Myth Bust: Chemtrails vs. KOKO – Abschlussbericht

contrails

Dieser Bericht fasst sämtliche Ergebnisse des KOKO-Projektes zusammen. Er ist als Abschlussbaustein einer 75-tägigen Serie von täglichen Wetterbeobachtungen, Wetterdatenanalysen und den daraus entstandenen KOKO-Prognosen zu verstehen. Dasselbe gilt für die damit verbundene Diskussion zum Thema „Chemtrailing“. Gegen Ende eröffne ich den Lesern/innen einen weiterführenden Ausblick auf die mögliche Weiterentwicklung dieser speziellen Variante des sogenannten Geo-Engineerings.


„Denn wenn keine Natur wäre, so wäre auch keine Herrlichkeit und Macht, viel weniger Majestät, auch kein Geist; sondern eine Stille ohne Wesen, ein ewig nichts ohne Glanz und Schein.“
Jakob Böhme, zitiert aus „De tribus principiis“

Ich, AE-35, beende hiermit meinen Beitrag zum Projekt „KOKO“ (Kondensstreifen-Kontrolle) auf der IKN.

Zwar sind erst 75 der angesagten 100 KOKO’s absolviert, doch aufgrund der bislang eindeutigen Ergebnisse einerseits und dem doch recht geringfügigen Interesse des Publikums andererseits, macht es wenig Sinn, den restlichen Teilabschnitt zu Ende zu führen.

Alles, was es hierüber zu erfahren gab, ist meiner Meinung nach bereits erfasst worden. Und ein Projekt sollte man dann abschließen, wenn alle gesetzten Ziele erreicht wurden. Dies ist bei der „KOKO“ der Fall.

Methode
Die Datenerfassung für das KOKO-Projekt ist als empirische Prüfung der bestehenden Theorien über die Entstehung von Kondensstreifen durch den alltäglichen Flugverkehr zu verstehen. Aus den zur Verfügung stehenden Wetterdaten entstand eine Prognose des zu erwartenden Kondensstreifenaufkommens für den jeweils aktuellen Tag. Dadurch konnte jede/r Beobachter/in einen transparenten Vergleich zwischen den gemessenen bzw. vorherberechneten Wetterdaten und dem sichtbaren Geschehen am Himmel ziehen.

Problemfälle
Es kam insgesamt zu acht Nachfragen durch die Leser/innen, bezüglich möglicher Fehler in den täglichen KOKO-Prognosen. Alle acht Fälle basierten entweder auf Irrtümern (Zeitzone, Datum, Region vertauscht etc.), oder konnten anhand weiterer Analysedaten zufriedenstellend geklärt werden. Die nachträgliche Auflösung dieser Fälle konnte von jedem Interessierten öffentlich mitverfolgt werden.

Zuverlässigkeit
Außer den acht oben genannten anfangs noch unklaren Fällen, wurden durchweg ordentliche Prognosewerte erzielt. Das Einzige, das sich zunächst nicht ohne Weiteres prognostizieren lies, war erstaunlicherweise nicht, wo es zu keinen Kondensstreifen kommen durfte, sondern umgekehrt, also die Bereiche, in denen es zu einer vermehrten Streifenbildung hätte kommen sollen. Dies war wohl dem Umstand geschuldet, dass ich in der ersten Hälfte der KOKO-Serie die Werte immer etwas zu vorsichtig eingeschätzt hatte.

Doch auch dieses Problem verbesserte sich über die letzten ca. 20 Tagesprognosen deutlich, sodass sie gegen Ende der Serie auch diesbezüglich weit korrekter waren, als noch zum Anfang des Projektes.

Quellen
Um die tägliche KOKO-Prognose zu erstellen, wurden die aktuellen Daten verschiedener Wetterdienste genutzt. Darunter die von wetter3.de (Modellwetter), wetteronline.de (Wetterkarten) und eumetsat.org (Satellitendaten) und viele weitere. Mindestens die Daten der drei zuvor genannten Dienste wurden von mir lokal gesichert und bleiben weiterhin vorhanden.

Zusätzlich wurden auf der KOKO-Projektseite wiederholt Bilder, Videos und weiteres Datenmaterial aus der Zeit vor dem Jahr 2000 veröffentlicht, um zu zeigen, dass auch damals schon persistente Kondensstreifen existierten.

Hinzu kam etliches Datenmaterial zur Erklärung der Wolkenentstehung, der Gründe für die Variabilität des Himmelsblau, des ständigen Anstieges der Zahl der Flugbewegungen anhand von Statistiken oder diverse Veröffentlichungen von Forschungseinrichtungen zum Thema „Kondensstreifen“.

Datenverluste/Ausfälle
Leider kam es während der Laufzeit des Projektes zu mehreren Ausfällen bei der Erreichbarkeit und damit einhergehend zu Teilverlusten der KOKO-Daten auf dem IKN-Server. Die Basisdaten für die fehlenden Datenabschnitte sind bei mir auf lokaler Ebene zwar vorhanden, aber ohne die Originalveröffentlichungen inklusive der damaligen Reaktionen der Leser/innen kaum sinnvoll nachvollziehbar.

Wir bitten diese Pannen zu entschuldigen!

Fazit
Über die Netto gerechnet zweieinhalb Monate der Prognosezeit kam es zu keinerlei vermehrten persistenten Kondensstreifen, die der offiziellen Lehrmeinung widersprochen hätten.

Immer waren eine sehr hohe Luftfeuchte einerseits und extrem tiefe Temperaturen andererseits an der Entstehung der gesichteten Kondensstreifen beteiligt. Dies konnte anhand der Wetterdaten und später auch durch Satellitenbilder (s. „KOKO nachgeschaut“) nachgewiesen werden. Somit kam es zu keinem unerklärlichen bzw. künstlichen (im Sinne der „Chemtrail-Theorie“) Kondensstreifenaufkommen.

Die im Rahmen der KOKO erfassten Daten zeigen allerdings ein erschreckendes Bild von der Luftverschmutzung in den oberen Schichten der Troposphäre. An Tagen, die für die optische Wahrnehmung einer vermehrten Kondensstreifenbildung günstig war, ist der hohe Luftverschmutzungsgrad, der durch den Flugverkehr verursacht wird, mehr als deutlich zu erkennen. Dieser ist an Tagen ohne jedweden erkennbaren Kondensstreifen, wenn auch weniger gut sichtbar, in gleicher Weise vorhanden.

Es dürfte auf der Hand liegen, dass diese Belastung negative Folgen für die gesamte Natur dieses Planeten hat. Somit besteht auch in dieser Hinsicht weiterer Handlungsbedarf zur Reduzierung der Emissionen aus dem Flugverkehr.

