RT: Syrische Opposition plant Giftgasangriff auf Israel unter falscher Flagge

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Der geplante Kriegseinsatz gegen Syrien ist durch neue Entwicklungen etwas ins Stocken geraten. Russland griff den von US-Außenminister Kerry ins Spiel gebrachten Ball auf und forciert die Syrischen Giftgasvorräte unter internationale Kontrolle zu stellen. Russia Today meldet heute jedoch, dass mehrere Quellen einen Angiff auf Israel mit Chemiewaffen seitens der Rebellen geplant sei, von einem Gebiet das durch Regierungstruppen kontrolliert wird. Das soll dann die endgültige Provokation sein und den friedlichen Prozess endgültig stoppen.


Es wäre nicht die erste Aktion wo man versucht mit einem inszenierten Angriff das weitere Vorgehen zu legalisieren. Die Liste der Lügen zur Umsetzung illegaler Kriegseinsätze ist endlos lang. Aufgrund der bedingungslosen Akzeptanz der Medien – die offensichtliche Lügen schlucken und verbreiten – wird sich dieses Vorgehen auch nicht ändern. Dem Großteil der Menschen ist es anscheinend auch egal, solange es sich nur weit genug weg abspielt und die Ölpreise nicht steigen.

In Isarel hatte man bereits wieder vor einigen Tagen mal wieder begonnen Gasmasken an die Bevölkerung zu verteilen und in der Nähe von Jerusalem erstmals das Abwehrsystem „Iron Dome“ aufgebaut. Die Scud-Raketen aus dem Gazastreifen sind da kaum eine Bedrohung. Natürlich kann es auch eine Vorsichtsmaßnahme sein um der potentiellen Bedrohung durch den Libanon zu begegnen, allerdings hielt man das bisher offensichtlich für unnötig.

Moskau drängt nun auf den Vorschlag Kerrys und drängt die syrische Regierung auch der Organisation für das Verbot von Chemiewaffen beizutreten. Alles in Allem nicht unbedingt fördernd für einen Angriff auf das Land.

Der russische Außenminister Lavrow sagte:“Wir wissen nicht ob Syrien das Angebot annehmen wird, aber wenn die Chemischen Waffen unter internationale Kontrolle gestellt werden, könnte ein Angriff auf das Land abgewendet werden. Wir beginnen umgehend mit der Umsetzung in Zusammenarbeit mit Damaskus.“

Der Syrische Aussenminister begrüßt die Initiative aus Moskau im Hinblick auf die Sorge der Regierung um das Leben der Menschen und der Sicherheit unserer Nation, wird Muallem zitiert.

Wie gut die Quellen von Russia Today informiert sind ist schwer zu sagen. Auch Russia Today folgt Interessen, ähnlich wie westliche Nachrichtensender. Auszuschließen sind solche Aktionen zumindest in keinem Fall.

Carpe diem

[Quelle] http://rt.com/news/syria-rebels-chemical-attack-israel-618/
[Bildquelle] Wikipedia


28 Responses to RT: Syrische Opposition plant Giftgasangriff auf Israel unter falscher Flagge

  1. Hallojulia sagt:

    Möglicherweise hat Lawrow mit seinem Vorschlag, Syriens Chemiewaffen unter internationale Aufsicht zu stellen, der „Koalition der Willigen“ sogar in die Hände gespielt, sollte Syrien tatsächlich darauf eingehen.

    Obomba könnte sein Gesicht wahren, da es zweifelhaft ist, dass der Kongress einem Militärschlag zum jetzigen Zeitpunkt zustimmt.

    Somit wird etwas Zeit gewonnen, einen erneuten false flag Anschlag zu planen, um dann ganz sicher eine Rechtfertigung zum Angriff zu haben.

    Böse Gedanken!

  2. Frank H. sagt:

    Die oppositionelle Freie Syrische Armee (FSA), die mehr als zwei Jahre gegen die Truppen von Präsident Baschar al-Assad kämpft, steht vor dem Auseinanderfallen – dies behauptet der belgische Politologe und Historiker Pierre Piccinin, der mehrere Monate in der Gewalt der syrischen Regimegegner verbracht hat.

    Mit Ausnahme von Aleppo fallen die FSA-Kampfverbände, die ursprünglich um die Demokratie kämpften, jetzt überall auseinander, sagte Piccinin, der am Sonntag freigekommen war, zur Zeitung Libre Belgique. „Die Kämpfer kehren nach Hause zurück. Sie sind entmutigt. Jene, die geblieben sind, sind richtige Banditen.“

    Der Belgier behauptet, dass hinter dem Giftgas-Einsatz nahe Damaskus weder die Regierungsarmee noch mit ihr verbundenen Gruppen stünden.

