Zinsrally, Crash und Deflation: Das Ende vom Auge des Hurrikanes ist nahe

Wer sich intensiver mit den Entwicklungen auf den Märkten beschäftigt, der dürfte gemerkt haben das etwas in der Luft liegt. Nicht nur dass immer mehr „Experten“ sich besorgt bis ängstlich äußern, es wabert auch ein durchdringendes – kaum definierbares – Unbehagen durch die Luft. Selbst wenn man nicht erklären kann worum es sich genau handelt, man spürt dass etwas gewaltiges bevor steht. Es scheint als steht das Ende von Babylon direkt vor der Tür, doch noch spielt die Musik.


Neidlos anerkennen muss man die Leistungen von den David Copperfields der internationalen Politik auf jeden Fall. Egal ob eine Merkel, ein Schäuble oder auch Obama. Mit Rechtsbrüchen, Lügen und leeren Versprechen schafften Sie es einen toten Patienten über mehrere Jahre wie einen gesunden Jungbrunnen wirken zu lassen. So zumindest für den breiten Teil der Bevölkerungen.

Die sich ausgebreitete Sorglosigkeit wird – in meinen Augen jedoch schwerwiegende Konsequenzen haben. Als 2008 der Hurrikane bei den meisten Häusern die Dächer abgedeckt hatte, wurde der Sonnenschein danach im Auge des Hurrikanes, völlig falsch interpretiert. Kaum jemand war mit der gebotenen Achtsamkeit unterwegs und versuchte das Dach wieder zu reparieren. Die Wettervorhersage gab ja auch für die Folgezeit nur Sonnenschein an. Man legte sich also in den Garten, genoss einige Cocktails und vertraute darauf dass die Politik schon rechtzeitig warnen würde.

Die logische Konsequenz das nach dem Auge immer der zweite Teil folgt, wurde sträflicherweise kollektiv ausgeblendet. Aber eins ist hinlänglich bekannt, es gibt keine Sünde ohne Reue.

Anfang Februar diesen Jahres, hatte ich unter dem Titel „Gefahr einer Zinsrallye ist real“ bereits darauf hingewiesen, dass die Zeichen auf eine Umstellung der Geldpolitik stehen. Es deutet alles darauf hin, dass die Rally direkt bevor steht. Nebenbei dürften dann – unter Federführung der US-Notenbank – auch die maßlosen Anleihenkauf- und Stützprogramme ein Ende finden. Jede Erhöhung der Zinsen um einen Viertelpunkt, zwingt gewaltige Kapitalmengen zum Rückzug aus den Märkten. Nur nahezu kostenloses Geld wird zum „grasen“ an den Hang der Märkte gestellt.

Sollten die „Währungshüter“ in den USA taten folgen lassen und im September ernst machen, wird die Dynamik erheblich zu nehmen. Neben einer weiteren Zinserhöhung wird vermutlich ein Auslaufen der gewaltigen Aufkaufprogramme bekannt gegeben. Diese Kombination würde einen Turbo zünden und alle wesentlichen Zentralbanken der Welt zwingen zu folgen.

Die Märkte funktionieren nach einem sehr simplen Prinzip, Gier frißt Hirn. Wie die Lemminge trottelt dort einer dem anderen hinterher, bis das große „Schmeißen“ beginnt. Was dann folgt kennt man unter dem Phänomen des Flashcrashs. Eine Verkaufsdynamik setzt ein, diese löst automatische Stops aus und so weiter und so fort.

In den Zeiten des kostenlosen Geldes für völlig hemmungslose Zocker, wurde jede Bewegung einfach wieder aufgefangen und als willkommene Einstiegsmöglichkeit gefeiert. Mit der Realität hat all das schon lange nichts mehr zu tun. Fehlt aber das Scheckbuch ohne Limit, geht die Reise diesesmal nicht so glimpflich ab.

Ich erwarte das ein fulminanter Crash an den Märkten bevorsteht und dieser nahtlos in eine Depression und Deflation übergehen wird. Die Köcher der Notenbanken sind komplett entleert und daher werden „konventionelle Maßnahmen“ – wenn man das gesetzlose Treiben der Politik und Zentralbanken so nennen möchte – keinen Einfluss mehr haben.

Anstatt sich mit der – eh teuer – erkauften Zeit einer Lösung zu widmen, wurde eine Schuldenorgie gefeiert die als Beispiellos in die Geschichte eingehen dürfte. Ob Haushalte oder Staaten, alle Schuldkonten sind bis zum Bersten ausgereizt. Die daraus folgenden Konsequenzen werden verheerend sein.

Es bleibt einzig die Hoffnung, dass nicht ein Krieg vom Zaun gebrochen wird, um sowohl Deflation als auch Depression vom Tisch zu wischen. Leider ist diese Option nicht so unwahrscheinlich wie sie klingt.

Bleiben Sie wachsam.

Carpe diem


134 Responses to Zinsrally, Crash und Deflation: Das Ende vom Auge des Hurrikanes ist nahe

  1. Elia sagt:

    @Jean Paul
    Das „Kartellamt“geht gegen Autoindustrie vor-selten so gelacht-„die“ schreiben sich über die Lobbyisten ihre Gesetze in den Minesterien faktisch selbst.Das ist „deren“Kartellamt.Dürfte ein abgekartetes Spiel sein-die Insider haben Aktientechnisch jetzt wahrscheinlich schon ihre Schäfchen im trockenen.Wieviele „Streiks bei Zuliefern“denn noch?Das waren praktisch Werkschliessungen.Es wird zu wenig verkauft-und nun muss ein Konzern fallen-rate mal welcher.Und wer hat dort große Anteile?Das Kind muss natürlich nen Namen haben-deshalb die offizielle Story mit Kartellamt etc.

  2. Jean Paul sagt:

    Eines sei Allen hier ins Stammbuch notiert:

    Kommt es zum Supergau, dann gehen sämtliche Spzialhilfeleistungen, ALG II, Pflegegelder, Pensionen und Renten über den Jordan!

    Die „BRD GmbH“ wird es umhauen. Schlagartig brechen die Steuerquellen ein, oder gehen verloren.

  3. Irmonen sagt:

    Wem fällt noch auf – dass so vor relativ kurz vor der Bundestagswahl alle Terroranschläger in Deutschland schweigen, es so „friedlich“ ist….

    ….wenn das nach den Wahlen wieder los geht mit Terrorattacken, sollte man darüber nachdenken ob und wer das steuert.

  4. Argonautiker sagt:

    Nun wenn eine Globaler Handelsraum mit entsprechend globaler Währung das Ziel ist, dann ist eine gemeinsame Kernschmelze der Nationalen Währungen nicht nur unabdingbar, sondern zwingende Voraussetzung.
    Daß das lockere Geld nur die Möglichkeit war, sich einen Zeitaufschub und das nötige Kleingeld zu verschaffen, um sich für diese Kernschmelze gut zu positionieren, ist auch folgerichtig.

    Daß eine Währungsschmelze auch Unvorhersehbarkeiten mit sich bringt, allerdins auch. In einem Krieg, sei es nun „nur“ ein Währungskrieg, oder ein mit Waffen geführter, oder Beides zusammen, gehen so nach und nach die meisten Regeln verloren, sodaß selbst ein Kampf zwischen David und Goliath nicht immer für Goliath ausgeht, auch wenn er das durch die Möglichkeit der Regelsetzung bisher immer so gewohnt war.

