Und es gibt das Perpetuum Mobile doch

220px-Früher_Bankautomat_von_Nixdorf_retouched

Seit Ewigkeiten streiten sich die Geister, ob es nun ein Perpetuum Mobile gibt. Das ist im klassischen Sinne eine hypothetische Konstruktion, die – einmal in Gang gesetzt – ohne weitere Energiezufuhr ewig in Bewegung bleibt und dabei Arbeit verrichtet. Nun, mit dem Ewig, so weit möchte ich nicht gehen, aber was sich im Staatsschulden/Bankensektor abspielt, ist zumindest ein homöopathisches Perpetuum Mobile.


Die Geschichte der wahrscheinlich historischsten Krise aller Zeiten, ist den aufmerksamen Lesern hinlänglich bekannt. Dem absurden Pyramidenspiel der Finanzindustrie geschuldet, kam was kommen musste. Blasen über Blasen wurden geschaffen, bis die letzten Selbstheilungskräfte der Märkte versiegt waren. Die so genannte Sub-Primekrise begann.

Es war kein Unfall, Zufall oder das Versagen einzelner, es war die logische Konsequenz aus einem Vertrag mit Ablaufdatum. Die Panik bei den Menschen war groß, die Politik völlig überfordert und zu korrupt und so kam was kommen musste. Anstatt sich mit den gravierenden Fehlern des Systems zu beschäftigen und zu versuchen die Folgen zu verarbeiten, begann man damit das Rad noch viel schneller und größer zu rollen. Aus einer Bankenkrise – eigentlich einer Systemkrise – wurde in Windeseile eine Staatsschuldenkrise gezimmert. Durch diesen Schritt, wurden die Schulden untrennbar mit den Bürgern – sprich den Steuerzahlern – verwoben.

Zu dieser Zeit stürzten Staatsanleihen vieler Nationen beinahe ins Bodenlose ab. Niemand hatte mehr Vertrauen darin, dass diese in der Lage wären die Verbindlichkeiten auch zu begleichen. Zu Recht, wie sich im Laufe der kommenden Jahre noch zeigen wird. Zu diesem Zeitpunkt stand das globale Hütchenspiel kurz vor dem Aus. Kaum jemand hätte das was dann kam für möglich gehalten, die vermutliche folgenschwersten Lügen der Neuzeit haben ein Perpetuum Mobile geschaffen.

An dieser Stelle muss man sich zunächst fragen, wie war das möglich? Die Antwort ist recht einfach, die Menschen verstehen das Geldsystem nicht. Völlig fern der Realität wird dem Geld ein echter Wert beigemessen und blind in die „Hüter“ des Geldes vertraut. Große Teile der Menschen in den Industrienationen haben die Eigenverantwortung abgetreten an Konzerne, die Finanzindustrie und korrupte Politiker. Diese werden nicht müde Nebelkerzen am laufenden Meter zu zünden und die Zukunft der Menschen zu verheizen oder eben einzusacken. Soziale Kompetenzen sind für solche Wesen – Menschen möchte ich das nicht nennen – ein Fremdwort. Alles drückt sich in Umsatz, Gewinn und Dividende aus. Der aber wahrscheinlich wichtigste Punkt ist die Kontrolle.

Allzu bereitwillig geben die Menschen Eigentum mittlerweile ab und lassen sich wie ein Ochse im Ring in der Nase durch die Manege ziehen. Lizenzwirtschaft ist das Zauberwort, mit dem sich die Kontrolle beinahe auf ein Höchstmaß steigern lässt. Genau daran arbeiten Konzerne und Politik mit Hochdruck. Eigentum verpflichtet, aber es macht verdammt noch mal auch frei. Die Menschen sind mittlerweile in einem beängstigendem Masse mit Konsum zufrieden, daher fällt nur wenigen der Verlust der Freiheit auf.

