Assad-Rede: Die zwei Welten der Berichterstattung

Clown mit Tomaten auf den Augen

Mit großer Spannung wurde gestern die Rede des syrischen Präsidenten Baschar Al-Assad erwartet. Es war seine erste seit Juli letzten Jahres. Ganz offensichtlich gab es große Unterschiede bei den Übersetzern, anders lassen sich die Meldungen der Nachrichtenagenturen nicht erklären. Sind die Missverständnisse so groß oder wird hier mal wieder auf menschenverachtende Weise westliche Propaganda gemacht? Eines ist relativ sicher: der Westen hat seine eigenen Pläne mit Syrien.


Sehr früh war die Junge Welt dran mit einem Artikel zur Rede von Assad. Nüchtern, sachlich und fundiert wurde berichtet, was Assad der Weltgemeinschaft zu sagen hatte. Genau so sollte es bei einem Bericht über die Ansprache eines Staatschefs auch sein, besonders in einer derart heiklen Situation. So schrieb Karin Leukefeld für die Junge Welt:

Assad: Ganz Syrien leidet
Präsident will Versöhnungskonferenz, lehnt aber Dialog mit »Marionetten des Westens« ab.
[…]
»Auf den Straßen unseres Landes« gebe es »keinen Ort für Freude, Sicherheit und Stabilität« mehr. Bei den anhaltenden Auseinandersetzungen handele es sich »nicht um einen Krieg zwischen der Regierung und der Opposition, sondern um einen Krieg der Nation gegen Mörder und Kriminelle«, sagte Assad.
[…]
Zur Beilegung des Konflikts machte der Präsident mehrere Vorschläge. So solle mit allen, »die Syrien nicht verraten haben«, eine Versöhnungskonferenz und eine verfassunggebende Versammlung einberufen werden. Auf deren Basis solle es Neuwahlen und eine neue Regierung geben. Für alle im Zuge des Konflikts Verhafteten kündigte Assad eine Amnestie an. Einen Dialog mit »Marionetten des Westens« lehnte der Staatschef hingegen ab.
[…]
Bedingung für jede politische Lösung sei zudem, so Assad, daß regionale und internationale Mächte »die Finanzierung und Bewaffnung (der Aufständischen) einstellen«. »Die Terroroperationen müssen beendet und die Grenzen wieder kontrolliert werden«, forderte Assad.[1]

Ganz anders klingt das aus den Sprachrohren der Angelsachsen. Liest man sich einen Beitrag von Erika Solomon und Peter Graff bei Reuters durch, scheint die Regierung in Syrien völlig uneinsichtig. Auszüge aus Reuters:

Syrischer Präsident Assad lehnt Zugeständnisse ab
Der syrische Präsident Baschar al-Assad gibt sich trotz immer größerer Erfolge der Rebellen kompromisslos.
In seiner ersten Rede seit Juni bezeichnete der Staatschef am Sonntag die Opposition als „Marionette des Westens“ und lehnte einen Dialog sowie Zugeständnisse ab. Mit Blick auf die Rebellen vor den Toren der Hauptstadt Damaskus rief Assad die Syrer zur Mobilisierung auf. Neue Vorschläge zur einer Lösung des Konflikts blieben aus: Assad wiederholte, für einen Waffenstillstand müssten zunächst die Rebellen ihren Kampf einstellen – was die Opposition umgehend ablehnte. Im Ausland wurde die Rede als „Wiederholung leerer Versprechen“ gewertet.[2]

Bei dem Artikel wird nicht vergessen zu erwähnen, dass die Rebellen eigentlich bis auf die Hauptstadt schon ganz Syrien erobert haben. Lehnte Assad denn nun den Dialog ab und weigerte sich, Zugeständnisse zu machen, oder weigerte er sich nur, die durch den Westen finanzierten und aufgerüsteten „Rebellen“ als Gesprächspartner an den Tisch zu holen? Nun, wer es überprüfen möchte, hier die gesamte Rede von Assad auf Englisch:

Nun haben wir ja auch noch die russischen Nachrichtenagenturen, schauen wir mal, wie die es sehen. Zumindest die Überschrift klingt schon mal versöhnlich:

Assad schlägt schrittweise Überwindung der Syrien-Krise vor
In der ersten Etappe der Krisenüberwindung sollten sich andere Staaten laut Assad verpflichten, die finanzielle Unterstützung für die in Syrien agierenden Terroristen einzustellen. In der zweiten Etappe sollte eine Regierungskonferenz zum nationalen Dialog einberufen werden. Eine Verfassungscharta, die auf der Konferenz ausgearbeitet werden solle, müsse die wichtigsten Bestimmungen eines neuen Grundgesetzes beinhalten. Das Dokument soll zur Volksaussprache unterbreitet werden, so Assad. [3]

Auch die New York Times möchte eher die Regierung Assad dämonisieren, als Frieden für die Bevölkerung schaffen. Wenig sachlich lautet dort die Überschrift:

Trotzige Rede von Assad ist eine neue Blockade des Friedens in Syrien
Es klang trotzig, selbstbewusst, gerichtet an die Kritiker. Ohne Rücksicht auf die Beschwerden seines Volkes nutzte Präsident Bashar al-Assad seine ersten öffentliche Ansprache seit sechs Monaten, um sein hartes Durchgreifen zu legitimieren, seine Anhänger um sich zu scharen und zu informieren, sowie die jüngsten Bemühungen um eine politische Lösung des vom blutigen Bürgerkrieg gezeichneten Landes zu zerstören.[4]

Positiv angemerkt sei hier, dass in dem NYT-Artikel zumindest erwähnt wird, welche Angebote Assad gemacht hat. Auch wenn es unter der Erklärung „Herr Assad erklärte, was er einen Friedensplan nennt“ geschah.

An dieser Stelle möchte ich Ihnen empfehlen, sich Ihr eigenes Urteil zu bilden. Es ging mir darum zu zeigen, wie unterschiedlich und subjektiv solche Reden interpretiert werden können – je nach dem, was man erreichen möchte. Der Westen scheint nicht an einer friedlichen Lösung und Frieden für Syrien interessiert zu sein, zu eindeutig und klar kommt das in den Pressemeldungen hervor.

Carpe diem

[1] http://www.jungewelt.de/2013/01-07/056.php
[2] http://de.reuters.com/article/topNews/idDEBEE90502O20130106
[3] http://de.rian.ru/politics/20130106/265275722.html
[4] http://www.nytimes.com/2013/01/07/world/middleeast/syria-war-developments.html?hpw&_r=0


30 Responses to Assad-Rede: Die zwei Welten der Berichterstattung

  1. Schwarzblut sagt:

    Das wundert dich aber nicht wirklich, oder?
    Schau dir an was sie aus Babylon gemacht haben…was sie aus Deutschland gemacht haben…was sie aus Lybien gemacht haben…was sie nun aus Syrien und den Iran machen…es ist immer das selbe was sie mit Nationen abziehen die ihr verlogenes und betrügerisches System nicht mehr dulden wollen…es wird alles bis zur Unkenntlichkeit verdreht um die eigendlich guten Absichten dieser Nationen zu verbergen…

  2. Newsticker2012 sagt:

    @Schwarzblut
    Gesundes neues erstmal 😉
    Du hast Recht, ich hatte heute morgen mit meinem geschäftsnachbarn ein Gespräch über Italien, er hat gerade Besuch von seinen neffen, am Wochenende haben Sie sich ausgetauscht, es sieht sehr mau aus…will aber nicht vom Thema abweichen, ich denke all das hat einen plan, wenn man sich die Kugel mal anschaut, wer wo was haben will..und wer wo was stationiert..dann die Berichte darüber liest wie Sie in den medien gezeigt werden..nun da wird einem schon anders.
    Wie kann man ein Krebsgeschwür aufrecht erhalten ???
    Man muss es nur füttern..so ist das auch in unserer Nahrungskette…ich fand die Rede von Assad gut und ich hoffe das die Syrier das auch so sehen..desweiteren wer ist denn nun geflüchtet aus Syrien ???
    Wenn der Assad so eine rampensau ist wie man Ihn in den meien betitelt wäre ganz Syrien zu Fuss unterwegs…zum Nachbarn…
    gruss News

  3. Jens Blecker sagt:

    Iran unterstützt Assad-Friedensplan
    http://de.rian.ru/world/20130107/265278538.html

  4. Irmonen sagt:

    vor langer, lagner Zeit war ich mal sehr naiv, unschuldig was diese Welt anbetrifft ja und dann auf einem sehr großen Fest in USA (Rashneespuram). Dieses spirituell ausgerichtete Fest mit Feirn, Singen, Tenzen, sich Begegnen, Meditation war tiefgreifend und sehr schön.

