Snapshot and comments

Ich bin nun eine Woche aus dem Urlaub zurück und habe in der Tat für mich noch keine Lösung gefunden. Es gab einige Themen die mich bewegt haben, die ich absurd fand oder die auch nur lächerlich waren. Zu all dem hätte ich natürlich einen Artikel machen können, aber zumindest aktuell, war es mir den Aufwand nicht wert. Leute die mir bei Facebook folgen, haben da etwas Vorspung gegenüber der Webseite und das obwohl Facebook alles andere als der richtige Weg ist. Ich für meine Person habe entschieden, transparent und offen zu kommunizieren. Das ist allerdings auch eine Entscheidung mit weitreichenden Konsequenzen wie sich irgendwann zeigen wird. Dennoch habe ich diese Entscheidung im vollen Bewusstsein gefällt. Da ich es aber absurd finden würde, die Leser genau in eine solche Blackbox zu lotsen, habe ich entschieden zumindest diese „Snapshots“ und „Kommentare“ in diesem Beitrag zu posten. Das zu Artikeln zu machen, entspricht nicht meiner Natur, auch wenn das sicherlich etliche Autoren machen. Mein Ding ist das eben nicht. Einen Zweizeiler auf Artikelniveau „aufzupimpen“ ist einfach … Nunja lassen wir das. In diesem Beitrag werde ich – bis zur finalen Entscheidung – Dinge die ich aufschnappe kurz kommentiert veröffentlichen.

Carpe diem


116 Responses to Snapshot and comments

  1. Jens Blecker sagt:

    Etwas irrreführend die Überschrift. Es ist ein Orden und nicht einfach nur eine lustige Jagdgesellschaft 😉

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/antonin-scalia-verbrachte-letzte-stunden-mit-jagdgesellschaft-a-1079183.html

  2. Jens Blecker sagt:

    Niemand hat vor eine Mauer zu errichten…oder einen Atomkrieg zu beginnen 😉
    —Binnen einer Woche, am vergangenen Sonntag sowie in der Nacht zum Freitag, wurden die Raketen aus unterirdischen Silos abgefeuert. Verteidigungsstaatssekretär Robert Work betonte kurz nach dem Flug offen die Absicht der Missionen. „Wir, die Russen und Chinesen unternehmen ständig Testschüsse, um zu beweisen, dass die Raketen, über die wir verfügen, zuverlässig sind. “ Dann sagte Work unverblümt: „Das ist ein Signal, dass wir bereit sind, Atomwaffen zum Schutz unseres Landes einzusetzen, wenn es notwendig ist.“—

    http://www.welt.de/wirtschaft/article152704931/Warum-die-USA-jetzt-ihre-Atomraketen-testen.html

  3. Jens Blecker sagt:

    Wenn der Gouverneur der ZB sich genötigt fühlt das öffentlich kund zu tun, ist es angebracht das zu hinterfragen:

    http://german.china.org.cn/txt/2016-02/27/content_37886249.htm

  4. Luxic sagt:

    Beim Thema Fremdwährungsreserven (speziell USD) habe ich mal aufgehört das weiter zu verfolgen. Mir ist das ab einem gewissen Punkt auch irgendwann zu hoch mit den Währungen. Wenn es um Sachen wie Target-Salden geht, verstehe ich das nur noch schemenhaft. Vielleicht fehlt aber auch einfach nur mein Interesse, da tiefer in die Materie einzusteigen.

