gültig für DE
    Temperatur auf 9.000 m Höhe (300 hPa): -49°C und tiefer
    Temperatur auf 12.000 m Höhe (200 hPa): -60°C und tiefer
    Quelle: DWD (Deutscher Wetterdienst)

    Luftfeuchteverteilung
    Datengrundlage: gemessene Werte per Satellit
    Datum/Zeit: 20/11/12 08:45 UTC (09:45 Uhr, MEZ)
    Höhe: 1.000-9.000 m, gemittelt
    Luftfeuchte: Nordwesten von DE: 70-90%; ansonsten: 30-50%
    Quelle: EUMETSAT.org

    Satellitenbild des Tages
    Datum/Uhrzeit: 20.11.2012/05:28 UTC (06:28 Uhr, MEZ)
    Beschreibung: Außer ein paar kleineren Ansätzen über dem Südosten von DE, sind kaum nennenswerte Kondensstreifenansammlungen zu erkennen.
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Quelle (Satellitenbild): Geographisches Institut der Universität Bern
    Quelle (Luftfeuchte): Wetter3.de
    Quelle (Lufttemperatur): DWD (Deutscher Wetterdienst)

    Zum Satellitenbild…

    Basisinformationen zur Wetterbeobachtung, Version I
    Der folgende Abschnitt, ist für alle am Thema tiefer gehenden Interessierten gedacht. Er behandelt die theoretischen Grundlagen zu den Themen Temperatur, Feuchtigkeit, Wolkenbildung und das von vielen so häufig vermisste Himmelsblau, die zur Basis der durch das KOKO-Projekt erfassten und geprüften Daten gehören.

    Besonders wichtige Punkte, habe ich fett markiert.

    Zum ganzen Bericht, bitte hier entlang…

    Die Herausforderung lautet
    1. Selbst den Himmel beobachten
    2. Eigene Beobachtungen mit den KOKO-Daten abgleichen
    3. Eklatante Abweichungen auf der KOKO-Projektseite melden

    Hinweis: Das Projekt KOKO dient hierbei in erster Linie nicht der Bestätigung der herrschenden Lehrmeinung, sondern versucht eigenständige Ergebnisse, auf Basis der gemeinsam beobachteten Vorgänge am Himmel, unter Abgleich mit den vorliegenden Messungen zu erarbeiten.

    Alle relevanten Daten liegen in archivierter Form vor und können bei Bedarf zur Verfügung gestellt werden.

    Forschung ist ungleich Lehrmeinung!

    Anmerkungen: Die in den oben getroffenen Vorhersagen verwendeten Begrifflichkeiten wie “Länger anhaltende Kondensstreifen”, meint nicht etwa einen oder mehrere Kondensstreifen denen eindeutig zugeordnet werden kann, dass sie über viele Stunden am Himmel zu beobachten wären, sondern Streifen, deren Verbleib die sonst übliche Lebensdauer von einigen wenigen Sekunden um etwa bis zu 30 Minuten übertrifft. Alles was darüber hinaus geht, gilt bis auf Weiteres als “eklatante Abweichung” vom Durchschnitt und sollte als solche samt einer genauen Beschreibung hier gemeldet werden. Danke!

    Gesonderter Hinweis
    Auch wenn die angekündigten Kondensstreifen hinter den Wolken verborgen bleiben sollten, so wird deren mögliche Entstehung dennoch vom KOKO-Projektteam von oben via Satellitenaufnahmen beobachtet.

    Eine Veröffentlichung dieser Bilder, ist uns aus urheberrechtlichen Gründen heraus jedoch nicht möglich. Eine mögliche Direktverlinkung macht wenig Sinn, denn diese Aufnahmen werden derart häufig aktualisiert, dass der Link von heute, schon morgen obsolet ist, wie man leicht an den Verlinkungen der etwas älteren KOKO-Prognosen erkennen kann.

    Wir archivieren jedoch sämtliche relevanten Daten auf unseren lokalen Ressourcen. Diese stehen daher für Überprüfungen zur Verfügung.

    Danksagung

    Das KOKO-Projektteam bedankt sich sehr herzlich bei WetterOnline.de für die Nutzungsrechte der verwendeten graphisch dargestellten Daten zur Luftfeuchte in höheren Lagen!

    Gerne verlinken wir deshalb auf ihre Internetseiten:
    http://www.wetteronline.de
    http://wom.wetteronline.de

    AE-35

    “Die Wahrheit siegt, aber sie kann nur siegen, wenn sie gesagt wird.”
    Johann Hus (1369-1415)

  257. AE-35 sagt:

    KOKO nachgeschaut

    Im Folgenden werden zur Gegenkontrolle die Aussagen der KOKO-Prognose im Nachhinein mit dem tatsächlichen Geschehen verglichen.

    Geprüfter Projekttag: 47
    Datum der Prognose: 20.11.2012

    Überprüfung der Morgenprognose
    Vorhersage: “Lang anhaltende Kondensstreifen können vor allem über dem Südosten und etwa ab der Mainlinie gen Norden über DE entstehen.”
    Kontrollbild: 20.11.2012/05:28 UTC (06:28 Uhr, MEZ)
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Ergebnis: Das Satellitenbild zeigt nur eine kleine Ansammlung von länger anhaltenden Kondensstreifen im Südosten von DE.

    Überprüfung der Mittagsprognose
    Vorhersage: “Lang anhaltende Kondensstreifen können vor allem über der südöstlichen Grenzregion und etwa ab der Mainlinie gen Nord/Nordwest entstehen.”
    Kontrollbild: 20.11.2012/13:40 UTC (14:40 Uhr, MEZ)
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Ergebnis: Im Nordwesten sind nur einige wenige Kondensstreifen zu erkennen. Soweit sich erkennen lässt, haben sich im Südosten die Bedingungen für eine erweiterte Kondensstreifenbildung im Gegensatz zur Prognose von DE weg in Richtung Süden und Osten verlagert.

    Überprüfung der Abendprognose
    Vorhersage: “Lang anhaltende Kondensstreifen können vor allem über der südöstlichen Grenzregion, dem Nordwesten und Nordosten über DE entstehen.”
    Kontrollbild: 20.11.2012/18:37 UTC (19:37 Uhr, MEZ)
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Ergebnis: Wir sehen im Nordwesten einige Kondensstreifennester. Im und um den Nordosten minimale Ansätze davon. Und im Südosten haben sich, wie schon zum Mittag, die Bedingungen für eine erweiterte Kondensstreifenbildung im Gegensatz zur Prognose von DE weg in Richtung Osten verlagert.

    KOKO nachgeschaut – Tagesfazit
    Insgesamt sind weniger lang anhaltende Kondensstreifen entstanden als prognostiziert, aber wenn, dann dort, wo sie zu erwarten waren. Es hat sich also nichts Dramatisches ereignet.

    AE-35

    “Wahrheit ist es, vor der die Meinung erbleicht.”
    Georg Wilhelm Friedrich Hegel

  258. AE-35 sagt:

    Projekt KOKO (Kondensstreifen-Kontrolle)

    21.11.2012

    Projekttag: 48 von 100

    Himmelsbeobachtung
    Datum/Uhrzeit: 21.11.2012/12:25 Uhr
    Ort: Rhein-Main, südlich vom Flughafen Frankfurt (FRA bzw. EDDF)

    Zustand: Blauer Himmel versetzt mit Schleierwolken und ausgeprägter Kondensstreifenbildung. Trocken.

    Kondensstreifenprognose für heute Morgen
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 21.11.2012/06:00 Uhr UTC (07:00 Uhr, MEZ)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: über dem Westen und Norden von DE: 75-100%; ansonsten: max. 60%
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (Graphik, s.u.)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Lang anhaltende Kondensstreifen können vor allem über den westlichen und nördlichen Landesteilen von DE entstehen.

    Besonderer Streifenalarm: Nordwesten und der Norden über DE.

    Regenwahrscheinlichkeit: Für ganz DE gering.

    Kondensstreifenprognose für heute Mittag
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 21.11.2012/12:00 Uhr UTC (13:00 Uhr, MEZ)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: über der gesamten Westseite und Norden von DE: 75-100%; ansonsten: max. 60%
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (Graphik, s.u.)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Lang anhaltende Kondensstreifen können vor allem über den westlich und nördlich gelegenen Landesteilen von DE entstehen.

    Besonderer Streifenalarm: Die gesamte Westseite und der Norden über DE.

    Regenwahrscheinlichkeit: Für ganz DE gering.

    Kondensstreifenprognose für heute Abend
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 21.11.2012/18:00 Uhr UTC (19:00 Uhr, MEZ)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: über der gesamten Westhälfte von DE: 75-100%; ansonsten: max. 60%
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (Graphik, s.u.)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Lang anhaltende Kondensstreifen können über der gesamten Westhälfte von DE entstehen.

    Besonderer Streifenalarm: Die gesamte Westhälfte über DE.

    Regenwahrscheinlichkeit: Für ganz DE gering.

    Nachweis der Quelldaten
    Datum/Zeit: 21.11.2012/01:00 bis 19:00 Uhr MEZ
    WetterOnline: Luftfeuchte über DE in 9.000 m Höhe

    Lufttemperatur in Reiseflughöhe
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 21.11.2012/00:00 UTC (01:00 Uhr, MEZ), gültig für DE
    Temperatur auf 9.000 m Höhe (300 hPa): -47°C und tiefer
    Temperatur auf 12.000 m Höhe (200 hPa): -58°C und tiefer
    Quelle: DWD (Deutscher Wetterdienst)

    Luftfeuchteverteilung
    Datengrundlage: gemessene Werte per Satellit
    Datum/Zeit: 21/11/12 08:45 UTC (09:45 Uhr, MEZ)
    Höhe: 1.000-9.000 m, gemittelt
    Luftfeuchte: Nordwesten und Norden von DE: 70-100%; ansonsten: 30-50%
    Quelle: EUMETSAT.org

    Satellitenbild des Tages
    Datum/Uhrzeit: 21.11.2012/10:28 UTC (11:28 Uhr, MEZ)
    Beschreibung: Man kann über der Westflanke von DE sehr gut die näher rückende Wolkenfront in Richtung Nordost erkennen. Mit dieser kommt es auch zu einem massiven Anstieg der Luftfeuchte, was man an den dort entstehenden Kondensstreifen bereits erkennen kann.
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Quelle (Satellitenbild): Geographisches Institut der Universität Bern
    Quelle (Luftfeuchte): Wetter3.de
    Quelle (Lufttemperatur): DWD (Deutscher Wetterdienst)

    Zum Satellitenbild…

    Basisinformationen zur Wetterbeobachtung, Version I
    Der folgende Abschnitt, ist für alle am Thema tiefer gehenden Interessierten gedacht. Er behandelt die theoretischen Grundlagen zu den Themen Temperatur, Feuchtigkeit, Wolkenbildung und das von vielen so häufig vermisste Himmelsblau, die zur Basis der durch das KOKO-Projekt erfassten und geprüften Daten gehören.

    Besonders wichtige Punkte, habe ich fett markiert.

    Zum ganzen Bericht, bitte hier entlang…

    Die Herausforderung lautet
    1. Selbst den Himmel beobachten
    2. Eigene Beobachtungen mit den KOKO-Daten abgleichen
    3. Eklatante Abweichungen auf der KOKO-Projektseite melden

    Hinweis: Das Projekt KOKO dient hierbei in erster Linie nicht der Bestätigung der herrschenden Lehrmeinung, sondern versucht eigenständige Ergebnisse, auf Basis der gemeinsam beobachteten Vorgänge am Himmel, unter Abgleich mit den vorliegenden Messungen zu erarbeiten.

    Alle relevanten Daten liegen in archivierter Form vor und können bei Bedarf zur Verfügung gestellt werden.

    Forschung ist ungleich Lehrmeinung!

    Anmerkungen: Die in den oben getroffenen Vorhersagen verwendeten Begrifflichkeiten wie “Länger anhaltende Kondensstreifen”, meint nicht etwa einen oder mehrere Kondensstreifen denen eindeutig zugeordnet werden kann, dass sie über viele Stunden am Himmel zu beobachten wären, sondern Streifen, deren Verbleib die sonst übliche Lebensdauer von einigen wenigen Sekunden um etwa bis zu 30 Minuten übertrifft. Alles was darüber hinaus geht, gilt bis auf Weiteres als “eklatante Abweichung” vom Durchschnitt und sollte als solche samt einer genauen Beschreibung hier gemeldet werden. Danke!

    Gesonderter Hinweis
    Auch wenn die angekündigten Kondensstreifen hinter den Wolken verborgen bleiben sollten, so wird deren mögliche Entstehung dennoch vom KOKO-Projektteam von oben via Satellitenaufnahmen beobachtet.

    Eine Veröffentlichung dieser Bilder, ist uns aus urheberrechtlichen Gründen heraus jedoch nicht möglich. Eine mögliche Direktverlinkung macht wenig Sinn, denn diese Aufnahmen werden derart häufig aktualisiert, dass der Link von heute, schon morgen obsolet ist, wie man leicht an den Verlinkungen der etwas älteren KOKO-Prognosen erkennen kann.

    Wir archivieren jedoch sämtliche relevanten Daten auf unseren lokalen Ressourcen. Diese stehen daher für Überprüfungen zur Verfügung.

    Danksagung

    Das KOKO-Projektteam bedankt sich sehr herzlich bei WetterOnline.de für die Nutzungsrechte der verwendeten graphisch dargestellten Daten zur Luftfeuchte in höheren Lagen!

    Gerne verlinken wir deshalb auf ihre Internetseiten:
    http://www.wetteronline.de
    http://wom.wetteronline.de

    AE-35

    “Die Wahrheit siegt, aber sie kann nur siegen, wenn sie gesagt wird.”
    Johann Hus (1369-1415)

  259. AE-35 sagt:

    KOKO nachgeschaut

    Im Folgenden werden zur Gegenkontrolle die Aussagen der KOKO-Prognose im Nachhinein mit dem tatsächlichen Geschehen verglichen.

    Geprüfter Projekttag: 48
    Datum der Prognose: 21.11.2012

    Überprüfung der Morgenprognose
    Vorhersage: “Lang anhaltende Kondensstreifen können vor allem über den westlichen und nördlichen Landesteilen von DE entstehen.”
    Kontrollbild: 21.11.2012/08:36 UTC (09:36 Uhr, MEZ)
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Ergebnis: Man kann über dem Westen und Norden die ersten länger anhaltenden Kondensstreifenausbildungen erkennen.

    Überprüfung der Mittagsprognose
    Vorhersage: “Lang anhaltende Kondensstreifen können vor allem über den westlich und nördlich gelegenen Landesteilen von DE entstehen.”
    Kontrollbild: 21.11.2012/13:29 UTC (14:29 Uhr, MEZ)
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Ergebnis: Deutlich zu erkennende vermehrte Kondensstreifenbildung über West- und Nord-DE.

    Überprüfung der Abendprognose
    Vorhersage: “Lang anhaltende Kondensstreifen können über der gesamten Westhälfte von DE entstehen.”
    Kontrollbild: 21.11.2012/20:05 UTC (21:05 Uhr, MEZ)
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Ergebnis: Zum Zeitpunkt der Aufnahme, gegen 21:00 Uhr deutscher Zeit, hat das Feuchtigkeit bringende Wolkenband die Mitte der BRD vom Westen her kommend bereits überschritten. Entsprechend sieht man über der Landesmitte erste Kondensstreifennester.

    KOKO nachgeschaut – Tagesfazit
    Wieder einmal haben die Fakten die Prognose bestätigt. Alle Streifen entstanden dort, wo sie zu erwarten waren. Und das gilt auch bezogen auf die Menge derselben.

    AE-35

    “Wahrheit ist es, vor der die Meinung erbleicht.”
    Georg Wilhelm Friedrich Hegel

  260. Nver2Much sagt:

    Was ich nicht verstehe.

    Vor eingen Jahren da wusste man und auch die Wetterstationen was ein blauer Himmel ist.

    Heute heißt es blauer Himmel oder besser gesagt Sonnenschein und alles da oben ist zugenebelt.

    Ist die Wettervorhersage so schlecht geworden, oder machen da oben außerplanische Flugzeuge ihnen einen “Strich” durch die Rechnung äh durch den Himmel?

    Fragen über Fragen…

  261. AE-35 sagt:

    @Nver2Much

    Das Einzige was ich tun kann, ist Dir und anderen zu beweisen, dass für Euer Problem bis heute keine speziell ausgebrachten “Chemtrails” verantwortlich sind.

    An dem vermehrten Abgasausstoß, wegen der stetig ansteigenden Reiselust unserer Mitmenschen, der uns allen, in Verbindung mit der entsprechenden Luftfeuchte und Temperatur, den Himmel zu kleistert, kann ich leider auch nichts ändern.

    Oder sagen wir mal so, alles was ich selbst gegen das Fliegen tun kann, ist meinerseits getan. Für den Rest sind unsere “lieben” Mitmenschen verantwortlich.

    Siehe hier:
    “Urlaubsreisen auf Rekordniveau
    Reiselust statt Krisenfrust
    Die Schuldenkrise in Europa hat die Reiselust der Deutschen eher noch gesteigert als gebremst. In den vergangenen zwölf Monaten buchten sie 40 Millionen Urlaubsreisen und damit mehr als je zuvor. Das beliebteste Ziel war eines der Euro-Krisenländer am Mittelmeer.”

    http://www.tagesschau.de/wirtschaft/reisebranche102.html

    Was denkst Du wie die alle an ihr Ziel kommen? Genau, sie fliegen.

    Den Teufel nennt man auch den “Herrn der Fliegen”. Und irgendwie passt das in unsere Zeit. Der Herr Welt regiert und seine Untertanen fliegen.

    So sieht es nun mal leider aus, wenn man, wie wir heute, in einer Zeit des dekadenten Niedergangs lebt.

    AE-35

  262. Nver2Much sagt:

    Ok Ae 35

    Nur waren leider vor 20 Jahren, als es halb soviel Flugverkehr wie heute gab.

    Keine Streifen am Himmel.

    Heute es herrscht 2 Mal oder von mir aus 3 Mal soviel Flugverkehr als vor 20 Jahren gibt es voll viele Streifen.

    Dabei kennt jeder aus der Mathematik durch 0 kan man nicht teilen und egal was man mit 0 multipliziert es kommt immer 0 heraus-

    Denn wenn ich keine Streifen am Himmel habe so um den 22.11.1992 und habe heute das dreifache an Flugaufkommen, dann kommen dennoch keine Streifen zusammen.

    22.11.1992 keine Streifen am Himmel also Null Streifen und heut haben wir drei Mal soviel Flugverkehr das heißt drei Mal soviele Streifen wie am 22.11.1992.

    3 Mal 0

    In Worten

    Drei Mal Null ist gleich?

    Ja genau Null.

    Wenn ich nichts zum multiplizieren habe dann kommt hinten immer Null heraus.

    Ich habe keine Reifen. Also Null Reifen.

    Heute habe ich 3 Mal so viele Reifen.

    Wiviel habe ich dann?

    Null Reifen, denn am´Anfang war kein Reifen da und jetzt stelle ich all die Reifen die nicht vorhanden sind nebeneinander und nehme drei Mal soviele in meinem Sortiment auf, wieviele habe ich dann?

    Drei?

    Oder gar keinen, weil ich ja nur die Dreifache Menge von Nichts anbiete.-.

  263. AE-35 sagt:

    Korrektur und Ergänzung!

    Es muss oben natürlich “Der Herr der Welt regiert und seine Untertanen fliegen.” heißen.

    Ach ja und noch was: Weshalb kritisiert denn eigentlich niemand den oben angesprochenen verschwenderischen Reisewahn, oder den von unserem Konsum getriebenen überbordenden Transportverkehr?

    Haben wir etwa Angst um unsere lieben kleinen Arbeitsplätzchen, oder, um den Verlust der von uns begehrten Importwaren von Sonst woher zu den gewohnten Schnäppchenpreisen?

    Es ist schon ein wenig seltsam, wenn man sich über imaginäre Probleme wie “Chemtrails” echauffiert, während man die Folgen des eigenen Handelns komplett ausblendet.

    Wo sind wir besser als die von uns kritisierten Eliten, wenn wir es doch sind die ihnen die Kassen füllen? Und das nicht selten durch vermeidbaren, weil überflüssigen Konsum!

    Um es klar zu sagen, ich vermisse die kritische Diskussion über unser eigenes Fehlverhalten und der daraus entstehenden Folgeschäden. Solange dies nicht geschieht, wirkt auf mich alles andere wie der Versuch der Ablenkung von der eigenen Rolle und nach der Verweigerung der eigenen Verantwortung.

    AE-35

  264. AE-35 sagt:

    @Nver2Much

    “Nur waren leider vor 20 Jahren, als es halb soviel Flugverkehr wie heute gab.

    Keine Streifen am Himmel.”

    Da wir diese Behauptung auch in Deiner Anwesenheit hier schon mehrfach widerlegt haben, muss ich Deine oben zitierte Aussage als Lüge bezeichnen.

    Daher nutzt auch die beste Rechenkunst nichts, wenn die genutzten Zahlenwerte nicht stimmen.

    Wo man etwas Falsches hineingibt, kann nichts Richtiges herauskommen.

    Und auch hier wieder, nur keine Selbstkritik am eigenen “Way of Life”, sondern Schuld sind natürlich wie immer die Anderen.

    Man keine andere Weltordnung fordern, wenn man selbst ein unkritischer Lakai der aktuell Herrschenden ist.

    AE-35

  265. AE-35 sagt:

    Spät heute irgendwie, also nochmal:
    “Man kann keine andere Weltordnung fordern, wenn man selbst ein unkritischer Lakai der aktuell Herrschenden ist.”

    AE-35

  266. Erasmus sagt:

    Mach euch mal keine Sorgen der Flugverkehr nimmt von selber ab und das in den nächsten Wochen drastisch.

    http://www.flightradar24.com/

    YADA

  267. Frank H. sagt:

    Morgen.
    Fahler Sonnenschein. Nebelschleierreste. Jede Menge schnell breitfächernde Kondensationsstreifen quer über das Firmament.
    Geschätzte mittlere Flughöhen ab 1.000 bis 6.000 Meter. Genug Feuchtigkeit da dort auch meistens die Wolkenbildungszone sich befindet. (Schon im im Hochsommer so auffällig!)
    Klimadaten in Südosthessen: Nebelfelder, Temperatur in 2 Meter Höhe über Boden -0 Grad Celcius
    Windrichtung West, rel. Luftfeuchte 100 %, Windgeschwindigkeit 0 km/h, in Böen 6 km/h
    Messdaten Wetterstaion von 9.00 Uhr.

  268. AE-35 sagt:

    Projekt KOKO (Kondensstreifen-Kontrolle)

    22.11.2012

    Projekttag: 49 von 100

    Himmelsbeobachtung
    Datum/Uhrzeit: 22.11.2012/09:30 Uhr
    Ort: Rhein-Main, südlich vom Flughafen Frankfurt (FRA bzw. EDDF)

    Zustand: Stark verschleierter, wenn auch tendenziell blauer Himmel, versetzt mit einigen Kondensstreifen. Trocken.

    Kondensstreifenprognose für heute Morgen
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 22.11.2012/06:00 Uhr UTC (07:00 Uhr, MEZ)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: über dem Nordwesten und Norden mit Ausnahme des Nordostens von DE: max. 60%; ansonsten: 75-100%
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (Graphik, s.u.)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Die Entstehung von lang anhaltenden Kondensstreifen, ist, außer im Nordwesten und Norden (gilt nicht für den Nordosten!), über ganz DE möglich.

    Besonderer Streifenalarm: Alle Regionen südlich der Mainlinie und Mitte-Ost-DE.

    Regenwahrscheinlichkeit: Für den Hohen Norden und Tiefen Süden erhöht.

    Kondensstreifenprognose für heute Mittag
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 22.11.2012/12:00 Uhr UTC (13:00 Uhr, MEZ)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: über dem Nordwesten und Norden von DE: max. 60%; ansonsten: 75-100%
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (Graphik, s.u.)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Die Entstehung von lang anhaltenden Kondensstreifen, ist, außer im Nordwesten und Norden, über ganz DE möglich.

    Besonderer Streifenalarm: Alle Regionen südlich der Mainlinie und Mitte-Ost-DE.

    Regenwahrscheinlichkeit: Für den Hohen Norden und Süden erhöht.

    Kondensstreifenprognose für heute Abend
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 22.11.2012/18:00 Uhr UTC (19:00 Uhr, MEZ)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: über Teilen des Südens (Ost- und Mittelteil) und im Osten: 75-100%; ansonsten: max. 60%
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (Graphik, s.u.)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Lang anhaltende Kondensstreifen können über dem Süden und der Ostflanke von DE entstehen. Ein Restrisiko besteht für den Nordwesten und Nordosten.

    Besonderer Streifenalarm: Alle Regionen südöstlich der Mainlinie und Mitte-Ost-DE.

    Regenwahrscheinlichkeit: Im Süden erhöht.

    Nachweis der Quelldaten
    Datum/Zeit: 22.11.2012/01:00 bis 19:00 Uhr MEZ
    WetterOnline: Luftfeuchte über DE in 9.000 m Höhe

    Lufttemperatur in Reiseflughöhe
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 22.11.2012/00:00 UTC (01:00 Uhr, MEZ), gültig für DE
    Temperatur auf 9.000 m Höhe (300 hPa): -45°C und tiefer
    Temperatur auf 12.000 m Höhe (200 hPa): -60°C und tiefer
    Quelle: Wetter3.de

    Luftfeuchteverteilung
    Datengrundlage: gemessene Werte per Satellit
    Datum/Zeit: 22/11/12 05:45 UTC (06:45 Uhr, MEZ)
    Höhe: 1.000-9.000 m, gemittelt
    Luftfeuchte: Nordwesten und Norden von DE: 15-30%; ansonsten: 50-100%
    Quelle: EUMETSAT.org

    Satellitenbild des Tages
    Datum/Uhrzeit: 22.11.2012/04:40 UTC (05:40 Uhr, MEZ)
    Beschreibung: Im Süden und Osten von DE sind einige Kondensstreifen zu sehen, die sich durch das feuchte Wolkenband ziehen.
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Quelle (Satellitenbild): Geographisches Institut der Universität Bern
    Quelle (Luftfeuchte): Wetter3.de
    Quelle (Lufttemperatur): DWD (Deutscher Wetterdienst)

    Zum Satellitenbild…

    Basisinformationen zur Wetterbeobachtung, Version I
    Der folgende Abschnitt, ist für alle am Thema tiefer gehenden Interessierten gedacht. Er behandelt die theoretischen Grundlagen zu den Themen Temperatur, Feuchtigkeit, Wolkenbildung und das von vielen so häufig vermisste Himmelsblau, die zur Basis der durch das KOKO-Projekt erfassten und geprüften Daten gehören.

    Besonders wichtige Punkte, habe ich fett markiert.

    Zum ganzen Bericht, bitte hier entlang…

    Die Herausforderung lautet
    1. Selbst den Himmel beobachten
    2. Eigene Beobachtungen mit den KOKO-Daten abgleichen
    3. Eklatante Abweichungen auf der KOKO-Projektseite melden

    Hinweis: Das Projekt KOKO dient hierbei in erster Linie nicht der Bestätigung der herrschenden Lehrmeinung, sondern versucht eigenständige Ergebnisse, auf Basis der gemeinsam beobachteten Vorgänge am Himmel, unter Abgleich mit den vorliegenden Messungen zu erarbeiten.

    Alle relevanten Daten liegen in archivierter Form vor und können bei Bedarf zur Verfügung gestellt werden.

    Forschung ist ungleich Lehrmeinung!

    Anmerkungen: Die in den oben getroffenen Vorhersagen verwendeten Begrifflichkeiten wie “Länger anhaltende Kondensstreifen”, meint nicht etwa einen oder mehrere Kondensstreifen denen eindeutig zugeordnet werden kann, dass sie über viele Stunden am Himmel zu beobachten wären, sondern Streifen, deren Verbleib die sonst übliche Lebensdauer von einigen wenigen Sekunden um etwa bis zu 30 Minuten übertrifft. Alles was darüber hinaus geht, gilt bis auf Weiteres als “eklatante Abweichung” vom Durchschnitt und sollte als solche samt einer genauen Beschreibung hier gemeldet werden. Danke!

    Gesonderter Hinweis
    Auch wenn die angekündigten Kondensstreifen hinter den Wolken verborgen bleiben sollten, so wird deren mögliche Entstehung dennoch vom KOKO-Projektteam von oben via Satellitenaufnahmen beobachtet.

    Eine Veröffentlichung dieser Bilder, ist uns aus urheberrechtlichen Gründen heraus jedoch nicht möglich. Eine mögliche Direktverlinkung macht wenig Sinn, denn diese Aufnahmen werden derart häufig aktualisiert, dass der Link von heute, schon morgen obsolet ist, wie man leicht an den Verlinkungen der etwas älteren KOKO-Prognosen erkennen kann.

    Wir archivieren jedoch sämtliche relevanten Daten auf unseren lokalen Ressourcen. Diese stehen daher für Überprüfungen zur Verfügung.

    Danksagung

    Das KOKO-Projektteam bedankt sich sehr herzlich bei WetterOnline.de für die Nutzungsrechte der verwendeten graphisch dargestellten Daten zur Luftfeuchte in höheren Lagen!

    Gerne verlinken wir deshalb auf ihre Internetseiten:
    http://www.wetteronline.de
    http://wom.wetteronline.de

    AE-35

    “Die Wahrheit siegt, aber sie kann nur siegen, wenn sie gesagt wird.”
    Johann Hus (1369-1415)

  269. AE-35 sagt:

    @Von Rotterdam

    “…der Flugverkehr nimmt von selber ab und das in den nächsten Wochen drastisch.”

    Was führt Dich zu diesem Schuss?

    Grüße
    AE-35

  270. Erasmus sagt:

    Guten Morgen AE

    Aus sicherer Quelle weis ich die Flugzeuge sind nicht mehr ausgelastet, und länger als diesen Winterflugplan werden etliche Lienien und Gesellschaften Gestrichen.

    Aus mangel an Kohle wird sich das Problem von selber Lösen.

    Da ist die Kriese doch mal zu was gut. ;-)

  271. AE-35 sagt:

    @Von Rotterdam

    ;-)

    Na da bin ich aber mal gespannt!

    AE-35

  272. Erasmus sagt:

    Zunächst ist die Planung den Winterflugplan noch aufrechtzuhalten.
    Sollte die Auslastung noch 2-3% zurückgehen ist das auch schon Makulatur.

    Die Schwitzen alle um Ihre Jobs.
    Und nicht nur die kleinen, auch die Oberen.

  273. AE-35 sagt:

    @Von Rotterdam

    “22. November 2012 um 11:11″

    Das war doch keine Absicht, oder?

    :-)

    Was die Fliegende angeht, lass sie schwitzen, dass ist gesund.

