Investigativer Journalismus: Manchmal ein tödlicher Beruf

hastings

Der folgende Artikel setzt sich nur mit einem speziellen Fall auseinander. Tote Journalisten, die ihre Arbeit ernst nahmen, gibt es jedoch etliche. Kommt man der Wahrheit zu nahe, kann das sehr schnell im persönlichen Ableben enden. Bei unserem Fall geht es um eine weltweite Verschwörung in unglaublichem Ausmaß. Sozusagen der Vorläufer von PRISM und Co.


Bevor ich zur Schlüsselfigur komme, einige weitere Beispiele. Eins ist Gary Webb, der sich mit zwei Schüssen aus einem 38er Revolver selbst ins Paradies befördert haben soll. Selbst mit einer Halbautomatik wäre das ein schwieriges Unterfangen, aber mit einem Revolver? Er hatte mit seiner Artikelserie „Dark-Alliance“ die Verwicklungen des US-Auslandsgeheimdienstes CIA in das weltweite Drogengeschäft offengelegt. Er wurde für diese Arbeit mit dem Pulitzerpreis ausgezeichnet. Für das Jahr 2005 kündigte Webb einen Dokumentarfilm und ein Buch mit weiteren Enthüllungen über die Affäre an, durch seinen frühen Tod 2004 kam es dazu nicht mehr.

Im Fall des Kinderschänderringes um Marc Dutroux reiht sich eine unbeschreibliche Serie von Unfällen aneinander, auch dort sind mehrere investigative Journalisten ums Leben gekommen, so zum Beispiel Christoph Vanhexe. Mittlerweile forderte die Angelegenheit ungefähr 30 Menschenleben, deren Ableben viele Fragen aufwirft. Christoph Vanhexe fuhr wie der Enthüllungs-Journalist Michael Hastigs vor einen Baum. Hastings hatte mit seinen Berichten die Entlassung von US-General McChrystal bewirkt.

Es gibt noch unzählige Beispiele, wir wollen nun jedoch zum Kern dieses Artikels schreiten. Die Wenigsten werden Danny Casolaro kennen, auch mir ging das bis vor wenigen Tagen nicht anders. Durch einen Artikel von Lars Schall bin ich auf die Prosecutor’s Management Information System(PROMIS) Affäre und Inslaw gestoßen. Man kann es durchaus als eine Verschwörung bezeichnen und als Vorläufer von PRISM. Interessant ist in diesem Fall, das war 1996. Zu dieser Zeit waren Personal Computer noch ein Privileg von Unternehmen, Nerds und staatlichen Diensten.

Die Doku „Login Promis“ von 1996 gibt haarsträubende Einblicke in unglaubliche Vorgänge. Da die Tubeversion in weiten Teilen verstümmelt ist, kürze ich es auf den laufenden Teil ein. Sollte jemand eine komplette Version ohne die heftigen Aussetzer finden, bitte ich um eine kurze Nachricht.

Diese Doku gibt einen kleinen Einblick auf die Verschwörungen, die real waren und sind. Ob nun die Iran-Contra-Affäre, Total Information Awareness Office, Trapwire, INDECT, ECHELON, PRISM, Gladio und wie sie alle heißen, wer noch an zum Teil unfassbaren Verschwörungen zweifelt, dem ist beim besten Willen nicht zu helfen.

Macht und Geld haben unsere Welt für immer verändert und Journalisten, die der Wahrheit zu nahe kommen, werden ge-Barschelt. Egal wie absurd auch die Todesumstände sind, abgesehen von einigen „Verrschwörungstheoretikern“ scheint sich niemand daran zu stören. Streng nach dem Motto „The show must go on“, geht es wieder zum Tagesprogramm über.

Ein kurzer Auszug aus einem Artikel des Wired-Magazins (2003)


A Dead Journalist Raises Some Eyebrows
(Ein toter Journalist sorgt für Stirnrunzeln)

Freelance reporter Danny Casolaro spent the last few years of his life investigating a pattern which he called „The Octopus.“ According to Casolaro, Inslaw was only part of a greater story of how intelligence agencies, the Department of Justice and even the mob had subverted the government and its various functions for their own profit.[1]

(Der unabhängige Journalist Danny Casolaro widmete die letzten Jahre seines Lebens der Aufklärung einer Struktur, die er „den Octopus“ (Krake) nannte. Gemäß Casolaro war Inslaw nur ein Teil von einer viel größeren Geschichte darüber, wie Geheimdienste, das US-Justizministerium und sogar die Mafia die Regierung und seine unterschiedlichen Funktionen für den eigenen Profit untergraben hatten.)

