Nachgefragt: Was wurde eigentlich aus Wiktor Janukowytsch?

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Es ist eine Story, die sich locker als Krimi schreiben ließe und das Ende ist nach wie vor offen. Die öffentliche Berichterstattung ist nahezu zum erliegen gekommen und der behauptete Konsens wirft mehr Fragen auf als er beantwortet. Als Journalist sollte man sich durchaus fragen, was ist wirklich mit Janukowytsch geschehen? Immerhin ist die Ukraine nach wie vor ein Pulverfass, das jederzeit explodieren und ganz Europa in Brand stecken könnte. Es ist Zeit sich abermals die Fakten anzusehen und Fragen in den Raum zu werfen. Wichtig ist dabei auch eine Aufarbeitung der Geschehnisse die zum Zusammenbruch der Ukraine geführt haben.

Janukowytsch war nicht nur Präsident als es zum letzten Putsch in der Ukraine kam, für ihn war es eher ein Deja Vu. Als 2004 mit erheblicher Unterstützung des US-Milliardärs George Soros die Orangene Revolution zum Sturz der Regierung führte, war er Ministerpräsident. Seinerzeit wurde die US-Freundliche Timoschenko an die Macht gebracht. Doch das sei nur am Rande erwähnt.

Am 18. Februar 2014 hatte ich im Artikel „Eskallation in der Ukraine: Die Wahrheit und das Recht sterben zuerst“ bereits ein relativ präzises Bild der zu erwartenden Eskallation gezeichnet und leider sollte ich ein weiteres Mal recht behalten. Ich schrieb:

Noch laufen in Sotschi die Olympischen Winterspiele, was sicherlich für einen gemäßigteren Ton aus Moskau sorgt.
[…]
Wie ernst die Situation bereits ist, zeigen unzählige weitere Artikel. Anstatt die Opposition zur Ruhe und Vernunft aufzurufen, sitzen deren „Anführer“ jedoch beim Kaffeekränzchen in Berlin mit Frau Merkel und Herrn Steinmeier. Präsident Viktor Janukowitsch hatte bereits etliche Zugeständnisse gemacht um die Lage zu entspannen, allesamt wurden von der so genannten Opposition abgelehnt.

Straßenkämpfe sind hier nur der Anfang, bald ist das Militär im Spiel. Vergessen wir nicht, begonnen hatte es mit der Verschiebung des Assoziierungsabkommens mit der EU. Ruckzuck war in der Ukraine mal wieder die „Farbenhölle“ los.
Bis zum Ende der Winterspiele am 25.02 wird Moskau sicher noch die Füße stillhalten, dann könnte der Ton allerdings erheblich rauer werden.

Man sollte sich auch nicht von der Berichterstattung täuschen lassen, viele der Auseinandersetzungen entstehen durch partielle gewaltbereite Kräfte. Was das Volk will, scheint niemanden zu interessieren.[1]

Wie ich erwartete, ließ Moskau zunächst die Winterspiele passieren. Wie ich in weiteren Artikeln mutmaßte, wurde die Krim zurück ins Reich geholt und der Osten hart umkämpft. Was aber war davor geschehen und warum geriet die Lage außer Kontrolle?

Die Reihenfolge

1. Janukowytsch weigert sich das Assoziierungsabkommen zu unterzeichnen, welches die Ukraine in eine Krise gestürzt hätte. (Nato Basis, Produktion nach EU-Standarts z.B.)
2. Eine schleppende und augenscheinlich nicht spontane Protestbewegung kommt auf den Weg.
3. Janukowytsch stimmt zu, eine Verfassungsreform sowie Neuwahlen durchzuführen. Eine neue Verfassung zu verabschieden.
4. Janukowytsch wird gezwungen die nicht bewaffneten Beamten vor dem Parlament zurückzuziehen.
5. Bewaffnete „Oppositionelle“ stürmen das Parlament und Janukowytsch sowie die Parlamentarier flüchten.
6. Hier ist der interessante Punkt, Medien berichten vom Tod Janukowytschs.
7. Moskau dementiert
8. Jemand der Janukowytsch zumindest sehr ähnlich sieht, hält einige Tage später eine Rede in Rostow am Don.
9. Ein internationaler Haftbefehl von Interpol wird ausgestellt.
10. Man hört nichts mehr von Janukowytsch.
11. Ein Sohn von Janukowytsch und etliche Vertraute kommen ums Leben.

Es ist wichtig zu wissen, dass der amtierende Präsident in der Ukraine nur durch drei Umstände wirksam aus dem Amt scheiden kann.

1. Durch den eigenen Rücktritt
2. Durch die Abwahl vom amtierenden Parlament
3. Durch den Tod

Für Russland war die Position von Anfang an klar, der Interimspräsident sei – solange Janukowytsch lebt – keinesfalls legitimiert. Diese Position war auch nicht unwichtig, um die Rückführung der Krim mittels Referendum durchführen zu können.

Fazit: Es wäre heute sicherlich kein Problem einen Doppelgänger zu erschaffen um eine Pressekonferenz aus Moskau abzuhalten. Natürlich ist das rein spekulativ allerdings ist es schon sehr merkwürdig, dass es nach der Pressekonferenz keinerlei Lebenszeichen mehr von Janukowytsch gab und er nicht versucht hat seine treuen Anhänger für eine Rückkehr an die Macht zu mobilisieren. Es scheint als wären – nachdem die Krim nun wieder russisch ist – alle Beteiligten zufrieden damit den Mantel des Vergessens über die Sache auszubreiten. Selbst Moskau, was einen lebenden Janukowytsch sicherlich sehr gut für die eigene Propaganda nützen könnte, hält sich komplett bedeckt.

Carpe diem

[1] http://www.iknews.de/2014/02/18/eskallation-in-der-ukraine-die-wahrheit-und-das-recht-sterben-zuerst/


181 Responses to Nachgefragt: Was wurde eigentlich aus Wiktor Janukowytsch?

  1. R363 sagt:

    Die Amis haben ja inzwischen Probleme eigene Raketentriebwerke zu produzieren und brauchen Russland. Russland beliefert also die USA mit Raketentriebwerken selbsr für ihre militärischen und Spionage Satelliten. John Mc Cain ist wütend, wie kann das sein … Jetzt hängt man sich an Elon Musk, welcher der Einzige ist, der mit seinem SpaceX und seinen Falcons überhaupt eine Alternative habe.