Chemtrailing
Aus den zuvor genannten Beobachtungen und Aufzeichnungen muss geschlossen werden, dass es über die gesamte Projektlaufzeit hinweg zu keinem „Chemtrailing“ gekommen sein kann. Und zwar weder über dem offiziellen Beobachtungsgebiet der KOKO, also der BRD, noch über Europa. Europa wurde von mir im Rahmen des Projektes inoffiziell mitbeobachtet.

Die Gründe dafür, warum es zu keinem „Chemtrailing“ gekommen sein konnte, sind mannigfaltiger Natur.

Begründung
1. Es kam zu keinerlei Streifen bei zu trockenen und/oder zu warmen Luftmassen.

2. Der Abriss bzw. das Wiedereinsetzen von Kondensstreifen, oder die Streifenbildung bzw. Nichtbildung in verschiedenen Höhen, konnten anhand von Wettermodellen und -sondendaten geklärt werden. Hierbei durchfliegt dasselbe Flugzeug entweder unterschiedlich feuchte und/oder unterschiedlich temperierte vertikal angeordnete Luftschichten. Diese vertikal angeordneten Schichtwechsel sind das Resultat natürlicher Prozesse innerhalb des Wettergeschehens. Durch diese Inhomogenitäten in den Luftmassen entstehen die Kondensstreifenabrisse bzw. das Wiedereinsetzen derselben.

Ähnlich sieht es mit den unterschiedlichen horizontal angeordneten Flughöhen aus. Ein tiefer fliegendes Flugzeug kann unter Umständen in einer etwas feuchteren Luftschicht fliegen als ein Höheres. Ist die Lufttemperatur in der tieferen Zone niedrig genug, dann entsteht dort trotz der geringeren Flughöhe ein Kondensstreifen. Grundsätzlich gilt, dass das Wetter als Teil der Natur keine statischen Eigenschaften aufweist, sondern vielmehr ein lebendiges immerzu in Bewegung befindliches und in sich dynamisches Wesen besitzt. Daher muss jede rein statische Betrachtung in die Irre führen!

3. Es hat sich gezeigt, dass die Flughöhe im Zusammenhang mit der Kondensstreifenentstehung keiner festen Regel folgt, sondern dass diese immer dort entstehen können, wo das Verhältnis zwischen der Lufttemperatur und der Luftfeuchte bestimmte Werte aufweist.

In praktisch allen Fällen bildeten sich dann Kondensstreifen, wenn die Lufttemperaturen niedrig (ab ca. -40°C) und die Luftfeuchtewerte hoch (ca. 90%) waren. Und zwar unabhängig von der Höhe. Allerdings werden Lufttemperaturen von -40°C meist erst ab einer Höhe von ca. 8.000 m oder höher erreicht.

Im Allgemeinen gilt innerhalb der Troposphäre: je höher, desto kälter. Dieses Ergebnis deckt sich weitgehend mit dem in der Wissenschaft vorherrschenden Modell der Kondensstreifenentstehung.

4. Bei Annahme dessen, dass „Chemtrails“ als Waffe eingesetzt würden, wäre der Einsatz vollkommen von den jeweiligen Wetterbedingungen abhängig. Dies widerspricht den Notwendigkeiten militärischer Systeme, die auf freie Verfügbarkeit und jederzeitiger Einsatzbereitschaft getrimmt sind.

5. Würde das „Chemtrailing“ zur Wettermanipulation eingesetzt werden, dann wäre das Ausbringen von künstlichen Aerosolen wie beobachtet ausschließlich in feuchte Luftmassen kontraproduktiv, da sie durch Kondensationseffekte über den Regen sehr bald aus der Luft gewaschen würden. Um ihren Zweck erfüllen zu können, müssten die Aerosole für möglichst lange Zeit in den oberen Luftschichten verbleiben. Dies ist unter den gegebenen Umständen aber nicht der Fall.

6. Das Ausbringen von schwefelhaltigen Aerosolen innerhalb der Troposphäre ist wirkungslos, weil sich die Partikel zwar mit Wärmeenergie aufladen, aber diese wieder an die niedrigen Luftschichten abgeben würden. Dies würde so nur in der höheren über der Troposphäre liegenden Stratosphäre funktionieren.

7. Die Verwendung von aluminium- und bariumhaltigen Aerosolen wurde und wird zwar diskutiert, doch würden diese zu negative Auswirkungen auf Mensch und Natur zeigen, sodass deren Einsatz wohl nur rein hypothetisch in Frage käme. Wenn überhaupt, dürften schwefelhaltige Aerosole zur Anwendung kommen. Doch auch über deren Auswirkungen auf die Natur liegen keineswegs als gesichert zu bezeichnende Erkenntnisse vor.

8. Um die schon angesprochenen Kondensationseffekte zu vermeiden, müssten die Sprühflugzeuge wesentlich höher fliegen, als dies die dafür in Frage kommenden Verkehrs-, Fracht- und Militärmaschinen tun. Deren maximale Flughöhe über Europa beträgt rund 12.000 m (der äußerste Rand der Troposphäre bzw. in der Tropopause).

Bildquelle: Wiki – Niko Lang

Damit die Luftfeuchte die Verbleibdauer der ausgebrachten Partikel nicht beeinträchtigt, wäre ein Flug in die extrem trockene Stratosphäre notwendig. Doch aufgrund der enormen Höhe stoßen die weitab meisten Flugzeugtypen, die für solche Sprühaktionen geeigneten wären, auf ihre physikalischen Grenzen. Und selbst jene Flugzeuge, die Höhen um die 17.000 m erreichen, können dies nur unter Einschränkung der Reichweite und dem Verlust von Frachtkapazität. Doch beides, nämlich eine ausreichende Reichweite und Frachtkapazität, wären notwendig, um ein ausgedehntes „Chemtrailing“ zu ermöglichen.

9. Zwar existieren Patente zur Ausbringung von Aerosolen per Flugzeug, doch bedeutet dies nicht, dass diese je umgesetzt wurden, geschweige denn heute im großen Maßstab Verwendung fänden. Es gibt keinerlei Hinweise aus der gesamten Flugzeugbranche darauf, dass solche Systeme für die alltägliche Anwendung realisiert worden sind.

Als eine der ganz wenigen Ausnahmen wären hier vielleicht die sogenannten „Hagelflieger“ zu nennen. Dabei handelt es sich in der Regel um kleine ein- bis zweimotorige Propellermaschinen, die einen kleinen Tank zur Verteilung eines Silberiodid-Aceton-Gemischs mitführen. Dies dient dazu, die regionale Landwirtschaft bzw. Infrastruktur vor schweren Schäden zu bewahren, indem durch die „Impfung“ der Wolken deren rasches Abregnen bewirkt werden soll. Das Ziel ist hierbei, ein zu starkes Anwachsen der Hagelkörner zu verhindern, um größere Schäden zu vermeiden.

