Warum weder Merkel noch Steinbrück Kanzler werden

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Auch wenn die Parteien in Deutschland im Wahlkampf noch immer mit angezogener Handbremse um die Gunst der Wähler werben und die Bundestagswahl angesichts der Entwicklungen in und um Syrien derzeit ein wenig in den medialen Hintergrund getreten ist, wird die deutsche Bevölkerung am 22. September einen Bundestag wählen. In diesem Artikel wird ein mögliches Szenario für den Wahlausgang beleuchtet, mit dem man so wahrscheinlich eher nicht rechnet, das aber dennoch weniger unwahrscheinlich ist, als es der erste Blick vermuten lässt.

In etwas mehr als zwei Wochen treten die Bundesbürger an die Urne und wenn es dann 18 Uhr und in den Wahllokalen ruhig geworden ist, werden die Demoskopen das Wahlvolk mit Säulen- und Kreisdiagrammen beglücken, in denen sich die neue Zusammensetzung des Bundestags ablesen lässt. Daran, dass es SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück doch noch schafft und mit den Grünen eine Ablösung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) herbeiführt, mögen wohl nur noch eingefleischte Sozis glauben. Auch wenn sich Steinbrück im TV-Duell besser geschlagen hat, als erwartet: Es scheint allen klar zu sein, dass Merkel Kanzlerin bleiben wird, zumindest wenn man einen Blick in die Hauptstrommedien wagt. In diesen liest man allenthalben, dass sich Merkel mindestens in eine Große Koalition wird retten können.

Nun ist es ja weithin bekannt, dass Prognosen schwierig sind, insbesondere wenn sie die Zukunft betreffen. Dennoch kann man unter Zugrundelegung von zwei Vorbetrachtungen relativ einfach erkennen, warum genau diese Aussage der Medien, dass Merkel ohnehin Kanzlerin bleiben wird, eben nicht viel mehr ist als eine Behauptung. Zunächst muss man dabei auf die sogenannten Überhangmandate eingehen: Diese entstehen dann, wenn eine Partei mehr Wahlkreise und damit Bundestagsmandate gewinnt, als ihr nach den Zweitstimmen zustehen würden. Wenn also beispielsweise der Union 200 Bundestagssitze nach den Zweitstimmen zustehen würden, CDU und CSU aber 220 der 299 Wahlkreise gewinnen, erhält die Union 20 Überhangmandate. Diese Überhangmandate können, wenn sie nicht durch Ausgleichsmandate neutralisiert werden, durchaus wahlentscheidend sein.

Blickt man beispielsweise auf die letzte Bundestagswahl und deren Ergebnis, sieht man, dass sich die vermeintlich große Mehrheit für Schwarz-Gelb im Bundestag hauptsächlich auf eben diese Überhangmandate stützt. Insgesamt errangen Union und FDP 332 Bundestagsmandate, wobei es im aktuellen Bundestag  622 Sitze gab. Für die absolute Mehrheit, die unter anderem bei der Wahl des Kanzlers erforderlich ist und deshalb auch gerne „Kanzlermehrheit“ genannt wird, waren also 312 Sitze erforderlich. Diese Anzahl an Mandaten überboten Union und FDP um 20 Sitze. Blickt man nun aber auf die ominösen Überhangmandate, fällt auf, dass einzig CDU und CSU im Jahr 2009 derartige Sitze auf sich vereinigen konnten. Insgesamt waren es damals 24 Überhangmandate. Man kann also erkennen, wie wichtig diese Mandate, von der ausschließlich die sogenannten Volksparteien profitieren, sein können. Denn auch wenn Schwarz-Gelb auch ohne jene Mandate die Mehrheit der Sitze im Bundestag auf sich vereinigen hätte können, der Vorsprung wäre wesentlich geringer ausgefallen.

In der bevorstehenden Wahl werden die Überhangmandate nach einem Entscheid des Bundesverfassungsgerichts keine Rolle mehr spielen, da sie, falls sie entstehen, dadurch neutralisiert werden, dass den übrigen Parteien Ausgleichsmandate zugesprochen werden. Mit Blick auf die derzeit veröffentlichte Meinung, die für Merkel und die CDU spricht, dürfte dies vor allen Dingen der Union schaden. Die Mehrheitsverhältnisse im künftigen Bundestag werden durch den Wegfall der Überhangmandate folglich sehr viel enger sein, als im bestehenden.

Die zweite Vorbetrachtung, die für die Erkenntnis notwendig ist, dass weder Merkel noch Steinbrück die Kanzlerschaft werden erringen können, richtet sich auf die Anzahl der im Bundestag vertretenen Parteien. Neben den üblichen Verdächtigen klopft nämlich noch eine weitere Partei vernehmlich an die Tür zum Bundestag. Die Alternative für Deutschland (AfD) könnte im Falle ihres Einzugs in das Parlament zum sprichwörtlichen Zünglein an der Waage werden. Immerhin sind es vornehmlich Menschen aus dem konservativen Lager, die dieser Partei laut den Demoskopen ihre Stimme geben. Sie verringert also eher das Stimmgewicht von Union und FDP, als das der rotgrünen Parteien. Noch dazu ist sie nicht willens, eine Koalition mit den sonstigen im Bundestag vertretenen Parteien einzugehen, beziehungsweise sind die sonstigen im Bundestag vertretenen Parteien nicht willens, mit der AfD zu koalieren. Wenn man sich das durch den Wegfall der Überhangmandate höchstwahrscheinlich knappe Mehrheitsverhältnis im Bundestag zurück ins Gedächtnis ruft, wird einem die Bedeutung eines etwaigen Bundestagseinzugs der AfD klar: Wenn sie in das Parlament einziehen sollte, dürfte es mit Ausnahme der Großen Koalition kaum eine Konstellation aus zwei Parteien schaffen, die notwendige absolute Mehrheit zusammenzubekommen. Geht man weiter davon aus, dass die SPD weniger Stimmen und damit Sitze erhalten wird als die Union, stellt sich für die einstigen Sozialdemokraten zwangsläufig die Frage, ob man erneut die Rolle des Steigbügelhalters für Merkel einnehmen will. Steinbrück jedenfalls hat schon klargemacht, dass er dafür nicht zur Verfügung steht.

Und auch sonst dürfte die Lust innerhalb der SPD, einer Großen Koalition lediglich als Juniorpartner anzugehören, nicht besonders groß sein. Dafür liegen die schlechten Erfahrungen, die diese Partei mit eben dieser Rolle gesammelt hat, noch nicht weit genug zurück. Die Entscheidung, ob man sich als Juniorpartner einer Großen Koalition erneut marginalisieren und beim folgenden Urnengang vom Wähler abstrafen lässt, wird überdies nicht der obersten Parteiführung überlassen, dafür hat SPD-Chef Sigmar Gabriel wohlweislich gesorgt. Stattdessen wird ein sogenannter Parteikonvent unter Miteinbeziehung der Parteibasis über diese Frage befinden. Dass dieser sich jubelnd und abklatschend auf eine Große Koalition einlassen wird, darf zumindest bezweifelt werden. Dies gilt umso mehr, als es sich Merkel mit der SPD gründlich verscherzt hat, seit sie in einem Interview für die ARD erklärte, dass die Sozis in Europafragen „total unzuverlässig“ seien. Das schnelle Zurückrudern der Kanzlerin in dieser Frage mag ja den Einen oder Anderen in der SPD beschwichtigen. Sollte sich aber für SPD-Chef Gabriel das „Fenster der Möglichkeit“ für ein wie auch immer geartetes Linksbündnis öffnen, dürfte er dieses nicht schließen, sondern viel eher versuchen, sich durch selbiges durchzuzwängen.

