Was treibt Napollande in Mali?

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Der französische Präsident François Hollande zündelt in Afrika und startet die nächste Eskalationsstufe im westafrikanischen Mali. Dass er sich dabei auf geltendes Völkerrecht beruft, versteht sich von selbst. Warum er allerdings nicht – wie ursprünglich vorgesehen – afrikanischen Soldaten die Drecksarbeit überlässt, sondern eigene Truppen nach Mali schickt, ist auf den ersten Blick nicht wirklich nachvollziehbar. Der Kampf gegen die „islamistischen Rebellen“, mit denen sich der Westen ein paar Kilometer weiter, in Syrien und anderswo, gemein gemacht hat, dürfte jedenfalls nicht der Hauptbeweggrund für das Vorpreschen Hollandes sein.

Mali, ein Land in dem das Militär das Sagen und die Macht hat, in dem Politiker von der Gnade der Offiziere abhängig sind und ebenso schnell wieder abgesetzt werden können, wie sie eingesetzt wurden. Das Land im Westen Afrikas gehört zu den ärmsten Staaten weltweit. Wie so viele Länder in Afrika verfügt Mali aber auch über große Rohstoffvorkommen: Es ist zum Beispiel der drittgrößte Goldproduzent Afrikas, verfügt aber auch über Phosphatvorkommen. Phosphate werden zur Produktion industrieller Düngemittel benötigt, ohne sie wächst auf den zu Schwämmen verkommenen Feldern des Westens kaum mehr etwas. Und sie wurden zuletzt immer knapper auf der Welt. Selbstredend verfügt Mali auch über Öl- und Gaslagerstätten.

Wesentlicher jedoch sind die Uranvorkommen und die geographische Lage Malis als Nachbar vom Niger. Von dort bezieht das Atomstromland Frankreich bereits heute einen nicht unwesentlichen Teil seines Urans, das für den Betrieb der über 50 meist altersschwachen und störanfälligen Atomreaktoren gebraucht wird.

Man benötigt keine hellseherischen Fähigkeiten, um zu erahnen, wo sich die erwähnten Rohstoff-Vorkommen in Mali befinden. Der von den Rebellen kontrollierte Norden Malis grenzt nicht nur an Niger, sondern beherbergt eben jene Phosphatvorkommen, auch Uran soll sich dort finden lassen. Diese Punkte sollten die Einmischung Frankreichs für jeden nachvollziehbar machen: Es geht nicht darum, die Bevölkerung Malis vor marodierenden Islamisten zu schützen, die die Scharia einführen und munter Hände und anderes von den Körpern derjenigen abhacken, die sich aus Sicht der Rebellen ungebührlich verhalten. Das mag zwar so kommuniziert werden, aber die Vergangenheit lehrte uns ja, was von Kampfeinsätzen in den entlegensten Regionen der Welt zu halten ist, in denen Menschenrechte verteidigt oder durchgesetzt werden sollen, die selbst innerhalb der westlichen Staatengemeinschaft kaum mehr das Papier wert sind, auf dem sie geschrieben stehen. Handfeste wirtschaftliche Interessen sind die Triebfeder dafür, Soldaten zu entsenden. Diese Entsendungen dienen nicht der Befriedung der jeweiligen Region, sondern zuvorderst der Befriedigung des Rohstoffhungers.

Während Frankreichs früherer Präsident Nicolas Sarkozy auch phänotypische Ähnlichkeiten mit Napoleon aufwies und sich in ähnlicher Manier zum Kriegspräsidenten machte oder machen ließ, verfolgt Hollande den von seinem Amtsvorgänger eingeschlagenen Weg mit aller Vehemenz. An der Heimatfront hat Hollande in seiner bisherigen Amtszeit schließlich auch nicht wirklich etwas bewerkstelligen können, im Gegenteil. Da kommt so ein militärisches Abenteuer in Afrika doch gerade recht, auch wenn dieses Frankreich noch teuer zu stehen kommen könnte. Der wirtschaftliche Niedergang unseres Nachbarn dürfte jedenfalls nur schwerlich dadurch verhindert werden können, dass man sich zum Schutzpatron Malis ernennt. Aber Frankreich kann durch diesen Militäreinsatz ablenken von den eigenen Problemen, während Hollande endlich mal als Macher dasteht, wenn auch nur als einer mit Blut an den Händen. Es bleibt zu hoffen, dass Bundesaußenminister Guido Westerwelle standhaft bleibt und ähnlich wie in Libyen eine direkte deutsche Beteiligung verweigert, auch wenn seiner FDP in diesen Tagen mit Blick auf die Situation an der Heimatfront ein militärisches Abenteuer durchaus zuzutrauen wäre.