    Man bedenke, dass die Russen Weltraum Raketenwaffen und schon die Hyperschallrakete haben, gegen welche die US Raketenabwehr nichts ausrichten kann und nicht funktioniert. Historisch wiederholt sich hier gerade der Sputnikschock. Die Geschichte wiederholt sich insgesamt gerade von allen Seiten:
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Sputnikschock

    >> Carter has focused intensely on promoting links between the Department and technology companies from the private sector, making a number of trips to Silicon Valley and establishing the Defense Innovation Unit Experimental (DIUX) in Silicon Valley and Boston.
    Speaking in San Francisco in March, Carter said DIUX centers would allow the Pentagon „to better tap into the region’s innovation ecosystem and build relationships with local companies.“
    He said one of his goals as secretary „has been to build and in some cases to rebuild the bridges between the Pentagon and America’s wonderfully innovative and strong technology community.“

    Speaking in San Francisco in March, Carter said DIUX centers would allow the Pentagon „to better tap into the region’s innovation ecosystem and build relationships with local companies.“
    He said one of his goals as secretary „has been to build and in some cases to rebuild the bridges between the Pentagon and America’s wonderfully innovative and strong technology community.“
    The Pentagon is also inviting certain approved hackers to test the department’s cybersecurity as part of its „Hack the Pentagon“ initiative. According to Cook, the „controlled“ pilot project will offer „bounties“ to hackers who can identify and improve the Department’s cyber vulnerabilities, a practice that is common in the private sector.
    Musk is already playing a role in the defense industrial complex. His private space exploration company, SpaceX, has been actively competing for military contracts, seeking to provide rocket launch services to get military satellites into space.
    The process of awarding the contracts has been at the center of a contentious fight on Capitol Hill.
    SpaceX sued the Air Force in 2014 over what is said was an unfair process for competing for satellite launches before it was certified for military space launches in 2015.
    The company successfully landed part of its Falcon 9 rocket on a drone ship in April. SpaceX’s landing could lead to possibilities of the company reusing rockets for future launches, potentially saving money and even time. Musk tweeted Tuesday that he hopes to reuse a space rocket this fall.

    In April, SpaceX was awarded its first $82.7 million contract to launch the Air Force’s next generation GPS satellite in 2018.

    The only other certified launch provider is the United Launch Alliance, a joint venture between Lockheed Martin and Boeing. ULA’s Atlas space rocket uses Russian-made rocket engines.
    Chairman of the Senate Armed Services Committee Sen. John McCain has slammed the Air Force and Department of Defense for continuing to rely on a space rocket that uses Russian-made engines.

    http://edition.cnn.com/2016/06/08/politics/elon-musk-ash-carter-pentagon/index.html

    Tja, das alte Spacerace geht wieder los. Genauer gesagt das von uns Älteren noch bekannte Getoggel zwischen Militär und Space aus den Zeiten des Kalten Krieges. Beides zusammen war damals das grosse Big Business des Rüstungswettlaufs.

    Die Russen wollen schon in den nächsten Jahren Linienflüge auf den Mond anbieten wo sie die erste feste Weltraumstation aufbauen. Mir 2.0 lässt grüssen.

    Und wo Nomen sehr oft Omen auch in historischen Kontext ist, da kommt uns beim Namen Falcon, Flugobjekt doch gleich die alte Tetris Geschichte mit Gilman Louie was er den Russen geklaut und dann mit Hehlerei in den USA verkauft hat. Also Raubkopie + nicht nur für Eigenbedarf, sondern um an dem Diebstahl von Software zum Millionär zu werden. Und genau hier spielt auch der Falcon eine Rolle.

    https://en.m.wikipedia.org/wiki/Gilman_Louie

    Dieser Mann ist hochdekoriert. Er hat anschliessend die IT Startups angemacht um Regierungsgeld für „ein gewisses verbautes etwas“ z.B. NSA Zusatzfunktionen zu motivieren. Dieser Mann wurde eine der grössten Erfolge der NSA, war geradezu einer ihrer Väter. Google Earth, das damalige Keyhole geht genauso auf ihn zurück wie unzählige andere IT NSA geheimdienstgesteuerte Unterwanderungsstories der US Regierung.

    Aber Ihr solltet mal in den Anfängen wühlen. So wie im Falle Hollerith und den NAZIs. Sucht mal unter Gilman Louie, Moskau, Tetris, Falcon. Auch hier werden Euch die Augen zu einem hochspannenden historischen Thriller aufgehen. Und dann werdet Ihr Euch fragen dürfen. Was ist denn dann eine SpaceX Falcon Rakete welche die neue Generation der US GPS Satelliten hoch schicken soll. Nebenbei haben die Russen die GPS Bodenstationen auf russischen Boden eingestellt. Und neuerdings werdet ihr schon gesehen haben, dass in NAVI Geräten immer GPS/Glonass steht. Glonass ist das russische GPS. Also viel Spass bei Eurer Recherche zu Sputnikschock Teil 2.

  2. R363 sagt:

    >> „Wir sind bereit, selbst Bananen in Weißrussland zu kaufen, wenn sie denn auch in Weißrussland gewachsen sind“, – so Putin scherzhaft. Lukaschenko erklärte sich bereit, diese Bananen zu liefern. In späteren Kommentaren wurde betont, dass beide Präsidenten zum Thema „Bananen“ gescherzt haben, alles andere aber ernst gemeint war.

    >> 09.06.2016 – Anzahl der Sanktionsbefürworter wächst

    Die Anzahl der Russen, die die gegen ausgewählte westliche Staaten verhängten Sanktionen im landwirtschaftlichen und Lebensmittelbereich befürworten, wächst rapide. Im November 2015 befürworteten im Rahmen einer Umfrage 65 Prozent die Verhängung der Sanktionen durch Russland. Bei einer neuerlich durchgeführten Umfrage sprachen sich bereits 75 Prozent der Befragten für die Beibehaltung der Sanktionen aus und waren überzeugt, dass diese Maßnahme der eigenen Entwicklung Russlands hilft.

    Der israelische Ministerpräsident hat bei seinem Besuch in Moskau betont, dass es Israel in der jetzigen hochentwickelten Form nicht ohne den russischsprachigen Teil seiner Bevölkerung geben würde. Russland und Israel werden nun auch Gespräche über die Schaffung einer Freihandelszone im Rahmen der Eurasischen Wirtschaftsunion aufnehmen. Der israelische Ministerpräsident äußerte sich auch zuversichtlich zu den Möglichkeiten der israelischen Landwirtschaft, Erzeugnisse nach Russland zu liefern, die Russland nicht mehr von den Staaten haben möchte, die Sanktionen gegen das Land verhängt haben.

    http://kaliningrad-domizil.ru/portal/information/kaliningrader-wochenblatt/russland-kompakt—ausgabe-juni-2016/

    Nachdem die Sanktionsumgehung um unbedingt seine westlichen Überschüsse auf den eurasischen Markt zu verklappen, mit der Schweiz nicht alles nach Plan gingen, dann mit der italienischen Enklave auch nicht ganz, dann der Umettikettierungstrick Weissrussland aufgeflogen ist, das einfache Anfahren der Grenzen mit vollen Lastern auch nicht mehr klappt, der LKW Krieg in Osteuropa zum 2 seitigen Schwert wurde, wird jetzt ein erneuter israelischer Einschleim- & Einschleichversuch des Westens gestartet. Sanktionsumgehungsdrehkreuz Israel.

    Gleichzeitig fallen die Fronten in Europa immer mehr, dem Führer aus Übersee zum unbedingten Gehorsam bis in den Tod dienen zu müssen. Die Sanktionsfront bröckelt zunehmend unter dem Niedergang des eigenen Systems was natürlich niiiiiiiie offiziell auf die totale US Hörigkeit bis in den Tod zurückgeführt werden darf. Des weiteren wird selbst den dümmsten Bauern und der dümmsten Industrie in Westeuropa inzwischen klar, dass die Russen bzw. eher sogar die ganze EAWU inzwischen gar nicht mehr vorhaben in Europa die alte Westverklappungsmühle wieder anzuwerfen. Und da kommt den von Überproduktion geplagten überproduktiven Westeuropäern langsam aber sicher die grosse Panik auf: Mensch wir fliegen ja jetzt ganz aus dem Boot raus.