    Manchmal genügt eine Bananenschale, oder sonst etwas Unerwartetes, um den Geschicken einen völlig neuen Lauf zu geben.

  5. Jean Paul sagt:

    Russland ist bereit für den vierten Vaterländischen Krieg mit den USA!!!
    Chinas kluger Industrie- und Handelspolitik sei Dank, hat Russlands Militär binnen einer Dekade die USA bei vielen Sachen traurigerweise notwendig überholt:

    https://www.youtube.com/watch?time_continue=387&v=jHlWiswErlY

  6. Jean Paul sagt:

    Sie werden die Bundeswehr bis an den Rhein jagen!

  7. Jean Paul sagt:

    Lachnummer Bundeswehr, worüber Zar Putin nur lachen kann.
    Während Panzer Uschi gottlob Schinke, Miniröcke, Highheels und Handtäschchen bestellt, hat Zar Putin die Hosen an:

    https://www.youtube.com/watch?v=vrQcS9WBV-k

    Amerikas Militärs können nur noch Verschwendung, Russland kann dagegen Militärstrategie. Mach aus Wenig sehr viel.

  8. Jean Paul sagt:

    Russland erwartet die US Boys schon. Waffen lassen sich überall verbauen, ohne das man sie dort vermuten würde:

    https://www.youtube.com/watch?v=f_c_PeIIeMw

  9. Jean Paul sagt:

    US Senat hat neues Embargo genehmigt. Trump ist längst entmachtet. Bahn frei für WK III.

    Nordkorea testet erneut Fernrakete. Trump wird bald den Colt auspacken müssen, ob er noch will oder nicht, wird er nicht mehr erleben, wenn er es nicht macht.

  10. Jean Paul sagt:

    N-TV Telebörse: warum der nächste Crash vor der Türe steht:
    http://www.teleboerse.de/aktien/Fuenf-Gruende-warum-ein-Aktien-Crash-droht-article19949191.html

    Amerika und seine NATO Junta haben nun 2 Möglichkeiten: den letzten Krieg der alten Menschheitsgeschichte beginnen, oder Niederlage auf breiter Front einkassieren.

    Die Bedingungen unter Russen und Chinesen werden brutal sein. Der Bär und der Drache sind auf das äußerste Wütend.

  11. Jean Paul sagt:

    Stimmung wird dunkler, Mainstream muss die Maske der Prosperitätspropaganda fallen lassen?
    http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/kapitalmaerkte-zehn-jahre-nach-der-finanzkrise—wann-kommt-der-naechste-crash–28082070

  12. Jean Paul sagt:

    Betongold, platzt die Blase 2017?
    Immobilienblase: Experten befürchten Crash der Immobilienpreise
    http://www.gevestor.de/news/immobilienblase-experten-befuerchten-crash-der-immobilienpreise-806964.html

  13. Jean Paul sagt:

    Die Asylbombe Westeuropas. Wenn die Stütze erst mal ausbleibt, werden sie ganz schnell den Wirt umbringen!

  14. Jean Paul sagt:

    Heißer Spätsommer oder Regenfass im Hochsommer übergelaufen? Putins Geduld mit USA auf dem Tiefstpunkt.
    Nach US-Sanktionen und Enteignungen: Russlands Geduld mit den Amerikanern am Ende.
    Nach den jüngsten US Sanktionen herrscht Ernüchterung in Moskau.
    https://deutsch.rt.com/international/54838-nach-us-sanktionen-russlands-geduld/

  15. Jean Paul sagt:

    Dieses Video müssen Sie gesehen haben! Zar Putin käuft sich ein Eis auf der Int. Luftfahrtmesse in Russland und der Boss der größten Luftfahrttechnikfabrik will kein Trinkgeld der Verkäuferin geben.
    Daraufhin faltet Putin den Boss vor laufender Kamera zusammen.
    „GEIZHALS schäm dich.“
    https://www.youtube.com/watch?v=hZNH6KXrMKA

  16. Jean Paul sagt:

    Russland TV, ein Kanal von russisch freundliche Jugendlichen für deutsche US gehirngewaschene Jugendliche: https://www.youtube.com/channel/UCQYMi1l-hMlMHArsufVf3OQ

    Klasse Initaitive, besonders in Punkto die Welt in Europas wildem Osten ist unsere Zukunft, unsere Kragenweite und nicht ein labberiger Hamburger aus den US Kantine.samt überzuckerte säurehaltige Colabrause.

  17. Jean Paul sagt:

    US-Militär: Zeit bis zu einem Krieg mit Nordkorea „wird knapp“
    Von James Cogan
    29. Juli 2017

    Wie nahe sich die Welt an einem verheerenden Krieg auf der koreanischen Halbinsel befindet, wurde in den vergangenen Tagen durch die unheilvollen Äußerungen ranghoher amerikanischer Militärvertreter unterstrichen. Ein offener Konflikt in Korea könnte zum ersten Mal seit 1945 zum Einsatz von Atomwaffen führen.

    Der Vorwand für den Krieg ist die Behauptung des US-Imperialismus und seiner Verbündeten, das isolierte nordkoreanische Regime stehe kurz davor, eine ballistische Interkontinentalrakete (inter-continental ballistic missile, ICBM) zu entwickeln, die in der Lage sei, Großstädte auf dem amerikanischen Festland mit Atomsprengköpfen zu zerstören.

    General Mark Milley, der Generalstabschef der Armee, erklärte am Donnerstag auf einer Konferenz des National Press Club in Washington: „Ein Krieg auf der koreanischen Halbinsel wäre schrecklich. Eine Atombombe, die in Los Angeles detoniert, wäre jedoch auch schrecklich.“
    http://www.wsws.org/de/articles/2017/07/29/nkor-j29.html

    Der tiefe Staat des IMPERIUMS trommelt zum Weltkrieg: Es ist die Sprache der Verzweiflung!!!

  18. Jean Paul sagt:

    Googles neuer Suchalgorithmus beschränkt Zugang zu linken und progressiven Webseiten
    Von Andre Damon und Niles Niemuth
    28. Juli 2017

    Vor drei Monaten hat der Internet-Monopolist Google Pläne angekündigt, seinen Usern den Zugang zu „Fake News“ zu erschweren. Seither sind die Besucherzahlen bei den Websites zahlreicher linker, progressiver, Antikriegs- und Bürgerrechtsorganisationen deutlich zurückgegangen.

    Am 25. April 2017 hatte Google bekanntgegeben, es habe Veränderungen in seiner Suchmaschine durchgeführt, die Usern den Zugang zu „minderwertigen“ Informationen wie „Verschwörungstheorien“ und „Fake News“ erschweren sollen.

    In einem Blogpost erklärte das Unternehmen, der Hauptzweck der Änderung ihres Suchalgorithmus bestehe darin, dem Suchmaschinenriesen mehr Möglichkeiten zu geben, um Inhalte zu identifizieren, die nach seinen Richtlinien als anstößig gelten. Google erklärte, es habe seine „Bewertungsmethoden verbessert und unseren Algorithmus aktualisiert“, um „zuverlässigen Inhalten höhere Priorität einzuräumen.“
    http://www.wsws.org/de/articles/2017/07/28/goog-j28.html

  19. Jean Paul sagt:

    Definitive Zeichen das sich der tiefe Staat immer mehr einigelt.

