Ebola: Fragen, Fakten, Antworten

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Ebola ist schon lange ein Thema, auch wenn es eigentlich nur eine überschaubare Anzahl an Infektionen gibt. Überwiegend betroffen ist Afrika, nur Einzelfälle sind aus den Industrienationen bekannt. Medial wird bereits die nächste Superseuche durchs Dorf getrieben, was im Hinblick auf die Fakten ein wenig überzogen ist. Die ersten dokumentierten Fälle des Zairevirus stammen aus dem damaligen Zaire – dem heutigen Kongo. Identifiziert im Jahr 1976. Fast 40 Jahre verschonte die Superseuche die Welt also bisher.


Wenn im Augenblick die Druckerpressen laufen und die Welt in Panik versetzen, geht es im Wesentlichen um eben jenen Zaire Ebolavirus. Einen wichtigen Punkt muss man hierbei beachten, er hat die höchste Letalitätsrate, diese schwankt von 60 bis 90%. Trotz Allem hat es im Laufe der 40 Jahre insgesamt nur einige Tausend Tote – fast ausschließlich in Afrika – gegeben.

Die Übertragung


Anders als bei der Schweinegrippe-Panikmache ist bei Ebola eine Übertragung auf dem Luftweg relativ ausgeschlossen. Körperflüssigkeiten müssen auf offene Wunden oder Schleimhäute übertragen werden um zu erkranken. Hierbei soll sowohl das Blut, Erbrochenes als auch die Fäkalien besonders Kontagiös – sprich ansteckend – sein.

Um sich mit Blut oder Fäkalien eines Infizierten zu besudeln, bedarf es in den Industrienationen schon einiger Anstrengung oder aber abartiger Praktiken. Anders sieht das natürlich in Afrika aus, wo es weder flächendeckende Sanitäreinrichtungen gibt, noch eine auf Sterilität ausgerichtete Gesundheitsversorgung. So lässt sich auch relativ einfach die starke Verbreitung in diesen Regionen erklären.

Eine Übertragung durch Speichel, Schweiß oder Tränenflüssigkeit konnte durch Forscher noch nicht komplett ausgeschlossen werden, gilt aber als unwahrscheinlich.

Die Fakten


Die Inkubationszeit, also die Zeit von der Ansteckung bis zum Ausbruch der Krankheit beträgt zwischen 2 und 21 Tagen. Überwiegend wird ein Zeitraum von 8-10 Tagen beobachtet. Die Viren sind sehr widerstandsfähig und können in Temperaturbereichen von Raumtemperatur bis 4°C Tagelang überleben.

Die Viren hingegen sollen mittels Seife, Bleiche, Sonnenlicht oder Austrocknung leicht abgetötet werden können. In einer Gesellschaft wo die Desinfektionstücher von Sakrotan in fast jeder Damenhandtasche zu finden sind, also eine lösbare Aufgabe.

Die Überlegung


Seit 40 Jahren hat es keine nennenswerte Ausbreitung dieser Krankheit gegeben, doch nun fabulieren die WHO und die Medien von zehntausenden möglichen Infektionen – in der Woche. Die Ärztezeitung titelt gar: WHO schockiert
„Ebola ist außer Kontrolle“.
Im letzten Absatz des Artikels heißt es dann: „Die WHO, ICAO und IATA ziehen angesichts der jüngsten Ereignisse Änderungen bei der Fluggastkontrolle in Betracht“, hieß es. Experten äußerten sich zuletzt jedoch wiederholt skeptisch über den Nutzen von Temperaturscannern. Auch die WHO hat sich bislang nicht für deren Einsatz ausgesprochen.

In den USA hat sich Obama bereits die Möglichkeit eingeräumt das Militär und die Nationalgarde einsetzen zu dürfen. Bei dem US-Blog Zerohedge heißt es dazu:

Nachdem einige Bezirke und Bundesstaaten den Notstand ausgerufen haben, rückt die drohende Zerstörung der Bürgerrechte und das Kriegsrecht in den USA immer näher.

