Colorado: Kiffen ohne Reue

Quelle: US Fish and Wildlife Service

Während die Niederlande eher einen bescheidenen Versuch unternommen haben, den Konsum von Cannabis – vor allem durch Touristen – einzudämmen, brachte nun ein Volksentscheid in Colorado den Stein ins Rollen. Am Dienstagmorgen, also just im neuen Jahr, traf sich eine große Fangemeinde der Pflanze in Denver im Club 64, um gemeinsam bei Drinks und Bob Marley ordentlich einen durchzuziehen. Der Name des Clubs spielt dabei auf den 64 Zusatz zur Verfassung an, welcher nun den Konsum von Cannabis-Produkten in Colorado legalisiert.


Ganz zu Ende gedacht war das noch nicht, da man sein „Dope“ noch selbst mitbringen muss, denn der Verkauf ist nach wie vor noch nicht erlaubt. Ab Oktober soll sich allerdings auch das ändern und die Rauschmittelchen in speziell dafür zertifizierten Shops angeboten werden. Überraschend waren die sagenhaften 53% der Wahlberechtigten, welche sich für den Zusatzartikel 64 ausgesprochen hatten und die Petition mitzeichneten. Eine neue Welle von so genannten „Coffee Shops“ dürfte nicht lange auf sich warten lassen. Eine Rückkehr zur Unbeschwertheit der 70er Jahre?

Ein weiterer Punkt in dem Zusatzartikel regelt das Recht auf den Besitz einer Unze (etwa 30 Gramm) des Rauschmittels, sowie das Recht auf den Anbau von bis zu 6 Pflanzen in einem abgetrennten und abgeschlossenem Bereich.

Auch der Anbau, die Verarbeitung und der Verkauf von Industriehanf (Faserhanf) ist nun erlaubt. Befürworter weisen immer wieder auf die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten von Hanf hin, ob im medizinischen oder auch industriellen Bereich.

In Kalifornien war bereits 2010 ein ähnlicher Vorstoß wie jener aus Colorado vom Gesetzgeber abgelehnt. Mit einer Recommendation (Empfehlung) eines Arztes ist es jedoch bis heute dort als Therapiemittel zu bekommen.

Der geneigte Leser könnte fast auf die Idee kommen, dass die CIA aufgrund der Krise versucht, die Schwarzgelder nun auf diesem Geld in legales Steuergeld zu verwandeln. Dem US-Geheimdienst wird nachgesagt, er wäre maßgeblich am weltweiten Drogenhandel beteiligt und würde damit seine schwarzen Kassen für verdeckte Operationen finanzieren.

Carpe diem

Quelle z.B.: http://www.huffingtonpost.com/2012/12/31/colorado-marijuana-clubs_n_2391057.html


44 Responses to Colorado: Kiffen ohne Reue

  1. Gutmensch sagt:

    Also die Amis sind doch immer für eine Überraschung gut.
    Auch wenn ich nicht viel von Drogenkonsum halte, so finde ich doch gut, dass es noch Menschen gibt, die um ihre von der Verfassung garantierten Rechte Kämpfen.
    Außerdem ist die Cannabispflanze ja auch eine wichtige Nutzpflanze, die einige nützliche Anwendungen besitzt und dabei sicherlich umweltfreundlicher ist, als die Synthetischen Alternativen.
    Hoffentlich halten die Amerikaner auch weiterhin schön an ihrem Waffengesetz fest. Das ärgert die da oben ja auch schon eine ganze Weile.
    Erst heute Morgen kam in den Nachrichten, dass seit dem Amoklauf die Anzahl der verkauften Waffen wieder stark gestiegen ist.
    Das hatte natürlich deisen politisch korrekten vorwurfsvollen Unterton, aber mich persönlich hat es gefreut, dass die Menschen dort an ihrem Recht festhalten und nicht darum betteln, dass man ihnen doch diese Bürde abnähme.
    Diejenigen, die glauben, dass es keine Amokläufe mehr gäbe, wenn man die Waffen verbietet, die werden jedes mal aufs neue Lügen gestraft, wenn z.B. in Deutschland ein Amoklauf Stattfindet, wo die waffen ja Schon seit Jahrzehnten verboten sind. (Würden die nicht auch von den Nazis Verboten? 😉 )
    Wer Glaubt, die Polizei könnte bei sowas helfen, dem Kann nicht mehr geholfen werden.
    Die würden auch nur die Köpfe unten halten und schön in Deckung bleiben.
    Echte Helden sind fast immer Zivilisten!