Kommen wir nun zurück zum Perpetuum Mobile und versuchen den dahinter stehenden Irrsinn auf den Punkt zu bringen. Hierzu möchte ich einige Zeilen aus der Wirtschaftswoche zitieren:

Verdeckte RisikenWo die EZB als Bankenaufsicht wegsehen muss
Mit einer billionenschweren Liquiditätsspritze an die Banken wollte die Europäische Zentralbank die Realwirtschaft der Euro-Zone reanimieren. Stattdessen haben südeuropäische Geldhäuser den Geldsegen vor allem zum Kauf heimischer Staatsanleihen genutzt.
[…]
Deshalb müssen die Banken mit Blick auf Basel III ihr Kreditgeschäft mit mehr Eigenkapital unterlegen – woran es ihnen mangelt. Oder sie müssen ihr Kreditportfolio zurückfahren, wollen sie die Vorgaben einhalten – genau dies tun sie gerade. Statt für Kredite an Unternehmen und Konsumenten kaufen die Banken mit dem billigen EZB-Geld lieber heimische Staatstitel. Denn im Unterschied zu Unternehmenskrediten gilt für Euro-Staatsanleihen nach wie vor die Fiktion, sie seien frei von Ausfallrisiken. Deshalb brauchen die Banken dafür kein teures Eigenkapital vorzuhalten – und erzielen mit den Staatsanleihen ähnlich hohe Zinsen wie bei Unternehmenskrediten.
[…]
Der Anteil dieser Staatsschulden am Wertpapierportfolio der Banken hat sich seit 2009 fast vervierfacht und liegt heute bei 37 Prozent.

Fakt ist: Banken und Staaten sind einen verhängnisvollen Pakt eingegangen. Nicht nur können die Banken Staatsanleihen bei der EZB als Sicherheit für LTRO-Gelder hinterlegen, um diese dann – wie in einer Pyramide – wieder in Staatsanleihen anzulegen. Die EZB hat auch ihre Sicherheitsanforderungen reduziert. So dürfen die Banken auch eigene Schuldverschreibungen als Sicherheit hinterlegen, wenn diese Titel von ihren Regierungen garantiert werden.[1]

Betrachtet man das Eigenkapital der EZB, kann einem nur Angst und Bange werden. Bisher halten die Banken den Junk noch selber und kassieren die hohen Renditen. Was aber wenn der Markt beginnt zu schmeißen und der ganze Müll in die EZB verklappt wird? Hat sich beispielsweise irgendetwas an den Fundamentaldaten von Griechenland verbessert? Beim besten Willen nicht, eigentlich ist es noch viel Schlimmer als früher. Ist eine griechische Staatsanleihe also ein Wertpapier, wie von der EZB behauptet? Gott bewahre. Das lässt sich ohne Umwege auch auf spanische, portugiesische, französische und mittlerweile auch deutsche Staatsanleihen übertragen.

Müsste der deutsche Staat seine Verbindlichkeiten zu einem marktüblichen Zins bedienen, wäre er ohne Zugriff auf das Vermögen der Bürger aus dem Stand pleite. So einfach ist die Realität auf den Punkt zu bringen. Die EZB hat mit leeren Versprechen und dem Versprechen bankrotter Nationen die Bürger am Ende für das Glattstellen der Schulden zu plündern nur Zeit gekauft. Die Aktienmärkte sind einer der klaren Beweise dafür, wir befinden uns in der „Mother of bubbles“.

Vertrauen Sie Ihren Instinkten und nicht den Profiteuren. Tief im Innern spüren immer mehr Menschen die nahende Gefahr, aber richtig wahrhaben möchte sie niemand. Das diese Streckbank derart lange funktionieren würde, hat vermutlich so ziemlich jeden Beobachter überrascht. Die Naturwissenschaften kann aber auch die Streckbank nicht überlisten. Am Ende kommt der Zahltag, ob man daran glaubt oder nicht.

Carpe diem

[1] http://www.wiwo.de/finanzen/boerse/verdeckte-risiken-wo-die-ezb-als-bankenaufsicht-wegsehen-muss-seite-all/9769390-all.html


10 Responses to Und es gibt das Perpetuum Mobile doch

  1. DCWorld sagt:

    Ein guter Artikel. Du schreibst: „die Menschen verstehen das Geldsystem nicht“.

    Es gibt einen Grund, warum es kein Schulfach „Geld“ gibt und wohl nie geben wird. Die Menschen sollen sich mit der Funktion des Geldes nicht auskennen, denn dann kann man ihnen viel erzählen.