    Mercedes hat anscheinend als Vorreiter schon mal die neue prekäre Lage akzeptiert und baut jetzt in Moskau eigene eigene Produktion auf. Tja, diesen riesigen goldenen Markt Ost will man sich doch nicht nehmen lassen.

    Auch hier beginnt jetzt die alte Ostwelle sich zu wiederholen. Also „Blühende Landschaften 2.0“ sind angesagt. Heisst für die Arbeitsplätze und Läger hier in Deutschland und Westeuropa Abbau. Das hat ja immer 2 Seiten nicht wahr? Abbau hier, Aufbau da. Wer bestimmt? Nun, der Markt. Und wer bestimmt in erster Linie den Markt? Der welcher die Kundenmasse hat. Haben wir Europäer diese Kundenmasse? Nein! Hat die neue Eurasische Wirtschaftsunion Freihandelszone diesen erwünschten Markt? Ja! Was ist also jetzt mit dem grossen Sanktionsschuss? Er geht für uns Europäer sonrichtig nach hinten los. Aber wir wissen doch, was ist das 1. Gebot? Du sollst keinen anderen Gott neben Dir haben. Der Führer aus Übersee befielt und wir Folgen. Bedingungslos und Alternativlos! JAWOHL!

    Und wie oben beschrieben. Die Amis beziehen die Raketentriebwerke aus Russland weil sie diese schon selbst nicht mehr bauen können. Die können nur noch Chips und Elektronik. Und diese Triebwerke unterliegen auch den Sanktionen. Aber Sanktionen gelten für die europäischen und sonstigen Sklavenstaaten des Empires. Doch nicht für die USA. Die stehen bekanntlich immer über allem. Auch dem Völkerrecht. Amerika, Amerika über alles, über alles in der Welt … passt doch!

    Die Annahmen über einen neuen US gesteuerten bunten Revolutionsversuch in Kasachstan (also WIEDER Einmischung in die Angelegenheiten fremder Länder) bestätigen sich immer mehr. Tja, dumm gelaufen, Kasachstan kommt nicht bunt revolutionär ins US Empire, sondern bleibt in der EAWU. Inzwischen wird es schon langweilig mit dem Ami Revoluzer. Immer die gleiche Masche. Und jetzt noch Stauffenberg 2.0 versuchen … Tja, man ist vorbereitet, man weiss jetzt immer besser wie der Ami tickt. Inzwischen klappt die alte Leimgeschichte nicht mehr so billig.

    Es könnte also sein, dass Ami seine Strategie jetzt grundlegend neu überdenken muss nachdem alle seine Maulwurf – Under-Net-aktivitäten inzwischem scheitern weil selbst der letzte in der Dunkelkammer das gar nicht so geniale System kapiert hat was so die Eigenschaften eines Boomerangs hat. Aber es gibt ja auch noch die US Philosophie Try & Error und auch die kann man bis in das Extrem eines 3. Weltkriegs fahren.

    Glaubt Ihr die Amerikaner steigen wie einst die Sowjets einfach aus und lassen es mit ihren Weltmachtgelüsten? Ne, wie denn das? Ein Ami ist wie ein Israeli wie wir alle wissen ein Auserwählter. Und Auserwählte können doch nicht kleine multipolate Brötchen backen. Wo kommen wir denn da hin? Also, irgendwie werden die Amis vor ihrem Untergang schon noch den grossen Vogel abschiessen. Sind ja ungemein findig. Wo ein Wille, da auch ein Weg in den 3. WK.

  3. R363 sagt:

    >>> ich habe in einem anderen mir glaubwürdigen Portal gelesen, von 467 befragten Top-Managern Russlands wollen 42% das Land verlassen, sollte das auch nur weitgehend stimmen könnte man das nicht als gutes Klima unter russischen Top-Managern sehen

    Tja, was sagte ich bzgl. den „arbeitslosen Einkünften aus Westverklappungen“ die jetzt zu Ende gehen. Ihr Anführer Chodorkoswki mit seinem Stauffenberg 2.0 Revolutionsplan der nun bekannt ist und damit auch nicht mehr zieht weil man vorbereitet ist.

    Diese halb so toppen Top-Manager wollen also Russland verlassen und auswandern. Nun, dann könnten sie sich ja so top wie sie sind, gleich mal bei deutschen Industriefirmen bewerben. Nur, wollen die sie überhaupt? Vielleicht empfinden sie ihre Qualitäten unterdurchschnittlich wenn es nicht mehr um die Frage der einfachen Westprodukteverklappung ohne etwas dafür zu tun geht. Jetzt braucht die deutsche Wirtschaft Macher die vor Ort gehen bzw. bleiben, mehrere Sprachen beherrschen und echt etwas aufbauen und nicht nur Usbeken für 5 Dollar pro Tag beauftragen Kisten aus Deutschland aufzuschneiden und sie in Regale zu stellen. Und, traut man diesen Top Managern das zu?

    Ich kannte schon die Manager der ersten Ostwelle und das war ein grosses Problem mit vertrauen und den interkulturellen Erwartungen. Die deutschen Firmen werden alte Fehler hier nicht wiederholen. Und dazu zählt, dass man Leute für den neuen Aufbau Ost einsetzen wird, die echt was auf dem Kasten haben, beide Sprachen fliessend sprechen, kultuell diplomatisch agieren, fleissig und zuverlässig sind und ganz besonders „hart arbeitende Einkommen“ beziehen wollen. „Arbeitslose Einkommensbezieher“ und dann auch nich der Spitzenklasse braucht kein Land. Tja, das ist eben die Sackgasse. Zeiten ändern sich und ehemalige Supergewinner werden über Nacht zu Superlosern.

  4. @ R363

    … ja das mit den Raketentriebwerken ist ja schon lange bekannt – ein echtes Armutszeugnis für die Amis.
    Aber eine Wirtschaft, bzw. Industrie, welche nach dem Profitprinzip arbeitet, kann nun mal keine sehr hohe Qualität bringen. Quantität hebelt nun mal die Qualität aus.

    Die Russische Rüstungsindustrie arbeitet zum Glück nach einem anderen Prinzip. Beim Saker gab er da mal einen sehr guten Artikel über die russische Rüstungsindustrie. Die will auch verkaufen – aber nicht um jeden Preis – erst ist das eigene Militär dran, erst wenn diese eine Waffe ausgiebig getestet, alle Probleme beseitigt sind, dann erhält erst das Militär die High End Version dieser Waffe – in den Export kommt nur eine Light Version.
    Daher kann man nie davon ausgehen, die genauen technischen Daten von russischen Waffen zu kennen – bekannt sind meist nur die Daten der Exportversion.

    Wenn ich jetzt lese, dass die modernsten britischen Fregatten nicht in Warmwasserregionen operieren können, da die Kühlsystem ihrer Turbinenantriebe mit den Wassertemperaturen dort Probleme haben – da frage ich mich – was hat sich der Konstrukteur dabei gedacht? Ist diese Technik nicht getestet worden?

