China: Dramatischer Einbruch in der Stahlindustrie

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China ist – der mit weitem Abstand – größte Stahlproduzent der Welt. Letztes Jahr hatte das Land eine Rohstahlproduktion von 716,54 Millionen Tonnen zu verzeichnen. Zwar war das noch eine Steigerung um 3,1 % zum Vorjahr, jedoch brach der Gewinn dramatisch ein. Die China Iron and Steel Association (CISA) gab in einer Pressemitteilung bekannt, dass die Gewinne der Mitgliedsunternehmen um sagenhafte 98,22 % auf 187 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr abstürzten. Die Gründe hierfür seien in der weltweiten Konjunkturabschwächung und einer Überproduktion zu suchen.


Als diese Meldung lanciert wurde, überschlugen sich die Medien gerade mit Lobeshymnen auf die Softfacts, von den Hardfacts im Bereich der Stahlindustrie war nichts zu lesen. So schrieb beispielsweise Reuters am 3. Februar:

Konjunkturzahlen nähren Hoffnung auf Erholung in China
Nach dem schwächsten Wachstum seit 13 Jahren mehren sich in Chinas Wirtschaft die Anzeichen für eine allmähliche Rückkehr zu alter Stärke.

Der offizielle Einkaufsmanagerindex (PMI) für den Dienstleistungssektor stieg im Januar leicht auf 56,2 Punkte von 56,1 Zählern im Dezember, wie das Statistikamt am Sonntag mitteilte. Damit lag das Barometer für die in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt immer wichtiger werdende Branche den vierten Monat in Folge über der Schwelle von 50 Punkten, ab der ein Wachstum angezeigt wird.[1]

Natürlich hat Wirtschaft auch immer etwas mit Hoffnung zu tun, jedoch sind echte Zahlen der wichtigste Faktor. Sieht man sich an, wie die chinesische Wirtschaft aufgebaut ist, stellen die oben genannten Zahlen eine dramatische Entwicklung dar. Im Jahr 2011 wurden nach Angaben von Worldsteel weltweit insgesamt 1514,7 Millionen Tonnen Stahl produziert, 683 Millionen Tonnen davon alleine durch China, was 45% der Weltproduktion entspricht.[2]

Laut einer Studie von Germany Trade & Invest lag der Anteil von Bergbau und Industrie am BIP 2011 bei 39,9 %, was die Schärfe dieser Meldung abermals unterstreicht.[3]
Die Fundamentaldaten sehen also nicht optimistisch aus, die Gefühle hingegen einiger Manager sind auf Frühling eingestellt. Ob das der kränkelnden Weltwirtschaft wirklich auf die Beine hilft, darf bezweifelt werden.

Weitere Fieberthermometer wie der Baltic Dry Index und der Harper Petersen & Co. geben auch nicht grade Grund zum Jubel. War Ende Januar noch eine kurze Erholung zu sehen, steigt der Patient eben wieder mit Fieber ins Bett.

Quelle: Bloomberg BDIY im Monatsverlauf

Quelle: Harper Petersen & Co auf Jahressicht

Beim Harpex ist eine Marginale Erholung zu sehen, der BDIY hingegen hat sehr viel seines Optimismus bereits wieder abgegeben.

Fazit: Mit dem Stahlsektor ist ein elementarer Bereich der chinesischen Wirtschaft ins Strudeln gekommen und aus diesem Grund ist zu empfehlen, das Land nicht aus den Augen zu verlieren. Mit Hoffnung lässt sich der Magen nicht füllen, dazu braucht es etwas mehr. Neben den Folgen für die gesamte Weltwirtschaft, ist eine innenpolitische Destabilisierung denkbar, mit weitreichenden Konsequenzen. Heute heißt es: Hat China einen Schnupfen, hat der Rest der Welt eine Lungenentzündung. Aufgrund der sehr eigensinnigen Politik der Öffentlichkeitsarbeit der chinesischen Regierung sind die Daten natürlich nicht prüfbar, aber ein guter Indikator sind sie allemal. 