Casolaro had hoped to write a book based on his reporting. His theories, which some seasoned investigative journalists have described as naive, led him into a Bermuda Triangle of spooks, guns, drugs and organized crime. On August 10th, 1991, he was found dead in a Martinsburg, W. Va., hotel room. Both wrists were deeply slashed.[1]

(Casolaro wollte aufgrund seiner Recherchen ein Buch darüber schreiben. Seine Theorien, die von einigen erfahrenen investigativen Journalisten als naiv beschrieben wurden, führten ihn in ein Bermudadreieck aus Geistern, Waffen, Drogen und dem organisierten Verbrechen. Am 10. August 1991 wurde er tot in einem Hotelzimmer in Martinsburg gefunden. Beide Pulsadern waren tief eingeschnitten. (A.d.R. 15 tiefe Schnitte))

His death was ruled a suicide by Martinsburg and West Virginia authorities several months later. Friends, relatives and some investigators still cry foul.[1]

(Sein Tod wurde von den Behörden in Martinsburg und West Virgina einige Monate später als Selbstmord eingestuft. Freunde, Familie und einige Ermittler hingegen sagen, die Sache stinkt.)

Jack Anderson


Der Investigative Journalist Jack Anderson, welcher mit Casolaro unter anderem an „Octopus“ arbeitete, sollte 1972 vergiftet werden und starb später an Parkinson. Ein Auszug aus Wikipedia:

In 1972, Anderson was the target of an assassination plot in the White House. Two Nixon administration conspirators admitted under oath they plotted to poison Anderson on orders from senior White House aide Charles Colson. White House „plumbers“ G. Gordon Liddy and E. Howard Hunt met with a CIA operative to discuss the possibilities, including drugging Anderson with LSD, poisoning his aspirin bottle, or staging a fatal mugging. The plot was aborted when the plotters were arrested for the Watergate break-in.[2]

(1972 war Anderson das Ziel einer Mordverschwörung im Weißen Haus. Zwei Verschwörer der Nixon-Administration sagten unter Eid aus, dass sie auf Befehl vom Senior Berater des Weißen Hauses Charles Colson, Anderson vergiften sollten. Die „Klempner“ des Weißen Hauses, G. Gordon Liddy und E. Howard Hunt, trafen sich mit einem Agenten der CIA, um die Möglichkeiten, unter anderem Andersen mit LSD zu betäuben, seine Aspirinflasche zu vergiften oder einen tödlichen Überfall zu inszenieren, abzusprechen. Die Verschwörung wurde abgebrochen, nachdem die Verschwörer für den Watergate-Einbruch verhaftet wurden.)

Fazit: Wer denkt, PRISM, TEMPORA und andere Überwachungsmechanismen wären neu, der irrt gewaltig. Zu glauben, Regierungen, Geheimdienste und Stay-Behind Organisationen würden nach den Regeln des Anstands und der Grundrechte spielen, lebt in einer glücklichen Traumwelt. Journalisten, die sich solcher Themen annehmen, gehen sehr große Risiken ein und mancher bezahlt dafür mit seinem Leben. Wenn die Bürger sich nicht dagegen auflehnen, sind diese Menschen völlig umsonst gestorben. Verschwörungstheorien sind leider oft nicht nur Theorien, sondern Fakten. Eine der wichtigsten Regeln in der Verschleierung durch Dienste ist es eben, Journalisten lächerlich zu machen, um deren Glaubwürdigkeit zu zerstören. Sie leben in einer perfiden Welt, jedoch hat man jede Sekunde seines Lebens die Möglichkeit, dieses völlig neu zu ordnen. Ein Beispiel werde ich bald hochladen in die Tube, wie man sich ein wenig der permanenten Schnüffelwut der Dienste entziehen kann.

Carpe diem

Danke an Lars Schall für den Hinweis auf die DOKU.

