Nuklearer Todesstreifen in Deutschland

Atomic particle reflection in the pupil of an eye for physics background

Glaubt man dem Militär, dann ist dieser Todesstreifen mittlerweile Geschichte, mit dem Vertrauen ist es allerdings recht schwer. Vor allem seit der Kalte Krieg wieder in vollem Gange ist. Unsere „Freunde“ die Alliierten sind recht spendabel wenn es darum geht die eigenen Interessen auf Kosten anderer zu vertreten, das ist unbestritten. Kollateralschäden gehören da eher zur Normalität als zur Ausnahme. Welch gewaltigen Schaden man bereit war in Deutschland zu akzeptieren ist nicht nur recht unbekannt, es ist auch schockierend.


Nach dem Bau der Mauer und eines ewig schwelenden Feuers wurde Mitte der 50er Jahre damit begonnen so genannte Atomic Demolition Munition (ADM) zu bauen und innerhalb Deutschlands zu stationieren. ADM sind taktische Atomwaffen in Form von Mienen, Artilleriegeschossen und Kurzstreckenraketen.

Sowohl die USA, Frankreich, als auch Großbritannien hatten Pläne um die Russen bei einem etwaigen Vorstoß mittels solcher Waffen in Deutschland aufzuhalten. In einem solchen Fall von einer „nuklearen Teilhabe“ zu sprechen, ist in meinen Augen mehr als zynisch.

Das so genannte Zebra-Paket dreht sich um Kernmienen, die für einen Einsatz an der innerdeutschen Grenzen geplant waren. Dazu aus Wiki:

„Das Zebra-Paket waren 141 Minen mit Nuklearsprengköpfen, die im Kalten Krieg von der US Army an der innerdeutschen Grenze für den Fall eines Angriffs als Sperre eingeplant waren.
[…]
Die Atomic Demolition Munitions sollten im Falle einer Invasion des Warschauer Pakts nach Westdeutschland innerhalb von zwei Stunden durch das V. US-Korps im Fulda Gap (114 Sprengköpfe) und im Kinzigtal (27 Sprengköpfe) in vorbereiteten Schächten zur Explosion gebracht werden, um den Gegner an Engstellen (Brücken, Autobahnen, Tunnels) aufzuhalten.“

Um überhaupt eine Reaktionszeit von zwei Stunden realisieren zu können, musste das Material natürlich bereits in Deutschland nahe der Einsatzpunkte gelagert worden sein.

Eine der mittlerweile bekannten Einsatzstellen war das so genannte „Fulda-Gap„. Dazu aus Wiki:

“ Zu diesem Zweck wurde auch der Einsatz taktischer Kernwaffen in Betracht gezogen, im Bereich um Fulda herum wären beispielsweise 141 taktische Atomwaffen im Rahmen des so genannten „Zebra-Pakets“ eingesetzt worden. Außerdem wurden in vielen Straßen – vermehrt innerhalb eines etwa 50 Kilometer breiten Gürtels entlang der Grenze – Sprengschächte angelegt, die nach ihrer Zündung die Bewegungen der feindlichen Armeen verlangsamen sollten. Diese Verteidigungspläne behielten ihre Gültigkeit bis zum Ende des Kalten Krieges und der Deutschen Wiedervereinigung 1990, auf dem Papier bis ins Jahr 1994.

Eine ähnliche strategische Situation gab es nördlich des Harzes entlang der Grenze vom heutigen Sachsen-Anhalt zu Niedersachsen, die dort ebenfalls auf beiden Seiten der Grenze zu massiven Truppenkonzentrationen führte (Lüneburger Heide, Colbitz-Letzlinger Heide). Weiter nördlich bildete die Unterelbe ein gewisses natürliches Hindernis.“

Auf Seiten der Briten wurde das Projekt Blue Peacock öffentlich. Gleiche Strategie, verbrannte Erde – mitten in Deutschland. Auch dazu ein kurzer Auszug aus Wikipedia:

„…Die Existenz dieses Waffenprojektes war jahrzehntelang geheim und wurde erst vor einigen Jahren durch den britischen Historiker David Hawkings öffentlich bekannt.
[…]
Um die Besetzung Westdeutschlands zu verhindern, wären taktische Atomwaffen zum Einsatz gekommen. Da dieses Szenario als realistisch galt, erhielten alliierte Truppen schon vorher Atomwaffen in Kleinformat, die nicht die Vernichtungskraft strategischer Nuklearwaffen besaßen. Um eine Besetzung zu verhindern, sollte das Prinzip der „verbrannten Erde“ angewendet werden. Nukleare Landminen sollten in der Nähe von Infrastrukturen wie z. B. Industrieanlagen, Bahnhöfen und Talsperren ausgebracht werden. Man geht davon aus, dass der Einsatz dieser Waffen tausende bis zehntausende Menschenleben gekostet hätte.“

Überlegungen:

Mitten in Deutschland eine Strategie der verbrannten Erde zu forcieren ist eigentlich kaum zu fassen. Es spiegelt allerdings in meinen Augen genau das Verhältnis wieder, mit dem uns die sogenannten „Freunde“ behandeln. Es ist davon auszugehen, das die „akzeptierten Todesfälle“ weit mehr als zehntausende betragen hätten. Neben der direkten Auswirkung wären noch die Verstrahlung und ein anschließender Fall-Out hinzugekommen. Wie auch immer, es ist einfach erschütternd.

Die Minen sollten zum Teil zeitgezündet werden und waren – konsequenterweise – sowohl gegen Entschärfung, als auch Zerstörung und Transport geschützt. Einmal in Gang gebracht, wäre der Vorgang also unumkehrbar gewesen.

Sowohl Blue Peacock, als auch das Fulda Gap waren „nur“ militärische Projekte die an die Öffentlichkeit gelangten, bleibt also durchaus die Frage was wohl noch in den Schubladen liegt. Im Hinblick auf diese Informationen wird auch sehr viel schneller klar, warum die korrupte deutsche Politik auf keinen Fall die nukleare Teilhabe von Deutschland gesetzlich ausschließen will. Dann nämlich gäbe es durchaus rechtliche Mittel solchen Projekten den Garaus zu machen.

Selbst wenn – und ich bezweifele das durchaus – die Wiedervereinigung Deutschlands und das Ende des Kalten Krieges damals zu einer Beendigung der Einsatzbereitschaft geführt haben sollten, ist nun die Gefahr – mehr denn je – zurück. Was also ist der aktuelle Stand dieser oder ähnlicher Projekte?

Es bleibt nur zu hoffen, dass Sie nicht in dem Gebiet des geplanten Todesstreifens wohnen und es eines Tages herausfinden. Zu welchen Grausamkeiten – ich würde es Verbrechen nennen – das US-Militär fähig ist, wurde auf unzähligen Kriegsschauplätzen mehr als eindrucksvoll bewiesen. Daher auf Empathie zu hoffen, dürfte vergeblich sein.

