EUSRAEL: Der Fall Out ist unübersehbar. 2013 überlebt Obamas Regierung möglicherweise nicht.

leserbrief

Der neuste Bericht des Think Tanks LEAP2020 [1] zeigt schonungslos den Untergang eines sich weit überdehnten Imperiums an, das seine Verfassung für den Anspruch auf den alleinigen Thron der Erde über Bord warf. Es erinnert doch im Nachgang sehr an den Niedergang Roms. Die Strukturen in Staats- und Militärdoktrin waren doch eklatant ähnlich. Europas Führung hat selbstverliebt leider auch keine Antwort auf die Krise des Jahrtausends.


Gastbeitrag von Jean Paul, 17.11.2012

Wer nicht bereit ist aus der Geschichte zu lernen, ist dazu verdammt sie zu wiederholen:

In den Schulbüchern wird den Schülern beigebracht, dass das antike römische Reich an den dauernden Barbarenüberfällen wilder Germanenstämme und der Völkerwanderungwegen eines Klimawandels zerbrach. Dem ist nicht so. Es war nur die Begleitmusik. Der Zerfall des Imperiums war hausgemacht. Genauso hausgemacht wie die der US-Staatengemeinschaft, die man durchaus als das neue Rom bezeichnen kann. Ihre Verhaltensmuster sind frappierend ähnlich. Wir wollen schauen ob dem so ist:
Roms Eliten führten nach dem Abgleiten in das Kaisertum seit Caesar ständig innere und äußere Kriege – quasi gegen sich selbst – um die Macht im Staat auszupendeln und sich als die Weltmacht nach außen zu glorifizieren. Das Reich wurde dadurch nach und nach in seiner zentralen Ausrichtung der Innen- und Außenpolitik instabil. Dazu kam, dass man immer mehr „Fremdarbeiter“ für die Annehmlichkeiten aus moderner Wissenschaft und Technik herzustellen verbrauchte. Soziale Spannungen, die meistens in Handgreiflichkeiten endeten, verursachten weitere gewaltige Militärkosten. Ursache war das wachsende inhomogene Vielvölkergemisch aus der Reichsausdehnung. Selbstkontrolltechniken wie „Teile und Herrsche“ funktionierten mit Hilfe von Vasallenkleinkönigen in den Provinzen nur teilweise. Die ursprünglich lateinisch stämmige, eine teilweise sehr gut ausgebildete Landbevölkerung, durchaus dank ursprünglichem Fleiß in Militär, Agrarwirtschaft, Handwerksbetrieben und Gelehrsamkeit in angebotenen Bildungseinrichtungen, auch ohne Adelstitel reich geworden, hatte irgendwann keine Lust mehr auf harte Feldarbeit, Militärdienst und Handwerk. Wer konnte ließ arbeiten auf großen Landgütern, oder suchte sich einen Job im immer ausufernden Staatsdienst – die Provinzen mussten ja akribisch verwaltet werden -in der Stadt und genoss ansonsten die Früchte der Abgaben aus den Provinzen. Fand man keinen guten Job, kein Problem, der jeweilige Kaiser sorgte tagtäglich für die nötigen Brot und Spiele an seine ihn huldigenden Bürgern, sowie konjunkturfördernde Bauaufträge für immer neue teure Paläste und Prachtbauten oder führte konjunkturfördernde Handelskriege gegen fremde Völker, wenn diese nicht ihren Tribut zahlten. Man hörte nur noch „Ave Caesar, Pontifex Maximus“ von den Neureichen Bürgern und alteingesessenen Eliten durch das Reich schallen. Man ging quasi in die Konsumgesellschaft der herrschenden Klasse über. Für diesen Luxus zahlten die Römer ein Vermögen an Steuern und Abgaben, duldeten oder förderten Korruption und Vetternwirtschaft, für und an den Staat. Denn dieser musste den Bürgern ja ihren Lebenswandel ermöglichen. Man verschloss sich den Realitäten immer mehr. Flüchtete sich lieber in die Amüsierbars, Wellnessanlagen, Arenen und Theater für kurzweilige Unterhaltung. Derweil wucherte der Ressourcenverbrauch an Rohstoffen und Halbzeugen für Waffenbau, Mannschaftsquartiere, Kleidung und Zubehör, Verwaltungsbauten und Infrastruktur, wie Straßennetze und Schiffen,einer hochgerüsteten und effizient ausgebildeten Militärmaschinerie ins Gigantische. Der Staatshaushalt für das Kriegsministerium samt kaiserlicher Amtsführung und den nötigen Sicherheitsapparat war meistens dadurch völlig überschuldet. Und doch. Bis zum Schluss konnte keine fremde Streitmacht Rom tatsächlich das Wasser reichen, sofern es keine taktischen Fehler bei den Generälen gab. Roms Ende wurde erst besiegelt als man für eine funktionierende Polizei- und Armeestruktur kein Geld mehr hatte. Das riesige Imperium mit Italiens Hauptstadt Rom war schlichtweg gegen Ende des 5. Jahrhunderts n. Chr. pleite. Das Reich implodierte, hungrige eindringende fremde Völker stießen kaum noch auf ernsthaften Widerstand, sie waren also der glückliche Trittbrettfahrer. Kurzum, das Ende ist bekannt und der angebliche Erbfolger heißt bis heute Vatikanstaat.Wenn 2 Kaiser sich streiten, freut sich der Klerus.

