Nonsens: Straße Deutschland GmbH

Daumen runter

Wann immer das korrumpierte Volk in Bundesrat und Bundestag wieder beginnt an bestehenden Strukturen zu schrauben, geht es mittlerweile nur noch darum das Volk mehr zu schröpfen und staatliche Aufgaben auszulagern. Im Augenblick ist eine Diskussion wieder voll im Gange, um eine staatliche Infrastrukturgesellschaft mbH. Diese würde dann „endlich“ ein „transparentes System“ für Bau und Erhalt unserer Verkehrsinfrastruktur schaffen. Bereits in diesem Satz steckt ein Paradoxon.


Dr. Schäuble und Co, versuchen diesen Vorschlag als Fortschritt zu verkaufen, was aber völliger Nonsens ist. Hoheitliche Aufgaben in eine GmbH auszulagern ist alles andere als ein Gewinn. Besonders auf einige Punkte muss man ein gesteigertes Interesse legen.

Am wichtigsten ist zunächst das Insolvenzrecht. Hier würden sich massive Veränderungen ergeben. Zwar bliebe der Staat – zumindest vorläufig – 100 % Eigner der GmbH, aber im Falle einer Insolvenz der Gesellschaft würde das normale Zivilrecht greifen. Während mein beim Staat kein Insolvenzverfahren anstreben und die Masse nicht verwerten kann, sieht das bei einer GmbH völlig anders aus. Schon an diesem Punkt ergibt sich eine völlig intransparente Gefahrenlage.

Weiterhin spielt auch die Mehrwertsteuer eine Rolle. Es heißt zum Beispiel in der Welt, man würde die Infrastruktur vermieten. Der Staat kassiert keine Mehrwertsteuer für seine „Dienstleistungen“. Anders sieht das bei Gesellschaften aus, die dem Staat gehören. Hier an einem Beispiel der Bahn AG, deren Eigentümer auch zu 100 % der Staat ist:

bahn

Wie Sie unschwer erkennen, ist die Mehrwertsteuer ausgewiesen und wird damit auch abgeführt. Im Prinzip wird hier also eine staatliche Dienstleistung mit Mehrwertsteuer belegt, nur auf Umwegen.

Zu guter Letzt, entledigt sich der Staat noch der Pensionsverpflichtung und produziert ganz normale Angestellte. Neben den Pensionen wird auch der Versorgungsausgleich auf das Kassensystem ausgelagert und damit aus dem Staatshaushalt verbannt. Wenn also ein Politiker versucht Ihnen weis zu machen, mit einer Infrastrukturgesellschaft hätten Sie mehr als zuvor, ist das schlicht nicht wahr. Es gibt noch unzählige weitere Punkte die eine große Rolle spielen, dazu werde ich aber in einem weiteren Artikel Stellung nehmen.

Eine Frage die auch noch zu klären wäre, wie verhielte sich das mit dem Datenschutz? Würde eine GmbH bei der Auswertung der Mautdaten ähnlich harten Vorschriften unterliegen wie der Staat? Fragen über Fragen.

Carpe diem


53 Responses to Nonsens: Straße Deutschland GmbH

  1. chris123 sagt:

    Hier mal Träume der Lizenzlobby und Kontrollfreaks bzgl. Landwirtschaft der Zukunft: „vertical farming“ mit künstlichen Licht (LED). Natürlich alles computergesteuert und kontrolliert. Ich brauche ja nicht weiter auszuführen, dass auf diese Flächen nur noch künstliche Pflanzen, Obst und Gemüse von deren BESITZERN wie Monsanto, BASF, Pioneer etc. UNTER LIZENZ existieren wird und kein einziges Pflänzchen mehr aus „Gottes freier Natur“.
    http://www.elektroniknet.de/optoelektronik/ledlighting/artikel/118888/?cid=NL

    Wie schon gesagt: Das Himmelreich auf Erden kommt schon immer näher. Wir haben das nur noch nicht ganz geschnallt.

