Die Macher-Bewegung: Machen ist besser als wollen

nubes en el agua

Die medialen Bombardements mit hirntötenden Inhalten finden immer neue Höhepunkte. Der intellektuelle Teil der Menschen wird in immer kleinere Nischen gedrängt und wer im Tagesgespräch noch irgendwie mitmischen will, sollte zumindest wissen wer bei der Dschungelprüfung den Affen-Anus verdrückt hat. Es ist nicht leicht dabei nicht zu verzweifeln und den Glauben in die Menschheit nicht zu verlieren. Es gibt aber Lichtblicke und darauf sollte man sich fokussieren.


Zu Beginn möchte ich auf einen großartigen Artikel eingehen, den Susanne Kablitz auf Ihrem Blog veröffentlichte. Dabei geht es nicht darum jedes Detail zu bewerten, sondern den Sinn des Artikels im Ganzen. Die Überschrift lautet:

Eine Stunde Ihres Lebens
Haben Sie sich schon einmal gefragt, was eine Stunde Ihres Lebens wert ist? Eine Stunde, die Sie nur ein einziges Mal erleben werden! Eine Stunde, die niemals wiederholt werden kann! Eine Stunde, die Ihr ganzes Leben verändern kann – ob nun in positiver oder in negativer Hinsicht.

Egal, wie Sie diese Stunde verbringen – Sie werden diese sechzig Minuten selbst mit allem Geld dieser Welt nicht noch einmal leben können. Sie ist weg, verbraucht, unwiderruflich und bis in alle Ewigkeit. Sie sollten sich also gut überlegen, wie Sie diese sechzig Minuten nutzen von denen Sie nicht wissen, wie oft Sie diese in Ihrem Leben zur Verfügung haben.[1 – Absolut Lesenswert]

Diese Frage ist von elementarer Bedeutung und besonders im Bereich der „kritischen Denker“, führt diese nicht selten in Resignation, zum Teil sogar Depression. Ein Videoblog dass in den Kommentaren verlinkt war, geht auch auf diese Problematik ein. Jörg Messerschmidt spricht dort über seine Erlebnisse, die Tiefs und Entwicklungen in seinem persönlichem Umfeld. Man merkt ihm an, er ist sichtlich gezeichnet von dem Weg durch die Täler.

Ich denke jeder der den Blick hinter die diffusen Nebelkerzen des Systems geworfen hat, kennt diese Augenblicke. Nach anfänglichem Unglauben, Panik und Wut, kommt der „wenn die Anderen das nur alles wüssten“ Effekt. Es beginnt ein Kreuzzug der Missionierung. Teils sehr Eindringlich, besonders bei Familie und Bekanntenkreis. Man stößt zunächst auf Ungläubigkeit und da man ja nun zu den „Informierten“ gehört, wird die Mission auch sehr schnell übertrieben. Natürlich sind die Beweggründe Ehrenhaft, aber der Gegenüber wird eben auch sehr schnell überfordert.

Dann folgt ein zweiter, meist kardinaler Fehler. Man greift nach allem um irgendwie das Gesagte zu untermauern. Dabei auch viel Halbweisheiten oder eben Unsinn, ab da beginnt der Ritt auf dem Feuer. Hat man im Umfeld erstmal den Boden verbrannt, stößt man weitgehend auf Ablehnung, was den Frust steigert. Viele Bekannte oder Freunde versuchen das noch mit Floskeln wie : „Naja, ich leb halt mein Leben und das ist dann so.“ zu entschärfen, immerhin steht ab einem gewissen Punkt – und besonders die „Neuinformierten“ sind da sehr energisch – die Freundschaft auf dem Spiel. Manchmal ist weniger einfach mehr.

Auch ich kenne diese Punkte und habe auch die gleichen Fehler gemacht. Stößt man dann auf „Taube Ohren“, trifft einen das bis ins Mark. Man möchte vor den Gefahren warnen und man denkt es will niemand wissen, ein nahezu unerträglicher Zustand. An dieser Stelle muss man sich selbst reflektieren und sich fragen wie wäre es umgekehrt?

Kommen wir nun zu der Überschrift. Das Internet verleitet sehr schnell zum passiven Aktivismus. Mal was „liken“ oder „teilen“, zur Not auch noch eine Petition zeichnen, damit sollte es dann auch getan sein. Leider gestaltet sich Freiheit und Unabhängigkeit nicht immer derart leicht. Hier sind aktive Prozesse gefragt und teilweise ernährt sich das Eichhorn nur mühsam. Inspiriert von dem Zitat: „Haben ist besser als brauchen“, habe ich für die Überschrift „Machen ist besser als wollen“ gewählt. Mittlerweile betreibe ich meine Webseite viele Jahre und mit einem sehr hohen Einsatz an persönlichem Engagement und Zeit. Manchesmal fragte ich mich, ist es das eigentlich wert? Erreichst du mit deiner Webseite überhaupt was? Wird sich etwas ändern?

