Alice Schwarzer: Der Mantel des Schweigens

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Um Frau Schwarzer und die Steuergelder hüllt sich ein Mantel des Schweigens. Der FrauenMediaTurm hat mittlerweile Millionen an Fördergeldern kassiert doch deren Verwendung wirft etliche Fragen auf. In guter journalistischer Manier versuchen wir nun seitmehr fast einem halben Jahr, etwas Licht ins Dunkel zu bekommen. Erstaunlicher Weise gibt man sich in den Ministerien sehr verschlossen und versucht das ganze auszusitzen. Immer mehr beschleicht mich das Gefühl, dass dort einiges nicht mit rechten Dingen zugeht.


Bereits beim einfachen ßberfliegen der Wirtschaftspläne des FMT, klingeln bei jedem Menschen der das einfache Einmaleins beherrscht die Alarmglocken, wir berichteten Seinerzeit über die Unstimmigkeiten.

Wirft man einen Blick in die beim Bundesanzeiger veröffentlichten Bilanzen der Emma, wird sehr schnell klar, Frau Schwarzer wird nicht an Altersarmut leiden. Gut 1.000.000 Euro sind dort als Pensionsrückstellungen eingebucht.

In einem Artikel der FAS wurde angezeigt, dass von dem beschäftigten Personal des FMT, welches mit „erheblichen“ Fördermitteln ausgestattet wurde, mehrfach niemand anzutreffen war. Inwieweit hier Vorwürfe aus dem Netz zutreffen, wonach das Geld Zweckentfremdet wurde, ist an dieser Stelle für mich nicht nachweisbar. Ein Wenig Geschmäckle hat die Angelegenheit dennoch.

Kommen wir nun jedoch zum Kern zurück. Einige Dinge sind wirklich erstaunlich. Seinerzeit fragte ich bei der Pressestelle des BMFSFJ nach, ob es für die von Ministerin Schröder so großzügig angebotenen Fördermittel überhaupt einen Antrag gab. ßberraschender Weise wollte mir „NIEMAND“ in der Pressestelle diese Frage beantworten und ich wurde zur Chefsache gemacht. Die erste Korrespondenz mit dem persönlichen Pressesprecher von Frau Schröder – Herrn Steegmanns – lief sehr zügig und er antwortete von seinem Blackberry aus Wien. Leider bekam ich anstatt einer einfachen Antwort auf meine Frage, nur ausweichende nichtssagende Aussagen. „Lag ein Antrag von Frau Scharzer vor, für die von Frau Schröder an Frau Schwarzer zugesagten Fördermittel?“ Diese Frage ist in meinen Augen nur mit einem Ja oder einem Nein zu beantworten. Bis zum heutigen Tage ist Herr Stegmanns diese Antwort schuldig geblieben, trotz einer Auskunftspflicht und dem Einschalten meines Anwaltes. Mit der „Nichtbeantwortung“ dieser Frage wurde selbige für mich natürlich schon beantwortet, aber der richtige Weg ist das nicht.

Meinem Anwalt und mir wurde zugesichert, dass wir nach einer Prüfung des Sachverhaltes unverzüglich eine Benachrichtigung bekommen, bis heute und trotz mehrfacher Nachfrage, ist diese bisher ausgeblieben. Heute bekam ich dann eine Mail nachdem ich abermals in der Pressestelle angerufen habe in der mir Herr Steegmanns mitteilte: Das es noch nichts „neues gäbe“. Darauf hin stellte ich wieder nur zwei Fragen, welche Herr Steegmanns nun in die „Fachabteilung“ weiterleitete, wie er mir versicherte:

Hallo Herr Steegmanns,

an dieser Stelle kurz zwei Fragen.

Ist bereits Geld an den FMT geflossen, seit meiner Anfrage, seitens ihres Ministeriums?
Wie ist der aktuelle Stand der Angelegenheit und wer befasst sich im Augenblick damit?

beste Grüße

Jens Blecker

Es scheint, als wäre es politisch nicht gewollt, dass jemand nachfragt, was mit den Steuergeldern passiert. Auch in einem Anderen Ministerium hüllt man sich in Schweigen, wenn es um Fördermittel und Frau Schwarzer geht. Das Projekt FMT-Visuell. Beim BMBF sitzt man meine Anfragen im Augenblick einfach aus.

