Größenwahn: Ukraine ist vorbereitet auf den totalen Krieg

rakete krieg

Während die Situation zwischen Russland, dem Westen und der Ukraine bereits bis an die Zerreißgrenze überspannt ist, macht sich der Schoko-Papst auf, um Deutschlands „informativster“ Zeitung ein Interview zu geben. Neben einer ganzen Fülle an gehaltlosen Phrasen, lässt sich der Herr der Schoko-Ringe noch dazu hinreißen, eine maßlose Provokation in Richtung Moskau zu senden. Ein endgültiger Beweis für Größenwahn und totalen Verlust der Realität. Bevor Poroschenko sich auch nur die Schuhe gebunden hat, wären er und sein Militär eingedampft. Vermutlich weiß er das auch ganz genau und er ist nicht in der Position, derartige Aussagen zu treffen. Im Zweifelsfall bringt er eine ganze Nation damit in Gefahr.


Würde Russland endgültig der Kragen platzen, wäre die Ukraine zu keiner Zeit in der Lage, dem auch nur einen Funken Gegenwehr entgegen zu setzen. Vermutlich würden die dortigen Soldaten die Gewehre in den Dreck werfen und so schnell laufen, wie es die Füße erlauben. Streng nach Volker Pispers: „Das ist, als würde man einen 5-Jährigen mit Vitali Klitschko in den Ring stecken und sagen… aber Vorsicht, der Kleine schlägt einen schweren linken Haken!“ 😉

Es steht zu vermuten, dass der Westen und im Speziellen die NATO hinter vorgehaltener Hand Unterstützung zugesagt hat. Damit würde der Schoko-König also nicht nur die Ukraine in die Scheiße reißen, auch Europa und all die anderen Mitglieder wären auf einmal möglicherweise mit von der Partie. Wie man diese Bande kennt, hat Poroschenko wahrscheinlich schon die Versicherungssumme seiner Schoko-Fabriken verdoppeln lassen, wenn diese von Bomben zerstört werden. Kurz die Überschrift aus einem Focus-Artikel:

Ukraines Präsident: „Wir haben uns für einen totalen Krieg mit Russland vorbereitet“
[…]
Sollte es aber dennoch dazu kommen, fürchte Poroschenko das Szenario nicht: „Ich habe keine Angst vor einem Krieg mit russischen Truppen und wir haben uns auf das Szenario für einen totalen Krieg vorbereitet“, sagte er weiter. Die ukrainische Armee befinde sich in einem besseren Zustand als vor fünf Monaten und habe die Unterstützung aus der ganzen Welt.[1]

Die Blitzbirne sollte sich lieber mal mit Geschichte befassen, das haben auch andere vor ihm schon geglaubt und nur weil Obama oder wer auch immer sich hinstellt und Unterstützung propagiert, heißt das nicht, dass diese auch kommt. Selbst wenn sie kommt, heißt es nicht, dass es für die Ukraine noch rechtzeitig ist. An dieser Stelle sind das Militär und die Bevölkerung der Ukraine gefragt. Würde Frau Merkel solch einen Unsinn von sich geben, ich wäre auf der Straße! Meine Kinder würden nicht von Bombensplittern, Kugeln oder anderem zerfetzt, nur weil ein Soziopath in den totalen Größenwahn verfällt.

Mit seiner verfrühten Abreise aus Brisbane, der Entsendung von Langstreckenbombern in den Golf von Mexiko und Kriegsschiffen vor Australien hat Putin recht deutlich aufgezeigt, dass er nicht mehr gewillt ist, alles hinzunehmen. Was den Europäern klar werden muss, es betrifft uns sehr viel schneller, als wir uns das vorstellen können. Betrifft es ein NATO-Mitglied, greift der Bündnisfall. So einfach ist das. Regieren denn überall nur noch Wahnsinnige?

Carpe diem

[1] http://www.focus.de/politik/ausland/ukraine-krise-obama-redet-klartext-mit-putin-man-marschiert-nicht-in-andere-laender-ein_id_4277628.html


42 Responses to Größenwahn: Ukraine ist vorbereitet auf den totalen Krieg

  1. Jens Blecker sagt:

    Da kann man nur sagen:

    poroschenko

  2. Jens Blecker sagt:

    Was ich noch festhalten möchte. In den Interviewausschnitten bei der Bild habe ich das Zitat nicht gehört, allerdings wird es im selben Artikel wortwörtlich zitiert. Bild ist Speichenputzer der USA.

  3. Lajos sagt:

    „Stellt euch vor es gibt Krieg und keiner geht hin“
    wie wäre es, wenn unsere ganzen Großmäule aus dem Bundestag und Nato an die Front gehen, wenn ihnen die Situation nicht passt und dem Pentagon alles nachplappern müssen?

  4. Wenna sagt:

    Wohl eher Speichellecker von Obama.

  5. Wenna sagt:

    Und nebenbei wurde die BLÖD von der CIA mit 7 Mio $ gegründet. Das ist ein offenes Geheimnis. Und die Statuten für angehende Journalisten im Arbeitsvertrag des Springer Verlags sollte mittlerweile wohl auch jeder kennen.

  6. Hingucker sagt:

    …ich habe keine Angst vor einem Krieg… Natürlich nicht, der Champagner steht im Kühlschrank und der Hubschrauber zum Abhauen vor der Tür.
    Große Klappe, nichts dahinter, wie bei allen Politikern. Nicht die Völker machen Kriege, sondern solche Typen.

  7. Jens Blecker sagt:

    Ich war bemüht es höflich zu formulieren @ Wenna 😉

  8. Egoaustreiber sagt:

    Siehe hin ein Engelchen singt „Lichtvolle RUSJ WACHT AUF“
    „Rusj swetaja pravoslawnaja Rossija Rodina lubimoja“

    http://www.youtube.com/watch?v=Ip2GefEsNxE#t=183

    Russland wacht auf und ist vorbereitet gegen den Angriff der zerstörerischen Weltanschauung und satanisch-zionistischen NWO Menschensteuerung aus dem Westen!.

    Darauf hin haben die Anglo Sachsen jahrzehntelang gewartet wie deren Handlanger der blobalen Mafia Sbigniew Bresinky sich mal äußerte…zu Ukraine..

    das Schlachtfeld der unterschiedlichen Weltanschauung und Zivilisationssteuerung in der Ukraine ist vorbereitet!
    die westl. Bendera Anhänger der sog. Krainer (Volkes) welches ursprünglich zum russ. Volksstamm gehört ist nicht umsonst zur Schlachtbank geworden! All diese überwiegend kaputten, verlogenen, egogetriebenen Verräter werden nun das ernten was sie gesäht haben(

    Das irdische Gericht sozusagen für die gefallenen Engel in dieser Gegend..so traurig es auch klingt!

    An der Urkaine werden sich die Geister scheiden!

    Zeit der Entscheidung naht!

    die Gerechten und die wahre Wahrheit wird siegen!

    Wer in der Lüge und Egoselbstrieb wandelt und Liebe Gottes..Mitmenschen nicht annehmen möchte ist selbtverschuldet!

    dieser Mann aus Ostukraine, der den Widerstand der überwiegend geistig russ. ukrainischen östlichen Bevölkerung geführt hat ohne politischen Einfluß aus Russland sagt auch die wichtigsten Worte auf diese Zeit, die uns bevorsteht und was Russland (RUSj) anbelangt!
    ein wahrer russ. christlicher Krieger!
    ИГОРЬ СТРЕЛКОВ: РОССИЮ ЖДЁТ ВОЙНА
    http://www.youtube.com/watch?v=1A_fxiuJLn4

    Игорь Стрелков: «Совершив переворот в Киеве, Запад приставил пистолет к виску России»
    http://www.anna-news.info/node/25724

  9. Jens Blecker sagt:

    Wer den Film nicht kennt, ein must see :

    https://www.youtube.com/watch?v=ruAqul1jPlw

  10. Pansenwastel sagt:

    Saddam Hussein hätte Kuwait sicherlich nicht überfallen, hätte er von seinen Unterstützern aus dem Westen nicht in irgendeiner Weise die Erlaubnis dafür erhalten.