Betrachte ich meine Webseite im globalen Kontext, kann ich die Fragen allesamt mit nein beantworten, ich bevorzuge da allerdings mittlerweile meinen Microkosmus. Immer wieder erreichen mich E-mails oder auch Briefe von Lesern, die mir nette Zeilen schreiben, sich bedanken und mitteilen in wie weit sich ihr Leben durch meine Webseite verändert hat. Hier ein kurzes Zitat aus einer Mail von Gestern, die mich unter Anderem inspirierte diesen Artikel zu schreiben:

Eigentlich eine Schande, dass ich mich erst jetzt dafür bedanke, habe ich von Deiner Seite doch schon einiges mitgenommen und habe mich bei eigenen Projekten inspirieren lassen. Die Rubrik „Schätze der Natur“ z. B. hat nicht nur zum Ausprobieren angeregt sondern hat letztlich auch mit dazu beigetragen, dass wir nun über einen Nutzgarten in einer Kleingartenanlage verfügen. Die Vernetzung mit dem Nachbargarten meiner Eltern war eine sehr günstige Fügung. Und dass ich meine Nutzpflanzen selbstständig vermehre lasse ich mir auch nicht verbieten.

Aber auch viele andere Themen und Artikel hatten und haben großen Einfluss auf meine eigenen Maßnahmen.
[…]
Nachdem ich jetzt von Eurem Linux Hort lesen konnte, war das Thema auf einmal wieder interessant. Nachdem ich dann auch noch Linux Mint zu sehen bekam, war mein Entschluss schnell gefasst (ich hab mich aber für Cinnamon statt KDE entschieden).

Insgesamt ist diese Mail sehr liebevoll verfasst und hat mir abermals gezeigt, es ist nicht nutzlos was ich mache. Besonders auf den Linux-Hort gab es sehr viele persönliche Reaktionen, wofür ich mich an dieser Stelle bedanken möchte. Natürlich sind es immer nur einzelne Menschen auf die ich in gewisser Weise eine Wechselwirkung ausübe, aber auch diese können im eigenen Umfeld wieder wirken. Das Ziel die „Menschheit“ zu retten ist einfach zu hoch gesteckt und kann nur in Enttäuschung enden.

Um dieses – nennen wir es lokale – Potential besser auszubauen, ist aber Interaktion notwendig. Teilen Sie auch mit anderen Nutzern Ihre Erfahrung, springen Sie einfach auch über Ihren Schatten, melden Sie sich an und schreiben Sie Kommentare. Das macht anderen Mut auch einen Schritt zu gehen und man hat nicht das Gefühl alleine zu sein.

Als ich den Weg zu Linux ging, wusste ich nicht was auf mich zukommt. Würde alles laufen, kämen Probleme auf mich zu die ich nicht lösen könnte, das waren nur einige der Fragen die mir durch den Kopf gingen. Einige Leser schrieben mir Mails, darunter auch welche die durchaus den Eindruck eines Experten machten, und so fühlte ich mich sicherer den Schritt zu gehen. Es geht nicht nur darum möglichst viel zu wissen, es geht darum zu wissen man steht nicht alleine. Das ist eine der wichtigsten Hürden die es im alternativen Spektrum zu nehmen gilt. Wir sind viele, heißt es immer. Leider sieht man davon nichts und das entmutigt wiederum viele. Dialoge, Gespräche sind einfach wichtig für den Menschen. Es tut auch gut zu sehen, dass man nicht der einzige ist, der eben „kein Experte“ ist und sich mit weltlichen Problemen herumschlägt.

In Zukunft möchte ich noch weitere Projekte wie den Linux-Hort angehen, da ich glaube dort ist einfach Bedarf. Vermutlich wird das auf die Leserzahlen gehen, da auch ich – entgegen vieler Behauptungen – nur ein Mensch bin. 😉 Dann mangelt es halt an News, aber mir sind engagierte Leser lieber als eine Masse die sich durch Entertainment belustigen lassen will.

Wenn Sie als Leser etwas beherrschen, wo Sie andere Leser einführen könnten, lassen Sie es mich wissen. Es gibt unzählige Dinge die in der Gemeinschaft einfach besser funktionieren, das fängt schon beim Fitness an. Den eigenen Schweinehund alleine zu besiegen fällt viel schwerer als beispielsweise zu zweit. Diese Erfahrung hat sicher jeder schon gemacht.

Abschließend möchte ich noch den Satz aus der Überschrift verinnerlichen: MACHEN IST BESSER ALS WOLLEN.

Carpe diem und danke an alle die mir mit Briefen und Mails immer wieder Kraft geben weiter zu machen.

[1] http://susannekablitz.wordpress.com/2014/01/17/eine-stunde-ihres-lebens/


37 Responses to Die Macher-Bewegung: Machen ist besser als wollen

  1. Statler sagt:

    Hallo zusammen,

    wer einmal aus der Hoehle getreten ist, geht nie wieder dorthin zurueck. Der Prozess ist also irreversible.
    Da die meisten Menschen nach dem Verlassen der Hoehle versuchen, auch die anderen zum Verlassen der Hoehle zu bewegen, verlaeuft dieser Prozess darueber hinaus auch exponentiell.
    E-Funktionen beginnen langsam, steigen aber irgendwann sehr schnell an. Von daher sollte man nicht die Hoffnung verlieren und die Ruhe bewahren. Was sind schon 5 Jahre in gesellschaftspolitischen Dimensionen.

