EZB: Mögliche Geldmenge still verdoppelt

Dollarregen

Die Europäische Zentralbank hatte bei Ihrer Sitzung vom 8. Dezember 2011 mit Wirkung zum 18. Januar 2012 den Mindestreservesatz von bis dahin 2 % auf 1 % gesenkt. Vielen wird es wie mir gegangen sein, man hat sich die Meldung zum Zinsentscheid überhaupt nicht mehr durchgelesen, denn dieser blieb ja unverändert. Mit dieser Maßnahme hat die EZB eine neue monetäre Massenvernichtungswaffe ins Rennen geschickt. Sollten die Banken von dieser Möglichkeit Gebrauch machen, wird es für Ihr Geld noch etwas ungemütlicher. Im Artikel werden wir noch etwas genauer erklären, was der Mindestreservesatz ist und warum diese Maßnahme so gefährlich für Ihr Vermögen ist.


Gestern in einem Gespräch mit André vom Blog Peters Durchblick, kamen wir im Gespräch über einen Artikel auf den eh schon sehr niedrigen Mindestreservesatz der EZB zu sprechen. Er meinte mit einem Prozent wäre er ja historisch niedrig. Ich entgegnete, dass er sich dort wohl irren würde und den Leitzins meinen würde. Nein versicherte er mir, „ich meine die Mindestreserve.“

Im guten glauben er müsste sich irren, schaute ich kurz nach den aktuellen Reservesätzen und ich staunte nicht schlecht, für Europa lag dieser tatsächlich bei 1%. Wie konnte mir so etwas wichtiges entgehen? Ich befragte das große Orakel Google und stellte fest, es war offensichtlich noch sehr vielen Anderen entgangen, da man diese Entscheidung nicht an die große Glocke hing, sondern es auf den hinteren Reihen mit durchplätschern ließ.

Die Mindestreserve steuert die Liquidität. Geschäftsbanken können über die Kreditvergabe Geld schöpfen. Wenn Sie zum Beispiel bei Ihrer Hausbank 1000 Euro anlegen, kann diese wenn Sie das Geld bei der Zentralbank als Mindestreserve hinterlegt, daraus bis zu 100.000 Euro via Kredit schöpfen. Vor der Senkung wären dieses „nur“ 50.000 Euro gewesen. Mit der Senkung um 1% ist damit eine Verdoppelung der Geldmenge möglich, ein wahnsinniger Schritt. Diese Maßnahme zeigt, das europäische Finanzsystem steht kurz vor dem Kollaps und trotz horrender Summen reichte es offensichtlich noch nicht aus.

Aus einem Schreiben der Bundesbank heißt es hierzu :

Monatliche Bilanzstatistik ß? Mindestreserven
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir bitten Sie, folgende Hinweise zu beachten:
Absenkung des Mindestreservesatzes von derzeit 2 % auf 1 %
Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) hat am 8. Dezember 2011 zusätzliche Maßnahmen zur erweiterten Unterstützung der Kreditvergabe beschlossen, um die Gewährung von Bankkrediten und die Liquidität des Euro-Geldmarkts zu stützen (vgl. Pressenotiz der EZB; http://www.bundesbank.de/download/ezb/pressenotizen/2011/20111208.geldmarktaktivitaet.pdf).
Die Maßnahmen sehen u. a. eine Absenkung des Mindestreservesatzes von derzeit 2 % auf 1 % mit Wirkung ab der am 18. Januar 2012 beginnenden Mindestreserve-Erfüllungsperiode vor.
Das Mindestreserve-Soll für die am 18. Januar 2012 beginnende Mindestreserve-Erfüllungsperiode wird anhand der BISTA-Daten für den Meldemonat November 2011 berechnet. Wir bitten Sie daher, für den Meldemonat November 2011 die Positionen H270/03 und H280/03 in der BISTA-Anlage H unter Verwendung eines Mindestreservesatzes von 1 % neu zu berechnen.
Bitte reichen Sie uns die beiden neu berechneten Positionen ausschließlich per Fax an die Faxnummer 069 9566-502349 ein.
Der neue Mindestreservesatz von 1 % für die Berechnung des Mindestreserve-Solls in der Anlage H ist ab dem Meldemonat Dezember 2011 bis auf Weiteres in den regulären BISTA-Meldungen anzuwenden.
Mit freundlichen Grüßen
Deutsche Bundesbank
Stejskal-Passler Techet [1]