  20. Jean Paul sagt:

    Nordkorea provoziert weiter den auch außenpolitisch schwachen US-Präsidenten
    Mit dem Test einer Langstreckenrakete demonstriert Nordkorea, auch die USA angreifen zu können, was den Spieleinsatz erhöht

    Innenpolitisch steht die Trump-Regierung weiter wenig erfolgreich und in sich erschüttert da. Gestern hat Donald Trump seinen Stabschef Reince Priebus entlassen und durch den Heimatschutzminister John Kelly, einen ehemaligen Marine-General, ersetzt. Ob das die gewünschte Ruhe bringt und die Leaks eindämmt, ist fraglich.

    Auch außenpolitisch gelingt Trump wenig. Nordkorea, das Trump mit Drohungen und seiner „Armada“ sowie mit guten Beziehungen zu China in den Griff kriegen wollte, spielt nicht mit, auch China ist kein verlässlicher Partner, dafür haben die USA und China zu starke machtpolitische Divergenzen jenseits von Nordkorea.
    https://www.heise.de/tp/features/Nordkorea-provoziert-weiter-den-auch-aussenpolitisch-schwachen-US-Praesidenten-3786306.html

    Natürlich steckt China mit dahinter, das muss man dabei beachten. Der tiefe Staat der USA hat China gedroht, so droht China zurück. Amerikas Eliten dachten sie können nach 1945 sich Alles erlauben und der Rest darf zuschauen. Mitnichten, mitnichten.

  21. Elia sagt:

    Mit den Sanktionen sabotiert USA faktisch Europa-wenn auch indirekt.Russland wird Cash unbegrenzt von China bekommen.Europa bekommt Sanktionen,Flüchtlinge,Eurokrise etc.Jetzt feuert er seinen Stabschef-was auch immer da läuft-das Spiel hat mehrere Ebenen-die Schachzüge machen mit einer Ebene keinen Sinn-Hitler hat Stalin noch bis zum letzten Tag Getreide,Öl etc.liefern lassen.Wenn sie Russland angreifen wollten-wieso die Russen jetzt kein Gas liefern lassen?-und die Pipeline bräuchten sie später auch-um Russland auszuplündern.Trump und Putin-haben zumindest eines gemeinsam-das „Problem“ EU Europa-nur so nen Gedankengang.Es wird bald sehr schnell-sehr viel passieren-das sind tektonische Verschiebungen.

  22. Jean Paul sagt:

    James Rickards: Der Crash ist unvermeidbar und kommt eher früher als später

    Der bekannte Finanzkommentator und Buchautor James Rickards warnt in seinem jüngsten Beitrag vom 24. Juli 2017 auf der US-Seite DailyReckoning.com, dass die weltweiten Eliten sich auf einen bevorstehenden Einbruch an den Finanzmärkten vorbereiten.

    Rickards stellt dabei fest, dass die Eliten sich keineswegs ausschließlich hinter verschlossenen Türen treffen und dort im Geheimen besprechen, wie sie die Welt zu lenken gedenken. Es werde durchaus “ganz offen in Reden, Seminaren, Webcasts und technischen Aufsätzen“ miteinander kommuniziert.

    “Die Eliten kommunizieren in einem beabsichtigt langweiligen Stil, mit jeder Menge technischem Jargon, und publizieren über Kanäle, von denen Nicht-Experten niemals gehört haben und welche sie wahrscheinlich nicht finden würden“, so der Finanzmarktexperte. Dabei benutzen sie ihre eigene Sprache und “hoffen, dass niemand es bemerkt“.
    Dennoch gebe es auch Ausnahmen, so Rickards. Mohamed A. El-Erian, ein ehemaliger stellvertretender Direktor beim IWF, publiziere beispielsweise auf Bloomberg und “wenn El-Erian spricht, dann sollten wir alle hinhören“.

    El-Erian habe erst jüngst davor gewarnt, dass die aufgrund der von den Zentralbanken bereitgestellten Liquidität gestiegenen Aktienmärkte zusammenbrechen werden, sobald diese Liquidität aufgehoben wird. “Dies ist eine Warnung an andere Eliten“, schlussfolgert Rickards und es sei auch für uns alle eine Warnung. Weiter sei El-Erian nicht der Einzige, welcher hier Alarm schlage.

    “Big Money“ sei eine Referenz für die größten Investoren der Erde. Einige seien megareiche Einzelinvestoren, andere sehr große Banken und institutionelle Investoren mit “einem dichten Netzwerk an Kontakten und Inside-Informationen“. Es sei Zeit für normale Investoren “dem Big Money zuzuhören“, denn diese seien diejenigen, welche einen Finanzcrash als Erste kommen sehen.

    Zwar erwartet Rickards den flächendeckenden und verheerenden Marktzusammenbruch für das Jahr 2018, doch er stellt auch unmissverständlich fest:

    “Die Bedingungen für einen Zusammenbruch sind allesamt vorhanden.“ …
    “Der Auslöser spielt keine Rolle. Der genaue Zeitpunkt spielt keine Rolle. Was eine Rolle spielt, ist dass die Krise unvermeidlich ist und eher früher als später kommt.“

    Die Nachfrage nach sicheren Lagerorten für Edelmetalle außerhalb des Finanzsystems gehe in Finanzzentren wie London und Frankfurt geradezu durch die Decke. Dies sei ein “Indikator, welcher drei wichtige Tatsachen offenbart“, so Rickards. Erstens würden Investoren spüren, dass eine Panik bevorstehe und jetzt Zeit zum Handeln sei, zweitens hätten sie kein Vertrauen in Banken als Lagerorte und drittens decken sich Investoren mit Gold ein.

    Sie sollten sich folglich frühzeitig auf den Crash vorbereiten, denn diese “neue Krise wird von noch nie dagewesenem Ausmaß sein“, so der Finanzmarktanalyst. Weiter empfiehlt Rickards einen Anteil von 10 % seines Vermögens als Absicherung in Edelmetalle zu investieren, was vermutlich auch sinnvoll ist – sofern die historischen Rahmenbedingungen in Sachen Edelmetall auch nach dem Crash Bestand haben.

    http://n8waechter.info/2017/07/james-rickards-der-crash-ist-unvermeidbar-und-kommt-eher-frueher-als-spaeter/

  23. Jean Paul sagt:

    The Elites Are Jumping Ship As The Financial Collapse Draws Near

    It’s easy to think of the political and financial elites who run our world as lofty and all powerful. They command dangerous governments that can wield devastating weapons, central banks that treat our economy like a rigged casino, media conglomerates that pacify the minds of the public, and unbelievably wealthy corporations that have concentrated wealth to an unprecedented degree.

    However, they’re certainly not invincible, and the systems of control that they’ve created are rapidly diminishing. Most notably, they seem all to aware of the fact that the global economy is headed for a crash. On the rare occasion where you can catch one of the elites in a moment of candor, they’ll tell you that the party is almost over.

    Mohamed A. El-Erian is a bona fide member of the global power elite (a former deputy director of the IMF and president of the Harvard Management Co.). Yet he writes in a fairly accessible style on the popular Bloomberg website. When El-Erian talks, we should all listen.

    In a recent article he raises serious doubts about the sustainability of the bull market in stocks because of reduced liquidity resulting from simultaneous policy tightening by the Fed, European Central Bank (ECB) and the Bank of England.