Fazit:

Zugegeben, das oben skizzierte Szenario wartet mit einigen Annahmen auf und setzt ebenso voraus, dass die SPD mit der guten alten Sitte bricht, im Zweifelsfall zähneknirschend in eine Große Koalition zu gehen. Trotzdessen ist es so unwahrscheinlich nicht, dass sich der Bundestag in seiner ersten Sitzung nach seiner Wahl nicht auf einen Kanzler einigen kann, immerhin ist einer SPD unter der Führung von Gabriel sehr viel zuzutrauen, 180-Grad-Drehungen inklusive. Insofern kann es meiner Meinung nach sehr wohl sein, dass unser künftiger Kanzler nicht Merkel oder Steinbrück heißt. Stattdessen könnte sich ein ruchloser SPD-Politiker mit den Stimmen der Linken und der Grünen zum Kanzler wählen lassen. Anders als Steinbrück hat sich Gabriel in den vergangenen Tagen und Wochen auch damit hervorgetan, Teile der Linken zu loben. Dieser ruchlose SPD-Politiker könnte es gleichwohl zur Bedingung für eine Große Koalition machen, dass Merkel nicht Kanzlerin wird, wenn er ein Linksbündnis nicht durch seine Partei kriegen sollte.


34 Responses to Warum weder Merkel noch Steinbrück Kanzler werden

  1. lotus sagt:

    Mir missfällt die Kombination aus reiner Aussage im Titel des Artikels in Verbindung mit der reinen Spekulation im Text des Artikels.

    So ist man das von der Bild gewöhnt. Ich bitte den Autor daher, über eine Abänderung des Titels nachzudenken, zum Beispiel: „Gedankenspiel: Wieso weder Merkel noch Steinbrück Kanzler werden könnten“.

    Das würde dem Niveau von IKN dann auch gerecht werden, wobei der Artikel als solches dann auch keinen echten Mehrwert bietet, außer infantile Werbung für die AfD.

  2. karugua sagt:

    Sind das überhaupt noch Volkswahlen oder was ist das für ein trauriges Schauspiel?

  3. Nver2Much sagt:

    Nichtwahl ist die beste Wahl.

    Denn jeder der wählt verrät sein Land. Ihr erinnert Euch wir sind besetzt und haben das Grundgesetz und das Wahlrecht von unseren Besatzern bekommen. Wer wählen geht, wählt unsere Besatzer.

  4. Nver2Much sagt:

    Eigentlich ist die Besatzung nichts anderes als Streifen am Himmel. Sie besteht/bestehen jeder kann sie sehen und alle leugnen sie 🙂

  5. Nver2Much sagt:

    Beim einen sagen sie das sind Nato Partner, beim anderen sind es Kondenzstreifen 😕

  6. maple leaf sagt:

    als ich noch sehr jung war, habe ich immer gerne die augsburger puppenkiste oder jim knopf angesehen.
    der vorteil damals war, das man die schnüre an den puppen sehen konnte und es meist sehr lustig und aufregend war.
    bei der „politikpuppenkiste“ heute sieht man die schnüre nicht
    ,man weiß aber das sie vorhanden sind.und lustig ist das ganze theater heute überhaupt nicht.
    http://www.youtube.com/watch?v=4_XFkIZH6i4

    gruß m.l.

  7. Nver2Much sagt:

    Und jetzt komme ich zum nächsten Punkt. Russland ist gerade sowas von auf unserer Seite, also ist es laut Internet Stream, das wir mehr Osten zugeneigt sind, also Russland unterstützeh, die ja auch zufällig ein Besatzer waren und dann mir nichts, Dir nichts von der Bildfläche verschwunden sind und jetzt wieder vorne dran stehen,

    Warum bilden sie andauernd solche Konstellationen?
    Weil wir zu blöd sind selbst zu Denken.

    Und das glaube ich verfolgt uns schon seit Jahrhunderten.

    Wir sind zu blödd unseren eigenen Weg zu gehen, deshalb sind wir schon immmer der Brennpunkt der Welt.

    Wir sind unfähig eigene Entscheidungen zu treffen und verlangen von unseren Vorgesetzten, das sie es für uns tun.

    Deutschland ist besser als das größte Erdöl /Erdgas Feld, denn hier zapfen sie das Wissen ab… Weil wir zu blöd sind selbst zu denken.

  8. neolit sagt:

    R2G ist immer noch besser wie CDU/FDP oder große Koalition. Ich hoffe das es so kommt….

  9. EuroTanic sagt:

    Was ist mit der Kriegsvariante? Deutschland wird in einen Krieg reingezpgen, in der Türkei, oder gar durch eine False Flag Operation. Dann treten die Notstandsgesetze in Kraft, und die Wahlen werden allesamt ausgesetzt. Merkel regiert einfach weiter und lässt sich schliesslich zur Kaiserin krönen. LOL

  10. chris321 sagt:

    Schaut mal die Filme bzgl. „martial law“ in YT. Was ist an diesen ganzen Aktivitäten rund um den 1. Oktober dran? Anscheinend scheint sich „das erwartete Ereignis / Vorbereitungen“ ja ziemlich konkret auf FEMA Region 3, also rund um Washington DC, Virginia … zu konzentrieren. Dann der Umstand, dass im Westen deutlich mehr FEMA Lager gebaut wurden als im Osten und dass meines Wissens das „FEMA-Personal“ inzwischen in diese Lager einberufen wurde!? Es werden auch anscheinend enorm viele Aktivitäten dort gemeldet mit Stichtagen incl. das Militär bekäme keinen Urlaub in der Zeit usw. Ganz seltsame Gerüchte die da erwähnt werden. Jetzt noch diese seltsame Verlagerung von Atomwaffen in den Osten …

    Was ist da los? Manche erwarten ja einen Dollarcrash und damit katastrophale Folgen für die gesamte Welt. Wie sieht es denn mit diesem „Financial Cliff“ aus. Fällt das nicht auch in diesen Zeitraum? Oder rechnet man hier mit einem An-schlag (inszeniert oder nicht mal dahin gestellt z.B. eine angebliche schmutzige A-Bombe die man dem Iran in die Schuhe schieben will, 11. Sept. steht bevor) oder einen Ein-schlag aus dem Weltall der uns Bürgern verheimlicht wird?

