Propaganda: Weltklima-Wanderzirkus dreht wieder auf

klima_CO2

Es ist wieder so weit, in Kürze treffen sich wieder die „Avengers“, um abermals die Welt vor dem totalen Ende zu retten. Zahlenreihen wurden modifiziert, neue Horrorgeschichten produziert und nun sogar die totale „NULL“ am Ausstoß von „Klimagasen“ gefordert. Wäre es nicht so lächerlich, man könnte glatt die Fassung verlieren. Immerhin hat man nun einen Zeitraum gewählt, wo die Generation, welcher man diesen Unsinn aufgetischt hat, sehr wahrscheinlich schon den Planeten verlassen hat. Das neue „Ablaufdatum“ ist nun das Jahr 2100.


Vom 1. Dezember bis zum 12. Dezember trifft sich mal wieder die Kaste der „Wissenschaftler“ zur UN-Klimakonferenz (Weltklimakonferenz, COP 20 / CMP 10) in Lima. Nicht weniger als die „Rettung“ des Planeten und der Spezies Homo-Sapiens steht auf der Tagesordnung. Im Prinzip ja ein hehres Ziel, leider kann der aufmerksame Beobachter diesen Wanderzirkus nicht mehr ernst nehmen, zumindest geht es mir so.

Im neuen Bericht wird erklärt, dass die „Wissenschaftler“ sich „nun“ sicher sind, dass der Mensch mit „95 prozentiger Sicherheit“ einen „erheblichen Anteil“ am Klimawandel hat. Das ist die Umschreibung für „nahezu an Sicherheit grenzend“. Ist aber so eine Formulierung wirklich wissenschaftlich? Ich denke nein. Warum sind es nicht 92 Prozent, oder 96 Prozent? Nun, 95 Prozent klingt so schön rund.

Bereits in den vergangenen Jahren wurde aus dem erlesenen Zirkel der Klima-Frösche ähnlich heiße Luft abgelassen, vielleicht ist das der Grund für den Klimawandel?

Macht man sich die Mühe, die vergangenen Jahre zu eruieren, werden deutliche Parallelen erkennbar.

14.11.07 – Weltklimarat hält Klimawandel für unumkehrbar [1]

30.01.2009 – Klimawandel „Obama bleiben vier Jahre“ (A.d.R. 2013 liegt hinter uns 😉 )[2]

17. Mai 2010 – UN-Weltklimarat „Folgen des Klimawandels sind unumkehrbar“[3]

Das sind nur einige der haarsträubenden Beispiele, mit denen versucht wird, mit der Angst der Menschen zu spielen, möglicherweise um doch noch zur „global carbon tax“ – sprich globalen CO2-Steuer – zu gelangen. Das stinkt gewaltig nach einem neuen Ablasshandel, wenn ich ehrlich bin.

Zumindest der Spiegel stellt sich nicht uneingeschränkt hinter diesen Unsinn. Warum ich es für Unsinn halte, habe ich bereits in unzähligen Artikeln dargelegt. Der Spiegel schreibt gestern „Finaler Bericht des IPCC: Beim Weltklimarat geht Alarm vor Genauigkeit„. Dort werden einige der Ergebnisse hinterfragt.

Jedes Jahr vor der Weltklimakonferenz beginnt das gleiche Theater. Allen voran geht die Vorturnerin Angela Merkel auf die Barrikaden und wirbt für die CO2-Steuer. Absurd und – wie ich meine – ein Verbrechen gegen die Menschen.

Wie wäre es mal, die Unternehmen, welche zum Beispiel den Regenwald abholzen, vor Gericht zu bringen? Ölkonzerne, die über Jahrzehnte Blow-Outs von Methan produzieren? Mir würden dort unzählige Beispiele einfallen, wo die Politik in der Tat tätig werden könnte. Nein, die bezahlen ja schließlich die Wahlkampagnen.

Verstehen Sie mich bitte nicht falsch, ich bin absolut dafür, unsere Umwelt zu pflegen, zu schonen und zu erhalten. Eine CO2-Steuer ist aber absoluter Unfug, zumal der Mensch mit einem verschwindend geringen Teil beisteuert. Viele Wissenschaftler haben sich bereits aus dem Wanderzirkus verabschiedet, aber noch beteiligen sich genügend an den Nebelkerzen. Es wird Zeit für eine ernsthafte und wirklich wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Thema. Dann würde auch das Dogma verschwinden und Ressourcen frei, um die Erde wirklich nachhaltig zu verbessern.

