Gefahr einer Zinsrally ist real

Es ist ein enormer Vorteil, dass in den Universitäten die Grundlagen des Geldsystems nicht erörtert und erklärt werden. Andernfalls hätte man nach 2009 entweder die Studiengänge aussetzen oder das Lehrmaterial ersetzen müssen. Das es im Fiat-Schlaraffenland jedoch nicht auf ewig so weitergehen kann, sollte selbst einem Flaschensammler eingehen. Die Anzeichen für einen drastischen Wandel sind gegeben und wenn eine Rally einsetzt, könnten die Ereignisse sich überschlagen.


Bevor ich detailierter darauf eingehe warum ich eine baldige Zinsrally für wahrscheinlich halte, sehen Sie sich bitte zunächst den folgenden Chart an, der die Leitzinsen in den USA und Europa für den Zeitraum 2000 – 2017 abbildet:

Quellle: http://www.leitzinsen.info/

Etwas simplifiziert kann man sagen, das Kapital folgt den Zinsen – so denn welche zu erwirtschaften sind. Während in etlichen Bevölkerungsschichten noch für ein bedingungsloses Grundeinkommen gekämpft wird, hat das Kapital in einem normalen Zinsumfeld dieses schon längst für sich gefunden.

Das im Augenblick die Aktienmärkte immer neue Höchststände erklimmen, ist dem Umstand geschuldet das die Reflationsrally komplett hineingeleitet wurde. Mit normalen Investments ist so gut wie kein Stich mehr zu machen, Kapital jedoch verlangt immer nach mehr. Kommen wir nun zunächst zurück auf den Chart.

Betrachtet man die Ausschläge, so sind durchaus Extreme zu erkennen. Wie ein trotteliger Wasserträger, läuft die EZB immer der FED hinterher, rauf wie runter.
Die Leitzinsen sind für das gesamte Kredit-, Immobilien-, Anleihen- und auch Aktiengeschäft maßgeblich. Es ist die zentrale Steuereinheit für den gesamten Geldverkehr. Je höher die Zinsen umso weniger risikoreich die Investoren.

Die im Augenblick zum Teil extrem hohen Immobilienpreise, sind nicht zuletzt den historisch niedrigen Zinsen geschuldet. In begehrten Lagen wird die Zinsersparnis jedoch bequem von den gestiegenen Preisen neutralisiert. Wer nicht in der Lage ist während der Zinsbindung einen signifikanten Abtrag auf die Schuld zu realisieren, könnte dabei massiv unter die Räder geraten.

Wie im Chart zu erkennen, hat die FED bereits erste zögerliche Anhebungen der Zinsen vollzogen. Mit 0,5 – 0,75 Basispunkten eben noch an der Schwelle eine globale Zinsrally in Gang zu bringen, aber eben nahe dran. Sollte die FED tatsächlich die erwartete 2 Prozentschwelle ansteuern, bliebe der EZB wenig über als sich – wenn auch mit Verzögerung – dem Beispiel anzuschließen.

EZB-Direktoriumsmitglied Yves Mersch scheint diese Befürchtung zu teilen und lässt es durch die Blume auch bereits anklingen. So heißt es in einem Artikel des Handelsblatts:

Die EZB sollte nach Einschätzung von Notenbank-Direktor Yves Mersch ihren Zinsausblick bald ändern. Notwendige graduelle Anpassungen in der Kommunikation dürften nicht verschleppt werden,[…]

„Zugleich stellt sich allerdings die Frage, wie lange wir noch von ’niedrigeren Zinsen‘ als geldpolitischer Option reden können.“[1]

Am Rande sei erwähnt, dass Mersch an dem fulminanten Anleihenkaufprogramm festhalten und damit die Bilanzen der EZB weiter bis zum Bersten mit extrem ausfallgefährdeten Papieren fluten will. Das signalisiert den Hütchenspielern im Markt, noch kann man sich an ruinierten Staaten gesund-stoßen.

Sinbildlich könnte man sich die aktuelle Situation folgendermassen vorstellen:

Die FED – allen voran – rollt eine gewaltige Kugel in Richtung einer Bergspitze. Dabei verzichtete man auf jede Art Sicherungsmittel so dass es egal ist ob man die Kugel über die Spitze gerollt bekommt oder nicht. Entweder rollt sie auf der einen oder der anderen Seite unkontrolliert ins Tal. Bleiben Sie Wachsam.

Carpe diem

[1] http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/yves-mersch-ezb-muss-zinsausblick-womoeglich-bald-aendern/19375564.html


43 Responses to Gefahr einer Zinsrally ist real

  1. Jens Blecker sagt:

    Beim Überfliegen des Artikels ist mir aufgefallen dass ich möglicherweise nicht ausreichend dargelegt habe wie die Zinsrally schwung aufnimmt. Nicht jeder beschäftigt sich schließlich mit der Thematik.