Carpe diem

Meldung aus China zum Einbruch der Gewinne

[1] http://de.reuters.com/article/topNews/idDEBEE91200120130203
[2] http://de.wikipedia.org/wiki/Stahl/Tabellen_und_Grafiken#Nach_L.C3.A4ndern
[3] http://ahk.de/fileadmin/ahk_ahk/GTaI/china.pdf
Bildquelle: Wiki – Darwinek


20 Responses to China: Dramatischer Einbruch in der Stahlindustrie

  1. Jens Blecker sagt:

    Zum Thema :

    China’s official 7.8 percent economic growth for 2012 may have overstated expansion by twice the real rate, and is only now headed for a “legitimate” 8 percent gain, Eaton Corp. Chief Executive Officer Sandy Cutler said.

    Based on indicators such as consumer consumption and electric power usage, China’s gross domestic product probably grew 3 percent to 4 percent last year, Cutler said yesterday in a telephone interview. Growth is accelerating now that China is past the distractions from its leadership change, he said.

    “That’s what we and so many multinational companies have been feeling there in China for the last year and a half, the economy really hasn’t been growing at 7 or 8 percent,” Cutler said. “If we could get back to an 8 percent growth rate in China for 2013, that would be a pretty darn good year.”

    http://www.bloomberg.com/news/2013-02-05/eaton-ceo-says-china-gdp-report-overstates-growth-rate.html

  2. Jens Blecker sagt:

    Zum Thema:

    Voestalpine sieht erst nach dem Sommer Stahl-Aufschwung
    Der Stahl- und Verarbeitungskonzern Voestalpine sieht die harten Zeiten für die Stahlbranche noch nicht beendet.

    http://de.reuters.com/article/companiesNews/idDEBEE91601N20130207

  3. Tester sagt:

    98,22%, bist sicher? Hört sich an wie ein Rechenfehler, von so einem extremen Gewinneinbruch hab ich noch nie gehört.

  4. tugrisu sagt:

    Wenn du in einem Jahr 100 € Gewinn machst, und im darauf folgenden 0 €, wie viel Prozent sind das dann wohl? Und wenn statt 0 da eine Minus 100 steht, also Verlust?
    Mit Prozente kann man schön rumspielen…
    Wenn ne Einmannfirma im nächsten Jahr jemanden einstellt, wie hoch ist da wohl die prozentuale Schaffung von Arbeitsplätzen? Mathematisch geht das nicht, da eine Division durch Null nicht möglich ist. Also alles nur ne Spielerei….

  5. tugrisu sagt:

    Also 26 Cent Gewinn pro Tonne Stahl ist Nichts! Da musst du nur ne Schippe zu viel Koks in den Hochofen werfen, dann sind auch die 26 Cent weg….
    Da werden wohl etliche Stahlwerke mit Verlusten arbeiten…

  6. Tester sagt:

    Ich frage nur weil mir die Zahl seltsam vorkommt, das würde heißen, dass der ganze Industriezweig im Prinzip umsonst arbeitet.

  7. michaelbunny sagt:

    Der Stahl strauchelt schon länger, weltweit. Zahlungsfristen von 3 Jahren für Errichtungsprojekte sind keine Seltenheit. Es ist sehr offensichtlich – wenn sich etwas bewegt, dann muss in einem Land wie Indien jemand investieren. Das scheint nicht wirklich zu funktionieren. Es wird viel Hoffnung generiert, die dann jäh absackt.

    Asien importiert schon länger Stahl aus Afrika. Es ist ein ewiges Spiel. Man denke zurück an die Urform des Profit Center (80er) … damals haben Konzerne rostoffabhängige Unternehmen aus Japan Niederlassungen in Taiwan gegründet mit dem Zweck die Rohstoffe billig zu beschaffen aber die Gewinne bitte mit einem Geschäft zu machen, sei es mit der Branche verwandt oder auch nicht. Mittlerweile spielt die Musik nicht mehr in Asien allein, viel mehr in Afrika. 10 Jahre später ab nach China und dann Afrika.

    Salzgitter, wäre von der Dimension aus der Sicht des Stahls mit der Division Stahl des Voest Konzerns vergleichbar, hat versucht direkt ein Band zu gießen, technologisch durchaus interessant und auch von den Kosten, da die Breitbandwalzung entfiele. Das scheint nicht für alle Güten ein gangbarer Weg zu sein. Habe die Entwicklung aber nicht mehr verfolgt.

    In Russland wurden einfach Stahlwerke auf die Grüne Wiese gebaut die 20mal größer sind als unsere. An sich ist der am wenigsten verarbeitete Stahl durchaus das bessere Geschäft – die Fertigungstiefe ist geringer.