Die Forderung kann nur lauten, ein Abzug aller NATO-Truppen aus Deutschland. Ein Ende der nuklearen Teilhabe und sich endlich aus dem Würgegriff der USA lösen. Spielt die deutsche Politik weiter den Steigbügelhalter für die USA, wird die Rechnung am Ende gewaltig und in meinen Augen verheerend ausfallen.

Hier noch ein kurzes Video zum Todesstreifen:

Video:

Carpe diem


42 Responses to Nuklearer Todesstreifen in Deutschland

  1. Jens Blecker sagt:

    Irgendwie ist es nicht nur absurd, es ist per-vers. Man kritisiert die Russen dafür das sie in Deutschland eine Mauer bauen und hat selber im Hinterkopf eine unsichtbare hineinzusprengen. 😛

  2. Jens Blecker sagt:

    80 Mal Hiroshima in der Eifel
    Harald Neuber 22.09.2015

    […]Laut einer Vorabmeldung zum TV-Bericht, der am heutigen Dienstag um 21 Uhr ausgestrahlt wird, sollen in Büchel im Zuge der Erneuerung des Atombombenarsenals rund 20 taktische Nuklearwaffen des Typs B 61-12 gelagert werden. Diese seien wesentlich zielgenauer als die Atombomben, die bislang in Büchel lagern, schreibt Frontal 21.[…]

    http://www.heise.de/tp/artikel/46/46062/1.html

  3. Jens Blecker sagt:

    Da habe ich einen Ohrwurm:

    Wer solche „Freunde“ hat….. 😉

  4. Schmiddi sagt:

    Die Russen wollten bei einem Angriff sowieso komplett Westdeutschland mit Atom Bomben bombadieren,eine Millionen Soldaten bis nach Frankreich durch schicken und dort durch nicht Verstrahlte ersetzten…

  5. Habnix sagt:

    „Niemand hat vor eine Mauer zu bauen.“ bis dahin stimmt der Satz. Dann hätte aber folgen müssen: wir sind aber gezwungen dazu, weil uns der Westen die Fachkräfte weg lockt und der Westen diese Mauer will.

    Die Mauer war auch eine US-Absicht, was man in Fernseh Dokumentation auch erfahren kann.

    Die Russen haben die Mauer nicht gebaut. Mir ist auch zu Ohren gekommen, das der Zaun(Eiserne Vorhang)in Westdeutschland hergestellt wurde. Ob das stimmt?

  6. Habnix sagt:

    Im Sommer arbeite ich ca. 25km von Bücheln entfernt in Polch/Eifel.

    Also wenn es da Boom macht, sind einige Dörfer in der Eifel verschwunden und in Polch brennt die Luft und die Plätzchen von Grison de Beukelar ruckzuck gebacken.

  7. Habnix sagt:

    Was mich wundert, wenn man im kalten Krieg riskiert hat dass Deutschland und Polen/Mitteleuropa verstrahlt ist, mit wem macht man dann noch Geschäfte?

    Pardon! Luftlinie ca. 25km von Bücheln.

  8. Frank H. sagt:

    US-Atombomben in Deutschland Nuklearwaffen werden nicht abgezogen, sondern modernisiert

    Politisch war der Abzug der US-Atombomben von deutschem Boden eigentlich schon entschieden. Aber jetzt werden sie offenbar durch hochmoderne neue Waffen ersetzt. Die Bundesregierung windet sich.

    http://www.tagesspiegel.de/politik/us-atombomben-in-deutschland-nuklearwaffen-werden-nicht-abgezogen-sondern-modernisiert/10236788.html

    2014 von der Waffenlobby eingefädelt, von der Geldindustrie für Gut befunden und dann mittels Friedensengel Obama und seiner Regierung zum Gesetzesvorschlag an Kongress vorgelegt und von ihm dann durchgezogen.

    Übrigens: Donald Trump will das erste FEMA Camp Guantanamo und das Waterboarding auch nicht abschaffen.

    Putin sprach weise: es ist Russland egal wer die USA regiert, sondern WIE SIE AUF UNSERE MULTIPOLARE WIRTSCHAFTSZONE REAGIERT.

    Es erinnert mich hier frappierend an Rothschilds berühmten Satz: „Gebt mir das Geld einer Nation und es ist mir egal wer sie regiert“.

    Irgendwie hat man den Eindruck: Wir bekommen am 08.11.2016 verdienter Massen wirklich DEN passenden Präsidenten oder DIE passende Präsidentin drüben vorgesetzt, der / die die Hölle aufsperren wird.

    Wie es Peter Thiel in seiner Rede richtig formuliert, die weltweiten Kriege und Flüchtlingsströme hören niemals auf, weil wir „Geldhaie“ es so wollen. Vom Insider zum Outsider.

  9. Habnix sagt:

    Hier wird sehr sehr deutlich gemacht was für Schafe wir sind.

    In zwei Weltkriegen sind über 60 Millionen Menschen ums Leben gekommen. Das ist die offizielle Zahl.

    Eben sah ich ein Beitrag in ZDF- Info, wo ein Schiff mit Amerikanischen Sodaten im September 1944 unter ging.Das Schiff ging vor einer Hafenstadt im Ärmelkanal unter und man hätte die Soldaten retten können. Man hat den Hinterblieben nur gesagt das ihre Angehörigen in Europa umgekommen sind.Genau wo und wie, hat man ihnen nicht erzählt, ob wohl man es genau wusste. Man hat es aus meiner Sicht der Dinge nicht erzählt, weil man den Angehörigen, dann eine Entschädigung hätte zahlen müssen.

    Hier in unserem Fall Deutschland, kommt nicht Fahrlässigkeit in Betracht. Hier ist pure Absicht im Spiel.

    Wie viel Entschädigung müsste man den Bürgern bezahlen, wenn sie sich aus dem Gebiet entfernen müssten. Und würde das nicht dem Gegner nicht genau zeigen, wo die Atomic Demolition Munition (ADM) liegt?

    Wird oder wurde der Bürger hier nicht in volle Absicht als Tarnwaffe benutzt?

    Angeblich hatten die Russen es vor unseren Regierungen gewusst. Gut möglich das unsere Freunde jenseits vom Atlantik unsere Regierungen verarscht hatten und immer verarschen werden und noch dabei sind.

    Keine Angst, jeder der bei diesen Geschichten glaubt gut dabei weg zu kommen, irrt.

    Selbst diese Geldhaie werden nicht gut dabei wegkommen.

  10. Habnix sagt:

    Wir haben in unserem eigenen Land keine Rechte.

    Wir als Deutsche haben kein Recht auf Rente u.s.w. Das will ich jetzt gar nicht alles aufzählen, worauf wir als Deutsche keine Rechte haben.

    Nur eins ist mir im Moment wichtig.Wir haben keine Rechte auf unser Land, sonst hätte das mit dem Atomic Demolition Munition (ADM) überhaupt nicht geschehen können.