    Wenn Die Zinsen in den USA bspw. steigen und somit die Kapitalströme dort hin fließen, wird sich relativ schnell bei der EZB Kapitalbedarf entwickeln. Um das Kapital wieder zurückzuholen wird man dann dem Beispiel der FED folgen oder sogar noch mehr anbieten. Daraus entwickelt sich dann die Spirale.

  2. Frank H. sagt:

    Währungskrieg steht vor der Türe?!

    Das Axel Springer Eliten-Kampfblatt WELT rät urplötzlich allen Sparern GOLD und SILBER Barren und Münzen zu kaufen.

    „Fünf Gründe, warum Sparer jetzt Gold kaufen sollten“

    An der Wall Street herrscht Partystimmung. Bankaktien gehen ab wie Raketen. Viele Titel haben ihren Kurs seit der US-Wahl verdoppelt. In Deutschland wird nicht wenigen mulmig zumute angesichts solcher Höhenflüge. Viele fühlen sich an die Zeit vor der Finanzkrise erinnert. Edelmetallhändler spüren die Mulmigkeit auf ihre Weise.

    https://www.welt.de/finanzen/geldanlage/article161996395/Fuenf-Gruende-warum-Sparer-jetzt-Gold-kaufen-sollten.html

  3. Frank H. sagt:

    Addiert man Jens Artikel mit der Goldgräber Empfehlung, dann bedeutet dass sehr viel ungemach. Daran ist Trump aber nicht direkt Schuld, sondern seine Vorgänger. Trump wird es aber weiter verschlimmbessern helfewn.

    Mal sehen wie der Markt Ende 2017 aussieht, wenn die ganzen Atombomben in den Büchern der Staats- und Privatbanken explodiert sind.

    Natürlich wird Draghi und Yellen geld wie Heu weiter drucken und mit den Zinsen spielen, aber es wird immer dünner, das Eis auf dem die Völker stehen.

    Die Superreichen sind weiter auf der Siegerstraße, wenn nicht noch was anderes passiert.

  4. Jens Blecker sagt:

    So wie es sich mir im Augenblick darstellt, würde ich auf 2018 für die „heiße Phase“ tippen. Mal sehen wie es sich in den kommenden Monaten entwickelt.

  5. Frank H. sagt:

    Da hääten wir noch was aufzubieten. Die (Hyper-)INFLATION ist am Horizont der Märkte angekommen. Das bedeutet die Party geht so langsam zu Ende.

    Forget Politics, a Tectonic Shift Has Hit the Markets

    While everyone is focusing on politics, a major development has occurred in the financial markets.

    That development?

    Inflation has arrived.

    Inflation expectations have turned back upwards and broken to new multi-year highs.

    Grafik (Chart) http://www.zerohedge.com/sites/default/files/images/user20289/imageroot/2017/02/11/inflation.jpg

    If this chart were that of a stock, this would be a raging “buy” signal.

    This isn’t just in the US either.

    Inflation in the Eurozone rose sharply in December, the European Commission has confirmed, adding further to pressure on the European Central Bank (ECB) to begin withdrawing its historically expansive monetary policy support on Thursday.

    Consumer prices across the bloc increased by 1.1 per cent, a steep rise from the 0.6 per cent growth recorded the month before, according to Eurostat.

    http://www.cityam.com/257296/higher-inflation-boosts-ecb-hawks-case-tightening-ahead

    Inflation has jumped to the highest rate for two-and-a-half years, hitting 1.6% as the pound’s sharp drop since the Brexit vote continues to push up costs in the UK.

    Official figures for December showed air fares, food prices and fuel all helped to drive the rise from 1.2% in November. The December rate, as measured on the consumer prices index (CPI), was the highest since July 2014 and higher than forecasts for 1.4% in a Reuters poll of economists.

    https://www.theguardian.com/business/2017/jan/17/uk-inflation-hits-two-year-high

    These stories are telling us that a tectonic shift has occurred in the markets. An inflationary storm is coming. After all Central Banks have pumped $14 trillion into the financial system.

    If you’re not taking steps to actively prepare your portfolio for this, you need to so now.

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    The report is titled The Gold Mountain: How to Buy Gold at $273 Per Ounce

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    https://www.phoenixcapitalmarketing.com/goldmountain.html

    Best Regards

    Graham Summers

    Chief Market Strategist

    Phoenix Capital Research

    http://www.zerohedge.com/news/2017-02-11/forget-politics-tectonic-shift-has-hit-markets?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+zerohedge%2Ffeed+%28zero+hedge+-+on+a+long+enough+timeline%2C+the+survival+rate+for+everyone+drops+to+zero%29

  6. Habnix sagt:

    Wenn in einer Globalisierten Wirtschaft(Gemeinsamen Wirtschaftsraum,) auch nur ein Land der Hyperinflation anheim fällt, so folgen dank der Globalisierung andere Länder und Staaten hinterher. Aufzuhalten ist sie vielleicht nur, wenn Länder und Staaten sich aus dem Gemeinschaftlichen Wirtschaftsraum rechtzeitig lösen. Ansonsten gilt, mitgegangen, mitgefangen, mit gehangen.