Hier wird also abermals ein Vorwand genutzt, um unpopuläre Maßnahmen in die Gesellschaft zu implementieren. Auch in Europa dürfte das zu weiteren Verschärfungen führen, was per se eigentlich Unsinn ist. Wenn überhaupt, müsste man die Kontrollen in jenen Ländern durchführen, die als maßgebliche Gefahrenträger gelten. Was hilft es, wenn ein Flugzeug bereits gelandet ist, möglicherweise einige der hunderten Passagiere infiziert und es sich dann verteilt? Gestützt wird diese Überlegung durch die oben erwähnte Inkubationszeit. Selbst im schnellsten Fall beträgt diese schließlich 2 Tage und solange brauchen höchstens Flüchtlinge mit einem Schlauchboot.

Es gäbe unzählige Möglichkeiten tatsächlich die Infektionszahlen explodieren zu lassen, sowohl für Extremisten als auch für krankhafte Staatsbedienstete. Die Wege sind äußerst unappetitlich und daher verzichte ich auf eine Erläuterung. Wie wahrscheinlich ein solches Szenario ist, kann ich nicht einschätzen und das möchte ich auch garnicht. Was man als gesichert betrachten darf, die Regierungen werden die verbreitete Panik nutzen um weitere Bürgerrechte zu beschneiden. Eine unkontrollierte Verbreitung in den Industrienationen ohne entsprechende „Mithilfe“ von Außen, darf als äußerst unwahrscheinlich angesehen werden.

Zu guter Letzt noch kurz den Hinweis wegen der „möglichen Mutation“ wobei ich hier eher die „Manipulation“ für wahrscheinlich halten würde. „Noch“ ist Ebola nicht über die Luft übertragbar, die WHO warnt aber vor möglichen Mutationen. Natürlich ist eine solche nicht auszuschließen, allerdings wäre diese unter Mithilfe von Labortechnik natürlich sehr viel wahrscheinlicher. In etlichen Labors der Kampfmittelforschung dürften solche Kreuzungen bereits existieren, alles nur zur Gefahrenabwehr – versteht sich von selbst. Sollte nun kurzfristig eine solche Mutation auftreten, wäre zumindest meine Skepsis geweckt.

Fazit:

Solange Sie nicht in Fäkalspielchen verwickelt sind, niemand auf Sie erbricht und Sie nicht mit Blut angehustet werden, dürfte die Gefahr überschaubar sein. Lebensmittel die nicht verpackt sind, sollten schon aus Gründen der Pestizide und anderer Sauereien vor dem Verzehr unter den Wasserhahn wandern. Händewaschen gehört in unserer Zivilisation zur Selbstverständlichkeit, damit wäre schon ein Großteil der Gefahren gebannt. Vorsicht ist immer die Mutter der Porzelankiste, aber…. don’t Panic.

Carpe diem


110 Responses to Ebola: Fragen, Fakten, Antworten

  1. Janu sagt:

    TEIL 2
    Zum konkreten Fall der jetzigen „Ebola“-Berichterstattung:
    Zusätzlich zu den von Jens aufgezeigten Manipulationen und Fälschungen (=“Widerspruch“)
    gibt es noch etliche weitere Widersprüche. Ein Widerspruch wäre z. B., daß „Ebola“-Viren nach einer bestimmten Methode nachgewiesen werden. Aber gerade der Wissenschaftler, der die Methode entwickelt hat, hatte selbst erklärt, daß seine Methode gerade nicht für den Nachweis bestimmter Viren geeignet sei.
    Tote gibt es immer. Aber gerade die derzeitigen und zukünftigen Behauptung, diese seien „Ebola“-Tote, ist grundsätzlich als „unwahr“ zurückzuweisen.

    Der entscheidende „Widerspruch“ ist für mich aber im Moment, derjenige, den ich oben als „politischer Widerspruch“ bezeichnet hatte. Und zum politischen Komplex zähle ich auch unsere Medien.
    Nach 9/11 kann man in den USA nicht mehr den Vorfällen „Sandy Hook“, „Aurora“ „Boston Marathon“ glauben schenken. Nachdem Prinzip der Beweislastumkehr sind diese Kampagnen grundsätzlich als „erlogen“ zu bezeichnen. Dies solange – bis wir Verhaftungen und Verurteilungen (insbesondere von Staatsanwälten und Behördenmitarbeitern) konstatieren können.

    Es gilt hier das, was der deutsche Volksmund bezeichnet als: „Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht – und wenn er auch die Wahrheit spricht“ (Auch im deutschen Zivilrecht, sieht sich ein Partei, die gelogen hat, ab sofort dem Grundsatz der „Beweislastumkehr“ ausgesetzt).

