EU-Proxy Wars: Im Fokus das Bargeld

bargeldverbot

Unter Stellvertreterkrieg (Proxy War) versteht man im Wesentlichen eine kriegerische Auseinandersetzung von zwei Großmächten die nicht direkt, sondern in einem oder mehreren Drittstaaten ausgetragen werden. Meist ohne offensichtliche Beteiligung der „Brandstifter“. Genau dieses findet im Augenblick meiner Ansicht nach statt, nur das der Konflikt nicht – oder sagen wir noch nicht – militärisch ausgetragen wird. Die beiden Großmächte sind das Volk – also der Souverän – und eine kleine Elite macht-besessener Soziopathen.


In den Vergangenen Jahren hat die Geschwindigkeit und Dynamik in einem Ausmaß zugenommen, die mehr als beängstigend ist. Angegriffen wird an allen Fronten und es steht nicht weniger auf dem Spiel als die Freiheit, Grund- und Menschenrechte. Immer wieder werden kleinere Brandherde angezettelt, die kaum im Fokus oder aber in einem völlig falschen Licht erscheinen. Als Ergebnis werden dann die Überwachung ausgebaut, Grundrechte abgebaut oder sogar Menschenrechte zu Grabe getragen.

Es gibt unzählige Beispiele dafür, was sich in den letzten Jahren in Europa verändert hat. Natürlich nicht nur in Europa, aber das ist nunmal der Ort, wo die meisten der Leser tatsächlich betroffen sind.

In Spanien hat man unter fadenscheinigen Gründen beispielsweise die Meinungs- und Versammlungsfreiheit massiv beschnitten. In Frankreich der Zensur und Kontrolle des Internets Tür und Tor geöffnet um hier nur einige zu nennen. In der Tschechei wurde INDECT scharf geschaltet und in unzähligen EU-Nationen bereits die Verwendung von Bargeld zum Teil massiv beschränkt. Diese Liste ließe sich um unzählige Punkte erweitern, allerdings versuche ich hier lediglich aufzuzeigen, welcher Gefahr sich die Demokratie im Augenblick ausgesetzt sieht.

Gehen wir einige Jahre zurück um die Überschrift des Artikels etwas verständlicher werden zu lassen. Die „Staatsschuldenkrise“ in Zypern, war wie alle anderen in der Welt auch, die konsequente Folge aus der vorherigen „Banken Krise“. Es zog sich über einige Monate hin, so dass der normale Bürger bereits wieder verdrängt hatte, wer eigentlich die 20 Milliarden Euro Schulden produziert hatte. Es waren die beiden größten Banken des Landes und der Staat hatte diese mittels „Garantien“ die er nie erfüllen hätte können, temporär „gerettet“ um danach selbst in der Staatsschuldenkrise zu versinken. Ich hatte damals bereits in einigen Artikeln die Vermutung angestellt, das dieses eine Art Testballon für eine EU-Blaupause werden könnte. Die Ziele: Bail-In also die Enteignung der Kunden um es mal ganz deutlich zu sagen, Bargeldverbote (bisher nur drastische Beschränkungen) und Kapitalverkehrskontrollen. Nun was soll ich sagen, es kam wie es kommen musste und meine Artikel wurden sehr schnell von der Realität eingeholt.

Bis die Dramaturgie auf dem Höhepunkt war, war kaum jemandem klar, dass Zypern zur EU gehört und den Euro als Zahlungsmittel hat. Eben so wie Griechenland, nur in noch geringerem Maße, spielt das Land wirtschaftlich kaum eine Rolle. Genau aus diesem Grund wurde meines Erachtens nach auch dieser „Kriegsschauplatz“ gewählt. Warum sollten die Menschen sich auch mit einem Land solidarisieren, von dem der Großteil vorher weder Notiz genommen hat, noch sagen könnte wo es auf der Landkarte liegt? Besonders wichtig war dafür natürlich noch die Erklärung, dass dort all die „Reichen Russen“ ihre Kohle parken würden um die Steuern zu hinterziehen. Ja das war wichtig, nun würde es endlich mal die „Richtigen“ treffen. Das war reines Wunschdenken, denn die Bankfilialen in London hatten geöffnet und so konnten die Oligarchen das Geld während der Bankenschließungen im Gegensatz zum einfachen Bürger in Sicherheit bringen.

