Zinsrally, Crash und Deflation: Das Ende vom Auge des Hurrikanes ist nahe

Wer sich intensiver mit den Entwicklungen auf den Märkten beschäftigt, der dürfte gemerkt haben das etwas in der Luft liegt. Nicht nur dass immer mehr „Experten“ sich besorgt bis ängstlich äußern, es wabert auch ein durchdringendes – kaum definierbares – Unbehagen durch die Luft. Selbst wenn man nicht erklären kann worum es sich genau handelt, man spürt dass etwas gewaltiges bevor steht. Es scheint als steht das Ende von Babylon direkt vor der Tür, doch noch spielt die Musik.


Neidlos anerkennen muss man die Leistungen von den David Copperfields der internationalen Politik auf jeden Fall. Egal ob eine Merkel, ein Schäuble oder auch Obama. Mit Rechtsbrüchen, Lügen und leeren Versprechen schafften Sie es einen toten Patienten über mehrere Jahre wie einen gesunden Jungbrunnen wirken zu lassen. So zumindest für den breiten Teil der Bevölkerungen.

Die sich ausgebreitete Sorglosigkeit wird – in meinen Augen jedoch schwerwiegende Konsequenzen haben. Als 2008 der Hurrikane bei den meisten Häusern die Dächer abgedeckt hatte, wurde der Sonnenschein danach im Auge des Hurrikanes, völlig falsch interpretiert. Kaum jemand war mit der gebotenen Achtsamkeit unterwegs und versuchte das Dach wieder zu reparieren. Die Wettervorhersage gab ja auch für die Folgezeit nur Sonnenschein an. Man legte sich also in den Garten, genoss einige Cocktails und vertraute darauf dass die Politik schon rechtzeitig warnen würde.

Die logische Konsequenz das nach dem Auge immer der zweite Teil folgt, wurde sträflicherweise kollektiv ausgeblendet. Aber eins ist hinlänglich bekannt, es gibt keine Sünde ohne Reue.

Anfang Februar diesen Jahres, hatte ich unter dem Titel „Gefahr einer Zinsrallye ist real“ bereits darauf hingewiesen, dass die Zeichen auf eine Umstellung der Geldpolitik stehen. Es deutet alles darauf hin, dass die Rally direkt bevor steht. Nebenbei dürften dann – unter Federführung der US-Notenbank – auch die maßlosen Anleihenkauf- und Stützprogramme ein Ende finden. Jede Erhöhung der Zinsen um einen Viertelpunkt, zwingt gewaltige Kapitalmengen zum Rückzug aus den Märkten. Nur nahezu kostenloses Geld wird zum „grasen“ an den Hang der Märkte gestellt.

Sollten die „Währungshüter“ in den USA taten folgen lassen und im September ernst machen, wird die Dynamik erheblich zu nehmen. Neben einer weiteren Zinserhöhung wird vermutlich ein Auslaufen der gewaltigen Aufkaufprogramme bekannt gegeben. Diese Kombination würde einen Turbo zünden und alle wesentlichen Zentralbanken der Welt zwingen zu folgen.

Die Märkte funktionieren nach einem sehr simplen Prinzip, Gier frißt Hirn. Wie die Lemminge trottelt dort einer dem anderen hinterher, bis das große „Schmeißen“ beginnt. Was dann folgt kennt man unter dem Phänomen des Flashcrashs. Eine Verkaufsdynamik setzt ein, diese löst automatische Stops aus und so weiter und so fort.

In den Zeiten des kostenlosen Geldes für völlig hemmungslose Zocker, wurde jede Bewegung einfach wieder aufgefangen und als willkommene Einstiegsmöglichkeit gefeiert. Mit der Realität hat all das schon lange nichts mehr zu tun. Fehlt aber das Scheckbuch ohne Limit, geht die Reise diesesmal nicht so glimpflich ab.