  7. Habnix sagt:

    Die Aufnahme von Flüchtlingen, um damit die Löhne zu drücken und den Konsum anzukurbeln, ist wohl ein Zeichen das sich Deutschland nicht aus der Globalisierung löst oder lösen kann und verzweifelt versucht möglichst an der Hyperinflation dran vorbei zu kommen. Ha Ha Ha 😀

  8. Tranfunzel sagt:

    Luxusprobleme in einer Luxuswelt. Ich habe fast keine irdischen Reichtümer um die ich mir Sorgen machen müsste. Aber was gravierender ist, dass die komplette Wirtschaft Schlagseite bekommt. Nix Arbeit, keine Kohle zum Essen und Wohnen. Hungern und Sterben bei -5 Grad. Das sind Perspektiven….

    Jens hat völlig recht. Man sollte die ganzen Wirtschaftsfakultäten schließen. Neue oder geläuterte Lehrer, alte Dogmen weg und neue Bücher. Steht in den alten Büchern etwa nicht wie ein Spielcasino funtioniert? Statistik. Die Wahrscheinlichkeit zu gewinnen beträgt 0,000 das Risiko zu verlieren 0,99999 ? Am Ende gewinnen immer die Banken und werden gerettet.

    Was ist den wirklich „globalisiert“? Die Finanzströme und die Warenströme. Die Menschen? Nein! Die sind Kollateralschaden und bleiben auf der Strecke, bzw. sie werden gegeneinander ausgespielt. Bsp. chin. Arbeiter gegen deutscher Arbeiter.

    Kapitalflucht. Natürlich geht das Geld immer dahin, wo die Zinsen am höchsten sind.

    Das Ganze ist aber ein Problem des Geldsystems an sich. Ewiges Wachtum bis der Arzt kommt. Wenn es ein System gäbe ohne Zinsen und die Geldmenge mit dem BSP korreliert, dürfte es auch keine Inflation/Deflation geben. Kapital müsste keine Zinsen bringen, wenn das System stabil ist. Man könnte, wie es Russlands Zentralbank gemacht hat, Vermögen in recht stabilen Gold anlegen. Dadurch wird Kapitalflucht auch unterbunden und es wird in der Zentralbank separat gehortet.

  9. Tranfunzel sagt:

    @Habnix Schland und Murksel.diese „Flüchtlinge“ (wegen echten und falschen in „) Wieviele abgelehnte Asylbewerber hat Deutschland und füttert sie durch? Was sind Wirtschaftsflüchtlinge?

    Murksel lügt, dass sich die Balken biegen, wenn sie sagt Armut wäre kein Asylgrund und abzulehnen. Dann wäre hier kein einziger mehr.

    Bedingungsloses Grundeinkommen. Wäre theoretisch machbar, aber NICHT in diesem Geld/Wirtschaftssytem. Zum anderen dürften es NUR deutsche Staatsbürger beziehen dürfen. Und genau da liegt ein schon ein Problem. Globalisierung und Grenzen weg ist die totale Agenda.

  10. R363 sagt:

    @Habnix

    >> Die Aufnahme von Flüchtlingen, um damit die Löhne zu drücken und den Konsum anzukurbeln, ist wohl ein Zeichen das sich Deutschland nicht aus der Globalisierung löst oder lösen kann …

    Die Flüchtlinge sollen den europäischen Sozialsaaten den Gar aus machen. Europa lebt was Sozialeistungen lebt im weltweiten Vergleich in einem Schlarafenland. Und dieses wird mit der Flutung mit Flüchtlingen jetzt sukzessive, aber zügig platt gemacht. TTIP kompatibel zu sein bedeutet auch bzgl. Sozialleistungen auf internationales Niveau runter zu kommen. Man könnte denke ich mit entsprechenden Daten der Flüchtlingsflutungs-Zahlen mathematisch genau den Zeitpunkt des Untergangs der alten europäischen Sozialstaaten voraus sagen.

    Gutes Beispiel ist das Gesundheitssystem oder die kommende Maut usw. Ihr zahlt immer weiter Sozialabgaben und steuern wie eh und je, aber mit dem kleinen Unterscied, dass IHR jetzt immer mehr die Medikamente selbst zahlen dürft bzw. demnächst die Strassen. Ist also ein klarer Fall von Betrug. Ihr zahlt weiter in die staatlichen Kassen, aber die Leistungen habt ihr zuzätzlich zu bezahlen. Also laufen wir derzeit darauf hinaus doppelt zu zahlen: a) in die Sozialkassen wie immer, b) aus der eigenen Tasche was immer moderner wird.

