Myth-Bust: Projekt Ko-Ko

contrails

Dieser Artikel soll dem Projekt Ko-Ko (Kondensstreifenkontrolle) als Logbuch dienen. 100 Tage lang sollen Daten erfasst werden um entsprechend zu belegen, dass die Bildung von Contrails einen völlig sachlichen Ursprung haben. Da es um einen Thread ausschließlich für die Datenerfassung geht, bitte ich von Kommentaren abzusehen, da diese sonst eh gelöscht werden. Bei wiederholtem Spam gibt es dann die Moderation.


Bildquelle : Wikipedia Prashanta

Es ist wirklich erstaunlich, wie leichtgläubig einige Menschen dem Thema Chemtrails folgen und so habe ich mir als Aufgabe gesetzt zu diesem Thema noch einiges Mehr zu machen. Man sollte nicht Geoengineering und diverse militärische Projekte mit zum Teil völlig abstrakten und haltlosen Ideen vermischen, denn solche Projekte gibt es bewiesenermaßen. Was zum Teil jedoch gesunden und eigentlich intelligenten Menschen in die Köpfe verklappt wird, ist kaum auszuhalten. Natürlich ist in letzter Instanz nicht auszuschließen, dass ich eines besseren belehrt werde, allerdings zweifele ich daran sehr stark. Unter Andrem werde ich direkt aufgefangene Regenwasserproben aus mehreren Bundesgebieten von unterschiedlichen Instituten prüfen lassen. Dann wird sich zeigen, was dort im ßbermaß drin vor kommt und nicht auf rationellem Wege erklärbar ist. Es werden unterschiedliche Gespräche stattfinden mit entsprechenden Technikern etc.

Ein Thema was derart hoch aufgetürmt ist, lässt sich nicht in wenigen Tagen oder Wochen entmystifizieren und daher bitte ich um ausreichend Geduld.

Carpe diem

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642 Responses to Myth-Bust: Projekt Ko-Ko

  1. AE-35 sagt:

    KORREKTUR!

    Luftfeuchteverteilung
    Datengrundlage: gemessene Werte per Satellit
    Datum/Zeit: 21/09/12 02:45 UTC, also 04:45 Uhr in DE
    Höhe: 1.000-9.000 m
    Luftfeuchte: um 90% über ganz DE
    Quelle (Schwarze Zonen sind Darstellungsfehler, die fehlende Farbe ist Grün)

    AE-35

  2. Yadahaddu Iriwadschi sagt:

    Ca. 10KM NW von Muc

    Lange anhaltende Streifen durchgehende Schleierwolken
    Saukalt und Feucht.
    Schönes Gittermuster am Himmel, da die scheise sich so lange hält.

    Schöne Grüße an alle.

  3. AE-35 sagt:

    KORREKTUR II

    Europa optisch per Satellit
    Datengrundlage: Satellitenbild
    Datum/Uhrzeit: 21.09.2012/04:48 Uhr UTC, also 06:48 Uhr in DE
    Quelle (Link ist zeitlich auf etwa 7 Tage begrenzt!)

    Beschreibung: Die Kondensstreifen sind mehr oder weniger über der ganz DE verteilt. Auch über dem Norden Frankreichs sind die Streifen gut sichtbar.

    AE-35

    PS: Sorry, wegen der beiden Korrekturen. Das hat man dann davon, wenn man die Gestaltung überarbeitet.

    Copy und Du hast die Pest, oder wie das heißt.

    ;-)

  4. AE-35 sagt:

    @Yada

    Passt scho!

    :-)

    AE-35

  5. DAU sagt:

    Guten Morgen @all

    Ich habe mich jetzt mal angemeldet weil mir das mit den “Chemtrails” mächtig auf die Nerven geht!

    An dieser Stelle ein herzliches Danke an alle die sich bemühen hier etwas mehr Licht ins Dunkel zu bringen.

    Ich habe die zur Verfügung gestellten Links in den letzten Tagen mehrfach mit meinen Beobachtungen abgeglichen und stelle fest, dass die Streifenbildung am Himmel TATsächlich etwas mit der Luftfeuchtigkeit zu tun haben muss.

    Auch die Anzahl der Flugzeuge am Himmel scheint irgendWIE von der Luftfeuchtigkeit abhängig zu sein.
    (auf http://www.planefinder.net ist bei hoher Luftfeuchtigkeit leider nur ein sehr geinger Teil zu finden)

    Den genauen Zusammenhängt habe ich leider noch nicht verstanden.
    Könnte es sein, dass die Signale bei hoher Luftfeuchtigkeit den Boden nicht erreichen?