Die Technik der „Hagelflieger“ kam auch in Kriegsgebieten zur Manipulation der Niederschlagsmengen und bei Großveranstaltungen zum Zwecke des „Schönwettermachens“, durch frühzeitiges künstlich verursachtes Abregnen bei wolkenverhangenem Himmel zum Einsatz.

Dies alles hat jedoch nichts mit dem zu tun, was unter dem Begriff des „Chemtrailings“ verstanden wird.

10. Die für ein funktionierendes „Chemtrailing“ notwendige weltweite Logistik konnte bislang nicht nachvollziehbar nachgewiesen werden. Auch ist sie unter dem Gesichtspunkt einer allumfassenden Geheimhaltung nicht realisierbar.

Das häufig zitierte „Manhattan-Projekt“, dass trotz Zehntausender von Mitarbeitern/innen dennoch geheim blieb, kann hier nicht als Vergleich dienen, denn dabei wurde an zentraler Stelle eine völlig neue Technologie innerhalb eines räumlich klar abgetrennten Bereiches erforscht.

Die „Chemtrail-Logistik“ jedoch müsste weltweit, angefangen von der Flugzeugentwicklung, der Kerosinherstellung bis hin zum technischen Service für die im Einsatz befindlichen Flugzeuge, lückenlos funktionieren. Das ist unter solchen Voraussetzungen und angesichts der sehr hohen Anzahl der daran beteiligten Personen schlichtweg undenkbar.

11. Alle genannten Probleme sind längst durch andere Technologieansätze umgehbar. Zum Beispiel durch das Ausbringen von Partikeln über große bodengebundene Ballons bzw. Blimps. Diese werden bis auf etwa 18.000 m Höhe hinauf in die Stratosphäre gelassen. Dann wird das künstliche Aerosol über Schlauchsysteme zum Ballon/Blimp gepumpt und von dort in die Stratosphäre abgelassen (künstliche Nachahmung des Vulkanasche-Effekts).

Dieses Verfahren wurde bereits getestet und gilt als sicher, kostengünstig und bestens kontrollierbar, da man u.a. die Bodenstationen leicht gegen Angriffe schützen kann. Auch ist eine Stationierung dieser Ballons auf hoher See per Schiff möglich. Das System benötigt weltweit nur ein paar Dutzend solcher Stationen, um die gesamte Stratosphäre der Erde mit künstlichen Aerosolen einzuhüllen. Hierfür sollen schwefelhaltige Aerosole verwendet werden. Rein technisch betrachtet, wären aber auch Partikel aus Aluminium, Aluminiumoxid und Bariumtitanat möglich. Der optische Effekt entspräche in etwa einem dauerhaft grauen Himmel.

Vorgeschlagene Techniken zur Reduktion der Sonneneinstrahlung (Solar Radiation Management (SRM)) Quelle: Wikipedia

Das bekannteste Projekt dieser Art nennt sich „Spice Project“ und wird u.a. von genau jenem Wissenschaftler betrieben, der auch schon am lautesten von allen Geo-Engineering-Leuten über das Ausbringen von Aluminium-Barium-Partikeln per Flugzeug nachdachte, nämlich dem aus Kanada stammenden Professor für angewandte Physik David Keith.

Doch das Ausbringen der Aerosole per Flugzeug, wohlgemerkt in die Stratosphäre, wäre praktisch unbezahlbar, denn um die gleiche Effektivität bei der Erdabschirmung zu erreichen, wie es das „Spice Project“ verspricht, müsste man jedes Jahr Millionen Flüge durchführen. Auch wäre diese Variante logistisch kaum zu bewältigen.

12. Die oft vermutete Verwendung von „Chemtrails“ im Zusammenhang mit „HAARP“ muss ebenfalls bestritten werden, da diese beiden Techniken in völlig verschiedenen Höhen und atmosphärischen Zonen eingesetzt werden.

Die „Chemtrailing-Methoden“ würden laut der Theorie entweder in der Troposphäre, der Tropopause (über Europa bis 12.000 m) oder maximal, und hier nur unter extremem Aufwand, in der Stratosphäre (über Europa oberhalb von 12.000 m) zum Einsatz kommen. Die HAARP-Technologie wird jedoch in der Ionosphäre (Höhe ab etwa 80-1.000 km) eingesetzt. Nicht umsonst werden Anlagen wie „HAARP“ auch als „Ionosphärenheizer“ bezeichnet.

Die betreffenden Atmosphärenschichten liegen jedoch derart weit voneinander entfernt, dass ein sinnvolles Zusammenwirken als nicht denkbar erscheint.

13. Es konnten keine signifikanten Wetteranomalien bezüglich wiederholter extremer Trockenheit oder umgekehrt erhöhtem Niederschlag bestätigt werden, die auf eine künstliche Manipulation des Wetters schließen lassen. Das gilt sowohl für das von der KOKO beobachtete Kernland Deutschland, als auch für die umliegenden Staaten. Zu diesen Wetterphänomenen hätte es aber kommen müssen, wenn z.B. über Deutschland tatsächlich massiv gesprüht würde.

14. Sämtliche KOKO-Daten beruhen auf den Angaben professioneller Wetter- bzw. Satellitendiensten. Alle Ergebnisse konnten von den Lesern/innen nachvollzogen werden. Zumindest an Tagen ohne Bewölkung sogar mit bloßem Auge. Das bedeutet, dass die KOKO-Daten, im Gegensatz zu den oft als „Beweis“ für ein angeblich aktives „Chemtrail-Progamm“ herangezogenen Youtube-Videos, keineswegs subjektiver, sondern objektiver Natur sind. Da sich die KOKO-Ergebnisse, anders als die Macher sämtlicher Youtube-Videos, der öffentlichen Prüfung unterzogen haben, muss deren Qualität als weitaus höher erachtet werden.

Ergänzendes
Da sich nahezu alle oben beschriebenen Daten in den KOKO-Projektseiten wiederfinden, habe ich auf eine Verlinkung der Inhalte bewusst verzichtet. Sofern dies im Rahmen der eventuell folgenden Diskussion im Kommentarbereich erforderlich ist, werde ich bei Bedarf die entsprechenden Links nachreichen.

Dank
Mein besonderer Dank gilt dem Team von wetteronline.de, die uns bei Bedarf die Veröffentlichung ihrer Wetterkarten gestattet haben. Des Weiteren bedanke ich mich bei Jens Blecker, dem Blogbetreiber von IKNews.de, für die von ihm zur Verfügung gestellte KOKO-Projektseite. Und natürlich, bei meinem/unserem Kollegen „Zartbitter“ für seine Unterstützung über die gesamte Zeitdauer des Projektes hinweg.

