Das große „Donnerwetter“ im Juni?

Der Planet erstickt momentan im Qualm der unzähligen Schwelbrände, die überall angezettelt worden sind. Für sich alleine genommen ist keiner eine wirklich akute Bedrohung für den Weltfrieden, im Big Picture jedoch, könnte das völlig anders aussehen. Dabei sind nicht die Scharmützel Israels, der schwelende Bürgerkrieg in der Ukraine oder die dauernden Agressionen gegen Syrien wichtige Aspekte, wenngleich es in meinen Augen alles zum Pulverfass dazugehört welches in Kürze gezündet werden könnte.


Streng genommen wurde in den vergangenen Jahren mit harten Bandagen daran gearbeitet Russland zu einer Eskalation zu zwingen. Dank eines – in meinen Augen – sehr weitsichtigen Präsidenten, verpuffte jedoch so ziemlich jeder Versuch nahezu erfolglos. An dieser Stelle möchte ich Putin keinesfalls verniedlichen, auch Russland ist ganz sicher keine Lupenreine Demokratie. Im Gegensatz zum westlichen Establishment, hat er seinen Weg aber nicht weltweit mit zivilen Leichen gepflastert.

Es ist wesentlich schwieriger geworden mit zeitlichen Prognosen, seitdem sämtliche Regeln der Ethik, Vernunft und Gesetze ausgehebelt werden. Trotzdem halte ich den Juni für einen perfekten Zeitpunkt – in den Augen der Nomenklatura – um das Fass endgültig zum Überlaufen zu bringen. Im folgenden möchte ich erklären, wie ich zu dieser Annahme gelange.

Wer das „Gute“ und wer das „Böse“ ist, wird in Washington nach Tageslaune entschieden – wie es scheint. Genau an dieser Stelle beginnt meine Analyse für den kommenden Monat. Für den 12. Juni ist der historische Gipfel zwischen Trump und Kim Jong-un in Singapur geplant. Gestern noch das Zentrum des Bösen und schon morgen möglicherweise ein „Buddy“ der USA?
Sollte es dort zu einem Durchbruch reichen, wäre der Friedensnobelpreis für den nächsten „Serientäter“ vermutlich obligatorisch. Amerikanischen Präsidenten verleiht man das „Ding“ ja mittlerweile dafür, dass sie nicht so viele Menschen über den Jordan geschickt haben wie sie gekonnt hätten?

Den Jubel der Klatschpresse und des Mainstreams wird man dann vermutlich noch im nächsten Sonnensystem hören, Trump als Heilsbringer für den Weltfrieden. Es wäre zumindest der perfekte Einstieg in den Rest meiner These, auch wenn es nicht zwingend notwendig wäre um den „Rest“ ans laufen zu bringen. Die wichtigsten Trigger in meinen Augen:

Russland

Am 17. Juni beginnt in Russland die Fussball-Weltmeisterschaft und es könnte ein De-Ja-Vuè zu den olympischen Winterspielen geben. Alle Augen der Welt sind nach Osten gerichtet und nicht wenige werden onehin mit dem Finger darauf zeigen. Jedwede Reaktion aus Moskau, selbst wenn es der Selbstverteidigung oder dem Schutz Verbündeter dient, würde gegen Putin ausgelegt werden. Daher wird der Juni – meiner Ansicht nach – das höchste Mass an Feingefühl und strategischem Denken von ihm verlangen.

Um der Situation genügend Potential zu verleihen, wäre auch eine innenpolitische Zuspitzung denkbar. Zwar hat Putin viele der sogenannten NGO’s und Verbände an die Leine genommen oder des Landes verwiesen, das wird aber keinesfalls die „Dienste“ daran gehindert haben im Verborgenen weiter an Revolten und Revolutionen zu stricken. Ob Blumen- oder Farbenrevolutionen, das ist mittlerweile fast eine Industrie die dort im Hintergrund werkelt. Zur richtigen Zeit aktiviert, kann es durchaus ein sehr nützliches Chaos erzeugen und wichtige Ressourcen binden.

Die Ukraine

Aus militärischer Sicht und mit Hinblick auf die taktischen Ziele im Hintergrund, wäre es nur konsequent die Lage vor oder zu Beginn der WM zu eskalieren. Jedwede russische militärische Reaktion würde unweigerlich zu einem Boykott der „Brot und Spiele“ führen. Nimmt man dem Plebs seinen Spass, nun das wäre ebenso eine perfekte Grundlage für alles weitere. Aus strategischer, politischer und wirtschaftlicher Sicht jedoch, kann Putin nicht einfach die Augen verschließen. Er wird handeln müssen. Zur Not wird halt noch ein bisschen an der Krim geschüttelt, die neue Brücke wäre da doch ein symbolträchtiges Ziel.