Ich erwarte das ein fulminanter Crash an den Märkten bevorsteht und dieser nahtlos in eine Depression und Deflation übergehen wird. Die Köcher der Notenbanken sind komplett entleert und daher werden „konventionelle Maßnahmen“ – wenn man das gesetzlose Treiben der Politik und Zentralbanken so nennen möchte – keinen Einfluss mehr haben.

Anstatt sich mit der – eh teuer – erkauften Zeit einer Lösung zu widmen, wurde eine Schuldenorgie gefeiert die als Beispiellos in die Geschichte eingehen dürfte. Ob Haushalte oder Staaten, alle Schuldkonten sind bis zum Bersten ausgereizt. Die daraus folgenden Konsequenzen werden verheerend sein.

Es bleibt einzig die Hoffnung, dass nicht ein Krieg vom Zaun gebrochen wird, um sowohl Deflation als auch Depression vom Tisch zu wischen. Leider ist diese Option nicht so unwahrscheinlich wie sie klingt.

Bleiben Sie wachsam.

Carpe diem


115 Responses to Zinsrally, Crash und Deflation: Das Ende vom Auge des Hurrikanes ist nahe

  1. Jean Paul sagt:

    Kanada, Immobilienblase ist geplatzt meldet WON

    „In der boomenden Großstadt Toronto platzt die Immobilienblase gerade. Im Juli fielen die Verkäufe von Wohnobjekten in der Metropolregion verglichen mit dem Vorjahreszeitraum um enorme 40 Prozent, wie Daten des lokalen Branchenverbands TREB zeigen. „Es handelt sich um einen der rasantesten Markteinbrüche der Geschichte – wann der Boden erreicht sein wird, ist noch nicht abzusehen“, warnt der kanadische Finanzexperte und Investmentberater Garth Turner.“
    https://www.welt.de/finanzen/immobilien/article167382048/In-diesem-Land-platzt-die-naechste-Immobilienblase.html

  2. Jean Paul sagt:

    Alan Greenspan, ex Federal Reserve US Notenbankchef erklärt in seinem eusten Interview, dass die märkte bald auf senkrechte Talfahrt gehen, weil mehrere Schuldenblasen auf einmal hoch gehen werden. Und die Zeit sei nun gekommen.
    http://theeconomiccollapseblog.com/archives/former-fed-chairman-alan-greenspan-ominously-warns-that-the-biggest-bond-bubble-in-history-is-about-to-burst

  3. Jean Paul sagt:

    Damit deckt sich das Alles mit den Analysen von Jens Blecker. Es scheppert – ENDLICH!

  4. Elia sagt:

    Hab ich schon vor ihm gesagt-aber ich mag den Posten nicht.

  5. Elia sagt:

    Sorry-ich meinte natürlich „Greenspan“-bitte nicht falsch verstehn Jens-

  6. Jean Paul sagt:

    Einer der größten und einer der ältesten seiner Art in Deutschland, und noch in Familienbesitz befindliche deutsche Chemie- und Pharmakonzern, gelistet an der Börse in Frankfurt im DAX als Blue Chip, muss seine Finanzbuchhaltung nach Polen und auf die Phillipinen verlagern. Das Unternehmen muss derzeit anhaltende Verluste hinnehmen, da die Pharma und Chemiesparte im In- und Ausland schwächelt.

    http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/merck-verlagert-stellen-von-darmstadt-nach-polen-und-manila-15140695.html

    Erst kommt die USA dran (Rosty Belt), dann kommen wir dran (Rostgürtel).

  7. Jean Paul sagt:

    Das bedeutet auch Gewinne der deutschen Firma Merck werden nun im Ausland versteuert, wenn überhaupt! Im Inland gehen Millionen flöten.

  8. Jean Paul sagt:

    Russland koppelt sich von US Dollar ab! Das bedeutet Krieg. Und bis jetzt hat noch kein Land den Währungskrieg gegen die USA gewonnen.

