W-Lan Router: Versuch zeigt gravierende Wirkung

achtung

Jeder hat ihn und jeder nutzt ihn, den W-Lan Router. Überall wo man sich bewegt, werden Wireless Lan Signale ausgesendet. Was vielen Nutzern wie ein Segen vorkommt, hat auch seine Schattenseiten. Eine Gruppe von Schülern aus Dänemark hat nun bei einem Versuch ein schockierendes Ergebnis erzielt. Die Strahlung von einem Router hatte nicht nur die Versuchspflanzen verenden lassen, es gab sogar Mutationen. Ist W-Lan also nicht so harmlos wie es suggeriert wird?


Zunächst sollten wir zur Klärung dieser Frage einige Jahre zurückgehen. Dort machte eine Stellungnahme der Bundesregierung und eine Warnung des Bundesamts für Strahlenschutz die Runde. So hieß es beispielsweise beim SpOn:

Drahtlose Netzwerke: Bundesregierung warnt vor W-Lan

Drahtlose Netzwerke für den Hausgebrauch werden mit großem Aufwand beworben und sind entsprechend populär. Das sollte sich ändern, wenn es nach der Bundesregierung geht: W-Lan-Netze in Privathaushalten sollten vermieden werden, heißt es in einer Antwort der Regierung auf eine Anfrage der Grünen.
[…]
Der Bayerische Landtag gab schon Ende 2006 eine Empfehlung an die Schulen des Freistaates heraus, auf W-Lan-Netze nach Möglichkeit zu verzichten. Auch diese Empfehlung orientierte sich an der Haltung des Bundesamtes für Strahlenschutz.[1]

Reaktionen seitens der Politik blieben natürlich aus, es geht schließlich um einen Milliardenmarkt. Immerhin konnte man sich nach der Meldung auf die Schulter klopfen und im Zweifel sagen, man habe ja gewarnt.

Kommen wir nun zu dem Versuch der fünf Schüler aus Dänemark. Sisse Coltau, Rikke Holm, Lea , Mathilde und Signe Nielsen starteten einen Versuch mit herkömmlicher Gartenkresse. Dabei wurden zwei Schalen mit dem identischen Versuchsaufbau jeweils in einem Zimmer mit W-Lan Router und einmal ohne unter nahezu identischen Methoden behandelt. Dabei wurde auf Lichteinstrahlung, Temperatur und auch die Wassermenge penibel geachtet. Nach zwölf Tagen war das Ergebnis erschreckend, aber sehen Sie selber:

Quelle: Daily Dot

Quelle: Daily Dot

Der Aufbau wurde ein zweites Mal wiederholt, aber natürlich hat er keine wissenschaftliche Gültigkeit. Ob tatsächlich noch Studien stattfinden, die der Angelegenheit auf den Grund gehen, darf ob der gewaltigen Monopolmacht durchaus bezweifelt werden.

Interessant ist in dem Zusammenhang noch der Frequenzbereich. Überwiegend arbeitet W-Lan im 2,4 Ghz-Band Ultra High Frequency(UHF). Dazu noch ein kurzes Zitat aus Wiktionary:

] Physik: Spektrum der elektromagnetischen Wellen von 30 cm bis zu 1 mm Wellenlänge (1 bis 300 GHz), wovon der Bereich um 2,4 GHz zur Wärmeerzeugung eingesetzt wird. Weitere Anwendungsgebiete für Mikrowellen sind Mobilfunk, Radar, Satellitenrundfunk und WLAN.[2]

Warum ein Versuch von Kindern aus der neunten Klasse notwendig ist um diese Gefahren aufzuzeigen, ist eine durchaus spannende Frage. Es gibt viele Menschen die unter erheblichen Schlafstörungen leiden wenn W-Lan aktiv ist. Betrachtet man den Umstand, dass der ganze menschliche Körper eigentlich bio-chemischen Prozessen unterliegt, werden auch einige Zusammenhänge etwas leichter Verständlich.