    Piccinin und der italienische Journalist Domenico Quirico waren im April über die libanesische Grenze nach Syrien gekommen und kurz darauf von den Regimegegnern gekidnappt worden. In der Geiselhaft wurden sie nach eigenen Angaben gefoltert. Nach mehreren gescheiterten Fluchtversuchen kamen die beiden Männer am vergangenen Sonntag – vermutlich gegen Lösegeld – frei und wurden mit einem italienischen Regierungsjet nach Rom gebracht.

    Piccinin war bereits siebenmal in Syrien, darunter zweimal als Geisel. Er hat insgesamt zwei Bücher über die Situation im Bürgerkriegsland geschrieben. Zuerst hielt er zur syrischen Regierung, dann zur Opposition.

    Am 21. August war östlich der syrischen Hauptstadt vermutlich Giftgas eingesetzt worden. Die syrische Regierung und die bewaffnete Opposition, die sich seit März 2011 blutige Gefechte liefern, beschuldigen sich gegenseitig, hinter dem Angriff zu stecken. Aus Sicht der USA steht die syrische Regierung hinter der C-Waffen-Attacke. US-Präsident Barack Obama ersuchte den Kongress um die Billigung eines Militärschlages gegen Syrien.
    http://de.rian.ru/politics/20130910/266846946.html

  3. Frank H. sagt:

    Russland will demnächst einen arbeitsfähigen Plan zur Übergabe der in Syrien vorhandenen chemischen Waffen an die Weltgemeinschaft präsentieren, wie der russische Außenminister Sergej Lawrow am Dienstag in Moskau auf einer Pressekonferenz nach seinen Verhandlungen mit dem libyschen Amtskollegen Mohammed Abdel Aziz mitteitle.

    „Die russische Seite bereitet derzeit einen arbeitsfähigen, klaren und konkreten Plan vor und steht momentan in Kontakt zur syrischen Seite. Wir wollen diesen Plan demnächst vorstellen und werden dazu bereit sein, ihn unter Mitwirkung des UN-Generalsekretärs, der Mitglieder des UN-Sicherheitsrates und der Organisationen für das C-Waffenverbot nachzubessern bzw. zu überarbeiten“, so Lawrow.

    Der Außenminister verwies darauf, dass der Plan in der Welt umfassend akzeptiert worden sei. „Wir haben die positive Bewertung, die UN-Generalsekretär Ban Ki-moon am Montag zum Ausdruck brachte, beachtet und wir sind auch unseren libyschen Freunden für die Unterstützung der Bemühungen in dieser Richtung dankbar“, so Lawrow.

    http://de.rian.ru/security_and_military/20130910/266848275.html

  4. Frank H. sagt:

    Syrien nimmt russischen Vorschlag zu C-Waffen an

    Durchbruch in der Syrien-Krise: Machthaber Baschar al-Assad soll nach russischen Angaben den Vorschlag angenommen haben, seine Chemiewaffen unter internationale Kontrolle zu stellen.

    http://www.welt.de/politik/ausland/article119878941/Syrien-nimmt-russischen-Vorschlag-zu-C-Waffen-an.html

  5. Frank H. sagt:

    Man könnte fast versucht sein „Heil Putin“ zu deklarieren. Obombas Schattenmacht hat ganze Arbeit geleistet.

  6. djay-urge sagt:

    interessante hintergründe, schon älter aber nichtsdestotrotz aktuell, zu den imperialen, geostrategischen interessen bezüglich syriens und zur weiteren neuaufteilung des nahen ostens: Balkanisierung, „Entmischung“ sowie die altbewährte ‚Spalte (divide, nicht teile=share) und Herrsche!‘-Strategie entlang ethnisch-konfessioneller Konfliktlinien.

    http://www.globalresearch.ca/geopolitisches-schachbrett-teile-erobere-und-beherrsche-den-neuen-nahen-und-mittleren-osten/27994

  7. Agincourt sagt:

    Eine Korrektur zum Beitrag: Im Gaza-Streifen (d.h. also unter der Kontrolle der „Hamas“) gibt es keine „Scud“-Raketen, denn das mobile, taktische Raketen-System 8K ist doch recht komplex und groß und für die spezifischen Verhältnisse des Gaza-Streifens nicht geeignet.