    Der Konstrukteur hat sich schon dabei was gedacht – er hatte bei der Konstruktion einen Kostenrahmen genau einzuhalten, nicht die Technik, Material und Aufwand bestimmen hier den Preis, sondern der preis bestimmt was da maximal entstehen kann.

    Und der Test in britischen Gewässern ist positiv ausgefallen – also verkaufen – was dann passiert – die Navi kann ja Regress einklagen.
    Wenn jetzt ein ultrahochmodernes Waffensystem, auf Grund der fehlenden Erfahrung mit dieser neuen Technologie, Probleme macht – das hätte ich ja noch verstanden – aber das die nicht mal mehr die normalen Schiffsfunktionen hinbekommen – das ist wirklich sehr peinlich für eine NAVI-Nation.

    Genauso mit dem neuen Hubschrauber für die BW – alleine schon das ein-ausladen, sowie ein-aussteigen der Einsatzmannschaft kann den Hubschrauber dermaßen beschädigen, dass ein weiterer Einsatz fraglich ist – haben die bei der Konstruktion nicht daran gedacht, dass das Ding auch mal in einem Kampfeinsatz kommen kann? Aber erst mal verkaufen – dann sehen wir weiter.

    So könnte man hier eine Lächerlichkeit nach der anderen aufzählen.

    Ich denke der NATO-Westen hat fertig! Sie versuchen nur noch den Anschein aufrecht zu erhalten, gefährlich zu sein.

    Da fällt mir noch der Spruch eines US-Astronauten ein, der gefragt wurde wie er sich so kurz vor dem Start fühle (im Bezug auf die Technik)
    Er antwortete: (sinngemäß)
    „Wie soll ich mich fühlen – ich sitze hier auf einem Higt-tech-Gerät, welches aus 100000 Einzelteilen zusammengeschraubt ist, welche jeweils vom dem günstigsten Anbieter stammen, was soll man da schon für ein Gefühl haben.“

    Wie wir jetzt überall sehen – die profitorientierte Wirtschaft beißt sich selber in den Schwanz – Profit schlägt Notwendigkeit und Funktionalität.

    Jetzt fliegt es auf, eine Weltraumnation kann keine zuverlässigen Raketenantriebe bauen – haben sie jemals ohne fremde Hilfe welche bauen können? – haben sie durch viel Hollywoodshow das bis jetzt nur vertuscht?

    Die Jungs sind wirklich fertig!

  5. Hm sagt:

    Bis dato ist nirgends bewiesen, das russische Waffentechnik die bessere ist.

    Wieder mal wird russische pPropagandaf

  6. Hm sagt:

    Wieder wird russische Propaganda zitiert und als angeblich glaubhaft betitelt. Las man hier über Presse Gleichschaltung, natürlich nur der Westen, verbreitet

  7. Hm sagt:

    Man russische Propaganda ohne Prüfung von Wahrheitsgehalt.
    Ist es eigentlich besser wenn man von einer russischen Bombe ausgeknipst wird.

  8. Hm sagt:

    Ost gut, West schlecht.
    Na ja, man weis von wem es kommt
    Gut das die nichts zu melden haben.

  9. R363 sagt:

    @HWA

    Wir hatten so ca. 10 Jahre einen Vorwerkstaubsauger, hat prima geklappt. Irgendwann war er defekt, der Vertreter kam und meinte irreparabel, müsste ein Neuer her … Er zeigte meiner Frau das neue Modell. Oh wie schön leicht der läuft. Ich schaute skeptisch drauf, da mir das Plastik billig vorkam. Nein nein meinte er, das wäre alles ok … Im Vertrauen es wäre wie beim Alten, sagte ich wir nehmen den. Den alten stellte ich dann auf den nächsten Sperrmüll, ich will ja nicht alles aufheben. Ich war kaum 2 Stunden später draussen, war er schon weg. Nun, jetzt mal raten was mit dem neuen Vorwerk ist? Er ist jetzt schon kaputt, noch nicht mal 2 Jahre. Warum brauche ich so einen teuren Staubsauger, wenn er nicht besser als der China Schrott ist. Dann fahre ich nebendran einfach zum nächstbesten Discounter und kauf mir ein Billigteil. Ist es kaputt, ab in die Tonne und den Nächsten. Und dann schimpft man noch über die Müllberge. Ich kaufe jetzt keinen Vorwerk mehr, warum denn? Sie können ja nicht mal mehr Qualität produzieren wie früher. Wozu brauche ich „Made in Germany“ noch, wenn das alles Billigschrott ist. Nur dass ich denselben Preis wie früher für ein hochwertiges Produkt zahle, jetzt aber für ein Produkt, das China Niveau hat? Also ich bin ja auch nicht von der Caritas zur Unterstützung der deutschen Wirtschaft die nicht mal mehr einen gescheiten Staubsauger mehr bauen können.

    Sagt der Chef von BMZ, dass das Elektroauto nach 7 Jahren praktisch einem Totalschaden entspricht. Ich habe wie gesagt ein eBike da mussten im Rahmen der ersten 2 Jahre 4 x der Akku und 1 x der Motor gewechselt werden. Auf Garantie Gott sei Dank. Erst sind die Reifen ständig geplatzt, dann die Speichen weil sie die Last nicht hielten. Und dieses eBike war absolut kein Billigteil. Und dann beschwert man sich über diesen Test von Stiftung Warentest und ADAC wo fast alle Räder an schweren Qualitätsmängeln durchgefallen sind. Ne, das Urteil war nicht ungerecht. Es ist wie es ist. Man bekommt nicht mal mehr ein gescheites Rad gebaut.

    Ich könnte grad so fortsetzen und frage mich wieder warum kaufe ich eigentlich etwas so überteuert für das was es wirklich inzwischen ist, nämlich Schrott. Sie bekommen es nicht mehr hin zum damaligen Preis etwas auch nur Vergleichbares von der Qualität zu bauen. Schaut man das moderne Zeug an, fällt es schon auseinander, wenn man es streng anschaut. Passt aber zu unserer verweichlichten Gesellschaft. Die Menschen sind ja auch nicht mehr viel anders als die Produkte die sie verkaufen.

    Spreche ich mit dem Chef eines Automobilzulieferers bzgl. der 7 Jahre Laufzeit neuer eAutos und er meint ganz locker: Die neuen Autos würde man ja auch nicht mehr kaufen. Damit bestätigt er genau das, was ich die ganze Zeit bzgl. der Wandlung der Besitz- in eine Nutzwirtschaft sage. Das neue Auto ist nicht mehr als Gebrauchs-, sondern als Verbrauchsgegenstand zu verstehen. Also letztendlich eben der Spruch vom „iPhone auf Rädern“. Du zahlst den Nutzen und der Schrott steht nicht mehr zur Debatte. Übertragen auf den „smarten Vorwerk Staubsauger“. Der hat dann einen biometrischen Sensor der deine Identität feststellt und dann wirst du pro genutzte Betriebsminute wie bei einem Handyvertrag abgerechnet. Ständig kaputt ist dann für dich nur bedingt ein Problem, du bekommst ja Ersatz denn du zahlst in dem neuen Weltoktober-Wirtschaftsmodell ja nicht mehr den Besitz über einen Staubsauger, sondern nur noch deinen Nutzen den du gezogen hast. So ist es dann bei allen neuen smarten Geräten. Dass du ständig ein Tauschgerät benötigst und Stillstand ist, das wird dennoch ultimativ nervig werden. Aber vielleicht kommt ja die Paketdrohne gleich mit dem Ersatzsauger angeflogen. Aber dann muss auch das Gewicht noch geringer sein was noch mehr billigstes Plastik bedeutet und damit zerlegt sich das Teil schon in 1/2 Jahr.

