Abschaffung der 500 Euro Note: Schwer-kriminelle im Fadenkreuz

bargeldverbot

Es ist kein Geheimnis, das ich die Abschaffung des Bargeldes als elementares Ziel einer perfiden Machtübernahme durch die Finanzoligarchie betrachte. Als ich Anfangs davor warnte, schien es noch ein Hirngespinst zu sein, im Laufe der Jahre jedoch haben sich die Anzeichen mehr als manifestiert und selbst der Mainstream schreibt immer häufiger davon. Sicher ist, egal wie langsam die Salami geschnitten wird, am Ende liegt sie in scheiben vor einem. Begriffe wie Terrorismus und Kriminalität werden dabei derart oft missbraucht, dass diese sich schon fast bis zur Unkenntlichkeit abgenutzt haben. Ob das überhaupt noch jemand glaubt, scheint auch niemanden mehr zu interessieren. Was das Ziel zur Abschaffung der 500 Euro Banknote angeht, stimme ich jedoch teilweise zu.


Logischerweise wird der Geldschein nicht an Tag X für ungültig erklärt, das würde alle Beteiligten nur in unnötige Hektik versetzen. Nein man zieht diese Stück für Stück ein und ersetzt sie durch kleinere Banknoten. Dazu kurz ein Zitat aus der Welt:

500-Euro-Scheine werden vor allem von Kriminellen genutzt

Der Grund für die geplante Abschaffung der Euro-Banknote mit dem höchsten Wert liegt darin, dass sie nach Erkenntnissen der EZB vor allem für kriminelle Geschäfte, wie beispielsweise Drogenhandel oder Geldwäsche, genutzt wird. Indem für solche Transaktionen künftig weit mehr Scheine benutzt werden müssten, würden diese erschwert.[1]

Um dieser Logik folgen zu können, muss man sich schon in Jugendjahren das Hirn mit Klebstoff weggeschnüffelt haben. Wer in der Chefetage der EZB glaubt denn wirklich daran, dass nun alle Geldwäscher und Drogenhändler durch das Tal der Tränen waten und sich die Stellenanzeigen der Tageszeitung durchlesen? Die Möglichkeiten sind derart vielfältig, dass man kaum in Not geraten dürfte.

Das gilt allerdings nicht für den kriminellsten Teil der Gesellschaft, das Bankwesen. Dort trifft der Speer direkt ins Herz. Einlagen bei der Zentralbank werden mit Negativzinsen bestraft, wer also dort Geld parkt, blecht dafür. An den normalen Kunden lässt sich das im Augenblick nicht weitergeben, da dieser dann sein Erspartes vom Konto holt und unter dem Kopfkissen parkt. Viele Banken sind also dazu übergegangen, Banknoten im Tresor aufzubewahren. Das wiederum passt nicht zur Strategie der Notenbank, ließ sich wiederum aber auch nicht verhindern. Eine Konstante jedoch gibt es, Lagerkapazitäten. Durch die Abschaffung der 500er Note, verdoppelt man das Volumen in Etwa. Die Kleinkriminellen Drogenhändler die vorher 20 Päckchen 500er ins Köfferchen packten um eine Million zu verschieben, müssen nun halt 45 Päckchen 200er nehmen, so sie den Deal denn unbedingt im Euro abwickeln wollten. Da wird sich schon ein Weg finden. Einen Tresor aber mal eben zu erweitern ist da schon erheblich schwieriger.

Ganz wichtig ist aber auch der psychologische Effekt, Geld ist Bäbä. Monatelang wurde das durch die Medien gepeitscht. Verwunderlich das man nicht parallel die Dollarnoten abschafft, damit wäre dann schließlich der Kokainkonsum gestoppt: http://www.welt.de/vermischtes/article4337040/An-neun-von-zehn-Dollarscheinen-klebt-Kokain.html

Mit dem Bargeld werden die Freiheit und Unabhängigkeit zu Grabe getragen, das dürfen Sie gerne in Granit meißeln und alle Argumente auf dem Weg dorthin, sind fadenscheinig und gelogen. Kriminellen ist die Währung völlig egal, da tun es auch Obligationen, Diamanten, Gold oder zur Not auch Handelsgüter. Das hat die Zeit immer wieder bewiesen.