    Im Gegensatz zu anderen Ländern in denen das Privatversorgungsmodell herrscht, bekommt Ihr nicht höhere Löhne oder Gehälter zum Ausgleich dieser Mehrkosten. Also werden immer mehr Leute zunehmend unter diesem neuerlichen Teuerungsbetrug (Euro = DM war ja damals, ich erinnere an den Astra für 17.000 DM = Euro) in die Armut bzw. die daraus entstehende Versorgungslücke stürzen. Das wiederum beschleunigt den Zusammenbruch der Sozialkassen neben der Flüchtlingsflutung zusätzlich. Letzteres ist komplizierter wenn man es mathematisch nachweisen oder hochrechnen wollte. Aber ihr wisst es doch wenn ihr in die Apotheke geht und jedes Mal mehr bzgl. Eigenanteil zahlen müsst und immer weniger der Medikamente noch verschrieben werden. Auch mit der Strassen Infrastruktur seht Ihr doch, dass die blauen STASI-Säulen jetzt zügig kommen werden. Die PKW Maut mit Totalüberwachung der Mobilität eines jeden Bürgers auf Schritt und Tritt wird kommen. Deswegen werdet Ihr aber sicher nicht bzgl. Steuern entlastet. Ihr zahlt also zunehmend alles 2 Mal.

    Fragt mich doch gestern einer, warum man nicht wie in der Schweiz eine Jahresvignette erwirbt. Das sei doch die wirtschaftlichste Lösung für eine Maut. Der Mann hat eben nicht kapiert, dass es nicht um die Wirtschaftlichkeit einer Mauterhebung, sondern um die Totalkontrolle der Bewegung jedes Bürgers geht. Und dazu braucht die NEO-STASI eben blaue Scan-Säulen an allen Strassen damit sie den Bürger ganz nach dem was darin verbaut ist, durchscannen können. Der eCall im April 2018 wird das Auto elektronisch funktechnisch IDfizieren, so dass auch hier bei dieser Car2X Kommunikation alles perfekt laufen wird. Und es ist ja kein Geheimnis, dass diese neuen blauen STASI-REIN-Säulen ganz 4.0, also cloud-angebunden sein werden. Also freier Zugriff für viele Schattengeister und wenn es unter dem Vorwand ist diese Säulen „managen zu müssen“ oder „den Verkehrsflusss zum Wohle aller kontrollieren zu müssen.

    Nebenbei kommt ja dieses Jahr auch noch die NEO-STASI zu Euch in die Wohnung. SmartMeter Rollout und damit der Zugriff der Schattengeister von aussen auf Eure Wohnungen steht bevor. Schaut Euch NetFlix iBoy an. Gar nicht schlecht gemacht. Ersetzt den iBoy mit dem System und der KI, dann werden auch viele technisch nicht versierten das Spiel kapieren. iBoy im grossen Regime Stil ist dann der Weltkrieg 4.0. Tja, so endet es dann mit alle sind alternativlos vernetzt. Wie ich schon sagte, kann die KI Krieg gegen seine Feinde führen und die blicken nicht mal was abgeht.

    Aber zurück zur Teuerung. Überlebt Otto-Normaluser eine neuerliche Teuerungswelle von 100%? Ich würde nein sagen. Und was heisst das? Ich würde sagen Revolution. Und da sind doch die 198.000 alten G36 Gewehre zusätzlich zu den neuen 200.000 perfekt im Timing. Wie war das mit der Massenbeschaffung von Munition in den USA? Bei uns sieht man es anscheinend eher so, dass mehr Gewehre für den Tag X her müssen. Das ist eigentlich auch logisch. Die USA haben eine ungeheuer hohe Rate von Waffen im Umlauf. Da stellt sich eher die Munitionsfrage. Der Deutsche ist aber seit Versaille 177 praktisch entwaffnet und wehrunfähig. Also ist die Frage eher ÜBERHAUPT mehr Waffen in Umlauf zu bekommen. Nicht im Ausland, sondern fürs Inland bzw. EU-Land.

    Warten wir es ab. Wir bewegen uns stetig und von ganz oben gesteuert auf Unruhen und Revolution in Europa zu. Die G36 sind für mich ein Zeichen, dass man da oben damit rechnet. Ob man „nur die Sozialstaaten abschaffen“ will, also „globale Angleichung“ bezweckt und meint dabei mit einem blauen Auge davon zu kommen oder bewusst diese Revolution mit Mord und Totschlag mit einpreisst weiss ich nicht. Die G36 Geschichte kann also für ein Worst-Case Szenario sein oder ganz bewusst.