  2. chris123 sagt:

    Ich hatte vor paar Tagen einen Traum den ich hier mal erzählen will.

    Ich suchte Treibstoff für „mein Schiff“ in einem Hafen wie die in den Keys (FL). Ich habe kein Schiff, aber so war es im Traum. Ich hatte dafür aber kein Geld und wusste nicht wie ich jetzt an den Treibstoff komme. Ich ging zum Nachbarn im Hafen und fragte wie das hier ginge. Er zog eine Plastikkarte heraus die sich bog und da war eine leuchtende Anzeige oben drauf, eine grün leuchtende Skala. Er drückte auf die Karte und die grüne Skala lud sich auf. So, sagte er, so lädst Du sie auf und dann kannst Du bezahlen. Ich sagte: „Ach so geht das!“ und besorgte mir auch so eine Karte. Dann kam ich mit dieser Karte in einen grossen Korridor wie in einem Hotel. Oben waren die Rauchmelder wie wir das von Hotels oder Krankenhauskorridoren kennen. Bei den Kreuzungen und Türen machte diese Karte immer Piep. Ich holte sie raus und sah, dass sie ein Fensterchen hatte das grün blinkt wenn ich unter dem Rauchmelder war. Ich ging nach vor und wieder zurück, ich schwenkte die Karte hin und her und es begann, Piep-Piep, Piep-Piep-Piep. Fand ich sehr lustig und ich schwenkte die Karte unter dem Rauchmelder und sie piepte und blinkte grün auf. Da kam eine alte Frau, sah mich, schaute etwas verwirrt auf mich dass ich das nicht verstehen würde und sagte: Das zeigt an WO Du sein darfst und wo nicht. Ich hielt inne mit der Karte und sagte ihr: Oh, dann gehen wir mal besser, bevor jetzt die Polizei kommt …

    Die Karte die ich im Traum gesehen habe, sah wie in folgendem Film aus. Die Anzeige für das Geldaufladen und dann bezahlen war aber eine Skala im Gegensatz zu der Temperaturanzeige in dem Film. Und das Display bzw. Fensterchen was die „Berechtigungsampel“ die grün leuchtete:
    https://www.youtube.com/watch?v=nCOc8U-fBWY

    Nebenbei: Die alten „PZE RFID Sticks“ (Zeiterfassung) werden jetzt bei uns gegen Karten ausgetauscht. Hier gibt es viele von den Chemiekonzernen die schon so Karten immer bei sich tragen.

  3. Statler sagt:

    Hallo zusammen,

    ich schaetze mal, das Systhem wird laenger laufen, als wir uns das alle vorstellen koennen. Die Creativitaet der Finanzmagiere sollte niemand unterschaetzen. Denen werden Dinge einfallen, die man im Vorfeld nicht fuer Moeglich gehalten haette.
    Schattenwirtschaft als Teil des BIP, Ruestung als Investition, sowas haette vor 1 Jahr noch niemand geglaubt.

    Bargeldabschaffung und Weltwaehrung wurden bisher noch nicht realisiert, hier egeben sich noch ungeahnte Moeglichkeiten.

    Mit jeder dieser Trickbuchungen wird die Fallhoehe weiter gesteigert, aber ob wir nun aus 100m aufschlagen oder aus 1.000m ist eher akademischer Natur.

    Sich darueber noch aufzuregen ist voellig nutzlos. Unser Finnazsysthem hat ein natuerliches Verfallsdatum, es wird kollabieren, man kann nur den konkreten Zeitpunkt nicht vorhersagen.
    Ich wuerde das mit einem vor sich hin blubberden Vulkan vergleichen, bei dem man zwar weiss, das der regelmaessig ausbricht, aber den Zeitpunkt nicht so genau kennt.
    Die verbleibende Zeit sollte genossen werden, nach dem Crash werden vermutlich ein paar ueble Jahre folgen.

    Vorbereiten kann man sich auf so ein Ereignis eigentlich nur in der Form, das man nicht zu viele Forderungen (wetten auf die Zukunft) anhaeuft, die sich dann in Luft aufloesen. Man sollte die Kohle besser sinnvoll ausgeben, so lange man noch was dafuer bekommt.