    Gruß Gutmensch

  2. SanJa sagt:

    Moin,

    erstmal kurze Korrektur:

    „Der geneigte Leser könnte fast auf die Idee kommen, dass die CIA aufgrund der Krise versucht die Schwarzgelder nun auf diesem Geld in legales Steuergeld zu verwandeln. Dem US-Geheimdienst wird nachgesagt, er wäre maßgeblich am weltweiten Drogenhandel beteiligt und würde damit seine schwarzen Kassen für verdeckte Operationen finanzieren.“

    …versucht die Schwarzgelder nun auf diesem WEG in legales Steuergeld zu verwandeln. Weg nicht Geld oder?

    Wieso sollte die CIA damit Geld waschen, wenn die Konsumenten ihr Grass selber anbauen???

    Ich finde Grass gehört legalisiert, schon die Kriminalisierung von Cannabiskonsumenten ist in Deutschland gefährlich. Dazu sollte man sich nur die Tatsache des Fahrens nach einwöchiger Konsumpause bewusst machen, danach kann man den Führerschein entzogen bekommen, wenn man Restwerte im Blut hat, aber nüchtern ist.

    Ich meine ich kann mir Quecksilber geben und dabei verrecken, oder die ganzen Pharmapreparate kann man sich auch pressen bist krepierst, wird nicht verboten. Aber eine natürlich vorkommende Pflanze wird vom Menschen verboten, ja was geht eig. Cannabis war aus ganz anderen Gründen verboten worden, als sie uns gerne weiss machen wollen. Wer so einem Staatsapparat auch noch glaubt das er damit was gutes verfolgt, dem ist nicht mehr zu helfen.

    Hanf ist, so wie im Text auch richtig erkannt, eine sehr wertvolle Nutzpflanze. Papier auf Hanfbasis ist viel qualitativer. Es bedarf fast keiner Chemischen Stoffe um aus Hanf Papier zu machen, im Gegensatz bei Holzbäumen müssen viele Chemikalien eingesetzt werden um Papier herzustellen.

    Allerdings finde ich die ganzen Diskussionen dazu banal, da gibt es nichts zu diskutieren, legalisieren und fertig. Und so lange es illegal in Deutschland ist, der Besitz, sollte man für sich selber abwägen was einem wichtiger ist, die Gehorsampflicht oder die eigenen Erkenntnisse.

    Gruß

  3. tom sagt:

    So,- nun mal mein subjektiver und persönlicher Erfahrungswert betreffend der mir bis dato begegneten „Hanfkosumenten“.

    Nach mehr als 2-Jahrzehnten, exekutiver Aussendiensttätigkeit hatte ich bis dato nie – (in Zeitlupe: N I E), irgendwelche, auch wie immer geartete Schwierigkeiten, mit hanfkonsumierenden Personen. – Im Gegenteil, – die waren stets freundlich, relaxed und umgänglich.

    Was ich im Gegensatz von Konsumenten der legalen Droge C2H6O (Alkohol) defakto nicht behaupten kann. – Mit „alkoholintoxidierten“ Personen gab es und gibt es fortlaufend, massive Probleme.

    Bis dato hörte ich auch noch nie von auch nur einer Person, die durch den Genuß von „Canabis“, einer „Überdosis“ THC, oder THC- Vergiftung, zu Tode kam.