    Irgendwie scheint es jedenfalls, dass man rund um den 1. Oktober was grösseres vor hat. Wenn man dann bedenkt, dass die Giftgasgeschichte als inszeniert / provoziert von US-Saudi-Terrorseite angesehen werden muss, dann hat man ja auch das Timing für diese Ereigniskette vorgegeben. Das würde auf die Variante „inszenierter Anschlag und Iran in die Schuhe schieben“ sprechen. Würde das eintreten, wäre das Chaos so perfekt und der Handlungsdruck „zurück zu schlagen“ mit gerade grosszügiger Freigabe durch das US-Parlament so gross, dass diese Geschichte durch ginge wie Butter. Das „Verbrechen“ wäre so gigantisch, dass kaum einer wagen würde, es den USA als inszeniert darzustellen. Das wagen sie ja nicht mal bei 9/11. Wie ich bzgl. eines potentiellen Angriffs per Flügelrakete von den U-Booten aus sagte, wäre auch die Beweisbarkeit eines solchen Anschlags nahezu unmöglich. Ein iranischer Tanker, der gerade rein zufällig an der Küste vorbeifahren würde, wäre sofort die gefundene Ursache, würde wie Osama einfach ohne jeglichen Beweis pulverisiert.

    Es gibt in letzter Zeit enorm viele Meldungen von U-Booten welche vor den Küsten nicht lokalisiert wurden. Die Russen haben kürzlich bewiesen, dass sie längere Zeit vor der US-Küste gemütlich spazieren fahren können ohne entdeckt zu werden. Diese seltsamen Nacht und Nebel Aktivitäten rund um die Verlagerungen von Atombomben nach Jacksonville, also an die Ostküste um „von dort weiter verschoben zu werden“ machen diese Sache nur verdächtiger. Was soll diese heimliche Atombombenschieberei?

    Wenn es krachen sollte, dann stellt Euch darauf ein, dass sofort Martial Law ausgerufen wird und zwar über den gesamten Westblock hinweg, dass das Internet abgeschaltet wird wie in dem Film Jericho. Angeblich wird im Augenblick täglich das Notfall-Bevölkerungsbenachrichtigungssystem das wir aus diesem Film kennen, geprüft.

    Ganz seltsam sind des weiteren die Meldungen, dass die FEMA / DHS Unterstützung von 15.000 russischen Sicherheitskräften angefragt hat und in Unmengen russische Waffen und Munition eingekauft haben soll. Soll das jetzt auch wie im Jericho Film so eine Inszenierung einer Invasion werden? Oder wie war das in dem Hollywood Streifen wo angeblich Nordkorea eine Invasion machen würde. Die hätten dann natürlich russische Waffen.

    Entweder ist das alles Blödsinn oder wir wissen bald genaueres. Die ganze global kritische und chaotische Konstellation derzeit bietet die Option dass da alles möglich ist. Mit der Ausrufung des Martial Laws im gesamten westlichen Machtraum, wäre das Ziel der NWO praktisch erreicht. Sie könnten dann mit den Menschen nach Lust und Laune machen was sie wollten und wer nicht mitmacht, ab ins FEMA-Lager. Dort bricht natürlich dann ganz zufällig die Seuchen aus, welche die Leute hinrafft. Dann machen auch die Unmengen an ökologisch verbrennenden Särgen bei der CDC in Georgia Sinn. Und alle Menschen müssen dann natürlich geimpft werden. Die Menschen dann auch zwangsweise Chips einzuspritzen (bisher wurde ja nur mit RFID-Armbändern trainiert) die sie aktiv und eindeutig identifizieren würden ohne sie berühren zu müssen, alles vorstellbar. Das mit einer modernen elektronischen Form der Notstandsmarken aus Versorgungssicht und neues „Konto“ zu verbinden, technisch ideal.

    Einfach mal so als Idee gesponnen. Und was die Kriegsmüdigkeit, den NSA-Überwachungswahn, der Abfall der „coalition of the willing“, die Wirtschaftskrise etc. betrifft, das wäre dann ja alles Geschichte. Die Inszenierung wäre so unglaublich, dass sie jeder glaubt. So paradox das klingen mag. Und wenn jeder sie glaubt und alle Massenmedien die ja noch und erst recht DANN die mediale Allmacht haben (das Internet wurde ja abgeschaltet -> siehe Notfallbenachrichtigungssystem), kann man das kriegsmüde westliche Volk schon schnell zur „obligatorischen orwellschen 5 Minuten Hass-Sendung“ bringen und dann raus aufs vorgesehene Schlachtfeld jagen.

    Ich verstehe schon, dieses Puzzle scheint extrem, aber wenn man die Teile die uns bisher sicher bekannt sind und jene die rumschwirren zusammen setzt, kann man auf so ein Muster kommen. Hoffen wir es ist nicht so!

  11. Irmonen sagt:

    ..und ale leugnen sie – !

  12. Seb sagt:

    „Ich bitte den Autor daher, über eine Abänderung des Titels nachzudenken, zum Beispiel: “Gedankenspiel: Wieso weder Merkel noch Steinbrück Kanzler werden könnten”.“

    Ich habe darüber nachgedacht und finde den Titel, so wie er jetzt ist, dann doch gelungen. Passend dazu empfehle ich dir die Lektüre der Wikipedia-Seite zum Thema Schlagzeile.

    „Die Aufgabe einer Schlagzeile besteht darin, die Aufmerksamkeit eines flüchtig und selektiv lesenden Betrachters zu erzielen, ihn anzusprechen und auf den anschließenden Fließtext zu leiten.“

    „Mir missfällt die Kombination aus reiner Aussage im Titel des Artikels in Verbindung mit der reinen Spekulation im Text des Artikels.
    So ist man das von der Bild gewöhnt.“

    Also das die Überschrift eine reine Aussage ist, da gehe ich ja noch mit. Warum der Text jetzt rein spekulativ sein soll, verstehe ich nicht. Natürlich hantiere ich mit Annahmen (und habe das auch geschrieben), aber dadurch wird der Text ja nicht zur reinen Spekulation. Ich begründe im Text, warum ich damit und damit rechne und behaupte das nicht einfach. Zudem schreibe ich mehrfach, dass es sich um ein Szenario, um eine Möglichkeit handelt. Ich traue dem Leser dann doch zu, das auch zu verstehen und denke nicht, dass das nochmal in der Überschrift erwähnt werden soll.

    „Das würde dem Niveau von IKN dann auch gerecht werden, wobei der Artikel als solches dann auch keinen echten Mehrwert bietet, außer infantile Werbung für die AfD.“

    Gott sei Dank entscheidest nicht Du darüber, was dem Niveau von IKN gerecht wird oder nicht, aber Danke für die Kritik. Es tut mir natürlich leid, dass der Artikel für dich keinen Mehrwert bietet, ich wollte entgegen der vorherrschenden Meinung, nach der Merkel eh Kanzlerin bleibt, mal einen anderen durchaus möglichen Wahlausgang beleuchten. Was das mit Werbung für die AfD zu tun haben soll, verstehe ich nicht. Mir ist es völlig egal, ob die Partei, die sich berechtigte Hoffnungen auf einen Bundestagseinzug machen kann, nun die AfD oder die Piraten oder die Tierschutzpartei ist. Nur nutzt es ja nichts, die Augen vor der Realität zu verschließen, nur weil man evtl. nicht mit den Forderungen der einen oder anderen Partei übereinstimmt.

