Annette Schavan: Gibt es ein weiteres dunkles Kapitel?

Frau mit Klebeband

Dass man es bei der christlichen oder freiheitlichen Plagiate-Union mit den Doktortiteln nicht ganz so genau nimmt, überrascht heute eigentlich kaum noch jemanden. In der CDU und FDP fallen die Titel wie am Dominoday und ein Ende dürfte noch nicht in Sicht sein. Speziell im Fall von Frau Dr. Annette Schavan könnte sich allerdings noch ein ganz anderer Skandal hinter verschlossenen Türen aufbauen. Ist oder war Frau Schavan mit einem Netzwerk von Alice Schwarzer verbandelt, in dem nach Aussage von Alice Schwarzer Ministerinnen und Spitzenpolitikerinnen aller Parteien darin waren? Sind hier unter anderem die Gründe für Fördermittel in Millionenhöhe zu suchen? Wir fragten nach.


Als der Titel „Vorsätzliche Täuschung“ heute die Welt zierte, war es eher ein Gefühl der Bestätigung, denn einer Überraschung. Im Zuge unserer Recherchen zu einem möglichen Skandal bei der Vergabe von Fördermitteln, konfrontierten wir in zwei Fällen direkt das Büro der Ministerin. Einmal mit schweren Vorwürfen gegen das Ministerium und dann gegen die Ministerin selbst. Während eines Telefonates mit der Sekretärin von Frau Schavan wurde uns eine zeitnahe Antwort zugesichert, die erste war vom 12. Dezember vergangenen Jahres. Bis heute ist man uns die Antworten schuldig geblieben. Nachfragen hat die Ministerin nicht besonders gerne, so scheint es.

Der Vorwurf

Annette Schavan: Emma 2007/1 Seite 14.
„Dadurch komme ich alle zwei Monate in den Genuss von Emma.“

Ministerin Schavan ist seit langem recht gut engagiert, wenn es um den FrauenMediaturm und Alice Schwarzer geht.

In einem Interview am 03. Dezember letzten Jahres – Alice wurde 70 -, gab Frau Schwarzer an, bereits damals ein Netzwerk aus Politikerinnen und Ministerinnen gehabt zu haben. Sie sagte dazu: „Ich habe in den vergangenen 25 Jahren zweimal Netzwerke aufgebaut. Das erste war ein Politikerinnen-Netzwerk, als die Regierung noch in Bonn saß. Da waren die Ministerinnen und Spitzenpolitikerinnen aller Parteien drin und haben so manches ausgekocht.“[1]

Im Zuge der langwierigen und tiefgehenden Recherchen zum FrauenMediaTurm und den geflossenen Steuermitteln in Millionenhöhe, sind wir mit glaubwürdigen Hinweisen konfrontiert worden, welche die Anwesenheit von Frau Schavan bei solchen Treffen nahelegen. Um dem nachzugehen, schickten wir eine Presseanfrage direkt an Frau Schavan, in der wir um eine Stellungnahme zu den Vorwürfen gebeten haben. Explizit fragten wir nach, ob Frau Schavan an solchen Treffen teilgenommen hat. Ob man die Treffen als konspirativ bezeichnen möchte, bleibt jedem selbst überlassen, allerdings klingt die Formulierung „man habe so manches ausgekocht“ doch eher fragwürdig und an die Öffentlichkeit drang über diese Treffen nichts.

Auch heute rief ich abermals im Büro der Ministerin an, um nach etlicher verstrichener Zeit zu fragen, wann denn eine Antwort erfolgen würde. Man sagte mir, meine Anfrage wäre ja schon vor ein paar Wochen eingegangen und ich würde ja sehen, ob ich eine Antwort bekäme. Weiterhin wüsste ich ja, an wen ich mich im Hause zu wenden habe. (Üblicherweise die Pressestelle, bei der ich namentlich bekannt bin; A.d.R) Ich wies darauf hin, dass dieser Vorwurf die Ministerin persönlich beträfe und deshalb kaum ein Pressesprecher diese Frage beantworten könne. „Aktuell kein Kommentar“ war das Fazit und als ich darum bat, mir wenigstens diese Aussage per Mail zu bestätigen, wurde auch das abgelehnt.

Die Fragen

Ist Ministerin Schavan bei den Treffen der Alice Schwarzer gewesen, bei dem ein ganzer Pulk aus Spitzen-Politikerinnen und Ministerinnen unter Ausschluss der Öffentlichkeit so manches „auskochte“? Wurden hinter verschlossenen Türen Absprachen getroffen, die in einen Skandal um Fördermittel enden könnten? Welche Rolle spielte hierbei Annette Schavan, die bei einigen Anlässen der Emma und des FrauenMediaturms zugegen war? Wie weit reicht das Netzwerk und wer steckt alles mit drin?