    Gruss

    Achim

  4. multiman sagt:

    Wenn das System zwangsläufig kollabieren muss und “ am Ende ein Zahltag kommt „, ist es kein Perpetuum Mobile – weil es ja endet.
    Meiner Erkenntnis nach können die meisten Menschen die kriminelle Perfidität des herrschenden Geld-/ Finanzsystems nicht vertehen, solange sie nicht wenigstens über Grundkenntnisse der herrschenden Buchhaltung verfügen.
    Statler bringt dies mit „… mit jeder dieser Trickbuchungen …“ perfekt zum Ausdruck.
    Gäbe es die Möglichkeit solcher Trickbuchungen nicht, hätte es auch niemals zu solch irrwitzig hohen Verschuldungen kommen können – nicht einmal durch Zins und Zinseszins, da unter „normalen“, realen und realistischen Gesichtspunkten und Verhältnissen jede getrickste Forderung schnell zu einer uneinbringlichen Forderung geworden, somit ausgebucht und „wertlos“ geworden wäre (mal abgesehen vom „steuerlichen“ Aspekt).
    (Dass der steuerliche Aspekt im Hütchenspiel der globalen NWO- Polit- Konzern- Mischpoke der Trick schlechthin ist, ist mir schon klar.)
    Einfach mal an die persönlichen Kontoauszüge und die Möglichkeiten/ Voraussetzungen für eine Kreditaufnahme beim Geldinstitut seines Vertrauens denken. Ohne werthaltige, reale Voraussetzungen gibt’s da – gar nichts.

  5. Jens Blecker sagt:

    @ Multi

    Das Perpetuum Mobile meint in diesem Fall:

    Banken kaufen Staatsanleihen, kassieren Renditen, hinterlegen Staatsanleihen bei der Zentralbank als Sicherheit, kaufen noch mehr Bonds, etc etc etc. Das ist ein Irrenkarussell.

  6. michaelbunny sagt:

    Das Perpetuum Mobile entsteht an sich dadurch, dass allein die Risken im Nachhinein mit ‚Geld‘ werden gedeckt und damit die Ausweitung der Tauschmittelmenge treiben.

    Vereinfacht gesagt, gehen Teile der Finanzindustrie her definieren sich eine Theorien wie ihr Geld für die konkrete Anwendung aussieht schreiben USD dahinter und Hurra die Gams.

    Die traditionellen haben sich ja an sich eher damit beschäftigt, wenn man so will, den Zinseszins (die Tauschmittelmengenausweitung letztendlich) so zu verteilen, dass sie nicht schlagend werden.

    Aber kaum einer dachte daran, dass man quasi Risken auf diese Art mit Zahlungsmittel aus dem theoretischen Modell Zahlungs- respektive Tauschmittel für Realwirtschaft hinterlegt werden sollen.

    Man macht aus der Not der Realwirtschaft in der Zukunft eine Tugend von Heute.

  7. michaelbunny sagt:

    Korrektur notwendig:

    Das Perpetuum Mobile entsteht an sich dadurch, dass allein die Risken im Nachhinein mit ‘Geld’ werden gedeckt und damit die Ausweitung der Tauschmittelmenge treiben.

    Vereinfacht gesagt, gehen Teile der Finanzindustrie her definieren sich Theorien wie ihr Geld für die konkrete Anwendung aussieht, schreiben USD dahinter und Hurra die Gams.

    Die traditionellen Ökonomen haben sich ja an sich eher damit beschäftigt, wenn man so will, den Zinseszins (die Tauschmittelmengenausweitung letztendlich) so zu verteilen, dass sie nicht schlagend wird oder zumindest lange keinen Schaden verursacht.

    Aber kaum einer dachte daran, dass man quasi Risken aus Geld geschöpft in Rahmen einer Theorie (seien es Derivate) auf diese Art in Zahlungsmittel aus dem theoretischen Modell ‚Zahlungs- respektive Tauschmittel für Realwirtschaft‘ umwandelt.

    Man macht aus der Not der Realwirtschaft in der Zukunft eine Tugend von Heute.