Der widererwachte Römer, oder wie sich eine geschriebene Warnung erfüllen könnte:
Nehmen wir nun mit dem Basiswissen Roms die USA und seine Freunde unter die Lupe. Folgende Punkte aus der Geschichte liegen meiner Meinung nach als erfüllt vor.
01. Der Militärapparat der USA macht 50 % des Staatshaushaltes aus.
02. Die einheimische Bevölkerung verbraucht mehr als sie selbst erwirtschaftet
03. Die steinreichen Elitenclans bekämpfen sich um den Thron der Weltmacht.
04. Die Jugend verkümmert geistig und verblödet im Konsumrausch auf Pump.
05. Die Ausgaben für den Staatsapparat betragen weitere 50 % der Staatskosten.
06. Es herrscht Korruption und Vetternwirtschaft vor. (Bankensektor und Industriebarone)
07. Die USA arbeiten mit ausländischen Konföderationen,wie die EU, zusammen.
08. Ständig neue Kriege um Ressourcenbeschaffung für den ausufernden Eigenverbrauch
09. In den Fabriken der Eliten arbeiten immer mehr fremde Arbeiter für einen Hungerlohn.
10. Die USA überziehen aufstrebende Kontrahenten mitVerleumdungen in den Medien.
11. Die USAwerden von den Freunden und Feinden als Weltsupermachtbetitelt.
12. Keine andereArmee kann derzeit die US Armee militärisch real bezwingen.
13. Die Globalisierungsagenda, Expansion des Reichs, wird von den USA kognitivgesteuert.
14. Die Verfassung der USA wurde mit dem Geist der Antike geschrieben (Freimaurertum).
15. Das Land ist tief Gespalten zwischen Europäern und diverse ethnische Mehrheiten
16. Die USA wird zum Polizeistaat, Panikreaktion der Eliten: Zerfall der Ordnungsstruktur.