    Das zeigt, das wir Deutsche eigentlich Flüchtlinge sein müssten.
    Erzählt den Flüchtlingen die hier hin kommen, das mal in aller Deutlichkeit. Da glaube ich das sie alle merken, das sie nur benutzt worden sind und schnellsten wieder hier abhauen wollen.

    Wir können keiner Regierung in der Welt vertrauen.Siehe den Wahlkampf in der USA.

    Ich muss mich damit abfinden, das es kein riesigen Aufschrei gibt.

  11. Frank H. sagt:

    Apropos Todesstreifen. Sultan Erdogan verlegt munter schwere Panzer und Waffen an die Türkisch Irakische Grenze.
    Da braut sich’s weiter schön dick zusammen.
    http://www.handelsblatt.com/politik/international/tuerkei-armee-verlegt-panzer-ins-grenzgebiet-zum-irak/14767924.html

  12. Pansenwastel sagt:

    Wie geil ist das denn? Da regen wir uns über Selbstmordattentäter auf, die mit selbstgebastelten Sprengstoffgürteln Supermärkte verwüsten und nun muß ich Feststellen das wir eine Nation von „Selbstmordattentätern“ waren/sind mit einem „Sprengstoffgürtel“ quer durchs eigene Land. Wieviele Jungrauen hätten uns im Erlebnisfall zugestanden?

    Das Video zeigt, daß die Sprenglinie unterhalb der DDR Grenze in etwa den Verlauf der Donau nimmt. Die Weisswürstel, Neu Schwanstein….der Kini…alles wäre den Sowjets überlassen worden. Schockierend!

    Ernsthaft, während des kalten Krieges war Deutschland Aufmarschgebiet für den dritten Weltkrieg und es wäre, ob mit oder ohne Minengürtel, kein Stein auf dem andren geblieben.

    Da selbst unser Finanzminister sagt, D sei nicht souverän und wir dazu noch ein Zäpfchen als Kanzlerdings haben (Das ist sogar Teflonbeschichtet und kann somit noch ins engste Arschloch schlüpfen), ist es durchaus möglich, daß solcherlei Einrichtugnen noch exiistent sind, bzw. wieder eingerichtet werden.
    Vielleicht haben wir aber auch „Glück“ und durch die NATOerweiterung nach Osten hat nun Polen den „Sprengstoffgürtel“ am Leib.

    In der Tat. Wer solche „Freunde“ hat braucht keine Feinde mehr!
    Trotzdem mache ich mir die Hoffnung mit meinen drei Gläsern Sauerkraut im Keller bis zu den sonnigen Tagen, die da kommen mögen, unbeschaded durchzuhalten. Irre.

  13. … tja, bis 1990 waren diese netten kleinen „Kernminen“ mal mein Job gewesen – meine Einheit – damals unter strengster Geheimhaltung ausgebildet um diese Dinger aufzuspüren und wenn möglich unschädlich zu machen.
    Damals war uns gar nicht so sehr Bewusst, dass wir damit ein „Himmelfahrtskommando“ waren.
    Die Ausbildung fand auf einem separat vom übrigen Truppenübungsplatz in Klietz abgetrennten Areal statt, dort waren Übungsschächte, die den Originalen ähnlich sein sollten, angelegt, bis 30 Meter tief – da unten war dann das Modell einer Kernmine installiert, woran wir uns zu schaffen machen konnten – auch die Sprengfallen auf dem weg zur Kernmine, die diese sichern sollte, wurden übungsmäßig simuliert. Wir haben das aufspüren und beseitigen von Sprengfallen dort bis zum erbrechen trainiert.
    Ich kann mich noch an die Worte des verantwortlichen für diese Ausbildung dort erinnern – am letzten Tag sagte er: „Genossen – bitte denken sie daran, diese Ausbildung hat nie stattgefunden.“

    Nicht mal mein Kompaniescheff wusste, was genau mein Aufklärungszug dort machte, er wurde in dem Glauben gelassen, dass wir dort eine „normale“ Spreng- und Sperrausbildung für Pioniere absolvieren.

    Sinn dieser Geheimhaltung war wohl, dass die NATO nicht wissen sollte, ob jemand und wer von der NVA in der Lage ist, diese Kernminen unschädlich zu machen. Denn auf der anderen Seite waren diese „Projekte“ auch bis 1990 als geheim klassifiziert gewesen. Die NATO sollte glauben, dass wir nichts von diesen „Überraschungen“ wüssten.

    Das war eigentlich mein Einstieg, in die Verschwöungswelt, in die ich sogar persönlich involviert war – noch lange vor dem Internet und dem Hype um die ganzen umher kreisenden Verschwörungstheorien, von denen leider am ende die meisten bittere Wahrheit werden.

  14. Frank H. sagt:

    Tja, Mütterchen Russland wusste über die BRD mehr, als oft die vertrottelte CIA über die DDR. Vielleicht wurde gerade deshalb der kalte Krieg nie heiß? Es war, liest man die Geschichtsbücher und hört Zeitzeugen beider Seiten, steht’s Russland, das der NATO immer wieder aus dem Weg ging. Man überließ es offenbar der NATO dann zu „feiern“. Motto: Wer Party macht hat keine Zeit für kalte Kriegsspiele. So könnte es gewesen sein?

    Das Buch von Willy Wimmer, ein noch lebender Zeitzeuge und gerade jetzt so wertvoll wie noch nie für Europas neuen Mittelweg, mit dem Titel „Die Akte Moskau“ ist der ABSOLUTE HAMMER!!!
    Tauchen Sie in eine Welt ein, die 99% der Bevölkerung so noch nie in der Tagesschau gehört, oder weil auf der anderen Seite lebend real vor Ort miterleben durften. Weil es die Besatzer namens USA und GB einfach auch nach 50 Jahren am Ende der DDR Zeit nicht wollten. Weil auch Russland nie darüber offen sprach. Die Ideologie des „guten“ Krieges und der Verblendung des Materialismus nach Modell X oder Y verhindert die Übereinkunft.

    Und heute? Heute stehen ALLE vor dem größten Scherbenhaufen der Menschheit. Die Natur restlos kaputt und keine brauchbare Lösung in Sicht.

    Womit sich die Frage stellt: Ist die drohende reale Selbstzerstörug mit und ohne Weltkrieg nicht eine Art Lebensuhr einer ganzen Gattung? Ist dieses natürliche Verfallsdatum nicht in den Büchern dramaturgisch eingewoben worden und es gibt noch keinen Versuch es einmal unter diesem Aspekt zu untersuchen?

    Diese Gedanken verfolge ich seit einer längeren Zeit.

  15. Schwarzblut sagt:

    Wer immernoch an diese Allmächtigen, Alles zerstörenden Atomquatsch glaubt, dem ist auch nimmer zu helfen!…

  16. @ Frank H.