Abschlussbemerkungen
Die Ergebnisse des KOKO-Projektes offenbaren zwar, dass es zur Zeit kein aktives „Chemtrailing“ gibt und dass diese Technik nach dem letzten Stand der Technik wohl auch nie per Flugzeug zum Einsatz kommen wird. Doch das bedeutet nicht, dass es zu keinerlei großangelegten Aktivitäten mit dem Ziel der Manipulation des globalen Erdklimas kommen könnte. Daraus ergibt sich, dass die Menschen rund um den Globus auch in Zukunft bei diesem Thema wachsam und kritisch bleiben müssen.

Allerdings, und das gilt es dabei immer zu bedenken, jedwede unsachliche oder auf reinem Glauben basierende Kritik an einer als gefährlich betrachteten Sache oder Entwicklung, schwächt und unterminiert die Glaubwürdigkeit des Widerstandes.

Dieser Hinweis ist allgemeingültig zu verstehen, betrifft also jegliche Form der Kritik unabhängig von der damit gemeinten Sache oder Entwicklung selbst.

Alles, was da noch kommen wird, liegt in unser aller Mitverantwortung!

AE-35

„Menschen, wenn sie schon nicht Recht haben, behalten es doch gern, und dies besonders in Situationen, in denen ihnen Zweifel und Unsicherheit zusetzen.

Einzugestehen, dass man nicht weiß, oder dass man etwas Falsches angenommen hatte, als man eine bestimmte Entscheidung traf, mag einem weisen Mann leicht fallen, aber die Fähigkeit zu solchen Eingeständnissen ist wohl gerade ein Zeichen der Weisheit, und die meisten Akteure in komplexen Handlungssituationen sind nicht, oder noch nicht weise.“
Dietrich Dörner, zitiert aus „Die Logik des Misslingens“

Bildquelle: Wikipedia Prashanta


487 Responses to Myth Bust: Chemtrails vs. KOKO – Abschlussbericht

  1. neolit sagt:

    Ich schreibe selten, und lese oft hier, aber selten so ein Unsinn auf ner Seite gefunden wie AE35 ihn verzapft.

  2. Erasmus sagt:

    Mach es halt besser.

  3. Zartbitter sagt:

    @neolit:

    Du willst jetzt wirklich und öffentlich behaupten, nachdem der N2M seinen letzten Kommentar gepostet hat, das AE 35 diejenige ist die Unsinn verzapft?

    Irgendwie greift der Realitätsverlust immer
    weiter um sich, vllt. ne Viruserkrankung?

    @AE35 die keine *Anglis* mag:

    cya meint wohl „see ya“ ugs im Englischen für
    „Ich seh Dich bald“

    @Yada:

    In einem abgelegenen Park stehen sich zwei nackte Statuen gegenüber, ein Mann und eine Frau. Einige hundert Jahre, nachdem sie dort so aufgestellt wurden, schwebt ein Engel zu den beiden herunter. Ein Wink von seiner Hand, und plötzlich werden die Statuen zu Fleisch und Blut, und steigen von ihren Sockeln.

    Der Engel spricht: „Ich wurde gesandt, um euch den Wunsch zu erfüllen, den ihr beide all die Jahrhunderte hegt, in denen ihr euch gegenüber gestanden seit, ohne euch bewegen zu können. Aber seid schnell – ihr habt nur fünfzehn Minuten Zeit, bevor ihr wieder zu Statuen werdet.“

    Der Mann schaut zur Frau, beide erröten und sie verschwinden kichernd im Unterholz. Lautes Rascheln ist aus dem Gebüsch zu hören, und sieben Minuten später kommen die beiden, offensichtlich befriedigt, zurück zum Engel.

    Der Engel lächelt das Paar an: „Das waren nur sieben Minuten – wollt ihr es nicht noch mal tun?“ Die einstigen Statuen schauen sich für eine Minute an und dann sagt die Frau: „Warum nicht? Aber diesmal machen wir es anders herum: Du hältst die Taube fest, und ich scheiß drauf …“

  4. Zartbitter sagt:

    @Nver2Much:

    Wen bitte meinst Du damit:

    „Denn sonst würde doch jeder von Euch Pro NWO’ler sprich Pro Chemtrailer, sprich Pro Georgia guide Stones Anhänger nicht so einen Aufriss machen.“

  5. Erasmus sagt:

    Joo der ist gut. 😀

    Es ist immer mehr Geld im spiel bei diesem Mist.
    Vom Chembuster über Solaranlage usw.
    Von Religion ganz zu schweigen.

    Scheis Spiel.

    Yada

  6. AE-35 sagt:

    @neolit

    „Ich schreibe selten, und lese oft hier, aber selten so ein Unsinn auf ner Seite gefunden wie AE35 ihn verzapft.“

    Es kommt nicht darauf an wie oft man schreibt oder liest, sondern darauf, ob man Denken kann.

    Wenn Du mir beweisen willst, dass Du selbstständig Denken kannst, dann lege hier bitte Deine Kritik an meinen Aussagen detailliert dar. Das inhaltslose Gewäsch, dass Du weiter oben mit dem einzigen durchsichtigen Zweck abgesondert hast, um mich und meine Aussagen madig zu machen, ist außerordentlich billig.

    Ändere dies und Du wirst von mir eine entsprechend ausführliche Antwort erhalten.

    Behältst Du jedoch den oben angeschlagenen Ton bei, bist Du in der Sache nicht ernstzunehmen.

    AE-35

  7. AE-35 sagt:

    @grimoire

    wg.:
    http://www.iknews.de/2013/01/26/myth-bust-chemtrails-vs-koko-abschlussbericht/comment-page-6/#comment-166941
    http://www.iknews.de/2013/01/26/myth-bust-chemtrails-vs-koko-abschlussbericht/comment-page-6/#comment-166984
    http://www.iknews.de/2013/01/26/myth-bust-chemtrails-vs-koko-abschlussbericht/comment-page-6/#comment-166997

    Soll ich Dein Verhalten jetzt als Desinteresse an der Sache selbst, oder, als Feigheit vor dem „Feinde“ werten?

    Wenn Du glaubst, Du könntest ab und an wie ein U-Boot auftauchen, um hier widerspruchslos Deine Tiraden abzulassen, dann hast Du Dich geirrt.

    Ich jedenfalls, habe wie oben angekündigt meine Hausaufgaben gemacht.

    Daran sieht man wieder einmal den wahren „Charakter“ der PRO-Chemtrail-Aktivisten. Ihr seid nichts weiter als hyperaktive Tastaturchaoten ohne realistischen Bezug zum besprochenen Thema.

    Wer wir Ihr nicht ernstzunehmen ist, hat auch nichts Ernstes beizutragen.

    AE-35

    PS: Und komm‘ mir nicht irgendwann mit solch billigen Ausreden, wie, ich hatte damals keine Zeit.