    Was das Thema Missionieren angeht, man kann niemanden ueberreden, man kann nur Koeder auswerfen und die Menschen dazu bringen, sich fuer die Materie zu interessieren. Wenn die so gekoederten dann selber mit der Recherche beginnen, hat die Hoehle wieder einen Bewohner weniger.
    Dazu bedarf es in der Regel eines Schluesselereignisses, das bei jedem anders sein kann.

    Vermutlich sind in letzter Zeit viele Menschen durch die NSA Affaire wach geworden, die viel schlimmer ist, als es sich die meisten sogenannten „Verschworungstheoretiker“ haben vorstellen koennen.

    Achim

  2. Jens Blecker sagt:

    Agree

  3. zeitzeuge sagt:

    Frage zum Bild:
    Da ist ein Steg ein See und ein Sonnenuntergang drauf.
    Diesem Motiv begegnet man auf vielen „esoterischen“ Seiten.
    Weiss jemand, was die Bedutung sein soll?

  4. Tranfunzel sagt:

    Ja, die Problematik kenne ich als „Christ“ leider auch schon lange. Das Wort „Christ“ habe ich deswegen in Anführungszeichen gesetzt, weil er in der Schrift so selber gar nicht vorkommt und in der Vergangenheit ziemlich missbraucht wurde. Scheiterhaufen etc.

    Als bekennder Christ sieht man „die Welt“ und ihre Entwicklungen auch sehr kritisch. Ein Mensch wie Bush, nennt sich selber „wiedergeborener Christ“( an sich vom Begriff her i.O.!), läßt aber solche scheußlichen Dinge wie Kriege und Guantanamo etc. geschehen und führt damit zu einem ganz üblen Ruf des „Christseins“.
    Wie kann es denn sein, das so einer in „Skull&Bones“ drin war?. Dieser Mann war ein Verräter, bzw. es war Sinn die Bibel unglaubwürdig!! zu machen.

    Frank H. hat sehr wohl konstatiert, das alle 3 großen Buchreligionen von den Machern der „NWO“ in den Köpfen beseitigt werden müssen. Warum? Diese 3 Bücher vermitteln ein ganz anderes störendes Weltbild.
    Auch der Kommunismus, bzw. die Idee dahinter hat es nicht geschafft alle Menschen „umzudrehen“. In der UDSSR gab es nicht nur überzeugte Sozialisten.

    Zu alternativen Medien. Vieles was darinnen steht ist mir nicht völlig neu, nur erstaunlich wie viel Dreck an die Oberfläche kommt. Jeder hat geahnt, nicht erst seit „Echelon“, das der NSA tüchtig schnüffelt. Der ZDF Film von 1996 spricht Bände. Hatte man inzwischen kritische Journalisten alle mundtot gemacht??

    Wenn jemand „neue Erkenntnisse“ gesammelt hat, so begeht er (oder sie) als Anfänger oft den Fehler dies flugs der Umwelt mittzuteilen und erntet Kopfschütteln oder man wird als „Spinner“ in die Ecke gestellt.
    Das schafft Frustration, denn man möchte ja den anderen nicht „böses“ tun, sondern dass sie mal anfangen „Dinge in Frage zu stellen“ sprich alternativ zu denken.

    Mit biblischen Worten sage ich mal „wir haben es mit Mächten und Gewalten“ zu tun.

    Was ist „des Menschen“ Geist?? Ich denke das versteht jeder. Wenn man sich das als ein „Gefäß“ vorstellt, dann ist die Frage, was tut man da oben „rein“.
    Fülle ich da oben eine extremistische, fanatische (Fanatismus = „Glaube“ ohne Liebe) Weltanschauung rein, ist klar was ich erhalte.

    Was treibt (echte) Terroristen zu ihrem Treiben? Seien es linksradikale, rechtsradikale, muslimische und was weiß ich noch.
    Diese Menschen sind derart „überzeugt“ (weil sie es ja im Gefäß haben) „das Richtige“ und aus ihrer Sicht nötige!! zu tun, dass sie nicht vor extremer Gewaltanwendung zurück schrecken.

    Nun, was kann man als „frustrierter alternativ Denkender“ tun? Ganz einfach!! Das „wovon“ man überzeugt ist eben einfach auch konsequent zu leben.
    Wenn man es nämlich auch „lebt“, dann „lebt“ man es den anderen auch „vor“!!
    Das können viele kleine Dinge sein, wie z.B. einen Schrebergarten zu betreiben, den Fernseher abzuschaffen (oder mit einem Gedankenschloß zu versehen, damit man sich nicht „jeden“ Schei.. anschaut, etwas Disziplin), den PC umzubauen und mit z.B. Linuxen laufen zu lassen, Fahrräder „mehr“ zu benutzen, anders einzukaufen usw.

    Alleine dadurch wird die „Umwelt“ schon stutzig, wenn man sich nicht Jungelcamp, die „neuesten Nachrichten“ vom gebrochenen Knöchel eines XY oder „wer es mit wem treibt“ anschaut.