Seitens der Regierung wird man hier kaum auf Abhilfe hoffen können und so gilt, abschalten und Alternativen wählen. Nicht nur mit D-Lan lässt sich so manche Verkabelung ersparen.

Carpe diem

[1] http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/drahtlose-netzwerke-bundesregierung-warnt-vor-w-lan-a-497684.html
[2] http://de.wiktionary.org/wiki/Mikrowelle
Artikel bei N24 dazu: http://www.n24.de/n24/Wissen/Mensch-Natur/d/4007130/w-lan-macht-pflanzen-krank.html


31 Responses to W-Lan Router: Versuch zeigt gravierende Wirkung

  1. Habnix sagt:

    W-Lan bedeutet Infrastruktur bedeutet Kontrolle,Macht und Geld.Wen stört da die Gesundheit oder das Leben derer die man kontrolliert.

  2. Jarkheld sagt:

    Ich habe dieses Experiment vor Anfang des Jahres bereits selber unwissentlich durchgeführt. ich wunderte mich darüber, daß meine Kresse auf der Fensterbank nicht mehr wachsen wollte. Sie keimte entweder gar nicht oder nur ganz kurz bevor sie einging. Kresse wächst normalerweise immer, das kam mir schon reichlich seltsam vor.
    2 Wochen später habe ich das ganze wiederholt dann keimte sie normal. Was ich nicht bedachte war, daß ich für rund eine Woche einen WLAN Repeater in einem Abstand von 1 Meter installiert hatte.

    Jeder kann das mit Kressesaat sehr leicht selber nachprüfen.

  3. Frank H. sagt:

    Wer nicht mit LAN Kabeln arbeitet ist selber Schuld. Es gibt sogar in guten Computer Fachzeitschriften hin und wieder Artikel zur W-LAN Problematiken.

    Allerdings ist die schädliche Reichweite, wie auch der Versuch zeigt auf wenige Meter eingeschränkt.

    ACHTUNG! Dein W-LAN PC und deine W-LAN Peripheriegeräte strahlen natürlich genauso in der unmittelbaren Nähe ab.

    Also Abschalten und abgeschirmtes LAN KABEL nehmen bzw. verlegen. Ein kleines Loch in der Wand lässt sich bei Umzug schnell verschliessen. Moderne LAN Kabel haben eine sehr kleine Signaldämpfung, sodass man viele Meter am Stück verlegen kann. Bei mir daheim habe ich zwischen 15 und 25 Meter verlegt.

  4. Frank H. sagt:

    Hinweis: LAN Kabel sind abhörsicher, da unter der Kunststoffoberfläche eine geerdete Mantelabschirmung, die die kleinen Drähte umschließt, besteht.

  5. illumis sagt:

    zitad
    Hinweis: LAN Kabel sind abhörsicher, da unter der Kunststoffoberfläche eine geerdete Mantelabschirmung, die die kleinen Drähte umschließt, besteht.
    ist es nicht so das sie selbst durch das einfache Stromkabel auf Geräte Netzwerke zugreifen können ?

  6. Frank H. sagt:

    eigentlich nein. Ein Elektrokabel für Stromanschluß endet im Netzteiltrafo des PC und es sind nur 50 Hz Wechselspannung drauf. Und das Netzteil ist auf beiden Seiten (Hochspannung / Niederspannung geerdet. Außerdem sind sogenannte Siebglieder auf der Niederspannungsseite eingebaut, damit geglätteter Gleichstrom statt Wechselstrom daraus wird. Ansonsten würdest Du eine vom Metallgehäuse aller Komponenten übergebraten bekommen. PC müssen sogar Funkentstört sein, um weder Radio noch TV zu behindern.

    Woher hast Du diese Infos?

  7. Arne Will sagt:

    Ja, das ist richtig. Du kannst mit sogenannten PowerLan-Adaptern ein Netzwerk über das Stromnetz erstellen.

