Ackermann: Weg mit der Souveränität von Nationalstaaten

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Was ein Mann wie Ackermann hier auf den Tisch bringt, ist nicht weniger als ein Putsch gegen das Grundgesetz und die Souveränität Deutschlands. Er beschränkt sich jedoch nicht auf die Bundesrepublik, sondern fordert gleich einen europäischen Rundschlag. Da möchte man doch sagen, kümmern Sie sich doch lieber um die Dinge von denen Sie etwas verstehen, die Plünderung der Bürger.


Bei einem Reuters Artikel läuft es einem vollblut Demokraten eiskalt den Rücken herunter. Die Komeptenz, wie man das Volksvermögen in Bankvermögen umwandelt, spreche ich Herrn Ackermann nicht ab, aber aus der Politik möge er sich doch bitte raushalten.

Denkt man an seinen 60. Geburtstag, fragt man sich jedoch, wenn dieser im Bundeskanzleramt gefeiert wurde, wie hoch ist sein Einfluss auf die Politik wirklich? Diese „Ehre“ wird schließlich keinem Anderen „nicht-Politiker“ zu Teil.

Der aufmerksame Leser fragt sich schon lange nicht mehr, ob die Politik die Banken oder die Banken die Politik kontrolliert. Unzählige Bailouts und die Verschleuderung des Volksvermögens haben diese Frage hinreichend beantwortet. Wenn Banker die Gesetze Formulieren und sich selbst kontrollieren, ist die Politik aussen vor. Nun zurück zu dem „kühnen“ Vorstoss des Herrn Ackermann.

Ackermann fordert mehr Kompetenzen für EU
Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann fordert von den EU-Staaten mehr Verzicht auf politische Kompetenzen zur Stärkung Europas.
Er plädierte in einem Beitrag für die „Bild“-Zeitung (Mittwochausgabe) dafür, „zusätzliche nationale Souveränitätsrechte auf die europäische Ebene zu übertragen und auch die Verfassungen der Mitgliedstaaten anzupassen“. Dies wäre kein Opfer, sondern ein Gewinn, betonte Ackermann. [1]

Fazit: Herr Ackermann fordert nicht nur eine Aufgabe der Souveränität, nein er fordert direkt eine Verfassungsänderung. Selbstverständlich bedingt das Eine – wenn man es korrekt betrachtet – das Andere.
Wir können die Budgethoheit, dass höchste demokratische Gut, nicht ohne Verfassungsänderung an die EU übertragen. Alleine diese Forderung ist in meinen Augen schon ein Hochverrat, jedoch ist es genau das, was ich bereits lange erwarte. Da Herr Ackermann nun aus dem Vorstand der Deutschen Bank ausscheidet, erhofft er sich vielleicht einen netten Posten in der neuen EU-Regierung? Kaiser Josef der I? Eine Schande, wie hier die Finanzwirtschaft versucht die Souveränität an eine Supranationale Organisation zu verschachern.

[1] http://de.reuters.com/article/domesticNews/idDEBEE81S01H20120229


16 Responses to Ackermann: Weg mit der Souveränität von Nationalstaaten

  1. Habnix sagt:

    „Ackermann fordert mehr Kompetenzen für EU
    Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann fordert von den EU-Staaten mehr Verzicht auf politische Kompetenzen zur Stärkung Europas.
    Er plädierte in einem Beitrag für die ß?Bildß?-Zeitung (Mittwochausgabe) dafür, ß?zusätzliche nationale Souveränitätsrechte auf die europäische Ebene zu übertragen und auch die Verfassungen der Mitgliedstaaten anzupassenß?. Dies wäre kein Opfer, sondern ein Gewinn, betonte Ackermann. [1]“

    Für wen ist es kein Opfer und für wen ist es ein Gewinn?

  2. Frank H. sagt:

    Willkommen im Eine Welt Globalisten Bankster Terrorstaat.
    Was haben denn die Träumer anders erwartet von einem Bilderberger. ßberhaupt glauben immer noch genug hier Bilderberger seien harmlose Gesellenmeetings.
    Bilderberger sind Gentlemen Gauner 1. Klasse. Sie schreiben NIE Protokolle, damit niemand ihnen etwas beweisen kann. Ihr Wort und mündliche ßbereinkommen wurden, sind und werden meist in Gesetze mittels ihrer Politikerknechte gegossen. Und ihre Pressenutten waschen den Menschen das Gehirn.
    Weltregierung gibt es nichtß DOCH!!!

  3. Frank H. sagt:

    Zu Ackermann: Niemand wird ohne Rothschilds Segen Chef einer Großbank.
    In jedem Land das sie kontrollieren ist es immer ein Banker der ein Auge auf die Regenten hat.
    Jeder der wirklich reich und mächtig werden will, muss sein Gewissen an die Synagoge Satans verkaufen.