Carpe diem

[1] http://www.merkur-online.de/aktuelles/politik/weltklimarat-haelt-klimawandel-unumkehrbar-327267.html
[2] http://www.focus.de/wissen/klima/tid-13252/klimawandel-obama-bleiben-vier-jahre_aid_366218.html
[3] http://www.sueddeutsche.de/wissen/un-weltklimarat-folgen-des-klimawandels-sind-unumkehrbar-1.348206


38 Responses to Propaganda: Weltklima-Wanderzirkus dreht wieder auf

  1. Jens Blecker sagt:

    Weltklimabericht
    02.11.14
    „Klimawandel wird jeden Teil der Erde berühren“

    Der Weltklimarat stellt seinen neuen Bericht zum Klimawandel vor. Die Forscher sind sich nun zu mehr als 95 Prozent sicher, dass der Mensch das Weltklima dramatisch verändert – und mahnen zum Handeln.

    http://www.welt.de/wissenschaft/article133907365/Klimawandel-wird-jeden-Teil-der-Erde-beruehren.html

  2. Ray sagt:

    Absolut d´accord. Speziell was den letzten Absatz angeht. Drängende Probleme sind Ressourcenverbrauch, Vermüllung und Artensterben. Vom Massenelend der Mehrheit unserer Mitmenschen ganz zu schweigen. Dieses Geldsystem frisst uns auf. Warum ist das 2-Liter-Auto nicht Standard? Warum muss jedes Produkt in Plastik eingeschweißt sein? …?

  3. Govan sagt:

    Einen guten

    Das menschliche Weltklima ist durch aus sehr aufgeheizt ,
    Weil einige doch sehr unterkühl mit dieser Menschheit umgeht.

    Das kann ich durch aus bestätigen ,das dieses Mensch gemacht ist.

    Gruß Govan

  4. Ice-Dealer sagt:

    bleiben wir mal sachlich:
    95% sicher, warum machst du dich darüber lustig bzw. bezeichnest es als unwissenschaftlich?
    Es ist absolut üblich in der Statistik solche Aussagen zu treffen:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Signifikanzniveau

    http://de.wikipedia.org/wiki/Fehler_1._Art

    ich denke das weißt du – warum also diese Nebelkerze von Dir?

    CO2 Steuer: es ist der Versuch alles in ein monopolares Wertesystem zu stecken. CO2 / Klima muss monetär sein, damit es in das monetäre System handelbar wird. das ist nicht menschenverachtend sondern logisch.

    Menschenverachten ist ein monopolares Wertesystem (gerade, wenn es nur im Geld geht)…

    Du bewirbst ja hier ein Buch, dort steht

    Wenn alles einen Preis hat, hat nichts mehr einen Wert..

    so ist es dann eben auch mit Umwelt, Natur und Klima
    und genau deswegen wird eine solche Steuer nur weiter Kontrolle und Missbrauch fördern… die Wertevorstellung muss eine andere sein, nicht die Themen

  5. … ich wohne ja nur ein paar Kilometer von der Ostseeküste entfernt, kann sie bei guten Wetter sogar sehen.
    Ich warte schon seit Jahren auf den besagten Anstieg des Meeresspiegels – vergeblich – nix. Selbst an den einige hundert Jahre alten Hafenanlagen ist nichts von diesem Wasseranstieg zu sehen.

    Das Weltklima unterliegt einer ständigen Veränderung – das Klima war nie konstant.

    Jetzt gehen wir wieder einer Kälteperiode entgegen – einer sog. „Kleinen Eiszeit“

    Wir haben den schwächsten Sonnenzyklus seit 100 Jahren
    Viele Forscher befürchten nun eine neue kleine Eiszeit!

    Der aktuelle Sonnenzyklus (24. Zyklus) gibt vielen Forschern Rätsel auf. Er war der schwächste Zyklus der vergangenen hundert Jahre mit einigen ungewöhnlichen Veränderungen. (Anm.: Der 24. Zyklus sollte sein Maximum im Jahr 2014 erreichen. Bis dahin besteht noch eine schwache Hoffnung.) Sollte sich der Trend fortsetzen, können wir uns auf eine besonders kalte Periode, ja sogar auf eine neue kleine Eiszeit (sicher mit einigen Wetterproblemen) gefasst machen.

    http://www.eterna.sl/sonne-aktuelle_werte.html

  6. Update:
    Aktuell haben wir täglich im Durchschnitt 74,7 Sonnenflecken.
    Normal wären 90 bis 140.

    Co² Gehalt steigt aber die Tempreatur fällt. Soviel zum „Treibhausunfug“.

    Hintergrund: Im Durchschnitt sollten sich während eines Sonnen-Maximums pro Monat zwischen 90 und 140 Sonnenflecken auf der Sonnenoberfläche zeigen. Im frühen 20. Jahrhundert lag die Zahl der Sonnenflecken sogar bei 200. In diesem Jahr sank der Mittelwert nach Daten der NASA auf schwache 67 Flecken pro Monat. „Wenn sich dieser Trend fortsetzt, wird es im kommenden 25. Sonnenzyklus nahezu keine Flecken geben“ so die NASA-Forscher. Dann kann uns wie schon gesagt eine sehr kalte Wetterlage bevorstehen. Sinkende Ernten und sogar Hungersnöte könnten dann die Folge sein.