    Man wird „weltfremd“, lebt aber trotzdem noch „in“ dieser Welt, und wenn man es geschickt anstellt nehmen andere es auch allein des Vorlebens!! wegen an.

    Wie „funktioniert“ denn diese Welt ?? Die Nazis und viele andere hätten gejubelt, hätten sie die heutigen Möglichkeiten der Meinungsmache.
    Damals hatte der Reichspropagandaminister J.Goebbels dafür gesorgt, das alle Radiohersteller Deutschlands „Volksempfänger“ (möglichst billig) zu bauen hatten.
    Diese Röhrengeräte (habe selber eines) hießen im Volksmund auch „Goebbelschnauze“. Man konnte auch z.B. BBC in deutsch hören, dann gabs aber richtig Ärger.
    Heute sind überall TVs und auch „public viewing“ ist nicht selten, dazu Radio ohne Ende.
    Nur kommt darüber kritische Information, oder ist es „pane et ludem“ fürs Volk?
    Nein „Tittytainment“ rund um die Uhr ist angesagt, um die Menschen so richtig „wuschig“ im Kopf zu machen und in erster Linie davon abzuhalten, sie mit „wichtigen Dingen“ wie z.B. der eigenen Familie oder sozialen Kontakten abzuhalten!
    http://de.wikipedia.org/wiki/Tittytainment
    Auch Printmedien, Zeitung lesen scheint eh nur noch etwas für „ältere“ und „gebildetere“ zu sein.
    Das gemeine Volk interessiert sich für andere Dinge.
    Manchmal zweifele ich schlicht an der Intelligenz meiner Mitmenschen. Sie sollten sich ganz einfach selbst gegenüber ehrlich fragen „warum“ gucke oder lese ich dieses?
    Ganz einfach, weil es „alle“ tun und keiner sich als „intelligenter Querdenker“ outen möchte!
    Die Psychologie hat dafür entsprechende Denkmodelle.

  5. Jens Blecker sagt:

    Das Bild ist von Fotolia und ich denke wie das bei Bildern so ist, hat jeder seine eigene Bedeutung dafür. Ich sehe darin etwas Aufsteigendes und Hoffnung. Es strahlt Zuversicht aus und erwärmt das Herz, mehr habe ich da nicht interpretiert.

  6. Tranfunzel sagt:

    Nein, es ist nicht primär esoterisch. Sondern eher „Aufbruch zu neuen Ufern“.
    Der Steg, der Weg ist zu Ende und man sieht einen „Sonnenuntergang“ oder „Sonnenaufgang“ je nachdem.

    Man darf einfach nicht vergessen, dass es „nur“ Bilder sind und man es auch nicht überinterprtieren sollte!!

    „Bildersprache“ oder „bildliche Gleichnisse“ (wie in der Bibel) sind/waren in erster Linie für Menschen gedacht, die des Lesens (Verstehen!) nicht so mächtig waren.

    Der Vorteil ist, sie sind sehr einprägsam.
    Der große Nachteil ist, man kann sie auch „uminterpretieren“, dass heißt ihnen eine andere Bedeutung verpassen.
    Im christlichen hat u.a. Luther das „sola scriptura“ Prinzip geprägt, das bedeutet das „nur das geschriebene Wort“ verbindlich ist.
    Nieder geschriebene Worte, wie ein allg. „Manifest“ haben eben den Vorteil verstanden werden zu können.
    Bilder dienen der Veranschaulichung.

  7. Tranfunzel sagt:

    genau das meinte ich. „Bilder“ können einprägsam sein, aber euch „hinein“ interpretiert werden, was gar nicht drin ist!
    Interessant ist auch auf der einen Seite „Emotion“ und auf der anderen Seite „Ratio“.
    Jetzt bekomme ich Schelte von den weiblichen Lesern!!
    Nein, 1. man darf nie verallgemeinern und ich denke die richtige Mischung von Beidem ist wichtig.

  8. drlillebror sagt:

    Jens, wie schon so oft in den Jahren, in denen ich Deinen Blog lese, sprichst Du mir aus dem Herzen, sowohl die Themen betreffend, als auch deren Reflektion. Es tut immer gut, eine Stimme der Vernunft zu hören.

    Der „Kreuzzug der Missionierung“, wie Du schreibst, ist mir wohlbekannt. Ich sehe die Stolpersteine – und dennoch bleibt der Weg so holprig. Was also tun? Um in dem Bild zu bleiben: Entweder, einen neuen Weg ohne Hindernisse nehmen [kommt mir irgendwie wie Verrat vor] oder erstmal stehenbleiben? Geht auch nur eine Weile gut, denn „die Agenda“ in Richtung „Schöne neue Welt/1984“ wird halt vorangetrieben, so oder so.

    Und ja, meistens ‚nervt’ man gerade die Menschen mit seinen Erkenntnissen (Frustrationen, Agitationen), die einem wirklich wichtig und lieb sind.

    Längst lautet die Antwort auf die Frage: „Siehst Du das denn nicht?!“ nicht mehr: „Doch, aber was soll ich tun?“, sondern: „Doch, und ich tu ja meinen Teil, daß es besser wird.“.