  8. grimoire sagt:

    Der hier von den Betreibern dieser so genannten „Analyse“ angewendete Stil der Diskussion und Argumentation ist dermaßen niveaulos, dass ich mich hieran nicht weiter beteilige!

    Lesern rate ich zu eigener Recherche zu diesem so interessanten wie umstrittenen Thema, wodurch sie sich eine eigene Meinung bilden können ohne sich von, in Sophismus geübten, Propagandisten beiflussen zu lassen.

    http://lance-modis.eosdis.nasa.gov/imagery/subsets/?subset=Europe_3_01.2013046.terra.1km

    http://lance-modis.eosdis.nasa.gov/imagery/subsets/?subset=Europe_3_01.2013055.terra.1km

  9. AE-35 sagt:

    @grimoire

    Es macht mir zwar eine Heidenarbeit, aber ich werde Dir Deinen vermeintlichen „Chemtrail“ als Wolkenbank mit oder ohne Kondensstreifen entlarven.

    Die dazu nötigen Daten beschaffe ich gerade.

    Das gilt natürlich nur für das zweite von Dir verlinkte Bild „Europe_3_01 Subset – Terra metadata for 2013/055 (02/24/13)“, da nur dieses in die von mir angebotene Zeitspanne einer Gegenprüfung passt.

    Siehe dazu hier:
    http://www.iknews.de/2013/01/26/myth-bust-chemtrails-vs-koko-abschlussbericht/comment-page-6/#comment-166997

    Wer sich wie Du nicht um ein angeblich brennendes Thema kümmert, muss sich nicht wundern, wenn er nicht mehr ernst genommen wird.

    Dennoch mache ich mir die Arbeit um Deinen erneuten Unsinn zu widerlegen. Aber nicht wegen Dir, sondern, wegen all der anderen Kollegen/innen hier.

    Es ist leicht für Dich und andere eine solche Behauptung wie diese hier aufzustellen. Es ist aber nicht so leicht für jemanden wie mich, diese anhand von Fakten zu widerlegen.

    Doch ich sage Dir und allen anderen Mitlesern/innen hier, dass dies bis spätestens morgen früh der Fall sein wird!

    AE-35

    PS: Ist Dir eigentlich schon mal aufgefallen, dass Du Dich, wenn’s Dir grad‘ in den Kram passt, auf die selben Daten der Systemlinge (NASA) verlässt, deren Korrektheit Du und andere bei mir immer bezweifeln? Das ist sehr gefährlich, wie Du bald erfahren wirst!

    😀

  10. Zartbitter sagt:

    Und was sollen die beiden Bilder beweisen?

    Wenn doch alles so pöse zugesprüht wird,
    wieso kann man Spanien so gut erkennen?

    Und wieso treten HAARP-Wolken meist an
    Gebirgen auf? Ich bin mal gespannt auf
    AE 35 Analyse, aber ich fürchte die auch
    wieder für die Katz…………………….

  11. AE-35 sagt:

    @grimoire und alle die das Thema noch interessiert

    Antwort auf:
    http://www.iknews.de/2013/01/26/myth-bust-chemtrails-vs-koko-abschlussbericht/comment-page-6/#comment-167156
    Bitte beachten: Ergänzende Informationen meinerseits zu diesem Fall, befinden sich unterhalb dieses Kommentars!

    Ab hier nun folgen die Ergebnisse meiner Wetter- bzw. Wolkenanalyse.

    Spanien
    Zunächst vergegenwärtigen wir uns ein paar Daten über das Land Spanien, um im Folgenden dessen Größenverhältnisse besser einschätzen zu können:
    Die größte Ausdehnung von Norden nach Süden beträgt 856 Kilometer und von Osten nach Westen 1020 Kilometer. Der westlichste und der südlichste Punkt Gesamtspaniens liegen auf der kanarischen Insel El Hierro, der östlichste auf der Baleareninsel Menorca.“
    https://de.wikipedia.org/wiki/Spanien

    Hier eine maßstabsgetreue Karte von Spanien zum späteren Vergleich:
    https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/58/Spain.png

    Streifenanalyse
    Da der ominös scheinende „Streifen“ von Norden nach Süden in der Nähe der Grenze zu Portugal verläuft, muss mit einer maximalen Länge von etwa 850 km gerechnet werden.

    Im Folgenden betrachten wir uns die Entstehungsgeschichte des „Streifens“.

    1. Achtet darauf, dass beim Folgenden JavaScript eingeschaltet sein muss!

    2. Geht zu: http://oiswww.eumetsat.org/IPPS/html/MSG/PRODUCTS/MPE/WESTERNEUROPE/

    3. Vergrößert das Bild so gut wie möglich: SHIFT-Taste (Hochstelltaste) gedrückt halten und dabei die Maus mit der gedrückten linken Maustaste über das Bild ziehen.

    4. Wählt Datum/Zeit: 24/02/13; 07:45 UTC (= 08:45 MEZ)
    (Hinweis: Die hier angegebene Bildserie bleibt noch für ca. 36 Std. aktiv!)

    5. Oben bei dem Punkt „Frames in Animation“ einen Klick auf die Zahl 24 setzen.

    Die jetzt anlaufende Animation in Ruhe verfolgen.

    Wie man sehen kann, entsteht der Streifen innerhalb kürzester Zeit ab etwa 08:00 Uhr UTC. Und das nahezu in einem Stück über die gesamte Nord-Süd-Linie von Spanien hinweg. Zu diesem Streifen zählen sowohl die hellgrauen als auch die blauen Bereiche (blaue Zonen = aktiver Niederschlag).

    Die grau-blaue Linie hat eine Länge von ca. 850 km und eine Breite von ungefähr 100 km (s.o. das Verhältnis zu den Dimensionen Spaniens im Wikipediaauszug).

    Jetzt schauen wir uns das Satellitenbild von „grimoire“ genauer an:
    http://lance-modis.eosdis.nasa.gov/imagery/subsets/?subset=Europe_3_01.2013055.terra.250m.jpg
    (Achtung, das Bild lädt relativ langsam!)

    Das Bild entstand am 24.02.2013 um ca. 12:00 Uhr UTC (= 13:00 Uhr MEZ):
    http://lance-modis.eosdis.nasa.gov/imagery/subsets/?subset=Europe_3_01.2013055.terra.250m.txt

    Was sehen wir? Der Streifen führt über die gesamte Nord-Süd-Flanke. Er muss also tatsächlich um die 850 km lang und 100 km breit sein.

    Fazit
    Der Streifen ist in Wahrheit eine hohe, kalte, feuchte und schmale Wolkenbank, die vom Norden Spaniens bis in den Süden hinunterreicht.

