2013: Ein wirtschaftlicher Crash?

Dark, ominous rain clouds and lightening

Das Jahr 2012 liegt nunmehr hinter uns und wie erwartet, bekam die Wirtschaft den Abwärtstrend deutlich zu spüren. Hört man der Tage den Abgesang von Wolfgang Schäuble, wird schnell klar, es ist Wahljahr. Abermals ist die Krise fast ausgestanden und der Konjunkturturbo steht in den Startlöchern. Was aber tun, wenn die Wirtschaft einfach nicht aus der Kabine kommt? Das Jahr 2013 dürfte einige unangenehme Überraschungen mit sich bringen und die Krise ist alles, aber nicht vorbei.


Wer sich sachlich mit der Gesamtsituation auseinandersetzt, dem entlocken die „Berufsoptimisten“ à la Wolfgang Schäuble allenfalls ein müdes Lächeln. Die wichtigsten Themen in diesem Jahr werden China, die Industrie, der Iran und die europäische Konjunktur werden. Während sich Teile Europas bereits in der Depression befinden, wird der Rest bald scheibchenweise hinterherkleckern.

Die Gefahren aus China

Das Reich der Mitte steht unter gewaltigem Druck, nicht nur was die Außenansicht betrifft. Ein sehr gutes Interview – von Goldseiten.de auf Deutsch übersetzt – gibt einen Einblick in die drängendsten Probleme der mächtigen Volkswirtschaft. Der Staatsapparat ist bemüht, die Augen der Weltwirtschaft so weit wie möglich aus den eigenen Büchern heraus zu halten. Wichtige Fakten jedoch lügen nicht. In regelmäßigen Abständen berichten wir aus dem Doppel Baltic Dry Index und Harpex über den Zustand der Frachtraten auf Standardrouten. Seit Monaten kennen beide nur noch eine Richtung: ab ins Tal der Tränen.

Gewaltige Mengen an Rohstoffen wurden gehortet und obwohl die Absatzmärkte kollabieren, produziert man ich China fleißig weiter. Das, wovor die chinesische Regierung sich am meisten fürchtet, ist die eigene Bevölkerung. Zu den Absatzmärkten kommen wir im Teil Industrie.

Im Interview spricht Bert Dohmen über den Anteil an notleidenden Krediten im chinesischen Banksektor. Dieser soll nach seinen Erkenntnissen bei sagenhaften 40% – 50% liegen, was dann immerhin 10 Billionen Dollar wären. China ist bereits dazu übergegangen, die Devisenreserven im Land zu fixieren, was zum Teil zu heftigen Stornos bei Bestellungen zum Beispiel aus den USA geführt hat. Die Regierung weiß, die Probleme werden sich in diesem Jahr erheblich verstärken und man möchte zumindest einen kleinen Rettungsanker in der Tasche haben. Wann man in China damit beginnen wird, die Folgen der Immobilienblase ernsthaft zu beseitigen, ist nicht absehbar, aber das wird nicht ohne schwerwiegende Konsequenzen vonstatten gehen können. Noch könnte die Regierung – ähnlich wie in den USA oder Europa – aggressiver in die Lockerung der Geldpolitik einsteigen, die letztendlichen Probleme, welche daraus entstünden, dürften diese Alternative eher unwahrscheinlich erscheinen lassen.

Für China und dadurch natürlich auch den Rest der Weltwirtschaft dürfte 2013 ein sehr unruhiges Fahrwasser werden. Der Lokomotive geht die Kohle aus und der Motor stottert bereits verdächtig. China gehört somit für uns zu den wichtigsten Faktoren dieses Jahres.

Die stagnierende Industrie

Foto: Wikipedia – nibbler.de

Ein Leitartikel der Wirtschaftswoche nimmt sich unter der Überschrift „Konjunktur: Wann nimmt die Wirtschaft wieder Fahrt auf?“ genau dieses Themas an. Nicht nur bei MAN ist die Kurzarbeit angesetzt, auch bei Opel und einigen anderen Unternehmen muss die Überkapazität aufgefangen werden. Durch die staatliche Subvention und die Verlängerung des Kurzarbeitergeldes von 6 auf 12 Monate lässt sich hier noch einiges schieben, an den fundamentalen Problemen hingegen ändert das wenig.