    Das wirklich Böse sind vielleicht nur einige Dutzend Wesen auf der Erde – aber die sitzen an der richtigen Stelle, und der Rest läuft von selbst, wenn die Mehrheit den status quo schweigend akzeptiert (egal, ob sie ihn mag oder nicht bzw. ob sie ihn überhaupt erkennt). Und was nützt da der 100. Affe, wenn der vielleicht nur mit Kokosnüssen (oder anderem 😉 ) aus dem Käfig schmeißen kann, der Wärter aber draußen mit dem Betäubungsgewehr sitzt und vor allem: mit den Bananen?

  9. Foerster003 sagt:

    Käptn Peng sang einst:

    parantatatam etwas möchte beginnen
    etwas – möchte von aussen nach innen
    etwas – möchte von drinnen nach draussen
    etwas – will sich mit etwas austauschen denn
    etwas – ist erwacht
    etwas – hat jetzt lang genug im Dunkeln verbracht
    etwas – hierdrin will zerspringen und zerfetzen
    etwas – steht jetzt auf und wird sich nie wieder setzen

    […]“

    https://www.youtube.com/watch?v=BXLLxD4jgYk

  10. Tranfunzel sagt:

    @drillebror „der steinige, holperige Weg“. Anders, halt alternativ zu denken, führt oft zur Ablehnng durch „normal denkende“. Was heißt „normal“ oder „der Norm entsprechend“, wer gibt diese Art „zu denken“ vor??
    Was ist „political correctness“ ? Es gibt dann Dinge, die darf man nicht „anders“ sehen.
    Wieso fährt der (Gauckel) Pastor Gauck nicht nach Sotchi, obwohl ein echter Pastor ein eindeutiges Bild im Kopf haben sollte?? Logisch.. er ist gar kein „Pastor“ oder „Christ“.. ein Wendehals halt
    Was ich noch sagen wollte bezüglich „des Weges“ ist, man sollte vorsichtig, selbstkritisch werden, wenn einem auf einmal kein!! Widerstand mehr entgegen kommt. Dann besteht nämlich die Gefahr, das man selber „eingeseift“ wurde.
    Wahrscheinlich hast Du recht, wenn du sagst, das es im Grunde nur wenige sind, die die falsche Marschrichtung vorgeben. Ich nenne sie einfach „die (selbsternannte) Elite“ um mich nicht auf eine spezielle Gruppe festlegen zu müssen.
    Schau dir den Link auf „Tittytainment“ an ! Der Gedanke, das mittels dieser Unterhaltung der Mensch vom Denken abgehalten werden soll, ist also gar nicht neu.
    Kopf hoch und zuversichtlich weiter gehen!

  11. Luxic sagt:

    Hallo Jens,

    das die Blogs keineswegs nutzlos sind, steht für mich außer Frage. Für diejenigen, die evtl. doch noch dazu kommen und gerade mehr oder weniger am Anfang stehen, hinter die Kulissen des Systems zu schauen, sind sie sicher sehr wertvoll. Aber auch den Fortgeschrittenen bieten sie die Möglichkeit am Ball zu bleiben. Die Wirkung ist vielleicht nicht unbedingt offensichtlich, aber man kann davon ausgehen, das sie durchaus vorhanden ist.
    Es gab da mal ein Interview, welches Julia Jentsch mit Frank Meyer geführt hat.
    Dort sagte Herr Meyer:
    „…und wenn ich, über das was ich schreibe, vielleicht auch nur bei drei vier Leuten bisschen was anwackele, dann hat sich das schon gelohnt.“
    Für mich ist dieses Interview, wie soll ich sagen, legendär.
    http://www.youtube.com/watch?v=4Aun0LgoNUQ

    Hier noch zwei gute Nachrichten der letzten Tage:
    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/01/17/buerger-von-burgos-zwingen-buergermeister-in-die-knie/

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/01/18/hamburger-senat-knickt-ein-rote-flora-bleibt-rot/

  12. Danny sagt:

    Wiedermal ein sehr schöner Beitrag.
    Danke dafür.
    P.S. Bin auch durch diese Seite auf Linux gewechselt 😉

  13. Nver2Much sagt:

    Das erste was mir auf dem Bild aufgefallen ist, ist der fette Strich am Himmel… Ist das Bild gemalt, oder ist es ein Photo? ansonsten ist es ein wunderschönes Bild.

    Siehst Du Jens, Du hättest wahrscheinlich nie gedacht, das der Linus Horst soviel Resonanz bringt, Gottes Wege sind unergründlich. 🙂
    Und global gesehen verändert man ganz genauso die Welt, nicht anders.
    Das hier ist die beste Seite die ich kenne, denn hier gibt es keine Schwachmaten.

