Zwangsenteignung: Sie kommt auf leisen Sohlen

Schuldner

Stück für Stück kommen alle aus den Löchern gekrochen und beginnen damit die Bürger auf eine Zwangsenteignung einzustimmen. Natürlich wird das Kind anders genannt, wie beispielsweise „Vermögensabgabe“ aber es ist nichts anderes. Zuerst lugte der IWF aus seinem Körbchen und fabulierte von 10 %, nun kommt die Bundesbank und das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW). Was zum Teil an Argumenten kommt, ist einfach nur haarsträubend.


Die Aussage vom DIW ist eigentlich am absurdesten. Dort heißt es laut der Welt:

Vermögensabgabe: Bei Europas Bürgern sind 3853 Milliarden zu holen
„Eine Vermögensabgabe könnte ein Schritt zu einer Konsolidierung der Haushalte sein, ein gar nicht mal so ungerechter“, sagt DIW-Mann Grabka. Eine hohe Staatsverschuldung heiße im Grunde nichts anderes, als dass ein Staat in der Vergangenheit von den Bürgern zu wenig Steuern kassiert habe. „Mit einer Vermögensabgabe holt er das auf einen Schlag nach.“[1]

Mir schoss auf Anhieb die Frage in den Kopf, welchen Stoff konsumiert dieser Mann? Eins belegt er auf jeden Fall, es gibt ein Leben nach dem „Hirntod“. Gehen wir das mal ganz konservativ und sachlich an.

Destatis meldet für 2012:

In jeweiligen Preisen gerechnet war das Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2012 mit 2.645 Milliarden Euro um 2,0 % höher als im Vorjahr. Das Bruttonationaleinkommen erhöhte sich mit + 2,2 % auf 2.698 Milliarden Euro etwas mehr.[2]

Das Bundesfinanzministerium gibt in seinem Bericht an:

Die Steuereinnahmen erreichten im Jahr 2012 mit insgesamt 600,0 Mrd. € ein neues Rekordniveau. Sie lagen um 4,7 % beziehungsweise 26,7 Mrd. € über dem Vorjahresergebnis. [3]

Nehmen wir nun das BIP von 2.645 Mrd. Euro und die Steuern von 600 Mrd. Euro wird offensichtlich, dass der Staat bereits 22,72 % der „gesamten Wirtschaftsleistung“ absaugt. BIP ist nicht Gewinn, das muss klar sein. Zum BIP:

Das Bruttoinlandsprodukt gibt den Gesamtwert aller Güter, d. h. Waren und Dienstleistungen an, die innerhalb eines Jahres innerhalb der Landesgrenzen einer Volkswirtschaft hergestellt wurden und dem Endverbrauch dienen.[4]

Hier finden auch weitere Kosten wie Sozialabgaben und ähnliches keine Berücksichtigung. Die Belastung ist bereits sehr hoch und das trifft nicht nur für Deutschland zu. Mich würde interessieren, was sich Herr Dr. Markus M. Grabka vorstellt um einen ausreichenden Anteil an Steuern geleistet zu haben? Wo bekommen solche Leute ihre Titel her, das sind wirklich drängende Fragen.

Weiter wird in dem Artikel der Welt fast noch Werbung gemacht für die Zwangsenteignung. So heißt es dort:

Eine einmalige Abgabe von zehn Prozent auf alle Bank- und Immobilienvermögen in der Euro-Zone würde rund 3853 Milliarden Euro in die klammen Kassen spülen und die Schuldenlast der 18 Euro-Staaten auf 5200 Milliarden reduzieren. Damit ließe sich die Schuldenquote der Euro-Zone auf 55 Prozent reduzieren. Die Zahl hat durchaus Strahlkraft, wurde im Maastricht-Vertrag eine Schuldenobergrenze von 60 Prozent festgelegt.[1]

Einen Absatz später, wird noch erklärt warum der Haircut in Deutschland erheblich über den – vorher vom DIW errechneten – 230 Milliarden liegen würde, da war man noch von Vermögen über 250.000 Euro ausgegangen. Bereits in diesem einen Satz steckt erhebliche Sprengkraft. Er sagt aus, dass es ALLE treffen soll. Vermögensabgabe soll nur den einfachen Bürger vorläufig davon ablenken, dass es auch ihn treffen könnte. Wer aus der mittleren Bevölkerungsschicht sieht sich schon als vermögend an?