    He says stocks rose on a sea of liquidity and they may crash when that liquidity is removed. This is a warning to other elites, but it’s also a warning to you.

    Their actions are quite telling as well. Sovereign wealth funds, which are largely funded and owned by powerful governments to invest in domestic industries, are jumping ship.

    Among sovereign wealth funds, the Government of Singapore Investment Corp. (GIC) is one of the largest, with over $354 billion in assets. So what does the head of GIC say about markets today?

    Lim Chow Kiat, CEO of GIC, warns that “valuations are stretched, policy uncertainty is high” and investors are being too complacent.

    GIC allocates 40% of its assets to cash or highly liquid bonds and only 27% of its assets to developed economy equities.

    Meanwhile, the typical American small retail investor probably has 60% or more of her 401(k) in developed economy equities, mostly U.S.

    In other words, the investment arms of wealthy nations are pulling out of the stock market and out of companies in their own economies (developed economy equities), and putting their money into assets that can be quickly turned into cash. It’s practically an admission by the elites, that they think the economy is completely unstable.

    But this is just the latest warning sign that the elites are getting nervous. Corporate executives have been selling their stocks at an unprecedented rate for several months. Meanwhile, ordinary people are still placing their faith and their bets on a stock market that most experts agree is completely unsustainable.

    And let’s not forget that “luxury bunkers” have become immensely popular, and that the super-wealthy have also been buying remote retreats all over the world. Are they afraid of what the public is going to do to them when their phony economy crashes and leaves everyone broke? Are they positioning themselves for a crash that they know is coming?

    http://www.zerohedge.com/news/2017-07-28/elites-are-jumping-ship-financial-collapse-draws-near

  24. Jean Paul sagt:

    Es wird ernst auf der Nordhalbkugel. Wer keine Rettungsboote odre eine Insel hat, den wird die Flut hinwegspülen.

  25. Jean Paul sagt:

    Nobelpreisträger befürchtet Marktcrash

    Der zuletzt starke Kursanstieg am US-Aktienmarkt könnte in einem Crash enden, befürchtet Nobelpreisträger Robert Shiller.

    Der Yale-Professor und Nobelpreisträger Robert Shiller befürchtet einen Marktcrash als Reaktion auf die aktuell hohen Bewertungen am US-Aktienmarkt. Seit dem vergangenen Jahr seien die Kurse am Aktienmarkt im Gleichschritt mit den Unternehmensgewinnen gestiegen, sagte Shiller in einem Interview mit dem Finanzsender CNBC. Dies sei aber eine Übertreibung, da sich Unternehmensgewinne in der Vergangenheit immer zyklisch entwickelt hätten.

    Eigentlich hätten die Kurse weniger stark steigen dürfen als die Gewinne“, sagte Shiller. Denn auf Phasen hoher Unternehmensgewinne sei bisher immer eine Phase geringerer Unternehmensgewinne gefolgt, was bei der Bewertung von Aktien berücksichtigt werden muss. „Historisch gesehen haben sich Trends bei den Unternehmensgewinnen immer umgekehrt“, so Shiller. Es sei aber möglich, dass man sich nach der Wahl von Trump zum US-Präsidenten in einer neuen Welt befinde, fügte Shiller scherzhaft hinzu. „Wenn er Recht hat, befinden wir uns vielleicht wirklich auf einem ganz neuen Pfad. Aber es wäre das erste Mal in der amerikanischen Geschichte.“

    Shiller bevorzugt zur Analyse der Frage, ob der Markt überbewertet ist, das von ihm entwickelte Shiller-KGV, das im englischsprachigen Raum als CAPE-Ratio (Cyclically Adjusted Price-to-Earnings Ratio) bezeichnet wird. Im Gegensatz zum normalen Kurs-Gewinn-Verhältnis wird beim Shiller-KGV der Kurs ins Verhältnis zu den Unternehmensgewinnen auf Sicht der vergangenen 10 Jahre gesetzt. So werden zyklische Schwankungen bei den Gewinnen ausgeglichen.

    Aktuell liegt das Shiller-KGV für den breiten US-Aktienindex S&P 500 mit einem Wert von über 30 so hoch wie erst zwei Mal zuvor in der Geschichte und deutlich über dem langjährigen Mittelwert von 16,8. Damit zeigt das Shiller-KGV eine gefährliche Überbewertung an. Sollte der Markt die Überbewertung erkennen, könnte dies nach Einschätzung von Shiller eine schmerzhafte Korrektur einleiten. „Das wäre definitiv negativ für Aktien. Es wäre ziemlich groß. Die einzige Zeit, als wir eine höhere Bewertung hatten als aktuell war in den Jahren 1929 und 2000“, sagte Shiller. Diese Überbewertungen endeten mit der Weltwirtschaftskrise und dem Platzen der Internetblase.

    https://www.godmode-trader.de/artikel/nobelpreistraeger-befuerchtet-marktcrash,5436000

    Man spürt die Nervosität immer deutlicher, alle wissen längst das die Party vorbei ist, die Musiker sind schon lange nach Hause gegangen, Schampus und Kaviar zur Neige sind, die Küche leer gegessen ist, der Weinkeller hat auch längst leere Regale, und auch die leichten Mädchen am Tag danach schon wieder Feierabend haben.

    Jens Blecker hat keineswegs zu früh gewarnt, sondern eher zielorientiert den Bodensatz getroffen. Selbst wenn es bis 2018 sich hinzöge, so wird es nicht besser, sondern noch schlimmer.
    Würde sogar sagen, dass das Ungemach nach Weihnachten im Winter bis Frühjahr 2018 kommen wird.

    Indikatoren sind zum Beispiel die angeschlagene Autoindustrie der BRD, und das NICHT wegen Dieselgate, sondern weil die Industrie in Deutschland NICHT mehr investiert, sondern sich nur noch gegenseitig kannibalisiert.

    Die Bosse der Bosse verstehen nicht, dass man OHNE starken Binnenmarkt gegen jedweden Sturm von außen durch Blockaden hilflos ist. Bis die das merken ist es zu spät.

    Siehe hier http://www.open-report.de/368181/diw-chef-autokrise-gefahr-fuer-gesamte-deutsche-volkswirtschaft/

  26. ash sagt:

    Jeder sollte seine Aktien verkaufen,damit die dann welche kaufen.Die Treiben den DAX auf 20 000 rauf,dann wirds gefährlich.Aber nicht für mich/uns.Ich hab nichts.Wenn die mir was wegnehmen wollen,dann mein Essen und Trinken.Dann werd auch ich ungemütlich.Ansonsten ist diese ewige Leier für ottonormalo uninteressant.Die holen nochmal 1 Billionen raus.

    ash

  27. Jean Paul sagt:

    @ash

    Dein Essen und Trinken, deine Kleidung, Wohnung, Auto, Arbeitseinkommen, Renten, oder Stütze sind gesichert?

    Dann hoffen wir mal, dass Du zu 100 % autark bist.

    Wir sind komplett drogenabhängig von elektronischem Geld der Zentralbanken. Spielt keine Rolle ob das nun Bitcoins sind, oder Buchgirageld, usw. usf.

    Du darfst gerne diesen Artikel lesen, denn die neue Welle kommt wieder aus den USA zu uns.