    Auf anderen Seiten da bin ich zwar auch täglich, aber da werden manchmal Dinge abgeledert, wenn ich sowas lese, dann weiß ich wenn solche Menschen die dort schreiben (natürlich nur Wenige) was zu sagen hätten, dann wäre es bestimmt nicht besser als jetzt. Für uns DEUTSCHE vielleicht, aber für Ausländer wäre es dann sofort am Besten das Weite zu suchen.
    Ich bin auch stolz ein Deutscher zu sein und ich finde die Taktik der Politiker auch bescheuert, wenn nicht sogar Deutsche verachtend immer mehr Menschen hier ins Land zu holen, dafür können aber die Immigranten doch nichts.
    Man muss immer die Kirche im Dorf lassen und auch wenn ich nicht auf die Kirche stehe, hier bei iknews steht sie eigentlich immer richtig. Ich finde es gut hier und wenn Du einen Workshop errichten willst indem jeder seine PC Probleme schreiben kann und wir versuchen es gemeinsam zu lösen, ich helfe gerne, wenn ich kann, nehme aber auch gerne Hilfe in Anspruch, wenn ich mal ein fettes Problem habe 🙂

    Ich kann nur sagen, mach weiter so!

  14. Donyn sagt:

    Hallo,
    ich lese schon eine ganze Weile hier mit und habe mich jetzt aufgrund des Artikels doch hier angemeldet. Auf der Leiter des Aufgeklärten würde ich mich allerdings erst auf den ersten Sprossen sehen. Die Ausmaße die einen erschlagen „wenn man aufwacht“, wenn man hinter die Kulissen blickt und nicht gleich alles als Verschwörungstheorie abtut, wobei das Wort an sich ja nicht verfänglich ist, sind zu gewaltig. Zumindest erging und ergeht es mir so.
    Zurzeit befinde ich mich, oben ganz treffend beschrieben, in der Phase alle andere wach rütteln zu wollen. Was eher selten auf offene Ohren trifft. Manchmal resigniere ich auch einfach und renne mit im Hamsterrad, weil wenn dieses irgendwann umkippt werde ich sicher nicht in der Lage sein mich retten zu können.
    Ein Teil meines kleinen Vermögens (junger Familienvater) in Sachwerte, Fähigkeiten erlernen (kochen, nähen etc), enge Familienbande pflegen usw. habe ich schon geschafft oder arbeite daran, aber es fühlt sich an wie ein Tropfen auf den heißen Stein.
    Generell fühle ich mich den meisten Kommentaren hier in punkto Wissensstand und Durchhaltevermögen unterlegen.. Wie seid ihr diesen Weg gegangen, oder schafft es ihn weiter zu bestreiten.
    Gruß vom Neuen
    Donyn

  15. Jens Blecker sagt:

    Wilkommen 😉

    Nun zunächst einfach nicht alles für Bare Münze nehmen, sondern selber prüfen. Dann fällt schon einiges an extrem hartem Stuff hinten runter. Dann hilft ein Zitat sehr gut:

    Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
    den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
    und die Weisheit, zu unterscheiden wann welches der richtige Weg ist.

    Einfach etwas gelassener an die Dinge herangehen und auch eine gewisse Portion Sarkasmus behalten. Und wenn du dir nur klar machst, dass einige der Strolche – rein biologisch bedingt – eine ganze Weile vor dir von Würmern durchbohrt werden 😉

  16. michaelbunny sagt:

    Der Vergleich mit Linux ist ganz gut. Es steht eine gewisse Alternative ein wenig abseits des PR Feuers einer ganzen Industrie.

    Die Änderung des Vermarktungsparadigmas breitet sich immer mehr aus auch in andere Teile der Realwirtschaft. Eliminieren des Produkts aus der Argumentation. Die Menschheit wird konditioniert auf Argumente abseits des Materials zu reflektieren.

    Kostet ein Wirkstoff in der Pharma ein kleines Vermögen wird der auch in große Tabletten eingegossen, damit stellt man wieder ein gewissen Linearen Zusammenhang her. Server sind an sich schwer und groß (über lange Zeit) … das macht was her und rechtfertigt den Preis und dann in weiterer Folge für die Dienstleistung.

    Die Frage ist immer. Wo endet überzeugen und wo beginnt Manipulation. Das hast du ganz nett beschrieben. Es bedarf dann schon einer gewissen Expertise im Umfeld des Entscheiders damit ein Gefühl der Sicherheit einkehrt.

    Der Jörg ist ein harter Kämpfen. In älteren Videos hat er mal beschrieben wie sie ihn zur Wahl in Achtern wurde abgeführt …

  17. michaelbunny sagt:

    Der Jörg ist ein harter Kämpfen. In älteren Videos hat er mal beschrieben wie sie (die Polizei) ihn zur Wahl in Achtern haben abgeführt …

  18. Grenni sagt:

    So gebe ich denn hier mal mein Début auf IKNews.
    Um bei der Metapher zu bleiben: Es ist in der Tat nicht einfach damit umzugehen, hat man die Höhle erst mal verlassen und das Tageslicht gesehen. Zum einen dauert es seine Zeit, bis man sich an das Licht gewöhnt hat und verstanden hat, dass nicht jedes Funkeln tatsächlich von der Sonne kommt. Viel Gefunkel da draußen ist nicht besser als die Dunkelheit der bequemen Höhle. Zum anderen will man doch unbedingt erreichen, dass noch Viele mehr das Licht endlich zu sehen bekommen. Aber es unbequem aufzustehen und die gemütliche Höhle zu verlassen.