Diese Maßnahme wird nicht folgenlos bleiben, das ist sicher. Selbst die Könige der Geldvermehrung, die USA haben noch eine Mindestreserve von 10%, in China liegt diese gar bei 20,5 %
Die Gefahr für eine inflationäre Entwicklung hat damit wieder neuen Stoff bekommen und es bleibt abzuwarten, wie stark die Banken die Hebel nun noch nutzen. Tür und Tor sind zumindest weit aufgesperrt für weiteren Mißbrauch.

Carpe diem

[1] http://www.bundesbank.de/download/presse/rundschreiben/2011/20111212_rs_77.pdf


22 Responses to EZB: Mögliche Geldmenge still verdoppelt

  1. Tester sagt:

    Ich sagte doch schon letztes Jahr dass die „großen“ währungen um ~50% abgewertet werden, nun sieht man es kommen.

  2. das irre daran ist noch, dass die kohle nicht zur kreditversorgung der „realen“ wirtschaft verwendet wird, sondern in irre spekulationen läuft. z.B. WTI Rohöl, Zucker, Wasser, Düngemittel
    Eine inflation kommt also dann von hinten wieder rein und keiner merkts noch richtig.

  3. http://www.zeit.de/2012/13/Interview-Assmussen

    wie immer, den link vergessen – arbeite aber noch dran 😉

  4. Pappnase sagt:

    Schade, das es keine Börsenwetten auf steigende Rettungsschirme gibt.
    Es gäbe nur Gewinner.

  5. Habnix sagt:

    Gute Idee,das sollte man wirklich machen zu den die Geld haben und wetten.

    Aber drauf achten was ein Rettungsschirm ist sonst verliert man.Also auch wenn das Kind einen anderen Namen bekommt zählt die Wette.

  6. wetten auf den rettungsschirm gibts schon. Frag doch mal bei Goldman Sachs nach die haben bestimmt so ein produkt. Du kaufst dir gr-anleihen zum restbuchwert, dann kommst du freiwillig unter dem rettungsschirm und als sahnehäubchen nen dicken zins vom steuerzahler hinten drauf.

  7. Sundance sagt:

    @ Tester
    Nur mal so zwischendurch !
    Wenn Du Dich dabei angekommen fühlst, dann habe ich Dir Unrecht getan und werde das auch….

    http://www.youtube.com/watch?v=pi49VI_0Yps

    Versuch mal nett zu sein , … was ist los mit Dir Kevin ?

    Ich bin doch auch ein netter Mensch, können Dir die ßberlebenden bezeugen, und sag‘ bescheid, wenn Jemand was Anderes behauptet !

    Wir halten hier das Reinhalts-Gebot ein, da sind wir eigen drin, ich habe Dir das jetzt getippt, weil ich Deine Nummer nicht hab‘ !

  8. Sundance sagt:

    1000 DM -Scheine habe ich früher als Jointfilter benutzt und mit eine DM 500 habe ich mir das Ding durchgepafft, den Rest habe ich den Bullen aus 1 m Entfernung vor die Füsse geworfen, und den Anpaff ins Gesicht geblasen, von noch näher ….
    Es gab‘ glaube ich keine Woche, wo ich weniger als 100.000DM ausgegeben habe !
    Jedesmal musste ich mir Zigaretten schnorren, weil ich keinen Platz in meinen Taschen hatte mir eigene Zigaretten da rein zustecken; überall waren die Gummiband-Rollen drin, der Tageseinnahmen, und das war oft nicht wenig !