  8. MEDIC-on-DUTY sagt:

    Also meine Pflanzen auf und neben dem Schreibtisch (Fritzbox unter dem Schreibtsch) gedeihen seit Jahren super.

  9. Jarkheld sagt:

    Deine Spermien auch noch? Ich hoffe du sitzt weit genug entfernt davon?

  10. Tester sagt:

    So was wie Abhörsicher gibt es nicht. Außerdem verwechselst du Erde und Masse und eine Schirmung ist nie zu 100% perfekt.

    Nicht dass man solch primitive Mittel benötigen würde, man kann direkt deinen Router sowie deinen PC über Backdoors auslesen, sowie alles was du machst aus 200m Entfernung mittels Sensorik diverser Art wahr nehmen falls nötig.

  11. Tester sagt:

    Dass W-LAN schädlich sein kann, würde ich auch bestätigen. Jedoch reden wir dann von sehr kleiner Entfernung vom Sender und hoher Leitung gepaart mit langer Aussetzung. Sprich ein Handy in der Hosentasche mit ständig WLAN an, könnte schon einiges anrichten. Direkt neben einem starken Router lange sitzen ebenfalls. Aber schon ab etwa 2m nimmt die Stärke so stark ab, dass es ungefährlich wird. Die Strahlung fällt mit der Entfernung quadratisch ab, also sehr steil – daher sind nur geringe Entfernungen schlimm, also unter 0,5-1m bei schwachen Sendern bzw. unter 2-3m bei normalen Routern.

    Man kann zwar das eigene WLAN abschalten, ich habe aber dummerweise rund 12 solche in unmittelbarer Nachbarschaft wenn ich auf den PC schaue. Das kann man so gut wie nirgends vermeiden.

    Ich würde mir jedoch viel mehr Sorgen wegen UMTS machen als wegen WLAN. Das kann man je nach Handy schon schmerzhaft spüren bei manchen Übertragungen, vor allem wenn man von Haus aus etwas strahlungsfühlig ist.

  12. querschlag sagt:

    Alles schön und gut, aber wie verkable ich mein Smartphone über Ethernet?

    WLAN ist im Heimbereich bzw. bei stationären Geräten oft leicht zu ersetzen, allerdings machen diese einen recht geringen Prozentsatz aus.
    Wer zieht heute noch den Desktop-PC (oder Mac) einem Laptop oder Tablet/Smartphone vor?

    Ich persönlich versuche die Signalstärke am Router auf das Minimum zu reduzieren und trage mein Handy in der Jacken-/Hemdtasche – mehr kann man selten tuen ohne den Nutzen der Geräte einzuschränken.

  13. MEDIC-on-DUTY sagt:

    Da bin ich durch mit. Habe zwei Kinder 😉

  14. Tranfunzel sagt:

    Wozu befinden sich z.B. auf Monitorkabeln sog. Mantelstromfilter ?? Das sind diese dicken Knubbel an den Kabelenden. Es gibt sie auch als sog. Klappferrite.
    Du hast recht, das die Abschirmung nicht so dicht ist. Es war früher möglich die Abstrahlung des Monitorkabels abzuzapfen, zu verstärken und zu schauen was sich jemand auf seinem Monitor anschaut. Das geht aber nur auf kurze Distanzen.
    Wenn jemand richtig paranoid werden möchte, dem sei gesagt, dass man die Schwingungen einer großen Glasscheibe hervorgerufen durch Schallwellen, wie z.B. Sprache von ferne abtasten kann und so mit bekommt, was gesprochen wird. Auch professionelle Richtmikrofone sind nett.

