WWW3: Trump tänzelt auf der Messerschneide

Kurz nachdem Donald Trump die Wahlen in den USA gewonnen hatte, waren viele besorgte Menschen ein wenig beruhigter. Man war sich sicher, Hillary Clinton hätte ihren Freunden – den NeoCons – alle Ehre gemacht und die Staaten in weitere militärische Konflikte involviert. Trump hingegen – der eher ein wenig tolpatschig, aber sympatisch daher kam – würde sich eher um die echten Probleme im eigenen Land kümmern.

Globale Überwachung als Bedrohung der Zukunft

Diesen Artikel möchte ich höchst hypothetisch beginnen. Nehmen wir einmal an, dass all die Überwachungsmassnahmen tatsächlich nur zum Besten der Menschen und zum Schutz vor dem globalen Terror durchgeführt werden würden. Nehmen wir ebenso hypothetisch an, die aktuellen Regierungen und Dienste hätten keinerlei Interesse an der entfremdeten Nutzung der erhobenen und gespeicherten Daten. Wie wäre die Überwachung dennoch zu bewerten?

Mother of all Bombs: USA geben Machtdemonstration in Afghanistan

Obwohl in den Medien von einer deutlichen Entspannung zwischen den USA und Russland gesprochen wird, spricht die Realität eine völlig andere Sprache. Erstmalig in der Geschichte haben die USA eine GBU-43/B Massive Ordnance Air Blast Bomb(MOAB) abgeworfen. Das ist die stärkste nichtnukleare Waffe im Arsenal der Amerikaner, nur Russland besitzt mit dem „Vater aller Bomben“ eine noch gewaltigere Waffe.

Schweiz: Totalüberwachung ist en Vouge

Es ist nur wenige Jahre her, da war die Schweiz noch ein Inbegriff für Souveränität und Freiheit. Dieser Hafen der Verschwiegenheit diente oft als Synonym, wenn man versuchte eine Verbindung mit Unabhängigkeit zu schaffen. Der Mythos ist allerdings am zerbröseln und von Freiheit und Unabhängigkeit dürften die Eidgenossen bald vermutlich nur noch träumen. Der epochale Wandel begann mit der Abschaffung des Bankgeheimnisses, was jedoch nur die Einleitung zu grundlegenden Veränderungen sein sollte.

Zitat des Tages

Der Umgang mit einem Egoisten ist darum so verderblich, weil die Notwehr uns allmählich zwingt, in seinen Fehler zu verfallen.

Marie von Ebner-Eschenbach

US-Angriff in Syrien: Eskalation mit Ansage

Es ist erst 3 Tage her als in der Stadt Chan Scheichun in der Provinz Idlib im Nordwesten Syriens zu Toten durch Giftgas kam. Laut Medienberichten waren 58 Menschen getötet worden, unter ihnen 19 Kinder und elf Frauen. Es dauerte nicht lange den Schuldigen zu finden, zumindest aus Sicht des Westens. Das an solch unübersichtlichen Kriegsschauplätzen derart schnell alle offenen Fragen geklärt waren, grenzt an eine Meisterleistung der Dienste. In meinen Augen liegt der Fall jedoch anders gelagert.

Live aus London: Absurde „Terrorbedrohung“

Aktuell befinde ich mich in London und erlebe daher die völlig übertriebene Situation aus erster Hand mit. Der Kern um Westminster ist hermetisch abgeriegelt und es kreisen Helicopter über dem Stadtkern. Das politische Statement ist flach, man fühle sich im Kern der Demokratie angegriffen und widerstehe dem mit erhobenem Haupt. Überall sind gelangweilte Kamerateams verstreut, mehr noch als Polizisten, zu berichten gibt es nicht wirklich was.

Zitat des Tages

Mancher wird erst mutig, wenn er keinen anderen Ausweg mehr sieht.

William Faulkner

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