    Grüße
    AE-35

  274. Erasmus sagt:

    Erasmus ist ein unabhängiger Roboter und dient Omnius augenscheinlich als Berater, verfolgt aber oft seine eigenen Ziele.

    Erasmus’ erste Wette mit Omnius ist auch der indirekter Auslöser für ,Butlers Djihad da Erasmus behauptet, dass selbst der loyalste Trustee auch nur ein Mensch ist und so zum Verrat fähig ist.

    Allerdings ist der auch gut. ;-)
    Erasmus von Rotterdam

  275. Nver2Much sagt:

    “Da wir diese Behauptung auch in Deiner Anwesenheit hier schon mehrfach widerlegt haben, muss ich Deine oben zitierte Aussage als Lüge bezeichnen.”

    Wo wurde was widerlegt? Die 3 oder 4 Bilder wo ein einziger Streifen zu sehen war? Ein einziger Streifen mal 3 = 3 Streifen. Schau mal raus wie die heute wieder abgehen. 100.de Streifen und eine Lüge ist wenn man etwas behauptet was nicht stimmt.

    Und wir brauchen da gar nicht 20 Jahre zurück gehen erst letzte Woch hatten wir so einen Tag wo es den ganzen Tag keine Streifen gab weil sie da nicht geflogen sind. Und noch etwas auch wenn morgen alle Airlines bankrott gehen und sie nicht mehr fliegen werden sie die Sprühflugzeuge dennoch fliegen lassen, denn sie haben doch mittlerweile gemerkt das sie mit den Menschen machen können was sie wollen, solange es nicht im Fernseher kommt existiert es auch nicht. Und weißt Du was wenn alle Airlnes nicht mehr fliegen, würden die Menschen immer noch nicht glauben das da oben Sprühflugzeuge fliegen und ich wäre immer noch ein Lügner und Verschwörungstheoretiker, gelle ;-)

  276. Lilly sagt:

    Bei uns Limburg, strahlend blauer Himmel bei 7 Grad.

    Nur östlich stehen noch die Wolkenstreifen von den Flügen heute morgen zwischen 9 und 11h. Da war allerdings auch mehr los.

    Zur Zeit sehr wenig Fluverkehr mit kurzen, sich schnell auflösenden Streifen.

  277. Zartbitter sagt:

    Hey AE 35!

    Jetzt wissen wir wie lang Du bist!!

    Zitat Wikilügia:

    Die AE hat eine Länge von 149 597 870 700 Metern und entspricht etwa dem mittleren Abstand zwischen Erde und Sonne.

    Tada!!!

    Ausserdem manipulieren Ausserirdische tatsächlich
    unsere Sonne siehe hier die unwiderlegbaren Beweise:

    http://www.youtube.com/watch?v=DBV3wPMijX4

    http://www.youtube.com/watch?v=JGITQV7DEPM

  278. Zartbitter sagt:

    Ich sehe das ähnlich, jedoch ist die Erklärung
    bei Dir ja schon eingebaut: Die Verantwortung.

    Ich hoffe das noch genügend Mneschen aufwachen,
    denn mit dem Erwachen kommen in der Regel auch
    die nötigen Informationen die das Übernehmen der
    eigenen Verantwortung geradezu erzwingen,

    wie ich finde (und mir wünsche)

  279. Zartbitter sagt:

    N2M ich hoffe Du bekommst wenigsten Geld dafür,
    sonst ist das peinlich.

  280. Zartbitter sagt:

    @erasmus:

    Ist das jetzt Yada reloaded?

    Nur mal so als Update frage…..

  281. Zartbitter sagt:

    Kollegin, morgen ist die Hälfte rum!

  282. AE-35 sagt:

    @Zartbitter

    Da muss ich Dich leider korrigieren, es sind 5.235.925.474.500 m oder 5.235.925.474,5 Km.

    Du hast nämlich vergessen die Grundeinheit AE mit 35 zu multiplizieren.

    Das entspricht im Übrigen der Länge der Nervenbahnen meines Gehirns.

    So, jetzt ist’s aber raus!

    :P

    AE-35

  283. Erasmus sagt:

    @ Zarbitter

    Jeep
    Bei meinem Alten Nick war der Wurm drinn. ;-)

  284. Nver2Much sagt:

    Peinlich ist für mich wenn man behauptet der Himmel sieht heutzutage genauso aus wie vor 20 Jahren.
    Peinlich ist für mich wenn man nicht erkennt heute fliegen bis zu 15 Flugzeuge gleichzeitig am Himmel und sie ziehen Streifen im Gegensatz zu den Tagen wo maximal 10 Flugzeuge pro Stunde (nicht gleichzeitig)am Himmel sind.

    Du kannst mir ja Geld geben wenn Du willst dann ist es für Dich wenigstens nicht mehr peinlich.

  285. AE-35 sagt:

    @Erasmus

    Aha!

    “Je weniger wir Trugbilder bewundern, desto mehr vermögen wir die Wahrheit aufzunehmen.”
    Erasmus von Rotterdam, zitiert aus “Handbüchlein eines christlichen Streiters”

    AE-35

  286. Zartbitter sagt:

    Bist Du eigentlich der Patrik?

  287. AE-35 sagt:

    @Lilly

    Völlig korrekt!

    Limburg liegt hier:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Limburg_an_der_Lahn
    (s. DE-Karte rechts oben)

    Und um 11:07 deutscher Zeit, sah es bei Euch so aus:
    http://saturn.unibe.ch/rsbern/noaa/dw/realtime/n1b/M01_20121122100727-fc-corrected.jpg

    Und östlich von Euch sieht man den Wolkenstrang, den Du erwähnt hast.

    Alles ganz normal, wie jeder selbst nachschauen kann.

    AE-35

  288. AE-35 sagt:

    @Zartbitter

    Ja, es ist Halbzeit!

    Deshalb wird’s auch langsam mal Zeit, dass mich die vom DWD endlich entdecken.

    Wozu die einen Supercomputer brauchen, das mache ich im Kopf.

    Na ja, ist ja auch kein Wunder, bei dem Gehirn:
    http://www.iknews.de/2012/09/19/myth-bust-projekt-ko-ko/comment-page-5/#comment-160059

    :lol:

    AE-35

  289. Nver2Much sagt:

    Was beweist das es sich um Bilder von 1996 handelt? Weil das Datum darüber steht?

    Wo ist das Impressum von der Seite?

    Zufäällig ist es der Karlsruher Wolkenatlas…

  290. AE-35 sagt:

    @Nie-zu-viel, aber meist zu wenig

    Steht doch alles da:
    Bernhard Mühr
    e-Mail: info@wolkenatlas.de
    Telefon: 0160 9738 9346 +49 (0)160 9738 9346
    Telefax: 0721 750 8680 +49 (0)721 750 8680

    Du brauchst nur zu fragen.

    Aber wozu, ist doch eh ALLES nur FAKE!

    All die Satellitenbilder, Bildersammlungen und das ganze Meteorologengeschwätz: ALLES FAKE, gelle?

    Und das sicher auch:
    Einsam sind die Tapferen (1962)
    http://youtu.be/lMUa1LLE19I
    (Etwa ab Sekunde 45)

    Schöner Filmtitel übrigens, aus meiner Sicht, versteht sich!

    ALLES HOLLYWOOD oder CIA gesteuert, nicht wahr?

    Die Wahrheit ist allerdings eine andere:
    Du lebst schon dort, wo sie (Elite) UNS ALLE gerne hin hätten, nämlich in der Matrix 2.0.

    AE-35

  291. Nver2Much sagt:

    Militärmaschinen hatten doch schon immer diese langen Streifen ebenso wie Raketen.

    Ihr redet die ganze Zeit von Linienmaschinen die die Streifen am Himmel fabrizieren.

    Das sind keine Linienmaschinen denn sonst würden sie täglich fliegen, es sind Militärmaschinen. Wie in dem Film…

  292. AE-35 sagt:

    KOKO nachgeschaut

    Im Folgenden werden zur Gegenkontrolle die Aussagen der KOKO-Prognose im Nachhinein mit dem tatsächlichen Geschehen verglichen.

    Geprüfter Projekttag: 49
    Datum der Prognose: 22.11.2012

    Überprüfung der Morgenprognose
    Vorhersage: “Die Entstehung von lang anhaltenden Kondensstreifen, ist, außer im Nordwesten und Norden (gilt nicht für den Nordosten!), über ganz DE möglich.”
    Kontrollbild: 22.11.2012/08:24 UTC (09:24 Uhr, MEZ)
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Ergebnis: Über weiten Teilen von DE, außer über dem Nordwesten bis Mitte-Nord, ist eine deutliche Kondensstreifenbildung zu erkennen.

    Überprüfung der Mittagsprognose
    Vorhersage: “Die Entstehung von lang anhaltenden Kondensstreifen, ist, außer im Nordwesten und Norden, über ganz DE möglich.”
    Kontrollbild: 22.11.2012/12:37 UTC (13:37 Uhr, MEZ)
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Ergebnis: Vom Südwesten her über den ganzen Süden bis hin zur Ostseite von DE sind ausgeprägte Kondensstreifenansammlungen zu sehen.

    Überprüfung der Abendprognose
    Vorhersage: “Lang anhaltende Kondensstreifen können über dem Süden und der Ostflanke von DE entstehen. Ein Restrisiko besteht für den Nordwesten und Nordosten.”
    Kontrollbild: 22.11.2012/16:03 UTC (17:03 Uhr, MEZ)
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Ergebnis: Klar zu erkennende Kondensstreifengebilde über Süd- und Ost-DE. Wer auf dem Satellitenbild hinunter nach Italien bzw. Süditalien und Sizilien schaut, der kann sich sogar ein regelrechtes Kondensstreifengewitter betrachten. Und auch das entspricht von den Daten her, dem was man erwarten sollte.

    KOKO nachgeschaut – Tagesfazit
    Auch heute verlief wieder alles im zu erwartenden Rahmen. Jedenfalls was die Kondensstreifenentwicklung anbelangt. Wie das Projekt KOKO immer wieder zu verdeutlichen versucht, werden die für uns wahrnehmbaren Kondensstreifen nur durch die Außenbedingungen sichtbar gemacht. Die Abgasschleppen entstehen im Prinzip aber bei jedem Flug. Also auch dann, wenn wir aufgrund der Wetterbedingungen zu einem scheinbar klaren Himmel hinaufschauen. An dieser Stelle sollte sich jeder seine eigene Verantwortung gegenüber seiner Umwelt und unserem Planeten bewusst machen, denn die Vergiftungen der Natur entstehen bei jedem Flug, egal, ob dessen Folgen für uns optisch wahrnehmbar sind, oder nicht.

    AE-35

    “Wahrheit ist es, vor der die Meinung erbleicht.”
    Georg Wilhelm Friedrich Hegel

  293. Jens Blecker sagt:

    Vielen Dank für die ganze Arbeit. Chapeau

  294. Nver2Much sagt:

    Militärmaschinen, denn sonst wären sie auch auf den Radaren sichtbar…

  295. AE-35 sagt:

    Projekt KOKO (Kondensstreifen-Kontrolle)

    23.11.2012

    Projekttag: 50 von 100

    Himmelsbeobachtung
    Datum/Uhrzeit: 23.11.2012/11:06 Uhr
    Ort: Rhein-Main, südlich vom Flughafen Frankfurt (FRA bzw. EDDF)

    Zustand: Vollständig bedeckter Himmel. Trocken.

    Kondensstreifenprognose für heute Morgen
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 23.11.2012/06:00 Uhr UTC (07:00 Uhr, MEZ)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: über dem gesamten Westen und der Mitte von DE: 75-100%; im Ostteil: max. 60%
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (Graphik, s.u.)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Die Entstehung von lang anhaltenden Kondensstreifen, ist über ganz West- und Mittel-DE möglich.

    Besonderer Streifenalarm: Süd- und Nordwesten.

    Regenwahrscheinlichkeit: Gering.

    Kondensstreifenprognose für heute Mittag
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 23.11.2012/12:00 Uhr UTC (13:00 Uhr, MEZ)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: über ganz DE: 75-100%
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (Graphik, s.u.)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Die Entstehung von lang anhaltenden Kondensstreifen, ist über ganz DE möglich.

    Besonderer Streifenalarm: Südwesten und Westen von DE.

    Regenwahrscheinlichkeit: Für Nordwesten erhöht, sonst gering.

    Kondensstreifenprognose für heute Abend
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 23.11.2012/18:00 Uhr UTC (19:00 Uhr, MEZ)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: über ganz DE: 75-100%
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (Graphik, s.u.)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Die Entstehung von lang anhaltenden Kondensstreifen, ist über ganz DE möglich.

    Besonderer Streifenalarm: Süd- und Mittel-DE.

    Regenwahrscheinlichkeit: Bei Nord/Nordwest erhöht, sonst gering.

    Nachweis der Quelldaten
    Datum/Zeit: 23.11.2012/01:00 bis 19:00 Uhr MEZ
    WetterOnline: Luftfeuchte über DE in 9.000 m Höhe

    Lufttemperatur in Reiseflughöhe
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 23.11.2012/00:00 UTC (01:00 Uhr, MEZ), gültig für DE
    Temperatur auf 9.000 m Höhe (300 hPa): -50°C und tiefer
    Temperatur auf 12.000 m Höhe (200 hPa): -60°C und tiefer
    Quelle: Wetter3.de

    Luftfeuchteverteilung
    Datengrundlage: gemessene Werte per Satellit
    Datum/Zeit: 23/11/12 08:45 UTC (09:45 Uhr, MEZ)
    Höhe: 1.000-9.000 m, gemittelt
    Luftfeuchte: über dem Osten von DE: 15-30%; sonst überall: 70-100%
    Quelle: EUMETSAT.org

    Satellitenbild des Tages
    Datum/Uhrzeit: 23.11.2012/08:54 UTC (09:54 Uhr, MEZ)
    Beschreibung: Man kann sehr gut das von Westen her kommende Wolkenband erkennen. Dieses transportiert eine hohe Masse an Feuchtigkeit mit, wie man an den Kondensstreifennadeln im Wolkengeflecht über der Westhälfte und der Mitte von DE erkennen kann.
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Quelle (Satellitenbild): Geographisches Institut der Universität Bern
    Quelle (Luftfeuchte): Wetter3.de
    Quelle (Lufttemperatur): DWD (Deutscher Wetterdienst)

    Zum Satellitenbild…

    Basisinformationen zur Wetterbeobachtung, Version I
    Der folgende Abschnitt, ist für alle am Thema tiefer gehenden Interessierten gedacht. Er behandelt die theoretischen Grundlagen zu den Themen Temperatur, Feuchtigkeit, Wolkenbildung und das von vielen so häufig vermisste Himmelsblau, die zur Basis der durch das KOKO-Projekt erfassten und geprüften Daten gehören.

    Besonders wichtige Punkte, habe ich fett markiert.

    Zum ganzen Bericht, bitte hier entlang…

    Die Herausforderung lautet
    1. Selbst den Himmel beobachten
    2. Eigene Beobachtungen mit den KOKO-Daten abgleichen
    3. Eklatante Abweichungen auf der KOKO-Projektseite melden

    Hinweis: Das Projekt KOKO dient hierbei in erster Linie nicht der Bestätigung der herrschenden Lehrmeinung, sondern versucht eigenständige Ergebnisse, auf Basis der gemeinsam beobachteten Vorgänge am Himmel, unter Abgleich mit den vorliegenden Messungen zu erarbeiten.

    Alle relevanten Daten liegen in archivierter Form vor und können bei Bedarf zur Verfügung gestellt werden.

    Forschung ist ungleich Lehrmeinung!

    Anmerkungen: Die in den oben getroffenen Vorhersagen verwendeten Begrifflichkeiten wie “Länger anhaltende Kondensstreifen”, meint nicht etwa einen oder mehrere Kondensstreifen denen eindeutig zugeordnet werden kann, dass sie über viele Stunden am Himmel zu beobachten wären, sondern Streifen, deren Verbleib die sonst übliche Lebensdauer von einigen wenigen Sekunden um etwa bis zu 30 Minuten übertrifft. Alles was darüber hinaus geht, gilt bis auf Weiteres als “eklatante Abweichung” vom Durchschnitt und sollte als solche samt einer genauen Beschreibung hier gemeldet werden. Danke!

    Gesonderter Hinweis
    Auch wenn die angekündigten Kondensstreifen hinter den Wolken verborgen bleiben sollten, so wird deren mögliche Entstehung dennoch vom KOKO-Projektteam von oben via Satellitenaufnahmen beobachtet.

    Eine Veröffentlichung dieser Bilder, ist uns aus urheberrechtlichen Gründen heraus jedoch nicht möglich. Eine mögliche Direktverlinkung macht wenig Sinn, denn diese Aufnahmen werden derart häufig aktualisiert, dass der Link von heute, schon morgen obsolet ist, wie man leicht an den Verlinkungen der etwas älteren KOKO-Prognosen erkennen kann.

    Wir archivieren jedoch sämtliche relevanten Daten auf unseren lokalen Ressourcen. Diese stehen daher für Überprüfungen zur Verfügung.

    Danksagung

    Das KOKO-Projektteam bedankt sich sehr herzlich bei WetterOnline.de für die Nutzungsrechte der verwendeten graphisch dargestellten Daten zur Luftfeuchte in höheren Lagen!

    Gerne verlinken wir deshalb auf ihre Internetseiten:
    http://www.wetteronline.de
    http://wom.wetteronline.de

    AE-35

    “Die Wahrheit siegt, aber sie kann nur siegen, wenn sie gesagt wird.”
    Johann Hus (1369-1415)

  296. AE-35 sagt:

    @ALLE

    Filmtipp zur KOKO-Projekt-Halbzeit!

    Anlässlich der 50. KOKO-Prognose, also der erreichten Projekt-Halbzeit, habe ich hier einen Filmtipp zum Thema Wettermanipulation für Euch herausgesucht. Und natürlich auch deshalb, weil heute das Wochenende beginnt.

    Das Arche Noah Prinzip (1984)
    Inhalt: “1997. Es gibt keine Atomwaffen mehr auf der Erde. Keine Missiles, keine Pershings, keine SS 20. Doch da gibt es die Raumstation Florida Arklab – einhundertneunundachtzig Kilometer über der Erde. Ein Forschungsprojekt, heißt es. Aber es ist die neue Geheimwaffe der Amerikaner. Absolut tödlich. Die Wettermanipulation. Das Ende unserer Zukunft hat bereits begonnen…”

    Anmerkung:
    Die Okkultjäger und 911-Spezialisten achten bitte auf Folgendes:
    00:01:19 (Std/Min/Sek): 1997=666: 7-1 bleibt 6; die 99 wird gedreht
    00:01:43 (Std/Min/Sek): November 13, 13 die Zahl Satans
    00:39:25 (Std/Min/Sek) s. Zeichenfolge: access data CORA0911

    Vielleicht findet Ihr ja noch mehr.

    ;-)

    Viel Spaß!

    AE-35

  297. Zartbitter sagt:

    Danke für den Tip!

    Den Film habe ich damals im Kino geschaut.

  298. AE-35 sagt:

    KOKO nachgeschaut

    Im Folgenden werden zur Gegenkontrolle die Aussagen der KOKO-Prognose im Nachhinein mit dem tatsächlichen Geschehen verglichen.

    Geprüfter Projekttag: 50
    Datum der Prognose: 23.11.2012

    Überprüfung der Morgenprognose
    Vorhersage: “Die Entstehung von lang anhaltenden Kondensstreifen, ist über ganz West- und Mittel-DE möglich.”
    Kontrollbild: 23.11.2012/08:54 UTC (09:54 Uhr, MEZ)
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Ergebnis: Sichtbare Kondensstreifennadeln im feuchten Wolkenband über West- und Mittel-DE.

    Überprüfung der Mittagsprognose
    Vorhersage: “Die Entstehung von lang anhaltenden Kondensstreifen, ist über ganz DE möglich.”
    Kontrollbild: 23.11.2012/13:07 UTC (14:07 Uhr, MEZ)
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Ergebnis: Nahezu ganz DE wird jetzt von einem Feuchtigkeit transportierenden Wolkenband überlagert. An der auf dem Satellitenbild etwas transparenter erscheinenden Deutsch-Französischen Grenze, treten die innerhalb des Wolkenbandes auftretenden Kondensstreifengewitter deutlich hervor.

    Überprüfung der Abendprognose
    Vorhersage: “Die Entstehung von lang anhaltenden Kondensstreifen, ist über ganz DE möglich.”
    Kontrollbild: 23.11.2012/19:41 UTC (20:49 Uhr, MEZ)
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Ergebnis: Zum Abend dieses Tages das erwartete Bild. DE ist nahezu komplett bedeckt. Die feuchte Wolkendecke ist mit Kondensstreifen durchzogen.

    KOKO nachgeschaut – Tagesfazit
    Auch die 50. KOKO zeigt auf, dass eine vermehrte Kondensstreifenentwicklung immer im Zusammenhang mit den vorherrschenden Wetterbedingungen zu erklären ist. Bis zur Projekt-Halbzeit wurden keine unerklärlichen Phänomene gesichtet.

    AE-35

    “Wahrheit ist es, vor der die Meinung erbleicht.”
    Georg Wilhelm Friedrich Hegel

  299. Nver2Much sagt:

    Das Arche Noah Prinzip

    1984
    hast Du noch vergessen aufzuzählen, denn das ist ja wohl viel wichtiger als 9/11 denn das die Türme gesprengt wurden wer das noch anzweifelt der hat keine Ahnung von Physik. Nichts kann in Freifallgeschwindigkeit fallen wenn da auch nur ein Stockwerk dazwischen wäre, das Stockwerk bremst den Fall und somit haben wir keine Freifallgeschwindigkeit. Bei vielen Stockwerken wird die Chance pro Stockwerk geringer Freifallgeschwindigkeit zu erreichen.

    400 Meter in 11 Sekunden, da erblasst sogar Usain Bolt…

  300. Nver2Much sagt:

    Das Traurige an den Chemtrails, an 9/11 und dem ganzen anderen Dreck den sie uns aufs Auge drücken.

    Ist doch der Umstand das Ihr alle Augen im Kopf habt und Ihr seht es dennoch nicht.

    Oder wollt es nicht sehen…

  301. Sundance sagt:

    Was sagte Mopheus noch zu Neox: “Denkst Du das ist Luft was Du da atmest?”

  302. Nver2Much sagt:

    “Was sagte Mopheus noch zu Neox: “Denkst Du das ist Luft was Du da atmest?””

    Verschwörungstheorien aus dem Fernseher…

    Wenn Vorläufer Hollywood ist, dann ist es immer eine Verschwörungstheorie, die sie gerne verwirklicht haben wollen…

  303. Nver2Much sagt:

    Jeder Tag den wir zusehen wie sie unseren Himmel zukleistern

    UNSEREN HIMMEL

    Der Himmel gehört dem Militär nicht.

    Es ist unserer Himmel

    Jeder Tag den sie uns den Himmel zukleistern das ist ein Tag mehr den sie uns in Anbetracht der Sonne stehlen.

    Deshalb ist es so etwas von Dreck egal, warum sie unseren Himmel mit Dreck einnebeln,

    Der Himmel ist voll mit Dreck.

    Und stiehlt mir meine Sonne.

    Und das obwohl sie noch nicht mal Menschen von A nach B transportieren. Sondern sie verdrecken den Himmel absichtlich.

    Und jeder der das akzeptiert lebt dort

    Was sagte Mopheus noch zu Neox: “Denkst Du das ist Luft was Du da atmest?”

  304. AE-35 sagt:

    @Nver2Much, Sundance

    Hollywood-Filme sind entweder belanglos (Ablenkung von Wichtigerem, Brot und Spiele etc.) oder Gehirnwäsche (Verblödung, Gleichschaltung, Indoktrination etc.) und Ihr seid deren Opfer.

    Das ist im Prinzip alles.

    AE-35

  305. Nver2Much sagt:

    Weil wir sie nicht konsumieren stimmts?

    “und Ihr seid deren Opfer.

    Das ist im Prinzip alles.”

  306. DreiZt sagt:

    Was ist mit Fight Club?

  307. AE-35 sagt:

    @DreiZt

    Nun, das Projekt KOKO ist nicht primär dazu da über diverse Filme und deren Qualitäten zu debattieren. Wenn ich das getan habe, dann nur im Zusammenhang mit dem Thema “Wettermanipulation” (s. Filmtipp weiter oben), oder, weil einige Kommentatoren bestimmte Filme zitieren, um ihre Glaubensbekenntnisse in Richtung “Chemtrails” zu untermauern.

    An dieser Stelle würde mich Deine Meinung zum Projekt und zum Thema “Chemtrails” interessieren.

    Doch zurück zum Thema Film:
    Deine Frage impliziert, dass an dem von Dir genannten Film etwas Besonderes sein soll.

    Wenn ja, dann erkläre es mir. Aber nicht hier, sondern im OT. Wenn Du dort einen Kommentar dazu einstellst, werde ich diesen lesen und im Falle des Falles natürlich auch beantworten.

    AE-35

  308. DreiZt sagt:

    Meine Meinung zum Thema Chemtrails? Die zählt nicht und zählt nie.

    Ein Thema wie jedes x-beliebige, welche sich mit dem Untergang der menschlichen Rasse beschäftigen. Genauso gut könntest du mich nach Nibiru, HAARP oder Gott befragen.

    Ziel ist es, den menschlichen Geist zu zerstreuen – das ist meine Meinung.

  309. AE-35 sagt:

    @DreiZt

    An sich verständlich und in Ordnung.

    Warum ich den ganzen Aufwasch mache hat nur einen Grund, nämlich die Bekämpfung der Ängste, die dieses Thema verbreitet. Die Menschen die daran glauben per Flugzeug besprüht zu werden, leben in einer regelrechten Angstblase.

    Diese muss zum platzen gebracht werden.

    Das ist alles.

    AE-35

  310. DreiZt sagt:

    Und ich prophezeie dir eine Niederlage auf ganzer Linie. Wer dran glauben will, wird dran glauben. Wer nicht, der nicht. Ganz simpel. Glaube kann man nicht messen. An Glaube kommt keine Logik heran. Glaube bewegt ganze Berge und zerstört, erschafft. Glaube ist Liebe, aber nur für diejenigen, die mitglauben.

  311. AE-35 sagt:

    @DreiZt

    “Glaube ist Liebe, aber nur für diejenigen, die mitglauben.”

    Du meinst, die Chemos LIEBEN (Glaube ist Liebe!) ihr Martyrium?

    Wie auch immer, es geht nicht nur darum die Chemies davon zu überzeugen, dass es keine Chemtrails gibt, sondern wir wollen auch eine Art Referenz zu schaffen, um sie denjenigen entgegenhalten zu können, die hier in Zukunft noch aufschlagen werden, um ihre “geliebten” Neurosen zu verteilen.

    Was das genau heißt, wird man sehen, wenn es soweit ist…

    AE-35

  312. DreiZt sagt:

    Ja, ich glaube auf perfide Art und Weise ist das so. Nicht, dass sie das langsame Verrotten durch Chemie lieben würden – sondern, dass sie etwas wissen und glauben beweisen zu können, was andere nicht wissen.

    Und dass sie allein auf weiter Flur damit stehen, stachelt sie nur umso mehr an. Das ist meine Befürchtung. Ist wie mit einem Hobby, dass andere für bekloppt halten.

  313. Nver2Much sagt:

    Na das ist aber mal wieder richtig süß. Zwei Hobby Psychologen unterhalten sich über Ängste. :-)

    Wie definiert man eigentlich Angst?

    Angst entsteht doch nur wenn man sie zulässt.

    Man kann die Angst natürlich auch unterdrücken indem man nicht bemerkt das an einem Tag 100 Flugzeuge kreuz und quer über einem weg fliegen und alles wird zugekleistert an anderen Tagen fliegen nur die Linienflugzeuge und da gibt es keine Streifen.

    Dieser Umstand konnte noch nicht einmal entkräftet werden. Geht ja auch nicht, da tagtäglich am Himmel beobachtbar.

    Außerdem ist Angst das falsche Wort für den Umstand das man sieht was sie tun. Es ist eher Unverständnis.

    So jetzt habt Ihr wieder eine kleine Vorlage :-)

  314. AE-35 sagt:

    Projekt KOKO (Kondensstreifen-Kontrolle)

    25.11.2012

    Projekttag: 51 von 100

    Himmelsbeobachtung
    Datum/Uhrzeit: 25.11.2012/11:46 Uhr
    Ort: Rhein-Main, südlich vom Flughafen Frankfurt (FRA bzw. EDDF)

    Zustand: Weitgehend bedeckter Himmel, gelegentlich sonnige Durchbrüche. Trocken.

    Kondensstreifenprognose für heute Morgen
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 25.11.2012/06:00 Uhr UTC (07:00 Uhr, MEZ)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: über den südlichsten Regionen von DE: max. 60%; ansonsten: 75-100%
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (Graphik, s.u.)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Die Entstehung von lang anhaltenden Kondensstreifen, ist, außer im äußersten Süden, über ganz DE möglich.

    Besonderer Streifenalarm: Mitte-DE.

    Regenwahrscheinlichkeit: Für West/Südwest und im Norden erhöht.

    Kondensstreifenprognose für heute Mittag
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 25.11.2012/12:00 Uhr UTC (13:00 Uhr, MEZ)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: über den südöstlichen und nördlich/nordwestlich gelegenen Grenzregionen: max. 60%; ansonsten: 75-100%
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (Graphik, s.u.)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Die Entstehung von lang anhaltenden Kondensstreifen, ist fast über ganz DE möglich. Davon ausgenommen sind die südöstlich und nördlich/nordwestlich gelegenen Grenzregionen.

    Besonderer Streifenalarm: Südwesten und Osten von DE.

    Regenwahrscheinlichkeit: Für West/Südwest und im Norden erhöht.

    Kondensstreifenprognose für heute Abend
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 25.11.2012/18:00 Uhr UTC (19:00 Uhr, MEZ)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: über Süd- und Ost-DE: 75-100%; ansonsten: max. 60%
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (Graphik, s.u.)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Die Entstehung von lang anhaltenden Kondensstreifen, ist über Süd- und Ost-DE möglich. Ein gewisses Restrisiko besteht für Nord/Nordwest.

    Besonderer Streifenalarm: Südost/Ost-DE.

    Regenwahrscheinlichkeit: Im Süden leicht erhöht.