Es ist fast ein wenig absurd, mit welch einer irrsinnigen Taktik all das veranstaltet wird. Alles wird im Prinzip gegen jeden aufgehetzt innerhalb Europas um dann eine föderale Unionssuppe zu kochen. Die Griechen schimpfen auf die Deutschen, die Deutschen auf die Griechen, die Spanier auf Alle und so weiter und so fort. In den Chefetagen der Soziopathen scheint man sich sicher zu sein, je mehr Zoff herrscht umso mehr schreien die Bürger nach einer strengen Führung. Auf die Idee, dass vielleicht das System einen erheblichen Anteil an all dem Chaos hat, mag kaum jemand wirklich kommen. Wie es scheint, geht die Strategie auf und am Ende werden die Menschen – wenn auch nicht glücklich – zumindest zufrieden sein mit ihrem goldenen Käfig.

Kommen wir nun zu einem aktuellen Fall, der sehr gut ins Bild passt.

Finanztransaktionssteuer heißt das Zauberwort, was alle überwiegend mit Aktien- oder Devisenhandel in Verbindung bringen. Wer sich allerdings mal genau mit dem Begriff beschäftigt, dürfte sehr schnell verstehen worum es mir hier geht. Im Prinzip ist jede Bewegung von Finanzmitteln eine „Transaktion“. An diesem Punkt möchte ich einen Artikel vom Griechenland-Blog zitieren um die „Fackel der Erkenntnis“ ein wenig ins Dunkel zu halten.

Griechenland erwägt Besteuerung bargeldloser Zahlungen

Auf der verzweifelten Suche nach Einnahmen für die gesetzlichen Rentenkassen wird in Griechenland erwogen, bargeldlose Transaktionen mit einer Sonderabgabe zu belegen.

Der Finanzstab der Regierung in Griechenland befasst sich wieder einmal mit einem Szenarium bezüglich der Besteuerung aller elektronisch durchgeführten Banktransaktionen.

Eindruck ruft allerdings der Umstand hervor, dass im selben Moment, wo diese Perspektive untersucht wird, die griechische Regierung auch die Etablierung der obligatorischen Verwendung von „Plastikgeld“ plant, damit ein Steuerpflichtiger einen Steuerfreibetrag hat.
Transaktionssteuer statt erneuter Kürzung der Renten.[1]

Mehrere Punkte stechen hier dem aufmerksamen Beobachter ins Auge. Zum einen die Etablierung der obligatorischen Verwendung von „Plastikgeld“, was im Prinzip ein Bargeldverbot – bis auf marginalste Summen – voraussetzt und der Hinweis darauf dass es sonst die Rentner erwischt und bei einem normalen Lebensverlauf, würde das schließlich am Ende jeden treffen.

In mehrfacher Hinsicht ist auch dieses Spektakel mal wieder absurd. Lassen wir Griechenland in diesem Fall einmal außen vor und übertragen das beispielsweise auf Deutschland. Die Einkommen wurden bereits versteuert. Auf jede Ausgabe wird abermals das bereits besteuerte Einkommen mit der Mehrwertsteuer oder ähnlichem belastet und nun würde man auch noch die „Transaktion“ also die Bewegung des bereits verdienten und besteuerten Geldes veredeln? An diesem Punkt steige ich gedanklich aus und kann in keinster Weise mehr verstehen wie die Steuerzahler all das mit einer Eselsgeduld und Ruhe beobachten können. Nunja, wenn man sich dagegen Sträubt, dann trifft einen ja die Altersarmut, so muss offensichtlich die einhellige Meinung sein. Lassen Sie sich eins gesagt sein, die Altersarmut ist für den Großteil der Menschen bereits jetzt obligatorisch.