    Die „Hamas“ verschießt i.w. mindestens z.T. selbst gefertigte „Qassam“-Raketen.

    Dabei handelt es sich zumeist um nicht-industrielle Nachbauten der relativ kleinen, ungelenkten, sowjetischen „Katjuscha“-Raketen.

    „Katjuscha“ ist eine primitive, ungelenkte Feststoffrakete beschränkter Leistung, die im 2.Weltkrieg durch die „Stalinorgeln“ Berühmtheit erlangte und seither in vielen Ländern zumal der 3.Welt kopiert und auch weiterentwickelt wurden.

    Mutmaßlich besitzt aber die „Hizbullah“-Miliz im Süd-Libanon einige „Scud“-Raktensysteme, höchstwahrschweinlich aus iranischer Fertigung („Qiam“-Serie).

    Ob das zionistische Raketenabwehrsystem „Iron Dome“ anders als ältere „Patriot“-Systeme in der Lage ist, „Scud“- oder „Qiam“-Raketen effektiv abzufangen, bleibt abzuwarten.

    Neuere Versionen der seit über 50 Jahren gefertigten „Scud“ wie die sowjetisch/russische „Scud D“ (auch die im Iran produzierten und modifizierten „Qiam“) sind nicht mehr die ungenauen und nach heutigen Maßstäben im Bereich der Steuerung relativ simplen Waffen, die sie noch zu Beginn der 60er Jahre waren.

    So soll „Scud D“ gegen Ende der 80er Jahre mit computerunterstützter TV-Lenkung eine Zielgenauigkeit von +/- 50 Metern zum Zielpunkt erreichen, und tatsächlich wurde eine US-amerikanische Kaserne in Saudi-Arabien im 2.Golfkrieg von einer dieser Waffen präzise getroffen, was den Tod von 28 GIs verursachte.

    Auch gegen die primitiven „Katjuscha“-Ralten (oder die weiterentwickelten BM-21 „Grad“ Raketen, die sich auch in größeren Stückzahlen im Arsenal der „Hizbullah“ befinden dürften) wäre „Iron Dome“ wohl weitgehend machtlos, wenn diese – wie für den billig in großen Stückzahlen herzustellenden Raketentyp typisch und von der „Hizbullah“ während des für sie siegreichen Sommerkrieges von 2006 auch so praktiziert – in Massen verschossen werden.

    Es wurde auch berichtet, daß sich „Hizbullah“ das sowjetische/russische „TOS“-System beschafft haben soll.

    „TOS“ ist als taktische Gefechtsfeldwaffe ein sog. thermobarisches System („fuel/air explosive“) mit großer Vernichtungskraft und bis zu 10 KM Reichweite.

    Da es der Hizbullah gelungen war, vor dem Libanon-Krieg von 2006 mutmaßlich über den Iran und Syrien auch große Bestände moderner Panzerabwehrlenkraketen zumeist aus sowjetischer/russischer Produktion zu beschaffen – wie die lasergelenkte 9M133 „Kornet“ (NATO-Code AT-14 „Spriggan“, der Iran baut diese leistungsfähige Waffe, die auch thermobarische Gefechtsköpfe tragen kann und eine Reichweite von bis zu 10 KM hat, als „Dehlavie“ nach) -, deren Existenz im Arsenal der Miliz zuvor unbekannt war und die empfindliche Panzerverluste in der zionistischen Armee verursachten, ist durchaus möglich, daß mittlerweile auch das TOS-System in kleiner Stückzahl von der Hizbullah „organisiert“ worden ist.

  8. Jens Blecker sagt:

    Sorry ich meinte die Qassam 🙂

  9. Agincourt sagt:

    Nix für ungut – bei so reger, publizistischer Schaffenskraft kann sich schon einmal ein begrifflicher Lapsus einschleichen.
    Grüße nach Helmstedt –

  10. [Als Spam markiert von Antispam Bee | Spamgrund: Server IP]
    […] geplanten Angriff noch den syrischen Rebellen zu, also den Verbündeten der USA und Israels (selbe Quelle, hier von IK-News verdeutscht). Natürlich würden diese unsere Freunde so etwas nie machen, sondern nur […]

  11. Konjunktion sagt:

    Passend dazu:

    Syrien: USA Schachmatt

    Unter dem Begriff Kanonenbootdiplomatie versteht man im Allgemeinen, dass jemand seine Interessen mit Waffengewalt durchsetzt.