    Die Luden die ihre Frauen geprügelt haben, damit sie ihren Stingrays, Maseratie, Porsche abdrücken, haben mir noch nie imponiert.
    So eine Karre bezahl ich noch aus der Tasche, von dem Abend !!!

    War ein Angebot , in Scharm versinken oder in 4 Monaten das Haus abbezahlen !?

  9. Sundance sagt:

    ßbrigens die 100.000 DM pro Woche, damit kein falscher Eindruck entsteht,waren die einkalkulierten Spesen, nicht der Profit !

  10. Beowulf sagt:

    Also, ich muss diesen Artikel wieder hoch holen. Es lässt mir keine Ruhe, aber das im Artikel Geschriebene stimmt so nicht, zumindest nicht ganz. Ja, die EZB ist verzweifelt und versucht, die Kreditvergabe mit einem auch international extrem niedrigen Mindestreservesatz anzuheizen. Die Gefahr einer Inflation sehe ich auch, aber nicht wegen der Senkung des Mindestreservesatzes, dessen Wirkung sehr umstritten ist, sondern aus anderen Gründen.
    Die oben aufgeführte Rechnung ist irreführend. Jens schreibt:
    „Wenn Sie zum Beispiel bei Ihrer Hausbank 1000 Euro anlegen, kann diese wenn Sie das Geld bei der Zentralbank als Mindestreserve hinterlegt, daraus bis zu 100.000 Euro via Kredit schöpfen. Vor der Senkung wären dieses “nur” 50.000 Euro gewesen. Mit der Senkung um 1% ist damit eine Verdoppelung der Geldmenge möglich, ein wahnsinniger Schritt.“
    Nun ja, ganz so schlimm ist es noch nicht. Vielmehr verhält es sich so: „Wenn Sie bei Ihrer Hausbank 1000 Euro anlegen, muss diese 10 Euro als Mindestreserve bei der EZB hinterlegen. (Maximal, denn dieser Betrag wird von deutschen Banken NIE ausgereizt) 9.990 Euro kann Ihre Bank dann an Krediten vergeben, vorausgesetzt, die Pferde wollen auch trinken, was momentan sehr, sehr fraglich ist.“
    Die Senkung des Mindestreservesatzes hat also nur bescheidene Auswirkungen. Der vielleicht wichtigste Effekt ist die etwas erhöhte Liquidität der Geschäftsbanken durch die weniger zu leistenden Mindesteinlagen, aber sicher nicht der Prozess der Geldschöpfung! Gruß, Beowulf

  11. Jens Blecker sagt:

    Dem muss ich vehement widersprechen:

    Multiplikatorcharakter

    Die in Schritt 3 stattfindende Kreditvergabe führt im Modell zu einer teilweisen Wiederholung des Schritts 2. So könnte ein Bankkunde von seinem Girokonto über einen Dispokredit Geld abheben und mit diesem beispielsweise die Rechnung eines Handwerkers zahlen. Dieser wiederum könnte das Geld auf seinem eigenen Konto einzahlen und so eine Wiederholung von Schritt 2 bewirken.

    Prinzipiell könnten sich also die Schritte 2 und 3 unbegrenzt wiederholen und somit zu einer nicht absehbaren Vervielfältigung der Geldmenge führen.
    Grenzen des Modells und Kritik
    Reservehaltung der Geschäftsbanken

    Der Multiplikatorcharakter wird durch einen einfachen Zusammenhang begrenzt: Banken können die Einlagen ihrer Kunden nicht in vollem Umfang als Kredite weiterreichen. Dies liegt zum einen an rechtlichen Beschränkungen (beispielsweise einer evtl. vorgeschriebenen Mindestreserve, welche im Euroraum seit Oktober 2008 bei zwei Prozent und ab Januar 2012 bei einem Prozent der erhaltenen Einlagen liegt) zum anderen auch an der ökonomischen Vernunft der Bank: Sie muss mit regelmäßigen Auszahlungswünschen ihrer Kunden rechnen, weswegen sie zumindest einen Teil des eingezahlten Bargelds als Sicherheit halten muss – andernfalls liefe sie Gefahr, kurzfristig zahlungsunfähig zu werden. Dies würde zur Einleitung eines Insolvenzverfahrens und zu einem Reputationsverlust der Bank führen.

