Schäuble Video: High Frequency lies am laufenden Meter

schäuble

Einen Tag vor der Entscheidung der EZB mit einem einmaligen Rechtsbruch direkt Staaten zu finanzieren, steht Herr Schäuble der Moderatorin Marietta Slomka Rede und Antwort. So schnell dürfte sich das allerdings nicht wiederholen, denn Frau Slomka konterte offen und wortgewandt. Dieses ist ein weiteres Zeugnis für die Unwahrheiten des Herrn Schäuble. Ganz bewußt leugnet er vor laufenden Kameras die Staatsfinanzierung durch die EZB, was durch den § 123 AEUV verboten ist. Diese Rechnung machte Herr Schäuble jedoch ohne Frau Slomka.


Zumindest in der nächsten Zeit, dürfte Schäuble für Interviews von Marietta Slomka nicht mehr zur Verfügung stehen vermute ich. Sehen und urteilen sie selbst:

Das Schäuble dort nicht die Wahrheit sagt, können Sie in diesem Artikel lesen : Ratssitzung : EZB vor einem Rechtsbruch?

Auch möchte ich an dieser Stelle das hervorragende Video von Kilez More im Bundestag empfehlen, es lohnt sich zu sehen:

Carpe diem


31 Responses to Schäuble Video: High Frequency lies am laufenden Meter

  1. […] Einen Tag vor der Entscheidung der EZB mit einem einmaligen Rechtsbruch direkt Staaten zu finanzieren, steht Herr Schäuble der Moderatorin Marietta Slomka Rede und Antwort. So schnell dürfte sich das allerdings nicht wiederholen, denn Frau Slomka konterte offen und wortgewandt. Dieses ist ein weiteres Zeugnis für die Unwahrheiten des Herrn Schäuble. Quelle: iknews.de […]

  2. nur mal so sagt:

    Ich kannte das Interview noch nicht, weil ich diesen
    Mann sonst wegschalte, kann ihn einfach nicht mehr ertragen!

    Frau Slomka muss ich zugeben, hat sehr gut gegen gehalten.

    Mir stellt sich im allgemeinen die Frage was mit dem MS los ist.
    Immer öfter kommen kritische Bericht wie das von arte über die Goldies usw.
    Der Hammer war gestern Abend auch Beckmann da waren die Fronten Gleichmäßig verteilt
    (2 gegen 2), wo gibst den so was?

    http://www.ardmediathek.de/das-erste/beckmann?documentId=11659896

  3. Tranfunzel sagt:

    Genau das ist mir auch aufgefallen. Arte und das bei Beckman waren wirklich mal interssante Dinge.
    Ich denke auch nicht das die Moderatoren und Journalisten „blöde“ sind, sondern sie oft nicht sagen oder fragen dürfen was sie wollen.
    Ich meine die öff. rechtlichen bekommen über die GEZ genug Geld von den Bürgern und sollten so auch ihrem Auftrag gerecht werden das Volk offen zu informieren.
    Den Printmedien laufen oft die Leute weg, wenn sie merken, das es sich um paste&copy Journalismus handelt.
    Wollen wir hoffen, das noch einige kritische Sachen im Fernsehen laufen, weil doch noch viele Leute TV schauen und alles (das falsche) für bare Münze nehmen.
    Im ORF gab es auch einen Film über Otpor! und dieser Film zeigt das der „Frühling im nahen Osten“ längst nicht so spontan als Graswurzelbewegung lief, wie es dargestellt wird.
    Arte hatte auch Filme über das Bienensterben und Sachen zu Monsanto.

  4. KPAX sagt:

    Ich staune immer wieder über Welt online einerseits ultra Mainstream ala Spiegel andererseits finden sich hier zum Theman Finanzkrise immer wieder mal sehr deutliche Worte.

  5. KPAX sagt:

    Aber : Wir brauchen die nicht.
    Die MSM sind allenfalls Wendehälse,wenn überhaupt.
    Leider werden gerade die mit Geldern zugeschissen.
    Bild online bemerkte mal Berge von Geld welches die erhalten.

  6. nur mal so sagt:

    Abgeordnete von Union und FDP wollen einen Verstoß gegen das Verbot der Staatsfinanzierung durch die EZB per Klage prüfen lassen.

    http://www.format.at/articles/1236/941/341522/das-gratis-vollkaskoversicherung-finanzsektor

    Und schon wieder dieser Frank Schäffler ich möchte ja nicht unken aber so langsam sollte der aufpassen.

    Es sind schließlich schon Leute in offenen Kabrios von einen Täter aus verschiedenen Richtungen mit mehren Schüssen ums Leben gekommen.

    Sorry aber manchmal ist es nur noch mit Satire zu ertragen.

  7. Platte sagt:

    Schaut euch nur seine Augen an ……..jeder VerhaltenPyschoExperte wurde bestätigen das diese Kreatur die ganze Zeit ununterbrochen lügt!!

  8. nur mal so sagt:

    Guter Vergleich ß?Wendehälseß?!

    Wie DDR in der Wende. Die Frage bleibt aber was soll
    es bewirken und zu welchem Zweck?

    Den wir wissen ja so langsam alle das nichts Zufällig passiert.

    Also Holzauge sei wachsam.

  9. plissken sagt:

    der Rahoy hat in Spanien ja mehrere kritische Reporter feuern lassen-mal sehen wie lange es die Slomka noch macht

  10. Pappnase sagt:

    Und wenn 1000 Menschen sagen würden, dieser Apfel ist ROT, dann ist er bei Schäuble GRßN.

    So bringt man Leute zur Weißglut.
    Hellseher würden sagen: Er ist bereits aufgestiegen.

    Was soll man zu so einer Verarsche noch kommentieren?

  11. AE-35 sagt:

    @nur mal so

    „Und schon wieder dieser Frank Schäffler ich möchte ja nicht unken aber so langsam sollte der aufpassen.“

    Wenn jeder schon allein deshalb Schweigen würde, nur weil es gefährlich sein könnte die Wahrheit zu sagen, dann sähe es auf dieser Welt noch wesentlich trauriger aus.

    Deshalb sei froh, dass hier noch einer die Fahne hochhält. Und im Gegenteil, wir müssten solchen Leuten längst folgen, um selbst noch glaubwürdig zu sein.

    AE-35

    „Die Wahrheit siegt, aber sie kann nur siegen, wenn sie gesagt wird.“
    Johann Hus (1369-1415)

  12. Sureal sagt:

    tja …so ist das zeitalter….In einem jedem mann steckt ein Kriger ….

    wofür sich Herr Gollum entschieden hat ist Klar ….mein Schatz…….
    aber vll gibt es einen Frodo der ihn erlöst
    Satire Aus…LOL

  13. Tranfunzel sagt:

    Dann müsste ihm ja jemand seinen Finger mit dem Ring abhacken….
    Ich weiß wirklich nicht was sich Herr Schäuble davon verspricht ß Ewige Jugend, Ruhm und Macht und Ehre ß
    Das Volk wird wild, wenn es merkt wie es vera.. wird. Bestenfalls wird er öffentlich demontiert und darf in der Schmuddelecke alt werden.

