Griechenland: Rekordarbeitslosigkeit und Depression

Death of the Economy

Die Arbeitsmarktdaten sind verheerend, besonders im Bereich der Langzeitarbeitslosen. Laut dem Statistikamt stieg die Arbeitslosenquote in Griechenland im dritten Quartal 2012 von zuvor 24,8 % auf nunmehr 26 % und damit auf den höchsten Stand seit Erhebung der Daten. Mehr als 60 % der Arbeitslosen gelten als Langzeitarbeitslos, da sie mehr als 12 Monate ohne Beschäftigung sind. In der Eurozone liegt der Mittelwert (Langzeitarbeitslose) bei 48 %. Obwohl sich Griechenland bereits das sechste Jahr in Folge in einer wirtschaftlichen Schockstarre und im Abschwung befindet, wird noch immer von einer Rezession gesprochen. Es scheint, dass man sich vor dem Wort Depression fürchtet.


Trotz der desaströsen Lage in Griechenland hält man an den Sparpaketen fest und beutelt so die Wirtschaft des Landes – welche nahe am Kollaps steht – weiter. Für das laufende Jahr rechnet man mit einem Anstieg der Arbeitslosigkeit auf 27,3 % und bei der Wirtschaft geht man von einem Schrumpfen um 4,4% aus. Die Industrieproduktion ist im Januar, verglichen mit dem bereits katastrophalen Vorjahr, um weitere 4,8% und damit auf den Stand von 1978 gefallen.

Quelle: Querschuesse.de

Quelle: Querschuesse.de

Die Leidensfähigkeit der Griechen wird im Augenblick massiv auf die Probe gestellt und weitere Sparanstrengungen in der aktuellen Situation werden die Lage noch erheblich verschärfen. Eines der schwerwiegendsten Probleme ist die massive Jugendarbeitslosigkeit mit über 60 % . Das Land braucht Reformen, aber vor allem braucht es Zeit und eine echte Chance, diese Reformen umzusetzen.

Carpe diem


12 Responses to Griechenland: Rekordarbeitslosigkeit und Depression

  1. Lucy Sky sagt:

    Das Land braucht nicht nur Reformen, das Land muss aufraeumen. Die Korruption zu beseitigen waere bitter noetig. Leider sitzen die fuer die Krise Hauptverantwortlichen immer noch an der Macht und scheinen den Segen der Troika zu haben – wegen guter Mitarbeit. Das Netz der Korruption ist so gut gesponnen, da ist schwer gegen anzukommen. Was sich z.B. die Buergermeister alles so getraut haben in den letzten Jahren, ist absolut filmreif. Und immer mit dem Gefuehl der absoluten Rueckendeckung von oben. Einige werden jetzt wohl geopfert werden, da die Troika Ergebnisse in Sachen Steuerhinterziehung/Geldwaesche sehen will.
    Im Zuge der Schuldenabzahlung wird nicht nur ordentlich privatisiert, es werden auch ganze Naturschutzgebiete geopfert, um Investoren anzulocken (Genehmigungen im Fast Track Verfahren), in Planung sind riesige Fischfarmen, die angeblich Arbeitsplaetze schaffen sollen, aber nur negative Auswirkungen haben auf Tourismus, Umwelt und selbstverstaendlich fuer die kleinen Fischer vor Ort. Der Kampf auf lokaler Ebene ist ermuedend und zermuerbend, man hat es mit Buergermeistern zu tun, die als Arm der EU in Sachen Wasserprivatisierung oder Fischfarmen (u.a.)fungieren und die ihnen ungewollte Themen erst gar nicht zur Abstimmung bringen. Und meist sind sie erfolgreich, da die Menschen ueber vieles im Dunkeln gelassen werden (viele Menschen auf dem Land haben auch kein Internet – und wem die Fernsehsender gehoeren, kann sich jeder selbst denken). Es ist schwierig, sich umfassend zu informieren, wenn alle Zeit und Energie dafuer verwendet werden muss, das taegliche Ueberleben zu sichern.
    In unserer Gemeinde tut sich etwas, seit mein Mann mit seinem Blog („Meganisinews.gr“ – allerdings nur auf griechisch) aktiv geworden ist, er investiert waehrend unserer „arbeitslosen“ Winterzeit taeglich bestimmt 15 Std. und wurde kuerzlich erst bei einer Versammlung der „systemfreundlichen“ Gemeindemitglieder als gefaehrlich bezeichnet (schon das sehe ich als kleinen Erfolg an).
    Es ist ein langwieriger Kampf, man wird schnell zum Aussenseiter, solange das System noch steht, weil die Menschen Angst haben, sich oeffentlich gegen das noch bestehende System – gerade auf lokaler Ebene, wo jeder jeden kennt – zu stellen.