    Ich überlege grade, welche Vorteile es für den Westen haben könnte Poroschenko in ein ähnliches Messer laufen zu lassen und nicht militärisch zur Hilfe zu eilen.

  11. tom sagt:

    Vermutete ich bis vor kurzem, dass wir von Irren regiert werden, so bin ich mir mittlerweile sicher.

    Ab heute weiss ich nicht nur, dass Poroschenko für den TOTALEN Krieg gerüstet ist, sondern auch, dass Amerika weder von Columbus, noch von den Wikingern entdeckt wurde. – Es waren Muslime, so um 1178 (sagt uns Recep Tayyip Erdogan)

    Was den „totalen Krieg“ betrifft, da fällt mir folgender Satz ein: „Ich frage euch: Wollt ihr den totalen Krieg? Wollt ihr ihn, wenn nötig, totaler und radikaler, als wir ihn uns heute überhaupt erst vorstellen können?“

    „Die NATO hat befohlen und wir werden ihr folgen. Wenn wir je treu und unverbrüchlich an den Sieg geglaubt haben, dann in dieser Stunde der nationalen Besinnung und der inneren Aufrichtung. Wir sehen ihn greifbar nahe vor uns liegen; wir müssen nur zufassen. Wir müssen nur die Entschlusskraft aufbringen, alles seinem Dienst unterzuordnen. Das ist das Gebot der Stunde. Und darum lautet von jetzt ab die Parole: Nun, Volk, steh auf, und Sturm, brich los!“

    Konnte ich mir nicht verkneifen, – diese geschichtliche Aufzeichnung etwas abzuändern …

    Ähnlichkeiten zu den damaligen und heutigen Wahnsinnigen sind nicht von der Hand zu weisen … – ich habe fertig.

    PS:@Jens: Hast du meine Email bekommen ?

    LG Tom

  12. Jens Blecker sagt:

    Es ist ein offenes Geheimnis, dass Saddam sogar ermutigt wurde und danach in den Arsch getreten. Das kennen wir aber auch aus Afghanistan und sonst wo. Es ist gefährlich ein Freund der USA zu sein 😉

  13. Jens Blecker sagt:

    @ Tom,

    hör deine Voicemail ab 😉

  14. Jens Blecker sagt:

    Das ist frech, unangemessen und überheblich:

    Russe macht polnischen Abgang: Gipfel-Runde drängt Putin auf Gruppenfoto an den äußersten Rand

    http://www.focus.de/politik/videos/steigt-beleidigt-in-den-flieger-putin-reist-vorzeitig-aus-brisbane-ab_id_4277805.html

  15. tom sagt:

    @Jens:

    … ich hab voicemail ? – Das is ja genial .. – wusste ich gar net dass ich sowas habe … 🙂

  16. Luxic sagt:

    Na dann hab ich auch mal abgestimmt. 🙂

  17. Pansenwastel sagt:

    Anscheinend hat sich das „Es ist gefährlich ein Freund der USA zu sein“ unter den Größenwahnsinnigen noch nicht herumgesprochen.

  18. Jokl sagt:

    Tja. Geht das Putin/Russland-Bashing wieder los …

  19. Egoaustreiber sagt:

    bei dem verkoksten N24 Sender des Besitzers Michel Fridman (siehe seine Vergangenheit in der Ukraine!) …

    kein WUNDER!

    Er ist auch nur eine Marionette der globalen Mafia ..ein Opfer, welche nicht selbst denken darf, kann, will?! Zeit der Entscheidung naht!
    Friede sei mit ihm und mit seinem Geiste!

  20. chris123 sagt:

    Im öffentlich rechtlichen, also GEZ / Rundfunk Mediendienst kollektiv von Euch finanzierten System, kommt gleich um 21:45 etwas zu Russland. Mal sehen wie es mit Unsachlichkeit und Parteiergreifung §11 RStV, Volksverhetzung §130 StGB und Kriegstreiberei (welcher Paragraph ist das eigentlich?) mal wieder aussieht:
    http://kaliningrad-domizil.ru/portal/information/politik-and-gesellschaft/putin-wir-lassen-das-nicht-zu-/

  21. chris123 sagt:

    Interessant wie die Verbrecher bei N24 & Co., siehe nochmals der Link von oben:
    http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5713868/russland-ist-eine–gefahr-fuer-die-welt-.html?

    das „neuste Satellitenbild“ jetzt so hinstellen als hätte das russische Fernsehn das veröffentlicht und darauf wäre der Kampfjet zu sehen.

    Hier ist eine gute Gegendarstellung von Freeman und das gefälschte Satellitenbild wurde von der BILD veröffentlicht:
    http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2014/11/das-mh17-satellitenbild-ist-ein-fake.html

  22. Argonautiker sagt:

    Apropos, „ist Rußland eine Bedrohung für die Welt“:

    Obama soll auf dem G20 Gipfel wohl ein freudscher Versprecher unterlaufen sein. Dort hat er wohl folgendes in die Runde gesagt:

    „dass die amerikanischen Aggressionen eine Bedrohung für die Welt sind, der man sehr stark und entschlossen entgegentreten müsse“.

    zu finden hier:
    http://qpress.de/2014/11/16/obamas-fauxpas-amerikanische-aggression-ist-eine-bedrohung-fuer-die-welt/

    Leider wird nicht berichtet, ob Putin daraufhin in einen Lachkrampf ausgebrochen ist, und deshalb vor Bauschmerzen das Treffen frühzeitig verlassen musste.

  23. Fritz sagt:

    „Bild ist Speichenputzer der USA“

    BILD ist keine anonyme Adresse, sondern hat für sein Tun Verantwortliche wie:

    Frau Springer
    Herr Döpfner
    Herrn Kai Diekmann und
    Herrn Ronzheimer

    aufgezählt in der Verantwortlichkeit für diese massengefährdende Art der Volksverhetzung. Sollte das Szenario einer uns betreffenden kriegerischen Auseinandersetzung eintreten, wissen die später Überlebenden, an wen sie sich entsprechend Nürnberger Prozesse zu halten haben!

  24. Frank H. sagt:

    Ukraine-Krise Poroschenko hat keine Angst vor Krieg mit Russland

    Der ukrainische Präsident Poroschenko sieht sein Land vorbereitet für einen „totalen Krieg“ mit Russland. Er wolle zwar nichts anderes als Frieden, müsse sich aber auch auf die schlimmsten Szenarien vorbereiten.
    http://www.faz.net/aktuell/politik/ukraine-krise-poroschenko-hat-keine-angst-vor-krieg-mit-russland-13269412.html

    Russlandgeschäft Deutsche Firmen befürchten Enteignung

    Angesichts der Konfrontation zwischen Moskau und dem Westen bangen deutsche Manager inzwischen um ihr Firmenvermögen in Russland. Wirtschaftsvertreter berichten von offen feindseliger Stimmung im Land.
    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/russlandgeschaeft-deutsche-firmen-befuerchten-enteignung-13268174.html

    Die Kanzlerin hat ihre Putin-Strategie geändert

    Das Gipfeltreffen der großen Wirtschaftsnationen ist beendet – in Erinnerung bleibt ein Höhepunkt ohne Publikum: die Begegnung von Merkel und Putin. Daraus könnte eine andere Russland-Politik folgen.