Carpe diem

[1] http://www.welt.de/finanzen/verbraucher/article154902243/EZB-zieht-500-Euro-Scheine-schon-heimlich-ein.html


21 Responses to Abschaffung der 500 Euro Note: Schwer-kriminelle im Fadenkreuz

  1. Ignorant sagt:

    Leider werden die Menschen es Akzeptiren, die meisten verstehen die Natur des Geldes nun mal nicht, für sie ist buch Geld dasselbe wie Bargeld nur ohne Papier. Hatte vor kurzen ein Gespräch über die forteile von Bitcoin zu Derzeitigen Geld, die Antwort war, das er niemals in virtuelles Geld investieren würde es wäre nur fiktiv. Ich fragte ihn was der unterscheid zu seinem Geld auf den Kondo wehre, was ihm so wichtig ist, dieses ist schlicht nicht mal Geld, es ist nur ein virtuelles versprechen auf etwas. Darauf folgte schweigen, als gestern die Nachrichten kamen das der 500€ schein abgeschafft würde Kamm nur ein wehr brauch den schon. Mein Freund ist nicht dumm, gas im Gegenteil aber die Ernsthaftigkeit der Situation ist er sich nicht im vollen Umfang bewusst, und anderen noch viel weniger. Ich fürchte selbst wenn der Mensch begreifen würde, würde er es leugnen bis es zu spät ist, das ist nun mal der Lauf der Welt. An uns ist es wen schon nicht die Welt zu ändern, sonder einzig die Menschen zu warnen und unsere liebsten zu schützen so gut es geht, mehr wird fürchte ich nicht möglich sein. Der größte Teil der Menschen ist weder für die Freiheit gemacht noch die Verantwortung die daraus folgt.

    Der Mensch ist im herzen Sozialist, leider handelt er nicht wie einer und so muss Mann Akzeptiren das der Kapitalismus wen auch nicht die beste form der menschlichen Existenz ist so zumindest die die ihm am Ende eigen ist.

  2. Deliberare sagt:

    „An den normalen Kunden lässt sich das im Augenblick nicht weitergeben, da dieser dann sein Erspartes vom Konto holt und unter dem Kopfkissen parkt.“

    Das Perfide an dem ganzen System ist, dass die meisten Menschen (ich gehöre leider auch dazu) von einem existierenden Bankkonto abhängig sind. Schon alleine um überhaupt seinen Gehalt zu bekommen (oder aber wenn man selbstständig ist: Die Rechnungen bezahlt zu bekommen oder gar zu bezahlen…). Das wissen die Banken auch und letztendlich werden sie dann einfach folgendes umsetzen: Es werden Negativzinsen umgesetzt, Gebühren eingesetzt oder erhöht und einen „notwendigen“ Mindestbetrag, damit man überhaupt bei dieser Institution noch weiterhin sein Konto behalten zu dürfen – alles natürlich im Sinne der „notwenigen, alternativlosen Sicherheit“. Manche Banken verlangen ja schon, dass man mindestens 50 € o.ä. auf dem Konto hat, damit dieses bestehen bleiben darf.
    Der gute, alte Michl kann zwar immer noch alles, was über diesen Mindestbetrag hinausgehen, unter sein Kopfkissen stecken, muss aber letzendlich immer wieder scheibchenweise was davon abgeben, um die Gebühren und Negativzinsen zu bezahlen, sonst ist sein Konto und somit sein „Auszahlungsschalter“ von seinem Gehalt weg.

  3. nimajneB sagt:

    Hey Jens, mal was anderes! Geht es euch gut soweit? Seid ihr auch direkt/indirekt von dem Waldbrand betroffen? Ich hoffe nicht und es geht euch weiterhin gut!

  4. Jens Blecker sagt:

    Hi Nimajne,

    also der Brand selber betrifft uns nicht, das ist weiter entfernt als Deutschland. Allerdings wird es insgesamt Auswirkungen auf Kanada haben.

  5. anju sagt:

    was ich nicht kapiere, warum werden eigentlich kryptowährungen nicht verboten?

