Eurokrise: Mit Angst, Lügen und Propaganda in die Arme des IWF

drogen

Das Artikelbild trifft den Nagel relativ genau auf den Kopf. Das Finanzsystem ist durchzogen von Junkies, die bereit sind alles zu tun, damit das Casino weiter läuft, und das ohne Rücksicht auf Verluste. Was zählt ist der nächste Schuss, in diesem Fall das Geld. Auf gewisse Weise ist es sogar nachvollziehbar, denn der selbst gesteckte Lebenszweck würde sich binnen kürzester Zeit in Luft auflösen, sollten diese Menschen die Augen tatsächlich für die Realität öffnen. Besonders in den USA lebt ein nicht unerheblicher Teil der Menschen sehr gut vom Finanzsektor. Blanke Logik reicht, um diesem Lügenkarussell den Garaus zu machen. Werfen wir einen Blick auf die Fakten.


Die ursächliche Krise liegt schon einige Jahrzehnte zurück, und auch diese wurde damals unter Allan Greenspan mit der Druckerpresse bekämpft. Dieses eröffnete die Möglichkeit für alle folgenden Krisen eigentlich erst.

2007 Begann sich diese Mega-Blase langsam zu offenbaren, damals jedoch erkannten nur die Wenigsten, dass wir in einer Systemkrise stecken. Einhellig war man beispielsweise hier zu Lande der Auffassung „Was geht uns die Immobilienkrise in den USA an?“. Ich persönlich führte etliche Gespräche mit Bankern, denen das Ausmaß dieser ganzen Sache nicht im Ansatz klar war.

ßber völlig abstrakte Finanzmarktprodukte wie MBS, CDS und derlei Wahnsinn mehr fingen etliche weitere Volkswirtschaften Feuer, und man begann dieses mit Papier zu löschen. Es führte in die so genannte Finanzkrise. Als sich diese Krise bemerkbar machte, nahm das Unheil seinen Lauf und es kam zum Beginn einer Wirtschaftskrise. Bereits zu diesem Zeitpunkt jedoch war es eine Systemkrise, welche sich nur immer über unterschiedliche Kanäle bemerkbar machte.

Führende ßkonomen reden in diesen Bereichen von finanziellen Massenvernichtungswaffen. Zu Recht! Bereits damals habe ich vor dem IWF gewarnt, und zu dieser Zeit war dieser noch damit beschäftigt, Länder der dritten Welt in den Abgrund zu treiben.

Fassen wir uns etwas kürzer. Kurz einer der wichtigsten Fakten : Geld sollte ein Tausch- und Wertaufbewahrungsmittel sein. Es sollte nur marginal mehr davon im Umlauf sein als an Waren und Dienstleistungen dafür vorhanden sind. Das hat etwas mit der Geldumlaufgeschwindigkeit zu tun und sollte sich anhand einer relativ simplen Formel errechnen. Bereits jetzt ist hier der Realitätsbezug völlig aus den Fugen geraten.

Lesen wir also im Augenblick von weiteren Geldlockerungsmaßnahmen der Zentralbanken und Hilfe durch den IWF, ist es nichts außer leere Worte. Es gibt nicht im Ansatz soviele Waren und Werte wie Geld in allen Aggregaten unterwegs ist.

Was bedeutet das im Umkehrschluss? Genau Ihre Geldscheine und Zahlen auf dem Kontoauszug sind nicht mehr als leere Versprechen, die nie eingelöst werden können. Wenn Sie sich nun im Umkehrschluss überlegen, wie an den Märkten über noch mehr leere Versprechen gefeiert wird, sollte das doch einige Verwunderung bei Ihnen auslösen.