  10. R363 sagt:

    Also ich denke schon, dass es ein Phänomen der Gesellschaft ist. Verweichlichte Menschen = verweichlichte Produkte. ISO 900X, moderne Qualität ist die Erwartung der Kundschaft und nicht mehr die Festigkeit und Haltbarkeit alter Systeme.

    Und das würde auch die Ost West Differenzen erklären. Wenn so ein Russe sich einmal so richtig auf mein eBike setzen würde, fliegt es vermutlich schon gleich zusammen. Ich habe das übrigens auch in der Produktion erlebt. Leute die mit Metall bzw. Maschinenbau arbeiten und denen man eine Bürotastatur an den Terminals installiert, machen sie in kürze kaputt. Ich feagte mich anfangs was die denn damit machen. Ob sie Tobsuchtsanfälle bekämen etc. Bis ich drauf gekommen bin, dass die durch die Arbeit mit Metall viel härter in ihrer ganzen Motorik sind. Die „klopfen“ also auf eine Taste und ping springt die schon raus. Bei alten Cherry Tastaturen war das nicht so. Die waren auch noch industrietauglich. Heute muss man diese alten Modelle inzwischen ausdrücklich als Industriemodelle besorgen. Nachdem ich aber kapiert habe, wo das Problem ist, sagte ich den Leuten „bitte alles mit der IT sanft streicheln wie eine Frau. Geht ganz schnell kaputt.“ Das haben sie verstanden. So Hinweise erhöhen also die Haltbarkeit. Aber man sieht, der Mensch, verschiedene Geschlechter, verschiedene Branchen, verschiedene Länder, verschiedene Verweichlichungsgrade. ISO 900X eben, Qualität als Ausdruck der Verweichlichung einer Gesellschaft und die darauf sich manifestierende Produktfestigkeit und -haltbarkeit.

    Im neuen Nutzwirtschaftsmodell wird es spannend, da wird dann vermutlich jeder durch höhere Tarife und Malis abgestraft, der nicht verweichlicht genug ist. Damit könnte man dann beim neuen Oktober-Wirtschaftsmodell von einem „Weichmacher“ sprechen. Frauen wären also die Gewinner. Denn wer nicht verweichlicht genug ist, wird abgestraft. Und das jedes Jahr mehr, denn jedes Jahr würde ja der Grad der Verweichlichung des Menschen produktbedingt immer mehr steigen.

  11. R363 sagt:

    Ich denke also Russland bzw. die EAWU hat im obigen Sinne auf lange Sicht mit dem jetzigen Start eigener Produktionen eine echte Chance im alten besitzwirtschaftlichen Sinne das „Made in Germany“ in vielen Teilen zu ersetzen. Nicht wie HM das aus der Zeit des Kaltn Krieges sieht, sondern einfach im der ISO900X Qualitätsdefinition, die sich an den jeweiligen Menschen und nicht an der alten Festigkeits-, Widerstandsfähigkeit-, Härtegradregeln der alten deutschen „Made in Germany“ Vorstellungen ausrichtet.

  12. Hm sagt:

    Russland hat im Moment zu wenig Produktionsgüter um am Weltmarkt konkurrenzfähig zu sein.

  13. Hm sagt:

    B, sollte das für Russland je geschehen werden sie zeitversetzt die selben Probleme bekommen wie der böse Westen.

  14. Hm sagt:

    Nachhaltig produzierte Produkte, würden die Wirtschaft nach dem jetzigen Gesellschaftsmodell zum stillstand bringen.

  15. Hm sagt:

    Es stellt sich der Verdacht ein, dass hier einige aus Hilflosigkeit heraus das russische Modell bevorzugen

  16. Hm sagt:

    Nur, das russische wird sich eben nicht vom westlichen unterscheiden. Weil eben der Konsum und dessen Güter westlicher Mentalität entspricht.

  17. Hm sagt:

    Und dieses ist es was die Erdbevölkerung möchte. Es ist eben ein Unterschied ob ich mit einem Porsche oder mit einem Trabant fahre.

  18. Hm sagt:

    Wer will schon russisch leben?
    Die, die es wollen können dort leben. Wäre dann auch gut wenn sie dem Rest der Welt nicht auf die nerven gehen.

  19. Hm sagt:

    Ich glaube nicht das ein R363 nur im Ansatz weis wie ich etwas sehe.
    Hat halt ein Problem damit das einer seine Kommentare als falsch

  20. Hm sagt:

    Bezeichnet. Ich meine er wäre ein gute SiFi Autor. Siehe Rauchmelder. Was habe ich mich amüsiert.

  21. R363 sagt:

    Hier noch ein Tip zu T-Tip. Schaut Euch mal das filgende Bild an.

    – Welche Länder?
    – grüne Pünktchen auf der Karte die da wären Kaliningrad und Armenien, Konflikte dort?
    – dann aber auch das hellgrüne Pünktchen namens Krim, Konflikt dort?

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Eurasische_Wirtschaftsunion#/media/Datei%3AEurasian_Economic_Union_(orthographic_projection)_-_Crimea_disputed_-_no_borders.svg

    Also DAS ist die eurasische Wirtschaftsunion, die seit Januar 2015 besteht. Also das „Freihandelsabkommen Ost“. Also das TTIP des Ostens könnte man sagen. Weissrussland, Russland, Armenien, Kasachstan, Kirgisien.

    Und die Ukraine? Ach, stimmt ja, die sollte sich doch für TTIP entscheiden und nicht für die EAWU. Und Kasachstan? Ach da sollte doch gerade die neue bunte Revolution starten und ist aufgeflogen kaum dass sie angelaufen ist. Welch ein Zufall: Ukraine, Kasachstan, Wiederauffrischung des alten Berg Karabach Konfliktes in Armenien …

    Jetzt schauen wir einfach mal in die TTIP Karten und sehen da so etwas:
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Transatlantisches_Freihandelsabkommen#/media/Datei%3AEuropean_Union_United_States_Locator.svg

    Moment, was ist denn jetzt mit den Weissrussen und der Ukraine? Und dann sehen wir da wieder die grauen Pünktchen Kaliningrad und Schweiz.

    Moment mal? Ukraine? War das nicht gerade das Problem, dass die sich zwischen Ost und West entscheiden sollten? Und jetzt? Ach war da nicht das niederländische Votum wo das Volk NEIN gesagt hat und alle Politiker sind ausgeflippt? Sieh einer an! Wo hätte denn nach erfolgreicher Wahl die Ukraine sein sollen. Auch TTIPisiert und CETAisiert. Ist schief gegangen! Verstehen wir jetzt die Wutausbrüche unserer transatlantischen US-Marionetten?