    Mein Fazit: legalisieren und nicht kriminalisieren

  4. jamal sagt:

    http://www.youtube.com/watch?v=Kk0TFubQ60Y

    geht 34 min, die sollte sich jeder mal anschauen.

    mit der prhibition des hanfes wurde uns eine revolution gestohlen, da diese pflanze die macht besitzt die pharma, erdöl und chemieindustrie zu zerstören.

    was wichtig in colrado ist:

    hanf wurde komplett rekriminalisiert.
    die pflanze wird wieder als pflanzeund was natürliches anerkannt und ich hoffe sie werden sich lieber auf hanf als rohstoff konzentrieren.

    früher war es übrigens kindern verboten tabak zu rauchen, dafür durften sie aber knaster rauchen.
    knaster ist hanf.

  5. H.L.Always sagt:

    „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“

    http://img.hanfplantage.de/images/keep-away-from-that-drug.jpg

  6. nova sagt:

    Meines Wissens war Hanf in den USA bis in die 30er Jahre legal.
    Erst durch den Eingriff der Papier-Industrie wurde Hanf verboten.
    Die Verbindungen zwischen CIA und den internationalen Drogenkartellen ist eine sehr gut dokumentierte Tatsache. Wallstreet spielt bei der CIA-Gründung eine große Rolle. Die Aufgabe des CIA war und ist die Kontrolle der Finanzströme. Konkret bedeutet es, dass die CIA dafür sorgt, dass die gewinne aus dem Drogenhandel in die amerikanische Wirtschaft fliessen. Es wird geschätzt, dass ca 30% der Investionen in der US-amerikanischen Finanzwirtschaft aus diesen Quellen stammen. Ich könnte jetzt noch stundenlang tiefer in diese Geschischte einsteigen, wäre dann aber wohl völlig off topic.

  7. Stimme Dir zu, Tom; so sind auch meine Erfahrungen.
    Aber an einer Überdosis Hasch ist schon mal jemand gestorben : Hank

    https://www.youtube.com/watch?v=KePBh1wtN0o

  8. EuroTanic sagt:

    Für wenige Gramm canabis kann man in der BRD heute schon in den Knast wandern. Wenn man als Priester Kinder vergewaltigt nicht. Was soll man von einem Land halten, indem da Rauchen eines Joints strafrechtlich verfolgt wird, der Verkauf von Giftgasfabriken und Atomubooten aber nicht.

  9. Zartbitter sagt:

    Ich habe da auch so meine Theorie. Ist vielleicht
    weit hergeholt, aber dennoch:

    Rauchen von Canabis macht ruhig, easy und
    relaxed, sprich alles ist Wolke.

    Wenn ich es noch richtig in Erinnerung habe
    haben die Wirkstoffe auch umfangreiche heilende
    Wirkungen.

    Ich glaube hier steckt der Konflikt: Einerseits
    (bei Legalisierung) eine zufrieden und ruhiggestellte
    Bevölkerung – in diesen Zeiten eigentlich eine
    gar nicht so schlechte Idee – andererseits Ebbe
    in den Kassen der pharmazeutischen Industrie.

    Ich glaube, das Angesichts der politischen und wirtschaftlichen Ereignisse, die uns bevorstehen
    Canabis legalisiert werden wird.

    Das ist Zugzwangpolitik, ähnlich der Lockerung
    der Gesetze zur Homosexualität bzgl. der
    1 Kind Länder (China/Indien) wodurch die letzten 2 Jahrzehnte viele weibliche Föten abgetrieben wurden, was zu einer Männerschwemme geführt hat.

    Auch hier gilt: Ein sexuell entspannter Mann macht
    keinen Krawall, ähnlich wie ein Bedröhnter.

    Wartet es ab! Das kommt schneller als Ihr glaubt….

    http://www.youtube.com/watch?v=tESLeLhYg0M

  10. Zartbitter sagt:

    Canabis = Cannabis

  11. Frank H. sagt:

    Hier stehts schwarz auf weiss:
    Schwerverbrecher George Soros und seine Open Society fördern massiv in den USA die Drogenkampagnen.
    Ist doch klar warum? Er verdient sich daran dumm und dämlich.
    „Schaffe ein Problem, schüre die Angst und biete die Lösung an.“
    http://geopolitiker.wordpress.com/2012/04/25/open-society-georg-soros-und-die-neue-betrugs-masche-mit-avaaz-aktionen/

  12. SanJa sagt:

    Tja Haschisch ist aber nicht pure Pole sondern ist mit vielen Zusätzen, Tetowierfarbe im besten Fall. Es sind auch Leute am Cannabiskonsum gestorben wenn dort bspw. Blei beigemischt war.