    Viele Grüße

  13. neolit sagt:

    Angst, Angst, Angst!! Es wird nix passieren! Kein False Flag Atombombrnangriff, Kein Weltkrieg, Kein Flächenbrand. Das einzige was die wollen ist, dass wir Angst haben, und nochmal Angst. Das Atombomben Ding ist eh nur ein Gerücht…
    Die ganze Panikmache um dieses Gerücht der Atombomben-Verlagerung erinnert mich grad an das Olympia/Fussballendspiel-Anschlags-Blutopfer Ding.
    Die Amis werden mit Hilfe einiger Länd wie der Türkei oder Frankreich, Syrien bombadieren. Das denke ich schon…..aber die Russen werden sich zurückhalten, die Chinisen sowieso. Das ist alles in meinen Augen nur große Schauspiel (G20), um uns in Angst zu versetzen.
    Die Frage ist: Warum sollen wir Angst haben?

  14. Optimus sagt:

    Also wenn einer Kaiser wird dann doch eher der Freiherr von und zu links und rechts vor und zurück Guttenberg 🙂

  15. Zartbitter sagt:

    @ neolit:

    Danke, das ist auch meine Meinung.
    Gott sei Dank gibt es unter den
    „Erwachten“ auch Menschen die ein
    zweites Erwachen durchlaufen haben,
    das in der Erkenntnis gipfelt: Viele
    News und Szenarien haben tatsächlich
    einen viel perfideren Zweck, Angst und
    Schrecken zu erzeugen, Druck auf die
    Psyche auszubilden, ständiges Alarmiert
    sein.

    Und viele Berichte/Anekdoten auch in den
    sogenannten neuen Medien machen die
    Situation auch nicht besser.

    In mir entsteht immer häufiger der
    Eindruck, das es Menschen gibt, die in
    dem Stricken solcher Horrorszenarien
    regelrecht aufgehen.

    Aber, ist es das was wir alle wirklich wollen?

    Schon wieder werden die „Streifen am
    Himmel“ bemüht. Leute wir haben seit
    3 Tagen geilsten Sonnenschein – und
    (bedingt durch die Wetterlage) nicht einen
    Streifen am Himmel.

    Wie soll man Glaubwürdigkeit erzeugen,
    wenn man immer wieder unreflektiert
    per DnD Schwachfug weiterverbreitet?

    Ob das jetzt das „Fußballevent, London
    (Zion), usw. usw. ist.

    Die Frage also warum wir Angst haben sollen,
    liegt das glasklar auf der Hand:

    Angst ist ungleich Freiheit.

  16. Zartbitter sagt:

    Sorry zu schnell getippt:

    das = doch

  17. Nver2Much sagt:

    Nicht das es heißt ich würde einseitig argumentieren.

    Nachdem ich mir das hier angeschaut habe, möchte ich mal meinen vollen Respekt Herrn Lucke aussprechen, zum ersten das er zu Friedmann gegangen ist und zum Zweiten das er in diesem Hühnerhaufen immer korrekt argumentiert hat.

    Und so was soll dem Wissen der Bevölkerung dienen?
    Wenn das ein Wissensender ist, dann frage ich mich wieso dort von einem Moderator dermaßen Partei ergriffen wird und eine andere Partei mundtod gemacht werden soll.

    Bravo Herr Lucke. Meinen Respekt haben Sie.

    http://www.youtube.com/watch?v=ZxF2uwgkrRM

  18. Nver2Much sagt:

    Früher als Kind hätte ich es ja noch verstanden, wenn man Angst hat, das man einfach die Decke über den Kopf zieht. Aber Zartbitter Du wirst doch wohl kein Kind mehr sein.

    Bedingt durch die Wetterlage…

    Wenn keine Flugzeuge am Himmel sind die alles einnebeln, dann können sie auch keine Streifen ziehen.

    Aber spielt für mich keine Rolle, denn Du willst ja nur andere anmaulen, die auf die Besatzung anspielen und den daraus resultierenden Flugbewegungen auf die unsere Bankangestellte (Politiker) keinen Einfluss haben, weil sie nichts zu sagen haben.

  19. Nver2Much sagt:

    Naja überzeugen tut er mich nicht gerade dass ich zur Wahl gehe, aber für all diejenigen die so oder so zur Wahl gehen wollen, ist es vielleicht eine Alternative…

    http://www.youtube.com/watch?v=7L_o1-LRjYY

  20. rakete sagt:

    Als alter Seher habe ich so eben meine Katze aufgeschlitzt um aus Ihren Gedärmen die Zukunft zu lesen und ich sage Dir, es wird _nichts_ von dem eintreten in diesem Oktober.

    Seid lieb! Rakete

  21. tom sagt:

    … boah, – diese solariengebräunte KoksNase (Friedmann) ist an Präpotenz, Arroganz und Süffisanz nicht zu überbieten – sorry, -kann mir das Video nicht geben …

  22. Zartbitter sagt:

    Ich werde hier kein Ping Pong mehr spielen, wie
    seinerzeits bei einem gewissen Thema

    „denn Du willst ja nur andere anmaulen,
    die auf die Besatzung anspielen “

    Aha. Hast nur vergessen, das dazu von mir
    gepostete Zitat zu zitieren – ach, nee
    das geht ja nicht, weil es nicht existiert.

    Ansonsten noch einen sonnigen Tag, soll ja
    vorerst der letzte Sommertag sein…

  23. andre sagt:

    Hohoho – ist ja krass wie die beiden auf Lucke „einprügeln“. Ich glaube fest daran, dass das establishment eine Scheiß-Angst vor den Ideen und der Entschlossenheit der AfD hat.
    Irgendwei freu ich mich auf den 22ten immer mehr.

    Lasst die Spiele beginnen…

  24. Frank H. sagt:

    Die derzeitige Lage könnte den LINKEN Randgruppen noch Zuwachs bescheren. Dem gegenüber bricht die grüne Lügenpartei in sich zusammen. Ähnliches gilt schon länger für die Lobbyistenpartei FDP. Dazu würde sich die Explosivpartei AfD am RECHTEN Ufer mit mindestens 6% gesellen.
    Ob die Piraten etwas ausrichten werden? Ich denke eher ja.
    Unter diesen Bedingungen ist ein anschliessender Regime Change in Europa sehr, sehr wahrscheinlich.
    Die SPD dürfte unter Gabriel einen Linkskurs mit den Piraten und Sozialisten versuchen einzuschlagen.
    CDU/CSU und FDP wären raus aus der Regierung. Die AfD blockiert diese beiden. Obama und Putin haben dank des Syrienszenarios massiven Einfluß auf das Herzland der EU.
    Es kommt zu einer hauchdünnen Mehrheits- oder einer knapp unter dem Patt liegenden Minderheitsregierung des neuen linksliberalen Lagers.
    SEB hat sich zwar in diese Richtung vorgewagt, aber m. M. n. etwas zu dünn aufgetragen.
    Kommen AfD und Piraten nicht ins Parlament, wird Merkel wieder einmal gerettet.

  25. ebm_bln sagt:

    Noch mal zurück zum Thema:

    Hat der Hr. Lucke/ AfD nicht mal gesagt, dass seine Partei auch eine Kanzlerin Merkel unterstützen würden, falls sie (die Partei AfD) in den Bundestag einziehen würden???
    Und dies würde bedeuten das es dann 3 Konservative/Liberale Parteien gebe, welche die Bundes-Gela zur Kanzlerin „krönen“ würden/könnten…

    M.M.n. wird es aber so oder so zu einer „großen Koalition“ kommen, denn das was da auf uns alle in den nächsten Jahren zurollt, braucht eine entschlusskräftige „EU- und finanzhörige“ Bundesregierung! Wetten??!