    Schauen wir mal in die CETA Spielkarte:
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Comprehensive_Economic_and_Trade_Agreement#/media/Datei%3ACETA_2014.png

    Anders als die TTIP Karte?
    Schauen wir uns jetzt mal die TPP Karte an:
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Transpazifische_Partnerschaft#/media/Datei%3ATPP_enlargement.png

    Ähm, jetzt sind die Amerikaner und Kanadier im gleichen Boot.

    Hellgrün -> Beitrittsinteresse. Also,so wie bei der Ukraine damals … Auf welcher Seite denn nun?

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/NATO#/media/Datei%3ANorth_Atlantic_Treaty_Organization_(orthographic_projection).svg

    Irland, Schweiz, Österreich und Schweden sind draussen. Noch ist Schweden draussen. Und Österreich? Neutral? Dass ich nicht lache. Durch welches Land wanderten all die US Panzer gen Ukraine gemütlich per Strasse und Bahn? Aha!

    Und Norwegen und Türkei interessant. Also Türkei NATO ja, aber CETA, TTIP und EAWU nein? Wie denn jetzt? Wo bleiben die denn jetzt hängen?

    Weil es so schön ist Karten zunspielen, schauen wir uns mal die SOZ Karte an. Das ist heute quasi die Anti-NATO. Indien, Pakistan im Beitrittsprozess. Wer marschierte zur 9. Mai Feier über den Roten Platz in Moskau. Ne, nicht die Deutschen. Aber Pakistan und Indien! Und was macht denn hier Weissrussland, Iran, Afghanistan und die Mongolei? Beobachterstatus. Und die Türkei, Syrien und Ukraine? Jetzt wird es spannend. Ukraine nicht in der NATO und nicht in der SOZ. Trainman wo bist Du? Türkei und Syrien? Ne, da gibt es gar keinen Konflikt. In welcher Mannschaft spielen wir denn jetzt? Warum war der Abschuss des russischen Düsenjägers durch die Türkei so tragisch? Syrien -> Türkei -> Krim. Eine Linie mal ziehen. Komisch oder?

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Shanghaier_Organisation_für_Zusammenarbeit#/media/Datei%3AMap_SCO.png

    Karten spielen macht doch irgendwie Spass. Sonst noch Vorschläge, mehr interessante Karten im Blatt?

  22. R363 sagt:

    @HM

    probieren wir es jetzt mit der zu-SPAM Masche?

    >> 9. Juni 2016 um 15:22
    Ich glaube nicht das ein R363 nur im Ansatz weis wie ich etwas sehe.
    Hat halt ein Problem damit das einer seine Kommentare als falsch

    9. Juni 2016 um 15:24
    Bezeichnet. Ich meine er wäre ein gute SiFi Autor. Siehe Rauchmelder. Was habe ich mich amüsiert.

    Ich sagte ja schon. Mach nur so weiter, dann wird Dich der Jens in die Mod setzen. Man muss sich nicht bei allem daneben benehmen wie ein Kalter Kriegs Kasper. Ausserdem war von Vorwerk, eAutos, Rädern und der neuen Qualität etc. die Rede zu dem Du ja vernünftig Stellung nehmen kannst.

    Und was die Rauchmelder betrifft, da lassen wir doch den Kaspersky Labs in Moskau als Spezialisten den Vorzug, das mal genau zu untersuchen. Die untersuchen Systemunterwanderungen elektronischer und programmtechnischer Natur ständig und werden dann eine präzise Dokumentation zu dem liefern, was wir Bürger hier in Deutschland zum Verständnis der Lage brauchen und was uns das BVG, lokalen Gerichte und Datenschutz-Marionetten vorenthalten wollen. Dabei müssen wir Deutsche hier gar nicht den Hackerparagraphen verletzen, denn die Russen dürfen legal Systeme rückentwickeln. Da sind die sogar Weltklasse. Lassen wir also den Bürger die Information der von weltweiten Spezialisten ermittelten Fakten wissen. Warum sollten Sicherheitsfirmen nicht direkt für den Bürger arbeiten können und dürfen? Und zwar in Zukunft generell. In einer Demokratie darf der Bürger natürlich einer Firma den Auftrag erteilen, eine Sache zu untersuchen, die seine Sicherheit betrifft. Und wenn man den Eindruck gewinnen muss, dass die eigenen Institutionen versagen oder solche Untersuchungen bewusst auf Jahrzehnte strechen wollen. kann man ja als Bürger einen anderen, im Falle fremdländischen Sicherheitsanbieter wählen. Unsere US-Marionetten folgen den Befehlen des fremdländischen Führers aus Übersee und wir Bürger könnten z.B. das Sicherheitsgutachten eines fremdländischen Spezialisten vom Kontinent beauftragen. Das ergänzt sich doch hervorragend oder?

    Dann zu Deinen Statements:

    Wir müssen den Bürger bzgl. Qualität verarschen, damit die Wirtschaft läuft:
    >> Nachhaltig produzierte Produkte, würden die Wirtschaft nach dem jetzigen Gesellschaftsmodell zum stillstand bringen.

    Oho! Was für ein Eingeständnis aus Deinem Munde! Aber nebenbei, stimmt diese Aussage wirklich? Kann sich Deutschland leisten immer mehr Qualität vor die Hunde gehen zu lassen und sich dem chinesischen Niveau zu nähern um in Deinen Worten „die Wirtschaft nicht zum Stillstand zu bringen“. Ihr habt immer nur die Stückzahlen und das exponentiale Wachstum selbiger vor Augen! Und damit versucht Ihr mit etwas zu konkurrieren was Ihr nicht könnt. Glaubst Du wirklich ein Chinese kauft noch auf Dauer deutsche Produkte, wenn dieser sich seiner eigenen Logik angeglichen hat? Dein altes Porsche / Trabi Beispiel war daneben. Bezieht sich auf Deine heisse Diskussion mit HWA. Und Porsche ist nicht representativ für den allgemeinen Zerfall von „Made in Germany“, den Du ja oben selbst begründest.

    Du schreibst:
    >> Russland hat im Moment zu wenig Produktionsgüter um am Weltmarkt konkurrenzfähig zu sein.

    Habe ich das behauptet? Ich schrieb:
    >> Ich denke also Russland bzw. die EAWU hat im obigen Sinne auf lange Sicht mit dem jetzigen Start eigener Produktionen eine echte Chance im alten besitzwirtschaftlichen Sinne das „Made in Germany“ in vielen Teilen zu ersetzen.

    Merkst Du den Unterschied? Ich sagte nicht „im Moment“, sondern „auf lange Sicht“. Kennst Du den Unterschied?

    Russand entwickelt sich gerade indem es eine Importrückdrängung praktiziert, die ihren eigenen Markt stärkt, aufbaut und entwickelt.

    >> B, sollte das für Russland je geschehen werden sie zeitversetzt die selben Probleme bekommen wie der böse Westen.