Der Rechenschaftsbericht zum Projekt FMT-Visuell -welches mit über 450.000 Euro gefördert wurde – muss nun eigentlich fristgerecht eingereicht worden sein. Was ist mit diesem Geld geschehen? Gibt es dort tatsächlich wie einige böse Zungen behaupten Unregelmäßigkeiten im Zusammenhang mit Bettina Flittner? Laut Recherchen im Internet soll Alice Scharzer seinerzeit liiert gewesen sein mit dieser Dame. Genau um diesen Behauptungen den Wahrheitsgehalt zu entnehmen, benötige ich den Rechenschaftsbericht. Sollte alles korrekt abgelaufen sein, warum wird dann so ein Geheimnis daraus gemacht? Herr Herbst, Pressesprecher im BMBF, hat bisher auf keine meiner Anfragen reagiert und das trotz seiner Auskunftsverpflichtung. Im Augenblick ist er in seinem „wohlverdienten“ Erholungsurlaub und so sagte mir seine Vertretung – Herr Dr. Moritz Ballensiefen – zu sich noch heute darum zu kümmern und mir eine Mitteilung über den Sachstand zukommen zu lassen.

Es ist ein Skandal in meinen Augen, wie der Umgang mit mehreren Millionen an Fördermitteln aussieht. Das lässt sehr tief blicken und da möchte man nicht wissen, wie das erst im Großen abläuft. Eines meine lieben Leser kann ich Ihnen versichern, ich werde nicht locker lassen, bis ich die Antworten habe. Sollte es tatsächlich zur „zweckentfremdung“ von Fördermitteln und somit von Steuergeldern gekommen sein, werden wir alles daran setzen, dieses schonungslos offen zu legen.

Carpe diem


28 Responses to Alice Schwarzer: Der Mantel des Schweigens

  1. plissken sagt:

    Die an der Spitze sind scheinbar alle gleich.Und es gibt da etwas das dem Volksmunde zufolge immer oben schwimmt

    oder um Schiller zu zitieren:“Wo Steuergelder sinnlos fliessen“

    In diesem Interview erklärt uns Aaron Russo wer hinter dem Feminismus steckt(die üblichen Verdächtigen) und die wahre Intention:Vermutlich hat es ja was damit zu tun.
    http://www.youtube.com/watch?v=NN05DHO9bJw

  2. nova sagt:

    Jens, Du bist großartig!
    Leute gebt den Mann alle Liebe + Kraft die ihr habt. Bei Jens ist diese Energie gut „investiert“.
    Man kann dieser Mafia mit ganz einfachen Mitteln und den richtigen Fragen ungeheuerlich auf den Pelz rücken; wie es hier Von Jens aufgezeigt wird.
    An alle die immer sagen:“ hmmmm, was kann man denn schon machen……), okay?

  3. superomega sagt:

    Es ist super, daß Jens nicht locker läßt.
    Die Reaktionen sind jedoch zu erwarten, was für Konsequenzen hätten denn diese Politiker und ihre Helfer schon zu befürchten? Keine, also setzen sie sich auf ihre Ohren und tun so, als ob nie ein Lüftchen geweht hätte.

    Und so geht es auch mit dem Ermächtigungsgesetz, mit den atomwaffenfähigen U-Booten, mit den Tretminen, mit der Veruntreuung unserer sauer erarbeiteten Rentenbeiträge, mit unseren Spareinlagen, mit unseren Schulen, mit unseren Straßen und unserem Wasser.

    Die Typen versemmeln alles, geben Kompetenzen einfach an Brüssel ab und zucken bei Schwierigkeiten mit den Schultern. Wer soll ihnen schon was anhaben? So lange Du das Fettauge bist, das in der Suppe oben schwimmt, kann dir die Nudel am Boden des Topfes nichts anhaben. Und genau so halten es die Politiker in unserem Staat. Immer schön zuschaun, wie man oben bleibt und schön Wasser nachgießen, damit der Abstand zwischen Nudel und Fettauge ausreichend groß bleibt.