  14. Tranfunzel sagt:

    Genau dieses Jan Hus meinte ich. Er hat diese Wahrheit in Konstanz 1415 auf einem Scheiterhaufen in Konstanz mit seinem Leben bezahlt.
    Nach ihm sind die Hussiten im heutigen Tschechien benannt.
    Zum Thema selber.
    Der Wahrheit selber ist es egal, wer sie verbreitet !!
    Es kann also durchaus sein, das auch in den verschmähten MS Medien, die eine oder andere Sache hoch kommt. Auch ein Georg Schramm hat in seiner Anstalt tüchtig auf den Putz gehauen.
    Gefährlich wird es erst, wenn man „die Lügner“ in die Ecke treibt.
    Das bedeutet sie müßten hier offen ihren Rechtsbruch zugeben. Dann bleiben ihnen nur noch 2 Möglichkeiten. Ihre Lügen zu gestehen (niemals) oder die Wahrheit per Gesetz bzw. Androhung von Gewalt zu unterdrücken.
    Auch in den USA hatte es ein naiver Journalist mal gewagt Bush und noch einen auf ihre Mitgliedschaft in Skull&Bones anzusprechen.. It’s too secret.
    Bush war insofern eine Ratte, dass er behauptet hat er sei wiedergeborener Christ. Aber seine Früchte waren Krieg und Terror.
    Also kann man sehen, sie scheuen nicht einmal davor zurück sich Christ etc. zu nennen und in Wirklichkeit ganz etwas anderes im Schilde zu führen.
    US Präsidenten haben oft sogar „ihren eigenen Hofprediger“. Frau Merkel hatte sehr gern Besuch von Frau Dr. Margot Käsmann, bis es G-TT gefiel eben diese Bischöfin wegen Trunkenheit im Verkehr aus dem selbigen zu ziehen. Upps…
    Bei dieser Bischöfin hoffe ich aber, das der Fingerzeig von oben ein Einlenken im Denken hervor gerufen hat.
    Also.. was spricht dagegen, wenn die MS mal ein wenig Wahrheit oder Kritik berichtenß
    Fettnäpfe und Schleuderstühle gibt es leider genug, aber einen echten Journalisten treibt es an Dinge bloßzustellen.
    Wie gefährlich die Macht der Gedanken ist sieht man alleine an der ursprünglich als Gesellschaftkritik gedachten Werke eines Karl Marx.
    Der Zar (die Romanows) haben das mit ihrem Leben bezahlt und danach viele unschuldige andere.
    Es lief ab wie in der franzözischen Revolution, wo die Revolution schließlich ihre eigenen Köpfe gefressen hat.
    Warten wir ab was passiert und versuchen (ohne VT) Wahrheit (Fakten) zu finden oder Lügen aufzudecken.

  15. Tranfunzel sagt:

    Entsteht Wahrheit immer nur im Auge des jeweiligen Betrachters ß Oder ist Wahrheit etwas Absolutes ß
    Wenn 1000 Leute sagen der Apfel ist rot, dann kann er für mich immer noch grün sein, wenn ich farbenblind bin !!
    Das bedeuted, manche Menschen haben sich ihren Verstand oder Gewissen „so verknotet“ oder besser „verdreht“, das sie die Wahrheit nicht erkennen, selbst wenn sie vor ihnen steht.
    Es gibt einen Begriff dafür und zwar „Diabolos“ und das heißt auf deutsch soviel wie „Durcheinanderwerfer“.
    Für diese Leute ist ihr Handeln „richtig“ und zu „rechtfertigen“.

  16. lacri sagt:

    sicher spekuliert er auf einen Posten im ESM-Rat. Da kann ihm keiner mehr was, denn der ESM und alle Mitarbeiter sind ja rechtlich immun

  17. plissken sagt:

    es ist mehr „der eine Ring sie zu knechten“ denn „sein Schatz“

  18. Frank H. sagt:

    Ich ertrage diesen NAZI nicht! Schon beim Eröffnungssatz schäme ich vor Wut. Dieser Mann ist ein Besessener. Jeder Exorzist hätte an dem Kerl seine Freude.
    Dieser Mann ist ein Psychopath.
    Jens ich kann mirs nicht ansehen. Sorry. -.-

  19. Steppolante sagt:

    Danke Jens diesen Beitrag hab ich wohl verpasst. Zum Glück kann man sich auf dich verlassen.
    Nach zwei Gläser Riesling musste ich bei dem „Satirebeitrag“ wirklich kräftig schmunzeln—>köstlich!!!
    Damit hat Herr S. wohl nicht gerechnet.
    Wer ist denn Morgen eigentlich in Karlsruhe dabei? Ich werde wohl am Start sein, sollte mein Kumpel nicht noch kurzfristig absagen.

    Steppo

  20. kaphorn sagt:

    das erwachen geht nicht an alle vorbei, die damen und herren von den mainstream haben eine verdammte verantwortung und sie verstehen wohl langsam auf welchen ast sie sitzen, denn wenn der mob einmal tobt werden sie mitgerissen. ich würde an deren stelle langsam aber sicher farbe bekennen..

  21. chris321 sagt:

    Leute, das ist ja kein Spiel.

    Die Aussage von FM Schäuble es „sei nicht nett“ sagt doch alles. Er tut so als gehe es hier um Nettigkeiten. Nein, es sind hier knallharte Fakten und Reaktionen welche immense Auswirkungen auf die Zukunft aller haben wird. Und da spricht der Typ von Nettigkeiten! Wir sind doch hier nicht in einem FunPark!

    Aber genau das mit dem rechtlich absolut fragwürdig und in Konsequenz im Falle katastrophal ist ja auch die Lösung Eurer Fragen: Warum verhalten sich die MSM plötzlich so komisch. Nun, wenn Dinge zu offensichtlich daneben sind, wenn Dinge zu massiver Verrat sind, dann sollte man sich quasi „aus der Schlinge reden“ die eines Tages mal kommen könnte. Wenn also die MSM jetzt so schauspielern wie KRITISCH sie doch waren und WIE KRITISCH sie die Sache hinterfragt haben, dann entsteht nicht ZU OFFENSICHTLICH der göbbel’sche Eindruck. Wenn die also jetzt „kritisch hinterfragen“ wird es irgendetwas an der Situation ändern? Nein! Wie stehen Sie aber DANACH da? Als HßTTEN sie etwas getan, als HßTTEN sie Widerstand gezeigt, als WßREN sie kritisch gewesen.