    […]
    Merkel führt prinzipielles Gespräch mit Putin

    Merkel hat ihre Strategie im Umgang mit dem Autokraten geändert. Bisher versuchte sie in zahllosen Telefonaten und stundenlangen Gesprächen, Putin konkrete Konzessionen abzuringen: etwa für ein Treffen der OECD-Kontaktgruppe für die Ukraine oder eine Überwachung der Grenzen durch Drohnen. Doch Putin lieferte zwar Zusagen, hielt diese aber dann nie ein. In Brisbane versuchte Merkel deshalb gar nicht erst, Konkretes zu erreichen.

    Im Gegenteil: Sie führte ein prinzipielles Gespräch mit Putin. Dabei wurden große Differenzen sichtbar. Während Merkel etwa die Nato als auf Kooperation angelegtes Bündnis begreift, dass sich in vielen Weltgegenden für die gemeinsame Sicherheit engagiert, sieht der russische Präsident das westliche Verteidigungsbündnis immer noch als Bedrohung. Die Nato bedränge Russland in seiner ureigenen Einflusssphäre.

    Da die Nato für Putin also prinzipiell nur als Gegner wie im Kalten Krieg wahrnehmbar ist, setzt die Kanzlerin jetzt auf eine andere westliche Institution: die Europäische Union. Gemeinsam mit Juncker, den Putin schon lange kennt, versuchte sie den russischen Präsidenten zu überzeugen, dass die EU trotz ihrer Osterweiterung keine Bedrohung für Russland darstelle. Man könne, im Gegenteil, kooperieren.
    (Anm.: nachfolgend ein GANZ WICHTIGER SATZ im Artikel) Auch mit Putins Anti-EU-Klub Eurasische Union könne es wirtschaftliche Zusammenarbeit zum beiderseitigen Nutzen geben.
    […]
    Dieser Angang ist augenscheinlich mit dem Koalitionspartner abgestimmt. Auch Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) sagte der „Welt am Sonntag“: „Vielleicht müssten wir nach neuen Ansätzen suchen, die Anspannung im Verhältnis der EU zu Russland zu reduzieren.“ Ein solcher Ansatz könne sein, „Vertreter der EU und der Eurasischen Union zu ersten Kontakten zusammenzubringen“, meinte Steinmeier: „Eine Begegnung beider Organisationen auf Augenhöhe könnte ein Beitrag zur Entkrampfung des Verhältnisses werden.“

    Ob die neue Strategie der großen Koalition nur ein Ausweis der Ratlosigkeit ist oder den Autokraten tatsächlich beeindrucken kann? In Australien jedenfalls redete Putin bis in den frühen Morgen mit Juncker.
    […]
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article134396750/Die-Kanzlerin-hat-ihre-Putin-Strategie-geaendert.html

    Fakt: Merkel versucht wohl zusammen mit EU Chef Juncker einen Ausweg aus dem von der USA und RU angezettelten Schlamassel.
    Ein 6 Augengespräch ohne Diplomaten und Berater über mehr als 4 Stunden bedeutet immer das etwas Böses angebrannt ist!
    Immerhin ein Zeichen des Willens. Ob sich eine Lösung anbahnt, das entscheidet sich in Washington. Möglich wäre, dass die EU im letzten Moment Washington zurückweist, denn die EU ist wirtschaftlich bankrott. Und in Asien brennt es lichterloh für Obama. Steht auch im Artikel!

  25. Frank H. sagt:

    –> „Daraus könnte eine andere Russland-Politik folgen.“ <–

  26. Frank H. sagt:

    Ukraine soll keine Kohle erhalten
    Rebellengebiete erklären sich für energieautark

    83 von 150 Kohleminen liegen jetzt in Gebieten, die von den Separatisten kontrolliert werden. Kiew sei aber bereit für Kohle aus den Rebellengebieten zu bezahlen. Doch der selbsternannte Energieminister Alexei Granowski steht einem Handel kritisch gegenüber.

    Der Winter steht vor der Tür, nur noch 10 Grad Celsius im Osten der Ukraine am Freitagmorgen. Die selbst erklärte Volksrepublik Donezk braucht zum Heizen aber kein Gas aus der Ukraine. Man sei jetzt unabhängig, was die Energie angehe, sagte der selbst ernannte Energieminister Alexei Granowski am Donnerstag.

    „Die Volksrepublik Donezk ist autark. Die Menge an Strom, die wir produzieren, reicht uns aus.“
    83 von 150 Kohleminen sind in der Hand von Rebellen

    Der ukrainische Energieminister sagte, 83 von 150 Kohleminen liegen jetzt in Gebieten, die von den Separatisten kontrolliert werden. Man sei aber bereit für Kohle aus den Rebellengebieten zu bezahlen. Unter der Bedingung, dass mit dem Geld die Löhne der Kohlearbeiter bezahlt werden. Ein Angebot, dass in Donezk auf offene Ohren trifft.
    „Es ist ein Verbrechen, Kohle an die Ukraine zu verkaufen“

    Alexei Granowski steht einem Handel kritisch gegenüber. „Es ist eher eine politische Entscheidung als eine wirtschaftliche. Meine persönliche Meinung ist, dass es ein Verbrechen ist, die Kohle an die Ukraine zu verkaufen. Weil uns das ukrainische Militär beschießt. Sie zerstören unsere Infrastruktur, sie töten unsere Bürger, auch Kinder. Kohle an die Ukraine zu verkaufen – auch zu für uns günstigen Konditionen – ist deshalb ein Verbrechen.“
    Noch fließt russisches Gas an die Ukraine

    Ein Großteil der Kohle für die ukrainische Industrie kam früher aus dem Osten des Landes, der nun zum Teil von den Rebellen kontrolliert wird. Die Ukraine entging knapp einer Energiekrise als Russland die Gaslieferungen einstellte und wegen der Kämpfe keine Kohle mehr geliefert wurde. Letzte Woche einigten sich die Ukraine und Russland auf ein Winterpaket. Zumindest bis Ende März soll russisches Gas an die Ukraine geliefert werden.

    http://www.focus.de/politik/videos/ukraine-soll-keine-kohle-erhalten-rebellengebiete-erklaeren-sich-fuer-energieautark_id_4256645.htm

    Auf Anordnung von Putin! Die Energiewaffe wird der EU noch arge Probleme bereiten. Denn die EU muss den Krieg dort mit bezahlen, die Energieversorgung dank Abmachung bezahlen, sich selbst über Wasser halten.
    Das Problem: Putin betrachtet die EU als seinen MILITÄRISCHEN und ZIVILEN HOFLIEFERANTEN. Die USA betrachten die EU ebenfalls als ihren HOFLIEFERANTEN, zuzüglich als Wechselstube und Kapitalparkplatz und sehr guten WAFFENBRUDER.

    Dahinter stecken leider immer wieder die gleichen Geldhaie genannt Investoren. Daher sehe ich keine Befriedung, aber auch keinen Weltkrieg. Wäre für die Hochfinanz kontraproduktiv. Erinnert sei an den Rückzieher Londons, auf Befehl der CoL Gruppe, in letzter Sekunde im Syriendebakel!
    Es geht nur darum wer den „Thron“ als Weltimperator besteigen darf…..

  27. Frank H. sagt:

    CHINA baut mittlerweile sehr gute Waffendrohnen, Luftfahrtmesse für unbemannte Flugkörper lässt Westen staunen!
    http://www.chinadaily.com.cn/business/2014-11/15/content_18919895_8.htm

    CHINAS modernisierte Marine ist den Anforderungen eines Seekrieges mehr als gewachsen schreibt China Daily
    http://europe.chinadaily.com.cn/china/2014-09/24/content_18650649.htm

    Die NATO unterschätzt zwar nicht diese Entwicklung, aber hat sie selbst dank des Kapitals ja so erschaffen!!!