    Auch in Deutschland gilt für „Spiegel“, „Süddeutsche“, TAZ“, „Stern“, die „Springer-Blätter“, „die tagessau“, „heute“ , „n-tv“ der Grundsatz: „Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht – und wenn er auch die Wahrheit spricht“. Und nun könnte ich auf die jahrzehntelangen Lügen dieser Medien zurückkommen („Der Spei.gel“ log bereits bei der Ermordung der Stammheimhäftlinge Ende der 70er Jahre!).
    Ich begrenze mich jedoch auf die Lügen anläßlich der Kampagne „Schweingrippe“. Bis heute haben diese „politischen“ Outlets – und eben auch die deutschen Staatsanwälte, Richter und Politiker – diese stinkverlogene Kampagne „Schweinegrippe“ nicht aufgearbeitet. Das gilt auch für „Wikipedia“. Wenn ihr dort die Seite „Schweinegrippe“ aufmacht, findet ihr nicht den geringsten Hinweis darauf, daß es sich um eine betrügerische Kampagne handelte oder darauf, daß es erhebliche Kritik an dieser Kampagne gab. Noch nicht einmal die weltweit verbreitete Kritik an der WHO, die, anläßlich der „Schweingrippe-Kampagne“, einfach mal kurz zweidrittel(!) der Definitionen für eine „Pandemie“ fallen ließ, findet sich dort.

    Für die Ermittlung dessen, was wahr ist, hat man demzufolge nun seine Konsequenzen zu ziehen: Nach dem Grundsatz der „Beweislastumkehr“ bzw. nach dem Spruch „“Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht – und wenn er auch die Wahrheit spricht“ hat man alles was von Regierungsseite und von den Medien („Der Speigel“, „Süddeutsche“ …“tagessau“ … „Wikipedia“) behauptet wird, als UNWAHR zu betrachten.
    Erst dann, wenn es – weitere/aus anderer Quelle – unwiderlegliche Beweise für eine „Ebola“-Pandemie gibt, kann man anfangen, in Betracht zu ziehen, daß es einen Kerngehalt an Wahrheit für diese Behauptungen gibt.
    Wenn also die „tagessau“ oder der „Speigel“ behauptet, es gäbe eine „Ebola“-Pandemie, hat man sofort zu schließen, daß allein das Gegenteil „die Wahrheit“ ist.
    ES GIBT ALSO KEINE „EBOL“A-PANDEMIE!
    PUNKT!

  2. chris123 sagt:

    @Janu

    Deine Darstellung fand ich echt gut. Der Nachweis von Verwirbelungen die es doch bei 9/11 hätte geben müssen, ist eigentlich logisch und vermutlich nur wenigen bisher aufgefallen.

    Habe gestern mit einem Arzt gesprochen. Über Bakterien, Viren, Antibiotika etc. Er sagte: Die heutigen schmalbandigen Antibiotika sind gentechnisch gezüchtete Kulturen.

    Oben erwähnte Christian die Doppelmoral: Ebola paar Tote und bzgl. unserem Desinteresse an dem Schicksal Afrika’s unzählige Tote die grausam dahinsiechen und die uns nicht zu interessieren scheinen.

    Interessant ist also u.a. dass wir ein Problem bei GMO Mais sehen, aber die Sache mit dem GMO Antibiotika ist recht wenn es uns trifft.

    Habe dann einen Gärtnermeister gesprochen und gefragt wie er das bzgl. mendelsche Experimente früher und Genmanipulation heute sieht. Er sagte: Nun, das eine war ein Try & Error Prinzip wo man Arten mischte und schaute was dabei raus kam. Und heute mit der Gentechnik, da ist man schon in der Lage die Eingeschaften konkret zu manipulieren. Aber manipuliert wurde gestern wie heute. Nur heute hat man das deutlich besser im Griff. Er betonte dass es heutzutage auch Methoden gibt mit denen man Arten ohne Gentechnik mischen kann die in freier Natur nicht miteinander gehen würden. Er sagte es sei eben eine Frage WIE WEIT UND TIEF MAN diese ganze Manipulation der Arten bzw. des Lebens sehen würde.

    Für mich ergibt sich eben im Rahmen des Fortschritts der Biotechnologie die Frage WIE WEIT UND TIEF will der Mensch quasi bis runter auf die atomare Ebene weiter dieses „Neuland erobern“? Und wie weit lassen wir Bürger die Labore und Wissenschaftler dieser Welt eben EINFACH MACHEN und kümmern uns darum nicht bzw. wie Christian präziser formuliert „kümmern uns nur dann darum, wenn es unser eigenes Schicksal zu tangieren scheint“?