    Rising Rates, Causing Chaos, Dangerous Territory – Michael Pento

    By Greg Hunter’s USAWatchdog.com (Early Sunday Release)

    Money manager and analyst Michael Pento says the fundamentals show the financial markets are in “dangerous territory.” All central banks are pulling back on the money printing that has been propelling the markets to new highs. Pento contends, “I know for sure when central banks remove their thumb from the scale on the prices of bonds, they will crater and yields will soar. . . . We have 1.9% annualized growth. So, we are falling below 2% (growth) in this country. The housing market was down month over month in June, and existing home sales were up just 0.7%. . . . The Fed is going to be selling these Treasuries and mortgage-backed securities and roll them off their balance sheet. When they do that, they add to the supply. The supply of debt has already grown 31% year over year. That’s the Treasury Department’s own numbers. So, our deficit is up 31% year over year. Can you imagine adding trillions of dollars of bonds that have to be purchased? Who is going to buy them at these levels? No one. So, bond yields are going to rise, prices are going to fall, and that is going to send the already rolling over housing market, auto market, student loan market and credit card market into a plummeting toboggan slide.”

    http://usawatchdog.com/rising-rates-causing-chaos-dangerous-territory-michael-pento/

    Trumps Amerikanischer Traum vom „Way of Life“ ist nicht mehr refinanzierbar, er wird kläglich bald schon scheitern.

  28. ash sagt:

    Ich gehe arbeiten für mein Geld.Ist heutzutage zwar ne Ausnahme,ist aber so.meine Eltern haben Ackerland,irgendwas wird schon gehen.Ich Arbeite seit 30 Jahren für andere.Haben tu ich 4300 Euro auf einem Sparkonto.Wir müssen jetzt ausziehen wegen der „Neuen Gäste“,mich interessiert der Scheiss alles nicht mehr.Entweder ich sterbe auf der Baustelle(und kann hoffentl. noch 30 jahre für die Reichen,Harzer und Gäste schaffen!)oder ich krepiere oder packe einen Neuanfang auf dem Kartoffelacker.Mir selbst wäre im Falle dess Überlebens eine Arbeit bei der ich selbt mal davon profitiere lieber als für das ganze Pack hier mit dem Boschhammer am 75´igsten Geburtstag auf der Baustelle zu krepieren.

    ash

  29. Irmonen sagt:

    Der Kapitalismus ist am Ende, aber wir haben nichts anderes.
    Die Volksmasse ist blind und konsumsüchtig, die Moral des Einzelnen von den Lebensbedingungen abhängig. Es fehlt an einer ausreichenden Anzahl an selbstverantwortlichen, moralisch integren Einzelnen. Die großen Kapitalbesitzer werden ihre Finanzmacht freiwillig nie aufgeben, ihr Vermögen wächst 4x schneller als die Volkswirtschaft.

    Der ungarische Wirtschaftshistoriker und Wissenschaftler Karl Polanyi, der nach dem Ersten Weltkrieg an der Universität Wien und später in London und schließlich an der Universität New York lehrte, war seiner Zeit wahrscheinlich weit voraus: Seine Warnung davor, dass die Gesellschaft der Wirtschaft dienen werde, statt umgekehrt,
    „Wenn die Arbeit selbst zur Handelsware wird, wird die Gesellschaft in sich selbst zusammenbrechen“

    Arte Sendung auf youtube
    https://www.youtube.com/watch?v=K58Drpr1tZA

    Der Wahnsinn im Kapitalismus, der maslose Konsum im Kapitalismus, Dokumentation
    https://www.youtube.com/watch?v=TXwyptkB-X8

    Der Abstand des Kapital-Rendite-Wachstums und Wirtschaftswachstum, ist Ursache über die extreme Zunahme der Umverteilung nach oben.
    https://www.youtube.com/watch?v=_sfbieVmfPY

  30. stupido sagt:

    Vlt können wir das kürzen?

    Es fehlt an moralisch integeren. Es fehlt an fairen und korrekten menschen.

    Nicht mehr und nicht weniger.

  31. Jens Blecker sagt:

    EZB-Direktorin für Vorbereitung auf Eindämmung der Geldflut

    http://de.reuters.com/article/ezb-geldpolitik-idDEKBN1AF0EQ

  32. Frank H. sagt:

    @Jens.
    Quod erat demonstrandun – was zu erwarten war!

    Da die EZB der kleine Bruder der FED ist, korrelieren die 2 miteinander auf das harmonischste.

    Der Euro heißt ja in Londoner City Bakenkreisen auch Euro-Dollar und umgekehrt der Dollar nennen sie auch Euro-Dollar.

    Damit ist klar, wie die Waage funktioniert, nicht Trump oder Merkel diktieren etwas, sondern die Banken und Konzernkraken diktieren der Politik die Richtung.

  33. Frank H. sagt:

    Hedge Fund Manager Eric Peters Predicts Stock Market Crash in 2018

    Eric Peters Predicts the Stock Market Crash to Be Like an “Avalanche”

    The Chief Investment Officer for One River Asset Management has delivered a dire warning. Eric Peters predicts a stock market crash. He doesn’t just expect a market crash, he believes that a literal market apocalypse is coming. Peters once famously observed that investors stop expecting surprises when the market trends higher, or lower, for an extended period.

    Investors are not thinking and they are being dragged by momentum. They seem unable to react, but, as is well known, nobody wants to be the first to yell fire in a crowded cinema. But Eric Peters has a clear idea of when the crash, which he called a “market avalanche,” will happen: February 14, 2018. (Source: ““It’ll Be An Avalanche”: Hedge Fund CIO Sets The Day When The Next Crash Begins, Zero Hedge, June 26, 2017.)

    Thus, according to Peters, there will be another Saint Valentine’s Day Massacre. Except this time, average investors rather than gangsters will be the victims. Peters’ dire stock market predictions are based on the end of the ultra-accommodating monetary policies era. The One River CIO starts from the Federal Reserve’s latest strategic moves towards monetary tightening.

    Read more under https://www.lombardiletter.com/hedge-fund-manager-eric-peters-predicts-stock-market-crash-in-2018/13267/

    Die Schwergewichte an der Wall-Street wissen das es scheppert, es geht nur noch darum ob es vor der Jahreswende kommt oder danach.

  34. Frank H. sagt:

    Eric Peters spricht im Artikel von einem apokalyptischen Erdbeben an den Aktienmärkten das er 2018 erwartet. Nun ja und die Jugs an der Geldpresse tun ihr Bestes dafür. Es wird auch die Bitcoin Haussee abstürzen lassen.

  35. Frank H. sagt:

    ABSOLUT synchron mit JENS BLECKER!

    „But the European Central Bank will not hesitate much longer. The ECB will also start to raise interest rates, taking investors by surprise. Then the U.K. and Canada will follow; and then Japan and of course, China. Perhaps Japan is the only one that will not, because it has struggled to find ways to boost inflation and cannot afford the risk of moving the yen any higher.“
    https://www.lombardiletter.com/hedge-fund-manager-eric-peters-predicts-stock-market-crash-in-2018/13267/

  36. Frank H. sagt:

    Bald benötigt man Boschhämmer für ganz andere Zwecke als auf’m Bau….

  37. Jean Paul sagt:

    Deutschland und die USA gehen immer mehr getrennte Wege, wobei die USA ihren bisherigen „53. US Bundesstaat“ ohne Wahlrecht nun in den Status einer reinen Kolonie herabstuft!