    Also – zieht euch warm an. 😉

  7. Christian Goldmann sagt:

    Der IPCC arbeitet ja auch mit statistischen Tricks.

    Ich muss immer lachen und den Kopf schütteln, wenn sie zum Beispiel erzählen, dass die Extremwetterereignisse seit Beginn der Wetteraufzeichnungen so zugenommen hätten. Als Beginn der Wetteraufzeichnungen wird immer das Datum 1886 genannt. Damals (und 30 oder 40 Jahre danach) hat es doch niemanden gejuckt, ob über Japan ein Taifun tobt oder in Afrika eine Dürre herrscht. Diese Informationen sind doch zu den damaligen Meteorologen (wenn diese Bezeichnung überhaupt zutreffend ist) gar nicht durch gedrungen. Die sogenannten Extremwetterereignisse werden heute einfach besser erfasst. Heutzutage wird jeder Orkan dokumentiert, was früher gar nicht möglich war.

    Meine Oma hat mir mal erzählt, dass sie in jungen Jahren in ihrem Heimatdorf eine „Windhose“ gesehen hat. Dieses Extremwetterereignis ist auch nirgends dokumentiert – damals waren halt keine Meteorologen vor Ort.

    Diese Phrase – „seit Beginn der Wetteraufzeichnungen“ – soll uns suggerieren, dass die erfassten Daten seit 1886 genauso aussagekräftig sind, wie die heutigen (mal angenommen die heutigen Daten wären nicht manipuliert…). Das ist aber absolut falsch. Selbst die Daten von 1970 kann man noch nicht mit den heutigen vergleichen. Weil es einfach mal weit weniger Messstationen gab. Der IPCC verkauft uns Täuschung als Wissenschaft.

    PS: Der IPCC nennt in seinen Berichten die Nutzung von Atomkraft, eine zwar zeitlich begrenzte aber notwendige Massnahme zum Klimaschutz. Das sollte auch mal erwähnt werden.

  8. Christian Goldmann sagt:

    Ausserdem: Wenn wirklich eine längere Kälteperiode kommt, wie das Hans Werner Altenborg geschrieben hat und woran ich auch glaube, dann haben wir ein grosses Problem. Kälte, Eis und Schnee verursachen an unserer bestehenden Infrastruktur viel grössere Schäden und damit verbundene Reparaturkosten, als grosse Hitze. Und genau darauf sind wir nicht vorbereitet.

  9. Politicus sagt:

    Das einzig Konstante ist, die Blödheit vieler Menschen und das fehlende Interesse an der Spezies Mensch an sich.

    Ausgenommen natürlich die Kommentatoren und der Autor.

  10. Aufgewachter sagt:

    Anthropogene globale Erderwärmung gibt es nicht / Auch nicht durch Kohlendioxid (CO2)

    Kohlendioxid (CO2) ist mit einer Dichte von 1.98 kg/m³ schwerer als unsere Luft mit 1.29 kg/m³ und könnte niemals in die Erdatmosphäre aufsteigen. Allerdings entsteht bei der Verbrennung von Energieträgern durch den Menschen unweigerlich Wärmestrahlung, die jedoch auf unserem Planeten nicht lange festgehalten werden kann und durch unsere Erdatmosphäre hindurch in das Weltall abstrahlt.

    Es gibt auch keine Gase in der Erdatmosphäre, welche von der Sonne eintreffende Wärmestrahlung erst durchlassen, um dann vom Erdboden zurück reflektierte Wärmestrahlung zu blockieren und so daran hindern in das Weltall abzustrahlen. So etwas ist totaler Blödsinn. Die Erde ist doch keine Thermoskanne. Wäre es tatsächlich so, dann bräuchten wir überhaupt nicht mehr heizen und es wäre im Winter schön warm und mollig. Ein wirtschaftlicher Alptraum für alle Energieversorgungsunternehmen.

    Würde unsere Sonne von jetzt auf gleich ihre Aktivität einstellen also keine Wärmestrahlung mehr aussenden, dann wäre die Temperatur auf der Erdoberfläche innerhalb weniger Stunden auf den absoluten Nullpunkt (–273 Grad Celsius) gefallen. Wieso fällt die Temperatur des Nachts denn, wenn uns eine CO2-Schicht angeblich vor Auskühlung schützen sollte?

    Es gibt nur drei Methoden, wie es auf der Erde nachhaltig wärmer werden kann.Vergleicht man die Erde mit einem Döner-Spieß wird es sofort klar

    a) Der Döner-Spieß muß sich langsamer drehen, um schneller gar zu werden
    b) Der Döner-Spieß muß näher zum Grill geschoben werden, um schneller gar zu werden
    c) Der Grill muß auf die stärkste Stufe eingestellt werden, um den Döner-Spieß schneller zu garen

    a) Die Erde muß sich langsamer um sich selbst drehen
    b) Die Erde verkürzt ihren Abstand zur Sonne
    c) Die Sonne verstärkt ihre Aktivität

    Fazit:

    Würde es wirklich gelingen durch das Versprühen von Millionen Tonnen Aluminium-Partikel die globale Luft- und Bodentemperatur abzusenken stellt sich die natürlich die Frage, wer die Heizkosten und die darauf fällige CO2-Abgabe zahlt. Klingel lingel ling?