    Die Menschen im Volk halten ebenfalls nicht zusammen.
    Sei es Mangels Bildung, Mangels Angst oder Bequemlichkeit, Mangels unvollständiger oder falscher Information.

    Lieber Jens, merke Dir, daß Du niemals eine Drohung gegen irgendein Fettauge aussprechen oder schreiben darfst. In der Schweiz ist es mittlerweile völlig normal, solche Querulanten in die geschlossene Abteilung mit Zwangsmedikation zu stecken. In der BRD ist das sicherlich nicht anders. Das zu tun ist sehr einfach.

  4. Jens Blecker sagt:

    Drohen ist absoluter Unsinn, ich geh da mit einem Anwalt den Rechtsweg und gut ist es 😉 Kostet ein wenig, aber ist der effektivste Weg.

  5. Tranfunzel sagt:

    erst einmal großen Dank an Jens in solchen „Emanzensachen“ nicht locker zu lassen. Hinter der Emanzipation (nicht wahre Gleichberechtigung !!) steckt marxistisches destruktives Denken.Ziel war es die Gesellschaft von innen heraus zu zerstören und traditionelle und „gute“ Werte wie Familie kaputt zu machen. Den Frauen wurden Minderwertigkeitskomplexe eingeredet und sie sollten sich selbst „verwirklichen“. Diese Ideolologen Frauen haben aber einen bösen Denkfehler drin,den sie sich selber aber nicht eingestehen wollen. Frauen denken anders als Männer und suchen oft Anerkennung über ihr ßußeres. Anders gesagt Frauen ziehen sich von alleine oft attraktiv an. Das können die „kopfgesteuerten“ Ideologinnen der 68er Bewegung aber nicht akzeptieren. Den Frauen von heute sind diese Emanzen eher peinlich. Die Frauen sind schon wesentlich selbstbewußter geworden als die Generation der 60-70er. Eine Frau nur auf die Rolle des „Hausmütterchens“ oder des „Kinderbekommens“ zu reduzieren ist auch demütigend. Zum „Familie gründen“ gehören 2 „intakte“ starke Persönlichkeiten. Mann und Frau sind gleichwertig, aber halt mit verschiedenen Schwächen und Fähigkeiten. Das Problem war auch ein falsches „religiöses“ Denken. Ich habe schon oft versucht den Menschen den Unterschied zwischen „Religion / Dogmenfrömmigkeit“ und „christl. Glauben“ deutlich zu machen. Ihr werdet mich zwar vielleicht verlachen oder es nicht verstehen.Was nach dem 2.WK in Deutschland und nicht nur hier passiert ist, das man das „Wertebild“ das ein „Gesunder liebender Glaube“ als Halt einer ganzen Gesellschaft vermitteln kann wurde durch „linksideologisches“ Gedankengut oft sehr subtil regelrecht zersetzt. Deswegen haben wir oft eine „Sinn entleerte“ Gesellschaft. Die Kirchen als Institutionen haben vollkommen versagt. Die Katholische hat sich in „alte“ Dogmenfrömmigkeit ( als eine Religion, die einem Menschen nicht wirklich hilft) verzogen ,während sich die Evangelische z.B. mit „Feministischer Theologie“ und anderen nicht bibelkonformen Dingen „mit der Welt“ eins gemacht hat. Das Problem ist das der Marxismus ein geistiges Kind des Humanismus ist. Damit ist es auch dauernd wandelbar. Was ist in der Gessellschaft dann passiert? Nachdem man „Gott“ aus den Köpfen und dem Denken der Menschen „raus“ operiert hatte, mußte dieses „geistige Vakuum“ neu befüllt werden. Jeder Mensch stellt sich die Frage woher? komme ich, warum? bin ich und wohin? gehe ich. Die „Gurus“ z.B. kamen erst mit den 68ern richtig in „Mode“. Genauso Esoterik (eine scheinbar !! selbstgestrikte Welt „geistiger“ Kräfte, Mystik,Gnosis) oder die Menschen nahmen sich den „Materialismus“ zum Weltbild. Wenn man Leute heute auf der Straße fragt, was „Ostern“ oder „Pfingsten“ passiert ist, erhält man die erschreckendsten Antworten. Es ist einfach nicht „modern“ die Bibel zu kennen. Insofern war die subtile Zerstörung von innen heraus leider ein voller Erfolg. Es lebe die klassenlose Gesellschaft !!(Zynismus aus!!)