    Eins ist aber absolut sicher bei jeglicher Entwicklung. Die Totalkontrolle und IDfizierung aller Bürger wird konstant weiter ausgebaut werden. Dieser weitere Rüstungswettlauf der NEO-STASI-Regime gegen ihre Bürger ist allein deswegen sicher, weil die angestrebte Weltordnung 4.0 mit den neuen World-Trade Center 4.0 Tower nicht ohne das auskommt. Und wir sollten doch bedenken, dass Weltkrieg 4.0 den 3. Weltkrieg aus alten Zeiten obsolete werden lässt. Also ist in den Augen der 4.0 Regime diese NEO-STASI die Rettung der Menschheit vor ihrer Selbstzerstörung. Also jetzt beschwert Euch nicht über Eure Weltretter! Ihr solltet ihnen dankbar sein. Sie retten Euch vor schlimmen Dingen, nur blickt Ihr das noch nicht. Ihre Totalkontrolle über Euch mit Hilfe der KI ist quasi die Garantie zur Rettung des Planeten. Und die Rettung des Planeten ist bekanntlich ein Totschlagsargument was jegliche sonstigen Gesetze und Bedenken sofort ungültig macht. Ähnlich wie das Terror-Todschlagsargument. Wenn ein Regime „Hilfe Terror“ ruft, dann darf es alles, auch jede Regimegegner vergasen. Todschlagsargumente sind die neue Regierungsform der Machthaber um alles zu dürfen und dabei zu rufen: legal, illegal, alles scheiss egal! 5 Minuten später reden sie dann wieder von Demokratie und Rechtsstaat und Freiheit und drm rossen globalen Vorbild (Lehrmeister). Und das Fussvolk kapiert nicht, dass 5 Minuten vorher genau das mit den schon ausgelutschten „Todschlags-Gesetzen“ zu Grabe getragen wurde.

  11. Habnix sagt:

    @R363,

    du hast Recht, das mit den Flüchtlingen der Sozialstaat erledigt ist. Das die meisten nicht checken, das sie doppelt bezahlen ist mir bekannt. Mein Arbeitskollege der große Stücke auf die CDU hält und jetzt der AFD zu hält, glaubt das wäre gerecht, wenn man eine Pkw-Maut einführt. Ob wohl ich ihm schon klar gemacht habe, das wir schon Lkw-Mautbezahlen, denn die wird ja auf die Ware drauf gelegt und dadurch bezahlen wir ja eine höhere Mehrwertsteuer, die ja erst zum Schluss Prozentual auf den Gesamtpreis kommt. Also hat die Regierung und andere wenige den Profit und wir werden dadurch ärmer.

  12. Habnix sagt:

    Jetzt noch eine Zinserhöhung könnte der Todesstoß sein und Deutschland versinkt im Bürgerkrieg.

  13. Platte sagt:

    Der schwarze Freitag

    https://www.youtube.com/watch?v=vGra3ty5T2Q

    Großartiges von 1966 aber schaut mal auf die Klickzahlen………niemanden interessiert das!!

  14. Frank H. sagt:

    @Platte

    Danke für den großartigen Film der auf realen Fakten beruhte!

    Der Inhalt deckt sich weitestgehend mit der späteren wissenschaftlichen Arbeit von Professor Antony Sutton. Suttons Trilogie Abhandlung über die Machenschaften von Wall-Street sollte Standardlehrwerk in Schulen sein. Aber das Establishement hat kein Interesse an so was.

    Wall-Streets Geldbarone steuern die Zentralbanken zu ihren Gunsten. Sie erschufen das Federal Reserve System, das ihnen alle Schrottpapiere immer abkaufen muss, sie erschufen das Schuldgeldsystem und zerstörten den Goldstandard. Sie kreieren Kriege, erschaffen absichtlich weltweite Markträume, und hetzen die Völker auf sich gegenseitig im Wettlauf zu zerfleischen, indem Sie korrupte konservativ-lieberale Politiker bezahlen, ganze Denkfabriken unterhalten, Sozial-Liberale Anführer ebenso mit Schmiergeld kontrollieren, die ihre Agenda der Weltkontrolle fördern.

    Die Macht liegt nicht in den Händen von Trump oder Putin, sondern ganz und vollständig bei den Geldbaronen der Wall-Street und CoL, Paris, sowie Frankfurt, Tokio und Shanghai.

    Ein Zinsanstieg ist unvermeidbar, denn sobald Trump sein Wirtschaftsprogramm auf Pump loslegt, wollen alle Banksters vorne dabei sein. Leute wie der Boss Lloyd Blankfeyn von Goldman Sachs sehen sich als Priester des Bösen an.
    Obama selbst hat nicht alles falsch gemacht, aber seine Gegner waren zu mächtig und sein Kabinett wurde von wall-Street ihm diktiert.

    Trumps Team ist schon wieder mit Bänkstern und Magnaten von Wall-Street durchsetzt.
    Natürlich wissen das die Russen und Chinesen auch, was ich hier schreibe.
    Doch was fällt ihnen ein? NICHTS, außer das Roulette mit zu spielen. Weil sie es müssen und offenbar auch wollen.

    Die Kurse an der Börse sind völlig realitätsfremd, während die Staaten verbluten, die Konzerne zu reinen Raubtieren mutiert sind, um die Anleger zu bedienen. Das viele Geld das im Umlauf ist wird in einen Weltkrieg münden MÜSSEN.

    Wie 1907 so 1914. Wie 1929, so 1936. Wie 2007 so 2014.

    US Amerikas Weltbankiers haben bisher 3 Weltkriege mit verursacht, Amerika ist Täter und nicht Opfer.