Ich denke diese Punkte sollten genügen, um Sie zum Nachdenken zu bewegen. Kein weiteres Reich nach dem antiken Rom hat bis heute Bestand gehabt. Dies wurde im Buch der Bücher so auch prognostiziert! Alle Spieler die im Buch der Menschheit genannt werden sitzen am Tisch, alle Merkmale der Zeitachse und Begleitumstände sind erfüllt. Israel ist zum dritten Mal auferstanden. Es herrscht Umweltzerstörung ungeahnten Ausmaßes. Es herrscht eine gewaltige Unruhe unter den Untertanen der USA vor (Sezessionsängste, Occupybewegung, Staatspleite). Die Kaufleute im NATO-Imperium jammern und zetern. Die Hure Babylons (Vatikan) reitet (beherrscht geistig) das Tier (EU=römische Verträge). Die Amoral, Hass, Egoismus, Neid und extreme Ausschweifungen (Kindsmissbrauch) der Gesellschaft, sind enorm. Beide westlichen Mächte EU und USA formten und manipulieren die UNO. Mit den G7 (G20) Staaten wurde eine,laut Spiegelartikel aus dem Jahre 2009, Weltregierung erschaffen! Das Christentum löst sich unter der Herrschaft der USA immer mehr auf. Obama als amtierender Caesar wird auch als Antichrist betitelt. Der Islam als Weltreligion wird immer mehr radikalisiert und reagiert mit Religionskriegen, ein kriegerischer Flächenbrand ungeahnten Ausmaßes ist jederzeit möglich. Am Ende wird wohl alles zu Staub zerfallen. Wir alle arbeiten gerade daran. Vielleicht muss das ja so sein. Die Geschichte lehrt aber auch: Nach dem Zerfall folgt auch wieder ein Neuanfang. Wer Augen hat der sehe, wer Ohren hat der höre, wer Verstand hat, der Verstehe. Wir brauchen wohl den harten Niedergang für einen Neustart denke ich. Es ist ein Naturzyklus des Menschen, nur so kann er nun einmal am besten lernen, es im nächsten Abschnitt des Lebenszyklus besser zu machen. Denn an einem Beispiel sei Ihnen aufmunternd gesagt. Die modernen Menschenrechte, obwohl in der Antike bereits in den philosophischen Schulen Athens begründet, sind ja auch aus der Dunkelheit des Mittelalters erst in der Neuzeit durch moderne Philosophen u. a. wie Voltaire, Hegel oder Jefferson entstanden. Vielleicht machen sie, die geistig erneuerten Menschen, es ja dann besser als wir „Idioten“ der alten Ordnung. Interessant ist, dass gerade jetzt Angela Merkel mit Putin ein großes Treffen abhielt. Deutschland samt Europa macht sich vom Acker. Stiehlt sich aus der Verantwortung. Verrät den „Freund und Partner“. Auch das war in Rom passiert, die Reichsteilung (Ostrom – Westrom). [2] Vielleicht ist ja auch dies das größte Geheimnis der berühmt berüchtigten ein Dollar Note [3]

[1] http://www.leap2020.eu/GEAB-N-69-ist-angekommen-Von-Katrina-zu-Sandy-Zwei-Wirbelst%C3%BCrme-und-das-Ende-Amerikas-wie-wir-es-kannten_a12584.html
[2] http://www.geolitico.de/2012/11/17/im-deutsch-russischen-verhaltnis-geht-es-nicht-um-pussy-riot/
[3] http://www.interessantes.at/dollartrick/dollar-symbol.htm

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19 Responses to EUSRAEL: Der Fall Out ist unübersehbar. 2013 überlebt Obamas Regierung möglicherweise nicht.

  1. chris321 sagt:

    ne, also das ist ja nicht zu schwer zu erkennen, dass Fettleibigkeit nicht unbedingt für eine sehr gute Konstitution steht. Wer seine eigenen Leute wie bei 9/11 in die Luft sprengt, der hat auch keine Hemmungen ihnen mal beizeiten einen passenden Virus auf den Hals zu schicken.

  2. chris321 sagt:

    Interessant finde ich die Eisen & Ton Geschichte im Sinne eines Weltreiches. Denn das heutige Weltreich könnte man ja aus dem Silizium = Chips und Eisen = Leiterbahnen ableiten.

    Und wenn dann von einem Stein die Rede ist der von oben auf diese Füsse fällt, dann würde ich das mal aus meiner Welt quasi als EMP oder strahlender Meteorit ansehen, der all diese mikroelektronische Tamagotschi-Macht schlagartig zerstören kann. 99,99% unserer Elektronik werden einem EMP-artigen Einfluss nicht stand halten. Sie haben ja schon Angst vor den Sonnenwinden, dass ihre Satelliten Schaden nehmen. Wie viel mehr, wenn da mal ein so richtig strahlendes Teil vom Himmel fällt! Dann wird es diese Kultur aus Sand und Metall schlagartig nicht mehr geben.

    Ich glaube auch, dass dann wenn die Lage zu arg eskaliert die Nuklearwaffen sprechen werden, aber nicht etwa wegen dem Schaden, sondern im Falle wegen dem NEMP-Effekt um die militärischen Tamagotschis welche die Scheinüberlegenheit der USA ja darstellen in wenigen Sekunden ausser Kraft zu setzen. Ich meine jetzt nicht EINE A-Bombe, sondern eine unaufhörliche Folge davon bis Ende ist mit dem Micro-Getier. Dann ist nämlich im Falle auch der Krieg vorschnell zu Ende.

