Flugzeugabsturz in Smolensk: War doch Attentat die Ursache?

800px-Katastrofa_w_Smole?sku

Am 10 April 2010 verlor Polen seine gesamte Führung. Nicht nur der amtierende Staatspräsident Lech Kaczy?ski und seine Ehefrau waren unter den Opfern, auch zahlreiche Abgeordnete des Parlaments, Regierungsmitglieder, hochrangige Offiziere und leitende Vertreter von Zentralbehörden waren unter den Opfern. Bereits von Anfang an gab es erhebliche Ungereimtheiten über diesen Zwischenfall. Neue Untersuchungen legen nun nahe, dass der offizielle Hergang nicht stimmen kann. Einer der Schlüsselzeugen wurde vor kurzem Tot in seinem Keller gefunden, er hatte sich erhängt.


Der Absturz nahe des Militärflughafens Smolensk-Nord wurde zunächst auf schlechte Sichtverhältnisse zurückgeführt. Die dortigen Leitsysteme wären nicht kompatibel mit denen an Bord der Tupolew TU-154 des Präsidenten gewesen. Die Höhenangaben der Bordinstrumente seien aufgrund einer Senke getäuscht worden und die Fluglotsen hätten zu spät auf ein Durchstarten der Maschine bestanden.

Nachdem die Gerüchte der Pilot der Präsidentenmaschine wäre Betrunken gewesen nicht mehr haltbar waren, warf man Andrzej B?asik ? Generalleutnant und Kommandeur der Polnischen Luftstreitkräfte – vor, er habe mit einem Blutalkoholspiegel von 0,6 Promille die Piloten zu einer Landung gedrängt. In Deutschland war man bis vor kurzem noch uneingeschränkt fahrtauglich, mit einem Gehalt von bis zu 0,8 Promille, daher ist ein Vollrausch bei diesem Spiegel wohl eher ausgeschlossen.

Direkt nach dem Absturz sicherte das russische Militär die Flugschreiber und weigerte sich zunächst die polnischen Behörden diese zu untersuchen zu lassen. Erst eineinhalb Monate nach dem Absturz der polnischen Präsidentenmaschine wurde eine Kopie der Flugschreiberauswertungen an Polen übergeben.

Interessant ist in diesem Zusammenhang der Umstand, dass ein Schlüsselzeuge zum Absturz von Smolensk kürzlich tot in seinem Keller aufgefunden wurde. Der Bordingenieur Mus Remigiusz hatte den gesamten Funkverkehr mit angehört, während er an einer polnischen Jak-40-Maschine arbeitete. Letzten Sonntag soll er sich nun in seinem Keller erhängt haben, kurz bevor die nächste Bombe platzt. Der zweite Schlüsselzeuge Artur Wosztyl soll nun in Schutzhaft genommen werden, bei RiaNovosti heißt es hierzu:

Mus war einer der zwei Schlüsselzeugen bei der Ermittlung der Ursachen für den Flugzeugabsturz. Der zweite Schlüsselzeuge ist der Pilot der Jak-40, Artur Wosztyl, der nun laut dem Chef der parlamentarischen Untersuchungskommission, Antoni Macierewicz, der ein Anhänger von Verschwörungstheorien ist, unter Schutz genommen werden soll. Wie er behauptet, sind alle, die die Wahrheit über den Fall sagen können, in Gefahr.[1]

Bei einer neuen Untersuchung wurden Rückstände von TNT einem Sprengstoff an den Sitzen und Tragflächen der Maschine gefunden. Ein Dementi der polnischen Militärstaatsanwaltschaft ließ nicht lange auf sich warten, schließlich wurde damals einhellig beschworen, es wären keinerlei Spuren von Sprengstoff gefunden worden.