  13. SanJa sagt:

    Nur das der Hanf dort eine sehr geringe Rolle spielt, weil er nicht viel Kohle bringt. In chemischen Drogen sind viel mehr Prozesse, die erfüllt werden müssen, um das endgültige Produkt zu haben. Die Preise liegen in Deutschland für Endkonsumenten bei:

    Cannabis 1 gramm 10 euro
    Koks 1 gramm 80-120 euro, je nach Qualität
    Speed 1 gramm 8-12 euro, je nach Qualität
    MDMA 1 gramm 80 euro, bei guter Qualtität
    MDMA-Kapseln 1 stück 10 euro, aus einem gramm können etwa je nach gier zw. 10-16 kapseln erstellt werden
    Extasy Tableten 😀 1 Stück 10 euro, im durchschnitt
    bei Heroin liegen die Preise weit drüber, kA wieviel.

    Will sagen lohnt sich für die CIA nur bei Koks, Heroin, vlt noch bei MDMA

    Allerdings werden viele Drogen selbst produziert, in Deutschland kommt das Grass teilweise aus holländischen Lagerhäusern, die in Deutschland stehen, ein großer Teil wird von Leuten in Deutschland angebaut und regional weiter verkauft.
    Dann gibts noch genug Drogen die man selbst machen kann, besorgt sich nur die Zutaten in der Apotheke etc…

    Ich möchte hier lieber darauf hinweisen, dass sogenannte „Monkeys“ oder andere legal in Deutschland verkauft werden, das sind sog. Kräutermischungen, die eig. als Lufterfrischer verkauft werden, dort findet sich synthetisches THC, diese Lufterfischer kosten Pinuts, nachträglich wurden welche verboten, es gibt aber ca. über 200 solcher Stoffe, bis sie alle verboten werden, werden sich leute diesen Rausch als ersatz zum Cannabis holen, vorallem hinterlässt es keine Spuren, und die Leute brauchen sich nicht wegen führerscheinentzug fürchten. Diese Kräutermischungen haben aber sehr ungesunde chemische Stoffe und sind sehr schädlich bei dauerkonsum. Gibt dazu etliche YT-Videos.

    Gruß

  14. SanJa sagt:

    Der Konsum ist nicht strafbar. Hab einen Freund der wurde mit 50 Gramm daheim erwischt, eigengebrauch, man braucht nur einen fähigen Anwalt.

    Allerdings wurde ein anderer Kumpel von mir in München, ist FCB Fan, beim Stadion mit einem Joint und 0,2 Gramm erwischt, musste insg. 600 euro strafe zahlen, wenn das nicht ein Wucher ist, weiss ich auch ned mehr.

  15. SanJa sagt:

    So einfach ist das nicht, nur gelegenheits konsument sind entspannt, der zustand hängt stark von deiner tages form ab, bist du gut gelaunt wirst du noch besser gelaunt, bist du traurig dann wirst du neutral und kümmerst dich nicht darum oder aber du verfällst in Melancholie, weil dir die Traurigkeit gerade imponiert.

    Ich glaube man legalisiert es aus Gewohnheit nicht. Anders rum ist es so, wenn man Cannabis konsumiert hat braucht man nichts anderes, ich glaube der Konsum würde damit zurück gehen. Den der Deutsche, wenn er traurig ist, dann geht er einkaufen. So würde er lieber eine Tüte heizen.

    Dazu kommt, dass auf Cannabis ist der Kopf sehr kreativ. Ich konnte mich früher in meiner Abiturzeit mit Cannabiskonsum besser in meine Fächer vertiefen, schrieb nur 1er :D. Cannabiskonsumenten, keine Dauerbrenner, sind kreativ aktiv. Kreativität fördert Inteligenz.

    Ausserdem distanziert man sich zwangsläufig von der Gemeinschaft und betrachtet die Dinge mit Abstand etwas anders. Man reflektiert.