    Wenn Göbbels jetzt ganz offen PRO stimmen würde, könnte das zu einem Bummerang werden. Wenn Göbbels aber jetzt so tut als wenn er kritisch wäre, dann kann man ihm (den MSM) am Ende quasi nicht „nachsagen“ dass er (wie bei all den anderen System-Manipulationen) so extrem deutlich systemhörig und stützend war.

    Und wie man sieht: Es klappt ja hervorragend! Die Mehrheit hier wundert sich darüber wie systemkritisch denn der linke Arm des Systems sei als wenn sich da je etwas geändert hat. Vergesst es: GEZ-Medien sind der linke Arm des Systems, ist der moderne Göbbels in neuem Gewand! Werdet ja in den nächsten Wochen und Monaten sehen wie wieder alles planmässig manipuliert werden wird und dass es natürlich keine ßnderung gab.

    Schäuble wird am Ende der Slomka auf die Schultern klopfen und sagen: „Richtig gut hast Du das gemacht! Jetzt hat man wenigstens mal den Eindruck gegeben es habe etwas konkurrierendes gegeben.“

    Eine Scheindemokratie sollte schon schauen dass der Schein gewahrt beliebt, auch wenn für einige der Schleier schon gefallen ist. Die Massen glauben an den Schleier ( = MSM Medien) und nicht das was drunter ist!

  22. Steppolante sagt:

    @Chris321

    Bevor ich den Massenmedien das abnehme, dass sie wirklich etwas gegen diesen ganzen Zirkus unternehemen werden, wird es mehr als ein paar kritische Fragen brauchen.
    So leichtgläubig solltest du die Leute hier nicht einschätzen. Mir ist es aber lieber, dass sie wenigstens ein paar kritische Fragen stellen als keine.
    Dass ein Herr Schäuble im Tv mit sochen Gesichtsgrimassen zu sehen ist versüsst mir aber den Abend ungemein.
    😀

    Steppo

  23. Frank H. sagt:

    Wer Infos braucht egal ob für Morgen auf der Demo oder im Allgemeinen zu Demokratie, der Staat als Diener aller Menschen, Gemeinsam statt Einsam, sowie Völkerrecht und Verfassungsorgane, dem sei der Beitrag von Prof. Schachtschneider empfohlen, der sehr gut auch für weniger geschulte Menschen dieser Materien erklärt. Viel Spass.
    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=HIw26h4xGDY#!

  24. EuroTanic sagt:

    Die Dame sollte demnächst nicht mehr fliegen oder Fallschirmspringen LOL

  25. ichse-michse sagt:

    „Wir haben gar keinen Ring, großer Helge!“
    „Tja, dann habt Ihr ein Problem!“

  26. nur mal so sagt:

    Das ist natürlich mehr als richtig was du sagst.
    Leider stellt man genau das Gegenteil fest was die
    Zivilcourage angeht.
    Sicher nicht alle aber immer noch die breite
    Masse. Die 99%, die die 3 Monkeys geben und wie
    blöde in den Polit-Darstellungs Sendungen auf jeden noch so dusseligen Müll Beifall klatschen.
    Wen einer etwas außerhalb der Vorbeter Meinung äußert, kommt gleich dieses Raunen und Fremdschemen, einfach nur widerlich.

    Ja und so wie einer eine gewisse Bühne hat und es etwas ans Eingemachte geht wird es auch brenzlig.

    Aber schließen möchte ich mit Ghandi:

    Zuerst ignorieren sie Dich! Dann belächeln sie Dich! Dann bekämpfen sie Dich!
    Und dann, dann besiegst Du sie!

    Wenns den mal so einfach wäre.

  27. peterpan sagt:

    Interessant wie Herr Schäuble mit Begriffen herumkaspert. Völlig unsachlich und einfach nur albern. Das ist aber nicht lieb, Herr Schäuble …

    Wie kann so ein Mensch „Finanzminister“ sein. Da kommt einemm doch die Galle hoch. Selbst wenn alles genau anders kommt als er es gesagt hat, würde er nur darauf antworten:“dann habe ich mich wohl vertan“ und weiterlabern.

    Frau Slomka hätte ihn direkt mal nach den 100.000 DM fragen sollen die er noch irgendwo liegen hat als Schmiergeld !! Herr Schäuble ist einfach nur lächerlich – kann ihn nich mal jemand ins Pflegeheim abschieben? Derjenige würden allen Bürgern Europas einen großen Dienst erweisen.

  28. Evey sagt:

    So kenne ich ja Frau Slomka garnicht, was ist denn mit ihr geschehen?! Ich kenne sie auch noch ganz andersherum, hab mich oft über sie aufgeregt. Dass sie den Schäuble so wütend gemacht hat (und das war er hinter seiner Fassade) das gefällt mir sehr. Ein Pluspunkt für die Dame, wenn das nicht nur eine Show war.
    Letztendlich hat natürlich der Programmdirektor oder Chefredakteur das vorerst letzte Wort eine Sendung betreffend. Ich glaube nicht, dass die MSM unabhängiger werden.

  29. Frank H. sagt:

    Warum sich Schäuble immer wieder hinter Lügen versteckt! Weil eine gigantsiche Fehlentscheidung der Engländer 1916 zum Desaster in der Zukunft führen wird. Unter der Regie der Bewegung Zions werden gigantische Summen generiert, um den Plan a) umzusetzen zu können und b) weiterhin bis Heute zu betreiben und c) Gewinne aus Risikoabsicherungen einzustreichen d) ein neues Weltbild mit zu formen. Es entsteht unter der UNO dann ein Konglomerat aus allen möglichen Gruppen, die auch nur ansatzweise gegen das alte System opponieren, von den Gottes Weltbank Goldman Sachs über viele Kanäle bezuschusst werden.
    Im prinzip regiert nicht eine Monarchie England oder die USA ein Präsident, sondern eben ein diabolisches Netzwerk.

    „Ein Insider warnt Amerika
    Benjamin H. Freedmans Rede

    Vorwort

    Benjamin H. Freedman wurde 1890 in den USA als Sohn jüdischer Eltern geboren. Er war sowohl ein erfolgreicher Geschäftsmann als auch ein absoluter Insider der amerikanischen Politik sowie verschiedener jüdischer Organisationen. Zu seinen persönlichen Freunden zählten Leute wie Bernard Baruch, Samuel Untermyer, Woodrow Wilson, Franklin Roosevelt, Joseph Kennedy und viele andere einflußreiche Persönlichkeiten jener Zeit. Nach dem Zweiten Weltkrieg brach Freedman mit dem Judentum und verbrachte den Rest seines Lebens damit, die Amerikaner vor dem übermäßigen Einfluß jüdischer Lobbies zu warnen.