 

Bildquelle Wikipedia : © Matthieu Riegler, CC-BY


27 Responses to Was treibt Napollande in Mali?

  1. gandalf sagt:

    „…afrikanischen Soldaten die Drecksarbeit überlässt, sondern eigene Truppen nach Mali schickt,…“

    Macht er doch garnicht – dise Truppen sind immer „Legion etranger“…
    http://www.legion-etrangere.com/

  2. gandalf sagt:

    Und vlt muss man auch etwas früher ansetzen?

    „Am 21. März 2012 fand in Mali ein Militärputsch statt. Der Sprecher der Putschisten Amadou Konaré begründete den Staatsstreich mit der Unfähigkeit des Präsidenten, den seit Mitte Januar 2012 andauernden Aufstand der Tuareg-Rebellen der Nationalen Bewegung für die Befreiung des Azawad (MNLA) in der Region Azawad im Norden des Landes unter Kontrolle zu bekommen. Als Anführer der Putschisten gilt der Hauptmann der Streitkräfte Malis Amadou Sanogo.

    Amadou Sanogo
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    Amadou Haya Sanogo (* 1972 oder 1973[1]) ist ein malischer Militär und mit internationalen Sanktionen belegter Führer des Putsches in Mali vom März 2012.
    Leben

    Sanogo stammt aus der Stadt Ségou im Süden Malis. Seine militärische Ausbildung erhielt er an der Militärakademie in Kati, darüber hinaus nahm er mehrfach an militärischen Ausbildungprogrammen in den USA teil. Vom August 2004 bis Februar 2005 sowie 2007 nahm er an einem Sprachtraining in Texas teil. 2008 wurde er dann in Arizona nachrichtendienstlich geschult und 2010 absolvierte er schließlich eine fünfmonatige Ausbildung für Infanterie-Offiziere in Georgia. Vor dem Putsch war Sanogo Ausbilder an der Militärschule in Koulikoro im Rang eines Captains, wo er auch Englisch unterrichtete.[2]

    Quelle: Wikipedia

  3. Konjunktion sagt:

    Einmal mehr sehen wir am Beispiel Mali den Doublespeak des Westens.
    Islamisten in Syrien = Rebellen
    Islamisten in Mali = Terroristen
    Wie an es eben gerade so braucht…

    Ein paar Gedanken dazu http://konjunktion.info/?p=1596

    VG

  4. Hallojulia sagt:

    Wie kommst Du darauf, dass das Fremdenlegionäre seien?
    http://de.rian.ru/security_and_military/20130112/265308078.html

  5. gandalf sagt:

    Die piloten mögen reguläre franz. Soldaten sein“ – ansonsten wird dir jeder, der sich etwas auskennt, bestätigen können, dass bei solchen Einsätzen nichts ausser LE zum Einsatz kommt.

  6. Jens Blecker sagt:

    MOSKAU, 11. Januar (RIA Novosti). Französische und deutsche Soldaten haben am Donnerstag in der zentralen Region von Mali ihre Stellungen bezogen, während einheimische Islam-Kämpfer eine Offensive im Norden des Landes führen, wie die französische Tageszeitung „Le Figaro“ am Freitag schreibt.
    http://de.rian.ru/security_and_military/20130111/265303996.html

  7. Seb sagt:

    Hat das Bundesverteidigungsministerium bereits dementiert. Sie meinten, dass es sich wenn überhaupt um deutschsprechende Menschen in der Fremdenlegion handeln würde…

  8. dogbert sagt:

    Ich schaue ja immer auch ganz gerne auf die Flaggen:

    Frankreich aktuell
    Deutschland

  9. gandalf sagt:

    Da würde ich der Bundesregierung wieder misstrauen…

    Vom 24.10.2012

    Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) hat die deutsche Hilfe für einen möglichen europäische Militäreinsatz im westafrikanischen Mali verteidigt und mit deutschen Sicherheitsinteressen begründet. „Mali ist ein Land am Abgrund. Wenn wir es verlieren, dann droht uns ein neues Afghanistan, in der Frühform von Afghanistan – nicht in der jetzigen“, sagte er im ARD-Morgenmagazin.