Durch seine gute geostrategische Lage, wäre die Ost-Ukraine der perfekte Köder um die weiteren Trigger zu zünden.

Syrien

Als Verbündeter Russlands und einziger Marine-Stützpunkt im Mittelmeer, nach wie vor ein strategisch wichtiges Ziel. Auch im Hinblick auf den Iran und dortige Ziele nicht uninteressant. Es scheint mittlerweile ein leichtes den Regierungstruppen und Assad einen weiteren Giftgasangriff in die Schuhe zu schieben. Wer interessiert sich den heute schon noch für Fakten und Beweise, wo es soviel wichtigeres gibt, zum Beispiel die anstehende Weltmeisterschaft. Macron hat den Abzug ja bereits vorgespannt und angekündigt das man bereit sei bei jedwedem Einsatz von „Giftgas“ sofort wieder zuzuschlagen. Im Windschatten von WM, Krieg in der Ukraine und innenpolitischen Verwerfungen in Russland, ließen sich in Syrien durchaus Fakten schaffen, wie ich denke.

Israel

Nethanjahu der alte Schattenboxer, nutzt gerne jeden Nebel um seine Agenda in die Tat umzusetzen. Neben dem Iran, den Palästinensern und der Hisbollah gibt es da noch einiges Anderes was auf seiner „Bucket-List“ stehen dürfte. Zumindst beim Iran, wäre abermals Russland direkt involviert, als Bündnispartner. In der jübgeren Vergangenheit wurde ja akribisch darauf geachtet, dass die Glut nicht erlischt. Immer wieder, hier und da, ein Stück Kohle nachgelegt. Da es hierbei eher um einen weiteren Schauplatz handelt, will ich es dabei belassen. Vielleicht mag Babs ja noch einige Ihrer Thesen in den Kommentaren ergänzen.

Der Iran

Wie bereits eben beschrieben, rechne ich auch mit einer drastischen Verstimmung mit dem Iran. Ohne Sinn und Verstand wurde das Atomabkommen durch Trump über Bord geworfen und damit die Grundlage für die “härtesten Sanktionen der Geschichte” geschaffen. Was fast historisch fast immer in einem Krieg geendet hat. Seit jeher ist der Iran eines der Primärziele Washingtons. Einige der verbündeten Golfstaaten wären sicherlich nicht abgeneigt im Falle einer militärischen Auseinandersetzung mitzumischen.

https://de.reuters.com/article/iran-usa-idDEKCN1IN0SZ

Fazit: Auch wenn Russland ein erhebliches militärisches Potential hat, würden umfangreiche Brandherde das Land überfordern. In diesem Fall blieben nur wenige Optionen um die Lage kontrollierbar zu machen. Um welche es sich dabei handelt, braucht nicht besonders erwähnt zu werden. Ein bedeutender Punkt wäre noch der Standpunkt Chinas, die einem solchen Treiben sicherlich auch nicht kommentarlos zusehen würde. Das eine versinkende Hegemonialmacht versucht sich mit allen Mitteln über Wasser zu halten, ist natürlich nachvollziehbar, aber auf Sicht dürfte es nicht von Erfolg gekrönt sein. China hat in den vergangenen Jahren massive Fortschritte im Bereich der Binnenstruktur gemacht und steht damit nahe an der Schwelle der gesteckten Ziele.
Da der Juni schon sehr nahe ist, wird sich bald zeigen in wie weit meine Überlegungen und Analysen zutreffend sind, auch wenn ich insgeheim hoffe auf dem Holzweg zu sein.

Carpe diem


162 Responses to Das große „Donnerwetter“ im Juni?

  1. Irmonen sagt:

    @ Stupido

    Leider werden, ganz irre geleitet, heutzutage die in ihrer Tätigkeit besonders Guten, oft in die Führungsebene gehievt.

    Da müßte halt dann eingepauktes Fachwissen, die natürliche Anlage zur Führungsperson, ersetzen. Das ist immer noch besser als wie blind darauf los zu wurschteln, mit entsprechenden fatalen Folgen.

    Ich hätte auch mal in eine Führung gehen können, das habe ich aber aus diesen Gründen abgelehnt.

  2. Platte sagt:

    R 363 Gute Sache mein Tipp investiere in die nächste Generation nämlich in Kinder (wie auch immer das jetzt aussehen mag drüber kann man streiten) aber wenn es noch eine Zukunft geben sollte wo es auf dieser Kugel hier lebenswert ist dann muss man an die Kinder denken!!!