Ein weiterer Beleg für ein Leben nach dem Hirntod führt dann der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Carsten Schneider an. Ob es an mangelnder Bildung liegt, grundlegendem Unvermögen oder einfach nur Frechheit vermögen wir nicht festzulegen. Was diese Sockenpuppe aber von sich gibt, müsste mit einem direkten Rauswurf aus dem Bundestag geahndet werden:

Ohne ein Eingreifen des Staates wäre es zum Zusammenbruch des Finanzmarktes und zur Vernichtung von großen Teilen privater Vermögen gekommen. Es ist eine Frage der Gerechtigkeit, dass dies jetzt endlich ausgeglichen wird„, sagte der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Carsten Schneider.[1]

Es ist schon erstaunlich was Drogen im frühkindlichen Alter mit den Hirnzellen anstellen. Anders kann ich es mir beim besten Willen nicht mehr erklären. Zum einen verbrennt die Regierung Unsummen mit Wahnsinnstaten und zum anderen waren es die BANKEN welche gerettet werden mussten, weil sie gezockt haben bis ans Limit. Wenn hier überhaupt jemand zum Ausgleich gezogen werden sollte, dann doch wohl die Banken!

Es gibt noch etliche weitere Passagen in dem Artikel, wo mir der Draht aus der Mütze fliegt. Da ich merke wie es mein Gemüt erregt, belasse ich es aber bei diesen Zeilen.

Fazit: Auf breiter Front wird hier Lobby für den Haircut gemacht. Er wird kommen und er wird sich nicht mit 10% begnügen. Er wird alle Treffen die etwas zu verlieren haben und nicht die wirklich Vermögenden. In den kommenden Monaten wird sich das immer deutlicher herauskristallisieren und im Nachhinein wird es heißen: Wer hätte das ahnen können und die Maßnahme war „alternativlos“ um den Frieden in Europa und den „Wohlstand“ (einiger Weniger, was man aber verschweigen wird) zu wahren.

Carpe diem und viel Spass demnächst beim Friseur.

[1] http://www.welt.de/finanzen/geldanlage/article124282507/Bei-Europas-Buergern-sind-3853-Milliarden-zu-holen.html
[2] https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressekonferenzen/2013/BIP2012/Statement_Egeler_2012_PDF.pdf
[3] http://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Monatsberichte/2013/07/Inhalte/Kapitel-3-Analysen/3-2-steuereinnahmen-von-bund-laendern-gemeinden-haushaltsjahr-2012.html
[4] http://de.wikipedia.org/wiki/Bruttoinlandsprodukt


78 Responses to Zwangsenteignung: Sie kommt auf leisen Sohlen

  1. Tester sagt:

    Guter Einwand das mit Kleinanlegern, aber das würde wiederum Bänker zu Freiwild machen. Das trauen sie sich so noch nicht glaube/hoffe ich.

  2. Nver2Much sagt:

    Ist doch egal, wenn sie 10% nehmen, dann hat doch jeder 10% weniger Schulden :-)

    Ihr erinnert Euch Geld = Schuld.

    Geld wird durch Kredit erschaffen, also hast Du nicht 40000 Guthaben auf Deinem Konto, sondern 40000 Schuldgeld.

    Das heißt Dein Geld das Du hast schuldet irgendjemand anders der Bank und Dir gehört es nicht, weil es der Bank gehört in dem Moment, wo Du Denen Dein Geld anvertraust.

    Wir sind doch sogar durch den Staat verschuldet. Der Staat dem wir jährlich 600 Milliarden an Steuern einbringen, der ist auch noch verschuldet…

    Merkt Ihr eigentlich wie absurd das alles ist.

    Die können uns doch nur dann Zwangsenteignen, wenn wir es zulassen, dass wir oder andere Zwangsenteignet werden. Sie können Dir ja ruhig 10% weg nehmen, solange es nicht 10% vom Haus sind, die sie absägen. Abgerechnet wird zum Schluss und die Abrechnung bestimmen wir, entweder wir wehren uns endlich mit allen uns zu Verfügung stehenden friedliche Mitteln, oder wir rennen weiter deren Propaganda hinterher.
    Mir ist jetzt eigentlich auch aufgefallen, welche Themen so negative Auswirkungen auf die Posts haben. Das sind durch die Bank weg, Themen die die Mainstream Medien verbreiten…

    :-) positive Grüße

  3. Tester sagt:

    Mit Esoterik hat das nichts zu tun, das ist nur eine alte Weisheit in ein anschauliches Symbol verpackt. Rein weltlich zu verstehen, siehe Weltgeschichte.

    In Babylonien haben sie Schulden zumindest nach 7 Jahren gestrichen, damals waren sie also weiter als wir…

  4. Tester sagt:

    Erklär das bitte mal genauer, wie soll das funktionieren? Und was ist denn der Staat und was kann er (nicht)?