Kehren wir zurück zum IWF und den dramatischen Konsequenzen der Angelegenheit, welche in letzter Konsequenz eintreten werden. Zur Einleitung möchte ich kurz einige Zeilen aus zwei Artikeln von mir zitieren, welche ich im April und Mai letzten Jahres veröffentlichte:

Europa und der IWF: Der Tanz der Vampire
Man könnte sagen, die Nacht ist über Europa hereingebrochen und die Blutsauger kreisen auf der Suche nach dem Lebenselixier. Fast unbeschwert bewegen sich die Opfer auf den Straßen und ahnen nichts von der Ihnen drohenden Gefahr. Doch sie ist allgegenwärtig und die Aufmerksamen spüren den kalten Atem in Ihrem Genick.
[…]
Doch versuchen wir uns einmal der Definition eines Vampirs zu widmen. Ein Vampir nimmt seinem Opfer entweder seine komplette Grundlage und lässt nur die ausgesaugte Hülle zurück, welche dann durchaus als tot bezeichnet werden darf, oder
saugt nur bis kurz vor den Exitus und zwingt sein Opfer mit Ihm das Leben eines Untoten zu teilen und eben so andere auszusaugen.

Momentan würde ich sagen, ist Griechenland von der zweiten Kategorie betroffen, was aber nicht bedeutet, dass Sie nicht im zweiten Gang, wenn Sie auch genügend weitere Untote produziert haben den Exitus erleben. Auf Anhieb würden mir in Europa noch einige andere ß?Fürsten der Dunkelheitß? einfallen, die nur darauf warten Ihre Zähne in den ungeschützten Hals der unbedarften zu schlagen.

Eine Frage die ich mir durchaus stelle ist, ob Deutschland zum Untoten gemacht werden soll.[1]

Hier der Artikel vom Mai 2010.

IWF: Heimliche Machtübernahme in Europa
Wie ich schon lange warne, ist der IWF jetzt dabei die Kontrolle über Europa an sich zu reißen. War der IWF noch vor 2 Jahren damit beschäftigt, dritte Weltländer in den Ruin zu treiben mit den nicht erfüllbaren Auflagen, so greifen die eisigen Finger jetzt nach ganz Europa.
[…]
Jetzt aber mal zu den wichtigsten Fragen. Wenn doch aktuell sowieso jeder Schrott aufgekauft werden und zu Geld gemacht werden kann, wozu um Himmelswillen benötigt man den IWF? Es gibt eine lange Liste von Ländern, die nach Hilfen durch den IWF und die darauf folgenden Restriktionen ruiniert wurden. Auf Anhieb fällt mir kein Land der Welt ein, wo der IWF eine heilende Wirkung erzielt hätte.

Also noch einmal, wozu brauchen wir diesen Laden, wo wir als Mitglied auch nur wieder das Geld einzahlen um es hinterher mit scharfen Sanktionen zurück zu borgen?

Ist dass vielleicht genau das Ziel? Europa endgültig unter die Kontrolle dieser Bande zu bekommen?[2]

Nun haben wir ausreichend vorgelegt, um die folgende Meldung mit etwas offeneren Augen zu betrachten.

Schuldenkrise : Euro-Zone muss offiziell um Hilfe von außen bitten
Die Euro-Länder gestehen ein, mit der Krise alleine überfordert zu sein. Weil potenzielle Geldgeber wie China zögern, soll der IWF einspringen.
Die Mitglieder der Euro-Zone begraben die Hoffnung, die Staatsschuldenkrise auf dem Kontinent aus eigener Kraft lösen zu können.
[…]
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) sagte: „Wir sind bereit, dem IWF noch mehr Mittel zu geben und sind froh, dass er sich engagiert.“ [3]

Den letzten Satz lesen Sie bitte noch einmal. ß?Wir sind bereit, dem IWF noch mehr Mittel zu geben und sind froh, dass er sich engagiert.ß? Klingt das nicht völlig paradox? Natürlich, denn das ist es auch. Normalerweise könnte ich hier ein ganzes Buch verfassen, jedoch würde es zu erheblichen Wiederholungen aus den oben zitierten Artikeln kommen. So beschränke ich mich auf ein Fazit.

Fazit: Eigentlich ist der Drops des Finanzsystems gelutscht. Jede weitere Maßnahme bringt etwas Zeit auf Kosten der Bürger, welche der Fledderung durch den IWF feil geboten werden. Der IWF erfüllt lediglich die Bedürfnisse der Machthydra bestehend aus der angelsächsischen Hochfinanz. Die Nationen werden samt der Bürger und derer Volksvermögen als Sklaven an die Machtkonglomerate verblitzt. Die kommenden Themen werden SZR und BIZ sein, als abschließendes Instrument der Hydra, zur totalen und vollkommenen Kontrolle über das Finanzwesen und die Menschen.