  3. R363 sagt:

    @Platte

    Derzeit lasse ich es im direkten Gespräch mit Leuten auf mich zukommen. Sie erzählen ja was sie beschäftigt, was sie unternehmen wollen, dass es aber finanziell nicht reicht oder dass ihnen der Kontakt fehlt etc. Ich regel dann Dinge im Hintergrund. Das sollte denke ich eine generelle Einstellung werden. Es kommt auf das einander Zuhören drauf an. Umgekehrt ist es mir auch schon passiert, dass dann Leute für mich das geregelt haben. Ich stand da und fragte mich „komisch, warum ist diese Rechnung jetzt eigentlich bezahlt?“ Oder man hört raus was der andere als Kunstgegenstand gern mag. Ich bringe es vorbei und sage, er kann es behalten. Er ist überglücklich, hängt es an seine Wand … Oder ein Buch usw. Wenn wir wirklich beginnen einander zu zu hören, klappt das sehr gut.

    Mit dem Geld meine ich gar nicht so sehr dem anderen direkt Geld in die Hände drücken, sondern Überschuß den man pro Monat so als Geschenke für andere sieht. Jeder sollte sich einordnen und sagen „so viel habe ich, brauche ich das wirklich?“ Sehen wir es aus der Perspektive des Armen. Er hat z.B. nur 750 Euro pro Monat. Er steckt in der genau umgekehrten Position des Reichen, dass es bei ihm nie aufgeht und immer Mangelwirtschaft herrscht. Er wird darüber nervös, ausgezehrt, aggressiv etc. Der Reiche hat z.B. 1000 Euro über wo er nicht weiss, was er damit anfangen will. Bei vielen ergibt sich hier eine „Langeweile Reaktion“. Er kauft sich einen Schickmicki Müll wie die zerrissene Jeans, die Frau eine Mode-Handtasche für 1000 Euro, viele spielen mit dem Geld rum. Die Frau hat 300 Schuhe im Keller, während der Arme nebendran froh ist mit einem Paar zurecht zu kommen. Wenn „ein Reicher“ aber gesellschaftliche Verantwortung zeigt, dann überlegt er sich mal was er mit dem Überschuß gescheites anfangen kann. Und genau das meine ich auch mit dem Begriff „Reicher“. Ich meine damit nicht jemanden, der x Ferienhäuser, Yachten und Vermögen auf der ganzen Welt hat. Wie ich schon sagte, das sind ganz andere Kreise. Ich meine damit das generelle Bewusstsein eines gut Verdienenden, der eigentlich zu viel hat und was man damit machen könnte ohne noch mehr Unsinn für sich selbst zu kaufen. Den Unsinn, den man so aus Langeweile kauft, hinterfragen … viel mehr glücklich sein mit dem was man bereits alles hat … Genügsamkeit statt Maßlosigkeit, Nachhaltigkeit (wieder mehr haltbare natürliche Produkte) statt kurzlebige Modeerscheinungen wie diese „zerrissen schon gekauften Jeans“. Neue Mode scheint eine Jeans in der alles ausgeschnitten ist und nur noch paar seitliche Träger über bleiben. Also ZERRISSENE Jeans NEU KAUFEN war, jetzt ist ZERSCHNITTENE Jeans die selbst ein Bettler nicht mehr tragen würde, modern. Ich habe schon jemanden so rumrennen sehen. Es ist gedanklich eine Änderung nötig. Die Ansprache der Medien steht einer geistigen Neuausrichtung im Wege. Bekanntschaften der Reichen untereinander sind vielfach schädlich weil sich der Unsinn dann gegenseitig aufjuckelt. Man sollte als Reicher den Dialog mit dem Armen suchen, die erden einen dann schon. Da zuhören, da sieht man was wirklich Probleme sind und wo jede Kröte 3 x umgedreht wird.

    Der Reiche muss aus seinem alten Kollektiv und deren typischen Verhaltensmuster ausbrechen. Das ist wie bei Drogenabhängigen, die in ihren Kreisen nie aus der Lage raus kommen. So kommt es eben, dass zu der 100ten Mode-Handtasche für 500 – 1000 Euro, auch wieder die 101te folgt. Allein vom Wohnort sind die Parteien stark getrennt: Dort leben „die Reichen“ und da drüben eigentlich alles „Wohngeldempfänger“ … aber man kann auch an gemeinsamen Projekten arbeiten, z.B. einem gemeinsamen Garten mit Grill etc. Also gemeinsame Interessen … Es muß nicht alles gleich institutionalisiert sein.