    Ja, Tom hat recht, wir leben in einem Haus voller Psychopathen. Zu viel lockeres Geld ist im Umlauf!!

  28. Frank H. sagt:

    1914-2014: Hundert Jahre Konflikte im Zeitalter der endlosen Kriege
    Michael Werbowski

    Die »Großmächte« begehen den 100. Jahrestag des Ausbruchs des Ersten Weltkriegs. Da entbehrt es nicht einer gewissen Ironie, dass in der Welt noch immer Krieg herrscht, dass uns globale und regionale Konflikte heimsuchen. Die Spannungen zwischen (den Atommächten) Indien und Pakistan nehmen zu, im Irak und in Syrien toben unter Führung von USA und NATO «Bürgerkriege», dazu der anhaltende »bewaffnete Konflikt« zwischen Palästinensern und Israelis, bei dem ein Ende nicht in Sicht ist. Auch Europa blieben 2014 die Schrecken eines Konflikts nicht erspart: In der Ukraine schlachtet man sich in beiderseitigem Einverständnis gegenseitig ab.
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/michael-werbowski/1914-2-14-hundert-jahre-konflikte-im-zeitalter-der-endlosen-kriege.html

  29. Frank H. sagt:

    Angeblich ein neues Video aus der Ukraine aufgetaucht, dass das Szenario am Boden unmittelbaren nach dem Absturz zeigt.
    http://rt.com/news/206031-mh17-amateur-video-crash/
    (Ich kann kein Russisch und wo das aufgenommen ist ist durch die Bildqualität schwer zu beurteilen)

  30. Frank H. sagt:

    Interview with Henry Kissinger: ‚Do We Achieve World Order Through Chaos or Insight?‘

    Henry Kissinger is the most famous and most divisive secretary of state the US has ever had. In an interview, he discusses his new book exploring the crises of our time, from Syria to Ukraine, and the limits of American power. He says he acted in accordance with his convictions in Vietnam.

    Henry Kissinger seems more youthful than his 91 years. He is focused and affable, but also guarded, ready at any time to defend himself or brusquely deflect overly critical questions. That, of course, should come as no surprise. While his intellect is widely respected, his political legacy is controversial. Over the years, repeated attempts have been made to try him for war crimes.

    From 1969 to 1977, Kissinger served under President Richard Nixon and Gerald Ford, first as national security advisor and then as secretary of state. In those roles, he also carried partial responsibility for the napalm bombings in Vietnam, Cambodia and Laos the killed or maimed tens of thousands of civilians. Kissinger also backed the putsch against Salvador Allende in Chile and is accused of having had knowledge of CIA murder plots. Documents declassified just a few weeks ago show that Kissinger had drawn up secret plans to launch air strikes against Cuba. The idea got scrapped after Democrat Jimmy Carter was elected in 1976.

    Nevertheless, Kissinger remains a man whose presence is often welcome in the White House, where he continues to advise presidents and secretaries of state to this day.

    Little in Kissinger’s early years hinted at his future meteoric rise in American politics. Born as Heinz Alfred Kissinger in Fürth, Germany in 1923, his Jewish family would later flee to the United States in 1938. After World War II, Kissinger went to Germany to assist in finding former members of the Gestapo. He later studied political science and became a professor at Harvard at the age of 40.

    Kissinger recently published his 17th book, a work with the not exactly modest title „World Order.“ When preparing to sit down with us for an interview, he asked that „world order“ be the topic. Despite his German roots and the fact that he reads DER SPIEGEL each week on his iPad, Kissinger prefers to speak in English. After 90 minutes together in New York, Kissinger says he’s risked his neck with everything he’s told us. But of course, a man like Kissinger knows precisely what he does and doesn’t want to say.

    SPIEGEL: Dr. Kissinger, when we look at the world today, it seems to be messier than ever — with wars, catastrophes and chaos everywhere. Is the world really in greater disorder than ever before?

    Kissinger: It seems that it is. There is chaos threatening us, through the spread of weapons of mass destruction and cross-border terrorism. There is now a phenomenon of ungoverned territories, and we have seen in Libya, for example, that an ungoverned territory can have an enormous impact on disorder in the world. The state as a unit is under attack, not in every part of the world, but in many parts of it. But at the same time, and this seems to be a paradox, this is the first time one can talk about a world order at all.

    SPIEGEL: What do you mean by that?

    Kissinger: For the greatest part of history until really the very recent time, world order was regional order. This is the first time that different parts of the world can interact with every part of the world. This makes a new order for the globalized world necessary. But there are no universally accepted rules. There is the Chinese view, the Islamic view, the Western view and, to some extent, the Russian view. And they really are not always compatible.

    SPIEGEL: In your new book, you frequently point to the Westphalian Peace Treaty of 1648 as a reference system for world order, as a result of the Thirty Years‘ War. Why should a treaty dating back more than 350 years still be relevant today?

    Kissinger: The Westphalian Peace was made after almost a quarter of the Central European population perished because of wars, disease and hunger. The treaty was based on the necessity to come to an arrangement with each other, not on some sort of superior morality. Independent nations decided not to interfere in the affairs of other states. They created a balance of power which we are missing today.

    SPIEGEL: Do we need another Thirty Years‘ War to create a new world order?

    Kissinger: Well, that’s a very good question. Do we achieve a world order through chaos or through insight? One would think that the proliferation of nuclear weapons, the dangers of climate change and terrorism should create enough of a common agenda. So I would hope that we can be wise enough not to have a Thirty Years‘ War.

    SPIEGEL: So let’s talk about a concrete example: How should the West react to the Russian annexation of Crimea? Do you fear this might mean that borders in the future are no longer incontrovertible?

    Kissinger: Crimea is a symptom, not a cause. Furthermore, Crimea is a special case. Ukraine was part of Russia for a long time. You can’t accept the principle that any country can just change the borders and take a province of another country. But if the West is honest with itself, it has to admit that there were mistakes on its side. The annexation of Crimea was not a move toward global conquest. It was not Hitler moving into Czechoslovakia.

    SPIEGEL: What was it then?

    Kissinger: One has to ask one’s self this question: Putin spent tens of billions of dollars on the Winter Olympics in Sochi. The theme of the Olympics was that Russia is a progressive state tied to the West through its culture and, therefore, it presumably wants to be part of it. So it doesn’t make any sense that a week after the close of the Olympics, Putin would take Crimea and start a war over Ukraine. So one has to ask one’s self why did it happen?

    SPIEGEL: What you’re saying is that the West has at least a kind of responsibility for the escalation?

    Kissinger: Yes, I am saying that. Europe and America did not understand the impact of these events, starting with the negotiations about Ukraine’s economic relations with the European Union and culminating in the demonstrations in Kiev. All these, and their impact, should have been the subject of a dialogue with Russia. This does not mean the Russian response was appropriate.

    SPIEGEL: It seems you have a lot of understanding for Putin. But isn’t he doing exactly what you are warning of — creating chaos in eastern Ukraine and threatening sovereignty?

    Kissinger: Certainly. But Ukraine has always had a special significance for Russia. It was a mistake not to realize that.

    SPIEGEL: Relations between the West and Russia are tenser now than they have been in decades. Should we be concerned about the prospects of a new Cold War?

    Kissinger: There clearly is this danger, and we must not ignore it. I think a resumption of the Cold War would be a historic tragedy. If a conflict is avoidable, on a basis reflecting morality and security, one should try to avoid it.