    Meine Auffassung ist die, dass inteligente, kreative und intelektuelle werden mit vernünftigem Cannabiskonsum positiv stimuliert, und wer nicht und hohl in der Birne ist, der sollte lieber die finger davon lassen.

  16. SanJa sagt:

    Und natürlich hat Cannabis sehr viele gesundheitliche Komponenten. Viele chemischen Preparate können da nicht mithalten, vorallem hat Cannabiskonsum (kein dauerkonsum) keine negativen Nebenwirkungen.

    Man sollte es aber nicht rauchen, wenn man sehr auf die Gesundheit achtet, lieber mit einem Vaporeiser, wo keine Teerstoffe enstehen, oder als Nahrungszusatz.

  17. Jens Blecker sagt:

    Durfte der Kumpel in München für den Preis die Tüte wenigstens rauchen? 😀

  18. Irmonen sagt:

    habe diese Woche von zwei jungen Menschen gehört, dies ist bewiesen, die vor einigen Jahren, nach einmaligem Kiffen (Marihuana)eine Psychose (Wahngedanken, Wahnvorstellungen) entwickelten, und seitdem mit Psychopharmaka behandelt werden müssen (bitte jetzt hier kein laienhaftes AntiPsychopharmaka Geschwätz!).

  19. Hallojulia sagt:

    @Irmonen
    Du möchtest also, dass wir Dein „professionelles“ Geschwätz widerspruchlos hinnehmen?

  20. Hallojulia sagt:

    Es kann durchaus vorkommen, das psychisch instabile und ahnungslose Jugendliche mit der psychoaktiven Substanz und deren Wirkung nicht klar kommen. Besonders, wenn es in einer schlechten Umgebung und mit dem Bewußtsein, etwas Verbotenes zu tun, geschieht. Womöglich noch in Verbindung mit Alkohol. Hier wäre aber eher Aufklärung angebracht, als Psychopharmaka, die ja offensichtlich nicht sonderlich hilfreich sind, wenn sie dieses Zeug schon mehrere Jahre schlucken müssen.

  21. gandalf sagt:

    Irmonen

    die meisten deiner Beiträge lassen einen einfach nur fassungslos zurück.

    Ebenso die Tatsache, dass du offenbar mit psychich erkrankten Menschen umgehen darfst – und das auch noch von berufswegen…

  22. Irmonen sagt:

    dein komm zeigt deine Inkompetenz

  23. Jens Blecker sagt:

    Da ist aber von manipulierten Kräutern auszugehen. Mittlerweile sollen da ja Sorten gezüchtet sein, die wirklich übel sein sollen. Ich kann es nicht beurteilen, glaube da aber einigen Leuten die ich kenne.

  24. Jens Blecker sagt:

    Gandalf, mach mal halblang 😉

  25. gandalf sagt:

    Jens, let me be….

    Du willst den professor nicht davonkommen lassen http://www.iknews.de/2013/01/03/prof-richard-parncutt-fordert-praeventive-hinrichtung-fuer-skeptiker-des-klimawandels/comment-page-1/#comment-162785

    ich den ein oder anderen nicht…so..what?!

  26. Hallojulia sagt:

    @Jens
    Das halte ich durchaus für möglich. Dem könnte man durch Legalisierung aber mit gutem Willen entgegen wirken. Mit Gras aus kontrolliert biologischem Anbau.

  27. Hallojulia sagt:

    @Irmonen
    Na ja, da sag‘ ich jetzt besser nichts mehr zu.

  28. SanJa sagt:

    😀 nix da.

  29. SanJa sagt:

    „Mit Gras aus kontrolliert biologischem Anbau.“

    Bestätige.

    So wie hier:

    http://www.growhd.tv/video/Jorge-Cervantes—Medical-Marijuana-Gardens/394b4ea47de6734350852b2445f33a58

  30. SanJa sagt:

    Wie verlockend 🙂

  31. Zartbitter sagt:

    Anti Psychopharmaka Geschwätz?