Carpe diem und Semper Fi

[1] http://iknews.de/2010/04/24/europa-und-der-iwf-der-tanz-der-vampire/
[2] http://iknews.de/2010/05/11/iwf-heimliche-machtuebernahme-in-europa/
[3] http://www.welt.de/wirtschaft/article13744049/Euro-Zone-muss-offiziell-um-Hilfe-von-aussen-bitten.html


19 Responses to Eurokrise: Mit Angst, Lügen und Propaganda in die Arme des IWF

  1. Pidder Lüng sagt:

    Klare und wahre Worte !

    Guter Gastartikel zum gleichen (nicht selben) Thema beim Spiegelfechter :

    „Ich werde auch nervös“
    Auszug :
    „…weil über einige einfache Dinge nicht nachgedacht wird. So diskutiert man zum Beispiel im Moment die Frage kontrovers, ob die Europäische Zentralbank EZB Anleihen von Staaten zum derzeitigen Zinssatz von ca. 7 % kaufen soll, weil die `Märkte´ derzeit jenen Staaten nur gegen hohen Risikoaufschlag Geld leihen. Interessant wäre aber doch, woher die gleichen Märkte das Geld haben ß? über Umwege von der EZB, die es den Banken zu 1% Zins zur Verfügung stellt ß? ohne Risikoaufschlag, wobei sie seltsamerweise die Anleihen jener gefährdeten Staaten als Sicherheit akzeptiert. Kurz: der Finanzsektor kann sich Geld für 1% leihen und für 7% an Italien weiterverleihen, oder übrigens auch an Deutschland für 2%!
    Das bedeutet, dass ein permanenter Subventionsstrom in Höhe der Zinsdifferenz aus dem Vermögen des europäischen Steuerzahlers an die `Märkteß? fließt, die sich dann tatsächlich Sorgen machen, wo sie das ganze Geld noch anlegen sollen.“

    http://www.spiegelfechter.com/wordpress/7479/ich-werde-auch-nervos

  2. strom23 sagt:

    Wenn wir jetzt mal davon ausgehen das der IWF eigentlich nur die Schwester von der FED ist macht die Sache mit der ßbernahme von Finanz Europa Sinn. Nur so einfach wird es nicht werden. Der IWF steckt doch auch in der Sch..und eine Inflation kann man nicht mit Schlagzeilen überdecken. woher soll den das Kapital des IWF kommen?
    Wer soll es denn leihen bzw. wer möchte das denn, Niemand und deswegen wird es allenfalls gedruckt.

    Die Dinge sind so krass verwirrend und zerfahren das es keine Strategie mehr gibt ohne irgendwo ein anderes riesen Loch aufzureißen. Was haben denn die Intitutionen dieser Welt noch zu machen? Das Vehikel solange fahren zu lassen bis sich alle auf einen Reset geeinigt haben. Wir brauchen die große Krise ! Die wird kommen und das nicht nur mit Hilfe der Börsen sondern eben auch mit Bömbchen.

    Achtung subjektiv !

  3. Yadahaddu Iriwadschi sagt:

    Die Lügen werden immer Grösser:

    dER EURO SchüTzT UnS
    VOR SPEkUlaTiOnEn

    der Euro hat sich schnell als wichtige Weltwährung
    etabliert. die kleine Volkswirtschaft ßsterreich ist mit
    der Weltwährung Euro besser gegen internationale
    Spekulationen geschützt.

    http://www.oenb.at/de/img/schutz_stabilitaet_fakten_euro_tcm14-238717.pdf

  4. Frank H. sagt:

    Na ob da der IWF wirklich noch was retten wird? Bzw. obs am ende den IWF selbst nicht mit umhaut!
    http://www.propagandafront.de/193230/lehman-brothers-2-0-us-notenbank-leitet-weltweite-lockerungsmasnahmen-ein.html

  5. Pidder Lüng sagt:

    Ach ja; dieser hier ist auch sehr gut, weil er noch deutlich tiefer in die Problematik einsteigt:

    „Die Krise des Euro“
    Auszug :
    „Der Euro-Rettungsfonds EFSF, seine Aufstockung und Hebelung, Anleihenkäufe durch die Europäische Zentralbank, drastische Sparprogramme in Griechenland, Portugal, Spanien, Italien und Frankreich, die Kontrolle des griechischen Haushalts durch die Troika aus EU, EZB und IWF, neue Regierungen in Portugal, Griechenland, Italien und Spanien ß? all diese dramatischen Maßnahmen und Veränderungen der vergangenen Monate, die tagelang die Schlagzeilen beherrschten, konnten den Ansturm der Finanzmärkte nicht stoppen. Im Gegenteil, er nimmt inzwischen panikartige Formen an.
    (….)
    Die Europäische Union hat den Kontinent nicht ß?vereintß?, sie hat ihn lediglich den mächtigsten Finanzß? und Konzerninteressen untergeordnet. Sie hat auch die nationalen Gegensätze nicht überwunden, die immer wieder aufbrechen, wenn sich die Krise verschärft. Die Bourgeoisie ist organisch unfähig, den Kontinent im Interesse seiner Einwohner zu vereinen, weil das kapitalistische Privateigentum untrennbar mit dem Nationalstaat verbunden ist.

    Ohne Eingriff in die kapitalistischen Eigentumsverhältnisse kann die Krise nicht gelöst werden. Die Banken, Großunternehmen und großen Vermögen müssen enteignet, demokratisch kontrolliert und in den Dienst der Gesellschaft gestellt werden. Statt der Profitansprüche der Kapitalbesitzer müssen die gesellschaftlichen Bedürfnisse Vorrang haben.

    Im wirtschaftlich und gesellschaftlich eng verflochtenen Europa kann eine sozialistische Perspektive nur durch die enge internationale Zusammenarbeit der Arbeiterklasse verwirklicht werden. Ziel muss der Aufbau Vereinigter Sozialistischer Staaten von Europa sein. Sonst droht, wie in den 1930er Jahren, die Balkanisierung des Kontinents und sein Abgleiten in Diktatur und Krieg.“

    Vorsicht; subjektiv ! 😉

  6. Pidder Lüng sagt:

    Ach ja; dieser hier ist auch sehr gut, weil er noch deutlich tiefer in die Problematik einsteigt:

    „Die Krise des Euro“
    Auszug :
    „Der Euro-Rettungsfonds EFSF, seine Aufstockung und Hebelung, Anleihenkäufe durch die Europäische Zentralbank, drastische Sparprogramme in Griechenland, Portugal, Spanien, Italien und Frankreich, die Kontrolle des griechischen Haushalts durch die Troika aus EU, EZB und IWF, neue Regierungen in Portugal, Griechenland, Italien und Spanien ß? all diese dramatischen Maßnahmen und Veränderungen der vergangenen Monate, die tagelang die Schlagzeilen beherrschten, konnten den Ansturm der Finanzmärkte nicht stoppen. Im Gegenteil, er nimmt inzwischen panikartige Formen an.
    (….)
    Die Europäische Union hat den Kontinent nicht ß?vereintß?, sie hat ihn lediglich den mächtigsten Finanzß? und Konzerninteressen untergeordnet. Sie hat auch die nationalen Gegensätze nicht überwunden, die immer wieder aufbrechen, wenn sich die Krise verschärft. Die Bourgeoisie ist organisch unfähig, den Kontinent im Interesse seiner Einwohner zu vereinen, weil das kapitalistische Privateigentum untrennbar mit dem Nationalstaat verbunden ist.

    Ohne Eingriff in die kapitalistischen Eigentumsverhältnisse kann die Krise nicht gelöst werden. Die Banken, Großunternehmen und großen Vermögen müssen enteignet, demokratisch kontrolliert und in den Dienst der Gesellschaft gestellt werden. Statt der Profitansprüche der Kapitalbesitzer müssen die gesellschaftlichen Bedürfnisse Vorrang haben.