Hierzu aus 20min.ch:

Starb Lech Kaczynski durch einen Anschlag?
Polnische Ermittler haben einem Medienbericht zufolge Spuren von Sprengstoff im Wrack des Flugzeuges gefunden, mit dem der damalige Präsident Lech Kaczynski 2010 in Russland tödlich verunglückt war. Die polnische Militärstaatsanwaltschaft widersprach.
[…]
Die Experten hätten an bis zu 30 Sitzen sowie an den Tragflächen und an der Absturzstelle bei Smolensk Spuren von TNT und Nitroglycerin entdeckt, schrieb die polnische Tageszeitung «Rzeczpospolita» in ihrer Dienstagsausgabe.
[…]
In dem Zeitungsbericht wurde es als möglich bezeichnet, dass die Spuren von TNT und Nitroglyzerin auf Überreste von Sprengstoff aus dem Zweiten Weltkrieg zurückzuführen seien, die in der Umgebung von Smolensk zurückblieben.[2]

Eines ist zumindest sicher, Profiteure gab es einige. Ob mit Lech Kaczy?ski – der sehr stark um die souveränität Polens – kämpfte ein ESM oder eine Fiskalregierung machbar gewesen wäre, darf doch eher bezweifelt werden. Auch Russland war nicht unbedingt ein großer Fan Kaczy?skis. Bei der offiziellen Veranstaltung war er zumindest nicht geladen, dort erschien nur Donald Tusk. Aus Wiki dazu:

Am 7. April 2010 trafen sich anlässlich des 70. Jahrestages des Massakers von Katyn der russische Ministerpräsident Wladimir Putin und der polnische Ministerpräsident Donald Tusk in der Nähe des Dorfs Katyn bei einer gemeinsamen Gedenkveranstaltung, die im Februar 2010 überraschend von Putin vorgeschlagen worden war.

Zu dieser Gedenkveranstaltung der beiden Regierungschefs wurde der Staatspräsident Polens nicht geladen. Kaczy?ski reiste am Samstag, den 10. April mit einer Delegation zu einer separaten polnischen Gedenkfeier, die jährlich am selben Ort anlässlich des am 13. April in Polen als Nationalfeiertag begangenen Tag der Erinnerung an die Katyn-Opfer stattfindet.[3]

Carpe diem

[1] http://de.rian.ru/society/20121029/264829580.html
[2] http://www.20min.ch/ausland/news/story/Starb-Lech-Kaczynski-durch-einen-Anschlag–17577196
[3] http://de.wikipedia.org/wiki/Flugzeugabsturz_bei_Smolensk
Bildquelle : Wiki – PRSteam.net


6 Responses to Flugzeugabsturz in Smolensk: War doch Attentat die Ursache?

  1. Tranfunzel sagt:

    Braucht es noch mehr VT ? Natürlich sind diese Ereignisse „schräg“.
    Dann sollte nur noch die Frage offen sein „cui bono?“.

  2. Sundance sagt:

    Genau ! cui bono ?
    Schätze es ist die EUDSSR NWO. Sogenannte Freie Marktwirtschaft nicht soziale, die betrebt ist alle Lasten des Finanzsystem, und damit der Wirtschaft, zu beseitigen.

  3. Janu sagt:

    Reine Propaganda der US-Diktatur:
    Polens Staatsanwaltschaft dementiert: Keine Sprengstoffspuren an Kaczynski-Jet
    http://de.rian.ru/society/20121030/264838756.html

  4. Newsticker2012 sagt:

    Zufälle gibt es 😉

    Schlüsselzeuge des Absturzes von polnischem Präsidentenflugzeug erhängt aufgefunden

    http://de.rian.ru/society/20121029/264829580.html

  5. […] Flugzeugabsturz in Smolensk : War doch Attentat die Ursache? Veröffentlicht am 1. November 2012 von Samy Fresh Quelle: IK News […]

  6. SanJa sagt:

    „Schätze es ist die EUDSSR NWO. Sogenannte Freie Marktwirtschaft nicht soziale, die betrebt ist alle Lasten des Finanzsystem, und damit der Wirtschaft, zu beseitigen.“

    Was hat das bitte mit dem Text zu tunß

    Diesen Standardsatz lese ich mittlerweile nach jeder Meldung von irgendwem. *kotz*

Schreibe einen Kommentar

Kursanbieter: L&S RT, FXCM