    Nachweis der Quelldaten
    Datum/Zeit: 25.11.2012/01:00 bis 19:00 Uhr MEZ
    WetterOnline: Luftfeuchte über DE in 9.000 m Höhe

    Lufttemperatur in Reiseflughöhe
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 25.11.2012/00:00 UTC (01:00 Uhr, MEZ), gültig für DE
    Temperatur auf 9.000 m Höhe (300 hPa): -44°C und tiefer
    Temperatur auf 12.000 m Höhe (200 hPa): -56°C und tiefer
    Quelle: DWD (Deutscher Wetterdienst)

    Luftfeuchteverteilung
    Datengrundlage: gemessene Werte per Satellit
    Datum/Zeit: 25/11/12 08:45 UTC (09:45 Uhr, MEZ)
    Höhe: 1.000-9.000 m, gemittelt
    Luftfeuchte: über der südlichen Grenzregion von DE: 30-50%; sonst überall: 70-100%
    Quelle: EUMETSAT.org

    Satellitenbild des Tages
    Datum/Uhrzeit: 25.11.2012/07:47 UTC (08:47 Uhr, MEZ)
    Beschreibung: Über die Mitte von DE ziehen sich einige länger anhaltende Kondensstreifen. Auch über dem Süden sind Streifen zu erkennen.
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Quelle (Satellitenbild): Geographisches Institut der Universität Bern
    Quelle (Luftfeuchte): Wetter3.de
    Quelle (Lufttemperatur): DWD (Deutscher Wetterdienst)

    Zum Satellitenbild…

    Basisinformationen zur Wetterbeobachtung, Version I
    Der folgende Abschnitt, ist für alle am Thema tiefer gehenden Interessierten gedacht. Er behandelt die theoretischen Grundlagen zu den Themen Temperatur, Feuchtigkeit, Wolkenbildung und das von vielen so häufig vermisste Himmelsblau, die zur Basis der durch das KOKO-Projekt erfassten und geprüften Daten gehören.

    Besonders wichtige Punkte, habe ich fett markiert.

    Zum ganzen Bericht, bitte hier entlang…

    Die Herausforderung lautet
    1. Selbst den Himmel beobachten
    2. Eigene Beobachtungen mit den KOKO-Daten abgleichen
    3. Eklatante Abweichungen auf der KOKO-Projektseite melden

    Hinweis: Das Projekt KOKO dient hierbei in erster Linie nicht der Bestätigung der herrschenden Lehrmeinung, sondern versucht eigenständige Ergebnisse, auf Basis der gemeinsam beobachteten Vorgänge am Himmel, unter Abgleich mit den vorliegenden Messungen zu erarbeiten.

    Alle relevanten Daten liegen in archivierter Form vor und können bei Bedarf zur Verfügung gestellt werden.

    Forschung ist ungleich Lehrmeinung!

    Anmerkungen: Die in den oben getroffenen Vorhersagen verwendeten Begrifflichkeiten wie “Länger anhaltende Kondensstreifen”, meint nicht etwa einen oder mehrere Kondensstreifen denen eindeutig zugeordnet werden kann, dass sie über viele Stunden am Himmel zu beobachten wären, sondern Streifen, deren Verbleib die sonst übliche Lebensdauer von einigen wenigen Sekunden um etwa bis zu 30 Minuten übertrifft. Alles was darüber hinaus geht, gilt bis auf Weiteres als “eklatante Abweichung” vom Durchschnitt und sollte als solche samt einer genauen Beschreibung hier gemeldet werden. Danke!

    Gesonderter Hinweis
    Auch wenn die angekündigten Kondensstreifen hinter den Wolken verborgen bleiben sollten, so wird deren mögliche Entstehung dennoch vom KOKO-Projektteam von oben via Satellitenaufnahmen beobachtet.

    Eine Veröffentlichung dieser Bilder, ist uns aus urheberrechtlichen Gründen heraus jedoch nicht möglich. Eine mögliche Direktverlinkung macht wenig Sinn, denn diese Aufnahmen werden derart häufig aktualisiert, dass der Link von heute, schon morgen obsolet ist, wie man leicht an den Verlinkungen der etwas älteren KOKO-Prognosen erkennen kann.

    Wir archivieren jedoch sämtliche relevanten Daten auf unseren lokalen Ressourcen. Diese stehen daher für Überprüfungen zur Verfügung.

    Danksagung

    Das KOKO-Projektteam bedankt sich sehr herzlich bei WetterOnline.de für die Nutzungsrechte der verwendeten graphisch dargestellten Daten zur Luftfeuchte in höheren Lagen!

    Gerne verlinken wir deshalb auf ihre Internetseiten:
    http://www.wetteronline.de
    http://wom.wetteronline.de

    AE-35

    “Die Wahrheit siegt, aber sie kann nur siegen, wenn sie gesagt wird.”
    Johann Hus (1369-1415)

  315. AE-35 sagt:

    KOKO nachgeschaut

    Im Folgenden werden zur Gegenkontrolle die Aussagen der KOKO-Prognose im Nachhinein mit dem tatsächlichen Geschehen verglichen.

    Geprüfter Projekttag: 51
    Datum der Prognose: 25.11.2012

    Überprüfung der Morgenprognose
    Vorhersage: “Die Entstehung von lang anhaltenden Kondensstreifen, ist, außer im äußersten Süden, über ganz DE möglich.”
    Kontrollbild: 25.11.2012/07:47 UTC (08:47 Uhr, MEZ)
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Ergebnis: Über der Mitte und über Teilen des Südens gut sichtbare und stabile Kondensstreifen.

    Überprüfung der Mittagsprognose
    Vorhersage: “Die Entstehung von lang anhaltenden Kondensstreifen, ist fast über ganz DE möglich. Davon ausgenommen sind die südöstlich und nördlich/nordwestlich gelegenen Grenzregionen.”
    Kontrollbild: 25.11.2012/12:45 UTC (13:45 Uhr, MEZ)
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Ergebnis: Erkennbar stabile Kondensstreifen über dem Nordosten und Osten von DE, die zum Teil in Richtung Polen verlaufen. Man beachte auch das enorme Kondensstreifengewitter zwischen UK und Skandinavien. Auch dieses beruht auf extrem feuchter Luft in den für Überflüge relevanten Höhen von 8.000 – 11.000 m.

    Überprüfung der Abendprognose
    Vorhersage: “Die Entstehung von lang anhaltenden Kondensstreifen, ist über Süd- und Ost-DE möglich. Ein gewisses Restrisiko besteht für Nord/Nordwest.”
    Kontrollbild: 25.11.2012/20:30 UTC (21:30 Uhr, MEZ)
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Ergebnis: Man sieht einige wenige Kondensstreifen über Südost-DE sowie im benachbarten Österreich. Das prognostizierte Restrisiko über Nord/Nordwest wurde von ein paar Streifen im Nordwesten eingelöst.

    KOKO nachgeschaut – Tagesfazit
    Insgesamt betrachtet sind alle Kondensstreifen über den prognostizierten Regionen aufgetreten. Diesmal war auch in der Nachbarschaft von DE einiges an erhöhter Streifenbildung zu erkennen, was aber aus den selben Gründen heraus geschah, wie über DE selbst. Es bleibt also auch weiterhin festzuhalten, dass nur dann länger anhaltende Kondensstreifen auftreten, wenn die Wetterbedingungen dafür günstig sind.

    AE-35

    “Wahrheit ist es, vor der die Meinung erbleicht.”
    Georg Wilhelm Friedrich Hegel

  316. AE-35 sagt:

    Projekt KOKO (Kondensstreifen-Kontrolle)

    26.11.2012

    Projekttag: 52 von 100

    Himmelsbeobachtung
    Datum/Uhrzeit: 26.11.2012/11:00 Uhr
    Ort: Rhein-Main, südlich vom Flughafen Frankfurt (FRA bzw. EDDF)

    Zustand: Vollständig bedeckter Himmel. Regnerisch.

    Kondensstreifenprognose für heute Morgen
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 26.11.2012/06:00 Uhr UTC (07:00 Uhr, MEZ)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: Süd-DE und Teile des Ostens: 75-100%; ansonsten: max. 60%
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (Graphik, s.u.)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Die Entstehung von lang anhaltenden Kondensstreifen, ist über dem Süden und Osten von DE möglich.

    Besonderer Streifenalarm: Südliche Drittel über DE.

    Regenwahrscheinlichkeit: Für Süd-DE erhöht.

    Kondensstreifenprognose für heute Mittag
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 26.11.2012/12:00 Uhr UTC (13:00 Uhr, MEZ)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: mit Ausnahme des Hohen Nordens: max. 60%, nahezu über ganz DE: 75-100%
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (Graphik, s.u.)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Die Entstehung von lang anhaltenden Kondensstreifen, ist fast über ganz DE möglich. Der Hohe Norden von DE könnte streifenfrei bleiben, doch besteht auch hier ein gewisses Restrisiko.

    Besonderer Streifenalarm: Süden und Westen von DE.

    Regenwahrscheinlichkeit: Für Süden und Westen erhöht.

    Kondensstreifenprognose für heute Abend
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 26.11.2012/18:00 Uhr UTC (19:00 Uhr, MEZ)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: praktisch über ganz DE: 75-100%
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (Graphik, s.u.)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Die Entstehung von lang anhaltenden Kondensstreifen, ist über ganz DE möglich.

    Besonderer Streifenalarm: Südhälfte von DE.

    Regenwahrscheinlichkeit: Für ganz DE erhöht.

    Nachweis der Quelldaten
    Datum/Zeit: 26.11.2012/01:00 bis 19:00 Uhr MEZ
    WetterOnline: Luftfeuchte über DE in 9.000 m Höhe

    Lufttemperatur in Reiseflughöhe
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 26.11.2012/00:00 UTC (01:00 Uhr, MEZ), gültig für DE
    Temperatur auf 9.000 m Höhe (300 hPa): -47°C und tiefer
    Temperatur auf 12.000 m Höhe (200 hPa): -60°C und tiefer
    Quelle: DWD (Deutscher Wetterdienst)

    Luftfeuchteverteilung
    Datengrundlage: gemessene Werte per Satellit
    Datum/Zeit: 26/11/12 08:45 UTC (09:45 Uhr, MEZ)
    Höhe: 1.000-9.000 m, gemittelt
    Luftfeuchte: über Süd- und Mittel-DE: 70-100%; Nord-DE: 40-60%
    Quelle: EUMETSAT.org

    Satellitenbild des Tages
    Datum/Uhrzeit: 26.11.2012/09:32 UTC (10:32 Uhr, MEZ)
    Beschreibung: Trotz der für länger anhaltende Kondensstreifen ausreichenden Bedingungen sind zur Zeit kaum nennenswerte Funde von diesen auszumachen.
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Quelle (Satellitenbild): Geographisches Institut der Universität Bern
    Quelle (Luftfeuchte): Wetter3.de
    Quelle (Lufttemperatur): DWD (Deutscher Wetterdienst)

    Zum Satellitenbild…

    Basisinformationen zur Wetterbeobachtung, Version I
    Der folgende Abschnitt, ist für alle am Thema tiefer gehenden Interessierten gedacht. Er behandelt die theoretischen Grundlagen zu den Themen Temperatur, Feuchtigkeit, Wolkenbildung und das von vielen so häufig vermisste Himmelsblau, die zur Basis der durch das KOKO-Projekt erfassten und geprüften Daten gehören.

    Besonders wichtige Punkte, habe ich fett markiert.

    Zum ganzen Bericht, bitte hier entlang…

    Die Herausforderung lautet
    1. Selbst den Himmel beobachten
    2. Eigene Beobachtungen mit den KOKO-Daten abgleichen
    3. Eklatante Abweichungen auf der KOKO-Projektseite melden

    Hinweis: Das Projekt KOKO dient hierbei in erster Linie nicht der Bestätigung der herrschenden Lehrmeinung, sondern versucht eigenständige Ergebnisse, auf Basis der gemeinsam beobachteten Vorgänge am Himmel, unter Abgleich mit den vorliegenden Messungen zu erarbeiten.

    Alle relevanten Daten liegen in archivierter Form vor und können bei Bedarf zur Verfügung gestellt werden.

    Forschung ist ungleich Lehrmeinung!

    Anmerkungen: Die in den oben getroffenen Vorhersagen verwendeten Begrifflichkeiten wie “Länger anhaltende Kondensstreifen”, meint nicht etwa einen oder mehrere Kondensstreifen denen eindeutig zugeordnet werden kann, dass sie über viele Stunden am Himmel zu beobachten wären, sondern Streifen, deren Verbleib die sonst übliche Lebensdauer von einigen wenigen Sekunden um etwa bis zu 30 Minuten übertrifft. Alles was darüber hinaus geht, gilt bis auf Weiteres als “eklatante Abweichung” vom Durchschnitt und sollte als solche samt einer genauen Beschreibung hier gemeldet werden. Danke!

    Gesonderter Hinweis
    Auch wenn die angekündigten Kondensstreifen hinter den Wolken verborgen bleiben sollten, so wird deren mögliche Entstehung dennoch vom KOKO-Projektteam von oben via Satellitenaufnahmen beobachtet.

    Eine Veröffentlichung dieser Bilder, ist uns aus urheberrechtlichen Gründen heraus jedoch nicht möglich. Eine mögliche Direktverlinkung macht wenig Sinn, denn diese Aufnahmen werden derart häufig aktualisiert, dass der Link von heute, schon morgen obsolet ist, wie man leicht an den Verlinkungen der etwas älteren KOKO-Prognosen erkennen kann.

    Wir archivieren jedoch sämtliche relevanten Daten auf unseren lokalen Ressourcen. Diese stehen daher für Überprüfungen zur Verfügung.

    Danksagung

    Das KOKO-Projektteam bedankt sich sehr herzlich bei WetterOnline.de für die Nutzungsrechte der verwendeten graphisch dargestellten Daten zur Luftfeuchte in höheren Lagen!

    Gerne verlinken wir deshalb auf ihre Internetseiten:
    http://www.wetteronline.de
    http://wom.wetteronline.de

    AE-35

    “Die Wahrheit siegt, aber sie kann nur siegen, wenn sie gesagt wird.”
    Johann Hus (1369-1415)

  317. AE-35 sagt:

    KOKO nachgeschaut

    Im Folgenden werden zur Gegenkontrolle die Aussagen der KOKO-Prognose im Nachhinein mit dem tatsächlichen Geschehen verglichen.

    Geprüfter Projekttag: 52
    Datum der Prognose: 26.11.2012

    Überprüfung der Morgenprognose
    Vorhersage: “Die Entstehung von lang anhaltenden Kondensstreifen, ist über dem Süden und Osten von DE möglich.”
    Kontrollbild: 26.11.2012/08:44 UTC (09:44 Uhr, MEZ)
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Ergebnis: Man kann über dem Süden und Osten den einen oder anderen Kondensstreifen erahnen, doch von größeren Ansammlungen, ist in dieser Einstellung jedenfalls noch nichts zu sehen. Der Norden ist wie erwartet völlig streifenfrei.

    Überprüfung der Mittagsprognose
    Vorhersage: “Die Entstehung von lang anhaltenden Kondensstreifen, ist fast über ganz DE möglich. Der Hohe Norden von DE könnte streifenfrei bleiben, doch besteht auch hier ein gewisses Restrisiko.”
    Kontrollbild: 26.11.2012/14:14 UTC (15:14 Uhr, MEZ)
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Ergebnis: Wie prognostiziert sind jetzt über fast ganz DE Kondensstreifennadeln verteilt. Nur der Hohe Norden blieb wie zuvor bereits geahnt davon verschont.

    Überprüfung der Abendprognose
    Vorhersage: “Die Entstehung von lang anhaltenden Kondensstreifen, ist über ganz DE möglich.”
    Kontrollbild: 26.11.2012/20:09 UTC (21:09 Uhr, MEZ)
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Ergebnis: Nach der Vergrößerung und genauer Betrachtung des Satellitenbildes fallen Kondensstreifenlinien auf, welche über ganz DE verteilt sind. Dies war zu erwarten gewesen.

    KOKO nachgeschaut – Tagesfazit
    Das Auftreten der Kondensstreifen hat sich strikt im Rahmen der Prognosen bezüglich der Luftfeuchtewerte und der Temperaturen bewegt. Es kam zu keinen besonderen Vorkommnissen. Die Kondensstreifenbildung wurde jeweils korrekt vorausgesagt.

    AE-35

    “Wahrheit ist es, vor der die Meinung erbleicht.”
    Georg Wilhelm Friedrich Hegel

  318. Jens Blecker sagt:

    vielen Dank für deine unermütliche Arbeit, wenn möglich mach bitte bereits jetzt eine Exeltabelle mit den Auswertungen fertig.
    Beste Grüße

    Jens

  319. AE-35 sagt:

    Projekt KOKO (Kondensstreifen-Kontrolle)

    27.11.2012

    Projekttag: 53 von 100

    Himmelsbeobachtung
    Datum/Uhrzeit: 27.11.2012/11:33 Uhr
    Ort: Rhein-Main, südlich vom Flughafen Frankfurt (FRA bzw. EDDF)

    Zustand: Vollständig bedeckter Himmel. Zur Zeit trocken.

    Kondensstreifenprognose für heute Morgen
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 27.11.2012/06:00 Uhr UTC (07:00 Uhr, MEZ)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: über nahezu ganz DE: 75-100%; die Äußerste, westlich gelegene Seite des Nordens: max. 75%
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (Graphik, s.u.)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Über nahezu ganz DE können lang anhaltende Kondensstreifen entstehen. Etwas ruhiger könnte es diesbezüglich in den westlich gelegenen Grenz- bzw. Küstenregionen im Norden werden, dies aber, ohne jede Garantie!

    Besonderer Streifenalarm: Für den Südwesten und den Osten über DE.

    Regenwahrscheinlichkeit: Diagonales Regenband vom Südwesten über die Mitte bis in den Osten von DE.

    Kondensstreifenprognose für heute Mittag
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 27.11.2012/12:00 Uhr UTC (13:00 Uhr, MEZ)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: über nahezu ganz DE: 75-100%; die Äußerste, westlich gelegene Seite des Nordens: max. 75%
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (Graphik, s.u.)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Über nahezu ganz DE können lang anhaltende Kondensstreifen entstehen. Etwas ruhiger könnte es diesbezüglich in den westlich gelegenen Grenz- bzw. Küstenregionen im Norden werden, dies aber, ohne jede Garantie!

    Besonderer Streifenalarm: Für die Südwesten und den Osten über DE.

    Regenwahrscheinlichkeit: Für die Südhälfte von DE erhöht.

    Kondensstreifenprognose für heute Abend
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 27.11.2012/18:00 Uhr UTC (19:00 Uhr, MEZ)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: über nahezu ganz DE: 75-100%; die Äußerste, westlich gelegene Seite des Nordens: max. 75%
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (Graphik, s.u.)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Über nahezu ganz DE können lang anhaltende Kondensstreifen entstehen. Etwas ruhiger könnte es diesbezüglich in den westlich gelegenen Grenz- bzw. Küstenregionen im Norden werden, dies aber, ohne jede Garantie!

    Besonderer Streifenalarm: Für die Südwesten und den Osten über DE.

    Regenwahrscheinlichkeit: Im Südwesten von DE und an der Ostflanke erhöht.

    Nachweis der Quelldaten
    Datum/Zeit: 27.11.2012/01:00 bis 19:00 Uhr MEZ
    WetterOnline: Luftfeuchte über DE in 9.000 m Höhe

    Lufttemperatur in Reiseflughöhe
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 27.11.2012/00:00 UTC (01:00 Uhr, MEZ), gültig für DE
    Temperatur auf 9.000 m Höhe (300 hPa): -47°C und tiefer
    Temperatur auf 12.000 m Höhe (200 hPa): -59°C und tiefer
    Quelle: DWD (Deutscher Wetterdienst)

    Luftfeuchteverteilung
    Datengrundlage: gemessene Werte per Satellit
    Datum/Zeit: 27/11/12 08:45 UTC (09:45 Uhr, MEZ)
    Höhe: 1.000-9.000 m, gemittelt
    Luftfeuchte: fast über ganz DE: 70-100%
    Quelle: EUMETSAT.org

    Satellitenbild des Tages
    Datum/Uhrzeit: 27.11.2012/09:11 UTC (10:11 Uhr, MEZ)
    Beschreibung: Wer das Satellitenbild entsprechend vergrößert und genau schaut, wird einige der berühmten “Kondensstreifenkreuze” im Wolkengetümmel über DE entdecken.
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Quelle (Satellitenbild): Geographisches Institut der Universität Bern
    Quelle (Luftfeuchte): Wetter3.de
    Quelle (Lufttemperatur): DWD (Deutscher Wetterdienst)

    Zum Satellitenbild…

    Basisinformationen zur Wetterbeobachtung, Version I
    Der folgende Abschnitt, ist für alle am Thema tiefer gehenden Interessierten gedacht. Er behandelt die theoretischen Grundlagen zu den Themen Temperatur, Feuchtigkeit, Wolkenbildung und das von vielen so häufig vermisste Himmelsblau, die zur Basis der durch das KOKO-Projekt erfassten und geprüften Daten gehören.

    Besonders wichtige Punkte, habe ich fett markiert.

    Zum ganzen Bericht, bitte hier entlang…

    Die Herausforderung lautet
    1. Selbst den Himmel beobachten
    2. Eigene Beobachtungen mit den KOKO-Daten abgleichen
    3. Eklatante Abweichungen auf der KOKO-Projektseite melden

    Hinweis: Das Projekt KOKO dient hierbei in erster Linie nicht der Bestätigung der herrschenden Lehrmeinung, sondern versucht eigenständige Ergebnisse, auf Basis der gemeinsam beobachteten Vorgänge am Himmel, unter Abgleich mit den vorliegenden Messungen zu erarbeiten.

    Alle relevanten Daten liegen in archivierter Form vor und können bei Bedarf zur Verfügung gestellt werden.

    Forschung ist ungleich Lehrmeinung!

    Anmerkungen: Die in den oben getroffenen Vorhersagen verwendeten Begrifflichkeiten wie “Länger anhaltende Kondensstreifen”, meint nicht etwa einen oder mehrere Kondensstreifen denen eindeutig zugeordnet werden kann, dass sie über viele Stunden am Himmel zu beobachten wären, sondern Streifen, deren Verbleib die sonst übliche Lebensdauer von einigen wenigen Sekunden um etwa bis zu 30 Minuten übertrifft. Alles was darüber hinaus geht, gilt bis auf Weiteres als “eklatante Abweichung” vom Durchschnitt und sollte als solche samt einer genauen Beschreibung hier gemeldet werden. Danke!

    Gesonderter Hinweis
    Auch wenn die angekündigten Kondensstreifen hinter den Wolken verborgen bleiben sollten, so wird deren mögliche Entstehung dennoch vom KOKO-Projektteam von oben via Satellitenaufnahmen beobachtet.

    Eine Veröffentlichung dieser Bilder, ist uns aus urheberrechtlichen Gründen heraus jedoch nicht möglich. Eine mögliche Direktverlinkung macht wenig Sinn, denn diese Aufnahmen werden derart häufig aktualisiert, dass der Link von heute, schon morgen obsolet ist, wie man leicht an den Verlinkungen der etwas älteren KOKO-Prognosen erkennen kann.

    Wir archivieren jedoch sämtliche relevanten Daten auf unseren lokalen Ressourcen. Diese stehen daher für Überprüfungen zur Verfügung.

    Danksagung

    Das KOKO-Projektteam bedankt sich sehr herzlich bei WetterOnline.de für die Nutzungsrechte der verwendeten graphisch dargestellten Daten zur Luftfeuchte in höheren Lagen!

    Gerne verlinken wir deshalb auf ihre Internetseiten:
    http://www.wetteronline.de
    http://wom.wetteronline.de

    AE-35

    “Die Wahrheit siegt, aber sie kann nur siegen, wenn sie gesagt wird.”
    Johann Hus (1369-1415)

  320. AE-35 sagt:

    @Jens

    Ich werd’ drüber nachdenken.

    ;-)

    AE-35

  321. AE-35 sagt:

    KOKO nachgeschaut

    Im Folgenden werden zur Gegenkontrolle die Aussagen der KOKO-Prognose im Nachhinein mit dem tatsächlichen Geschehen verglichen.

    Geprüfter Projekttag: 53
    Datum der Prognose: 27.11.2012

    Überprüfung der Morgenprognose
    Vorhersage: “Über nahezu ganz DE können lang anhaltende Kondensstreifen entstehen. Etwas ruhiger könnte es diesbezüglich in den westlich gelegenen Grenz- bzw. Küstenregionen im Norden werden, dies aber, ohne jede Garantie!”
    Kontrollbild: 27.11.2012/10:04 UTC (11:04 Uhr, MEZ)
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Ergebnis: Erkennbar gehäufte Kondensstreifenbildung über Ost-, Mittel- und Süd-DE. Der westliche Teil des Nordens blieb soweit erkennbar streifenfrei.

    Überprüfung der Mittagsprognose
    Vorhersage: “Über nahezu ganz DE können lang anhaltende Kondensstreifen entstehen. Etwas ruhiger könnte es diesbezüglich in den westlich gelegenen Grenz- bzw. Küstenregionen im Norden werden, dies aber, ohne jede Garantie!”
    Kontrollbild: 27.11.2012/11:44 UTC (12:44 Uhr, MEZ)
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Ergebnis: Deutliche Kondensstreifenansammlungen in der Mitte von DE. Der westliche Teil des Nordens blieb soweit erkennbar streifenfrei.

    Überprüfung der Abendprognose
    Vorhersage: “Über nahezu ganz DE können lang anhaltende Kondensstreifen entstehen. Etwas ruhiger könnte es diesbezüglich in den westlich gelegenen Grenz- bzw. Küstenregionen im Norden werden, dies aber, ohne jede Garantie!”
    Kontrollbild: 27.11.2012/19:49 UTC (20:49 Uhr, MEZ)
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Ergebnis: Unterschiedlich große Kondensstreifenansammlungen über dem Nordwesten, Norden, Osten und Süden von DE.

    KOKO nachgeschaut – Tagesfazit
    Wie es bei der heute umfassend aufgetretenen hohen Luftfeuchte zu erwarten war, kam es über fast allen Regionen von DE zu einer mehr oder weniger stark ausgeprägten Kondensstreifenbildung.

    AE-35

    “Wahrheit ist es, vor der die Meinung erbleicht.”
    Georg Wilhelm Friedrich Hegel

  322. AE-35 sagt:

    KOKO nachgeschaut – Korrektur I

    Datum/Zeit: 27.11.2012/00:14 Uhr MEZ

    Projekttag: 52 von 100

    Problem: Fehlerhafte Adressangabe beim Kontrollbild

    Überprüfung der Abendprognose (Korrigierte Version!)
    Vorhersage: “Die Entstehung von lang anhaltenden Kondensstreifen, ist über ganz DE möglich.”
    Kontrollbild: 26.11.2012/20:09 UTC (21:09 Uhr, MEZ)
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Ergebnis: Nach der Vergrößerung und genauer Betrachtung des Satellitenbildes fallen Kondensstreifenlinien auf, welche über ganz DE verteilt sind. Dies war zu erwarten gewesen.

    AE-35

  323. AE-35 sagt:

    Projekt KOKO (Kondensstreifen-Kontrolle)

    28.11.2012

    Projekttag: 54 von 100

    Himmelsbeobachtung
    Datum/Uhrzeit: 28.11.2012/10:55 Uhr
    Ort: Rhein-Main, südlich vom Flughafen Frankfurt (FRA bzw. EDDF)

    Zustand: Vollständig bedeckter Himmel. Regnerisch.

    Kondensstreifenprognose für heute Morgen
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 28.11.2012/06:00 Uhr UTC (07:00 Uhr, MEZ)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: über nahezu ganz DE: 75-100%; die Äußerste, westlich gelegene Seite des Nordens: max. 75%
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (Graphik, s.u.)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Über nahezu ganz DE können lang anhaltende Kondensstreifen entstehen. Etwas ruhiger könnte es diesbezüglich in den westlich gelegenen Grenz- bzw. Küstenregionen im Norden werden, dies aber, ohne jede Garantie!

    Besonderer Streifenalarm: Für Süd-, Mittel- und Ost-DE.

    Regenwahrscheinlichkeit: Diagonales Regenband vom Südwesten über die Mitte bis in den Osten von DE.

    Kondensstreifenprognose für heute Mittag
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 28.11.2012/12:00 Uhr UTC (13:00 Uhr, MEZ)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: über nahezu ganz DE: 75-100%; die Äußerste, westlich gelegene Seite des Nordens: max. 75%
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (Graphik, s.u.)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Über nahezu ganz DE können lang anhaltende Kondensstreifen entstehen. Etwas ruhiger könnte es diesbezüglich in den westlich gelegenen Grenz- bzw. Küstenregionen im Norden werden, dies aber, ohne jede Garantie!

    Besonderer Streifenalarm: Für Süd-, Mittel- und Ost-DE.

    Regenwahrscheinlichkeit: Diagonales Regenband vom Südwesten über die Mitte bis in den Osten von DE.

    Kondensstreifenprognose für heute Abend
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 28.11.2012/18:00 Uhr UTC (19:00 Uhr, MEZ)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: über nahezu ganz DE: 75-100%; die Äußerste, westlich gelegene Seite des Nordens: max. 75%
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (Graphik, s.u.)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Über nahezu ganz DE können lang anhaltende Kondensstreifen entstehen. Etwas ruhiger könnte es diesbezüglich in den westlich gelegenen Grenz- bzw. Küstenregionen im Norden werden, dies aber, ohne jede Garantie!

    Besonderer Streifenalarm: Für Süd-, Mittel- und Ost-DE.

    Regenwahrscheinlichkeit: Diagonales Regenband vom Südwesten über die Mitte bis in den Osten von DE.

    Nachweis der Quelldaten
    Datum/Zeit: 28.11.2012/01:00 bis 19:00 Uhr MEZ
    WetterOnline: Luftfeuchte über DE in 9.000 m Höhe

    Lufttemperatur in Reiseflughöhe
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 28.11.2012/00:00 UTC (01:00 Uhr, MEZ), gültig für DE
    Temperatur auf 9.000 m Höhe (300 hPa): -50°C und tiefer
    Temperatur auf 12.000 m Höhe (200 hPa): -57°C und tiefer
    Quelle: DWD (Deutscher Wetterdienst)

    Luftfeuchteverteilung
    Datengrundlage: gemessene Werte per Satellit
    Datum/Zeit: 28/11/12 08:45 UTC (09:45 Uhr, MEZ)
    Höhe: 1.000-9.000 m, gemittelt
    Luftfeuchte: fast über ganz DE: 70-100%
    Quelle: EUMETSAT.org

    Satellitenbild des Tages
    Datum/Uhrzeit: 28.11.2012/08:50 UTC (09:50 Uhr, MEZ)
    Beschreibung: Das entsprechend vergrößerte Satellitenbild zeigt verteilt im Wolkengetümmel über DE einige markante Kondensstreifenkreuze. Dies lässt innerhalb des Wolkenbandes auf weitere Streifenbildungen schließen, die aber aufgrund der schlechten Sicht nicht ohne Weiteres zu erkennen sind. Der Nordwesten scheint im Moment von einer Streifenbildung frei zu sein.
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Quelle (Satellitenbild): Geographisches Institut der Universität Bern
    Quelle (Luftfeuchte): Wetter3.de
    Quelle (Lufttemperatur): DWD (Deutscher Wetterdienst)

    Zum Satellitenbild…

    Basisinformationen zur Wetterbeobachtung, Version I
    Der folgende Abschnitt, ist für alle am Thema tiefer gehenden Interessierten gedacht. Er behandelt die theoretischen Grundlagen zu den Themen Temperatur, Feuchtigkeit, Wolkenbildung und das von vielen so häufig vermisste Himmelsblau, die zur Basis der durch das KOKO-Projekt erfassten und geprüften Daten gehören.