    Im wirtschaftlich und gesellschaftlich eng verflochtenen Europa kann eine sozialistische Perspektive nur durch die enge internationale Zusammenarbeit der Arbeiterklasse verwirklicht werden. Ziel muss der Aufbau Vereinigter Sozialistischer Staaten von Europa sein. Sonst droht, wie in den 1930er Jahren, die Balkanisierung des Kontinents und sein Abgleiten in Diktatur und Krieg.“

    http://www.wsws.org/de/2011/nov2011/euro-n25.shtml

    Vorsicht; subjektiv ! 😉

  7. Pidder Lüng sagt:

    Sorry für den Doppelpost.
    Hatte den Link vergessen, das Laden abgebrochen, und dann mit Link gesendet.
    Gabs von wordpress sonst nicht immer ne Warnung bei sowas wegen doppelt.. ?

  8. Vonderklippe sagt:

    Abend leute,

    ich wollte fragen wer den diese „Führende(n) ßkonomen“ sind damit ich mich darüber informieren könnte. Da ich nicht ein mal ein paar namen weis kann ich keien suche starten^^.

  9. Pidder Lüng sagt:

    Und zum dritten : alles schön zusammengefasst, gespickt mit Links und Zitaten, auf den Punkt gebracht vom Eifelphilosophen:

    „Apokalypse 2012“
    Auszug :
    „Apokalyptiker haben ja gerade richtig goldene Zeiten. Wäre ich einer, ich würde ja nur jeden Tag predigen: Das Ende der Welt ist nah! Beweise fände ich genug: Wetter, Politik, Wirtschaft, Moral ß? alles wird immer absonderlicher, Beispiele findet man jeden Tag in solcher Menge, das es sich kaum noch lohnt, darüber zu schreiben. Denkt sich niemand etwas daran, wie es um die geistige Verfassung eines Landes bestellt sein muss, in der die Begriffe ß?Gutmenschß? oder ß?Sozialromantikerß? Schimpfworte sind? Ist man schon so verblödet, das man nicht merkt, das ein solches Faktum darauf hindeutet, das der asoziale Verbrechertypus zur Norm geworden ist, während der anständige Normalbürger Freiwild für ihn geworden?
    (….)
    EU-Währungskommissar Olli Rehn brachte eine stärkere Beteiligung des Internationalen Währungsfonds (IWF) ins Spiel.

    Damit wird ganz Europa Finanzkolonie jener Verbrecher, die die Wirtschaftskrise überhaupt ausgelöst haben. Man kann sich vorstellen, was die mit uns vorhaben.
    (….)
    Dabei gibt es eine einfache Begründung dafür, das ganz viele Menschen an der Vernichtung des Euros, Europas und der Menschen hier mitarbeiten: es wird höllisch gut bezahlt, siehe Handelsblatt:
    (….)
    Verbrechen lohnt sich wieder. Dort, wo der Gutmensch und der Sozialromantiker sagen würde: ß?Mensch, den Griechen geht es schlecht, wir wollen an derem Elend nicht noch verdienen und senken mal die Zinsenß?, da legt der Sozialfaschist nochmal richtig drauf und versetzt dem Land den finanziellen ß?Bordsteinkickß?.

    Und da wundert man sich über mordende Neonazis im Land? Das wird doch international vorgelebt!
    (…)
    Vielleicht erlaubt man uns noch eine Weile, US-Kolonie zu sein ß? mit neuen alten Führern, frisch aus den USA importiert, siehe Welt:
    (…)
    Also: Apokalypse wird es geben. Es ist nur die Frage, wer das Rennen macht: Politik, Wirtschaft, Klima oder Unmoral?

    Wetten, die Banken wetten auch darauf ß? und verdienen daran?“

    http://www.nachrichtenspiegel-online.de/2011/12/01/apokalypse-2012-fur-den-euro-ganz-sicher-fur-europa-auch-vielleicht-auch-fur-den-rest-der-menschheit/

    So, genug apokalypsiert für heute; ich geh mal wieder raus in den Garten, denn hier wirds immer sommerlicher und nebenher basteln wir ja auch noch an unserem „Sozialismus des 21ten Jahrhunderts“. 😉

    Man liest sich…

  10. Frank H. sagt:

    Gib mir deine materiellen Schätze gegen wertloses Papiergeld. So sagt der Superreiche Betrüger zum betrogenen Sklavenarbeiter. Welcome in the gulag.