  6. Jens Blecker sagt:

    Man hat übrigens heute noch eine Sondersitzung im Bundesrat einberaumt zum Beispiel wegen dem Gesetz zur Besteuerung von Sportwetten. Die werden heute Abend ordentlich durch sein und endlich ins Wochenende wollen.

    Tagesordnung Top 5 eigentlich:

    Gesetz zur Besteuerung von Sportwetten
    Gesetzeskategorie:

    Zustimmungsbedürftiges Gesetz
    Beschlusstenor:

    Zustimmung; dieser Beschluss wird abweichend von § 32 Satz 1 GO BR sofort wirksam
    Pressemitteilung zum Beschluss:

    Besteuerung von Sportwetten
    Bemerkungen:

    Die Zuleitung an den Bundesrat ist für den 29. Juni 2012 vorgesehen.
    Quelle: http://www.bundesrat.de/cln_117/nn_6898/DE/parlamentsmaterial/to-plenum/898-sitzung/to-node.html?__nnn=true

    Hier noch die Rednerliste für heute abend:

    Gesetze zu ESM / Fiskalpakt / Nachtragshaushalt 4 BM Dr. Schäuble
    MP Beck
    MP Tillich
    1. Bgm Scholz
    MP McAllister
    MP Kretschmann
    MP Bouffier BMF

    Quelle: http://www.bundesrat.de/cln_117/nn_1902976/DE/parlamentsmaterial/to-plenum/898-sitzung/redner/redner-inhalt.html?__nnn=true

  7. sadhu sagt:

    finde ich toll das du so am ball bleibst …. danke dafür

  8. Tranfunzel sagt:

    Erschreckend !! Statt sich „nur“ und genau ( mit genügend Zeit zum Lesen und Verarbeiten des Vertagswerks ESM)zu beschäftigen werden die Abgeordneten zugemüllt mit unwichtigen Dingen und das vor dem Wochenende !! Das Ganze läuft genauso ab, wie mit dem „Federal Reserve Act“ der 1913 vor den Weihnachtsfeiertagen durchgewunken wurde. Woodrow Wilson war glaube ich hinterher nicht „stolz“ auf seine Leistung.

  9. EuroTanic sagt:

    Das Frauen in unserer Gesellschaft benachteiligt werden halte ich für einen Mythos. Die Frauen haben sehr wohl ihre eigenen Interessen im Sinn und wissen diese auch in den Gremien, Institutionen und in der Politik sehr wohl durchzusetzen. Selbst in Form der Opferrolle.
    Das kann teils absurde Formen annehmen. Ein Beispiel.
    Bei eine Jugendamt, bei dem die Mitarbeiter zu 95% aus Weiblichkeiten besteht waren Flyer von Selbsthilfegruppen ausgelegt. Mit Genehmigung des Jugendamtes. Das habe ich nachgefragt. Unter diesen Flyern war die einer bekennenden Lesbengruppe. Und diese Gruppe veranstaltete „Turnen mit kleinen Mädchen“
    Man stelle sich vor, eine Schwulengruppe würde beim Jugendamt ihre „klientel“ mit einem Flyer „Turnen mit kleinen Buben“ werben.
    Das JA hatte gegen die Auslegung der Flyer übrigends nichts. Sie wusste, worum es geht.

  10. Yadahaddu Iriwadschi sagt:

    Das Nennt mann dann Pädophilie wenn ich mich nicht Irre.