    Das Problem daran ist, dass Kontinentaleuopa und Groß-Britannien mit im Boot sitzt. Nunmehr, seit 1990 wurde auch Asien ins System aufgenommen.

    Die Erde ist für Wall-Street, City of London, Paris, Frankfurt, Tokio und Shanghai wie eine Zitrone, die man ausquetschen darf.

    Trump ist ein Insider und korrupt wie sie alle, der aber als Choleriker nicht „wasserdicht“ ist und oft die Agenda ausposaunt. Das ist es was dem Establishement stinkt. Sie haben Angst, dass er alles in den Sand setzt, was sie so mühsam errichtet haben.

    Das er die Wahl gewann, war wirklich so nicht geplant. Trump ist die logische Abrissbirne, der Worst Case der Wall-Street. Hitler war der Worst Case für Eruopa!!

    Wer Verstand hat, wird erkennen was hier Sache ist.

  15. Frank H. sagt:

    Wichtiger Hinweis an alle die ihr Schulwissen wegwefen sollten und wollen:

    Der zweite Weltkrieg Faschismus gegen Kommunismus begann in Spanien 1936 mit dem Bürgerkrieg!!! Hitlers Generäle studierten dort die neuen Waffen, die man dank Wall-Street Krediten als „Wiederaufbauprogramm“ in Deutschland baute.

    Wer die Augen öffnet dürfte also erkennen, dass ALLE Kreaturen der unkontrollierten Märkte erneut am Werke sind.
    Dieses Mal ist es die Ukraine und Inseln im Chinesischen und Japanischen Meer, die man als Testobjekte benutzt.

    Damals war es Danzig als Köder und Hawaii (Insel) als Köder.

    Geschichte wiederholt sich. Da hilft auch kein Pizzagate weiter.

  16. Frank H. sagt:

    Professor Antony C. Sutton – der Mann, der Wall-Street zu nahe kam:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Antony_C._Sutton

  17. Frank H. sagt:

    ++++EILMELDUNG++++

    Der Autobauer Opel in Rüsselsheim (Hessen) soll an Peugot verkauf werden. General Motors kann Tochter nicht halten. Trumps Protektionismus zeigt erste Ergebnisse.

    Die Massenmedien lügen wie irre:

    Schuld sei der Brexit. Dabei hat der Kunde in Europa einfach kein Geld mehr frei.

    Die Leute kaufen wieder gebrauchte und fahren ihre Neuwagen länger.

    Muttis Schlaraffia Schland hat ein paar neue Risse bekommen.

  18. Frank H. sagt:

    Zinseszinsenkarussel:

    Eine Billion Euro an faulen Krediten in Europa

    Der oberste europäische Bankenaufseher schlägt eine Bad Bank vor, die den Finanzinstituten ihre „notleidenden“ Kredite abkauft. Deutschland ist aber dagegen, denn so eine Bad Bank würde vor allem Südeuropa helfen.

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5169408/Eine-Billion-Euro-an-faulen-Krediten-in-Europa

  19. Frank H. sagt:

    @Platte

    Ich habe mir deinen Film gestern Abend reingezogen!!

    1 A KLASSE – Danke.

  20. Frank H. sagt:

    17. Februar 2017 12:02 Uhr
    Verblüffende Parallelen zur Finanzkrise: Schulden der US-Konsumenten erreichen Rekordniveaus
    FMW-Redaktion

    http://finanzmarktwelt.de/verblueffende-parallelen-zur-finanzkrise-schulden-der-us-konsumenten-erreichen-alte-niveaus-52873/

    Globale Bürgerkriege voraus? Läuft Trumps Team die Zeit davon?
    EU macht keinerlei Anstalten es zu verhindern.

  21. ash sagt:

    Wer von Euch ist denn bei Linuxmint im Forum angemeldet?

    ash

  22. Jean Paul sagt:

    Warum die Frage lieber ASH?

  23. ash sagt:

    Wegen dem Nicknamen von Dir?

    ash

  24. ash sagt:

    Entschuldigung,sollte im OT Bereich landen.

    ash

  25. Frank H. sagt:

    Während die deutsche Lückenpresse erneut Müll zusammen faselt, habe ich mir die Rede in Florida von gesteren angehört. Steht mal wieder diametral gegenüber.

    Wer Englisch kann MUSS sich diese Rede in ganzer Länge anhören, nicht blos die kaputt geschnittenen Schnipsel der Massenverblödungsmaschine.