    Aber: China hat meiner Einschätzung nach genug Potenzial, auf eine Anbindung seiner Geschäfte an die Weltleitwährung zu verzichten. Das dürfte zwar ein gewaltiger Umbau sein, der da mE längst im Gange ist, aber für unmöglich halte ich das nicht. Der Trend geht wohl dahin, Geschäfte mehr und mehr in jeweiligen Landeswährungen abzuwickeln. Auch Japan hat, oder hatte da schon Bestrebungen, wenn ich mich recht erinnere.

    http://finanzmarktwelt.de/26994-26994/

    Dass China keine zweistelligen Wachstumsraten mehr zustande bringt, ist für mich keine Katastrophe, sondern eine absehbare Folge des Turbo-Wachstums der letzten zwei Jahrzehnte (kommt das ungefähr hin ?) Darauf muss sich die Weltwirtschaft einstellen, denke ich. Wenigstens vorübergehend, solange in neuen Wachstumsmärkten noch gebombt wird. Ob’s jemals aufhört, ist natürlich eine andere Frage. Den ultimativen WK 3 möchte ich mal nicht an die Wand malen.

    Was mich interessieren würde ist, inwieweit die chinesische kreditfinanzierte Aktienblase nun verpufft ist. Ist da ein Boden erreicht, oder wenigstens in Sicht ? Kürzlich hab ich mir mal angeschaut, wie weit der Dax nach der Lehman-Pleite gefallen ist und habe mal diese ca. 4000 Punkte als das hingestellt, was an realen Unternehmenswerten übrig bleibt, wenn so ziemlich alle Spekulationsblasen platzen. Vielleicht ist es aber auch besser, sich dabei den Kurs-Dax anzuschauen, nicht unbedingt den Performance-Index. Sollte ich da halbwegs auf der richtigen Spur sein, vermute ich den Dax bei einer Wiederholung eines derartigen Crashes irgendwo bei 5000 – 6000 Punkten. Das sind aber nur so meine laienhaften „Blicke in die Glaskugel“. Naja, ein anderes gewichtiges Thema sind dann noch die Anleihen. Die Sache mit dem „langen Ende“ kann ich schon nachvollziehen, ist dann aber auch ziemlich schemenhaft für mich. Wann Zinsen fallen, oder steigen, kann ich mir zwar mal zu Gemüte führen, aber ich behalte das Prinzip dahinter einfach nicht im Kopf. Für mich ist das ein Bereich purer Paradoxie. Derivate sind aber irgendwie noch übler, finde ich.

    Um China mache ich mir wirtschaftlich gesehen keine allzu großen Sorgen, auch wenn es sicherlich noch ordentlich rumpeln kann. Ich finde das alles momentan extrem chaotisch. Gerade auch wegen der Vorgehensweise der Zentralbanken weltweit.

  5. Frank H. sagt:

    Supr Video! Überlebenstipps nach dem Crash: https://www.youtube.com/watch?v=UVkPxV1aT3g&spfreload=10

  6. Jens Blecker sagt:

    Genau das ist das Problem, realitätsfremde Politiker die sich profilieren wollen ohne auch nur den geringsten Schimmer zu haben:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article152688053/Fuer-jeden-den-ein-EU-Land-aufnimmt-nehmen-wir-noch-einen.html

  7. Jens Blecker sagt:

    i

  8. Irmonen sagt:

    @ Frank H.
    Super Video! Überlebenstipps nach dem Crash…

    Preisfrage
    was ist schneller?

    der Supercrash
    oder
    die Superkontrolle
    ala 4.0 industrielle Revolution und smart-xxx-Kontrolle?

    irgendwie geht das für mich nicht so recht zusammen totale Kontrolle und wenn ich in dem gelinkten film das totale Chaos mit dem Zusammenbruch aller wirtschaftlichen Funktionen betrachte. Das kann man an den nun im Chaos gelandeten Ländern wie Libyen, Afghanistan, Irak und Syrien sehr gut verfolgen. Stell die da mal 4.0 + verchipte Gesellschaft vor…..