    Und weil wir gerade bei diesem Himmelreich zusammen mit der künstlichen Maschinenwelt sind. Es kommen jetzt demnächst kleine kostengünstige Konfektionierungsroboter auf den Markt. Die brauchen keinen „Sicherheitskäfig“ mehr und würden ausreichend auf die Umgebung reagieren können. Dennoch ist anzunehmen dass jeder der in der Produktion arbeitet, natürlich dem „Kollegen Roboter“ eindeutig mitteilen muss, wo „er Mensch“ denn gerade ist. Damit die „Mensch – Maschinen Symbiose und Zusammenarbeit“ bzw. MRK (Mensch Roboter Kooperation) genannt, besser funktioniert, ist es zwingend dass der Mitarbeiter der zukünftigen Produktion eine Smartwatch wie eine iTac.Smart trägt. Dann weiss der Roboter wo der Mensch ist. Nun, nicht nur „der Roboter“ weiss das dann.

    „Roboter verlassen ihren derzeitigen Sicherheitskäfig und gehen dem Menschen im Rahmen von MRK Montagearbeiten als Kollegen zur Hand“. Na, wenn das nicht paradiesische neue Zustände sind!? Jetzt lacht nicht: Die Fachwelt sieht so eine Welt wirklich als das neue Paradies auf Erden! Monsanto sieht auch den Besitz über den Maiskolben oder den Brokoli als Paradies auf Erden. Alle die sich jetzt die Gemüse- und Obstsorten als NEUE BESITZER KRALLEN, träumen schon von diesem „neuen Paradies“! Neue Weltordnung = Neues Paradies! Ihr habt das nur noch nicht ganz kapiert. Aber das werden sie Euch noch rüber bringen dass ihre neuen Kunstwelten einfach „alternativlos“ sind.

    Und wer da anderer Meinung ist? Nun, der muss ja auch nicht arbeiten gehen. So einfach! Eben alternativlos.

  2. chris123 sagt:

    Hier noch ein Artikel zum produktionstechnischen I40 Himmelreich auf Erden „Produktion über die Cloud“:

    >> Auch in diesem Punkt haben die Software-Experten für maximal mögliche Sicherheit gesorgt: »Die Daten stehen nur im Zugriff unseres Unternehmens in einer Hybrid Cloud in Koblenz. Wir betreiben die Infrastruktur dort selbst, und nur Mitarbeiter der itac Software können auf die Daten zugreifen«, versichert Meuser. Beim Rechenzentrumsbetreiber handelt es sich um einen regionalen Stromversorger, der Hardware-Kapazitäten vermietet. Aber alles was an Security Komponenten gegeben ist, Firewall-Strecken und Reverse Proxy, wird von itac zur Verfügung gestellt und gewartet und dem laufenden Security Assessment unterzogen. »Wir garantieren für die Sicherheit«, betont Meuser. Die Alternative für MID-Tronic wäre gewesen, in ein lokales Rechenzentrum in Wiesau vor Ort zu gehen oder ein eigenes Rechenzentrum aufzubauen. Aus Sicht der Sicherheit wäre dieser Weg wohl kaum risikofreier gewesen, schließlich sind die Experten von itac täglich mit den Herausforderungen der Security konfrontiert. Auch die Kosten sprechen für eine Cloud-Lösung: MID-Tronic zahlt nach Verbrauchslast, d.h. je mehr produziert wird, umso höher die Kosten und umgekehrt. Ist der Fertigungsbetrieb nicht ausgelastet, sind auch die Cloud-Kosten niedriger, wohingegen für ein eigenes Rechenzentrum laufend feste Fixkosten anfallen.

    http://www.elektroniknet.de/elektronikfertigung/strategien-trends/artikel/119086/?cid=NL

    Ich friesel das mal für den Laien verständlich auf:

    Systementwickler und Integrator mit Sitz in MONTABAUR:
    http://www.itac.de/content/html/impressum/index.html

    Zufälligerweise hat auch die 1und1 ihren Sitz in MONTABAUR, welche als „die Keimzelle“ des „United Internet AG“ ebenfalls MONTABAUR zu sehen ist:
    http://unternehmen.1und1.de/impressum/

    http://de.wikipedia.org/wiki/United_Internet

    Wie weit ist denn jetzt KOBLENZ, also der „lokale Stromversorger“ von MONTABAUR entfernt?