    Besonders wichtige Punkte, habe ich fett markiert.

    Zum ganzen Bericht, bitte hier entlang…

    Die Herausforderung lautet
    1. Selbst den Himmel beobachten
    2. Eigene Beobachtungen mit den KOKO-Daten abgleichen
    3. Eklatante Abweichungen auf der KOKO-Projektseite melden

    Hinweis: Das Projekt KOKO dient hierbei in erster Linie nicht der Bestätigung der herrschenden Lehrmeinung, sondern versucht eigenständige Ergebnisse, auf Basis der gemeinsam beobachteten Vorgänge am Himmel, unter Abgleich mit den vorliegenden Messungen zu erarbeiten.

    Alle relevanten Daten liegen in archivierter Form vor und können bei Bedarf zur Verfügung gestellt werden.

    Forschung ist ungleich Lehrmeinung!

    Anmerkungen: Die in den oben getroffenen Vorhersagen verwendeten Begrifflichkeiten wie “Länger anhaltende Kondensstreifen”, meint nicht etwa einen oder mehrere Kondensstreifen denen eindeutig zugeordnet werden kann, dass sie über viele Stunden am Himmel zu beobachten wären, sondern Streifen, deren Verbleib die sonst übliche Lebensdauer von einigen wenigen Sekunden um etwa bis zu 30 Minuten übertrifft. Alles was darüber hinaus geht, gilt bis auf Weiteres als “eklatante Abweichung” vom Durchschnitt und sollte als solche samt einer genauen Beschreibung hier gemeldet werden. Danke!

    Gesonderter Hinweis
    Auch wenn die angekündigten Kondensstreifen hinter den Wolken verborgen bleiben sollten, so wird deren mögliche Entstehung dennoch vom KOKO-Projektteam von oben via Satellitenaufnahmen beobachtet.

    Eine Veröffentlichung dieser Bilder, ist uns aus urheberrechtlichen Gründen heraus jedoch nicht möglich. Eine mögliche Direktverlinkung macht wenig Sinn, denn diese Aufnahmen werden derart häufig aktualisiert, dass der Link von heute, schon morgen obsolet ist, wie man leicht an den Verlinkungen der etwas älteren KOKO-Prognosen erkennen kann.

    Wir archivieren jedoch sämtliche relevanten Daten auf unseren lokalen Ressourcen. Diese stehen daher für Überprüfungen zur Verfügung.

    Danksagung

    Das KOKO-Projektteam bedankt sich sehr herzlich bei WetterOnline.de für die Nutzungsrechte der verwendeten graphisch dargestellten Daten zur Luftfeuchte in höheren Lagen!

    Gerne verlinken wir deshalb auf ihre Internetseiten:
    http://www.wetteronline.de
    http://wom.wetteronline.de

    AE-35

    “Die Wahrheit siegt, aber sie kann nur siegen, wenn sie gesagt wird.”
    Johann Hus (1369-1415)

  324. AE-35 sagt:

    KOKO nachgeschaut

    Im Folgenden werden zur Gegenkontrolle die Aussagen der KOKO-Prognose im Nachhinein mit dem tatsächlichen Geschehen verglichen.

    Geprüfter Projekttag: 54
    Datum der Prognose: 28.11.2012

    Überprüfung der Morgenprognose
    Vorhersage: “Über nahezu ganz DE können lang anhaltende Kondensstreifen entstehen. Etwas ruhiger könnte es diesbezüglich in den westlich gelegenen Grenz- bzw. Küstenregionen im Norden werden, dies aber, ohne jede Garantie!”
    Kontrollbild: 28.11.2012/08:50 UTC (09:50 Uhr, MEZ)
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Ergebnis: Größere Kondensstreifenansammlungen finden sich über der Südhälfte und dem Osten von DE. Die westlich gelegenen Grenz- bzw. Küstenregionen im Norden sind davon weitgehend verschont geblieben.

    Überprüfung der Mittagsprognose
    Vorhersage: “Über nahezu ganz DE können lang anhaltende Kondensstreifen entstehen. Etwas ruhiger könnte es diesbezüglich in den westlich gelegenen Grenz- bzw. Küstenregionen im Norden werden, dies aber, ohne jede Garantie!”
    Kontrollbild: 28.11.2012/13:52 UTC (14:52 Uhr, MEZ)
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Ergebnis: Größere Kondensstreifenansammlungen finden sich über der Südhälfte und dem Osten von DE. Die westlich gelegenen Grenz- bzw. Küstenregionen im Norden sind davon weitgehend verschont geblieben.

    Überprüfung der Abendprognose
    Vorhersage: “Über nahezu ganz DE können lang anhaltende Kondensstreifen entstehen. Etwas ruhiger könnte es diesbezüglich in den westlich gelegenen Grenz- bzw. Küstenregionen im Norden werden, dies aber, ohne jede Garantie!”
    Kontrollbild: 28.11.2012/19:28 UTC (20:28 Uhr, MEZ)
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Ergebnis: Größere Kondensstreifenansammlungen finden sich über der Südhälfte, Teilen des Nordens und dem Osten von DE. Die westlich gelegenen Grenz- bzw. Küstenregionen im Norden sind davon weitgehend verschont geblieben.

    KOKO nachgeschaut – Tagesfazit
    Wie es bei der heute umfassend aufgetretenen hohen Luftfeuchte zu erwarten war, kam es über fast allen Regionen von DE zu einer mehr oder weniger stark ausgeprägten Kondensstreifenbildung.

    AE-35

    “Wahrheit ist es, vor der die Meinung erbleicht.”
    Georg Wilhelm Friedrich Hegel

  325. AE-35 sagt:

    Projekt KOKO (Kondensstreifen-Kontrolle)

    29.11.2012

    Projekttag: 55 von 100

    Himmelsbeobachtung
    Datum/Uhrzeit: 29.11.2012/11:08 Uhr
    Ort: Rhein-Main, südlich vom Flughafen Frankfurt (FRA bzw. EDDF)

    Zustand: Vollständig bedeckter Himmel. Zur Zeit trocken.

    Kondensstreifenprognose für heute Morgen
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 29.11.2012/06:00 Uhr UTC (07:00 Uhr, MEZ)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: über dem Nordwesten und Teilen des Ostens: max. 60%; ansonsten: 75-100%
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (Graphik, s.u.)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Es kann überall über DE zu lang anhaltenden Kondensstreifen kommen. Ausnahmen hiervon könnten der Südosten und Nordwesten sein, wenngleich auch hier ein gewisses Restrisiko verbleibt.

    Besonderer Streifenalarm: Für Südwest-, Mittel- und Nordost-DE.

    Regenwahrscheinlichkeit: Für die Südhälfte und den Osten von DE erhöht.

    Kondensstreifenprognose für heute Mittag
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 29.11.2012/12:00 Uhr UTC (13:00 Uhr, MEZ)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: über Teilen der Grenzregionen des Westens und Nordwestens: max. 60%; Nordosten: max. 60%; ansonsten: 75-100%
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (Graphik, s.u.)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Es kann überall über DE zu lang anhaltenden Kondensstreifen kommen. Ausnahmen hiervon könnten der Nordwestens und Nordostens sein, wenngleich auch hier ein gewisses Restrisiko verbleibt.

    Besonderer Streifenalarm: Für die Südhälfte von DE.

    Regenwahrscheinlichkeit: Für ganz DE erhöht.

    Kondensstreifenprognose für heute Abend
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 29.11.2012/18:00 Uhr UTC (19:00 Uhr, MEZ)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: über dem Westen, Nordwesten und Nordosten: max. 60%; ansonsten 75-100%
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (Graphik, s.u.)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Es kann über weiten Teilen von DE zu lang anhaltenden Kondensstreifen kommen. Ausnahmen hiervon könnten der Westen, Nordwesten und Nordosten sein, wenngleich auch hier ein gewisses Restrisiko verbleibt. Dieses Restrisiko gilt vor allem für den Nordosten!

    Besonderer Streifenalarm: Für die Südhälfte von DE.

    Regenwahrscheinlichkeit: Für ganz DE erhöht.

    Nachweis der Quelldaten
    Datum/Zeit: 29.11.2012/01:00 bis 19:00 Uhr MEZ
    WetterOnline: Luftfeuchte über DE in 9.000 m Höhe

    Lufttemperatur in Reiseflughöhe
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 29.11.2012/00:00 UTC (01:00 Uhr, MEZ), gültig für DE
    Temperatur auf 9.000 m Höhe (300 hPa): -48°C und tiefer
    Temperatur auf 12.000 m Höhe (200 hPa): -62°C und tiefer
    Quelle: DWD (Deutscher Wetterdienst)

    Luftfeuchteverteilung
    Datengrundlage: gemessene Werte per Satellit
    Datum/Zeit: 29/11/12 08:45 UTC (09:45 Uhr, MEZ)
    Höhe: 1.000-9.000 m, gemittelt
    Luftfeuchte: über dem Nordwesten: 20-50%, ansonsten: 70-100%
    Quelle: EUMETSAT.org

    Satellitenbild des Tages
    Datum/Uhrzeit: 29.11.2012/09:22 UTC (10:22 Uhr, MEZ)
    Beschreibung: Außer über dem Süden und der Mitte von DE lassen sich keinerlei Kondensstreifen ausmachen.
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Quelle (Satellitenbild): Geographisches Institut der Universität Bern
    Quelle (Luftfeuchte): Wetter3.de
    Quelle (Lufttemperatur): DWD (Deutscher Wetterdienst)

    Zum Satellitenbild…

    Basisinformationen zur Wetterbeobachtung, Version I
    Der folgende Abschnitt, ist für alle am Thema tiefer gehenden Interessierten gedacht. Er behandelt die theoretischen Grundlagen zu den Themen Temperatur, Feuchtigkeit, Wolkenbildung und das von vielen so häufig vermisste Himmelsblau, die zur Basis der durch das KOKO-Projekt erfassten und geprüften Daten gehören.

    Besonders wichtige Punkte, habe ich fett markiert.

    Zum ganzen Bericht, bitte hier entlang…

    Die Herausforderung lautet
    1. Selbst den Himmel beobachten
    2. Eigene Beobachtungen mit den KOKO-Daten abgleichen
    3. Eklatante Abweichungen auf der KOKO-Projektseite melden

    Hinweis: Das Projekt KOKO dient hierbei in erster Linie nicht der Bestätigung der herrschenden Lehrmeinung, sondern versucht eigenständige Ergebnisse, auf Basis der gemeinsam beobachteten Vorgänge am Himmel, unter Abgleich mit den vorliegenden Messungen zu erarbeiten.

    Alle relevanten Daten liegen in archivierter Form vor und können bei Bedarf zur Verfügung gestellt werden.

    Forschung ist ungleich Lehrmeinung!

    Anmerkungen: Die in den oben getroffenen Vorhersagen verwendeten Begrifflichkeiten wie “Länger anhaltende Kondensstreifen”, meint nicht etwa einen oder mehrere Kondensstreifen denen eindeutig zugeordnet werden kann, dass sie über viele Stunden am Himmel zu beobachten wären, sondern Streifen, deren Verbleib die sonst übliche Lebensdauer von einigen wenigen Sekunden um etwa bis zu 30 Minuten übertrifft. Alles was darüber hinaus geht, gilt bis auf Weiteres als “eklatante Abweichung” vom Durchschnitt und sollte als solche samt einer genauen Beschreibung hier gemeldet werden. Danke!

    Gesonderter Hinweis
    Auch wenn die angekündigten Kondensstreifen hinter den Wolken verborgen bleiben sollten, so wird deren mögliche Entstehung dennoch vom KOKO-Projektteam von oben via Satellitenaufnahmen beobachtet.

    Eine Veröffentlichung dieser Bilder, ist uns aus urheberrechtlichen Gründen heraus jedoch nicht möglich. Eine mögliche Direktverlinkung macht wenig Sinn, denn diese Aufnahmen werden derart häufig aktualisiert, dass der Link von heute, schon morgen obsolet ist, wie man leicht an den Verlinkungen der etwas älteren KOKO-Prognosen erkennen kann.

    Wir archivieren jedoch sämtliche relevanten Daten auf unseren lokalen Ressourcen. Diese stehen daher für Überprüfungen zur Verfügung.

    Danksagung

    Das KOKO-Projektteam bedankt sich sehr herzlich bei WetterOnline.de für die Nutzungsrechte der verwendeten graphisch dargestellten Daten zur Luftfeuchte in höheren Lagen!

    Gerne verlinken wir deshalb auf ihre Internetseiten:
    http://www.wetteronline.de
    http://wom.wetteronline.de

    AE-35

    “Die Wahrheit siegt, aber sie kann nur siegen, wenn sie gesagt wird.”
    Johann Hus (1369-1415)

  326. AE-35 sagt:

    KOKO nachgeschaut

    Im Folgenden werden zur Gegenkontrolle die Aussagen der KOKO-Prognose im Nachhinein mit dem tatsächlichen Geschehen verglichen.

    Geprüfter Projekttag: 55
    Datum der Prognose: 29.11.2012

    Überprüfung der Morgenprognose
    Vorhersage: “Es kann überall über DE zu lang anhaltenden Kondensstreifen kommen. Ausnahmen hiervon könnten der Südosten und Nordwesten sein, wenngleich auch hier ein gewisses Restrisiko verbleibt.”
    Kontrollbild: 29.11.2012/09:22 UTC (10:22 Uhr, MEZ)
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Ergebnis: Bei genauerer Betrachtung lassen sich in dem Wolkenband über dem Süden und im Nordosten einige stärker ausgeprägte Kondensstreifen erkennen. Der Nordwesten ist streifenfrei geblieben, während das Bild im Südosten sehr vage blieb. Vermutlich kam es auch dort zur Streifenbildung.

    Überprüfung der Mittagsprognose
    Vorhersage: “Es kann überall über DE zu lang anhaltenden Kondensstreifen kommen. Ausnahmen hiervon könnten der Nordwestens und Nordostens sein, wenngleich auch hier ein gewisses Restrisiko verbleibt.”
    Kontrollbild: 29.11.2012/14:53 UTC (15:53 Uhr, MEZ)
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Ergebnis: Das Wolkenband ist vom Süden bis in den Nordosten von ausgeprägten Kondensstreifen durchflochten. Der Nordwesten und Teile des Nordens sind streifenfrei geblieben. Das Restrisiko für den Nordosten hat sich bestätigt.

    Überprüfung der Abendprognose
    Vorhersage: “Es kann über weiten Teilen von DE zu lang anhaltenden Kondensstreifen kommen. Ausnahmen hiervon könnten der Westen, Nordwesten und Nordosten sein, wenngleich auch hier ein gewisses Restrisiko verbleibt. Dieses Restrisiko gilt vor allem für den Nordosten!”
    Kontrollbild: 29.11.2012/19:08 UTC (20:08 Uhr, MEZ)
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Ergebnis: Über der gesamten Ostseite von DE befindet sich jetzt ein Wolkenband das von vielen lang anhaltenden Kondensstreifen durchflochten ist. Das hoch eingeschätzte Restrisiko für den Nordosten wurde klar bestätigt.

    KOKO nachgeschaut – Tagesfazit
    Ein sehr unübersichtlicher Tag mit schwierig zu fassenden Wetterbedingungen. Dennoch konnten fast alle zuvor abgegebenen Einschätzungen bestätigt werden, wie sich anhand der Satellitenbilder beweisen lässt.

    AE-35

    “Wahrheit ist es, vor der die Meinung erbleicht.”
    Georg Wilhelm Friedrich Hegel

  327. AE-35 sagt:

    Projekt KOKO (Kondensstreifen-Kontrolle)

    30.11.2012

    Projekttag: 56 von 100

    Himmelsbeobachtung
    Datum/Uhrzeit: 30.11.2012/09:47 Uhr
    Ort: Rhein-Main, südlich vom Flughafen Frankfurt (FRA bzw. EDDF)

    Zustand: Fast vollständig bedeckter Himmel. Aktuell kein Niederschlag.

    Kondensstreifenprognose für heute Morgen
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 30.11.2012/06:00 Uhr UTC (07:00 Uhr, MEZ)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: über dem mittleren und südlichen Osten von DE: 75-100%; ansonsten: max. 60%
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (Graphik, s.u.)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Es kann über dem mittleren und südlichen Osten von DE zu lang anhaltenden Kondensstreifen kommen.

    Besonderer Streifenalarm: Für den mittleren und südlichen Osten von DE.

    Niederschlagswahrscheinlichkeit: Vornehmlich im Süden und Nordosten erhöht.

    Kondensstreifenprognose für heute Mittag
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 30.11.2012/12:00 Uhr UTC (13:00 Uhr, MEZ)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: über dem südöstlichen Grenzgebiet von DE: 90%; ansonsten: max. 60%
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (Graphik, s.u.)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Es kann über der südöstlichen Grenzregion von DE zu lang anhaltenden Kondensstreifen kommen.

    Besonderer Streifenalarm: Für die südöstliche Grenzregion von DE.

    Niederschlagswahrscheinlichkeit: Im Osten, Nordosten und Süden leicht erhöht.

    Kondensstreifenprognose für heute Abend
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 30.11.2012/18:00 Uhr UTC (19:00 Uhr, MEZ)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: über dem südöstlichen Grenzgebiet von DE: 75%; ansonsten: max. 60%
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (Graphik, s.u.)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Es kann über der südöstlichen Grenzregion von DE zu lang anhaltenden Kondensstreifen kommen. Ein geringes Restrisiko bleibt allerdings für die ganze Südhälfte über DE bestehen.

    Besonderer Streifenalarm: Für die südöstliche Grenzregion von DE.

    Niederschlagswahrscheinlichkeit: Im Osten, Nordosten und Süden leicht erhöht.

    Nachweis der Quelldaten
    Datum/Zeit: 30.11.2012/01:00 bis 19:00 Uhr MEZ
    WetterOnline: Luftfeuchte über DE in 9.000 m Höhe

    Lufttemperatur in Reiseflughöhe
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 30.11.2012/00:00 UTC (01:00 Uhr, MEZ), gültig für DE
    Temperatur auf 9.000 m Höhe (300 hPa): -51°C und tiefer
    Temperatur auf 12.000 m Höhe (200 hPa): -54°C und tiefer
    Quelle: DWD (Deutscher Wetterdienst)

    Luftfeuchteverteilung
    Datengrundlage: gemessene Werte per Satellit
    Datum/Zeit: 30/11/12 05:45 UTC (06:45 Uhr, MEZ)
    Höhe: 1.000-9.000 m, gemittelt
    Luftfeuchte: über weiten Teilen des Westens und Nordens: 20-50%, ansonsten: 70-100%
    Quelle: EUMETSAT.org

    Satellitenbild des Tages
    Datum/Uhrzeit: 30.11.2012/04:45 UTC (05:45 Uhr, MEZ)
    Beschreibung: Außer über dem Südosten von DE lassen sich derzeit keinerlei Kondensstreifen ausmachen.
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Quelle (Satellitenbild): Geographisches Institut der Universität Bern
    Quelle (Luftfeuchte): Wetter3.de
    Quelle (Lufttemperatur): DWD (Deutscher Wetterdienst)

    Zum Satellitenbild…

    Basisinformationen zur Wetterbeobachtung, Version I
    Der folgende Abschnitt, ist für alle am Thema tiefer gehenden Interessierten gedacht. Er behandelt die theoretischen Grundlagen zu den Themen Temperatur, Feuchtigkeit, Wolkenbildung und das von vielen so häufig vermisste Himmelsblau, die zur Basis der durch das KOKO-Projekt erfassten und geprüften Daten gehören.

    Besonders wichtige Punkte, habe ich fett markiert.

    Zum ganzen Bericht, bitte hier entlang…

    Die Herausforderung lautet
    1. Selbst den Himmel beobachten
    2. Eigene Beobachtungen mit den KOKO-Daten abgleichen
    3. Eklatante Abweichungen auf der KOKO-Projektseite melden

    Hinweis: Das Projekt KOKO dient hierbei in erster Linie nicht der Bestätigung der herrschenden Lehrmeinung, sondern versucht eigenständige Ergebnisse, auf Basis der gemeinsam beobachteten Vorgänge am Himmel, unter Abgleich mit den vorliegenden Messungen zu erarbeiten.

    Alle relevanten Daten liegen in archivierter Form vor und können bei Bedarf zur Verfügung gestellt werden.

    Forschung ist ungleich Lehrmeinung!

    Anmerkungen: Die in den oben getroffenen Vorhersagen verwendeten Begrifflichkeiten wie “Länger anhaltende Kondensstreifen”, meint nicht etwa einen oder mehrere Kondensstreifen denen eindeutig zugeordnet werden kann, dass sie über viele Stunden am Himmel zu beobachten wären, sondern Streifen, deren Verbleib die sonst übliche Lebensdauer von einigen wenigen Sekunden um etwa bis zu 30 Minuten übertrifft. Alles was darüber hinaus geht, gilt bis auf Weiteres als “eklatante Abweichung” vom Durchschnitt und sollte als solche samt einer genauen Beschreibung hier gemeldet werden. Danke!

    Gesonderter Hinweis
    Auch wenn die angekündigten Kondensstreifen hinter den Wolken verborgen bleiben sollten, so wird deren mögliche Entstehung dennoch vom KOKO-Projektteam von oben via Satellitenaufnahmen beobachtet.

    Eine Veröffentlichung dieser Bilder, ist uns aus urheberrechtlichen Gründen heraus jedoch nicht möglich. Eine mögliche Direktverlinkung macht wenig Sinn, denn diese Aufnahmen werden derart häufig aktualisiert, dass der Link von heute, schon morgen obsolet ist, wie man leicht an den Verlinkungen der etwas älteren KOKO-Prognosen erkennen kann.

    Wir archivieren jedoch sämtliche relevanten Daten auf unseren lokalen Ressourcen. Diese stehen daher für Überprüfungen zur Verfügung.

    Danksagung

    Das KOKO-Projektteam bedankt sich sehr herzlich bei WetterOnline.de für die Nutzungsrechte der verwendeten graphisch dargestellten Daten zur Luftfeuchte in höheren Lagen!

    Gerne verlinken wir deshalb auf ihre Internetseiten:
    http://www.wetteronline.de
    http://wom.wetteronline.de

    AE-35

    “Die Wahrheit siegt, aber sie kann nur siegen, wenn sie gesagt wird.”
    Johann Hus (1369-1415)

  328. AE-35 sagt:

    @Nver2Much

    Interessante Doku. Doch Was hat der Film mit “Chemtrails” zu tun?

    Im Gegenteil, er beweist, dass es Aluminium basierte “Chemtrails” gar nicht geben kann. Sonst würden die Vergiftungen, die hier in der Dokumentation gezeigt werden, noch wesentlich extremer sein.

    Nicht ein Fall, der hier gezeigt wird, blieb im Prinzip unaufgeklärt. Es wird ganz klar der Zusammenhang von Vergiftungen durch technisch oder chemisch freigesetztes Aluminium und der Erkrankung, oder gar dem Sterben von Mensch und Tier dargestellt. Dazu reichen, wie am Beispiel der Fische gesehen, bereits kleinste Mengen von Aluminiumfreisetzungen.

    Wie aber, passt das mit dem angeblich fortgesetzten extremen Ausbringen von Nano-Aluminium per Flugzeug zusammen?

    Müssten diese Mengen nicht längst Schäden von weit größeren Dimensionen, als sie hier gezeigt werden, verursacht haben?

    Nein, der Film beweist eher, dass es keine Aluminium basierten “Chemtrails” geben kann, da die Folgen davon längst vor unser aller Augen in nie gekannten Ausmaßen um sich greifen würden.

    Das ist aber, bei aller Kritikwürdigkeit an der fortwährenden Belastung der Natur durch den Menschen, so nicht der Fall.

    AE-35

  329. Nver2Much sagt:

    na jetzt wird es aber hypothetisch. Wenn die Auswirkungen auf uns und die Pflanzen so extrem wären, dann würden sogar noch der Dümmste und ignoranteste auf die Streifen am Himmel kommen.

    Wobei ich das bezweifle…

    Das Gehirn seiner Gedächtnis Funktion berauben, das geht langsam vonstatten.

    Schön langsam. Wie der Satz beweist:

    Es ist alles normal am Himmel nur der Flugverkehr hat zugenommen.

    Langsam aber sicher verlieren wir uns in dem Einheitsbrei, alles ist normal und nur wenn das Fernsehen aufmuckt dann ist dahinter etwas zu suchen.

    Heute waren zum Beispiel keine Flugzeuge unterwegs zum Glück denn den bedeckten Himmel hatte ich zu genüge…

    Was Du immer verteidigen willst verstehe ich nicht.

    Denn wenn viele Flugzeuge am Himmel sind dann gibt es Streifen, wenn nur Linien Flugzeuge am Himmel sind dann bleiben keine Streifen.

    Was spricht dagegen dass wenn viele Flugzeuge am Himmel sind es Streifen gibt und wenn nur Linien Flugzeuge am Himmel sind keine Streifen bleiben.

    Also müssen doch die zusätzlichen Flugzeuge die Streifen durch Sprühen erzeugen. Das Aluminium braucht eine Weile bis es hier unten ist.

    Monsanto hat ja schon vorgesorgt.

    Aluminium Resistente Pflanzen…

  330. AE-35 sagt:

    @Nver2Much

    Du vergisst die Fische!

    Diese sind sehr schnell an dem Aluminiumeintrag verendet.

    Wenn dies also ständig passieren würde, dann hätten wir längst ein gigantisches Fischsterben.

    Außerdem stellt der Beitrag auch klar heraus, dass Aluminium ohnehin sehr häufig in der Erdkruste vorkommt. Dies stellt umgekehrt, den Sinn so mancher Bodenanalyse in Frage.

    AE-35

  331. AE-35 sagt:

    @Nver2Much

    “Denn wenn viele Flugzeuge am Himmel sind dann gibt es Streifen, wenn nur Linien Flugzeuge am Himmel sind dann bleiben keine Streifen.”

    Nein, es gibt nur dann viele Streifen, wenn die Luftfeuchte entsprechend hoch und die Temperaturen dafür niedrig genug sind.

    Dies beweist jede einzelne KOKO spätestens in der Nachlese zur Prognose.

    Und das kann jeder selbst nachschauen.

    Natürlich immer vorausgesetzt, Du glaubst, dass die Satellitenbilder nicht extra manipuliert wurden?

    AE-35

  332. AE-35 sagt:

    @Nver2Much

    Ach ja, wenn manipuliert würde, warum sehen wir vom Boden aus ebenfalls nur dann Streifen, wenn sie auch auf den Satellitenbildern zu sehen sind?

    Frei Sicht vom Boden aus auf den Himmel vorausgesetzt natürlich.

    AE-35

  333. Nver2Much sagt:

    Wir haben ein riesiges Fischsterben. Die Fische im Ozean sind vom Aussterben bedroht…

  334. Nver2Much sagt:

    Wenn 10 Flugzeuge gleichzeitig am Himmel sind, dann haben wir Streifen, wenn nur alle paar Minuten ein Reise oder Cargo Jet vorbeifliegt, dann gibt es keine Streifen…

  335. Nver2Much sagt:

    Warum sollten sie die Satelliten Bilder faken, wir sehen es doch auch vom Boden aus, das dort oben Streifen sind.

    Vorausgesetzt es fliegen die Flugzeuge die sprühen.

    Das Argument verstehe ich nicht…

    Und das mit den Fischen gib Dir keine Mühe das war ein kleiner Witz meinerseits.

    Das ist daselbe wenn Du Argumente dagegen suchst das grün grün ist.

    Es ist nun Mal grün.

    Und die Streifen gab es in dieser Anzahl vor 20 Jahren nicht.

    Schau in Dein Bilderalbum, dann wirst Du es feststellen.

  336. AE-35 sagt:

    @Nver2Much

    Ja schon, aber vor allem wegen der intensiven Fischerei.

    Mit anderen Worten, Ihr fresst zu viel Fisch!

    Und das Unverständlichste für mich daran ist, dass das sogar nach Fukushima weiterläuft, als wäre nichts geschehen. Euer Fressgelage meine ich.

    Natürlich spielen hier auch alle Arten von Umweltbelastungen eine große Rolle. Aber von Aluminium als Hauptauslöser hat weder in der obigen Doku noch sonst wer jemals etwas Aussagekräftiges formuliert.

    AE-35

  337. AE-35 sagt:

    @Nver2Much

    Der Unterschied zwischen Deinen Aussagen und den meinen, ist der, dass ich Beweise in Form von Messwerten und Satellitenbildern vorzuweisen habe. Das trifft auf Dich und Deine Behauptungen eben leider nicht zu.

    Über alles Weitere soll die werte Leserschaft entscheiden.

    AE-35

  338. Nver2Much sagt:

    Das war ein Kommentar von mir 3 Minuten vor Deinem Kommentar…

    “Und das mit den Fischen gib Dir keine Mühe das war ein kleiner Witz meinerseits.”

    “@Nver2Much

    Ja schon, aber vor allem wegen der intensiven Fischerei.

    Mit anderen Worten, Ihr fresst zu viel Fisch!

    Und das Unverständlichste für mich daran ist, dass das sogar nach Fukushima weiterläuft, als wäre nichts geschehen. Euer Fressgelage meine ich.

    Natürlich spielen hier auch alle Arten von Umweltbelastungen eine große Rolle. Aber von Aluminium als Hauptauslöser hat weder in der obigen Doku noch sonst wer jemals etwas Aussagekräftiges formuliert.”

    Ich mag keinen Fisch…

    Und auch wenn wir nach Deinem Urteil nach jeden Tag 500 Gramm Fisch fressen würden. Dann würde es vollkommen ausreichen…

    Nur wird meistens leider der Fisch zu Tier Fress Mehl verarbeitet…

    Das Tier was wir wiederum fressen.

  339. Nver2Much sagt:

    “Der Unterschied zwischen Deinen Aussagen und den meinen, ist der, dass ich Beweise in Form von Messwerten und Satellitenbildern vorzuweisen habe. Das trifft auf Dich und Deine Behauptungen eben leider nicht zu.”

    Anstatt in die Ferne zu schauen also fernzusehen, schau doch einfach in den Himmel, dann wirst Du auf einmal sehen das die Satelliten Bilder Dir nichts bringen wenn die Sonne hinter den Streifen verschwindet.

    Und das nur an den Tagen wo sie sprühen.

    Wenn wir normalen Fllugverkehr haben dann gibt es keine Streifen.

    Das ist keine Behauptung, denn wenn Du Dein Haupt erhebst, dann siehst Du das es Realität ist.