Auch die Renten sind bereits versteuertes „Einkommen“ und auch das wird oberhalb der Armutsgrenze ein weiteres Mal besteuert. Nun, ab hier lasse ich es unkommentiert, da ich sonst möglicherweise die Contenance verliere und meine Formulierungen deutlich ungehobelter würden.

Fazit: Mittels kleinster Mitgliedsstaaten werden Bargeldverbot und die Besteuerung von Kapitalbewegungen in eine Blaupause gegossen. Was mancher – in seiner Engstirnigkeit – noch als Gerechtigkeit gegenüber den „faulen Griechen“ sehen mag, wird ihn in näherer Zukunft selbst überrollen. Sollte das tatsächlich in die Realität umgesetzt werden, wäre es fast so genial wie die Besteuerung der Atemluft, denn ohne Finanztransaktionen ist ein Leben in der heutigen Zeit fast genauso unmöglich.

Die Regierungen müssen gezwungen werden weniger Geld zu verschwenden und Banken in den Rachen zu werfen. Unerhörte und Völkerrechtswidrige Kriege beendet und Korruption in einem Ausmaß bestraft werden, wo die Bonzen sich zweimal überlegen ob es das wert ist.

Das wichtigste aber ist, die Menschen müsseen sich einsetzen für die eigene Freiheit und Souveränität. Man kann es nicht dem Metzger überlassen zu entscheiden was das Beste für das Vieh ist. Genau das ist aber im Augenblick der Fall.

Bleiben Sie wachsam und Gesund

Carpe diem

[1] http://www.griechenland-blog.gr/2015/12/griechenland-erwaegt-besteuerung-bargeldloser-zahlungen/2136535/


11 Responses to EU-Proxy Wars: Im Fokus das Bargeld

  1. Jens Blecker sagt:

    Sollte man in dem Zusammenhang gelesen haben:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Finanztransaktionssteuer

  2. Husky sagt:

    Finanztransaktionssteuer – ein Zauberwort, eine nicht ganz zutreffende Bezeichnung oder gewollte Irreführung durch Politik und Mainstream-Medien? Letzteres würde ich heutzutage nicht mehr ausschließen. Ist eine solche Steuer erst einmal Gesetz, lässt sie sich auch schnell auf jegliche Finanztransaktionen ausweiten.

    Unter dem Eindruck der Finanzkrise ab 2007 wurde eine solche Steuer (wieder) diskutiert, wobei es dabei aber nur um den Handel (Ursache hier der Hochgeschwindigkeitshandel) mit FinanzPRODUKTEN ging.

    Wenn Griechenland nun eine solche Transaktionsabgabe auf alle bargeldlosen Bewegungen ausweitet oder ausweiten muss oder dazu gezwungen wurde, ist dies natürlich eine Verlockung für andere Regierungen, Gleiches zu tun. Und nach einem Bargeldverbot lassen sich die Bürger noch besser ausquetschen – Wegelagerei der Neuzeit oder wie man das auch immer nennen mag.

    Es ist schon wahr, überall, wo man hinschaut, wird Chaos angerichtet, es ist oftmals eine Frechheit, was aus Chefetagen von Firmen, von Behörden und ReGIERungen von sich gegeben wird. Will man seine Rechte durchsetzen, wird’s oft teuer und arbeitsreich. Insofern – danke für den Artikel, er hat meinen Eindruck wieder einmal bestätigt.

    Eins noch kurz: Es sollte besser „Tschechien“ statt „Tschechei“ heißen.

    Bei dieser Gelegenheit einen guten Rutsch ins neue Jahr sowie alles Gute für 2016!

  3. Irmonen sagt:

    Mittels kleinster Mitgliedsstaaten werden Bargeldverbot und die Besteuerung von Kapitalbewegungen in eine Blaupause gegossen…

    und am anderen Ende des europäischen Kontinents machen es die schwedischen Bürger schon lange vor, das bargeldlose einkaufen.