[1] http://www.wired.com/wired/archive/1.01/inslaw_pr.html
[2] http://en.wikipedia.org/wiki/Jack_Anderson_%28columnist%29


23 Responses to Investigativer Journalismus: Manchmal ein tödlicher Beruf

  1. Jens Blecker sagt:

    Die Webseite des Produzenten:

    http://www.egmontrkoch.de/filmografie.html

  2. Jens Blecker sagt:

    http://www.cashkurs.com/kategorie/hintergrundinfos/beitrag/us-a-lawless-state-die-usa-ein-gesetzloser-staat-paul-craig-roberts/

    Der frühere stellvertretende US-Finanzminister Paul Craig Roberts sagt: „Das Land wird nicht vom Präsidenten regiert. Es wird regiert von Geheimdiensten, privaten Interessensgruppen, der Wall Street und dem Militärkomplex… Die regieren das Land. Der Präsident ist eine Marionette, eine Repräsentationsfigur.“

    […]
    „Fünf Firmen besitzen heute, was früher ein großes feinverteiltes unabhängiges Mediennetzwerk war. Niemand kann mehr seinen Mund aufmachen. Man würde gefeuert. Sie wurden ein Propaganda Ministerium für die Regierung und Unternehmen.“

  3. Jens Blecker sagt:

    Aus dem Videobeitrag:

    http://www.ccc.de/de/updates/2010/trauer-um-andreas-pfitzmann

    Der unerwartet plötzliche Tod von Prof. Dr. rer. nat. Andreas Pfitzmann am 23. September 2010 hinterläßt eine große Lücke.
    […]
    Wir verlieren mit ihm einen einzigartigen Verteidiger der Anonymität und der informationellen Selbstbestimmung als Grundvoraussetzung für die gelebte Demokratie und einen herausragenden Wissenschaftler. Unvergessen werden uns seine mitreißenden Vorträge und anregenden Gedankenexperimente bleiben.

    Erinnert ein wenig an Thron.

  4. Jens Blecker sagt:

    Zur Überwachung mittels abfangen der Bildschirmstrahlung (Aus dem Beitrag)

    Das Abhören von Computern ist für Profis ein Kinderspiel
    Verräterische Bild Strahlung

    http://www.ueberwachungstechnik.eu/informationen/das-abhoeren-von-computern-ist-fuer-profis-ein.html

  5. Jens Blecker sagt:

    Ganz vergessen, dachte ich hätte das schon im Beitrag verlinkt:

    http://en.wikipedia.org/wiki/Danny_Casolaro

  6. Jens Blecker sagt:

    Sehr informativer Kommentar von Chris321 in einem anderen Beitrag:

    Ich habe gerade gesehen, dass Mercedes in der neuen S-Klasse Car-to-X rausbringt bei dem Auto mit Auto oder Auto mit Umwelt (also z.B. der Ampel, dem Verkehrsschild, dem Polizeiauto nebendran etc.) elektronisch spricht. Nicht nur spricht, sondern auf Basis eines unglaublichen Sortiments an Sensorik aus Radar, Stereo Kameras, sowie entsprechender Verarbeitungsintelligenz (Mustererkennung) eine Form der Umgebungsanalyse durchführt, die in dem Segment “Neuland” ist. Und das ist erst der Anfang. Das Smartphone des Fahrers dient für die App und als mobiles Gateway (Schnittstelle ins NSA-Netz könnte man auch sagen). Das ist erst der Anfang. Wie ich bereits sagte, werden die US-Geheimdienste wenn die Konsum-Schafe das Konzept gefressen haben und sich ein allgemeiner Konsum diesbezüglich einstellt, kommen und dann den Autoherstellern vorschreiben welche Frequenzen für den totalen Zugriff auf jene moderne Mobilitätsinfrastruktur und deren Objekte und Subjekte ABZULIEFERN sei. Natürlich auf jedes Fahrzeug und jede Ampel, versteht sich! Die neusten Logger (Vorgangsspeicherbausteine) in diesen Automobilen erinnern einen an die Vorratsdatenspeicherung, diesmal eben der Mobilitätsinfrastruktur und scheint sich so auf 120 Tage einzuschiessen. Diverse Taxiketten vom Typ Ford in London werden damit bereits ausgerüstet und es wird betont, dass natürlich für eine allumfassende Übersicht der Prozesse der Fahrer und dessen Verhalten / Reaktion eine Schlüsselrolle einnehme. Das HMI (Human Maschine Interface) beim Logging im Sinne Videoaufzeichnung solle nicht bei zu technischer Sicht der technischen Komponenten, übersehen werden. Darunter dann ein Wink mit dem Zaunpfahl der den Fachmann nicht verwundert weil das schon lange nach diesem Muster läuft: “Man darf davon ausgehen, dass ADAS-Systeme (Advanced Driver Assistance Systems) und AEBES-Systeme (Advanced Emergency Brake Assist) früher oder später für Nutzfahrzeuge behördlich vorgeschrieben werden.