    Es mag verrückt klingen und doch gehe ich diesen Weg und schlage ihn auch anderen vor die in der Überschußlage sind. Ein Reicher kann den Weg in die Genügsamkeit und Nachhaltigkeit für alle gehen, überschüssiges Eigentum verschenken und frei werden. Er geht diesen Weg indem er die Medien abschaltet, indem er ungesunde Nachbarschaft meidet, indem er Eigentum und Überschüsse bewusst verschenkt statt zu verspielen …

    Muß jeder natürlich selbst wissen was er tut, aber ich wollte das einfach mal in den Raum stellen. Viele Probleme sind systemimmanent an Stellen, an denen wir sie nicht sehen. Die nicht hinterfragt werden (sollen). Dann wird endlos über Probleme diskutiert, die aber eben in solchen Strukturen liegen, die verkrustet sind und sich selbst erhalten einfach weil sie schon immer so waren. Und weil die Probleme nur im gleichen Milieu diskutiert werden. Ein Wasserkanal läuft an einer Wüste vorbei und die Sandkörner dikutieren miteinander warum es eigentlich nicht genug Wasser gibt. Und die Wassertropfen diskutieren ihrerseits miteinander. Beide Seiten haben die Existenz und Wirkung des Wasserkanals so verinnerlicht, dass sie eigentlich gar nicht auf die Idee kommen, dass der Wasserkanal so nicht sein müsste. Dass dieser „Flurbereinigungskonstrukt“ ein historischer ist, der nicht Ewigkeitswert hat. Natürlich hinterfragt man damit auch alte Machtstrukturen, aber ist es nicht Zeit das zu tun, wenn man sieht, dass Dinge immer mehr falsch laufen?

    Schwer zu beschreiben. Ich hoffe es kam in Ansätzen rüber was ich bzgl. diesem historischen Arm-Reich-Problem meine und dass hier ein Erodieren gut ist. Ich denke für beide Seiten.

  4. Jean Paul sagt:

    Das Propagandablatt Süddeutsche schwadronietr heute reißerisch von einem Krieg zwischen China und USA in Punkto Handelszölle. DAS IST ZUSAMMENGELOGEN!

    1. die Zollaufschläge sind moderat und jeweils clever abgestimmt –> der Alptraum der geldgeilen machtgierigen Globalisten
    2. die Zölle sollen die Globalisten in ihren internatioanlen Geldgeschäften massiv treffen –> Ziel erreicht
    3. der unkontrollierte globale Handel wird umgestellt auf kontrollierten nationalen Handel –> Ziel erreicht
    4. Arbeitsplätze werden in beiden Staaten erhalten –> Lohndumping durch Fabriken mal eben auslagern wird monetär erschwert –> Ziel erreicht

    Nichts glauben was Mainstream über Trump und Xi schreiben, alles ins Gegenteil drehen und dann kommt man der Wahrheit viel näher.

  5. ash sagt:

    Alles Schauspieler.Der Umlauf der Schulden braucht Sicherheiten.Du kannst Menschen und Länder als Sicherheit bieten(1989,Aufnahme der Osteuropäer,Asylinvasion etc)um darauf neue Verpflichtungen zu generieren.Im übertragenen Sinn bräuchtest Du immer mehr Flüchtlinge um die Schulden des letzten Zustroms zu finanzieren.Das ist nur ein bergenzter Ausschnitt des Spektrums.Es läuft kein Geld mehr um(zumindest nicht mehr als tragende Säule)sondern Schulden.Daher musst Du immer neues Land und Menschen generieren.Nichts anderes sehen wir.Ob Merkel oder Krieg ist egal,die Schausteller werden getauscht mehr nicht.

  6. Elia sagt:

    @Jean Paul
    seh ich auch so-ist beiderseits abgestimmt-die haben mit Ihren Experten das theoretisch intern (in Singapur?) durchgespielt Kapitalströme-wer sich wo einkauft/fusioniert/investiert.Sollte zufälligerweise „Mutti“ plötzlich fallen-könnte die Eurozone über den Hebel Italien/Griechenland etc. brechen-dann gibt es viele neue Projekte-Konzerne/Banken/Investments müssen umstrukturiert/abgewickelt werden.Iran wird auch gezähmt den die Währungsreserven in Euro sind das Problem.Die Truppen von „Mutti“ sind außer Haus auf Manöver/Einsatz.Zufälle gibts.Die Angelsachsen haben auf Weltherrschaft gespielt-hatten aber nen Back Up eingebaut.Die ziehn grad den Reserveschirm.