  6. Habnix sagt:

    Da kann sogar mit Menschen gehandelt werden oder deren Organe oder Nuklearmaterial oder was auch immer.Was jetzt schon mit Bargeld gemacht wird.

    Da glaube ich, die Bargeldlose Zeit wird krimineller und gefährlicher als die Zeit mit Bargeld.

    Kriminelle werden einen Ersatz für Bargeld finden.

    @Deliberare,

    deswegen habe ich ja die ganze Zeit den Vorschlag gemacht doch für Lohntüte der den Nettolohn beinhaltet zu streiken.So wie das Früher Gang und Gebe war.

    Dieser Streik kann aber nur durch einfaches weg bleiben von der Arbeit gemacht werden.

    Doch da befinden wir uns in der Zwickmühle.Wenn so was organisiert wird, ist Geld dahinter und wenn Geld dahnter ist, hat jemand Interesse zu seinem eigenen Nutzen.

    Am besten wäre eine Naturkatastrophe die uns hindert auf die Arbeit zu gehen, aber zugleich uns ermöglicht eine Forderung nach der Lohntüte zu stellen.

    Mir kommt das ganz vor wie in dem Film die Zeitmaschine, wo die Menschen trotz Unlogik zu den Morloks gingen.Also in unserem realen Fall, trotz Unlogik weiter auf die Arbeit gehen.Früher gab es immer ein Akustisches Signal in der Fabrik das einem sagte das Arbeitbeginn ist und bei den Morloks im Film gab es dies auch.

    Sureal

    Sicher es die Lohn und Kontoabhängigkeit.

  7. Tranfunzel sagt:

    ich lebe auch noch, aber hatte viel um die Ohren. Ich sammle privat auch Banknoten und Münzen, aber eher aus ästhtischen Gründen.

    Die momentan wertvollste Banknote ist die Schweizer 1.000 Franken Note von Orell Füseli gedruckt.

    Die USA sind voll bedeppert und schon viel „weiter“ in der Abschaffung der Banknoten. Das größte sind eklig grüne 100 USD Noten. Außerdem wird man teilweise schräg angeschaut, wenn man damit bezahlt

    Bank (Zentralbank) Noten sind sog. „gesetzliche Zahlungsmittel“ (d.h. es ist per Gesetz festgelegt, dass ohne!! Prüfung der Legitimation, das bunte Stück Baumwollpapier/Polymer, dieses von einem Gläubiger zwecks Zahlung von Schulden anzunehem ist)

    Im Klartext ich kann damit einkaufen gehen und der Verkäufer hat es (gesetzliche Verpflichtung) anzunehmen.
    Ich kann also einem Verkäufer nicht unbedingt mit einer goldenen Uhr bezahlen, es sei denn er akzeptiert den Deal.

    Eine interessante Sache sind auch die europäischen vor Euro Banknoten. DM Scheine werden in Euro umgetauscht. Die Franzosen z.B. sind geeimert. Die Banknoten (größter war 500 FF) werden nicht mehr getauscht. Für mich als Sammler ist das sehr angenehm, so bekomme sie für „lau“.

    Der 500DM mit der Burg Eltz oder der blaue 100 DM Schein mit der Pianistin Clara Schumann drauf…. werde ich noch warten müssen.

    Bargeld zu bunkern war noch nie schlau, Es gibt Schimmelpilze und Museumskäfer, Feuer und ist die Kohle futsch. (Bricks (Ziegel)(sind immer 1.000 Noten) werden in Druckereien in Folie eingeschweißt, genau aus jenen Gründen)

    Was viele auch nicht verstehen (Mainstram Verblödung) ist bei der „Geldmenge“ eben nicht das Bargeld Problem.

    So doofe Bemerkungen wie „die Geldruckmaschine wird angeworfen“ ist geistiger Müll. Bei der Hyperinflation der Weimarer Republik von 1919-23 wurde tatsächlich irre Mengen billigstes Papier gedruckt.
    Heute leben wir aber im elektronischen Zeitalter und das aller, allermeiste Geld „liegt“ in elekronischer Form vor.

    Anders wäre der Wahnsinn der Globalisierung auch gar nicht zu verstehen und zu realisiern. („frei“ sind die Finanz- und Warenströme, nicht die Menschen) Man stelle sich Flugzeuge vor, die physisch Banknotencontainer nach Asien oder egal transportieren müßten.