    Ginge es wirklich um das Einsparen von CO2-Emissionen dann würde man nicht extra den Planeten abkühlen wollen und durch das gesteigerte Heizverhalten der Weltbevölkerung zusätzliche CO2-Emissionen in Kauf nehmen, denn das CO2 soll ja angeblich für die globale Erderwärmung verantworlich sein.

    CO2 ist vom spezifischen Gewicht schwerer als Luft auf Meereshöhe, daher kann es nicht in die Atmosphäre aufsteigen. Als Infra-Rot-Sperrfilter eignet sich im übrigen überhaupt gar kein Gas. Dazu benötigt man Glas, wie in einem Gewächshaus, damit die warme Luft sich nicht verflüchtigt.

    Erwerbsloser Diplom-Physiker schockt CO²-Klimaerwärmungsforscher mit simplen 10 Fragen-Quiz
    http://aufgewachter.wordpress.com/2014/01/26/arbeitsloser-diplom-physiker-schockt-co%c2%b2-klimaerwarmungsforscher-mit-simplen-10-fragen-quiz/

    Quelle : http://www.iknews.de/2014/11/03/propaganda-weltklima-wanderzirkus-dreht-wieder-auf/

  11. Frank H. sagt:

    Schöne neue Klima-Welt. Schaumstoffmafia in der Kunststoffchenie. Häuslebauer sind mal wieder die Deppen. Dank Klimasekte verdient ausgerechnet die KOHLENWASSERSTOFF-SEKTE sich an Dämmstoffen dumm und dämlich.
    CO2 Ausgleich? HARHARHARHAR!

  12. @ Aufgewachter

    … so ist es – der sog. „Treibhauseffekt“ ist ein reines Labormodell, was in der Natur noch nicht nachgewiesen wurde.
    Aber es läßt sich so wunderschön zum Profitmachen verwenden, daher wird es groß propagiert.

  13. senseinchaos sagt:

    http://www.dw.de/juqueen-direktor-lippert-supercomputer-werden-noch-schneller/a-16374326

    „Der Vorgänger von Juqueen – Jugene von 2009 – schaffte eine Billiarde Rechenschritte pro Sekunde. Das ist ein sogenannter Petaflop.“

    „Unser Ziel ist es, in zwei Jahren 50 bis 100 Petaflops zu erreichen.“

    —-

    Eine Billiarde Rechenschritte pro Sekunde, demnaechst 100 Billiarden, pro Sekunde…
    Mal sehen was passiert wenn sie die Sonne im Schuhkarton haben…
    Urknall wahrscheinlich!

    Prost!

  14. senseinchaos sagt:

    Koennten wir ein Wasserstoffatom genau „1000-Billionenfach“ vergroessern, haette der Kern, er besteht aus einem einzigen Proton, einen Durchmesser von etwa zwei Metern.
    Das einzige Elektron welches ihn, am Beispiel des Wasserstoffs umkreist, tut dies in einem Abstand von fuenfzig Kilometern und ist 0.1 Millimeter gross…

    Der zehnte Teil eines Millimeters, in fuenfzig Kilometern Entfernung…

    Ich will NICHTS verherrlichen was diese „Computer“ in den Laboren uns „vorschlagen“, aber ich sage mal, respektiert es wenigstens rudimentaer!

  15. senseinchaos sagt:

    …was diese Himmels-Mikroskope „Hubble“ und „Deep Field Sux“ da oben in der Lage sind zu erkennen wenn sie ihre den Rand des Universums erkennenden Linsen einmal zur Erde umdrehen sollten…

    Ich vermute da oben sind einige Linsen durchgebrannt angesicht des Massakers dass zwischen den Mikroben auf den Grashalmen in unseren Gaerten stattfindet….

  16. achmedius sagt:

    ihr wertesten,
    zumindest zum thema klimaterror sind alle dacor,
    habe meinen vorkommentatoren nix hinzuzufügen,
    danke weiter so,
    tragt es raus.
    g achmedius

  17. […] IKnews: Weltklima-Wanderzirkus dreht wieder auf […]

  18. Aufgewachter sagt:

    Nachts oder im Winter sehen alle Erderwärmungsschwindler schwarz. 😉

  19. Aufgewachter sagt:

    Schiff der CO2-Klimaerwärmungs-Forscher jetzt im Antarktik-Sommer im 3 Meter dicken Packeis eingefroren
    http://aufgewachter.wordpress.com/2014/01/05/schiff-der-co2-klimaerwarmungs-forscher-jetzt-im-antarktik-sommer-im-3-meter-dicken-packeis-eingefroren/

  20. Ice-Dealer sagt:

    Aufgewachter, du bist anscheinend sehr schlau.. schlauer als die meisten physiker und wissenschaftler (damit meine ich nicht gekaufte propagandisten)

    Deine Vergleiche mit Dönerspieß und thermoskanne zeigen dies trefflich..

    das Niveau erreicht sein Maximum.. toll!