    Das ist jetzt nur mal ein Infrastrukturelement auf dessen totale Kontrolle Ihr Euch in wenigen Jahren einstellen könnt. Die neue Mobilitätsinfrastruktur, steht genauso unter der Absicht totaler Kontrolle durch die Schattenmächte wie die Energieinfrastruktur (Smart Grid) und die Informationsinfrastruktur (das von mir ausführlich genug bereits beschriebene Internet der 2. Generation). Die finanzielle Infrastruktur durch bargeldloses elektronisches Zahlen, die Sicherheitsinfrastruktur bzgl. Zugriffe und Rechten habe ich ja bereits an der neuen Informationsinfrastruktur beschrieben. Die anderen Strukturen werden das natürlich integrieren. Paar 100 Meter von hier haben sie eine neue öffentliche elektronische Ladesäule aufgebaut, natürlich mit NFC-Zahlung und Sicherung. Nicht dass ihr denkt das sei alles Zukunftsmusik.

    Also, Euer kompletter Energiebezug, Eure komplette Mobilität, Eure komplette Informationswelt, Eure bargeldlose Bezahlung und Eure Sicherheit / Berechtigungen werden unter dieser neuen total kontrollierten Infrastruktur des 21. Jahrhunderts stehen. DAS ist die Welt auf die Ihr Euch schon mal einstellen könnt.

    Grob kann man sagen: Alle, die hier aktiv sind und sich bei Jens nicht in diesem kleinen Umfang engagieren, werden auch ihre totale Überwachung die in den nächsten Jahren aufgebaut wird, einfach hinnehmen und fressen. Man wird mit Gesetzen jene Bürger auf Kurs bringen, welche z.B. nicht wollen, dass jeder ihrer Schritt zwangsgeortet wird.

    Man wird wie ich hier bei IKN schon ausführlich beschrieben habe, mit dem Argument scheinheiliger Sicherheit über entsprechende globale Zertifikate und Verschlüsselungen kommen, die alle den wahren Charakter von Bluffdale als Root-CA zeigen werden. Wie wir ja jetzt von Merkel wissen, soll das im Rahmen einer neuen globalen Datenschutzinitiative kommen. Das ist natürlich alles Schein genauso wie die Alibi Funktion heutiger Datenschutzbehörden oder Datenschutzgesetzen, die nur den Nachbarn vor dem Nachbarn “schützen” sollen, bei allen anderen Dingen aber 100% z.B. von Alliiertengesetzgebung ausgehebelt werden.

    Ihr werdet Euch nicht vorstellen wie totalitär, wie allumfassend und auswegslos diese neue Welt sein wird. Ihr werdet in dieser neuen Welt die jetzt kommt, auf jeden Schritt und Tritt ortbar sein, das wird alles in Logfiles festgehalten was ihr wann gemacht habt, bei jedem getippten Wort werdet Ihr hinter den Kulissen “beobachtet” werden, bei jedem energetischen Bezug freigegeben, aber genauso besteuert (wegen dem CO2 Supergift versteht sich!). Alles wird zu einer Transaktion die an das oben beschriebene globale US-Bluffdale Rechts- und Identifikationssystem zwingend gebunden sein wird, darüber die Abrechnungslegitimation genauso erfährt, wie die Abrechenbarkeit und die Bekämpfung jedes Betrügers der es wagt z.B. da auszusteigen und mal anonym sein zu wollen. Anonymität wird in dieser Welt eigentlich bedeuten einen Moment eures Lebens nicht abrechenbar zu sein, Euch dessen totaler Kontrolle entziehen zu wollen. Anonymität, sich der Kontrolle entzogen zu haben, wird in Zukunft quasi gleichbedeutend sein mit Steuerhinterziehung und damit einer Straftat.