    Die radikalen Islamisten, die den Norden des westafrikanischen Landes kontrollieren, hätten am Ende nicht Mali zum Ziel, sondern „unsere Lebensform“, sagte er.“

    http://www.sueddeutsche.de/politik/niebel-zu-bundeswehr-einsatz-in-mali-es-droht-ein-zweites-afghanistan-1.1503738

    Aber womit befassen „wir“ uns hier?? Wieso legen wir nichtmal – als Praxistest – gewissermassen – dem GEZ Nachfolger das Verbrecherische Handwerk?!

  10. Bazooka sagt:

    Es ist die gleiche Lüge wie Afghanistan, Syrien, Libyen, Irak etc. Es geht nur um Besitz!

    Der Westen holt sich alles mit Gewalt und China mit Handeln und Geschenken. Wer ist hier weiter?

  11. Sleeper sagt:

    Kindergarten!

    Tut mir leid, aber so stelle ich mir den typischen Hartz IV Empfänger vor. Der Zuhause auf der Couch sitzt, sein Oettinger auf dem Kacheltisch stehen hat und sich ein Abgrinst, weil er es der GEZ gezeigt hat. Wie menschlich Arm ist das denn bitte schön? Danach brüskiert er sich im Internet damit, indem er den gleichen Text auf verschiedenen Websites postet, dass das nichts mit dem Thema zu tun hat ist egal, denn das Oettinger schmeckt trotzdem.
    Ist nicht auf dich bezogen, sondern allgemein gehalten. Ich denk mir mein Teil.

    Zum Thema: Napollande kann man schon verstehen, Mali als weitere Brutstätte des internationalen Terrorismus und der Kriminalität. Hier entsteht ein weiterer Gottesstaat den es zu bekämpfen gilt. Gerade der Norden Malis gilt als Dchihadisten-Brutstätte indem mehrere Milizen die Macht an sich gerissen haben, darunter Seperatistenbewegungen und Dschihadisten mit Al-Qaida Verbindungen. Größenteils regiert in solchen Regionen die Scharia Gesetzgebung. Das so ein weiterer Terrorstaat vor den Toren Europas entsteht ist nicht hinzunehmen. Wenn ich nur an die euröpäischen Kinder und Frauen denke, die bei einer Ausbreitung Al-Qaidas zum Ziel des internationalen Terrorismus werden, kommen mir die Tränen!
    Das ist dem Land die Rohstoffvorkommen mal wieder genannt werden ist äußerst… naja. Welches Land besitzt auch keine Rohstoffvorkommen.
    So wird der Terrorismus ganz klar verharmlost, indem andere Gründe immer wieder vorgeschoben werden!

  12. Maulhure sagt:

    Langfristige Ressourcensicherung
    Seit Jahren kursiert in Mali das Gerücht, dass die Amerikaner die Region um Kidal den Maliern abkaufen wollen. Die Region ist militärisch von strategischer Bedeutung. Alle Bewegungen in der Sahara können von diesem Punkt aus kontrolliert werden. Hinter diesem Gerücht steckt ein Funken von Realität. Die Amerikaner -auch wenn sie die Region nicht kaufen-, „besetzen“ durch militärische Anlagen und Übungen, Fort- und Ausbildungsmaßnahmen malischer Soldaten zur Terrorismusbekämpfung und gemeinsamer Manöver faktisch den Norden Malis. Diese – von vielen Maliern als imperial empfundene – Haltung der Supermacht USA verschleierte kaum noch deren wachsende Hegemonialbestrebung über das traditionelle „Interessensgebiet“ Frankreichs. Vermutet wird, dass die USA an den potentiellen Erdölvorkommen in der Region größtes Interesse haben. Um diese zu sichern, sind die US-Militärstützpunkte und kooperierende Armeen in der Region notwendig. Die Strategie der USA in Afrika zielt auf einen ungehinderten Zugang zu den Ressourcen (insbesondere dem Erdöl) des Kontinents und auf die militärische Sicherung der Verkehrswege für diese Rohstoffe. Die Risiken einer Unterbrechung der Öllieferungen durch Putsche, Piraterie, Streiks, organisierte Kriminalität und internationalen Terrorismus werden als sehr hoch eingeschätzt. Circa 16 Prozent der amerikanischen Ölimporte kommen derzeit aus Afrika. Experten gehen davon aus, dass Afrika in der kommenden Dekade für die USA nach dem Nahen Osten die zweitwichtigste Lieferregion für Erdöl und Erdgas sein wird. Dabei ist die Sicherung der Transportwege von zentraler Bedeutung.