    „Russland will Abhängigkeit von US-Dollar ein für alle Mal kappen“
    https://de.sputniknews.com/politik/20170807316926827-abhaengigkeit-zahlungssystem-sanktionen-aktivieren/

  9. Irmonen sagt:

    Wie ich hier bereits mehrmals darlegte, sind wir alle, auch die „Alternativen und die Systemverweigerer“ mit verantwortlich, mitschuldig an den über 500jährigen Raubzügen, und Völkervertreibungen bis Völkermorden im Namen unseres glorreichen, kapitalistischen westlichen Systems, Lebensstils.

    Unwissenheit schütz da auch nicht vor der Sünde, dem Schuldig sein. Niemand entrinnt dem System, außer er geht in die Steinzeit zurück, vor dem Metall- und Erzverarbeitungs -Zeitalter.

    Und wenn es so was wie Schicksal gibt und ausgleichende Gerechtigkeit („Gottes Mühlen mahlen langsam aber sicher), dann ist dieses System und ihre Nutznießer dem Untergang geweiht, mit allen Leiden und Konsequenzen eines apokalyptischen Desasters.

    Das zwiegesichtige System Kapitalismus braucht den Raub und die Gewalt und die Vertreibung, Enteignung, ja auch den Völkermord für sein Fortbestehen.

    Und das ist die hoch-aktuelle Version unter dem Titel „wir packen das Flüchtlingsübel bei der Wurzel an“ und „helfen“ den armen, afrikanischen Ländern.

    NNE, copy:
    Die Zeit der Kolonialreiche ist formal vorbei. Und doch erinnert nicht nur der Gestus, mit dem westliche Politiker und Wirtschaftsbosse, nicht zuletzt deutsche, gegenüber ihren afrikanischen oder asiatischen Kollegen auftreten, an diese unselige Epoche. Da wird zwar viel von »Partnerschaften« auf »Augenhöhe« geredet. Doch die Bedingungen stellen Agrar- und andere Konzerne aus der EU und den USA, so beim »Marshallplan mit Afrika«, für den die Bundesregierung während des G-20-Gipfels Anfang Juli in Hamburg warb

    Wie und in welchem Umfang EU-Agrarkonzerne und -Staaten sich beispielsweise die Kontrolle über Agrarflächen in Afrika sichern, ist in einer Studie dargelegt, die im Auftrag des Europaparlaments erstellt und im Mai veröffentlicht wurde. Danach steht Deutschland an sechster Stelle, was den Einfluss hiesiger Unternehmen auf Ländereien außerhalb von Europa betrifft. Insgesamt kontrollieren BRD-Unternehmen demnach »nur« knapp 310.000 Hektar in Nicht-EU-Staaten. Mit Abstand die größten »Landgrabber« sind der Untersuchung zufolge britische Konzerne. Sie verfügen außerhalb der EU über fast zwei Millionen Hektar. Die Nutzung der Ländereien durch europäische Firmen geht fast immer mit Vertreibungen einher. Familien, die sich bislang selbst ernähren konnten, werden ihrer Existenz beraubt und fristen vielfach ein elendes Dasein als unterbezahlte Tagelöhner. ….
    NNE, Griff nach den Ressourcen:
    http://www.net-news-express.de/redirect.php?code=aHR0cHM6Ly93d3cuanVuZ2V3ZWx0LmRlL2JlaWxhZ2UvYXJ0LzMxNTQ2Nw==

    Und hier nochmals verlinkt – Achtung, nichts für „bereits Alleswisser“, Vortrag dauert 2h
    https://www.youtube.com/watch?v=m0VANUugOJg

    und wer trotz alleswissens noch an eine erschütternde Vertiefung, sich an sehr guter schriftlicher Ausführung mutig heranwagt, dem sei das Buch empfohlen: das Ende der Megamaschine, Fabian Scheidler.

    Ich bin auch „quasi Alleswisser“ doch dieses Buch hat mich nochmals schwer erschüttert!
    5000 und 500Jahre Kapitalismus Geschichts-Analyse der Macht.