    Ach, so ein Zufall: Montabaur liegt ja bei Koblenz.

    Und wo liegt Wiesau? Nun, 4 Stunden weiter im Osten an der tschechischen Grenze. Dort ist also die Produktion der neuen MID konformen Sensorik. Was heisst eigentlich MID-konform. Nun, übersetzt es als Laien einfach als EU-konform standardisiert. Ich habe Euch ja oben die Sensor Cloud / Grid und die Auswertung der daraus sich ergebenden Sensor Fog beschrieben. Das hat also ganz grosse Zukunft, erst recht wenn man dann MID-konform ist.

    Und die Lösung ist eine Cloud-Produktion. Die Steuerung erfolgt also nicht mehr über den Produktionsstandort an der tschechischen Grenze, sondern wo? IN MONTABAUR! Könnte diese Firma MID-Tronic auch Niederlassungen z.B. in der Tschechei oder in China anbinden die auch zum Konzern gehören? Also „über die Cloud an Montabaur anbinden“? Könnte man eine Produktion in der Tschechei oder in China auch „ferngesteuert betreiben“? Interessant oder?

    Hier passt also alles was auf den ersten Blick für den Laien wirr erscheint perfekt zusammen.

    Ist das jetzt GENIAL WAS NEUES? Nein, ich habe das oben schon beschrieben: Es ist einfach nur eine MODERNE KOPIE VON MULTI-CS, also Multi Computing Services aus den Jahren 1965 – 1970. United Internet AG und iTac in Montabaur, dürft ihr sorglos mit AT&T und Bell Labs in Murray Hill ersetzen:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Bell_Laboratories

    Dennis Richie:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Dennis_Ritchie

    >> Er entwickelte zusammen mit Ken Thompson und anderen die erste Version des Unix-Betriebssystems[1][2] und schrieb das erste Unix Programmer’s Manual.[3] Zusammen mit Thompson und Brian W. Kernighan entwickelte er die Programmiersprache C.

    >> Ab 1967 arbeitete Ritchie in den Bell Telephone Laboratories (kurz „Bell Labs“) im Computing Sciences Research Center. Er beschäftigte sich mit Multics

    Diese Hippies haben also UNI-X und die Programmiersprache C geschaffen, die unsere heutige Welt zentral prägt, aber sie kamen von der technischen Mutter MULTI-CS.

    Die Mutter Multi-CS hatte als zentrale Partner den Stromkonzern GE (General Electric). Der Fukushima Reaktor war z.B. meines Wissens GE. Aber nicht nur der. Reaktoren auf der ganzen Welt.

    Also, geistig: Energieversorger und Leitungsversorger:

    GE -> Kernreaktor -> Energieversorger
    AT&T -> Leistungsversorger -> Anbindung des Konsumenten & Steuerung.

    Was hatten diese beiden Weltkonzerne denn 1965 vor mit ihrer Multi-CS Idee? Nun, eben „Multi Computing Services“, 24 h rund um die Uhr. Und der Service? Nun, der sollte so laufen wie Ihr heute pro KWH an den Stromversorger zahlt oder eben die EINHEITEN an den Telekommunikationskonzern (Telco). Damals hättet Ihr pro ITH an diese neuen Multics-Kraftwerke bezahlt. Nur schaffte man TECHNISCH nicht über 3.000 neue Multics-Utility Steckdosen in Boston. Und so musste 69 die grossartige Cloud 1.0 Idee eingemottet werden. War nichts, ging technisch nicht. So war das mal mit der Computertechnik ursprünglich geplant. Bill Gates und sein Personal Computer – so irre das klingt mag – sind fachlich betrachtet ein UNFALL DER GESCHICHTE! Das war so nicht geplant.