    Obwohl Freedmans Rede bereits 1961 gehalten wurde, hat sie keineswegs an Aktualität verloren, ganz im Gegenteil: Amerikas Nahostpolitik ist heute fester denn je im Würgegriff jüdischer, pro-israelischer Hintergrundmächte. Dies wird nun auch von völlig unverdächtiger Seite, nämlich von zwei renommierten Wissenschaftlern der Harvard University, bestätigt. John Mearsheimer und Stephen Walt weisen in ihrer Studie „The Israel Lobby and U.S. Foreign Policy[1]“ nach, daß die Nahostpolitik der USA nicht etwa amerikanische Interessen vertritt, sondern in erster Linie israelische. Diese Pflichtvergessenheit der amerikanischen Außenpolitik, die den USA wenig Sympathien, dafür aber um so mehr Feinde beschert hat, erklären die Autoren damit, daß jüdische Lobbies es meisterhaft verstanden haben, den Amerikanern einzureden, die regionalen Feinde Israels (insbesondere Iran, Irak und Syrien[2]) seien eine Bedrohung für die USA. Die frechen Lügen, die 2003 zum zweiten ßberfall auf den Irak geführt haben, sind kaum vergessen und werden nahezu wortgetreu wieder aufgetischt – diesmal gegen den Iran. Vor diesem Hintergrund erscheint der Aufruf „Nie wieder Krieg für Israel“ (www.abbc.net/boycott-israel/flugblatt.pdf) dringlicher denn je.

    Die deutsche ßbersetzung der Freedman-Rede ist im Sinne einer besseren Lesbarkeit leicht gekürzt und editiert, außerdem wurden einige erklärende Fußnoten hinzugefügt. Unter den Google Suchbegriffen: „Benjamin Freedman Willard Hotel 1961“ finden Sie sowohl die Tonaufzeichnung als auch den englischen Originaltext dieser Rede.

    Die Rede von Benjamin H. Freedman:

    »Hier in den Vereinigten Staaten kontrollieren Juden und Zionisten alle Bereiche unserer Regierung. Sie herrschen in den USA, als wären sie die absoluten Monarchen dieses Landes. Sie mögen einwenden, dies sei eine recht kühne Behauptung. Doch ich werde Ihnen erläutern, was so alles passiert ist, während Ihr, nein, während wir alle schliefen.

    Der Erste Weltkrieg brach im Sommer 1914 aus. Einige in meinem Alter werden sich daran noch erinnern. Dieser Krieg wurde auf der einen Seite von England, Frankreich und Rußland und auf der anderen Seite von Deutschland, ßsterreich-Ungarn und der Türkei geführt.

    Innerhalb von zwei Jahren gewann Deutschland diesen Krieg, nicht nur nominell, sondern tatsächlich. Die bis dahin unbekannten deutschen U-Boote vernichteten so gut wie alle alliierten Kriegsschiffe auf dem Atlantik. Großbritanniens Munition und Lebensmittel gingen zur Neige. Der Nachschub reichte gerade mal für eine Woche, danach drohte eine Hungersnot.

    Zur gleichen Zeit meuterte die französische Armee; sie hatten 600.000 blühende junge Leben bei der Verteidigung von Verdun verloren. Die russische Armee zog sich fluchtartig zurück. Sie sammelten ihr Spielzeug ein und gingen nach Hause; sie wollten nicht mehr Krieg spielen. Auch die italienische Armee kollabierte. In Deutschland fiel bis dahin kein einziger Schuß und kein einziger Kriegsgegner hatte deutschen Boden betreten. Dennoch bot Deutschland England den Frieden an. Einen Frieden, den Juristen „status quo ante“ nennen, was so viel bedeutet wie: „Laßt uns den Krieg beenden und alles soll so sein wie vor dem Krieg.“

    England zog dies im Sommer 1916 ernsthaft in Erwägung. Sie hatten keine andere Wahl. Sie konnten entweder das großzügige Friedensangebot Deutschlands annehmen oder den Krieg bis zur vollständigen Niederlage fortführen.

    Doch dann wandten sich deutsche Zionisten an das britische Kriegsministerium und sagten: „Seht her, ihr könnt diesen Krieg doch noch gewinnen, ihr dürft nicht aufgeben. Ihr braucht auf das deutsche Friedensangebot nicht einzugehen. Wenn die USA als eure Verbündeten in den Krieg eintreten, könnt ihr diesen Krieg gewinnen.“ Ich habe dies sehr verkürzt wiedergegeben, aber ich kann das eben Gesagte anhand von Dokumenten nachweisen, falls es jemanden genauer interessieren sollte.

    Außerdem sagten die Zionisten zu England: „Wir bringen die USA als euren Verbündeten in den Krieg, wenn ihr uns versprecht, daß wir nach dem Krieg Palästina bekommen.“

    England hatte das gleiche Recht, irgend jemandem Palästina zu versprechen wie Amerika das Recht hätte, den Iren – aus welchen Gründen auch immer – Japan zu versprechen. Es war absolut absurd, daß Großbritannien, das keine Interessen und auch keine Verbindungen zu Palästina hatte, dieses Land als Gegenleistung für den Kriegseintritt der USA anbot. Dennoch gaben sie dieses Versprechen im Oktober 1916. Kurz darauf – ich weiß nicht, wie viele sich noch daran erinnern – traten die USA, die bis dahin fast vollständig pro-deutsch waren, als Verbündete Großbritanniens in den Krieg ein.

    Bis dahin waren die Vereinigten Staaten pro-deutsch. Auch die amerikanischen Juden waren pro-deutsch, weil viele von ihnen aus Deutschland stammten. Sie wollten, daß Deutschland den Zaren besiegt. Die Juden haßten den Zaren, sie wollten nicht, daß Rußland den Krieg gewinnt.

    Jüdische Bankiers wie Kuhn-Loeb und andere Großbanken weigerten sich, England und Frankreich auch nur mit einem Dollar zu unterstützen. Aber sie pumpten Geld nach Deutschland, denn sie wollten, daß Deutschland den Krieg gewinnt und daß das zaristische Regime untergeht.

    Doch diese gleichen Juden ließen sich plötzlich auf einen Handel mit England ein als sie die Möglichkeit sahen, Palästina zu bekommen. Auf einmal veränderte sich in den USA alles, wie eine Ampel, die von rot auf grün schaltet. Alle Zeitungen, die bis eben noch pro-deutsch waren, schwenkten um. Es wurde plötzlich behauptet, die Deutschen seien böse, sie seien Hunnen, Barbaren usw. Die Deutschen würden Rot-Kreuz-Schwestern erschießen und kleinen Babies die Hände abhacken.