    Am Ende ist ja egal ob es ein strahlender Meteor aus dem All oder strahlende A-Bomben von einem Gegner waren, am Ende tritt das Ende dieses Reiches sehr schlagartig ein.

    Oder meint jemand hier ernsthaft, dass eine Welt ohne Microelektronik und Computer heute noch funktionieren würde? Die würde einfach über Nacht Geschichte sein. Einfach so wiederherstellen ist ja nicht! Man denke nur an die Überschwemmungskatastrophen und Fukuschima letztes Jahr. Da bekamen sie schon so grosse Probleme, dass sie eine der zentralen Spindelmotoren Produktionen für die Festplatten verloren haben und die nicht mehr schnell wiederherstellen konnten. Alles kaputt. Und dann stellt Euch das mal im grossen Umfang vor, wenn wirklich so ziemlich alles was nicht handfest ist, kaputt ist. Da baust Du nicht mehr einfach so schnell wieder alles auf.

    Wie gesagt: Das mit dem Ton und Eisen ist einfach so eine spontane Idee von mir. Ich glaube davor war es das eiserne Zeitalter. Würde ich als das Maschinenbau- / Automobil-Zeitalter ansehen. Aber ich kenne diesen Text nicht so genau, das müssen die beurteilen welche den Text besser kennen ob meine Assoziation passen könnte.

  3. chris321 sagt:

    @Jean Paul

    Und die Fortsetzung folgt?

    Was die EUdSSR und die UdSSR so ähnlich macht und warum sie im Falle aus gleichem Grund untergehen wird? Wäre sich auch mal so eine detaillierte Abhandlung wert !?

    Oder nehmen wir mal Ägypten. Also langsam bin ich mir nicht mehr so sicher, ob die Pyramidenbauer nicht wie wir heute waren. Also keineswegs das Bild der Sklaventreiber mit der Peitsche was wir so im Kopf haben usw. sondern das Bild dass der Pyramidenbau nicht anders war als unsere “grossen Bauten”. Wir machen ja alle mit, wir lassen uns ja schinden, finden das gut. Verdienen damit unser Geld, finden das ganz normal.

    Ich hörte mal, dass die Spitze der Pyramide aus purem Gold war. Na ja, Deine Dollar-Schein Darstellung mit dem sehenden Auge oben in der Spitze. Irgendwie passt das doch alles wunderbar. Wir rackern alle für diese Goldspitze da oben und finden das auch ganz normal oder? Wir glauben den Papyrus-Scheinen des Pharaos usw. und eigentlich hinterfragt keiner wie bescheuert es eigentlich ist was wir hier machen und wofür. Aber spielt das denn eine Rolle? Alle sind beschäftigt und rackern. Ist das nicht die grosse Bestimmung der Mehrheit?

    Also auch da aus meiner Sicht ein interessanter historischer Vergleich den man mal gegenüber stellen könnte.

  4. dave sagt:

    @chris321: interessante Theorie ;)

    ALlerdings haben die Elemente des Standbildes eine Parallele zu den beschriebenen Tieren in den anderen Daniel-Kapiteln, sie decken sich.

    Das Haupt von Gold wird in Dan. 2 als Babylon identifiziert. Dann stiegen die Metalle in ihrer Wertigkeit immer weiter ab. Es folgten Medo-Persien (Silber), Griechenland (Kupfer), Rom (Eisen), Anglo-Amerika (Eisen und Ton).

    Interessanterweise ist in den Füßen immer noch etwas Eisen (Stärke, Härte) der vorherigen Macht Rom. Die Weltmacht Anglo-Amerika wurzelt in vielen Bereichen im römischen Weltreich, ja ist aus ihr hervorgegangen, wie Jean Paul mehrfach betont im Artikel.

    Nur hat der menschliche Einfluss durch Demokratiebewegungen den Einfluss des Eisens geschmälert. Sie können nicht mehr so, wie sie wollen!

    MfG

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