    Dabei demontiert er Fortschrittsmythen der westlichen Zivilisation und zeigt, wie die Logik der endlosen Geldvermehrung von Anfang an menschliche Gesellschaften und Ökosysteme zerrüttet hat.
    http://www.megamaschine.org

  10. Irmonen sagt:

    Wurzeln der Megamaschine und Lösungen:
    Gruppe 42, das Ende der Megamaschine Vortrag.
    https://www.youtube.com/watch?v=QtnLfWduNf4

    Lösungen und Gemeinwohl, orientierte Veränderungen, Diskussion
    Christian Felber und Fabian Scheidler
    https://www.youtube.com/watch?v=15EBH4EodZ0

  11. Jean Paul sagt:

    Irmonen,

    es begann mit dem Auszug aus Afrika in die Welt. Ursprünge sind immer natürliche Ursachen gewesen. Auf der Suche nach neuen Ressourcen entwickelt sich das Wesen Mensch zu einer Superdenkmaschine. Doch diese Superdenkmaschine entgleist dem Schöpfer und verlässt die natürliche Ordnung der „höheren Macht“. Nach „nur“ 6.000 Jahren zum Ende der letzten Eiszeit hat das Wesen Mensch seine Biosphäre zerstört. Weil er ganz wie von wenigen Weisen Menschen korrekt vorausgesagt wurde, seinem „erfolgreichen“ kurzsichtigen Ego folgt. Heute spielen wir „Gott“ mit dessen „Geheimcode“ namens DNA. Und doch bleibt das letzte Geheimnis bei „Gott“ gut aufgehoben.

    Ja die Leidenszeit der modernen Europäer, Asiaten und Nordamerikaner werden noch stärker werden. Die Gewalt und Haß wird so richtig in Fahrt kommen. Denn sie spotten dem Geist der Naturgesetze.

    Bis zum ende sollte man aber Mut zeigen und den Menschen erklären und Wege zurück aufzeigen. Wir dürfen ja jederzeit umkehren, ob wir es tun ist eine neue Frage. Lösen wir diese nicht, dann wird es von der Natur her gelöst werden.

    Das losgelöste Geldsystem zermalmt weiterhin munter alles was ihm zum Fraße vorgeworfen wird. Und es hat großen Hunger, den seine Knechte stillen, damit die Göttin „Liberty“ ihnen Mich gibt.

  12. Jean Paul sagt:

    Diesesmal gibt es kein Entrinnen vor der US Staatspleite: http://www.ksta.de/wirtschaft/schuldengrenze-usa-droht-zahlungsunfaehigkeit-28132226

  13. Frank H. sagt:

    Man lese Schweizer Zeitung und reibe sich verwundert ob der klaren ehrlichen Worte die Augen!!!

    „Drittweltland Deutschland (Kommentar)

    Nach dem peinlichen Scheitern deutscher Tunnelbauer muss sich Schweiz überlegen, ihr Entwicklungshilfebudget aufzustocken, um dringend benötigte Ingenieure zum Einsatz bringen zu können.“

    Die grosssprecherische Politik Deutschlands, die gerne mal Vorgaben für Drittweltländer und andere beinhaltet, sie verdient in Anbetracht des Chaos im Güterverkehr nur Hohn und Spott. Es ist diese grossspurige Politik, die anderen gerne vorgibt, wie erfolgreiche Klima- , Wirtschafts- oder Sicherheitspolitik auszusehen hat. Man braucht sich dafür gar nicht erst Peitschen-Peers siebter Kavallerie im Fort Yuma zu erinnern, «von der die Indianer nur wissen müssen, dass es sie gibt». Der frühere Finanzminister meinte damit die Schweizer.

    Es ist genau dieselbe Politik, die es zulässt, zwei von drei europäischen Nord- Süd-Achsen zwecks Sanierung zu schliessen, während die dritte in offensichtlich dilettantischer Weise untertunnelt wird. Der Warenverkehr in weiten Teilen Europas liegt deswegen darnieder. Ins Bild passt, dass sich in Deutschland derzeit für keinen Politiker so etwas wie eine Verantwortlichkeitsfrage stellt. Wer für die Schäden bei Dienstleistern und Privatindustrie aufkommt, bleibt damit unklar.