    Zunächst wird Opel an PSA in Frankreich veräußert, wo der französische Rothschildclan monetär über Macron als Puppe die Hosen an hat. Rothschild hat den Wahlkampf in Summe mehrheitlich via eines Fonds bezahlt und medial über sein Medienkompetenznetzwerk unterstützt. Für den deutschen Industriestandort eine eklatante Schwächung, da nun Opel eine reine Tochterfirma ist, die Frankreich politisch jederzeit absägen kann. Mutti ist erpressbarer denn je!

    Dann fliegt „zufällig“ der Dieselgate in den USA auf, obwohl US und DE Behörden schon lange wissen das gemogelt wird. US Autos sind genauso unsaubere Verbrennungskisten, wie alle Verbrennungsmotoren mit Katalysatoren.

    Als nächstes darf die „USA Propagandazeitung“ Süddeutsche Zeitung aus München (war die erste von den USA genehmigte Zeitung nach dem 2. WK in Westdeutschland) das „Autokartell“ aufbauschen helfen. Sie fällt der deutschen Regierung damit gezielt in den Rücken, die seit 2013 über Mercedes Benz schon weiß, dass es Gespräche untereinander gibt und dies auch so gewollt war, um neue Antriebe und Technologien zu überdenken.

    Dazu empfehle ich den Artikel von Willy Wimmer:

    „Willy Wimmer zur Selbstanzeige bei Mercedes-Benz wegen illegaler Absprachen – im Gespräch mit KenFM“
    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/willy-wimmer-zur-selbstanzeige-bei-mercedes-benz-wegen-illegaler-absprachen-im-gespraech-mit-kenfm-a2178929.html

    Fazit: Merkels Junta sind die reinsten Vollidioten, die Europa so an die Wand fahren helfen und werden! Es wäre ein leichtes gewesen den Opel Verkauf in eigene Hände durch Splitting des Konzerns um die Kartellbehörde zu befriedigen umzusteuern.

    DEUTSCHLAND ist mit Merkel abgeschafft. Und dennoch wählen millionen Honks diese Frau. WAHNSINN!

  38. Jean Paul sagt:

    JPM: „Investors Are Starting To Hedge Against A Crash“
    It’s probably not a coincidence that in the same week in which one of the most level-headed investors of all, Oaktree’s Howard Marks issued an alarm on the current state of the market, that JPM has come out with not one (as discussed previously, Marko Kolanovic’s latest „tipping point“ note last Thursday was blamed for the small and sharp selloff at the end of last week), but two reports in which JPMorgan makes it clear that not only is the market on the edge, but increasingly more traders, both institutional and equity, are getting ready for what comes next.
    […]
    http://www.zerohedge.com/news/2017-07-30/jpm-investors-are-starting-hedge-against-crash

    Lauter unbequeme Wahrheiten die gerade jetzt Deutschland ins eigene Schwert fallen lassen. Und damit ist der letzte solvente Staat in der EU am Ende. Ihr werdet sehen wie sich die Amis über Europa hermachen werden und es plündern. Weil Mutti sich weigerte Trumps neuem Weg zu folgen. Strafe muss sein. Der Wind weht von Norden statt Süden.

  39. Jean Paul sagt:

    Tagesdosis 29.7.2017 – Es war einmal in Amerika…
    In den USA lebte einmal ein wohlhabender und erfolgreicher Geschäftsmann. Er gehörte der Republikanischen Partei an und investierte sein Geld rund um die Welt. Obwohl ihm vom politischen Establishment nur geringe Chancen eingeräumt wurden, bewarb er sich um das Amt des Präsidenten. Er versprach dem amerikanischen Volk niedrigere Steuern und Wohlstand für alle – und wurde gewählt.

    Als Präsident ernannte er einen der reichsten Männer der USA zum Finanzminister und verfolgte mit seinem Kabinett eine protektionistische Handelspolitik. Der Aktienindex an der New Yorker Börse schnellte in den ersten Monaten seiner Amtszeit in die Höhe und erreichte immer neue Rekordwerte.

    Nein, dies ist kein „Blick zurück aus der Zukunft“ und der Präsident hieß nicht Donald Trump. Er hieß Herbert Hoover und bekleidete sein Amt von 1929 bis 1933.

    Warum sollte man Herbert Hoover kennen?

    Weil der Boom an den Aktienmärkten sowohl unter Trump als auch unter Hoover nicht auf das Wachstum der US-Wirtschaft, sondern auf die lockere Geldpolitik der amerikanischen Zentralbank Federal Reserve zurückzuführen ist. Weil es nach der Beendigung dieser Politik durch die FED im Oktober 1929 zum „Schwarzen Dienstag“ kam, dem bis heute größten Börsencrash aller Zeiten. Und weil die FED gegenwärtig vor der Alternative steht, durch eine Fortsetzung ihrer lockeren Geldpolitik eine Hyperinflation zu riskieren oder ähnlich wie 1929 zu handeln.

    Was waren damals die Konsequenzen?

    Der Crash von 1929 löste die „Große Depression“ aus, die Millionen Amerikaner ein Jahrzehnt lang in bittere Armut stürzte. Außerdem setzte ein nie dagewesener Prozess der Konzentration im Finanzwesen ein, da mehr als neuntausend regionale Banken zusammenbrachen und von den US-Großbanken übernommen wurden. Die Auswirkungen des Crashs reichten sogar bis nach Europa, wo sie in Deutschland zur Massenarbeitslosigkeit führten und dem Nationalsozialismus den Weg bereiteten.

    Wie reagierte Präsident Hoover auf die Politik der FED?

    Es ist nicht bekannt, dass Präsident Hoover die FED während seiner Amtszeit auch nur ein einziges Mal öffentlich kritisiert hätte. Bekannt ist aber, dass er mexikanischen Immigranten die Schuld an der Wirtschaftsmisere der USA gab und eine halbe Million von ihnen im Rahmen eines „Repatriierungsprogramms“ außer Landes schaffen ließ. Was im übrigen nichts daran änderte, dass wegen der um sich greifenden Arbeits- und Obdachlosigkeit überall in den USA Slums entstanden, die nach dem Präsidenten benannt wurden und als „Hoover-Villes“ traurige Berühmtheit erlangten.

    Der US-Schriftsteller Mark Twain soll einmal gesagt haben: „Die Geschichte wiederholt sich nicht, aber manchmal reimt sie sich.“

    Es wird möglicherweise nicht mehr lange dauern, bis die Geschichte uns lehrt, dass sich Donald Trump auf Herbert Hoover reimt.
    https://kenfm.de/tagesdosis-29-7-2017-es-war-einmal-in-amerika/

    Bisher denken ja Viele noch, dass Russland kann warten und warten und warten. Nein nicht mehr. Putin und Xi treten mit dem zweiten Bein nun in den WK III ein.

    Trump hat den miesesten Haufen Dreck der jüdisch-angelsächsischen US Finanz- und Militärindustrie nun in seiner Regierungsmannschaft, nachdem er die wenigen Guten eliminieren musste.