    Trump provoziert mit viel Klarheit und auch mit den gleichen Tricks wie sie es machen das Establishement weiter. Wie lange er durchhält sie zu verwirren? Fakt ist, das System bekommt Panik und macht dadurch Fehler.
    Beispiel: er sagt die märkte steigen, weil er sie antreibt. Stimmt so nicht, schürt aber sehr gute Verwirrung, die den Bänkstern schaden, weil Anleger unter seinem Dekret nun Geld DIREKT an Firmen geben dürfen! In seiner Rede deutet er auch an, das Federal Reserve System durch ein alternatives Konjumktursystemprogramm anzutasten, lässt aber offen was er vor hat. Hat er sich wohl in China abgeguggt. Was er vor hat ist eigentlich völlig klar. Und die Europäer stehen vollkommen nackt da, haben keine Ahnung was da gerade passiert ist.

    https://www.youtube.com/watch?v=WjtDUuh_oy0&app=desktop

  26. Frank H. sagt:

    ARD Doku: Die Große Geldflut – wie Milliardäre automatisch immer reicher werden
    https://www.youtube.com/watch?v=H-6Rtu-oU84

    Gut gemacht, nur leider a) m. M. n. zu spät dafür, um es zu ändern und b) der Sendetermin mal wieder außerhalb der Zielgruppe gehalten

    Dennoch ein „muss man gesehen“ haben!

  27. Frank H. sagt:

    Kriegsausgaben nehmen den Menschen das Essen vom Tisch

    von Ron Paul.
    [3]

    Ron Paul

    Uns muss klar sein, dass das Bruttoinlandsprodukt in seiner heutigen Form kein Maß für echtes wirtschaftliches Wachstum oder höheren Lebensstandard ist. Kriegswaffen herzustellen mag von Vorteil für Waffenhersteller und hoch bezahlte Gewerkschaftsarbeiter sein, aber für den Lebensstandard des Durchschnittsbürgers ist das kontraproduktiv.

    Der Durchschnittsbürger, der nicht in der Waffenbranche arbeitet, zahlt die Zeche, hat aber keinen direkten Vorteil vom Krieg. Amerikaner des Mittelstandes zahlen die Steuern und leiden unter den Folgen der Kreditaufnahme und der Inflationierung der Geldmenge. Die daraus folgenden Preissteigerungen schaden den Armen und dem Mittelstand weit mehr als den Wohlhabenden.

    Die Unternehmen des militärisch-industriellen Komplexes beschweren sich natürlich nie über steigende Preise für Bomben, Flugzeuge, Drohnen und Raketen, schließlich profitieren sie davon. Sie profitieren darüber hinaus davon, dass Budgetüberschreitungen ebenso vom Staat bezahlt werden. Diese Profiteure sind die größten Verfechter eines starken Militärs und bewaffneter Konflikte. Ihre Lobbyisten üben starken Einfluss auf beide Parteien aus. Kriegsprofite für Firmen und hohe Löhne für gewerkschaftlich organisierte Arbeiter führen zu einer auffällig guten Zusammenarbeit zwischen beiden Parteien, obwohl die politische Rhetorik leidenschaftliche Konflikte suggeriert. Diese militaristische Politik wird mit patriotischem Eifer verfochten. Es wird an unsere moralische Verpflichtung appelliert, uns um die Bedürfnisse der ganzen Welt kümmern und unserer Verpflichtung nachzukommen zu müssen, unsere »Tugend« auf der ganzen Welt zu verbreiten.

    Anti-Kriegsargumente treffen bei den meisten Konservativen auf taube Ohren. Viel zu viele von ihnen sind den oberflächlichen Argumenten verfallen, Amerikaner hätten dem Militarismus blind zu folgen, Angriffskriege seien dasselbe wie Verteidigungskriege, und Krieg führe zu Wohlstand.
    […]
    http://www.misesde.org/?p=15092

  28. Frank H. sagt:

    How Much Is the U.S. National Debt?
    By Benjamin A. Smith | February 21st, 2017

    What Is the Current National Debt?

    How much is the U.S. national debt in 2017? As of this writing, the U.S. national debt in 2017 is $19.9 trillion and rising over $14,000 per second. At debt-to-gross-domestic-product (GDP) levels of 106.67%, this represents the second-highest level in recorded American history, just under the post-Word War II (WWII) peak of 121.70%. (Source: “National Debt Of United States,” National Debt Clocks, last accessed February 17, 2017.)

    The U.S. national debt has been a runaway freight train for decades. Low interest rates and deficit spending have allowed the government to gorge off of the debt trough with little regard for payback. So how much is the national debt under President Donald Trump currently? It’s uncomfortably high, based on historical standards.

    Unfortunately for those concerned about the rapidly approaching ramifications of out-of-control debt spending, the U.S. national debt in 2017 is about to get worse.
    […]
    This could pose a problem for interest rates, as the Fed has shifted from a prime source of demand to a net seller. Blackrock, Inc.‘s (NYSE:BLK) Investment Institute notes that $785.0 billion of the Fed’s Treasury portfolio (about one-third), comes due at the end of 2018. Unwinding this position outright could spook the market and send benchmark rates skyrocketing. (Source: “The taming of the Fed’s balance sheet,” Financial Times, May 26, 2015.)
    […]
    witerlesen unter https://www.lombardiletter.com/how-much-is-the-u-s-national-debt/7508/

  29. Frank H. sagt:

    Übersetzt:

    Der Löwenanteil der US Schulden aller Wirtschaftsteile, privat und öffentlich wird im Ausland gehalten. Die Bürgschaften werden NUR im Petrodoller abgesichert. Dazu muss der Ölpreis a) hoch sein und b) die Ölquellen und Ölhandelsrouten im Besitz des Schuldners USA bleiben und c) alle Gläubiger müssen eine Dollar basierte Zentralbank als alleinige Verrechnungsstelle haben, die mit der FRS als Weltzentralbank verbunden sind. Die BIS in der Schweiz ist nur ein neutrales Verwaltungsorgan.