    … so ist es – als ich damals zur NVA kam, fragte ich mich nach einiger Zeit, wie wir wohl den „Westen“ bedrohen sollen? Und viel wichtiger – womit?
    Speziell die NVA war zwar sehr gut ausgebildet und hoch diszipliniert und in einigen Nischenbereichen auch hoch modern ausgerüstet.
    Hier spez. im Elektronikbereich, da wir diese Technik selber entwickelt und produziert haben, waren wir in Vergleich zur Sowjetarmee, elektronisch die best ausgerüstete Armee des Warschauer Packtes, dies ist nicht meine Einschätzung sondern original NATO-Einschätzung.
    Speziell der Aufklärungsbereich war mit einigen Gimmiks bestückt – wir haben z.B. das Erdmagnetfeld und dessen Eigenschaft, Anomalien zu erzeugen wenn es auf feste Körper trifft, für die Objektaufklärung benutzt – ich durfte damals erste in der DDR entwickelte und gebaute Gerätschaften in einem realen Kampfmittelräumeinsatz der Sowjetarmee vorführen.
    Auch die Stratosphärenfunktechnologie ist in der DDR bis zur Praxisreife entwickelt worden – in den 80er Jahren weltweit das einzige abhörsichere Funkkommunikationssystem – die Grundlagen hiervon werden heute vom HAARP-System genutzt um flächendeckend jeden Ort der Erde mit Radiowellen (Elfwellen) zu erreichen.

    Die NVA nutzte damals aber nur die nätürlich vorhandenen Reflexionseigenschaften der Stratosphäre, während für HAARP mit Flugzeugen künstlich erzeugte Partikelschichten, durch ausbringen von kleinst oder Nanopartikeln in geeigneten Höhen, notwendig ist.
    Diese Technologien sind nach Abwicklung und Übernahme der NVA in sehr tiefen Schubladen verschwunden.

    Diese Technologien wurden aber bei der NVA 100% zur Abwehr genutzt.
    Um zu bedrohen muss man Hoheiten erlangen können – wir hatten nichts für eine Lufthoheit, nichts für eine Seehoheit und auch nichts für eine Landhoheit.
    Das einzige, was die NVA konnte, war eine hoch effiziente Verteidigung zu führen – dafür waren die Leute trainiert und dafür war die Technik da.
    Die damalige Sowjetarmee konnte theoretisch eine Landhoheit erzielen, auf Grund der Masse der Panzerkräfte, welche dreimal so groß wie die der NATO war, daher auch der Kerminengürtel, der ein schwer überwindbares Hindernis in die Landschaft sprengen sollte. Im Ernstfall wäre aber die Hälfte der Sowjetischen Panzertechnik nie im Frontbereich angekommen, wegen schlechter Wartung, Ersatzteilmangel, der schlechten Disziplin und Ordnung bei der Sowjetarmee.

    Die sog. Bedrohung war also nur rein Theoretisch und das auch mit viel Phantasie und nur auf die Landstreitkräfte beschränkt.

    Wenn ich ehrlich sein soll – so denke ich, damals war die NATO dem Warschauer Packt haushoch überlegen und hätte uns ohne Probleme platt machen können.

  17. … P.S. das war wieder ein bisschen aus dem „Nähkästchen“ geplaudert – das sind aber keine „brisanten“ Infos gewesen – zumindest heute sind sie das nicht.
    Ich war ja die letzten Monate meiner Dienstzeit noch Kommandeur dieser Spezialeinheit geworden – durch Abrüstungsmaßnahmen war kein Offizier mehr für diese Einheit vorhanden, daher rückte ich nach vorne und hatte somit diese Offiziersplanstelle.
    Mein Fachgebiet war die Spezialaufklärung – daher hatte ich Zugriff auf Informationen, an die kein normal sterblicher je gelangen konnte.
    Was ich hier aus dem „Nähkästchen“ geplaudert habe sind nur ein winziger Bruchteil und in Prinzip nur 0815-Infos, von dem was ich noch so alles erfahren durfte bzw. für meine damalige Tätigkeit wissen musste.

    Ich kann euch nur sagen, seid froh, dass ihr nicht so viel wisst – denn ich habe sehr viele schlaflose Nächte hinter mir – es ist schon fast ein Bürde, von Dingen zu wissen, für die man, wenn man sie öffentlich äußern würde, für verrückt erklärt oder zu mindestens als Verschwörungstheoretiker diskreditiert werden würde.

    Vielleicht muss ich mich doch mal ran setzen und mein Memorandum schreiben. Irgendwie muss man das ja doch mal los werden – denn bestimmtes Wissen kann echt belasten, weil man vieles aus einem ganz anderen Blickwinkel sieht und gegenüber anderen immer einen auf „Blöd“ machen muss – also keine Ahnung vorgeben und sich auf die Zunge beißen, damit man sich nicht verplappert.

    „Selig sind die Ahnungslosen.“

  18. Frank H. sagt:

    Als ehemaliger Bundeswehrsoldat der Ende der 1980iger diente kann ich nur aus dem Gedächtnis sagen, das man in der Bundeswehr davon ausging, dass wir als Frontarmee mit den Verbündeten vor Ort „nur“ so lange die Frontfläche Elbe-Main / Rhein bzw. Main-Donau / Alpen halten sollten, bis Amerika in 3 Tagen Material aus USA herbeigeschafft hätte.

    Die eigentliche Abwehrkette sollte westlich des Rheins aufgebaut werden. Nur die Länder wie Groß-Britannien (wir gingen hier von Propaganda der Briten aus), Portugal, Irland, Spanien, Schweiz und Frankreich galten als sicheres Hinterland für Nachschub etc. Italien ohne Sizilien (keine Ahnung warum – womöglich als Inselfestung wie bei den Briten angedacht?), BeNeLux, Skandinavien, Österreich, Griechenland, Türkei galten als unsicher, weil erstens direkt gegenüberliegend kaum topografisch lange zu verteidigen, oder eben offenes Schlachtfeldgebiet das den Besitzer latent wechseln würde, als Trümmerlandschaft.

    Im übrigen gilt dies so ähnlich noch heute (aus gegebenem Anlass reaktiviert). Das Szenario wird gerade wieder hochgefahren.

    Unterschied: das weiche Schlachtfeldgebiet wurde in Mitteleuropa nach Osten vorgerückt.
    Damit gewinnt die USA viel Zeit Material, das sie doch erheblich reduziert hatte, erneut herbeizuschaffen.

    Sollte der Bär also aus seinem Land ausrücken, wird es ein langer Marsch bis Paris werden.

  19. Frank H. sagt:

    Deshalb sind bereits vergleichsweise kleine NATO Verbände auch „nur“ nötig. Man kopiert quasi Russlands Strategie des langen Marsches. Hitlers effektive Fußtruppen waren mangels Fahrzeugen, Sicherung aus der Luft und Materialmängel und Benzinproblemen binnen 2 Jahren von 1941 bis 1943 zusammengefallen. Stalingrad wurde auch deshalb verloren, weil einfach kein Massenersatzheer mehr vorhanden war. Es fehlte längst an Allem. Die Wehrmacht war NIEMALS für Osteuropa richtig auf- und ausgerüstet. Alles Märchen der „Reichsdeppenportale“ bis heute. Jeder wusste es, nur Hitlers Schmalspurhirn verstand es nicht. Stalin selbst war übrigens auch nicht der hellste Feldherr!