    Man sollte bei dieser neuen B-Branche und ihren B-Tests nicht vergessen, dass es um ein ganz grosses Big Business der Zukunft geht nämlich PATENTE und LIZENZEN. Es ist nicht die Frage ob Monsanto den Mais oder BASF die Kartoffel erfunden hat und darauf ein Anrecht. Es reicht, dass solche Weltkonserne paar Gene umdrehen und danach ist die Welt ihnen gegenüber für die so manipulierten biologischen Organismen LIZENZ-PFLICHTIG. Betonung: PFLICHTIG! Es geht nicht um „könnte“, es geht um „MUSS ZAHLEN“. Man solle sich unter diesem Aspekt meine ausgiebigen Ausführungen bzgl. der Zensur- und Sanktionsinfrastruktur nochmals durchlesen die es ja schon gibt, die aber ebenfalls noch „grossteils in Vorspannung“ existiert. Wenn diese Systeme die es heute schon gibt mal scharf geschaltet werden, dann macht das alles schon sehr viel mehr Sinn. Dann sind nicht „nur die Russen“ die Sanktionierten und Zensierten! Dann werden die Menschen mal kennenlernen was globale Zensursula und Sanktionitits AUCH FÜR SIE (Christian’s Anmerkung!) bedeutet. Das setzt natürlich letztendlich die ID-fizierung der Gesellschaft voraus. Das findet bereits auf Unternehmensseite von oben kommend statt.

    Diese ID-fizierung der Gesellschaft, also die Freigabe der „vogespannten globalen Systeme“ wie eben z.B. die ID-fizierte Zensur- und Sanktionsinfrastruktur oder die erweiterte eindeutige ID-fizierte SEPA Zahlung braucht einen AUFHÄNGER der beim Volk zieht. Ob der nun durch Panik SOFT (quasi rein mental) inszeniert wurde oder KNALLHART durch eine Tragödie (wie 9/11), das wird sich an der „PRAKTISCHEN MACHBARKEIT“ zeigen. Soweit das psychisch labile Muster der Westblock-Gesellschaft reicht „psychischen Staub“ für weitere Aktivitäten quasi in allergischem Muster aufzuwirbeln (Muster -> Hilfe, da ist ja Blut, ich GLAUBE ich falle gleich tot um!), erspart es die Tragödie, die es eben in jener, von mir weiter oben beschriebenen, „ohnmächtigen Gleichgültigkeit“ erzwingen wird.

    In beiden Fällen wäre das Ziel erreicht: Im ersten Fall (SOFT) hat es die „hysterische Hyperreaktion“ im Kontext einer psychisch labilen Gesellschaft erreicht einen entscheidenden Durchbruch in erster Linie zur totalen ID-fizierung der Gesellschaft zu erreichen (man recherchiere über Positive ID im Kontext mit Ebola & Co.), im anderen Fall wird es eben eine neue burtale 9/11 Tour sein die sie erneut inszenieren werden.

    Wer jetzt sagt dass er das nicht glaubt, der hat einfach die GLOBAL VORGESPANNTEN SYSTEME und WAS ihnen als AUSLÖSER NOCH FEHLT, nicht angeschaut und durchdacht. Es fehlt da eben immer klarer nur noch ein klitzekleiner Umstand. Dass alle diese neuen vorgespannten globalen Systeme NUR DANN funktionieren KÖNNEN, wenn die AKTEURE von Transaktionen (egal welcher Art) eindeudig IDENTIFIZIERBAR sind. Was hilft Dir eine riesige globale Sanktionsinfrastruktur, wenn man sie umgehen kann, was hilft Dir ein globales Zahlungssystem wenn Transaktionen anonymisierbar / verschleierbar sind usw. Die Datenfelder für die entsprechende ID-fizierung der Systeme sind schon vorbereitet. Sie werden im derzeit vorgespannten Zustand nur „etwas leger gehandhabt“. Diese „legere Handhabung“ wird sich aber so wie sie selber sagen „korrigieren, wenn die zentrale Infrastruktur da ist“. Diese „neue zentrale Infrastruktur“ welche den PRE-Zustand in einen globalen REAL-Zustand freischaltet, wird nicht gross im Detail beschrieben. Jeder der aber die Struktur sieht, damit zu tun hat, sie erforscht hat und die Dinge drumrum, der hat es nicht schwer das einordnen zu können und bzgl. der angepeilten „zentralen Struktur“ noch die fehlenden Elemente (missing links)“ zu erkennen.