    Die Schweiz täte gut daran, Deutschland künftig als Drittweltstaat einzustufen, insbesondere, wenn es dort um Infrastruktur- und Verkehrspolitik geht. Die Schweiz muss sich deshalb überlegen, ihr Entwicklungshilfebudget aufzustocken, um so im Krisengebiet vor Ort dringend benötigte Planer und Ingenieure zum Einsatz bringen zu können. Nach Deutschland reisen könnten gleich auch ein paar Juristen, die in Berlin die Bedeutung von Unterschriften erklären. Deutschland hat sich 1996 per Staatsvertrag verpflichtet, seinen Neat-Zubringer auf eigenem Territorium fertigzustellen. Rechtzeitig. Der Termin ist verstrichen, ein neuer ist nicht in Sicht. (Basler Zeitung)

    https://bazonline.ch/schweiz/standard/drittweltland-deutschland/story/17089785

    Rheintalbahnunglück! Wichtigste Zugverkehrsachse für schwere Güterzüge von Rotterdam nach Neapel in Europa nun wochenlang unterbrochen – KEIN Plan B, keine Ersatzrouten!! Alles dicht.

    „Transport-Chaos wegen Deutschland

    Der Dienstleister für Güterverkehr, Hupac, spricht schon jetzt von einem «gigantischen Umsatzausfall» der Branche.

    weiterlesen auf https://bazonline.ch/schweiz/transportchaos-wegen-deutschland/story/18399414

  14. ash sagt:

    Da spricht einer aus was wir alle im geheimen doch schon lange selbst wissen.Ich bin Elektriker(46 Jahre),diese sogenannten ElektroIngenieure(die junge Generation),oder Architekten,Planer usw. sind eine Katastrophe.Unfähige Leute die nur Theorie beherrschen.Funktionieren tut das in meiner Branche,indem diese Planungszombies die massiven Fehler uns Elektrikern in die Schuhe schieben.Du hast ja keine Möglichkeit das richtigzustellen.Ich führe teilweise einfachste Planungen mehrmals aus,da die „Ingenieure“, nochnichtmal einfachste Tasterschaltungen mehr praktisch umsetzen können.Letztes Jahr haben wir ne Turnhalle einer Privatschule installiert.Die Anschlüsse der 8 Basketballkörbe z.B. musste 3 mal gemacht werden.Das Problem in diesem Fall war,das der Planungsstab nicht wusste,das es 230v und 400V Motoren gab.Das Kellergeschoss ist abgesoffen,das vergessen wurde eine Sumpfpumpe zu planen.Schaden 100 000 Euro.So wird sich das in jedem Gewerk darstellen.Und das wird immer schlimmmer.

    ash

  15. Jean Paul sagt:

    Nobelpreisträger warnen vor nächster Finanzkrise
    Die klügsten Köpfe der Ökonomie warnen vor der nächsten Finanzkrise. Trotz der Reformen der vergangenen Jahre gebe es weiter Lücken in der Aufsicht. Es sei ein Fehler, sich angesichts gut laufender Börsen und stabiler Konjunktur in Sicherheit zu wiegen.

    „Ich würde darauf nicht wetten“, sagte Bengt Holmström, Nobelpreisträger des Jahres 2016….„Jedesmal, wenn wir denken, dass es schon keinen Bankrun mehr geben wird, hat sich das Risiko dafür erhöht.“ Noch deutlicher wird Edward Prescott, Nobelpreisträger des Jahres 2004: „Es wird mit großer Sicherheit eine Finanzkrise in nicht allzu ferner Zukunft geben.“
    https://www.welt.de/wirtschaft/article167842792/Nobelpreistraeger-warnen-vor-naechster-Finanzkrise.html

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