    Genau diese Art von Diplomatie wendet das US-Regime derzeit in der Syrienfrage an, indem es eine schiere Armada an Kriegsschiffen vor der syrischen Küste auffährt. Zwar hat Skull & Bones und Bilderberger John Kerry gestern abend – wohl aus versehen – eine Möglichkeit aufgezeigt, wie Syrien einer illegalen Flächenbombardierung entkommen kann, aber hat selbst diese Option im Schlusssatz gleich wieder als unmöglich bezeichnet. Kerry sagte hier wörtlich:

    „Sicher. Er könnte in der nächsten Woche alle seine chemischen Waffen an die internationale Gemeinschaft übergeben. Alles ohne Verzögerung übergeben und eine genaue Aufstellung ermöglichen. Aber er wird das nicht zulassen und es wird nicht passieren.“

    Anscheinend wurde Kerry im Moment, als er diese Möglichkeit ansprach, bewusst, dass er damit Syrien eine Option einräumte den illegalen Angriffskrieg zu verhindern. Und mit seinem letzten Satz versuchte er das in den Brunnen gefallene Kind irgendwie zu reden. Schließlich wollen die Kriegstreiber um Obama, Kerry und McCain – auch ohne UN-Mandat, ohne Unterstützung durch die eigene Bevölkerung, ohne Zustimmung eines Großteils der Völker – abgesehen von den US-Vasallen und Erfüllungsgehilfen um Frankreich, Australien, Deutschland usw. – und ohne auf das eigene Militär zu hören – diesen Krieg. Zu weit haben sich Obama und Co. in ihrer roten Linie verrannt als das ein Zurück ohne kompletten Gesichtsverlust noch möglich wäre.

    Dummerweise hat auf das Kerry-Angebot der russische Außenminister Lawrow geistesgegenwärtig reagiert und eine neue Initiative präsentiert. So soll Syrien sein gesamtes Giftgasarsenal an eine zentrale Stelle bringen, die unter internationaler Aufsicht steht und dort von diesen unabhängigen Dritten zerstört wird.

    Damit zeigt der gewiefte Außenpolitiker Lawrow dem überheblichen und arroganten Kerry wie das Spiel der Diplomatie gespielt wird und setzt ihn wie auch die gesamte US(t)A(si) schachmatt.

    Das US-Regime kann durch diese “russische Initiative” nur verlieren. Egal, ob es dieser Option zustimmt oder sie ablehnt.

    mehr hier: http://konjunktion.info/2013/09/syrien-usa-schachmatt/

  12. Hallojulia sagt:

    Frankreichs Hollande torpediert Friedensbemühungen mit einer unsäglichen Resolution vor dem Unsicherheitsrat. Moskau sagt Sitzung ab.
    http://www.tagesschau.de/ausland/syrien-chemiewaffen118.html

  13. bruujo sagt:

    Da fliegt dem Gerry gleich das Toupet weg.

    Wenn die Dickbauch Schlappies „Elite“ Banksters nicht bald die ALIENS antanzen lassen, ist der Ofen aus.

    Die ganze Welt beherrschen zu wollen geht mit dieser blutarmen Brut dem Ende zu. Haben keine Ahnung was Sache ist. Lucy such dir neue Leute!

    (Lennon: Lucy in the sky …)

  14. Frank H. sagt:

    Lucifers Trust und der schwarze Orden der Knochenmänner haben fertig….

  15. Frank H. sagt:

    Die USA haben mit den Waffenlieferungen an die Regimegegner in Syrien begonnen, meldet Reuters am Mittwoch unter Berufung auf eine Erklärung des Sprechers der Nationalen Koalition der syrischen Oppositions- und Revolutionskräfte, Khalid Saleh.

    „Die USA liefern (…) gewisse letale Waffen an die Oppositionellen in Syrien“, so der Sprecher auf einer Pressekonferenz in Washington.

    Seinen Worten nach sind die US-Behörden sicher, dass der Oberste Militärrat der syrischen Opposition nicht zulässt, dass die Waffen „in schlechte Hände“ gelangen.

    Eine Quelle in der US-Regierung hatte zuvor der Agentur berichtet, dass die Opposition heute höchstwahrscheinlich über keine US-Waffen verfüge. US-Außenminister John Kerry wies am Dienstag bei einer Internet-Konferenz darauf hin, dass das Tempo der Hilfslieferungen an die syrischen Oppositionellen steige, aber präzisierte nicht, ob auch Waffen aus den Vereinigten Staaten nach Syrien gelangen.