    Nun, das ist noch in langer Ferne und man denke mal wer die meisten Rohstoffe hier auf Erden hat um Qualität im alten Verständnis zu halten und wer die geringsten. Aber in weiter Ferne kann auch das Silicon Valley Space Team rund um Elon Musk und SpaceX einen hochwertigen Asteroiden oder Planeten wie bei Pandora abbauen. Wie wirtschaftlich das ist, insbesondere wenn man keine eigenen Raketentriebwerke mehr bauen kann, sei dahingestellt. Alles ferne Zukunftsmusik und zu weit gedacht. Wir sollten da schon die naheliegenderen Ergebnisse anpeilen und betrachten.

  23. R363 sagt:

    @HM

    Aber noch etwas Wasser auf Deine Mühlen, damit Du Dich auch freuen kannst.

    Der neue russische Passagierjet MS-21, der erste seiner Art in der post-sowjetischen Ära. Noch hat er meines Wissens Airbus Triebwerke. Das hat wohl damit zu tun, dass die Umweltauflagen vieler Länder z.B. bzgl. Lärm von den normalen klassischen Tupolev Triebwerken nicht erfüllt wurden und werden und es damit regelmässig Ärger auf ausländischen Flughäfen gab.

    Also HM, auch der Westen kann Stolz drauf sein, dass jetzt seine Triebwerke in Zivilmaschinen laufen weil die Russen es bis dato anscheinend nicht fertig brachten umweltfreundliche Triebwerke zu produzieren.

    Nur, um auf das Beispiel mit der Qualität (Vorwerk, eAuto, Räder etc.) zu kommen. Wenn die alle paar Jahre sich in Einzelteile zerlegen, werden die Russen vermutlich bald eigene Triebwerke bauen welche die Auflagen erfüllen. Technisch können sie es, ist aber derzeit nicht Prio. Also sollte man geschickterweise einen Kunden nicht mit Qualität vor den Kopf stossen nur um in Deinen Worten „ein Wirtschaftsmodell zu stützen“. Das wäre dann wieder so ein Schuss der nach hinten los geht!

    http://de.sputniknews.com/bilder/20160609/310482121/passagierjet-ms-21-prasentation.html

  24. @ R363

    … bei uns hier in MVP sind gerade die Deutsch-Russischen Wirtschaftstage zu ende gegangen.
    Unsere Politiker haben endlich mal Arsch in der Hose gezeigt und entgegen der politischen Agenda sich wieder etwas an Russland angenähert.
    Sie haben bemerkt, dass wenn wir weiter den Befehlen aus Übersee gehorchen, vor die Hunde gehen werden.
    Alte Kontakte wurden wieder aufgefrischt. So kam raus, dass die Russen sich wieder für unsere Werften in Wismar, Rostock und Stralsund interessieren und wohl einige Schiffsbauaufträge dahin vergeben.
    Das größte Ding ist, die Russen wollen hier in MVP ein Kugellagerwerk für Großkugellager bauen, was seinesgleichen in Europa sucht. Dort sollen dann Kugellager für Windrotoren, Schiffsantriebe oder ähnlich überdimensionale Anlagen gebaut werden.
    Parallel dazu ist auch eine Delegation aus MVP in Russland gewesen und hat für den Norden Typische Produkte und Dienstleistungen vorgestellt und dort wohl auch reges Interesse geweckt.
    Hervorgehoben wurde, dass unsere Wirtschaftsvertreter dort in Russland gleich mit den Richtigen Leuten zusammen gebracht wurden und sogar Verträge mit Brief und Siegel mit nach Hause nehmen konnten. Während man von der „Anderen Seite“ nur Laberveranstaltungen kennt, wo viel geredet aber nichts konkretes gesagt wird.

    Es geht also ganz langsam wieder in die vernünftige Richtung, zumindest hier im Osten.

    Was wir von der Angelsächsischen Seite erwarten können wissen wir nun, scheinbar haben einige Leute wieder ihren Verstand aktiviert und wenden sich der Seite zu von wo man nach den Worten auch Taten erwarten kann.

  25. Hm sagt:

    @R363
    Es sollte ein wirtschaftliches miteinander sein.
    Nur jetzt mal im Ernst, das ständige aufzählen wie toll

  26. Hm sagt:

    Die Russen sind ist doch nicht zielfuhrend. Ob ich einem Draht ohne Werkzeug trennen kann oder nivhtebenso wenig

  27. Irmonen sagt:

    @363

    Und wenn man den Eindruck gewinnen muss, dass die eigenen Institutionen versagen oder solche Untersuchungen bewusst auf Jahrzehnte strechen wollen. kann man ja als Bürger einen anderen, im Falle fremdländischen Sicherheitsanbieter wählen. ….

    = Wunschdenken

    die Realität:
    laut Gesetzt darf man als Mieter oder Eigentumswohnungsbesitzer zwar seinen Rauchmelder selbst aussuchen und kaufen und einbauen und warten (mit Protokoll).

    AAAAAber!
    wenn der Vermieter oder die Hauseigentümergemeinschaft beschließen sich „dem Hochtechnologie System“ der Rauchmelder Mafia zu unterwerfen, also entsprechenden Firmen zu beauftragen, dann musst du es – höchstrichterlich angeordnet – erdulden dass die den Einbau mit deren Geräten machen. Die richterliche (völlig unlogische Bergründung) ist, das übergeordnete Sicherheitsinteresse für das ganze Haus/Objekt ob klein oder groß.
    Also: zuerst wird gesetzlich sozusagen festgestellt der in der Wohnung Lebende kann es selber wählen und machen, dann aber wird genau das zugunsten des Vermieters/Eigentümers und der Massenentscheidung der Eigentümerversammlung wieder negiert.

    wie hieß es hier schon öfter, Herr lass Hirn (in die richterlichen Amtsstuben) regnen…..

    http://rayermann.com/files/Downloads/Beiratsseminar%202015/Rauwarnmelder%20im%20Miet-%20und%20WEG-Recht.pdf

    http://www.ax-schneider-gruppe.de/baunews/rechtsprechung-1367763965/2891-ag-hamburg-blankenese-urteil-vom-16022011-531-c-34110).

  28. R363 sagt:

    @Irmonen

    Das ist schon richtig, dass es diese kollektive Integrationspflicht im Rahmen einer Infrastruktur gibt wo der Vermieter / Verwalter bestimmen kann, dass seine Installation bzw. sein Outsourcing zum Einsatz kommt.

    Aber das heisst deswegen ja noch nicht, dass dieser dem Bürger „elektronische trojanische Pferde“ installieren darf die weit über die gesetzliche Pflicht hinaus gehen und die Wohnung ausspionieren können. Und zwar auf Basis einer Cloudlösung mit wahlfreiem Dauerzugriff per Funk von aussen u.a. über die Wartungs- bzw. Systemmanagement Ebene. Des weiteren die Option auf diese Weise völlig unbemerkt und ohne irgendeine Legitimation, jede Minute eine Manipulation OTA (Fachbegriff für over the air) durchführen zu dürfen. Wir könnten ja sonst alle wieder STASI REIN rufen.