    Ich sage grün ist grün.

    Deiner Meinung nach ist es eine Behauptung.

    Meiner Meinung entspricht es der Realität da beobachtbar und deshalb beweisbar.

    Ohne irgendwleche Computerbilder, äh entschuldige Satellitenbilder…

  340. AE-35 sagt:

    @Nver2Much

    “Warum sollten sie die Satelliten Bilder faken, wir sehen es doch auch vom Boden aus, das dort oben Streifen sind.

    Vorausgesetzt es fliegen die Flugzeuge die sprühen.

    Das Argument verstehe ich nicht…”

    Fein, die Bilder sind also nicht gefälscht.

    Wenn dem so ist, dann erkläre Du mir mal, warum nur dann “gesprüht” wird, wenn die Luftfeuchte hoch und Temperatur niedrig ist. Das macht überhaupt keinen Sinn.

    Denn:
    1. Wäre man vom Wetter abhängig, anstatt es zu beherrschen
    2. Würde das ausgebrachte Aerosol schnell die Feuchtigkeit binden und dadurch eher absinken

    Beides deckt sich überhaupt nicht mit den Zielen, die man mit dem sogenannten “Chemtrailing” verbindet. Und diese wären entweder Wettermanipulation und/oder als Waffensystem.

    Aber Wettermanipulationen oder Waffensysteme die sich nach dem Wetter richten müssen, was soll das bitte sein?

    AE-35

  341. AE-35 sagt:

    @Nver2Much

    “Ich mag keinen Fisch…”

    Du vielleicht nicht, aber Millionen anderer Menschen.

    “Das Tier was wir wiederum fressen.”

    Also doch, wie sagst Du doch immer, wenn wir etwas nicht wollen, warum hören wir dann nicht damit auf.

    Du darfst!

    ;-)

    Aufhören damit, meine ich.

    AE-35

  342. Nver2Much sagt:

    Also Du behauptest immer noch das Streifen nur bei hoher Luftfeuchtigkeit vorkommen.

    Warum hatten wir das früher nicht bevor sie angefangen haben zu sprühen.

    Hatten wir da Jahzehnte mit so niedriger Luftfeuchtigkeit?

    Also parallel zu dem aufkommenden Luftverkehr ist auch die Luftfeuchtigkeit angestiegen?

    Oder wie soll ich das verstehen.

    Aluminium schränkt die Gedächtnisleistung ein, also wie kann man sich daran erinnern wie der Himmel vor 20 Jahren ausgesehen hat?

    Ganz einfach Bilder aus vergangener Zeit anschauen die von einem selbst gemacht wurden oder von einem Bekannten.

    Denn die sind viel Aussagekräftiger als Computer animierte Satelliten Bilder.

    Die Klimaerwärmung basiert nur auf einer Computersimulation, und draußen ist es Arschkalt.

  343. Nver2Much sagt:

    Wenn alle Menschen auf dieser Welt täglich 500 Gramm Fisch essen, dann bleibt immer noch genügend Fisch übrig.

    3,% Milliarden Kilo pro Tag das sind 3,% Millionen Tonnen täglich.

    Aufhören mit was?

    Mit Essen?

    Wenn die Heuschrecken hier nicht so groß wären also to big to fail, dann würde ich die essen.

  344. AE-35 sagt:

    @Nver2Much

    Vielen Dank für den netten aber vor allem sehr aufschlussreichen Meinungsaustausch.

    AE-35

  345. Nver2Much sagt:

    Nett ist es eigentlich immer, aber aufschlussreich?

    ich weiß immer noch nicht warum an Tagen ca. 5 bis 10 Flugzeuge pro Stunde hier bei mir vorbei fliegen und an anderen Tagen sind es 15 Flugzeuge gleichzeitig am Himmel.

    Und wenn es einige Flugzeuge am Himmel gibt so ca. 40 bis 70 Flugzeuge pro Stunde, dann haben wir Streifen am Himmel. Wenn aber nur der normale Passagier und Fracht Flugverkehr am Himmel ist dann haben wir keine Streifen.

    Dieser Umstand ist mit Luftfeuchtigkeit nicht zu erklären, es sei denn die anderen Maschinen fliegen nur dann wenn die Luftfeuchtigkeit hoch genug ist.

    Das würde aber wieder Deiner Theorie widersprechen das Waffen oder Wettermodifikationen nicht am Wetter fest gemacht werden können, da die meiste Zeit dann nutzlos.

    Sie sprühen und jeder der es nicht glaubt dem steht es frei zu beobachten.

    Denn jeder hat den Himmel vor der Haustüre auch Du.

  346. Jens Blecker sagt:

    Hast du auch mal über die mittlerweile hochverdichteten Polymerketten nachgedacht? Damals gab es zum Beispiel noch keine Synthetik-öle. Treibstoffe haben sich verändert, etc etc…….
    Einfach auch mal über den Tellerrand schauen und die Möglichkeit in Betracht ziehen sich vielleicht geirrt zu haben.

  347. Zartbitter sagt:

    Ich bin mittlerweile fest davon überzeugt, das unser
    “Kollege” einen Plan hat. Welchen – das kann ich beim
    besten Willen nicht erkennen.

    Aber jeder darf natürlich in seiner Wahrheit leben.

    Sich über ausgebrachtes Alu via Chem aufregen,
    aber dabei vollständig ignorieren (wie selbst die verlinkte
    Doku zeigt) das wir in einem “Aluminiumzeitalter”
    leben.

    Aber das ist Methode beim N2M: Jegliche
    Argumente bzw. Fakten leugnen, sich drehen
    und winden um am Ende immer und immer und
    immer und immer und immer wieder den
    unwiderlegbaren Beweis zu liefern:

    Sie sprühen!

    Das heißt die Sprühen, dann bleiben die
    Kons äähhh Chem’s stehen, dann wir der
    Himmel weiss und fertig.

    …ich mach mir die Welt,
    wiediwidi wie sie mir gefällt.

    ich hab 10 Flugzeuge
    die sprühen in die Welt

    mit Alu und Barium
    das haut den Menschen um….”

    So was nennt man auch das
    Pipi Langstrumpf Syndrom.

    @AE35:

    Wiese haust Du so viel Trollfutter raus?

  348. AE-35 sagt:

    KOKO nachgeschaut

    Im Folgenden werden zur Gegenkontrolle die Aussagen der KOKO-Prognose im Nachhinein mit dem tatsächlichen Geschehen verglichen.

    Geprüfter Projekttag: 56
    Datum der Prognose: 30.11.2012

    Überprüfung der Morgenprognose
    Vorhersage: “Es kann über dem mittleren und südlichen Osten von DE zu lang anhaltenden Kondensstreifen kommen.”
    Kontrollbild: 30.11.2012/09:01 UTC (10:01 Uhr, MEZ)
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Ergebnis: Bestenfalls über dem Südosten von DE sind einige wenige Kondensstreifen zu entdecken.

    Überprüfung der Mittagsprognose
    Vorhersage: “Es kann über der südöstlichen Grenzregion von DE zu lang anhaltenden Kondensstreifen kommen.”
    Kontrollbild: 30.11.2012/12:52 UTC (13:52 Uhr, MEZ)
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Ergebnis: Bestenfalls über dem Südosten von DE sind einige wenige Kondensstreifen zu entdecken.

    Überprüfung der Abendprognose
    Vorhersage: “Es kann über der südöstlichen Grenzregion von DE zu lang anhaltenden Kondensstreifen kommen. Ein geringes Restrisiko bleibt allerdings für die ganze Südhälfte über DE bestehen.”
    Kontrollbild: 30.11.2012/18:17 UTC (19:17 Uhr, MEZ)
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Ergebnis: DE praktisch streifenfrei.

    KOKO nachgeschaut – Tagesfazit
    Die Tagesprognose ging mehr oder weniger genau auf. Der Abend war im Gegensatz zur Vorhersage völlig streifenfrei.

    AE-35

    “Wahrheit ist es, vor der die Meinung erbleicht.”
    Georg Wilhelm Friedrich Hegel

  349. AE-35 sagt:

    Projekt KOKO (Kondensstreifen-Kontrolle)

    01.12.2012

    Projekttag: 57 von 100

    Himmelsbeobachtung
    Datum/Uhrzeit: 01.12.2012/13:03 Uhr
    Ort: Rhein-Main, südlich vom Flughafen Frankfurt (FRA bzw. EDDF)

    Zustand: Blauer, aber stark verschleierter Himmel. Viele lang anhaltende und diffundierende Kondensstreifen. Trocken.

    Kondensstreifenprognose für heute Morgen
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 01.12.2012/06:00 Uhr UTC (07:00 Uhr, MEZ)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: über West-, Mittel- und Süd-DE: 75-100%; Südost-DE max. 60%; ansonsten: max. 60%
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (Graphik, s.u.)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Es kann über West-, Mittel- und Süd-DE zu lang anhaltenden Kondensstreifen kommen.

    Besonderer Streifenalarm: Für West- und Südwest-DE.

    Niederschlagswahrscheinlichkeit: Gering.

    Kondensstreifenprognose für heute Mittag
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 01.12.2012/12:00 Uhr UTC (13:00 Uhr, MEZ)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: über der gesamten Landesbreite von Mittel- und Süd-DE: 75-100%; ansonsten: max. 60%
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (Graphik, s.u.)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Es kann über der gesamten Landesbreite von Mittel- und Süd-DE zu lang anhaltenden Kondensstreifen kommen.

    Besonderer Streifenalarm: Für West- und Südwest-DE.

    Niederschlagswahrscheinlichkeit: In den Hohen Norden und Tiefen Süden erhöht.

    Kondensstreifenprognose für heute Abend
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 01.12.2012/18:00 Uhr UTC (19:00 Uhr, MEZ)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: über dem Süden und mittleren Osten von DE: 75-100%; ansonsten: max. 60%
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (Graphik, s.u.)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Es kann über Süden und mittleren Osten von DE zu lang anhaltenden Kondensstreifen kommen. Ein gewisses Restrisiko verbleibt für den Nordwesten.

    Besonderer Streifenalarm: Für den Südwesten und mittleren Osten von DE.

    Niederschlagswahrscheinlichkeit: In den Hohen Norden und Tiefen Süden erhöht.

    Nachweis der Quelldaten
    Datum/Zeit: 01.12.2012/01:00 bis 19:00 Uhr MEZ
    WetterOnline: Luftfeuchte über DE in 9.000 m Höhe

    Lufttemperatur in Reiseflughöhe
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 01.12.2012/00:00 UTC (01:00 Uhr, MEZ), gültig für DE
    Temperatur auf 9.000 m Höhe (300 hPa): -48°C und tiefer
    Temperatur auf 12.000 m Höhe (200 hPa): -54°C und tiefer
    Quelle: DWD (Deutscher Wetterdienst)

    Luftfeuchteverteilung
    Datengrundlage: gemessene Werte per Satellit
    Datum/Zeit: 01/12/12 08:45 UTC (09:45 Uhr, MEZ)
    Höhe: 1.000-9.000 m, gemittelt
    Luftfeuchte: Mittel- und Süd-DE: 70-90%, Nord-DE: 40-60%
    Quelle: EUMETSAT.org

    Satellitenbild des Tages
    Datum/Uhrzeit: 01.12.2012/10:21 UTC (11:21 Uhr, MEZ)
    Beschreibung: Lang anhaltende Kondensstreifen sind über dem Westen, Südwesten und Mittel-DE auszumachen.
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Quelle (Satellitenbild): Geographisches Institut der Universität Bern
    Quelle (Luftfeuchte): Wetter3.de
    Quelle (Lufttemperatur): DWD (Deutscher Wetterdienst)

    Zum Satellitenbild…

    Basisinformationen zur Wetterbeobachtung, Version I
    Der folgende Abschnitt, ist für alle am Thema tiefer gehenden Interessierten gedacht. Er behandelt die theoretischen Grundlagen zu den Themen Temperatur, Feuchtigkeit, Wolkenbildung und das von vielen so häufig vermisste Himmelsblau, die zur Basis der durch das KOKO-Projekt erfassten und geprüften Daten gehören.

    Besonders wichtige Punkte, habe ich fett markiert.

    Zum ganzen Bericht, bitte hier entlang…

    Die Herausforderung lautet
    1. Selbst den Himmel beobachten
    2. Eigene Beobachtungen mit den KOKO-Daten abgleichen
    3. Eklatante Abweichungen auf der KOKO-Projektseite melden

    Hinweis: Das Projekt KOKO dient hierbei in erster Linie nicht der Bestätigung der herrschenden Lehrmeinung, sondern versucht eigenständige Ergebnisse, auf Basis der gemeinsam beobachteten Vorgänge am Himmel, unter Abgleich mit den vorliegenden Messungen zu erarbeiten.

    Alle relevanten Daten liegen in archivierter Form vor und können bei Bedarf zur Verfügung gestellt werden.

    Forschung ist ungleich Lehrmeinung!

    Anmerkungen: Die in den oben getroffenen Vorhersagen verwendeten Begrifflichkeiten wie “Länger anhaltende Kondensstreifen”, meint nicht etwa einen oder mehrere Kondensstreifen denen eindeutig zugeordnet werden kann, dass sie über viele Stunden am Himmel zu beobachten wären, sondern Streifen, deren Verbleib die sonst übliche Lebensdauer von einigen wenigen Sekunden um etwa bis zu 30 Minuten übertrifft. Alles was darüber hinaus geht, gilt bis auf Weiteres als “eklatante Abweichung” vom Durchschnitt und sollte als solche samt einer genauen Beschreibung hier gemeldet werden. Danke!

    Gesonderter Hinweis
    Auch wenn die angekündigten Kondensstreifen hinter den Wolken verborgen bleiben sollten, so wird deren mögliche Entstehung dennoch vom KOKO-Projektteam von oben via Satellitenaufnahmen beobachtet.

    Eine Veröffentlichung dieser Bilder, ist uns aus urheberrechtlichen Gründen heraus jedoch nicht möglich. Eine mögliche Direktverlinkung macht wenig Sinn, denn diese Aufnahmen werden derart häufig aktualisiert, dass der Link von heute, schon morgen obsolet ist, wie man leicht an den Verlinkungen der etwas älteren KOKO-Prognosen erkennen kann.

    Wir archivieren jedoch sämtliche relevanten Daten auf unseren lokalen Ressourcen. Diese stehen daher für Überprüfungen zur Verfügung.

    Danksagung

    Das KOKO-Projektteam bedankt sich sehr herzlich bei WetterOnline.de für die Nutzungsrechte der verwendeten graphisch dargestellten Daten zur Luftfeuchte in höheren Lagen!

    Gerne verlinken wir deshalb auf ihre Internetseiten:
    http://www.wetteronline.de
    http://wom.wetteronline.de

    AE-35

    “Die Wahrheit siegt, aber sie kann nur siegen, wenn sie gesagt wird.”
    Johann Hus (1369-1415)

  350. Nver2Much sagt:

    Was für einen Plan soll ich denn jetzt schon wieder haben. Auch für Dich Zartbitter und alle anderen hier. Jeder hat die Möglichkeit in den Himmel zu schauen. Und jeder kann feststellen an Sprühtagen sind zig Mal so viele Flugzeuge am Himmel als an normalen Tagen wenn nur der normale Flugverkehr am Himmel ist.

    Und Jens wenn ich nicht über den Tellerrand schauen würde dann wäre ich doch nie auf die Idee gekommen Flugzeuge am Himmel zu zählen sondern hätte mich an die unzähligen Verschwörungstheorien gehalten warum sie Chemtrails versprühen.

    Es gibt auch zig zusätzliche Theorien wie die Twin Tower zum Einsturz gebracht wurden. Wenn man alles durch hat dann sollte man sich auf die Sachlage konzentrieren die man selbst erkennen kann. Und bei den Twin Towers ist es die Freifallgeschwindigkeit. Bei den Chemtrails sind es die vielen zusätzlichen Flugzeuge am Himmel. Beides nachprüfbar. Und wissenschaftlich belegbar.

    Freifall Geschwindigkeit gibt es nur bei freiem Fall. Chemtrails gibt es nur wenn zusätzlich die Sprühflugzeuge am Himmel sind.

  351. AE-35 sagt:

    @Nver2Much

    Ich habe Dich soeben zu meinem persönlichen “TROLL des Jahres 2012″ gewählt.

    Warum? Du bist die freundlichste, komischste und ausdauerndste Nervensäge dieses Jahres.

    Herzlichen Glückwunsch!

    AE-35

    PS: Aber bedenke, einen Titel zu erringen, ist die eine Sache, ihn aber erfolgreich zu verteidigen, dass ist die höchste Kunst von allen.

    In diesem Sinne, wohl an denn…

    ;-)

  352. Zartbitter sagt:

    “Und wissenschaftlich belegbar”

    Aha!

    Ja dann mach doch mal beleg das doch mal

    Wissenschaftlich.

    Da werden wir noch bis zum sankt Nimmerleinstag
    drauf warten, ….ein Äffchen und ein Pferd….

  353. Zartbitter sagt:

    @AE35: Ha!

    Zitat vergessen!!!!

  354. AE-35 sagt:

    KOKO nachgeschaut

    Im Folgenden werden zur Gegenkontrolle die Aussagen der KOKO-Prognose im Nachhinein mit dem tatsächlichen Geschehen verglichen.

    Geprüfter Projekttag: 57
    Datum der Prognose: 01.12.2012

    Überprüfung der Morgenprognose
    Vorhersage: “Es kann über West-, Mittel- und Süd-DE zu lang anhaltenden Kondensstreifen kommen.”
    Kontrollbild: 01.12.2012/08:15 UTC (09:15 Uhr, MEZ)
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Ergebnis: Über dem Westen und Südwesten sind einige ausgeprägte Kondensstreifen erkennbar.

    Überprüfung der Mittagsprognose
    Vorhersage: “Es kann über der gesamten Landesbreite von Mittel- und Süd-DE zu lang anhaltenden Kondensstreifen kommen.”
    Kontrollbild: 01.12.2012/13:19 UTC (14:19 Uhr, MEZ)
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Ergebnis: Ausgeprägte Kondensstreifen sind nahezu über der gesamten Landesbreite von Mittel-DE und über dem Süden zu sehen.

    Überprüfung der Abendprognose
    Vorhersage: “Es kann über Süden und mittleren Osten von DE zu lang anhaltenden Kondensstreifen kommen. Ein gewisses Restrisiko verbleibt für den Nordwesten.”
    Kontrollbild: 01.12.2012/19:45 UTC (20:45 Uhr, MEZ)
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Ergebnis: Verstärktes Kondensstreifenaufkommen über Süd- und Ost-DE.

    KOKO nachgeschaut – Tagesfazit
    Alle drei Tagesabschnitte der Tagesprognose wurden weitgehend von der Realität bestätigt, wie man auf den Satellitenbildern gut erkennen kann.

    AE-35

    “Wahrheit ist es, vor der die Meinung erbleicht.”
    Georg Wilhelm Friedrich Hegel

  355. Nver2Much sagt:

    Du meinst also ich bin der drolligste ;-)

    Na da drauf lässt sich doch was aufbauen.

  356. Nver2Much sagt:

    Ich mach mir die Welt,
    widde widde – wie sie mir gefällt?…

    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=11_xWZOjlMg

  357. AE-35 sagt:

    Projekt KOKO (Kondensstreifen-Kontrolle)

    02.12.2012

    Projekttag: 58 von 100

    Himmelsbeobachtung
    Datum/Uhrzeit: 02.12.2012/12:37 Uhr
    Ort: Rhein-Main, südlich vom Flughafen Frankfurt (FRA bzw. EDDF)

    Zustand: Vollständig bewölkter Himmel. Erster Schneefall. Zur Zeit kein Niederschlag.

    Kondensstreifenprognose für heute Morgen
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 02.12.2012/06:00 Uhr UTC (07:00 Uhr, MEZ)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: über dem äußersten Südosten und mittleren Osten: 75-100%; ansonsten: max. 60%
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (Graphik, s.u.)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Es könnte über dem äußersten Südosten und mittleren Osten von DE zu lang anhaltenden Kondensstreifen kommen. Auch besteht ein kleines Restrisiko über dem Nordosten.

    Besonderer Streifenalarm: Für den äußersten Südosten von DE.

    Niederschlagswahrscheinlichkeit: Für die gesamte Westhälfte von DE erhöht.

    Kondensstreifenprognose für heute Mittag
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 02.12.2012/12:00 Uhr UTC (13:00 Uhr, MEZ)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: über ganz DE: 15%
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (Graphik, s.u.)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Lang anhaltende Kondensstreifen sind praktisch nicht möglich. Dennoch besteht ein kleines Restrisiko über dem Südosten und Norden.

    Besonderer Streifenalarm: Keiner.

    Niederschlagswahrscheinlichkeit: Außer im Nordwesten und -osten für ganz DE erhöht.

    Kondensstreifenprognose für heute Abend
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 02.12.2012/18:00 Uhr UTC (19:00 Uhr, MEZ)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: über ganz DE: max. 45%
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (Graphik, s.u.)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Lang anhaltende Kondensstreifen sind praktisch nicht möglich. Dennoch besteht ein kleines Restrisiko über dem Südosten und Norden.

    Besonderer Streifenalarm: Keiner.

    Niederschlagswahrscheinlichkeit: Außer im Nordwesten und -osten für ganz DE erhöht.

    Nachweis der Quelldaten
    Datum/Zeit: 02.12.2012/01:00 bis 19:00 Uhr MEZ
    WetterOnline: Luftfeuchte über DE in 9.000 m Höhe

    Lufttemperatur in Reiseflughöhe
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 02.12.2012/00:00 UTC (01:00 Uhr, MEZ), gültig für DE
    Temperatur auf 9.000 m Höhe (300 hPa): -50°C und tiefer
    Temperatur auf 12.000 m Höhe (200 hPa): -51°C und tiefer
    Quelle: DWD (Deutscher Wetterdienst)

    Luftfeuchteverteilung
    Datengrundlage: gemessene Werte per Satellit
    Datum/Zeit: 02/12/12 08:45 UTC (09:45 Uhr, MEZ)
    Höhe: 1.000-9.000 m, gemittelt
    Luftfeuchte: über weite Gebiete von DE: 30-50%; Südosten und Nordosten: 70-100%; im Norden gebietsweise: 70-100%
    Quelle: EUMETSAT.org

    Satellitenbild des Tages
    Datum/Uhrzeit: 02.12.2012/08:03 UTC (09:03 Uhr, MEZ)
    Beschreibung: Es sind keine nennenswerten Kondensstreifenansammlungen zu erkennen.
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Quelle (Satellitenbild): Geographisches Institut der Universität Bern
    Quelle (Luftfeuchte): Wetter3.de
    Quelle (Lufttemperatur): DWD (Deutscher Wetterdienst)

    Zum Satellitenbild…

    Basisinformationen zur Wetterbeobachtung, Version I
    Der folgende Abschnitt, ist für alle am Thema tiefer gehenden Interessierten gedacht. Er behandelt die theoretischen Grundlagen zu den Themen Temperatur, Feuchtigkeit, Wolkenbildung und das von vielen so häufig vermisste Himmelsblau, die zur Basis der durch das KOKO-Projekt erfassten und geprüften Daten gehören.

    Besonders wichtige Punkte, habe ich fett markiert.

    Zum ganzen Bericht, bitte hier entlang…

    Die Herausforderung lautet
    1. Selbst den Himmel beobachten
    2. Eigene Beobachtungen mit den KOKO-Daten abgleichen
    3. Eklatante Abweichungen auf der KOKO-Projektseite melden

    Hinweis: Das Projekt KOKO dient hierbei in erster Linie nicht der Bestätigung der herrschenden Lehrmeinung, sondern versucht eigenständige Ergebnisse, auf Basis der gemeinsam beobachteten Vorgänge am Himmel, unter Abgleich mit den vorliegenden Messungen zu erarbeiten.

    Alle relevanten Daten liegen in archivierter Form vor und können bei Bedarf zur Verfügung gestellt werden.

    Forschung ist ungleich Lehrmeinung!

    Anmerkungen: Die in den oben getroffenen Vorhersagen verwendeten Begrifflichkeiten wie “Länger anhaltende Kondensstreifen”, meint nicht etwa einen oder mehrere Kondensstreifen denen eindeutig zugeordnet werden kann, dass sie über viele Stunden am Himmel zu beobachten wären, sondern Streifen, deren Verbleib die sonst übliche Lebensdauer von einigen wenigen Sekunden um etwa bis zu 30 Minuten übertrifft. Alles was darüber hinaus geht, gilt bis auf Weiteres als “eklatante Abweichung” vom Durchschnitt und sollte als solche samt einer genauen Beschreibung hier gemeldet werden. Danke!

    Gesonderter Hinweis
    Auch wenn die angekündigten Kondensstreifen hinter den Wolken verborgen bleiben sollten, so wird deren mögliche Entstehung dennoch vom KOKO-Projektteam von oben via Satellitenaufnahmen beobachtet.

    Eine Veröffentlichung dieser Bilder, ist uns aus urheberrechtlichen Gründen heraus jedoch nicht möglich. Eine mögliche Direktverlinkung macht wenig Sinn, denn diese Aufnahmen werden derart häufig aktualisiert, dass der Link von heute, schon morgen obsolet ist, wie man leicht an den Verlinkungen der etwas älteren KOKO-Prognosen erkennen kann.

    Wir archivieren jedoch sämtliche relevanten Daten auf unseren lokalen Ressourcen. Diese stehen daher für Überprüfungen zur Verfügung.

    Danksagung

    Das KOKO-Projektteam bedankt sich sehr herzlich bei WetterOnline.de für die Nutzungsrechte der verwendeten graphisch dargestellten Daten zur Luftfeuchte in höheren Lagen!

    Gerne verlinken wir deshalb auf ihre Internetseiten:
    http://www.wetteronline.de
    http://wom.wetteronline.de

    AE-35

    “Die Wahrheit siegt, aber sie kann nur siegen, wenn sie gesagt wird.”
    Johann Hus (1369-1415)

  358. Frank H. sagt:

    Illegale Flüge?, beinahe Kollisionen wegen abgeschaltetem Antikollisionsgeräten, eingeschaltete Radarsignalblendung, Passagiere und Piloten filmen “Tanker” bei der Arbeit.
    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=78rKNoR4T0w#!
    Wirklich alles nur durch die Natur und ein “bisschen” viel mehr Kerosin als früher verursacht?

  359. Frank H. sagt:

    Noch ein Video zur Diskussion.
    CHAOS AND DECEPTION IN THE SKIES! (And a Satellite Surprise!)
    http://www.youtube.com/watch?v=1FLCe_vXByI&feature=plcp

  360. AE-35 sagt:

    KOKO nachgeschaut

    Im Folgenden werden zur Gegenkontrolle die Aussagen der KOKO-Prognose im Nachhinein mit dem tatsächlichen Geschehen verglichen.

    Geprüfter Projekttag: 58
    Datum der Prognose: 02.12.2012

    Überprüfung der Morgenprognose
    Vorhersage: “Es könnte über dem äußersten Südosten und mittleren Osten von DE zu lang anhaltenden Kondensstreifen kommen. Auch besteht ein kleines Restrisiko über dem Nordosten.”
    Kontrollbild: 02.12.2012/08:03 UTC (09:03 Uhr, MEZ)
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Ergebnis: Es sind keine nennenswerten Kondensstreifenansammlungen zu erkennen. Bestenfalls über dem Nordosten und Südosten lassen sich einige Streifen erahnen.

    Überprüfung der Mittagsprognose
    Vorhersage: “Lang anhaltende Kondensstreifen sind praktisch nicht möglich. Dennoch besteht ein kleines Restrisiko über dem Südosten und Norden.”
    Kontrollbild: 02.12.2012/15:20 UTC (16:20 Uhr, MEZ)
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Ergebnis: Es sind keine Kondensstreifenansammlungen zu erkennen. Bestenfalls über dem Nordosten und Südosten lassen sich einige Streifen erahnen.

    Überprüfung der Abendprognose
    Vorhersage: “Lang anhaltende Kondensstreifen sind praktisch nicht möglich. Dennoch besteht ein kleines Restrisiko über dem Südosten und Norden.”
    Kontrollbild: 02.12.2012/19:45 UTC (20:45 Uhr, MEZ)
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Ergebnis: Es sind keine Kondensstreifenansammlungen über DE zu erkennen. Lediglich knapp außerhalb der Landesgrenzen im Nordosten und Südosten, ist es zu einigen wenigen lang anhaltenden Kondensstreifen gekommen.

    KOKO nachgeschaut – Tagesfazit
    Der Verlauf des realen Wettergeschehens fand vollständig im Rahmen der Tagesprognose statt.

    AE-35

    “Wahrheit ist es, vor der die Meinung erbleicht.”
    Georg Wilhelm Friedrich Hegel

  361. AE-35 sagt:

    @Frank H.

    Die Aufnahmen beider Videos geistern schon seit Jahren in den verschiedensten Zusammenschnitten durch Youtube. Ich frage mich was Du damit “beweisen” willst? Welche Aussagekraft haben diese Bilder? Wo zeigen sie etwas Ungewöhnliches?

    Erklär’s mir!

    AE-35

    PS: Für jemanden wie Dich, der noch vor nicht allzu langer Zeit die Chemtrail-Theorie ins Reich der Mythen verwiesen hat, hast Du eine “erstaunliche” Kehrtwende hingelegt. Oder willst Du hier nur künstlich eine Diskussion hochziehen?

    Ist vielleicht ein neues Berufsbild: Blog- und/oder Diskussions-Animateur?

    ;-)

  362. Frank H. sagt:

    Wie deine Kritik ankommt? Etwa so:

    “Klimaerwärmung: Arktis-Forscher finden riesige Menge Spielzeug in Gletscherschmelzwasser
    kojote/BERLIN, 02.12. – Der Klimawandel hat in der Arktis einen seltsamen Fund zutage gebracht: Vor der Nordküste Grönlands entdeckten Forscher im Schmelzwasser eines Polargletschers riesige Menge Spielzeug und Unterhaltungselektronik .

    Bereits vergangene Woche hatten Forscher des World Climate Research Instituts (WCRI) auf Satellitenbildern einen bunten Fleck zwischen der Nordspitze Grönlands und dem Nordpol bemerkt. Ein Expertenteam vor Ort machte dann am Donnerstag die sensationelle Entdeckung: “Im Tauwasser schwimmt ein neun Quadratkilometer großer Strudel aus Millionen Paketen mit Spielzeug, Kinderkleidung und Unterhaltungselektronik”, sagt WCRI-Chef Jonas Rabenson. “Offenbar handelt es sich um die Überreste eines geheimen Warendepots, das bislang im Packeis versteckt war und nun der Polschmelze zum Opfer fiel.” Für diese Annahme spreche auch, dass an der Westküste Grönlands ein gigantischer Schlitten angespült wurde, der offenbar dem Transport der Pakete diente.