    Der Auverkauf Griechenlands wird erst aufhoeren, wenn nichts mehr da ist, das den Menschen das Ueberleben sichert. Der Grundbesitz wird so hoch besteuert – und mit Grundbesitz meine ich auch karge Laendereien, wo die Bauern bisher ihre paar Schafe haben weiden lassen, oder unter Schutz stehende Waldflaechen,auf denen man eh (noch?) nicht bauen darf – , dass nur ein Verkauf in Betracht kommt. Wenn Land kein Geld „macht“, kann es nur schwer gehalten werden. Uebrigens ist es auch jenes Land (sowie die Haeuschen in Eigenbesitz), das meiner Meinung nach mit verantwortlich ist fuer die kuerzlich veroeffentlichte Statistik ueber angeblich hoeheren Reichtum in suedeuropeischen Buergern im Vergleich zu den Deutschen. Z.B. hier zu lesen:
    http://www.t-online.de/wirtschaft/schuldenkrise/id_62471022/euro-krise-buerger-in-krisenstaaten-laut-umfrage-reicher-als-in-deutschland.html

    Noch was – um mal mit einem in den deutschsprachigen Medien weit verbreiteten Irrtum aufzuraeumen: Die Griechen schimpfen in erster Linie ueber die griechischen Politiker und dann erst ueber das, was von aussen kommt.

    Egal wo man hinguckt, man sieht nur schlechte Nachrichten. Das Schlimmste kommt erst noch auf uns zu, ich habe Angst vor der Zukunft. Als erstes leiden Gesundheit und Bildung. Und diese neue Armut kann nicht mit der von vor dem „Aufschwung“ Griechenlands verglichen werden, wo die Menschen zwar keine Schuhe hatten (oder nur ein Paar fuer „Gut“), aber Armut mit System, man hat sein Essen selbst angebaut, Wolle gesponnen…).

    Neulich las ich mal irgenwo: „Wir sind die Generation, die die Heizung AN erlebt hat.“

  2. tom sagt:

    Nach Lesen des Artikels und Lucy´s Kommentar wünscht man sich nur noch zurück in die „Matrix“.

    Was haben wir getan, – was haben wir nicht alles billigend zugelassen ? – Wie wollen wir den (sorry) großen „Scheißhaufen“, – der nachfolgenden Generation erklären ?

  3. steinmetz sagt:

    Moin
    Ich arbeite seit 2007 für einen „sozialen träger“ als Anleiter für Langzeitarbeitslose erst in Kiel Gaarden ( sogenannter sozialer Brennpunkt) und seit einiger Zeit in Rendsburg.
    Einzelheiten möchte ich mir Hier eigentlich ersparen um nicht den Rahmen zu sprengen.
    Mittlerweile betüttel ich Teilnehmer deren sogenannte Vermittlungshemmnisse den Grad einer Wiedereingliederrung in den 1.Arbeitsmarkt ad Absurdum führen. Kurzum es ist Wahnsinn.
    Hier spiegelt sich die absolute Ohnmacht und das Unvermögen der Ämter und Behörden mit der heutigen Realität umzugehen.
    Der hehre Ansatz diese Menschen in reine Beschäftigungsprojekte
    zu stecken um zumindest den Hauch von Tagesstruktur zu erlangen mag ja noch einleuchten. Aber der Grundsatz von Menschlichkeit und Ehrlichkeit bleiben hier auf der Strecke.
    Die Bandbreite der „Teilnehmer“ erstreckt sich hier über Kranke, Alte (61!) Drogenabhängige in ambulanter Reha,trockene Alkoholiker,oder aber auch nicht trocken, psychisch erkrankte (immer mehr) von Border-line bis manisch Depressiv; kurzum der Teil der Gesellschaft der in unserem leistungsoptimierten System kein Platz und keine Chance mehr hat und auf lebenslanges „Ausgehaltenwerden“ getrimmt wird.Entsprechend ist das Selbstwertgefühl der Teilnehmer niedrig zumal immer wieder auf die mangelnde Qualifikation ihrer Schul und Berufsausbildung rumgeritten wird.
    Gut dies beschreibt nur den unteren „Kaffeesatz“ der Langzeitarbeitslosen und eine gewisse Selbstverantwortung kann man auch hier nicht absprechen. Aber diese menschen sind da.
    Diejenigen die in Ihrem unsäglichen Glück über Qualifikationen verfügen, können sich whärend ihrer Karusellfahrt durch verschiedene „Bewerbungsmaßnahmen“ und sonstige Aneignunungen von „Gabelstablerscheinen“ schon mal auf das „nicht mehr gebraucht werden“ eingewöhnen.
    Dieses beschreibt nur den Zustand in Deutschland.Nur wenn ich mir die Zahlen der Statistiken anschaue und meine Erfahrungen
    auf Griechenland oder auch Spanien übertrage wird,s mir ehrlich gesagt Angst und Bange.
    Was da an menschlichen Leid, Wut, Angst und Hoffnungslosig auf uns zukommt sprengt jegliche Vorstellung.
    Allein die Jugendarbeitslosigkeit von 60% ist mehr als ein Armutszeugnis; das bedeutet Kollaps.
    Wie lange noch können uns Regierungen und Institutionen verarschen? die Lunte brennt
    Gruß Steinmetz

  4. Lucy Sky sagt:

    Da gibt es aber noch einen wichtigen Unterschied zu Griechenland. Fuer alle, die es noch nicht wissen: In Griechenland gibt es kein lebenslanges „Ausgehaltenwerden“, hier zahlt der Arbeitslose – auch nachdem die 12-monatige Arbeitslosenunterstuetzung, die es bisher (nur) fuer Angestellte gibt, abgelaufen ist – auch mit 0(!) Euro Einkommen Steuern (26%) auf ein fiktives Einkommen von 3000 Euro im Jahr!!!!!
    Wer keine Arbeit hat, hat auch keine
    Krankenversichwerung. Wenn es hier doch nur sowas wie HartzIV geben wuerde!

  5. steinmetz sagt:

    Das wusste ich nicht.
    Und das macht die Sache ja nur noch schlimmer.Wo soll denn die Kohle für die Steuer herkommen ? Das ist doch pervers.
    Die Reichen schotten sich ab zahlen kaum bis keine Steuer und geniessen den Jetset.Wie lange wird das wohl gutgehen?
    GrußSteinmetz

  6. Lucy Sky sagt:

    Wo soll die Kohle herkommen? Verwandte unterstuetzen sich gegenseitig so gut es geht. Wenn ein Kind 18 wird und somit steuerpflichtig wird, kommen natuerlich erst einmal die Eltern dafuer auf – sofern sie noch eine Arbeit haben.
    Wenn hier nicht bald eine Revolution stattfindet, haben wir eine ganz grosse Katastrophe vor uns. Was die Obdachlosen machen, weiss ich nicht.
    Staatsangestellte trauen sich schon nicht mehr, Kritik zu ueben, da sie im Falle einer Anzeige (die uebrigens sogar bei Nichtbezahlen der Steuern erstattet werden kann) einfach entlassen werden koennen.