    Kann mir da jemand weiter helfen?

    Gruß DAU

  6. AE-35 sagt:

    @Mo Jones, Meister Werk

    Es existieren immerzu kleinere und größere Blasen sowie keil- oder ellipsenförmige Lücken bzw. Einschnitte in den verschiedenen Luftfeuchtezonen. Ebenso kommt es fortlaufend zu fließenden Unregelmäßigkeiten innerhalb der verschiedenen Schichtungen der Luftmassen. Es kann sehr schnell zu Wechseln zwischen den verschieden feuchten Luftschichten kommen.

    Die Luftverhältnisse sind absolut nicht als statisch zu betrachten, sondern unterliegen tatsächlich mannigfaltigen Einflüssen.

    Außerdem darf nicht übersehen werden, dass Flugzeuge, von unten aus betrachtet kaum unterscheidbar, in verschiedenen Höhen fliegen können, oder sich im Steig- bzw. Sinkflug befinden. Auf diese Weise durchqueren die Flugzeuge quasi aktiv jeweils verschiedene Feuchte- aber auch Temperaturzonen. Und das Letztere ist dabei nicht unerheblich.

    Beachtet hierzu den folgenden Ausschnitt der Dokumentation von dem Aktionsbündnis “Sauberer Himmel”:
    http://youtu.be/Od-WuzfXxig?t=6m59s

    Die darin gezeigten Schnittgrafiken zeigen ganz klar diverse Einschlüsse von Trockenluft und starke Schwankungen in der Feuchtigkeitsverteilung (s. unterschiedliche Grauwerte)!

    Vergleicht hierzu den Inhalt der im Video gezeigten rechten Grafik mit dem danebenstehenden Farbindex, dann sollte es Euch eigentlich klar werden.

    Der Triebwerksausstoß eines Flugzeugs, dass durch eine solche in ihren Luftfeuchtewerten stark schwankende Luftmasse fliegt, muss zwangsläufig ebenso schwankende Kondensstreifen hinterlassen.

    AE-35

  7. AE-35 sagt:

    @ALLE

    Schaut Euch bitte die folgende Aufnahme an:

    Datum/Zeit-Auswahl: 21/09/12 06:00 UTC = 08:00 Uhr DE-Zeit:
    http://oiswww.eumetsat.org/IPPS/html/MSG/RGB/EVIEW/SEGMENT15/index.htm
    (Vorsicht! Geht nur mit aktiviertem Javascript! ßnderung Bildgröße bei EUMETSAT per Shift gedrückt+Maus übers Bild ziehen)

    Das Kondensstreifengewitter über DE ist klar zu erkennen.

    Und vergleicht diese Aufnahme mit den Luftfeuchtewerten aus der selben Zeit:
    Quelle 1 (Link ist zeitlich nur temporär funktionsfähig!)

    Wie man leicht erkennen kann, ist DE komplett blau umrahmt. Dies bedeutet 90% Luftfeuchte auf 9.000 m Höhe.

    Es dürfte alleine hieran bereits mehr als deutlich werden, dass die vermehrte Kondensstreifenbildung mit dem Anstieg der Luftfeuchte korreliert.

    AE-35

  8. Sam sagt:

    Hi ihr alle und @AE35
    super Projekt. Nur so kann man vielleicht etwas mehr Realität gewinnen.
    Es gibt verschiedene Untersuchungen zur Korrelation zwischen Luftfeuchtigkeit in größeren Höhen und dem Auftreten von Zirren, wobei ganz richtig ein Auftreten von dauernden Kondensstreifen in untersättigter Luft etwas seltsam und erklärungsbedürftig ist.
    Etwas zur Diskussion kann folgender Link beitragen, der viele Verweise auf wissenschaftliche Arbeiten enthält – auch wenn man die Fragestellung in der Titelzeile erst mal kritisch betrachten sollte:

    http://www.sauberer-himmel.de/2012/07/26/warum-die-vielen-streifen-am-himmel-keine-kondensstreifen-sind/