    Selbst wenn man, wie ich, nie an die Gesellschaft angepasst war und alles hingenommen hat nach dem Motto: Es muss so sein, wie es sein soll, ist man anfangs geradezu geschockt. Auch wenn man viel von dem, was da draußen so abgeht schon geahnt hat… dass es tatsächlich so und noch viel schlimmer ist, zieht einem erstmal den Boden unter den Füßen weg. Und auch in den alternativen Medien findet sich so einiges an Lügen und totaler Verblödung. Man ist dann allerdings dazu geneigt das so anzunehmen, passt es doch so wunderbar in das sich gerade neu entwickelnde Weltbild.

    Die Gesellschaft ist bestens darauf trainiert alles was uns gesagt wird so auch hinzunehmen. Es nicht hinzunehmen ist nämlich gar nicht so einfach. Da muss man seinen Kopf auch mal für was anderes benutzen als nur die permanente Berieselung aufzunehmen. Und man muss sich mit den einzelnen Themen auseinandersetzen, recherchieren, kombinieren und dabei ständig auf der Hut sein. Im Vergleich dazu sich einfach nur dem Brot und den Spielen hinzugeben ist das äußerst unbequem. Aktivität ist immer unbequemer als Passivität.

    Das führt bisweilen dazu, dass ich in meinem Umfeld immer wieder auf intelligente Menschen treffe, die mich aber auch oder gerade recht schnell in die Spinnerecke stellen. Entspricht das, was ich da von mir gebe so gar nicht dem Mainstream und vor allem: „Das habe ich als intelligenter Mensch selber so nie bemerkt oder >>sehe<< das ganz anders!“. Es ist sicherlich auch schmerzlich zu merken, dass das, was man die ganze Zeit „geglaubt“ hat so gar nicht der Wahrheit entspricht und man auch als intelligenter Mensch einer massiven Täuschung auf den Leim gegangen ist.

    Dennoch ist es mir zumindest gelungen die Menschen, die mir am wichtigsten sind (Frau, Geschwister, Eltern) doch ans Licht zu führen. Befinden sich Einige zwar noch im Halbschatten, erkannten Andere aber von alleine dass da draußen etwas leuchtet. Der Rest ist mir zwar nicht egal, aber was soll ich denn ständig gegen Windmühlen ankämpfen und mir das Leben (z. B. auf der Arbeit) unnötig schwer machen. Merke ich, ich treffe hier auf eine Mauer aus Stahlbeton, lasse ich es einfach. Umso schöner ist es, wenn man auf einmal in so ein Lichtgespräch verwickelt wird und der Person vorher zu 100% nicht zugemutet hätte überhaupt Licht wahrnehmen zu können.

    Den Köder auslegen trifft ist, wie oben beschrieben, hier wohl am effektivsten. Auf einen Missstand aufmerksam machen und mit gezielten Kommentaren zum selber denken anregen. Sobald man merkt, da gibt es was außerhalb der Höhle, fangen zumindest einige an wie wild zu graben. Gut Mancher wird sich immer tiefer ins Dunkel graben. Die Meisten, die angefangen haben selber zu denken, werden aber früher oder später auf das Licht treffen. Und um jeden Einzelnen ist es den Kampf wert!

    Der Prozess läuft wohl bei jedem anders, und auch der Auslöser ist wohl bei jedem ein anderer. Ich erinnere mich noch gut daran was mich dazu gebracht hat die Höhle zu verlassen. Auch wenn ich vorher bereits geahnt hatte, dass es da draußen noch eine richtige Welt gibt. Aber die Geschichte würde hier definitiv den Rahmen sprengen.

    Fakt jedenfalls ist, dass diese Seite hier enorm wichtig ist. Wichtiger als die meisten, wenn nicht gar alle anderen Seiten der alternativen Medien. Ja, es gibt viel. Und ja, auch dort finden sich viele wichtige Wahrheiten. Aber ich habe bislang keine andere gefunden, die ist wie diese. Auf der für Themen vorab recherchiert wird um Schwachsinn auszuschließen, die nicht reißerisch oder populistisch ist und wo Fehler tatsächlich eingestanden werden. Seltsamer Weise ist gerade das nämlich auch bei den alternativen Medien äußerst selten. Andere Seiten wiederrum stellen blanke Behauptungen auf, liegen damit allzu oft falsch, geben keine Quellen an und verstehen sich meiner Meinung nach demnach als eine Art Messias, dem das so einfach zu glauben ist.

    Daher kann ich nur sagen: Weiter so! Wo sonst sollen die bereits länger Aufgewachten Ihren Platz finden sich auseinanderzusetzen und auszutauschen. Woher bekommen neu Aufgewachte sonst die Informationen, und zwar gefiltert.

    Grüße
    der Grenni

  19. Jens Blecker sagt:

    Dann auch dir Willkommen und danke für die Blumen 🙂 Es wäre gelogen zu sagen das mir das nicht gefallen würde so was zu lesen 😉

  20. Grenni sagt:

    Na ja, ist halt so, wie ich das sehe.