    Dimensionen/Werte:
    Länge: ca. 850 km
    Breite: ca. 100 km
    Höhe: ca. 8.500 – 10.500 m
    Temperatur: um -50°C
    Luftfeuchte: ca. 90%

    Da dieser Streifen ab 08:00 UTC (09:00 MEZ) praktisch gleichzeitig auf der gesamten Länge entstanden ist, kann dies unmöglich per Flugzeug erfolgt sein. Wäre es so, müssten die Maschinen innerhalb weniger Minuten über ganz Spanien hinweggeflogen sein, doch so schnell fliegt kein Flugzeug (Tankflugzeug o.ä.), dass zum Ausbringen von künstlichen Aerosolen geeignet wäre. Auch die Breite des Streifens, von rund 100 km, kann unmöglich in so kurzer Zeit unter dem Einsatz von Flugzeugen verwirklicht werden.

    Außerdem sieht man vor allem im Norden Spaniens echte Kondensstreifen, die diese schmale Wolkenbank von West nach Ost durchqueren. Es ist ganz natürlich, dass das Durchqueren einer hoch feuchten und sehr kalten Luftschicht für eine ausgeprägte Kondensstreifenbildung förderlich ist. Also auch dies, ist in diesem Zusammenhang als völlig normaler Vorgang zu verstehen.

    Es bleibt im Ergebnis also festzuhalten, dass der vermeintliche „Chemtrail“ in Wirklichkeit eine feuchte kalte Wolkenbank war. Und das die sie querenden Durchflüge auf natürliche Weise zu einer Kondensstreifenbildung geführt haben.

    Damit wäre der Fall im Prinzip erledigt!

    AE-35

    PS: Wem diese Ausführungen noch nicht ausreichen sollten, dem sei versichert, dass ich noch über erheblich mehr Hintergrundinformationen zu diesem Fall verfüge. Allerdings darf ich diese nicht ohne die ausdrückliche Erlaubnis durch deren Urheber freigeben. Wem die bisherige Datenlage als Erklärung noch nicht ausreicht, der möge sich entsprechend melden. Ich werde dann sehen was ich tun kann, um auch diese Daten der öffentlichen Debatte zuführen zu können.

  12. Erasmus sagt:

    Hallo AE-35

    Wetten jetzt kommt dann erst wurde Gesprüht und dann mit Haarp aktiviert. 😉

    HAAHAAHAAHAAHAAHAAHAAHAAHAAHAAHAAHAAHAA 😀 😀 😀

    Ouhhhh jetz hab ich mir selber Angst gemacht. 😉

  13. AE-35 sagt:

    @Yada

    Wo wir Beide grade am Lachen sind, haste den (plus meine Antwort darunter) schon mitbekommen?

    Ich bin mir wirklich nicht mehr so ganz sicher darüber, ob wir darüber noch lachen sollten!?

    AE-35

  14. Erasmus sagt:

    Schau mal da das macht mir mehr Angst. ( Na vieleicht Baugrimmen aber mehr auch nicht )

    http://www.iknews.de/2012/08/29/offtopic-2-5/comment-page-84/#comment-167170

    Mit dem Chembusterquatsch ist eh bald schluss, von selber.

  15. AE-35 sagt:

    @Yada

    Mach‘ ich, genau nachschauen meine ich.

    Bitte schau Du Dir mal meinen nächsten (!) Komm GENAU (!) an.

    Da geht es ums Thema „SoKi“ (Du wirst schon verstehen). ^^

    😈

    AE-35

  16. Erasmus sagt:

    Hallo AE

    Jetzt geht es in die Nächst Rund. Boing!!!!

    Dunkelster Winter seit 43 Jahren“ – Woran liegt das? An den Ship Trails?

    http://www.sauberer-himmel.de/2013/02/26/dunkelster-winter-seit-43-jahren-woran-liegt-das-an-den-ship-trails/

    Und schaue dir auch diese VerLINKTEN Clowns an.

    http://www.brockmann-consult.de/CloudStructures/index.htm

    Meiner ansicht nach haben die nicht nur Grüne Unterhosen. Bei denen ist das Blut schon Grün.

  17. Erasmus sagt:

    Naja wenn Fluchzeuge nimmer gehn, nem mer halt Schiffe.

  18. AE-35 sagt:

    @Yada, Zartbitter

    Danke für die Infos!

    Ich werde mir das alles heute Abend in Ruhe anschauen und nochwas dazu schreiben.

    Bis dann…

    AE-35

  19. Zartbitter sagt:

    @Yada: Und dann immer die „Experten“.

    Boar, Küstenregionen an sich sind
    Entstehungregionen für Wetter und Wolken,
    laut einer Definition auch für Auf- und Abwinde.

    Habe ich schon oft genug erlebt, zwar nicht hier
    im Rheinland, aber ich „komme halt rum“.

    Außerdem sieht man das auch schön auf den
    verlinkten Bildern von Grimoire.

    http://www.seewetter-kiel.de/seewetter/wind_kueste.htm

    Die Meteorologen erklären dieses Phänomen damit, dass Rußteilchen und andere Schadstoffe aus den Abgasen der Schiffe in der Luft als Kondensationskerne dienen, welche die Bildung kleiner Wolkenwassertröpfchen fördern.

    http://www.berliner-zeitung.de/archiv/an-stark-befahrenen-routen-aendert-sich-das-kuestenklima-schiffsverkehr-verstaerkt-die-wolkenbildung,10810590,10359704.html

    Also sind wir wieder am Anfang unserer Debatte gelandet.
    Die vermehrten Rußteilchen und Partikel aus den Abgasen.

    Welch Trails werden wir wohl als nächstes

    PRÄSENTIERT

    bekommen?

    Vielleicht:

    Hiking trails, mountain biking trails & walking trails?

    Ich finde das ungefilterte Ausbringen durch
    Verbrennungsrückstände IST doch schon
    Geoengineering, oder?

  20. Frank H. sagt:

    Warum globale „Chemtrails“ unlogisch sind:
    Die Kosten und die Technikmethoden, der nötige gigantische Aufwand sprechen dagegen.
    Hier ein Beispiel was im Moment NUR möglich ist und wie exorbitant teuer das zum Nutzen steht. Auch die Folgeschäden kann niemand beziffern!
    http://www.wallstreetjournal.de/article/SB10001424127887324662404578336140644365814.html

  21. AE-35 sagt:

    Von realen „Chemtrails“:
    Ahnungslose Flugpassagiere: Nervengift in der Kabinenluft?
    Gift an Bord: Wenn Fliegen krank macht

    Weitere Informationen dazu:
    Wenn Nervengift ins Flugzeug gelangt
    Was bedeutet Zapfluft bei Flugzeugen?

    Die Luft die hier von außen in den Innenbereich eines Flugzeugs geleitet wird, ist nur ein Bruchteil derer, welche durch die Düsen geschleust wird.