  21. @ Ice-Dealer

    Wo gibt es denn noch Physiker und Wissenschaftler, die ergebnisoffen arbeiten und nicht das Lied ihres Brötchengebers singen müssen?

    Was „Aufgewachter“ gemacht hat, er wollte es einfach und ohne Schnörkel verdeutlichen – man muss nicht alles komplizierter machen als es ist. Aber vielleicht ist das ja „System“, alles schön kompliziert machen, damit es keiner versteht und sich damit dann auch keiner beschäftigt.

    Die Antworten auf unsere Fragen sind oft viel simpler als wir denken – daraus folgend sind auch die Lösungen für unsere Probleme viel einfacher – aber genau das soll wohl verhindert werden, das Aufdecken von Problemen, das finden von Ursachen und das Beseitigen dieser Ursachen.

  22. Aufgewachter sagt:

    @ Ice-Dealer

    Wie sagte Jodie Foster in dem Film „CONTACT“ doch gleich?

    „Wenn sich zwei Faktoren die Waage halten, dann ist die einfachste Antwort meist die Plausibelste“

  23. […] IKnews: Weltklima-Wanderzirkus dreht wieder auf […]

  24. Ice-Dealer sagt:

    meinst du vielleicht
    http://de.wikipedia.org/wiki/Ockhams_Rasiermesser ?
    Interessant auch dort Mengers Gesetz gegen die Armseligkeit in zwei Varianten: „Entitäten dürfen nicht bis zur Unangemessenheit reduziert werden [und] es ist sinnlos mit weniger zu tun, was mehr erfordert“.

    Das Argument mit der Dichte zeigt es doch vortrefflich:
    „Kohlendioxid (CO2) ist mit einer Dichte von 1.98 kg/m³ schwerer als unsere Luft mit 1.29 kg/m³ und könnte niemals in die Erdatmosphäre aufsteigen.“

    Folglich würde dann die weniger Dichte Luft nach oben steigen und CO2 nach unten sinken.. also müssten alle Menschen CO2 atmen können oder würden ersticken.

    „Es gibt auch keine Gase in der Erdatmosphäre, welche von der Sonne eintreffende Wärmestrahlung erst durchlassen, um dann vom Erdboden zurück reflektierte Wärmestrahlung zu blockieren und so daran hindern in das Weltall abzustrahlen. So etwas ist totaler Blödsinn“

    Blödsinn ist, dass du anscheinend den Treibhauseffekt nicht verstanden hast.
    Vielleicht liest du http://de.wikipedia.org/wiki/Treibhauseffekt#Kompakte_Darstellung_des_Mechanismus

    fazit: es geht _nicht_ um die Wärmestrahlung, die die so Sonne emmitiert.

    was du schreibst ist selbst für den physikalischen laien einfach nur als falsch identifizierbar.
    – entweder du weißt es besser und willst hier menschen täuschen
    – oder weißt es nicht, und machst großen Lärm um nichts

    ich halte dir zu gute die dritte Möglichkeit: du weißt es nicht besser und bist jemanden mit schlechten absichten auf den leim gegangen…

    egal: don’t feed the trolls 😀

  25. tugrisu sagt:

    „Folglich würde dann die weniger Dichte Luft nach oben steigen und CO2 nach unten sinken.. also müssten alle Menschen CO2 atmen können oder würden ersticken.“

    Schon mal was von SMOG gehört??? Gut, da ist auch noch Ruß und Schwefeldioxid (2,63 Kg/m³) drin, und eben auch CO2. Und warum nimmt man eine Kerze mit in einen Wein- oder Bierkeller? Weil CO2 schwerer ist und die anderen Bestandteile der Luft verdrängt?
    Und weisst du, wie ein moderner Schlachthof funktioniert? Am Anfang wird das Schlachtvieh in eine tiefer gelegene, offene Wanne getrieben. Da ist CO2 drin. Wieso bleibt das da drin??? (guckst du Film auf Youtube)

    Und Blödsinn ist die Grafik bei dem Wikilink, um den angeblichen Treibhauseffekt zu belegen. Wir nehmen Okhams Rasiermesser, und schauen uns nur die Energie, die einfällt (341,3 W/qm) und die, die abgestrahlt wird (Reflektierte Sonnenstrahlung 101,9 W/qm PLUS austretende langwellige Strahlung 238,5 W/qm GLEICH 340,4 W/qm) Verbleiben also 0,9 W/qm auf der Erde um das Pflanzenwachstum zu ermöglichen…. HAHA!
    Und es wird noch BESSER: An der Erdoberfläche werden 161 W/qm absorbiert, ABER es werden 396 W/qm von der Oberfläche AUSGESTRAHLT!!!
    JA WAS IST DENN DAS???? Es werden 235 W/qm (knapp 50%) MEHR abgestrahlt??? Wow! Muss ein neues Naturgesetz sein. Overunity? Raumenergie? Perpetuum Mobile?
    Auf die anderen Ungereimtheiten braucht man weiter nicht einzugehen.