Unterschiedliche Probleme bestimmen die Entwicklung der Industrie für 2013. Einerseits wurden mit erheblichen Konjunkturprogrammen wie den Cash for Clunkers – sprich den Abwrackprämien – bereits Nachfragen komprimiert. Ohne entsprechende Rabattierung und Finanzierungen lassen sich kaum mehr Fahrzeuge an den Mann bringen. Auch zu dieser Problematik hat Bert Dohmen im Interview auf Goldseiten eine nette Erklärung parat. Diese werde ich kurz zitieren:

Vor einigen Monaten gab es beispielsweise die große Schlagzeile, dass die Autoverkäufe in den USA Rekordstände erreicht hätten. Kleingedruckt liest man aber, dass dies die Absatzzahlen der Produzenten sind, die die Autos in die Absatzkanäle drücken und an die Autohäuser verkaufen. Der Einzelhandel schrie aber: „Hört auf, uns diese Autos zu schicken, wir können sie doch nicht loswerden!“ In den USA wird diese Aufblähung der Absatzzahlen durch überdimensioniertes Weiterreichen der Produktion an den Einzelhandel „channel stuffing“ genannt; auch in anderen Ländern wird das praktiziert. Das sind die Zahlen, die in den Berichten auftauchen und über die berichtet wird, es sind aber nicht die wirklichen Zahlen.[1]

Mit dem so genannten „Channel-Stuffing“ lässt sich die Problematik kurzfristig verlagern, aber ganz sicher nicht nachhaltig. In Europa und den USA sind die neuesten Errungenschaften bereits im Überfluss verkauft, die Nachfrage stagniert oder sinkt. Der Konsum auf Pump neigt sich dem Ende zu und jene, die sich dort noch ordentlich auslassen, können die Raten nicht bezahlen.

Natürlich bieten sich bei den Emerging Markets noch Möglichkeiten und Potentiale, aber ohne eine wachsende Infrastruktur und eine gesamtgesellschaftlichen Entwicklung werden die Bürger in den armen Ländern sich nicht einfach mit Gütern und Produkten überschütten lassen. Ein solches Wachstum lässt sich nicht erzwingen und dauert einfach seine Zeit. Ein Blick auf den BDYI und den Harpex geben das erste Quartal 2013 für die Weltwirtschaft verloren. Woher eine maßgebliche Erholung kommen sollte, ist auch auf den zweiten Blick nicht erkennbar. Weitere Konjunkturprogramme verlieren mehr und mehr die Wirkung, was relativ deutlich zu erkennen ist. Irgendwann müsste das Ankurbeln mittels Druckerpresse sein jähes Ende finden und dann ist es Zeit, Bilanz zu ziehen.

Besonders Deutschland ist stark abhängig von seiner Industrie und der Rest Europas von Deutschland, dazu später mehr.

Kriegsgefahr Iran

Bisher wurde das Minenfeld im Osten noch relativ geschickt umsegelt, Syrien scheint im Augenblick als Einfallstor in den Iran als wahrscheinlichstes Szenario. Vor Ende Februar ist nicht mit einer dramatischen Eskalation der Lage zu rechnen, erst dann sind die letzten Patriot-Systeme in der Türkei einsatzbereit. Unterschwellig wird dem Iran trotz besserem Wissen noch immer unterstellt, er würde an „der Bombe“ basteln und damit Israel bedrohen. Selbst die Geheimdienste haben diese Behauptung mehrfach ad absurdum geführt, was allerdings niemanden wirklich zu stören scheint. Die mannigfaltigen Verbindungen des Iran – ob nun zu China oder auch Russland – stellen hier die größte Gefahr dar. Leider könnte ein eskalierender Krieg tatsächlich alle Probleme der Herrschenden aus deren Sichtweise beseitigen. Aus diesem Grund ist es eine ernstzunehmende und reale Gefahr. In unseren Augen wird der Iran benutzt, um die Strategie der Spannung aufrecht zu erhalten und sich einen „Last Way to Exit“ zu bewahren.