  11. Berg sagt:

    mal so eine frage in den allgemeinen raum und es wäre echt toll darauf eine schlüssige nachvollziehbare antwort zu bekommen.

    ist es noch keinem aufgefallen, dass mittlerweile ungeniert bei ziemlich vielen personen im tv, netz oder zeitungsabbildungen diese komische merkelfinger aufeinanderlegen zur pyramide oder was auch immer gezeigt werden.
    ist das jetzt mode oder hat das irgendwelche bedeutung ?

  12. kernschatten sagt:

    oh, nee… komm! *grmpf*

    Die wissen alle einfach nur nicht, wohin sie ihren ekeligen Wurstfinger stecken sollen… Taschenbillard im TV geht (noch) schlecht…

    … und wenn ich ehrlich bin, mache ich das manchmal auch… einfach, weil es „bequem“ ist und besser aussieht, als die Hände in der Hose… und ICH gehöre garantiert nicht zu dem Clübchen! 😉

  13. kernschatten sagt:

    @Berg:

    Was mir eher auffällt (und das stimmt mich nachdenklich): die MSM strotzen derzeit vor Belanglosigkeit… nichts, aber auch nichts wirklich Wichtiges über den Nahen Osten bzw. über Kriegsschiffe, Flugzeugträger, warnungen aus Russland… auch Finanzkrise ist eher mau vertreten…

    … da ist was im Busch und es soll uns wohl kalt erwischen, damit, wenn es soweit ist, die Panik losbricht… Krieg und Finanzcrash gleichzeitig…

    … da haben wir doch Rockys „die eine große Krise“…

  14. Habnix sagt:

    Dumm nur das so viele Menschen in den Hauptstädten der Welt glauben es ist alles in Ordnung.

    Es gibt in einer Hauptstadt nichts mehr zu verlieren,außer vielleicht das. http://iknews.de/2011/11/30/medwedew-warnung-an-usa-und-nato/ Nur davon wollen die Westlichen System Medien nichts wissen und klären die Menschen nicht auf.Man wird vielleicht mal die Westlichen Medien fragen „Wieso sie nichts aus ihrer Pressefreiheit gemacht haben“ und vielleicht verleiht man ihnen den Laternen Orden am Seil.

    Abwarten was die Menschen machen,es wäre wohl noch Zeit schnellst möglich die Wahrheit und nichts als die Ungeschminkte Wahrheit zu schreiben aber auf mich hört ja keiner,weil ich nicht die Presse bin sondern nur ein Stimmchen im Stürmischen Wind.

    Glaubt wohl keiner,das ich zu recht zornige Menschen aufhalten kann und ich aus selbst Schutz den oder die wahren schuldigen nicht verschweige.Da sind erstens die System Medien,dann die Riege aller Parlamentaria selbst Beamte(Leibgarde der Regierenden),Anwälte(Schwerter),Angestellte(Lakaien)
    Amtsärzte,längst sprechen Richter nicht mehr im Namen des Volkes sonder in anderen Namen Urteil.

    Folge der Spur des Geldes.

  15. Berg sagt:

    ist ja nicht so, dass ich nicht den ganzen kram über illuminaten und ko gelesen hätte, aber es fallen mir auch leute wie scholl latour auf, bei denen ich da nichts in der richtung denken würde. zb auch medwedew, gut bei beckmann und strauss kahn würd es passen.

  16. […]  http://iknews.de/2011/12/01/eurokrise-mit-angst-lugen-und-propaganda-in-die-arme-des-iwf/ Sharen mit:TwitterFacebookFlattrGefällt mir:LikeSei der Erste, dem dieser post gefällt. […]

  17. Frank H. sagt:

    Georg Erber: Pump-Kapitalismus am Ende (must read)
    http://www.readers-edition.de/2011/12/02/pump-kapitalismus-am-ende/

  18. […] Euro am Ende? Was solls, es ist doch alles gar nicht so schlimm!! Eurokrise : Mit Angst, L?gen und Propaganda in die Arme des IWF | Ik-News Es gibt Menschen, die sich immer angegriffen w?hnen, wenn jemand eine Meinung ausspricht. […]

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