  8. Ignorant sagt:

    anju sagt:
    6. Mai 2016 um 21:46

    was ich nicht kapiere, warum werden eigentlich kryptowährungen nicht verboten?

    an anju

    Bitcoin verbieten ist schwierig, da sie keine nationale Währung sind und ein Verbot daran auch nix ändern Wirt der Grund warum man sie auf den Schwarzmarkt einsetz.
    Das sind aber auch ihre Vorteile sie sind absolut dezentral können gewaschen werden wie Bargeld, sind dann volklich anonym. Man kann sie maximal auf 28.000.000Bitcoin ausdehnen also unendlich Geld drucken ist so unmöglich. Sie unterlegen Angebot und Nachfrage Mann kann sie nicht kontrollieren allerdings kann man damit spekulieren und das gröbste Risiko besteht darin wen man den Code knackt ist es wertlos! Allerdings wen du durch meinetwegen eine Quantenverschlüsselung die Währung sicherst, die muss allerdings richtig gut sein würdest du das Monopol der staden und Banken auf Geld brechen. Das ist die grux der Sache und die Politik weis das weswegen Regierungen auf der Welt eine Menge Anstrengungen unternehmen um ihn zu beseitigen, bisher Gott sei Dank ohne Erfolg. Aber das muss nix heisen das Risiko in Bitcoin zu gehen ist sehr hoch und wie gesagt Mann kann da alles verlieren, wie im leben nun mal immer.

  9. Tranfunzel sagt:

    @ Ignorant .. da steht es schon wieder „unendlich viel „Geld“ drucken“

    Das Bargeld, die Bunten Scheinchen (solange sie „echt“ sind) sind nicht das wirkliche Problem.

    Das Bargeld cirkuliert und landet ca. alle 3 Monate bei der EZB. Dort werden die Scheine auf ihre Tauglichkeit getestet. Verschmutzung, Zerknitterungen, Risse etc.
    Es ist also möglich Bargeld aus dem Verkehr zu ziehen.

    Das ist zwingend notwendig, weil die Geldautomaten keine Lumpen ausgeben können. Die Automaten sind Hightech und arbeiten auch mit AOI (advanced optical inspection system) Dabei werden bestimmte echtheitsrelevante Dinge optisch erfasst und mit einem Soll verglichen. (gelbe Eurionringe auch)

    Durch die Cirkulation des Bargeldes und da hat Jens vollkommen recht, kann man auch Scheine wieder aus dem Verkehr ziehen. 500er und noch mehr seltenere 200er haben extrem lange Lebensdauern von bis zu 5 Jahren. Logisch, die 500er liegen im Safe und werden nicht durchgeknödelt wie Klopapier.

    Wer wissen will wie „Klopapier“ Geld aussieht nehme alte türk. Lira, Drachmen, schlicht Geld ärmerer Länder.

    Der Grund ist ganz simpel. Der Service der Banknotenpflege, aussortieren schmaddriger Lappen etc. kostet selber richtig Geld.

    Das Banknoten drucken Giesecke&Devriant (privat) oder Bundesdruckerei kostet auch tüchtig „Geld“.
    Damit die Druckereien ausgelastet sind, werden schon immer auch Druckaufträge anderer Länder ausgeführt (z.B. Peru,Kambodia, Lettland und viele mehr)

  10. Irmonen sagt:

    War heute mal Geldabheben und da dacht ich mir: Bargeldabheben, abschaffen, das spart auch diese Geldautomaten, das Vorhalten von Geld, das Transportieren von Geld, das Drucken von Geld, die Rohstoffbereitstellung, das dazu nötige Personal. Die sparen also auch erheblich, müßte man mal in etwa so wissen wieviel das ausmacht?
    ….und sparen wo es nur geht, bis auf xxx nach dem Komma, um die Zitrone unendlich auszuquetschen….

  11. Habnix sagt:

    Der Fünfziger war mit der Burg Elz und der Tausender war mit dem Limburger Dom und bei dem zwanziger wurde die Dame von hinten gegeigt und der Zehner hatte hinten die Gorsch Fok das Segelschulschiff am fahren.