    Ja und dann las ich bei meiner Rückkehr hierher, was Sternreporter, die sich völlig frei als Berichterstatter während dieser Zeit dort aufhalten konnten, an unsäglich,unflätigem, zynischem darüber darüber schrieben.

    Danals bin ich aufgewacht, wie üble Nachrichtenmedien lügen und verdrehen , aufgewacht aus eigener Anschauung und Erleben.

  5. Evey sagt:

    Vielen Dank Jens! Das zeigt mal wieder, wie die große Presse die verlängerten Arme der Machthaber sind. Da ich Englisch nicht so gut behersche bin ich dankbar, wenn sich jemand wie du die Arbeit macht, Presseartikel aus verschiedenen Ländern zu analysieren und zu übersetzen.

    Das was die westdeutsche Presse beispielsweise an der ostdeutschen Presse zu Zeiten des Kalten Krieges kritisierte, ist genau das, was sie damals schon, aber eben besonders heute verstärkt und völlig ungeniert praktiziert. Somit sind sie doch alle systemtreu.
    Die Stasi wird noch heute an den Pranger gestellt, dabei hat der Westen die Methoden kopiert und zu dem weiterentwickelt, was uns heute unsere freiheitlichen Grundrechte nimmt. Damit will ich die Stasi nicht in Schutz nehmen. Es ist nur eine Feststellung.

  6. „…zu übersetzen..“

    Äh, wo denn ?
    Sieht man das nur mit javascript ?

    Freeman hat da was :
    http://alles-schallundrauch.blogspot.com.br/2013/01/assad-nach-rede-frenetisch-gefeiert.html

    Interessant auch die comments, besonders der zum JungeWelt-Artikel…

  7. Newsticker2012 sagt:

    Wenn man das liest :

    Assad-Ansprache Mursi fordert Kriegsverbrecherprozess gegen Assad

    http://www.zeit.de/politik/ausland/2013-01/syrien-assad-rede-mursi-usa-iran

    und dann das :

    Montag, 07. Januar 2013
    Währungsreserven relativ stabil Ägypten gibt Entwarnung

    Die ägyptische Wirtschaft befindet sich derzeit in ernsten Schwierigkeiten. Die dortige Notenbank versucht indessen, das Vertrauen der Finanzmärkte zu gewinnen. Ihren Angaben zufolge schmelzen die Währungsreserven des arabischen Landes nur leicht.

    http://www.n-tv.de/wirtschaft/Aegypten-gibt-Entwarnung-article9898726.html

    dann zeigt es doch in welche Richtung es geht.
    Auch in Ägypten stehen die Zeichen sehr schlecht…da muss man mit dem Westen „mitschwimmen“.
    News

  8. Jens Blecker sagt:

    agree 😉

  9. Hallojulia sagt:

    Interview mit Andreas von Bülow zum Thema Syrien, Türkei und Patriot-Raketen:
    http://www.youtube.com/watch?v=vf-2X1YEUEM&feature=youtu.be

  10. Newsticker2012 sagt:

    Ich möchte nochmal zu der Überschrift was sagen, was jeder vielleicht auch sieht oder selbst bestätigen kann.

    Die zwei Welten der Berichterstattung

    Letztendlich kann ich mir nur schwer vorstellen das die Journalisten „nicht“ wissen was wirklich abgeht.
    Nur sie stecken wie „fast“ alle selbst in der Abhängikeit.