    Aufgabe des Schuldners ist es nun, die Gläubigerländer nach und nach bankrott gehen zu lassen. Dadurch verfallen alle Schulden. Dies erreicht man mit einer Masseninflation in den Gläubigerstaaten und Spekulationsblasen in den Märkten.

    Merke: Amerika bezahlt NIEMALS seine Schulden, erhält aber dafür sämtliche Reichtümer der Erde geschenkt.

    Ausnahmen: Russland, Deutschland(!), Ecuador, China und der Iran.

  30. Habnix sagt:

    @Frank H

    Genau das, habe ich gestern meinem Bruder erklärt und genau deswegen, werden wir Krieg bekommen.

    Zumindest den ersten Absatz von deinem letzten Komm 22.2.2017 14:02, habe ich in ähnlicher Weise meinem Bruder erklärt.

  31. Jens Blecker sagt:

    Nun, davor warne ich ja schon eine ganze Weile. Jetzt wo die Bundesbank das öffentlich an den Pranger nageln will, sollten auch die letzten ins Grübeln kommen. Und dort werden nur die offensichtlichsten Gefahren erörtert.

    https://www.welt.de/finanzen/article162288462/Bundesbank-plant-eine-Art-Frontalangriff-auf-die-EZB.html

  32. Frank H. sagt:

    Moin Jens und alle Kollegen

    Die Gewinnwarnung der Bundesbank, sowie die öffentliche Ankündigung zeigt wohl Wirkung. DAX macht ordentlich dreistellig(!) Minus.

    Gold steigt wie Otto, Euro fällt wie Otto.

    Dazu scheint es auch in Asien Probleme zu geben.

    Heute gibt es fette Kursstürze in den Märkten.

    Was ist los, haben wir den Start des Crashs verpasst?

  33. Jens Blecker sagt:

    Etwas verniedlicht, aber immerhin ausgesprochen:

    http://de.reuters.com/article/bundesbank-zins-nderungen-idDEKBN1630RP

  34. Frank H. sagt:

    Aha, wenn Reuters in die Märkte kotzt, stottert die Börseralley. *soso*

    Das Flaggschiff BuBa schwer getroffen von erneuten Rettungstorpedos der EZB wackelt mit dem Schornstein und sinkt dann rapide.

  35. Jens Blecker sagt:

    Nun, dann wissen wir ja bald ob und wenn wie hoch die Zinsen steigen:

    In den USA stehen die Zeichen auf eine Zinserhöhung im März

    http://de.reuters.com/article/usa-fed-zinsen-idDEKBN16853W

  36. Frank H. sagt:

    Dann ist die Baisse am Immobilienmarkt und am Anleihemarkt eine Hosse nicht mehr weit!

    Booooom der Märkte Mitte 2017?!

  37. Frank H. sagt:

    Rothschild zieht den Stecker:

    Langjähriger Rothschild-Banker und Wall-Street Elitist wird US-Wirtschaftsminister!

    http://recentr.com/2017/03/01/langjaehriger-rothschild-banker-und-wallstreet-elitist-wird-us-wirtschaftsminister/

  38. Jens Blecker sagt:

    Angeführt von der bisher weichsten stimmberechtigten Gouverneurin der US-Zentralbank, Frau Brainard und aufgrund exzellenter US-Arbeitslosendaten preiste der Markt ab Donnerstag eine US-Zinserhöhung im März ein.

    http://www.goldseiten.de/artikel/322070–Zinserhoehung.html

  39. Jens Blecker sagt:

    „Die Finanzmärkte haben kaum noch Zweifel daran, dass es dazu kommen wird: „Eine Zinserhöhung ist praktisch besiegelt“, sagte Ökonom Thomas Gitzel von der VP Bank in Liechtenstein. Es wäre bereits die zweite binnen weniger Monate.“

    http://de.reuters.com/article/usa-arbeitsmarkt-idDEKBN16H1R4

  40. Jens Blecker sagt:

    Zitat:

    Sabine Lautenschläger, die deutsche Vertreterin im EZB-Rat, hält die Zeit für gekommen, „dass wir uns bald der Frage des Ausstiegs widmen können“. Auch Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble fordert „einen rechtzeitigen Einstieg in den Ausstieg“ mit Verweis auf die „Belastungen der Niedrigzinsphase“

    http://www.manager-magazin.de/politik/europa/inflation-wann-die-zinswende-der-ezb-kommt-a-1138700.html

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