    Es ist also davon auszugehen, das Flugzeuge die Umwelt fortwährend mit dem Nervengift TKP (engl. TCP) verseuchen.

    AE-35

  22. Jens Blecker sagt:

    Chemtrails sind auf der Blacklist 😉

  23. AE-35 sagt:

    @Jens

    Och mensch, ausgerechnet jetzt, wo ich gerade welche entdeckt hab‘.

    😀

    AE-35

  24. Jens Blecker sagt:

    Es führt zu nichts, die Gläubigen sind mit Fakten und Logik nicht zu überzeugen und es gibt nur Zoff, also lass ich es hier.
    Wer sich damit das Hirn kaputtmachen will ist auf Schmuddelhimmel und Oldschnickel gut aufgehoben. Hier ist jetzt Chemtrailfreie Zone angesagt.

  25. AE-35 sagt:

    @Frank H.

    Also weshalb das Ausbringen von Salz per Flugzeug in Regenwolken jetzt an den Kosten scheitern soll, kann ich diesem Artikel so jetzt nicht entnehmen.

    Man redet zwar von hohen Kosten von einer Million Euro pro Projekt. Doch rechnet man diese gegen die angeblichen Milliardenschäden auf, die durch die Hochwasser entstehen, dann ist der finanzielle Einsatz relativ gering. Von den unersetzlichen Verlusten an Menschenleben ganz zu Schweigen.

    Natürlich ist das alles nicht mit dem hier diskutierten globalen Einsatz von Geoengineering-Maßnahmen zu vergleichen. Auch ist gewöhnliches Salz eine andere Hausnummer als Metalle wie Aluminium, Barium oder dergleichen.

    Es steht allerdings zu befürchten, dass der Mensch durch sein Eingreifen in natürliche Prozesse, genau jene immer weiter aus dem Gleichgewicht bringt.

    Und wieder einmal geschieht das alles unter dem Diktat des Geldes (Wirtschaft).

    Es kann einfach nicht sein, dass der Mensch ohne Rücksicht auf Verluste glaubt, er könne seinen Heimatplaneten frei nach Belieben manipulieren. Es muss doch allen Beteiligten klar sein, dass, selbst wenn sie einem System erfolgreich an der gewünschten Stelle Energie entziehen können, dies an einer Anderen zu unkontrollierten Folgeproblemen führen wird.

    So schlimm wie das auch ausgehen kann, es ist zu hoffen, dass die Macher solcher Projekte so schnell wie möglich Schiffbruch erleiden mögen, bevor sie noch tiefer gehende und womöglich irreversible Probleme verursachen.

    Wir müssen endlich lernen mit und nicht gegen die Kreisläufe der Natur zu leben. Die dazu notwendigen Mittel um dieses Ziel in absehbarer Zeit zu erreichen, stehen uns, anders als beim aktiven Geoengineering, längst zur Verfügung.

    Und wer wollte bestreiten, dass eine passive Präventionsstrategie auf lange Sicht gesehen gefahrloser und kostengünstiger für Mensch und Umwelt wäre?

    Doch noch scheint die Technikgläubigkeit und der Machbarkeitswahn die Menschheit voll in ihren Bann zu geschlagen zu haben.

    AE-35

  26. kaphorn sagt:

    @jens bleibt nur zu hoffen das die gläubigen unrecht behalten, und das dieses ‚phänomen‘ nur als angstgespenst in die geschichte eingehen wird. meinen informationen nach wird das aber nicht passieren…

  27. AE-35 sagt:

    TEST I

    Time Lat Lon Height DME VOR U V W P T RH
    m NM tru m/s m/s m/s hPa C %

    00:00:00 49.900 9.130 242 0.0 0 -1.8 -0.1 4.5 980 0 13

  28. AE-35 sagt:

    TEST II

    Time Lat Lon Height DME VOR U V W P T RH
    00:00:00 49.900 9.130 242 0.0 0 -1.8 -0.1 4.5 980 0 13

  29. AE-35 sagt:

    TEST III

    Time Lat Lon Height DME VOR U V W P T RH
    00:00:00 49.900 9.130 242 0.0 0 -1.8 -0.1 4.5 980 0 13

  30. Erasmus sagt:

    Pusten AE kräftig Pusten sonst bleibt er im Baum hängen.

  31. Newsticker2012 sagt:

    Du hast echt langeweile AE-35
    Dachte es handelt sich um einen Abschlussbericht mit einem Abschluss.

  32. AE-35 sagt:

    @n2m plus x

    Wettermodell-Daten für Heilbronn, den 05.03.2013 um 19:00 Uhr (MEZ)

    0 hour balloon trajectory forecast valid 18Z 05 March 2013
    Initial Position
    49.90 degrees north, 9.13 degrees east (HEILBRONN!!!), 242 meters.

    60,000 feet – Ascent
    49.96 degrees north, 9.54 degrees east, 18288 meters.
    16.4 nautical miles, 77 degrees true from the initial position.

    Burst Point
    50.00 degrees north, 10.29 degrees east, 30000 meters.
    45.2 nautical miles, 82 degrees true from the initial position.

    Impact
    50.05 degrees north, 10.61 degrees east, 242 meters.
    57.8 nautical miles, 81 degrees true from the initial position.

    Time Lat Lon Height DME VOR U V W P T RH
    00:00:00 49.900 9.130 242 0.0 0 -1.8 -0.1 4.5 980 0 13
    00:00:08 49.900 9.130 282 0.0 268 -2.7 -0.0 4.5 975 10 74
    00:00:56 49.900 9.128 498 0.1 280 -2.8 1.2 4.5 950 9 69
    00:01:45 49.901 9.126 718 0.2 295 -1.6 2.8 4.5 925 8 44
    00:02:36 49.903 9.126 944 0.2 314 0.5 3.3 4.5 900 9 23
    00:04:21 49.905 9.128 1415 0.3 343 1.9 1.7 4.5 850 7 16
    00:06:12 49.905 9.130 1910 0.3 2 1.5 -0.8 4.4 800 4 18
    00:08:09 49.904 9.132 2429 0.3 19 0.7 -1.6 4.4 750 -0 18
    00:10:12 49.903 9.132 2977 0.2 28 -0.5 -0.7 4.4 700 -4 16
    00:12:23 49.903 9.131 3556 0.2 10 -1.2 1.4 4.4 650 -8 14
    00:14:43 49.906 9.129 4173 0.4 356 -0.4 3.2 4.4 600 -12 18
    00:17:13 49.911 9.129 4834 0.7 357 0.3 4.2 4.4 550 -15 24
    00:19:54 49.918 9.130 5548 1.1 0 0.5 5.5 4.4 500 -19 24
    00:22:48 49.927 9.133 6323 1.6 4 1.9 5.7 4.4 450 -25 23
    00:25:58 49.936 9.141 7168 2.2 11 4.3 4.9 4.5 400 -31 22
    00:29:26 49.943 9.158 8101 2.8 23 7.4 3.0 4.5 350 -38 14
    00:33:17 49.946 9.188 9145 3.5 39 10.7 -0.5 4.5 300 -46 40
    00:37:37 49.944 9.230 10332 4.7 56 12.8 -1.1 4.6 250 -56 95
    00:42:34 49.945 9.285 11712 6.6 66 13.5 1.5 4.7 200 -67 100