    Rothschild: „Gebt mir das Geld einer Nation und es interessiert mich nicht wer sie regiert.“

  4. Frank H. sagt:

    Was uns Herr Ackermann nicht erzählen wollte und wird:
    „Weltwirtschaftsforum: Was über das Treffen in Davos verschwiegen wurde
    Christine Rütlisberger

    Politiker aus aller Welt haben sich unlängst in Davos zum 42. Mal gekonnt in Szene gesetzt. Angeblich ging es dort vorrangig um die Weltwirtschaft. Die Wahrheit ist eine andere.
    Die Wirtschaftslage interessiert die Banker, Politiker und Journalisten beim Weltwirtschaftsforum (WEF) eher weniger ß? schließlich bürgen ja die Steuerzahler für die Folgen ihrer Fehleinschätzungen. In Davos geht es allerdings tatsächlich ums Geld. Aber häufig vor allem um das private Geld der führenden Teilnehmer. 118.500 Euro kostete es in diesem Jahr, um mit einem der Gäste kurz privat sprechen zu dürfen. Das WEF ist ja anders als von den Medien suggeriert keine gemeinnützige Veranstaltung, bei der es um das Wohl der Weltwirtschaft geht, sondern eine auf Gewinnerzielung ausgerichtete Veranstaltung. Derzeit macht das WEF mit einem Jahrestreffen in Davos einen Gewinn in Höhe von 119,3 Millionen Euro. Auf jeder der vielen Einzelveranstaltungen wurde durchschnittlich Alkohol für 12.138 Euro getrunken. Das WEF ist eben ein einziges rauschendes Fest. Aber völlig anders als Sie denken. Eine Flotte von Hubschraubern bringt die Gäste diskret in neu errichtete Bordelle.“
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/christine-ruetlisberger/weltwirtschaftsforum-was-ueber-das-treffen-in-davos-verschwiegen-wurde.html

  5. Poker81 sagt:

    Arbeitet Lady Chatterley auch in den NEU errichteten Bordellen ?
    Jetzt wo ihr Mann arbeitslos ist,muss der Rubel ja irgendwie wieder Rollen.

  6. Apophyllit sagt:

    Was ich mich an dieser Stelle frage ist, wie jemand behaupten kann, Freimaurer seien nette Leute, die nur das beste für die Welt wollen, wenn ein Mensch wie Ackermann dort Mitglied ist.

    Ich habe kürzlich einen Freimaurer aus der Salzburger Loge kennen gelernt, er war mit Ackermann per Du als er noch in der Schweiz lebte. Zumindest scheinen große Teile der Freimaurer in der Finanzwelt daheim zu sein, was sie aus unserer eigentlich fantastischen Welt gerade machen, sieht man jeden Tag.

    Manchmal wünschte ich wirklich, ich wäre in einem Star-Trek-Film, dann könnte ich rufen:“Scotty, beam me up.“

  7. […] Ackermann : Weg mit der Souveränität von Nationalstaaten […]

  8. _franky_ sagt:

    Der Herr Ackermann kann das ja von Deutschland fordern…
    denn DE ist seit Ende des 2WK nicht mehr souverän!
    (und Merkel will sowieso die EU-Krone)
    aber in anderen Ländern mit eigener Verfassung hat
    immernoch das Volk mit zu entscheiden.!

  9. Alienator sagt:

    Langsam aber sicher wirds Zeit die Knüppel und Heugabeln aus dem Schuppen zu holen Freunde.
    Das Gesockse gehört aus dem Land geprügelt und zwar jeder einzelne der solcherlei ßußerungen tätigt.
    Keiner soll dann nochmal auf die Idee kommen genau das Gegenteil von dem zu tun was dem eigenen Volk hilft.
    Leider ist die Ignoranz und Gleichgültigkeit immer noch zu groß hier im Lande das es kaum jemanden juckt was da an wen und zu welchem Preis für uns alle abgegeben wird.

    SAPERE AUDE

  10. EuroTanic sagt:

    Ackermann hat ja schon ’nen neuen Job als Papst NeoCon I: http://www.browse.npage.de
    Permalink: http://file1.npage.de/006690/51/bilder/papst_merkel2.jpg

  11. bruujo sagt:

    Das hat mit den Freimaurern nicht wirklich was zu tun – ist nur der Deckmantel .
    Was ich mich aber frage: Die Propaganda ist so offensichtlich, dass es dem feigen „Verstecken-Täuschen-Tarnen“ widerspricht: Sie kommen aus der Deckung – warum wohl?

  12. survivor1270 sagt:

    Wenn Ackermann von Gewinn spricht, heißt es wachsam zu sein: wessen Gewinn meint er da? Sicher nicht den Gewinn für die Bevölkerung von Deutschland.
    Wir müssen wieder zurück zum menschengerechten Maß – und das heißt für mich: die Nation. Wir müssen wieder lernen, unsere Nation zu schätzen und uns dafür einsetzen. In einem ßbergroßen System („Europa“ oder „Welt“) gehen wir unter wie Mäuse mitten auf dem Ozean.

  13. plissken sagt:

    Natürlich wäre das ein Gewinn-wie die ganze EU ein einziger Gewinn für die Bürger ist.Die Griechen freuen sich ein Loch in den Bauch u können es kaum erwarten noch mehr Rechte an die EU zu transferieren.

    Einmal halbtotschlagen für seinen Kommentar-u bei Wiederholung das Strafmass verdoppeln.Dann schreit auch keiner mehr danach.

  14. Apophyllit sagt:

    Genau das wollen ja die Eliten. Dummerweise gibt es nur etliche andere, die ebenfalls von der Neuen Weltordnung träumen, sie fordern die Abschaffung des Eigentums, des Geldes und fordern, dass alle auf die gleiche Art leben. Sie denken allen Ernstes, dass die Zukunft des Menschen in Wohngemeinschaften liegen und jeder, der allein bleiben will, wird sanktioniert. Ich sehe darin fast noch gefährlichere Ansätze als im Treiben der Eliten. Doch wer die Wahrheit sagt, braucht ein verdammt schnelles Pferd.

  15. […] die Auflegung eines ex anteBankenrettungsfonds Josef Ackermann am 16November 2009 auf der Euro Ackermann : Weg mit der Souveränität von Nationalstaaten IkNewsDa Herr Ackermann nun aus dem Vorstand der Deutschen Bank ausscheidet erhofft er sich vielleicht […]

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