    Wer kann mir das erklären, sind die dort oben mit ihren langen,seltsamen Hell- und Dunkelzeiten etwas gehirngeschädigter als wir im Mitteleuropa, oder was treibt die an sich selbst so den Strick der Diktaturen um den Hals zu legen?

    Weshalb machen die schwedischen Bürger da alle mit?

  4. R363 sagt:

    @Irmonen

    Sehe es mal so, dass die im Norden eine weite wenig besiedelte Landschaft haben wie in Kanada bei Jens auch. Das hat zur Folge, dass Funktechnologie sich in diesen Ländern schon sehr früh und sehr erfolgreich durchsetzen konnte.

    Dann kommt die historische Erfahrung mit Diktaturen dazu. Wir Deutsche sind ein historisch diktaturgewöhntes Volk. Gestapo, STASI & KGB sind bei uns absolut normale Begriffe unserer Realität. Andere Kulturen die das nicht erlebt haben, haben geistig Probleme zwischen Spionage und Missbrauch einen logischen Zusammenhang zu bilden. Für sie ist Spionage und Missbrauch 2 Paar Schuhe, bei uns ist es das selbe: Quasi linker und rechter Schuh. Die Spionage ist bei uns Deutschen quasi der linke Schuh und der Missbrauch darauf der rechte Schuh. Damit läuft ein Regime. Und dabei ist es völlig egal ob dieses Regime sich aus dem Notstand eines Reichsbrands, eines 9/11, eines Pariser Anschlags oder sonst was ERMÄCHTIGT. Die Ermächtigung und damit die legale Diktatur aus dem Notstand heraus ist für uns Deutsche – zumindest für jene welche noch einen Milligramm IQ bewährt haben – eine gut bekannte und logische Folge. Für einen noch geistig bemittelten Deutschen ist schon rein aus seiner Historie also ganz leicht nachvollziehbar, dass die systemische Ermächtigung die Grundlage von Spionage, deren Missbrauch, der Entzug der ZUVERLÄSSIGKEIT, der Verfolgung von unerwünschten Menschen usw. ist. Ok, die junge Generation blickt eh gar nichts mehr, die würde wieder Heil AH oder Heil Obama schreien, wenn es gut verpackt ist dass es nicht zu offensichtlich auffällt.

    Ich bin gerade an einem Computer mit Rechtsschreibkontrolle. Der schickt so wie eine Siri Spracherkennung alles was man schreibt über die Cloud zum Großen Bruder nach Bluffdale. Das Maschinenhirn korrigiert dann das, was dieser meint was falsch wäre. Problem: Es interpretiert selbst extrem viel falsch so dass diese Rechtschreibkontrolle nur noch nervt. Des weiteren kommt der Geist vom „Großen Bruder“ von der Tippgeschwindigkeit nicht mit wodurch es einen ständigen Verzug gibt der unangenehm beim Tippen spürbar und irritierend ist. Nun, so ist das eben im „Zeitalter des Großen Bruders“ wenn alles was man tippt erst durch die Leitung zu dessen „Tier Hirn“ geleitet werden muss und dann wieder zurück. Das ist wie beim Satellitentelefon die teils beträchtliche Latenz die man da hat. Ja, Big Brother schaut auf jeden Buchstaben den Ihr tippt und Jens sollte bedenken dass JEDER BUCHSTABE den Ihr tippt ein WERT darstellt der einen Transaktion bildet die abzurechnen ist.

    Die Rechtschreibkontrolle hinter der Eingabe ist im Rahmen dieser kosenpflichtigen Leistung eine lizenzpflichtige Leistung, eine bearbeitungsgebührpflichtige Leistung und eine steuerpflichtige Leistung.