    Zum Thema Angst (zur Unterdrückung der Masse) schrieben schon G.Le-Bon, E.Canetti und J. Ortega y Gasset sinngemäß:

    „…Unglücklicherweise ruft der Überschwang schlechter Gefühle (ANGST!) bei den Menschen den vererbten Rest der Instinkte des Urmenschen herauf, die beim allein stehenden und verantwortlichen einzelnen nur durch die Furcht vor Strafe gezügelt werden. Eine Masse in Angst wird so stehts berechenbar und ist leicht zu lenken, da stets ihre minderwertigen Bedürfnisse an erster Stelle stehen werden…“
    D.b. m.M.n: Umso mehr eine Masse von Wahl-Gläubigen genug in einem Dauerzustand der (unbewussten) Angst gehalten wird, um so leichter bleiben die Reaktionen berechenbar.
    Insbesondere beim Thema BundestagsQuaL.

    Die Masse der Wahlberechtigten sehnt sich nach nichts mehr, als einen stetigen politischen Status-Quo, so dass die „Herrschenden“ nichts weiter zu tun brauchen, als den Wahlkampf möglichst unaufgeregt und langweilig zu gestalten. Und gleichzeitig eine massenhafte, unbewusste Massenangst, verbreitet durch die Hofberichterstatter der MSM, „freies Spiel“ zu lassen…

    Der Massenmensch, hier der Wähler, ist derartig berechenbar, das es auch zur Strategie der Mächtigen gehören wird, mit der AfD einen „Honeypott“, eine gelenkte Alternative zur Wahl zu stellen, jedoch nur, weil diese Alternative letztendlich doch wieder die bisher herrschenden Unterstützt, eben die Merkel mit zur Kanzlerin zu krönen – in einer „großen Koalition“!

    Fazit: Die BundesPuppe Angi bleibt an der Spitze dieser Republik, die Sozis werden eh allem zustimmen, weil ja eh alles „alternativ-los“ ist… Einfach abwarten!

    schönes WoE- greetz E.B.M 😉

  26. tugrisu sagt:

    Sorry, aber das kann man sich doch nicht antun…. Ich mein jetzt alle da. Die labern doch nur Gülle…

  27. Polygon sagt:

    Super Artikel! Ich hätte da auch noch einen Gedanken, der aber auch ziemlich weit hergeholt sein könnte.

    Seit Monaten beobachte ich, dass die Zahl derer, die bei der nächsten Wahl nicht oder ungültig wählen ansteigen.
    Auch haben Publikationen zugenommen, in denen zum nichtwählen aufgerufen wird.

    Man muss sich nur vor Augen halten, wer in der kommenden Wahl, von der größeren Anzahl Nicht-Wähler profitiert – die CDU ! Würden die Nicht-wähler ihre Stimme an eine Partei geben, dass sowieso nur der Opposition.

    Der Tatsache, dass Steinbrück und Trittin bei den Bilderbergern waren, kann ich nicht unerwähnt lassen.

    Daher macht es durchaus Sinn, die AfD zu wählen!

  28. lotus sagt:

    Lieber Seb, danke für deine Stellungname.
    “”Great minds discuss ideas, average minds discuss events, small minds discuss people.””
    In diesem Sinne möchte ich dir eine Idee näher bringen und deinen gesetzten Fokus von der Wahl, Merkel und Steinbrück ablenken. Diese Seite hier, IK-News, zeigt in über 4000 Beiträgen auf, wie marode, kriminell und krank unsere Gesellschaft ist. Ganz tief in den Strukturen unserer Gesellschaft greifen Mechanismen die dazu führen, dass unser System immer menschenverachtender wird. Korruption greift um sich und jeder der sich ihr nicht beugt wird bedroht. Selbst Jens hat Themen, die er nicht angeht, weil er fürchtet, damit seine Familie zu gefährden. Aus meiner Sicht ist diese Angst, die Jens um seine Familie hat, durchaus begründet.
    Politiker, die in diesem System ernsthaft etwas zum besseren hin verändern wollen, werden ebenfalls gekauft oder bedroht. Und wenn das einfache Zerreißen in der Öffentlichkeit nicht reicht, wird auch körperliche Gewalt angewandt. Umso eher du im Stande bist, über Leichen zu gehen, umso bessere Karten bekommst du in diesem System. Das ist der Punkt an dem wir stehen.
    Wenn du meinst über die Wahl spekulieren zu müssen, dann frag ich mich, ob du ernsthaft glaubst, dass eine andere Zusammensetzung des Parlaments etwas an diesen Missständen ändern kann?
    Möchtest du wirklich ein menschenverachtendes System legitimieren, indem du zur Wahl gehst? Selbst Menschen die ungültig wählen, erklären sich mit dem System einverstanden, haben eben nur keine Partei, die ihnen zusagt.
    Ich denke nicht, dass irgendein Parlament in der Lage ist, die Gesellschaft so zu verändern, dass wir
    – ein faires Geldsystem
    – Macht die nur vom Volk ausgeht
    – Bildung ohne Propaganda
    – Vermeidung von Machtkonzentration
    – faire Gerichtsbarkeit
    – usw. usw. usw.
    bekommen.
    Die einzig konsequente Handlung die sich daraus ergibt ist zu sagen: „Okay, wir sind bis hier hin mit dem jetzigen System gekommen, so kann das aber nicht weiter gehen. Daher entziehe ich dem System meine Stimme, gehe also nicht zur Wahl und beteilige mich auch somit nicht an den kriminellen Handlungen, schließlich will ich auch morgen noch in den Spiegel gucken, ohne mich schlecht fühlen zu müssen.“
    Wenn wir genügend Menschen zusammenbekommen, dann ist das System als solches abgewählt und die Menschen unserer Gesellschaft können sich zusammensetzen und ein neues, besseres System entwickeln.
    Leider habe ich da nur wenig Hoffnung, diesen Tag erleben zu dürfen, weil den meisten Menschen der Horizont fehlt, überhaupt zu erkennen, dass das System untragbar (geworden) ist.
    Aber genau deswegen sind wir ja auf IK-News,… eben seiner Zeit voraus. Ich hoffe du verstehst nun eher, wieso ich deinem Artikel keinen Mehrwert zuschreibe. In diesem Zusammenhang ist das Wortpaar „kognitive Dissonanz“ auch interessant.
    Just my 2 cents.

  29. personanongrataincognito sagt:

    Wenn im Spiel Personen vom INSM sind, dann nein, danke, ich spiele ein anderes spiel.

  30. Seb sagt:

    Hallo lotus,

    „Wenn du meinst über die Wahl spekulieren zu müssen, dann frag ich mich, ob du ernsthaft glaubst, dass eine andere Zusammensetzung des Parlaments etwas an diesen Missständen ändern kann?“

    Ich bin zumindest kein großer Anhänger der „Wenn Wahlen was bewirken würden, wären sie längst verboten“-Fraktion. Bezogen auf Merkel oder Steinbrück sehe ich es aber in der Tat so, dass es keinen großen Unterschied macht, wer von den beiden in der Berliner Waschmaschine sitzt. Wahlen per se abzulehnen beziehungsweise anzunehmen, dass sich durch diese rein gar nichts verändern würde, erachte ich allerdings als falsch.