    Nun telegrafierten die Zionisten aus London an ihren Gewährsmann in den USA, Richter Brandeis: „Wir bekommen von England was wir wollen. Bearbeiten sie Präsident Wilson. Bringen sie Präsident Wilson dazu, in den Krieg einzutreten.“

    Kurz darauf erklärte Präsident Wilson Deutschland den Krieg. Auf diese Weise traten die USA in den Krieg ein. Doch es gab absolut keinen Grund, diesen Krieg zu unserem zu machen. Wir wurden hineingetrieben, nur damit die Zionisten ihr Palästina bekommen. Das ist etwas, was den Bürgern dieses Landes noch nicht erzählt wurde. Sie wissen bis heute nicht, warum wir in den Ersten Weltkrieg eingetreten sind. Nach dem Kriegseintritt der USA gingen die Zionisten nach London und sagten: „Wir haben unseren Teil der Abmachung erfüllt, jetzt seid ihr dran. Wir sollten schriftlich festhalten, daß uns Palästina zusteht, falls ihr den Krieg gewinnt.“

    Die Zionisten wußten ja nicht, ob der Krieg noch ein, zwei oder zehn Jahre dauern würde. Deshalb wollten sie ihre Abmachung mit der englischen Regierung schriftlich festhalten. Das Schriftstück wurde in Form eines Briefes verfaßt, der verschlüsselt formuliert wurde, sodaß die Allgemeinheit nicht genau wissen konnte, was dahintersteckt. Dieses Schriftstück ist heute als die Balfour-Erklärung[3] bekannt. Die Balfour-Erklärung war Englands Versprechen an die Zionisten, daß sie als Gegenleistung für den von ihnen herbeigeführten Kriegseintritt der USA Palästina erhalten würden.

    Damit begann der ganze ßrger. Die USA traten in den Krieg ein, was bekanntlich zur Niederlage Deutschlands führte. Was danach passierte, wissen Sie ja. Nach Kriegsende kam es 1919 zur Versailler Friedenskonferenz. Auf dieser Konferenz nahm auch eine Delegation von insgesamt 117 Juden teil, welche von Bernard Baruch angeführt wurde. Woher ich das weiß? Nun, ich sollte es wissen, denn ich war damals auch in Versailles.

    Als man auf dieser Konferenz gerade dabei war, Deutschland zu zerstückeln und Europa neu aufzuteilen, sagten die Juden: „Wir wollen Palästina für uns.“ Um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen, zeigten sie den Teilnehmern die Balfour-Erklärung. Die Deutschen erfuhren erst hier in Versailles von der Abmachung zwischen den Zionisten und den Engländern.

    Erst in Versailles erfuhren die Deutschen, warum Amerika in den Krieg eingetreten war. Die Deutschen erkannten, daß sie den Krieg nur deshalb verloren hatten, weil die Zionisten Palästina um jeden Preis für sich haben wollten. Zu allem ßberfluß wurden die Deutschen auch noch mit irrsinnigen Reparationsforderungen konfrontiert. Als sie diese Zusammenhänge erkannten, nahmen sie es den Juden verständlicherweise sehr übel.

    Bis dahin ging es den Juden in keinem Land der Welt besser als in Deutschland. Es gab Herrn Rathenau, der im Wirtschaftsleben Deutschlands sicherlich genauso einflußreich war wie Bernard Baruch in den USA. Es gab Herrn Balin, Besitzer der großen Reedereien Norddeutscher Lloyd und Hamburg-Amerika Linie. Es gab Herrn Bleichroder, der damals Bankier der Hohenzollern war. In Hamburg saßen die Warburgs, eine der einflußreichsten Bankiersfamilien der Welt. Keine Frage, den Juden ging es damals sehr gut in Deutschland. Doch die Deutschen empfanden es als einen schändlichen Verrat, daß die Juden hinter ihrem Rücken dafür sorgten, daß die USA gegen Deutschland in den Krieg eintraten.

    Die Deutschen waren bis dahin den Juden gegenüber sehr tolerant. Als 1905 die erste kommunistische Revolution in Rußland scheiterte und die Juden aus Rußland fliehen mußten, gingen sie alle nach Deutschland. Deutschland bot ihnen allen eine sichere Zuflucht. Sie wurden sehr gut behandelt. Doch sie haben Deutschland verraten und verkauft, und zwar aus einem einzigen Grund: Sie wollten Palästina als ihre Heimstätte haben.

    Kurz nach Ende des Ersten Weltkrieges räumte der Zionistenfürher Nahum Sokolow ein, daß der Antisemitismus in Deutschland daher rührte, daß die Juden den Kriegseintritt der USA herbeiführten, was letztendlich zur Niederlage Deutschlands führte. Auch viele andere Zionisten gaben dies offen zu. Von 1919 bis 1923 schrieben sie es für jedermann nachlesbar immer wieder in ihren Zeitungen.

    Es war nicht so, daß die Deutschen 1919 plötzlich feststellten, daß jüdisches Blut besser schmeckt als Coca-Cola oder Münchner Bier. Es gab keine Anfeindungen nur weil die Juden einen anderen Glauben hatten. Damals interessierte sich in Deutschland niemand dafür, ob ein Jude abends nach Hause ging und „Shema Yisroel“ oder das „Vaterunser“ betete – nicht mehr und nicht weniger als hier in den USA. Der Antisemitismus, der später hochkam, war einzig und alleine darauf zurückzuführen, daß die Deutschen den Juden die Schuld für den verlorenen Krieg gaben.

    Die Deutschen waren nicht Schuld am Ausbruch des Ersten Weltkrieges. Ihre einzige Schuld war es, erfolgreich zu sein. Sie bauten ihre Marine aus. Sie bauten ihre Handelsbeziehungen mit der ganzen Welt aus. Sie müssen wissen, daß Deutschland noch zu Zeiten der Französischen Revolution aus über 300 Stadtstaaten, Grafschaften, Fürstentümern usw. bestand. Von der Zeit Napoleons bis zu der Zeit als Bismarck Kanzler war, also in nur 50 Jahren, wurde Deutschland zu einem einzigen Staat und zu einer der wichtigsten Weltmächte. Die deutsche Marine wurde fast so mächtig wie die britische. Die Deutschen unterhielten Handelsbeziehungen mit der ganzen Welt. Sie waren in der Lage, qualitativ hochwertige Produkte zu absolut konkurrenzlosen Preisen anzubieten.

    Aus diesem Grund verschworen sich England, Frankreich und Rußland gegen Deutschland. Sie wollten Deutschland zerschlagen. Es gibt heute keinen Historiker, der einen anderen nachvollziehbaren Grund benennen könnte, warum diese drei Länder sonst beschlossen hätten, Deutschland von der politischen Landkarte zu tilgen.

    Im Winter 1918/1919 versuchten die Kommunisten, die Macht in Deutschland an sich zu reißen. Rosa Luxemburg, Karl Liebknecht und eine Gruppe weiterer Juden übernahmen für kurze Zeit die Regierung. Der Kaiser floh nach Holland, weil er befürchtete, ihm würde das gleiche Schicksal widerfahren wie kurz zuvor dem russischen Zaren.