    Die Entwickler von Multi-CS haben dann erst Uni-X geschaffen. Das war das, was man aus dem gescheiterten Multics Projekt rausholen konnte. Und es hatte da einen massiven Hippie Charakter und alles andere als das vorige „Projekt der Versorger im Nadelstreifenanzug“. Aber: „Yes we can!“ und so war dann der Gang der Dinge von X zu Personal Computer zurück zu den Anfängen.

    Wer sich in Multics einarbeiten will, hier die Website der sog. „Multicians“:
    http://multicians.org/

    Das MIT hat den Quellcode von Multics zu Forschungszwecken offen gelegt. Kann man als historisch begeisterter Techniker alles nochmals Revue passieren lassen. Der Quellcode ist da quasi „technische Archäologie“ 🙂

    Montabaur von heute ist Boston von gestern. Das was hier läuft ist eben Multics 2.0. Industrie 4.0 = Multics 2.0. Es ist der Nachbau von Multics unter heutiger TECHNISCHER MACHBARKEIT. Das Zentrum von Multics 2.0 ist also für uns Deutsche und wohl auch bald für Europa Montabaur. Natürlich werden viele Ableger entstehen. Wir haben ja auch nicht nur 1 Kernkraftwerk, sondern viele. Und so war das auch mit dem Multics-Kraftwerken damals gedacht. Es sollten viele werden und die sollten alle den Bürgern über Multics-Steckdosen in jedem Haushalt CPU Ressourcen zur Verfügung stellen. Natürlich hätte in die Energie & IT-Kraftwerke NIE jemand Fremdes Zutritt gehabt. So wird es auch heute sein. Eure Daten werden in einem Tresor in Montabaur liegen zu dem kein Fremder Zugriff hat. Daten-Bankster eben. Das Ende dieser Entwicklung ist der Daten-Dollar. Das ist aber NEU. Der Datendollar und die Idee die Währung an den Daten- & Wertefluss zu binden, das ist damals noch nicht gewesen. Damals ging es erst um das grundlegende Konzept und die technische Machbarkeit. Quasi die „Boston Utility Steckdose“. Das war damals quasi der Dreh- und Angelpunkt dass jeder Haushalt in den USA diese neue Utility Steckdose bekommen sollte. Die Abrechnung darüber war auch klar aber eben analog mit den Telco und Energiekonzernen gedacht. Nicht die finanzielle Dimension mit Lizenzen, Bearbeitungsgebühr und Steuern die heute in so einer Anbindung gesehen werden.

    Ich zeige Euch einfach auf wie Eure Computerwelt in Bälde aussehen wird. Warum sind die so furchtbar scharf eine Glasfaser an jedes Ende der Welt zu bringen und LTE Funk etc. für jedermann auf dem Land „bezahlbar zu machen“? Warum werden denn mit dem Ausbau riesige Infrastrukturpötte der Regierung angezapft?

    Es geht nur darum Multics in Neuauflage zu realisieren und noch mit ein bisschen mehr. Ein Computer wie Ihr ihn Euch vorstellt (unter dem Tisch so ein Klotz) diese Ära geht zu Ende. Was Ihr morgen haben werdet ist eine sog. „Zero Utility Device“ ein „Null Versorgungs Gerät“. Null steht für nichts, weil es keine eigenen Ressourcen z.B. Festplatten zur „privaten Datenhaltung“ mehr haben wird und Utility ist der Fachbegriff für Versorgungssystem.