  7. Jean Paul sagt:

    Ein sehr schöner innenpolitischer Beitrag auf mmnews heute Abend:
    „Trumps Triumph: G7 Büttel dü­pie­rt, Merkel am Ende?“

    Die Totenglocken der Altparteien läuten schon! D-Day 2.0 ist nicht mehr weit.

    Donald gibt dem vierten Deutschen Reich dann den Todesstoß bis Ostern 2019.

    Merkel hat sich tot gesiegt, in Europa, in Deutschland, in der Welt. Die Globalisten sind am Ende, Gott sei Dank!

  8. Jean Paul sagt:

    Ich habe als „Krieger für Gottes Natur und sein Gesetz“ meine Gesundheit, ja meine berufliche Laufbahn geopfert – es hat sich gelohnt. Ich bereue es nicht! Besser arm und bescheiden, glücklich und frei im Geiste, als monetär gesichert und doch unglücklich im Wahnsinn lebend zu müssen. ich durfte Menschen weltweit kennen lernen, die mehr Einfluß und Wissen haben, als eine Frau Merkel oder Herr Macron je haben werden.

    Ich kann allen hier nur immer wieder sagen, dass Donald Trump ein guter Mann ist, der einstmals in der Elite verkehrte, sich dort umsah und bis ins Mark getroffen wurde, sodass er nun die Elite hasst, weil er sie durchschaut hat und ihren Plan zerstören wird. Gott steht immer dem Gerechten bei und Jesus Botschafter behält immer die Oberhand, der Teufel zieht wieder einmal den Kürzeren.

    Also dann, geniessen wir die Show. Es kommt noch viel mehr ins Kino.

  9. Berg sagt:

    Lieber Frank..deine Worte tun mir gut. Ich sehe darin ein wirklich ehrliches Bekenntnis und du hast es gut auf den Punkt gebracht. Ich freue mich für dich mit. Danke.

  10. Irmonen sagt:

    Großes Donnerwetter im Juni – erst mal im Jemen, bis dann diese Flüchtlinge auch hier sind.

    Und gleich zu WM Beginn, der Flüchtlingsnachzug mit CSU Stimmen durch, der große Schluck aus der Parteienfinanzierungspulle durch….

    Tagesdosis 16.6.2018 – Großoffensive in Jemen
    https://www.youtube.com/watch?v=TYhQyWiz4e4&list=PLeJoe5WGh0K0Ly3rojKIwzXmg9XOIs-6B

    warum Deutschland auf allen Ebenen verliert
    https://www.youtube.com/watch?v=cn7Shap-yuw

  11. Irmonen sagt:

    Das Nach-Donnerwetter des WKII hört nicht auf:
    Zahlen wir nun auch noch allen Nachkommen von Kriegsgeschädigten Entschädigung? Sind wir dann endgültig pleite?
    War Italien nicht erst auf der deutschen Seite um als der Krieg absehbar zu verlieren war, dann zu den Siegern umgeschwenkt. Und was ist mit Entschädigung aller Deutschen Opfer egal von wem geschädigt? Soll jedes Opfer von Kriegen von wem auch immer entschädigt werden. Und neben den Kindern der Geschädigten vielleicht auch noch die Enkel, die nachweislich unter den Familien-Traumafolgen zu leiden haben

    Stoppt endlich die unsäglichen Kriege und Waffenproduktionen!

    Entschädigungspflichtig
    Die Bundesrepublik Deutschland muss den Nachkommen eines italienischen NS-Opfers Entschädigung zahlen. Dies hat, wie die Tageszeitung La Repubblica in der vergangenen Woche berichtete, der Römische Zivilgerichtshof entschieden. Geklagt hatte der Sohn von Paolo Frascà, einem Angestellten aus der damals vom NS-Reich besetzten italienischen Hauptstadt, der Anfang 1944 von der deutschen Polizei inhaftiert, im Gefängnis gefoltert und am 24. März 1944 gemeinsam mit 334 weiteren Zivilisten in den Ardeatinischen Höhlen im Süden Roms ermordet worden war. Wie das Gericht trocken feststellt, kann an der Verantwortung des deutschen Staates für den Massenmord und damit auch für den Mord an Frascà keinerlei Zweifel bestehen. Entsprechend müsse die Bundesrepublik – Rechtsnachfolgerin des NS-Reichs – seinem Sohn nun eine Entschädigung zahlen. Dabei sei zu berücksichtigen, dass Deutschland auch seinen Sohn Bruno schwer geschädigt habe: Es habe ihm im Alter von kaum zwei Jahren den Vater geraubt.[1]
    https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/7642/

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