    Man hat Obama eingenordet, man hat Trump eingenordet. Da half auch sein Familienclanmodell nicht weiter. Schade, aber ist so. Hier und da kommt zwar noch etwas bei rum, aber die Erfolge halten sich in Grenzen, die Misserfolge steigen und steigen. dazu der Wirtschaftsdruck im Inneren und das Versprechen, das er halten muss, koste es was es wolle.

    Die Elite der USA hat nur noch 2 Möglichkeiten, entweder offener Weltkrieg III, oder einen internen Bürgerkrieg gegen den Hungergürtel.
    Das Imperium hat sich entschieden und rüstet sich für die Entscheidungsschlacht in Osteruopa und Ostasien (Westasien aus Sicht der USA).
    Putin und Xi haben ihre Rolle anerkannt und sind vorbereitet. Eruopa dagegen sitzt nun auf einem Scherbenhaufen seiner blau-grün-rot-rot-schwarz-gelben Idioten.

    Das Projekt Eruopa ist gescheitert an der Gier der Angelsachsenvölker, der Israelitenagenda, der eigenen Elitenansprüchen es Amerikas und Judas Geldeliten gleich zu tun.
    Tja, da haben wir halt ein problem….wir sitzen mitten drinn im Schlamassel. Und Mutti hat keine Ahnung wie Geopolitik geht!

  40. Jean Paul sagt:

    Wall-Street infiltriert Trumps Umgebung immer intensiver, FAZ landet hier einen Volltreffer. Die deutsche Presse, so sie noch nicht voll amerikanisisert ist, beginnt zu erkennen, dass man unter Schröders und Muttis Regentschaft auf dem falschen Zug aufgesprungen ist. Leider zu spät für ein Zurück zum Ursprung.
    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/anthony-scaramucci-the-wuerstchen-of-wall-street-15126329.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

    Der verstorbene Udo Ulfkotte, der wirklich großes Wissen hatte, hat all das vorausgesagt in seinen Büchern. Der ehemalige Bundesbänker T. Sarrazin hat ebenso Wissen aus erster Hand, aber man hört nicht auf ihn. Muss man sich da noch wundern?

  41. ash sagt:

    Ha,die Boschhämmer braucht man noch zu was anderem!Vlt. hab ich da mal seit jahrzehnten etwas Spass.Die Kollegen machen bestimmt alle mit(muss ich denen zwar erst mal übersetzen,aber die sind dabei)!

    ash

  42. Frank H. sagt:

    1. Halbjahr: China kauft Goldbarren in rauen Mengen
    Während der Prozess der Finanzialisierung im Westen unaufhörlich voranschreitet, werden in Ländern wie China oder Russland anscheinend noch echte Investments getätigt, die dort als strategisch wichtig erachtet werden. Auf den Kauf von physischem Gold scheint dies zuzutreffen. Einmal mehr sind die Absätze von Goldbarren im Reich der Mitte im 1. Halbjahr deutlich gestiegen.
    https://www.cashkurs.com/wirtschaftsfacts/beitrag/1-halbjahr-china-kauft-goldbarren-in-rauen-mengen/

    Nunja, Boschhämmer könnten Betonwände von Lagerstätten öffnen…..*lach*

  43. Frank H. sagt:

    Nein im ernst. China setzt nicht auf elektronisches Geld, sondern Hard Assets, namentlich Edelmetalle als Währungsreserve. Die machen alles derzeit richtig.

  44. Frank H. sagt:

    Bondpapst Gundlach geht short
    Herrscht an Amerikas Aktienmärkten zurzeit die Ruhe vor dem Sturm? Wer auf die jüngste Entwicklung des CBOE Volatility Index (VIX) blickt, könnte zu dieser Ansicht gelangen. Für den in seinen Prognosen häufig richtig liegenden Bondpapst Jeff Gundlach schien sich daraus ein guter Grund abzuleiten, um Shortpositionen auf die Entwicklung des S&P 500 Index aufzubauen.
    Bondpapst Gundlach bekräftigt seine persönliche Einstellung zu eingegangenen Shortwetten auf den S&P 500 Index und bleibt dabei, dass an Amerikas Aktienmärkten mit dem absehbaren Ausbruch von Turbulenzen zu rechnen sei.
    Kurze Laufzeit – Volatilität so niedrig wie seit 1993 nicht mehr

    Gundlach, der in der Vergangenheit oftmals richtig mit seinen Ansichten und Prognosen gelegen hat, vollzieht diese Entwicklung vor allem im Angesicht einer rekordniedrigen Volatilität (Stichwort: VIX) an den Aktienmärkten.

    Interessant ist gewiss die durch Gundlach gewählte Laufzeit der aufgebauten Put-Optionen auf den S&P 500 Index, die bei gerade einmal fünf Monaten liegt, zu einem Zeitpunkt, da der CBOE Volatility Index (VIX) jüngst auf dessen niedrigstes Niveau seit Dezember 1993 absackte.

    Gundlach gibt zu, mit seinen eingegangenen Short-Wetten auf den S&P 500 Index am ersten Tag Verluste eingefahren zu haben, was sich in der Zwischenzeit allerdings relativiert habe, und hält nach wie vor unabänderlich an seinen eingegangenen Short-Positionen fest.
    Long-Position auf Zunahme der Volatilität drängt sich auf

    Die aktuelle Situation erweise sich für jeden Anleger als vorteilhaft, denn es sei, als ob einem jemand das Angebot unterbreite, auf schnelle Weise eine Menge leicht verdienbares Geld zu machen, wie Gundlach in der letzten Woche mitteilte.

    Saisonal befänden sich die Aktienmärkte zudem in einer traditionell schwachen Phase, so der Chef von DoubleLine Capital weiter. Auf den aktuellen VIX-Niveaus dränge sich eine Long-Spekulation auf eine Zunahme der Volatilität – bei tendenziell sinkenden Kursen – an den Aktienmärkten geradezu auf.

    Ein Zucken ließ sich im Hinblick auf den VIX zum Ende der vergangenen Woche jedenfalls schon einmal beobachten, nachdem das Barometer von 8,83 Punkten auf mehr als 11 Punkte nach oben schoss.
    Gundlach bereut nicht noch mehr investiert zu haben

    Im Nachhinein legte Gundlach nach, es zu bereuen, zu gegebenem Zeitpunkt nicht noch stärker in VIX-Long-Positionen investiert zu haben. Denn deren Preise seien „einfach lächerlich niedrig“. Auch für Goldanleger hatte Gundlach einige positive Aussagen in seinem Statementköfferchen.

    Gundlach zählte zur Jahreswende 2016, als es erst noch so ausgesehen hatte, als ob der Goldpreis sein technisches Schlüsselniveau bei rund $1.130 pro Feinunze nach unten durchbrechen würde, zu den wenigen verbliebenen Optimisten an den Goldmärkten.

    Einen Preisaustrieb von mindestens 30% sagte Gundlach dem Goldpreis mit Blick auf das damalige Preisniveau voraus, der dann auch einsetzte.

    Auch mein gern zu Rate gezogener EWI-Interviewpartner Tom Denham und ich zählten zu diesem Zeitpunkt zu jenen, die long im US-Dollar-Papiergoldpreis gingen, um unseren Zuhörern – konträr zum Gesamtmarkt handelnd – das Erreichen von Niveaus um $1.375 und vielleichtgar $1.500 pro Feinunze zu prognostizieren.