    Nun, ihr sagt, das glaubt Ihr nicht, das kann nicht wahr sein … Na, genauso habt Ihr vor 9/11 geredet und was haben wir heute? Das geht alles und ihr Bürger (auch der Grossteil der Leser hier) wird schön brav die neuen Gesetze in dieser Richtung mit machen. Klar widerwillig, aber dennoch MIT-MACHEN. Und nur letzteres gilt am Ende um dieses neue System der totalen Nutzwirtschaft in dem Ihr die Nutztiere in jeder Sekunde Eures Lebenslaufes seit, erfolgreich durchzuziehen. Natürlich werdet Ihr eines Tages Euch rausreden und rechtfertigen versuchen (z.B. vor Euren Kindern): Aber “sie kamen doch mit ihren Schäferhunden” um uns zu zwingen, deswegen haben wir nachgegeben und sind eben in die gewünschte Richtung gelaufen.

    Ihr könnt MIT-MACHEN an Alternativen oder ihr werdet MIT-MACHEN an dieser Welt der globalen Schattenregierung die ich Euch oben beschrieben habe. Ihr denkt, ihr könntet innerhalb von DEREN WELT (NWO) ein Auskommen, eine Handlungsoption, eine Lücke finden bei der Ihr quasi die VORTEILE der morgigen NWO Realität mit Eurem derzeitigen Verständnis einer freien und rechtsstaatlichen Verständnisses (also dem Archaikum) kombinieren könntet. Muss ich Euch enttäuschen, da die eine Definition letztendlich der anderen widersprechen wird und nicht miteinander vereinbar sein wird. Der Trend ist heute schon glasklar und das ist erst der Anfang. Nur, da Ihr zu wenig die Hintergründe versteht, meint Ihr dass das was ihr heute erlebt, was gerade die Zeitungen schreiben, schon die ganze Geschichte wäre. Ihr seht nur das Inselproblem das Euch gerade aufregt, aber nicht das ganze was Euch eher schlaflose Nächte bereiten sollte und jede Faser Eures Willens dazu bewegen sollte, etwas zu tun in einer Zeit in der noch eine kleine Chance bestand überhaupt noch was tun zu können.

    Die Eupoly Aktion von Jens ist eine solche Option Einsatz zu zeigen. Man könnte x andere Projekte anderer Kämpfer dieser Zeit bringen um ETWAS ZU TUN aber auch Projekte vor Eurer Haustür die Euch bei etwas Mühe auch einfallen würden. Wo aber IHR nichts tut, da tut es die NWO und ihre Leute. Das ist eigentlich logisch, aber ihr versteht es dennoch nicht, denn wenn Ihr es verstehen würdet, wäre Euer Einsatz VIEL VIEL grösser. Dann nämlich hättet Ihr den wirklichen Ernst der Lage erkannt, würdet aus Eurer Lustwandlung aufwachen.

    Wer umgekehrt erkannt hat welche Menschenmassen um ihn herum mit welcher Gleichgültigkeit in diese neue Weltordnung “mit nur etwas Schäferhundgebell der Eliten” reinrennen werden, der weiss auch, dass es letztendlich nur noch diese Spaltung und die Nische geben wird. Man könnte an der Nische gemeinsam arbeiten, eine entsprechende Existenz im Guten sich gemeinsam sichern, aber man bekommt leider nur wenige zusammen. Die derzeit noch so schöne Hängematte der NWO ist doch zu viel Reiz um sich davon allzu sehr zu distanzieren und stattdessen schweisstreibenden Kampfgeist zu zeigen. Dann HOFFT man lieber darauf, dass die NWO Einsicht zeigt und auf die Forderungen seiner blökenden Schafe eingeht. Leute, habt Ihr nicht gerade gesehen wie die NWO auf Eure Vorstellungen von Datenschutz bzgl. PRISM einzugehen gedenkt? Tja, DAS ist die Wahrheit und nicht irgendwelche leeren Hoffnungen ohne jede Grundlage, nur dass man danach gut weiterschlafen kann und ja nicht zu arg tangiert wird, wie kritisch die Lage und die Unvereinbarkeit der Positionen wirklich ist.