    Geschäftsbanken können also nur einen Teil der erhaltenen Einlagen als Kredite weitergeben. Der Anteil der Einlagen die aus Sicherheitsgründen nicht wieder ausgegeben werden, „bremst“ den Multiplikatoreffekt ab.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Geldsch%C3%B6pfungsmultiplikator

    Weiterhin:

    Wirkung von Mindestreserven

    Die Mindestreserve wirkt unmittelbar auf die Liquiditätslage der Banken. Eine Erhöhung der Reservesätze entzieht den Kreditinstituten Liquidität, eine Senkung führt Liquidität zu. Dabei dienen die Mindestreserven zur Beeinflussung des Geldumlaufs und der Kreditgewährung, indem die Mindestreserve die Giralgeldschöpfung beschränkt. Je nachdem wie hoch der aktuelle Reservezinssatz in Relation zu den möglichen Erträgen aus anderen Anlageformen liegt, kann sich die Mindestreserve negativ auf den Ertrag der Kreditinstitute auswirken. Dem Gegenüber stehen aber die Erträge aus den Krediten für deren Vergabe sie erforderlich ist. Der Reservezinssatz im Oktober 2012 betrug 0,75% während er im Januar 2008 noch bei 4,20% lag.[4]

    http://de.wikipedia.org/wiki/Mindestreserve#Wirkung_von_Mindestreserven

    Und:

    Der Prozess der aktiven Geldschöpfung aus Sicht der unterschiedlichen Akteure

    Die Geschäftsbanken sind verpflichtet, die von ihnen vergebenen Kredite durch ein Guthaben ihrerseits bei der Zentralbank abzusichern (sog. Mindestreserveverpflichtung).[5] Dieses Guthaben bei der Zentralbank „bezahlen“ sie mit dem von der Zentralbank festgelegten Leitzins.

    Aufgrund solcher Kredite erhalten die Geschäftsbanken von der Zentralbank Zentralbankgeld in Form von Gutschriften auf ihren Konten bei der Zentralbank. Barbestände der Bank verringern die Mindestreserveverpflichtung. Das Zentralbankgeld gibt den Geschäftsbanken nach gängiger Lesart die Voraussetzung, selbst Kredite zu erteilen, wobei Geschäftsbanken bei der Zentralbank nach Bedarf und auf eigene Initiative über die Spitzenrefinanzierungsfazilität Zentralbankgeld abfordern können. Weiterhin dient das Zentralbankgeld der Verrechnung von Überweisungen zwischen Geschäftsbanken (Saldenverrechnung).

    http://de.wikipedia.org/wiki/Geldsch%C3%B6pfung#Der_Prozess_der_aktiven_Geldsch.C3.B6pfung_aus_Sicht_der_unterschiedlichen_Akteure

  12. Beowulf sagt:

    Man muss unterscheiden… Geld ist nicht gleich Geld. Geld in unserem staatlichen Zentralbankensystem ist zwar immer grundsätzlich Schuldgeld, da die EZB Geld „aus dünner Luft“ im Tausch mit mehr als zweifelhaften „Sicherheiten“ emittiert, aber Geld kann trotzdem verschiedene Funktionen einnehmen und sein Wesen quasi ändern – von einem Aggregatzustand in den anderen wechseln. Als Kredit auf dem Interbankenmarkt ist es nur „Phantomgeld“ und reine Verrechnungseinheit. Die Möglichkeiten der Privatbanken sind beschränkt, die Falschgeldproduktion geht von der EZB aus und dem Ganzen wohnt dann noch der Teufel inne in Form von Zins und Zinseszins. Anbei noch ein kurzes Video, das mit dem Mythos „fractional reserve“ weitestgehend aufräumt.