Viele der Fragen werden sich nur über die Zeit klären lassen, jedoch kommt immer mehr Licht ins Dunkel. Wie lange wird Frau Schavan sich noch auf dem Ministerposten ausruhen können, beginnt bald ein neues Kapitel mit neuen Vorwürfen und Verfahren? Die Zeit wird es zeigen.

Carpe diem

Update 13:02 Uhr.

Hier meine Mail an Frau Schavan im O-Ton:

Sehr geehrte Frau Schavan,

ich hatte vor einer Weile eine Email bezüglich der Fördermittel für den FrauenMediaTurm geschickt. Es ging auch um eine Überprüfung der Vorgänge in Ihrem Hause.
Bisher ist diese Anfrage unbeantwortet geblieben und das obwohl ich abermals telefonisch in Ihrem Sekretäriat nachfragte.

Neue Erkenntnisse werfen nun weitere Fragen auf, um deren dringende Beantwortung ich bitten möchte.

Laut meinen Informationen waren Sie bereits sehr früh in die Vorgänge zur Föderung des FMT mit Landesmitteln involviert. Nach einem Dokument was der Redaktion vorliegt, mindestens seit 2006 aktiv.
Wie die Redaktion ebenfalls aus einer gut informierten Quelle erfahren hat, sollen Sie in einem Politikerinnen Netzwerk der Frau Schwarzer mehrfach anwesend gewesen sein.

Ist diese Information korrekt und wenn, wie oft haben Sie diesen
Treffen beigewohnt?

Wie würden Sie Ihr Verhältnis zu Alice Schwarzer im Augenblick
beschreiben?

Hat dieses Verhältnis einen Einfluß auf Ihre Objektivität im Bezug
auf eine Überprüfung der Vorwürfe?

Einer zügigen Beantwortung dieser Fragen sehe ich voller Freude entgegen und verbleibe

mit freundlichen Grüßen

Jens Blecker

Ich behalte mir vor die Fragen in einem kommenden Artikel im O-Ton abzubilden.

[1] http://blog.interview.de/Smalltalk-Alice-Schwarzer


39 Responses to Annette Schavan: Gibt es ein weiteres dunkles Kapitel?

  1. Introvertiert sagt:

    Anders als zu Guttenberg und co. hat Schavan mächtige Führsprecher. Man schaue sich nur heute die Artikel verschiedener deutscher Tageszeitungen an, in denen sie mit Samthandschuhen angefasst wird – im Vergleich zu anderen Betrügern zuvor.

    Ich bin wirklich sehr gespannt, wie lange man das durchziehen will. Denn der Bürger/ Wähler wird hier weniger bereit sein, mit zweierlei Maß zu messen, als viele Medien das am heutigen Tag noch tun.

    Das Urteil der Uni Düsseldorf und das der Bürger ist entschieden, aber die Medienkaste schwankt noch zwischen der Loyalität gegenüber den Mächtigen und der breiten öffentlichen Meinung des Volkes. Bin gespannt wann dieses Pendel wo zum Stillstand kommen wird.

    Der Fall Schavan ist die Achillesverse der Kanzlerin und ich glaube dem Aufmerksamen Bürger erwartet in den nächsten Wochen eine weitere Lehrstunde in Sachen „Zusammenspiel Politik & Medien“.

  2. Introvertiert sagt:

    Aber vielleicht geht auch alles schneller als gedacht. Erste (leise) Rücktrittsforderung der BILD: http://www.bild.de/news/standards/annette-schavan/warum-schavan-zuruecktreten-muss-28409512.bild.html

    Und das BILD-Umfragebarometer wurde auf 80% „Für Rücktritt“ „eingestellt“ 😉

  3. Agincourt sagt:

    Nach des Reichsfreiherrn v.u.z. Plaggenberg Kopierschrift nun die Felix-Krull-Doktorandin „Bundesbildungsministerin“ Plagan…

    Ich habe mir stets die Frage gestellt, welche Funktion eigentlich eine „Bundesbildungsministerin“ ausfüllen soll: Gem. Art.70 Abs.1, Artikel 73, 74, 74a GG liegt die Hoheit des Bildungswesens bei den Ländern.

    Damit ist dieses „Ministerium“ ebenso vollständig obsolet wie seit gestern Schavans Doktortitel – denn für die fakultative „Hochschulrahmengesetzgebung“ nach Art.75 Nr. 1a GG oder den Hochschulbau nach Art.91a GG bedarf es gewiß keines gesonderten Ministeriums mit angeschlossener Ministerialbürokratie – das kann ebenso gut ein Referat eines bestehenden Bundesministeriums erledigen.

    Es ist in jeder Hinsicht zu begrüßen, Herr Blecker, daß Sie dieser pharisäerhaften Saubermännin aus Merkels „Girls-Camp“ die heuchlerische Maske ein Stück weiter von ihrer selbstgefälligen Minister-Fratze gezogen haben.