    Hoffnung wider die Vernunft! Das ist doch eine tolle Droge! Nunja, auch das Fiat-Money ist so eine Hoffnung bzgl. WERTEN. Das eigentliche Machtwerkzeug der Elite ist die Beherrschung Eurer Hoffnungen! Sie spielt Eure Hoffnung auf Wahrheit einerseits, Eure Hoffnung auf Liebe anderseits durch Projektionen / Werbungen einer falschen Wahrheit und einer falschen Liebe / Nähe aus. Man bedenke bei diesen beiden Aspekten auch die jeweiligen Gehirnhälften des Menschen. Das ist KEIN ZUFALL. Mit der Projektion falscher Wahrheit und falscher Liebe, werden auch falsche Hoffnung geschaffen. Und IHR GLAUBT DEM, geht diesem offensichtlichen Plan ja so was von auf dem Leim.

    Schade, ich habe vom Menschen mehr gehalten! “Verdammnis” ist eine falsche Hoffnung und deren Glaube, “Erlösung” hingegen ist die Befreiung von billigen falschen Werten. Die Werte hingegen sind die Entscheidungen die wir für uns und unsere Nächsten treffen und die dann auch für uns selber gelten. Im Anschluss an meinen vorigen Kommentar: Die Werte haben wir uns die ganze Zeit schon selbst definiert, wir haben UNS darin SELBST DEFINIERT!

    War dieses Kommentar zu lang? Die Frage ist eher: War es was wert? Hat es dazu geführt, dass einer sein bisheriges Wertebild hinterfragt hat? Sich gefragt hat: Was WILL ich eigentlich wirklich und was ist mir DAS wert?

    http://www.iknews.de/2013/07/26/mach-mal-hier-ist-die-moeglichkeit/comment-page-1/#comment-175000

    BTW: Du hast den 175.000 Kommentar verfasst 😀 Der 200.000 bekommt von mir ein Eis ausgegeben^^

  7. Nver2Much sagt:

    175000 Kommentare. Das ist doch mal ne Hausnummer und wenn dieser dann noch so inhaltsvoll wie dieser ist, dann zeigt es uns doch wie hoch das Niveau hier liegt.

    175000 Kommentare da wird wohl von allem was dabei gewesen sein. Schon allein diese Tatsache sollte doch dem ein oder anderen 20 € wert sein, wenn er dafür einen Film bekommt.

    http://www.startnext.de/eupoly

    Wir brauchen uns nur vor Augen zu halten für einen Main Stream Film zahlt man auch nicht weniger und wieviele Bildzeitungen müsste man kaufen um auf 175000 Beiträge zu kommen. Mit dem klitzekleinen Unterschied das hier die Meinungen von Mitlesern kommen und nicht von der Systempresse…

    Überwachungsstaat – Was ist das?

    http://www.youtube.com/watch?v=iHlzsURb0WI

  8. bruujo sagt:

    Es sei auf Michael C Ruppert verwiesen, der vor Jahren in seinem Buch „Crossing the Rubicon“ die Geschichte rund um den Programmierer Bill Hamilton und eben PROMIS ausführlich beschrieben hat.
    Hier bekommt man Einblick :
    http://www.fromthewilderness.com/free/pandora/052401_promis.html

  9. Jens Blecker sagt:

    Mit Michael haben Lars und ich auch ein Interview geführt, ein wirklich toffer Mann.

  10. Alles wird Gut sagt:

    Menschen als Versuchstiere

    Neue Medikamente werden vor ihrer Zulassung nicht nur an Tieren, sondern auch an Menschen erprobt. Doch welche Risiken nehmen die Versuchspersonen auf sich, die diese Arzneimittel einnehmen? Darüber will die aufschlussreiche Untersuchung im geschlossenen Milieu der Pharmaindustrie aufklären. Filmemacher Paul Jenkins hat dazu in Indien recherchiert.