    SPIEGEL: But didn’t the annexation of Crimea by Russia force the EU and US to react by imposing sanctions?

    Kissinger: One, the West could not accept the annexation; some countermeasures were necessary. But nobody in the West has offered a concrete program to restore Crimea. Nobody is willing to fight over eastern Ukraine. That’s a fact of life. So one could say we don’t have to accept it, and we do not treat Crimea as a Russian territory under international law — just as we continued to treat the Baltic states as independent throughout Soviet rule.

    SPIEGEL: Would it be better to stop sanctions even without any concessions from the Russians?

    Kissinger: No. But I do have a number of problems with the sanctions. When we talk about a global economy and then use sanctions within the global economy, then the temptation will be that big countries thinking of their future will try to protect themselves against potential dangers, and as they do, they will create a mercantilist global economy. And I have a particular problem with this idea of personal sanctions. And I’ll tell you why. We publish a list of people who are sanctioned. So then, when the time comes to lift the sanctions, what are we going to say? „The following four people are now free of sanctions, and the other four are not.“ Why those four? I think one should always, when one starts something, think what one wants to achieve and how it should end. How does it end?

    SPIEGEL: Doesn’t that also apply to Putin, who has maneuvered himself into a corner? Does he act out of weakness or out of strength?

    Kissinger: I think out of strategic weakness masked as tactical strength.

    SPIEGEL: What does that mean for any interaction with him?

    Kissinger: We have to remember that Russia is an important part of the international system, and therefore useful in solving all sorts of other crises, for example in the agreement on nuclear proliferation with Iran or over Syria. This has to have preference over a tactical escalation in a specific case. On the one hand it is important that Ukraine remain an independent state, and it should have the right to economic and commercial associations of its choice. But I don’t think it’s a law of nature that every state must have the right to be an ally in the frame work of NATO. You and I know that NATO will never vote unanimously for the entry of Ukraine.

    SPIEGEL: But we cannot tell the Ukrainians that they are not free to decide their own future.

    Kissinger: Why not?

    Part 2: ‚The War Against IS Has Wide Public Support‘
    SPIEGEL: You’re speaking like a superpower that is used to getting its way.

    Kissinger: No, the United States cannot dictate, and the US should not try to dictate. It would be a mistake even to think it could. But in regards to NATO, the US will have one vote in a decision based on unanimity. The German chancellor has expressed herself in the same sense.

    SPIEGEL: America is very polarized. The level of aggression in the political debate is extremely high. Is the superpower still even able to act at all?

    Kissinger: I am worried about this domestic split. When I worked in Washington, political combat was tough. But there was much more cooperation and contact between opponents of the two big parties.

    SPIEGEL: In last week’s elections, President Obama lost his majority in the Senate as well.

    Kissinger: Technically correct. At the same time, the president is freed to stand for what is right — just as President Harry Truman did between 1946 and 1948, when he advanced the Marshall Plan after losing Congress.

    SPIEGEL: The next presidential race will soon begin. Would Hillary Clinton make a good candidate?

    Kissinger: I consider Hillary a friend, and I think she’s a strong person. So, yes, I think she can do the job. Generally, I think it would be better for the country if there were a change in administration. And I think we Republicans have to get a good candidate.

    SPIEGEL: In your book, you write that international order „must be cultivated, not imposed.“ What do you mean by that?

    Kissinger: What it means is we that we Americans will be a major factor by virtue of our strengths and values. You become a superpower by being strong but also by being wise and by being farsighted. But no state is strong or wise enough to create a world order alone.

    SPIEGEL: Is American foreign policy wise and determined at the moment?

    Kissinger: We have the belief in America that we can change the world by not just soft power, but by actual military power. Europe doesn’t have that belief.

    SPIEGEL: The American public is very reluctant to be engaged and would like to focus on domestic affairs. Obama himself talks about „nation building at home.“

    Kissinger: If you look at the five wars America has fought since World War II, they all had large public support. The present war against the terror organization Islamic State has large public support. The question is what happens as the war continues. Clarity about the outcome of the war is essential.

    SPIEGEL: Shouldn’t the most important objective be the protection of suffering civilians in Iraq and Syria.

    Kissinger: First of all, I don’t agree that the Syrian crisis can be interpreted as a ruthless dictator against a helpless population and that the population will become democratic if you remove the dictator.

    SPIEGEL: But the civilians are suffering, however you define it.

    Kissinger: Yes, they are, and they deserve sympathy and humanitarian assistance. Let me just say what I think is happening. It is partly a multiethnic conflict. It is partly a rebellion against the old structure of the Middle East. And it is partly a sort of rebellion against the government. Now, if one is willing to fix all these problems and if one is willing to pay the sacrifices for fixing all these problems and if one thinks one can create something that will bring this about, then one can say, „We will apply the right to interfere,“ but that means military measures and willingness to face the consequences. Look at Libya. There’s no question that it was morally justified to overthrow Muammar Gadhafi, but we were not willing to fill the vacuum afterwards. Therefore we have militias fighting against each other today. You get an ungoverned territory and an arms depot for Africa.

    SPIEGEL: But we are seeing a similarly unbearable situation in Syria. The state is falling apart and terror organizations are ruling large parts of the country. Wasn’t it perhaps wrong not to intervene in order to avoid chaos that now represents a threat to us as well?

    Kissinger: In my life, I have almost always been on the side of active foreign policy. But you need to know with whom you are cooperating. You need reliable partners — and I don’t see any in this conflict.

    SPIEGEL: As in the Vietnam War. Do you sometimes regret your aggressive policy there?

    Kissinger: You’d love me to say that.

    SPIEGEL: Of course. You haven’t spoken much about it all your life.

    Kissinger: I’ve spent all my life studying these things, and written a book about Vietnam called „Ending the Vietnam War“ and many chapters in my memoirs on Vietnam. You have to remember that the administration in which I served inherited the war in Vietnam. Five hundred thousand Americans were deployed there by the Johnson Administration. The Nixon Administration withdrew these troops gradually, with ground combat troops being withdrawn in 1971. I can only say that I and my colleagues acted on the basis of careful thought. On the strategic directions, that was my best thinking, and I acted to the best of my convictions.

    SPIEGEL: There is a sentence in your book, on the last page, that can be understood as a kind of self-criticism. You write that you once thought you could explain history, but that today you are more modest when it comes to judging historical events.

    Kissinger: I have learned, as I wrote, that history must be discovered, not declared. It’s an admission that one grows in life. It’s not necessarily a self-criticism. What I was trying to say is you should not think that you can shape history only by your will. This is also why I’m against the concept of intervention when you don’t know its ultimate implications.

    SPIEGEL: In 2003, you were in favor of overthrowing Saddam Hussein. At that time, too, the consequences of that intervention were uncertain.

    Kissinger: I’ll tell you what I thought at the time. I thought that after the attack on the United States, it was important that the US vindicate its position. The UN had certified major violations. So I thought that overthrowing Saddam was a legitimate objective. I thought it was unrealistic to attempt to bring about democracy by military occupation.

    SPIEGEL: Why are you so sure that it is unrealistic?

    Kissinger: Unless you are willing to do it for decades and you are certain your people will follow you. But it is probably beyond the resources of any one country.

    SPIEGEL: For this reason, President Obama is fighting the war against terror from the air using drones and warplanes in Pakistan and Yemen and now in Syria and Iraq as well. What do you think about that?

    Kissinger: I support attacks on territories from which terrorist attacks are launched. I have never expressed a public view on drones. It threatens more civilians than the equivalent one did in the Vietnam War, but it’s the same principle.