    Denn der von Ihnen aufgefriffene Sachverhalt fügt sich nur allzu trefflich ins das übrige Bild ein, das diese sog. Ministerin von Merkels Gnaden an anderer Stelle von sich zeichnete: Es sei nur an Schavans „Audienzsause“ zu Papst Ratzeputz nach Rom in 2011 erinnert, unternommen mit lieben Freunden und der Flugbereitschaft der Bundesregierung.

    Auch damals schon: Unrechtsbewußtsein in „Person und Gewissen“ von Schavan Fehlanzeige – die Schavans dieser Welt sind Richterin ihrer selbst.

    Reichsfreiherr v.u.z. Guttenberg wurde in der Diskussion zu seiner Doktorarbeit im Netz gerne auch einmal als „Freibierfresse“ bezeichnet, ebenso Maschmeyers-Mallorca Spezi Wulff.
    Der Begriff paßt nun leider nicht so recht auf eine Ministerin, aber es ist gewiß nicht ehrenrührig, im Falle der Frau Schavan, die nun gestern bereits wieder in Süd-Afrika anzutreffen war, von einer typischen Vertreterin eines institutionalisierten Parteibuch-Amüsierpöbels zu sprechen, der den Staat als Sachwalter des Gemeinwohls mit einer Selbstbedienungstheke und einen akademischen Grad mit der Remedur narzistischer Persönlichkeitsstörungen verwechselt.

    Wie diese auf im Fahrwasser der klerikalen Sozialmafia nach oben gespülte (vgl. Lebenslauf im „Kürschner“) „Bundesministerin“, die noch 2004 – Stichwort „Person und Gewissen“ – mit Vehemenz das „Hartz-Regime“ unterstützte und sich in der Causa Guttenberg als von Merkel gedungene, politische Meuchelmörderin im moralingesäuerten Gewande gefiel, „tickt“, zeigt die dreiste Ankündigung, gegen den Titelentzug, der nicht nur vom Rat der philosophischen Fakultät mit der überwältigenden Mehrheit von 12 zu 2 Stimmem bei einer Enthaltung getroffen wurde, sondern auch die schon gewohnheitsmäßige Mißachtung elementarer Grundsätze der für einen Doktortitel tragenden, akademischen Arbeit entlarvt, auch noch vor Gericht zu klagen.

    Was – so ganz nebenbei – eine für eine Ministerin bezeichnende Beschränktheit in juristischen Dingen offenbart, denn Frau Schavan sollte wissen, daß das Verdikt der Universität Heidelberg einer gerichtlichen Überprüfung in der Sache überhaupt nicht zugänglich ist.

    Da stellt sich nur noch die Frage, ob diese „Ministerin“, die ganz offenkundig weder ein Gewissen hat noch eine Person ist, sondern als ein aalglatter Karrieristen-Wackelpudding mit Parteiticket durch die politische Arena rutscht, nur frech und dumm oder zynisch, frech und dumm ist.

    Besäße Frau Schavan oder sie sie anleitende ex-FDJ Agitatorin aus der Ostzone nur einen letzten Rest Souveränität, dann hätte die gescheiterte Doktorin es spätestens nach dem gestrigen Verdikt der Uni-Heidelberg mit dem bekannten Zitat des Nicht-Doktors F.J.S, gehalten: „si tacuisses, philosophus mansisses.“

    Denn das Spiel ist verloren.

    Stattdessen reagiert diese ehemals promovierte „Philosophin“ mit Rückendeckung der sog. Bundeskanzlerin wie die Vorsitzende eines Schrebergartenvereines, dem der Vorstand den Posten und das Dienst-Fahrrad entzieht.

    Es bleibt abzuwarten wie lange es dauert, bis das hauptsächlich oder ausschließlich von Männern besetzte Gremium der Universität Heidelberg sich mit medial gespushten Vorwürfen des „Sexismus“ konfrontiert sieht.

    Diese Tour paßte zu Merkel, Schwarzer&Co..

    Andererseits darf man gespannt sein zu sehen, wie unsere heißgeliebte Volkskanzlerin sich aus dem Schavan-Sumpf wieder herausziehen wird, noch dazu zur Unzeit des BuTa-Wahlkampfes.

    Denn Merkels Positionierung an der Seite von Kabinetts-Freundin Schavan, die sie gleich noch zur Generallinie ihrer Schwatten-Partei ausgerufen ließ, kann wohl kaum als professionell bezeichnet werden.

    Es soll ja nicht wenige CSU-Parteifreunde geben, die nur darauf warten, sich für Merkels und Schavans Illoyalitäten an „ihrem“ Reichsfreiherrn zu revanchieren.

    Zumal das Hinterfragen von Dissertationsschriften ja nicht bei am Machwerk der Frau Schavan enden muß.

  4. Agincourt sagt:

    Es muß natürlich „Uni Düsseldorf“ und nicht „Uni Heidelberg“ heißen.

  5. Jens Blecker sagt:

    Es bleibt abzuwarten wie lange es dauert, bis das hauptsächlich oder ausschließlich von Männern besetzte Gremium der Universität Heidelberg sich mit medial gespushten Vorwürfen des “Sexismus” konfrontiert sieht.