  9. Luxic sagt:

    @Jens

    Soll ich mich von dem Bildchen angesprochen fühlen ? Ich habe da was geschrieben, aber des lieben Friedens Willen nicht gepostet. Nun will ich doch noch die eingekürzte Fassung hier reinstellen:

    http://www.focus.de/finanzen/news/aufschrei-gefordert-dm-gruender-kritisiert-arbeitslosengeld-ii-dass-wir-hartz-iv-zulassen-ist-ein-skandal_id_5315999.html

    Dazu ein paar Gedanken:

    Zitat aus dem Artikel:
    „Politiker äußerten in der Vergangenheit Bedenken. Bundeskanzlerin Angela Merkel fragte sich im Rahmen eines Bürgerforums, wer nach Einführung des BGE überhaupt noch arbeiten gehen würde. Davon will Werner nichts wissen: „Wenn ich Menschen frage, ob sie noch arbeiten würden, sagen alle: ‚Ja, aber die anderen nicht.'“

    Genau das Problem kenne ich lang und breit. „Ich bin der einzige der Leistung bringt. Alle anderen sind zu dumm und/oder zu faul.“ Was bitte ist in dieser Gesellschaft eigentlich los, wenn man 8 – 16 h (je nach Job) täglich arbeitet und sich von anderen sagen lassen muss, dass das keine Leistung ist. Ich habe in der Vergangenheit mit recht vielen Menschen (Besserverdienern) darüber gesprochen und fast ausnahmslos jeder sagt, dass es nicht ausreicht und man deshalb ja nur 800 € netto verdient hätte. Wann bitte reicht es denn, um auf lumpige 1000 € netto zu kommen ? 35 Std. täglich ? Das ist das, was ich den wohlbehüteten Staats- Landes- und Kommunaldienern und auch den erfolgreichen Unternehmern, sowie neureichen Erben ankreide. Haste nix, biste nix und wirst auch nix. Das ist absolut richtig so, deren Meinung nach. Nur wer Geld hat, hat es verdient noch mehr davon zu bekommen, ob mit oder ohne Leistung. Bestenfalls heißt es noch: du musst was mit IT machen, nur damit kann man Geld verdienen. Dumm für mich, dass ich diesen Software-/Netzwerksysiphos-Kram „hasse“ und ich schon bei Exel/Office dem Nervenzusammenbruch nahe komme. Ist absolut nicht mein Ding. (ich schreibe meine Texte mit dem Wordpad. Wenn ich das jemandem sage, heißt es verwundert: das geht doch gar nicht. Dazu braucht man Word. Na klar geht das. Tippe Buchstaben ins Kästchen. Ganz einfach.)

    Ich erinnere mich an ein Stellenangebot, das ich vor ca. 2 Jahren mal als Aushang in einem Warenmarkt sah:

    Suche Mitarbeiter/in in Teilzeit auf 450 €-Basis. Arbeitszeit 8 – 16 Uhr 5 Tage die Woche.

    Ist das fair ? Ist das normal ? Nein, das ist pervers. In Deutschland gilt Armut als asozial, aber antisoziales Verhalten hat mit dem Kontostand nichts zu tun. Wer arm ist, ist immer der Dumme, ob er arbeitet oder nicht.

    Der kleine Postbote (nicht DPAG/DHL) von einst liebte seinen Job, fing morgens um 7 Uhr an und war selten vor 20 Uhr fertig. Dabei hat er nicht einmal Pause gemacht. Bis er zusammenbrach. Laut Meinung der anderen ist er selbst dran schuld. Wäre er doch nach der Arbeit lieber ins Fitnessstudio gegangen, anstatt müde auf die Couch zu sinken. Dann hätte er das durchgehalten, für 800 € netto. …Oder: Hätte er doch lieber gleich auf Sozialhilfe gemacht, dann wäre er heute noch fit. Bäh, ihr könnt mich mal. sorry. Nur mal zur Klarstellung.

    Noch was: Ich hatte einmal die Möglichkeit eine Umschulung zum Automobilkaufmann zu machen. Leider war dem Arbeitsamt mein Rücken nicht kaputt genug, sodass ich weiter kriechen durfte. Ich muss mir von niemandem sagen lassen, dass ich dumm und faul bin. Der Stärkste, Beste, Schlauste zu sein, darauf habe ich nie Anspruch erhoben. Muss ich auch nicht. Ein gutes Mittelmaß finde ich völlig ausreichend. Wie sagte mal in irgendeinem Video ein Hotelier: Lieber 4 gute Sterne, als 5 Schlechte.