    Im Juli hatte der US-Kongress die Beschränkungen für die amerikanischen Waffenlieferungen an die syrische Opposition aufgehoben.

    Amerikanischen Medienberichten zufolge haben die USA geplant, nur leichte Schützenwaffen und die Munition dazu an die syrische Opposition zu liefern.

    http://de.rian.ru/security_and_military/20130911/266853035.html

  16. Frank H. sagt:

    Die Mutter Oberin Agnes Mariam el-Salib ist eine katholische Nonne
    und Oberin des Klosters St. Jakob im syrischen Qara. Sie lebt seit etwa
    20 Jahren im Land und berichtet oft über die Entwicklungen vor Ort in
    Syrien. Im Folgenden veröffentlichen wir einen Auszug aus einer
    Schilderung, die sie am Tag zuvor RussiaToday gegeben hatte.

    Wie sie berichtete, enthaupten die syrischen Rebellen überall dort,
    wo sie sich aufhalten, Menschen und zerstückelten sogar ein kleines
    Mädchen bei lebendigem Leibe mit einer Bügelsäge:

    »In dem Dorf Estreba massakrierten sie alle Einwohner und
    brannten dann deren Häuser nieder. In dem Dorf al-Khratta wurden fast
    alle 37 Bewohner getötet. Nur zehn Personen gelang die Flucht.

    Insgesamt wurden zwölf alevitische Dörfer durch diese
    schrecklichen Angriffe zerstört. Es war ein reines Abschlachten. Die
    Menschen wurden verstümmelt und enthauptet. Es gibt sogar ein Video, auf
    dem zu sehen ist, wie ein Mädchen bei lebendigem Leibe – also noch lebend – mit einer Säge zerstückelt wird.
    Mehr als 400 Menschen wurden brutal ermordet, und 150 bis 200 weitere
    Personen als Geiseln genommen. Später wurden einige der Geiseln
    umgebracht, wobei ihr Tod gefilmt wurde.«

    Diese Schilderung von Mutter Agnes bestätigt andere Berichte, die in
    größeren internationalen Medien wie etwa der britischen Tageszeitung Daily Mail erschienen:

    »Eingeschüchterte Christen behaupten, syrische Rebellen hätten
    sie nach der ›Befreiung‹ des antiken Dorfes Maalula aufgefordert, zum
    Islam zu konvertieren, andernfalls drohe ihnen der Tod. Die Kämpfer der
    Opposition, darunter auch Kämpfer mit Verbindungen zu al-Qaida, hatten
    nach Kämpfen mit Regierungstruppen zeitweise die Kontrolle über das
    vorwiegend von Christen bewohnte Dorf Maalula übernommen. Berichte wie
    dieser haben erneut Befürchtungen im Zusammenhang mit der Unterstützung
    der Rebellen durch den Westen geweckt. Viele der Rebellengruppen sind
    von islamischen Extremisten unterwandert.«

    In demselben Artikel kommen Augenzeugen zu Wort, die berichten,
    unschuldige christliche Dorfbewohner seien vor die Wahl gestellt worden,
    entweder zum Islam zu konvertieren oder sofort hingerichtet zu werden.

    »Ein Bewohner Maalulas schilderte, viele der Rebellen hätten
    Bärte getragen und immer wieder ›Allahu Akbar‹ (›Gott ist groß‹)
    gerufen. Kurz nach ihrem Einzug in das Dorf hätten sie Häuser von
    Christen und Kirchen angegriffen. ›Sie schossen auf die Menschen und
    töteten sie. Ich hörte Gewehrschüsse, und dann sah ich in den alten
    Vierteln des Dorfes mitten auf der Straße drei Leichen. Warum kommt
    Obama nicht und sieht sich an, was mit uns geschieht?‹

    Ein anderer Dorfbewohner, ebenfalls Christ, sagte, er habe
    gesehen, wie sich die Kämpfer fünf Dorfbewohner geschnappt und mit den
    Worten bedroht hätten: ›Entweder tretet ihr zum Islam über, oder ihr
    werdet geköpft.‹«

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/michael-snyder/obamas-psychopathische-rebellen-zerstueckeln-kleines-maedchen-bei-lebendigem-leibe.html

  17. djay-urge sagt:

    Bevor es zu den Spannungen in Syrien kam, war Kerry einige Male zur Mission „neuordnung des Nahen Ostens“ in Damaskus. Assad bezeichnete er 2009 als „dear best friend“. Bei schallundrauch wurde auch ein Foto von einm Treffen Kerry/kohn und Assad und ihren Ehefrauen im Restaurant gezeigt.