  11. Tranfunzel sagt:

    Danke ! Genau das meine ich ja. Den Frauen werden (oft) Komplexe eingeredet und aus der Opferrolle heraus sollen sie für ihre „Klasse“ kämpfen. Auch diese Schwulen und Lesbendinge. Als ob es für Frauen erstrebenswert wäre lesbisch zu sein. Die meisten Frauen, die ich kenne haben gerne einen „vernünftigen“ Mann und wünschen es sich auch Kinder zu haben und Mutter zu sein. „Waschlappenmänner“ mögen Frauen nämlich gar nicht. Insgeheim bevorzugen sie oft eher etwas „macho“ haftes. Soll mal einer die Frauen verstehenß Das Problem ist das viele „ideologische“ Frauen an Schaltstellen sitzen, die von den wahren Wünschen und Bedürfnissen der Frauen keine Ahnung haben. Warum gibt es deutsche Frauen, die zum Islam konvertieren ß Weil sie auf das soziale Gefüge islamischer Strukturen reinfallen. Es gibt übrigens auf einen Unterschied zwischen „Frauenbeauftragter“ und „Gleichstellungsbeauftragter“. Klein aber fein. Als alleinerziehender Mann fällt man durch alle Raster !!

  12. Yadahaddu Iriwadschi sagt:

    Ja Gleichberchtigt ist was anderes.
    Und diese Emanzen wollen aber gleicher als gleich sein.

    Aber das ist ein heikles Thema da kann mann ganz schnell was auf die Glocke kriegen.
    Die sind da nämlich nicht zimperlich.

  13. Tranfunzel sagt:

    Das ist es ja eben. Es wird von „Ideologen“ eine Meinung verbreitet, die es Männern nicht erlaubt gerechtfertigte Kritik zu üben. Den Frauen ist aber nicht bewußt, wie eine „sozialistische“ Welt aussieht. Die EX DRR kann man als Muster nehmen. Die Frauen mußten nämlich alle Tätigkeiten der Männer ebenfalls übernehmen und zum „Wohle der sozialistischen Gesellschaft“ auch dem Staat neue Bürger gebären. Die ideologische Erziehung der Kinder übernahm der „liebe Papa Staat“ dann von klein auf. Das sich Frauen gerne die Rosinen rauspicken, stimmt nur zum Teil. In vielen Berufen werden Frauen immer noch schlechter bezahlt oder bekommen bei gleicher Eignung „kleinere“ Posten. Andererseits kann ich jedem mal raten, die Erfahrung zu machen als Mann weibliche Vorgesetzte zu haben !! Ich kenne genug Frauen, die lieber mit Männern zusammen arbeiten, weil ihnen dieses „Zickenklima“ selber auf die Nerven geht. Vielleicht sollten manche Frauen lernen, das „Herumzicken“ keine Tugend ist, sondern eine ganz negative Schwäche. Ich denke daran kann man auch arbeiten.

  14. Tranfunzel sagt:

    „Turnen mit kleinen Buben“ ist schon echt heftig. Inzwischen weiß man auch, das entsprechend Veranlagte gerne Berufe wählen, wo sie viel Umgang mit Kindern und Jugendlichen haben. Also ich werde katholischer Priester (Zölibat), weil ich dann viel Kontakt mit Kindern und Jugendlichen (Schutzbefohlenen!!) habe und nicht aus meiner ßberzeugung heraus Gott zu dienen. Pfui ! Aber einen deutlichen Unterschied zwischen Männern und Frauen möchte ich doch noch erwähnen. Wenn 2 ältere männl. Jungendliche oder Männer händchenhaltend spazieren gehen ist der Verdacht der Homosexualität oft gerechtfertigt. Wenn hingegen 2 (meist jüngere) Freundinnen händchenhaltend shoppen gehen oder knuddeln braucht man sich keine Sorgen zu machen. Frauen sind mehr auf körperliche Nähe und Kontakt bedacht von ihrer Veranlagung her als Männer. Das „nicht Knuddeln wollen“ mancher Männer verstehen aber viele Frauen einfach nicht und werten es als Ablehnunng.