    „Möchtest du wirklich ein menschenverachtendes System legitimieren, indem du zur Wahl gehst?“

    In deinem gesamten Kommentar sprichst Du von DEM System. Welches meinst Du damit? Meinst Du das demokratische/politische System, das Wirtschaftssystem oder welches? Ich persönlich sehe natürlich die Missstände, die wir im Finanz- und Geldsystem haben. Und auch die politischen Eliten sind häufig alles andere als „gute Menschen“. Dennoch finde ich die generelle Ablehnung unserer Demokratie, die ich dir jetzt einfach mal unterstelle, nicht richtig. Dadurch verbesserst Du das demokratische System nicht, sondern lässt im Gegenteil zu, dass Menschen sich dieses demokratischen Systems bemächtigen und mit ihm das tun, was Du so vehement kritisierst. Insofern sehe ich Menschen, die das Demokratische ablehnen, weil es ihrer Meinung nach nicht demokratisch ist, als Steigbügelhalter derjenigen, die uns die (Rest-)Demokratie, die wir noch haben, entreißen wollen. Die Frage, die Du dir meiner Meinung nach also stellen solltest, ist: Kann ich wirklich nicht mehr dafür tun, meiner Unzufriedenheit Ausdruck zu verleihen, als nicht zur Wahl zu gehen?

    „Ich denke nicht, dass irgendein Parlament in der Lage ist, die Gesellschaft so zu verändern“

    Wer ist denn deiner Meinung nach dazu in der Lage? Dem Parlament als Volksvertretung traue ich es zumindest eher zu als jemandem, der meint, mit einer General-Ablehnung das seinige zur Problemlösung beigetragen zu haben.

    „Wenn wir genügend Menschen zusammenbekommen, dann ist das System als solches abgewählt und die Menschen unserer Gesellschaft können sich zusammensetzen und ein neues, besseres System entwickeln.“

    Ziemlich naive Sicht. Was passiert in der Zwischenzeit, also nachdem das alte System abgeschafft wurde und das neue noch entwickelt werden muss. Ich denke nicht, dass das von dir skizzierte Verfahren realistisch ist, eben weil Du kaum das eine System abschießen kannst, ohne bereits einen Plan für die Zeit danach zu haben. Generell denke ich nicht, dass es zwingend ein Systemwechsel geben muss, sondern traue dem derzeitigen politischen System zu, sich evolutionär zum besseren zu entwickeln. Das macht es aber nicht von allein und die Politiker ganz oben werden es auch nicht von allein tun. Es braucht dazu die klar artikulierte Forderung einer Vielzahl von Menschen, den sprichwörtlichen Druck der Straße. Sich einfach nur in die Ecke zu stellen und zu sagen „Ich finde alles (=System) doof und mache deshalb nicht mehr mit“ ist ja vielleicht im Kindesalter ein geeigneter Modus zur Interessendurchsetzung, zur Veränderung des Status quo im politischen System aber eher nicht geeignet.

    „Ich hoffe du verstehst nun eher, wieso ich deinem Artikel keinen Mehrwert zuschreibe.“

    So wie ich dich jetzt verstanden habe, erachtest Du die Beschäftigung mit dem Thema Bundestagswahl an sich für sinnlos, weil man ja eh nichts machen kann und die da oben ohnehin machen, was sie wollen, wir unmündig sind und überdies gar nicht in einer Demokratie leben. Wenn das so ist, dann kann ich es verstehen, dass Du in dem Text für dich keinen Mehrwert findest. Ich denke für mich, dass nicht das System schuld ist an seinem Zustand, sondern die Menschen, die an den Schalthebeln dieses Systems agieren. Kurz gesagt: Schlechte Menschen machen schlechte Systeme. Vielleicht sollten wir – statt das System durch ein anderes und dadurch nicht automatisch besseres zu ersetzen – eher darauf hinwirken, dass sich bessere Menschen an den Schalthebeln dieses Systems befinden?!

    „Ganz tief in den Strukturen unserer Gesellschaft greifen Mechanismen die dazu führen, dass unser System immer menschenverachtender wird.“

    Wie gesagt: Ich denke nicht, dass das systemische Mechanismen sind, sondern die Menschen, die in diesem System merklich wirken können.

    „Selbst Jens hat Themen, die er nicht angeht, weil er fürchtet, damit seine Familie zu gefährden.“

    Das ist wohl in der Tat so, dass es Themen gibt, die von einem normal denkenden Menschen nicht angefasst werden, eben weil er tatsächlich um Leib und Leben fürchten müsste. Aber auch das hat weniger mit dem pösen pösen politischen System Deutschlands zu tun, sondern viel mehr damit, dass es Menschen gibt, die im jetzigen System vergleichsweise mächtig sind. Entziehe den schlechten Menschen die Macht und schon sieht das anders aus. Die Schwierigkeit hier besteht nun darin, diesen Menschen die Macht zu entziehen. Du denkst, das geht, indem man sich einfach nicht mehr mit dem System beschäftigt. Ich denke, dass genau dieses Verhalten erst dazu geführt hat, dass das System so ist, wie es heute ist.

    Ich hoffe, es ist für dich ersichtlich geworden, warum ich nicht denke, dass Wahlen nichts bringen und diese im Gegenteil ein deiner Meinung nach bis ins Mark perfide System auch noch stützen.

    Viele Grüße

  31. lotus sagt:

    Hey Seb!

    Dein Zitat:
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    „Ich bin zumindest kein großer Anhänger der “Wenn Wahlen was bewirken würden, wären sie längst verboten”-Fraktion. Bezogen auf Merkel oder Steinbrück sehe ich es aber in der Tat so, dass es keinen großen Unterschied macht, wer von den beiden in der Berliner Waschmaschine sitzt. Wahlen per se abzulehnen beziehungsweise anzunehmen, dass sich durch diese rein gar nichts verändern würde, erachte ich allerdings als falsch.“
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    Bin auch kein Anhänger dieser Fraktion, da ein Wahlverbot mit Sicherheit das Volk auf die Straße bringen würde und somit viel mehr verändern könnte, als die Wahl selbst. So gesehen ist die These falsch. Dennoch glaube ich, dass die Wahl zum jetzigen Zeitpunkt nur Makulatur ist. Damit möchte ich nicht pauschal sagen, das Wahlen immer verkehrt ist. Ganz im Gegenteil, es ist gut und der wohl einzige richtige Weg, wenn jeder Mensch frei wählen darf. Was ich ablehne ist jede Form von Zwang.