    Tja, ab dann ging es nur noch rückwärts bis nach Berlin. Und nach der Landung der Westalliierten 1944 wurden erneut 50 % Material im Osten abgezogen.

  20. Frank H. sagt:

    Mein Steifgroßvater hatte den WK II an der Ostfront miterlebt und hat mir erzählt, dass beide Seiten große Fehler machten. Vielleicht helfen die Erinnerungen daran, diese Irrtümer eine offene Feldschlacht auf diese Distanzen von Moskau bis Madrid zu gewinnen, erneut zu verhindern?!

  21. Elia sagt:

    Amerikas Eliten träumen den Traum die Welt zu beherrschen-man denkt,dies könne man indem man die Völker dieser Welt-wie die Urvölker Amerikas“erledigt“.Dies funktioniert niemals.
    „Das römische Imperium“das man zum Vorbild hat-war zwar brutal-aber viele Völker waren-mit der Zeit-auch zivilisatorisch von Rom vereinnamt worden-der Lebensstandart und die Privilegien-auch für die Normalbevölkerung-war dort am höchsten.Rom hatte ein funktionierendes Konzept für den Frieden-ein Konzept das für die potenziellen Gegner verführerisch war.Rom führte Krieg nicht um des Krieges willen.Die USA haben dagegen nicht einmal eine gute Krankenversicherung für alle Amerikaner.Amerika ist im“Zentrum“am schwächsten-im Gegensatz zu Rom(kulturell).
    „Rom“ist 200 Jahre lang zerfallen-solange existieren die USA überhaupt.Und letztlich ist Rom im Strudel der Weltgeschichte“untergegangen“-man könnte auch sagen,die europäischen Völker-haben daraus die-politisch-relativ stabile mittelalterliche Epoche geformt.Früher oder später werden die hälfte dieser selbsternannten“Eliten“kalte Füsse bei“Great Game“bekommen-denn der schnelle Sieg wird sich nicht einstellen.Dann kommt“auch Du Brutus“-das werden wir erleben-gnadenlose Hexenjagd unter den ehemaligen Gefährten.Wer nur ein Zehntel soviel Kultur wie Rom hatte hat-wird 1000 mal so schnell wie Rom zerfallen.
    @Frank H.
    Die Verluste der Wehrmacht im Jahr 1941 in Russland-waren letztlich unersetzbar.Hitler hätte nach einem Sieg-ebenso wie Amerika heute-vor der unlösbaren Aufgabe gestanden-riesige Gebiete ständig zu befrieden/besetzen zu müssen-permanenter Partisanenkrieg.Er sagte es ja selber-„es sind sowieso,nur noch die minderwertigen am Leben-denn die Besten sind gefallen“.Solche Mächte würden auch nach einem Sieg-immer letztlich daran scheitern-diese durch den Krieg zerstörten Gebiete und verrohten Völker zu beherrschen.Nach einigen Jahren-historische Implosion.Kennedy/Nixon/Eisenhower-heute Clinton/Trump.

  22. rimmer sagt:

    Leute lest mal http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46272947.html

    oder sucht bei Google nach davy crockett franz josef strauss

    die NWO hat damals irgendwie noch nicht funktioniert

  23. R363 sagt:

    An der Schweizer Grenze haben sie die atomaren Sprengsätze dieses Gürtels auch kürzlich erneuert. Die Brücken und Tunnel von Deutschland in die Alpenfestung sollen gesprengt und so die Schweiz isoliert werden.

  24. Irmonen sagt:

    Nach Irlmaier, einem doch ernst zu nehmenden Propheten, werden nicht unterirdische Bomben die vordringenden Russen aufhalten, sondern von Schwärmen an Flugkörpern (Tauben = Drohnen?) getragene schwarze kleine Kästchen.

    Link zur Sammlung diverser Irlmaier Veröffentlichungen
    http://www.schauungen.de/wiki/index.php?title=Alois_Irlmaier#Echo_der_Woche_vom_12._Mai_1950.5B17.5D

    Sonderdruck aus der Kufsteiner Sonntagspost von Hans Burgstaller (frühe 50er Jahre)[23]
    „Irlmeier ‚sieht‘, wie der nächste Krieg anfängt: wenn der ‚Hochgestellte‘ ermordet sind. Die ‚Eingeweihten‘ warten daher, nachdem zwei ‚hochgestellte‘ internationale Persönlichkeiten (Gandhi und Graf Bernadotte) bereits ermordet wurden, auf den dritten politischen Mord. Auch wenn nach Irlmeier vorher drei Städte untergehen: die erste Stadt soll überflutet werden, die zweite versinkt, die dritte wird zusammenstürzen. Dann wird am Himmel ‚das Zeichen des Gekreuzigten mit den Wundmalen‘ sichtbar, worauf der Krieg in der Nacht ausbrechen wird.“

    „Irlmeier ‚sieht‘ schon jetzt viele Panzer in den Wäldern versteckt und viele Tausende von Flugzeugen auf verborgenen Flugplätzen in einer Wüste. Wenn der Krieg beginnt, stoßen drei Armeen von Osten nach dem Westen sehr schnell vor. Die Marschroute der südlichsten Armee, nordwestlich der Donau – berichtet er –, strebt wie die zwei nördlichen Armeen dem Rhein zu. Demnach würden sie von Osten über Straubing nach Bayern kommen.“

    „Irlmeier will drei ‚Feuerzungen‘ gesehen haben, die von Kärnten (?) aus wie Kometen mit feurigem Schweif nach Westen, Nordwesten und Süden fliegen. Die Münchener brauchen sich aber nicht zu fürchten – versichert er –, denn obwohl eine der Feuerzungen einmal zu kurz gehen soll, wird nur eine kleine nördliche Stadt abbrennen. Es wird alles schnell gehen, die eindringenden Streitkräfte werden sehr rasch und ohne nennenswerten Widerstand nach Westen vordingen, und die ‚Roten‘ werden ihr Hauptquartier in einem Kloster mit rotem Dach errichten, dessen Kirche oder Kapelle mit dem Altar nach Norden zeigt. Am ersten Tage steigen viele ‚Tauben aus dem Sand auf‘, so viele, daß er sie gar nicht zählen konnte. (Warum Irlmeier als moderner Mensch mit einem Auto und zwei Sekretärinnen diese Orakelsprache anwendet, ist ein Rätsel). Die Tauben werden ein schwarzes Kästchen oder Paket über dem Hauptquartier der ‚Roten‘ abwerfen, und ‚dann ist alles hin‘. Es wird dort eine Stelle sichtbar sein, wo kein Gras mehr wächst und wo kein Mensch und kein Tier im weiten Umkreis mehr lebt. Tausende Tote ‚sieht‘ er dort liegen, sie sind schrecklich anzuschauen – ‚die Leichen sind schwarz und das Fleisch fällt ihnen von den Knochen.‘“