    Ihr seht das hier viel zu eindimensional und einfach. Die Strukturen dahinter sind viel komplexer. Es war glaube ich der Steinmeier der meinte: „Ihr versteht das ja nicht, es sei alles viel komplexer, aber darum habe es ja Fachleute!“ Was er nicht sagte: „Darum versuchen wir es Euch zu erklären“. Es sollte Euch sehr zu Denken geben wenn man sich auf „die Fachleute“ beruft, aber nicht bereit ist dem Volk die Dinge zu erklären. Komplexität ist kein Grund dem Bürger Informationen bewusst vorzuenthalten. Genau das passiert aber praktisch. Und da die absolute Mehrheit nur auf die Leitmedien geprägt sind, bekommen sie durch dieses Vorenthalten wichtiger Informationen gar nicht mit dass es da noch „andere Welten“ gibt, die NICHT in den Leitmedien zu lesen sind, die aber Fachleute sehr wohl wissen dass sie existieren. Man sagt: Ihr seit zu dumm zu verstehen was für Euch wichtig ist. Und deswegen müssten die Fachleute das ENTSCHEIDEN. So sieht es nämlich unterm Strich aus. Ihr seit z.B. zu dumm zu kapieren wie es mit der Gentechnik aussieht und deswegen müssen Fachleute hier weiter machen und ihr habt da als Volk bitte die Klappe zu halten.

    Denkt nach wie diese Forschung, Aufklärung und Demokratie in diesem Kontext noch zu verstehen sind in dem die Machthaber und Wissenden behaupten DAS VOLK SEI DOCH LETZTENDLICH ZU DUMM UM ZU ENTSCHEIDEN!

  3. Janu sagt:

    @chris123
    Lieber chris23, Deinen Warnungen vor den neuen Technologien und insbesondere der leichtfertigen, geradezu bedenkenlose Art, wie mit diesen umgegangen wird („Oh, da steht eine Kiste! Was steht drauf? „Pandorra'“ Hey, laß uns doch mal nachsehen, was da so alles drin ist!„) kann ich nur voll und ganz zustimmen.

    Ich weiß noch wie mein Freunde und ich vor einigen Jahrzehnten gegen Kernkraftwerke waren. Eines unserer Argumente war, daß die menschliche Zivilisation sehr wohl einmal zusammenbrechen könnte. Und dann fangen unsere Nachfahren wieder als (analphabetische) Jäger und Sammler an. Und wenn die auf ein Zwischenlager stoßen können, die die Beschriftung auf den Nuklearfässern („Bitte nicht öffnen!“ oder „Fragen Sie bitte vor dem Öffnen Ihren Arzt oder Apotheker!“) doch gar nicht begreifen. Und der zarte Sproß von einigen überlebenden Menschen und ihrer neuen Zivilisation würde bereits im Keim vernichtet werden.
    Aber, hey, so lange brauchte ich gar nicht zu warten! Unter Helmut Kohl paukte bereits eine völlig korrupte Angela Merkel damals das Endlager „Asse“ bei „Gorleben“ durch – obwohl dieses Lager völlig ungeeignet für Nuklearmüll war. Hat man diese geradezu verbrecherische Entscheidung von der A. Merkle korrigiert? Antwort: NEIN!
    Dann stellte sich vor wenigen Jahren heraus, daß die Verwaltung der Asse zwar auch – den allein vorgesehenen – registrierten Nuklearmüll dort einfahren ließ. Zugleich aber wurde „unter der Hand“ und völlig unregistriert und illegal in die Asse jede Menge anderer Nuklearmüll geschüttet. Wurden daraufhin die korrupten Mitarbeiter/Beamten der Asse zur Rechenschaft gezogen – und die diese bestechenden Nuklearmüll-Entsorger? Antwort: NEIN!
    Sind seither Vorkehrungen gegen das wilde und illegale ‚Verklappen‘ getroffen worden? Antwort: NEIN!
    Es stellte sich auch heraus, daß inzwischen etliche Fässer völlig durchgerostet sind und daß ihnen die andern Fässer folgen werden. Sind seither Vorkehrungen gegen das Auseinanderbrechen der Sicherheitsbehälter (Grundwasser!) getroffen worden? Antwort: NEIN!
    S. a. „Brunsbüttel“: http://www.schwaebische.de/politik/inland_artikel,-Zehn-weitere-Atommuell-Faesser-im-AKW-Brunsbuettel-rosten-_arid,10069979.html und http://www.deutschlandfunk.de/akw-brunsbuettel-mehr-atommuell-faesser-rostig.1818.de.html?dram:article_id=298558 . Passiert wenigstens nun etwas? Antwort: NEIN!