    Zum Beispiel folgende Dissertation an der Uni München zur Kondensstreifenbildung in eisübersättigten Höhenumgebungen als Voraussetzung für langlebige Kondensstreifen:

    http://edoc.ub.uni-muenchen.de/1341/1/Marquart_Susanne.pdf

    Oder folgende Dissertation:

    http://edoc.ub.uni-muenchen.de/9464/1/Unterstrasser_Simon.pdf

    Hier noch ein kleiner Auszug:

    Dass eisübersättigte Luftmassen mit einer ßbersättigung von mehr als 100 Prozent bezogen auf Eis nicht die Regel, sondern die Ausnahme sind, kann auch diesen beiden wissenschaftlichen Arbeiten entnommen werden:

    http://www.imk-tro.kit.edu/download/Diplomarbeit_Keller.pdf

    http://www.schweizerbart.de/papers/metz/detail/11/50612/The_statistical_distribution_law_of_relative_humid

    Dieses Ergebnis wird durch eine vom Meteorologischen Observatorium Lindenberg vorgenommene klimatologische Auswertung der Feuchteprofilmessungen bestätigt. Diese Skizze zeigt einen Mittelwert von ca. 40 % relative Luftfeuchtigkeit an der Hauptdruckfläche 300 hPa. Das entspricht in etwa einer Höhe von 9000 Metern. “Es ist eine Feuchteabnahme von ca. 4 % relativer Feuchte in den letzten 45 Jahren in der oberen Troposphäre über Lindenberg zu beobachten”, ergaben diese Messungen.

    Aber auch die Stratosphäre scheint trockener zu werden. Kürzlich haben Forscher vom NOAA Earth System Research Laboratory in Boulder (Colorado) den Wassergehalt in der Stratosphäre untersucht. Dabei kamen sie zu dem Ergebnis, dass der Wasseranteil in der Stratosphäre zurückgeht.

    Irgendwie erklärungsbedürftig, was….

    Irgendwo habe ich noch eine Untersuchung der Korrelation von Luftfeuchten und Zirrenbildung abgelegt. Wenn ich sie wiederfinde, schicke ich sie nach.
    Es gibt also schon Gruppen, die sich seit einiger Zeit mit genau diesen Problemen beschäftigen… Grüße

  9. Tranfunzel sagt:

    Das Ganze kommt meiner Denkweise sehr nah. Die Streifen bestehen aus kleinen Eisteilchen, die an Rußpartikel anfrieren und gehen dann wieder in die unsichtbare Dampfphase, also Wasserdampf, über wenn die rel. Luftfeuchte gering genug ist entsprechend schneller.
    Sehr seltsam ist natürlich die Erwähnung der Stealth Bomber. Logo, die möchten nicht eine verräterische weiße Schleppe hinter sich herziehen. Aber !! wie schnell !! fliegen die ß
    Im ßberschallbereich sähe die Sache wieder anders aus, allerdings hat man diesen ßberschallknall. Ein interessantes Spionage Flugzeug war die Lookheed SR 71, Blackbird.
    Was die Sprayer Fraktion erzählt ist ja eher, das irgenwelche ominösen “Partikel” in die Atmosphäre verbracht werden sollen. Also mehr ein Aerosol, bei einem Nebel mit Tröpfchen aus Wasser oder Eis verdampfen diese ja wieder.
    Was sollen diese Partikel bitte schön sein und wie bekäme man sie feinst zerstäubt dort hin ß
    Durch das normale Triebwerk geschickt, sehe ich kaum Chancen für Feststoffe außer Rußpartikelchen, die aus unverbranntem Kohlenstoff aus dem Kerosin bestehen.
    Das “perfekte” ßkotriebwerk würde 100% verbrennen, also alle Energie optimal nutzen, und es würden nur Gase entstehen, wie Co2, H2O, u.U. So3/SO2 (wenn schwefelhaltige Zusätze) und leider N0X, was daran liegt, dass 70% der Luft aus N2 bestehen mit in die Turbine vorne eingesaugt werden und unter den hohen Temperaturen in der Turbine mit Rest O2 zu etwas Nox reagieren können.
    Das ganze ist wirklich schräg.

  10. Tranfunzel sagt:

    Genau diese Sache sollte man beobachten. Je “feuchter” also höher die rel. Luftfeuchte eh schon ist, desto schwerer kann sie noch Wasser als Wasserdampf aufnehmen.
    Das ist reine Logik. Jedem ist doch klar, das man ein feuchtes T Shirt etc. in einem Raum, der eh schon richtig feucht ist nicht wirklich trocken bekommt.
    Ich denke an diese Camping Geschichten von früher, wenn alles irgendwie klamm war und muffig.
    Anders gesagt die sichtbaren Streifen sind kein Problem.