    Schaut Euch hier mal das SuperMUC in München an:
    http://de.wikipedia.org/wiki/SuperMUC

    Ich finde dieses historische Konzept des CPU und Speicher Krafwerks auch architektonisch, also vom Design hervorragend dargestellt. Soviel ich weiss dürfen darüber auch keine Flugzeuge fliegen. Ist nach oben Sperrzone. Betreiber dieses Multics Kraftwerks ist IBM. Ist Linux im Kontext zu Multics ein Widerspruch? NEIN! Du zahlst ja nicht Linux wie in der alten personal Boxwelt, Du zahlst das Angebot, den Dienst. Und den zahlst Du egal was da auf den Maschinen von IBM tickt! Auf den IBM Rechnern kann also auch Rübezahl ticken, dann zahlst Du an den eben. Trennt Euch von der Idee dass man Euch noch am Ende lokale und private Ressourcen überlässt die Ihr selbst regiert. Kann schon sein, dass Ihr morgen alle Solarzellendächer statt Ziegeln habt und die Strassen statt Teerasphalt „solaraktiven Asphalt“ haben, aber die werden im neuen Energiegrid fremd regiert und sind nicht „eure Energiezellen“.

  3. chris123 sagt:

    Noch ein technischer Insider Witz. Apple ist ja als „DIE CLOUD company“ bekannt. Es gibt alte Videos von Steve Jobs wo er schon mal Multics 2.0 beschreibt.

    1984 kam Mac OS raus. Die Versionen gingen hoch bis 9. Dann stand also die Version 10 (englisch TEN) an. Aber die Version 10 bekam einen UNI-X Kernel (Motor) unter der Haube und so stand Mac OS X an was im Jahr 2000 in der ersten Version Kodiak raus kam. Bis Snow Leopard (Version 10.6) im Jahre 2010 (also 10 Jahre lang), war OS X wirklich im historisch unixoiden Sinne als „EINE BOX“ zu verstehen. Dadurch für einen technischen Insider auch klarer Ausdruck für technische Autarkie. Snow Leopard war z.B. die letzte OS Version mit einem eigenen Server! Danach kam nämlich „die Apple Cloud welche den Server ersetzen sollte“.

    Ab dem Jahr 2010 begann Apple also mit OS X im Sinne 10. Und das X als IKS ausgesprochen, also als Buchstabe wurde immer mehr verpönt. Sagtest Du also einem Appleianer „ich habe hier „OS X“ drauf, dann schaute der Dich ab dieser Zeit bitterböse an und sagte: „Das heisst OS TEN!“ Ich fand das toll die Cloudfreaks so aufzuziehen und ihnen das aufs Brot zu schmieren.

    Für den Laien: Wir befinden uns ab dem Jahr 2010 in einer Übergangsphase von X zu ??? (Cloud) oder historisch betrachtet von X zu CS. Also von der Box zu Computing Services. von UNI-X zurück zu MULTI-CS. Der moderne Appleianer will aber von seiner X Historie vor 2010 nichts mehr wissen und deswegen reagiert er so gereizt wenn Du mit X kommst. TEN hingegen bedeutet für ihn der Zutand der nächsten Version in der Tradition von OS 9 auf OS 10 (TEN) und damit wird die Logik wieder rund. Das nächste OS 11 heisst dann eben OS CS. Damit es nicht so furchtbar offensichtlich wird wo man das CS historisch abgestaubt hat, wir man das den technischen Analphabeten als Abkürzung für „Cloud Services“ werbewirksam verkaufen.

    Ich überlege mir schon mal wie ich die Appleianer dann aufziehe 😉

    Jetzt sind wir ja bei Yosemite 10.10, also gleich Doppel-TEN und die neue SmartWatch tickt schon regelrecht gen 11 = CS. Folgt also auf 10.10 (TEN TEN) jetzt die CS Cloud Services Eleven. Lassen wir uns überraschen!

    http://de.wikipedia.org/wiki/OS_X#Name_und_Aussprache

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