Was soll ich’n machen?

Psychopat

Wenn ich die Menschen so teilweise in ihrer Hilflosigkeit sehe, frage ich mich oft ob ich lachen oder weinen soll. Es gibt eine Stromrechnung, der Arbeitspreis per se liegt bei 4 Cent und auf der Rechnung schlagen 30 Cent zu Buche. Na was soll ich’n da machen, ist eigentlich der Tenor?!? Na wenn de so frachst, zahlen 😉 Bereits auf der Abrechnung sind mehr als 50 % direkt als Staatsabgaben zu erkennen, EEG und Co lassen grüßen. Konzept dahinter = Fehlanzeige!


Die Ausbeutung der Menschen läuft auf Hochtouren und das hat wenig damit zu tun, das man an Ihr Geld will. Die Menschen die all das verzapfen, verfügen über alles Geld der Welt. Das ist Ihnen zu abstrakt? Nun denn, jedem seine Meinung. Ich denke, es geht hier um die totale Ausbeutung der Menschen und zwar in Arbeitskraft und Lebenszeit. Seit Jahrzehnten werden die Menschen gebeutelt, mal ist es ein Soli, dann ein Kohlepfennig und mal ein EEG. Eins jedoch hat sich grundlegend geändert, die Schlagzahl.

Egal welche Grenzöffnung gerade anstand, immer wurde den Menschen erklärt dass es sie nichts kosten würde. Nein im Gegenteil, man würde davon profitieren. An dieser Stelle möchte ich klar festhalten, ich mache nicht den Menschen hinter den Grenzen einen Vorwurf. Es wurde immer nivelliert, aber ganz sicher nicht zu Ihrem Vorteil. Aber nehmen wir mal ein paar Beispiele:

Kostete die Kilowattstunde Strom 2000 noch 18 Pfennige – was umgerechnet 9 Cent wären – sind wir heute bei 30 Cent. Die Erklärungen der Regierung sind mannigfaltig, aber gibt es auch nur EINE schlüssige? In meinen Augen,….einfach nö!

Hat der Liter Benzin da noch 1,30 Mark gekostet, zahlen Sie heute weit mehr als das Doppelte. Ich bitte darum, dass kein mathematischer Analphabet mir hier nun mit Inflationsrate kommt, das ist ein weiterer Aspekt der Ausbeutung durch den Staat. Inflation entsteht nur durch Erhöhung der Geldmenge durch den Staat.

Haben Sie mal in der letzten Zeit darüber nachgedacht, wie günstig Wasser mal „war“? Nunja, das ist Vergangenheit, aber was soll ich’n machen?!?

Die Antwort ist ganz einfach, ändern Sie nichts! Schrauben Sie einfach auch noch die „quecksilberverseuchten Kompaktleuchtstofflampen“ aus der Fassung und gehen Sie schlafen wenn es dunkel wird. Vorher gehen Sie noch in den Garten pinkeln, dann sieht es keiner und es kostet nichts. Alles was Sie sparen, können Sie dann benutzen um die Zwangsgebühren für das verlogene Staatsfernsehen zu bezahlen,….aber was soll ich’n machen?!?

Das ist ganz einfach, bei der nächsten Wahl wieder das Kreuz an der gleichen Stelle machen, wer weiß was sonst noch kommt?!?

Lassen Sie mich Ihnen eins versichern, die Zwangsabgaben werden Sie in Kürze derart beschäftigen, da haben Sie nicht einmal mehr Zeit einen solchen Unsinn wie auf meiner Seite zu lesen.

Was soll ich’n machen?

Stay tuned und einfach so weitermachen, ist doch lustig diese „Schöne neue Welt“.

Carpe diem


9 Responses to Was soll ich’n machen?

  1. Habnix sagt:

    Die Vorschläge sind hoffentlich nicht ernst gemeint.

    “ Das ist ganz einfach, bei der nächsten Wahl wieder das Kreuz an der gleichen Stelle machen, wer weiß was sonst noch kommt?!? “

    Natürlich nicht ?!?

    Einfach mal nachdenken.

    Fragt doch mal den Kollegen,Nachbarn wie er das macht.

    Es kann ja nicht sein das man der ein-zigste ist der so viel bezahlen muss.

  2. Jens Blecker sagt:

    Die Frage ist hoffentlich nicht ernst gemeint 😉

  3. Habnix sagt:

    Frust ?

    Hab Offtopic was über die TED Umfrage von Kabel eins gepostet, man wenn die stimmen sollte, dann haste aber Frust.

    Wie viel Arbeit du schon hier rein gesteckt hast und dann so ein Ergebnis einer Umfrage von kabel eins. Da kann man nur hoffen das diese Umfrage gefälscht ist.

  4. HansHartor sagt:

    … ein zwischenzeitlicher Aussetzer.
    Ist vielen auch schon passiert, in anstrengenden Momenten …

    Die Frage ist, was kann ich für mich und meine Mitmenschen tun? In der kleinsten Basis, der Familie, einander helfen. Im größeren Umfeld, der Nachbarn, miteinander reden. Wir haben eine Nachbarin, die das 6 Parteien Haus oft mit Gemüse aus dem eigenen Garten versorgt, weil es für sie zuviel ist.
    Im Gegenzug bekommt sie von uns Kräuter vom Balkon. Bald hoffe ich einen eigenen Garten zu pachten, dann können wir uns absprechen, wer was anbaut und teilen.

    Frage ich den Nachbar, ob er mir mit einer Säge, die ich nicht habe, ein altes Gasrohr absägt, 10 Minuten später ist er da.