    Capture the Flag @:-}

  13. Lilly sagt:

    Sleeper – interessanter Name, hab ich mir jetzt mal Gedanken um den Namen und um Dich gemacht.

    Schlafen, der Gegensatz davon kann sein >>> Wachsein (deswegen treffen wir uns hier regelmäßig).

    Ein weiterer Gegensatz zu Schlafen könnte sein >>> Arbeiten.

    Kann es sein, dass Du wegen Letzterem hier rumstreichst?

  14. Sleeper sagt:

    Liebe Lilly,
    das ist zwar Off-Topic aber durchaus eine interessante Schlussfolgerung. Darf ich fragen wie du darauf kommst?

    Das sich jemand über meinen Nick Gedanken macht, damit muss ich leben. Das sich jemand über mich Gedanken macht, dass ist mir allerdings neu.

  15. Zartbitter sagt:

    HHmmm, wie?

    Off Topic, was?

    Gäähn. Mist jetzt bin ich wieder wach.

    Jaja Lilly, lass Dir nix einreden vw OT,

    Trolle sind immer OnTopic, egal in
    welchem Thread die rumschleichen.

    Aber wir „wollten“ ja jetzt mit
    Argumenten zurückschlagen, gelle?

    Oettinger Bier? Wo gibt es das, und warum kenne ich das
    nicht, aber der Schnarchi? (Bitte sachlich bleiben, jaja).

    Leutz, jetzt fangen hier schon 2Trolls die Seite
    zuzusabbern.

    Ich weiß das war OT, aber im Augenblick kotzt
    mich das Gespamme hier ganz schön an,

    Sorry Jens für den Ton.

  16. Zartbitter sagt:

    Eigentlich sollte der Kom unter die lilly, aber naja

  17. Sleeper sagt:

    Sehr geehrter Herr Zartbitter,

    wenn Sie von meinen fachlichen Kommentaren so angekotzt werden, dann empfehle ich Ihnen sich einfach mal zu waschen und bezeichnen sie mich bitte nicht länger als Troll.

    Ich bezeihne sie ja auch nicht als Rabiatlieblich, in diesem Sinne wünsche ich ihnen trotzdem noch einen schönen Abend und uns allen eine fachliche Diskussion zu allen weiteren Themen.

    freundlichst
    ihr Sleeper 🙂

  18. Zartbitter sagt:

    „Tut mir leid, aber so stelle ich mir den typischen Hartz IV Empfänger vor. Der Zuhause auf der Couch sitzt, sein Oettinger auf dem Kacheltisch stehen hat und sich ein Abgrinst, weil er es der GEZ gezeigt hat. Wie menschlich Arm ist das denn bitte schön? Danach brüskiert er sich im Internet damit, indem er den gleichen Text auf verschiedenen Websites postet, dass das nichts mit dem Thema zu tun hat ist egal, denn das Oettinger schmeckt trotzdem.“

    Wenn das sachlich und fachlich ist, naja das möge jeder
    selbst entscheiden. ……….

  19. Easy sagt:

    Mal ne Frage an den Schläfer.
    Wo fangen die Tore Europas an und wo hören sie auf?
    Nebenbei bemerkt hört sich das sehr nach Welt online an…
    Frankreich ist entschlossen, „vor den Toren Europas“ einen Terrorstaat zu bekämpfen…
    http://www.welt.de/politik/ausland/article112728815/Europas-Freiheit-wird-jetzt-in-der-Wueste-verteidigt.html

    Wenn ich nur an die euröpäischen Kinder und Frauen denke, die bei einer Ausbreitung Al-Qaidas zum Ziel des internationalen Terrorismus werden, kommen mir die Tränen!

    Ach und die afrikanischen und die amerikanischen und und und Frauen und Kinder sind dir egal???
    Ich kauf dir deine pseudosentimentale Aussage nicht ab!

  20. Schwarzblut sagt:

    Wiso ist Mali eine “ weitere “ Brutstätte für “ Terrorismus „…wie definierst du “ Terrorismus „?

    Ehrlich…in meinen Augen gibt es diesen in den Medien propagierten “ Terrorismus “ nicht! Das ist eine Erfindung hervorgegangen aus 9/11.