    …und nochwas, weil’s wie die Faust aufs Auge passt:

    https://www.youtube.com/watch?v=db69u8WlKm0

    Entschuldige Jens, falls das nicht auf mich gemünzt sein sollte. Nur, es ist meine leidige Erfahrung die ich immer wieder gemacht habe. Egal was man tut, oder lässt, was Gutes bleibt nie an einem. @alle: bitte mal die Augen aufmachen, wie tief Teile und Herrsche in dieser Gesellschaft sitzt.

  10. Irmonen sagt:

    Die Zukunft deines Werkzeugkastens heißt Elli und ist ein (weiblicher – huch!)Roboter, erbringt dir auch dein Pausenbrot
    oder lieber mit Justin Ballspielen?

    Mehr Gefühl für Roboter
    http://www.ardmediathek.de/tv/W-wie-Wissen/Mehr-Gef%C3%BChl-bitte-Industrieroboter-wer/Das-Erste/Video?bcastId=427262&documentId=33766092

  11. Irmonen sagt:

    @ luxic
    Stattdessen plädierte Werner für die Einführung eines Bedingungslosen Grundeinkommens (BGE). Dadurch wird allen Bürgern ein staatlich finanziertes Grundeinkommen zugesichert – ohne Verpflichtung zur Arbeit oder zu anderen Gegenleistungen. Andere staatliche Leistungen wie das Arbeitslosengeld oder das Kindergeld entfallen. …

    Absolut Spitze, da braucht endlich niemand mehr arbeiten gehen, das machen dann die Roboter, und wir haben Zeit für ein Bierchen oder einen Espresso oder sonst was und alles ist Friede, Freude, Eierkuchen….

    immer wieder der Stuss vom leistungsfreien Dasein, das gibt es nicht, das ist ein Naturgesetzt, nicht mal mein Herz schlägt leistungsfrei.

    Wer Leistungslosigkeit propagiert hat keine Ahnung von der menschlichen Psyche und davon das Alles auf Austausch! beruht, das ganze natürliche Leben.

    Leistung heißt: wir tauschen aus, ich muss irgendwas tun, um zu bekommen, was irgend wie getan wurde….

    Ach ja, es gibt Freiwillige, die gerne trotzdem für die Anderen mitarbeiten. Es gibt Freiwillige, die soviel in ihre Jahrzehnte langes Lernen an Engagement stecken, dass sie fähig sind Roboter zu konstruieren und die notwendigen Fabriken und die Infrastruktur, damit der Rest der Menschheit seiner Lust und Laune frönen kann…

    Ach so! die Roboter werden sich selbst weiter entwickeln und selbst konstruieren, der Mensch wird gar nicht mehr gebraucht und verabschiedet sich von Planet Erde!

  12. Luxic sagt:

    @Irmonen

    in der Langfassung meines Komms schrieb ich weiter:

    Ein BGE war für mich immer nur die Zweite Wahl. Mein Favorit war immer jedermanns Selbständigkeit. Dass Letzteres mE nicht funktionieren kann, weil nicht jeder produktives Eigentum haben kann und sicherlich auch keine Nachfrage nach z.B. „20 Malerfirmen“ in jeder Stadt besteht, musste ich erst mal einsehen. Zumindest komme ich zu diesem Schluss und wenn ich mich so umschaue, gibt es längst flächendeckend jede Branche doppelt, dreifach und fünffach. Das Thema Marktsättigung begegnet mir so gut wie nie, wenn sich Fachleute (vornehmlich Ökonomen) äußern. Gibt es nicht, ewiges Wachstum voraus, ist da mE die Devise. Für mich ist der Westen satter als satt und da würde ich persönlich mal ansetzen, um grassierende soziale und ökologische Probleme konstruktiv zu behandeln.