    Ich widerspreche Dir aber, chris123, bei Deiner Analyse der Ursache für diese völlige Unfähigkeit der Gesellschaft. Ja, die Autoritätsgläubigkeit in Deutschland in der wilhelminischen Ära („Der Hauptmann von Köpenick“) und in der Nazi-Diktatur lebte auch noch in den 1950er und 1960er Jahren fort. Und noch damals mag sich so mancher hier zu Besuch weilende US-Bürger oder US-Wissenschaftler so über die Deutschen/Europäer bzw. den deutschen/europäischen Wissenschafts- und Universitätsbetrieb geäußert haben.
    Aber das ist doch längst passe. Heute haben es Lehre schwer auch nur ein Mindestmaß an Respekt einzufordern (siehe Volker Pispers: : http://www.youtube.com/watch?v=HXGoE3FbmDs ).
    M. E. liegt die Ursache im Verfall der Gesellschaft und in den dadurch entstehenden mafiotischen Strukturen, welche die Gesellschaft beherrschen.
    Für den Verfall der Gesellschaft wiederum ist Ursache, die mangelnde Bereitschaft der Bürger, sich um das Gemeinwesen zu kümmern und für dieses zu kämpfen. Während unsere Vorfahren noch die Könige vertrieben, weil sie selbst(!) regieren wollten, wollen die heutigen Bürger der BRD eigentlich nur eine „Mutti“ haben, die alles macht und ihnen die Windeln wechselt. Und schon vorher wollten sie nur einen „Pappi“ haben (Helmut Kohl), der alles richtet. deswegen regieren und regierten die beiden ja über Jahrzehnte (sogar länger als Adenauer!)
    Dabei heißt es doch völlig zu Recht:
    Regierungen muß man wechseln wie Windeln. Und auch aus demselben Grund!

  4. Frank H. sagt:

    EBOLA in Afrika: Diesmal eine Aerosolattacke made by Penthagon from USA?

    Im jahre 2000 interviewte die WELT einen ehem. russischen Biowaffenforscher, der nun für die USA arbeitete, in der SU lernte er wie man EBOLA als Waffe nutzbar macht, in den USA forscht er diese unschädlich zu machen. Seit dem Beginn des 21. Jhdts. hat die USA offenbar eine militärische Abwehrmöglichkeit offenbar gefunden.

    http://www.welt.de/print-welt/article513516/Pocken-Pest-und-Ebola-als-perfide-Biowaffen.html

    […]“Gemeinsam mit der Harvard University haben wir eine neue Strategie bei Ebola- und Marburg-Infektionen entwickelt. Ich kann nicht sagen, dass wir dieses Problem schon vollständig gelöst hätten, aber wir haben Erfolg versprechende neue Ansätze, von denen ich glaube, dass sie zu einem hinreichenden Schutz gegen Ebola und Marburg führen können. Wenn wir hier erfolgreich sind, wird davon nicht nur der Schutz gegen Biowaffen profitieren.“[…]

    In der Region des Ausbruchs gibt es reichlich Bodenschätze! Aber leider sehr USA feindliche Strömungen.

  5. … oh man!