  5. Tester sagt:

    Wertlos sag ich übrigens auch, siehe weiter oben.

    Ändert aber nichts daran, dass die Mehrheit das als real wahr nimmt. Blöd gelaufen halt.

  6. Tester sagt:

    Eins noch: für die oben erwähnten Ami-Lehrer in Rente würde so ein Haircut evtl. bedeuten, dass irgendwann keine Rente mehr kommt. Die würden diesem „wertlos“ daher nur schwer zustimmen können. Alles Ansichtssache.

  7. nightyhawk sagt:

    Hallo Grenni,

    sei mir nicht böse, aber diesen Schwachsinn von nicht ausgeschöpften Kreditrahmen, die auf einmal Guthaben sind kann ich nicht mehr hören.

    Erstens gäbe es dann kein Halten mehr beim Enteignen, da du neben deinem eingeräumten Kreditrahmen auch einen theoretisch unlimitierten geduldeten Überziehungsrahmen hast. Sprich, deiner Logik folgend, würde man jedes Bürgerkonto bei einer Enteignung einfach mit einer geduldeten Überziehung von 1 Million belasten, unabhängig davon, ob ein Überziehugsrahmen vereinbart ist oder nicht.

    Zweitens wird sich die Bank hüten, eine Verbindlichkeit dir gegenüber zwangsweise einzugehen, da in diesem Fall die Rückzahlungsmoral doch eher gering sein wird.

    Drittens glaube ich, dieser ganze Schwachsinn dient zur Ablenkung von einer viel tiefer gehenden Schweinerei, die noch kommt -> ich glaube zumindest Jens et. al. wissen was gemeint ist.

    Viertens kann man das Spiel noch weiter treiben. Angenommen wir würden uns nur minimal besser kennen, könnte ich mir vorstellen, dass ich dir in einer Notsituation 10.000 € leihen würde. Was haben wir dann hier? Richtig, ich zitiere dich mal:
    „nicht ausgeschöpfte Kreditlinien“ und die sind ja laut deinen Worten „auch Vermögen, dass einem zur Verfügung steht.“ Sprich, bei einer Zwangsenteignung werden mit 10.000 € abgezwackt, die ICH dann als Verbindlichkeit DIR gegenüber betrachten darf ^^?

  8. nightyhawk sagt:

    Prinzipiell richtig – letzter Satz falsch.

    Diese Bedrohung der letzten 10-15 Jahren ist immens gewachsen und stellt mitunter eine Gefahr für das ganze System dar. Es müssen Pläne und Mittel erdacht werden, diesem Medium Einhalt zu gebieten. Die Masse lässt sich zwar nach wie vor verblöden, aber durch dieses Teufelsmedium sind die Nicht-Verblödeten vernetzt.

    Tod dem Internetz.

  9. Nver2Much sagt:

    Bin ich eigentlich der Einzige, dem da was auffällt?…

    Das Bundesfinanzministerium gibt in seinem Bericht an:

    Die Steuereinnahmen erreichten im Jahr 2012 mit insgesamt 600,0 Mrd. € ein neues Rekordniveau. Sie lagen um 4,7 % beziehungsweise 26,7 Mrd. € über dem Vorjahresergebnis.

    http://www.bundeshaushalt-info.de/startseite/#/2013/soll/ausgaben/einzelplan.html

    2013
    Ausgaben
    in Tausend Euro
    310.000.000

    Sollwerte des Haushaltsjahres 2013 inkl. 1. Nachtragshaushalt

  10. Nver2Much sagt:

    Jetzt wird ein Schuh draus, das sind nicht nur Steuern vom Bund sondern auch die Gemeinden und Länder… :-)

  11. Nver2Much sagt:

    der Bund nahm 256 Milliarden ein, da kann ich doch aber schon die nächste Frage stellen, wie können die 2013 310 Milliarden einplanen, wenn sie 2012 angeblich nur 256 Milliarden eingenommen haben?…?…!

    Wenn ich dieses Jahr 25000€ verdiene, dann plane ich doch nicht für nächstes Jahr, dass ich 31000€ ausgebe, 0der? Und das noch Jahr für Jahr. Der Bundestag wurde dabei mit 731 Millionen bedacht und die haben noch nicht mal so viel Geld, dass sie die Putzkräfte so bezahlen, dass diese von ihrem Lohn leben können…

  12. Jens Blecker sagt:

    Zumindest ohne Strohfirmen sind es bei Blackrock 5,14% —>https://www.db.com/ir/de/content/aktionaersstruktur.htm

  13. Politicus sagt:

    @ Never2Much

    „wie können die Planen“
    Also das funktioniert wie folgt. Jedes Jahr werden von Wirtschaftsweisen und von den Wirtschaftsbetrieben, auch Banken, Gewinnprognosen erstellt. Nach den Prognosen richtet sich die Politik und plant/verplant jedes Jahr den Haushalt. Das machen die Kommunen so und natürlich auch der Bund. Sprudeln im Nachhinein die angenommenen Einnahmen nicht wie geplant, gibt es eine neu Verschuldung oder Nachtragshaushalt.