    Fiel er wohl durch seine Unbeugsamkeit in der geopolitischen Frage gegenüber den imperialen Mächten in Ungnade.
    http://www.dailykos.com/story/2012/12/21/1171392/-SecState-John-Kerry-and-his-dear-friend-Bashar-al-Assad

    gefunden in syria-files bei wikileaks
    http://wikileaks.org/syria-files/releases.html

    Assad wurde ja immer vorgeworfen (chr. Hörstel) dass er leider die medien und kommunikationsnetzwerke zu wenig berücksichtigt. Und dass er gegen die Propaganda-Maschine des Westens nichts entgegenzusetzen hätte. Hier ein Memorandum, bzw. eine Analyse eines amerikanischen Spinndoktoren aus dem februar 2011. darin wird assad u.a. empfohlen Kerry als interessenvertreter assads zu nutzen und wie die Obama-Regierung von den medien gedrängt wird, eine harschere Haltung gegenüber Syrien-Regime einzunehmen. Seswegen sei eine eigene Medienstrategie Assads notwendig.

    „It is clear from US government pronouncements since the beginning of the public demonstrations in Syria that the Obama Administration wants the leadership in Syria to survive. / Es ist klar seit Beginn der Verlautbarungen zu den Demonstrationen in Syrien, dass die Obama Regierung sich wünscht, die Führerschaft in Syrien zu überleben/zu überdauern.“

    http://wikileaks.org/syria-files/docs/2089956_political-communications.html

  18. djay-urge sagt:

    Das Lybanesische Information Center 03/2010: „Syriens Reaktion auf das US Engagement:

    „Syria_stated_clearly_that_it_had_no_intention_of_changing_its_behavior,_and_instead_criticized_US_policy_in_the_Middle_East.
    Syrian officials, such as President Bashar Assad, VP Farouk Sharaa and others in the Syrian Government affirmed repeatedly that Syria will not alter its positions, including its support to Hamas and Hizbollah, and its alliance with Iran, and it is for the
    US to reconsider its policy.
    President Bashar Assad attacked the US role in the Middle East on February 25, 2010 calling it the
    “new colonization of the region
    ” by the US.
    Syrian VP Farouq Sharaa stated on December 11, 2009 that the “US-Israel scheme in the Middle East is destined to fail“

    http://wikileaks.org/syria-files/docs/155690_lebanese-information-center-syria-s-response-to-us.html

    Ist das der „Sündenfall“ Bashar Assads?

  19. Frank H. sagt:

    STIMME RUSSLANDS Die Türkei hat Boden-Luft-Raketen an der Grenze zu Syrien stationiert, teilte die Zeitung „Asharq Al-Awast“ mit, die in der arabischen Sprache in London erscheint.
    Ankara habe einen Plan zur Verteidigung vor einer möglichen syrischen Vergeltungsreaktion auf eine westliche Militärinvasion ausgearbeitet, betonten türkische Quellen in einem Interview für die Zeitung.
    Alle türkischen Truppen, die sich in unmittelbarer Nähe zur Grenze und nahe wichtigen strategischen Objekten befinden, wurden in erhöhte Kampfbereitschaft versetzt.
    Weiterlesen: http://german.ruvr.ru/news/2013_09_11/Turkei-stationiert-Boden-Luft-Raketen-an-Grenze-zu-Syrien-7423/

    Das sieht aber weiterhin wenig nach Friedenstauben aus?

  20. Frank H. sagt:

    Auch wenn’s schwer fällt:

    HÄNDE WEG VON WIKILEAKS DOKUMENTEN.

    Herr Assange hat sich GEGEN die 9/11 Trutherbeweise ausgesprochen, ebenso wie Ron Paul im Wahlkampf eine Kehrtwende betrieben. Wobei Ron Paul vom PayPal Gründer und Bilderbergerclubmember gesponsort wird.

    Der Singvogel Snowdon ist ebenfalls Hochrisiko behaftet! Bitte Abstand halten. Das überlassen wir mal Putin und beteiligen uns mal nicht an dieser extrem aufgebauschten NSA Sache.

    Weil: Alle diese Dinge sind teilweise URALTE Hüte die beide da ab und zu herausbringen!!!

    Um einen Krieg anzuzetteln, benötigt man Nebelkerzen und Honigtöpfe für die Gegenpartei (damit meine ich nicht uns hier).

    So sehe ich die Dinge.