    SPIEGEL: In your book you argue that America has to make its decisions about war on the basis of what achieves the „best combination of security and morality.“ Can you explain what you mean by that?

    Kissinger: No. It depends on the situation. What is our precise interest in Syria? Is it humanitarian alone? Is it strategic? Of course, you would always want to achieve the most moral possible outcome, but in the middle of a civil war you cannot avoid looking at the realities, and then you have to make the judgments.

    SPIEGEL: Meaning that for a certain amount of time, for realistic reasons, we could be on the side of Bashar Assad fighting Islamic State?

    Kissinger: Well, no. We could never fight with Assad. That would be a denial of years of what we have done and asserted. But frankly, I think we should have had a dialogue with Russia and asked what outcome we want in Syria, and formulate a strategy together. It was wrong to say from the beginning that Assad must go — although it is a desirable ultimate goal. Now that we are locked into that conflict with Russia, a deal regarding the Iranian nuclear program becomes more difficult.

    SPIEGEL: Are you in favor of a more assertive role for Europe, especially for Germany?

    Kissinger: Yes, certainly. A century ago, Europe almost had a monopoly in creating world order. Today, there is a danger it is just busy with itself. Today, Germany is the most significant European country and, yes, it should be much more active. I do have very high regard of Ms. Merkel, and I think she is the right person for leading Germany into this role. By the way, I’ve met and been sort of friendly with every German chancellor.

    SPIEGEL: Oh, including Willy Brandt?

    Kissinger: I have very high regard for Willy Brandt.

    SPIEGEL: We’re a bit surprised here because a few months ago, a conversation between you and Nixon was released in which you call Brandt a „dangerous idiot“.

    Kissinger: You know, these phrases out of context confuse the reality. Here are people at the end of an exhausting day saying things to each other, reflecting the mood of a moment, and it probably was during some difference of opinion which I don’t even remember. We had some doubts about Brandt’s Ostpolitik at the beginning, but later, we worked very closely with him. Ask Egon Bahr, he will tell you: Without the Nixon Administration, Brandt’s Ostpolitik would not have achieved its objective, especially on the issue of Berlin.

    SPIEGEL: In Germany, you are a very controversial politician. When the University of Bonn wanted to name a chair after you, the students protested. Were you disappointed, or at least irritated?

    Kissinger: I appreciate the honor. I didn’t ask for the chair, and I only became aware of the chair after it was established. I don’t want to be part of the discussion, it’s entirely up to German agencies. I think Germany should do it for itself or not do it for its own reasons.

    SPIEGEL: Mr. Kissinger, we thank you for this interview.
    http://www.spiegel.de/international/world/interview-with-henry-kissinger-on-state-of-global-politics-a-1002073.html

  31. chris123 sagt:

    Nun, jeder meint dass die Sanktionen ihn nicht träfen, der andere …

    Was habe ich dazu ganz am Anfang des Ukraine Konfliktes hier auf IKN gesagt und noch paar mal wiederholt?

    Mal sehen wer bei so Aktionen
    a) mehr abbaut
    b) den längeren Atem hat
    c) härter im Nehmen ist

    Auch bei Wirtschaftssanktionen kommt es ja zu einem „Gemetzel“. Das Ende solcher genialen „Ballereien“ ist, dass so einer nach dem anderen aussteigt und die Segel streicht. Und dann kommt das raus was ich schon sagte. Das „Last Man standing!“ Ende.

    Könnt Ihr Euch mal an so Filme erinnert wo einer wie ein Bulle steht und so ein kleiner Zwerg versucht ihm eine reinzudreschen. Der Bulle fragt dann „hat da grad was gekitzelt?“ Russland könnte auf den Zwerg hauen und dann ist er einfach platt. Nur muss man denken: Der Zwerg ist dann wirklich platt. Warum soll der Bulle das wollen? Wenn ihn der Zwerg kitzelt, warum soll er ihn totschlagen? Und wenn dieser Zwerg auch noch gar nicht im eigenen Interesse, sondern nur von seinem Herren ausgesendet wurde der ihn bedroht, warum soll man dem armen Zwerg das übel nehmen.

    Erinnert Ihr Euch noch als ich am Anfang des Ukraine Konfliktes hier auf IKN den Link auf den Hund gebracht habe der am Baum gefesselt ist und wild bellt. Ich sagte damals: Seht Ihr, das ist Deutschland, das darf man nicht so ernst nehmen. Er ist an einem Baum festgebunden.

    Wenn der Bulle oder Bär aber den Zwerg kitzelt, dann lacht der sich schon bei kleinen Aktionen fast tot. Jetzt lacht die deutsche Wirtschaft schon ganz mächtig von so kleinen Kitzeleien und sagt dem Bär er soll doch bitte aufhören. „Was?“ fragt der Bär, ich habe doch gar nichts gemacht!

    Seht Ihr, wenn man die Kräfteverhältnisse nicht richtig einschätzt, dann kann es sein der Zwerg geht drauf nur weil er ein bisschen lacht und der Bär hat es gar nicht gemerkt. Der Bär hat nicht diese Feinsensorik.

    Aber zurück zu den USA & Co. Ob sie, also die Herren hinter den Kulissen, es schaffen endlich einen Krieg in Europa loszutreten im Anstacheln der Zwerge? Endlich das Schlachtfeld Europapark zu eröffnen und dann chipsfressend dem gemütlich auf der Sofacouch zu zu schauen wie sich die Europäer so schön gegenseitig abschlachten. Und wenn die 3. Chiptüte rum ist und in Europa alles am Boden liegt, dann bringt der Ami seinen Hintern hoch und wird mal wieder zur grossen Rettung kommen um danach weitere 100 Jahre Europa wieder als Befreier zu beherrschen.

    Man sollte nicht vergessen: Ihr denkt ein Krieg wäre heute nur schwer vorstellbar. Na, dann kennt ihr die unbewältigte Vergangenheit des Ostens nicht. Die ist geradezu prädestiniert den 3. WK los zu treten. Fahrt doch selbst mal in die osteuropäischen Lande und fragt mal so VORSICHTIG rum, sondiert mal die Lage wie der eine auf den anderen zu sprechen ist. WICHTIG: Ich sagte VORSICHTIG! Um Gottes willen nicht zu arg aus dem Fenster lehnen, sonst liegt ihr morgen erschlagen im Strassengraben. Und wenn ihr russisch könnt. Denkt nicht, dass ihr deswegen weil ihr die slawischen Laute versteht, Euch leisten könnt dann auch russisch zu sprechen. Ihr wollt noch leben oder? Dann wie gesagt: VORSICHTIG!

    Also, sieht alles nach einem wunderbaren Ende aus wie das alles so seinen Lauf nimmt. Mancher könnte jetzt auf die Idee kommen: Dann will ich doch lieber einer von den chipsfressenden Amis werden und bzgl. Europa noch früh genug das Weite suchen. Nun, das geht wie bei der „Russen sind Indianer“ Theorie von einer These aus. Und Thesen haben so an sich, dass sie auch falsch sein können. Und wenn man sich in solche falschen Thesen zu arg reinsteigert, dann hat man das Problem dass bei Irrtum einem der Plan B fehlt. Denn den hat man ja in seiner Selbstüberzeugung für nicht notwendig gehalten. Manchmal kann das Fehlen eines wichtigen Plans eine ziemlich unschöne Sache sein gell? Irren ist menschlich, wenn sich aber ganze Völker irren, dann kann es unmenschlich werden! Es macht also durchaus Sinn Irrtümer nicht zu arg wachsen zu lassen.