    Erst genannte Marke wurde im 1. Halbjahr 2016 nach tatsächlich einsetzender Rallye bereits erreicht. Auch weiterhin bleibe ich bei meiner Ansicht, dass einem weiteren Anstieg des Papiergoldpreises auf US-Dollarbasis in Richtung $1.500 pro Feinunze nichts im Wege stehen dürfte, wenn die Hürde bei $1.300 pro Feinunze endlich genommen würde.
    Gold immer noch billig im Vergleich zu Bitcoin oder Amazon-Aktie

    Doch Obacht, ein nachhaltiges Unterschreiten der Marke von $1.200 pro Feinunze würde sich aus technischer Sicht als gefährlich erweisen, was sich derzeit mit Blick auf das Pendeln des Goldpreises in einer recht engen Handelsspanne allerdings ebenso wenig abzeichnet.

    Gold sei auf dessen aktuellem Niveau noch immer billig, vor allem dann, wenn dessen Preis mit bislang stark nach oben strebenden Vermögenswerten wie Bitcoin oder Aktienwerten wie Amazon verglichen werde, so die Ansicht Gundlachs.

    Inwieweit Aktienkurse wie jener Amazons tatsächlich durch Fundamentaldaten unterfüttert sind, möge jeder Beobachter für sich selbst beurteilen, nachdem Amazon in der vergangenen Woche einen Gewinneinbruch von 77% für das 2. Quartal bekannt gegeben hatte.

    Überhaupt lässt sich seit geraumer Zeit feststellen, dass die breiten Aktienmarktindizes in den letzten Monaten eigentlich nur noch über diverse High-Flyer-Aktien – und somit durch Computerprogramme und Fondsinvestoren stark favorisierte Werte – nach oben gezogen wurden, während es unter vielen anderen Werten nicht selten zu teils deutlichen Kursabschlägen gekommen ist.

    Vielleicht ein Aspekt mehr, der dafür spräche, den Empfehlungen Gundlachs zu folgen, um zurzeit long auf einen Anstieg der Volatilität an den Aktienmärkten bei gleichzeitig einsetzendem Kursverfall unter großen Aktienmarktindizes wie dem S&P 500 Index zu setzen. Let´s wait and see…
    https://www.cashkurs.com/wirtschaftsfacts/beitrag/bondpapst-gundlach-geht-short/

  45. Elia sagt:

    EU-Europa stemmt also die Eurokrise,Flüchtlingskrise,Wirtschaftskrise,diverse Folgen diverser Kriege an allen Rändern-führt Wirtschaftskrieg gegen USA,GB-Sanktionskrieg gegen Russland.Wirtschatskrieg gegen China(Stahl).Alles natürlich gleichzeitig-und von dem ökonomischen Mehrwert aus all dem-finanzieren wir dann den Kauf von teurem Gas aus Übersee von Amerika First.Die Imperalisten treiben sich nun gegenseitig in den Wahnsinn.

  46. Jean Paul sagt:

    Russland und China setzen sich im nahen Osten fest, US Schattenregierung muss Niederlage einstecken.

    Trump überlässt das Feld den Siegern: http://www.voltairenet.org/article197250.html

  47. Jean Paul sagt:

    Waffenim Wert von Milliarden Dollar gegen Syrien
    von Thierry Meyssan

    Seit sieben Jahren kamen Waffen im Wert von Milliarden Dollar illegal nach Syrien; diese Tatsache genügt, um das Märchen zunichte zu machen, nachdem dieser Krieg eine demokratische Revolution wäre. Viele Dokumente bezeugen, dass dieser Schmuggel von General David Petraeus organisiert wurde, zuerst öffentlich von der CIA, deren Direktor er war, und dann privat, von der Finanz Company KKR mit Hilfe von hohen US- und UNO-Beamten, worunter auch der stellvertretende Generalsekretär der UNO, Jeffrey Feltman. So hat sich der Konflikt, der zunächst eine imperialistische Operation der Vereinigten Staaten und des Vereinigten Königreichs war, in eine private kapitalistische Operation verwandelt, während in Washington die Autorität des Weißen Hauses durch den tiefen Staat untergraben wurde. Neue Elemente heben die geheime Rolle von Aserbaidschan in der Entwicklung dieses Krieges hervor.
    http://www.voltairenet.org/article197148.html

  48. Jean Paul sagt:

    Trump wirft seinen neuen Pressesprecher, ein Ratte der kriminellen Wall-Street Bänksters, wieder raus. Der tiefe Staat muss erneut eine Niederlage einstecken. Dafür kommt nun ein weiterer eiserner Besen in die Regierungsmannschaft, Gen. a. D. Kelly. Generäle haben eine Menge Erfahrung mit Netzwerken fertig zu werden. Gen. a. D. Kelly hat Trump bei Scarmucci die Augen öffnend nachgeholfen. Derzeit kolportiert die Bundesregierung es gehe gegen Deutschland. Ja es geht gegen uns, aber aus ganz anderen Gründen als Gas und Erdöl. Trump unterstützt keine verdeckten imperialen Abenteuer der Franzosen und Deutschen mehr. Trump hat die Rothschild und Soros Truppen offenbar nun in den Schwitzkasten genommen. Das gefällt mir sehr! Mutig, wie er sogar gegen den Kongress und den US Senat angeht. Es ist schwer ihn zu verstehen, gebe ich zu. Aber er hält bisher durch. Was er macht hat Nichts mit Europas Wünschen zu tun. Nur gegen einen Crash ist auch Trump machtlos.
    Und Trump lässt als Antwort Kims Raketentests „nur“ ein paar Bomber über Nordkorea durchfliegen. Das ist eine Stufe unter der Kriegsschwelle. Und ein starkes Signal an China und Russland. Trump kann pokern, Putin spielt Schach.
    Trump zerquetscht langsam Muttis und Macrons Weltreichambitionen mit Putins Hilfe. Wir müssen ausbaden, was die Globalisten angerichtet haben. Die Flüchtlinge die man als Arbeitssklaven rief, nun wird man sie nicht mehr los, sie nisten sich in die Sozialsysteme ein – ohne höherwertige Arbeitsleistung. Man muss nicht von Deutschland ausgehen, sondern von Gesamteuropa aus das Ganze sehen. Unbequeme Wahrheiten.

  49. Jean Paul sagt:

    Brother Nathanael, den ich sehr schätze, bringt nochmals die wahre Agenda von Trump auf die Tagesordnung: https://www.youtube.com/watch?v=dWuU-KGD6AE

  50. Jean Paul sagt:

    Alan Greenspan warnt vor Stagflation wie in den 1970ern
    Ex-Fed-Chef Alan Greenspan hat sich in den letzten Tagen wieder einmal öffentlich zu Wort gemeldet. Er bekräftigt seine Sichtweise, dass auf die US-Wirtschaft eine Stagflation wie seit den 1970er Jahren nicht mehr gesehen, zurolle. Diese Entwicklung wird nahezu alle Vermögenswerte äußerst negativ beeinträchtigen, so Greenspan. Weiter warnt er vor einem Platzen der Bondblase im Angesicht rasant kletternder Zinsen – was uns dann alle beträfe.
    https://www.cashkurs.com/wirtschaftsfacts/beitrag/alan-greenspan-warnt-vor-stagflation-wie-in-den-1970ern/

    Gut das es aus dem Munde eines Insiders kommt und nicht von „Verschwörungstheoretikern“! Amerika haben fertig.

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