    „Es werden nach Irlmeier an diesem ersten Tage des Krieges mehr Menschen sterben als in den beiden letzten Weltkriegen zusammen. Die Tauben schneiden den Rückzug der ‚Roten‘ ab, und von den drei Heereszügen kommt keiner mehr heim. ‚Die Pakete oder schwarzen Kastl‘ sollen etwa 25 Zentimeter hoch sein, und wenn sie explodieren, wird man riesige gelbgrüne Qualmwolken aufsteigen sehen. ‚Alles wird sterben, Mensch und Tier und Gewächs, sogar die Würmer tief in der Erde, so stark ist das Gift.‘ Plötzlich wird ein Flugzeug, aus dem Osten kommend, nach Westen fliegen und über dem ‚großen Wasser etwas fallen lassen‘. Darauf wird sich das Meer turmhoch erheben und eine enorme Sturzwelle – ein entsetzlich hoher Wasserwall – wird alles überschwemmen. Der größte Teil Englands sowie die meisten Länder an der Atlantik- und Nordseeküste werden von dieser Sturzflut, die sogar bis Berlin reicht, überschwemmt. Während England untergeht und nur noch die englischen Bergspitzen aus dem Wasser ragen, wird sich durch ein gleichzeitiges Erdbeben ein neues Land aus dem Ozean erheben. Dieses Land war schon früher einmal da… (Wir finden bei Irlmeier also nicht nur das sagenhafte ‚Atlantis‘, sondern auch die alte Prophezeiung des Engländers Merlin, der dem stolzen Albion ein gleiches Grab in den Wellen vorhersagte.)“

  25. R363 sagt:

    >> Es gibt radioaktive Halbwertszeiten im Bereich von weniger als einer Mikrosekunde bis zu einigen Quadrillionen Jahren. Polonium-212 beispielsweise hat 0,3 µs Halbwertszeit, Tellur-128 dagegen etwa 7·1024 (7 Quadrillionen) Jahre.

    Eng verknüpft mit der Halbwertszeit eines Radionuklids ist seine spezifische Aktivität, also die Aktivität pro Masse, ausgedrückt z. B. in Becquerel pro Milligramm, Bq/mg. Der Zusammenhang zwischen spezifischer Aktivität und der Halbwertszeit ist umgekehrt proportional: je kürzer die Halbwertszeit, desto größer ist bei gegebener Substanzmenge die Aktivität und umgekehrt.

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Halbwertszeit

    Wir wissen was Dimitri Khalezow bzgl. 9/11 gesagt hat. Atomsprengsätze, welche zwecks Abrißvorschriften und im Rahmen Operation Plowshare unter die WTC Türme und auch unter die Sears Willis Tower gesetzt wurden. Unter letzterem liegen sie anscheinend heute noch und man müßte es nur prüfen. Aber anscheinend WILL keiner „die 3. Wahrheit“ erkunden. Diese Sprengsätze werden in Schächten hinabgelassen, können entsprechend auch ausgetauscht und nach Stand moderner Militär = Kerntechnik angepasst werden.

    Hier einfach mal am Beispiel des Sedan Kraters den GROUND ZERO, die polyklastischen Wölkchen usw. mit 9/11 vergleichen. Auch das Gnome Projekt ist hier interessant.
    https://m.youtube.com/watch?v=ssLZ4bUTDYM

    Letztendlich läuft es darauf hinaus, dass Khalezow als Fachmann recht hat und sie unter den WTCs Kernladungen gezündet haben, welche sogar wegen der Menge damals im Rahmen der Rüstungsregulierungen den Russen gemeldet werden MUSSTEN. Daher wissen die Russen auch wo sich solche großen atomaren Plowshare Abrißeinrichtungen bis heute befinden. Eben z.B. unter den Sears / Willis Tower in Chicago:

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Willis_Tower

    Wir kommen also zum Pflugscharen-Schacht (Plowshare = Pflugschar) zum Verteidigungsschacht im Rahmen eines „mehr als nur Pflugschar“ Canyons, den es im Falle der Atommauer durch Deutschland sprengen würde. Anscheinend unter Zuhilfenahme der Flüsse. Wie weit sind wir jetzt vom zivilen Plowshare und dem militärischen weg? Ursprünglich war Operation Plowshare ja friedlich gedacht im Sinne „Schwerter zu Pflugscharen schmieden“

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Operation_Plowshare

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Schwerter_zu_Pflugscharen

    Mit New York und 9/11 sind wir gar nicht so falsch. Schaut mal vor dem UNO Gebäude:
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Weltfrieden#/media/Datei%3ASwords-Plowshares.jpg

    So, in NY bzgl. 9/11 durfte kein Wissenschaftler auf die sog. Kiling Fields auf denen der Staub von 9/11 liegt, eben der von diesen polyklastischen Weidekätzchen Wolken. Einmal kam eine geheime Regierungsdelegation mit Schutzanzügen wie vom Mars. Es wurde von ionisierender Strahlung gesprochen.

    Ich habe damals Dr. Niels Harrit aus Kopenhagen, der das Nanothermite im Staub der WTC Türme gefunden hat gefragt, warum er nicht in den Killing Fields weiter schaut. Seine Antwort: „Keine Chance, hermetisch abgeriegelt und bewacht, aus Pietätsgründen wegen der Toten.“ Ist das nicht ultimativ lächerlich. Diese Schwerstverbrecher und Pietät als Vorwand um Wissenschaftler fern zu halten von einer Stelle wo Beweise in Massen wären.

    Interessant ist jetzt folgendes an 9/11. Alles wie bei Plowshare, alles wie Khalezow es beschrieben hat. Aber: Was ist mit der radioaktiven Strahlung? Hat keiner gemessen!? Aber die polyklastischen Stürme, alles zerfällt zu Staub …

    Jetzt kommen wir auf den Anfang zurück. Uns wird erzählt, dass eine Atombombe Ewigkeitscharakter bzgl. Strahlung hätte und keiner widerspricht dem. Was, wenn wie oben beschrieben z.B. eine Halbwertszeit von nur Stunden oder 8 Tagen wäre. Was wenn statt 100.000 oder 1 Mio. Jahren, wie man uns immer erzählt hat und wir immer betreten genicjt haben, die neuste Kerntechnik die Erde zwar für Wocher verstrahlen und Leben auslöschen kann, dann aber nach paar Monaten wieder ok ist und man wieder raus kann falls man bzw. Politiker in der Alpenfestung den atomaren Erstschlag überlebt hat.

    Was bedeutet es für einen atomaren Angriff auf Russland mit z.B. Hyperschallraketen in den sog. Raketenabwehrstationen?

    Nun, es würde alles wie bei einem „konventionellen Atomangriff“ laufen, nur mit dem Unterschied, dass der „radioaktive Regen“ wie in der Serie Jericho nichts mehr strahlen lässt.