    Was wissen wir denn über Mali? Nur das was uns die Medien sagen. Und die sagen bekanntlich viel…Unwahrheiten. Siehe Gadaffi, siehe Saddam Hussain und derzeit Assad…

    Alles was wir wissen, es gab einen Putch in Mali…Das wiso, weshalb und wer die Hintermänner, die Drahtzieher waren, wissen wir doch gar nicht, was wir aber sehr wohl wissen ist, das die USA, England, Frankreich, Israel und Konsorten, sehr gerne Bürgerkriege anzetteln. Wiso stellst du dich jetzt hier also hin und behauptest, Mali ist eine weitere Brutstätte des Terrorismus?

  21. Hallojulia sagt:

    Maulwurf, auch U-Boot ist ein Agent, Informant oder Agitator, der in eine Organisation eindringt und dort verdeckt Informationen für seine Auftraggeber beschafft oder die Organisation gar im Sinne seiner Auftraggeber beeinflusst, steuert und manipuliert.
    Man bezeichnet den Agenten als SCHLÄFER, wenn er erst nach langer inaktiver Zeit in Aktion tritt oder noch nicht in Aktion getreten ist.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Maulwurf_%28Agent%29
    Sehr interessant!
    Die Kommentare des „Sleepers“geben jedenfalls zu Denken.

  22. ..und weitere Perspektiven :

    [url=http://apxwn.blogspot.de/2013/01/mali-einerlei-ma.html]apxwn[/url]

    [i]“Hinter den Ereignissen in der Region steht so oder so, offensichtlich oder nicht, Frankreich. Es sind französische Interessen, die von praktisch allen dort – d.h. in den ehemaligen französischen Kolonien – installierten Präsidenten gewahrt werden. In vielerlei Hinsicht ist der jetzige Konflikt in Mali ein neokolonialer Krieg. Die Franzosen sind ernsthaft besorgt darüber, dass diese Region mit sanftem Druck, ohne Eile und dabei der Unnachgiebigkeit einer Dampfwalze durch die Chinesen abgesteckt wird.“[/i]

    und [url=http://tomgard.blog.de/]TomGard[/url]

    [i]“So werdet ihr nach Strich und Faden verarscht, Leute
    Und glaubt nicht, daß die Mehrzahl der Medienleute, dieser hirnamputierten Maulhuren, nicht zu den Verarschten zählen!

    Die einzige Erzählung, die ich fand und die zu den Gegebenheiten paßt
    stammt von einem Hassan Moali, veröffentlicht in der algerischen Zeitung El Watan, gespiegelt auf Presse-dz.“[/i]

    Sehr interessant alles.
    Viel „Spass“ beim Lesen… 😉

  23. Jens Blecker sagt:

    Irgendwie hast du es geschafft, dich im System als Spammer zu verdingen 😀 Habe dich da mal rausgeholt 😉

  24. Ja danke.

    Vielleicht wegen des hier sinnlosen WordPress BB-Codes.

    Nochmal die Links :
    http://apxwn.blogspot.de/2013/01/mali-einerlei-ma.html

    und
    http://tomgard.blog.de/
    (Der gesamte Blog ist gut)

  25. Christof Wackernagel lebt seit neun Jahren in Malis Hauptstadt Bamako. In dem Artikel schildert er seine Eindrücke und seine politische Einschätzung der Lage.

    http://www.hintergrund.de/201301142408/politik/welt/mali-ein-doppelboediges-spiel.html

  26. Gluecksbringer sagt:

    HAHAHAHA Du Pfeife! Bring mal den Beweis das nur die Legion dort ist …. !

    Zur Info, die Legion stellt das kleinste Kontingent, DAS weiss jeder der sich auskennt! Hier mal zur Richtigstellung die ECHTEN Angaben http://lemamouth.blogspot.fr/2013/01/qui-est-engage-dans-serval.html Die Legion ist ein kleiner Teil der französischen Armee, aber nicht die einzige die zum Einsatz kommt! Zum jetzigen Zeitpunkt sichert die Legion nur wichtige Grenzen zwischen Niger und Mali. Zu den Truppen die momentan Städte zurück erobern gehören die Spahis, eine leichte Panzereinheit die die Traditionen der westafrikanischen Normadenvölker weiterführt und eben auch aus diesen (Algeriern etc) zusammen setzt (und die Marine Infantrie die die meissten Einsätze in Afrika hat). 😉 Im Grunde passt du mit dem Post sehr gut auf diese Seite, irgendwelche „Fakten“ aus dem Finger saugen und verbreiten-leider gibt es genügend die soeinen Schwachsinn noch glauben!
    Aus welchen Quellen bedient sich denn IK-News? Aus Ägypten und Saudi-Arabien! Echt peinlich…

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