  15. Tranfunzel sagt:

    Computernetzteile sind keine Trafos, sondern sek. getaktete Schaltnetzteile. Die Netzspannung wird gleich gerichtet und diese Gleichspannung mit Hochvoltelkos geglättet. Dann wird diese hoche Gleichspannung mit einer Frequenz von z.B. 48KHz zerhackt. Je höher die Frequenz desto besser der Wirkungsgrad und man kann die Übertrager sehr klein machen ( statt Riesentrafos bei 50Hz Netzspannung}.
    Die kleine Wechselspannung aus dem Übertrager wird logo wieder gleichgerichtet.Elkos zum Glätten sind auch drin.
    Ein RC oder LC Siebglied soll verhindern, dass die durch die schnele „Zerhackung“ mit 48KHz bis weit über 100KHz entstehenden Störsignale zum einen in den PC gelangen, zum andereren natürlich auch nicht ins 230V Netz.
    WLAN in der eigenen Bude ?? Ich habe auch eine FritzBox und die hat einen kleinen Schalter und vorne auch eine LED, so dass ich sofort sehen kann ob ein oder aus geschaltet ist. Ich bevorzuge eh Cat 5 oder 6 Kabel.
    Ist auch viel weniger störanfällig und schneller.
    Notebooks etc. haben fast immer einen Taster für WLAN an oder aus.
    Hmmmm. wer will denn wirklich einen Tablet PC ? Mit Fingertouchie und Grabbel? Die Dinger arbeiten alle mit WLAN und SIM Karte für UMTS (G3) oder LTE (G4).
    Der DAU (dümmst anzunehmender User) ist doch immer scharf drauf !! Es lebe der Konsum.. und wenn man davon krank wird. Jeden Tag Fleisch ist ja auch nicht gesund.
    Wo ist Cris321 ?? Wie sieht es aus mit schnurlos Telefonen im DECT Standart ??

  16. Frank H. sagt:

    Abhören oder nicht:
    Vom Grundsatz her ist kein Elektrogerät ganz sicher.
    Sobald ein geeigneter „Schwingkreis“ auf der Platine integriert wird bzw. ist kann dieser ein Funksignal erzeugen und abstrahlen:

    Was ist ein Schwingkreis: https://de.wikipedia.org/wiki/Schwingkreis

    Insoweit sage ich mir: wer Daten sammeln will, der soll sie sammeln.
    Davon selbst wird Recht nicht zu Unrecht und umgekehrt.

    Letztlich entscheiden andere Faktoren was wann wieso warum weshalb geschieht oder nicht.

  17. illumis sagt:

    Aus der guten alten Insider Kreisen der Analogen Zeit. Seit den neuen Datenfaserkabeln und neuen Stromleitungen sind nicht nur in der IT Branche diese möglichkeit gegeben.

  18. illumis sagt:

    Überleg mal, Schaltkasten mitten in den Wohngebieten und jetzt überleg mal wie war es den Mitt den Telefon schaltzentralen. Die haben möglichkeiten , Danke nochmal Chris , da schlackern wir mit den ohren.
    Wer hat eigentlich letzte Woche auf ARD die Akademiker Verleihung gesehen.
    Jetzt schnalt euch an, die Nächsten Generationen von Tablet werden sogar die möglichkeiten des Beamens haben. Das hat der Prof im TV bei der Verleihung dem Gauck und den Zuschauern übermittelt. Ihr mit euern Linux wahn, als wär das jetzt die alternative .
    Ich seh das ein wenig differenzierter mit dem wissen was alles möglich ist. Ihr wisst schon das die Fernwärme Industrie die Telefon industrie so wie die Elektro und Baubranche alle an einem Strahng ziehen oder ?
    Darf ich mal fragen wie sich die leute hier die Zukunft genauer vorstellen ?
    Also ich mein jetzt wie baut man Utopia auf ?

  19. illumis sagt:

    wie schaut es den mit den LTE Netz aus ist das Stärker in seiner Strahlung ?
    Wie siehts den mit den Satelitenbelastung aus ist das auch gesund für uns ?