    Über die oder den Betreiber des mysteriösen Warenlagers ist unterdessen noch nichts bekannt. Isländische Zeitungen berichteten allerdings am Sonntag, dass Passagiere einer Polarkreuzfahrt auf einer vorbeitreibenden Eisscholle einen weißbärtigen Greis und zwölf Rentiere gesehen haben wollen.”

    http://www.kojote-magazin.de/2012/klimaerwarmung-arktis-forscher-entdecken-riesiges-warenlager-im-gletscherschmelzwasser/7110/

  363. Frank H. sagt:

    Und eine weitere Antwort auf deine Frage möchte ich in den Raum stellen.

    Diejenigen die etwas ändern könnten, die Du intellektuell auch mühsam in Sissiphos erreichen möchtest sind damit ausgelastet:
    http://www.city-tourist.de/images/muenchen_shopping_510.gif

    Die übrigen aber, die Zeit haben und sich durchaus auch deshalb schon interessieren, weil sie nicht mit Systemmüll überladen sind, erreicht man nur indirekt über Umwege.
    Denk mal darüber nach. Es ist klüger, auch scheinbar widersprüchliche Methoden ins Boot zu bekommen.

    Und die Lösung sähe ohnehin so aus:
    Zunächst 3 Tage Flugverbot:
    http://www.city-tourist.de/images/muenchen_shopping_510.gif
    3 Tage blauer Himmel, nicht ein Streifen. (Das Foto ist nur Symbolisch!). Es gibt hunderte davon in den von der geschmähten alternativen Blogs, die das Phänomen beobachteten und richtig zuordneten..
    http://www.newsecho.de/images/cache/articleimage/Mn/NU/MnNUNQ4bm9ckAl3vugUhgfAPQgen_G7HrM8iP8k64AXxlCE4N0u_8Q,22.jpg
    Hier eines davon: http://1.bp.blogspot.com/_8WoC4mYjd9w/S8r_akY26TI/AAAAAAAACqk/wO-ZFfAIfBU/s1600/019028.jpg
    Geknipst von http://ansorde.blogspot.de/2010_04_01_archive.html

    UND HIER VERRATEN SIE SICH, DIE KLIMATOLOGEN:
    Die Schwerverbrecher können nun ihren Erfolg mal durchmessen
    http://world-net-news.com/2010/04/17/flugverbot-kondensstreifen-klima-vulkanausbruch-bietet-forschern-chance-temperaturuntrschiede-zu-messen/

    Wow, wirklich nur eine Kombination aus “harmlosem” Flugtreibstoff kombiniert mit Massenfliegerei und Wassereis? Ja, ein Teil der Wahrheit.
    ABER: Im Sprit sind und müssen weitere Substanzen sein. Damit es effektiver wird.
    Warum aber keine Messungen bei vorgeschriebenen Routinekontrollen?
    WEIL die Labors nur Messen was sie sollen und dürfen.
    WO niemand weis was er machen soll, da auch kein Ergebnis.
    Storcks “Sauberer Himmel” kann man vergessen. Das ist Betrüger.
    Der Werner Altnickel aber, der denkt nach und Storck und seine Helfer haben ihn abgesägt.
    Deine Wetterdaten sind somit ein netter Zeitvertreib. Ich beteilige mich auch nicht daran sonderlich, nur so aus “Langeweile” einige Postings getätigt.

    Als nun das Flugverbot 3 Tage später langsam aus purer Gier der Wirtschaftseliten endete, war wieder grauer Himmel angesagt.

    Auf Druck der Luftfahrtindustrie:
    http://nachrichten.t-online.de/aschewolke-nach-vulkanausbruch-flugverbote-gelockert-reisende-heimgeholt/id_41350014/index

    Blau ade, die Ciren kommen wieder:
    http://www.myheimat.de/dillingen/natur/blau-ade-die-cirren-kommen-wieder-d484701.html

    Fakt: Ich habe bereits mehrfach und immer wieder gerne geschrieben:
    Ihre Klimamanipulation wird durch unseren Flugkonsum realisiert.
    Flugkonsum: Urlaub, Geschäftsreisen, Luftfracht mit dem Flieger statt mit der Bahn oder per Schiff.

    Was noch zu klären wäre: Nehmen wir an, man reduziert also die zivile Luftfahrt massiv. Reicht das? Ja, weil eine Verlagerung auf nur Militärtransportmaschienen, die sehr wohl auch “chemische Aerosole” ausbringen würde dann erst recht auffliegen, sie können sich nicht mehr in der Masse der Flieger “verstecken”.

    Die “Chemtrailleute” so unwissenschaftlich und so “Schräg” ihre Argumente sein mögen, aber Sie haben wenigstens eines erreicht bzw. werden es noch erreichen:
    Genügend Leute mobilisieren und nach und nach effektiven Druck ausüben.

    Wäre dem nicht so, gäbe es nicht die Ratte RA Storck.

    IDPD

  364. freifrau sagt:

    Danke Frank H. für Deine interessanten Ausführungen. Endlich bekommt dieses “Projekt” mal Farbe.
    Sehe das ganz ähnlich.

  365. AE-35 sagt:

    Projekt KOKO (Kondensstreifen-Kontrolle)

    03.12.2012

    Projekttag: 59 von 100

    Himmelsbeobachtung
    Datum/Uhrzeit: 03.12.2012/11:32 Uhr, MEZ
    Ort: Rhein-Main, südlich vom Flughafen Frankfurt (FRA bzw. EDDF)

    Zustand: Diffus bedeckter Himmel durch den ab und an die Sonne zu erkennen ist. Kein Niederschlag.

    Kondensstreifenprognose für heute Morgen
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 03.12.2012/06:00 Uhr UTC (07:00 Uhr, MEZ)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: über der gesamten Westhälfte von DE: 75-100%; ansonsten: max. 60%
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (Graphik, s.u.)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Es kann über der gesamten Westhälfte von DE zu lang anhaltenden Kondensstreifen kommen.

    Besonderer Streifenalarm: Für den Mittel- und Nordwesten von DE.

    Niederschlagswahrscheinlichkeit: Für Süden/Südosten von DE erhöht.

    Kondensstreifenprognose für heute Mittag
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 03.12.2012/12:00 Uhr UTC (13:00 Uhr, MEZ)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: über ganz DE: 75-100%
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (Graphik, s.u.)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Lang anhaltende Kondensstreifen sind praktisch über ganz DE möglich.

    Besonderer Streifenalarm: West/Südwest; Nordost.

    Niederschlagswahrscheinlichkeit: Für Südosten und Westen von DE erhöht.

    Kondensstreifenprognose für heute Abend
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 03.12.2012/18:00 Uhr UTC (19:00 Uhr, MEZ)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: über ganz DE: 75-100%
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (Graphik, s.u.)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Lang anhaltende Kondensstreifen sind praktisch über ganz DE möglich.

    Besonderer Streifenalarm: Südwest.

    Niederschlagswahrscheinlichkeit: Bis auf den Nordosten für ganz DE erhöht.

    Nachweis der Quelldaten
    Datum/Zeit: 03.12.2012/01:00 bis 19:00 Uhr MEZ
    WetterOnline: Luftfeuchte über DE in 9.000 m Höhe

    Lufttemperatur in Reiseflughöhe
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 03.12.2012/00:00 UTC (01:00 Uhr, MEZ), gültig für DE
    Temperatur auf 9.000 m Höhe (300 hPa): -50°C und tiefer
    Temperatur auf 12.000 m Höhe (200 hPa): -51°C und tiefer
    Quelle: DWD (Deutscher Wetterdienst)

    Luftfeuchteverteilung
    Datengrundlage: gemessene Werte per Satellit
    Datum/Zeit: 03/12/12 08:45 UTC (09:45 Uhr, MEZ)
    Höhe: 1.000-9.000 m, gemittelt
    Luftfeuchte: über der Westhälfte von DE: 70-100%; ansonsten: 30-50%
    Quelle: EUMETSAT.org

    Satellitenbild des Tages
    Datum/Uhrzeit: 03.12.2012/09:40 UTC (10:40 Uhr, MEZ)
    Beschreibung: Im Nordwesten sind erste Kondensstreifenansammlungen zu erkennen.
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Quelle (Satellitenbild): Geographisches Institut der Universität Bern
    Quelle (Luftfeuchte): Wetter3.de
    Quelle (Lufttemperatur): DWD (Deutscher Wetterdienst)

    Zum Satellitenbild…

    Basisinformationen zur Wetterbeobachtung, Version I
    Der folgende Abschnitt, ist für alle am Thema tiefer gehenden Interessierten gedacht. Er behandelt die theoretischen Grundlagen zu den Themen Temperatur, Feuchtigkeit, Wolkenbildung und das von vielen so häufig vermisste Himmelsblau, die zur Basis der durch das KOKO-Projekt erfassten und geprüften Daten gehören.

    Besonders wichtige Punkte, habe ich fett markiert.

    Zum ganzen Bericht, bitte hier entlang…

    Die Herausforderung lautet
    1. Selbst den Himmel beobachten
    2. Eigene Beobachtungen mit den KOKO-Daten abgleichen
    3. Eklatante Abweichungen auf der KOKO-Projektseite melden

    Hinweis: Das Projekt KOKO dient hierbei in erster Linie nicht der Bestätigung der herrschenden Lehrmeinung, sondern versucht eigenständige Ergebnisse, auf Basis der gemeinsam beobachteten Vorgänge am Himmel, unter Abgleich mit den vorliegenden Messungen zu erarbeiten.

    Alle relevanten Daten liegen in archivierter Form vor und können bei Bedarf zur Verfügung gestellt werden.

    Forschung ist ungleich Lehrmeinung!

    Anmerkungen: Die in den oben getroffenen Vorhersagen verwendeten Begrifflichkeiten wie “Länger anhaltende Kondensstreifen”, meint nicht etwa einen oder mehrere Kondensstreifen denen eindeutig zugeordnet werden kann, dass sie über viele Stunden am Himmel zu beobachten wären, sondern Streifen, deren Verbleib die sonst übliche Lebensdauer von einigen wenigen Sekunden um etwa bis zu 30 Minuten übertrifft. Alles was darüber hinaus geht, gilt bis auf Weiteres als “eklatante Abweichung” vom Durchschnitt und sollte als solche samt einer genauen Beschreibung hier gemeldet werden. Danke!

    Gesonderter Hinweis
    Auch wenn die angekündigten Kondensstreifen hinter den Wolken verborgen bleiben sollten, so wird deren mögliche Entstehung dennoch vom KOKO-Projektteam von oben via Satellitenaufnahmen beobachtet.

    Eine Veröffentlichung dieser Bilder, ist uns aus urheberrechtlichen Gründen heraus jedoch nicht möglich. Eine mögliche Direktverlinkung macht wenig Sinn, denn diese Aufnahmen werden derart häufig aktualisiert, dass der Link von heute, schon morgen obsolet ist, wie man leicht an den Verlinkungen der etwas älteren KOKO-Prognosen erkennen kann.

    Wir archivieren jedoch sämtliche relevanten Daten auf unseren lokalen Ressourcen. Diese stehen daher für Überprüfungen zur Verfügung.

    Danksagung

    Das KOKO-Projektteam bedankt sich sehr herzlich bei WetterOnline.de für die Nutzungsrechte der verwendeten graphisch dargestellten Daten zur Luftfeuchte in höheren Lagen!

    Gerne verlinken wir deshalb auf ihre Internetseiten:
    http://www.wetteronline.de
    http://wom.wetteronline.de

    AE-35

    “Die Wahrheit siegt, aber sie kann nur siegen, wenn sie gesagt wird.”
    Johann Hus (1369-1415)

  366. AE-35 sagt:

    @freifrau

    Ich liefere hier “nur” die nackten Daten und deren Interpretation.

    Für die “Farbe” seid Ihr alle da Draußen zuständig.

    Es liegt an Euch, ob Ihr nur konsumieren wollt was Euch andere vorsetzen, oder, ob Ihr selbst etwas zum Thema beitragt.

    Klick…

    ;-)

    AE-35

  367. AE-35 sagt:

    @Frank H.

    Was bitte hat das mit dem Thema zu tun?

    AE-35

  368. AE-35 sagt:

    @Frank H.

    Wie Du sicher weißt, habe ich schon oft auf den Zusammenhang zwischen der Umweltbelastung und dem zunehmenden Flugverkehr hingewiesen. Auch darauf, dass daran die übergroße Mehrheit der westlichen Wohlstandsgesellschaft und zunehmend auch die der Asiatischen beteiligt ist.

    Wenn ich dies indirekt ausspreche wie hier:
    http://www.iknews.de/2012/09/19/myth-bust-projekt-ko-ko/comment-page-6/#comment-160665

    Dann will es keiner verstehen. Sage ich klar und deutlich, dass ich die ganzen Chemtrailer für verlogene Heuchler der Gattung “Gutmensch” halte, die im Grunde dadurch sorglos weiter konsumieren wollen, indem sie auf andere mit dem Finger zeigen und dabei ausrufen “Ich bin es nicht gewesen, die da, die Anderen waren es!”, dann bin ich die böse AE-35 und werde von diesen Gehirnzombies bis ans Ende des Internets gejagt.

    An die Adresse der eben Angesprochen: So, jetzt habt Ihr mal wieder eine “Zielscheibe” auf die Ihr draufballern könnt!

    ;-)

    Alle wollen weiter ihr tägliches Fleisch, ihre alltägliche Autofahrt, ihre Flugreisen, ihren Strom aus der Steckdose, denn Fukushima war ja HAARP und für HAARP kann ich nix. Das waren alles die Anderen, rufen sie!

    All Jene sind mir widerlich, weil Selbstverlogen!

    Doch was soll ich daran ändern?

    Ich kann nur vermeiden, worauf ich meinem direkten Umfeld Einfluss habe. Nur hier kann ich Vorbild sein. Und ich kann meine Gedankenschnipsel via Internet verbreiten. Ich kann andere nur zum Nachdenken anregen, sie mit den Fakten konfrontieren, die Diskussionen befeuern.

    Mehr geht nicht! Nicht für mich und auch für niemanden anderen!

    Du implizierst aber, dass es so etwas wie ein unheilige Allianz zwischen dem Massenterrorismus (ähhh, -tourismus) und den Klimaregulierungsfetischisten gäbe.

    Das kann ich so nicht nachvollziehen. Klar ist, dass im Flugzeug-Treibstoff viele der Gesundheit und der Umwelt abträgliche Stoffe vorkommen. Aber, dass diese bewusst, oder in Form eines gewünschten Nebeneffektes zur Wettermanipulation eingesetzt werden, dem folge ich an dieser Stelle nicht.

    Wohl wissend, dass es Anstrengungen in diese Richtung gibt!

    Warum? Ich zitiere mich selbst:
    “erkläre Du mir mal, warum nur dann “gesprüht” wird, wenn die Luftfeuchte hoch und Temperatur niedrig ist. Das macht überhaupt keinen Sinn.

    Denn:
    1. Wäre man vom Wetter abhängig, anstatt es zu beherrschen
    2. Würde das ausgebrachte Aerosol schnell die Feuchtigkeit binden und dadurch eher absinken

    Beides deckt sich überhaupt nicht mit den Zielen, die man mit dem sogenannten “Chemtrailing” verbindet. Und diese wären entweder Wettermanipulation und/oder als Waffensystem.

    Aber Wettermanipulationen oder Waffensysteme die sich nach dem Wetter richten müssen, was soll das bitte sein?”

    Und jetzt?

    AE-35

  369. Frank H. sagt:

    Es gibt aus beiden Lagern einen goldenen Mittelweg. Und der ist in Arbeit.

  370. Zartbitter sagt:

    @NtoM:

    Es geht nicht darum das Du meiner/unserer Meinung
    sein sollst. Es geht darum das Du Deine Theorie zur
    Realität erhebst. Und da dürfen wir hier wohl
    auch eine Meinung zu haben, oder?

  371. Zartbitter sagt:

    @Frank H:

    Ich nehme mal an, der Verweis auf TRS
    ist ein Hinweis, das Du Dir mehr
    kontroverse Diskussion wünscht?

    Ich persönlich mische bei TRS auch mit als
    Kommentator, wer “meine” Schreibstil kennt,
    der weiss schon Bescheid.

    Das blöde nur, nach einem druchaus kritischen
    Ausgangsartikel, der im großen und ganzen
    beklagt, dass es keine nachvollziebaren
    Beweise zum Thema Chemming gibt folgen
    alle “üblichen Verdächtigen” Argumente.

    Also nichts neues zum Thema. Kontrovers ist
    ja schön und gut, aber Ping Pongspielen
    wird selbst für Profis irgendwann langweilig,
    oder?

    Und ich finde es auch bezeichnend, das hier
    immer wieder ein Projekt, in dem viel
    Arbeit steckt so runtergemacht wird.

    Eines ist sicher, das die Beteiligten zumindest
    nach Auswertung wissen werden was Sache ist.

    Das ist immerhin schon mal etwas.

  372. AE-35 sagt:

    @Frank H.

    Ah, “The Real Stories”.

    Ein ehemaliger Aluminierter!

    Ich schau’s mir an.

    AE-35

  373. AE-35 sagt:

    @Frank H.

    Na ja, so kontrovers sieht das der Macher von “The Real Stories” gar nicht, Zitat:
    “Fazit:
    Auch wenn eine Theorie noch so schlüssig klingt und viele Menschen diese teilen, so sagt dies noch lange nichts über ihren Wahrheitsgehalt aus. Vielmehr sollte man selbst in der Lage sein, von Zeit zu Zeit sein aktuelles Weltbild zu überprüfen und die Fakten, auf denen es basiert, kritisch abzuklopfen. Nur dann kann man sich als wahrhaft kritischer Mensch bezeichnen. Dies erfordert leider auch manchmal, lange für wahr gehaltene Theorien über Bord zu werfen und die Lage bei neuem Lichte zu betrachten.”

    ODER

    “TheRealStories schreibt:
    23. November 2012 um 01:54

    wäre – “TRS hat erhebliche zweifel dass CT existieren” deiner meinung angemssen?

    Das oder “TRS sieht derzeit keine ausreichende Faktenlage, um die Chemtrail-Theorie zu belegen”.”

    Alles unter der Diskussion des von Dir adressierten TRS-Artikel.

    AE-35

  374. Zartbitter sagt:

    AE35:

    Hey hast Du wieder den Schorsch erwischt?

  375. AE-35 sagt:

    Den Dabbelju?

    :P

    AE-35

  376. Zartbitter sagt:

    An den Typen der so schöne rote Striche und
    Kringel macht: Warum gehst Du nicht ein Reh
    streicheln oder schnüffelst ein bisschen am
    Verdünner?

    Ach, am Verdünner hast Du schon geschnüffelt?

    Das erklärt immerhin Deine Auslassungen, dann
    kannst Du ja jetzt noch ein Reh streicheln und
    wenn Du einen Frosch siehst:

    1. Leck am Rücken
    2. Küss Ihn, vllt wird ja eine
    Sprühvorrichtung zur Ausbringung
    von Schämtrails.

    Wäre zumindest sinnvoller als so
    einen Jammerlappenblog, den keiner
    Lesen will. Nein ich verlinke nicht.

    Wieso soll ich für Traffic auf
    Tacka Tucka Land sorgen?

    2 mal 3 macht…..

  377. Nver2Much sagt:

    “Es geht darum das Du Deine Theorie zur
    Realität erhebst.”

    Geh doch einfach raus und zähl, dann wird die Theorie sehr schnell zur Realität.

    Wie sagte mal einer so schön ein Jagdhund der taugt nichts wenn man ihm zum jagen in den Wald tragen muss…

  378. Zartbitter sagt:

    3 x 3 macht 6 – widdewidde
    Wer will’s von mir lernen ?
    Alle groß und klein – trallalala lad’ ich zu mir ein.

  379. Zartbitter sagt:

    Niemals zu viel

    hmmm, welcher Phoenix
    welchen Nicks besabbelt uns
    eigentlich hier?

  380. Nver2Much sagt:

    Ich trage Dich nicht hinaus…

  381. Nver2Much sagt:

    Ich stell mir gerade vor wenn ich fliegen würde was schon allein durch den Nacktscanner nicht vorkommen wird, aber wenn ich doch mal fliegen müsste und die Turbinen meiner Maschine würde so brennen oder besser gesagt so eine Abgaswolke hinter sich herziehen, ha do hätt i dann aber scho ä bissle Angst…

    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=78rKNoR4T0w#!

  382. Nver2Much sagt:

    Ich bin also wieder der Einzige der sich darüber Gedanken macht.

    Wahrscheinlich mach ich mir meine Welt widde widde wie sie mir gefällt…

  383. AE-35 sagt:

    KOKO nachgeschaut

    Im Folgenden werden zur Gegenkontrolle die Aussagen der KOKO-Prognose im Nachhinein mit dem tatsächlichen Geschehen verglichen.

    Geprüfter Projekttag: 59
    Datum der Prognose: 03.12.2012

    Überprüfung der Morgenprognose
    Vorhersage: “Es kann über der gesamten Westhälfte von DE zu lang anhaltenden Kondensstreifen kommen.”
    Kontrollbild: 03.12.2012/08:47 UTC (09:47 Uhr, MEZ)
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Ergebnis: Vor allem über dem Nordwesten sind deutliche Spuren von Kondensstreifen zu erkennen.

    Überprüfung der Mittagsprognose
    Vorhersage: “Lang anhaltende Kondensstreifen sind praktisch über ganz DE möglich.”
    Kontrollbild: 03.12.2012/15:20 UTC (16:20 Uhr, MEZ)
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Ergebnis: Vor allem über dem Süden, aber auch im Nordosten, sind einige Spuren von Kondensstreifen zu erkennen.

    Überprüfung der Abendprognose
    Vorhersage: “Lang anhaltende Kondensstreifen sind praktisch über ganz DE möglich.”
    Kontrollbild: 03.12.2012/19:45 UTC (20:45 Uhr, MEZ)
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Ergebnis: Im Süden und Norden sind bei genauerer Betrachtung einige Kondensstreifenansammlungen zu sehen.

    KOKO nachgeschaut – Tagesfazit
    Der Verlauf des realen Wettergeschehens fand im Rahmen der Tagesprognose statt.

    AE-35

    “Wahrheit ist es, vor der die Meinung erbleicht.”
    Georg Wilhelm Friedrich Hegel

  384. Nver2Much sagt:

    “Wahrheit ist es, vor der die Meinung erbleicht.”
    Georg Wilhelm Friedrich Hegel

    Deshalb bin ich hier wohl der Einzige der eine Meinung dazu hat

    “Ich bin also wieder der Einzige der sich darüber Gedanken macht.

    Wahrscheinlich mach ich mir meine Welt widde widde wie sie mir gefällt…”

    Ich stell mir gerade vor wenn ich fliegen würde was schon allein durch den Nacktscanner nicht vorkommen wird, aber wenn ich doch mal fliegen müsste und die Turbinen meiner Maschine würden so brennen oder besser gesagt so eine Abgaswolke hinter sich herziehen, ha do würd i mir dann aber scho ä bissle Gedanken machen…

    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=78rKNoR4T0w#

    Ist natürlich nur meine bleiche Meinung.

  385. AE-35 sagt:

    @Nver2Much

    “Ich bin also wieder der Einzige der sich darüber Gedanken macht.”

    Das Du Dir nur Gedanken machst anstatt glaubwürdig zu handeln, ist eben Dein Problem. Und auch das vieler anderer.

    Während Du nur “denkst”, habe ich z.B. längst gehandelt.

    Und was ich von den sogenannten “Denkern” halte, habe ich hier noch mal deutlich zum Ausdruck gebracht:
    http://www.iknews.de/2012/09/19/myth-bust-projekt-ko-ko/comment-page-6/#comment-160787

    Ich weiß, Du wirst jetzt sagen, dass Dich das oben Beschriebene nicht betrifft. Doch ich bin in diesem Punkt anderer Ansicht.

    AE-35

  386. Nver2Much sagt:

    Wieso sollte mich das betreffen?

    Es können ab jetzt doppelt soviele Menschen fliegen in normalen Zivilmaschinen an den Chemtrails wird sich nichts ändern.

    Denn die normalen Passagierflugzeuge machen keine Streifen es sei denn Du schaust Zoodo Werbespots, denn da haben sie mittlerweile sogar Computer Animierte Chemtrails.

    Im Gegensatz zu hier Air Berlin.

    Und nein sie fliegen nicht in niedriger Höhe und nein die Streifen wurden nicht weg retouchiert…

    http://www.youtube.com/watch?v=RbMZFeDbr_A

  387. AE-35 sagt:

    @Nver2Much

    Nur autistische Menschen zählen andauernd, Gesunde versuchen zu begreifen.

    Hier kannst Du weiter schmökern:
    http://www.iknews.de/2012/09/19/myth-bust-projekt-ko-ko/comment-page-6/#comment-160860

    AE-35

  388. Nver2Much sagt:

    Ok es heißt natürlich swoodoo und nicht zoodo…

  389. AE-35 sagt:

    @Nver2Much

    “Es können ab jetzt doppelt soviele Menschen fliegen in normalen Zivilmaschinen an den Chemtrails wird sich nichts ändern.”

    Abschließend für heute, äußere ich meinen Dank für diese beeindruckende Bestätigung meiner Dich betreffenden Einschätzungen.

    AE-35

  390. Nver2Much sagt:

    Na siehst Du wir kommen uns immer näher…

  391. Nver2Much sagt:

    Da danach nichts mehr produktives kam, nehme ich jetzt den letzten informativen Post, nicht weil er von mir kam.

    Nein weil er produktiv war.

    Ich stell mir gerade vor wenn ich fliegen würde was schon allein durch den Nacktscanner nicht vorkommen wird, aber wenn ich doch mal fliegen müsste und die Turbinen meiner Maschine würden so brennen oder besser gesagt so eine Abgaswolke hinter sich herziehen, ha do hätt i dann aber scho ä bissle Angst…

    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=78rKNoR4T0w#!

  392. Jens Blecker sagt:

    N2M,

    du bist echt ermüdend und Faktenresistent. Mach dir doch irgendwann bitte mal die Mühe dir die wichtigsten Fragen zu stellen und fang mit der wichtigsten an:

    Macht….das …..Sinn????

    it doesn´t make sense

  393. Nver2Much sagt:

    Wenn man nicht hinaus geht und den Himmel beobachtet dann macht das natürlich keinen Sinn

  394. AE-35 sagt:

    Projekt KOKO (Kondensstreifen-Kontrolle)

    04.12.2012

    Projekttag: 60 von 100

    Himmelsbeobachtung
    Datum/Uhrzeit: 04.12.2012/11:56 Uhr, MEZ
    Ort: Rhein-Main, südlich vom Flughafen Frankfurt (FRA bzw. EDDF)

    Zustand: Bis auf kleinere Durchbrüche der Sonne ein weitgehend bedeckter Himmel. Regnerisch, aber aktuell kein Niederschlag.

    Kondensstreifenprognose für heute Morgen
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 04.12.2012/06:00 Uhr UTC (07:00 Uhr, MEZ)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: über dem Süden von DE: 75-100%; ansonsten: max. 60%
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (Graphik, s.u.)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Es kann über dem Süden von DE zu lang anhaltenden Kondensstreifen kommen. Ein erhöhtes Risiko verbleibt für West- und Mittel-DE.

    Besonderer Streifenalarm: Südosten von DE.

    Niederschlagswahrscheinlichkeit: Außer über dem Nordwesten für ganz DE erhöht.

    Kondensstreifenprognose für heute Mittag
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 04.12.2012/12:00 Uhr UTC (13:00 Uhr, MEZ)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: fast über ganz DE: max. 60%; Nordosten: 75-90%; südöstliche Grenze: 75-90%
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (Graphik, s.u.)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Es kann über dem Nordosten und der südöstlichen Grenze von DE zu lang anhaltenden Kondensstreifen kommen. Ein erhöhtes Risiko verbleibt für den gesamten Süden und Mittel-DE.

    Besonderer Streifenalarm: Süden und Nordosten.

    Niederschlagswahrscheinlichkeit: Für den Hohen Norden und die Südhälfte von DE erhöht.

    Kondensstreifenprognose für heute Abend
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 04.12.2012/18:00 Uhr UTC (19:00 Uhr, MEZ)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: über dem Nordwesten: 75-100%; ansonsten: max. 60%
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (Graphik, s.u.)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Es kann über dem Nordwesten von DE zu lang anhaltenden Kondensstreifen kommen. Ein relativ hohes Risiko verbleibt nahezu für ganz DE!

    Besonderer Streifenalarm: Für die Westflanke von DE insbesondere über dem Nordwesten.

    Niederschlagswahrscheinlichkeit: Für den Nordwesten und Südosten von DE erhöht.

    Nachweis der Quelldaten
    Datum/Zeit: 04.12.2012/01:00 bis 19:00 Uhr MEZ
    WetterOnline: Luftfeuchte über DE in 9.000 m Höhe

    Lufttemperatur in Reiseflughöhe
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 04.12.2012/00:00 UTC (01:00 Uhr, MEZ), gültig für DE
    Temperatur auf 9.000 m Höhe (300 hPa): -54°C und tiefer
    Temperatur auf 12.000 m Höhe (200 hPa): -54°C und tiefer
    Quelle: DWD (Deutscher Wetterdienst)

    Luftfeuchteverteilung
    Datengrundlage: gemessene Werte per Satellit
    Datum/Zeit: 04/12/12 08:45 UTC (09:45 Uhr, MEZ)
    Höhe: 1.000-9.000 m, gemittelt
    Luftfeuchte: über dem nördlichen Drittel von DE und dem Mittelteil des Südens: 30-50%; ansonsten: 70-100%
    Quelle: EUMETSAT.org

    Satellitenbild des Tages
    Datum/Uhrzeit: 04.12.2012/09:19 UTC (10:19 Uhr, MEZ)
    Beschreibung: Über der gesamten Mitte von DE ziehen sich sichtbare Kondensstreifen durch das Wolkenband. Aber auch in Richtung Südwesten und im äußersten Südosten sind Streifen zu entdecken. Hinzu kommen Kondensstreifenfelder südlich von DE über der Schweiz und Österreich.

    Insgesamt ergibt sich heute für den ganzen Tag ein ziemlich schwierig einzuschätzendes Szenario, was die Kondensstreifenbildung angeht, da die relevanten feuchten Luftschichten nur knapp unter der für deren Entstehung notwendigen Höhe (Temperaturschwelle) liegen. Es liegt sozusagen Spannung in der Luft.
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Quelle (Satellitenbild): Geographisches Institut der Universität Bern
    Quelle (Luftfeuchte): Wetter3.de
    Quelle (Lufttemperatur): DWD (Deutscher Wetterdienst)

    Zum Satellitenbild…

    Basisinformationen zur Wetterbeobachtung, Version I
    Der folgende Abschnitt, ist für alle am Thema tiefer gehenden Interessierten gedacht. Er behandelt die theoretischen Grundlagen zu den Themen Temperatur, Feuchtigkeit, Wolkenbildung und das von vielen so häufig vermisste Himmelsblau, die zur Basis der durch das KOKO-Projekt erfassten und geprüften Daten gehören.