  15. cubi2011 sagt:

    Super Arbeit. Bitte bleibe dort weiter am Ball. Könnte man die Sache nicht weiter an die ßffentlichkeit tragen oder versuchen über einen verdacht einen Staatsanwalt einschalten?

  16. Tranfunzel sagt:

    @ cubi2011 theoretisch wäre ein solches Vorgehen für Jens vielleicht machbar? Die Frage ist aber wie mächtig die „Ideologen“ sind !! Das geht Richtung des „politisch korrekten Denkens“. Man wird dann oft sofort in die „braune“ Ecke gesteckt, obwohl ich denke, das es sich dabei um eine gerechtfertige Kritik „des gesunden Menschenverstandes“ handelt. Aufzudecken, wer oder was diese Gesellschaft subtil von innen heraus zerstört kann böse Folgen haben. Gleichwohl möchte ich auch sagen das es kranke „braune Ideologie“ gibt, für die die Werte „Familie“ auch nur Mittel zum Zweck sind.

  17. illumis sagt:

    zitat….
    Wenn 2 ältere männl. Jungendliche oder Männer händchenhaltend spazieren gehen ist der Verdacht der Homosexualität oft gerechtfertigt. Wenn hingegen 2 (meist jüngere) Freundinnen händchenhaltend shoppen gehen oder knuddeln braucht man sich keine Sorgen zu machen. Frauen sind mehr auf körperliche Nähe und Kontakt bedacht von ihrer Veranlagung her als Männer. Das ß?nicht Knuddeln wollenß? mancher Männer verstehen aber viele Frauen einfach nicht und werten es als Ablehnunng.

    das verhält sich in manchen Ländern,wie zumbeispiel Italien, genau anders herrum. Dort wirst du sehr viele Männer,Jungs auf den Strassen treffen die arm an arm Gekettet,ihre wege ziehen und das hat absolut nix mit Homosexualiotät zu tun,sondern mit Zuneigung und Respekt mit einander,jemandn den Sie nicht mögen,den umarmen sie nicht.
    Muss wohl ein Deutsches Problem sein.

  18. illumis sagt:

    Auch das spiel der Werbung unter dem Geschlechtern ,läuft da ganz anders ab. Heut zu Tage ( in Italien), zeigt man die Bereitwilligkeit des Sexuellen Aktes, dadurch, das man wärent man sich Kennenlernt,sich beim Handschlag, mit dem zeigefinger,die Innen Hand streichelt. Hier schaut man dich verduzt an.

  19. Tranfunzel sagt:

    schön, mag sein. Aber Freundschaft und Sex zwischen Männern sind verschiedene Paar Schuhe. Außerdem scheinst du sehr „weltoffen“ zu sein. Also „für den Geist dieser Zeit“. Illumis hört sich doch sehr nach „erleuchtet“ an. Außerdem propagierst du den sexuellen Akt zu jeder Zeit und zu jedem Zweck. Ich frage mich in welcher „geistigen“ Welt du lebst. Auf diesem Wege lassen sich aber keine vernünftigen Familien (wie altmodisch !)gründen. Also ist dein Denken zutiefst destruktiv.

  20. plissken sagt:

    ne-1913 lief schon anders-soweit ich mich erinnere wurde das Gesetz mit etwa nur einem Dutzend Leute beschlossen während die anderen Politiker Weihnachten feierten(also sogar das war illegal)
    -das ist vermutlich auch der Grund warum man so gar nichts von Woodrow Wilson hört-ein US Präsi aus der Kriegszeit der in den Krieg gezogen ist(obwohl er vor den Wahlen versprochen hat genau dies nicht zu tun) u niemand kennt diesen Kriegshelden-Präsi? sehr seltsam

  21. plissken sagt:

    Illumis-
    was du da laberst ist totaler mist aus der“ist typisch deutsches Problem“ ecke.
    Da die deutschen immer noch kein Gegenmittel auf dieses dumme typisch deutsch geschwätz gefunden haben werde ich als Kanake mich mal zu diesem Unsinn äussern.