  20. illumis sagt:

    😉 (Y)

  21. illumis sagt:

    gar nicht DAS IST auch NICHT Gewollt , das du dein Smartphone über Lan anschliessen könntest, sonst wär ja der Markt da.

  22. Tranfunzel sagt:

    Das ist grundsätzlich technisch richtig. Jeder von Strom durchflossener Leiter erzeugt ein elektromagnetisches Feld.
    Wenn es sich um ein statisches Feld, also Gleichspannung bzw, Gleichstrom hindurch, so stoßen sich die Leiter entweder ab oder ziehen sich an. Über die in Newton (N) zu messende Kraft kann man die Stromstärke, also A Ampere ermitteln.
    Jede sich ändernde elektrische Spannung, gleich welcher Form z.B. Sinus, Dreieck oder Signalimpulse erzeugt ein sich änderndes elektromagnetisches Feld.
    Somit kann man theoretisch also Sorten von Wechselfeldern auch abgreifen. Sich ändernde Spannungen bzw. deren Felder induzieren ja auch Spannungen.
    Die Sache mit der digitalen Verarbeitung ist aber nicht ganz so einfach. Erwähnt sei das 7 Layer/ Schicht OSI Model für z.B. LAN NEtzwerke. Es gibt u.a. sog. Protokolle.
    Desweiteren ist ja gerade das fiese oder intersante das bei digitaler, meist serieller Datenübertragung die Signale bzw. Information codiert ist.
    Auf eine Trägerwelle wird die digitale Information quasi Huckepack übertragen. Deswegen funktioniert ja auch das Powerlan, bei dem die LAN Informationen über das 50Hz/230V Netz laufen. Der Empfänger splittet die Informationen wieder.
    Was ihr letztes mal über Linux erzählt habt ist etws wirr.
    Icj habe Win 8.1 64bit auf meinem Desktop. Allerdings habe ich nur ein lokales Konto eingerichtet. Also nix mit skydrive etc. Dieser Cloudmist kommt mir nicht unter. Meine lokalen Daten speicher ich zur Not auch einer externen kleinen 2,5″ Festplatte oder im NAS.
    Kommt noch soweit, das meine Bilder, pdf,Filme oder Musiksammlung im Internet bei der Krake meines Vertrauens lagern. Dann wird darauf noch ein DRM getan und meine eigenen Sachen gehören mir nicht mehr.
    Linux 64bit laüft bei mir zu Testzwecken unter einer virtuellen Oberfläche mittels Vitual Box der Firma Oracle. Diese Vitualisierungssoftware kostet nix und man kann da diveres Betriebssyteme laufen lassen um zu schauen wie sie funktionen. Es werden virtuelle Festplatten *.vhd erzeugt.
    Das Ganze hat den Vorteil, das man seine „echte“ Festplatte nicht mit verschiedenen Partitionen verhunzen muss und entsprechende Bootloader verwenden muss.
    Was glaubt du denn wie man in einer Serverfarm die Betriebsysteme und Dateien verwaltet ? Das geschieht alles virtuell. Ein Betriebssystem ist nicht mehr physisch an eine Festplatte oder Cluster verbunden. Man kann z.B. für Kunden bestimmte VMs einrichten, verwalten etc.
    Das was die meisten Leute hier vergessen, oder nicht wahrhaben wollen ist der DAU. Dümmst anzunehmender User.
    Die meisten Menschen können doch nicht wirklich mit ihrem PC umgehen. Wer weiß schon was Portadressen, Portsniffing,stealth mode, Protokolle, VMs etc. sind??
    Wer will kann ja seine Daten umsonst mit z.B. TrueCrypt verschlüsseln bis der Arzt kommt.
    Man kann auch Informationen, um darum geht es schließlich mit Steganograpie verstecken. Man nimmt eine z.B. eine Bilddatei und baut in sie hinein was man will. Für den normalen Betrachter sieht die *.jpg „normal“ aus. Der eingeweihte Empfänger holt die Infomationen wieder heraus. Natürlich klingt das paranoid und man sollte es auch nicht übertreiben.
    Eine einfache Sache für emails ist PGP mit privatem und öffentlichem Schlüssel. Für Thunderbird gibt es das Addon Enigmail 1.6, das Open PGP verwendet.
    Das ist sehr einfach einzurichten und zu verstehen.