  11. AE-35 sagt:

    @Tranfunzel

    “Anders gesagt die sichtbaren Streifen sind kein Problem.”

    Oh, ein Problem schon, nur eben kein Chemtrail-Problem.

    Das eigentliche Desaster daran ist, dass die zunehmende Verunreinigung der Luft auf diese Art und Weise dazu führt, dass wir so langsam aber sicher mit negativen Auswirkungen, aufgrund des fehlenden Sonnenlichts das normalerweise bei uns auf der Erde ankommen sollte, zu rechnen haben.

    Stichwort: Global Dimming:
    http://youtu.be/nmywf7a9OlI

    Auch hat das Ganze Auswirkungen auf den Temperaturhaushalt der Erde. Von den sicherlich nicht gerade gesundheitsfördernden Inhaltsstoffen der Abgase, die nach einiger Zeit in Form von Feinstaub auf uns herabrieseln, ganz zu Schweigen.

    AE-35

  12. Tranfunzel sagt:

    ßhnlich sehe ich das auch. Normale Streifen aus Eiskristallen sind nicht das Problem. Aber, Die schiere Menge an Flugzeugen und deren Abgasen finde ich nicht o.k.
    War glaube ich Paracelsus, der sagte allein die Dosis macht ein Ding zum Gift.
    Vielleicht brauchen wie mehr Vulkanaschepartikel in der Luft damit sie weniger fliegenß
    Allerdings ist Asche auch nicht so ohne. Schau dir das “Jahr ohne Sommer 1816″ an. Das war dieser böse Bube.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Tambora

  13. Tranfunzel sagt:

    Ja. Das ist ja mein Denken. Die schiere Menge von Flugzeugen ist einfach zu groß. Vielleicht sollte man den “Klimagurus” die das böse CO2 besteurn wollen und sich selber dieses “Geld” in die Tasche stecken wollen mal richtig auf die Füße treten.
    Man kann den Effekt auch Global Dimming nennen. Schau dir die Folgen des Vulkanausbruchs an, der 1816 zum Jahr ohne Sommer führte. Damals gabs aber keine Flugzeuge.
    Für mich sind auch die sichtbaren Streifen nicht “so” wild, sondern auch die unsichtbaren Gase.
    Verschiedene Gase in der Luft absorbieren oder reflektieren verschiedene Bereiche an elektromagnetischer Strahlung.
    Sichtbares Licht ist ja nur ein Teil. Infrarot wird z.B. als Wärmestrahlung wahrgenommen. Bei welcher Wellenlänge liegt das Absorbtionsmaxima von Chlorophyll ß Nur wenn die Pflanzen davon genügend bekommen können sie prächtig wachsen und gedeihen und die Menschen haben genug zu essen.
    Allerdings sollte es auch genügend warm und feucht genug sein.
    Betrifft die “Fleischfresser” auch, denn die Tiere werden ja mit Planzen wie Soja,Mais,Alfalfa etc. gefüttert.
    Denke an das Paradies… Fruchtbäume aller Art…
    Die “Huris” sind ja auch “weiße Weintrauben”..ß

  14. AE-35 sagt:

    @Tranfunzel

    Ja, an das Paradies denke ich oft.

    Ohne dies jetzt im Einzelnen erklären zu wollen, aber ich glaube wir haben es unwiederbringlich zerstört.

    Und die Eliten wissen das!

    Nicht das mir die Person die das Folgende gesagt hat von ihrem Gesamteindruck her sympathisch wäre, aber wo sie Recht hatte, hatte sie Recht:

    “Die Menschheit ist zu weit vorwärts gegangen, um sich zurückzuwenden, und bewegt sich zu rasch, um stehenzubleiben.”
    Winston Churchill

    Wer diese Worte wirklich bis zur Gänze verstanden hat, der weiß, um das nicht mehr enden wollende Dilemma der Menschheit!

    Wir sind längst aus der Bahn (Paradies) geflogen, doch wir haben es noch nicht bemerkt, weil uns (Menschheit) der harte Aufprall – den ich in Wirklichkeit als ein nach menschlichen Zeitbegriffen relativ langsames aber holpriges (Schicksalsschläge) Schlittern bezeichnen würde, an dessen wir aufhören werden zu existieren – noch bevorsteht.

    AE-35

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