    Es ist auch in anderen Ländern keinesfalls die Sitte dass sich Männer händchenhaltend durch die Gegend schwingen,sondern eher typisch italienisch.
    In nördliche ländern siehst du sowas nicht u in südliche Ländern wie Spanien oder dem Balkan ist das auch nicht der Fall.in Frankreich habe ich das auch nicht gesehen u in der Türkei oder Russland würde man dir was aufs Maul hauen wenn du so mit einem Jungen da rumläufst.

    Also versuch jetzt nicht hier fälschlicherweise diese eher rein italienisch Sitte zu verallgemeinern u so zu tun als ob man wieder Deutschland als Spiessig oder rückständig darzustellen oder als deutschen Problem.
    Das Problem hast du bzw bist du-hier so einen verzerrten sachverhalt darzustellen.

    Tranfunzel hat oben zu recht was von langsamer innerer Zersetzung von Kultur u Familie geschrieben u genau auf sowas zielst du auch ab.

    PS-nur mal so:ich kenne eine Menge Italiener u von denen habe ich hier noch nie welche Hand in hand zusammen spazieren gehen sehen.

    Aber hey:deine Welt besteht nur aus Italien u solltest du mal irgend ein land bereisen in dem sich Leute einen Baseballschläger in den After stecken u damit nackt durch die Stadt laufen-schlag doch vor dass man das auch hier einführt.U wenn man dagegen ist?-ist halt typisch deutsch.
    Diese verarsche funktioniert bei mir nicht.

  22. Tranfunzel sagt:

    Stimmt ! Der Kracher war, das die meisten „Abgeordneten“ eh schon in Urlaub waren.Das Buch “ Das Monster von Jekyll Island“ kennen viele Amerikaner. Ich hatte 1989 längere Zeit einen Ami bei mir, der mir die Sache mit den „Federal Reserve Bank Notes“ erklärt hat. J.F.Kennedy ( übrigens ein Katholik, wenn auch eher religiös.. schau was mit der Schwester Rosemary Kennedy passierte und warum..gruselig) hat „Staats Banknoten“ an der FED vorbei in Verkehr zu bringen. Ich bin stolzer Besitzer ein solchen in Form einer 5 Dollar Note. Sehr übel diese Welt ist, wenn man anfängt tiefer zu bohren. Es bedarf keiner „wüsten“ VT Theorie. Oft ist die „Realität“ übel genug.

  23. illumis sagt:

    @Plissken
    was echauffierst Du dich hier so ?
    Ich sprech da aus erfahrung und das ist nicht nur in Italien so,sondern In Griechenland ,Spanien und anderen Ländern wie Kroatien.
    Aber das du jetzt als Mensch reden willst (Kanacke =Mensch),ist mir unverständlich ?
    Aber Danke für deinen Spiegelbild,lässt tief Blicken Sneak Plissken.

  24. illumis sagt:

    anhang
    Du legst mir da was ganz gewaltig in die Schuhe,was ich so niemals behauptet habe. Die Männer gehen arm in arm,an einander gekettet,wo liest du bitte was von Hand in Hand. Du Interpretierst Blödsinn, in meinen Sätzen.
    Aber wie gesagt,der Spiegelbild,lässt tief Blicken.
    Und nun geniess das Wochenende, das Leben als anderen den Marsch zu Blasen.
    mfg

  25. illumis sagt:

    zitat…(hab ich erst jetzt gelesen,sry,daür.
    (ne antwort wird gern gegeben)
    Tranfunzel ,

    schön, mag sein. Aber Freundschaft und Sex zwischen Männern sind verschiedene Paar Schuhe.

    Dat wird mir jetzt ein Kaugummie, aber schön das wir uns hier verstehen.

    Außerdem scheinst du sehr ß?weltoffenß? zu sein. Also ß?für den Geist dieser Zeitß?. Illumis hört sich doch sehr nach ß?erleuchtetß? an.

    Danke für das Kompliment,mann nennt es Freidenker.

    Außerdem propagierst du den sexuellen Akt zu jeder Zeit und zu jedem Zweck. Ich frage mich in welcher ß?geistigenß? Welt du lebst.