    00:48:48 49.951 9.354 13476 9.2 70 12.7 2.4 4.8 150 -60 29
    00:57:30 49.957 9.455 16001 13.0 75 15.1 0.2 4.9 100 -61 7
    01:04:54 49.959 9.542 18204 16.3 77 12.8 0.7 5.0 70 -63 3
    01:05:11 49.959 9.545 18288 16.4 78 12.8 0.7 5.0 69 -63 3
    01:11:43 49.962 9.614 20274 19.1 79 12.5 1.1 5.1 50 -63 4
    01:21:53 49.972 9.745 23399 24.2 80 18.1 2.4 5.1 30 -65 2
    01:29:55 49.979 9.897 25866 30.0 81 27.1 0.7 5.1 20 -64 -99
    01:43:46 49.998 10.291 30000 45.2 83 40.6 4.5 4.8 10 -57 0

    Legende
    Time: UTC
    Lat: Breitengrad
    Lon: Längengrad
    Height: m
    DME: NM
    VOR: tru
    U: m/s
    V: m/s
    W: m/s
    P: hPa (Luftdruck)
    T: Temperatur in °C
    RH: Relative Luftfeuchte

    Quelle: University of Wyoming

  33. AE-35 sagt:

    @n2m plus x

    Wettermodell-Daten für Heilbronn, den 06.03.2013 um 13:00 Uhr (MEZ)

    6 hour balloon trajectory forecast valid 12Z 06 March 2013
    Initial Position
    49.90 degrees north, 9.13 degrees east (HEILBRONN!!!), 242 meters.

    60,000 feet – Ascent
    50.11 degrees north, 9.50 degrees east, 18288 meters.
    19.0 nautical miles, 48 degrees true from the initial position.

    Burst Point
    50.16 degrees north, 10.22 degrees east, 30000 meters.
    44.6 nautical miles, 69 degrees true from the initial position.

    Impact
    50.29 degrees north, 10.51 degrees east, 242 meters.
    58.1 nautical miles, 66 degrees true from the initial position.

    Time Lat Lon Height DME VOR U V W P T RH
    00:00:00 49.900 9.130 242 0.0 0 -2.5 0.0 4.5 974 13 23
    00:00:46 49.900 9.128 451 0.1 274 -4.1 0.5 4.5 950 8 80
    00:01:35 49.901 9.124 671 0.2 280 -5.9 2.0 4.5 925 8 57
    00:02:25 49.902 9.120 898 0.4 285 -5.7 2.7 4.5 900 9 35
    00:04:11 49.904 9.113 1370 0.7 290 -4.7 2.1 4.5 850 7 26
    00:06:02 49.906 9.105 1865 1.0 290 -4.8 1.6 4.4 800 4 18
    00:07:59 49.908 9.098 2386 1.3 291 -4.2 2.0 4.4 750 1 22
    00:10:04 49.910 9.092 2938 1.6 293 -2.4 2.3 4.4 700 -2 45
    00:12:16 49.913 9.090 3523 1.7 297 -0.2 2.5 4.4 650 -6 50
    00:14:37 49.918 9.091 4146 1.8 305 1.8 4.8 4.4 600 -9 44
    00:17:08 49.926 9.097 4816 2.0 320 3.7 6.8 4.4 550 -12 38
    00:19:52 49.937 9.107 5540 2.4 338 4.9 8.4 4.4 500 -17 51
    00:22:48 49.951 9.122 6323 3.1 354 7.6 9.6 4.4 450 -22 69
    00:26:00 49.967 9.143 7178 4.1 7 8.1 9.1 4.5 400 -29 71
    00:29:30 49.983 9.166 8119 5.2 16 7.4 8.1 4.5 350 -37 77
    00:33:21 50.001 9.191 9164 6.5 21 8.1 8.7 4.5 300 -46 79
    00:37:40 50.021 9.224 10346 8.1 26 10.0 8.9 4.6 250 -57 92
    00:42:36 50.048 9.265 11717 10.3 30 9.8 11.0 4.7 200 -68 99

    00:48:48 50.078 9.317 13478 12.9 34 10.4 6.8 4.8 150 -61 37
    00:57:31 50.101 9.403 16006 16.0 41 12.9 3.0 4.9 100 -62 5
    01:04:54 50.111 9.492 18203 18.8 48 16.0 2.0 5.0 70 -63 4
    01:05:11 50.111 9.496 18288 19.0 48 15.9 2.0 5.0 69 -63 4
    01:11:42 50.117 9.579 20268 21.6 53 14.2 1.4 5.1 50 -63 2
    01:21:51 50.119 9.720 23388 26.3 60 18.9 -0.5 5.1 30 -65 3
    01:29:53 50.122 9.855 25859 31.0 65 21.1 1.6 5.1 20 -64 -99
    01:43:46 50.155 10.219 30000 44.6 70 41.2 7.2 4.8 10 -55 0

    Legende
    Time: UTC
    Lat: Breitengrad
    Lon: Längengrad
    Height: m
    DME: NM
    VOR: tru
    U: m/s
    V: m/s
    W: m/s
    P: hPa (Luftdruck)
    T: Temperatur in °C
    RH: Relative Luftfeuchte

    Quelle: University of Wyoming

  34. AE-35 sagt:

    @NT12, Yada

    Das Ganze ist nur eine „kleine“ datentechnische „Beruhigungspille“ für die himmlischen Streifenpolizisten/innen unter, nein, über uns.

    😀

    AE-35

  35. strom23 sagt:

    AE will gar nicht aufhören. Warum? Darauf gibt es sicher ne Menge möglicher Antworten. Ich tippe auf Langeweile mit einhergehender Bedeutungslosigkeit. Solange das hier diskutiert wird ist AE immer wichtig. Deswegen muß der Chem Thread auch am Leben gehalten werden. Ich hoffe die Antwort fällt ohne zehn Absätze aus aber das geht bei dem User gar nicht. Ist sie/er/es doch so mega wichtig.
    Chemtrails ist so ein Schwachsinn. Bitte schließt den Quatsch hier endlich.

  36. Manitou sagt:

    Quelle: Uni of Wyoming….

    Na, dann gibts ja keinen zweifel.

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