  7. Evey sagt:

    @ Lucy Sky

    Ich krieg das nicht in meinen Schädel. Wenn ich kein Einkommen habe, kann ich doch keine Einkommensteuer entrichten. Ich kann doch auch keine Mineralölsteuer entrichte, wenn ich kein Mineralöl kaufe. Ich kann auch keine Mehrwertsteuer entrichten, wenn ich nichts kaufe. Ich kann auch keine Umsatzsteuer entrichten, wenn ich keine Umsatzsteuer einnehme.
    Du hattest das schon mal geschrieben und einen Link zum Griechenlandblog mit eingestellt. Ich hab das gelesen und dachte, geht doch nicht. Wenn nichts zu holen ist, ist nichts zu holen. Nackter Mann und so. Was machen denn die Obdachlosen? Müssen die jetzt die Steuer auf ihr Nichteinkommen erbetteln? Wie geht das? Das würde ich zu gerne wissen.

  8. tugrisu sagt:

    So wie ich das verstanden habe, sagt die Regierung du brauchst eine bestimmte Summe, um zu leben. Da du nun nachweislich lebst, musst du auch irgendwo ein entsprechendes Einkommen haben. (dies wird einfach unterstellt. Kennt aber das deutsche Finanzamt auch). Und auf dieses „Einkommen“ musst du eben Einkommenssteuer zahlen, wenn du nicht nachweisen kannst, daß du dies schon gemacht hast. Selbst wenn du bettelst oder aus der Tonne lebst, wird dieser Betrag dir als Einkommen angerechnet und darauf die Steuer erhoben. Aber wie schon gesagt, in Deutschland gibt es das bei Klein-Unternehmer auch. Leider wusste ich damals nicht, als ich das gelesen hatte, das ich das noch mal brauchen würde, sonst hätte ich mir das markiert. Jedenfalls geht das Finanzamt von einem Durchschnittswert in der jeweiligen Branche bei einem bestimmten Umsatz aus, zieht davon einen Betrag ab, und setzt den Rest als Einkommen fest, worauf die Einkommenssteuer veranlagt wird. Ein guter Steuerberater müsste das eigentlich genau wissen.

  9. Lucy Sky sagt:

    Genau so laeuft das mit den Arbeitslosen – und auch mit uns allen. Fuer unser Auto – ein Kia Picanto – kriegt der Staat dann nochmal die Summe, d.h., der Wagen wird im Unterhalt so hoch angerechnet wie ein Menschenleben. Geht Dein Kind zum Englisch-Unterricht? Hast Du ein Haeuschen? Ein Boot? So summiert sich das. Frueher hatten Fahilien mit 4 oder mehr Kindern Steuererleichterungen, heute zahlt man Luxussteuern fuer die Kleinen.
    Man wird hier als potenzieller Steuerhinterzieher eingestuft – was einen natuerlich dann auch zu diesem werden laesst, weil es anders gar nicht mehr geht.

    Heute habe ich in einer Unterhaltung gehoert, dass sie jetzt Leute in einer Kette fuer Bekleidung (sowas wie ein griechisches C&a) fuer 190 Euro im Monat (6 Std. taeglich) einstellen. Konne das aber noch nicht nachpruefen. Dass es soweit kommen wird, ist abzusehen, da sie fuer uns bulgarische Gehaelter anstreben. Dort verdient eine mit mir befreundete Grundschullehrerin etwas ueber 500 Lewa (war damals an die DM gekoppelt, also 2 Lewa = 1 Euro).

    Ich habe vor 2 Tagen Saatgut alter Gemuesesorten aus Bulgarien geschickt bekommen. Alles, was ich nicht selber pflanze, werde ich auf unserer Insel verteilen, damit alle was davon haben koennen und die Sachen nicht verlorengehen. Der Kampf kann meiner Meinung nach nicht gewonnen werden, man kann nur versuchen, sich selbst so gut es geht zu helfen.