    Jens sollte seinen Bericht nicht so verharmlosen. Jeder Buchstaben den ihr morgen in einem Cloud-Zwangssystem tippt, bzw. jedes Wort was wir ihn ein Cloudzwangssystem wie Eure Apple Watch reinsprecht, wird eine KOSTENPFLICHTIGE TRANSAKTION darstellen an der eine Lizenzgebühr an den Eigentümer (Rechte Inhaber), eine Bearbeitungsgebühr an die Banken (Tranksaktionsmanagment Leute) und an die Regierungen (Transaktionssteuern) entsteht. Also: Jeder Buchstabe bzw. Wort was ihr morgen tippt wenn Ihr Schafe in die Cloud-Scheunen Falle mit dem frischen gut riechenden Heu gerannt seit, ist lizenz-, bearbeitungs- und steuerpflichtig. So einfach. Jens verharmlost hier die Fakten der Planer dieses kostenpflichtigen Transaktionskonstruktes. Er verharmlost, dass morgen JEDER BUCHSTABE DEN IHR TIPPT EINE KOSTENPFLICHTIGE TRANSAKTION sein wird an der Lizenzen an die Besitzer z.B. der Schriftsätze, der Rechtschreibkontrolle, der Umsetzung etc. DYNAMISCH PRO TRANSAKTION entstehen. Und darauf wiederum werden dann Bearbeitungsgebühren von den diese digitale Infrastruktur (= digital nervös system) verwaltenden Daten-Bankster gehen und ein weiterer Abschlag pro getippter Buchstaben an die Staatskasse als digitale Transaktionssteuer. Das ginge technisch nicht? Ach redet doch nicht so einen Müll. Das geht alles schon, das ist nur noch eine Frage der Umsetzung dass es die Dummschafe in der Bevölkerung nicht alle offensichtlich merken was gespielt wird. Daher kann man eben – obwohl technisch schon alles existiert und machbar ist – nicht gleich in die Vollen gehen. Man muss die Schlafschafe erst einmal in die Scheune bekommen ohne dass es wie ein Gefängnis offensichtlich wird. Also muss man mit leckeren Heuhaufen in der Scheune kommen bis die Schafe so von dem lecker riechenden Heu verführt sind, dass man die Scheunentore zuschlagen kann und die merken es nicht mal. Und dann, dann wenn die Scheuentore zu sind und es kein Entrinnen mehr gibt, dann kann man zur Schur und zur Schlachtung der Schafe übergehen. Aber bitte doch nicht zu offensichtlich gleich vorweg.

    Also, alles läuft derzeit perfekt nach Plan. Die Schafe blicken nichts und laufen in ihrer GLÄUBIGKEIT in die Scheune die in Wirklichkeit eine der größten Fallen ist welche die Menschheitsgeschichte je entwickelt hat. Ich warne zwar hier vor dieser transaktionsbasierten Nutzwirtschaftsordnung bzw. der Weltordnung 4.0 schon seit vielen vielen Jahren. Aber es interessiert keinen. Die Schafe müssen erst ihre eigene Schlachtung erleben, dann sind sie glücklich. Sie werden das zwar nicht überleben, aber egal. Sie sollten sich ihren Lieblingsspruch einfach merken: „Das haben wir uns verdient!“ Richtig, ihre eigen Schlachtung haben sich diese Schafe redlich verdient. Das haben sie sich aber schon zu NAZI-Zeiten verdient. Der Mann der also auf dem Trümmerberg von Berlin sitzt und rumsiniert, der sollte eigentlich sagen: „Das habe ICH mir verdient!“ Das würde den Nagel auf den Kopf treffen.