    Damals hatte Deutschland ca. 80 Millionen Einwohner, davon waren gerade mal 460.000 Juden. Obwohl der Bevölkerungsanteil der Juden bei gerade mal einem halben Prozent lag, beherrschten sie die Presse, das Finanzwesen und große Teile der Wirtschaft[4].

    Als Antwort auf den Versuch der Deutschen, den ungeheueren Einfluß der Juden in Kultur, Wirtschaft, Finanzwesen und Presse einzudämmen, organisierte das Weltjudentum im Juli 1933 eine Konferenz in Amsterdam. Hier stellten sie Deutschland ein Ultimatum, in welchem sie verlangten, Hitler müsse als Reichskanzler abgesetzt werden. Die Antwort der Deutschen auf dieses Ultimatum können Sie sich vorstellen.

    Nach Beendigung der Konferenz hielt der Leiter der amerikanischen Delegation, Samuel Untermyer, eine Rede, die in den gesamten USA über den Radiosender CBS ausgestrahlt wurde. Er sagte: „Die Juden der Welt erklären Deutschland den Krieg. Wir befinden uns in einem Heiligen Krieg gegen Deutschland. Wir rufen zu einem weltweiten Boykott gegen Deutschland auf. Dies wird sie vernichten, denn sie sind von ihrem Außenhandel abhängig.“

    Dazu muß man wissen, daß Deutschland damals zwei Drittel seines Lebensmittelbedarfs importieren mußte. Und es konnte nur importiert werden, wenn im Gegenzug etwas anderes exportiert wurde. Wenn Deutschland nichts exportieren konnte, mußten zwei Drittel der deutschen Bevölkerung Hunger leiden.

    In dieser Erklärung, sie wurde in der New York Times vom 7. August 1933 veröffentlicht, gab Samuel Untermyer bekannt, daß dieser Boykott Amerikas Mittel der Selbstverteidigung sei. Präsident Roosevelt hat dem Boykott im Rahmen der National Recovery Administration offiziell zugestimmt. Obwohl der Oberste Gerichtshof diesen Boykott gegen Deutschland für verfassungswidrig erklärte, hielten die Juden daran fest. Der Handelsboykott gegen deutsche Produkte war so effektiv, daß sie in Kaufhäusern keinen einzigen Artikel mit dem Aufdruck „Made in Germany“ mehr finden konnten. Ein Mitarbeiter von Woolworth erzählte mir, daß Geschirr im Wert von mehreren Millionen Dollar weggeworfen werden mußte, weil sonst ihr Kaufhaus boykottiert worden wäre. Falls ein Kunde einen Artikel aus Deutschland fand, gab es umgehend Demonstrationen und Sit-Ins vor den Geschäften mit Transparenten, auf denen „Nazis“ oder „Mörder“ stand.

    In einem Laden der R.H. Macy-Kette, deren Eigentümer die jüdische Familie Strauss war, fand eine Kundin Damenstrümpfe aus Chemnitz, die dort seit gut 20 Jahren verkauft wurden. Ich selbst sah die Demonstration vor Macy. Es waren Hunderte von Leuten mit Schildern wie „Mörder“ und „Nazis“.

    Bis dahin wurde keinem Juden in Deutschland auch nur ein Haar gekrümmt. Die Juden hatten nichts zu erleiden, mußten nicht hungern, wurden nicht angegriffen oder umgebracht. Doch natürlich fragten sich die Deutschen: „Wer sind diese Leute, die unser Land boykottieren, unsere Menschen in die Arbeitslosigkeit stürzen und unsere Wirtschaft zum Erliegen bringen?“ Natürlich nahmen sie es den Juden übel. Als Reaktion auf den von den Juden organisierten internationalen Handelsboykott wurden nun in Deutschland jüdische Geschäfte boykottiert. Warum sollte ein Deutscher sein Geld in ein Geschäft bringen, dessen Besitzer einen Boykott gegen Deutschland unterstützt und mit dafür verantwortlich ist, daß das deutsche Volk hungern muß? Die Vorstellung, daß die Juden den Deutschen vorschreiben wollten, wen sie zu ihrem Kanzler zu wählen haben, war einfach lächerlich.

    Erst 1938, als ein junger polnischer Jude in Paris einen deutschen Konsularbeamten erschoß, wurde die Lage für die Juden in Deutschland ernst. In der „Reichskristallnacht“ wurden Schaufensterscheiben eingeschlagen und es gab erste Tätlichkeiten gegen Juden.

    Die Ursache für den aufkeimenden Antisemitismus der Deutschen liegt darin begründet, daß sie die Juden verantwortlich machten für: Erstens, den Ersten Weltkrieg, zweitens, den weltweiten Boykott deutscher Waren und drittens, für den sich abzeichnenden Zweiten Weltkrieg. Denn so wie die Dinge standen, war es unvermeidlich, daß es zu einer ernsten Auseinandersetzung zwischen dem Weltjudentum und Deutschland kommen würde.

    Im November 1933 haben die USA die Sowjetunion anerkannt. Die Sowjetunion wurde sehr mächtig. Die Deutschen erkannten, daß sie von der Sowjetunion ernsthaft bedroht waren, falls sie nicht ebenfalls aufrüsten würden. Aus diesem Grund hat Deutschland damals wieder aufgerüstet.

    Heute gibt die Regierung der USA 83 bis 84 Milliarden Dollar pro Jahr für Verteidigung aus. Verteidigung gegen wen? Es ist die Verteidigung gegen die etwa 40.000 Juden[5], die erst in Rußland die Macht an sich gerissen hatten und nachher mit List und Tücke in vielen anderen Staaten der Welt ähnlich verfahren sind.

    Wir befinden uns an der Schwelle zum Dritten Weltkrieg. Diesen Krieg kann niemand gewinnen. Wenn wir heute einen Krieg vom Zaun brechen, könnte daraus sehr schnell ein Atomkrieg werden. Dieser Fall wird eintreten, wenn der dritte Akt dieses Schauspiels beginnt. Akt l war der Erste Weltkrieg, Akt 2 der Zweite Weltkrieg, Akt 3 wird der Dritte Weltkrieg sein. Die Juden dieser Welt sind fest entschlossen, die USA abermals dazu zu bringen, für Israel in den Krieg zu ziehen.