    Mich wundert es ein wenig, dass der Knüppelguß (Draht) beispielweise in Deutschland so wenig Anklang findet.

    Wenn man es im Stahl nicht schafft unterjährig in den Branchen aufzuholen, dann wird es mühselig. Der Preis selbst ist auf einem akzeptablen Niveau
    http://www.fmmi.at/zahlen-daten/preisgleitungindizes/grosshandelspreisindex/#c486

    http://www.fmmi.at/zahlen-daten/preisgleitungindizes/grosshandelspreisindex/

    Stahl wirkt recht groß. Im Fernsehen wird das sehr imposant aufbereitet – Hochofen. Es gibt viele viele kleine nachgelagerte Unternehmen, die für gewisse Branchen (sei es Bau) den Zuschnitt vornehmen.

    Der Stahl ist an sich begrenzt in der Rechweite mit den Transportkosten. Sobald er am Schiff ist, haben sie gewonnen alles andere ist nicht günstig. Stahl wird ja nicht auf einer üblichen Eisenbahnstrecke transportiert usw …

    McKinsey hat mal eine Tocher im Eck Stahl der voestalpine für nutzlos erklärt und empfohlen zu schließen, dann kam der Sturm, Röhren waren nachgefragt und die waren Lieferbereit. Seit dem funktionierts wieder. Siehe Niemetz – seit dem bei uns bekannt wurde, dass die Schwedenbombe von Super Dickmann’s – neoliberale Ausprägung der Schwedenbombe – in der Existenz bedroht ist, wir bei uns heimisch gekauft, zumindest Schwedenbomben.

    Eines ist sicher, die Amis halten mit den Preis beim Konsumenten in China nieder (verkaufen teuer) und genauso bei den Lieferanten (kaufen billigst). Oder glaubt jemand die leerstehenden Häuser und Städte hätten sich in China bisher gefüllt? Nein. Erfahrungsbericht vorort.

    Die tue mir schwer die 98% so zu glauben, aber das Märchen vom großen Wachstum in China absolut per Capita, das halte ich für etwas übertrieben, dass das auf dieser Welt irgendjemanden viel nützt auf Dauer. Wer nicht von Anfang dabei war, der hat eher das Nachsehen. Siemens war früher auch in China vor 100 Jahren und länger vermutlich … das selbe Spiel machen jetzt mehrere – sowieso eher eine Domäne der Amis, das Geld im Ausland zu verschnaltzen und nachher dem Rest der Welt ihre Schulden zahlen zu lassen.

  8. anju sagt:

    einer meiner stahlhändler geht von höheren preisen in europa aus

    Flachprodukte: Die integrierten europäischen
    Stahlhersteller haben zum
    2. Quartal weitere Preiserhöhungen
    angekündigt und zum Teil auch bereits
    durchgesetzt. Auch die italienischen
    Werke haben ihre Preise für Bandbleche
    leicht erhöht und sind derzeit stabil. Bei
    den Quartoblechen werden in den nächsten
    Wochen noch weitere Erhöhungen
    erwartet.
    Die Lieferzeiten sind nach wie vor unverändert.
    Eine gewisse Unsicherheit besteht
    hinsichtlich der möglichen Auswirkungen
    der geplanten Schliessungen der Werke
    von ArcelorMittal in Belgien.
    Träger: Die angesagten Preiserhöhungen
    konnten durch die Werke teilweise
    realisiert werden. Die Nachfrage bewegt
    sich auf normalem Niveau. Walztermine
    liegen bei 4-10 Wochen.
    Stabstahl: Die Produzenten haben die
    Preise angehoben. Die Walztermine
    liegen bei 4-8 Wochen. Werksvorräte sind
    auf gutem Niveau.
    Formrohre und Hohlprofile: Die Preise
    bewegen sich leicht seitwärts. Die Nachfrage
    ist wie in den Vormonaten eher
    verhalten. Walztermine liegen unverändert
    bei 1-2 Monaten.
    Rostfrei: Die Legierungsmetalle Chrom,
    Nickel und Molybdän haben sich nicht
    wesentlich verändert. Die Werke haben
    die Basispreise für ihre Produkte erhöht.
    Die Nachfrage in den Werken ist immer
    noch verhalten, dennoch liegen die Lieferzeiten
    bei 5-6 Wochen.
    Aluminium: Die Notierungen an der
    LME sind relativ konstant. Die Umarbeitungspreise
    für das 1. Quartal 2013 sind
    bei den Werken angehoben worden.
    Die Lieferzeiten liegen, je nach Legierung,
    bei 6-8 Wochen, was einer starken
    Nachfrage für das Produkt Aluminium
    geschuldet ist.
    Weltwirtschaftliches Umfeld: Für Sie
    gelesen und zusammengefasst
    Das KOF Konjunkturbarometer hat im Januar
    2013 gegenüber Dezember 2012 um 0.24
    Punkte auf einen Wert von 1.05 nachgegeben.
    Damit setzte es seine Abwärtstendenz,
    die im Oktober 2012 eingesetzt hatte, fort.
    Die Wirtschaftsentwicklung in der Schweiz
    dürfte zu Jahresbeginn entsprechend verhalten
    verlaufen. Im Industriebereich ist die
    Entwicklung nicht mehr so ungünstig wie
    bisher. Das schwache europäische Umfeld
    belastet die Schweizer Industrieunternehmen
    jedoch weiterhin. Im Bausektor ist die
    Situation nach wie vor gut. Die Impulse
    des inländischen privaten Konsums auf die
    Schweizer Konjunktur dürfte in der nahen
    Zukunft weiterhin positiv sein, allerdings
    weniger stark als zu Ende des
    vergangenen Jahres.
    Obwohl die kurzfristigen Konjunkturaussichten
    für die kommenden Monate durchzogen
    sind, rechnet die Expertengruppe des Bundes
    nicht mit einer krisenhaften Verschlechterung.
    Vorausgesetzt, dass die Schuldenkrise
    im Euroraum unter Kontrolle bleibt
    und die Wirtschaft allmählich festeren Tritt
    fasst, dürfte der schweizerische Konjunkturmonitor
    in den nächsten beiden Jahren
    zusehends wieder an Fahrt gewinnen. Die
    Expertengruppe des Bundes geht davon aus,
    dass für 2013 mit einem moderaten BIPWachstum
    (+1,3%) zu rechnen ist, welches
    sich 2014 festigen dürfte (+2%). Bei der
    Arbeitslosigkeit muss für 2013 noch von
    einer weiteren leichten Zunahme ausgegangen
    werden.
    Ein sehr intensiver Monat Januar ist bereits vorbei. Erfreulicherweise stellen wir fest, dass es
    vielen von unseren Geschäftspartnern besser geht, als noch vor Jahresfrist. Auch hat sich der
    Schweizer Franken gegenüber dem Euro leicht abgeschwächt und die Börse geht momentan
    nur in eine Richtung. Sind dies die Vorboten für den definitiven Aufschwung? Ob Aufschwung
    oder nicht, wir von stürmsfs setzen unseren eingeschlagenen Weg konsequent fort. Wir investieren
    in unsere Mitarbeitenden mit umfassenden Aus- und Weiterbildungsprogrammen und
    wir investieren in modernste Anlagen im Betrieb. Somit schaffen wir die Voraussetzungen, um
    Sie in Zukunft noch besser zu bedienen.
    stürmsfs – für Sie!
    02 -13
    stürmsfs ag . Langrütistrasse 20 . CH-9403 Goldach
    http://www.stuermsfs.com . info.ch@stuermsfs.com

  9. 0815 sagt:

    Nicht umsonst, denn die bezahlen Löhne und halten Zulieferer und Abnehmer am Leben. Und das Ganze ohne Verluste zu machen. Wenn die chinesische Wirtschaft Verluste macht, dann gehen wirklich die Lichter weltweit aus.

    Apropos Prozentzahlen. Wenn eine Firma statt die prognostizierten, von mir aus, 8% Gewinn NUR 6 % machen, reden hierzulande Firmen von 2% VERLUST und somit müsste man sparen. DAS finde ich krass ;(

  10. […] viaChina: Dramatischer Einbruch in der Stahlindustrie | IKNews. Februar 7, 2013 at 12:41 pm by admin Category: China […]

  11. Frank H. sagt:

    ACHTUNG, ACHTUNG WELTWÄHRUNGSKOLLAPS 2013 voraus.
    Mehrere Portale warnen eindringlich davor.
    Globales Finanzsystem ist überhitzt:
    http://www.moneynews.com/FinanceNews/Rickards-monetary-system-collapse/2013/02/06/id/489253
    WallStreetInsider sehen Anzeichen einer gewaltigen Detonation an der Börse für 2013
    http://theeconomiccollapseblog.com/archives/do-wall-street-insiders-expect-something-really-big-to-happen-very-soon

  12. Tester sagt:

    Jährlich grüßt das Murmeltier… 🙂

  13. Tester sagt:

    … als ob es nicht schon seit den 70ern überhitzt und alles auf Pump wäre.