    Besonders wichtige Punkte, habe ich fett markiert.

    Zum ganzen Bericht, bitte hier entlang…

    Die Herausforderung lautet
    1. Selbst den Himmel beobachten
    2. Eigene Beobachtungen mit den KOKO-Daten abgleichen
    3. Eklatante Abweichungen auf der KOKO-Projektseite melden

    Hinweis: Das Projekt KOKO dient hierbei in erster Linie nicht der Bestätigung der herrschenden Lehrmeinung, sondern versucht eigenständige Ergebnisse, auf Basis der gemeinsam beobachteten Vorgänge am Himmel, unter Abgleich mit den vorliegenden Messungen zu erarbeiten.

    Alle relevanten Daten liegen in archivierter Form vor und können bei Bedarf zur Verfügung gestellt werden.

    Forschung ist ungleich Lehrmeinung!

    Anmerkungen: Die in den oben getroffenen Vorhersagen verwendeten Begrifflichkeiten wie “Länger anhaltende Kondensstreifen”, meint nicht etwa einen oder mehrere Kondensstreifen denen eindeutig zugeordnet werden kann, dass sie über viele Stunden am Himmel zu beobachten wären, sondern Streifen, deren Verbleib die sonst übliche Lebensdauer von einigen wenigen Sekunden um etwa bis zu 30 Minuten übertrifft. Alles was darüber hinaus geht, gilt bis auf Weiteres als “eklatante Abweichung” vom Durchschnitt und sollte als solche samt einer genauen Beschreibung hier gemeldet werden. Danke!

    Gesonderter Hinweis
    Auch wenn die angekündigten Kondensstreifen hinter den Wolken verborgen bleiben sollten, so wird deren mögliche Entstehung dennoch vom KOKO-Projektteam von oben via Satellitenaufnahmen beobachtet.

    Eine Veröffentlichung dieser Bilder, ist uns aus urheberrechtlichen Gründen heraus jedoch nicht möglich. Eine mögliche Direktverlinkung macht wenig Sinn, denn diese Aufnahmen werden derart häufig aktualisiert, dass der Link von heute, schon morgen obsolet ist, wie man leicht an den Verlinkungen der etwas älteren KOKO-Prognosen erkennen kann.

    Wir archivieren jedoch sämtliche relevanten Daten auf unseren lokalen Ressourcen. Diese stehen daher für Überprüfungen zur Verfügung.

    Danksagung

    Das KOKO-Projektteam bedankt sich sehr herzlich bei WetterOnline.de für die Nutzungsrechte der verwendeten graphisch dargestellten Daten zur Luftfeuchte in höheren Lagen!

    Gerne verlinken wir deshalb auf ihre Internetseiten:
    http://www.wetteronline.de
    http://wom.wetteronline.de

    AE-35

    “Die Wahrheit siegt, aber sie kann nur siegen, wenn sie gesagt wird.”
    Johann Hus (1369-1415)

  395. Zartbitter sagt:

    Nö, den G aus H

  396. Zartbitter sagt:

    @ Jens:

    Doch das macht schon Sinn,
    wenn man beispielsweise
    einen Blog/Thema stören will.

    dann macht DAS sogar sehr viel Sinn.

  397. Nver2Much sagt:

    “Nur autistische Menschen zählen andauernd, Gesunde versuchen zu begreifen.”

    Ich habe begriffen und deshalb habe ich angefangen zu zählen.

  398. AE-35 sagt:

    KOKO nachgeschaut

    Im Folgenden werden zur Gegenkontrolle die Aussagen der KOKO-Prognose im Nachhinein mit dem tatsächlichen Geschehen verglichen.

    Geprüfter Projekttag: 60
    Datum der Prognose: 04.12.2012

    Überprüfung der Morgenprognose
    Vorhersage: “Es kann über dem Süden von DE zu lang anhaltenden Kondensstreifen kommen. Ein erhöhtes Risiko verbleibt für West- und Mittel-DE.”
    Kontrollbild: 04.12.2012/09:19 UTC (10:19 Uhr, MEZ)
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Ergebnis: Über der gesamten Mitte von DE ziehen sich sichtbare Kondensstreifen durch das Wolkenband. Aber auch in Richtung Südwesten und im äußersten Südosten sind Streifen zu entdecken. Hinzu kommen Kondensstreifenfelder südlich von DE über der Schweiz und Österreich.

    Überprüfung der Mittagsprognose
    Vorhersage: “Es kann über dem Nordosten und der südöstlichen Grenze von DE zu lang anhaltenden Kondensstreifen kommen. Ein erhöhtes Risiko verbleibt für den gesamten Süden und Mittel-DE.”
    Kontrollbild: 04.12.2012/12:09 UTC (13:09 Uhr, MEZ)
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Ergebnis: Über dem Osten und Süden lassen sich verstärkte Kondensstreifenansammlungen feststellen.

    Überprüfung der Abendprognose
    Vorhersage: “Es kann über dem Nordwesten von DE zu lang anhaltenden Kondensstreifen kommen. Ein relativ hohes Risiko verbleibt nahezu für ganz DE!”
    Kontrollbild: Keine Daten, wegen technischem Ausfall!
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Ergebnis: Entfällt, wegen fehlender Vergleichsdaten!

    KOKO nachgeschaut – Tagesfazit
    Der Verlauf des Wettergeschehens erfolgte teils im Rahmen der Tagesprognose, teils verlagerte sich die reale Entwicklung in die Nachbarregion. Alles in allem aber, sind keine unerklärlichen Vorgänge zu erkennen. Kleinere Differenzen sind der dynamischen Wetterentwicklung geschuldet.

    AE-35

    “Wahrheit ist es, vor der die Meinung erbleicht.”
    Georg Wilhelm Friedrich Hegel

  399. Frank H. sagt:

    N’abend.
    Ich habe mir überlegt AE-35 für ihre unermüdliche Arbeit ein kleines Dankeschön hier mal zu sagen.
    http://www.youtube.com/watch?v=_ImM_L5uPow&list=AL94UKMTqg-9BofiEbBN_PSp3DdBpwV1sl&index=10&feature=plcp

  400. AE-35 sagt:

    Projekt KOKO (Kondensstreifen-Kontrolle)

    06.12.2012

    Projekttag: 60 von 100

    Himmelsbeobachtung
    Datum/Uhrzeit: 06.12.2012/12:41 Uhr, MEZ
    Ort: Rhein-Main, südlich vom Flughafen Frankfurt (FRA bzw. EDDF)

    Zustand: Überwiegend bewölkt mit sonnigen Abschnitten. Keine sichtbaren Kondensstreifen. Trocken.

    Kondensstreifenprognose für heute Morgen
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 06.12.2012/06:00 Uhr UTC (07:00 Uhr, MEZ)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: über dem Südosten von DE: 75%; ansonsten: max. 60%
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (Graphik, s.u.)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Es könnte über dem Südosten von DE zu länger anhaltenden Kondensstreifen kommen.

    Besonderer Streifenalarm: Südosten von DE.

    Niederschlagswahrscheinlichkeit: Gering.

    Kondensstreifenprognose für heute Mittag
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 06.12.2012/12:00 Uhr UTC (13:00 Uhr, MEZ)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: über der Westflanke von DE: 75-100%; ansonsten: max. 60%
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (Graphik, s.u.)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Es kann über der Westflanke von DE zu lang anhaltenden Kondensstreifen kommen.

    Besonderer Streifenalarm: Für den mittleren Teil der Westflanke von DE.

    Niederschlagswahrscheinlichkeit: Für Ostflanke von DE erhöht.

    Kondensstreifenprognose für heute Abend
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 06.12.2012/18:00 Uhr UTC (19:00 Uhr, MEZ)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: über der Westhälfte von DE: 75-100%; ansonsten: max. 60%
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (Graphik, s.u.)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Es kann über der Westhälfte von DE zu lang anhaltenden Kondensstreifen kommen.

    Besonderer Streifenalarm: Für die mittleren und nördlichen Teil der Westhälfte von DE.

    Niederschlagswahrscheinlichkeit: Für den Osten und Südosten von DE leicht erhöht.

    Nachweis der Quelldaten
    Datum/Zeit: 06.12.2012/01:00 bis 19:00 Uhr MEZ
    WetterOnline: Luftfeuchte über DE in 9.000 m Höhe

    Lufttemperatur in Reiseflughöhe
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 06.12.2012/00:00 UTC (01:00 Uhr, MEZ), gültig für DE
    Temperatur auf 9.000 m Höhe (300 hPa): -55°C und tiefer
    Temperatur auf 12.000 m Höhe (200 hPa): -53°C und tiefer
    Quelle: DWD (Deutscher Wetterdienst)

    Luftfeuchteverteilung
    Datengrundlage: gemessene Werte per Satellit
    Datum/Zeit: 06/12/12 08:45 UTC (09:45 Uhr, MEZ)
    Höhe: 1.000-9.000 m, gemittelt
    Luftfeuchte: über ganz DE: 20-50%
    Quelle: EUMETSAT.org

    Satellitenbild des Tages
    Datum/Uhrzeit: 06.12.2012/09:25 UTC (10:25 Uhr, MEZ)
    Beschreibung: Maximal über dem Südostzipfel sind Kondensstreifen über DE erkennbar. Ein größeres Kondensstreifengewitter ist über Frankreich und UK zu entdecken.
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Quelle (Satellitenbild): Geographisches Institut der Universität Bern
    Quelle (Luftfeuchte): Wetter3.de
    Quelle (Lufttemperatur): DWD (Deutscher Wetterdienst)

    Zum Satellitenbild…

    Basisinformationen zur Wetterbeobachtung, Version I
    Der folgende Abschnitt, ist für alle am Thema tiefer gehenden Interessierten gedacht. Er behandelt die theoretischen Grundlagen zu den Themen Temperatur, Feuchtigkeit, Wolkenbildung und das von vielen so häufig vermisste Himmelsblau, die zur Basis der durch das KOKO-Projekt erfassten und geprüften Daten gehören.

    Besonders wichtige Punkte, habe ich fett markiert.

    Zum ganzen Bericht, bitte hier entlang…

    Die Herausforderung lautet
    1. Selbst den Himmel beobachten
    2. Eigene Beobachtungen mit den KOKO-Daten abgleichen
    3. Eklatante Abweichungen auf der KOKO-Projektseite melden

    Hinweis: Das Projekt KOKO dient hierbei in erster Linie nicht der Bestätigung der herrschenden Lehrmeinung, sondern versucht eigenständige Ergebnisse, auf Basis der gemeinsam beobachteten Vorgänge am Himmel, unter Abgleich mit den vorliegenden Messungen zu erarbeiten.

    Alle relevanten Daten liegen in archivierter Form vor und können bei Bedarf zur Verfügung gestellt werden.

    Forschung ist ungleich Lehrmeinung!

    Anmerkungen: Die in den oben getroffenen Vorhersagen verwendeten Begrifflichkeiten wie “Länger anhaltende Kondensstreifen”, meint nicht etwa einen oder mehrere Kondensstreifen denen eindeutig zugeordnet werden kann, dass sie über viele Stunden am Himmel zu beobachten wären, sondern Streifen, deren Verbleib die sonst übliche Lebensdauer von einigen wenigen Sekunden um etwa bis zu 30 Minuten übertrifft. Alles was darüber hinaus geht, gilt bis auf Weiteres als “eklatante Abweichung” vom Durchschnitt und sollte als solche samt einer genauen Beschreibung hier gemeldet werden. Danke!

    Gesonderter Hinweis
    Auch wenn die angekündigten Kondensstreifen hinter den Wolken verborgen bleiben sollten, so wird deren mögliche Entstehung dennoch vom KOKO-Projektteam von oben via Satellitenaufnahmen beobachtet.

    Eine Veröffentlichung dieser Bilder, ist uns aus urheberrechtlichen Gründen heraus jedoch nicht möglich. Eine mögliche Direktverlinkung macht wenig Sinn, denn diese Aufnahmen werden derart häufig aktualisiert, dass der Link von heute, schon morgen obsolet ist, wie man leicht an den Verlinkungen der etwas älteren KOKO-Prognosen erkennen kann.

    Wir archivieren jedoch sämtliche relevanten Daten auf unseren lokalen Ressourcen. Diese stehen daher für Überprüfungen zur Verfügung.

    Danksagung

    Das KOKO-Projektteam bedankt sich sehr herzlich bei WetterOnline.de für die Nutzungsrechte der verwendeten graphisch dargestellten Daten zur Luftfeuchte in höheren Lagen!

    Gerne verlinken wir deshalb auf ihre Internetseiten:
    http://www.wetteronline.de
    http://wom.wetteronline.de

    AE-35

    “Die Wahrheit siegt, aber sie kann nur siegen, wenn sie gesagt wird.”
    Johann Hus (1369-1415)

  401. AE-35 sagt:

    @Frank H.

    Danke

    AE-35

  402. Erasmus sagt:

    Norwestlich Muc

    Schneesturm mit Zwischendurch Sonnenschein ( Saukalt )

    Mensch AE du hast aber ein Durchhaltevermögen.

    Und alles nur wegen der Aluhelmfraktion.

    Die Zeit hätte man anders Sinnvoller verwenden können.

    Mit vollstem Respekt
    Yada

  403. AE-35 sagt:

    @Yada

    “Die Zeit hätte man anders Sinnvoller verwenden können.”

    Ja, ich hätte in der Zwischenzeit auch lieber den einen oder anderen Gast(haus)artikel zusammengebraut.

    ;-)

    Bis bald…

    AE-35

  404. AE-35 sagt:

    Projekt KOKO – KORREKTUR (Kondensstreifen-Kontrolle)

    Projekttag: 61 von 100 statt 60!

    AE-35

  405. Nver2Much sagt:

    Heute wieder mal ein Tag ohne jeglichen Sprühflugverkehr. 6 Flugzeuge in der letzten Stunde.

  406. AE-35 sagt:

    @Nver2Much

    Richtig ist, dass es keinen “Sprühflugverkehr” gibt. Falsch ist, dass es heute keine länger anhaltenden Kondensstreifen gegeben hätte.

    Das wirst Du schon noch sehen…

    AE-35

  407. Maulhure sagt:

    AE 35 = Allwissende Erleuchtung mit dem 35igsten Grad des Freimaurers. ;-) ggg

  408. Nver2Much sagt:

    Tut mir leid keinerlei Kondensstreifen am Himmel gewesen da ja auch keine Flugzeuge geflogen sind außer den 6 Linienmaschinen. Und jetzt kann ich leider gar nichts mehr sehen, es ist dunkel.

  409. AE-35 sagt:

    KOKO nachgeschaut

    Im Folgenden werden zur Gegenkontrolle die Aussagen der KOKO-Prognose im Nachhinein mit dem tatsächlichen Geschehen verglichen.

    Geprüfter Projekttag: 61
    Datum der Prognose: 06.12.2012

    Überprüfung der Morgenprognose
    Vorhersage: “Es könnte über dem Südosten von DE zu länger anhaltenden Kondensstreifen kommen.”
    Kontrollbild: 06.12.2012/08:37 UTC (09:37 Uhr, MEZ)
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Ergebnis: Nur im Südosten von DE lassen sich einige schwach ausgeprägte Kondensstreifen ausmachen.

    Überprüfung der Mittagsprognose
    Vorhersage: “Es kann über der Westflanke von DE zu lang anhaltenden Kondensstreifen kommen.”
    Kontrollbild: 06.12.2012/15:22 UTC (16:22 Uhr, MEZ)
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Ergebnis: Mit etwas Verspätung gegenüber der Prognose entstehen die ersten stabilen Kondensstreifen an der Westflanke von DE.

    Überprüfung der Abendprognose
    Vorhersage: “Es kann über der Westhälfte von DE zu lang anhaltenden Kondensstreifen kommen.”
    Kontrollbild: 06.12.2012/20:03 UTC (21:03 Uhr, MEZ)
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Ergebnis: Jetzt ist über dem mittleren und nördlichen Westen eine größere Anzahl von länger anhaltenden Kondensstreifen zu erkennen.

    KOKO nachgeschaut – Tagesfazit
    Der Verlauf des Wettergeschehens erfolgte weitgehend im Rahmen der Tagesprognose. Einzig der Einzug der feuchten Luftmassen von Westen her, erfolgte etwas später als prognostiziert.

    AE-35

    “Wahrheit ist es, vor der die Meinung erbleicht.”
    Georg Wilhelm Friedrich Hegel

  410. AE-35 sagt:

    @Nver2Much

    Bei Dir vielleicht nicht, aber anderswo schon:
    http://www.iknews.de/2012/09/19/myth-bust-projekt-ko-ko/comment-page-6/#comment-161112

    Woran Du erkennen solltest, Du bist nicht der Nabel der Welt.

    ;-)

    AE-35

  411. Nver2Much sagt:

    “Woran Du erkennen solltest, Du bist nicht der Nabel der Welt.”

    Was ich daran erkenne das bei normalem Flugverkehr so ca. 6 bis 10 Flugzeuge pro Stunde bei mir vorbei fliegen.

    Wenn sie sprühen dann sieht die Sache schon ganz anders aus, denn dann können es über 60 pro Stunde sein, das wäre zwar dann immer noch nicht der Nabel der Welt aber schon 10 mal näher daran.

  412. Jens Blecker sagt:

    :D

    Ja ne is klar. Bei dir schicken die 54 “Extraflieger” hoch ;)

  413. Nver2Much sagt:

    Ach menno, gerade freue ich mich das Du mir mal Recht gibst und jetzt zwinkerst Du mir zu.

    Jens zähl doch einfach selbst.

    Ich verstehe nicht was daran so schwierig ist. Ich sage an Sprühtagen fliegen 40 bis 70 Flugzeuge pro Stunde hier herum und an nicht Sprühtagen fliegen so ca. 6 bis 10 Flugzeuge pro Stunde hier vorbei. Das kann jeder selbst nach recherchieren, jeder der Augen im Kopf hat und damit sehen kann / will…

    Wieso gibt es da so gravierende Hindernisse?

    Wenn ich sage das ist grün, dann kann doch jeder sehen das es grün ist, sofern er hinschaut.

    Jeder von uns ist doch in einem Alter wo 1, 2, 3 oder vier Tage nicht die Welt sind. Da kann man sich doch die Mühe machen und es selbst nachprüfen.

    Nun es ist so wie es ist im Moment, aber es wird sich ändern :-)

  414. Jens Blecker sagt:

    Gegen Faktenresistenz ist noch kein Kraut gewachsen leider. Es ist geplant eine schöne Doku zu machen mit wirklich ordentlicher Recherche aber ich befürchte Hardliner wie dich kann man einfach nicht zur Vernunft bringen.
    Das ist bedauerlich, aber ich kümmere mich halt um die Menschen die zwischen den Welten gefangen sind und in die Honigfallen getappt sind. Die eigenen Vorurteile werden bei den Chem-Theorien ja auch so schön bedient und obendrein kann man nichts dagegen machen. Halt, natürlich kann man die Taschen einiger sehr gewiefter Chem-Buster XXL Hersteller füllen und sich danach ein wenig besser fühlen :D Sorry aber die Diskrepanz zwischen Verstand und den Chem-Gläubigen ist so groß, soviel kann kein Mensch leisten.

  415. Nver2Much sagt:

    “Sorry aber die Diskrepanz zwischen Verstand und den Chem-Gläubigen ist so groß, soviel kann kein Mensch leisten.

    Ich schon, denn Chemtrails haben bei mir nichts mit Glauben zu tun.

    Genauso wie die Twin Tower gesprengt wurden und das WTC7 noch hinterher, genauso sind die Chemtrails am Himmel Fakt.

    Und das hat nichts mit Hardliner zu tun.

    Vor 10 Jahren ist ein Bekannter auf mich zugegangen und hat mir Photos aus den USA gezeigt.

    Das Erste was ich zu ihm gesagt habe das sind Kondensstreifen.

    Vor ca. 5 Jahren sitze ich da so draußen in der Natur und betrachte den Himmel. Was glaubst Du alles voller Kondensstreifen.

    Ich suchte Erklärung und wurde fündig.

    Das i Tüpfelchen auf alles hat bei mir ergeben.

    Wenn dort oben bis zu 15 Maschinen gleichzeitig wirr herum fliegen, dann sprühen sie. Wenn nur alle paar Minuten ein Flugzeug vorbei kommt, dann sprühen sie nicht.

    Das heißt wenn viele Flugzeuge am Himmel, dann gibt es jede Menge Kilometerlange Streifen, ansonsten gibt es keine Streifen. Nein es gibt nicht wenige Streifen, es gibt gar keine Streifen.

    Veröffentlicht doch Photos von Euch die vor 20 Jahren aufgenommen wurden und der Himmel war voller Streifen.

    Was ist daran so schwierig zu verstehen?

  416. Jens Blecker sagt:

    Veröffentlicht doch Photos von Euch die vor 20 Jahren aufgenommen wurden und der Himmel war voller Streifen.

    Alles schon geschehen allerdings ingoriert von den Chembos. Weiterhin hat sich sehr viel verändert, aber auch das wird einfach ausgeblendet. Lieber Kopf innen nacken in den Himmel starren und Glauben was man glauben möchte.
    Genau das ist die Faktenresistenz von der ich spreche. Auf dem Truthcamp habe ich mit ungefähr 10 Leuten diskutiert die auch von Chems überzeugt waren, keiner konnte in der Diskussion meine Argumente auch nur im Ansatz entkräften im Gegenteil einer nach dem Anderen begann nachzudenken und ich bin mir sicher, einige davon sehen das nicht mehr so Logikbefreit. Ich habe aber weder die Zeit noch die Lust Einzelsitzungen zu machen.

  417. Jens Blecker sagt:

    Never, nenn mir bitte nur EINEN Hardfact in deiner Erklärung, nur EINEN.

  418. Jens Blecker sagt:

    Dieses Ringelrei, mit Menschen die garnicht überprüfen wollen, ist sooowas von ermüdend. Lies einfach deine Sätze noch einmal Never und dann stell dir einfach vor es ginge um ein anderes Thema. Immer die selben “No-Facts” immer die gleichen Fotos, wovon der größte Teil des Fakes überführt sind, immer die gleichen Videos, sinnbefreit und irreführend. Alle Arbeit und Fakten werden ignoriert, wenn diese nicht ins eigene Schema passen…. Puh es ist wirklich ein totaler Krampf. Irgendwann vielleicht, wirst du zurückblicken auf deine Aussagen und wenn die Reflektion einsetzt, über dich selber grübeln.

    But so what, it´s your choice

  419. Nver2Much sagt:

    Hart Fakt 1
    Flugrouten gibt es bei mir 2.

    Entweder fliegen sie links von mir vorbei oder rechts, dann aber in entgegengesetzter Richtung.
    Hart Fakt 2 auch wenn ich in einem Flughafen Bereich wohnen würde was ich nicht tue, deshalb nur 6 bis 10 Maschinen pro Stunde, auch wenn ich im Einflugsgebiet eines Flughafen wohnen würde wären die Kondensstreifen nicht vorhanden, da alle Maschinen die vom oder zum Flughafen viel zu niedrig fliegen würden.

    Hart Fakt 3

    An normalen Flugtagen wo also nur der Flugverkehr der Airlines auf ihren Flugkorridoren fliegen, dann gibt es keine Streifen.
    Wer kann sich noch daran erinnern als er klein war ein Flugzeug am Himmel auszumachen war eine “besondere” Begabung weil sie ganz klein am Himmel waren und keine Kilometerlangen Streifen hinter sich her zogen. Viele haben diese Flugzeuge noch nicht mal gesehen obwohl Du sie ihnen mit dem Finger gezeigt hast.

    Dann auf einmal ab 2007 (nur für mich mein erster bewusster Kontakt mit Chemtrails) fliegen da oben dutzende Flugzeuge und weben wie Spinnen den Himmel zu.

    Und das ist der Haupt Fakt.

    Das kannst Du und alle anderen beim nächsten wolkenfreien Himmel beobachten.

    Wenn das mal kein Hart Fakt ist.

    Jeder kann diesen Hart Fakt überprüfen, jeder…

    Also auch wenn es kein Hart Fakt ist.

    Und jetzt haben wir darüber genug diskutiert raus gehen und selbst beobachten.

  420. Nver2Much sagt:

    “immer die gleichen Videos, sinnbefreit und irreführend.”

    Welche immergleichen Videos habe ich bis jetzt gepostet?

    Und welche waren irreführend?

  421. AE-35 sagt:

    @Nver2Much

    “…auch wenn ich im Einflugsgebiet eines Flughafen wohnen würde wären die Kondensstreifen nicht vorhanden, da alle Maschinen die vom oder zum Flughafen viel zu niedrig fliegen würden.”

    Zu niedrig für was bzw. warum?

    AE-35

  422. Jens Blecker sagt:

    Erinnerst du dich noch an die Katzenscheisse in der Sandkiste als du klein warst, oder die tollen Stricknadeln im Edeka? Nicht? Warum nicht, weil es dich nicht interessiert hat. Weiterhin, hat sich EXTREM viel verändert seit damals. Kannst du dich noch an die Menschen mit den I-Pods, Pads, Nanos etc erinnern? Nicht? Natürlich nicht, die gab es noch nicht. Auch hochverdichtete Synthetiköle und entsprechende Additive gab es noch nicht. Versuch mal einfach einen Schritt auf meine Seite rüber zu machen und mal einen Blick aus der heutigen Perspektive zu machen. Damals hatte auch niemand einen Schnupfen wegen einer Klimaanlage, weil es eben KEINE gab. Ewig im Gestern zu verweilen und zu ignorieren das sich dinge wie auch das Flugaufkommen verändert haben, bringt dich nicht weiter. Open your mind und wirf zumindest mal unvoreingenommen einen Blick auf eine andere Sichtweise. Ich habe mir das im Fall der Chemtrails gegönnt, allerdings hat mich der Haufen an Unsinn ziemlich heftig erschreckt. Wir reden nicht von klassischem Geo-Engineering, das möchte ich festhalten. Daran zweifel ich nicht.

  423. Hallojulia sagt:

    @Jens und AE 35
    Wenn ich einen Hut hätte, würde ich ihn für Eure schier grenzenlose Geduld ziehen.

  424. Nver2Much sagt:

    “Erinnerst du dich noch an die Katzenscheisse in der Sandkiste als du klein warst,”

    Bei mir war mein Spielplatz die Natur und der Himmel war ein Teil davon.

    Katzenscheiße hatte mich nie interessiert aber die Feuersalamander und Molche an unserem Bach.

    “Kannst du dich noch an die Menschen mit den I-Pods, Pads, Nanos etc erinnern?”

    Achso das ist also auch eine Modeerescheinung wie die Chemtrails.

    ” Damals hatte auch niemand einen Schnupfen wegen einer Klimaanlage, weil es eben KEINE gab.”

    In dem 1988er 560 SEC da gab es auf jeden Fall eine Klimaanlage.

    “Ewig im Gestern zu verweilen und zu ignorieren das sich dinge wie auch das Flugaufkommen verändert haben, bringt dich nicht weiter.”

    Also muss ich ab jetzt die Streifen am Himmel akzeptieren.

    “Ich habe mir das im Fall der Chemtrails gegönnt, allerdings hat mich der Haufen an Unsinn ziemlich heftig erschreckt”

    Was ist daran erschreckend die Flugzeuge am Himmel zu zählen?

    Andere Chemtrail Ansichten müssen sich doch nicht mit meinen überdecken.

  425. Nver2Much sagt:

    “Zu niedrig für was bzw. warum?”

    Können wir jetzt also in allen Luftschichten auch deutlich unter 10000 Meter Kondensstreifen haben.

    Da fällt mir wieder Zartbitter ein

    3X3 ist viere, widde widde…

  426. achmedius sagt:

    liebe gemeinde

    ich habe mich jetzt ne längere zeit aus dem thema rausgehalten und auch nix mehr gepostet.
    ich hab jetzt auch keine lust und keine zeit hier nen ellenlangen text zu posten und sehe es eigentlich mitlerweile auch als sinnlos an.
    ich halte mich aufklärend in meinen möglichkeiten mitlerweile lieber an die echte welt.
    es ist einfach unerträglich wie sich diese ach so tolle trutherszene mittlerweile selbst zerfleischt und da spielt dieses thema genau rein:
    die anti chembos hier sind doch zumindest zum teil die zahlenmystiker, freimaurerkenner, etc und erkennen die luziferianische gesinnung unserer globalen machtelite ganz genau.
    dieser ist alles zuzutrauen auch chemtailendes geoengineering und schlimmeres.
    wir haben doch schon einige themen aufdecken können die ähnlich abwegig waren wie dieser schwachsinn.
    die himmelsveränderungen sind für tausende menschen alleine in deutschland sichtbar geworden, vor zwei drei jahren war es noch absurd nur zu behaupten das die wolken aber komisch sind und vielleicht die flugzeuge was damit zu tun haben.
    und ja man muss auch irgendwie glauben das da was dran sein könnte wenn man es schon nicht beweisen kann, soviel zum thema glauben.
    in diesem zusammenhang finde ich zb auch die bezeichnung chembows fast schon diffamierend.
    der chembow ist in dem fall eher der regenbogen in den flugzeugabgasen, nachzulesen in der rundschau kreis hall. wens interessiert dem versuch ich mal den link raususuchen.

    mich nervts halt das alle die dies für moglich halten hier sofort lächerlich gemacht werden und ich als langjähriger leser habe hier schon einige wahrheiten entdeckt die am anfang ähnlich ins lächerliche gezogen wurden, jedoch nicht aus den “eigenen reihen”

    so werden wir nie wirklich was ändern im grossen.

    ich hoffe ihr versteht son bischen was ich meine und kommt halt alle mal wieder runter.

    hier geht es um ein thema das wenn was dran ist sehr schwierig zu beweisen ist, ae meinte ja mal man könnte selbst ja mal nen wetterballon starten, auch eher lächerlich denn man bräuchte schon einen jet mit dem man verdächtigen fliegern hinterher fliegen müsste um unverfälschte proben zu nehmen was denn nun aus den flugzeugabgasen auf uns herabrieselt.
    wie auch immer

    eins ist klar
    wenn viele flieger unterwegs sind sieht der himmel besonders scheisse aus,
    da mus ich dem “never” recht geben
    habe ich so auch immer wieder beobachtet.

    nun zerreisst auch diesen “”pro-chembo” kom oder gebt selber zu das ihr euch genauso weit aus dem fenster lehnt denn nur weil daoben streifen vermehrt entstehen wenn die bedingungen perfekt sind heist ja noch nicht das alles normal ist, oder?
    bis bis achmedius

    ps: nur weil ich paranoid bin heist das nicht das ich nicht verfolgt werde,
    fällt mir entfernt noch dazu ein

  427. AE-35 sagt:

    @Nver2Much

    “Können wir jetzt also in allen Luftschichten auch deutlich unter 10000 Meter Kondensstreifen haben.”