    Diese Tour paßte zu Merkel, Schwarzer&Co..

    Das war tatsächlich das erste was ich heute Morgen überprüft habe, allerdings ist dor „NOCH“ Funkstille.

    Da es noch weitere „ERHEBLICHE“ Unregelmäßigkeiten gibt, welche im Augenblick geprüft werden (Das Ministerium ist informiert) ist fraglich in wie Weit sich Alice Schwarzer dort nun in die Schusslinie wirft. So wie es aussieht wird Frau Schwarzer in Kürze alle Protektoren für sich selbst benötigen.

  6. Pappnase sagt:

    Wer etwa von Merkel „Wunder“ erwartet, sollte sich mal erinnern:
    http://www.youtube.com/watch?v=XaWE8K2nRVs

    Je größer der Teppich, desto mehr läst sich drunter kehren.
    Die „alte Leier“ hat sich am besten bewährt.
    Die totale Blamage einfach ignorieren.

  7. Jens Blecker sagt:

    Vorbei die Zeiten, als es noch Politiker mit Ehre und Scham gab…

    Bildungsministerin Schavan lehnt Rücktritt ab

    http://de.reuters.com/article/topNews/idDEBEE91502L20130206

    Mit einer Eselgeduld und einem mächtigen Protektorat im Rücken, scheint diese Frau auf dem Posten förmlich zementiert.

  8. Erasmus sagt:

    Sexismusvorwürfe?????

    Ich frage mich schon die ganze Zeit weshalb Jens noch nicht vor Gericht steht.
    Scheinbar ist der Scheishaufen wo Jens reingestochen hatt so groß das sie sich nicht Trauen im sowas vorzuwerfen.

    Nur weiter so Cheffe die stecken scheinbar bis über beide Ohren in der Kacke.

    Yada

  9. Schwarzblut sagt:

    Frauen haben in der Politik und Wirtschaft absolut GAR NIX zu suchen! Die haben den Freibrief im Gepäck..wirds eng, kommt der Sexismus Vorworf.
    Ich bin da sehr konservativ und bin der Meinung das die Frau die inspirierende und beruhigende Quelle des Mannes sein soll, so wie es in der Antike war.
    Mann und Frau müssen sich wieder ergänzen und nicht gegeneinander konkurieren, das ist gegen die Natur.
    Jaja und wenn mir einer kommt, wir leben aber nicht mehr in der Vergangenheit, nun, manche Dinge sollte man einfach belassen wie sie waren und nicht dran rumdoktorn.
    Kein Wunder das traditionelles Familiendasein kaum noch vorhanden ist…aber das zerstören der Familien ist eh Teil der NWO Agenda.
    Aber wie heisst es in einer antiken Prophezeiung?
    “ Und Frauen werden nicht mehr wie Frauen sein, sondern ungestraft wie Männer sein „…

  10. Introvertiert sagt:

    „Titel ihrer Dissertation war Person und Gewissen – Studien zu Voraussetzungen, Notwendigkeit und Erfordernissen heutiger Gewissensbildung.“ :-)

    Quelle: Wikipedia.de

  11. _franky_ sagt:

    keine Gnade!
    -sofortiger Ausschluß aus allen Ämtern die sie mit einen Dr.-Titel angetreten hat!
    -Rückzahlungen aller (mehr)leistung durch Dr.-Titel

    Erschleichen von Leistungen tzz, tzz, tzz

  12. Berg sagt:

    und nicht zu vergessen:

    https://www.youtube.com/watch?v=BIvUdZpY88s

    Ist es nicht schön ? Die Frau demontiert sich nach Guttenbergs Vorbild selbst. Was gibt es schöneres als sich daran zu erfreuen, dass Dummheit halt doch unergründlich hoch erscheint und ein Mensch, der (noch)den Doktor zu Unrecht trägt, auch dabei ist das in aller Gründlichkeit zu beweisen. Schavan you „made“ my day..

    Apropos Made:

    Sie liebt eher unschönes Terrain. Sie ernähren sich von Fleisch, gerne schon ein wenig älter, gerne schon im fortgeschrittenen Stadium der Verwesung.
    Maden verraten eine Menge über den Tod – jedenfalls dem, der ihre Sprache versteht.

    Be happy..

  13. Erasmus sagt:

    Rösler: Doktor erschwindelt?

    „“ Wessen Dr. ist eigentlich noch echt? Bei der Durchsicht der Dissertation von Vizekanzler „Dr.“ Philipp Rösler (FDP) tauchen jetzt ebenfalls erhebliche Zweifel auf. Das Werk umfasst lediglich 59 Seiten und ist nichts anderes als eine billige Zusammenfassung einer statistischen Auswertung, dessen Auftraggeber obendrein auch noch mehr als dubios ist.““

    http://www.mmnews.de/index.php/politik/11989-roesler-dr-auch-erschwindelt

    😀 😀 😀

  14. zeitzeuge sagt:

    Menschen, die ihr Selbstwertgefühlund ihre legitimation aus einem beliebigen Titel, wie „Dr.“ beziehen, tun mir eh leid.
    Wie Systemgläubig muss man den sein um einem von eben diesem System verliehenen Titel auch nur etwas abzugewinnen.