    Oh je. Werden jetzt die Tranquis,
    Tabors, Valiums DIE Vitamine der
    Spitzentopmanager jetzt als
    Heilmittel angepriesen?

    wie kann man nur in einer derart
    verdrehten Welt zwischen Religion
    und Chemie noch zufrieden
    sein|leben?

    Hey, das ist kein Angriff auf eine Person.
    Sondern lediglich die Ansicht der Dinge von
    mir. Nach (einmaligem) Konsum von
    THC in eine Wahnvorstellung zu
    geraten setzt eine psychologische
    Vorbelastung voraus.

    Anstatt dann mit Chemie zu keulen,
    sollte man eher

    Entgiften

    Gesprächstherapieren

    und das bisherige soziale Umfeld
    beleuchten, das solche „junge Menschen“
    in einen Wahn treibt.

    Mein laienhaftes Geschwätz dazu, Entschuldigung.

  32. Zartbitter sagt:

    Lol

  33. WsdV-Blog sagt:

    Ich las mal etwas von Quecksilber,Cadmium usw., damit das Gewicht erhöht wird bzw. die Pflanzen schneller wachsen. Der Hanf hat aber viele Verwendungsmöglichkeiten. Es gibt ein paar sehr gute Dokus und Artikel dazu, einfach mal die Suchmaschine anschmeißen. Mal wieder steckt massive Propaganda hinter dem, wie Hanf zur Zeit gesehen wird.

    Arte Doku
    Hanf – Eine Pflanze Mit Vielen Gesichtern
    Hanf – Das Milliarden Dollar Kraut

  34. SanJa sagt:

    Beide gleichzeitig? Ich kenne minds. 40 Leute die regelmäßig konsumieren und die meisten haben jung angefangen. Statistisch hört sich das nach einem Zusatzstoff an, oder ,so wie andere hier meinen, psychisch bedingt.
    Beim Dauerkonsum kann man kleine psychosen bekommen, aber nur während der Rauschzeit, halt so wie schlechten film, wenn man nicht mehr konsumiert ist man wieder ganz normal. Aber das war bei denen ja nach Einmaligem Konsum. Schon strange.

    Ein Beispiel von mir: vlt. kennen manche die Ankünfte / the arrivals, die hab ich mir vor 2 jahren im sommer angeschaut. Das war schon sehr viel Zeug auf einmal. Irgendwo hat es auch meine Ängste geschürrt.
    Dann hab ich Tüte geraucht und hab harten film geschoben, war dann froh, dass ich wieder nüchtern war, dannach hab ich zeitlang gar nicht mehr geraucht.
    Aber keine Halozinationen, sondern das war so ein starkes Gefühl, dass man sich total unsicher gefühlt hat nach der reflektion von film und realität. Darauf vorbereitet war ich keinesfalls zu der zeit. Heute kann ich mit sowas umgehen.

    Das wird jetzt schon sehr persönlich, aber ich versuchs mal. Dachte dann immer an die teuflische Seite, wegen dem Kontext aus Arrivals, irgwie hab ich das auch sofort so ernst genommen. Ach ja wie ignorant man manchmal ist/war.

    Aber das lag nicht am Konsum von THC, den der verstärkt nur die momentane Stimmung, sondern mein Gemütszustand während der zeit.

    Aber was genau mit „Wahngedanken, Wahnvorstellungen“ darunter zu verstehen ist, wie sich das bei ihnen zeigt, wär schon interessant an der Stelle.

  35. Lilly sagt:

    Ich frage mich, ob Ihr, die ihr hier zu Menschen mit psychotischen Zuständen Kommentare abgebt, einmal einen Menschen in einer Psychose erlebt habt.

  36. SanJa sagt:

    Vielleicht wäre etwas Zurückhaltung an der Stelle angebracht.

    Heisst es dann, dass wenn man etwas nicht erlebt hat nicht darüber reden darf?

  37. Lilly sagt:

    Nein, das meine ich nicht, aber eine Psychose sollte nicht einfach abgetan werden und mit Gesprächstherapie ist es auch oft nicht getan. Sie muss aber auch nicht mit Drogen im Zusammenhang stehen.