    Wie sollten wir uns verhalten? Sie könnten das Leben Ihres eigenen Sohnes retten. Ihre Jungs könnten noch heute Nacht in diesen Krieg geschickt werden. ßber die Hintergründe wissen viele heute genauso wenig wie damals, 1916 als die Zionisten mit dem britischen Kriegsministerium eine geheime Abmachung trafen, die Söhne Amerikas nach Europa in den Krieg zu schicken. Kein Mensch wußte etwas über diese Abmachung. Wer wußte Bescheid? Präsident Wilson wußte es. Colonel House wußte es. Einige andere Eingeweihte wußten es. Habe ich es gewußt? Ich hatte eine ziemlich gute Ahnung davon, was da vor sich ging. Ich war Vertrauensmann von Henry Morgenthau, dem Vorsitzenden des Finanzausschusses. Außerdem war ich der Verbindungsmann zwischen ihm und dem Schatzmeister Rollo Wells.

    Ich war in all den Sitzungen anwesend, als sie Präsident Wilson mit den Ideen der zionistischen Bewegung indoktrinierten. Präsident Woodrow Wilson war so inkompetent wie ein neugeborenes Baby, er hatte keine Ahnung, was vor sich ging. Und so trieben die Zionisten die USA in den Ersten Weltkrieg, während wir alle schliefen.

    Sie schickten unsere Jungs als Kanonenfutter nach Europa. Warum? Nur damit die Juden Palästina als ihre Heimstätte bekommen konnten. Sie haben Euch so sehr zum Narren gehalten, daß Ihr nicht mehr wißt, ob Ihr gerade kommt oder gerade geht!

    Was wissen wir über die Juden? Ich nenne sie hier Juden, weil man sie allgemein so bezeichnet. Ich nenne sie nicht Juden, sondern „sogenannte Juden“, weil ich weiß, wer sie in Wahrheit sind. ßber 90 % derjenigen, die sich Juden nennen, sind Abkömmlinge der Ostjuden, also der Khasaren.[6]

    Die Khasaren waren ein kriegerischer Stamm, der in Zentralasien lebte. Sie waren so kriegslüstern, daß sie letztendlich von Zentralasien in Richtung Osteuropa vertrieben wurden, wo sie ein Königreich von einer Größe von 800.000 Quadratmeilen gründeten.

    Der König der Khasaren war von der verkommenen Lebensweise seines Volkes so angewidert, daß er entschied, sein Volk müsse einen monotheistischen Glauben annehmen. Durch ein Los wurde zwischen dem Christentum, dem Islam und dem Judentum entschieden. Das Los fiel auf das Judentum und so wurde der Judaismus die Staatsreligion der Khasaren. Der König der Khasaren holte Tausende von jüdischen Religionsgelehrten von den Talmudschulen aus Pumbedita und Sura in sein Reich. Synagogen und Schulen wurden gegründet und sein Volk wurde das, was wir heute Juden nennen. Doch kein einziger Khasare hatte auch nur mit einer Zehenspitze das heilige Land jemals betreten.

    Dennoch kommen diese Leute zu den Christen und bitten um Militärhilfe für Israel, indem sie sagen: „Ihr wollt doch sicherlich dem Auserwählten Volk helfen, ihr Gelobtes Land, ihre angestammte Heimat zurückzuerobern. Es ist eure Pflicht als Christen. Wir gaben euch einen unserer Söhne als euren Herrn und Erlöser. Ihr geht Sonntags in die Kirche, kniet nieder und betet zu einem Juden. Nun, wir sind Juden!“

    Aber sie sind nichts weiter als heidnische Khasaren, die zum Judentum konvertierten, wie die Iren, die zum Christentum konvertierten. Es ist genauso lächerlich, sie als das Volk Israels zu bezeichnen, wie es lächerlich wäre, die 54 Millionen Chinesen moslemischen Glaubens als Araber zu bezeichnen.

    Weil die Juden die Zeitungen, das Radio, das Fernsehen und die großen Buchverlage kontrollieren, und weil unsere Politiker und Pfarrer ihre Sprache sprechen, ist es nicht überraschend, daß ihre Lügen allgemein geglaubt werden. Viele würden auch glauben, schwarz sei weiß, wenn man es ihnen nur oft genug sagt.

    Wissen Sie, was die Juden an ihrem heiligsten Feiertag, am Tag der Versöhnung (Jom Kippur), machen? Ich war einer von ihnen, ich sollte es wissen! Ich bin nicht hier, um Ihnen irgendeinen Schwachsinn zu erzählen. Ich gebe Ihnen die Fakten! Also: Am Tag der Versöhnung geht man in eine Synagoge. Das erste Gebet spricht man im Stehen. Es ist das einzige Gebet, für welches man sich erhebt.

    Das Gebet „Kol Nidre“ wird drei Mal hintereinander gesprochen. In diesem Gebet schließt man ein Abkommen mit Gott, daß jedes Versprechen das man in den nächsten zwölf Monaten gegenüber einem Nichtjuden macht, null und nichtig ist[7]. Der Talmud lehrt auch, daß, wann immer man ein Versprechen abgibt, an dieses Gebet denken soll. Dann wird man seine Versprechen nicht einhalten müssen.

    Kann man sich auf die Loyalität solcher Leute verlassen? Wir können uns genauso auf die Loyalität der Juden verlassen wie die Deutschen 1916. Wir (die USA) werden das gleiche Schicksal erleiden wie Deutschland, und zwar aus denselben Gründen.«

    Fußnoten:

    [1] John Mearsheimer und Stephen Walt, The Israel Lobby and U.S. Foreign Policy, Harvard University, Kennedy School of Government, Faculty Research Working Papers Series, RWP06-011, März 2006, http://www.lrb.co.uk/v28/n06/mear01_.html

    [2] Die Titulierung dieser Länder als „Achse des Bösen“ durch George Busch geht auf seinen jüdischen, „neokonservativen“ Redenschreiber David Frum zurück.

    [3] Der Hinweis auf die Balfour-Erklärung wird nicht selten als Teil einer „rechten Verschwörungstheorie“ abgetan. Es sei deshalb an dieser Stelle darauf hingewiesen, daß in der Unabhängigkeitserklärung des Staates Israel vom 14. Mai. 1948 auf die Balfour-Erklärung explizit Bezug genommen wird. Nahum Goldmann, der Vorsitzende des Jüdischen Weltkongresses von seiner Gründung 1938 bis 1977, äußerte sich in diesem Zusammenhang wie folgt: „Zwei Kriege waren nötig, um Israel zu gründen. Der erste, um England zur Proklamation der Balfour-Deklaration zu veranlassen, der zweite, um die Vereinten Nationen zu dem Beschluß der Schaffung eines jüdischen Staates in einem Teil von Palästina zu bringen.“ Siehe: Nahum Goldmann, Israel muß umdenken, S 15

    [4] Ergänzend sei hier erwähnt, daß um 1933 der Anteil der Juden auch in folgenden Berufen überproportional hoch war: Kassenärzte – 52%, Rechtsanwälte – 48%, Notare – 56%. Und dies, wohlgemerkt, bei einem jüdischen Bevölkerungsanteil von weit unter 1%! (s. Gregor Schwarz-Bostunitsch, Jüdischer Imperialismus)