    Spielen wir einfach mal Atombomben mit unterschiedlichen Halbwertzeiten durch. Was dann, wenn die alten Kernwaffen“ einfach MODERNISIERT wurden in dem Sinne, nun keinen Ewigkeits-Zerstörungswert mehr zu haben, sondern z.B. auf 1 – 3 Wochen begrenzt sind. Deutsch-LAND bleibt also für die Politiker erhalten, welche sich in der Alpenfestung eingeigelt haben und die Mehrheit der Deutschen geht in den ersten 3 Wochen drauf, womit die, von den Eliten erwünschte Bevölkerungsreduktion erreicht wurde. Killing Fields WK3, bestimmt auch aus Pietätsgründen nicht erlaubt später den Staub zu untersuchen.

    Wann geht diese Rechnung nicht mehr auf? Wenn eine Supermacht Bomben mit deutlich mehr als paar Wochen Halbwertzeit wirft. Machen wir uns mal Gedanken über die Atombomben Abrüstung bis hin zur atomwaffenfreien Welt. Interpretieren wir mal diese ABRÜSTUNG im Sinne WIRKLICH GEFÄHRLICHE ALTE WAFFEN. Will die jeder los werden?

  26. R363 sagt:

    Denken wir auch daran, wie Deutschland bemüht ist AKWs angeblich los zu werden. Alte lang strahlende AKWs sind bereits in Deutschland existente Atomsprengsätze. Und, man überlege sich, was passiert, wenn solche Teile ohne Personal explodieren …

  27. tom sagt:

    @Irmonen:

    … es gibt Momente / Tage, da sehne ich mir dieses von Irlmaier prognostizierte Ende (insbesondere nach einer 24- Stunden Schicht – und danach keinen Schlaf gefunden) herbei – dann wäre es einfach vorbei …

  28. Irmonen sagt:

    @ Tom

    Komme gerade vom Nachtdienst, habe aber das Glück meistens Schlafen zu können. -danach gehe ich zum Einkaufen leckeres Gemüse etc. fürs Wochenende und gönne mir dann einen Morgen-Espresso und lese das Regionalblättchen. Wenigstens kann ich nach dieser 24h-Schicht im Vergleich zu früher nach Hause gehen, früher war es eine 36hSchicht…dank EUGH.

    Ab Frühjahr 17 bin ich dann Rentnerin, und gönne mir mit entsprechendem Arrangement vom Arbeitgeber einen 3monatigen früheren Renteneintritt, so habe ich noch einen hoffentlich guten Sommer vor mir ja und fahre dann 17 wieder nach N:S., auch zum dortigen Truthercamp.

    Wie wäre es komm doch auch dorthin……

  29. querulant sagt:

    Es wird keinen“heißen“ Krieg mehr geben.

    Wir befinden uns bereits in einem „kalten“ Krieg, in dem das Equipment für den heißen Krieg lediglich der Kochherd für den Topf darstellt, in dem wir bereits heute schon alle „abgekocht“ werden.

    Das Volk wird mit dem Geschrei über einen heißen Krieg vom eigentlichen Vorhaben, der Reduktion der Menschheit auf „humane“ Weise, abgelenkt und nach Strich und Faden verarscht.

    Irlmeier und Co. sind für die satanischen Eliten willkommene Idioten.

    Die Vernichtung der Menschheit ist in riesigen in Granitblöcken gemeißelten „Befehlen“ verewigt und wird programmgemäß durchgezogen. Man sehe sich nur den täglichen Himmel und die (menschengemachten) Katastrophen an. Alles andere, angefangen bei „Wahlkämpfen“ bis hin zu „Gesundheitsvorsorgen“ dienen einzig der Implementierung von „Viren“ aller erdenklicher Couleur und langsamer Schädigung und Ausrottung der Menschheit.

    Es gibt auf dem Erdball keinen „sicheren“ Ort mehr, sondern lediglich einen einzigen Ausweg, den der „Ablösung“ der „Führungspsychopathen“.

    Auf bumi bahagia ( https://bumibahagia.com/2016/11/05/glueckliche-staaten/ ) ist ausgeführt, wie dies durch die Umsetzung einer Genossenschaftsstruktur erfolgen kann und JEDER hierbei seine Autonomie und ggf.seine Autarkie behalten kann. Darum erspare ich mir den Text hier zu zitieren.

  30. R363 sagt:

    Wer es versteht:

    Warte, warte nur ein Weilchen … dann kommt Haarmann auch zu Dir …
    https://m.youtube.com/watch?v=8vYvzZLRYJQ

    Ja, die Leute sind wieder scharf auf ein richtiges Gemetzel. Solltet Euch mal „Im Westen nichts Neues“ anschauen. Guter alter Film über den 1. WK in den Schützengräben bei dem den Kriegsgeilen die Lust vergehen wird und sie sehen wie GLORREICH doch so ein scheiss Krieg ist. Ach, Ihr denkt so kommt das nicht mehr? Ne, wenn die ersten Raketen hin und her geflogen sind, treffen Soldaten auf einen total wehrunfähigen Gegner welcher nicht mal ein Scheunentor treffen kann, Selbst im 1. WK hatten die Menschen mehr drauf. Und was passiert, wenn total wehrunfähige gegeneinander kämpfen? Sie stechen sich gegenseitig mit Messern und Baijonetten ab. Sie wissen gar nicht wo sie hinstechen und stechen dann eben 10 Mal drauf los. Irgendwann klappt es schon. Ne, soooo könnt Ihr Euch den 3. WK nicht vorstellen? Einstein hat doch gesagt … Klar, aber das Sterben hat Zeit. Nur nichts überstürzen! Ich behaupte, dass die Darstellungen, die man uns damals bzgl. 3. WK eingeimpft hat Müll sind. Die Art wie Menschen gegeneinander kämpfen ist frei wählbar. Nehmen wir z.B. das Gemetzel in einem Häuserkampf, ein Stalingrad Szenario usw. Unmöglich? Möglich ist DAS was die Kommandeure und die da oben entscheiden. Und wenn die es geil finden, dass Ihr Euch wie im 1. und 2. WK abstecht, dann werden die das auch so arrangiert bekommen. Motto: Man muß absolut nichts überstürzen. Es bleibt noch genug Zeit zum Sterben.

    >> 08.11.2016 – NATO fürchtet Überfall Russland – erhöhte Gefechtsbereitschaft ausgelöst
    Die NATO hat erhöhte Gefechtsbereitschaft für 100.000 Soldaten ausgelöst. Auslöser hierfür sind die Handlungen Russlands – so der Generalsekretär der Organisation Jens Stoltenberg in einem Interview mit „The Times“. Stoltenberg erklärte, dass dies die schwerwiegendste Entscheidung der Allianz seit Beendigung des Kalten Krieges ist. In seinen Aussagen hielt sich der Generalsekretär der NATO sehr allgemein und nannte keine konkreten Ziffern. Andere Quellen in der NATO waren da schon mitteilungsfreudiger und nannten sogar die Zahl von 300.000 Soldaten der Landstreitkräfte, die in den kommenden zwei Monaten in den Zustand einer erhöhten Einsatzbereitschaft versetzt werden sollen. Diese Kräfte sollen als Deckungskräfte für bereits dislozierte Einheiten der Schnellen Einsatztruppen dienen und in wenigen Tagen im Bedarfsfall einsatzbereit sein.