    Dein Zitat:
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    In deinem gesamten Kommentar sprichst Du von DEM System. Welches meinst Du damit? Meinst Du das demokratische/politische System, das Wirtschaftssystem oder welches? Ich persönlich sehe natürlich die Missstände, die wir im Finanz- und Geldsystem haben. Und auch die politischen Eliten sind häufig alles andere als “gute Menschen”. Dennoch finde ich die generelle Ablehnung unserer Demokratie, die ich dir jetzt einfach mal unterstelle, nicht richtig. Dadurch verbesserst Du das demokratische System nicht, sondern lässt im Gegenteil zu, dass Menschen sich dieses demokratischen Systems bemächtigen und mit ihm das tun, was Du so vehement kritisierst. Insofern sehe ich Menschen, die das Demokratische ablehnen, weil es ihrer Meinung nach nicht demokratisch ist, als Steigbügelhalter derjenigen, die uns die (Rest-)Demokratie, die wir noch haben, entreißen wollen. Die Frage, die Du dir meiner Meinung nach also stellen solltest, ist: Kann ich wirklich nicht mehr dafür tun, meiner Unzufriedenheit Ausdruck zu verleihen, als nicht zur Wahl zu gehen?
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    Als System meine ich tatsächlich die Gesamtheit der gesellschaftlichen Strukturen, die uns umgeben. Wenn du in meinem Beitrag eine „Ablehnung der Demokratie“ raus liest, dann reden wir sicher noch aneinander vorbei. Ich bin der Auffassung, dass es viele gute Vordenker gab, als Beispielsweise unser Grundgesetz erlassen wurde. Doch die Zeit hat sich deutlich weiterbewegt und was früher gut angedacht war, reicht heute vor und hinten nicht mehr aus. Mir ist bewusst, dass wir nicht von heute auf morgen in eine voluntaristische Gesellschaft übergehen können, da dies allein intellektuell einen ganz anderen Menschen erfordert, jedoch halte ich es für erstrebenswert sich in diese Richtung zu bewegen. Das Volk (bzw. die Völker, denn Deutschland steht ja nicht alleine mit dem Problem da) sollte einen Neuanfang versuchen. Wir können jetzt auf einige Jahrzehnte Erfahrung (mit der durch das GG geschaffenen Struktur) zurückblicken und uns überlegen, wie man Strukturen aufbaut, die es besser machen. Das Grundgesetz (also die gültige Verfassung) selbst sieht diesen Vorgang vor, räumt es doch am Ende ein, sich selbst durch eine neue Verfassung zu ersetzen, wenn das Volk dies möchte. Und genau dieser Prozess ist eben kein parlamentarischer.

    Kurz gesagt: Wir (die Gesellschaft) haben gut angefangen, leider ging es dann Berg ab. Lasst uns mit den Fehlern beschäftigen (Korruption/Geldsystem/Machtkonzentration/usw.) unsere Strukturen anpassen und einen neuen Versuch wagen.

    Dein Zitat:
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    Wer ist denn deiner Meinung nach dazu in der Lage? Dem Parlament als Volksvertretung traue ich es zumindest eher zu als jemandem, der meint, mit einer General-Ablehnung das seinige zur Problemlösung beigetragen zu haben.
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    Wie gesagt, ich lehne nichts ab, sondern gehe konsequenter Weise den nächsten Schritt. Jeder der mal selbst etwas entwickelt hat, weiß, dass dies von Zeit zu Zeit nötig ist, egal wie komplex etwas ist und egal welchen Bereich es betrifft. Das was das Parlament jetzt noch tun kann ist reines „patchworking“, wie man auf neudeutsch sagt. Ich denke hier die Neukonzipierung an. Wie genau die Neukonzipierung auszusehen hat ist natürlich Konsens der Gemeinschaft und nicht von wenigen, die meinen wie es besser geht. Ich denke aber, dass jeder von uns eine Vorstellung davon hat, was man besser machen könnte.

    Dein Zitat:
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    Ziemlich naive Sicht. Was passiert in der Zwischenzeit, also nachdem das alte System abgeschafft wurde und das neue noch entwickelt werden muss. Ich denke nicht, dass das von dir skizzierte Verfahren realistisch ist, eben weil Du kaum das eine System abschießen kannst, ohne bereits einen Plan für die Zeit danach zu haben.
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    Genau,… die die sich mehr trauen, weiter denken und über den Tellerrand sehen, sind immer die naiven Träumer. Sorry, aber genau diese Menschen bilden die Quelle dessen, was wir Fortschritt nennen dürfen. Ich habe das Gefühl, dass da Ängste und Hysterie aus die Sprechen. Nur weil die Wahlberechtigten die Wahl verweigern, geht die Welt nicht unter. Es würde auch keine Anarchie ausbrechen. Ich halte diese Horrorszenarien für Angstmacherei. Wenn die Wahlbeteiligung bewusst einen bestimmten Wert unterschreitet, dann kann die Partei, die aus den restlichen Stimmen eine Mehrheit erfährt unmöglich die Wahl annehmen (der Aufschrei wäre dann zu groß). Ich denke auch, dass die Politiker dann tatsächlich die Größe besitzen würden und einsehen, dass die Politik an dieser Stelle gescheitert ist. Wie nach jeder Wahl gibt es eine Übergangsphase in der der Kanzler/die Kanzlerin weiterhin im Amt bleibt. Durch die Abwahl des Systems durch weitgehende Wahlverweigerung würden Parlament und Bundespräsident gezwungen sein, die Verfassungsdiskussion zu eröffnen. Diese kann nach geltendem Recht nur vom Volk selbst geführt und entschieden werden (siehe GG Art. 146). Die einzige Gefahr wäre die, dass die Mächtigen sich als Meinungsführer positionieren und manipulativ eine neue Verfassung nach ihrem Gusto durchsetzen.

    Dein Zitat:
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    Generell denke ich nicht, dass es zwingend ein Systemwechsel geben muss, sondern traue dem derzeitigen politischen System zu, sich evolutionär zum besseren zu entwickeln. Das macht es aber nicht von allein und die Politiker ganz oben werden es auch nicht von allein tun. Es braucht dazu die klar artikulierte Forderung einer Vielzahl von Menschen, den sprichwörtlichen Druck der Straße.
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    Genau von dieser evolutionären Entwicklung spreche ich. Da wir uns aber in einem Teufelskreis befinden, der darin besteht, dass psychoanalytisch gesehen nur Psychopathen sich an der Machtspitze tummeln und du letztendlich über noch mehr Leichen gehen musst, wenn du sie ablösen willst. Durch die Wahlverweigerung entzieht man die Macht einmalig und kann die Strukturen anpassen.

    Dein Zitat:
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    Sich einfach nur in die Ecke zu stellen und zu sagen “Ich finde alles (=System) doof und mache deshalb nicht mehr mit” ist ja vielleicht im Kindesalter ein geeigneter Modus zur Interessendurchsetzung, zur Veränderung des Status quo im politischen System aber eher nicht geeignet.
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    Du simplifizierst meine Aussagen an dieser Stelle gewaltig. Gut vielleicht haben dir die obenstehenden Erklärungen noch gefehlt und du denkst da nun anders drüber, aber die Polemik dahinter, nämlich den anderen Diskutant abzuwerten, ist keine feine Art.