Die europäische Konjunktur

Orientiert man sich als normaler Bürger an der Entwicklung der Börsen, könnte man meinen, es sei alles in Ordnung. Leider ist das nicht der Weisheit letzter Schluss, denn so richtig aus der Kabine kommt die Wirtschaft nicht und die Hausse ist von massiver Liquidität getrieben. Es gibt viel zu viel Geld und das will und muss zum Teil irgendwo investiert werden. Ähnliche Probleme gab es bereits zu Zeiten der Dotcom-Blase. Die Regel an den Märkten ist so schlicht wie plausibel, es wird getanzt solange die Musik spielt.

Während Spanien, Portugal und Griechenland bereits voll von der Depression erwischt wurden, spielen die Zugpferde der Eurozone noch auf Zeit. Hier ist in besonders besorgniserregendem Maße Frankreich zu nennen, wo der französische Staatspräsident François Hollande mit seinen Reformen gescheitert ist. Noch wird nicht offen darüber gesprochen, die Situation könnte sich jedoch zu einer Staatskrise auswachsen und zu einem kurzfristigem Umbruch führen. Frankreich ist eine in weiten Teilen staatlich gelenkte Volkswirtschaft und besitzt nicht wie Deutschland einen starken Mittelstand. Wenn die Krise das Land wirklich erfasst, dürfte auch offensichtlich werden, dass Europa in dieser Form weder aufrecht zuhalten, noch zu retten ist. Ungeachtet dieser Tatsache, wird auch 2013 komplett unter dem Bestreben stehen, die vereinigten Staaten von Europa voran zu treiben. Da in Deutschland dieses Jahr Wahlen sind und man nie 100% sicher sein kann, wie diese verlaufen, rechnen wir mit einer Verstärkung durch Merkel und Schäuble. Als europäischer Motor spielt die Bundesrepublik eine ganz besondere Rolle in diesem Stück.

Italien ist noch nicht im Fokus der Menschen, was sich aber in 2013 ändern dürfte. Die Probleme sind ähnlich derer in Griechenland, allerdings gibt es in Italien deutlich mehr Vermögen. Süditalien leidet bereits seit langer Zeit unter finanziellen Problemen und daher wird es dort für die Bürger nicht mit einem so rasanten Tempo abwärts gehen wie für den Norden. Dieser ist sehr stark industriell geprägt und auch dort wird die Konsumflaute ihre Spuren hinterlassen. Bevor das unrettbare Frankreich zum Thema wird, ist zunächst Italien in den Startlöchern. Mario Monti hat den entsprechenden Startschuss bereits gegeben.

Fazit: Ohne eine ordentliche Basisinnovation wird 2013 sehr ruckelig werden und es lauern an allen Ecken große Gefahren. Je nach Szenario kann es zu völlig unterschiedlichen Entwicklungen kommen und nur eine saubere Diversifizierung schützt hier in einem befriedigendem Maße. Wer nicht bereit ist, alles auf eine Karte zu setzen und damit auch zu riskieren, tut gut daran, Teilverluste einzukalkulieren. Es ist notwendig, sehr aufmerksam zu bleiben und die Entwicklungen mit dem nötigen Ernst zu betrachten. 