    06.11.2016 – Russland und Japan bereiten 30 Projekte der Zusammenarbeit vor
    Russland und Japan haben 30 Projekte für die Entwicklung der zwischenstaatlichen Zusammenarbeit vorbereitet. Diese warten nun auf die Unterschrift durch die jeweiligen Staatsoberhäupter, die sich am 15. Dezember in Japan treffen wollen. Die Vereinbarungen betreffen die Gebiete der Energie, Wirtschaft und Infrastruktur. Der japanische Minister für die Entwicklung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit mit Russland informierte, dass in zwei Monaten intensiver Arbeit alle Projekte durch die zuständigen japanischen Beteiligten beurteilt und für gut befunden worden sind. Es handelt sich um die größten Projekte der Zusammenarbeit in der Geschichte beider Länder. Dies stellt einen Durchbruch in den Beziehungen beider Länder dar, insbesondere unter dem Aspekt, dass der Besuch des russischen Präsidenten Putin in Japan seit dem Jahre 2014 vorbereitet wird.

    04.11.2016 – Sberbank beginnt mit Ausgabe neuer Kreditkarten
    Die größte Bank Russlands, die Sberbank, hat mit der Ausgabe der neuen russischen Kreditkarten „Mir“ begonnen. Anträge auf diese neue Karte, die die Karten „Mastercard“ und „Visa“ ablösen sollen, können in jeder Filiale gestellt werden. Die Karte kann überall in der Russischen Föderation für die Bezahlung von Waren und Dienstleistungen eingesetzt werden. Inhaber der Kreditkarte haben auch Zugriff auf Internetbanking und erhalten den bekannten SMS-Service. Durch die russische Zentralbank wurde vorgeschlagen, allen Beamten und Staatsangestellten diese Karte auszustellen und über die Karte die Löhne und Gehälter abzurechnen. Die Karte „MIR“ ist einerseits Konkurrenz zu bestehenden Kartensystemen, wird aber auch mit den Systemen MasterCard, JCB, American Express zusammenarbeiten. Die Notwendigkeit eines eigenen elektronischen Zahlsystems entstand durch die von den USA und anderen Staaten im Jahre 2014 verhängten Sanktionen gegen ausgewählte russische Finanzdienstleister.

    http://kaliningrad-domizil.ru/portal/information/kaliningrader-wochenblatt/russland-kompakt—ausgabe-november-2016/

  31. Frank H. sagt:

    Hä? Woher kommt das Rückwärtsdatum: was soll das mit 08.11.2016? Denn wenn dann haben wir noch Zeit bis zum 14.11.2016
    https://de.sputniknews.com/wissen/20161107313248517-supervollmond/
    Schaut Euch in aller Ruhe das Bild an!!! Was es wohl bedeutet? Eine verdeckte Nachricht: Liebesgrüße aus Moskau an Hillary Clinton, wir wissen bescheid und warten auf Euch.
    An sich wäre der Artikel harmloses Naturschauspiel, wäre da nicht das Bild (eine rote und weiße Fledermaus im Turngebäude mitten in einer „Feuerballkugel“).

  32. Frank H. sagt:

    11-14-16 und 12-14-16. 2 nette Naturereignisse. Im ernst, vielleicht erwachen wir am Mittwoch aus einem bösen Traum und keiner hat gewonnen.

  33. Frank H. sagt:

    Ach jetzt kapier ich es erst. ZEITVERSCHIEBUNG versemmelt… sorry R363.

  34. Frank H. sagt:

    Kurioses: Ich hatte heute ein langes Gespräch mit einer polnischen Auswanderin nach Deutschland, die hier Fuß gefasst hat. Noch 2015 war sie voll des Lobes für die Amis. Nun ein Jahr später hat sie Angst vor Amerika! Warum? Weil sie aufgewacht ist und die vielen fremden Soldaten in Polen nichts gutes verheissen würden! Ach gugg mal einer an dachte ich!

  35. Frank H. sagt:

    Der Teufel und der Sensemann feiern womöglich reiche Ernte nach dem 09.11.2016. Ich habe irgendwie kein gutes Gefühl dieser Tage. Als ob man in einem Vakuum gefangen sei und das urplötzlich implodiert.

  36. Irmonen sagt:

    Auch wer kein Englisch versteht mal reinsehen in das Video: der Hillary Clinton Wahlkampf Show, abartig satanisch, unterstützt von ihren entsprechenden „Promi-Freunden“, ohne die der Saal noch leerer wäre.

    Wahlpropaganda von Hillary Cilinton and her „Friends: Fucking, bitch, ass etc sind beliebte Wörter und das MERKEL-HAND-ZEICHEN.
    die Hölle als Wahlunterstützung:

    https://www.youtube.com/watch?v=m30VBIf6bTM

  37. Frank H. sagt:

    Hey Leute guggt mal. donald Trump taucht im ILLUMINATI Kartenspiel auf!!!
    Textunterschrift zum Bild: „ENOUGH IS ENOUGH“
    http://www.secretsofthefed.com/creepy-illuminati-card-game-predicts-donald-trump-will-be-assassinated/

    Und die Karte deutet laut Analyse ein Attentat an. Was tatsächlich im Juni 2016 geschah. Dre Brite hat es dann ja vorgestern nochmals probiert. Ohne Erfolg – Gott sei Dank.

    Laut Kartenspiel soll wohl eine ganz besondere Thronbesteigung stattfinden.

    Und zwar am 09.11.2016.

    TRUMP = TROMPETE!!! DEUTSCHE ABSTAMMUNG!!! Trump ist Blond = Siegfried!!!

    Brunhilde = Hillary *lol*

    „HERMAN THE GERMAN“ AGAINST THE III ROMAN EMPIRE AKA NATO EMPIRE?

    Schaut das Video genau an! https://www.youtube.com/watch?v=_KjZPlprj6o

  38. Frank H. sagt:

    09/11 | 11/9 schon kurios, das Spiegelbild im Datum. Alles nur ein Zufall….^^

    Voll Krass was so abgeht in der Welt.

  39. Frank H. sagt:

    ILLUMINATI CARD GAME – Was die Karten bisher alles vorab uns erzählten – es wurde wahr!
    Maximales Desaster und eine Neue Welt Ordnung: https://www.youtube.com/watch?v=dfqMbvZ1acc

  40. Frank H. sagt:

    Ist Alex Jones der Verräter in der Truther Szene?

    ILLUMINATI CARD GAME gibt die Antwort! https://i.ytimg.com/vi/Dh2YYXLlWng/hqdefault.jpg

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