    In diesem Sinne ist ein Dr. Titel und der Glaube daran nur der Grad der Angepasstheit an das System.

  15. AKBnilreb sagt:

    Bevor man die Leute zum Medialenschafott führt, sollte jeder sich genau belesen und erst dann sich sein eignes Urteil erlauben. Diese Frau hat im Laufe ihres Lebens soviele Bücher geschrieben und Vorträge gehalten, das wenige von uns überhaupt auf diesem Nivau mitreden dürfen. Es ist geradezu lächerlich wenn man Leute fragt ob ihr der Doktortitel aberkannt werden soll oder ob sie zurücktreten muss. Die wenigsten wissen überhaupt worin sie ihren Doktor hat, geschweige denn wann ihre Dissertation erschienen ist. Diese Gesellschaft betreibt eine regelrechte Hexenjagd, die von Leuten betrieben wird, wie die Seite VroniPlag wo die anonyme Plagiatsjagd lebt. Es ist einfach nur „Ekelhaft“ und „Nivaulos“. Es mag gewiss immer ein schwarzes Schaf geben aber hier kann man nicht so leicht zwischen schwarz und weiß unterscheiden.

  16. Nver2Much sagt:

    Danke Jens für die Aufklärung.

    Was mir bei Dr. immer gleich in den Sinn kommt. Ist Gott in weiß.

    Der / die muss ja Ahnung haben denn schließlich ist er ein Doktor.

    Ich persönlich fände die ganzen Politik Marionetten eh glaubhafter wenn sie keine Doktortitel hätten, Doktoren waren mir schon immer Suspekt.

    Von nichts eine Ahnung aber große Reden verschreiben oder so ähnlich.

    Damit es nicht ganz so verallgemeinernd ist, ich ziehe vor jedem Notarzt und Chirurg den Hut, alles andere sind einfach nur Menschen die Gift verschreiben was meistens die Mensch an der Krankheit hält.

    Das alles ist nur die Spitze des Eisberges, alle anderen werden ihren Doktortitel genauso erschlichen haben, waren aber wenigstens so schlau das sie alles umgeschrieben haben damit man es nicht gleich erkennen kann.

    Und weshalb ich dieser Meinung bin.

    Kein einziger von den Politikmarionetten hat Pionierarbeit geleistet sondern einfach nur die Lehrmeinung anderer nieder geschrieben. Wie es bei 99% der anderen Doktoren genauso ist. Eigentlich sind alle Doktor Arbeiten Plagiate weil sie dem allgemeinen Stand der Wissenschaft entsprechen. Nur weitreichende oder grundlegend verändernde Dinge sollten es eigentlich wert das man einen Doktor Titel erhält.

    In Bezug auf Pharma würde es eigentlich genügen das sie ihre Vasallen einfach nur Ärzte nennen würden und erst wenn ein Arzt etwas großartiges vollbracht hat, dann kann er sich Doktor schimpfen.

    Großartig im Sinne das es der Menschheit nutzt und nicht großartig Rezepte verschreiben.

  17. Irmonen sagt:

    Wir leben schon längst in einer von „Polit-und Gesellschafts-Holzwürmern“ moralisch völlig durchlöcherten öffentlichen Gesellschaft, sprich Staatsgebilde.

    Was habe ich heute so ganz frisch und jüngst vernommen:
    jeder Pflege Dienst kann eine/n zu Pflegende/n an einen Betreuer abschieben.

    Die Gerichte sind dann, um sich das lästige Tun vom Hals zu schieben, meist bereit eine Volle Betreuung, auch gegen den Willen der zu Betreuenden einzurichten, das heißt u.a., Finanzen, Medizinische Behandlung, Aufenthaltsort (z.B. Heimunterbringung).

    Ist dann so ein Betreuer -mal vorsichtig ausgedrückt- sehr „eigenmächtig“, dann nützt es nichts wenn der Betreute sich schriftlich dagegen wehrt, z.B. Briefe schreibt.

    Eine solche Betreuung kann auch von Angehörigen kaum entfernt und eingestellt werden. Da kann man dann nach dem Ableben der Betreuten so manche sehr böse Überraschung erleben. Das schriftliche sich gewehrt haben der Betreuten nützt dann vor Gericht unter Umständen gar nichts, da von Pflege-Medizin ja der/die Betreuten „sehr eigen gewesen seien“, nach dem Motto, der/die hat halt gesponnen.

    Deshalb jedem etwas Betagteren hier sei angeraten, seine mögliche Betreuung schon vorzeitig festzulegen, ehe durch staatlich sanktionierte Willkür das große Ausrauben beginnt!