  32. chris123 sagt:

    Ja und so etwas gibt es ja gar nicht, da ist das westliche Auge blind:
    http://jasminrevolution.wordpress.com/2014/11/15/polizei-sa-ss-ab-jetzt-in-kiew/

  33. Luxic sagt:

    @Chris

    Zitat:
    „Man sollte nicht vergessen: Ihr denkt ein Krieg wäre heute nur schwer vorstellbar. Na, dann kennt ihr die unbewältigte Vergangenheit des Ostens nicht. Die ist geradezu prädestiniert den 3. WK los zu treten.“

    Mir macht Polen Sorgen. Dort scheint es eine recht ausgeprägte Russenfeindlichkeit zu geben. Liege ich da richtig ?

  34. chris123 sagt:

    @Luxic

    Polen, klar! Aber „Feindlichkeit“ ist untertrieben. Russen-HASS ist das richtige Wort. Weisst Du was ein Mensch tut der HASST? Weisst Du was bei so Scheidungen abgeht wo ein Ex-Ehepartner den anderen HASST?

    Und auch im Baltikum besteht ein starker HASS.

    Als die ersten NATO Düsenjäger ins Baltikum kamen, sagte ich hier bei IKN: Schaut Euch den „Berg der Kreuze“ in Siauliei an:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Berg_der_Kreuze

    Für mich hat dieser Berg eine symbolische Bedeutung für diese ganze unbewältigte Schuld und Vergangenheit des Ostens. Dieser Berg ist für mich daher auch symbolisch die Ursache des 3. WK. Er symbolisiert für mich das was die Menschheit eines nicht fernen Tages in den Abgrund reissen wird.

    Ich verwies damals hier auf IKN auch MEHRMALS auf Stalingrad. Denn auch bei unserem deutschen Verhältnis zu Russland stimmt was nicht. Ich kann nicht einseitig behaupten dass ich eine Vergangenheit gegenüber den Israelis und dem Westen bewältigt haben will, aber den HASS GEN OSTEN lebe ich einfach nach Hitlers Fahrplan weiter. Das wollte Hitler doch am Ende: Wenn, dann wird gegen den Westen kapitulieren, aber nicht gegen den Osten. Der Osten war ein Totfeind und diese ganze Vergangenheit ist in Deutschland weiterhin präsent. Sieht das an diesen unaufgearbeiteten Feindschaftsausbrüchen gen Osten. So geht das nicht! Aber so ist es gelaufen.

    Das was unsere Medien hier gegenüber Russland los lassen ist aus meiner Sicht absolute „Feinddarstellung“. Man stelle sich diese Wortwahl und diese abgrundtiefen Frechheiten mal gegen Israel oder die USA vor bei dem was DIE DA SO ALLES AN VÖLKERRECHTSBRUCH etc. treiben. Da passiert aber erstaunliches: Das absolute Gegenteil. DIE DÜRFEN DAS NÄMLICH. DIE DÜRFEN NÄMLICH ÜBER VÖLKERRECHT STEHEN UND DAS NACH LUST UND LAUNE BRECHEN. UND DIE WELT HAT DA DIE KLAPPE ZU HALTEN. So läuft es doch! All diese Verbrechen werden bei diesen komisch priviligierten Staaten auch noch gut geredet. Was soll das? Man erkennt aber dass beide Staaten behaupten sie seien AUSERWÄHLT! Und der Umkehrschluss lautet, dass andere eben die „Nicht Auserwählten“ sind und das ist doch die Lehre von der Herrenrasse oder etwa nicht?

    Ich habe Begegnungen in Russland gehabt da durfte ich mich als Deutscher nicht ausgeben. Ich frage was passiert sei. Und man sagte mir, dass man dessen FAMILIE KOMPLETT AUSRADIERT HABE, DIE DEUTSCHEN! Das tat mir sehr leid, aber was will ich als einzelner Nachfahre an der Lage gross ändern ohne es nicht im Falle noch schlimmer zu machen. Dann schweigt man besser und spricht englisch. Ich kann eine „ewige Feindschaft“ verstehen die daraus erwächst. Die Deutschen haben im Osten ihr Unwesen getrieben, es wird aber die Geschichte EINSEITIG vom „bösen vergewaltigenden Russen der babarisch über alles herfällt“ als göbbelsche Propaganda bis heute aufrecht gehalten. Die Wahrheit wird wohl sein dass beide Seiten FÜRCHTERLICH GEHAUST HABEN und nichts kannten.

    Es starben 25 Mio. Russen in diesem Krieg, er war die grösste Tragödie des letzten Jahrhunders. Das hinterlässt tiefe, sehr tiefe Spuren: Dieser Krieg. Und was sagt dies olle „von der Leyen“: Wir sollten die Vergangenheit RUHEN LASSEN und nach vorne schauen! Ach so, das soll man alles vergessen. Nach Jadvaschem wird sie aber vermutlich jedes Jahr pilgern oder wie? Diese ganze Verlogenheit schreit doch gen Himmel. Auch die Deutschen sind unbewältigt auch wenn sie so vortäuschen sie hätten die Vergangenheit bewältigt.

    Aus meiner Sicht ist unsere HEUTIGE DEUTSCHE GENERATION aufgerufen nach Stalingrad zu Mutter Heimat zu gehen:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Wolgograd

    Lasst die Politiker nach Jadwaschem gehen. Aber wir, das deutsche Volk, sollten dorthin gehen wo unser deutsche Vergangenheit wirklich total noch im Argen liegt. Wir, das deutsche Volk, sollten ein Zeichen dort setzen wo es wirklich gebraucht würde. Wer nach Stalingrad, jetzt Wolgograd fährt und aller Opfer gedenkt hat einfach GANZHEITLICH die Vergangenheitsbewältigung verstanden. Wo solch ein Schritt der „Auflösung eines wichtigen historischen Knotens der Schuld“ nicht gegangen wird, „da ruhen die Knochen nicht“. Da hörst Du die ANKLAGE DER TOTEN! Und wie recht haben sie, diese Toten deren Anklage so laut ist.

    Also, wenn Ihr nach Russland fahrt, dann vergesst den Mamajew Hügel nicht. Den sollte man nicht nur „gesehen haben“, den sollte man als Deutscher bewusst „historisch und innerlich verstanden haben“:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Mamajew-H%C3%BCgel

    Deutsche Politiker und Journalisten werdet Ihr da nicht gross sehen. Wer dorthin geht, drückt auch aus, dass er eben froh ist, dass die NAZIs geschlagen wurden und dieser Sieg über sie gelungen ist. Wer natürlich ein Rechtsradikaler ist kann das gar nicht ab. Und unsere Politiker und Journalisten sind ja wie man in der Ukraine sieht grosse Freunde und Unterstützer mit den Ultrarechten und Neonazis und ihre neuen Herrenrassenideologie bzgl. der Akzeptanz von Auserwähltheit ist ja ebenfalls offensichtlich. Dieses ganze in Deutschland veranstaltete „Schauspiel gegen Rechts“ ist alles grosse Verlogenheit und Show.
    http://jasminrevolution.wordpress.com/2014/11/15/polizei-sa-ss-ab-jetzt-in-kiew/

    Das war jetzt mal nur eine Zusammenfassung und die beiden Symbole die Ihr Euch beizeiten vor Ort anschauen solltet. Die haben eine tiefe innere Bedeutung. Wenn unsere Politiker diese Dinge beerdigen und vergessen wollen, ist schon klar. Haben sie allen Grund dazu bei dem was sie da anzünden.