Carpe diem

[1] http://goldseiten.de/artikel/158628–Bert-Dohmen~-Die-kommende-China-Krise-.html
http://www.wiwo.de/politik/konjunktur/konjunktur-wann-nimmt-die-wirtschaft-wieder-fahrt-auf/7547272.html

/p


14 Responses to 2013: Ein wirtschaftlicher Crash?

  1. Jens Blecker sagt:

    „In Italien herrscht seit dem Sommer Stillstand“
    Im Februar wird im Krisenland Italien gewählt: Siegen die Reformgegner, drohen im Euro-Raum immer größere Verwerfungen, warnt Europa-Experte Lüder Gerken. Die deutschen Sparer leiden schon jetzt.
    http://www.welt.de/wirtschaft/article112334073/In-Italien-herrscht-seit-dem-Sommer-Stillstand.html

  2. Jens Blecker sagt:

    Industrie der Euro-Zone bleibt auf Rezessionskurs

    „Der Industriesektor steckte auch im Dezember tief in der Rezession“, sagte Markit-Chefvolkswirt Chris Williamson. Die Produktion dürfte im vierten Quartal um etwa ein Prozent geschrumpft sein. „Folglich könne sich auch der Rückgang der Wirtschaftsleistung beschleunigt haben – wahrscheinlich sogar erheblich.“ Im dritten Quartal war das Bruttoinlandsprodukt um 0,1 Prozent geschrumpft, im zweiten Vierteljahr um 0,2 Prozent.

    NUR IRLAND AUF WACHSTUMSKURS
    http://de.reuters.com/article/economicsNews/idDEBEE90101X20130102

  3. […] via2013: Ein wirtschaftlicher Crash? | IKNews. Januar 2, 2013 at 10:33 am by admin Category: Allgemein […]

  4. jamal sagt:

    Hi,
    ertsmal frohes Neues alter.
    Gelungener Einstieg ins neue Jahr, deine Arbeit ist nicht mit Gold aufzuwiegen.

    Würde mir bei dem Fazit gerne wünschen, dass du den Wahnsinn mehr anprangerst bzw. wäre ein Vorschlag von mir.

    „Leider könnte ein eskalierender Krieg tatsächlich alle Probleme der Herrschenden aus deren Sichtweise beseitigen. Aus diesem Grund ist es eine ernstzunehmende und reale Gefahr. In unseren Augen wird der Iran benutzt, um die Strategie der Spannung aufrecht zu erhalten und sich einen “Last Way to Exit” zu bewahren.“

    Damit erpressen sie uns schon seit Ewigkeiten.
    Wann sehen wir endlich ein – stell dir vor es ist krieg und keiner geht hin!

    Ohne uns Normalo läuft gar nix, schon gar kein Krieg.

    Besten Gruß

  5. tom sagt:

    … nachdem einige Leute auf dieses System ziemlich „angestunken“ sein dürften, verwundert es mich doch tatsächlich, dass sich bis dato niemand fand, der den explizit dafür Verantwortlichen, – die Chance auf eine schöne „Reinkarnation“ ermöglichte …

  6. Jens Blecker sagt:

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/syrien-luftwaffe-bombardiert-tankstelle-in-damaskus-viele-tote-a-875437.html

    Wie immer stammt der Bericht aus der Frittenbude in London, man kann nicht verifizieren blablabla

    Es ist echt nicht zu glauben. Man kann die Flugverbotszone förmlich riechen…

  7. tom sagt:

    Erst mal ein supergutes Neues, dir und deinen Lieben, Jens und zweitens, – haben wir tatsächlich etwas anderes erwartet ? – Die arbeiten mit Hockdruck daran, das „Pulverfass“ zum explodieren zu bringen …. :-/

  8. Jens Blecker sagt:

    Das sehe ich mittlerweile etwas anders. Mit Hochdruck wäre das Ding längst hochgegangen. Aber wir werden sehen, die kommenden Wochen dürften da sehr aufklärend wirken, denke ich.

  9. sanicklaus sagt:

    Die „Somalisierung“ Syriens ist ein Frage der Zeit! Wir können uns vorbereiten, um die Folgekosten zu tragen.

  10. Neighbour sagt:

    Die Absatzzahlen aus dem Autohandel der USA sind wirlkich interessant!
    Was aber viele noch nicht auf dem Schirm haben ist unser Markt in der BRvD ! Ich erinnere gerne an 2009 😉 da war doch was ? Ja die Spitzenidee der Abwrackprämie, ein super Boomerang der im Jahr 2013 mit den Auslaufende Leasing-Verträge wohl richtig einschlagen wird… mal schauen wie sich das dann auf die Preise im Gebrauchtwagenhandel auswirkt. Und diese dann wiederum auf die Preise im Neuwagenhandel!