    So, das mal ganz deutlich gesagt.

  18. Pappnase sagt:

    Tut mir leid mein Herr, aber genau diese Leute mit ihren „Titeln“ spalten ja schon die Menschen.
    Es gibt übrigens auch Schriftsteller ohne Dr.-Titel.

    An der Hexenjagd sind diese Leute selber schuld.
    Dann sollen sie aufklären, wenn es nichts zu verbergen gibt.

    Verletzte Eitelkeit ?, immerhin ernten wir noch die Trauben deren Wein sie trinken !

  19. Irmonen sagt:

    wäre schön wenn du deine Gegenbehauptung mit konkreten Fakten, also links, oder aufzählen der Titel, der von Fr. Schavan geschriebenen Bücher belegen würdest.

    Das gäbe deinem Komm ein deutlich mehr an Gewicht.

  20. Irmonen sagt:

    man sagt so – jeder studiert das was er selber braucht , und den Faden weitergesponnen, eine Dissertation über das was man selber am meisten bräuchte??

  21. Irmonen sagt:

    ohh lieber Schwarzblut – hier eine ganz schlechte Nachricht:

    im goldenen Zeitalter, nach den Kataklysmen, wird das „Weibliche“ die Welt führen!

    – nicht als despotisches Matriarchat, sondern als das was umd das Leben weiß, diesen Planeten mit allem was da so rumläuft und kreucht, schützt, fördert, behütet….
    so sind die Weissagungen!

  22. madurskli sagt:

    Jedenfalls ist hier belegt mit was sich Schavan befasste und Wo sie die größten Schwächen zeigte:

    Dokumentation mutmaßlicher Plagiate in der Dissertation von Prof. Dr. Annette Schavan:

    (Im öffentlichen Diskurs wird teilweise die Auffassung vertreten, es handele sich bei den Verstößen gegen die Grundsätze guter wissenschaftlicher Praxis in der Arbeit der Verfasserin lediglich um “Zitierfehler” oder “handwerkliche Schwächen” bzw., wie ihr selbst zu behaupten in den Sinn gekommen ist, “Flüchtigkeitsfehler”. Dies ist unzutreffend; vielmehr schreibt Frau Schavan systematisch ab und um.)

    Offenbar scheint sich Schavan gerade in Sachen „christlicher Ethik“ am wenigsten auszukennen, weshalb in Kapitel 10: „Das Gewissen in der christlichen Ethik“ [215] fleissig plagiiert wurde um sich keine Blösse zu geben.

    http://schavanplag.wordpress.com/

  23. Frank H. sagt:

    Rösler: Doktor erschwindelt?

    Wessen Dr. ist eigentlich noch echt? Bei der Durchsicht der Dissertation von Vizekanzler „Dr.“ Philipp Rösler (FDP) tauchen jetzt ebenfalls erhebliche Zweifel auf. Das Werk umfasst lediglich 59 Seiten und ist nichts anderes als eine billige Zusammenfassung einer statistischen Auswertung, dessen Auftraggeber obendrein auch noch mehr als dubios ist.

    von Norbert Knobloch

    Muß nun nach Freiherr Theodor von und zu Guttenberg (CDU), Matthias Christoph Pröfrock (CDU), Florian Graf (CDU), Silvana Koch-Mehrin (FDP), Giorgios Chatzimarkakis (FDP), Bijan Djir Sarai (FDP), Margarita Mathiopoulos (FDP), Uwe Brinkmann (SPD) und Annette Schavan (CDU) sowie Veronika Saß-Stoiber und Dominic Stoiber auch Vizekanzler Philipp Rösler (FDP) um seinen Doktor-Titel fürchten? Es sieht so aus.

    Rösler, der am 24. Februar 40 Jahre alt wird und auf dessen Geburtstagsparty sich auch Angela Merkel angekündigt hat, dürfte Schwierigkeiten haben, mit seinem spärlichen akademischen Werk, dessen wissenschaftliche Aussagen nahe Null liegen, den Doktor-Titel zu behalten. Das wäre dann eine echte „Geburtstagsüberraschung“.

    Wie im Internet bereits am 12. Mai 2011 berichtet wurde (http://www.extremnews.com), handelt es sich bei der angeblichen, so genannten „Dissertation“ aus dem Jahr 2001 des FDP-Bundesvorsitzenden und Vizekanzlers Philipp Rösler lediglich um die paraphrasierende Wiedergabe und statistische Auswertung einer fremden Studie aus den Jahren 1997 / 98:

    „Der Biologe Dr. Stefan Lanka hegt in seinem neuesten Bericht starke Zweifel, ob der designierte neue FDP-Vorsitzende Philipp Rösler seine Doktorarbeit selbst geplant, durchgeführt und somit eine eigenständige wissenschaftliche Arbeit vorgelegt hat.“ (www.extremnews.com, 12. 05. 2011)