  8. chris123 sagt:

    In dem Traum den ich – oben beschrieben – hatte, sind Dinge die mir besonders auffallen und die ich vorher nicht so im Vordergrund gesehen habe:

    z.B. die RECHTE-Situation. Alles was Ihr HABT oder sogar WO IHR SEIT, was Ihr TUN WOLLT, bekommt einen Privilegienstatus der Euch von oben DIKTIERT wird.

    Berechtigtes Produkt (Plagiate) nur als Beispiel:
    https://www.youtube.com/watch?v=0vHT7_gZFho

    Berechtigte Personen, berechtigte Prozesse und Aktivitäten equivalent zu sehen.

    Die Smarte Identität:

    Gedruckte Computerlabels mit gedruckten Batterien = die intelligenten Etiketten (Smart Labels). Am Ende vom Video sieht man bereits ein Beispiel auf der Verpackung. „RECHT“ bedeutet auch die entsprechenden VORSCHRIFTEN z.B. bei einem verderblichen Produkt sowie Ablaufdatum etc. Die Verpackung der Zukunft signalisiert quasi DAS RECHT innerhalb des Rechtrahmens in dem wir leben. Rote Anzeige quasi = „Produkt jenseits des Verfalldatums“, rote Anzeige = „da darfst Du nicht sein“, rote Anzeige = „das darfst Du nicht tun“ usw.:
    https://www.youtube.com/watch?v=xh3hBq2O2Wo

    Die Kosten dieser Smart Labels sind eine reine Frage der Massenproduktion und Flexibilität. Die staatlich verordneten Rauchmelder sind die PicoCells innerhalb dieses neuen Meshs of Things and Services.

    Die neue „gedruckte Electronik“ und das „Internet of Things & Services“ (IoTS) gehören zusammen. Auf jedem Produkt dass Ihr einkauft wird „morgen schon“ das intelligente Etikett mit ein-GEDRUCKTER Batterie (zur eigenen Energieversorgung) sein. Also das normale Etikett wird zu einem „kleinen Computer“ um es mal laienhaft zu sagen. Und das so günstig, dass Ihr nicht glaubt, dass „dieser Computer“ zum Wegwerfen gedacht ist so wie das eben mit Verpackungen ist.

    Dann habe ich aber in dem Traum eine Sache nicht verstanden. Vielleicht hat ja hier jemand eine Idee. Ich habe „das Aufladen des Geldes“ nicht verstanden und das war auch eine der Hintergründe warum ich das hier in dem Thread von Jens über die Finanzen beschrieben habe.

    Als der Mann im Traum zeigte wie man „Geld auflädt indem man mit dem Finger auf die Karte drückt“, da habe ich empfunden dass es OTA war. OTA heisst in Fachsprache „Over the Air“ und bedeutet also per Funk. Was mich auch wunderte ist die Zeit. Es ging nicht sofort, er drückte den Finger LÄNGER auf die Karte und dann stieg die Anzeige stetig an bis der Wert drauf war, den er wollte.

    Diesen „Mechanismus des Geldaufladens“ den ich im Traum gesehen habe, konnte ich also nicht verstehen. Ich habe nicht das geringste Gefühl dafür gehabt ob der Finger mit dem man drauf drückt irgendeine biometrische Bedeutung hat. Auch das Konzept des Aufladens war für mich verwunderlich, ich konnte das aber nicht einordnen. Sicherlich irgendein Sicherheitsmechanismus dass man das so eine gewisse Zeit lang drücken musste. Und das Geld / EC-Karte wie ein Budget, wie so ein Akku mit Lade- und Entladefunktion.

    Vielleicht kann ja einer von Euch darin was verstehen. Vielleicht ist es aber nur „Träume sind Schäume“.

  9. […] ***Und es gibt das Perpetuum Mobile doch*** […]

  10. Ice-Dealer sagt:

    Hallo chris123,
    da du die meisten Sachen schon kennst bzw. die Filme gesehen hast ist der Traum wohl eher ein sammelsorium deiner Ängste.

    Zum Spekulieren – Geldaufladen:
    Kennst du den Film In Time https://www.youtube.com/watch?v=fdadZ_KrZVw
    vielleicht spukte dir sowas vor, um Geld auf die Karte zu transferieren.. Lebenszeit 😉

Schreibe einen Kommentar

Kursanbieter: L&S RT, FXCM