    Einen 500 DM Schein gab es nie.

    5 er Schein
    10 er “
    20 er “
    50 er “
    100 er “
    1000 er „

  12. Habnix sagt:

    @Tranfunzel,

    sie müssten aber jede Menge drucken, wenn man auf die Lohntüte bestehen würde.

    Und dann noch eine reale Lohnerhöhung rückwirkend, dann wär das System defintiv am Arsch.

  13. Tranfunzel sagt:

    @ Irmonen diese Überlegung ist völlig korrekt. Das Bargeldsystem selber mit allem drum und dran kostet selber „Geld“ (darüber legt die EZB / Bundesbank Zahlen vor)

    das ganze Bitcoin Gejohle ist genauso krank. Ich empfehle Implantation eines NFC bzw RFID Chips und die Menschen (Vieh) bezahlen wortwörtlich „mit ihrem guten Namen“ (alte DB Werbung)

    Das wäre die ersehnte totale Totalkontrolle.

  14. Habnix sagt:

    @Tranfunzel,

    du hast Recht. Mein Erinnerungsvermögen hat mir wieder einen Streich gespielt.

  15. Ignorant sagt:

    Hey Tranfunzel beruhige dich mal. Die gleichen Worte zu verwenden heißt nicht immer von selben zu sprächen, habe von den Eigenschaften von Bitcoin geredet sonst nichts. Du hast Volkommen recht wenn du sagst dass die meisten schulden im Buchgeld liegen und es zu keiner Geldruckerei kommt. Dennoch wird auch diese Geldmenge ausgedehnt mit jeden Kredit der aufgenommen wird und am Ende eventuell abgeschrieben werden muss. Auch das Bargeld als gesetzliches Zahlung mittel, da hast du vollkommen recht. Aber um das alles ging es nicht wen man mich als Stadt bestehlen will muss man wissen was ich habe (Zensus). Sind meine werde in Bargeld kann ich das verschleiern, na ja bis zum verbot. In Gold ok, aber dazu brauch ich Bargeld den wird es verboten naja, weist man ja das ich es habe. Bitcoin sind eine weitre Möglichkeit um zum Beispiel Gold zu kaufen ohne dass ich es so einfach zurückverfolgen kann. wie auch immer ich spräche nicht davon das Bargeld zu ersetzen wen ich von Bitcoin rede sondern einzig für „eine“ alternative.
    Belesen dich mal über Bitcoin und du wirst feststellen das es etliche Eigenschaften hat wie Bargeld mit einen unterscheid, kein Stadt kontrolliert es!!! PS und es eignet sich nicht zum sammeln. XD

  16. Ignorant sagt:

    Ach so, und die Ausweitung der Geldmenge spielt schon eine rolle auch im Buchgeld. Nur mal so am Rand. Schaue dir einfach mal die immobilienpreise an.

  17. nimajneB sagt:

    @Jens, dann ist ja alles „gut“ 🙂 hoffe es bleibt auch so…oder ist es bei euch auch so trocken das da Schlimmes droht?

  18. Jens Blecker sagt:

    Nee, eben schifft es wie aus kübeln ;P Das könnten die in Alberta eben viel besser brauchen. Aber wie überall im Leben ist auch das ungerecht verteilt.

  19. Irmonen sagt:

    @ Jens
    deine mail gelesen, besorge alles, auch Erdnussflips?

  20. Tranfunzel sagt:

    @ Ignorant ich bin nun mal Sammler aus ästhetischen Gründen und kenne „cash“

    Früher nach 1789 gab es sog. „Assignate“ die Dinger sind wirklich alt, aber rel. „wertlos“. Warum? Inflationär gedruckt.

    Mengenmäßig kontrolliertes Cash ist genial (Kopplung an BIP etc), halt wie ein Tauschmittel, Gold /(Münzen)hingegen könnte man rauben ( Wort Beutelschneider siehe Mittelalter).

    Das Problem ist die virtuelle Geldmenge. Die Diskussion mit dem Zins kommt ideologisch aus der linken Ecke (nicht unbedingt schlecht, aber Derivate und co. sind Bomben dagegen)

    Was ist „Vollgeld“?

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