    http://www.youtube.com/watch?v=8utx9lT2xyE

    P.S.: Toll, dass du solche Sachen auf deinem blog bringst, Jens! Die meisten Menschen verschließen ihre Augen vor solch wichtigen Dingen…

  13. tugrisu sagt:

    Geld ist alles, was als Zahlungsmittel akzeptiert wird. Das können bedruckte Zettel sein, Edelmetalle, Zigaretten, Muscheln oder Klotüren…

  14. tugrisu sagt:

    Geld ist eine Information über eine Schuldhöhe. Was der Datenträger der Information ist, ist irrelevant! Der Datenträger kann ein bedruckter Zettel sein, Edelmetalle, Zigaretten, Muscheln, Bytes, oder Klotüren…

  15. tugrisu sagt:

    Teufelswerk Zinseszins:
    Bei einem Zinseszinssatz von ca 7,24%, verdoppelt sich aller ZEHN Jahre die Geldmenge!
    http://de.wikipedia.org/wiki/Geldmenge (guckst du bei M1, M2, und M3!
    Voraussetzung: Es müssen immer wieder neue Schuldner gefunden werden. Werden keine neuen Schuldner gefunden, bricht das System zusammen.
    Zinseszins ist exponentielle Funktion. Exponentielle Systeme sind nur zeitlich begrenzt möglich!

  16. Beowulf sagt:

    Sehr einverstanden, tugrisu! Mithilfe des Zinses und Zinseszinses verdienen die Geschäftsbanken ihre Kohle, was aber eigentlich nichts anderes ist als moderne Sklaverei und Ausbeutung von Mensch und Natur. Das Rad muss sich immer schneller drehen, und immer muss es jemanden geben, der das Mehr erwirtschaften (oder ergaunern) muss. Viele Missstände auf diesem Planeten erklären sich aus diesem Sachverhalt heraus. Die Menschheit muss den Zins abschaffen und die Weltwirtschaft wieder auf gesunde Beine stellen. Gut, es wird vielleicht nur sehr wenig Wirtschaftswachstum geben, aber warum, in alles in der Welt, muss die Wirtschaft wachsen? Doch nur, um die Zinsen zu erwirtschaften! Ich glaube, immer mehr Menschen erkennen dies und wachen auf. Jetzt braucht es nur noch eines mutigen Hamsters, der das Rad anhält 😉

  17. Jens Blecker sagt:

    Darum heißt mein Artikel ja auch „Mögliche Geldmenge still Verdoppelt“. Durch die Kernschmelze im Interbankenverkehr sind die etwas vorsichtiger geworden, aber die Subprime etc sind eben die Auswüchse dieses Wahnsinns gewesen. Ich habe unzählige Artikel zu dem Thema gemacht und da ich sehr viele Stammleser habe wiederhole ich nicht immer alle Details um auch nicht zu ermüden.

  18. tugrisu sagt:

    Sorry, aber in dem Artikel von Lügiepedia steht nur Dummfug! Das einzige, was da stimmt: Geld T H E O R I E

    Das das mit der Seigniorage Käse ist, erkennt man an den „unterschiedlichen Blickrichtungen“ und „unterschiedlichen Definitionen“
    Wenn die „Theorie“ stimmen würde, gäbe es nur eine Definition.
    Das wäre ja so, als würde man einen Würfel als Kugel ansehen, je nachdem von wo aus ich den Würfel betrachte. Wer nun einen Würfel als Kugel sieht, ist entweder blind oder dumm….

  19. tugrisu sagt:

    es gibt noch eine dritte Möglichkeit: Betrüger!

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