Zitat des Tages

Wer von seinem Tag nicht zwei Drittel für sich selbst hat, ist ein Sklave.

Friedrich Nietzsche

Zwangsidentifikation für Internet in Vorbereitung?

businessman pressing button on virtual screens

Es ist nicht lange her, da versprach das Internet Freiheit. Freiheit, die vorher in keiner Weise vorstellbar war. Man konnte die Panik in den Regierungen und Geheimdiensten förmlich schmecken, Informationen ließen sich weder steuern, noch kontrollieren. Die Welt stand an einem Scheidepunkt und alles war auf einmal möglich. Lügen wurden schneller entlarvt, als sie verbreitet werden konnten und so wurde eifrigst daran gearbeitet dieses neue Medium wieder zurück in die Flasche zu bringen. Was noch vor wenigen Jahren – selbst in Fachkreisen – als unmöglich galt, wurde mit einer Perfidität umgesetzt, die eigentlich „Standing Ovations“ verdient. Jeder der sich mit der Materie auskennt, wird heute zugeben müssen, die Infrastruktur ist vorhanden und braucht nur noch „scharf geschaltet“ zu werden. Ein neuer Vorstoß von Innenminister de Maizière könnte nun den letzten Stein liefern um der Anonymität den Garaus zu machen.

Geschichte des Monats: Das Geheimnis der Zufriedenheit

Es kamen einmal ein paar Suchende zu einem alten Zenmeister.
„Herr“, fragten sie „was tust du, um glücklich und zufrieden zu sein? Wir wären auch gerne so glücklich wie du.“

Meinung: Träume nicht Dein Leben, lebe Deine Träume

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Der Mensch ist schon eine ganz besondere Spezies. Obwohl er vor Allem mit der Fähigkeit zur Analyse ausgestattet ist, sieht er häufig das naheliegendste nicht. Große Teile sind damit beschäftigt ihr Leben zu träumen, anstatt die Träume zu leben. Viele wiederum glauben wenn man nur über genügend Luxus verfügt, würde das Leben zum Traum werden. Dabei sollte der Luxus erstmal definiert werden. Ist ein teures Auto Luxus, oder ist es ein Spaziergang durch die Natur? Ist es der riesen Fernseher, oder der gemütliche Abend mit Freunden?

Zitat des Tages

Das große Karthago führte drei Kriege. Nach dem ersten war es noch mächtig. Nach dem zweiten war es noch bewohnbar. Nach dem dritten war es nicht mehr zu finden.

Bertolt Brecht

Banken: Die Blutsauger treten aus dem Dunkel ins Licht

Money Crunch

Banken betreiben das perfideste und durchtriebenste Geschäft der Welt. Niemand sonst, kann ohne eigentliche Gegenleistung die Menschen in einer solchen plündern. Über Jahrhunderte hinweg, wurde eher aus dem Verborgenen Gearbeitet und den Menschen eingeredet man wäre deren Heilsbringer. Kräftige Saläre und Zinsen wurden gefordert, zum Teil bis zum Wucher und der Sittenwidrigkeit. Nun, seit sich dieses Traumgebilde für den Großteil dem Ende neigt, tritt der Wahnsinn offen zu Tage. Bedauerlich ist nur, der Plebs ist zu abgestumpft um es zu erkennen. Was hätte wohl noch vor 30 Jahren die Bevölkerung getan, würden die Banken „Verwahrentgelte“ für die Ersparnisse fordern?

Zitat des Tages

„Wir leben zu sehr in der Vergangenheit, haben Angst vor der Zukunft und vergessen dabei völlig, die Gegenwart zu genießen.“

Jack London

San Francisco: Versteckte Mikrofone in der Öffentlichkeit als Teil der staatlichen Überwachung

Spy Satellite Digital Bird Eye View - Search For Suspicious Car in Afternoon Commute. Digital Spy Targeting Theme. Surveillance Systems.

Wie jetzt bekannt wurde, sind versteckte Mikrofone in der Öffentlichkeit Teil eines geheimen Überwachungsprogramms der Regierung. FBI-Agenten platzierten Mikrofone um heimlich Gespräche aufzuzeichnen und all das ohne richterliche Verfügungen. In Bäumen, hinter Steinen, an Plätzen wo man sich das nicht vorstellen kann und das ist auch das Ziel. Zwischen März 2010 und Januar 2011 platzierten FBI-Agenten Mikrofone in Lampen und der Bushaltestelle vor dem Gerichtsgebäude von Oakland ohne einen Beschluss für diese Maßnahme. Damit sollte der Beweis erbracht werden, dass Immobilienhaie in San Mateo und Alamenda County Betrug und Preisabsprachen begangen haben. Nun wenn das schon reicht um die Verfassung außer Kraft zu setzen, ist es mit der Demokratie nicht mehr weit her.

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