    „Benztown“ z. B. hat immer mit der Gewinnerwartung und dem damit aufkommenden Steuereinnahmen von Mercedes geplant. Als dann unter Schröder das Gesetz der Verlustabschreibung aus Auslandsgeschäften im Innland kam, war Benztown plötzlich pleite. Warum, Sie musten die Umsatzsteuer zurückerstatten und schon war der Haushalt im Eimer.

    Das Wort Plan taucht immer wieder auf. Auch im Kapitalismus/Wirtschaft geht ohne Plan nichts, ist also Planwirtschaft. Nicht nur beim Klassenfeind. Das war und ist Propaganda für den „Pöpel“

  14. Politicus sagt:

    @ Tester

    um das mal ganz einfach und ganz klarzustellen.

    Das Problem ist insgesamt nicht die Nettoverschuldung, sondern die Bruttverschuldung. Also der Zins und das Geldsystem, SYSTEM!, wie es momentan betrieben wird. Wobei der Zins an erster Stelle der Proplemkette steht.

    Ein Häuslebauer zahlt, je nach dem wie hoch seine Eigenkapitaldecke ist, fast das doppelte des Wertes seines Hauses. Ne einfache Rechnung, nur bildhaft gedacht. 100 000 Kreditfinanziert auf 25 Jahre macht eine Rückzahlsumme von 177 000€. Also mehr als zwei Drittel der eigentlichen Kreditsumme.

    Das bedeutet, um 77000€ wird seine „Konsumkraft, in den 25 Jahren durch den Zins geschwächt. Die 77 000€ sind unproduktive Luftgelder. Bei der Staatsverschuldung ist es ebenso. Ca 2 Billionen Staatsverschuldung dürften sich tatsächlich auf 750 Milliarden Nettoverschuldung reduzieren.

    Das bedeutet, wir der Staat, bräuchten nur die Zinsen streichen und wären im eigentlichen Sinne FREI

    Diese einfache Rechengrundlage sind auch auf deine hochkomplizierten seltsamen Finanzmodelle übertragbar. Die Behauptung, gewisser Leute, das sei alles zu kompliziert stimmt nicht soll nur daran hindern darüber nachzudenken.

  15. Tester sagt:

    Sorry aber damit zeigst du nur eine kindliche Naivität. Ohne Zins würde die Wirtschaft NICHT funktionieren können, es würde einen ständigen Schwund geben. Zins ist nicht das Problem, sondern die falsche Handhabung bzw. Mißbrauch des Systems.

  16. Tester sagt:

    Tsk tsk… ein Politicus sollte doch den Unterschied zwischen Kapitalismus und Faschismus kennen.

  17. […] Stück für Stück kommen alle aus den Löchern gekrochen und beginnen damit die Bürger auf eine Zwangsenteignung einzustimmen. Natürlich wird das Kind anders genannt, wie beispielsweise “Vermögensabgabe” aber es ist nichts anderes. Zuerst lugte der IWF aus seinem Körbchen und fabulierte von 10 %, nun kommt die Bundesbank und das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW). Was zum Teil an Argumenten kommt, ist einfach nur haarsträubend. Hier weiter: […]

  18. Politicus sagt:

    @ Tester

    Ehrlich gesagt macht es keinen Sinn mit ihnen in einen Dialog zu gehen. Bleiben sie mal schön bei ihrer Meinung. Sie werden im Laufe ihres Lebens ihre Meinung schon noch schmerzlich erleben dürfen.

    Gerade ihre Zinsargumentation zeigt das Sie über dinge nachdenken und schreiben von denen sie keine Ahnung haben. Das macht eine Unterhaltung nicht einfacher, sondern äußerst schwierig.

    Hohle Töpfe haben einen lauten Klang, mehr nicht.

  19. Ice-Dealer sagt:

    ich hab nichts gegen haircut und nichts gegen vermögensabgabe – die frage ist nur welche vermögen es trifft.. allein sparvermögen oder immobilien reicht sicher nich.. die arbeitende bevölkerung muss einen guten teil ihres einkommen mit steuern belegen, warum nicht dann „das kapital“..ob das allerdings den reset des systems aufschiebt oder unnötig macht?