  14. olf sagt:

    Stahl ist ja bekanntlich Rohmaterial für so ziemlich viele Komsumgüter auf der Welt.

    Ein Einbruch der Größenordnung in diesem Sektor hat also zu bedeuten, das da fast keine neuen Aufträge für Konsum existiern dürften.

    Folge:
    Der totale Zusammenbruch, die Mosterdepression!

    Es freut mich zu sehen das diese Welt bereits im Abgrund fällt und nur noch auf den Einschlag am Boden wartet.
    War ja fast nicht auszuhalten die letzten Jahre.

  15. Frank H. sagt:

    Moin olf. Schön dich zu lesen.

    Der nächste Marktbeobachter der 2013 als die rote Linie sieht. Der Crash kommt aber NICHT aus Europa oder Asien, sondern aus den USA heraus. Ablesbar sei dies am S&P 500 Markt. Die Märkte sind vollgepumpt mit wertlosen Dollars, die die Realwirtschaft längst überfordert hat zu verzinsen. Ausserdem kommen die Staatskosten hinzu, die real aus diversen Gründen explodiert sind.
    Gewinne werden weiterhin privatisiert, Verluste immer sinisterer sozialisiert.
    http://www.triwealth.com/the-inevitable-stock-market-crash-of-2013/

  16. Erasmus sagt:

    Purer Gelddruck-Irrsinn: Fed druckte bisher schon über 6 Billionen Dollar für QE

    http://www.hartgeld.com/good-bye-dollar.html

  17. Frank H. sagt:

    Warum QE 4 nicht aufgehen kann:

    http://www.triwealth.com/greedometer-2/no-qe3/

    Grafik http://www.triwealth.com/greedometer-2/no-qe3/screen-shot-2012-12-14-at-11-23-53-am/

    Im Prinzip hat jedes Gelddrucken das Problem nicht gelöst.
    Da die Sättigungskurve schon lange davor weit überschritten ist. Crash 2002/2003!!

  18. Frank H. sagt:

    Ein Artikel von Gerhard Spannbauer könnte dem Einen oder Anderen helfen noch mal wach zu werden.
    http://www.krisenvorsorge.com/wp-content/uploads/2013/02/Sondereport-Warum-2013-der-XXL-Crash-droht5.pdf

  19. rumblepad sagt:

    Hier häufen sich die schrecklichen China-meldungen.
    Im Gegensatz dazu aus N-tv:

    Export wächst um ein Viertel
    China als Wachstumslokomotive

    Durch einen Kalendereffekt leicht verzerrt, aber dennoch unerwartet kräftig, legen die chinesischen Ausfuhren zu Jahresbeginn zu. Ein Plus von 25 Prozent stellt den stärksten Zuwachs seit April 2011 dar. Experten setzen deshalb darauf, dass Chinas Wachstum auch auf die anderen Volkswirtschaften abfärbt.

    Scheint keine Lüge zu sein.

  20. Frank H. sagt:

    Kriegsgefahr in Asien wegen Handels- und Devisenstreit wächst.
    Zerohedge mit interessanten News:
    „Generalmobilmachung gegen Japan oder nur Abschreckung?“
    http://www.zerohedge.com/news/2013-02-09/china-mobilizing-war-japan
    „Halbtalitäres China verdrängt halbtotalitäre USA als Weltmacht Nummer 1“
    http://www.zerohedge.com/news/2013-02-10/guest-post-china-surpasses-us-number-one-global-trading-power
    BREMMER: The Japan-China Crisis Is The Most Significant Geopolitical Tension In The World
    (Der neue Ostasienkonflikt ist quasi eine riesen Problem für die friedliche Globalisierung)
    http://www.businessinsider.com/japan-china-crisis-is-a-huge-geopolitical-problem-2013-1
    (Achtung: man muss 10 sec. warten bis Artikel erscheint!)

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