  26. Pappnase sagt:

    Hätten die Mammuts damals nicht so viel gefurzt, wären sie nicht von einer plötzlichen Eiszeit überrascht worden.

    Wenn es einen von Menschen erzeugten Klimawandel gibt, wird der wahrscheinlich ganz woanders produziert.
    Silberjodit – das war einmal.

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/olympia-wetter-china-schiesst-auf-regenwolken-a-569361.html

    Zu der Zeit als das Militär ausschließlich über Internet verfügte, machte Rudi Carell für uns „am laufenden Band“ schönes Wetter.

  27. Ice-Dealer sagt:

    tugrisu, bist du eigentlich auch der troll ?

    danke, dass du mit deinen beispielen die argumentation von Aufgewachter nihilierst – mehr wollte ich gar nicht erreichen..
    meine aussage war, dass eine argumentation über die dichte einzelner Gasdichten atmosphärische Effekte nicht hinreichend erklären kann..

    ähnlich deine Argumentation zur Energiebilanz (hier mit dem Rasiermesser zu argumentieren zeigt, dass du es einfach nicht verstehst, oder verstehen willst). Klemm Dir mal ein paar Physikbücher unter den Arm, vielleicht hilft es ja den verpassten Schulstoff nachzuholen..
    ansonsten

    tugrisu oder Aufgewachter oder wie die trolls hier alle heißen: unspezifisch über irgendetwas meckern, was man nicht versteht, ist einfach.. nennt doch mal selbst ein paar Erklärungen .. ansonsten geht woanders spielen o_O

  28. Aufgewachter sagt:

    Nachttemperatur des Mars trotz 95%iger Kohlendioxid-Atmosphäre bei -133°C also nix mit Treibhaus-Effekt durch Kohlendioxid (CO²)

    Der Mars dreht sich ähnlich schnell um sich selbst, wie die Erde, nämlich in rund 24 Stunden einmal. Obwohl die Atmosphäre des Mars zu 95,32 Prozent aus Kohlendioxid (CO²) besteht, ist es auf der Nachtseite mit -133°C recht frisch.

    Die Venus hat mit 96% Prozent nur eine geringfügig höhere Konzentration Kohlendioxid, als der Mars, und auf der Venus herrschen Temperaturen von 497°C.

    Für die hohe Temperatur auf der Venus ist die recht lange Rotationsperiode um sich selbst von 243 Tagen und die hohe Solarstrahlung von 2.615 Watt je Quadratmeter verantwortlich und nicht das Kohlendioxid. Die Solarstrahlung im Erd-Orbit liegt bei 1.367 Watt je Quadratmeter und im Mars-Orbit bei 589 Watt je Quadratmeter.

    Auf dem Mars wird es tagsüber bis zu 27°C warm. Auch die hohe Konzentration von 95,32 Prozent Kohlendioxid der Mars-Atmosphäre kann die Wärme nicht speichern, und die Temperatur fällt nachts auf -133°C ab.

    Also laßt Euch nicht erzählen, daß das Kohlendioxid zur Erwärmung beitragen würde.

  29. Aufgewachter sagt:

    Würde die Erde für eine Eigenrotation statt 1 Tag die 243 Tage der Venus benötigen, hätten wir hier auch Dampfsauna mit >500°C also nix mit Treibhaus-Effekt durch Kohlendioxid (CO²)

    Würde sich die Erde so langsam um sich selbst drehen, wie die Venus mit ihren 243 Tagen, hätten wir hier auf der Erde auch eine Dampfsauna mit 500°C. Unser Meerwasser würde verdampfen. Wasserdampf hat im übrigen eine mehr als doppelt so hohe spezifische Wärmekapazität, als Kohlendioxid.

    Also laßt Euch nicht erzählen, daß das Kohlendioxid dafür verantwortlich wäre. Bestünde die Atmosphäre der Venus statt den 96% Kohlendioxid aus Wasserdampf, wären dort die Temperaturen weitaus höher, als die mittlere Oberflächentemperatur von 464 Grad Celsius.

    Fragt mal Euren Verkäufer im Döner-Imbiss was mit dem Döner passiert, wenn er die Rotationszeit des Spießes auf 243 Tage einstellt.

  30. Jens Blecker sagt:

    @ Aufgewachter, das halte ich für etwas sehr einfach argumentiert, auch wenn ich der CO2-Lüge ebenso seit langem den Kampf angesagt habe. Wechselwirkungen wie die Atmosphäre, derer Zusammensetzung, etc sind dabei völlig aussen vor.