  21. Hallojulia sagt:

    Es war ja wohl klar, dass das vorgetäuschte Zurückrudern Obombas lediglich dazu diente, vorerst so zu tun, als wäre ihm an einer diplomatischen Lösung gelegen.
    Dass nun Frankreich mit diesem unannehmbaren Resolutionsentwurf vorprescht, zeigt, dass eine friedliche
    bzw. diplomatische Lösung nicht vorgesehen ist.
    Jetzt kann man mit der heuchlerischen Drohung, das Leben der Kinder sei durch die Gefahr „vergast“ zu werden,(statt mit US-Raketen getötet zu werden),noch versuchen, den einen oder anderen umzustimmen.
    Oder es passiert etwas Ungeheuerliches, was man Assad in die Schuhe schieben kann.
    Ein mieses „Spiel“ das Ganze!

  22. Schwarzblut sagt:

    Braucht hier neimand auf Überrascht tun, Obama hat sich keinen Millimeter vom Kurs weg bewegt, nur den Inhalt in andere Worte verpackt damit es nicht mehr so nach Kriegstreiberei aussieht. Inhaltlich aber 1:1 das Selbe.: “ Sobald Kongress ja sagt, hauen wir Assad aus seinem Sessel “

    Das die Briten nun aus dem Mittelmeer abgezogen sind ( 6 Schiffe inklusive einem Träger ) bedeutet nichts, da diese durch den Suezkanal abgedampft sind, sprich, auf in Richtung persischen Golf, schon mal gegen Iran in Stellung gehen. Sobald die USA gegen Syrien losschlagen nach der Kongresssitzung, wird Iran sich einschalten und dann kriegt Cameron auch seinen Krieg ganz ohne Abstimmungen…

    Es muss Krieg geben, andernfalls müssten Obama, Hollande und Cameron sich ja tatsächlich mal um innenpolitische Probleme kümmern…da ist Krieg spielen doch viel leichter und lustiger…

    Ich denke aber nicht das es zu einem False Flag in Israel kommen wird, weil das wäre nun wirklich ZU durchsichtig, das würde selbst nen Hirnamputierter sofort durchschauen. Ich bleib dabei, Es wird mit dem US Kongress entschieden und ist eine Win/Win Situation für Obama…

    Sagt Kongress nein, kann Obama sagen: In meiner Weisheit habe ich den Kongress und somit das amerikanische Volk entscheiden lassen

    Sagt Kongress ja, kann er sagen: Ich wollte ja nicht, aber der Kongress und somit das amerikanische Volk wollten es.

    Mir geht dieser ganze Kindergarten echt nur noch aufm Sack…

    DEn Boden aus dem Faß schlägt aber die Aussage aus, das man nun verstärkt Waffen an die FSA liefert um eine “ politische “ Lösung wahrscheinlicher zu machen…

    Hoffentlich trifft bald so ein Holmantelgeschoss Obama mitten in seine verlogene Fresse!…und dieser Tiermenschmischrasse Kerry Kohn sollte man ne Zielscheibe aufpinseln und ein Wettschießen drauf veranstallten…der Gewinner darf sich dann noch an Hollande und Cameron austoben…

  23. djay-urge sagt:

    hmmm, stimme Dir zu, insofern wir das gemengelage der geheimdienste gar nicht durchschauen können – und uns eigentlich auch eher aus diesen großen Geschichten raushalten sollten. was wikileaks betrifft, denke ich, dass das i-net und wikileaks und co. im besonderen schon eine gewichtige Rolle spielen in den heutigen politischen und subpolitischen uaseinandersetzungen. ohne die rolle der alternativen und kritischen medien und insbesondere bloggern wie cheffe, freeman, radio utopie et.al. in aller Welt und ihrer Aufkläungsarbeit sowie unser aller bewusstem Widerstand, wäre der Bombenkrieg über Sirien längst herein gebrochen, fürchte ich.

    Wir leben in einer Zeit der leaks/Lecks, überall sickert die ernüchternde Wahrheit durch: Intrigen allerorten, Strauss-Kahn Fickileaks, Missbrauchsleaks, Guttenbergleaks, Wulffleaks, Höhneschleaks, NSU/NSA-Leaks, 9/11-leaks, uswusf.

    Assange, Manning, Snowden sind nur Symbolfiguren, wichtig ist was sie tun und verkörpern. Sie haben uns die Augen geöffnet dafür, was wirklich Anmach ist. Das Unbewusste soll Bewusst werden – übrigens das Credo der freudschen Analyse: „Wo Es war soll Ich werden“ – Erst das Bewusstsein seiner selbst kann eine Veränderung herbeiführen. Und zu diesem Bewusstsein seiner selbst gehört auch, die eigenen Widersprüche zu erkennen.