  23. illumis sagt:

    Die Gamer die Gamer dann kommen die Tekknos lol

  24. illumis sagt:

    Bei Win 10 (ehemals Longhorn), Waage ich aber zu bezweifeln ob die hier nicht durch die Lizens Vergabe uns einen zwang auflegen werden zwecks der Cloud.
    Wird spannend .

  25. illumis sagt:

    Kinners ich Verlinke auf meinen Sinnlosen FB Akkount meine mir gefallenden youtube Lieder.
    Seit Gestern läd sich jedes Video , nein nicht die auf Redporn (hab ich noch gar nicht getestet,rofl), einen Wolf. Jetzt Verlangt Googel von mir Entweder ich Melde mich an und erstelle somit schon eine Interne Beobachtungs Cloud über mich oder Du Guckst Gar NIX mehr, ich geh EDEKA
    das ist nur noch Manolo Blano ey und ihr macht euch Gedanken was alles geht. Die haben uns schon damals im Analog Zeit alter Beobachtet und bald kommen se aus denn Fernseher ? Beam mich weit weg Scotty und wenn es nur in anderen Dimensionen ist. Der scheiss Computer Kracke in Utha the Beast oh wei oh wei, Mutter hat eine andere sprache.

  26. querschlag sagt:

    Um den Markt geht es dabei gar nicht. Ich selber besitze sogar 2 Android Geräte mit Ethernet-Anschluss, die ich auch beide darüber betreibe.
    Allerdings bleiben die immer am Fleck und kommen nicht unterwegs zum Einsatz.

  27. querschlag sagt:

    Als kleiner Hinweis: wer trotzdem nicht auf die Cloud verzichten möchten – die hat auch Vorteile 😉 – kann sich entweder lokal einen Webserver aufsetzen bzw. Webspace anmieten und dort OwnCloud laufen lassen (http://owncloud.org/).
    Bietet alle Vorzüge der Cloud für Bilder, Dokumente, Sharing (mit anderen Usern der eigenen Cloud), Kalender und Kontakte – und das Beste: alle Daten bleiben bei euch!

  28. Lilly sagt:

    Sollte das, was die drei netten Herren im Video über einen sogenannten Vita-Chip erzählen, stimmen – sprich der Chip soll jeglichen Elektrosmog transformieren in eine dem Menschen dienende Energie – wäre das vielleicht eine Möglichkeit, extrem gesagt: mit der Strahlung zu leben.

    Hilft zwar auch nicht gegen die NSA, aber würde uns wenigstens nicht krank machen.

    https://www.youtube.com/watch?v=Oqw7kVWcBrU

  29. personanongrataincognito sagt:

    Ich glaube ich habe die Lösung: alle Sicherungen aus, Gashahn zu, Wasser abdrehen.

    Ich biete an: „Russland ist groß und der Zar ist weit.“ Oder so ähnlich irgendwo… Es gibt noch Platz genug auf dem Planeten…

    In Sibirien und in anderen Gegenden der Welt kannst Du weder verhungern, noch einfrieren, noch sonst irgendwie sterben, es sei denn, Du befolgst die Regeln der Natur nicht.
    Wäre es eine Alternative für Dich?

    Für mich schon.
    Doch diese Lösung ist so verlockend, wie zu einfach.

    So stelle ich mir weitere Fragen, wie:
    – warum soll ich meine Heimat aufgeben?
    – …und für wen? Wem mache ich damit Platz?