  20. Frank H. sagt:

    Damit die Reichen reich bleiben und die Politiker im Amt bleiben:
    Kapitalverkehrskontrollen sind in England nun an de Tagesordnung.

    Banker fragen Kunden, für was sie Geld abheben

    „Was wollen Sie denn mit Ihrem Geld?“: Bankkunden in Großbritannien müssen vermehrt Belege vorweisen, wenn sie größere Summen am Schalter abheben wollen. Damit soll Betrug verhindert werden.

    http://www.welt.de/finanzen/article124364384/Banker-fragen-Kunden-fuer-was-sie-Geld-abheben.html#disqus_thread

    Niemand hat vor einen Haircut europaweit bei den akademischen Einfaltspinseln in der Gesellschaft anzuordnen.
    Und unsere Gewerkschaftsbosse sind Ratten, Verräter, Huren.

    Man wird es Vermögenssteuer nennen. Und die LINKE lässt die Maske fallen wie die rechte CSU auch.

    Wer uns nicht zuhören mag, der soll blechen.
    ein jeder soll nach seiner Fasson glücklich werden.
    Gender Mainstream und Müll-TV ist halt wichtiger.

  21. Frank H. sagt:

    Selbst wenn die AfD nun gewänne, sie wird’s nicht aufhalten können. Der Zug ist im September 2013 abgefahren, für immer.
    Ich beneide niemand, ich verurteile niemand. Denn sie wissen nicht was sie tun. Sie sind Konsumblind.

  22. Frank H. sagt:

    Andreas Popp im Gespräch mit Michael Vogt:
    „Wir als Staatvolk haben keine Schulden, denn wir sind auch die Staatsgläubiger“
    http://www.youtube.com/watch?v=97Q0sQdS1dQ

  23. andre sagt:

    Die Frage, die sich mir stellt ist ja, ob das dann genug für den Michel ist? Oder wird weiter das „Kalb“ Merkel angebetet?
    In meiner Region sehe ich wenige wirklich wohlhabende Menschen und erst recht kenne ich keine. Aber ich bin fest davon überzeugt, dass es hier einen kräftigen Ruck gäbe, fasste jemand den Menschen noch tiefer in die Tasche. Die meisten die ich kenne, fahren schon auf Reserve und haben am Ende des Geldes immer noch jede Menge Monat übrig.

  24. Tester sagt:

    Lieber Politicus, mein Leben geht etwas weiter zurück und war reichhaltiger an Erfahrungen als Sie sich je vorstellen können. Und meine Meinung ist daraus (und aus einer extrem umfassenden, vielfältigen Bildung) entstanden, wobei die nie in Stein gemeiselt ist, siondern Platz für Evolution bietet.

    Allerdings wenn man sich mit „sie haben keine Ahnung“ den Mund voll nimmt, dann müssen sachliche Argumente folgen, die meine Aussagen entkräften. Ansonsten ist es nur eine dumme Beleidigung ohne weiteren Inhalt, die von latenter Frustration zeugt.

    Und da Sie schon zu so einer unreflektierten Sprache greifen, kann ich nur laut lachen und diese Ahnungslosigkeit betreffend Zinsen zurück geben. Zumindest fehlt mir IRGENDEIN Argument, welches halbwegs überzeugend Ihre Meinung stützen könnte. Ich schlage vor, spätere Werke von Keynes genauer zu lesen.

    Und zu ihrer Info (obwohl eigentlich irrelevant), ich habe mich über einige Systeme mindestens gut informiert – Österreicher, Gsell, Keynsianer, Kommunisten, bis hin zum islamischen Bankwesen. Einiges davon habe ich in meinem Bücherregal (Mises, Gsell).

    Also in Zukunft bitte argumente und keine Beleidigungen, sonst distanziere ich mich schlicht.

  25. Tester sagt:

    Achja und wenn wir schon dabei sind: „Auch im Kapitalismus/Wirtschaft geht ohne Plan nichts, ist also Planwirtschaft.“

    DAS hier ist hochkonzentrierte Ahnungslosigkeit in reinform.

  26. […] Stück für Stück kommen alle aus den Löchern gekrochen und beginnen damit die Bürger auf eine Zwangsenteignung einzustimmen. Natürlich wird das Kind anders genannt, wie beispielsweise “Vermögensabgabe” aber es ist nichts anderes. Zuerst lugte der IWF aus seinem Körbchen und fabulierte von 10 %, nun kommt die Bundesbank und das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW). Was zum Teil an Argumenten kommt, ist einfach nur haarsträubend. Hier weiter: […]

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