    [5] Daß der Bolschewismus in seinen Anfängen eine fast ausschließlich jüdische Bewegung war, ist heute bestens belegt. Siehe auch: Johannes Rogalla von Bieberstein, Jüdischer Bolschewismus sowie Alexander Solschenizyn, Die Juden in der Sowjetunion

    [6] Siehe auch: Arthur Koestler, Der dreizehnte Stamm – Das Reich der Khasaren und sein Erbe

    [7] Mehr Informationen zur weniger bekannten Seite Judaismus finden Sie u.a. hier: http://www.abbc.net/talmud/ger/talmud.htm

    http://www.angelfire.com/ar3/myimages/freedman.htm

  30. Frank H. sagt:

    Wahlfälschung beim Parteitag der Demokraten
    Samstag, 8. September 2012 , von Freeman um 00:05

    Während des Parteitag der Demokraten in Charlotte wurde eine Motion eingereicht, die mit Wahlfälschung durchgeboxt wurde, bzw. das Resultat war vorbestimmt. Es ging um die Position der Partei was die Hauptstadt Israels betrifft umzukehren.

    International gilt Tel Aviv als Hauptstadt. Die Zionisten beharren aber darauf, Jerusalem ist die Hauptstadt, obwohl die Annexion Ostjerusalems international nicht anerkannt und verurteilt wird. Die Vereinigten Staaten so wie alle anderen Länder haben deshalb ihre Botschaften in Tel Aviv.

    Der Teilungsvorschlag der Vereinten Nationen von 1947 sah vor, auf dem Gebiet des heutigen Israel einen vorwiegend jüdischen und einen palästinensischen Staat zu schaffen und Jerusalem unter internationale Verwaltung zu stellen. Die Stadt sollte demilitarisiert, neutral und von einer aus ausländischen Truppen rekrutierten Polizei geschützt werden.

    Sie sollte Teil eines gemeinsamen Handelsraums sein, den Bürger beider Staaten betreten und bewohnen durften. So sollte der gleichberechtigte Zugang zu den heiligen Stätten der drei Weltreligionen gesichert werden. Somit kann Jerusalem unmöglich Hauptstadt Israels sein. Am 29. November 1947 nahmen mehr als zwei Drittel der UN-Vollversammlung mit der Resolution 181 diesen Plan an.

    Die Zionisten haben aber diese Resolution völlig ignoriert, ganz Jerusalem einfach erobert und zur Hauptstadt erklärt. Seit dem üben sie auf alle westlichen Regierungen konstant Druck aus, diese illegale Besetzung und völkerrechtswidrigen Status von Jerusalem anzuerkennen.

    Zurück zum Parteitag und was da an Skandal ablief. Die Motion lautete, die Partei der Demokraten soll ihren Standpunkt ändern und Jerusalem als Hauptstadt anerkennen und Präsident Obama auffordern es auch zu tun. Damit diese ßnderung gültig ist, musste eine 2/3 Mehrheit zustimmen.

    Als es zur Abstimmung per Akklamation kam, gab es keine eindeutige Zustimmung, die Ja- und Neinsager hielten sich die Waage. Deshalb wiederholte der Vorsitzender die Wahl. Wieder gab es kein eindeutiges Mehr. Ein drittes Mal wurde die Wahl durchgeführt, wieder gab es so viele Ja- wie Neinstimmen. Trotzdem verkündete der Vorsitzende die unverschämte Lüge, 2/3 der Delegierten hätten der Motion zugestimmt, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen. Laute Buhrufe folgten aus Protest.

    Es kam dann zu Tage was abgelaufen war. Auf dem Bildschirm des Teleprompter der dem Vorsitzenden als Skript um Ablesen diente, stand das Resultat bereits fest, eine 2/3 Mehrheit für ein Ja. Das Problem war aber, die Delegierten stimmten dann nicht so ab wie es im Voraus von der Parteileitung festgelt wurde, sogar nach drei Versuchen. Sie verkündeten aber trotzdem ein eindeutiges Ja. Ein totaler Beschiss.

    Hier das Foto welches den vorgeschriebenen Text mit dem 2/3 Wahlresultat auf dem Teleprompter zeigt. Es steht dort: „laut Meinung des Vorstandes, haben zwei Drittel für die Bejahung gestimmt, die Motion anzunehmen.“

    http://2.bp.blogspot.com/-vx3bkXILJWA/UEp_tUx4ekI/AAAAAAAAMys/KPgJqEJNKvA/s1600/Demokraten%2BWahlf%25C3%25A4lschung.JPG

    Dieser Vorgang bestätigt, der Parteitag der Demokraten ist eine inszenierte Show, dessen Ablauf vorher festgelegt wurde. Ein reines Theater mit vorgegebenen Resultaten. Die Delegierten haben nichts zu sagen, ihre Wunsch wird ignoriert. Wenn sie nicht so abstimmen wie von Oben diktiert, wird trotzdem ein Ja verkündet, eine klare Manipulation und Wahlfälschung.

    Hier die drei Abstimmungen und die Verkündung des falschen Resultat:

    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=cncbOEoQbOg

    Für mich ist ganz klar zu hören, eine Hälfte sagte Ja und die andere Hälfte Nein, also keine 2/3 Mehrheit. Aber diese Abstimmung per Akklamation ist sowieso sehr fragwürdig, da ungenau und rein subjektiv zu beurteilen. Trotzdem, ein eindeutiges Ja war es sicher nicht wie dann verkündet. Dabei ist diese völlige Umkehr der Haltung zur Hauptstadt- frage politisch sehr wichtig.

    Dieser Beschiss zeigt nicht nur, die Demokraten sind alles andere als demokratisch, es zeigt auch noch, wie viel Macht die Zionistenlobby über die amerikanische Politik hat. Und wenn die Parteimitglieder nicht das machen was die arschkriechenden Parteibonzen mit den Zionisten vorher ausgehandelt haben, dann wird ganz einfach betrogen.

    Das amerikanische Wahlsystem ist eine Farce, es wird so getan wie wenn die Bürger eine Wahl hätten. Dabei können sie nur zwischen zwei vorher durch die Machtelite ausgesuchte Kandidaten wählen. Die Politiker die nicht korrupt und hörig sind, wie Ron Paul, werden vorher schon aussortiert und haben null Chancen. Es gibt keinen Unterschied zwischen Obama und Romney. Beide vertreten das Establishment und beide überschlagen sich, wer noch mehr AIPAC dienen kann.

    Wenn man herausfinden will, wer die wirkliche Macht hat, dann muss man nur schauen wen man nicht kritisieren darf.

    Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Wahlfälschung beim Parteitag der Demokraten http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2012/09/wahlfalschung-beim-parteitag-der.html#ixzz264DhAZeF

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