    Der Druck, seinen Job zu verlieren, seine Karriere aufs Spiel zu setzen, nirgends mehr unterzukommen ist so gross.
    Wir alle Arbeiten nur zum Überleben, dass gleiche ist bei diesen Herrschaften auch, vielleicht hat es den einen oder anderen, der Gut im Sattel sitzt, auch Finanziell, die Möglichkeit auszusteigen und hat die Nase voll davon, aber das ist eben nur ein „fliegenschiss“ auf dem Misthaufen.
    Wer von den hier Arbeitenden steht morgens beim seinem Chef oder seinen Kollegen, wenn er sich das nicht erlauben kann und versucht die andere Medaille zu erklären…“fast“ niemand, dass ist der grund warum wir nur im Schneckentempo vorwärts kommen.
    Eigentlich sollte man einen Aufruf starten, bekennt Euch, schaut nicht mehr weg…
    Aber irgendjemand hat der Menschheit ein „Virus“ vor die Überlebenslinie gelegt.
    Virus Geld.
    Das ist unser Hauptproblem heute, wir werden schmal und klein gehalten…dann können solche Sauereien auch in die Köpfe der Menschen verpflanzt werden.
    News

  11. Orakeljimmy sagt:

    Geschichte wiederholt sich…..

    wenn man mal die historischen reden von adolf hitler seit 1933 mit den reden der allieierten vergleicht kommt man zum gleichen schluss.

    gleiches muss nicht gleich klingen und den gleichen sinn ergeben.

    unsere nachkriegsgeschichte wurde von den siegern geschrieben,ohne rücksicht auf den echten wahrheitsgehalt.

  12. Erasmus sagt:

    Salafisten-Führer wollen in Berlin predigen

    Die erste Riege der Salafisten plant ein Event in Berlin-Kreuzberg: Fundamentalistische Prediger wie Pierre Vogel wollen bei einer „Benefizveranstaltung“ um Spenden für Syriens Muslime bitten

    „““Heute sind sie dran, morgen sind wir dran!“, sagte Abou-Nagie in Dortmund über die syrischen Muslime, „Wer einen Gotteskrieger aufrüstet, bekommt den gleichen Lohn! Und alle unsere Geschwister in Syrien sind Gotteskrieger. Und derjenige, der hier spendet, der rüstet einen Gotteskrieger auf!“““

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article112445588/Salafisten-Fuehrer-wollen-in-Berlin-predigen.html

  13. Evey sagt:

    Mit Übersetzen meinte ich die ausländischen englischsprachigen Zeitungen, nicht die Rede selbst. Leider gibt Freeman nicht die Quelle der Übersetzung an.

  14. „Leider gibt Freeman nicht die Quelle der Übersetzung an“

    Stimmt, Evey.
    Das hatte ich auch vermisst.

    Aber ist doch ein netter Ansatz zum Weiterforschen, oder…?

  15. Evey sagt:

    Nun ja, das Weiterforschen wird uns nichts bringen, da wir die Übersetzungen nicht überprüfen können. Man kann nur den Quellenangaben nachgehen auf Glaubwürdigkeit. Dann wissen wir aber immer noch nicht, wie glaubwürdig Assad selber ist.

  16. Arab4Justice sagt:

    „Der Druck, seinen Job zu verlieren, seine Karriere aufs Spiel zu setzen, nirgends mehr unterzukommen ist so gross.“

    Wer so argumentiert scheint die Tragweite noch nicht verstanden zu haben.
    Es geht hier nicht um Hartz IV oder Mindestlohn. Im Falle Syriens sterben zigtausende unschuldiger Menschen durch blutrünstige Terroristen und diese Medienhuren decken diese Verbrechen auch noch. Wer hier meint sein Gehalt wäre ihm wichtiger als sein Gewissen und seine Mitmenschlichkeit, hat es nicht verdient als Teil einer zivilisierten Gesellschaft behandelt zu werden. Journalisten die dann auch noch die Täter-Opfer-Rolle verdrehen sind besonders menschenverachtend und sollten eigentlich zur Beihilfe von Terrorismus angeklagt werden. Was auch immer solche Menschen mit ihren Taten zu gewinnen glauben, ihre Seele haben sie jedenfalls unwiederbringlich verloren.