    Also eigentlich wollte ich nur aufzeigen,das männer auch anders mit sich umgehen können.
    Und erlich gesagt,propagiere ich bestimmt keine Freie Liebe zu jeder Zeit und zu jedem Akt. Das unterstellst du mir, oder Interprettierst du das hinein ?
    Nein,für mich gibt auch Grenzen, in meiner weltsicht. Knaben wie Mädchen sind Schutzbefohlen.Das ist in meinen Augen ein Unding aber ich bin nicht der Rächer der Enterbten,dafür gibt es Gesetze.

    Auf diesem Wege lassen sich aber keine vernünftigen Familien (wie altmodisch !)gründen. Also ist dein Denken zutiefst destruktiv.

    Auf welchem Weg, der Freien Liebe ?
    Also ich für meinen Bewussten Teil, würde niemals Kinder auf dieser Welt setzen wollen,geschweige den Eine Familie gründen wollen. Dann müsste ich ja zum Kriegsherren aufsteigen.

  26. anju sagt:

    «Aber Italienß? die Schweizß? »

    Alice Schwarzer, ganz ungewohnt: In ihrem neuen Buch präsentiert die Feminismus-Ikone Reportagen und Reflexionen über das ferne arme Land Burma.

    Frau Schwarzer, was hat Sie dazu motiviert, «Reisen in Burma» zu publizieren?
    Die fantastischen Bilder drängen sich in diesem Land einfach auf. Sie sind anrührend, poetisch und märchenhaft. Man könnte immer nur schauen. Was den Text angeht, meinen Reisebericht: Da hat mich die Kluft zwischen dem verzerrten Bild von Burma im Westen und der Realität dieses vielschichtigen Landes gereizt. Doch das beginnt ja gerade, sich zu ändern: Die Propaganda wird schwächer, das wahre Burma sichtbarer.

    Inwieweit lässt sich Ihre Faszination für Burma auf Aung San Suu Kyi zurückführen? Inwiefern ist Aung San Suu Kyi Ihrer Meinung nach ein Vorbild für deutsche oder auch Schweizer Politikerinnen?
    Mich persönlich hat «die Lady», wie die Burmesen sie nennen, nicht fasziniert. Der Plot war zu durchsichtig: die Generäle und der Friedensengel. Doch ich freue mich, dass Aung San Suu Kyi sich endlich wieder frei bewegen kann, nicht länger für den Boykott ihres bitterarmen Landes plädiert und in die neue Politik eingebunden ist.

    Welche Aspekte der Kultur Burmas vermissen Sie in Ihrer Heimat Deutschland?
    Man spürt in einem Land wie Burma natürlich schmerzlich, was der Kapitalismus anrichten kann: diese Konsumsucht und die Verdrängung von Handwerk und regionalen Produkten durch Industrielles. Doch das wird sich nun auch in Burma ändern. Leider.

    Wie schätzen Sie die Gefahr ein, die eigene Sehnsucht nach einem besseren Leben auf eine fremde Kultur zu projizieren und diese dadurch zu verklären?
    Ich persönlich laufe nicht Gefahr, dies zu tun. Denn einerseits liebe ich mein Leben hier ß? und andererseits verkläre ich nicht die Ferne.

    Wie verhindern Sie es, während des Reisens bloss an der touristischen Oberfläche zu bleiben?
    Indem ich mich ernsthaft für die Lebensbedingungen und Menschen interessiere, Kontakt zu ihnen aufnehme, hinsehe und zuhöre.

    Was ist Ihr liebstes Transportmittel auf Reisen? Weshalb?
    Am liebsten fahre ich Zug, dem folgt das Auto. So bin ich dichter dran. Im Fall Burma musste ich fliegen, das Land ist gross und unwegsam.

    Welches Land, das Sie bis dato nicht besucht haben, möchten Sie noch gerne bereisen ß? und weshalb?
    Ehrlich gesagt, habe ich jetzt Sehnsucht, wieder stärker Europa zu bereisen. Frankreich ist ja eh meine zweite Heimat. Aber Italienß? die Schweizß?

  27. anju sagt:

    komm bitte löschen da falsch

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