    Klinische Arzneimitteltests sind langwierig und kostspielig. Vor ihrer Marktzulassung werden die später in der Apotheke erhältlichen Medikamente in Tierversuchen und anschließend in klinischen Versuchen am Menschen auf ihre Wirksamkeit und Unbedenklichkeit erprobt. Aufgrund der steigenden Kosten solcher Versuche und wegen der schwindenden Bereitschaft der Menschen, an solchen Tests teilzunehmen, verlagern Arzneimittelfirmen seit Jahren einen Großteil der klinischen Versuche in Schwellenländer wie Indien und China sowie nach Lateinamerika und Osteuropa. Dass es dabei nicht immer korrekt zugeht, zeigen Pharma-Skandale wie die lange vertuschten Arzneimitteltests westdeutscher Pharmaunternehmen in DDR-Kliniken.

    Wird auf die Einhaltung der Versuchsprotokolle und ethischen Regeln zum Schutz des Menschen geachtet? Sind die Ethikkommissionen wirklich von der Lobby der Pharmaindustrie unabhängig? Und wird die Wirksamkeit der Medikamente tatsächlich nachgewiesen?

    Filmemacher Paul Jenkins hat in Indien recherchiert. Hier stellen klinische Tests für westliche Firmen einen potenziellen Markt von jährlich 1,5 Milliarden Euro dar. Er zeigt, wie die Versuchspersonen angeworben und eingesetzt werden, prangert die zuweilen fragwürdige Vorgehensweise der Pharmabranche an und beleuchtet die oft verheerenden und mitunter sogar tödlichen Folgen für die Patienten. Aussagen von Versuchspersonen und deren Hinterbliebenen, Wortmeldungen von Verfechtern der medizinischen und wissenschaftlichen Ethik, von unabhängigen Sachverständigen und Mitarbeitern der Pharmaindustrie fügen sich zu einem aufschlussreichen Bild. Der Dokumentarfilm zeigt auch, wie Arzneimittelhersteller im Namen des wissenschaftlichen Fortschritts und der Wirtschaftlichkeit Vorschriften umgehen, die Patientenrechte missachten und nicht nur Testpersonen, sondern allzu oft auch Endverbraucher Risiken aussetzen.

    http://www.arte.tv/guide/de/039016-000/menschen-als-versuchstiere

  11. Alles wird Gut sagt:

    Die Story im Ersten – Töten per Joystick

    Film von John Kantara
    NOTIZ: Seit dem Drohnen-Debakel ist klar: Deutsche Politiker und Militärs setzen auf unbemanntes Fluggerät. Dabei geht es um die Frage, ob Kampfdrohnen für Deutschland fliegen und schießen sollen. Effizient, preiswert und sicher für den Drohnenpiloten sind die Eigenschaften, mit denen die Befürworter werben. Militärisch überflüssig, rechtlich und ethisch fragwürdig sind sie nach Meinung ihrer Gegner.
    Die ARD-Dokumentation „Töten per Joystick“ von John Kantara geht der Frage nach, was ein Drohnenkrieg aus der Distanz tatsächlich bedeutet. Erstmals berichtet eine deutsche Augenzeugin, wie ein deutscher Staatsbürger in Pakistan durch eine Drohne ums Leben kam. Der Generalbundesanwalt ermittelt deshalb wegen Verstoßes gegen das Völkerrecht.
    Tausende Opfer hat der US-Drohnenkrieg bislang gefordert. Über hundert zivile Drohnenopfer vertritt Menschenrechtsanwalt Shahzad Akbar, darunter das erste weibliche Opfer. Der Film erzählt ihre Geschichte ebenso wie die eines verzweifelten Täters – eines amerikanischen Drohnenpiloten.
    Der mit großem Aufwand in Deutschland, den USA und Pakistan recherchierte Film gibt Einblicke in das lukrative Drohnengeschäft, an dem auch deutsche Rüstungsfirmen mitverdienen wollen. Und er zeigt die Planspiele des Verteidigungsministeriums, das Kampfdrohnen für eine Zukunftswaffe hält.

    http://mediathek.daserste.de/sendungen_a-z/799280_reportage-dokumentation/16040688_toeten-per-joystick

  12. Frank H. sagt:

    Hin und wieder kommt noch was von den Staatsmedien an Kritik rüber. Aber meist jenseits der Hauptsendeströme oder in Seitenkanälen. Das Wenige muss dann halt genutzt werden, aber nicht unreflektiert! Danke für den Tip.