    Dein Zitat:
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    So wie ich dich jetzt verstanden habe, erachtest Du die Beschäftigung mit dem Thema Bundestagswahl an sich für sinnlos, weil man ja eh nichts machen kann und die da oben ohnehin machen, was sie wollen, wir unmündig sind und überdies gar nicht in einer Demokratie leben. Wenn das so ist, dann kann ich es verstehen, dass Du in dem Text für dich keinen Mehrwert findest. Ich denke für mich, dass nicht das System schuld ist an seinem Zustand, sondern die Menschen, die an den Schalthebeln dieses Systems agieren. Kurz gesagt: Schlechte Menschen machen schlechte Systeme. Vielleicht sollten wir – statt das System durch ein anderes und dadurch nicht automatisch besseres zu ersetzen – eher darauf hinwirken, dass sich bessere Menschen an den Schalthebeln dieses Systems befinden?!
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    Nein, nicht sinnlos. Die Beschäftigung damit drückt ja bereits aus, dass dir die Gesellschaft in der du lebst nicht gleichgültig ist und das ist bereits ein Pluspunkt. Ich sage auch nicht, dass man eh nichts machen kann, sondern dass die Einflussnahme von außen auf das Parlament zu groß ist, als das das Parlament sich daraus selbst befreien kann. Daher benötigen wir neue Strukturen, um in Zukunft ein Parlament zu haben, das von diesen Einflüssen geschützt ist. Auch sind wir nicht „unmündig“ da die Wahlverweigerung ein klarer Akt und Ausdruck des politischen Willens ist, wenn man dies dann bewusst tut (gibt ja auch solche, denen das alles wirklich egal ist). Du schreibst ja, dass bessere Menschen an den Schalthebeln des Systems sollen und ich bin klar dafür (klar, wer nicht), aber solange diese Menschen den Lobbyisten, dem Geld und den geopolitischen Interessen anderer Länder ausgeliefert sind, sind ihnen die Hände gebunden. Es gibt doch auf dieser Welt genügen Länder, die versuch sich dem willen dieser Machtgruppen zu widersetzen. Die meisten zahlen dafür einen hohen Blutzoll.

    Dein Zitat:
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    Wie gesagt: Ich denke nicht, dass das systemische Mechanismen sind, sondern die Menschen, die in diesem System merklich wirken können.
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    Darüber kann man sicher lange streiten aber es bleibt unterm Strich Haarspalterei, weil die Mechanismen ja eben durch die Menschen die hier wirken geschaffen sind. Wobei ich bei der Wirkung der Geldschöpfung eher von „systemischen Mechanismen“ sprechen würde, als von Menschen die da wirken um ein Beispiel zu nennen. Ein anderes Beispiel sind Baustellen auf der Autobahn. Kennt jeder… 10 Kilometer lang und ganz am Ende sieht man einen Trupp Bauarbeiter bestehend aus vielleicht 15 Mann arbeiten. Die Art der Bauweise ist total sinnlos und richtet hohen wirtschaftlichen Schaden an (Frag mal die Speditionen), jedoch ist das System der Ausschreibungen so konzipiert, dass genau das dabei rauskommen muss. Ich glaube nicht, dass dort ein Beamter sitzt und sich fragt, wie man den Verkehrt unnötig belasten kann. Es sind eben doch die Mechanismen und Strukturen. Auch im Parlament, möchte ich meinen, gibt es Menschen die guten Herzens sind.

    Dein Zitat:
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    Das ist wohl in der Tat so, dass es Themen gibt, die von einem normal denkenden Menschen nicht angefasst werden, eben weil er tatsächlich um Leib und Leben fürchten müsste. Aber auch das hat weniger mit dem pösen pösen politischen System Deutschlands zu tun, sondern viel mehr damit, dass es Menschen gibt, die im jetzigen System vergleichsweise mächtig sind. Entziehe den schlechten Menschen die Macht und schon sieht das anders aus. Die Schwierigkeit hier besteht nun darin, diesen Menschen die Macht zu entziehen. Du denkst, das geht, indem man sich einfach nicht mehr mit dem System beschäftigt. Ich denke, dass genau dieses Verhalten erst dazu geführt hat, dass das System so ist, wie es heute ist.
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    Pösen pösen? Ich sag ja, die Polemik spricht bisher für sich. Du sagst etwas Richtiges. „Entzieht den schlechten Menschen die Macht“. Genau davon rede ich die ganze Zeit, was du aber nicht verstanden hast, wenn du mir die Aussage unterstellst „Du denkst, das geht, indem man sich einfach nicht mehr mit dem System beschäftigt.“… Wie ich hier bereits erwähnt habe beruht die Entscheidung nicht zu wählen auf einer intensiven Beschäftigung mit dem System und dessen Strukturen. Die Handlung als solche ist ebenfalls eine bewusste Auseinandersetzung damit.

    Zurück zum Punkt „Macht entziehen“ -> Das Parlament ist ein Machtkonstrukt, was heute keinen effektiven Schutz davor bietet, von dritten Interessensgruppen missbraucht zu werden. Du willst dennoch dieses Parlament wählen. Gibst dem Parlament also Macht in dem Wissen, dass diese Macht missbraucht wird. Mit Verlaub, du bist damit genau der Steigbügelhalter, den du in mir siehst.

    Ich sage: Halt! Solange das Parlament nicht vor diesem Missbrauch geschützt ist, dürfen wir ihm keine Macht geben. Lasst uns gemeinsam die Strukturen verbessern und wenn wir uns dabei wieder auf ein Parlament einigen, lasst es uns so gestalten, dass dieser Machtmissbrauch nicht mehr in dieser Größenordnung stattfindet (am besten gar nicht mehr).

    Dein Zitat:
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    Ich hoffe, es ist für dich ersichtlich geworden, warum ich nicht denke, dass Wahlen nichts bringen und diese im Gegenteil ein deiner Meinung nach bis ins Mark perfide System auch noch stützen.
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    Ja, ich verstehe deinen Standpunkt, jedoch empfinde ich es, wie der letzte Absatz deutlich gemacht hat, als „sich im Kreis drehen“. Ich kenne dich leider zu wenig um den Menschen und seine Entwicklung hinter diesen Worten besser einschätzen zu können. Ich hoffe du siehst zumindest ein, dass deine Polemik, meine Kritik als Kindergarten abzustufen ein Fehlgriff war. Ein weiterführen der Diskussion halte ich an dieser Stelle auch nicht für Zielführend, zumal die Kommentarfunktion dazu nur bedingt geeignet ist.

    Vielleicht laufen wir uns ja über den Weg und können diese Diskussion bei ein paar kühlen Getränken fortsetzen. Zum Beispiel auf dem Truthcamp im nächsten Jahr, oder so 😉
    Beste Grüße,
    Chris

  32. Seb sagt:

    Hallo Chris,

    konnte leider nicht mehr unter dir antworten. 🙂 Vielen Dank für die Klarstellung beziehungsweise Ausführung deiner Ansicht. Ich habe dich da offensichtlich wirklich falsch verstanden und falsche Rückschlüsse gezogen, Entschuldigung.

    Ich kann dir weitgehend zustimmen bei deinen Äußerungen und da ich es so sehe wie Du, dass diese Diskussion an dieser Stelle kaum noch zielführend ist, lasse ich deinen letzten Text unkommentiert.

    „Vielleicht laufen wir uns ja über den Weg und können diese Diskussion bei ein paar kühlen Getränken fortsetzen.“

    Sehr gerne 😉

    Viele Grüße,

    Basti

  33. lotus sagt:

    Freut mich, dass wir nun verstanden haben 🙂

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