    Was soll denn bitte diese Antwort auf meine Frage zu Deinem Satz:
    “…auch wenn ich im Einflugsgebiet eines Flughafen wohnen würde wären die Kondensstreifen nicht vorhanden, da alle Maschinen die vom oder zum Flughafen viel zu niedrig fliegen würden.”

    Also nochmal, warum “viel zu niedrig”?

    Ich will wissen wie Du Dir das erklärst, dass unterhalb einer bestimmten Höhe keine Streifen entstehen?

    AE-35

  428. AE-35 sagt:

    @Hallojulia

    Du brauchst dazu keinen Hut, allein Deine Geste hat ihn ersetzt.

    ;-)

    AE-35

  429. AE-35 sagt:

    @achmedius

    “wir haben doch schon einige themen aufdecken können die ähnlich abwegig waren wie dieser schwachsinn.”

    Bei genauerer Betrachtung waren es gar nicht so viele. Es sind auch weniger die vielen strittigen Einzelfälle, wie z.B. 9/11, die unser Problem ausmachen, sondern das dahinterstehende System.

    Der größte Feind der Menschheit ist sie selbst. Warum das? Weil sie bislang ohne Unterlass an ihren Systemen und Prinzipien festhält. Und diese sind kein Problem der Eliten, sondern aller Menschen!

    “die himmelsveränderungen sind für tausende menschen alleine in deutschland sichtbar geworden, vor zwei drei jahren war es noch absurd nur zu behaupten das die wolken aber komisch sind und vielleicht die flugzeuge was damit zu tun haben.”

    Ja sicher verändert sich der Himmel, wenn immer mehr Menschen (keine Eliten, sondern die Normalos) ihren kalten Hintern zwei mal im Jahr in den Süden fliegen lassen, um ihn sich dort aufwärmen.

    Zu Zeiten der großen Luftschiffe hat eine solche Flugreise rund 10.000 Mark gekostet. Wer konnte das? Fast niemand. Entsprechend gering waren die Auswirkungen auf die Umwelt. Heute wird ohne Rücksicht auf Verluste von jedermann die Welt bereist, als gäbe es kein Morgen mehr. Dabei wird nicht nur die Umwelt zunehmend zerstört, sondern ganz nebenbei auch noch der Niedriglohnsektor hier und anderswo gefördert.

    Wer für 500 Euro 10 Tage in die Türkei fliegt und einmal darüber nachdenkt, dem sollte bewusst sein, dass das Zimmermädchen im Hotel für ihre Arbeit ausgebeutet werden muss, damit die Reiseindustrie daran verdienen kann.

    Aber das ist allen egal. Hauptsache ICH. Dazu höre ich von den Aluminierten nichts, da sind sie still. Na, vielleicht jetzt auf meine Anregung hin kommt der eine oder andere Feigenblatt-Kommentar. Das war’s dann aber wieder. Und weiter geht’s, nicht wahr?

    Die (Selbst)Verlogenheit unsere Gesellschaft kennt offensichtlich keine Grenzen mehr!

    “ich hoffe ihr versteht son bischen was ich meine und kommt halt alle mal wieder runter.”

    Ich verstehe sehr wohl wovon Du redest, nur, wenn wir anfangen unseren Protest gegen das bestehende System auf Lügen, oder meinetwegen falschen Annahmen aufzubauen, dann werden wir niemals etwas zum Positiven bewirken. Die “andere” Seite wird uns gnadenlos auseinandernehmen und derart bloß stellen, dass uns kein Mensch mehr folgen würde.

    Mit anderen Worten, wer eine Alternative zum Bestehenden errichten möchte, der darf diese nicht auf Sand (Lügen, irrigen Thesen etc.) bauen.

    “mich nervts halt das alle die dies für moglich halten hier sofort lächerlich gemacht werden”

    Wer bitte wird denn hier lächerlich gemacht? Während Menschen wie ich täglich eine Menge Zeit investieren um hier die grundlegenden Fakten aufzubereiten, dürfen sich andere mit der billigsten Methode, nämlich der ständigen Wiederholung des Immergleichen hier ihren Spaß gönnen.

    Und solange sie dabei einen zivilen Ton beibehalten, wie z.B. unser werter Freund “Nver2Much”, bekommen sie trotz ihrem offensichtlichen Dauergetrolle sogar noch recht ordentliche Antworten serviert.

    Wo ist also das Problem?

    Klar ist, wer austickt bekommt Ärger. Auch das gab es schon. Das ist aber nicht unser Problem, sondern deren.

    “hier geht es um ein thema das wenn was dran ist sehr schwierig zu beweisen ist, ae meinte ja mal man könnte selbst ja mal nen wetterballon starten, auch eher lächerlich denn man bräuchte schon einen jet mit dem man verdächtigen fliegern hinterher fliegen müsste um unverfälschte proben zu nehmen was denn nun aus den flugzeugabgasen auf uns herabrieselt.”

    1. Es ist überhaupt nicht schwierig etwas zu beweisen. Höchstens aufwändig.

    Nicht ich wollte einen Wetterballon starten, sondern der damals noch anwesende Aluminierte namens “aduado”. Ich hatte ihm nur einige der Informationen zum Thema besorgt, weil ich ja so dumm bin selbst denen zu helfen, die an das Gegenteil von dem “glauben”, von dem ich überzeugt bin. Würden die Aluminierten das mal umgekehrt machen, dann sähe es besser aus. Stattdessen wird man von Euch als “lächerlich” tituliert, obwohl man tagtäglich ordentliche Arbeit leistet und den Lesern/innen nicht irgendetwas vor den Latz knallt. Frei nach dem Motto “Friss oder stirb!”.

    “…man bräuchte schon einen jet mit dem man verdächtigen fliegern hinterher fliegen müsste um unverfälschte proben zu nehmen was denn nun aus den flugzeugabgasen auf uns herabrieselt.”

    Ja, dass ist Euer Lieblings-“Argument”. Erst Eure These vom “Chemtrailing” in die Welt hinausposaunen und dann von der Nichtbeweisbarkeit des Nichtvorhandenseins derselben schwadronieren. Und fertig ist das argumentative Perpetuum Mobile zu Euren Gunsten.

    Wer das anzweifelt wird als Verräter an der Aufklärung bezeichnet und der Spaltung der “Gemeinde” bezichtigt.

    Exakt nach diesem Schema arbeiten die Eliten, Euer vorgeblich ärgsten Widersacher. Vorgeblich wohlgemerkt, denn ich hatte ja schon weiter oben beschrieben, dass die Mehrheit nach den Regeln des bestehenden Systems tanzt. Und Ihr seid Mehrheit, denn nach meiner Definition sind echte Kritiker aus einem anderen Holz geschnitzt.

    Und ja, was rieselt denn da? Hast Du schon mal was Entsprechendes gemessen, oder selbst wenigstens irgendetwas in diese Richtung beobachtet? Wohl kaum bzw. höchstens auf Youtube bei den vielen Amateurregisseuren, die auch mal für einen Tag lang der Star sein wollen. Dir und vielen anderen scheint nicht klar zu sein was systemkonforme Menschen alles anstellen, um auch mal die ganz “große” Nummer zu sein, wie?

    “eins ist klar
    wenn viele flieger unterwegs sind sieht der himmel besonders scheisse aus,
    da mus ich dem “never” recht geben
    habe ich so auch immer wieder beobachtet.”

    Und ich habe hier schon dutzende Male belegt, dass man das a.) vorhersagen kann und b.) dass das mit den Wetterbedingungen zusammenhängt.

    Ein Gegenbeweis hat bislang nicht stattgefunden.

    Wir werden sehen…

    AE-35

  430. XxMoOlTiPasSxX sagt:

    Diese 1womanshow hier is unerträglich… das umerziehungslager gebe ich mir echt nicht mehr.

  431. AE-35 sagt:

    Projekt KOKO (Kondensstreifen-Kontrolle)

    07.12.2012

    Projekttag: 62 von 100

    Himmelsbeobachtung
    Datum/Uhrzeit: 07.12.2012/13:41 Uhr, MEZ
    Ort: Rhein-Main, südlich vom Flughafen Frankfurt (FRA bzw. EDDF)

    Zustand: Vollständig bewölkter Himmel. Leichter Schneefall.

    Kondensstreifenprognose für heute Morgen
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 07.12.2012/06:00 Uhr UTC (07:00 Uhr, MEZ)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: über ganz DE: 75-100%
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (Graphik, s.u.)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Es kann über dem ganz DE zu länger anhaltenden Kondensstreifen kommen.

    Besonderer Streifenalarm: Die gesamte Westflanke, Mittel – und Nord-DE.

    Niederschlagswahrscheinlichkeit: Gering.

    Kondensstreifenprognose für heute Mittag
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 07.12.2012/12:00 Uhr UTC (13:00 Uhr, MEZ)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: über dem Westen etwa auf Höhe der Mainlinie: max. 60%; ansonsten überall: 75-100%
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (Graphik, s.u.)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Es kann fast über ganz DE zu lang anhaltenden Kondensstreifen kommen. Einzige Ausnahme könnte verbunden mit einem Restrisiko der Westen auf Höhe der Mainlinie sein.

    Besonderer Streifenalarm: Für die Nordhälfte von DE.

    Niederschlagswahrscheinlichkeit: Für Westflanke von DE erhöht.

    Kondensstreifenprognose für heute Abend
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 07.12.2012/18:00 Uhr UTC (19:00 Uhr, MEZ)
    Höhe: ca. 9.000-11.000 m
    Luftfeuchte: über mittleren bis über weite Teile des Südens (ohne Südosten!): max. 60%; ansonsten: 75-100%
    Quelle der Luftfeuchte um 9.000 m: WetterOnline.de (Graphik, s.u.)
    Quelle der Luftfeuchte bis 11.000 m: Wetter3.de (o. Graphik)

    Allgemeine Vorhersage: Bis auf den Südwesten kann es über ganz DE zu lang anhaltenden Kondensstreifen kommen.

    Besonderer Streifenalarm: Für die Mitte, den Nordwesten und Südosten von DE.

    Niederschlagswahrscheinlichkeit: Für den Westen und Südwesten von DE erhöht.

    Nachweis der Quelldaten
    Datum/Zeit: 07.12.2012/01:00 bis 19:00 Uhr MEZ
    WetterOnline: Luftfeuchte über DE in 9.000 m Höhe

    Lufttemperatur in Reiseflughöhe
    Datengrundlage: prognostizierte Werte
    Datum/Zeit: 07.12.2012/00:00 UTC (01:00 Uhr, MEZ), gültig für DE
    Temperatur auf 9.000 m Höhe (300 hPa): -52°C und tiefer
    Temperatur auf 12.000 m Höhe (200 hPa): -54°C und tiefer
    Quelle: DWD (Deutscher Wetterdienst)

    Luftfeuchteverteilung
    Datengrundlage: gemessene Werte per Satellit
    Datum/Zeit: 07/12/12 08:45 UTC (09:45 Uhr, MEZ)
    Höhe: 1.000-9.000 m, gemittelt
    Luftfeuchte: über ganz DE: min. 50%, weit überwiegend aber: 70-100%
    Quelle: EUMETSAT.org

    Satellitenbild des Tages
    Datum/Uhrzeit: 07.12.2012/08:43 UTC (09:43 Uhr, MEZ)
    Beschreibung: Deutlich zu erkennende Kondensstreifenbildungen innerhalb der zwei Wolkenbänder über dem Westen und der Mitte von DE.
    Bildvergrößerung: Strg + Plustaste drücken
    Quelle (Satellitenbild): Geographisches Institut der Universität Bern
    Quelle (Luftfeuchte): Wetter3.de
    Quelle (Lufttemperatur): DWD (Deutscher Wetterdienst)

    Zum Satellitenbild…

    Basisinformationen zur Wetterbeobachtung, Version I
    Der folgende Abschnitt, ist für alle am Thema tiefer gehenden Interessierten gedacht. Er behandelt die theoretischen Grundlagen zu den Themen Temperatur, Feuchtigkeit, Wolkenbildung und das von vielen so häufig vermisste Himmelsblau, die zur Basis der durch das KOKO-Projekt erfassten und geprüften Daten gehören.

    Besonders wichtige Punkte, habe ich fett markiert.

    Zum ganzen Bericht, bitte hier entlang…

    Die Herausforderung lautet
    1. Selbst den Himmel beobachten
    2. Eigene Beobachtungen mit den KOKO-Daten abgleichen
    3. Eklatante Abweichungen auf der KOKO-Projektseite melden

    Hinweis: Das Projekt KOKO dient hierbei in erster Linie nicht der Bestätigung der herrschenden Lehrmeinung, sondern versucht eigenständige Ergebnisse, auf Basis der gemeinsam beobachteten Vorgänge am Himmel, unter Abgleich mit den vorliegenden Messungen zu erarbeiten.

    Alle relevanten Daten liegen in archivierter Form vor und können bei Bedarf zur Verfügung gestellt werden.

    Forschung ist ungleich Lehrmeinung!

    Anmerkungen: Die in den oben getroffenen Vorhersagen verwendeten Begrifflichkeiten wie “Länger anhaltende Kondensstreifen”, meint nicht etwa einen oder mehrere Kondensstreifen denen eindeutig zugeordnet werden kann, dass sie über viele Stunden am Himmel zu beobachten wären, sondern Streifen, deren Verbleib die sonst übliche Lebensdauer von einigen wenigen Sekunden um etwa bis zu 30 Minuten übertrifft. Alles was darüber hinaus geht, gilt bis auf Weiteres als “eklatante Abweichung” vom Durchschnitt und sollte als solche samt einer genauen Beschreibung hier gemeldet werden. Danke!

    Gesonderter Hinweis
    Auch wenn die angekündigten Kondensstreifen hinter den Wolken verborgen bleiben sollten, so wird deren mögliche Entstehung dennoch vom KOKO-Projektteam von oben via Satellitenaufnahmen beobachtet.

    Eine Veröffentlichung dieser Bilder, ist uns aus urheberrechtlichen Gründen heraus jedoch nicht möglich. Eine mögliche Direktverlinkung macht wenig Sinn, denn diese Aufnahmen werden derart häufig aktualisiert, dass der Link von heute, schon morgen obsolet ist, wie man leicht an den Verlinkungen der etwas älteren KOKO-Prognosen erkennen kann.

    Wir archivieren jedoch sämtliche relevanten Daten auf unseren lokalen Ressourcen. Diese stehen daher für Überprüfungen zur Verfügung.

    Danksagung

    Das KOKO-Projektteam bedankt sich sehr herzlich bei WetterOnline.de für die Nutzungsrechte der verwendeten graphisch dargestellten Daten zur Luftfeuchte in höheren Lagen!

    Gerne verlinken wir deshalb auf ihre Internetseiten:
    http://www.wetteronline.de
    http://wom.wetteronline.de

    AE-35

    “Die Wahrheit siegt, aber sie kann nur siegen, wenn sie gesagt wird.”
    Johann Hus (1369-1415)

  432. Nver2Much sagt:

    “Ich will wissen wie Du Dir das erklärst, dass unterhalb einer bestimmten Höhe keine Streifen entstehen?”

    Warst Du schon mal auf einem Flughafen? Hast Du da schon mal Flugzeuge starten oder landen sehen? Hatten die Streifen hinter sich hergezogen?

  433. AE-35 sagt:

    @XxMoOlTiPasSxX

    Euer immer gleiches Gerede über Eure Alu-Religion erinnert mich an das Verhalten der Katholiken.

    Diese gehen regelmäßig in ihre Kirchen und legen dort die Beichte für ihre Sünden ab, während sie im realen Leben draußen weiterhin im Sinne des vorherrschenden System die Sau raus lassen.

    Leute wie Du verursachen all diese Probleme mit den Kondensstreifen anstatt sie zu lösen.

    Du wirst jetzt natürlich einwenden, dass Du von irgendetwas Leben müsstest (meint Deine Geschäftsreisen). Oder auch mal einen Urlaub im fernen Ausland verdient hättest (weil Du ja auch immer so schwer für die Eliten ran musst, nicht wahr?). Doch scheint es Dir noch nicht in den Sinn gekommen zu sein, dass man sein Leben ändern muss, wenn man das System bekämpfen will.

    Doch genau hier wird’s wieder katholisch-religiös. Anstatt sein Leben zu verändern, wird über andere hergezogen die einem die eigenen liebgewonnenen Alibis rauben (wie z.B. die Anderen machen Chemtrails, nicht wir…), indem sie die wahren Hintergründe unserer Gesellschaft aufzeigen. Und alle Schuld ladet Ihr wie selbstverständlich auf eben diesen anderen ab.

    Ganz so wie bei der Beichte.

    Würde einer wie Jesus heute Leben, dann wärt Ihr seine größten Feinde, da er durch seine Lehren Euren Lebenswandel und damit verbunden Euer Seelenheil gefährden würde.

    Du und andere Deiner Art seid nicht mehr als verlogene Religionsfanatiker, die in Wahrheit ihren Karriere- und Konsumwahn im Sinne des Systems schönreden wollen.

    Euer geheucheltes Heilewelt-Gesabbere nimmt darin den Platz des Guten ein, während die “Chemtrailer” die Rolle des Bösen übernehmen. Doch Ihr habt genau wie die Altgläubigen noch nie kapiert, oder wollt es auch gar nicht verstehen, weil dies Euch Euren bequemen auf Raubbau beruhenden Lebensstil “sichert”, dass alles Gute oder Böse nur aus Euch selbst kommt.

    Ihr solltet Euch schämen. Schon deshalb, weil ihr ohne eigene Fakten zu erarbeiten über die Leistungen anderer herzieht, so wie ihr es hier mit mir versucht.

    Wem es am Respekt von den Leistungen anderer mangelt, leistet selbst meist gar nichts.

    Jedenfalls nichts für andere, also höchstens für sich selbst.

    Ihr seid elende Opportunisten.

    Daher tu mir den Gefallen, falls Du dazu noch in der Lage bist, und lasse Deinen Worten endlich Taten folgen und verlasse diese Seite.

    Doch ich fürchte die Wahrheit über die “Chemtrails” beinhaltet zu viel derer über Menschen wie Dich, als dass es Dein im Hintergrund drängendes Gewissen zuließe Dich nicht immer wieder für Deinen falschen Lebenswandel zu entschuldigen, indem Du über andere wie mich herfällst, die Dir den Spiegel vor Dein Gesicht halten.

    Armer XxMoOlTiPasSxX, geh und zieh endlich Deine dreckigen Geschäfte im Sinne der Eliten durch und habe den Mut deren Fahnen hochzuhalten damit auch jeder weiß auf wessen Seite Du wirklich stehst.

    Mir jedenfalls, kannst Du und Deinesgleichen nichts mehr vormachen.

    Ihr seid erkannt, es ist zu spät!

    Wirkliche Veränderung ist mit Euch nicht zu machen. Niemals!

    Wer auf Euch hofft, den erwartet Sklaverei und Tod.

    Ihr tragt zwar die Fahnen des Widerstands vor Euch her, aber Ihr steht ohne wenn und aber auf des Feindes Gehaltsliste.

    Ja wirklich, Ihr solltet Euch schämen.

    AE-35

  434. AE-35 sagt:

    @Nver2Much

    Das ist erneut keine Erklärung!

    Ich will von DIR wissen, warum nur in der Höhe Streifen entstehen.

    AE-35

  435. Nver2Much sagt:

    Kondensation das kannst Du Dir selbst heraus suchen. Aber da Du Dich so gut damit auskenst wirst Du es ja nicht brauchen ;-)

  436. AE-35 sagt:

    @Nver2Much

    “Kondensation das kannst Du Dir selbst heraus suchen.”

    Was kondensiert (fragt nach den groben Bestandteilen)?

    AE-35

  437. Nver2Much sagt:

    Rußteilchen an denen der Wasserdampf kondensiert, die Luft muss deshalb ausreichend kalt und feucht sein. So bei Minus 50 Crad. Heutzutage sind wir schon bei -40 bis -35 Crad.
    Minus 50 Grad haben wir nur sehr weit oben in der Atmosphäre höher als der Luftraum des Flugverkehrs deshalb kommt es eigentlich so gut wie nie vor das Kondensstreifen entstehen und wenn dann sind sie nur für Sekunden vorhanden.

  438. AE-35 sagt:

    @Nver2Much

    Du verfolgst die Temperatur- und Feuchtigkeits-Daten der KOKO?

    Du zweifelst die Messdaten nach Deinen eigenen Worten nicht an:
    http://www.iknews.de/2012/09/19/myth-bust-projekt-ko-ko/comment-page-6/#comment-160654

    Oder etwa doch?

    Wo ist das Problem?

    AE-35

  439. XxMoOlTiPasSxX sagt:

    Paranoide Sfute, du glaubst zu wissen warum ich im ausland bin? Gar nichts weißt du und keinen Schritt kommst du weiter. In Orten wo ich mich bewege spielt das Leben und man lernt Freunde fürs Leben kennen.

    Interkulturell Auge in Auge, Gedankenaustausch, Lernen, Fühlen.

    All das wirst du zuhause vor deinem PC nicht finden. Mit deinem Drang nachWissen… und doch bleibt es dir verwehrt. Nichts bekommst du außer Vorgekautes Halbgares.

    Ich lerne lieber einen Iraner kennen, als im Internet darüber Halbgares zu lesen.

    Es ist leicht sich Vorurteile zu bilden. Bleib du nur deiner Linie treu und versuch glücklich zu werden. Außer in paar deiner Anhänger und Bewunderer hier im Netz, welches ein Labyrinth für dich zu schein seint, hast wohl wenig zufriedenheit.

    Gutes Gelingen und gute Genesung.

  440. XxMoOlTiPasSxX sagt:

    Sorry für etwaige Tippfehler, haben Handytastaturen so an sich.

    Hier eine weitere Methode für Interessenten was im Bereich Geoengineering so geboten wird.

    http://william-tell.com/index.php?option=com_content&view=article&id=853:853&catid=59:59&Itemid=55

  441. AE-35 sagt:

    @XxMoOlTiPasSxX

    Und wie bestellt kommt die Antwort. Es ist halt wie immer, die “Buschtrommeln” der Niederträchtigen funktionieren eben am besten.

    Du glaubst an “Chemtrails”, aber ich bin paranoid?

    “…du glaubst zu wissen warum ich im ausland bin? Gar nichts weißt du und keinen Schritt kommst du weiter.”

    Dazu muss man nur logisch nachdenken, denn Du wirst dort nicht von der Luft leben. Es sei denn, Du wärst ein verwöhntes Eliten-Bübchen.

    “In Orten wo ich mich bewege spielt das Leben und man lernt Freunde fürs Leben kennen.”

    Du glaubst ich lebe nicht? Du weißt, wann man seine wirklichen Freunde erkennt?

    “Interkulturell…”

    Schreib ruhig multikulturell, damit auch jeder versteht, dass Du, wie ich schon oben erwähnte, der elitären Agenda folgst.

    “All das wirst du zuhause vor deinem PC nicht finden. Mit deinem Drang nachWissen… und doch bleibt es dir verwehrt. Nichts bekommst du außer Vorgekautes Halbgares.”

    Ah, die übliche Masche, wenn Dir die Argumente ausgehen, dann Entmenschliche Deinen Gegner/in. Du glaubst natürlich nicht im Ernst, dass ich nur vor dem PC lebe, sondern Du willst mich vor den anderen hier zu einem Freak machen.

    Welches Wissen hast Du denn vorzubringen? Ich sehe nur viele Gerede, um von der dahinterliegenden Wahrheit abzulenken. Die Einzigen die hier ständig Vorgekautes verbreiten, seid Ihr Aluminierten.

    “Ich lerne lieber einen Iraner kennen, als im Internet darüber Halbgares zu lesen.”

    Ja, Du bist ein wahrer Menschenfreund. Ein echter Philanthrop.

    “Es ist leicht sich Vorurteile zu bilden. Bleib du nur deiner Linie treu und versuch glücklich zu werden. Außer in paar deiner Anhänger und Bewunderer hier im Netz, welches ein Labyrinth für dich zu schein seint, hast wohl wenig zufriedenheit.”

    Das sind keine Vorurteile, sondern die Feststellung von prinzipiellen Entwicklungen.

    Und ja, ich bleibe mir treu. Aber sicher nicht um mich hier von Bewunderern feiern zu lassen.

    Würde ich bewundert werden wollen, dann müsste ich nach dem Denken der Mehrheit schreiben.

    Können würde ich das, aber nicht wollen.

    Und das ist es was Dir und Deinesgleichen fehlt, nämlich der Wille zu wirklicher Veränderung.

    Das ich damit Recht habe, sieht man schon daran, dass Leute wie Du zwar ständig davon reden hier nichts mehr beitragen zu wollen, doch letztlich nichts unversucht lassen, um hier andauernd störend und zersetzend zu intervenieren.

    Wer wirklich den offenen Dialog sucht, redet anders als Ihr.

    Ich vertraue darauf, dass das Haltbarkeitsdatum der Lüge kürzer ist, als das der Wahrheit.

    AE-35

  442. XxMoOlTiPasSxX sagt:

    haha, ich find dich einfach nur lustig. Deine Möchtegern Freudschen Analysen und dann zensiert ihr auch noch meinen letzten Kommentar. Herrlich!

    Zu deiner info, mir ist das mittlerweile Rille ob da was gesprüht wird oder nicht ;)

    Sieh es als Berg den du auf deinem Lebensweg zu erklimmen hast.

    Und deine Versuche mir immer wieder was anzudichten was nicht ist lassen meinen Grinser im Gesicht einfach nicht schwinden!

    Um mal nach AE Methode vorzugehen:

    “Ja, Du bist ein wahrer Menschenfreund. Ein echter Philanthrop.”

    Was hat Menschen zu treffen mit Philantrophie zu tun. Ist hier dein Wikipedia Link fehlerhaft?

    “Dazu muss man nur logisch nachdenken, denn Du wirst dort nicht von der Luft leben. Es sei denn, Du wärst ein verwöhntes Eliten-Bübchen.”

    Wenn ich ein Elitebübchen wäre, würde ich dann von was Anderem als Nahrung leben?

    “Und das ist es was Dir und Deinesgleichen fehlt, nämlich der Wille zu wirklicher Veränderung.”

    Wieder ein Schenkelklopfer ;)
    Mal daran gedacht dass ich aufgrund von Veränderungen, Voluntariat und Impressionen reise?

    “Wer wirklich den offenen Dialog sucht, redet anders als Ihr.”

    Danke dass du mich wie zu alten Zeiten in der Mehrzal ansprichst, aber ich habe keine multiple Persönlichkeitsstörung.

    “Das sind keine Vorurteile, sondern die Feststellung von prinzipiellen Entwicklungen.”

    Diesen Satz muss man sich auf der Zunge zergehen lassen.

    “Ah, die übliche Masche, wenn Dir die Argumente ausgehen, dann Entmenschliche Deinen Gegner/in.”

    genau das ist doch seit Monaten deine Masche!
    Geh mal in dich und frage dich ob du überhaupt noch Menschlich tickst oder ob du schon zu einer Maschine verkommen bist.

    Von mir aus zensiert mich nur wieder. Das hilft dir bei dem menschlichen Verfall auch nicht mehr weiter.

  443. Zartbitter sagt:

    @ achmedius:

    Wenn Du den Thread hier aufmerksam verfolgt hast, dann
    sollte Dir eigentlich klar sein, warum hier ab und wann die
    Nerven blank liegen….

    Wenn hier der N2M im Stundentakt sein “Sie Sprühen”
    Theorem erzählt aber darauf besteht, das die (grüne) Realität
    ist, solltest Du doch auch zugeben, das es nicht Kontrovers
    sondern Kontraproduktiv ist.

    Noch mal zur Beobachtung das wenn mehr Flugzeuge
    zu zählen sind, das dann auch mehr “gesprüht” wird
    und das dann danach der Himmel so schäbig aussieht.

    Es sind wesentlich mehr Flugzeuge mit dem bloßen Auge
    beobachtbar WEIL diese einen Trail hinterlassen, der zu
    einem stehenden Kondensstreifen – ggf mit Cirrenbildung –
    wird. D.h. die allgemeine Wetterlage liefert bereits die
    Grundlage für dieses Phänomen. Das versucht die KoKo
    zu beleuchten. D.h. die KoKo wird erst einmal eine
    Datenbank aus der später (Die 100 Tage von KoKo….)
    eine Auswertung gemacht wird, die sich auf Wetterdaten
    plus Beobachtung stützt.

    Die Aufforderung ging ja an alle, aber anstatt sich zu
    beteiligen wurden hier und da immer wieder die üblichen
    Verdächtigen reproduziert. Und zwar genau jene die
    keinerlei Beweiswert liefern sondern bestenfalls nichtwirre
    Theorien

    An einem Beispiel möchte ich das festmachen: Es wird beklagt,
    das der Zusatz von Aluminium in den Trails (Ich vermeide ganz
    bewußt Chem o. Kon) der Gesundheit schadet. Prima, da haben
    wir ja den Bösewicht! Blöd ist nur das es nicht zu kontrollieren
    ist, will sagen das Alu bremst ja nicht vor jemanden aus
    der sogenannten Elite ab und fliegt einen Bogen drum.

    Das Aluminium über gewisse Wege schädlich ist kann als
    bewiesen betrachtet werden. Aber jetzt mal ganz ehrlich
    und damit meine ich alle die das lesen: Habt ihr schonmal
    auf die Inhaltsstoffe Eurer Lieblingskosmetika geguckt?

    Zahnpasta: Aluminium/Fluor
    Deo: Aluminium
    Sonnencreme: Aluminium

    diese Liste ließe sich noch erheblich weiter führen.
    Kann sich mal jemand den Spaß gönnen.

    Was können wir also erkennen? Wenn es “der Elite”
    darum ginge “uns” zu vergiften dann doch eher über
    kontrollierbare Wege wie Impfkampagnen (Wirkstoff-
    verstärker, na ratet mal: Aluminium u.a.).

    Dieser Weg, Aluminium in die Atmosphäre zu blasen
    ist nachgerade abwegig und einen Nachweis im Wasser
    zu finden, bei dem dritthäufigsten Element der Erdkruste
    ist auch nicht unbedingt hilfreich.

    Aus diesem Grund ist die Theorie das Mithilfe von
    Alu, Barium,Strontium……. (die Liste wird mit jedem
    Jahr immer länger) Geo-Engineering über das Ausbringen
    mithilfe von Flugzeugen sehr abwegig, da gibt es andere
    Techniken (Ballons).

    Das Problem bei der Chemtrail-Geschichte ist, das diese
    einen religionsartigen Charakter angenommen hat. Und
    versuch mal mit religiösen Menschen über deren Religion
    kontrovers zu sprechen, viel Glück!

    Ach und nochwas zum “guten Ton”, danke für Deinen
    Beitrag, der aber leider zum eigentlichen Thema “Chemtrails”
    nicht viel zu bieten hat ausser weiter zu spalten.

    Den