    In unserem Viertel kennt eigentlich jeder jeden, da klingelt schon mal abends jemand, das Licht am Auto ist noch an.

    Also kümmern wir uns doch wieder um uns und unsere Nächsten!

    Ich zitiere mal wieder Leopold Kohr aus Das Ende der Großen:
    „Die psychologischen Folgen der Massenzivilisation sind ihrerseits kastastrophal für die Individuen.
    Das um seine Freiheit und Würde beraubte Individuum findet sich als unbedeutetes Teilchen einen funktionierenden Molochs wieder“
    Seite 15 Otto Müller Verlag Salzburg/Wien 2002

  5. chris123 sagt:

    Passt zu dem Gentechnik Kommentar den ich gerade geschrieben habe. Langsam durchbrechen wir die Schallmauer und

    JEDER

    sollte inzwischen den Knall hören.

  6. zeitzeuge sagt:

    Wie und an welcher Stelle die „Steuer“ erhoben wird, ist nur psychologisch wirksam.
    Entscheidend ist die Differenz, die zum leben bleibt.

    Der Wirtschaftskreislauf unterliegt einer Art Erhaltungssatz.
    Was der Staat auf der Einen Seite an Geld reinpumpt, muss auf der Anderen Seite wieder zum Staat zurückfliessen. Es ist nur das Antriebsmittel.
    Blöderweise bleibt viel Geld auf Sparrkonten (aller Grössenordnungen) hängen. Dies wird zwangsläufig über Geltentwertung gelöst, den das geld einer Wirtschaft darf nur soviel Wert sein, wie die Wirtschaft selber, egal wie viele Nullen da dranhängen mögen.

    viel Interessanter ist folgender Aspekt.

    Der Staat gibt mit der linken hand 100Euro aus, im exakt dem selben Augenblich hält er die hand auf, und vordert von uns 50€ an Steuern zurück.
    Warum macht er das?
    Warum gibt der Staat nicht einfach 50€ aus mit dennen wir machen können, was wir nur wollen, ohne irgend eine daran geknüpfte Bedingung, und behält die anderen 50€ direkt für sich, die er dann in die Infrastruktur steckt.
    Unter dem Strich bleibt für beide gleich viel Geld und viel weniger Sorgen, Kriminalität, Geldwäsche, Steuerhinterziehung etc. etc….

    Der Einzige grund kann sein, die wollen es einafch nicht, und genau hier fängt das Problem an. Es liegt nicht an der Möglichkeit, der Theorie oder ähnlichen Dingen, die da oben wollen es nicht, sie Brauchen ein Werkzeug um bei uns einen Ständigen Mangel zu generieren, damit wir im System mitstrampeln. Nötig wäre das nicht, wie das sehr einfache Beispiel oben zeigt.

  7. Habnix sagt:

    Ich habe gemacht und das sind folgende Dinge:

    Solarzellen angeschafft mit denen ich die Akkus der Handys auflade oder auch demnächst den Akku vom Laptop.

    Obst Bäumchen gekauft und in Mörtel-Bütten mit Pflanzen-erde rein gesetzt.Ich hoffe das sie dieses Jahr blühen werden.

    Den Versuch einer Vernetzung von Gleichgesinnten.

    Und ich mach mit folgenden Worten hier und überall im Internet auf die Realität aufmerksam.

    Lohnabhängigkeit

    Freiraum, anstatt Freiheit

    Konzern-Lobbyisten, die nach jeder Landtags-Wahl und Bundestags-Wahl gewinnen. = Wahl Ungültig.

    und ich habe einen kleinen Erfolg und das sehe ich daran das immer mehr das auch zum Thema im Internet gemacht wird und die Kommentare sich auch in die Richtung bewegen und eben diese Worte auch verwendet werden.

    Es sind bestimmt noch mehr Kleinigkeiten, die will ich jetzt aber nicht aufzählen.Allerdings bin ich schon 4 Jahre damit beschäftigt und es werden bestimmt noch mehr werden.

  8. Oswald sagt:

    Das Problem ist das wir fast alle der Droge des Pseudowohlstandes erlegen sind.Wir kaufen unsinnige Dinge die kein Mensch braucht, nutzen unnütze soziale Netzwerke um unnütze Dinge mitzuteilen, die keinen interessieren. Damit sind wir viel zu beschäftigt um über andere Dinge nachzudenken. Den Rest erledigt staatliche Propaganda im von uns selbst finanzierten Fernsehen. Das schlimme ist, dass die Wahlen garnicht manipuliert werden müssen, ich glaube wir wählen wirklich so. Die Frage ist was soll ich`n machen. Ja vielleicht mal den Kopf einschalten, Leistungen verweigern, bei der Wahl nachdenken ( nicht die wähle ich schon immer, weil die das kleinere Übel sind, oder da gehe ich garnicht hin, es ändert sich ja sowieso nichts). Hilfreich ist auch Freunde haben. Ein Hinweis dazu, Freunde sind was anderes als Bekannte, unter Freunden hilft man sich, aber wer hat sowas heute noch. Die Meisten haben einfach auch viel zu viel Angst vor Veränderung und merken dabei garnicht, dass sich alles trotzdem verändert, nur nicht zum positiven. Aber was soll ich`n machen ich bin ja nur e kleenes Licht?

  9. maedchen07 sagt:

    Lieber Chris,

    ich glaube den werden die auch dann nicht hören, wenn der Knall direkt neben dem Ohr ist.

    Übrigens liebe Grüße aus der Nachbarschaft. Bin jetzt umgezogen..

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