    Du hast es schon gut gesagt: etwas Zurückhaltung. Danke. Oder nicht gleich drauf rumspringen.

  38. Hey DopeExperte !

    Du hast Deinen Nick vertippt.
    Das heisst GanJa und nich SanJa, klar?

    Ansonsten einfach mal die Links anklicken, die man euch vorlegt.

    Joint Venture 😉

    P.S: manchmal wird auch der Luft plötzlich zuviel Blei beigemischt, das ist auch nicht ungefährlich..

  39. jamal sagt:

    Das hätte ich nicht erwartet, nicht hier.

    5 Minuten im Internet und auf youtube suchen und man hat alle nötigen Infos.

    Ich dachte hier sind Leute die sich SELBST informieren.

    Durch die Rekriminalisierung des Hanfs könnten wir Kartelle sprengen, jeder kann sich baustoff für den Eigenheimbau wachsen lasse, Medizin für wenige Cents vom Balkon, Hanf der schneller wächst als jedes Unkraut und keine Pestizide benötigt, etc..

    Benutzt doch mal das Internet…

  40. Zartbitter sagt:

    SanJa, das die Kernfrage hier. dann würde
    es bei IKN bald düster werden bezüglich
    der Kommentare.

    Aber woher will denn hier der/die einzelne
    wissen, wer was erlebt hat? Solche Aussagen
    sind mir persönlich zu pauschal.

  41. SanJa sagt:

    „Aber woher will denn hier der/die einzelne
    wissen, wer was erlebt hat? Solche Aussagen
    sind mir persönlich zu pauschal.“

    Man kann halt nur an die Ehrlichkeit der Leute appelieren.
    Jeder sollte sein eigener Kritiker sein, bevor er was verfasst/verschickt.
    Ihr müsst euch mal klar machen, dass die Kommentare hier jeder lesen kann, und irgwo ist das auch das Bild von IKnews und ein Bild der alternativen Szene, sollten Leute hier bewusst trollen, ist das zwar schon in Anbetracht der werteverfallenden Gesellschaft nichts Unerwartetes, aber trotzdem unvernünftig.

    Und das gilt für alle (auch für mich):

    Bitte so umgänglich sein, wie ihr das von anderen erwartet. Versucht euch in euren Gesprächsgegner hinein zu versetzen, bevor ihr zu vorschnell urteilt. Ebenso Respekt vor Menschen, die weniger oder auch mehr wissen.

    Das Etikett muss bewahrt werden.

    Bitte danach nichts zynisches, Danke.

  42. Nver2Much sagt:

    Also ich denke das Sie Hanf schon gerne hätten wenn da leider nicht der törnende Hanf wäre. Sie würden schon gerne das Kraut anbauen, damit sie endlich mehr vom Erdöl weg kommen könnten, wenn da nicht der törnende Hanf wäre. Sie würden schon gerne Hanf legalisieren damit sie die Bevölkerung weg von der Pharmaindustrie führen könnten, wenn da nicht der gemeine Kiffer wäre. Sie würden schon gerne Hanf anbauen, damit sie keine Bäume mehr für die Papierproduktion abholzen müssten, wenn es da nicht den törnenden Hanf gebe. Sie würden ja gerne Hanf anbauen, denn dann könnten sie die vielen Pestizide die sie leider für die Baumwollplantagen brauchen einfach weglassen und Natur Faser aus Hanf herstellen, tja wenn da leider nicht der Gras rauchende Kiffer wäre. Deshalb hört alle auf zu kiffen damit sie Gras endlich erlauben. 🙂

  43. Zartbitter sagt:

    „Ihr müsst euch mal klar machen, dass die Kommentare hier jeder lesen kann, und irgwo ist das auch das Bild von IKnews und ein Bild der alternativen Szene“

    Das sehe ich haar-genauso.

    Deswegen auch die Wehrhaftigkeit, bei Lug und Trug.

    Aber über das Thema haben wir beide
    woanders geschrieben.

    Hier ging es (hoffentlich)um die
    pauschalisierte Unkenntnis.

  44. Zartbitter sagt:

    (hoffentlich nicht mehr) meinte ich

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