  17. Hallojulia sagt:

    @Arab4Justice
    Deine Worte haben meine volle Zustimmung.
    Hallojulia

  18. Lilly sagt:

    Es erscheint einem, als sei dort oben jetzt unten, rechts jetzt links. Heißt also klaren Kopf behalten.

    Syrien: Anti-Assad Rebellen preisen 9/11 Terror und Bin Laden – 6.1.13

    http://www.youtube.com/watch?v=QgDa1lIANfI

  19. gandalf sagt:

    „Der Druck, seinen Job zu verlieren, seine Karriere aufs Spiel zu setzen, nirgends mehr unterzukommen ist so gross.“

    Damit kann man ja dann ALLES entschuldigen – dabei trennt sich dann eben die Spreu vom MENSCHEN!

  20. […] 07.01.2013 durch Jens Blecker auf iknews.de Mit großer Spannung wurde gestern die Rede des syrischen Präsidenten Baschar Al-Assad erwartet. […]

  21. woncas sagt:

    Wenn Syrien fällt, kommt mit hoher Wahrscheinlichkeit als nächstes der eine Krieg zuviel, der das Fass zum Überlaufen bringt.

    Und dann werden alle Prophezeiungen wahr.

    Drei Weltkriege, verbunden mit dem weltweiten Zusammenbruch des Geldsystems, das sowieso kurz vorm Ende seines Zyklus steht und aus diesen Trümmern entsteigt dann die NWO.

    Zitat:“Wir stehen am Rande einer weltweiten Umbildung. Alles was wir brauchen ist die richtige, allumfassende Krise und die Nationen werden in die Neue Weltordnung einwilligen.“

    Und wenn man das jemand ausserhalb eines alternativen Blogs erzählt, wird man von seinen Mitbürgern zu 99% ausgelacht oder zumindest milde belächelt.

    Propaganda von Geburt an hinterlässt halt seine Spuren… .

  22. gandalf sagt:

    😀

  23. Newsticker2012 sagt:

    @Arab4Justice

    Guten Morgen,

    leider hast Du meine Ansicht nicht verstanden, die Tragweite ist mir sehr bewusst, aus diesem grund argumentiere ich so, wenn Du es nochmals durchliest steht weiter unten, Bekennt Euch.
    Wenn Du sagst:
    Wer so argumentiert scheint die Tragweite noch nicht verstanden zu haben.
    Es geht hier nicht um Hartz IV oder Mindestlohn. Im Falle Syriens sterben zigtausende unschuldiger Menschen durch blutrünstige Terroristen und diese Medienhuren decken diese Verbrechen auch noch.
    Dann können wir gleich eine A Bombe fallen lassen, denn halb Afrika steht jeden Tag unter bestialischen Morden und Vergewaltigungen.
    Mit „der Druck ist so gross“ war gemeint das die meisten Menschen ausgeliefert sind.
    Gruss News

  24. Newsticker2012 sagt:

    @Gandalf
    Ich verabscheue die Taten aufs höchste und wollte mit meiner Meinung nicht vertreten das man damit alles Entschuldigen kann.
    Gruss News

  25. Erasmus sagt:

    Liberation / Paris

    „Moakau und Peking haben durch ihre Unterstüzung des mordgierigen Diktators Assad auch indirekt das Schlachtfeld tausenden Gotteskriegern überlassen, die von salafistischen Gruppen aus Katar und Saudi-Arabien finanziert werden. Beaonders Kremelchef Wladimir Putin wird eines Tages dafür verantwortlich zeichnen müssen.“

    Wort für Wort aus der Tageszeitung abgeschrieben.
    So und jetzt dürfen alle mit überlegen was das heist.
    Es war alles so geplant und nicht anders.
    dazu kommt noch das von gestern:

    http://www.iknews.de/2013/01/07/assad-rede-die-zwei-welten-der-berichterstattung/comment-page-1/#comment-163212

  26. Lilly sagt:

    🙂

  27. R1D2 sagt:

    Man muss eines verstehen: die meisten Chefredaktionen der großen MSM sind vom BND besetzt.

    Da wundert einen die Hetze nicht.

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