    Eine Diktatur verdient man sich! Das logische konsequente Sitzen auf dem Trümmerberg nach der Umsetzung dessen, was man vorher so geil fand, das hat man sich VERDIENT. Also Leute, Prost Neujahr! Die Diktatur in die wir logisch konsequent in den nächsten Jahren reinrasseln, die haben wir uns doch redlich verdient! Also, bei Eurer Systemgläubigkeit, sagt bitte nie wie ein GOTT an den Ihr eh nicht GLAUBT – wohl an das System glaubt Ihr – das alles zulassen konnte. Dieser GOTT den Ihr für das was kommt verurteilen wollte, überlässt den GLÄUBIGEN nur das, was sie wollten. An was sie GLAUBEN WOLLTEN. Und das ist eben konsequent zu Ende gedacht ihr Untergang. Die Menschen haben ein Schizophrenieproblem. Sie können ihre eigene Widersprüchlichkeit in dem, was sie wollen, in der Mehrheit nicht erkennen. Sie sind so emotional und psychisch ferngesteuert bzw. zombifiziert, dass bei Ihnen die rationale logisch konsequente Denke regelmäßig unter die Räder gerät. Kaum sehen sie für ihr EGO eine Chance, setzt bei Ihnen der Vertand und die Ratio total aus. Spinnt der Stromrkreis. Dumm nur: Diese logisch rationale Denke ist das, was letztendlich passieren wird. Die Willusion ist eben nur eine Fatamorgana. Schein statt Sein.

    Aber was rede ich. Ich habe es 1000 Mal hier auf IKN gesagt. Warum wiederhole ich mich immer wieder? Eigentlich deswegen weil ich glaube, dass sich vielleicht immer mal wieder irgendein fremder Leser sich auf IKN verirrt, es liest und 5 Minuten mal überdenkt was er gerade gelesen hat.

    Wisst Ihr, es gibt paar Helden in der Geschichte und paar Teufel. Diese bestimmen historisch das Geschehen. Der Rest ist offensichtlich erkennbar einfach nur mitschwingende bzw. mitschwimmende Masse. Also kommt es nicht darauf an was 99% hier auf IKN über diesen Kommentar denken, sondern nur darauf was dieser Eine denkt. Der eine im positiven wie im negativen Sinne. Der eine im Sinne eines Helden der Dinge zum Guten wenden will und der eine im Sinne des teuflischen Geistes der die Dinge zum Schlechten wenden will. Die anderen sind nur Spielball des Systems. Die Irrlehre der Moderne ist die Theorie alle seien gleich und brächten das gleiche hervor. Völliger Bullshit! Es sind Wenige die Dinge grundlegend ändern und es ist die Masse die einfach nur mitschwimmt. Damals zu NAZI Zeiten genauso wie heute. Auch das haben wir Deutsche den anderen Kulturen eigentlich vorweg. Wir Deutsche kennen uns quasi historisch im Wahnsinn gut aus. Aus der Geschichte gelernt zu haben bedeutet unterm Strich aus dem Wahnsinn gelernt zu haben.

  5. Habnix sagt:

    Jens der Artikel ist schön und eindringlich geschrieben,aber das perlt an den meisten ab wie es an Teflon abperlt.Mit deiner gütigen Erlaubnis werde ich den Artikel in Facbook posten.

  6. Jens Blecker sagt:

    Chris, das mit dem „Verharmlosen“ kann ich so nicht stehen lassen. Ich versuche immer Punkte zu erarbeiten ohne dabei den Leser mental zu überfordern. Auf andere Dingen bin ich in anderen Artikeln bereits eingegangen und ich möchte mich auch nicht immer wiederholen. So zum Beispiel hier : http://www.iknews.de/2013/03/04/tricky-von-der-eigentumsoekonomie-in-die-lizenzwirtschaft/

    Es bringt nichts jedesmal ein Buch zu schreiben, das dann niemand liest. Ich habe hier sehr viele Stammleser, die sich Stück für Stück durch den Dschungel arbeiten und ich versuche es so gut wie möglich zu unterstützen.