    Röslers am 30. 10. 2001 bei der Medizinischen Hochschule Hannover zur Promotion eingereichte „Dissertation“ mit dem Titel „Einfluß der prophylaktischen Sotaloapplikation auf die Inzidenz des postoperativen Vorhofflimmerns im Rahmen der aortokoronaren Bypassoperation“ umfaßt nur spärliche 59 Seiten (sic!) und enthält lediglich die Zusammenfassung und statistische Auswertung einer – obendrein fragwürdigen und zweifelhaften – Studie, die zwischen dem 01. 07. 1997 und dem 30. 11. 1998 durchgeführt worden war und an der er selber nicht beteiligt gewesen war (damals war er noch Student gewesen). Rösler selber nennt auf Seite 6 seiner „Dissertation“ den Zeitraum der Studie und räumt sogar ein, daß aufgrund der auffallend geringen Anzahl an Studien-Teilnehmern keine relevanten Aussagen getroffen werden könnten.

    In seiner „Dissertation“ stellt Philipp Rösler die These auf, daß sich die Häufigkeit des Vorhof-Flimmerns nach Bypass-Operationen durch die Gabe eines bestimmten Beta-Blockers einen Tag vor der Operation verringern ließe. Laut Dr. Lanka handelt es sich um eine „Auftragsarbeit“, die zum Ziel hatte, einen seit 1996 wegen schwerster Nebenwirkungen und mehrerer Todesfälle in Verruf geratenen Beta-Blocker „durch die kalte Küche“ wieder einzuführen, indem er einfach in geringerer als der zuvor üblichen, oft tödlichen Dosis eingesetzt (appliziert: verabreicht) wird.

    Über seine Auftraggeber schweigt sich Philipp Rösler jedoch bis heute aus; eine an Rösler persönlich gerichtete Anfrage Dr. Stefan Lankas vom 11. 04. 2011 ist von Rösler bisher nicht beantwortet worden. In der Anfrage hatte Dr. Lanka Philipp Rösler unter anderem aufgefordert, konkret und definitiv zu sagen, ob er oder andere jene Studie geplant und durchgeführt haben, und wann er seine Doktor-Arbeit geplant und ob er sie selber angefertigt habe. Laut Dr. Lanka handelt es sich bei der „Dissertation“ Philipp Röslers nämlich sogar lediglich um eine Zusammenfassung dessen, was über Vorhof-Flimmern und Beta-Blocker seinerzeit im Internet zu finden war.

    Dr. Stefan Lanka faßt zusammen: „Eine Dissertation bzw. eine Doktorarbeit ist definiert als eine eigenständige wissenschaftliche Arbeit und ist Voraussetzung dafür, einen Doktor-Titel führen zu dürfen. Der jetzige Bundesgesundheitsminister erweckt mit dem Führen seines Doktortitels den Eindruck, dass er seine Doktorarbeit selbst geplant, durchgeführt und damit eine eigenständige wissenschaftliche Arbeit vorgelegt hätte. In der Dissertation von Philipp Rösler ist aber der Beweis enthalten, dass es sich bei der von ihm vorgelegten Arbeit nicht um eine eigenständige Arbeit handelt. Damit ist bewiesen, dass er den Doktor-Titel zu Unrecht erworben hat.“ (ebd.)

  24. Irmonen sagt:

    nicht verwechseln – den Doktor med. Dokortitel, ähm sprich Ärzte Doktortitel ist immer schon ein Leichtgewicht gewesen und gerade mal sowas wie der Senf zur Weißwurst. In Österreich wird man mit Studiumende automatisch ein Dr.med…….ein Herr Doktor in Weißkittel

    Mit den wirklichen Doktorarbeiten z.B. in Juristerei, Physik, Chemie, die Jahre dauern (falls redlich erarbeitet), überhaupt nicht zu vergleichen.

  25. Berg sagt:

    eins sollte uns aber doch ganz klar sein..wir bekommen die knochen vorgeworfen um den sich der hungrige wolf noch balgt. will sagen, das ganze dient hervorragend zur ablenkung und lässt bei den medien umsatzzahlen wachsen. die eigentlichen probleme dieses landes sind wo ganz anders …und laufen still und heimlich schrittchen für schrittchen voran.

    by the way, nächstes jahr ist wm und während viele dem runden ball hinterher glotzen, wird wohlmöglich der iran angegriffen. ablenkung funktioniert doch hier bestens, wie man sieht.