  35. chris123 sagt:

    Übrigens zur ARD Sendung gestern. Man muss ja ein grosses Lob aussprechen dass sie Putin haben reden lassen. Ausserdem schien dieses Interview nicht getrixt / geschnitten etc. wie andere vorher. Habt Ihr auch gemerkt, dass Putin ständig den Ohrstöpsel raus nahm und FREI GESPROCHEN hat. Das beantwortet auch die letzte Frage in der Sendung ob man Merkel oder Obama in Russland sprechen lassen würde. Nun, siehe Teleprompter, da müssten sie ja frei ohne EINFLÜSTERER reden. Ob sie das überhaupt können? Ich glaube nicht. Sie müssten sich ja dann umgekehrt unangenehmen Fragen des russischen Journalisten stellen und die spontan beantworten.

    Aber: Dass man im ÖR einmal bereit ist ohne Zensur Putin reden zu lassen, heisst noch lange nicht, dass man damit seine Rundfunkgebühr wieder gerechtfertigt hätte. Das geht schon viel zu weit. Wie oben „Fritz“ schon sagte: Da müssen erst einmal die Nürnberger Prozesse 2.0 tagen und die ganzen verlogenen und korrupten Politiker und führenden Journalisten zu Rechenschaft ziehen und aus dem System extrahieren.

    Ich möchte übrigens nochmals auf 888 hinweisen und dass schon damals die Zusammenarbeit der Russen mit der NATO gebrochen ist. 888 bedeutet 8. August 2008 und war der Georgienkrieg den man ebenfalls den Russen als Aggressor in die Schuhe schieben wollte obwohl es nicht so war. Man sollte die Parallele von US-inszenierter Revolution, Expansionsabsichten und anschliessenden russischen Reaktion als Aggressor vergleichen. Vergleicht also ruhig mal Georgien und Ukraine / Krim. Die Krim Geschichte baut indirekt ohne dass es laut gesagt wird, weiterhin auf der vorigen Lüge auf, dass Russland Georgien einfach überfallen hätte und was die transatlantischen Politiker und Journalisten unter der Hand weiterhin so darstellen wollen, obwohl es nicht so ist.

    Der Verwürfnis mit der NATO fand also 888 statt und die Russen lösten damals nach diesem Zwischenfall die RUSSIA-NATO auf was die Struktur dieser Koopertionsbereitschaft war. Die Zeit vergeht schnell, auch wenn 6 Jahre dazwischen liegen, sollte man Ereignisse nicht vergessen. Auch hier spiehen unsere Propagandamedien damals richtig Feuer und verbreiteten Lügen über Lügen. Die konnte man am Ende zwar nicht mehr aufrecht halten (wie MH17), aber man versuchte es und schwieg danach alles weitere tot. Also blieb bzw. bleibt in so einer Strategie die erste Version beim medialen Schlafschaf hängen und das denkt dann bis heute noch die Russen hätten einfach so wie der Blitz aus heiterem Himmel Georgien überfallen und Putin hätte den Knopf für den MH17 Abschuss persönlich gedrückt.

  36. Frank H. sagt:

    Laut Presse hält Merkel eine kriegerische Konfrontation mit Putin nicht mehr für ausgeschlossen. Jedenfalls lesen das die Medien aus ihrer Rede in Sidney heraus.
    http://www.n-tv.de/politik/Merkel-rechnet-mit-Putin-ab-article13973826.html

    Nach Insiderinfos weiss ich, dass die Bundeswehr auf dem Zahnfleisch geht. Also nicht nur in der Presse wird hier die Wahrheit gesagt, sondern auch von Berufssoldaten!
    Neues Material wird sofort ins Ausland gebracht, kaum etwas bleibt hier. Sogar Sicherheitsausrüstung wird mittlerweile privat gekauft. Und diese Armee will Putin aufhalten?
    Erinnert irgendwie an die Reden der NS Zeit ende 1944 und Anfang 1945 zum Ende des Regimes.
    Dann haben wir noch eine Sache: so viele Soldaten hat die USA nicht mehr in Europa stehen. Desweiteren sind viele Staaten gen Osten so pleite, dass auch dort die Armeen nicht voll einsatzfähig wären.

    Anders sieht es in Russland aus. Zwar mag dort das Material einfacher sein, aber sowohl Mannschaft, als auch Ausrüstung ist schnell bei der Hand.
    Mann sollte Artikel aus Russlands Militärumfeld zur Wehrfähigkeit nicht als Propaganda immer gleich abtun.

    Es sind nur 1.600 Km bis Frankfurt/Main oder ins Ruhrgebiet.

    Glaubt keiner dass die NATO die 3 Baltenstaaten auch nur 5 Minuten verteidigt. Das ist nur heisse Luft und ein paar symbolische Truppen.

    Obama hat seine maritime Restarmee in den Pazifik verlegt. Putins Generäle sind keine Dumpfbacken. Und 1 Milliarde Chinesen einmal am Laufen hält keiner so schnell auf.

  37. Frank H. sagt:

    Rumäniendeutscher Johannis wird neuer Staatschef

    Der scheidende Ministerpräsident Viktor Ponta ging als hoher Favorit in die rumänische Präsidentschaftswahl. Aber dann kam der Rumäniendeutsche Johannis. Anteil an seinem Sieg hat auch Angela Merkel.
    http://www.welt.de/politik/ausland/article134403927/Rumaeniendeutscher-Johannis-wird-neuer-Staatschef.html

    Nun hat mal also einen „BEUTEDEUTSCHEN“ in Rumänien installiert. Das passt doch ins Bild. Rumänien war schon einmal ein Verbündeter Deutschlands in sehr dunklen Zeiten.

    Die Koalition der Willigen wird größer und größer.
    Heil Dir Angela Merkel, Kaiserin der Deutschen. Was diese dumme Frau nicht merkt, sie wird systematisch von der Hochfinanz in die Scheisse geritten. Wie sagte Kohl einmal über sie? Sie könne nicht mal mit Messer und Gabel essen.

    Und wo ist die Friedensbewegung hin? Lungert Fett gefressen in den gelb-schwarz-rot-grünen Amtsstuben herum.
    Krieg in Westeuropa? Ach was, ich zähle meine bunten Scheine.

  38. @ Frank.H

    Zitat:
    „Anders sieht es in Russland aus. Zwar mag dort das Material einfacher sein, aber sowohl Mannschaft, als auch Ausrüstung ist schnell bei der Hand.“

    Oh – da hat sich einiges bewegt – neuer HighTech-Kampfanzug, neuer Helm, neue Infanteriebewaffnung, viele Modifizierungen und Modernisierungen von vorhandener Kampftechnik.
    Oder der größte Paukenschlag – das NATO-AEGIS-System Außerbetrieb zu nehmen (da waren vor einigen Wochen die Hosen bei der US-Marine gestrichen voll).
    Dann noch ein wichtiger aspeckt – die Moral der Soldaten – wessen Moral ist wohl stärker – die eines Soldaten, der auf Befehl in ein fremdes Land einfällt oder die des Soldaten, der sein eigenes Land gegen einen einfallenen Aggressor verteidigt?

    Der größte Fehler, den der Westen/NATO/EU machen kann, ist Russland zu unterschätzen.

  39. strom23 sagt:

    Wahnsinn über was inzwischen gesprochen wird.
    http://www.rtdeutsch.com/6353/headline/spiel-mit-dem-feuer-die-nuklearen-provokationen-der-nato-gegenuber-russland/
    An dem Inhalt von Propaganda in Konflikten kann man ablesen wo dieser steht und wohin er gehen kann.Hier werden alle Register gezogen.Vielleicht muß man sich doch daran gewöhnen das Unmögliche zu denken um die Strategie hinter diesem Konflikt irgendwie zu ergründen.Was genau will die Nato und was genau will Moskau? Die derzeit gängigsten Erklärungsmodelle führen in letzter Konsequenz immer in die Atomkrieg Sackgasse.

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