    Die antworten auf diese Fragen regen mich hier und jetzt zur Tat auf. Egal, was Du für Dein Kind oder Deine Familie machst, es dient der Allgemeinheit. Egal, ob die Allgemeinheit als Gemeinde, als Volk oder als Völkerbund verstanden wird. Hauptsache ist, es kommt von gaaaaanz unten. Sonst landen wir bei einer so genannten Vertretungsdemokratur, wie eben, und auch seit Langem.

  30. lotus sagt:

    Das am Ende zitierte D-Lan strahlt ebenfalls und dass dann von allen Stromleitungen aus. Wenn man also Strahlung vermeiden will, ist das keine brauchbare Alternative. Lieber ordentlich die Patch-Kabel im Haus verlegen, dann hat man auch keine Probleme mit Störungen und der Nachbar bleibt auch draußen.

  31. alice81 sagt:

    Ich habe so einen Versuch unwissentlich mit meinem eigenen Kopf gemacht, als ich nach einer anstrengenden Lebensphase viel Zeit auf meinem Sofa verbracht habe, um mich davon zu erholen. Nach einigen Wochen (2-3 Monaten) erwachte ich eines morgens mit einer halbseitigen Lähmung, kam ins Krankenhaus, man fand ein Herdgeschehen im Hirn. Ich bekam Cortison, parallel dazu bildeten sich die Beschwerden zurück und ich wurde mit einer Verdachtsdiagnose auf MS wieder nach Hause geschickt. Nach einem Monat auf mein Drängen hin eine Kontrolle, der Herd war aufs 4-fache angewachsen, man sprach nun von einem bösartigen Tumor und noch 4-5 Monaten verbliebener Lebenszeit. Bei einer Hirnbiopsie stellte sich heraus, dass es doch eine Entzündung war, „aus dem Formenkreis der MS“. Noch mehr Cortison etc… bei Gesprächen mit einer Heilpraktikerin und einem Ergotherapeuten sagten beide, ich hätte keine MS, die Symptome seien dafür untypisch. Irgendwann der erlösende Einfall, einen Baubiologen zu kontaktieren und meine Wohnung auf Strahlung hin checken zu lassen. Er fand mehrere Schnurlostelefone, Mobil- und Tetrafunk und, jetzt kommts: einen nachbarlichen WLAN-Router *genau* unter meinem Sofa. Als ich deswegen unten war und in deren Wohnzimmer stand, stand das Ding sogar auf einem Esstisch, so dass ich es auf meinem Sofa liegend in nur 2m Entfernung zu meinem Kopf stehen hatte.
    Was soll ich sagen, es schien ihnen egal zu sein und ich habe mich für viel Geld abgeschirmt. Seitdem geht es mir deutlich besser. Die vom Neurologen angebotenen MS-Medikamente, die ich mir unter starken Nebenwirkungen hätte spritzen können, habe ich dankend abgelehnt. Ich habe aber immer noch eine eingeschränkte Reichweite zu Fuß, weil bei gewisser Anstrengung (auch beim Tanzen oder ähnlichem) nach kurzer Zeit wieder Lähmungen einsetzen. Ich selbst habe schon vorher Kabel genutzt inkl. einem schnurgebundenen Telefon und kann den sorglosen Umgang mit diesen Technologien nicht nachvollziehen.
    Was ich bei meinen Recherchen gelernt habe und was vllt anderen hier nützen wird: Schnurlostelefone Strahlen -ununterbrochen-, auch wenn sie nicht genutzt werden, sofern sie nicht in den Ecomodus umgestellt werden. Das muss man allerdings selbst tun, weil es ab Werk nicht passiert. Und: eine Xbox360 sendet ununterbrochen Bluetoothähnliche Signale aus und sollte daher bei Nichtbenutzung vom Strom genommen werden. Bitte liebe Leute, benutzt Kabel – um Eurer eigenen Gesundheit willen und der Eurer Umgebung – auch wenn das leider kein Garant ist, wirklich verschont zu bleiben, wie man an meiner Geschichte sehen kann.

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