  11. Jens Blecker sagt:

    Die von der syrischen Opposition unterstützte Beobachtungsgruppe für Menschenrechte war bislang von mindestens 45.000 Todesopfern ausgegangen, rechnete aber mit einer hohen Dunkelziffer.

    Natürlich darf das Bombardement was die Frittenbude auf die Tanke berichtet nicht fehlen in dem Reutersbericht!

    http://de.reuters.com/article/topNews/idDEBEE90103U20130102

    Die Opposition ist keine Opposition im herkömmlichen Sinne, wer sich mal ansieht wo die Raumgewinne machen wird sehr schnell dahinter kommen. Als nicht Gläubiger bete ich trotzdem, dass irgendwann der Tag der Abrechnung kommt und sei es vor dem Herrgott wo all die Lügner ihre gerechte Strafe bekommen.

    http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/215293-syrien-4-t%C3%BCrkische-piloten-festgenommen

    Syrien: 4 türkische Piloten festgenommen

    Was es wohl damit auf sich hat?…… Es ist echt nicht zu fassen, wie sehr das Tittytaintment die Menschen bereits verblödet hat

  12. Jens Blecker sagt:

    ich habe ein neues Kürzel : ÜFAL

    Überflüssige Frittenbude aus London

  13. flugs sagt:

    Die US-Schuldenklamotte müffelt verdammt nach Hollywood. Das Drehbuch ist jede Folge dasselbe.
    Im Vorspann werden Helden und Bösewichte vorgestellt, dann rennen alle durcheinander und im Showdown bekommt der Held 10 Sekunden, um die Welt zu retten.
    Alle lachen. Schalten Sie wieder ein!

    Als die Handelspartner der USA keine Lust mehr verspürten, den US-Staatshaushalt zu finanzieren, kündigte Nixon kurzerhand Bretton Woods und es kam zur Dollarschwemme. Seither leiden die USA an einem chronischen Haushaltsdefizit, weil der Binnenmarkt auf Dienstleistungen abgestellt ist.
    Die defizitäre Wirtschaftspolitik ist nach Bretton Woods also keineswgs beendet, die Fremdfinanzierung des Staatshaushalts mit dem Ausstieg exponentiell beschleunigt worden.

    Bush Junior kündigte an, alle Habenichtse sollten ihr eigenes Haus kriegen. Wer 1000 USD aufbrachte, konnte die mit 100.000 USD beleihen. Die Immobilien-Blase platzte, und vor allem die dämlichen deutschen Banker waren betroffen. Doch halt! Dämlich? Der Michl ist ja auch noch da!

    Bush Junior war der, der nach der Lehman-Pleite kaum Interesse an den Ursachen zeigte, sondern aus dem Hut ein Rettungspaket gezaubert hat. Das Paket ist auch ein Care-Paket von den Handelspartnern. Und Merkel schnürte das zweitgrößte der Welt.

    Interveniert hier irgend ein Experte, ob diese Typen zurechnungsfähig sind? Oder erforscht, ob es sich um ein böses, abgekartetes Spiel handeln könnte? Bush, Merkel, Obama – Metaökonomen und Gröfaze? – Wer’s glaubt. Jeder Schutzmann kriegt Hautausschlag bei diesem Schmierentheater.

    Hier nimmt überhaupt nichts mehr Fahrt auf. Schuldenberge und Wirtschaftseinbrüche vertragen sich nicht. Und die Fallhöhe ist optimiert.

    Last exit wäre ein Volksaufstand gewesen. Statt dessen proben die Deutschen das Kaninchen vor der Schlange. Die Deutschen haben’s einfach versemmelt.

    Auf 2013 liegt ein Fluch, das wird ein ganz schlechtes Jahr.

    Man geht dem Schicksal entgegen und warten nicht ab, bis es über einen kommt.

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