    Und Danke für das Willkommen!

  21. Easy sagt:

    Hallo Jens, auch von mir mal ein Danke das du zwischen Wirtschaftsthemen und technischen Dingen auch Zeilen schreibst die viele berühren.
    Eins möchte ich Anmerken. Die Manipulation der Massen läuft doch schon eine ganze Weile. So ist das auch mit der Aufklärung. Geduld ist das Stichwort. Von heute auf morgen läuft das nicht.
    Ich bin eher dafür die jungen Leute aufzuklären, denn die sind die Erwachsenen von Morgen (natürlich darf man die heutigen Erwachsenen auch nicht vergessen).

    Gut Ding braucht Weile.

  22. Jens Blecker sagt:

    Ich hoffe ja, dass in Zukunft einige der „stillen Leser“ auch über ihren Schatten springen und Diskussionen mit befruchten. Dann hat der Artikel auch sichtbar etwas bewirkt, wir werden sehen 😉

  23. stupido sagt:

    Ein hübscher Thread

    „Die Macher-Bewegung: Machen ist besser als wollen“

    Niemand macht was (entscheidendes) und auch niemand will was machen – man könnte ja was verlieren…

    „Daher kann ich nur sagen: Weiter so! Wo sonst sollen die bereits länger Aufgewachten Ihren Platz finden sich auseinanderzusetzen und auszutauschen.“ von Grenni sagt:
    20. Januar 2014 um 19:26

    Es gibt eigentlich nichts mehr zu sagen, nichts mehr zu schreiben und nichts mehr auszutauschen – es ist alles gesagt.

    Man kann jetzt was tun (und das wird heulen und zähneknirschen in allen Bereichen bedeuten) oder eben nicht. Vlt könnte man auch sterben dabei.

    Niemand will etwas tun – aus Angst auch das geringste zu verlieren – und Versuchen reicht nicht.
    http://www.youtube.com/watch?v=LBV-zoANIsg

  24. stupido sagt:

    Sie studiert psychologie – süss.

    eine von denen, die bei der ersten harten Sitzung kaputt gehen… ich hab zig davon gesehen… 🙂

  25. Grenni sagt:

    Ah, ich ahne was. Was genau stellst Du Dir denn vor unter „was tun“??? Sollen wir jetzt alle den Basy oder Opas Stgw44 auspacken? Was meinst Du eigentlich, was Du damit erreichst? Und wen Du damit triffst?

    Ich denke, viele hier tun schon so Einiges. Und sich dem Schwachsinn da draussen entziehen und andere zum Denken anregen, bringt schon Einiges. In „schwarzer Block“ Manier auf die Straße zu gehen, anderer Leute Eigentum zu zerstören und auch auf deren Gesundheit keine Rücksicht nehmen, bringt rein gar nichts. Im Gegenteil.

  26. Jens Blecker sagt:

    Großartig!

  27. stupido sagt:

    In “schwarzer Block” Manier auf die Straße zu gehen, anderer Leute Eigentum zu zerstören und auch auf deren Gesundheit keine Rücksicht nehmen, bringt rein gar nichts. Im Gegenteil.“

    Das sind die üblichen Entschuldigungen….der die Angst haben was zu verlieren…

    Anders wird man nichts erreichen…Radikal oder gar nicht…mir solls aber wurscht sein

  28. stupido sagt:

    Diskutiert ihr mal hier in Ruhe weiter – ich nicht…

    http://www.youtube.com/watch?v=mLEtb9N9oMA

  29. Jens Blecker sagt:

    Wer hier einen auf Radikalo machen will ist eh fehl am Platze. Schade ich dachte du hättest in der Zwischenzeit dazu gelernt.

  30. Grenni sagt:

    Na, von Angst würde ich hier weniger sprechen.

    Wenn Du mit Kampf was erreichen willst brauchst Du mehr als nur einen Feind. Du brauchst ein Ziel und einen Weg dieses zu erreichen. Wir wollen doch hier alle die Mehrheit der Masse hinter uns haben denke ich. Aber wird die Masse hinter Dir stehen wenn Du anfängst da draussen Randale zu schieben??? Ich denke eher nicht. Sie das wie Du willst, aber ich halte so impulsiv und unüberlegt handelnde *pieeep* eher für Leute, die nicht wirklich was erreichen können (oder wollen). Aber mach Du ruhig sinnlos Randale. Du wirst sehen was dabei raus kommt. Symphatien werden Dir sicher nicht entgegenschlagen.

  31. stupido sagt:

    ich hab sehr viel gelernt – deshalb…

  32. rakete sagt:

    Zyniker? 😉

    1000 Geisterfahrer, ne?

    Gruß, Rakete!

  33. rakete sagt:

    Feiner Artikel!

    Es geht um den Punkt hinter dem ganzen Reden, das Tun!

    Gruß, Rakete!

  34. Jens Blecker sagt:

    😀

  35. michaelbunny sagt:

    Aber Tun respektive Handeln ist ein guter Vorschlag. Tun im Sinne von Schaffen und Handeln im Sinne Geschäftstätig sein.

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