  26. cubi2011 sagt:

    Und vermutlich durch ihren Dr. Titel konnte sie überhaupt Bücher schreiben. Ein Verlag will kompetenzen sehen bevor es dir für teures Geld bücher druckt.
    Wenn sie ein NIEMAND gewesen wäre, hätten vielleicht auch weniger ihre Bücher gekauft. Wenn dort aber steht Buch von DR. XY dann wird es mit sicherheit schneller gekauft als wenn dort steht Buch von XY

  27. Gutmensch sagt:

    Was für ein Unsinniges New Age gequatsche.
    Frauen sind wohl kaum bessere Menschen Als Männer und auch umgekehrt ist das nicht der Fall.
    Die Utopie von der Friedlichen Weiblichen Welt gerät bereits im Kleinen Maßstab ins Wanken, wenn man beobachtet, wie hinterhältig und intrigant Frauen, greade untereinander, miteinander umgehen.
    Die lächeln sich freundlich an, um dann hinterrücks übereinander herzuziehen.
    Als student mit langjähriger WG erfahrung weiß ich, wovon ich rede.
    Schon Caesar wusste, dass man das Volk in Lager trennen musste, um es kontrollierbar zu machen.
    Genau das Passiert hier.
    Ein Geschlechterkampf, wie er zur Zeit Stattfindet nützt ausschließlich der Herrschenden Elite.
    Man sollte sich jedoch immer bewusst machen, dass Männer und Frauen bloß zwei Seiten von ein und der selben Medallie sind.

  28. freifrau sagt:

    Also eine Hexenjagd ist das sicher nicht. Erst recht nicht im Fall von Frau Schavan. Hatte sie sich nicht im Fall Guttenberg „nicht heimlich“ also öffentlich geschämt und zwar lauthals? Wer im Glashaus sitzt…. Mitleid mid diesem unsozialem Gesochs muss nun wirklich keiner haben. Reden gehalten und Bücher geschrieben hat sogar Hitler und der war trotzdem ein Idiot, Verbrecher und Mörder.
    Oder ist jetzt jeder der Bücher schreibt und Reden hält regierungsfähig? Na dann: Däniken for Bundeskanzler! 😉

  29. freifrau sagt:

    Die Merkel ist gesaved. Deren Doktorarbeit kann man auseinander nehmen und wird vermutlich nicht fündig. Schade eigentlich……
    Aber eins hatte Mutti den andrern vorraus: einen fähigen Ehemann. Der kann tolle Doktorarbeiten schreiben, jaja. Beweisen kann das niemand obwohl es ein offenes Geheimnis ist. Tja, hätte sich Frau Schavan mal lieber einen vernünftigen Mann gesucht, als sich gleich nach dem Abi in die Politik zu schummeln. Dumm gelaufen. Kann mir mal jemand Tips geben, wie ich so eine Doktorarbeit faken kann, damit ich Ministerin werde? Ist auch egal wenn´s später rauskommt – die Pension reicht für meine Zwecke.
    thx

  30. Politicus sagt:

    @ AKBnireb

    guter Mann, es geht hier nicht um das selber schreiben, sondern um Gedankendiebstahl. Sie hatt einfach nicht vermerkt woher die Quelle ist.
    Die Frage ist, hat sie ihre Bücher selbst verfasst oder nicht. Ihre Reden, davon bin ich überzeugt, eher nicht.

    Dies alles wäre für das Volk nicht relevant wenn es nicht um eine korrupte Ministerin gehen würde welche man als „Volksvertreterin“ einfach nicht mehr akzeptiert. Das Volk ist froh wenn solche Personen auf diesem Weg Gewaltlos entfernt werden können.

    Da wir Wissen das im Bundestag alle Korrupt sind, ist es eine ganz besondere Freude mitanzusehen wie sich diese Bande gegenseitig den garaus macht.

  31. Lilly sagt:

    Irmonen,
    wenn es so kommt, werden die „neuen Frauen“ sicher nicht ihre Stellung so vertreten, wie Merkel, Schavan, Clinton und viele, viele andere es derzeit tun, wie Despotinnen. Sonst können wir uns das „Goldene Zeitalter“ sparen…

  32. Vandenberg sagt:

    ..hast Du da zufällig gerade weiteres Material „an der Hand“,
    wie Links oä zum Nachlesen;
    irgendwas, was ich ausdrucken und zum Lesen geben kann?

  33. […] schnell und schmerzlos, schließlich nützt es auch nix, dass sich schnell eine Uni meldet, die der Betrügerin einen Ehren-Doktorhut verleihen will. Du musst deinen Stall sauber halten, sonst läufst du Gefahr […]

  34. […] es allemal über entsprechende Verbindungen nachzuforschen. Annette Schavan wollte sich dazu bisher nicht äußern, jetzt braucht sie es allerdings auch nicht […]

  35. Nver2Much sagt:

    Das die sich immer wieder so lange davor zieren müssen um endlich der Wahrheit ins Gesicht zu sehen das sie beim Lügen ertappt worden sind…

    http://www.youtube.com/watch?v=7-YmrFqE0JM

  36. […] Kritische Nachfragen von Außen, bspw. zu Vorgängen bei der Exzellenzinitiative oder zum FrauenMediaturm von Alice Schwarzer, wurden von ihr systematisch behindert und unter ihrer Ägide hat die Wissenschaftskorruption noch […]

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