  10. Evey sagt:

    Lucy, ich versteh das immer noch nicht. Ihr müsst jetzt für die Kinder (minderjährig ohne Einkommen) Steuern bezahlen? Autos werden zweimal besteuert? Wie kann man denn ein Auto zum Unterhalt zählen, ich kann doch nur die Kosten, die ich für das Auto aufbringen muss aus meinem Únterhalt finanzieren. Bleiben aber Ausgaben. Ist dann der Besitz eines Autos schon Luxus? Wird Englischunterricht außer der MwSt noch anders versteuert?
    Wie zahlen denn nun die Mittellosen (ganz ohne Einkommen) ihre Steuer auf ihr Nichteinkommen?

    @Tugrisu
    Du meinst sicher die Einkommensteuer-Voranmeldung. Wenn du in die Selbständigkeit startest und dem FA angibst, dass du im ersten Jahr Einkommen haben wirst, dann verlangen die auch die Steuer im Vorraus. Zahlst du sie nicht, heißt du gerätst in Verzug, dann stufen sie dich in eine Einkommensklasse ein. Deshalb sollte man realistisch (vorsichtig) sein und für die ersten Jahre Einkommen 0 angeben. Wenn du dann Einkommen hattest, dann wird die Steuer nach diesem wirklichen Einkommen (Gewinn) berechnet. Fürs erste Jahr sollte man dann Rücklagen für die nachzuzahlende Steuer bilden.
    Es gibt aber in Deutschland einen Einkommensteuerfreibetrag, bis zu einer gewissen Genze (etwas über 8000/Jahr) zahlst du auch keine Steuer. Somit werden Menschen ohne Einkommen bei uns nicht zur Einkommensteuer herrangezogen. Bis jetzt nicht. Geht aber eigentlich sowieso nicht. Dachte ich eigentlich. Denn 0 – x% = 0 oder nicht?

  11. Lucy Sky sagt:

    Ganz einfach: Es wird Dein Lebensstandart bewertet. Wie gross ist Dein Haus, wie viele Kinder hast Du, was hast Du fuer regelmaessige Ausgaben. Wenn Du also viel hast, musst Du ja logischerweise auch dementsprechend viel verdienen. Dass das natuerlich nicht viel mit der Realitaet zu tun hat, ist der Regierung ziemlich egal. Auch sind die Kosten z.B. fuer Haus oder Auto viel zu hoch angesetzt. Wir koennen in unser Haus – welches nicht einmal fertig ist und auch so schnell nicht sein wird – nicht jaehrlich viel Geld stecken, ich denke, die gehen bei der Gesetzgebung von ihren eigenen Moeglichkeiten aus (alles voll modern und fuer jede Kleinigkeit den Handwerker bestellen).
    Ist schon alles ziemlich ungerecht.
    Ach ja, die oben erwaehnte Steuer hat natuerlich nichts mit der Kraftfahrsteuer zu tun, die geht extra.
    Es gibt auch keinen Steuerfreibetrag mehr. Der war zuletzt bei 5000/Jahr.

  12. Evey sagt:

    Danke, jetzt hab ich dich verstanden. Auch wenn das eigentlich nicht zu verstehen ist. Das ist ja völlig absurd und krank. Ich nehme mal an, dass die Griechen früher mal nach ihrem nachgewiesenen Einnahmen versteuert wurden, sofern das so in den meisten Fällen geklappt hat. Sie scheinen jetzt wohl aufzuräumen, wollen wohl ihre Nachlässigkeiten von vor der Krise bereinigen, weil die Troika Druck macht. Aber wie immer trifft es nur das einfache Volk. Einer der nichts hat kann auch nicht zahlen, das wissen die ja sicher auch. Es geht sicher nur darum, Europa zu zeigen, dass sie was tun. Nur dass sie sich mal wieder an den Falschen vergreifen.
    Lasst euch nicht unterkriegen!! Ihr habt doch sicher Mistforken, immer schön in Schuss halten;). Das mit dem Saatgut für die Inselbewohner find ich Klasse!
    Uns wird es auch bald treffen, Zypern hat einen Präzidensfall geschaffen mit der Enteignung der Bankkunden. Da tropft doch dem Schäuble sicher schon der Zahn.

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