  31. nur mal so sagt:

    Hallo alle zusammen,
    bitte beachtet auch die Argumentation des Treibhauseffekts!
    Die da wäre das die Sonnenstrahlen in der Atmosphäre zurückgehalten werden
    (Spiegelung in der Oberen Atmophäre)!
    Dieses Phänomen wird dem CO2 zugesprochen.
    Jedem der denken kann sollte sich die Frage stellen wie das Zeug da hoch kommen soll?
    Es gibt da ganz andere Kandidaten die da durchaus in Frage kommen könnten aber CO2????
    Für mich ist die einfachste aller Fragen nicht beantwortet die da lautet wie kann in einer Sticktoffatmosphäre (~80%) das CO2 sich den Weg
    nach oben bahnen?

    Stickstoff N2 Dichte in kg/ m³ 1,2503
    Kohlendioxid CO2 Dichte in kg/ m³ 1,9769

    soll heißen das CO2 einfach schwerer ist als der Hauptbestandteil unsere Atmosphäre.
    Es ist auch gut so weil wir es ja so dringend brauchen
    um hier unten die Flora am laufen zu halten ;-).

    bis denne

  32. Aufgewachter sagt:

    Das Geheimnis der unterschiedlichen Temperaturen auf den Planeten liegt an der verfügbaren Menge (Volumen) des jeweiligen vorherrschenden Gases, welches aufgrund der unterschiedlichen Gravitationskräfte der Planeten mal mehr oder weniger komprimiert wird (Druck). Es gibt da nämlich einen direkten Zusammenhang zwischen Druck, Temperatur und Volumen des Gases nach der Gasgleichung nach dem Gesetz von Gay-Lussac bzw. nach dem Gesetz von Amontons.

    * Die Ursache der Hitze auf der Venus

    Die Atmosphäre der Venus hat in etwa die 90fache Masse der Erdatmosphäre. Am Boden herrscht ein etwa fünfzigmal so hoher Druck wie auf der Erde. Unter diesen Umständen bedarf es keines Treibhauseffekts, um die unteren Zonen der Atmosphäre sehr heiß werden zu lassen. Statt dessen genügt der immense Druck zur Erklärung der hohen Bodentemperaturen völlig.

    Sehr schön beschrieben ist das auf der Seite “Der thermodynamische Atmosphäreneffekt” von Dipl.-Ing. Heinz Thieme. Auf der Venus wie auf der Erde wird nämlich durch die gravitationsbedingte Verteilung der Dichte innerhalb der Atmosphäre auch die vorhandene Wärme entsprechend verteilt. Die von den Verfechtern der Treibhaushypothese immer wieder angeführte Behauptung, ohne den angeblichen „natürlichen Treibhauseffekt” würde auf der Erde eine Durchschnittstemperatur von -18°C herrschen, ist kompletter Unfug. Die vorhandene Energie (volkstümlich „Wärme”, an sich Enthalpie, vgl. Artikel bei Wikipedia ist eben auch in der Höhe der Atmosphäre verteilt und konzentriert sich dort, wo der höchste Druck herrscht: unten, in Bodennähe.

  33. Aufgewachter sagt:

    Übrigens : Auf der Oberfläche der Venus soll ein Druck von 90 bar bei einer max. Temperatur von 497°C herrschen. Kohlendioxid wäre nach den Angaben dann ein überkritisches Fluid und demnach flüssig und hätte eine Dichte von 61.357 kg/m³.

    Wer´s nicht glaubt, kann ja mit dem Online-Calculator selber nachrechnen.

    http://www.peacesoftware.de/einigewerte/co2.html

    Eingabe-Parameter für CO²
    Druck 90 bar
    Temperatur 497°C

    Ausgabewert
    Aggregatzustand : überkritisches Fluid
    Dichte : 61.357 kg/m³

  34. Aufgewachter sagt:

    Wissenschaftler widerlegen Treibhauseffekt

    Oben haben wir ausgehend von den Verhältnissen auf der Venus gesehen, daß ein Treibhauseffekt, anders als die Klimalügner behaupten, zur Erklärung der tatsächlichen Temperaturen auf der Erde überflüssig ist.

    Die beiden Wissenschaftler Prof. Dr. Gerhard Gerlich (Dipl.-Phys.) (TU Braunschweig) und Dr. Ralf D. Tscheuschner (Dipl.-Phys.) haben in einer ausführlichen externer Link wissenschaftlichen Arbeit (englisch, 114 Seiten) die Existenz des angeblichen atmosphärischen Treibhauseffekts schlüssig widerlegt (unter anderem würde der Treibhauseffekt gegen den zweiten Hauptsatz der Thermondynamik verstoßen). Die Zusammenfassung der Arbeit sei hier zitiert:

    Zusammenfassung

    Der atmosphärische Treibhauseffekt, eine Idee, die die Autoren bis zu den traditonellen Arbeiten von Fourier 1824, Tyndall 1861 und Arrhenius 1896 zurückverfolgen, und die immer noch in der globalen Klimatologie unterstützt wird, beschreibt im wesentlichen einen fiktiven Mechanismus, in dem eine planetarische Atmosphäre wie eine Wärmepumpe arbeitet, angetrieben durch eine Umgebung, die mit Strahlung auf das atmosphärische System einwirkt, sich aber mit dem System im Strahlungsgleichgewicht befindet. Nach dem zweiten Hauptsatz der Thermodynamik kann eine solche planetarische Maschine nicht existieren. Gleichwohl wird die Existenz und die solide wissenschaftliche Begründung dieses Mechanismus‘ in fast allen Texten der globalen Klimatologie und in der vielfältigen Sekundärliteratur angenommen. In diesem Papier werden die populäre Ansicht analysiert und die grundlegenden physikalischen Prinzipien geklärt. Indem gezeigt wird, daß (a) es keine gemeinsamen physikalischen Gesetze zwischen dem Erwärmungsphänomen in einem Glasgewächshaus und dem fiktiven atmosphärischen Treibhauseffekt gibt, (b) es keine Berechnungsmethode gibt, die die durchschnittliche Oberflächentemperatur eines Planeten bestimmen könnte, (c) die oft zitierte Temperaturdifferenz von 33°C eine sinnlose und falsch berechnete Zahl ist, (d) die Formeln zur Berechung der Strahlung falsch angewandt werden, (e) die Annahme eines Strahlungsgleichgewichts unphysikalisch ist, (f) Wärmeleitung und Reibung nicht auf Null gesetzt werden dürfen, wird die Behauptung eines atmosphärischen Treibhauses widerlegt.

    (externer LinkQuelle: http://www.arxiv.org/abs.0707.1161 [Preprint-Server der Cornell-Universität], Übersetzung von Andreas Kreuzmann)

    Quelle : http://www.klimaskeptiker.info/index.php?seite=treibhausvenus.html

  35. Aufgewachter sagt:

    Wie lang verbleiben die Wasserdampf-Abgase der Großraumflugzeuge eigentlich in der Atmosphäre?

    in Großraumpassagierflugzeug des Typs Airbus A380-800 faßt 243.405 Kilogramm (324.540 Liter) Kersosin der Marke JETA1. Bei der Verbrennung von 1 Kilogramm Kerosin entstehen 1,24 Kilogramm Wasserdampf. Nach der kompletten Verbrennung der vorher genannten Treibstoffmenge wurden 301,822 Tonnen Wasserdampf in die Atmosphäre geblasen. Hört sich auf den ersten Blick nicht nach viel an, aber 302 Tonnen Wasserdampf pro Flug mal 40.000 Flüge pro Tag an 365 Tagen seit 65 Jahren sind auch schon wieder 286 Giga Tonnen Wasserdampf, die erst einmal wieder ´runterkommen müssen.

    Oder soll der Wasserdampf etwa da ewig oben bleiben und durch Wolkenbildung den Planeten verdunkeln? In einer typischen Flughöhe von 36.000 Fuß (10.973 Metern) beträgt die Dichte der Luft 0,2981 kg/m³. Um zu erfahren, ob die Wasserdampf-Abgase nun aufsteigen oder absinken ist die Dichte des Wasserdampfes in Erfahrung zu bringen.

    Gesucht ist also die Dichte in kg/m³ von Wasserdampf in einer Flughöhe von 36.000 Fuß (10.973 Metern) bei einer Außentemperatur von -56,3°C und bei einem Druck von 22.637 Pascal (0,22637 bar).

    Die Formel zur Ermittlung der Dichte des Wasserdampfes lautet:

    D = p * M / R / (Tc + 273,15)

    D = 22637 * 0,018015 / 8,314 / (-56,3 + 273,15)

    D = 0,2262 kg/m³

    Die Dichte der Wasserdampf-Abgase ist geringer, als die dort vorherrschende Dichte der Atmosphäre. Die Wasserdampf-Abgase steigen also noch weiter auf und es wird immer feuchter „da oben“. Kein Wunder also, daß die Piloten jetzt schon von einer massiven Dunstglocke zwischen einer Höhe von 10 Kilometern und 25 Kilometern berichten. Wenn die maximale Sättigung erreicht wird, entstehen natürlich irgendwann wieder Wolken, die möglicherweise, wie ein Vorhang, uns das Sonnenlicht nehmen, dann wird es auf der Erde kühler werden.

    Erklärung der Größen

    D: Dichte in kg/m³

    p: Druck in Pa (Normaldruck = 101.300 Pa; Druck in 10.973 Metern = 22.637 Pa)

    M: Molekulargewicht in kg/Mol (Wasser: M = 0,018015 kg/Mol)

    R: Universelle Gaskonstante = 8,314 J/Mol/K

    Tc: Celsius-Temperatur in °C= -56,3°C

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