    Ein für mich klares Zeichen von gesättigten Märkten:
    http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/leipziger-automesse-abgesagt/13000990.html

    Die Arbeit ist völlig ungleich verteilt und die Ressourcenverschwendung durch Überproduktion, Innovationswahn und politische (EU-)Verordnungen finde ich himmelschreiend. Wie wäre es mit einem BGE, vielleicht mit einer „Volksdividende“ (anstelle von Gewerbesteuer ?), angesichts von Milliardengewinnen der Großkonzerne ? Halbtagsarbeit für alle, nicht schuften rund um die Uhr für wenige, während andere gar nichts tun ? Ich habe vor Jahren mal irgendwo geschrieben, dass Niedriglöhne dann kein Problem wären, wenn es ein BGE gäbe. Auch sage ich seit Jahren, dass sich die Unternehmen ins eigene Fleisch schneiden, wenn sie durch Lohndumping die Kaufkraft der Konsumenten zunichte machen.

    Früher hieß es mal, dass die moderne Technik die Arbeit erleichtern soll. Nun, die moderne Technik haben wir, jedoch habe ich es noch nie erlebt, dass irgendjemand früher Feierabend hat, wenn ich mithelfe. Merkwürdig. Dass wir radikal umdenken müssen, ist nichts Neues und wird an vielen Stellen quer durch alle möglichen Denkrichtungen richtig erkannt. Nur, wann wollen wir mal damit anfangen ? Das ewige Gerede bin ich leid, nur verurteilen kann ich es nicht, schließlich rede ich auch nur. Ich würde aber gern anders, nur eben nicht in diesem für den Planeten insgesamt schädlichen Sklavensystem.

    Die Vollautomatisierung finde ich eigentlich nicht schlecht. Diese ganzen Fließbandjobs sollen ruhig Roboter machen. Aber: was bleibt für den Menschen übrig, an sinnvoller und erfüllender Beschäftigung ?

  13. Nver2Much sagt:

    @Frank H und @ all.

    Das Video ist in meinen Augen Teile und Herrsche…
    Man lässt sich einreden, dass es zum Schlimmsten kommt. Wie kann es nur zum Schlimmsten kommen?

    Ja genau, wenn wir Idioten alle mitspielen…

    Genauso wie alle bei der G€Z mitspielen, oder Kirchensteuer bezahlen, oder zur Wahl gehen und oder einen Kredit aufnehmen.

    Wenn wir alle das bleiben lassen, dann wird es auch nicht zum Schlimmen kommen.

    Wenn jeder von Euch einmal nachdenkt, dann werden wir uns nicht für das Schlimmste wappnen müssen.

    Wie kann man nur so pesimistisch sein?

  14. Irmonen sagt:

    @ Luxic
    Dass wir radikal umdenken müssen, ist nichts Neues und wird an vielen Stellen quer durch alle möglichen Denkrichtungen richtig erkannt.

    ja so ist es, doch wir sind so gut wie alle immer noch dien „alten“…woher soll dann das neue Denken und Fühlen und hHandeln kommen?

    Guggst du den Leuten auf den Teller, oder im Supermarkt in den Einkaufswagen, oder an der Frittenbude beim Fressen und Saufen zu.

    Also woher soll der Umschwung kommen? In diesem Sinne ist das auch mit dem gesamten Wirtschaftsleben so wie es ist, das betrifft auch die Arbeitsplätze, dass sie immer weniger und unmenschlicher werden, auch im Namen der „(Schein-)Qualität.

  15. Jens Blecker sagt:

    Ich könnte versuchen ein wenig Überraschung zu spielen 😀

    Zensierter Bericht über CIA-Morde von 1975: Rockefeller-Kommission unterschlug 86 brisante Seiten
    http://www.heise.de/tp/artikel/47/47559/1.html

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