    Just my 2 Cents

  7. Egoaustreiber sagt:

    Das Geschäft mit den Flüchtlingen u.a. zocken an der börse muß ja weiter laufen damit ihr Monster weiterollt ..CREDIT-Fiat-Schuldgeld-System muß ja am Laufen gehalten werden..

    um die Schafe zu beruhigen wollen die eben Finanz-TRANS-aktion(reaktions)“STEUER“ einführen..

    in Wahrheit ist das die Erlaubnis noch heftiger zu zocken den den Börsen..Forex insbesondere..damit der Aufstand gegen Markt Manipulationen nicht zu groß wird..wird man später es eben mit dieser Steuer rechtfertigen, daß sich der Markt eben verändert hat dadurch..

    die Satansanbeter denken an alles, wo es nur geht um die Menschheit zu drangsalieren, fertig zu machen, leiden zu sehen…auszuziehen ..nur negatives und böses eben..Liebe fehlt ihnen ..wollen die aber auch nicht annehmen..so brauchen sie die Energie der unwissenden Lichtlein…wie vampire ernähren diese Barastarde sich davon..

    NOCH …aber nicht mehr sehr lange..ihre Zeit läuft dem Ende zu!

    Friede sei mit Ihnen und mit ihrem Geiste!

  8. Nver2Much sagt:

    So viele Schafe sind gar nicht mehr unterwegs.

    Dank Dir Jens konnten sich viele einen Einblick verschaffen, aber auch die anderen Alternativen haben ihren Beitrag geleistet und auch die vielen Kommentatoren haben dazu beigetragen. Es gibt mittlerweile Menschen die kein Internet haben, die Bescheid wissen. Und das ist doch mal eine Ansage.
    Eine weltweite Entschuldung das war vor 8 Jahren meine Motivation zu schreiben.

    Jeder und jeden entschulden.

    Da geht niemand leer aus, außer diejenigen die das alles hier veranstalten.

    Die einfachste und unkomplizierteste Lösung.

  9. Tranfunzel sagt:

    @ Irmonen ganz kurz zu Schweden. Was ist Sozialismus ? Dieses Land war eigentlich immer „roter“. Das ging soweit das die Staatskarossen der DDR und Deutrans LKWs immer von Volvo kamen.

    Schau dir Gleichstellung von Mann und Frau an. Deswegen sind sie auch beim Genderismus ganz vorne.

    Ein anderes ist das schwedische steuerfinanzierte Sozialsystem.

    Es gibt aus meiner Sicht einige positive Dinge, die man aus dem Sozialismus entnehmen kann, wie z.B., das nicht alles und jedes privatisiert (Konzerne etc.) sein muss und in öffentlicher Hand bleiben muss. Den Kontrollwahn bis hin zum Totalitarismus natürlich nicht.

    Das was ich befürchte ist so eine Art „Linksfaschismus“ Das bedeutet „unten“ herum sozialistisch gleichgebügelt und kollektiviert und „oben“ throhnen die ganzen Geldsäcke.

    Was nämlich nicht passen würde (und deswegen hassen die USA Kommunismus (das Argument mit der Gottlosigkeit ist vorgeschoben für Dummies)) ist, das es KEIN Privateigentum mehr gibt.

    Ich habe noch keinen Geldsack gesehen, der sich von seinem Zaster und Macht freiwillig trennt. Die sehr reiche russische Zarenfamilie (Romanovs) wurde von den Bolschewiki bestialisch ermordet und Mittelständler bis runter zu den Kulaken zwangsenteignet.

    Deswegen hatte AH und Deutschland unter anderem die Aufgabe schön gegen Stalin vorzugehen. Nätürlich haben die USA auch die UDSSR mit Militärgütern unterstützt. An beiden Seiten verdienen und wenn sie sich blutig zerfleischt haben, die Reste überwinden.

  10. Irmonen sagt:

    @ R363 und all

    vielleicht lassen sich alle Erklärungen auf einen einfachen Nenner runterbrechen, den Slogan gab es schon in meiner Kindheit:

    Der Weg in die Hölle ist mit Bequemlichkeit gepflastert!
    (und damit automatisch verschwistert ist die Ängstlichkeit)

  11. kieselsteine sagt:

    https://www.radio-utopie.de/2016/01/10/bail-in-in-italien-und-portugal/

    Bail-in in Italien und Portugal
    10. Januar 2016 von Ernst Wolff

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