    Ich habe genau auf dieser Basis einen Gerichtsprozess angestrengt und war da mit einem aus Köln zeitgleich dran, der das vor das BVG brachte. Während er ein Ultraschallmodul in der Brunata Installation verifizierte, brachte ich ein vom Hersteller Sierra Wirelees verbautes Modul das auch die akustische Überwachung und wahlfreie Aufschaltung und Manipulation (u.a. Firmware Updates) von Aussen über GSM ermöglicht. Bei ISTA System. Der Hersteller redete sich im Kölner Fall raus, der Ultraschall Sensor diene nur der Absicherung von Gegenständen die eventuell drunter stünden. In meinem Fall im Grossraum Basel überging der Richter das technische Datenblatt das ich als Beweis mitbrachte gänzlich. Er wollte den Beweis nicht sehen, obwohl die Beschreibung des Herstellers einfach verständlich und nur 1 A4 Blatt war.

    Das BVG entschied nun, dass die Hersteller ALLES verbauen dürften, von dem sie meinen, dass es der Rauchermittlung nützlich sei. Die Einwände der Manipulierbarkeit per Aufschaltung auf diese vernetzten Systeme wurde dahingehend vom BVG abgeschmettert, dass es eine ungeheure technische Fähigkeit bräuchte, dies zu tun. Dies sei also gemeinhin nicht gegeben. Woher das BVG weiss, dass es eine ungeheure technische Fähigkeit bedürfe dies zu tun, ging nicht hervor. Interessant ist aber, dass ich Euch hier ja mal die chipbasierte Aufschaltung auf Euren Computer über die Managementebene beschrieb, die ja jegliche Sicherheit ausser Kraft setzt und unterwandert. Die Geschichte mit dem Spionspiegel aus dem Keller ins bewohnte Erdgeschoss. Wir wissen aber, dass die Fachpresse sich darüber tot schweigt und Panik macht bzgl. des bösen Nachbarn gegen den der Bürger seinen Computer absichern müsste. Die Internetrouter die ihr habt, funktionieren auf gleiche Weise. Ebenso wie die smarten Cloud Rauchmeldersysteme. Es gibt da noch mehr Ansätze wie die Verplombung dieser Rauchmelder.

    Und damit kommen wir u.a. in den Bereich mit den „technischen Dokumenten nur zum internen Gebrauch“ in dem uns Entwicklern verboten wird, zu berichten welche Frequenzen und Zugänge die Geheimdienste (zuvorderst die der dominierenden USA) von uns frei gehalten haben wollen. Wozu denn? Damit habe ich ja wohl die ganze NSA & BND Kooperationsgeschichte jetzt mal sehr einfach formuliert und WARUM die bei uns überall drin sitzen. Wir Entwickler wissen das. Wir mussten es ja auf Befehl von oben freihalten. Und ich finde es dann immer so lustig wie jemand erzählt sein Linux wäre bombensicher und keiner käme bei ihm drauf … Alles Einbildung! Und so gilt es auch für das Projekt FireWhere, das jetzt RIOT lautet und die Rauchmelder 4 feste Wände Wohnungsspionage und Ausbau von Haushalt 4.0 betrifft.

    Aber zurück zu den Gerichtsverhandlungen. Als ich merkte, dass das BVG und die Richter mit gezinkten Karten spielen, habe ich die Sache abgebrochen. Es ginge nicht weiter als endlos unqualifizierte Gutachter Jahrzehnte mit Rauchmeldern zu beschäftigen. Auch den Landesdatenschutz braucht man nicht, denn auch die sind aus Erfahrung nur Alibi Veranstaltungen der Regierung um den Schein zu wahren alles sei ok.

    Irmonen, Du bist doch in der Nähe München? Ich habe von dort eine Einladung bekommen. Als Redner. Die Sache hat schon seine Runde gemacht und die Leute wollen die Wahrheit erfahren. Die wollen noch einiges mehr von mir wissen. Ich gehe da offen und weitestgehend unvorbereitet hin. Wird wohl soneine Rede Antwort Geschichte, aber wohl auch die Frage des weiteren Vorgehens. Und da spielt es eben sehr wohl eine Rolle von einem hochqualifizierten internationalen Sicherheitsunternehmen wie den Kaspersky Labs als Bürger weitestgehend unanzweifelbare Fakten geliefert zu bekommen. Die Bürger interessieren sich für die Fakten und zwar nicht erst in 10 Jahren durch, von irgendwelchen Gerichten einberufenen normalen unqualifizierten Elektroinstallateuren. In 10 Jahren gibt es nur noch desmartifizierte Haushalt 4.0 Controller und die Gerichte werden immer noch den alten Brunata und ISTA Rauchmelder diskutieren. So läuft das nämlich praktisch vor deutschen Gerichten. Alles schon selbst an anderen Dingen erlebt. Daher ist ein weiteres Vorgehen über die eigentlich zuständigen öffentlichen Institutionen Rechtssystem und Datenschutzbehörden kontraproduktiv.

    Man muss diese Sache anders abgehen. Über das Volk und Firmen, die WELTWEIT ANERKANNTE Beweise erbringen KÖNNEN und DÜRFEN. Und genau an letzterem gibt es ein deutsches Problem. Das deutsche Rechtssystem verbietet einem Deutschen den für eine Offenlegung nötigen Hack eines Systems. Die sog. Hackerparagraphen aus dem Jahr 2007:
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Vorbereiten_des_Ausspähens_und_Abfangens_von_Daten

    Des weiteren verschanzt sich die digitale Mafia = Hersteller solcher Systeme ZUSÄTZLICH hinter dem Argument „Schutz geistigen Eigentums“ mit dem sie diverse Versuche der Offenlegung und damit Einblick in ihre Systeminternas gezielt „rechtlich absichern“. Sprich: Selbst wenn Du als deutscher Entwickler den Beweis erbringst war es gesetzeswidrig. Das ist wie bei den Fällen, wo ein Gespräch illegal abgehört wurde und der Richter danach sagt das dies als Beweis nicht herangezogen werden darf. Daher muss der Beweis von einer renomierten Sicerheitsinstitution aus dem Ausland erfolgen, weil der Deutsche seinen eigenen STASI REIN Mafia Clan aus rechtlichen Gründen gar nicht ausheben KANN, wenn die Gerichte sich als Spieler mit gezinkten Karten herausstellen. Ich sagte schon, dass dieser Hack mit den Rauchmeldern deutlich schwieriger als der GEZ Fall wird. Aber das wird alles. Wir Bürger müssen uns da nur nicht unterbringen lassen.

  29. R363 sagt:

    Wjatscheslaw Seewald war auf der Krim. Er hat die Gerussia Flagge gezeigt und die Leute waren begeistert über eine deutsch-russische Freundschaft.

  30. R363 sagt:

    Wer will auf die Krim? Es soll dort eine deutsche Siedlung ausgebaut werden. Mit staatlicher Unterstützung. In dem Jahr gibt es noch ein grosses deutschrussisches Treffen. Es gibt inzwischen einige Umsiedlungsaktivitäten. Habe schon paar getroffen. Teils ganz zufällig. Freeman wohnt ja auch schon zur Hälfte in Abchasien. Ich in Kaliningrad. Sonst noch jemand schon in Russland aktiv?

  31. R363 sagt:

    2 deutsche Siedlungen entstehen übrigens gerade im Altai. Auch eine wunderschöne Gegend.

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