    Sie, die jetzt festsitzen oder sich im shitstorm verbarrikadiert haben, könnten Vorbild und Gewinn für die Aufklärung und Emanzipation sein, erfahren jedoch am eigenen Leibe, wie verleugnet, verdrängt, isoliert, wenn nicht sogar tot einer sein kann, seiner Motivation, Kommunikation und seiner Kontakte beraubt, welcher sich dem Hegemon der Welt widersetzt. Das Schicksal der Verräter?

  24. Foerster003 sagt:

    Christoph Jehle schreibt heute auf Telepolis:

    „Rückblick: Libyens C-Waffen und ihre internationale Kontrolle

    Libyens Diktator Muammar al-Gaddafi hatte Ende 2003 im Zusammenhang mit der Annäherung an den Westen seine Chemiewaffen internationaler Kontrolle unterworfen. Er wurde vom Westen dennoch militärisch angegriffen und endete gepfählt.

    […]

    http://www.heise.de/tp/blogs/8/154939

  25. Foerster003 sagt:

    Titel des 14-minütigen aktuellen Videos: Krieg in Syrien aufgeschoben? Christoph Hörstel im NuoViso Talk (September 2013)

    Filmbeschreibung:
    „Weltweit wird der Vorschlag Russlands begrüßt, Syrien solle seine Chemiewaffen unter internationale Aufsicht stellen und vernichten lassen. Auch in Syrien scheint man bereit zu diesem Schritt, um einen möglichen Militärschlag seitens der USA zu verhindern.

    Christoph Hörstel schätzt im Gespräch mit Frank Höfer die aktuellen Lage ganz anders ein. Ein russischer Präsident vertritt mit dieser Initiative keine russischen Interessen und ein zukünftig chemiewaffenfreies Syrien ist gerade zu eine Eintrittskarte für die USA, denn der Preis eines Krieges gegen ein geschwächtes Syrien wird damit erheblich reduziert.

    Auch die immer sanftmütig abwiegelnden Worte deutscher Spitzenpolitiker, die sich in Sachen Kriegsrhetorik stark zurückhalten – sind derzeit wohl eher dem Wahlkampf geschuldet. Christoph Hörstel prophezeiht, dass sich Frau Merkel nach dem 22. September in der Syrien-Frage schnell umentscheiden wird.“

    http://www.youtube.com/watch?v=ekedPwOQFI8&feature=youtube_gdata

  26. Foerster003 sagt:

    Das Nachrichtenportal von T-Online berichtet heute:

    „Syrien-Konflikt

    Hessischer Islamist offenbar im Kampf gefallen

    Ein mutmaßlicher Islamist aus Hessen soll in Syrien beim Kampf gegen Regierungstruppen getötet worden sein. Der gebürtige Nordafrikaner aus Frankfurt am Main mit dem Kampfnamen Abu Handala al-Maghribi fiel offenbar am 15. August, berichtet die „Welt“ unter Berufung auf deutsche Sicherheitskreise. Demnach handelt es sich um einen Anhänger der Salafisten-Szene.

    […]

    Über 100 deutsche Islamisten in Syrien

    Das Facebook-Profilfoto des Islamisten zeigte den Al-Kaida-Prediger Anwar al-Aulaqi. Nach Angaben des Bundesamts für Verfassungsschutz sind seit Ende vergangenen Jahres bis zu 120 mutmaßliche Islamisten aus Deutschland in Richtung Syrien ausgereist, um im dortigen Bürgerkrieg gegen das Regime von Machthaber Baschar al-Assad zu kämpfen.

    […]

    http://www.t-online.de/nachrichten/specials/id_65428944/syrien-konflikt-islamist-aus-hessen-im-kampf-gefallen.html

  27. R2D2 sagt:

    was willst du uns damit sagen??

    ich wär froh, würden alle radikalen islamisten-salafisten deutschlands nach syrien gehen und dort von der syrischen armee entsorgt werden.

    diese gehirnamputierten hinterwäldler brauchts nu wirklich nicht mehr!!

  28. Hallojulia sagt:

    Reuters meldet:
    Syrien hat Antrag auf Beitritt zur Chemiewaffen-Konvention eingereicht.
    http://de.reuters.com/article/topNews/idDEBEE98B04220130912

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