  13. Tester sagt:

    Datenlogger-Funktionen sind in jedem Fahrzeug schon lange möglich, nur kannst da lange warten bis irgendein Hersteller die freischaltet. Ganz simpler Eigenschutz, denn man will nicht für diverse Unfälle haftbar gemacht werden.

    Abgesehen davon ist es in den meisten Staaten illegal, außer der Kunde wird informiert bzw. verlangt es explizit so. Wie z.B. hier in Deutschland, einige Versicherungen bieten reduzierte Tarife, wenn man sich einen Logger von denen einbauen läßt.

  14. Habnix sagt:

    Im Fall eines Falles sollte man dann auch Einsichtberechtigung haben, wenn man sich so ein Ding einbauen lässt aber nicht nachdem Versicherungen oder irgendwer sondern bevor, so das man ein Kopie von dem machen kann nicht das dieser Datenlogger auch noch manipuliert werden kann von irgendwem.

  15. Tester sagt:

    Naja, wer sich das einbauen läßt, ist selber schuld. Weil dann heißt es irgendwann „oh, Sie waren ja dieses Jahr 58 mal zu schnell, da muss Ihr Tarif aber mal 200% rauf“. Allein schon der Gedanke dürfte hoffentlich reichen als Abschreckung.

  16. Foerster003 sagt:

    Kurz vor seinem Tod kündigte der Journalist Andrew Breitbart sensa­ti­o­nelle Enthüllungen über Obamas Vergangenheit an.

    Hier der Bericht von RecentR NEWS (mit YouTube Zeitmarke)

    https://www.youtube.com/watch?v=y7BTJfeSm7U#t=23m12s

  17. Foerster003 sagt:

    Habe mir das letzte Interview mit Prof. Dr. Andreas Pfitzmann angesehen. Wenn man sich vor dem Hintergrund der heutigen orwellschen Zustände in die Ideen- und Gedankenwelt des Herrn Pfitzmann hineinversetzt, wird klar, warum er nicht älter wie 52 Jahre werden durfte. Es macht mich traurig, wie immer mehr gute und mutige Menschen diese Erde verlassen müssen.

    https://www.datenschutzzentrum.de/interviews/pfitzmann/

  18. Foerster003 sagt:

    Ruth Gill schrieb am 2.9.2004 auf dem Blog „Mindcontrol“ folgendes:

    Nachruf auf den Autor Heiner Gehring

    Am 25. Juli 2004 ist Heiner Gehring im Alter von 41 Jahren an einer Krebserkrankung gestorben. Viele, die sich ihm verbunden fühlen, mutmaßen, daß sein früher Tod das Werk derer ist, die sich dafür rächen wollten, daß er Insider-Wissen „ausgeplaudert“ hat. „Wenn es gut durchgeführt wird“, so schrieb einmal William Colby, CIA-Direktor unter den Präsidenten Nixon und Ford, über Mordanschläge der Geheimdienste, „wird man niemals erfahren, wie es gemacht wurde oder wer es gemacht hat. Nur darum geht es bei professionellem Vorgehen.“

    […]

    http://mindcontrol.twoday.net/topics/Heiner+Gehring/

    Wer den Dipl. Psychologen und Journalisten nicht kennt, hat hier die Möglichkeit sich einen 108-minütigen Vortrag von ihm über die versklavten Gehirne ansehen.

    https://www.youtube.com/watch?v=oRFpOi0r6Ho

  19. [Als Spam markiert von Antispam Bee | Spamgrund: Server IP]
    […] mich an der ganzen Sache wirklich überrascht, ist, dass diese Informationen seit den 1990er Jahren bekannt sind und nun als Neuigkeit serviert werden. Nach einem Bericht des ZDFs zufolge, aus dem Jahre 1996, war […]

  20. […] Artikel zum Thema:Investigativer Journalismus: Manchmal ein tödlicher Berufhttp://www.iknews.de/2013/07/28/investigativer-journalismus-manchmal-ein-toedlicher-beruf […]

Schreibe einen Kommentar

Kursanbieter: L&S RT, FXCM