    Wenn sich Ebola nicht als Virus verkaufen läßt, dann macht man eben Geld, in dem man es als Plüschtier verkauft.
    http://www.gmx.net/magazine/gesundheit/ebola/ebola-virus-virtuellen-einkaufswagen-30154646

    Übrigends – Nigeria meldet: Ebola-Ausbruch in Nigeria ist gestoppt
    http://german.ruvr.ru/news/2014_10_20/Ebola-Ausbruch-in-Nigeria-ist-gestoppt-7482/

  6. psst sagt:

    @HWA
    In Nigeria gab es nur ein paar Fälle durch einen der eingereist war. Es ist nur eine frage der Zeit bis der nächste dort einreist. Seitdem Obama vor ein paar Tagen sagte er wolle gegen die Panik vorgehen kommen jetzt täglich Hoffnungsmeldungen : Ebola in Senegal gestoppt (gab nur einen Infizeirten)- Impfstoff wird von Kanada an die WHO geliefert (Plazebo ?) – Ebola in Nigeria gestoppt – Der Krankenschwester in Madrid geht es wieder gut usw…

    Es läuft gerade eine Positivkampagne beauftragt von Obama um die Menschen vor der Massenpanik und dem daraus entstehenden Wirtschaftszusammenbruch entgegen zu wirken.

  7. EuroTanic sagt:

    ich habe gestern einen tv beitrag gesehen. dort wurde ber ebola berichtet, und dass es schon 4.500 tote gegeben hätte. im satz danach wurde erneut posaunt, dass dort schon jede familie 1-2 angehörige verloren hätte. klingt bedrohlich. wenn man nicht die einfachen grundrechenarten beherrscht. wieviele menschen leben dort? und wieviele tote hat es gegeben? jede familie 1-2 angehörige verloren? lachhaft. ud das zur besten tageszeit von unseren geldern finanziert.

  8. chris123 sagt:

    >> „Es gibt zwei Arten von Forschern in der Welt: Die einen sind so besorgt, wie viel Leid und Tod Krankheiten den Menschen zufügen, dass sie bereit sind, sogar ihr eigenes Leben zu opfern bei dem Versuch, tödliche Krankheiten zu behandeln und zu kurieren.

    Die anderen nutzen ihr wissenschaftliches Können, um Menschen zu töten im Auftrag von […] Regierungen …“

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/redaktion/suedafrika-baute-in-198-er-jahren-heimlich-waffenfaehiges-ebola-wurde-dieser-ebola-stamm-vorsaetzl.html

    Man kann es weiter umschreiben:

    Sie nutzen die neuen wissenschaftlichen Möglichkeiten der NANO-Biotechnologie (jetzt hat der Mensch den Nano-Kosmos erreicht!) um die neuen Möglichkeiten macht- und finanzpolitisch maximal ausschöpfen zu können. Bei diesen B-Tests spielen Menschenleben keine Rolle im Gegenteil, sie sind im Falle Teil der Forschung im Sinne der Regulierung des menschlichen Bevölkerungswachstums.

    Das muss man dann wie im Sinne der Landwirtschaft als „biologische Regulierung“ sehen, also biologischer Feind bekämpf anderen biologisch zu vernichtenden „Schädling“ / Überpopulation. Der Gutmensch distanziert sich schnell von „solchen NAZIartigen Gedankengut“ weil nicht sein darf, was nicht sein soll. Aber ist seine Verdrängung wahr? Oder ist es nicht vielmehr nur ein „frommer Wunsch“ Menschen können nicht so schlecht sein so etwas zu wollen. Wohl eher letzteres. Deswegen ist, wie ich ja schon weiter oben sagte, eine Diskussion mit Gutmenschen und „Weissmalern“ über die aktuelle Bedrohung überflüssig, weil sie das Segment „es könnte auch schlecht sein“ per se ausblenden und nicht diskutieren WOLLEN. Gut-Woller, sind keine Realisten, sondern Phantasten mit Absichten um sich „wohl zu fühlen“, also letztendlich egozentrische Egoisten die sich selbst und ihre Gefühlswelt an erster Stelle sehen. Schlechte Wahrheiten, die haben sich bitte ganz ganz hinten einzuordnen oder müssen eben weg-geleugnet werden. Wenn es gar nicht geht sie zu verdrängen weil sie dem Gutmenschen schon zu arg auf den eigenen Pelz rücken, da wird eben Gutstoff gespritzt bis die Wirkung „alles ist gut und wunderbar“ wirkt, also die WILL-USION. Und die zählt ja für einen Gutmenschen in erster Linie: „Yeah, I feel good!“

  9. chris123 sagt:

    Russland steht anscheinend mehr auf Welt-All (Makrokosmos) statt Welt-In (Nanokosmos):

    http://de.ria.ru/zeitungen/20141023/269855040.html

  10. tom sagt:

    @ chris123

    … da wird der Russe aber auf ein massives Problem stoßen; – Der Mond ist schon besiedelt …

    –>http://www.ironsky.net/

    😉

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